road of humbleness

Countdown Update bis Chanukka 2

Heute den 14. Oktober beginne ich den zweiten Teil meiner Countdown Update bis Chanukka, den ersten Teil findet ihr hier: Link Wie ich oft erwähnte, hatte ich wegen Platzmangel die alten Update immer gelöscht, allerdings machte ich ab den Update bis Yom Teruah 2026 eine Ausnahme, da die dort geposteten Infos zu wichtig sind....   Für mich / für Euch, sind die letzten Artikel ebenfalls sehr wichtig, darum poste ich sie zu Beginn dieser Rubrik. 

(Kurze Info warum dieses Bild vom Park aus Letmathe, wo ich oft mit meinem Hund spazieren ging online habe.) Ich will mich jeden Tag bei den Update daran erinnern, dass ich dort wieder sein werde, weil ich dafür bete und an die Verheißung der Bibel glaube: Hebräer 11 Vers 1 Es ist aber der Glaube / das Vertrauen eine feste Zuversicht[1] auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.

Ohne große weitere Erklärung für diese Rubrik, beginne ich gleich mit den Brisanten Infos, die mich an eine Vision erinnerten, die ich vor vielen Jahren bekam. Also los gehts.

Laut vordatierten Kalender beginnt Chanukka dieses Jahr am 4. Dezember 2026 nach Sonnenuntergang.

                    Update 

3. November 2026 / 23. Cheshvan 5787

Heute ist der bewusste 3. November, die Wahlen in der USA und danach soll der Krieg gegen den Iran beginnen, so kann man es in den Medien  lesen. Offensichtlich hat der Iran auch durchblicken lassen, die Atombombe hat er längst im Arsenal. Dabei muss ich spontan an die Vision der 5 Engel der 5 Kontinenten denken. Dabei denke ich spontan an diesen Teil der Vision:  Zweiter Engel: Naher Osten, Israel

Dann sah ich den zweiten Engel, der eine Sichel in der Hand hielt, wie sie in der Ernte benutzt wird. Der zweite Engel sagte: "In Israel und den Ländern bis zum Iran ist die Erntezeit gekommen." Für ein paar Augenblicke sah ich diese Länder. Ich hörte: Hand nach rechts "Die ganze Türkei und jene Länder, die mich abgewiesen haben und die Botschaft der Liebe abgelehnt haben, werden sich hassen und einander umbringen." Ich sah den Engel die Sichel erheben und über alle Länder des Nahen Ostens niederfahren. Hand nach rechts Ich sah Iran, Persien, Armenien, ganz Georgien - Irak, Syrien, Libanon, Jordanien, Israel, ganz Kleinasien - voll Blut - überdeckt mit Blut. Ich sah Blut über all diesen Ländern. Und ich sah Feuer - nukleare Waffen wurden in vielen dieser Länder eingesetzt, überall stieg Rauch empor. Unerwartete Zerstörung - Menschen vernichten sich gegenseitig.

Ich hörte diese Worte: Hand nach rechts "Israel, oh Israel, das große Gericht ist gekommen." Der Engel sagte: "Die Erwählten, die Gemeinde, der Rest wird gereinigt. Der Geist Gottes wird die Kinder Gottes vorbereiten." Ich sah Feuerflammen zum Himmel steigen. Der Engel sagte: "Dies ist das letzte Gericht. Meine Gemeinde wird gereinigt, beschützt und vorbereitet für den letzten Tag. Hand nach rechts Menschen werden vor Durst sterben. Im ganzen Nahen Osten wird das Wasser knapp sein. Flüsse werden austrocknen und die Menschen in diesen Ländern werden um das Wasser kämpfen." Der Engel zeigte mir, dass die Vereinten Nationen durch die Krise im Nahen Osten in Teile zerfallen werden. Es wird keine Vereinten Nationen mehr geben. Der Engel mit der Sichel wird die Ernte einholen. (Soweit der Teil über den nahen Osten.) Wenn ich an diese Artikel / bzw. Predigten Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4  denke, dann kann die Trübsal nur im Schabbat Jahr beginnen, wie ich in den letzten Monaten oft erwähnte, ist der nächste Schabbat Jahr, dass 827 seitdem Adam erschaffen wurde 2028 / 2029 Beginn und Ende an Yom Teruah. Mir geht nicht aus dem Kopf, warum ich mich jetzt 15 Jahre mit genau dieser Zahl 827 beschäftigen soll? 

Außerdem frage ich mich ernsthaft, kann die Entrückung wirklich so viele Jahre vor Beginn der Trübsal sein? In all den Jahren, seitdem ich weiß, dass die Trübsal nur im Schabbat Jahr beginnen kann, wie auch die Entrückung nur an Yom Teruah, so wie es von den Messianischen Bibel Lehrer gelehrt wird, hatte ich störrisch dies abgelehnt. Ich lehnte dies ab, weil die Vorstellung noch so viele Jahre all diese Kämpfe zu ertragen, ich kategorisch ablehnte. Darüber möchte ich heute noch einmal Buße tun. Ich hatte all die wichtigen Visionen der Endzeit, die Jeschua mir gab, zu jedem möglichen Ereignis platziert. Damit hatte ich Hoffnung gestreut und am Ende Enttäuschung gebracht. Ich hatte etwas wichtiges ausgeblendet, Visionen von Jeschua kommen, haben oftmals eine längere Wartezeit, bis sie sich erfüllen. Ich bitte euch alle um Vergebung, für diesen fleischlichen Fehler. 🙏 

Wir lernen alle nur Stückwerk, so viel wie uns aus dem Himmel gegeben wird. Eines ist wichtig, wenn wir Fehler tun und sie erkennen, dann müssen wir Buße tun. Hat man öffentlich Fehler gemacht, dann muss man sich öffentlich entschuldigen, nur dem Demütigen gibt Jesus / Jeschua Gnade. Liebe Geschwister, wir müssen in Betracht ziehen, noch richtig geschüttelt zu werden. 

Wenn ich aus der Vision der 5 Engel, an den Teil von Europa denke, steht uns noch einiges bevor:  Dritter Engel: Europa

In der Gegenwart des allmächtigen Gottes und wegen dem, was die Engel mir zeigten, bebte und zitterte ich. Ich wollte weinen, aber ich konnte nicht. Ich war zu sehr damit beschäftigt, zu sehen, was passierte. Ich war wirklich fasziniert. Ich hatte nicht den Mut, den dritten Engel, der Flügel hatte, zu bitten, seine Flügel zu öffnen. Plötzlich öffnete er seine Flügel. Dann zeigte er mir Europa von einem Ende zum anderen - von Norden bis hinunter nach Spanien und Portugal. In seiner Hand hielt er eine Waage. Ich sah ihn über Europa fliegen und hörte die Worte: "Ich bin bekümmert, ich bin bekümmert. Ungerechtigkeit, Unreinheit und Gottlosigkeit - über ganz Europa. Die Sünde ist bis zum Himmel angewachsen. Der Heilige Geist ist betrübt."

Hand nach rechts Ich sah die Flüsse in Europa über die Ufer treten und Millionen von Häusern bedecken. Millionen ertrinken. Nachdem ich dies gesehen hatte, las ich kürzlich in den Nachrichten, dass Tschechien die schlimmsten Überschwemmungen, die es je gab, erlebte. Ich hörte, dass der große Fluß in China droht, Tausende von Häuser durch Überschwemmung zu zerstören. Ich wußte von diesen Dingen erst, nachdem ich diese Vision sah und hörte, was die Engel zu mir sprachen. Plötzlich hörte ich Erdbeben über ganz Europa. Hand nach rechts "Länder, die nie Erdbeben hatte, werden erschüttert," sagte der Engel. Und plötzlich sah ich in meinem Geist den Eiffelturm in Paris zerbrechen und zusammenfallen.

Ein großer Teil Deutschlands zerstört. Die große Stadt London - Verwüstung überall. Ich sah Überschwemmungen über ganz Skandinavien. Ich schaute zum Süden und sah Spanien und Portugal durch große Hungersnöte und Verwüstungen gehen. Viele werden in Spanien und Portugal an Hunger sterben. Ich war durch all diese Botschaften beunruhigt und sagte: "Herr, was ist mit deinen Kindern?" Der Engel sagte: "Ich werde sie vorbereiten. Sie werden Ausschau halten nach dem Erscheinen des Herrn. Viele werden in diesen Tagen zu mir rufen, und ich werde sie retten. Ich werde für sie große Wunder vollbringen und ihnen meine Macht zeigen." Inmitten großer Zerstörung wird in diesen Ländern also die Gnade Gottes sein. Ich war glücklich, dass Gott seine Kinder beschützt.

Wenn diese Vision / Erlebnis von Jeschua war, dürfte uns noch einiges bevorstehen. Ich sah gestern dieses Video:  Gasspeicher Ziel verfehlt! - Ausspeichern hat begonnen! - Reicht das für den Winter?  Stefan warnt in seinem Video vor einer zunehmend kritischen Gasversorgung in Deutschland. Obwohl zum vorgeschriebenen Stichtag Anfang November ein Füllstand von 71 % erreicht werden sollte, lagen die Gasspeicher laut seinen Angaben lediglich bei rund 60,9 %. Damit wurde die gesetzliche Vorgabe deutlich verfehlt. Besonders besorgniserregend sei, dass die Ausspeicherung bereits begonnen habe und die Speicherstände weiter sinken. Norwegen liefere bereits nahe an der technischen Kapazitätsgrenze. Auch aus den Niederlanden und Belgien komme weniger Gas als möglich wäre. Die LNG-Lieferungen blieben ebenfalls deutlich hinter den verfügbaren Kapazitäten zurück.

Stefan befürchtet, dass Deutschland bei einem kalten Winter in erhebliche Schwierigkeiten geraten könnte. Seine Berechnungen zeigen, dass die Gasspeicher im Frühjahr möglicherweise auf nur noch 2 bis 3 % absinken könnten. Um eine solche Entwicklung zu verhindern, wären seiner Einschätzung nach erhebliche Einsparungen beim Gasverbrauch notwendig. Er verweist dabei auch auf mögliche Einschränkungen für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Schwimmbäder. Zusätzlich warnt er vor steigenden Gaspreisen, die sich auch auf die Strompreise und damit auf die gesamte Wirtschaft und die Verbraucher auswirken könnten. Als weiteren Risikofaktor nennt er mögliche Störungen der norwegischen Gasversorgung. Als mögliche Entlastung sieht Stefan eine Rückkehr zu russischen Gaslieferungen, etwa über die Ukraine oder Nord Stream 2. Er berichtet über Überlegungen, wonach die USA ihre LNG-Lieferungen nach Europa möglicherweise einschränken könnten, falls die EU russisches Gas weiterhin ablehnt.

Sein Fazit: Stefan hält die deutsche Gassituation für sehr ernst. Ein kalter Winter könnte die Versorgungslage erheblich verschärfen und sowohl zu Versorgungsproblemen als auch zu stark steigenden Energiepreisen führen.

Leute, dies sind Fakten, die auf uns zukommen. Darum ist es wichtig, sich zu stärken. Bevor wir dies tun, müssen wir aber alles fleischliche abschütteln, wie Selbstgerechtigkeit, Stolz, Hass, Verleumdung und vieles mehr. Wer dies nicht tut, braucht sich diese Predigt erst nicht ansehen:  Herr, erfülle dein Versprechen Der Schatz | Matthias Brandtner

Die Predigt beschäftigt sich mit einer wichtigen Frage des christlichen Glaubens: Gott hat den Menschen in seinem Wort unzählige Verheißungen gegeben. Doch wie können diese Verheißungen nicht nur Worte bleiben, die man in der Bibel liest, sondern tatsächlich im eigenen Leben wirksam werden? Pastor Matthias Brandtner macht deutlich, dass Gottes Zusagen nicht einfach nur theoretische Wahrheiten sein sollen. Gott möchte, dass Menschen seine Verheißungen entdecken, ihnen vertrauen, sie im Glauben annehmen und erleben, wie sie sich in ihrem Leben erfüllen.

1. Gottes Verheißungen sind wie verborgene Schätze

Zu Beginn erzählt der Pastor die Geschichte von Heinrich Schliemann, der als Entdecker des antiken Troja bekannt wurde. Schliemann hatte als junger Mann das Epos von Homer gelesen. Darin wurde von König Priamos und seinen gewaltigen Schätzen berichtet. Während andere Menschen diese Erzählungen lediglich als alte Geschichten betrachteten, glaubte Schliemann, dass hinter ihnen eine tatsächliche historische Wirklichkeit stecken könnte. Viele hielten ihn deshalb für einen hoffnungslosen Träumer und belächelten ihn. Doch Schliemann ließ sich nicht davon abbringen. Er beschäftigte sich intensiv mit den alten Überlieferungen, suchte nach den historischen Orten und begann schließlich mit Ausgrabungen. Tatsächlich entdeckte er Troja und fand dort bedeutende Schätze.

Der Pastor zieht daraus einen Vergleich zum Glaubensleben: Schliemann fand etwas, weil er die Geschichte ernst nahm und nicht aufhörte zu suchen. Er glaubte daran, dass hinter dem Geschriebenen etwas Wertvolles verborgen lag. Genauso sollten Christen mit Gottes Wort umgehen. Die Bibel enthält Verheißungen, die das eigene Leben verändern können. Man sollte sie nicht einfach lesen und wieder vergessen, sondern sich fragen, welche Zusagen Gott darin gegeben hat und wie man sie persönlich im Glauben ergreifen kann.

Dazu zitiert der Pastor Sprüche 25,2: „Es ist Gottes Ehre, eine Sache zu verbergen, aber die Ehre der Könige, eine Sache zu erforschen.“

Er erklärt, dass Gott Menschen dazu einlädt, sein Wort zu erforschen und die darin verborgenen Schätze zu entdecken. Wenn etwas wirklich wichtig ist, wird man danach suchen und nicht aufgeben, bis man es gefunden hat. Auch das Gleichnis vom verborgenen Schatz in Matthäus 13,44 wird angeführt. Jesus vergleicht das Himmelreich mit einem Schatz, der in einem Acker verborgen liegt. Ein Mann entdeckt ihn, freut sich darüber und verkauft alles, was er besitzt, um den Acker zu erwerben. Der Mann erkennt den Wert des Schatzes. Deshalb ist er bereit, alles andere zurückzustellen, um ihn zu bekommen. Die Botschaft lautet: Wer erkennt, wie wertvoll Gottes Verheißungen sind, wird sich ernsthaft auf die Suche nach ihnen machen.

2. Gottes Verheißungen müssen im Glauben aktiv ergriffen werden

Anschließend führt der Pastor David als biblisches Beispiel an. In 2. Samuel 7 hatte Gott David eine besondere Zusage gegeben. Gott versprach ihm, dass er ihm ein Haus bauen werde, also dass seine Nachkommenschaft und sein Königtum Bestand haben sollten. David nimmt diese Verheißung ernst und betet daraufhin zu Gott. In seinem Gebet erinnert er Gott an das, was dieser ihm zugesagt hat. David sagt sinngemäß: Herr, du hast zu deinem Knecht gesprochen und ihm diese Verheißung gegeben. Deshalb habe ich Mut gefunden, zu dir zu beten. Nun bitte ich dich, dein Wort zu erfüllen.

Dem Pastor gefällt besonders diese Haltung Davids. David betrachtet Gottes Zusage nicht als etwas Unwichtiges, sondern nimmt sie ernst und kommt damit zu Gott. Daraus entwickelt er einen wichtigen Gedanken: Eine Verheißung Gottes bedeutet nicht, dass der Mensch passiv bleiben soll und automatisch alles geschieht. Vielmehr braucht es eine aktive Antwort des Glaubens. Der Mensch soll Gottes Wort suchen, seine Zusagen erkennen, sie im Gebet vor Gott bringen und sich im Vertrauen daran festhalten. Der Pastor betont außerdem, dass Christen manchmal zu wenig Mut haben, bestimmte Dinge von Gott zu erbitten. Sie fragen sich, ob Gott das überhaupt möchte oder ob sie mit ihrer Bitte zu weit gehen. Wenn Gott jedoch etwas ausdrücklich versprochen hat, dürfen sie mit Zuversicht darum bitten. David wusste, dass Gott ihm diese Zusage gegeben hatte. Deshalb hatte er Mut, sein Gebet entsprechend zu formulieren.

3. Jesus Christus ist das Ja zu allen Verheißungen Gottes

Nun kommt der Pastor zu einer besonders wichtigen Bibelstelle: 2. Korinther 1,20. Dort heißt es, dass in Jesus Christus alle Verheißungen Gottes ihr Ja haben und dass durch ihn auch das Amen gesprochen wird. Der Pastor erklärt, dass Gott sich in seinen Zusagen festgelegt hat. Er möchte Menschen segnen und ihnen Gutes schenken. Doch der Mensch muss diese Zusagen im Glauben annehmen.

Er vergleicht das mit einem Bankkonto: Gottes Verheißungen sind gewissermaßen wie ein Guthaben, das bei Gott bereitliegt. Damit dieses Guthaben im eigenen Leben wirksam wird, muss man es im Glauben annehmen. Das Wort „Amen“ bedeutet in diesem Zusammenhang eine bewusste Zustimmung: Ja, Herr, ich glaube deinem Wort. Ja, ich möchte das annehmen, was du mir zugesagt hast. Zur Verdeutlichung verwendet er das Beispiel einer Hochzeit. Wenn ein Mensch seinem zukünftigen Ehepartner sagt: „Ich liebe dich“, aber der andere überhaupt nicht antwortet, entsteht noch keine gemeinsame Erklärung. Beide müssen ihre Zustimmung ausdrücken. Ähnlich verhält es sich mit Gottes Verheißungen: Gott gibt seine Zusage, und der Mensch antwortet darauf mit seinem Glauben.

4. Verheißungen, die jedem Christen gelten

Der Pastor nennt anschließend mehrere konkrete Verheißungen aus der Bibel, die allen Menschen gelten, die zu Gott kommen und an Jesus Christus glauben. Johannes 1,12 – Das Recht, ein Kind Gottes zu werden Wer Jesus Christus aufnimmt und an seinen Namen glaubt, darf ein Kind Gottes werden. Diese Zusage zeigt, dass die Zugehörigkeit zu Gott durch den Glauben möglich ist.  1. Johannes 1,9 – Vergebung der Sünden Wenn ein Mensch seine Sünden bekennt, ist Gott treu und gerecht. Er vergibt die Sünden und reinigt von aller Ungerechtigkeit. Der Pastor betont, wie beruhigend diese Zusage ist. Niemand muss mit seiner Schuld vor Gott bleiben, wenn er sie aufrichtig bekennt. Hebräer 10,19 – Freier Zugang zu Gott Durch das Blut Jesu haben Gläubige einen freien Zugang zum Heiligtum. Sie dürfen zu Gott kommen und müssen sich nicht für unwürdig halten, vor ihn zu treten.

Der Pastor fragt, warum Christen manchmal trotzdem das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein oder nicht zu Gott kommen zu dürfen. Gerade diese Verheißung macht deutlich, dass Jesus den Weg zu Gott geöffnet hat. Hebräer 13,5 – Gott verlässt seine Kinder nicht Gott hat versprochen, seine Menschen niemals zu verlassen oder zu versäumen.  Diese Zusage soll Christen Sicherheit geben, auch wenn sie durch schwierige Lebensphasen gehen.

Matthäus 11,28 – Jesus schenkt Ruhe Jesus lädt alle ein, die mühselig und beladen sind, zu ihm zu kommen. Er möchte ihnen Ruhe schenken. Der Pastor macht deutlich, dass Menschen ihre Sorgen und Belastungen nicht ihr ganzes Leben allein tragen müssen. Sie dürfen damit zu Jesus kommen und ihre Last bei ihm ablegen. Allerdings betont er erneut, dass man diese Verheißung auch persönlich in Anspruch nehmen muss. Man soll nicht nur wissen, dass Jesus Ruhe verspricht, sondern tatsächlich zu ihm kommen und ihm die eigenen Sorgen übergeben. Lukas 12,40 – Jesus wird wiederkommen Auch die Wiederkunft Jesu ist eine Verheißung Gottes. Der Pastor erinnert daran, dass Christen mit dieser Hoffnung leben dürfen. All diese Bibelstellen zeigen, dass Gott bereits zahlreiche Zusagen gegeben hat. Die entscheidende Frage lautet, ob der Mensch sie im Glauben annimmt und sein Leben danach ausrichtet.

5. Wie erhält man eine persönliche Verheißung für eine schwierige Lebenssituation?

Nachdem der Pastor die allgemeinen Verheißungen behandelt hat, stellt er eine weitere wichtige Frage: Was ist, wenn jemand eine ganz persönliche Herausforderung erlebt? Was ist, wenn ein Mensch vor einem Problem steht, für das er dringend eine Lösung benötigt? Wie kann er dann eine konkrete Verheißung Gottes für seine eigene Situation finden? Um diese Frage zu beantworten, geht der Pastor ganz an den Anfang der Bibel zurück, nämlich zu 1. Mose 1,2–3. Dort wird beschrieben, dass die Erde wüst und leer war und Finsternis über der Tiefe lag. Der Pastor erklärt, dass das hebräische Wort für diesen Zustand auch mit „Tohuwabohu“ wiedergegeben wird. Es beschreibt einen Zustand von Chaos, Unordnung und Leere. Er stellt eine Verbindung zu unserem heutigen Leben her. Jeder Mensch kennt Situationen, in denen scheinbar alles durcheinandergerät. Es gibt Lebensbereiche, in denen keine Lösung sichtbar ist, in denen man nicht weiß, wie es weitergehen soll, oder in denen man sich nach Veränderung sehnt.

Doch mitten in diesem Chaos war der Geist Gottes gegenwärtig. Der Geist Gottes schwebte über den Wassern. Der Pastor weist auf einen Gedanken hin, der ihn selbst besonders beschäftigt hat: Obwohl der Geist Gottes bereits über dem Chaos war, veränderte sich zunächst nichts. Die Erde blieb wüst und leer. Das bedeutet für ihn, dass die bloße Gegenwart des Heiligen Geistes nicht automatisch dazu führte, dass sich die Situation veränderte. Was musste also geschehen? Gott musste sprechen. In 1. Mose 1,3 heißt es: „Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht.“ Erst als Gott sein Wort aussprach, begann sich etwas zu verändern. Aus dem Zustand der Finsternis entstand Licht. Gott setzte durch sein gesprochenes Wort etwas in Bewegung. Der Pastor sieht darin ein geistliches Prinzip, das auch für das Gebetsleben von Christen wichtig ist: Der Heilige Geist und das gesprochene Wort Gottes gehören zusammen. Der Mensch soll nicht nur darauf warten, dass Gott etwas tut, sondern Gottes Willen erkennen, sein Wort im Glauben aufnehmen und es aussprechen.

Die Bedeutung des gesprochenen Wortes im Gebet

Der Pastor kritisiert eine Gebetshaltung, bei der Menschen zwar beten, aber eigentlich kaum etwas aussprechen. Sie warten darauf, dass sich etwas verändert, ohne Gottes Verheißungen bewusst in ihr Gebet einzubeziehen. Er erklärt, dass Gebet bedeutet, das Wort Gottes, das man empfangen hat, im Glauben auszusprechen und auf die eigene Lebenssituation anzuwenden. Das ist für ihn ein entscheidender Unterschied: Der Mensch soll nicht nur über Gottes Verheißungen nachdenken, sondern sie auch mit seinem Mund bekennen. Er führt mehrere biblische Beispiele an, um dieses Prinzip zu verdeutlichen.

Pfingsten: Der Heilige Geist und das gesprochene Wort

Bei Pfingsten waren ungefähr 120 Menschen versammelt. Sie warteten auf das, was Gott ihnen verheißen hatte. Der Heilige Geist kam tatsächlich auf sie. Doch der Pastor macht darauf aufmerksam, dass anschließend Petrus aufstand und zu den Menschen sprach. Er verkündigte Gottes Wort, und daraufhin wurden Menschen angesprochen und kamen zum Glauben. Der Durchbruch geschah also nicht allein dadurch, dass die Menschen warteten. Petrus musste das Wort aussprechen. Daraus leitet der Pastor ab, dass Gottes Geist und Gottes Wort zusammenwirken.

Der Missionsbefehl Jesu

Auch in Markus 16,15 sieht er dieses Prinzip bestätigt.  Jesus sagt seinen Jüngern, dass sie in die ganze Welt gehen und das Evangelium verkündigen sollen. Er sagt nicht, dass sie einfach nur warten sollen, bis der Heilige Geist alles von selbst erledigt. Sie sollen aktiv werden, hinausgehen und Gottes Wort weitergeben. Der Pastor betont, dass der Heilige Geist gegenwärtig ist, aber Menschen gebraucht, die bereit sind, Gottes Willen umzusetzen und sein Wort auszusprechen.

Hesekiel und das Tal voller Totengebeine

Ein weiteres Beispiel findet er in Hesekiel 37.  Der Prophet sieht ein Tal voller verdorrter Gebeine. Das Bild steht für einen Zustand völliger Hoffnungslosigkeit. Menschlich betrachtet gibt es dort keine Aussicht auf Leben. Doch Gott gibt Hesekiel den Auftrag, zu den Gebeinen zu sprechen und prophetisch Gottes Wort auszurufen.  Als Hesekiel gehorcht und spricht, beginnt sich etwas zu bewegen. Die Gebeine verbinden sich miteinander, und schließlich entsteht neues Leben. Für den Pastor ist das ein besonders eindrückliches Beispiel: Wo Gottes Wort in eine scheinbar hoffnungslose Situation hineingesprochen wird, kann Gott Veränderung bewirken. Er überträgt diesen Gedanken auf das persönliche Leben. Wenn ein Mensch Gottes Willen für seine Situation erkannt hat, soll er sich nicht nur mit dem Problem beschäftigen. Er soll Gottes Verheißung suchen, sie im Glauben annehmen und aussprechen.

6. Die vier Schritte, um Gottes Verheißungen persönlich zu ergreifen

An diesem Punkt fasst der Pastor seine Gedanken in vier praktische Schritte zusammen. Erster Schritt: Eine Verheißung Gottes entdecken. Zunächst muss man herausfinden, was Gott in seinem Wort zugesagt hat. Dafür ist es wichtig, die Bibel regelmäßig zu lesen und sich mit Gottes Wort auseinanderzusetzen.  Der Pastor erzählt dazu humorvoll von seiner Schulzeit. Damals hatte er gehofft, dass der Heilige Geist ihn an französische Vokabeln erinnern würde, obwohl er das entsprechende Buch kaum gelernt hatte. Er musste feststellen, dass man sich nicht an etwas erinnern kann, mit dem man sich vorher überhaupt nicht beschäftigt hat. Diesen Gedanken überträgt er auf den Glauben: Wer darum bittet, dass der Heilige Geist ihn an eine Verheißung erinnert, sollte sich zunächst mit der Bibel beschäftigen. Man muss Gottes Wort kennen, damit der Heilige Geist es einem in einer bestimmten Situation lebendig machen kann.

Der Pastor beschreibt, wie das geschehen kann: Man hört eine Predigt, liest einen Bibelvers oder beschäftigt sich mit einem Abschnitt der Bibel. Plötzlich spricht ein bestimmtes Wort ganz persönlich in die eigene Situation hinein. Man hat das Gefühl, dass einem gerade etwas aufgegangen ist. Eine bisher vielleicht bekannte Bibelstelle bekommt eine neue Bedeutung. Man erkennt plötzlich, was Gott durch dieses Wort deutlich machen möchte. Der Pastor vergleicht das mit den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus. Als Jesus mit ihnen sprach und ihnen die Schriften erklärte, fragten sie später, ob nicht ihr Herz in ihnen gebrannt habe. So kann Gottes Wort im Inneren eines Menschen etwas auslösen. Es entsteht eine neue Erkenntnis, eine innere Gewissheit und neuer Glaube.  Zweiter Schritt: Die Verheißung im Herzen glauben. Wenn ein bestimmtes Wort Gottes lebendig geworden ist, soll man es nicht einfach wieder vergessen. Der Glaube entsteht durch das Hören des Wortes Gottes. Der Pastor verweist auf die biblische Aussage, dass der Glaube aus der Verkündigung kommt.

Wenn man eine Verheißung hört und erkennt, dass Gott etwas zugesagt hat, kann daraus eine innere Gewissheit entstehen. Man beginnt zu verstehen: Das ist Gottes Wort. Das hat er gesagt. Darauf möchte ich vertrauen. Der Pastor beschreibt diesen Schritt als eine persönliche Glaubensentscheidung. Man nimmt die Verheißung nicht nur verstandesmäßig zur Kenntnis, sondern lässt sie im eigenen Herzen Wurzeln schlagen. Dritter Schritt: Die Verheißung mit dem Mund aussprechen. Jetzt beginnt die persönliche Verantwortung. Der Pastor verweist auf Römer 10 und erklärt, dass mit dem Herzen geglaubt und mit dem Mund bekannt wird.  Eine Verheißung soll deshalb nicht nur innerlich geglaubt, sondern auch ausgesprochen werden. Der Mensch soll Gottes Wort über seine eigene Situation sprechen und sich bewusst zu dem bekennen, was Gott zugesagt hat.

Es geht darum, die eigene Aufmerksamkeit nicht ausschließlich auf das sichtbare Problem zu richten, sondern Gottes Wort darüberzustellen. Vierter Schritt: An Gottes Wort festhalten und dafür danken. Der letzte Schritt besteht darin, die empfangene Verheißung nicht wieder loszulassen. Wie kann man das tun? Der Pastor nennt dafür das Lob Gottes und das Danken. Man soll Gott bereits dafür danken, dass er sein Wort gegeben hat, und im Glauben daran festhalten. Dabei geht es darum, nicht sofort aufzugeben, wenn die äußeren Umstände noch unverändert sind. Der Pastor erinnert an Jesaja 55,11. Dort sagt Gott, dass sein Wort nicht leer zu ihm zurückkehren wird, sondern ausführen wird, wozu er es gesandt hat. Er macht deutlich, dass Gottes Wort seine Aufgabe erfüllen soll. Deshalb sollen Christen es im Glauben aufnehmen, aussprechen, festhalten und Gott dafür danken.

7. Das Beispiel von Georgia Lake: Gottes Wort als Medizin für den Körper

Um diese vier Schritte zu verdeutlichen, erzählt der Pastor die Geschichte von Georgia Lake, einem bekannten Heilungsprediger des vergangenen Jahrhunderts. Georgia Lake musste miterleben, wie in seiner Familie ein Mensch nach dem anderen starb. Als schließlich auch seine Schwester betroffen war, begann er intensiv nach Gott zu suchen. Er wollte nicht länger hilflos zusehen müssen, wie seine Angehörigen starben. Er fragte sich, ob es nicht eine Antwort Gottes und eine Lösung geben müsse. Deshalb begann er, die Bibel intensiv zu erforschen. Dabei stieß er auf eine Bibelstelle, die für ihn zu einem entscheidenden Wendepunkt wurde: Sprüche 4,20–22. Dort wird beschrieben, dass man auf Gottes Worte achten, sie nicht aus den Augen verlieren und sie tief im Herzen bewahren soll. Denn sie sind Leben für diejenigen, die sie finden, und Gesundheit beziehungsweise Heilung für ihren ganzen Leib.

Diese Aussage wurde für Georgia Lake zu einer persönlichen Offenbarung. Er erkannte, dass Gottes Wort in der Bibel mit Medizin für den Körper verglichen wird. Diese Erkenntnis veränderte sein Denken, sein Gottesbild und seine Art zu beten. Er begann, Gottes Wort als Grundlage für sein Gebet und seinen Glauben in Krankheit und Not zu nehmen. Aus dieser Entwicklung gingen die sogenannten Healing Rooms hervor, die nach seiner Geschichte bis heute weltweit bekannt sind. Der Pastor betont an diesem Beispiel erneut das Prinzip seiner Predigt: Georgia Lake hatte eine bestimmte Verheißung entdeckt. Er nahm sie ernst, ließ sie nicht los und begann, sie auf seine Lebenssituation und die Situation anderer Menschen anzuwenden.

8. Nick Vujicic: Eine Verheißung schenkt Zukunft und Hoffnung

Ein weiteres Beispiel ist die Lebensgeschichte von Nick Vujicic. Nick wurde ohne Arme und Beine geboren. Seine körperliche Situation führte in seiner Jugend zu großer Verzweiflung. Der Pastor berichtet, dass Nick mehrere Selbstmordversuche hinter sich hatte und im Alter von etwa 15 Jahren kaum noch eine Perspektive für sein Leben sah. Er fragte Gott, ob es überhaupt eine Zukunft für ihn gebe und ob sein Leben einen Sinn haben könne. Während eines Gottesdienstes hörte er eine Predigt über Jeremia 29,11. In diesem Vers sagt Gott, dass er Gedanken des Friedens und nicht des Unheils hat, um seinem Volk eine Zukunft und Hoffnung zu geben.Dieses Wort traf Nick tief in seinem Herzen.

Er begann, über diese Verheißung nachzudenken und sie persönlich auf sein Leben zu beziehen. Er nahm die Zusage Gottes an und begann zu glauben, dass auch sein Leben eine Zukunft und Hoffnung haben würde. Doch er blieb nicht bei sich selbst stehen. Er entwickelte den Wunsch, auch anderen Menschen Hoffnung zu geben und ihnen das Evangelium zu verkündigen. Heute gehört Nick Vujicic zu den Menschen, die weltweit zahlreiche Menschen mit ihrer Botschaft erreichen. Der Pastor zeigt damit, wie eine einzige Verheißung Gottes das Denken und die Lebensperspektive eines Menschen grundlegend verändern kann. Nick sah zunächst nur seine Einschränkungen und seine scheinbar ausweglose Situation. Durch Gottes Wort erhielt er eine neue Perspektive und begann, sein Leben nicht mehr ausschließlich unter dem Gesichtspunkt seiner körperlichen Begrenzungen zu betrachten.

9. Das persönliche Zeugnis des Pastors: Die Erkrankung seines Sohnes

Anschließend berichtet Matthias Brandtner von einer sehr persönlichen und schwierigen Erfahrung aus seiner eigenen Familie. Ihr Sohn war an Krebs erkrankt. In dieser Situation stand der Pastor vor einer großen Herausforderung. Er fragte sich, was Gottes Wille sei und wie er mit dieser Situation umgehen sollte. Er suchte intensiv Gottes Nähe und wartete so lange vor Gott, bis ein bestimmtes Bibelwort für ihn lebendig wurde. Es war Johannes 14,1: „Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!“ Der Pastor hatte den Eindruck, dass der Heilige Geist ihm durch diesen Vers eine ganz konkrete Entscheidung vor Augen stellte. Er musste sich fragen, ob er der Angst glauben wollte oder Gottes Wort.

Er entschied sich bewusst dafür, Gottes Wort zu glauben und darauf zu vertrauen, dass Gott ein Wunder vorbereitet hatte. Er wollte nicht von dieser Verheißung abweichen, sondern daran festhalten. Er berichtet, dass dadurch eine innere Gewissheit und ein tiefer Frieden in seine Seele kamen. Seine Gebete veränderten sich, und er konnte wieder mit Vertrauen beten. Schließlich kam es zur Heilung seines Sohnes.Mit diesem persönlichen Zeugnis möchte der Pastor zeigen, wie wichtig es ist, in einer schwierigen Situation ein Wort Gottes zu empfangen, es im Herzen festzuhalten und sich nicht von der Angst beherrschen zu lassen. Er betont, dass die äußeren Umstände nicht immer sofort verändert sind. Aber Gottes Wort kann dem Menschen bereits während der schwierigen Situation neuen Glauben, Frieden und Gewissheit schenken.

10. Ein Wort Gottes ist ein sicherer Grund, auf dem man stehen kann

Der Pastor erinnert anschließend an den römischen Hauptmann, der zu Jesus kam und ihn bat, seinen Diener zu heilen. Der Hauptmann sagte zu Jesus sinngemäß: Sprich nur ein Wort, und mein Diener wird gesund. Er verstand, dass Jesus nicht persönlich anwesend sein musste, um zu handeln. Ein einziges Wort Jesu genügte ihm. Der Pastor greift diesen Gedanken auf und erklärt, wie wichtig es ist, ein Wort Gottes für die eigene Situation zu haben. Man kann sich auf viele Dinge verlassen wollen, doch letztlich ist Gottes Wort der feste Grund, auf dem ein Christ stehen kann. Himmel und Erde werden vergehen, aber Gottes Wort bleibt bestehen. Er erinnert auch an Petrus, der auf Jesu Aufforderung hin aus dem Boot stieg und über das Wasser ging. Petrus konnte diesen Schritt wagen, weil Jesus ihn dazu aufgefordert hatte. Er handelte auf Grundlage des Wortes Jesu. Genauso sollen Christen Gottes Verheißungen aufnehmen und sich darauf stellen.

Der Pastor fasst das Prinzip noch einmal zusammen:

  • Man braucht eine Verheißung Gottes für die eigene Situation.

  • Diese Verheißung muss im Herzen lebendig werden.

  • Man muss sie im Glauben annehmen.

  • Man soll Gottes Wort über die eigene Situation aussprechen.

  • Anschließend soll man Gott dafür danken und an seinem Wort festhalten.

So entsteht eine feste Glaubensgrundlage, die nicht von den gerade sichtbaren Umständen abhängig ist.

11. Das gemeinsame Gebet: Gott um ein persönliches Wort bitten

Zum Ende der Predigt lädt Matthias Brandtner die Gottesdienstbesucher ein, die Augen zu schließen und gemeinsam zu beten.

Er beginnt mit dem Dank an den Vater im Himmel. Gott habe versprochen, Lösungen zu geben, und auch wenn Himmel und Erde vergehen, bleibe sein Wort für immer bestehen.

Er bittet Gott darum, sein Wort zu senden, damit Menschen es empfangen und dadurch Heilung und Veränderung erleben können.

Dabei spricht er ganz bewusst die unterschiedlichen Situationen der Menschen an:

  • Menschen, die Schwierigkeiten haben.

  • Menschen, die belastet sind.

  • Menschen, die nicht wissen, wie es weitergehen soll.

  • Menschen, die vor Problemen stehen, für die sie keine Lösung sehen.

  • Menschen, die dringend eine Antwort Gottes benötigen.

Der Pastor betont, dass Gott derjenige ist, der Lösungen geben kann. Deshalb sollen die Menschen mit ihren Anliegen zu ihm kommen.

Er bittet den Heiligen Geist, Gottes Wahrheit und eine persönliche Zusage im Herzen der Menschen lebendig werden zu lassen.

Dabei ermutigt er die Gottesdienstbesucher, während des Gebets offen zu sein. Wenn ihnen plötzlich ein Bibelvers, eine Verheißung oder ein bestimmter Gedanke einfällt, sollen sie aufmerksam werden und prüfen, ob Gott sie dadurch persönlich anspricht.  Er erklärt, dass solche inneren Eindrücke während des Gebets wichtig sein können. Manchmal erinnert der Heilige Geist einen Menschen an ein Wort Gottes, das genau in seine gegenwärtige Situation hineinpasst........... Seht euch diese Predigt an.

Unser Schöpfer hat das richtige Timing, wann ER seine Verheißungen erfüllt, um die wir IHN bitten, sie zu erfüllen. Seitdem ich ein richtiger Junkie für die Predigten von Pastor Matthias Brandtner geworden bin, geht es mir um so vieles besser. Seine Predigten, die haben mein Herz erreicht und mir so viel Mut gegeben, große Wunder zu erwarten, zumal Jeschua mir persönlich im September 2002 über 2 Std. akustisch sagte: "Alle Verheißungen aus meinem Wort, sie gehören auch dir mein Kind." Ich habe null Zweifel, Jeschua wird ein Wunder tun, mir ein Haus geben und mich zurück nach NRW bringen, mein Wunsch, ich möchte in Letmathe wohnen.  

Ich proklamiere die Verheißungen auch auf meinem Auto, was mein Sohn mir vor 8 Jahren schenkte. Auf dem Bild habe ich aus Psalm 91 der Vers  15 „Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.“ Luther Bibel

Jeschua wird Sein Versprechen erfüllen, zu der Zeit, die ER erwählt. Dann, wenn meine Aufgabe in Fulda erfüllt ist und die Brüder, die zu meinem Hauskreis hier kommen, ihn alleine leiten können. 

2. November 2026 / 22. Cheshvan 5787

Offensichtlich ist der 31 Oktober 2026 vorbei, was die Krawalle betrifft waren sie für Deutschland heftig, aber mit den Bildern aus Frankreich noch nicht 100% Vergleichbar. Offensichtlich ist etwas eingeläutet worden, was möglicherweise mit den Bildern aus Frankreich identisch werden wird. Dann betrachte ich die Zuspitzung zwischen Nato = Ukraine & Russland, dies dürfte in kurzer Zeit (kurze Zeit ist relativ) auch hier Deutschland treffen. 

Was die Wahlen in Israel betrifft, darüber hat Amir etwas beunruhigendes auf seinem Telegram Kanal gepostet:  In einer zutiefst verwirrenden und widersprüchlichen Erklärung, die meiner Ansicht nach die Handschrift des Tiefen Staates trägt, erklärte der Vorsitzende des Zentralen Wahlkomitees Israels, Richter Solberg, zusammen mit Shin Bet-Chef David Zini und Generalstaatsanwältin Gali Baharav-Miara:  „Die Verdachtsmomente werden geprüft, aber selbst wenn sie sich bestätigen, schmälert dies nicht die Gültigkeit des Wahlprozesses oder seiner Ergebnisse.“

Offensichtlich hat der tiefe Staat, den es traurigerweise auch in Israel gibt, einen heftigen Schachzug gemacht. Hier ist ein Video von Clayton Morris, er sagt, etwas großes kommt auf uns zu: Something BIG Is Coming Clayton Morris beschreibt in seinem Video das Gefühl, dass die Welt derzeit auf einen großen Wendepunkt zusteuert. Er betont, dass niemand genau wissen könne, was bevorsteht, doch zahlreiche Entwicklungen würden sich seiner Ansicht nach zu einer gefährlichen Gesamtlage verbinden. Besonders besorgt zeigt er sich über die internationale Situation. Im Nahen Osten drohe nach den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran eine erneute militärische Eskalation. Morris verweist darauf, dass der Iran seine Streitkräfte auf mögliche neue Kämpfe vorbereite und dass auch Vergeltungsschläge befürchtet würden. Gleichzeitig verschärfe sich die Lage zwischen Russland und der NATO. Im Ukrainekrieg komme es weiterhin zu massiven Drohnenangriffen auf Energieanlagen, wodurch Hunderttausende Menschen ohne Strom seien. Auch die zunehmende öffentliche Diskussion über Atomwaffen beunruhigt ihn.

Ein weiterer Schwerpunkt ist für Morris die zunehmende Überwachung und Zentralisierung staatlicher Macht. Er warnt davor, dass Regierungen und Unternehmen immer mehr persönliche Daten sammeln, darunter biometrische Daten, Standortinformationen, Finanzdaten und Gesundheitsinformationen. Künstliche Intelligenz werde zunehmend auch im militärischen Bereich eingesetzt, beispielsweise zur Auswertung von Informationen und zur Auswahl möglicher Angriffsziele. Morris kritisiert außerdem das politische System in den USA. Seiner Meinung nach würden sich beide großen Parteien zu stark von Lobbyisten und wirtschaftlichen Interessen beeinflussen lassen. Die Menschen sollten deshalb ihre Zukunft nicht ausschließlich von Wahlergebnissen und politischen Versprechen abhängig machen.

Seine wichtigste Botschaft lautet, dass Familien selbst Verantwortung für ihre Sicherheit übernehmen sollten. Er empfiehlt eine vernünftige private Krisenvorsorge mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Batterien, Taschenlampen, Radios, Stromreserven, Bargeld und wichtigen Medikamenten. Außerdem sollten Familien einen Treffpunkt vereinbaren, falls Mobilfunk und elektronische Kommunikationsmöglichkeiten ausfallen. Auch die Versorgung von Haustieren müsse berücksichtigt werden. Besonders wichtig findet Morris den Zusammenhalt innerhalb der Nachbarschaft. Man sollte seine Nachbarn kennen, wissen, wer möglicherweise Hilfe benötigt und welche Fähigkeiten oder Hilfsmittel in der Umgebung vorhanden sind. Zum Schluss äußert Morris die Befürchtung, dass größere Krisen oder sogar gezielt ausgelöste Ereignisse genutzt werden könnten, um Angst zu verbreiten und die Kontrolle über die Bevölkerung auszuweiten. Er erinnert an die Corona-Zeit, die seiner Meinung nach bereits gezeigt habe, wie weit Überwachung und staatliche Kontrolle reichen können.

Sein abschließender Appell: Nicht in Panik verfallen, aber aufmerksam bleiben, die Familie vorbereiten und sich nicht allein auf Regierungen verlassen. Familienzusammenhalt, Eigenverantwortung und gegenseitige Hilfe seien in unsicheren Zeiten besonders wichtig.

Alles in allem braut sich ein heftiger Sturm zusammen, darum möchte ich diese Predigt posten: Mitten im Sturm - Stürme kommen einfach | Matthias Brandtner

Pastor Matthias Brander spricht darüber, wie Menschen mit den schweren Stürmen des Lebens umgehen können. Mit Stürmen meint er Schicksalsschläge wie Krankheiten, Tod, zerbrochene Beziehungen, Scheidungen, Missbrauch, finanzielle Not und enttäuschte Hoffnungen. Solche Situationen kann man sich nicht aussuchen. Entscheidend sei jedoch, worauf man sein Leben gründet und wie man durch diese Krisen geht., Anhand der biblischen Geschichte von Jesus und seinen Jüngern im Sturm auf dem See erklärt er fünf wichtige Wahrheiten:

1. Gott ist immer an unserer Seite. Auch wenn wir schwere Zeiten durchmachen, bedeutet das nicht, dass Gott uns verlassen hat. Unsere Lebensumstände sagen nichts darüber aus, wie sehr Gott uns liebt.

2. Jesus betet für uns. Er tritt für uns ein, auch wenn wir versagen oder in Glaubenskrisen geraten. Selbst Petrus, der Jesus verleugnete, wurde durch Gottes Gnade wieder aufgerichtet.

3. Jesus ist gerade in den schwersten Stunden bei uns. Wie Jesus zu den Jüngern auf dem Wasser kam, kommt er auch mitten in unsere Dunkelheit und lässt uns nicht allein.

4. Jesus schenkt seinen Frieden. Pastor Brander ermutigt dazu, der Angst nicht die Macht zu überlassen, sondern auf Gott zu vertrauen. Er verweist dabei besonders auf Psalm 23: Der Herr ist unser Hirte und führt uns auch durch dunkle Täler.

5. Jesus bringt seine Kraft mit. Wenn wir ihm vertrauen und ihn in unser Leben einladen, können wir erleben, wie er Situationen verändert und uns Kraft gibt, die wir aus uns selbst heraus nicht hätten.

Zum Schluss ermutigt Pastor Brander die Zuhörer, sich nicht länger vom Sturm beeindrucken zu lassen, sondern von Jesus. Er lädt dazu ein, im Gebet die eigene Hand in Jesu Hand zu legen und ihm auch die schwierigsten Lebenssituationen anzuvertrauen.

Die zentrale Botschaft der Predigt: Kein Sturm ist größer als Gott. Auch wenn Leid, Angst und Schmerz unser Leben erschüttern, sind wir nicht allein. Jesus ist bei uns, betet für uns, schenkt uns seinen Frieden und hilft uns, auch die schwersten Stürme zu überwinden.

Bei der Predigt musste ich spontan an mich denken, wie die Stürme seid meiner Berufung aussahen. Wie es dazu kam, diesen Dienst zumachen, beschrieb ich in dieser Charity Rubrik ausführlich. Obwohl es so in meinem ganzen Leben schon sehr stürmisch war, tobt regelrecht ein Hurrikan über mich, seitdem ich 21 Jahre gehorsam versuche, der Aufforderung von Jeschua, gerecht zu werden. Obwohl ein Hurrikan tobt, konnte der mich nicht vernichten. alles in allem will ich voller Vertrauen auf Jeschua blicken, obwohl ich manchmal denke: "Du hast aber ein großes Maß dessen, was ich verkraften kann."    Wenn der Sturm tobt gibt es nur eines was ich tun kann, in die Arme von Jeschua laufen und IHM vertrauen, dass die Wölfe mich nicht vernichten, so wie ER es mir vor 30 Jahren zeigte.

1. Korinther 10 Vers 13 Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu; er wird nicht zulassen, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern er wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, so daß ihr sie ertragen könnt.

31. Oktober 2026 / 20. Cheshvan 5787

Eigentlich hatte ich nicht vor heute online zukommen, ich wollte erst den Tag abwarten, was passiert mit den Krawallen. Als ich allerdings den PC hochfuhr und von Alex folgendes Video sah POLEN EXPLODIERT: Verfassungsgericht gestürmt, Tausende Polizisten, Militär angefordert wusste ich, ich muss online kommen. Plötzlich wurde mir bewusst wie es sein kann, dass Russland ohne Gegenwähr durch Polen marschiert, so wie es Jeschua mir 2008 in einer Vision zeigte. Zuerst werde ich eine Zusammenfassung vom Video zeigen, danach werde ich euch meine alte Vision noch einmal zeigen. Aber vorher muss ich euch meinen Traum von vor drei Tagen erzählen, den ich nur mit meinen Freunden bis jetzt teilte. 

Vision: Ich sah mich in dem Anwesen von Präsident Putin. Ich sah seine Junge Frau und deren gemeinsamen Kinder. Ich unterhielt  mich mit Herrn  Putin sehr Freundschaftlich. Nachdem er mich bei meinem Vornamen ansprach aber siezte, sagte ich ihm, er soll einfach nur Ulrike sagen. Danach sagte er zu mir: "Dann sagst du auch  nur Wladimir zu mir." Danach legte er freundschaftlich den Arm um meine Schultern (wie Bruder & Schwester) , während wir du seinen Garten spazierten, Ich kann mich an keinen Wortlaut erinnern. Ales erstes erzählte ich meiner Freundin davon, die einen Schreck bekam, weil ich zur selben Uhrzeit wie ich auch, von Präsident Putin träumte. Sie sagte zu mir, Herrn Putin vor dem Brandenburger Tor gesehen zu haben, wie er dann zu ihr sagte, er komme um uns zu befreien. 

Jetzt sehe ich dieses Video, mir wird ganz anderes.  Die aktuelle Situation, dann alle Visionen, die ich euch gerade sagte und  / zeigen werde.

Jetzt die Zusammenfassung:  Thema: Schwere politische Krise in Polen – Machtkampf zwischen Präsident Nawrocki und Ministerpräsident Donald Tusk

Alex berichtet in diesem Video über eine dramatische politische Eskalation in Polen. Im Mittelpunkt steht ein heftiger Machtkampf zwischen dem polnischen Präsidenten Karol Nawrocki und dem Ministerpräsidenten Donald Tusk. Der Konflikt betrifft insbesondere das polnische Verfassungsgericht und die Frage, wer rechtmäßig über dessen Führung bestimmen darf. Alex sieht in den Ereignissen einen möglichen Staatsstreich beziehungsweise Putschversuch der Regierung Tusk. Er stellt dabei die Frage, welche Auswirkungen ein solcher Machtkampf auf Polen, die Europäische Union und Deutschland haben könnte. Im Folgenden werden die Ereignisse und die Einschätzungen aus dem Video ausführlich wiedergegeben.

1. Eskalation in Polen – Polizei rückt gegen das Verfassungsgericht vor

Zu Beginn des Videos berichtet Alex von dramatischen Vorgängen in Polen. Das polnische Verfassungsgericht in Warschau ist zum Mittelpunkt einer schweren politischen Auseinandersetzung geworden. Tausende Polizisten sollen im Einsatz sein, während erste Politiker bereits die Armee zur Hilfe rufen. Der polnische Präsident Karol Nawrocki hatte sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Auslandsreise befunden. Als sich die Situation in seinem Land zuspitzte, brach er seine Reise ab und kehrte umgehend nach Polen zurück. Alex stellt die Ereignisse als eine außergewöhnliche Staatskrise dar. Er verweist auf mehrere Medienberichte, die ebenfalls über eine massive Eskalation zwischen dem Präsidenten und dem Ministerpräsidenten berichten. Die Schlagzeilen verschiedener Zeitungen und Nachrichtensender sprechen von einem Machtkampf, einer Staatskrise und einer zunehmenden Konfrontation zwischen den politischen Lagern.

Nach Alex' Darstellung ist der Konflikt zwischen Präsident Nawrocki und Ministerpräsident Donald Tusk inzwischen so weit eskaliert, dass die Polizei das Verfassungsgericht umstellt hat und der Streit um die Kontrolle über die Institution offen ausgetragen wird. Alex betont, dass es sich seiner Einschätzung nach keineswegs um eine gewöhnliche politische Auseinandersetzung handelt, sondern um einen Kampf um die staatlichen Institutionen und die Macht im Land.

2. Der eigentliche Streitpunkt: Das polnische Verfassungsgericht

Um die Hintergründe der Krise zu verstehen, erklärt Alex, warum ausgerechnet das Verfassungsgericht im Mittelpunkt der Auseinandersetzung steht. Der Konflikt dreht sich um die Führung des Gerichts und um die Rechtmäßigkeit bestimmter Personalentscheidungen. Nach den Angaben im Video hatte die von Ministerpräsident Donald Tusk eingesetzte Richterin Anna Korwin-Piotrowska den bisherigen Gerichtspräsidenten Bogdan Święczkowski sowie dessen Stellvertreter Bartłomiej Sochański entmachtet beziehungsweise von ihren Funktionen suspendiert. Diese Entscheidung ist äußerst umstritten.

Präsident Karol Nawrocki erkennt nach Alex' Darstellung die Ernennung der betreffenden Richterin nicht an. Auch der polnische Verfassungsrichter Jakub Stępkowski soll die Entmachtung des bisherigen Gerichtspräsidenten und seines Stellvertreters für verfassungswidrig halten. Damit stehen sich zwei unterschiedliche Auffassungen über die Rechtmäßigkeit der Vorgänge gegenüber. Die bisherige Gerichtsführung betrachtet die Maßnahmen als rechtswidrig. Die Regierung Tusk hingegen beruft sich auf die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit. Alex macht deutlich, dass es bei diesem Konflikt um weit mehr als um einzelne Richterposten geht. Es geht um die Kontrolle über eine der wichtigsten Institutionen des polnischen Staates und damit auch um die Frage, welche politische Seite ihre Vorstellungen durchsetzen kann.

3. Die Ereignisse im Verfassungsgericht eskalieren

Am Freitagabend spitzte sich die Situation nach den Schilderungen im Video weiter zu. Der zuvor entmachtete Gerichtspräsident und sein Stellvertreter erschienen trotz ihrer Suspendierung am Verfassungsgericht und wollten sich Zugang zum Gebäude verschaffen. Daraufhin eskalierte die Lage vollständig. Vor dem Gebäude versammelten sich Menschen. Eine größere Menschenmenge versuchte, das Tor zum Verfassungsgericht zu durchbrechen. Die Polizei umstellte das Gebäude und verhinderte zunächst, dass der abgesetzte Gerichtspräsident wieder hineingelangte. Die unterschiedlichen politischen Lager stellten die Vorgänge völlig verschieden dar. Die Anhänger von Donald Tusk und die ihm nahestehenden Medien erklärten, die Polizei habe lediglich das Verfassungsgericht schützen müssen. Ihrer Darstellung zufolge sollte verhindert werden, dass der abgesetzte Richter und eine Gruppe von Demonstranten gewaltsam in das Gebäude eindringen.

Die Unterstützer von Präsident Nawrocki vertraten dagegen eine völlig andere Auffassung. Sie warfen der Polizei vor, das Verfassungsgericht selbst gestürmt beziehungsweise die rechtmäßige Gerichtsführung daran gehindert zu haben, ihre Arbeit fortzusetzen. Damit gibt es zwei gegensätzliche Darstellungen darüber, was sich tatsächlich im und vor dem Gebäude ereignet hat. Alex weist darauf hin, dass die polnischen Medien inzwischen ebenfalls stark polarisiert seien. Je nachdem, welchem politischen Lager eine Zeitung oder ein Nachrichtensender nahestehe, würden die Ereignisse unterschiedlich dargestellt.

4. Verdacht einer längerfristigen Vorbereitung

Besonders brisant findet Alex einen angeblich durchgesickerten Polizeibefehl, der auf eine mögliche Vorbereitung der Einsätze hindeuten soll. Nach den Angaben im Video soll ein Polizeibefehl vorgesehen haben, dass die Aufstandsbekämpfungseinheiten landesweit vom 2. bis zum 8. November in voller Bereitschaft gehalten werden. Ein als dringend gekennzeichneter Befehl soll regionale Polizeikommandeure angewiesen haben, entsprechende Einsatzkräfte mit Maschinenpistolen, weniger tödlichen Einsatzmitteln, Nachtsichtgeräten und Körperschutz auszurüsten beziehungsweise einsatzbereit zu halten. Die Polizei habe diesen Befehl allerdings nicht bestätigt. Außerdem soll das Dokument das Verfassungsgericht nicht ausdrücklich erwähnt haben.

Dennoch stellen sich nach Alex' Darstellung Oppositionspolitiker die Frage, für welche konkrete Situation eine derartige Einsatzbereitschaft vorbereitet worden sein könnte. Besonders auffällig sei für sie der zeitliche Zusammenhang. Die genannten Daten reichen bis zum polnischen Unabhängigkeitstag am 11. November. Alex vermutet deshalb, dass die Regierung möglicherweise bereits im Vorfeld mit einer größeren politischen Eskalation gerechnet oder einen entsprechenden Polizeieinsatz vorbereitet habe. Er stellt dabei einen Zusammenhang zwischen der angeblichen Alarmbereitschaft der Polizei und dem Zeitpunkt her, zu dem Präsident Nawrocki das Land verlassen hatte.

Seiner Einschätzung nach könnte Ministerpräsident Tusk bewusst auf die Abwesenheit seines politischen Gegenspielers gewartet haben, um dann gegen die bisherige Führung des Verfassungsgerichts vorzugehen. Diese Darstellung ist eine Schlussfolgerung von Alex. Eine bestätigte Vorbereitung eines Putsches lässt sich aus dem im Video genannten Polizeibefehl allein nicht ableiten.

5. Donald Tusk rechtfertigt sein Vorgehen mit der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit

Besonders bemerkenswert findet Alex eine Äußerung von Ministerpräsident Donald Tusk, die dieser auf X veröffentlicht haben soll. Tusk erklärte sinngemäß, dass die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit eine Pflicht seiner Regierung sei. Nach Jahren rechtswidriger Willkür durch die PiS-Partei sei dies ein schwieriger und manchmal schmerzhafter Prozess, der entschlossenes Handeln erfordere. Einen anderen Weg gebe es nicht. Damit begründet Tusk das Vorgehen seiner Regierung mit der Notwendigkeit, die Rechtsstaatlichkeit wiederherzustellen.

Alex bewertet diese Aussage ausgesprochen kritisch. Er sieht darin eine Rechtfertigung für Maßnahmen, die seiner Ansicht nach selbst die verfassungsmäßige Ordnung gefährden könnten. Besonders problematisch erscheint ihm, dass die Regierung ihr Vorgehen mit dem Argument begründet, es gebe keine Alternative. Für Alex klingt das so, als werde ein möglicherweise rechtswidriges Vorgehen damit gerechtfertigt, dass es angeblich notwendig sei, um einen anderen Rechtsbruch zu korrigieren.  Er sieht darin einen Hinweis darauf, dass die Regierung entschlossen sei, ihre politischen Vorstellungen auch gegen erheblichen Widerstand durchzusetzen.

6. Erste Politiker fordern den Einsatz des Militärs

Die Situation wird nach Alex' Darstellung inzwischen so ernst, dass erste Politiker öffentlich die polnische Armee zum Eingreifen auffordern. Der Politiker Kowalski soll die polnischen Streitkräfte dazu aufgerufen haben, den von ihm als totalitär bezeichneten Zustand zu unterbinden und wieder für Ordnung im Land zu sorgen.  Diese Forderung ist besonders brisant, weil damit nicht mehr nur über die Polizei und die Justiz gesprochen wird. Nun wird auch das Militär in die politische Auseinandersetzung hineingezogen. Alex schildert, dass Präsident Nawrocki inzwischen wieder in Polen gelandet sei.

Nach seiner Rückkehr begab er sich zunächst direkt zum Präsidentenpalast, wo eine Krisensitzung stattfinden sollte. Die politische Situation war zu diesem Zeitpunkt bereits so angespannt, dass der Präsident aufgefordert wurde, die Armee einzusetzen, um den angeblichen Putschversuch der Regierung Tusk zu beenden. Damit stellt sich die Frage, wie weit sich die Krise noch ausweiten könnte und ob es tatsächlich zu einer direkten Konfrontation zwischen staatlichen Institutionen kommen wird.

7. Präsident Nawrocki fährt persönlich zum Verfassungsgericht

Nach der Krisensitzung im Präsidentenpalast fuhr Nawrocki unmittelbar zum Verfassungsgericht. Alex berichtet anschließend, dass der Präsident persönlich das Gebäude betreten habe. Die Polizei habe es nicht gewagt, ihn festzunehmen oder an seinem Vorhaben zu hindern. Alex wertet diesen Schritt als Zeichen einer starken politischen Führung und sieht darin ein deutliches Signal des Präsidenten, dass er sich der Situation nicht entziehen werde.

Allerdings sollen Anhänger von Donald Tusk versucht haben, den Präsidenten am Betreten des Verfassungsgerichts zu hindern. Alex erwartet deshalb, dass die politischen Konsequenzen dieser Ereignisse noch erheblich sein könnten. Er beschreibt die Lage als völlig eskaliert und berichtet von einer zunehmenden Mobilisierung der Bevölkerung.

8. Tausende Menschen versammeln sich vor dem Gericht

Im weiteren Verlauf des Videos berichtet Alex von einer großen Menschenmenge, die sich vor dem obersten Gerichtshof versammelt haben soll. Nach seiner Darstellung strömen Tausende polnische Patrioten zum Verfassungsgericht, um gegen das Vorgehen von Donald Tusk und gegen die aus ihrer Sicht unrechtmäßigen Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Alex beschreibt diese Menschen als Unterstützer von Präsident Nawrocki, die verhindern wollen, dass die Regierung die Kontrolle über das Verfassungsgericht übernimmt.

Er stellt die Auseinandersetzung dabei auch als einen Konflikt zwischen unterschiedlichen Vorstellungen über die politische Zukunft Polens dar. Auf der einen Seite steht das Lager von Donald Tusk, das sich deutlich proeuropäisch positioniert und die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit als Begründung für sein Handeln anführt. Auf der anderen Seite steht das Lager von Präsident Nawrocki, das sich gegen die Maßnahmen der Regierung stellt und diese als Angriff auf die verfassungsmäßige Ordnung betrachtet. Alex sieht in diesem Konflikt eine Auseinandersetzung, die weit über die Grenzen Polens hinaus Bedeutung haben könnte.

9. Russland und Putin werden ebenfalls ins Spiel gebracht

Während sich die Lage in Polen weiter zuspitzt, tauchen laut Alex plötzlich auch Behauptungen über eine mögliche russische Beteiligung auf. Eine Quelle aus dem Umfeld von Ministerpräsident Donald Tusk soll Informationen weitergegeben haben, wonach der russische Präsident Wladimir Putin Tusk bei einem angeblichen Komplott unterstützt haben könnte, um einen Putsch in Polen zu inszenieren. Alex hält diese Darstellung allerdings für wenig glaubwürdig. Er argumentiert, dass Donald Tusk ein ausgesprochen überzeugter Unterstützer der Europäischen Union und zugleich ein deutlicher Gegner Putins sei.

Deshalb erscheint ihm die Vorstellung eines geheimen Paktes zwischen Tusk und Putin widersprüchlich. Alex merkt an, dass man bei einer solchen Betrachtung eher fragen müsste, ob nicht das politische Lager von Präsident Nawrocki eine andere Beziehung zu Russland haben könnte. Er präsentiert dies jedoch als Überlegung und nicht als nachgewiesene Tatsache. Seiner Meinung nach ist die russische Verbindung vor allem deshalb interessant, weil Russland in politischen Krisen immer wieder als möglicher Drahtzieher oder Verantwortlicher ins Gespräch gebracht wird.

10. Gleichzeitig kommt es in Kaliningrad zu einem vollständigen Stromausfall

Eine weitere auffällige Meldung betrifft die russische Exklave Kaliningrad. Dort soll es gleichzeitig zu einem vollständigen Blackout gekommen sein. Nach Alex' Schilderung war es in der Region plötzlich dunkel. Er stellt die Frage, ob dieser Stromausfall lediglich ein Zufall ist oder möglicherweise in irgendeinem Zusammenhang mit den Ereignissen in Polen stehen könnte. Eine konkrete Verbindung zwischen der politischen Krise in Polen und dem Stromausfall in Kaliningrad wird im Video allerdings nicht nachgewiesen. Alex hält es dennoch für eine bemerkenswerte zeitliche Überschneidung und erwähnt sie im Zusammenhang mit der ohnehin angespannten politischen Lage in der Region.

11. Zwei polnische Botschafter treten zurück

Eine weitere Konsequenz der Krise sind nach Alex' Angaben die Rücktritte von zwei polnischen Botschaftern. Dabei handelt es sich um Paweł Soloch und Jakub Kumoch.  Beide sollen erklärt haben, dass sie angesichts der Vorgänge und der Situation rund um das Verfassungsgericht nicht mehr für die entsprechenden staatlichen Strukturen arbeiten könnten. Alex wertet diese Rücktritte als weiteres Zeichen dafür, wie tief die politische Krise inzwischen in die staatlichen Institutionen hineinreicht. Wenn sich nicht nur Politiker und Richter, sondern auch hochrangige diplomatische Vertreter von den Vorgängen distanzieren, zeigt das nach seiner Einschätzung, wie schwerwiegend die Auseinandersetzung inzwischen geworden ist.

12. Warum die Krise auch für die EU und Deutschland wichtig ist

Gegen Ende des Videos richtet Alex den Blick über Polen hinaus auf die Europäische Union und Deutschland. Er erklärt, dass der Ausgang des Machtkampfes erhebliche politische Auswirkungen haben könnte. Dabei geht es insbesondere um die unterschiedlichen politischen Ausrichtungen der beiden Lager. Donald Tusk gilt als ausgesprochen EU-freundlicher Politiker. Seine Regierung steht für eine enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Union. Präsident Karol Nawrocki steht dagegen für eine andere politische Ausrichtung und widersetzt sich in diesem Konflikt dem Vorgehen der Regierung.Alex macht deutlich, dass der Ausgang dieser Auseinandersetzung deshalb auch für die politische Entwicklung innerhalb der EU von Bedeutung sein könnte.

Sollte sich Tusk durchsetzen, würde dies nach seiner Einschätzung das proeuropäische Regierungslager stärken. Sollte dagegen Präsident Nawrocki seine Position behaupten können, könnte dies die politische Entwicklung in Polen in eine andere Richtung lenken. Für Deutschland ist das deshalb relevant, weil Polen ein wichtiger Nachbarstaat und ein bedeutender politischer Partner innerhalb Europas ist. Eine länger andauernde Staatskrise in Polen könnte das Verhältnis innerhalb der Europäischen Union belasten und Auswirkungen auf die Zusammenarbeit der europäischen Staaten haben. Alex betont, dass sich die Bedeutung der Ereignisse deshalb nicht allein auf Polen beschränkt.

13. Die Haltung der Europäischen Union

Besonders kritisch äußert sich Alex über die Reaktion der Europäischen Union. Er weist darauf hin, dass die EU Donald Tusk politisch unterstützt, sich nach seiner Darstellung aber bislang nicht öffentlich zu dieser konkreten Krise geäußert habe. Vor allem vermisst er eine Verurteilung des Vorgehens, das er als Putschversuch bezeichnet. Darin sieht Alex einen Widerspruch: Wenn die Europäische Union sich regelmäßig auf die Verteidigung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit berufe, müsse sie seiner Ansicht nach auch dann Stellung beziehen, wenn eine ihr politisch nahestehende Regierung in einen schwerwiegenden Konflikt um staatliche Institutionen verwickelt sei.  Er stellt damit die Frage, ob bei der Bewertung politischer Vorgänge innerhalb der EU möglicherweise unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden.  Eine offizielle Bewertung der EU zu den im Video geschilderten Vorgängen wird allerdings nicht wiedergegeben.

14. Alex' abschließende Einschätzung

Am Ende des Videos fasst Alex die Situation als eine äußerst gefährliche politische Entwicklung zusammen. Er sieht in Polen einen offenen Machtkampf zwischen Präsident Karol Nawrocki und Ministerpräsident Donald Tusk, der inzwischen die Justiz, die Polizei, die politische Führung und Teile der Bevölkerung erfasst hat. Besonders schwer wiegt für ihn der Umstand, dass die Polizei gegen das Verfassungsgericht eingesetzt wurde, dass der Präsident seine Auslandsreise abbrechen musste und dass inzwischen sogar Forderungen nach einem Eingreifen des Militärs laut werden.

Auch die angebliche Vorbereitung von Polizeieinheiten, die öffentliche Rechtfertigung des Regierungshandelns durch Tusk und die Mobilisierung der Bevölkerung betrachtet Alex als Hinweise darauf, dass sich die Krise möglicherweise schon länger angebahnt hat. Er stellt abschließend die Frage, ob der angebliche Putschversuch erfolgreich sein wird oder ob sich die Situation noch zugunsten des Präsidenten verändern könnte. Alex kündigt an, die Zuschauer über die weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, da sich die Ereignisse seiner Ansicht nach weiterhin sehr schnell verändern.

Diese Visionen habe ich vor 18 1/2 Jahren bekommen, jetzt machen sie Sinn, besonders warum Jeschua mir zeigte, Russland wird ohne Gegenwähr durch Polen Marschieren. Russland wird in Deutschland einmarschieren!

Mir wurden die Länder Russland, Polen und Deutschland gezeigt. Ich sah wie Russland durch Polen durchmarschierte, keine Gegenwehr der Polen, nichts. Mir war das unheimlich, denn in der Regel verteidigt sich jedes Land, hier war es nicht so. Nun erkannte ich, dass Polen nicht das eigentliche Ziel war, sondern es war Deutschland. Die Überraschung in Deutschland war so groß, auch hier hatte Keiner damit gerechnet.

Danach wurde mir ein Bild gezeigt, es sah aus wie ein Riesenschaufenster. Hinter diesem Schaufenster sah ich lauter Christen, viele derer waren in ihrem Glaubensleben sehr locker drauf. Mir war klar, diese Christen kannten keine wirkliche Ehrfurcht vor unserem Schöpfer. In dieser hier erwähnten Situation waren alle still, in jedem Gesicht konnte ich Angst und Panik erkennen. Dann sah ich, wie die russischen Panzer mit ihren Zielfernrohren jede Person hinter diesem Schaufenster beobachteten. Es wurde auf keine Person geschossen, die Personen wurden nur beobachtet. Die Gesichter der russischen Soldaten waren finster und regungslos, alleine der Anblick dieser Soldaten lies mich schon erschauern. Plötzlich wurde mir klar, dass waren Christen die Jahwes Ruf zur Buße nicht folgten. Wer sich nicht freiwillig unter der starken Hand Gottes demütigt, der wird am Ende gedemütigt werden.

Zweite Vision

Kurz danach bekam ich wieder eine Vision, in der ich sah wie Russland uns überfallen wird: „Ich sah wie ein Russischer Soldat mitten in der Nacht an mein Fenster klopfte. Er stand mit einem großem Maschinengewehr vor mir, ich hatte keine Angst vor ihm. Ich ging hin, öffnete das Fenster und fragte ihn ob er Englisch könnte, nachdem er dies verneinte fragte ich ob er Deutsch kann….. dies konnte er ein wenig. Dann sagte ich zu diesem Soldaten, es tut mir alles so Leid, ich schäme mich regelrecht eine Deutsche zu sein. Soweit ich mich erinnere kam er in unsere Wohnung und unterhielt sich mit mir, aber an der Wortlaut der Unterhaltung daran kann ich mich nicht mehr erinnern.“ Ende

Was soll ich sagen? Es beginnt sich alles zu erfüllen, was Jeschua mir zeigte. Da dies so ist, verstärkt sich mein Vertrauen noch mehr, dass Jeschua mich rechtzeitig hier aus Fulda wegholt. Daran habe ich null Zweifel. Egal wie lange es noch dauert, Jeschua kennt den perfekten Zeitpunkt. 

Nun wünsche ich euch viel Weisheit, einen gesegneten Schabbat. Lasst uns abwarten was der Tag bringt. Schalom, Ulrike 

Ps. Es gibt mehr Videos, aber weitere Zusammenfassungen werde ich nicht online stellen:  Polen: Putsch oder Staatsstreich von Tusk? Eskalation um Richter – Nawrocki bricht Reise ab!

09:21 Uhrzeit  Jetzt kann sich Deutschland warm anziehen. Jeschua zeigte mir, die Atombomben fallen, wenn die Entrückung passiert. Leute, dann ist es zu spät für sehr viele Christen, die die Entrückung verpassen:  PUTIN warnt MERZ vor ATOM-SCHLAG gegen BRD! RUSSLAND droht KRIEG an OSTSEE!

Zusammenfassung: 1. Die Einleitung des Moderators: Die Gefahr einer weiteren Eskalation zwischen Russland und dem Westen

Der Moderator beginnt mit einer deutlichen Warnung vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Russland und den westlichen Staaten. Seiner Darstellung nach hätten die westlichen Länder bisher ihr erklärtes Ziel, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, nicht erreicht. Er verweist dabei auf eine Aussage Wladimir Putins, wonach es unwahrscheinlich sei, dass dieses Ziel bis zum Jahr 2030 erreicht werden könne. Besonders alarmierend findet der Moderator Putins anschließende Warnung, dass es überhaupt keine Sieger geben werde, sollte die Situation zu weit eskalieren.

Der Moderator interpretiert diese Worte als eine ernst zu nehmende Drohung. Er stellt die Frage, was Putin damit konkret meinen könnte, und bringt dabei auch die Möglichkeit eines massiven militärischen Schlages gegen westliche Staaten ins Spiel. Insbesondere Deutschland und die westlichen Staaten, die er als Kriegstreiber bezeichnet, könnten seiner Einschätzung nach von einer solchen Eskalation betroffen sein. Er betont, dass Putin ausdrücklich gesagt habe, ein Krieg zwischen Russland und Europa könne von niemandem gewonnen werden. Für den Moderator ist dies eine Warnung, die nicht unterschätzt werden dürfe. Er sieht die diplomatischen Bemühungen zwischen Russland und dem Westen zunehmend scheitern. Statt ernsthafter Verhandlungen würden sich die politischen Akteure seiner Ansicht nach immer häufiger gegenseitig mit Drohungen konfrontieren.

2. Was Wladimir Putin selbst über die Gespräche mit europäischen Staats- und Regierungschefs sagt

Anschließend wird eine Äußerung Putins eingeblendet, in der er über seine jüngsten Telefongespräche mit europäischen Staats- und Regierungschefs berichtet. Putin erklärt, dass es sich dabei um Gespräche mit Vertretern verschiedener EU-Staaten sowie mit Finnland und Norwegen gehandelt habe. Er hebt ausdrücklich hervor, dass die Gesprächspartner zu Beginn der Telefonate betont hätten, nicht im Namen der Europäischen Union anzurufen, sondern jeweils in ihrer nationalen Eigenschaft als Vertreter ihres eigenen Landes.  Die Gespräche seien auf Initiative der europäischen Politiker zustande gekommen. Putin erklärt, dass dabei eine ganze Reihe unterschiedlicher Themen angesprochen worden sei. Er wisse auch, dass die betreffenden Politiker im Anschluss an ihre Gespräche mit ihm teilweise kritisiert worden seien. Allerdings sei es nicht seine Aufgabe, darüber zu urteilen, ob diese Kritik berechtigt sei.

Vielmehr hält Putin solche Gespräche grundsätzlich für richtig und notwendig. Er begründet dies damit, dass es in Europa durchaus Menschen gebe, die nicht darauf aus seien, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, sondern stattdessen einen konstruktiven Dialog mit Russland aufbauen wollten. Putin stellt damit eine Unterscheidung zwischen zwei politischen Richtungen innerhalb Europas her. Auf der einen Seite sieht er diejenigen, die eine weitere Konfrontation mit Russland anstreben. Auf der anderen Seite sieht er Politiker, die weiterhin an Gesprächen und einer Wiederherstellung normaler Beziehungen interessiert seien. Er erklärt, dass Russland alle Schritte unterstütze, die darauf abzielten, wieder umfassende und vollwertige Beziehungen zu den europäischen Ländern aufzubauen.  Dabei sei es Russland grundsätzlich gleichgültig, ob diese Beziehungen auf Ebene der Europäischen Union oder durch bilaterale Vereinbarungen mit einzelnen Staaten gestaltet würden. Entscheidend sei für Moskau, dass überhaupt wieder eine Grundlage für Zusammenarbeit und Dialog geschaffen werde.

3. Putins Warnung an Europa: Russland wolle keinen Krieg, sei aber vorbereitet

Besonders wichtig ist der anschließende Teil seiner Äußerung. Putin stellt die Frage, warum in Europa so häufig darüber gesprochen werde, sich bis zum Jahr 2030 auf einen möglichen Krieg vorzubereiten. Er fragt sinngemäß, ob die europäischen Politiker wirklich davon überzeugt seien, dass dieser Weg richtig sei. Anschließend erklärt er, Russland sei jedenfalls bereit. Gleichzeitig betont er ausdrücklich, dass Russland keinen Krieg mit Europa wolle.

Seine Worte lauten sinngemäß: Russland wolle keinen Krieg mit Europa. Wenn jedoch jemand in Europa einen solchen Krieg wolle, solle er sich darauf vorbereiten. Danach folgt die Aussage, die der Moderator als besonders bedrohlich hervorhebt. Putin erklärt, dass die westlichen Staaten ihr Ziel, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, bislang nicht erreicht hätten. Es sei unwahrscheinlich, dass ihnen dies bis zum Jahr 2030 gelingen werde. Sollte die Situation allerdings zu weit gehen, werde es überhaupt keine Sieger geben. Putin fügt hinzu, dass niemand diese Tatsache vergessen solle.

Damit verbindet er eine Warnung vor den möglichen Folgen einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den europäischen Staaten mit dem Hinweis, dass Russland weiterhin bereit sei, seine Interessen zu verteidigen.

4. Die Einordnung des Moderators: Die Gefahr eines Einsatzes schwerer Waffen

Der Moderator greift diese Aussagen auf und interpretiert sie als eine mögliche Drohung mit dem Einsatz des russischen Atomwaffenarsenals. Er erinnert daran, dass auch der russische Außenminister Sergej Lawrow in der Vergangenheit ähnliche Warnungen ausgesprochen habe. Dabei sei deutlich gemacht worden, dass Russland auf bestimmte militärische Entwicklungen mit seinem gesamten verfügbaren Waffenarsenal reagieren könnte. Der Moderator spricht in diesem Zusammenhang auch die russischen Waffensysteme Oreschnik und Poseidon an.

Er beschreibt die Oreschnik als ein besonders gefährliches Waffensystem und erwähnt Poseidon als eine weitere potenziell verheerende Waffe. Nach seiner Einschätzung könnte bereits der Einsatz solcher moderner Waffensysteme zu einer enormen Eskalation führen, möglicherweise sogar ohne den Einsatz von Atomwaffen. Wichtig ist hierbei die Unterscheidung: Putin selbst spricht in dem eingeblendeten Ausschnitt nicht ausdrücklich von einem unmittelbar bevorstehenden Atomschlag gegen Deutschland. Die konkrete Interpretation als Drohung mit einem Atomwaffeneinsatz stammt vom Moderator. Der Moderator sieht die Gefahr vor allem darin, dass sich die gegenseitigen Drohungen immer weiter verschärfen und die politische Situation dadurch zunehmend unkontrollierbar werden könnte.

5. Die Ostsee als möglicher neuer Krisenherd

Ein weiterer Schwerpunkt des Videos ist die Lage in der Ostsee. Der Moderator bezeichnet die Ostsee als eine mögliche neue Kriegsfront und zieht einen Vergleich mit der Straße von Hormus im Persischen Golf. Die Straße von Hormus ist eine strategisch bedeutende Meerenge, durch die ein großer Teil des internationalen Ölhandels transportiert wird. Eine Blockade oder militärische Auseinandersetzung in diesem Gebiet könnte erhebliche Auswirkungen auf den Welthandel und die Energieversorgung haben. Der Moderator befürchtet, dass sich eine vergleichbare Situation künftig auch in der Ostsee entwickeln könnte. Im Anschluss wird erneut eine Aussage Putins eingeblendet, in der dieser ausdrücklich auf die Sicherheitslage in der Ostsee eingeht.

Putin bestätigt, dass die Situation in der Ostsee während seiner Gespräche mit den europäischen Politikern angesprochen worden sei. Er erklärt, dass insbesondere die europäischen Gesprächspartner ihre Bedenken deutlich zum Ausdruck gebracht hätten. Nach seiner persönlichen Einschätzung sei vor allem der finnische Präsident mit diesem Thema an ihn herangetreten. Putin berichtet, dass die europäischen Vertreter die strikte Einhaltung des internationalen Seerechts durch alle Beteiligten des internationalen Schiffsverkehrs gefordert hätten. Er erklärt daraufhin, dass Russland diese Forderung vollständig unterstütze. Die Einhaltung des internationalen Seerechts sei aus seiner Sicht eine wichtige Voraussetzung für die Sicherheit der internationalen Schifffahrt.

Dann stellt Putin eine entscheidende Frage: Ob denn tatsächlich jemand wolle, dass sich die Situation in der Ostsee ähnlich entwickle wie im Persischen Golf oder in der Straße von Hormus. Er erklärt ausdrücklich, dass Russland eine solche Entwicklung nicht wolle. Allerdings fügt er unmittelbar eine Warnung hinzu: Russland werde auf jede Herausforderung reagieren. Diese Aussage ist einer der zentralen Punkte des gesamten Gesprächs. Putin stellt damit einerseits dar, dass Russland keine Eskalation in der Ostsee anstrebe. Andererseits macht er deutlich, dass Moskau mögliche Einschränkungen oder Bedrohungen seiner Interessen nicht einfach hinnehmen werde. Der Moderator interpretiert diese Worte als eine weitere Warnung an die westlichen Staaten, insbesondere an diejenigen, die an der Ostsee liegen.

6. Die Aussagen des Kremlsprechers Peskow über mögliche Gespräche mit dem Westen

Danach beschäftigt sich der Moderator mit Äußerungen des Kremlsprechers Dmitri Peskow. Dabei geht es um die Frage, ob Russland weiterhin bereit wäre, Gespräche mit westlichen Politikern und mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu führen. Der Moderator stellt zunächst fest, dass es nach seiner Darstellung weiterhin keine erfolgreichen Friedensgespräche gebe. Er erwähnt in diesem Zusammenhang auch frühere Friedensbemühungen und behauptet, dass Friedensangebote wiederholt abgelehnt worden seien. Dabei verweist er auf Berichte der Financial Times aus dem Jahr 2023. Er schränkt allerdings selbst ein, dass diese Darstellung auf russischen Aussagen beruhe und deshalb diskutiert werden müsse.

Anschließend wird Peskow mit einer Aussage über mögliche Telefonate mit europäischen Politikern eingeblendet. Auf die Frage, ob Putin erneut mit den Staats- und Regierungschefs Finnlands und Norwegens telefonieren würde, erklärt Peskow, dass der Präsident selbstverständlich ans Telefon gehen würde. Auch wenn Emmanuel Macron oder Friedrich Merz anrufen sollten, würde Putin das Gespräch annehmen. Peskow betont, dass man grundsätzlich für einen Dialog mit allen Seiten offen sein müsse.

Dann wird die Frage gestellt, wie es sich verhalten würde, wenn Selenskyj tatsächlich Kontakt zu Putin aufnehmen sollte. Dabei wird auf Putins frühere Aussage verwiesen, Selenskyj könne nach Moskau kommen, wenn er ein Gespräch wünsche. Peskow erklärt, dass Russland selbstverständlich auch mit Selenskyj telefonieren würde, falls dieser anrufe. Seine abschließende Bemerkung lautet allerdings, dass bisher niemand angerufen habe. Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass der Kreml sich nach eigener Darstellung weiterhin gesprächsbereit zeige, aber bislang keine entsprechenden Kontaktaufnahmen erfolgt seien.

7. Die Rolle der Vereinigten Staaten: Washington soll europäische Staaten zur Zurückhaltung auffordern

Ein weiterer Abschnitt beschäftigt sich mit der Haltung der US-Regierung gegenüber den europäischen NATO-Staaten. Der Moderator berichtet über Medienmeldungen, wonach US-amerikanische Regierungsvertreter NATO-Verbündete, insbesondere die baltischen Staaten, hinter den Kulissen dazu aufgefordert hätten, ihre antirussische Rhetorik abzuschwächen. Demnach solle man vermeiden, Moskau durch aggressive politische Äußerungen zusätzlich zu provozieren. Er erwähnt in diesem Zusammenhang den US-Verteidigungspolitiker Elbridge Colby. Dieser soll die Formulierung, Russland sei wie eine Ratte in die Enge getrieben worden, als wenig hilfreich bezeichnet haben.

Der Moderator stellt dem die Äußerung der litauischen Ministerpräsidentin gegenüber, die Putin zuvor mit einer Ratte in der Ecke verglichen haben soll. Aus Sicht des Moderators zeigt sich hier ein Unterschied zwischen der amerikanischen und der europäischen Haltung. Er stellt die These auf, dass die Vereinigten Staaten unter Donald Trump versuchen, eine Beendigung des Ukrainekrieges auszuhandeln, während bestimmte europäische Politiker durch ihre scharfe Rhetorik diesen Bemühungen eher im Weg stünden. Besonders kritisch äußert er sich über Friedrich Merz.

Er verweist auf dessen Aussagen über mögliche Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur. Der Moderator sieht darin einen Widerspruch zu den amerikanischen Bemühungen um eine Verständigung mit Russland. Er argumentiert, dass die USA selbst wirtschaftliche und energiepolitische Vereinbarungen mit Russland anstreben würden, während europäische Politiker gleichzeitig eine weitere militärische Eskalation in Kauf nähmen. Diese Darstellung ist die politische Einordnung des Moderators und nicht eine Aussage Putins.

8. Die Ostsee und ihre strategische Bedeutung für Deutschland

Im weiteren Verlauf geht der Moderator ausführlicher auf die Bedeutung der Ostsee ein. Er verweist darauf, dass die Ostsee längst nicht mehr nur ein gewöhnliches Binnenmeer sei, sondern eine wichtige strategische Bedeutung für die europäische Sicherheit habe. Durch die Ostsee verlaufen wichtige Handelsrouten sowie Unterseekabel und Pipelines. Diese Infrastruktur ist für die Energieversorgung, die Kommunikation und die wirtschaftliche Versorgung zahlreicher europäischer Länder von großer Bedeutung. Der Moderator erinnert daran, dass es in den vergangenen Jahren bereits mehrfach zu Beschädigungen von Unterseekabeln gekommen sei. Hinzu komme der Streit um die sogenannte russische Schattenflotte.

Dabei handelt es sich um Schiffe, die mit dem Transport russischer Rohstoffe in Verbindung gebracht werden und bei denen es immer wieder politische und rechtliche Auseinandersetzungen gibt. Die Ostsee sei deshalb ein Gebiet, in dem wirtschaftliche Interessen, militärische Sicherheit und geopolitische Spannungen unmittelbar aufeinandertreffen. Besonders Deutschland sei von einer stabilen Lage abhängig. Die deutsche Energieversorgung und die Industrie seien auf funktionierende Handels- und Transportwege angewiesen. Sollte es zu einer ernsthaften Krise in der Ostsee kommen, könnten deshalb nicht nur militärische, sondern auch wirtschaftliche und infrastrukturelle Folgen entstehen. Der Moderator stellt die Frage, ob die deutsche Bundesregierung im Ernstfall tatsächlich ausreichend verteidigungsfähig wäre. Er kritisiert dabei, dass politische Beschlüsse und die Bereitstellung zusätzlicher finanzieller Mittel allein noch keine tatsächliche militärische Einsatzbereitschaft garantierten.

9. Putins Strategie und die Frage, wie ernst seine Warnungen zu nehmen sind

Gegen Ende des politischen Teils wird die Frage behandelt, wie Putins Aussagen zu bewerten sind. Der Moderator verweist auf eine Einschätzung, wonach Putin seit Jahren ein bestimmtes Muster verfolge: Zunächst würden deutliche Drohungen ausgesprochen, anschließend werde gleichzeitig ein Gesprächsangebot gemacht. Dadurch entstehe ein widersprüchliches Bild aus militärischer Entschlossenheit und diplomatischer Gesprächsbereitschaft. Der Moderator erklärt allerdings, dass man nicht mit Sicherheit wissen könne, welche Strategie tatsächlich dahinterstehe. Er hält es dennoch für wichtig, die Warnungen aus Moskau ernst zu nehmen.

Er kritisiert diejenigen, die davon ausgingen, Putin bluffe lediglich und werde niemals tatsächlich militärisch reagieren. Seiner Ansicht nach könnte eine fortgesetzte Provokation Russlands dazu führen, dass die Eskalation irgendwann eine Grenze überschreitet, an der sich die Situation nicht mehr kontrollieren lasse. Er stellt deshalb die Frage, ob es wirklich klug sei, eine solche Entwicklung bewusst herauszufordern. Seine persönliche Schlussfolgerung ist, dass man stärker auf Deeskalation setzen sollte. Er bedauert, dass seiner Wahrnehmung nach immer weniger Politiker ernsthaft an Frieden interessiert seien und stattdessen die militärische Konfrontation zunehmend in den Mittelpunkt rückten.

10. Die wichtigsten Aussagen von Wladimir Putin im Überblick

Hier noch einmal die wesentlichen Aussagen Putins, getrennt von den Interpretationen des Moderators:

Thema

Putins Aussage

Gespräche mit Europa

Russland unterstütze konstruktive Gespräche mit europäischen Staaten.

Verhältnis zur EU

Russland sei an umfassenden und vollwertigen Beziehungen zu europäischen Ländern interessiert.

Strategische Niederlage

Der Westen habe sein Ziel, Russland eine strategische Niederlage zuzufügen, bisher nicht erreicht.

Krieg bis 2030

Putin stellt die europäischen Kriegsvorbereitungen bis 2030 infrage.

Krieg mit Europa

Russland wolle keinen Krieg mit Europa, sei aber bereit.

Folgen einer Eskalation

Sollte die Situation zu weit gehen, werde es keine Sieger geben.

Ostsee

Russland unterstütze die Einhaltung des internationalen Seerechts.

Straße von Hormus

Putin wolle nicht, dass sich eine vergleichbare Situation in der Ostsee entwickle.

Reaktion Russlands

Russland werde auf jede Herausforderung reagieren.

Gespräche mit westlichen Politikern

Putin sei bereit, auch mit Macron, Merz und anderen europäischen Staatschefs zu sprechen.

Gespräche mit Selenskyj

Nach Darstellung des Kremls würde Putin auch mit Selenskyj telefonieren, wenn dieser Kontakt aufnähme.

11. Was der Moderator als eigentliche Warnung des Videos herausstellt

Der Moderator sieht die größte Gefahr darin, dass sich die Konfrontation zwischen Russland und dem Westen mittlerweile auf immer mehr Bereiche ausdehne. Es gehe längst nicht mehr ausschließlich um den Krieg in der Ukraine. Zunehmend würden auch die Ostsee, die Energieinfrastruktur, die internationale Schifffahrt, Unterseekabel und die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und Europa zu möglichen Konfliktfeldern. Besonders besorgniserregend findet er, dass diplomatische Kontakte zwar noch möglich seien, aber offenbar nicht zu einer wirklichen Entspannung führten.  Er sieht die Gefahr, dass politische Entscheidungen und gegenseitige Drohungen eine Eigendynamik entwickeln könnten.

Deutschland sei aufgrund seiner geografischen Lage, seiner wirtschaftlichen Abhängigkeit von stabilen Handelswegen und seiner politischen Rolle innerhalb der NATO besonders betroffen. Der Moderator plädiert deshalb dafür, die russischen Warnungen nicht einfach als Bluff abzutun und stattdessen alles daran zu setzen, eine direkte militärische Konfrontation zu verhindern. Abschließende Einordnung des Gesprächsinhalts: Die zentrale Botschaft des Videos ist Putins Warnung, dass eine direkte militärische Auseinandersetzung zwischen Russland und Europa katastrophale Folgen hätte und niemand als Sieger daraus hervorgehen würde.

Besonders auffällig ist, dass Putin in seinen Äußerungen zwei Botschaften miteinander verbindet: Einerseits erklärt er, Russland wolle keinen Krieg und sei weiterhin zu Gesprächen mit europäischen Staaten bereit. Andererseits macht er deutlich, dass Russland auf militärische oder politische Herausforderungen reagieren werde. Die Ostsee wird dabei als besonders sensibles Gebiet angesprochen. Putin selbst stellt den Vergleich zur Straße von Hormus her und warnt vor einer Entwicklung, die die internationale Schifffahrt und die Sicherheit in dieser Region gefährden könnte. Der Moderator sieht darin eine ernste Warnung an Deutschland und den gesamten Westen.

Wichtig für die sachliche Trennung: Eine ausdrückliche Ankündigung eines russischen Atomschlags gegen Deutschland findet sich in den wiedergegebenen Putin-Aussagen nicht. Die Verbindung zu einem möglichen Atomwaffeneinsatz ist die Interpretation des Moderators. Putins tatsächliche Aussage lautet, dass es bei einer zu weit gehenden Eskalation keine Sieger geben werde. Damit sind die wesentlichen Aussagen des Moderators und Putins aus dem gesamten Transkript wiedergegeben. (Soweit die Zusammenfassung)

Leute, wir ALLE haben ein Problem, wenn wir in Selbstgerechtigkeit wandeln. Einander beschimpfen, anklagen, intrigieren, verleumden und vieles mehr. Wer dies tut, nur weil er Träume und Visionen bekommt, oder weil XY dies und jenes sagt, der wird in kurzer Zeit sehen was er davon hat.  

29. Oktober 2026 / 18. Cheshvan 5787

Laut diesem aktuellen Video, sagt die Elite deutlich, der große Krieg wird Ende 2029 sein. Wenn wir Pech haben, sind wir wirklich bis zum kommenden Schabbatjahr hier, welches an Yom Teruah 2028 beginnt und an Yom Teruah 2029 endet. Passt alles zusammen, was die messianischen Lehrer sagen, wovon ich auf der Startseite einige Artikel online habe. Ich wünsche mir natürlich sehr, unsere Heimreise / Entrückung, ist an Chanukka 2026 ........ Wenn ich aber daran denke, was Pastor Mark Biltz sagt, und einige andere Lehrer, ist es schlecht vorstellbar, die Trübsal beginnt 3 Jahre nach der Entrückung erst, was am Ende 10 Jahre Horror für diejenigen sind, die die Entrückung verpassen. Wir werden es sehr, in knapp 40 Tagen beginnt Chanukka. 

Jetzt zu dem Wahlen aus Israel. Mich interessiert es nicht was andere Webseiten, oder YouTuber sagen, ich lege Wert darauf, was unser Glaubensbruder Amir sagt. Darum werde ich euch eine Ausführliche Zusammenfassung seines Videos, von heute morgen posten. Hier die Zusammenfassung in Deutsch:  Thema: Ausländische Einflussnahme auf israelische Wahlen, Vorwürfe gegen Katar und die Türkei sowie die politischen Folgen für Israel

Amir Tsarfati meldet sich am 29. Oktober aus London mit einer aktuellen Einschätzung zur politischen Lage in Israel. Im Mittelpunkt seines Beitrags stehen Vorwürfe, wonach Katar und die Türkei durch finanzielle Unterstützung und Bestechung versucht hätten, das Ergebnis der israelischen Wahlen zu beeinflussen. Tsarfati behauptet, es gebe inzwischen offizielle Belege für diese Einflussnahme. Er sieht darin eine ernsthafte Bedrohung für die politische Stabilität Israels und für die Regierung von Benjamin Netanjahu.

Manipulation der israelischen Wahlen durch ausländisches Geld

Zu Beginn berichtet Tsarfati, dass die israelischen Wahlen, die zwei Tage zuvor stattgefunden hätten, nach seinen Angaben durch Geld aus Katar und der Türkei beeinflusst worden seien. Das Geld sei über Kryptowährungen nach Israel gelangt und dazu verwendet worden, arabische Wähler in Israel finanziell dazu zu bewegen, an der Wahl teilzunehmen.

Tsarfati erklärt, dass die Wahlbeteiligung in den arabischen Gemeinden Israels seiner Darstellung zufolge über viele Jahre hinweg normalerweise nicht höher als 50 Prozent gelegen habe. Er begründet dies damit, dass viele arabische Bürger dem israelischen politischen System, der Regierung und dem Parlament skeptisch gegenüberstünden. Nach seiner Einschätzung fühlten sich zahlreiche Angehörige dieser Bevölkerungsgruppe von ihren eigenen politischen Vertretern nicht ausreichend vertreten. Diese konzentrierten sich seiner Ansicht nach stärker auf die Anliegen der Palästinenser im Gazastreifen sowie in Judäa und Samaria als auf die Interessen der arabischen Bevölkerung innerhalb Israels. Darüber hinaus vertritt Tsarfati die Auffassung, dass ein Teil der arabischen Bevölkerung die staatlichen Institutionen Israels grundsätzlich nicht anerkenne.

Er beschreibt die Teilnahme an einer Wahl als einen Vorgang, bei dem die Wähler durch ihre Registrierung, die Vorlage ihrer Ausweisdokumente und den Kontakt mit staatlichen Wahlbeamten auch die Institutionen des Landes anerkennen würden. Wer Israel nicht als Staat akzeptiere, habe aus seiner Sicht deshalb wenig Motivation, sich an einer solchen Wahl zu beteiligen. Vor diesem Hintergrund hält Tsarfati die ungewöhnlich hohe Wahlbeteiligung in einigen arabischen Gemeinden für besonders auffällig. Er behauptet, diese lasse sich durch finanzielle Anreize erklären. Menschen seien demnach nicht aus politischer Überzeugung zur Wahl gegangen, sondern weil sie dafür Geld oder andere Vorteile erhalten hätten.

Die Beweise des israelischen Inlandsgeheimdienstes

Im weiteren Verlauf erklärt Tsarfati, dass es sich nicht länger lediglich um seine persönliche Vermutung handele. Er behauptet, der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet habe dem Vorsitzenden des Wahlausschusses, Richter Solberg, Beweise für die mutmaßliche Einflussnahme vorgelegt. Nach Tsarfatis Darstellung soll das Geld aus Katar und der Türkei dazu verwendet worden sein, Hunderttausende Menschen auf unterschiedliche Weise zur Wahlteilnahme zu bewegen. Dabei seien nicht ausschließlich Bargeldzahlungen zum Einsatz gekommen. Als weitere Beispiele nennt er Gutscheine, mit denen die Empfänger ihre Fahrzeuge hätten betanken können.

Tsarfati berichtet außerdem von Verdächtigen, bei denen im Süden Israels große Mengen Bargeld, Umschläge mit Geld und Stimmzettel einer Partei aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft gefunden worden seien. Er verweist auf Zeugenaussagen von Menschen, die nach seinen Angaben Geld erhalten hätten.  Ein weiterer wichtiger Punkt seiner Darstellung ist die  Art und Weise, wie die Gelder nach Israel gelangt seien. Der Schin Bet habe nach seiner Aussage erkannt, dass die Geldtransfers über Wege erfolgt seien, die denen zur Finanzierung terroristischer Aktivitäten ähnelten. Tsarfati beschreibt das Vorgehen deshalb als eine ausgeklügelte Operation, bei der Geldflüsse gezielt verschleiert worden seien.

Die ungewöhnlich hohe Wahlbeteiligung in einzelnen arabischen Gemeinden, die teilweise über 90 Prozent gelegen haben soll, sieht er als ein wesentliches Indiz für diese angebliche Operation.

Warum Amir, Katar und die Türkei verantwortlich macht

Tsarfati verbindet die Vorwürfe mit seiner grundsätzlichen Einschätzung der Außenpolitik Katars und der Türkei. Er bezeichnet beide Staaten als Gegner Israels und behauptet, sie hätten gemeinsam versucht, die Regierung Netanjahu zu schwächen oder zu Fall zu bringen. Besonders scharf fällt seine Kritik an Katar aus. Er erinnert daran, dass Katar nach seiner Darstellung die Hamas finanziert habe. In diesem Zusammenhang verweist er auf den Terrorangriff vom 7. Oktober und die dabei verübten Morde und Gewalttaten gegen Israelis. Tsarfati zieht daraus eine Verbindung zwischen der Finanzierung der Hamas und der nun von ihm behaupteten finanziellen Einflussnahme auf arabische Wähler innerhalb Israels. Während die Hamas Israel von außen angegriffen habe, versuche Katar seiner Einschätzung nach nun, das Land durch politische Einflussnahme von innen heraus zu schwächen.

Die Türkei ordnet er in diese angebliche gemeinsame Strategie ein. Nach seiner Darstellung hätten beide Staaten ein Interesse daran, die politische Machtverteilung in Israel zu verändern und Netanjahus Regierung zu stürzen. In diesem Zusammenhang greift Tsarfati auch Vorwürfe gegen Netanjahu auf, wonach dieser selbst ein Werkzeug Katars sei oder Geld von Katar erhalten habe. Solche Anschuldigungen seien zuvor insbesondere von politischen Gegnern Netanjahus erhoben worden. Tsarfati hält sie für unglaubwürdig und stellt die Frage, warum Kritiker Netanjahus angesichts der von ihm behaupteten neuen Erkenntnisse nun schweigen würden. Er sieht darin einen politischen Widerspruch: Während Netanjahu zuvor wegen angeblicher Verbindungen zu Katar angegriffen worden sei, werde nach seiner Darstellung jetzt nicht ausreichend auf die mutmaßliche Finanzierung einer gegen seine Regierung gerichteten politischen Operation reagiert.

Die mögliche Auswirkung auf die Regierungsbildung

Ein zentraler Teil des Videos beschäftigt sich mit den möglichen Folgen für die politische Zukunft Israels. Tsarfati berichtet, dass Richter Solberg den Schin Bet und die Polizei aufgefordert habe, ihre Untersuchungsergebnisse bis Mittwoch vorzulegen. Dieser Zeitpunkt sei wichtig, weil die offiziellen Wahlergebnisse nach seiner Darstellung am darauffolgenden Mittwoch dem israelischen Präsidenten übermittelt werden sollten. Der Vorsitzende des Wahlausschusses wolle demnach zunächst Klarheit darüber gewinnen, was bei den Wahlen geschehen sei, bevor die offiziellen Ergebnisse weitergegeben würden.

Tsarfati hält es deshalb für möglich, dass die endgültige Übermittlung der Wahlergebnisse verzögert werden könnte. Sollte sich die von ihm berichtete ausländische Einflussnahme bestätigen und Auswirkungen auf das Wahlergebnis haben, könnte dies die politische Lage erheblich verändern. Er erläutert, dass die arabischen Parteien nach dem von ihm dargestellten Wahlergebnis auf 19 Sitze kommen könnten. Eine derart große parlamentarische Gruppe würde seiner Einschätzung zufolge die Bildung einer Regierung durch einen jüdischen politischen Block erheblich erschweren. Es könnte zu wiederholten Versuchen kommen, eine tragfähige Regierungsmehrheit zusammenzustellen, ohne dass diese Versuche erfolgreich wären.

Tsarfati  denkt, dass die arabischen Parteien ohne die von ihm behauptete ausländische Finanzierung möglicherweise nur etwa zwölf Sitze erhalten hätten. Ein solches Ergebnis würde seiner Ansicht nach die Mehrheitsverhältnisse zugunsten eines der politischen Lager verschieben. Er geht davon aus, dass dabei insbesondere das rechte Lager profitieren würde, weil die israelische Bevölkerung seiner Einschätzung nach insgesamt eher rechtsorientiert sei. Damit verbindet Tsarfati die mutmaßliche Wahlbeeinflussung unmittelbar mit der Frage, ob Israel künftig über eine stabile Regierung verfügen könne. Aus seiner Sicht könnte ausländisches Geld nicht nur einzelne Wähler beeinflusst, sondern auch die Bildung einer Regierung verhindert haben, die seiner politischen Vorstellung entspricht.

Die Organisation der Bestechung

Anschließend beschreibt Tsarfati ausführlicher, wie die mutmaßliche Bestechung abgelaufen sind. Seiner Darstellung zufolge seien Wähler nicht nur mit Geld zur Teilnahme an der Wahl bewegt worden. Manche hätten auch konkrete Anweisungen erhalten, für welche Partei sie stimmen sollten.

Er behauptet, einige Menschen hätten sogar einen zusätzlichen Stimmzettel erhalten, den sie in die Wahlkabine hätten mitnehmen sollen. Dadurch hätten sie sich nicht zwischen den verschiedenen Stimmzetteln verwechseln können, sondern gezielt denjenigen für die gewünschte Partei auswählen sollen. Tsarfati stellt dies als eine organisierte Vorgehensweise dar, die darauf abgezielt habe, die Stimmabgabe zugunsten bestimmter politischer Kräfte zu beeinflussen.

Gleichzeitig räumt er einen Punkt ein, der für seine Argumentation wichtig ist: Selbst wenn jemand dafür bezahlt werde, überhaupt zur Wahl zu gehen, könne diese Person in der Wahlkabine grundsätzlich noch immer selbst entscheiden, welchen Stimmzettel sie in die Urne lege. Eine Bezahlung für die Teilnahme garantiere also nicht automatisch, dass tatsächlich die gewünschte Partei gewählt werde. Trotzdem hält Tsarfati die angeblichen Zahlungen, die Verteilung von Stimmzetteln und die ungewöhnlich hohe Wahlbeteiligung für Hinweise auf eine gezielte Operation.

Er wiederholt, dass das Geld über Kryptowährungen und über Finanzierungswege nach Israel gelangt sein soll, die nach seiner Aussage auch bei der Finanzierung terroristischer Aktivitäten genutzt würden. Deshalb betrachtet er die Angelegenheit nicht als gewöhnlichen politischen Wettbewerb, sondern als einen Versuch, das demokratische System Israels von außen zu beeinflussen.

Forderung nach einer erneuten Wahl und strengeren Kontrollen

Aus diesen Vorwürfen leitet Tsarfati seine Forderung nach weiteren Untersuchungen ab. Er hält es für möglich, dass eine erneute Wahlrunde notwendig werden könnte. Sollte es tatsächlich zu einer Wiederholung kommen, müssten die zuständigen Stellen nach seiner Ansicht besonders sorgfältig kontrollieren, was in den arabischen Gemeinden geschieht. Er fordert damit sinngemäß, aus den Ereignissen der vergangenen Wahl zu lernen und Vorkehrungen zu treffen, damit sich eine vergleichbare Situation nicht wiederhole.

Tsarfati verbindet diese Forderung mit einem Appell an die israelischen Wähler, sich stärker an politischen Entscheidungen zu beteiligen. Er hofft, dass die seiner Darstellung zufolge aufgedeckten Vorgänge die Bevölkerung dazu bewegen, bei einer möglichen weiteren Wahl bewusster abzustimmen und eine stabile Regierung zu ermöglichen. Dabei bleibt seine Argumentation stark auf die arabische Bevölkerung Israels und deren politische Ausrichtung konzentriert.

Tsarfatis Kritik an arabischen Parteien und ihren politischen Verbündeten

Gegen Ende des Videos wird deutlich, dass Tsarfatis Kritik über die konkreten Bestechungsvorwürfe hinausgeht. Er berichtet, ein großer Teil der arabischen Bevölkerung Israels erkenne den Staat nicht an und unterstütze Parteien, die der Hamas nahestünden oder deren Handlungen rechtfertigten. Besonders hebt er dabei den Terrorangriff vom 7. Oktober hervor. Er schränkt seine Aussage zwar dahingehend ein, dass nicht alle arabischen Israelis diese Haltung verträten, behauptet aber dennoch, dies treffe auf die Mehrheit zu. Das Transkript liefert für diese weitreichende Verallgemeinerung keine unabhängigen Belege.

Tsarfati sieht darin eine grundsätzliche Gefahr für die innere Sicherheit Israels. Er fordert jüdische politische Führungskräfte auf, seiner Einschätzung nach genauer zu prüfen, mit welchen arabischen Parteien sie zusammenarbeiten. Insbesondere kritisiert er linke politische Kräfte, die mit arabischen Parteien zusammenarbeiten, die er als antizionistisch einstuft. Er argumentiert, eine solche Zusammenarbeit könne indirekt eine Unterstützung der Hamas bedeuten, wenn die betreffenden Parteien tatsächlich mit der Hamas sympathisierten.

Zur Verdeutlichung verwendet er eine einfache logische Schlussfolgerung: Wenn A gleich B und B gleich C sei, dann sei auch A gleich C. Übertragen auf die politische Situation Israels bedeutet das in seiner Argumentation: Wenn linke Parteien mit arabischen Parteien zusammenarbeiteten und diese wiederum der Hamas nahestünden, würden die linken Parteien indirekt die Hamas unterstützen. Diese Schlussfolgerung ist Teil seiner politischen Bewertung und nicht durch die im Transkript dargestellten Informationen allein bewiesen. Tsarfati präsentiert sie jedoch als einen grundlegenden Widerspruch, der seiner Ansicht nach öffentlich diskutiert werden müsse. Er fordert deshalb einen politischen Weckruf für Israel. Jüdische Politiker sollten seiner Meinung nach erkennen, welche Konsequenzen eine Zusammenarbeit mit Parteien haben könne, die er als Gegner des Zionismus und als Unterstützer der Hamas betrachtet. (Soweit der wichtigste Teil seines Videos)  Jetzt warten wir ab, was sich bis Mittwoch den 4.November ereignet. Wird es Neuwahlen geben, oder bleibt das Betrugsergebnis bestehen?

Bevor wir aber auf kommenden Mittwoch blicken, sollten wir uns Gedanken darüber machen, was an Halloween in Deutschland passiert. 

Hier das aktuelle Video von Seeadler / Ricard, dies deutet viel mehr daraufhin, der große Krieg könnte unmittelbar vor uns stehen. Macht euch selbst ein Bild:  Steht bald die ganze Welt in Flammen? Alles deutet darauf hin!

Thema: Warnungen vor einer möglichen Eskalation zwischen Iran, USA und Russland, ein Zwischenfall in einer US-Nuklearanlage, die geplante amerikanische Notfallwarnung und Chinas Vorbereitungen im Konflikt um Taiwan

Richard von Seeadler TV begrüßt seine Zuschauer am Donnerstagmorgen mit einer Warnung vor einer aus seiner Sicht zunehmend gefährlichen weltpolitischen Lage. Er versucht, mehrere Entwicklungen im Nahen Osten, in den Vereinigten Staaten, in Europa und im Pazifik zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. Im Mittelpunkt stehen die Spannungen zwischen Iran und den USA, die Gefahr einer Ausweitung des Krieges, ein gemeldeter Brand in einer amerikanischen Nuklearanlage in South Carolina sowie militärische Vorbereitungen Chinas im Zusammenhang mit Taiwan. Richard betont zu Beginn, dass er keine Panik verbreiten wolle. Er möchte jedoch darauf aufmerksam machen, dass sich nach seiner Einschätzung mehrere internationale Krisen gleichzeitig verschärfen und dadurch eine besonders gefährliche Situation entstehen könnte.

Die angespannte Lage im Nahen Osten und die Vorbereitungen des Iran

Richard beginnt mit der Situation im Nahen Osten. Seiner Darstellung zufolge habe sich der Iran während der seit dem 17. Juni bestehenden Waffenruhe systematisch auf eine mögliche nächste Phase des Krieges vorbereitet. Die vergangenen Monate seien genutzt worden, um die militärischen Fähigkeiten wiederherzustellen, die Verteidigung auszubauen und neue Angriffsstellungen einzurichten. Nach Richards Angaben seien im ganzen Land Truppen stationiert worden. Kampfdrohnen und Raketen würden an verschiedenen Orten bereitgehalten oder versteckt, um bei einem erneuten Krieg eingesetzt werden zu können.

Besonders bedeutsam sei nach seiner Einschätzung, dass die iranische Rüstungsproduktion inzwischen wieder das Vorkriegsniveau erreicht oder sogar überschritten habe. Damit verfüge der Iran erneut über die industriellen Voraussetzungen, um einen größeren militärischen Konflikt über einen längeren Zeitraum führen zu können. Richard verweist außerdem auf eine mögliche Unterstützung des Iran durch Russland und China. Diese Staaten könnten dem Iran moderne Waffen zur Verfügung stellen und damit dessen militärische Möglichkeiten zusätzlich stärken. Ein weiterer Punkt betrifft die angebliche Einrichtung militärischer Kommandozentralen und Lager unter zivilen Gebäuden. Richard erklärt, westliche Geheimdienste gingen davon aus, dass militärische Einrichtungen unter Krankenhäusern, Schulen, Moscheen und Wohnhäusern eingerichtet würden. Dadurch würden zivile Gebiete möglicherweise in militärische Operationen einbezogen, was einen späteren Konflikt für die Bevölkerung besonders gefährlich machen könnte.

Die iranischen Revolutionsgarden und die angekündigten Angriffsziele

Im weiteren Verlauf geht Richard auf eine Karte ein, die nach seiner Aussage von den iranischen Revolutionsgarden veröffentlicht worden sei. Diese Karte solle zeigen, in welchem Umfang der Iran bei einer erneuten militärischen Auseinandersetzung Angriffe plane. Richard zufolge beschränkten sich die möglichen Ziele nicht auf Israel oder amerikanische Militärstützpunkte im Nahen Osten. Vielmehr würden auch die Energieversorgung und weitere strategisch wichtige Einrichtungen eine Rolle spielen. Auf der von ihm beschriebenen Zielliste stünden unter anderem Ölanlagen, Kraftwerke und israelische Nuklearanlagen. Darüber hinaus behauptet Richard, dass auch europäische Ziele, Deutschland und die Vereinigten Staaten von möglichen Angriffen betroffen sein könnten.

Er sieht darin einen wesentlichen Unterschied zu einer begrenzten militärischen Auseinandersetzung in der Region. Sollte der Iran tatsächlich Angriffe auf die Energieversorgung oder nukleare Einrichtungen Israels durchführen, könnte dies eine unmittelbare und massive militärische Reaktion auslösen. Ein solcher Angriff würde das Risiko erhöhen, dass sich ein regionaler Konflikt zu einer wesentlich größeren Auseinandersetzung ausweitet. Besonders gefährlich wäre dabei die Möglichkeit, dass mehrere Staaten gleichzeitig hineingezogen würden und sich die Konfrontation auf weitere Regionen ausbreitete.

Richard verbindet diese Warnung mit der Behauptung, russische Geheimdienste hätten die USA vor einem möglichen Atomschlag aus dem Nahen Osten gewarnt. Er stellt diese Warnung in einen Zusammenhang mit den militärischen Vorbereitungen des Iran und den zunehmenden Spannungen zwischen den Großmächten. Das Video vermittelt damit die Sorge, dass ein möglicher Angriff auf Israel oder amerikanische Einrichtungen nicht auf die unmittelbare Region begrenzt bleiben müsste.

Der Brand in einer amerikanischen Nuklearanlage in South Carolina

Ein besonders wichtiger Abschnitt des Videos beschäftigt sich mit einem gemeldeten Zwischenfall in einer amerikanischen Nuklearanlage in South Carolina. Richard berichtet, dass es in der vergangenen Nacht auf dem Gelände des Savannah River Site zu einem Brand gekommen sei. Er beschreibt die Anlage als einen großen Nuklear- und Waffenkomplex des amerikanischen Energieministeriums. Auf dem Gelände befindet sich das Savannah River National Laboratory. Nach Richards Darstellung seien unmittelbar nach dem Brand Rettungskräfte alarmiert und Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet worden. Es habe Meldungen über einen möglichen Austritt radioaktiver Stoffe gegeben. Mitarbeiter im betroffenen Bereich hätten Schutz suchen müssen, während der Zugang zu Teilen des Geländes eingeschränkt worden sei.

Richard hebt hervor, dass es sich bei dieser Einrichtung nicht um eine gewöhnliche Industrieanlage handele. Seinen Angaben zufolge würden dort unter anderem Arbeiten mit Tritium durchgeführt, das für amerikanische Atomsprengköpfe benötigt werde. Außerdem würden überschüssiges Plutonium und radioaktive Abfälle aus der jahrzehntelangen Waffenproduktion behandelt beziehungsweise entsorgt. Aus diesem Grund misst er dem Brand eine besondere Bedeutung bei. Ein Feuer in einer solchen Anlage könne andere Risiken mit sich bringen als ein gewöhnlicher Gebäudebrand, insbesondere wenn radioaktive Materialien betroffen seien.

Richard berichtet, dass Mitarbeiter im sogenannten Bereich A nach 17 Uhr ungefähr eine halbe Stunde lang hinter Sicherheitssperren festgehalten worden seien. Anschließend hätten sie den Bereich verlassen dürfen, während anderen Personen der Zutritt weiterhin untersagt geblieben sei. Zusätzlich sei angeordnet worden, sich innerhalb von Gebäuden in Sicherheit zu bringen. Als einen Grund für die raschen Schutzmaßnahmen nennt Richard die regelmäßig durchgeführten Übungen für mögliche Freisetzungen radioaktiver Stoffe. Dadurch hätten die zuständigen Stellen entsprechende Abläufe schnell aktivieren können.

Gleichzeitig erklärt er, dass die Notrufzentrale und das Labor nach seiner Darstellung keine Hinweise darauf gesehen hätten, dass radioaktive Stoffe über die äußere Begrenzung des Geländes hinausgelangt seien. Richard hält dennoch mehrere Fragen für ungeklärt. Er möchte wissen, wodurch das Feuer ausgelöst wurde, welche Stoffe möglicherweise freigesetzt wurden und welche Mengen betroffen waren. Außerdem fragt er, ob die tatsächlichen Messwerte an der Grenze des Geländes mit den offiziellen Mitteilungen übereinstimmten.

Die Brandursache sei zum Zeitpunkt seiner Aufnahme noch unbekannt gewesen. Deshalb fordert Richard sinngemäß, die weiteren Untersuchungsergebnisse abzuwarten, um das tatsächliche Ausmaß des Vorfalls beurteilen zu können. Er stellt den Zwischenfall zugleich in den Zusammenhang mit den zuvor beschriebenen Warnungen vor möglichen Angriffen auf nukleare Einrichtungen. Dadurch entsteht in seinem Beitrag das Bild mehrerer zeitlich zusammentreffender Ereignisse, deren Zusammenhang er als besorgniserregend empfindet. Das Transkript selbst belegt allerdings nicht, dass der Brand in South Carolina mit einem Angriff, einer Sabotage oder den Spannungen im Nahen Osten zusammenhing.

Die geplante amerikanische Notfallwarnung am 17. November

Ein weiterer Schwerpunkt des Videos ist eine für den 17. November angekündigte landesweite Notfallwarnung in den Vereinigten Staaten. Richard erklärt, dass amerikanische Fernseh- und Radiosender zu einem festgelegten Zeitpunkt eine entsprechende Warnmeldung ausstrahlen sollten. Er nennt 14:20 Uhr amerikanischer Ortszeit als vorgesehenen Termin. Als zuständige Einrichtungen führt er die amerikanische Katastrophenschutzbehörde FEMA und die Kommunikationsaufsicht FCC an. Sollte der Termin nicht eingehalten werden können, sei nach seiner Darstellung der 3. Dezember als möglicher Ausweichtermin vorgesehen. Mobiltelefone seien von diesem Test ausdrücklich ausgenommen; betroffen seien Fernsehen und Radio.

Besonders wichtig ist, dass Richard selbst erklärt, es handle sich um einen gesetzlich vorgesehenen Test des nationalen Notfallwarnsystems, der in regelmäßigen Abständen durchgeführt werde. Der Test allein sei deshalb kein Beweis für eine unmittelbar bevorstehende atomare Bedrohung. Dennoch betrachtet Richard den Zeitpunkt als bemerkenswert. Er stellt die geplante Warnung in den Zusammenhang mit den zunehmenden internationalen Spannungen und der wachsenden Bedeutung der nationalen Krisenvorsorge.  Für ihn ist entscheidend, dass sich die USA und zahlreiche europäische Staaten offenbar intensiver mit möglichen Krisenszenarien beschäftigen. Er sieht darin ein Zeichen dafür, dass Regierungen ihre Bevölkerung auf schwerwiegende Störungen vorbereiten wollen.

Notfallvorsorge in Großbritannien, Deutschland und Europa

Anschließend richtet Richard den Blick auf Europa. Er berichtet, dass zahlreiche Regierungen ihre Bevölkerung dazu aufforderten, Vorräte für mögliche Notlagen anzulegen. Als Beispiel nennt er Großbritannien, wo am 22. Oktober eine landesweite Informations- beziehungsweise Versorgungskampagne begonnen habe. Diese richte sich an rund 68 Millionen Menschen. Die Bevölkerung solle zu Hause ausreichend Trinkwasser, haltbare Lebensmittel und Bargeld für mindestens drei Tage bereithalten. Der britische Verteidigungsminister habe dabei ausdrücklich auf Gefahren durch Cyberangriffe und staatlich unterstützte Bedrohungen hingewiesen.

Richard vergleicht diese Empfehlungen mit den Vorsorgehinweisen in Deutschland und auf europäischer Ebene. Deutschland empfehle nach seiner Darstellung, Vorräte für einen Zeitraum von bis zu zehn Tagen vorzuhalten. Die Europäische Union wiederum verweise auf eine Notfallvorsorge für mindestens 72 Stunden. Er erwähnt außerdem, dass insgesamt 17 Länder entsprechende Maßnahmen oder Empfehlungen ergriffen hätten. Richard interpretiert diese Entwicklungen als Ausdruck einer zunehmenden Beschäftigung mit Krisen, die über gewöhnliche Störungen des Alltags hinausgehen könnten. Dazu könnten beispielsweise Cyberangriffe, Ausfälle kritischer Infrastruktur oder andere schwerwiegende Versorgungsprobleme gehören.

Er betont, dass die Empfehlungen unterschiedliche Krisenszenarien beträfen. Für ihn zeigen sie dennoch, dass Regierungen der Fähigkeit ihrer Bevölkerung, sich zumindest vorübergehend selbst zu versorgen, größere Bedeutung beimessen. In Verbindung mit dem Brand in der amerikanischen Nuklearanlage, den Spannungen im Nahen Osten und der angekündigten Notfallwarnung sieht Richard eine internationale Lage, die besondere Aufmerksamkeit verdiene.

Die Gefahr einer direkten Konfrontation zwischen Russland und der NATO

Richard widmet sich auch dem Verhältnis zwischen Russland und den westlichen Staaten. Er stellt fest, dass westliche Länder die Ukraine weiterhin mit hochwertigen Waffen unterstützten, die im Krieg gegen Russland eingesetzt würden. Gleichzeitig werde diskutiert, unter welchen Voraussetzungen die NATO selbst militärisch eingreifen könnte. Nach seiner Darstellung wäre ein direkter Einsatz der NATO im Rahmen der kollektiven Verteidigung vorgesehen, wenn ein Mitgliedstaat angegriffen würde und dadurch die Voraussetzungen für eine gemeinsame Verteidigung erfüllt wären.

Richard betrachtet diese Entwicklung als zusätzlichen Risikofaktor. Sollte es neben einer Eskalation zwischen Iran, Israel und den USA auch zu einer direkten Konfrontation zwischen Russland und der NATO kommen, könnten mehrere militärische Krisen gleichzeitig aufeinandertreffen. In diesem Zusammenhang greift er nochmals die angebliche russische Warnung vor einem möglichen Atomschlag aus dem Nahen Osten auf. Er argumentiert, dass eine solche Entwicklung die Gefahr einer Eskalation zwischen mehreren Atommächten erheblich erhöhen würde. Seine Sorge besteht darin, dass sich ein zunächst regional begrenzter Konflikt durch militärische Gegenreaktionen und die Beteiligung weiterer Staaten zu einer internationalen Krise entwickeln könnte. Richard sieht deshalb nicht nur die einzelnen Konflikte als problematisch an, sondern vor allem deren mögliches Zusammentreffen.

Chinas militärische Vorbereitungen im Zusammenhang mit Taiwan

Im letzten großen geopolitischen Themenblock beschäftigt sich Richard mit China und Taiwan. Er beschreibt die chinesischen Vorbereitungen als einen weiteren Krisenherd, der sich parallel zu den Spannungen im Nahen Osten und in Europa entwickle. China arbeite nach seiner Darstellung im Rahmen einer sogenannten „Mission 2027“ an den Voraussetzungen für eine mögliche Invasion Taiwans. Die militärischen und diplomatischen Maßnahmen beträfen dabei nicht nur die Insel selbst, sondern zunehmend auch umliegende Staaten und internationale Verkehrsverbindungen. Richard behauptet, Pakistan habe seinen Luftraum für taiwanesische Flüge gesperrt und weitere Länder könnten diesem Schritt folgen. Außerdem näherten sich nach seinen Angaben 16 chinesische Schiffe den zu Taiwan gehörenden Pratasinseln.

Die strategische Lage dieser Inselgruppe mache sie aus seiner Sicht zu einem wichtigen Punkt in den chinesischen Planungen. Gleichzeitig übe Peking diplomatischen Druck auf Taiwan und dessen internationale Unterstützer aus. Richard berichtet von chinesischen Sanktionen gegen ausländische Staats- und Regierungschefs, die Taiwan oder taiwanesisches Territorium besuchten. Außerdem sollten weitere Länder dazu bewegt werden, ihre Unterstützung für die Anerkennung Taiwans als unabhängigen Staat zurückzuziehen. Diese Maßnahmen wertet er als Versuch, Taiwan international weiter zu isolieren und den politischen Handlungsspielraum der Insel einzuschränken.

Militärische Kartierung und mögliche Seeblockade

Besonders ausführlich spricht Richard über die angebliche systematische Kartierung taiwanesischer Städte, Straßen sowie militärischer und staatlicher Einrichtungen durch China. Solche Informationen könnten bei der Vorbereitung größerer militärischer Operationen von erheblicher strategischer Bedeutung sein. Nach Richards Einschätzung seien die chinesischen Vorbereitungen deshalb nicht mehr ausschließlich als gewöhnliche Militärübungen zu betrachten.  Er behauptet außerdem, die chinesische Volksbefreiungsarmee plane eine Seeblockade Taiwans und mögliche Operationen zur Besetzung taiwanesischer Häfen. Eine solche Blockade könnte die Insel von wichtigen Seewegen abschneiden und dadurch ihre Versorgung sowie ihre wirtschaftlichen Verbindungen beeinträchtigen.

Die Besetzung von Häfen würde nach seiner Einschätzung über eine bloße militärische Einschließung hinausgehen und könnte den Übergang zu direkten militärischen Operationen auf taiwanesischem Gebiet markieren. Richard verweist außerdem darauf, dass Japan, Südkorea und weitere Länder ihre Bevölkerung aufgefordert hätten, lebensnotwendige Güter für mehrere Wochen bereitzuhalten. Auch einige europäische Staaten würden sich zunehmend mit solchen Vorsorgemaßnahmen beschäftigen.  Er sieht darin einen Hinweis darauf, dass die Folgen einer möglichen Eskalation im Pazifik weit über Taiwan hinausreichen könnten.

Sollte China tatsächlich eine Blockade durchführen oder versuchen, taiwanesische Häfen einzunehmen, müsste die internationale Gemeinschaft nach Richards Einschätzung mit einer weiteren schweren militärischen Konfrontation rechnen. Die USA und andere Staaten könnten dadurch vor schwierige Entscheidungen gestellt werden, während sie gleichzeitig bereits mit den Konflikten um Russland und den Iran beschäftigt wären. Für Richard liegt die besondere Gefahr darin, dass mehrere internationale Krisen zur gleichen Zeit eskalieren könnten und die beteiligten Großmächte dadurch an mehreren Fronten gefordert wären.

Richards persönliche Warnung vor einem möglichen Weltkrieg

Gegen Ende des Videos fasst Richard seine Einschätzung der Lage zusammen. Er sagt, dass er keine Panik verbreiten und auch keine reißerischen Überschriften verwenden wolle. Gleichzeitig hält er es für seine Aufgabe, seine Zuschauer auf Entwicklungen aufmerksam zu machen, die seiner Meinung nach zu wenig Beachtung fänden. Er erklärt, dass er sehr viel Zeit in die Recherche und die Erstellung seiner Videos investiere. Nach eigenen Angaben verbringe er nahezu 20 Stunden täglich mit diesen Tätigkeiten und produziere parallel mehrere Videos. Er hofft, dass seine Zuschauer den Aufwand und die persönliche Überzeugung hinter seiner Arbeit anerkennen. Richard schildert, dass ihm seine Eltern Werte wie Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit und Gerechtigkeitssinn vermittelt hätten. Er habe in seinem Leben lieber gegeben als genommen und sich stets bemüht, für seine Überzeugungen einzustehen.

Besonders wichtig ist ihm die Zukunft der jüngeren Generationen. Er wünscht sich, dass Familien, Kinder und Enkelkinder in Glück, Harmonie und Sicherheit aufwachsen können. Er befürchtet jedoch, dass eine weitere Verschärfung der internationalen Lage diese Zukunft gefährden könnte. Richard spricht in diesem Zusammenhang auch über die Erfahrungen von Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs, mit denen er nach eigener Aussage Gespräche geführt habe. Er erinnert daran, dass Menschen, die Krieg tatsächlich erlebt hätten, häufig nur wenig darüber gesprochen hätten. Krieg sei etwas Schreckliches, das Menschen tief präge und auch lange nach dem Ende der Kämpfe eine schwere Belastung darstellen könne. Mit diesen Worten möchte Richard verdeutlichen, dass Krieg nicht romantisiert oder als eine Art Abenteuer betrachtet werden dürfe.

Zugleich äußert er Zweifel daran, dass sich ein schlimmstmögliches Szenario durch einfache Ratschläge aus dem Internet verhindern ließe. Er warnt davor, dass Menschen ohne wirkliche Kriegserfahrung die Gefahren unterschätzen oder zu leichtfertige Empfehlungen geben könnten. Sein Appell lautet daher, die Situation ernst zu nehmen, aber nicht in Panik zu verfallen. (Soweit die wichtigste Zusammenfassung) 

Lest die Bibel und haltet euch an ihre Anweisung!

28. Oktober 2026 / 17. Cheshvan 5787

Laut biblischem Datum ist heute der Tag, als bei Noah die Flut kam. Ich habe Amir gerade live gehört:  Israel Elections UPDATE   Er sagt, erst morgen oder Freitag, sobald die Stimmzettel der Soldaten ausgewertet wurden, kann 100% gesagt werden wie die Wahl ausging. Es gibt drei Optionen, aber die will ich nicht thematisieren,  solange die Stimmen der Soldaten nicht dabei sind. Daniel 2,21 Er führt andere Zeiten und Stunden herbei; er setzt Könige ab und setzt Königeein; er gibt den Weisen die Weisheit und den Verständigen den Verstand.

Hier ist noch eine Mutmachende Predigt, die ich heute mehrmals hören werde:  Gott tut Wunder auch für dich | Matthias Brandtner

Wisst ihr wie sich absolutes Vertrauen anfühlt? Wenn die Wölfe direkt vor euch sind, ihr aus eigener Kraft nichts tun könnt, aber damit rechnet, Jesus / Jeschua kommt nie zu spät. Gestern hörte ich diese Predigt:  Die Polizei: Rächerin Gottes | Tobias Riemenschneider  Der Pastor hat spontan einen Predigt Plan umgeworfen, damit er die kommenden Proteste an Halloween ansprechen kann. Dieses Video sah ich auch gestern:  Dieses Video müsst ihr sofort anschauen! DAS passiert am 31. Oktober!  Ich machte mir Gedanken, wann ich wohl mein Wunder erlebe, damit ich zurück in NRW bin, damit ich mit meinen Kindern zusammen sein kann, sobald es ungemütlich wird. Was Jeschua mir vor genau 30 Jahren zeigte, hat sich so eingeprägt bei mir, ich kann nach all dieser Zeit den Ablauf immer noch vor meinem inneren Auge abspielen. 

Ich sah mich vor einer Gemeinde, ich wollte dort Schutz vor den Wölfen suchen, aber es gab keine Tür zu diesem Gebäude. Meine Hilferufe wurden nicht gehört, obwohl ich die Leute aus dem Gebäude hören konnte. Sie sagen Loblieder, sie beten und der Pastor predigte, alles konnte ich klar und deutlich hören, nur mich hörten sie nicht.  Draußen war es dunkel und angsteinflößend, in dem Gebäude sah ich Lampenlicht. Irgendwann hörte ich auf nach diesen Christen zu rufen, ganz schwach rief ich nach unserem Heiland. ER kam bevor die Wölfe mich ergreifen konnten und trug mich auf seiner Hand durch die Luft und setzte mich auf einer friedlichen Aue ab, dort wo Rehe, Hasen und wunderschöne Blumen waren.

In all den Jahren bekam ich so viel gezeigt, was darauf hindeutete, ein Wunder dann zu erleben, sobald es gefährlich wird und die Leute wirklich anfangen zu beten. Wenn ich dabei an meine Weissagung denke, die ich am 27. November 2006 bekam, bleibt mir ein Teil besonders in Erinnerung. Ein Teil war für mich wie wichtig es Jeschua ist, dass ich Zeugnis gebe und dass ich mich nicht sorgen muss ER würde zu spät kommen: 

Lass Mich wirken, und gewöhne Dich dass Du nicht immer alles an einem Nachmittag bekommen wirst.

Denn ICH will Reife und Wachstum. Welche Pflanze siehst Du dass sie in einem Augenblick vom Samen bis hin zu den Früchten gelangt. Ich koche keinen Instant-Kaffee, damit Du verstehen kannst was Ich Dir zu sagen habe. Übe Dich in der Geduld. Auch wenn Du durch nicht einfache Situationen hindurch gehst, so sind sie nicht ein Freibrief für Dich auf Geduld verzichten zu können. Darum beruhige Dich! Ich bin es noch immer spricht der Herr, der Ich den Überblick habe. Lass Dich doch nicht so einfach hin und her scheuchen!

Denn Du kannst es Dir erlauben soviel Zeit zu haben wie Ich für alles habe. Worauf Du achten sollst ist in Meine Ruhe zu kommen und darin auch unter allen Umständen bleiben zu lernen! Das wirst Du brauchen um bestehen zu können. Wisse auch dass Ich die nötige Kraft habe das zu tun was Ich tun will. Darum sorge Dich nicht darum dass nicht zustande kommt was Ich will.................

Siehe Ich habe Dich empfindsam gemacht. Und so sollst Du lernen wie Du Dich bewegen musst damit Du durch das Blut Jesu mit welchem Du erkauft bist, und das Wort Deines Zeugnisses überwindest. Dein Zeugnis bedeutet sehr viel mehr als Du es Dir jetzt vorstellst.................... 

Darum fürchte auch die Prüfungen des Glaubens nicht, sie sollen Dir nur zeigen wann Du wo und wie den Weg einschlagen sollst. Damit Du am Ende stehen bleibst.

Darum geht es Mir mit Dir spricht der Herr Dein Gott. Darum fürchte Dich nicht vor dem was vor Dir liegt. Denn Ich bin bei Dir auch wenn nicht immer alles süß klingt, so liebe Ich Dich trotzdem erst recht.

Dieser besonderer Teil hat sich so eingepflanzt in mir, darum kann ich so ruhig ein, ich weiß Jeschua mach von jetzt auf gleich ein Wunder tut. Wunder erlebt man nur, wenn man eine innige Beziehung zu Jeschua hat und jedes Wort der Bibel glaubt. Da Jeschua mir im September 2002 in der Nacht zwei Stunden akustisch zu mir sprach, ich lag hellwach im Bett: Alle Verheißungen aus meinem Wort gehören auch dir mein Kind. Also proklamiere ich die Verheißungen, die auf meine Situation zugeschnitten sind und ich vertraue an die Erfüllung, sonst würde die Bibel ja lügen und dass tut sie nicht. Um mich selbst zu ermutigen, höre ich mir gerne solche Predigten an, wie ich sie zu Beginn der Update gepostet habe: Gott tut Wunder auch für dich | Matthias Brandtner

Ich wünsche euch einen gesegneten Tag mit Jeschua, wandelt in Demut und nicht in Selbstgerechtigkeit, schüttelt jeden Stolz ab. Wenn wir dies tun, erleben wir Wunder, nicht von Satan gewirkt, sondern die aus dem Himmel. Schalom, Ulrike Veronika Barthel   

27. Oktober 2026 / 16. Cheshvan 5787

Ich habe  Videos gefunden, ein Endzeit Spielfilme:  The Gathering | Full Movie | Produced by DRC Films Er handelt um die Entrückung. Wer kein English kann, muss sich die KI Übersetzung einstellen.

Dieser hier ist der Jerusalem Countdown, wenn man bedenkt wie lange dies her ist, als der Film gedreht wurde und jetzt die aktuelle Weltsituation betrachtet, ist dies wirklich erschreckend. Countdown | Full Christian Movie - Starring Lee Majors, Stacy Keach, Randy Travis

Hier geht es um die letzten 7 Jahre, aus dem Buch der Offenbarung:  The Last 7 Years | Like You've Never Seen It Before (Book of Revelation 2026 FULL MOVIE)

Leute, vor uns liegt eine so schreckliche Zeit, alle Anzeichen dafür zeigen sich vor unseren Augen. Wir müssen bereit sein, demütig, vergeben, nicht hochmütig sein und lästern. Überheblichkeit bringt jeden Christen zu Fall!

Matthäus 10,22 Und ihr werdet von jedermann gehaßt sein um meines Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.

Am schlimmsten ist es, wenn Christen sich untereinander hassen, nur weil jemand nicht der breiten Masse folgt. Darum schrieb ich vor vielen Jahren diesen Artikel: Du musst glauben was ich glaube

26. Oktober 2026 / 15. Cheshvan 5787

21. Oktober 2026 / 10. Cheshvan 5787

Heute ist der Tag, an dem Noah in die Arche ging. Was ich jetzt zeige deutet daraufhin, dass jeder heute in die Arche gehen sollte. Wie kann er dies tun? Indem er sich von jeder fleischlichen Handlung abwendet und in Demut vor den Thron unseres Schöpfers geht. Jetzt muss jeder der den Schutz aus dem Himmel will, jede Form von Selbstgerechtigkeit ablegen, ansonsten hat jeder der sich Christ nennt, ein echtes Problem. 

Offensichtlich erfüllt sich meine Vision jetzt, die ich Gleichgültigkeit unter Christen nannte. Hammer! Lest sie, ich will die Vision jetzt nicht noch einmal posten, um nicht gleich wieder zu viel Platz zuverlieren. Gewalt-Demo auch bei uns? Gen Z, Telegram & der französische Weg in Deutschland

Maurice  beschäftigt sich mit geplanten Jugendprotesten am 31. Oktober in mehreren deutschen Städten sowie möglichen Demonstrationen in der Schweiz und anderen europäischen Ländern. Er sieht einen Zusammenhang zwischen den Protestaufrufen und den gewalttätigen Ausschreitungen in Frankreich. Dazu zeigt er Auszüge aus Telegramgruppen, in denen über Demonstrationen, gemeinsame Treffen und mögliche Aktionen gesprochen wird. Einzelne Beiträge enthalten auch Äußerungen, die Gewalt, Sachbeschädigung und das Anzünden von Straßen verharmlosen oder befürworten.

Maurice kritisiert die Generation Z scharf. Seiner Ansicht nach seien die beklagten schlechten Lebensbedingungen und wirtschaftlichen Schwierigkeiten teilweise Ausdruck überhöhter Erwartungen an den eigenen Lebensstandard. Er argumentiert, dass Wohlstand Arbeit und Anstrengung erfordere und nicht jeder sich mit einer kurzen Arbeitswoche eine teure Wohnung und regelmäßige Luxusreisen leisten könne.

Außerdem äußert er Zweifel daran, dass die öffentliche Sicherheit bei solchen Protesten gewährleistet werden könne. Er verweist auf Festnahmen junger Demonstranten in Italien und Frankreich und befürchtet, dass sich die Unruhen auf weitere Länder ausweiten könnten. Besonders gespannt sei er deshalb auf die angekündigten Proteste am 31. Oktober. Abschließend spricht er über die politische Spaltung zwischen städtischen und ländlichen Regionen in der Schweiz und kündigt an, sich künftig auch mit der Europäischen Union und der Schweizer Politik auseinanderzusetzen. (Es gibt sehr viele Videos, die darüber waren, ganz besonders über den 31. Oktober) 

Was sagt dies? Meine Vision trifft 100% ein. Eigentlich wollte ich die Vision nicht posten, aber in Anbetracht der Situation tue ich es doch. Danach fahre ich den PC herunter und gehe ins Gebet: 

Gleichgültigkeit unter Christen!

Alles fing so an, in der Vision war es gegen 10 Uhr morgens und ich sah mich mit einem Fahrrad fahren.

(In der Realität ist mir dies weit über 14 Jahre nicht mehr möglich, da ich durch die Verschlechterung meines Gesundheitszustandes an meinem Herzen, Anstrengungen wie Radfahren nicht mehr ertragen kann.)

Am Vorabend war irgendein spezielles Ereignis, denn Leute gingen von Haus zu Haus und bekamen Geschenke, ich würde spontan auf Halloween tippen. Auf der Straße lagen ungeöffnete Lebensmittel, ich sah Kuchen aller Art auf der Straße. Hinter den Fenstern bemerkte ich Menschen die großen Hunger hatten und diese Lebensmittel sich gerne geholt hätten, aber die Personen, die diese Köstlichkeit auf die Straße schmissen, sie standen an der Straßenecke und tranken Alkohol. Ich bin Schnurstracks auf die Personen zugeeilt und hatte kräftig gemeckert, ich denke die jungen Leute waren in dem Alter meiner Kinder und mit dem Wissen ein Kind Jeschuas zu sein, hatte ich keine Furcht.

Ich hörte mich sagen: „Ich werde jetzt nach Hause fahren und eine Kamera holen, damit ich diese Schweinerei fotografieren kann, um an die Presse weiter zugeben. Ich sollt euch doch schämen, in den Häusern schauen die Leute aus den Fenstern, die großen Hunger haben und sich nichts kaufen können. Diesen Leuten sollt ihr die Köstlichkeit geben und sie nicht achtlos auf die Straße werfen“ Eine Kamera konnte ich nicht mehr holen, denn diese Personen kamen alle herbeigelaufen und lasen die Lebensmittel wieder auf.

Meinen Zorn kann ich nicht beschreiben, im Grunde verhielt ich mich genauso wie ich es im Alltag auch tue. Wenn Menschen in Not sind, dann muss ich helfen, habe ich die Mittel nicht dazu, dann motiviere ich andere Personen, die helfen könnten. In der Vergangenheit war dies einfacher für mich, als ich noch mit der Presse zusammenarbeite (Link) und Spenden für Bedürftige von Ungläubigen bekam. Nur die Hilferufe für Menschen in Not, die ich auf meiner Internetseite gepostet hatte, die überwiegend von Christen gelesen wird, hatten nicht ein Prozent dessen gebracht, was ich von Ungläubigen bekam. Es ist leider traurig, viele Christen wollen nur profitieren, aus diesem Grund bekam ich diese Vision auch.

Aber zurück zur Vision, damit ich nicht ausschweife und mich über die mangelnde Hilfsbereitschaft vieler Christen ärgere.

Teil zwei der Vision!

Die Vision schwenkte plötzlich und ich sah mich in einer Dachgeschosswohnung. Ich hatte eine große Tüte mit schwarzen Pfeffer in meiner Hand, als ich diesen plötzlich auf den Tisch schüttete. Anstatt den Pfeffer in den Müll zuwerfen, warf ich ihn aus dem Fenster. Danach sagte ich zu mir selbst: „Jetzt muss ich schauen das ich den Pfeffer aus der Dachrinne bekomme, damit die Vögelchen ihn nicht fressen.“

Plötzlich dachte ich im falschem Film zu sein, denn es kletterte an der Hauswand ein großer Grislibär hoch. So etwas ungewöhnliches, ich dachte, die sieht man doch nur in Kanada, was machen der denn hier? Die Angst überkam mich, da die Fenster offen waren, hätte dieser Bär in Windeseile in meiner Küche gestanden.

Was sah ich denn da? Der Bär schnupperte an dem Pfeffer, der immer noch in der Dachrinne war. Völlig vernebelt von dem Pfeffer, kletterte der Bär die Hauswand wieder herunter. In mir hörte ich augenblicklich folgendes: Römer 8 Vers 28: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

Ich bedankte mich gleich bei Jeschua, dass dieser Pfeffer meine Rettung war. Okay, ich war gerettet, aber was war mit den Kindern? Denn als ich aus dem Fenster blickte, da sah ich einen großen Spielplatz, es tummelten sich sehr viele Kinder dort. Die Sonne schien, es war ein angenehmer Herbsttag. Augenblicklich war die friedliche Idylle vorbei, der Grislibär rannte hinter den Kindern her, die gerade einmal 5 Jahre aufwärts waren. Die Kinder rannten um ihr Leben und eines der Kinder wurde vor meinen Augen getötet.

Ich wusste, hier muss ich nach Hilfe suchen, ich nahm das Telefon in die Hand und wählte die Notrufnummer der Polizei. Der Polizist dachte ich würde ihn veräppeln, erst als ich ihn anschrie und sagte: „Wenn sie nicht augenblicklich ein Sonderkommando losschicken, dann werden sie in kürze in der Luft auseinander genommen werden. Erst danach wurde dieser Polizist tätig. Währenddessen lief ich aus meiner Wohnung raus, plötzlich befand ich mich in einer Art Wartehalle.

Dort befanden sich einige Männern, die dabei waren eine Fahrkarte zukaufen, denen sagte ich was passiert ist. Keiner dieser Personen machte irgendwelche Anstalten sich zubewegen um den Kindern zur Hilfe zueilen. Alle Personen konnten die Hilfeschreie der Kinder hören, aber keiner bewegte sich um ihnen zu helfen.

Die Wut kochte in mir regelrecht hoch und ich sagte zu diesen Personen, sie seinen so etwas von Verabscheuungswürdig, vor ihnen könnte ich nur ausspucken. Als ich diese Worte sagte, da hörte ich plötzlich die Sirenen der Polizei und meine Vision war zu Ende.

Mir fällt noch etwas ein, eine Vision von Andreas  G. die er mir vor weit über 10 Jahren erzählte. Andy berichtete mir, genau dieses Szenario vor der Entrückung gesehen zu haben, was jetzt  uns jetzt auch in Deutschland droht. Ich rate jedem von Euch, deckt euch jetzt mit allem Notwendigen ein, sonst habt ihr ein echtes Problem. Offensichtlich werden viele Menschen (inklusive Christen) in Not kommen und ob sie Hilfe aus dem Himmel bekommen, zeigt sich an ihrem Verhalten in Guten Zeiten. Heute ist der Tag, der letzte Tag, um in die Arche zu gehen, wie ihr alle wisst, wurde an dem Tag die Arche geschlossen. 

1 Mose 7 Vers 1 Und der Herr sprach zu Noah: Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus[1]! Denn dich [allein] habe ich vor mir gerecht erfunden unter diesem Geschlecht. 2 Nimm von allem reinen Vieh je sieben und sieben mit dir, das Männchen und sein Weibchen; von dem unreinen Vieh aber je ein Paar, das Männchen und sein Weibchen; 3 auch von den Vögeln des Himmels je sieben und sieben, Männchen und Weibchen, um auf dem ganzen Erdboden Nachkommen am Leben zu erhalten. 4 Denn es sind nur noch sieben Tage, dann will ich es regnen lassen auf der Erde, 40 Tage und 40 Nächte lang, und ich will alles Bestehende, das ich gemacht habe, vom Erdboden vertilgen. 5 Und Noah tat alles ganz wie der Herr es ihm geboten hatte.

6 Und Noah war 600 Jahre alt, als die Wasser der Sintflut auf die Erde kamen. 7 Da ging Noah samt seinen Söhnen, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne in die Arche vor dem Wasser der Sintflut. 8 Von dem reinen Vieh und von dem Vieh, das nicht rein war, und von den Vögeln und von allem, was auf dem Erdboden kriecht, 9 gingen Männchen und Weibchen paarweise zu Noah in die Arche, wie Gott es dem Noah geboten hatte. 10 Und es geschah nach den sieben Tagen, daß die Wasser der Sintflut auf die Erde kamen.

Das Gericht der Sintflut

11 Im sechshundertsten Lebensjahr Noahs, am siebzehnten Tag des zweiten Monats, an diesem Tag brachen alle Quellen der großen Tiefe auf, und die Fenster des Himmels öffneten sich. 12 Und es regnete auf der Erde 40 Tage und 40 Nächte lang. 13 An eben diesem Tag war Noah in die Arche gegangen mit Sem, Ham und Japhet, seinen Söhnen, und mit seiner Frau und den drei Frauen seiner Söhne; 14 sie und alle Wildtiere nach ihrer Art und alles Vieh[2] nach seiner Art und alles Gewürm, das auf der Erde kriecht, nach seiner Art, auch alle Vögel nach ihrer Art, jeder gefiederte Vogel. 15 Und sie gingen zu Noah in die Arche, je zwei und zwei, von allem Fleisch, das Lebensodem in sich hatte. 16 Die aber hineingingen, Männchen und Weibchen von allem Fleisch, kamen herbei, wie Gott ihm geboten hatte. Und der Herr schloß hinter ihm zu. 17 Und die Sintflut war 40 Tage auf der Erde, und die Wasser schwollen an und hoben die Arche hoch, so daß sie über der Erde schwebte.
 
Diese 40 Tage endeten am 27. Kislev. Heute ist es immer der 3. Tag von Chanukka. 

18. Oktober 2026 / 7. Cheshvan 5787

In der gestrigen Torah Lesung ging es um Noah: Wochenlesung – נֹחַ – Noach – Noah ; 1.Mose 6,9 – 11,32  ; Jesaja 54,1 – 55,1.... Am kommenden Mittwoch den 21. Oktober 2026  ist der Tag, an dem Noah in die Arche ging. Gestern erinnerte ich mich an ein Erlebnis, welches ich am 21. Oktober 2013 hatte und in den Update gepostet hatte. (Ihr müsst bis zu den Bildern vom Schloss Hohenlimburg scrollen) Die Update von damals waren auch ein Countdown bis Chanukka: Link  In der Nacht vom 20. auf den 21. Oktober 2013 hatte ich eine Vision, ich sah mit ganz großen Buchstaben auf meiner Startseite stehen: (Ich habe mein Zeichen bekommen..... was ich aber nicht nach außen posaunt habe, zu mindestens erinnere ich mich nicht daran es getan zu haben. Okay, mit meinen Kindern teilte ich es und mit einem lieben Freund, dem W.  ) 

Diese Vision motivierte mich dazu, zum Schloss zu fahren und euch folgende Worte zu den Bildern zu schreiben: Alle Geschwister, die keine Gemeinde haben und alleine sind, aber im Gebet mit mir verbunden!  Wir treffen uns hier in der Luft, über dem Schloss Hohenlimburg ist der Sammelpunkt, dann gehts weiter in den Himmel. Meine Tochter und ich haben die Bilder heute geschossen.

Jeschua hatte mich gestern geleitet auf den jüdischen Kalender zu blicken, ich hörte in mir, alles was Jeschua mir zeigte ist an einem wichtigen Datum auf dem göttlichen Kalender. Damals war der 21. Oktober der 17. Cheshvan der Tag an dem die Flut kam.

Des weiteren erinnerte ich mich an ein Erlebnis welches eine Klassenkameradin meiner Tochter 2007 in Lingen hatte. Sie hatte mir aufgeregt einen Traum erzählt, sie sah Jesus / Jeschua im Traum. Jeschua sagte ihr, sie soll aufhören Kleidung mit Totenköpfen zu tragen, auch soll sie dies all ihren Freunden und Geschwistern sagen. Zum Schluss hörte sie im Traum wie Jeschua sagte, am 7. Dezember passiert etwas schönes. Dies war das erste mal, wie ich mich auf einen besonderen Tag auf die Entrückung vorbereitet habe. Gerade blickte ich auf den Kalender aus dem Jahr 2007.... dies war damals der 27. Kislev und der 3. Tag von Chanukka. 

Die Bibel sagt uns klar und deutlich an welchem Datum der 40 tägige Regen geendet hatte, dafür muss nur zählen von dem Tag an, wo die Flut begonnen hatte. Vom 17. Cheshvan plus 40 Tage, landet man immer auf den 27. Kislev und in diesem Jahr ist der 27. Kislev genau wieder auf dem 7. Dezember 2026......... In den Update hatte ich schon erwähnt an welchem Tag ich die Vision mit dem Wasserglas bekam, die offene Vision während ich wie jetzt auch, am PC saß und Update machte. Damals war es der 9. Cheshvan also ein Tag vor dem Tag als Noah in die Arche ging.. .. 

Wie ich schon erwähnte, blicke ich besonders auf die Israel-Wahlen in diesem Jahr, welche am 27. Oktober 2026 sind und dieser Tag ist 1 Tag bevor die Flut kam. Wie auch immer, mir geht noch mehr durch den Kopf, was ich aber nicht nach außen trage, erst muss ich alles im Gebet bewegen. 

So, die englische Regierung bereitet ihr Volk auf Krieg mit Russland vor, hört das Video von Richard: Jetzt ist es offiziell! Sie riskieren eine Katastrophe!

Richard begrüßt seine Zuschauer am Sonntagmorgen und erklärt gleich zu Beginn, dass die aktuelle Lage aus seiner Sicht dramatisch sei. Er beschäftigt sich mit den militärischen Entwicklungen in Europa und insbesondere mit den Vorbereitungen Großbritanniens, Deutschlands, Frankreichs und Polens im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg. Dabei stellt er die Frage, ob Europa tatsächlich auf einen möglichen Frieden hinarbeitet oder ob die derzeitigen Maßnahmen vielmehr zu einer weiteren Eskalation mit Russland führen könnten.

Militärische Übungen und die geplante Stationierung europäischer Truppen in der Ukraine

Richard erinnert zunächst daran, dass er bereits am Vortag über die Pläne berichtet habe, nach denen Deutschland, Frankreich und Großbritannien Truppen nach Polen entsenden beziehungsweise dort an militärischen Vorbereitungen teilnehmen sollen. Offiziell gehe es darum, einen möglichen Einsatz westlicher Soldaten auf ukrainischem Staatsgebiet nach einem Waffenstillstand vorzubereiten. Unter Berufung auf einen Bericht der britischen Zeitung The Times erklärt Richard, dass europäische Streitkräfte im November auf polnischem Gebiet den Einsatz westlicher Truppen in der Ukraine trainieren sollen. An den Übungen sollen mindestens 1.500 Soldaten aus Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Polen teilnehmen.

Nach der offiziellen Darstellung diene dieses Training der Vorbereitung auf eine mögliche Stationierung nach dem Ende der Kampfhandlungen. Richard sieht darin jedoch einen wichtigen Hinweis darauf, dass die beteiligten Staaten bereits konkrete militärische Planungen für einen Einsatz auf ukrainischem Territorium vornehmen. Es gehe seiner Ansicht nach längst nicht mehr ausschließlich um politische Absichtserklärungen oder allgemeine Diskussionen über eine zukünftige Sicherheitsordnung in Europa. Vielmehr würden bereits die praktischen Voraussetzungen für eine solche Mission geschaffen. Besonders kritisch betrachtet Richard den Zeitpunkt dieser Vorbereitungen. Ein Waffenstillstand und eine diplomatische Einigung zwischen Russland und der Ukraine seien seiner Einschätzung nach weiterhin weit entfernt. Gleichzeitig würden die militärischen Unterstützungsleistungen für die Ukraine fortgesetzt und teilweise sogar ausgeweitet.

Deutsche Drohnenlieferungen und britische Storm-Shadow-Marschflugkörper

Parallel zu den Planungen für eine mögliche Stationierung europäischer Soldaten verweist Richard auf die militärische Unterstützung der Ukraine durch Deutschland und Großbritannien. Deutschland liefere Tausende Drohnen nach Kiew. Darüber hinaus stelle Deutschland nach Richards Darstellung Aufklärungsdaten zur Verfügung und unterstütze die Ukraine mit technologisch fortgeschrittenen Drohnensystemen, die für Russland eine erhebliche militärische Herausforderung darstellen könnten. Er spricht außerdem die deutsche finanzielle Unterstützung bei der Beschaffung von Waffen an. Großbritannien habe unterdessen weitere Lieferungen von Storm-Shadow-Marschflugkörpern freigegeben. Richard beruft sich dabei auf einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, der sich auf eigene Quellen stütze. Demnach seien die Lieferungen bei einem Treffen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem britischen Premierminister Keir Starmer in London besprochen und genehmigt worden.

Storm-Shadow-Marschflugkörper ermöglichen Angriffe auf Ziele in größerer Entfernung. Richard betont, dass dadurch die militärischen Fähigkeiten der Ukraine weiter ausgebaut würden. Er stellt zwei Entwicklungen gegenüber, die seiner Meinung nach zusammen betrachtet werden müssten: Einerseits bereiteten europäische Staaten den möglichen Einsatz eigener Bodentruppen in der Ukraine vor. Andererseits werde die ukrainische Armee weiterhin mit weitreichenden Waffensystemen, Drohnen und weiteren militärischen Mitteln unterstützt. Für Richard ergibt sich daraus das Bild einer zunehmenden militärischen Verflechtung europäischer Staaten mit dem Krieg in der Ukraine. Er befürchtet, dass diese Entwicklung die Spannungen mit Russland weiter verschärfen könnte.

Großbritannien bereitet die Bevölkerung auf mögliche Kriegssituationen vor

Einen besonderen Schwerpunkt legt Richard auf die Aussagen des britischen Heereschefs General Sir Roly Walker. Dieser habe angekündigt, dass die politische Führung Großbritanniens in naher Zukunft ein offenes Gespräch mit der Bevölkerung über notwendige Kriegsvorbereitungen führen werde. Wie Richard unter Berufung auf Sky News berichtet, äußerte sich der General während eines Besuchs der Garnison Catterick in North Yorkshire. Dort habe er vor ungefähr 700 Soldaten gesprochen. Seine Botschaft an die Soldaten lautete demnach: „Ihr wisst es noch nicht, aber unser Land wird euch brauchen.“ Richard misst dieser Aussage eine besondere Bedeutung bei. Er versteht sie als Hinweis darauf, dass sich die britische Führung nicht mehr nur mit der Ausrüstung und Einsatzbereitschaft der Streitkräfte beschäftige, sondern auch die Gesellschaft auf eine möglicherweise gefährlichere sicherheitspolitische Situation vorbereiten wolle.

Der General habe außerdem deutlich gemacht, dass die britische Bevölkerung sich wieder stärker mit der Frage auseinandersetzen müsse, welche Rolle das Militär künftig spielen könnte. Eine Zeit, in der die Gesellschaft davon ausgegangen sei, dass britische Soldaten nicht mehr in einem größeren Krieg kämpfen müssten, gehöre nach dieser Darstellung der Vergangenheit an. Die politische Führung wolle deshalb bald offen mit den Bürgern darüber sprechen, welche Gefahren bestünden und was für das Land auf dem Spiel stehe.

Die gesamte Gesellschaft soll einen Beitrag zur nationalen Verteidigung leisten

Nach Richards Darstellung sollen die britischen Vorbereitungen nicht auf das Militär beschränkt bleiben. General Walker habe vielmehr betont, dass die gesamte Gesellschaft einen Beitrag zur nationalen Verteidigung leisten müsse. Von den Bürgern werde erwartet, mögliche Opfer zu akzeptieren und die Sicherheit des Landes stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Richard sieht darin eine Veränderung der bisherigen öffentlichen Kommunikation. Während bislang vor allem zusätzliche Waffenlieferungen, höhere Verteidigungsausgaben und die Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte im Vordergrund gestanden hätten, werde nun zunehmend auch die Bevölkerung selbst angesprochen. Er interpretiert diese Entwicklung als Zeichen dafür, dass die britische Regierung ihre Bürger auf mögliche Situationen vorbereiten möchte, in denen militärische Erfordernisse und nationale Sicherheitsinteressen stärker in den Alltag eingreifen könnten.

Richard zieht dabei einen Vergleich zu Deutschland. Er fragt, ob sich die deutsche Bevölkerung tatsächlich in einer grundsätzlich anderen Lage befinde als die britische. Seiner Ansicht nach beteiligt sich Deutschland bereits in erheblichem Umfang an der militärischen Unterstützung der Ukraine, unter anderem durch Drohnen, Aufklärungsinformationen und finanzielle Hilfen. Er kritisiert, dass die deutsche Politik seiner Meinung nach nicht in gleicher Weise offen mit der Bevölkerung über mögliche Gefahren und die Konsequenzen der militärischen Entwicklungen spreche. Während in Großbritannien zunehmend über die notwendigen Opfer und die Vorbereitung der Gesellschaft gesprochen werde, beschäftige sich die deutsche öffentliche Debatte seiner Ansicht nach häufig mit anderen Themen, etwa Steuerfragen oder Entlastungsmaßnahmen. Richard fordert deshalb, die militärischen Entwicklungen und die Aussagen der politischen und militärischen Führung genauer zu verfolgen.

Geplante Informationskampagne für britische Haushalte

Ein weiterer Punkt betrifft eine von der britischen Regierung angekündigte Informationskampagne. Wie Richard unter Berufung auf Sky News berichtet, sollen private Haushalte auf unterschiedliche Krisenszenarien vorbereitet werden. Dazu gehörten Naturkatastrophen, größere Stromausfälle und ausdrücklich auch bewaffnete Konflikte. Die Bevölkerung solle sich damit auseinandersetzen, dass die gewohnte Versorgung und die öffentliche Sicherheit in bestimmten Situationen möglicherweise nicht mehr selbstverständlich gewährleistet seien. Richard hebt besonders hervor, dass ein bewaffneter Konflikt damit ausdrücklich zu den Szenarien gehöre, auf die die Regierung ihre Bürger vorbereiten wolle. Er sieht darin eine Erweiterung der bisherigen Debatte über militärische Bedrohungen: Die Frage der Sicherheit werde nicht länger ausschließlich als Angelegenheit der Streitkräfte behandelt, sondern zunehmend als Aufgabe, auf die auch die Gesellschaft vorbereitet werden müsse.

Allerdings räumt Richard in diesem Zusammenhang ein, dass aus solchen Ankündigungen nicht automatisch geschlossen werden könne, ein Krieg stehe unmittelbar bevor. Die Vorbereitungen zeigten zunächst, dass die britische Führung einen bewaffneten Konflikt als mögliches Szenario berücksichtige und die Bevölkerung stärker in die Krisenvorsorge einbeziehen wolle. Richard bewertet diese Entwicklung dennoch kritisch. Er ist der Auffassung, dass die europäischen Staaten sich damit eher auf eine mögliche Konfrontation mit Russland vorbereiteten als auf eine diplomatische Lösung des Konflikts.

Richard sieht eine zunehmende Konfrontation zwischen Europa und Russland

Im weiteren Verlauf spricht Richard über die möglichen Folgen der geplanten Entsendung europäischer Soldaten in die Ukraine. Er stellt die Frage, warum die entsprechenden militärischen Vorbereitungen gerade jetzt vorangetrieben würden, obwohl ein Waffenstillstand seiner Einschätzung nach kaum absehbar sei. Er verweist auf die zunehmenden Spannungen zwischen Russland und der Ukraine und erwähnt einen schweren Angriff auf Sankt Petersburg in der vorangegangenen Nacht. Auf dieses Ereignis wolle er nach eigenen Angaben in einem separaten Video näher eingehen. Richard hält es für problematisch, dass europäische Staaten bereits die Stationierung eigener Truppen vorbereiteten, während die Kampfhandlungen andauerten und die diplomatischen Bemühungen aus seiner Sicht keine ausreichenden Fortschritte machten.

Sollte es tatsächlich zu einem Waffenstillstand kommen und sollten anschließend britische, französische, deutsche und polnische Soldaten in der Ukraine stationiert werden, würde sich die Rolle dieser Länder grundlegend verändern. Sie wären dann nicht mehr ausschließlich durch Waffenlieferungen, Ausbildung und politische Zusammenarbeit beteiligt, sondern mit eigenen Streitkräften unmittelbar vor Ort präsent. Richard betont, dass Russland eine solche Stationierung nach seiner Darstellung selbst für den Fall eines Waffenstillstands grundsätzlich ablehne. Er befürchtet deshalb, dass eine Entsendung westlicher Truppen eine neue Konfrontation auslösen oder einen bestehenden Waffenstillstand gefährden könnte. Besonders problematisch wäre nach seiner Einschätzung, dass westliche Soldaten bei einem erneuten Ausbruch der Kampfhandlungen selbst in die militärische Auseinandersetzung hineingezogen werden könnten.

Richard unterscheidet daher zwischen der offiziellen Bezeichnung einer solchen Mission als Friedens- oder Sicherheitsmission und den Risiken, die seiner Ansicht nach mit der tatsächlichen Stationierung von Soldaten verbunden wären. Seine Schlussfolgerung lautet, dass sowohl eine Entsendung nach einem Waffenstillstand als auch eine unmittelbare Beteiligung am Krieg erhebliche Risiken für das Verhältnis zwischen Europa und Russland mit sich bringen könnten.

Die Aussage eines ehemaligen britischen Verteidigungsministers

Anschließend geht Richard auf Äußerungen des ehemaligen britischen Verteidigungsministers Tobias Ellwood ein. Dieser habe erklärt, Großbritannien befinde sich bereits im Krieg mit Russland. Richard bezeichnet diese Aussage als außergewöhnlich weitreichend. Er stellt einen Zusammenhang zu Äußerungen des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz her, die er ähnlich interpretiert. Nach Richards Auffassung zeigen solche Aussagen, wie stark sich die politische Kommunikation über das Verhältnis zu Russland verändert habe. Er argumentiert, dass es inzwischen nicht mehr ausschließlich um Warnungen vor einer möglichen zukünftigen militärischen Auseinandersetzung gehe. Wenn ein ehemaliger Verteidigungsminister das Verhältnis zwischen Großbritannien und Russland bereits mit dem Begriff „Krieg“ beschreibe, sei dies ein Zeichen für die aus seiner Sicht zunehmende Verschärfung der Lage.

Richard meint außerdem, dass die diplomatischen Gesprächskanäle zwischen Europa und Russland inzwischen stark eingeschränkt seien. Er behauptet, Russland betrachte Europa mittlerweile als direkten Kriegsgegner. Diese Entwicklung bereitet ihm große Sorgen, weil aus seiner Sicht die Möglichkeiten für eine diplomatische Verständigung immer geringer würden, während gleichzeitig die militärischen Vorbereitungen zunähmen.

Richards Sorge vor möglichen Auseinandersetzungen zwischen Russland und der NATO noch vor Weihnachten

Besonders alarmiert zeigt sich Richard angesichts von Warnungen aus Polen. Nach seiner Darstellung werde dort zunehmend vor möglichen kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Russland und der NATO gewarnt, die noch vor Weihnachten eintreten könnten. Er fragt, welche Absichten hinter diesen Warnungen stünden und ob die derzeitigen Vorbereitungen auf ein solches Szenario hindeuten könnten. Dabei greift er erneut die geplanten Übungen europäischer Streitkräfte in Polen auf. Offiziell sei von mindestens 1.500 Soldaten die Rede, die den Einsatz westlicher Truppen in der Ukraine trainieren sollen. Richard gibt jedoch zu bedenken, dass diese Zahl lediglich den offiziell genannten Umfang der Übungen beschreibe.

Seiner Ansicht nach sei nicht ausreichend klar, wie viele militärische Fahrzeuge, Waffen und weitere Systeme im Rahmen dieser Vorbereitungen tatsächlich in die Region gebracht werden könnten. Er stellt die Vermutung auf, dass militärische Übungen auch dazu genutzt werden könnten, weitere Waffensysteme in Richtung Ukraine zu transportieren. Er befürchtet, dass solche Vorgänge das Risiko einer direkten Konfrontation mit Russland erhöhen könnten. Diese Überlegungen präsentiert er als mögliche Erklärung für die aus seiner Sicht besonders gefährliche Entwicklung der vergangenen Wochen.

Richard befürchtet, dass der Frieden in Europa zu Ende gehen könnte

Gegen Ende des Videos spricht Richard deutlich persönlicher über seine Sorgen. Er erklärt, dass er sich nahezu rund um die Uhr mit den politischen und militärischen Entwicklungen beschäftige. Die Informationen begleiteten ihn bis in den Schlaf und seien unmittelbar nach dem Aufwachen wieder präsent, weil er sich intensiv mit den Ereignissen auseinandersetze, über die er seine Zuschauer informieren wolle. Trotz dieser intensiven Beschäftigung mit dem Thema wolle er selbst nicht wahrhaben, dass Europa in eine Situation geraten könnte, die tatsächlich als Krieg bezeichnet werden müsse. Er äußert die Befürchtung, dass der vergangene Sommer möglicherweise der letzte Sommer gewesen sein könnte, den die Menschen in Frieden erlebt hätten. Zugleich betont er, dass er selbst diese Vorstellung nur schwer akzeptieren könne und weiterhin hoffe, dass es nicht so weit komme.

Um zu verdeutlichen, wie unerwartet sich politische und gesellschaftliche Entwicklungen verändern könnten, erinnert Richard an die Zeit vor der Coronakrise. Im Jahr 2019 hätte sich seiner Ansicht nach kaum jemand vorstellen können, unter welchen Bedingungen die Menschen sich 2020 und 2021 wiederfinden würden. Für ihn zeigt dieser Rückblick, dass Situationen, die zunächst unwahrscheinlich erscheinen, innerhalb kurzer Zeit Realität werden können. Deshalb hält er es für gefährlich, mögliche Krisen grundsätzlich auszuschließen oder Warnungen vor einer Verschärfung der Lage einfach zu ignorieren. Zum Abschluss verabschiedet sich Richard von seinen Zuschauern, wünscht ihnen einen schönen Sonntag und bedankt sich dafür, dass sie seine Sendungen verfolgen.

16. Oktober 2026 / 5. Cheshvan 5787

Eigentlich wollte ich heute und die nächsten Tage kein Update machen, weil die teuflischen Angriffe zu groß sind. Da es mit einem Kerosinmangel aber jetzt offiziell anfängt, will ich noch einmal eine eindringliche Warnung geben, damit sich alle Leser ernstlich vorbereiten, bevor es zu spät ist. Keiner meiner regelmäßigen Bucher muss in Not kommen, ich bringe sehr gute Infos und wer sich trotzdem nicht vorbereitet, ist dumm. Bitte denkt im Gebet an mich, bitte. Kerosinmangel Frankfurt Flughafen und Europa fehlen 81 Mio l/Tag

Der Kerosinmangel am Frankfurter Flughafen könnte ein größeres Problem ankündigen

Stefan beschäftigt sich in seinem Video mit dem drohenden Kerosinmangel am Frankfurter Flughafen und der Frage, ob es sich dabei lediglich um ein örtlich begrenztes Problem handelt oder ob Europa insgesamt vor einer angespannten Versorgungslage steht. Seiner Einschätzung nach könnte die Meldung aus Frankfurt nur die Spitze des Eisbergs sein. Bereits im September sei in einem Artikel des Luftfahrtportals Airliners vor sinkenden Kerosinlagerbeständen in Europa und einem möglichen Mangel im Winter gewarnt worden. Deshalb habe ihn die aktuelle Entwicklung am Frankfurter Flughafen nicht überrascht. Stefan verweist darauf, dass er bereits zwei Tage vor der öffentlichen Berichterstattung von Maurice vom Kanal „Politik mit Kopf“ über den Kerosinmangel informiert worden sei. Zu diesem Zeitpunkt sei ihm bereits bekannt gewesen, dass die Versorgungslage im vierten Quartal angespannt werden könnte. Für ihn stellt sich deshalb die Frage, wie ernst die Situation tatsächlich ist und welche Auswirkungen sie im weiteren Verlauf des Winters haben könnte.

Der enorme Kerosinverbrauch am Frankfurter Flughafen

Um die Größenordnung des Problems verständlich zu machen, erläutert Stefan zunächst den täglichen Kerosinverbrauch des Frankfurter Flughafens. Nach seinen Angaben werden dort jeden Tag ungefähr 15 Millionen Liter Kerosin getankt. Um sich diese Menge besser vorstellen zu können, vergleicht er sie mit Badewannen. 15 Millionen Liter entsprächen ungefähr 100.000 Badewannenfüllungen. Eine solche Menge werde am Frankfurter Flughafen an nur einem einzigen Tag verbraucht. Diese Zahlen verdeutlichen, wie groß der tägliche Bedarf eines internationalen Großflughafens ist. Damit Flugzeuge kontinuierlich starten und landen können, müssen enorme Mengen an Treibstoff zuverlässig angeliefert werden. Fällt ein Teil der Versorgung weg oder kommen die Lieferungen nicht schnell genug an, können die vorhandenen Lagerbestände rasch sinken.

Frankfurt verfügt nach Stefans Angaben über große Kerosinspeicher, die im Transkript mit einer Kapazität von ungefähr 190.000 angegeben werden. Die Einheit ist an dieser Stelle offenbar fehlerhaft transkribiert; aus dem Zusammenhang geht hervor, dass es sich um eine große Speicherkapazität handelt. Stefan erklärt, dass die Vorräte bei dem täglichen Verbrauch rechnerisch ungefähr 14 Tage reichen könnten. Entscheidend sei jedoch nicht allein, wie viel Treibstoff theoretisch gespeichert werden kann. Ebenso wichtig sei, wie schnell die Speicher wieder aufgefüllt werden. Obwohl weiterhin Kerosin über die bestehenden Versorgungswege nach Frankfurt gelange, seien die Zuflüsse nach seiner Darstellung geringer als üblich. Die Pegelstände der für die Versorgung wichtigen Flüsse hätten sich zwar langsam wieder verbessert, lägen aber weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Dadurch werde die Anlieferung zusätzlich erschwert.

Was bedeutet „Tankering“ und warum werden dadurch Flüge teurer?

Weil die Kerosinversorgung in Frankfurt zunehmend angespannt sei, habe der Flughafen die Fluggesellschaften darum gebeten, sogenanntes „Tankering“ zu betreiben. Stefan erklärt dieses Verfahren anhand eines Airbus A320. Normalerweise fliegt ein Flugzeug mit einer für seine Strecke und den geplanten Betrieb geeigneten Treibstoffmenge zum Flughafen Frankfurt. Dort wird es betankt und fliegt anschließend weiter. Auf diese Weise muss es nicht unnötig viel Treibstoff von einem vorherigen Flughafen mitbringen. Denn jedes zusätzliche Kilogramm Kerosin erhöht das Gewicht des Flugzeugs und damit auch den Treibstoffverbrauch. Beim Tankering wird dagegen bereits am vorherigen Flughafen mehr Kerosin aufgenommen, als für den unmittelbar bevorstehenden Flug benötigt wird. Das Flugzeug bringt somit einen zusätzlichen Treibstoffvorrat nach Frankfurt, um dort weniger oder im Bedarfsfall keinen Treibstoff aufnehmen zu müssen.

Stefan nennt als Beispiel einen Airbus A320, der mit ungefähr acht Tonnen zusätzlichem Kerosin nach Frankfurt fliegen könne. Diese Menge entspreche nach seiner Darstellung etwa 10.000 Litern. Mit dieser zusätzlichen Treibstoffmenge könne ein solches Flugzeug ungefähr 3.500 bis 4.000 Kilometer zurücklegen. Auch größere Flugzeuge könnten beträchtliche zusätzliche Mengen mitführen. Stefan spricht dabei von bis zu ungefähr 52.000 Litern bei größeren Maschinen.  Das bedeutet, dass Flugzeuge gewissermaßen einen Teil der Treibstoffversorgung selbst übernehmen. Sie transportieren Kerosin aus anderen Flughäfen nach Frankfurt, statt ausschließlich auf die örtlichen Lieferwege und Speicher angewiesen zu sein. Allerdings hat dieses Vorgehen einen erheblichen Nachteil: Das zusätzliche Gewicht führt zu einem höheren Verbrauch während des Fluges. Die Fluggesellschaften benötigen also mehr Kerosin, um das zusätzliche Kerosin überhaupt transportieren zu können. Das Verfahren verursacht damit zusätzliche Kosten und ist keine dauerhaft günstige Lösung.

Stefan geht deshalb davon aus, dass sich die angespannte Versorgungslage auf die Flugpreise auswirken könnte. Wenn Fluggesellschaften mehr Treibstoff mitführen müssen und gleichzeitig die Beschaffung schwieriger oder teurer wird, steigen ihre Betriebskosten. Diese Mehrkosten könnten nach seiner Einschätzung letztlich an die Passagiere weitergegeben werden.

Bereits im September wurde vor einem Kerosinmangel in Europa gewarnt

Im weiteren Verlauf des Videos greift Stefan einen Artikel des Luftfahrtportals Airliners auf, der bereits im September erschienen sei. Darin werde davor gewarnt, dass Europa im vierten Quartal auf einen Kerosinmangel zusteuern könnte. Hintergrund seien unter anderem weggebrochene Lieferungen aus dem Nahen Osten. Stefan stellt einen Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten her. Wenn wichtige Lieferungen aus dieser Region ausfallen, muss Europa versuchen, den fehlenden Treibstoff aus anderen Weltregionen zu beziehen. Dabei komme insbesondere Asien als Lieferregion infrage.

Allerdings sei es nicht ohne Weiteres möglich, ausgefallene Lieferungen kurzfristig durch zusätzliche Importe aus Asien zu ersetzen. Die Transportwege seien lang und führten teilweise ebenfalls durch Regionen, in denen sich die geopolitische Lage angespannt darstelle. Dadurch dauere es länger, bis der Treibstoff in Europa eintreffe. Außerdem sei nicht gewährleistet, dass die benötigten Mengen in ausreichendem Umfang zur Verfügung stünden. Stefan betont damit, dass ein Ausfall wichtiger Lieferungen nicht automatisch durch andere Lieferanten ausgeglichen werden kann. Selbst wenn andere Länder ihre Lieferungen erhöhen, können Transportzeiten, verfügbare Produktionsmengen und die bestehende Logistik den Ausgleich begrenzen.

Die Prognose: Eine tägliche Versorgungslücke von 510.000 Barrel

Besonders ausführlich geht Stefan auf eine Prognose des Beratungsunternehmens Energy Aspects ein, die im September veröffentlicht worden sei. Nach den von ihm wiedergegebenen Angaben rechnete das Unternehmen für das vierte Quartal mit einer Versorgungslücke von ungefähr 510.000 Barrel Kerosin pro Tag in Europa.  Stefan bezeichnet diese Menge als besonders alarmierend. Im Video setzt er sie mit ungefähr 81 Millionen Litern täglich gleich. Er vergleicht diese Größenordnung mit dem täglichen Verbrauch des Frankfurter Flughafens, der nach seinen Angaben bei etwa 15 Millionen Litern liegt. Damit wäre die von ihm beschriebene europäische Versorgungslücke mehr als fünfmal so groß wie der gesamte tägliche Kerosinverbrauch des Frankfurter Flughafens.

Diese Gegenüberstellung soll verdeutlichen, dass es sich bei dem möglichen Problem nicht nur um eine Schwierigkeit an einem einzelnen Flughafen handelt. Wenn die von Energy Aspects prognostizierte Versorgungslücke tatsächlich in dieser Größenordnung eintritt, wäre sie ein Problem für die Versorgung des gesamten europäischen Marktes. Die Prognose bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jeden Tag exakt diese Menge fehlen muss oder dass alle europäischen Flughäfen gleichermaßen betroffen sein werden. Sie beschreibt die von Stefan wiedergegebene erwartete Lücke zwischen dem verfügbaren Angebot und dem Bedarf. Wie stark sich diese auf einzelne Länder und Flughäfen auswirkt, hängt auch davon ab, wie die verfügbaren Mengen verteilt werden und welche zusätzlichen Lieferungen eintreffen. Für Stefan ist die entscheidende Frage, ob sich die Versorgungslage im weiteren Verlauf des Winters wieder entspannt oder ob der Mangel anhält und sich dadurch verschärft.

Die Lagerbestände in Rotterdam und Amsterdam sind ebenfalls niedrig

Ein weiterer wichtiger Punkt des Videos ist die Versorgung über Rotterdam und den großen europäischen Ölhandels- und Lagerstandort Amsterdam–Rotterdam–Antwerpen, der häufig mit der Abkürzung ARA bezeichnet wird. Stefan erklärt, dass der Frankfurter Flughafen über eine Pipeline mit Rotterdam verbunden sei. Ein Teil der Versorgung hängt damit nicht allein von den unmittelbaren Vorräten in Frankfurt ab, sondern auch davon, wie viel Kerosin an den vorgelagerten Standorten verfügbar ist und wie zuverlässig es von dort weitertransportiert werden kann. Hier sieht Stefan ein zusätzliches Problem. Er verweist auf einen im September erschienenen Bericht, dem zufolge die unabhängig gehaltenen Bestände an wichtigen Öllagerstandorten in der Region Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen Anfang September auf den niedrigsten Stand seit sieben Jahren gefallen seien.

Wenn die Lagerbestände bereits an diesen zentralen Handels- und Umschlagplätzen niedrig sind, kann auch die Versorgung der nachgelagerten Abnehmer schwieriger werden. Frankfurt kann dann zwar weiterhin über seine Pipeline beliefert werden, doch die Pipeline allein löst das Problem nicht, wenn an ihrem Ausgangspunkt nicht genügend Treibstoff zur Verfügung steht. Stefan zieht daraus den Schluss, dass die Versorgungssituation nicht ausschließlich am Frankfurter Flughafen betrachtet werden dürfe. Vielmehr müsse man die gesamte Lieferkette berücksichtigen: die Produktion in den Raffinerien, die Importe aus anderen Weltregionen, die Lagerbestände in den europäischen Handelszentren, die Transportwege und schließlich die Verteilung an die Flughäfen. Er stellt diese Entwicklung auch in einen größeren Zusammenhang mit anderen Energieproblemen. Während in Deutschland und Europa bereits über niedrige Gasspeicherstände gesprochen werde, komme nun nach seiner Darstellung zusätzlich die Frage hinzu, ob genügend Kerosin für den Flugverkehr zur Verfügung stehe.

Europa versucht, mehr Kerosin aus Asien zu beziehen

Im Video verweist Stefan darauf, dass asiatische Produzenten auf die europäische Versorgungslücke reagieren könnten. Als Beispiel nennt er Südkorea, wo im Juli so viel Kerosin produziert worden sei wie seit sieben Jahren nicht mehr. Die erhöhte Produktion in Asien zeige, dass dort zusätzliche Mengen hergestellt würden. Daraus folge jedoch nicht automatisch, dass diese Mengen vollständig nach Europa gelangen oder den europäischen Bedarf decken könnten.

Stefan zitiert in diesem Zusammenhang eine Einschätzung von James Noel Beswick von der Marktanalysefirma Sparta Commodities. Demnach bleibe Europa wegen der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten anfällig für weitere Lieferausfälle. Da der Kontinent voraussichtlich weiterhin zu wenig Kerosin produziere beziehungsweise zur Verfügung habe, dürften die Importe aus anderen Regionen anhalten. Das zentrale Problem besteht somit aus mehreren miteinander verbundenen Faktoren. Europa muss fehlende Lieferungen aus dem Nahen Osten ersetzen, benötigt dafür zusätzliche Importe aus weiter entfernten Regionen und ist gleichzeitig auf ausreichende Lagerbestände und funktionierende Transportwege angewiesen. Wenn diese Faktoren nicht zusammenpassen, kann sich eine Versorgungslücke entwickeln, selbst wenn einzelne Produzenten außerhalb Europas ihre Herstellung steigern.

Die Folgen könnten steigende Flugticketpreise und Flugausfälle sein

Stefan erwartet, dass ein anhaltender Kerosinmangel den Flugverkehr finanziell und möglicherweise auch betrieblich belasten könnte. Zunächst geht er davon aus, dass Flugtickets teurer werden könnten. Dafür nennt er zwei wesentliche Gründe. Einerseits verursacht das Tankering zusätzliche Kosten, weil Flugzeuge mehr Treibstoff mitführen und dadurch mehr verbrauchen. Andererseits könnten die Preise für Kerosin selbst steigen, wenn das Angebot knapper wird und die Fluggesellschaften aufwendiger nach Ersatzlieferungen suchen müssen. Stefan spricht außerdem die Möglichkeit an, dass Fluggesellschaften gestiegene Treibstoffkosten unter bestimmten Bedingungen auch bei bereits gebuchten Reisen weitergeben könnten. Wie dies im Einzelfall möglich ist, hängt allerdings von den geltenden Vertragsbedingungen und den rechtlichen Voraussetzungen ab; das Video führt diese Bedingungen nicht näher aus.

Darüber hinaus hält Stefan es für möglich, dass nicht nur die Preise steigen, sondern auch Flüge ausfallen. Wenn an einem Flughafen nicht ausreichend Treibstoff verfügbar ist und die Versorgung nicht rechtzeitig sichergestellt werden kann, könnte dies den Flugbetrieb beeinträchtigen. Dabei ist zwischen einer angespannten Versorgungslage und tatsächlich notwendigen Flugstreichungen zu unterscheiden. Niedrige Lagerbestände allein bedeuten noch nicht, dass ein Flughafen seinen Betrieb einstellen oder Flüge streichen muss. Entscheidend ist, ob die Versorgung mit den vorhandenen Reserven, zusätzlichen Lieferungen und organisatorischen Maßnahmen aufrechterhalten werden kann. Stefan sieht jedoch die Gefahr, dass sich die Situation weiter verschärft, wenn die europäischen Importe nicht ausreichen, um die fehlenden Mengen auszugleichen.

Ein weiteres Problem: Stillgelegte Raffinerien

Neben den Lieferproblemen spricht Stefan die Entwicklung der europäischen Raffineriekapazitäten an. Er zeigt eine Grafik, auf der stillgelegte Raffinerien beziehungsweise ehemalige Anlagen zur Rohölverarbeitung markiert seien.  Nach seiner Darstellung seien in den vergangenen Jahren zahlreiche Raffinerien außer Betrieb genommen worden. Dies stellt er in Zusammenhang mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung, bei der fossile Energieträger langfristig eine geringere Rolle spielen sollten und der Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben wurde. Stefan argumentiert, dass die geringere Zahl verfügbarer Raffinerien in einer angespannten Versorgungslage zum Problem werden könne. Wenn gleichzeitig Lieferungen aus dem Nahen Osten ausfallen und die europäischen Lagerbestände niedrig sind, könnte es schwieriger werden, fehlende Mengen durch eine höhere Produktion innerhalb Europas zu ersetzen.

Er stellt dabei die Frage, ob einige der stillgelegten Raffinerien angesichts der aktuellen Entwicklung wieder benötigt werden könnten. Seiner Auffassung nach müsse man darüber nachdenken, welche Bedeutung die vorhandene Raffineriekapazität für die Versorgungssicherheit hat.  Im Zusammenhang mit dem Ausbau von Wind- und Solarenergie äußert Stefan Zweifel daran, dass die erneuerbaren Energien die Versorgung mit den benötigten flüssigen Kraftstoffen ersetzen könnten. Der Schwerpunkt seiner Kritik liegt darauf, dass die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien nicht automatisch bedeutet, dass genügend Kerosin, Diesel und Benzin zur Verfügung stehen.

Dabei handelt es sich um unterschiedliche Bereiche der Energieversorgung. Wind- und Solarenergie erzeugen Strom, während Kerosin in Raffinerien aus Rohöl hergestellt wird. Ein Ausbau der Stromerzeugung ersetzt deshalb nicht unmittelbar die Produktionskapazitäten für Flugtreibstoff.  Stefan sieht in der Kombination aus geringeren Raffineriekapazitäten, niedrigen Lagerbeständen und ausfallenden Importen einen zusätzlichen Risikofaktor für die europäische Treibstoffversorgung.

Der Zusammenhang mit der Druschba-Pipeline und der Versorgung mit Diesel und Benzin

Stefan erinnert außerdem daran, dass bereits im April vor Schwierigkeiten bei der Versorgung mit Erdölprodukten gewarnt worden sei. Er stellt dabei einen Zusammenhang mit der Schließung beziehungsweise dem Wegfall von Lieferungen über die Druschba-Pipeline her. Über diese Pipeline war unter anderem kasachisches Rohöl nach Europa gelangt, das anschließend in der Raffinerie in Schwedt verarbeitet wurde. Veränderungen bei diesen Lieferströmen können Auswirkungen auf die Versorgung mit raffinierten Erdölprodukten haben. Stefan verweist darauf, dass es in Deutschland bereits vereinzelt Berichte über kurzfristige Engpässe bei Diesel oder Benzin an Tankstellen gegeben habe. Er betrachtet solche Meldungen als Hinweise darauf, dass die Versorgung mit Erdölprodukten empfindlich auf Veränderungen bei Importen und Raffinerielieferungen reagieren könne.

Dabei verbindet er die Entwicklung bei Diesel und Benzin mit der aktuellen Situation bei Kerosin. Beide Bereiche gehören zur Versorgung mit Mineralölprodukten, sind jedoch nicht identisch. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Herstellung, ihrer Nachfrage und ihrer Lieferwege. Dennoch können sie von ähnlichen übergeordneten Faktoren beeinflusst werden, beispielsweise von Rohölverfügbarkeit, Raffineriekapazitäten, Transportproblemen und geopolitischen Konflikten. Für Stefan ist deshalb wichtig, die verschiedenen Meldungen nicht isoliert zu betrachten, sondern auch nach gemeinsamen Ursachen zu fragen.

Wie lange könnte die angespannte Lage anhalten?

Zum Ende des Videos richtet Stefan den Blick auf die kommenden Monate. Er fragt, wann wieder größere Mengen Kerosin aus dem Nahen Osten nach Europa gelangen könnten und wann der Krieg in der Region enden werde. Solange die geopolitischen Spannungen anhalten und wichtige Lieferungen ausbleiben, sei nicht sicher, wann sich die Versorgungslage wieder normalisieren könne. Auch zusätzliche Importe aus Asien könnten Zeit benötigen und möglicherweise nicht ausreichen, um die gesamte Lücke zu schließen. Stefan hält es deshalb für möglich, dass sich die Probleme über das vierte Quartal hinaus fortsetzen. Er spricht von einer möglichen Kerosinmangellage gegen Ende Dezember beziehungsweise im ersten Quartal des folgenden Jahres. Das ist seine Einschätzung im Video und keine im Transkript belegte Gewissheit über den tatsächlichen weiteren Verlauf.

Seine Überlegung lautet, dass die Versorgung nicht allein davon abhängt, wie viel Treibstoff momentan in den Speichern liegt. Entscheidend sei ebenso, ob die fehlenden Mengen rechtzeitig nachgeliefert werden können und ob sich die Lieferwege im Nahen Osten wieder normalisieren. Wenn die Versorgungslücke länger bestehen bleibt, könnten Flughäfen und Fluggesellschaften gezwungen sein, weiterhin auf zusätzliche Maßnahmen zurückzugreifen. Dazu könnte das Tankering gehören, das zwar die unmittelbare Versorgung einzelner Flughäfen unterstützt, aber zusätzliche Kosten verursacht.

Stefans abschließende Einschätzung

Stefan betrachtet die Meldung über den Kerosinmangel am Frankfurter Flughafen als möglichen ersten sichtbaren Hinweis auf eine umfassendere Versorgungskrise. Seine Befürchtung ist, dass sich die Probleme nicht auf Frankfurt beschränken, sondern weitere europäische Flughäfen betreffen könnten, falls die verfügbaren Mengen nicht ausreichen. Als wesentliche Faktoren nennt er die ausgefallenen Lieferungen aus dem Nahen Osten, die langen Transportwege aus Asien, die niedrigen Lagerbestände in der Region Amsterdam–Rotterdam–Antwerpen, die angespannte Versorgung über die Pipeline nach Frankfurt und die aus seiner Sicht geringeren europäischen Raffineriekapazitäten.

Aus dieser Kombination leitet er die Möglichkeit ab, dass Fluggesellschaften höhere Kosten tragen müssen, Flugtickets teurer werden und im ungünstigen Fall auch einzelne Flüge ausfallen könnten. Wie stark diese Folgen tatsächlich eintreten, hängt nach dem Inhalt des Videos vor allem davon ab, wie sich die Lieferungen aus dem Nahen Osten entwickeln und ob andere Bezugsquellen die fehlenden Mengen ersetzen können. Stefan schließt mit dem Hinweis, dass Europa vor einem schwierigen Winter stehen könnte. Er sieht die Entwicklung als Teil einer größeren Energie- und Versorgungssituation, deren weiterer Verlauf noch offen sei. Solange unklar bleibe, wann wieder mehr Kerosin aus dem Nahen Osten nach Europa gelangen könne, müsse damit gerechnet werden, dass die angespannte Lage länger anhalten könnte.

Hinweis zur Zahlenangabe: Im Transkript wird eine tägliche Versorgungslücke von 510.000 Barrel genannt und an anderer Stelle mit rund 81 Millionen Litern gleichgesetzt. Diese Umrechnung ist rechnerisch nicht stimmig: 510.000 US-Barrel entsprechen ungefähr 81 Millionen Litern. Die Mengenangabe ist daher als Umrechnung von US-Barrel zu verstehen. Die Zusammenfassung gibt Stefans Aussagen wieder, ohne die zugrunde liegende Prognose unabhängig zu überprüfen.

Das habe ich KI geschrieben: Ich brauche alle Artikel über Kerosinmangel in Europa. Hier ist der Link   Alle schreiben darüber, wer jetzt trotzdem sich nicht vorbereitet, ist wirklich dumm. Bitte denkt an meine Vision über den dunklen Winter. Auch die Wohlhabenden Leute werden betroffen sein, bei geschlossenen Supermärkten nützt kein Geld der Welt. Die Bibel warnt uns und diese Warnung habe ich oft genug gepostet. Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.

15. Oktober 2026 / 4. Cheshvan 5787

Guten Morgen, wir sollten alle in höchster Alarmbereitschaft sein, und heute will ich meinen Blick auf die Wahlen in Israel richten, die ausgerechnet auf den Vortag fallen, wo damals die Flut kam. Bevor ich das Video von Amir euch zeige, wie auch eine deutsche schriftliche Zusammenfassung, will ich euch an diesem wirklich alten  Artikel erinnern:  Netanjahu im Bibelcode

Jetzt zum Video: Why Iran Wants Netanyahu Gone Before Election Day  Jetzt die Zusammenfassung:    

1. Die Lage in Israel und die geplanten Gespräche mit Mike Huckabee

Zu Beginn der Sendung begrüßt Pastor Barry Stagner die Zuschauer und schaltet zu seinem Freund und Glaubensbruder Amir Tsarfati, der sich diesmal in Jerusalem befindet. Hinter Amir ist eine Liveansicht der Jerusalemer Altstadt zu sehen, mit dem Tempelberg und dem Felsendom. Amir erklärt, dass er sich in Israel aufhält und dort am folgenden Tag ein Gespräch mit Mike Huckabee aufnehmen möchte, der als Pastor, ehemaliger Gouverneur und US-Botschafter bekannt ist. In diesem Gespräch soll es um die verschiedenen Aufgaben und Lebensbereiche Huckabees und insbesondere um die Bedeutung Israels in seinem politischen und persönlichen Leben gehen. Die Aufnahme soll später ausgestrahlt werden.

Pastor Barry lobt Huckabees entschiedene Unterstützung für Israel, die seiner Ansicht nach auch angesichts von Widerstand innerhalb der amerikanischen Regierung wichtig sei. Anschließend lenken die beiden Gesprächspartner ihre Aufmerksamkeit auf die erneute Zuspitzung der Lage im Nahen Osten. Barry erinnert daran, dass sie bereits zuvor darüber gesprochen hatten, dass sich die biblischen Prophezeiungen unabhängig davon erfüllen würden, ob es im Iran zu einem Regimewechsel komme oder nicht. Er nennt dabei insbesondere Hesekiel 38, das in ihrem prophetischen Verständnis einen zukünftigen Krieg gegen Israel beschreibt.

Auch Saudi-Arabien kommt zur Sprache. Das Land hatte in der Vergangenheit diplomatische Annäherungen an Israel erkennen lassen. Barry und Amir vertreten jedoch die Auffassung, dass Saudi-Arabien in dem in Hesekiel 38 beschriebenen Konflikt letztlich zu den Nationen gehören werde, die gegen Israel protestieren beziehungsweise sich gegen den Angriff stellen, ohne sich dabei auf Israels Seite zu stellen. Die gegenwärtigen Spannungen am Golf und die Angriffe auf Saudi-Arabien seien deshalb vor dem Hintergrund der biblischen Prophetie besonders interessant.

2. Saudi-Arabien unter Beschuss: Die Angriffe der Huthi-Miliz

Amir berichtet ausführlich über die Angriffe der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf Saudi-Arabien. Nach seiner Darstellung richten sich die Angriffe nicht ausschließlich gegen militärische Einrichtungen, sondern treffen besonders empfindliche Bereiche des Landes: die Energieversorgung, die Ölproduktion und den zivilen Luftverkehr. Er spricht von Unterbrechungen ziviler Flugverbindungen und Angriffen auf Einrichtungen des saudischen Ölkonzerns Aramco. Außerdem berichtet er von Raketenangriffen auf den internationalen Flughafen King Khalid in Riad. Amir nennt dabei zwölf Tote, darunter einen Amerikaner, sowie mehr als 300 Verletzte. Ein großer Teil der Betroffenen seien muslimische Pilger gewesen, die sich auf dem Weg aus Saudi-Arabien befunden hätten.

Amir hebt besonders hervor, dass sich hier muslimische Gruppen gegenseitig bekämpften. Die Huthi griffen ein muslimisches Land an, obwohl Saudi-Arabien als eines der wichtigsten Länder der sunnitischen Welt gelte. Israel sei an diesen Angriffen nicht beteiligt, werde aber häufig zum zentralen Gegenstand der Auseinandersetzungen im Nahen Osten gemacht. Die Ursache der Eskalation sieht Amir vor allem in der Unterstützung der Huthi durch den Iran. Seiner Darstellung zufolge benutzt Teheran die Miliz als Stellvertreter, um in der Region Einfluss auszuüben und Saudi-Arabien unter Druck zu setzen. Zwischen dem Iran und Saudi-Arabien bestehe seit Langem eine tiefe Feindschaft, die durch ihre unterschiedlichen religiösen und politischen Interessen zusätzlich verstärkt werde.

Amir erklärt, dass der Jemen selbst politisch und territorial gespalten sei. Die Huthi kontrollierten ungefähr ein Drittel des Landes im Westen, während die von Saudi-Arabien unterstützte Regierung den größeren Teil, insbesondere in der Mitte und im Osten, kontrolliere. In verschiedenen Gebieten komme es immer wieder zu Kämpfen. Im weiteren Verlauf nennt Amir mehrere Angriffe auf saudische Einrichtungen. Er berichtet von einem Angriff am 8. Oktober, bei dem ein Flugzeug in Brand geraten und ein Pilot ums Leben gekommen sei. Außerdem erwähnt er einen Angriff auf eine Aramco-Raffinerie in Riad sowie weitere Angriffe auf den Flughafen King Khalid am 10. und 11. Oktober. Besonders der Angriff auf Terminal 4 des Flughafens wird von ihm als Zeichen dafür dargestellt, dass sich die Angriffe fortsetzten und die saudische Führung immer stärker unter Druck gerate.

Warum Saudi-Arabien nach Amirs Einschätzung allein dasteht

Amir beschäftigt sich anschließend mit der Frage, weshalb Saudi-Arabien trotz seiner wirtschaftlichen und militärischen Stärke so wenig wirksame Unterstützung erhalte. Er sagt, zahlreiche Staaten und Politiker hätten die Angriffe zwar öffentlich verurteilt, seien aber nicht bereit, tatsächlich militärische Risiken einzugehen. Er nennt Ägypten, die Türkei und Pakistan sowie US-Präsident Donald Trump. Auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe ungewöhnlicherweise eine Erklärung veröffentlicht, in der er die Angriffe der Huthi auf Saudi-Arabien verurteile. Trotzdem, so Amir, bleibe konkrete Hilfe aus. Als einen Grund nennt er die Haltung der Türkei und Pakistans. Diese Länder hätten sich nach seiner Einschätzung vor allem finanzielle Vorteile von ihren Beziehungen zu Saudi-Arabien versprochen, wollten aber keine eigenen Streitkräfte gefährden.

Anschließend erläutert Amir, was seiner Meinung nach Saudi-Arabien tun müsste, um seine strategische Lage zu verbessern. Die Vereinigten Staaten und Israel hätten dem Königreich wiederholt eine Normalisierung der Beziehungen zu Israel und einen Beitritt zu den Abraham-Abkommen nahegelegt. Damit könnten sich neue wirtschaftliche und sicherheitspolitische Möglichkeiten eröffnen. Amir verweist auf die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain und Marokko, die bereits Beziehungen zu Israel aufgenommen hätten. Darüber hinaus spricht er von einer möglichen Handels- und Verkehrsverbindung, die von Indien über Dubai und Saudi-Arabien nach Israel und weiter nach Europa führen könnte. Das Problem bestehe aus seiner Sicht darin, dass Saudi-Arabien sich nicht eindeutig für diese strategische Ausrichtung entscheide. Amir wirft der saudischen Führung vor, ideologische Überzeugungen über pragmatische Sicherheitsinteressen zu stellen. Sie halte an ihrer Ablehnung einer Normalisierung mit Israel fest und unterstütze weiterhin die Forderung nach einem palästinensischen Staat. Zugleich verlasse sie sich auf Sicherheitsvereinbarungen mit der Türkei und Pakistan, die sich nach Amirs Einschätzung als wenig wirksam erwiesen hätten.

Er erwähnt außerdem, dass die US-Regierung eine Reisewarnung der Stufe drei herausgegeben habe, in der Amerikaner aufgefordert würden, Riad und den Flughafen sowie weitere betroffene Orte zu meiden. Amir ist der Meinung, Saudi-Arabien müsse seine bisherige Politik überdenken. Wenn das Land den Abraham-Abkommen beitrete, könnte es wirtschaftlich und sicherheitspolitisch davon profitieren. Er hofft deshalb, dass die saudische Führung ihre Haltung ändern und sich stärker Israel annähern werde. Im Zusammenhang mit Hesekiel 38 erklärt Amir, dass er weiterhin damit rechne, dass Saudi-Arabien im zukünftigen prophetischen Konflikt gegen die angreifenden Mächte protestieren werde. Er verbindet diese Erwartung mit seiner Interpretation der gegenwärtigen geopolitischen Entwicklungen. Zum Ende dieses Themenblocks berichtet Amir, die Huthi hätten erklärt, alle zuvor angekündigten Ziele getroffen zu haben. Die gegenseitigen Drohungen und Angriffe würden weitergehen. Saudi-Arabien habe dabei besonders viel zu verlieren, weil es wirtschaftlich wohlhabend sei und über eine vergleichsweise moderne Armee verfüge. Dennoch werde es immer wieder getroffen. Amir gibt zudem die Behauptung wieder, Saudi-Arabien seien möglicherweise die Abfangraketen ausgegangen, mit denen es Drohnen und ballistische Raketen abwehren könne.

Besonders widersprüchlich erscheint ihm, dass der Iran Saudi-Arabien angeboten habe, bei einer Vermittlung zwischen dem Königreich und den Huthi zu helfen, obwohl Amir den Iran selbst als den wichtigsten Unterstützer der Huthi betrachtet. Er wertet dieses Angebot als politisches Schauspiel und meint, Saudi-Arabien werde weiterhin Verluste erleiden, solange es sich nicht eindeutig strategisch positioniere. Pastor Barry ergänzt, dass die Angriffe auch deshalb bemerkenswert seien, weil Saudi-Arabien als Geburtsstätte des Islam eine besondere religiöse Bedeutung habe. Er sieht darin einen weiteren Ausdruck der innerislamischen Auseinandersetzungen zwischen Sunniten und Schiiten. Anschließend lenkt er den Blick auf seine christliche Überzeugung, dass letztlich nicht ein muslimischer Herrscher, sondern Jesus Christus die Welt regieren werde.

3. Die bevorstehenden Wahlen in Israel und die Bedrohung durch den Iran

Im nächsten Abschnitt geht es um die israelischen Parlamentswahlen, die Amir für den 27. Oktober ankündigt. Er erklärt den Unterschied zwischen dem politischen System Israels und dem der Vereinigten Staaten. Israel sei eine parlamentarische Demokratie. Die Bürger wählten Parteien, und der Vorsitzende der stärksten Partei erhalte normalerweise den Auftrag, eine Regierung zu bilden. Da die Knesset aus 120 Abgeordneten bestehe, seien mindestens 61 Sitze erforderlich, um eine Mehrheit zu erreichen.  Nach Amirs Einschätzung sei das politische Kräfteverhältnis zu diesem Zeitpunkt ungefähr ausgeglichen, möglicherweise mit einem leichten Vorteil für Netanjahu. Er behauptet jedoch, dass zunehmend Versuche unternommen würden, die Wahl zu beeinflussen. Dabei gehe es nicht nur um automatisierte Internetkonten, sogenannte Bots, sondern auch um den Iran und dessen Verbündete.

Amir verweist auf den Krieg zwischen Israel und dem Iran und erklärt, weshalb er davon ausgehe, dass die iranische Führung alles versuchen werde, um Netanjahus Wiederwahl zu verhindern. Er behauptet, dass die israelische Luftwaffe auf Netanjahus Anweisung am 28. Februar 2026 den iranischen Obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei in den ersten Sekunden der Operation „Roaring Lion“ ausgeschaltet habe. Er stellt diese Darstellung als einen entscheidenden Hintergrund für die gegenwärtigen Spannungen dar. Netanjahu habe in einem Fernsehinterview erklärt, sein Ziel sei es, das iranische Regime zu stürzen. Amir interpretiert diese Aussage als Hinweis darauf, dass die Auseinandersetzung aus israelischer Sicht noch nicht abgeschlossen sei.

Deshalb hält Amir weitere iranische Versuche, die israelische Wahl zu beeinflussen oder die Sicherheitslage zu destabilisieren, für wahrscheinlich. Er spekuliert darüber, ob solche Aktionen in den Tagen unmittelbar vor der Wahl oder sogar am Wahltag stattfinden könnten. Er nennt mehrere mögliche Formen der Bedrohung: einen Anschlag mit einer Sprengstoffdrohne, terroristische Aktivitäten innerhalb Israels oder Angriffe durch verbündete Gruppen. Dazu zählt er die Hisbollah im Libanon, die Hamas, palästinensische Gruppen im Westjordanland und Milizen im Irak. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz habe der Hisbollah nach Amirs Darstellung eine deutliche Warnung ausgesprochen. Sollte sich die Hisbollah gemeinsam mit dem Iran an einem Angriff beteiligen, werde Israel mit massiven militärischen Maßnahmen reagieren. Amir gibt dabei auch die Drohung wieder, bestimmte Gebiete im Süden des Libanon und im Beiruter Vorort Dahieh zu räumen.

Für Amir zeigen diese Warnungen, wie ernst Israel die Gefahr einschätze. Das Land befinde sich in höchster Alarmbereitschaft, weil man mit einem Versuch rechne, die Sicherheitslage unmittelbar vor der Wahl zu erschüttern.

Der Streit um Netanjahu und die Wahl

Amir kritisiert anschließend Teile der israelischen Opposition, insbesondere das liberale linke Lager. Diese würden seiner Meinung nach behaupten, Netanjahu könne versuchen, die Wahl zu verschieben oder einen Krieg zu beginnen, um eine Niederlage bei der Wahl zu verhindern. Amir hält diese Vorwürfe für falsch und gefährlich. Seiner Auffassung nach würden die Sicherheitsbedrohungen nicht ernst genug genommen. Er erinnert an den 7. Oktober 2023 und erklärt, Israel habe aus diesem Angriff lernen müssen, Drohungen seiner Feinde ernst zu nehmen.  Er argumentiert, dass zahlreiche Gegner Netanjahus dessen politische Niederlage wünschten. Dazu zählt er die Hisbollah, die Hamas, den Iran, die Huthi und weitere Gruppen. Daraus leitet er die Frage ab, weshalb diese Gegner gerade Netanjahu nicht mehr an der Regierung sehen wollten. Nach Amirs Einschätzung fürchteten sie, dass eine weitere Amtszeit Netanjahus den militärischen Druck auf sie aufrechterhalten würde.

Wenn dagegen eine andere Regierung an die Macht komme und die Kämpfe beende, könnten diese Gruppen seiner Ansicht nach eine Atempause erhalten, um sich neu zu organisieren und spätere Angriffe vorzubereiten. Amir verbindet damit seine Überzeugung, dass die israelische Wahl nicht allein eine innenpolitische Angelegenheit sei, sondern erhebliche Folgen für die Sicherheit Israels und die weitere Entwicklung des Nahen Ostens haben könne.

4. Die Vorwürfe gegen Netanjahu und die Rolle des sogenannten „Deep State“

Amir erklärt, Netanjahu stehe nicht nur unter Druck von außen, sondern werde auch innerhalb Israels bekämpft. Er spricht von einem sogenannten „Deep State“, also von politischen, juristischen und institutionellen Kräften, die seiner Meinung nach darauf hinarbeiteten, Netanjahu zu Fall zu bringen. In diesem Zusammenhang berichtet Amir über drei Entwicklungen, die er als entlastend für Netanjahu bewertet.

Die Korruptionsvorwürfe

Zunächst geht es um die Korruptions- und Bestechungsvorwürfe gegen den israelischen Ministerpräsidenten. Amir behauptet, im Gerichtsverfahren seien schwerwiegende Unregelmäßigkeiten ans Licht gekommen. Nach seiner Darstellung habe der damalige Generalstaatsanwalt die Anklageschrift nicht vollständig gelesen. Außerdem wirft Amir den Ermittlern beziehungsweise der Staatsanwaltschaft vor, eine Unterschrift gefälscht und Zeugen mit unzulässigen Methoden unter Druck gesetzt zu haben. Amir schildert diese Vorwürfe als Hinweise darauf, dass das Verfahren gegen Netanjahu möglicherweise von Personen beeinflusst worden sei, die ihn politisch ausschalten wollten. Er meint, die Aussagen im Gerichtssaal hätten den Blick auf die Verantwortlichen verändert. Aus seiner Sicht müssten nun diejenigen zur Rechenschaft gezogen werden, die das Verfahren auf diese Weise betrieben hätten.

Die Verhandlungen über die Freilassung der Geiseln

Als zweiten Punkt behandelt Amir den Vorwurf, Netanjahu habe den Krieg unnötig verlängert und die Freilassung der Geiseln verhindert oder verzögert. Er erinnert daran, dass Netanjahu über lange Zeit von Teilen der politischen Opposition und der Medien beschuldigt worden sei, kein ausreichendes Interesse an der Rettung der Geiseln zu haben. Nun sei jedoch Brett McGurk, ein hochrangiger Mitarbeiter der Biden-Regierung, in einem Fernsehinterview aufgetreten und habe nach Amirs Interpretation ein anderes Bild vermittelt. McGurk war an den Verhandlungen beteiligt gewesen. In dem eingeblendeten Ausschnitt beschreibt er die Bemühungen um eine Vereinbarung, nach der zunächst Frauen und Kinder freigelassen werden sollten. Die Verhandlungen seien schwierig gewesen, weil die Hamas nicht bereit gewesen sei, alle Geiseln freizulassen. Schließlich habe man eine Vereinbarung über 50 Geiseln erreicht, die Ende November umgesetzt worden sei.

McGurk erklärt außerdem, dass die Hamas vermutlich davon ausgegangen sei, den Krieg mit einer bestimmten Zahl weiterhin festgehaltener Geiseln beenden und diese möglicherweise über Jahre behalten zu können. Weiter berichtet er von einer späteren Vereinbarung, der Israel zugestimmt habe. Die amerikanische Seite habe versucht, Israel zu verteidigen und zugleich den Prozess zur Freilassung der Geiseln voranzubringen.  Amir hebt besonders hervor, dass McGurk nicht als persönlicher Unterstützer Netanjahus bekannt gewesen sei. Trotzdem habe er die verbreitete Darstellung zurückgewiesen, Netanjahu habe die Geiseln einfach im Stich gelassen. Amir sieht darin eine Bestätigung seiner eigenen Auffassung, dass die Hamas die Verhandlungen erschwert und den Krieg verlängert habe. Er argumentiert, dass militärischer Druck und die Ausschaltung des Hamas-Führers Yahya Sinwar notwendig gewesen seien, um die Geiselnfrage voranzubringen. Nicht Netanjahu, sondern die Hamas sei für die Schwierigkeiten verantwortlich gewesen, so Amirs Schlussfolgerung.

Die angebliche Warnung Ägyptens vor dem 7. Oktober

Als dritten Punkt behandelt Amir die Frage, ob der israelische Ministerpräsident vor dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 durch den ägyptischen Geheimdienst gewarnt worden sei. Amir erklärt, die Behauptung, Netanjahu selbst habe eine solche Warnung erhalten, sei nach seiner Darstellung nicht zutreffend. Er berichtet, ein Flugzeug des ägyptischen Geheimdienstes sei am Flughafen Ben Gurion gelandet und der Leiter des ägyptischen Geheimdienstes habe sich dort aufgehalten. Der Besuch habe jedoch nur etwa 59 Minuten gedauert. Netanjahu sei währenddessen bei einer Veranstaltung zum Gedenken an gefallene israelische Soldaten gewesen und habe den ägyptischen Vertreter nicht getroffen. Nach Amirs Darstellung habe eine andere Person eine Warnung erhalten und entschieden, diese weder dem Verteidigungsminister noch dem Ministerpräsidenten mitzuteilen. Er sieht darin einen wichtigen Unterschied zur Behauptung, Netanjahu selbst sei rechtzeitig informiert worden und habe anschließend nichts unternommen.

Amir erklärt, dass sich seiner Ansicht nach innerhalb weniger Tage mehrere Vorwürfe gegen Netanjahu abgeschwächt oder aufgelöst hätten: die Korruptionsvorwürfe, die Anschuldigungen wegen der Geiselverhandlungen und die Frage nach einer möglichen Warnung vor dem 7. Oktober.  Er kritisiert, dass diejenigen, die diese Vorwürfe verbreitet hätten, seiner Meinung nach kaum Verantwortung für ihre Aussagen übernehmen müssten. Die Vorgänge bestätigten aus seiner Sicht die Vermutung, dass Teile des politischen und institutionellen Systems Netanjahu gezielt schwächen wollten.

Die Einordnung durch Pastor Barry

Pastor Barry zieht anschließend einen biblischen Vergleich. Er verweist auf Jesaja 2 und 3 sowie auf 2. Timotheus 3. In Jesaja werde beschrieben, dass eine Gesellschaft unter ungeeigneten oder unreifen Führungspersonen leiden könne. In 2. Timotheus 3 werde unter den Merkmalen schwieriger Zeiten auch der Verrat genannt. Barry sieht darin Parallelen zu den politischen Entwicklungen in Israel und den Vereinigten Staaten. Er kritisiert, dass Menschen seiner Meinung nach lügen, betrügen oder falsche Informationen verbreiten würden, um politische Gegner aus dem Amt zu drängen, anstatt sich durch eigene Leistungen und Qualifikationen durchzusetzen. Darüber hinaus spricht er über den zunehmenden Streit um nationale Identität und Patriotismus. Die Liebe zum eigenen Land werde in manchen politischen Debatten als etwas Negatives dargestellt. Er nennt in diesem Zusammenhang auch den Begriff „christlicher Nationalismus“, der seiner Ansicht nach häufig abwertend verwendet werde. Beide Gesprächspartner sehen die politische Polarisierung als Teil einer größeren Krise, die sie auch mit ihrer Auslegung biblischer Aussagen über die letzten Tage verbinden.

5. Russische Bots, Cyberkrieg und der Einfluss auf die öffentliche Meinung

Danach wenden sich Amir und Barry der Rolle Russlands und der Manipulation sozialer Medien zu. Barry erwähnt einen ukrainischen Angriff auf russische Server beziehungsweise ein Rechenzentrum und fragt, welche Auswirkungen dieser Cyberangriff auf Onlinekampagnen und die Verbreitung antiisraelischer Inhalte gehabt haben könnte. Amir behauptet, dass nach dem Angriff die Suchaktivität zu Begriffen wie „Free Palestine“ und „Genozid“ um nahezu 50 Prozent zurückgegangen sei. Außerdem berichtet er, der amerikanische Kommentator Tucker Carlson habe 72 Prozent seiner Zuschauer verloren. Amir wertet diese Angaben als Hinweis darauf, dass ein Teil der zuvor sichtbaren Onlineaktivität nicht von echten Menschen, sondern von automatisierten Konten oder künstlich erzeugten Interaktionen ausgegangen sei.

Er erklärt, dass sogenannte Bot-Farmen in verschiedenen ärmeren Ländern betrieben würden. Dort könnten große Mengen automatisierter Konten eingesetzt werden, um politische Botschaften zu verbreiten, Diskussionen zu beeinflussen und den Eindruck zu erzeugen, eine bestimmte Meinung sei in der Bevölkerung besonders weit verbreitet. Amir behauptet außerdem, Katar finanziere einen Teil solcher Kampagnen. Russland und China würden nach seiner Darstellung ebenfalls eine Rolle spielen, indem sie technische Infrastruktur bereitstellten oder entsprechende Aktivitäten unterstützten.

Die Behauptungen über eine internationale Propagandakampagne

Amir führt anschließend eine Äußerung an, die er dem amerikanischen Politiker Robert F. Kennedy Jr. zuschreibt. Dieser habe in einem Beitrag in sozialen Medien die weltweite, von Katar finanzierte Propaganda der Muslimbruderschaft scharf kritisiert. Dabei habe er die gegen Israel erhobene Genozidanklage als haltlos bezeichnet und erklärt, solche Vorwürfe könnten als Rechtfertigung für Antisemitismus dienen. Amir berichtet, der Beitrag sei nach Drohungen entfernt worden. Er interpretiert die Äußerung als Hinweis darauf, dass selbst Personen aus dem Umfeld der amerikanischen Regierung die Bedeutung der Finanzierung und Organisation antiisraelischer Kampagnen erkannt hätten. Seiner Auffassung nach handelt es sich bei einem erheblichen Teil der im Internet sichtbaren politischen Stimmung nicht um eine spontane Entwicklung, sondern um eine gezielt erzeugte Kampagne. Er warnt davor, die Zahl von Beiträgen, Kommentaren oder Aufrufen automatisch als Beleg dafür zu betrachten, dass eine Meinung tatsächlich von einer entsprechenden Zahl realer Menschen vertreten werde.

6. Die vier Stufen der politischen Destabilisierung nach einem ehemaligen sowjetischen Geheimdienstmitarbeiter

Amir stellt anschließend ein Modell vor, das er einem ehemaligen sowjetischen Geheimdienstmitarbeiter zuschreibt. Dieser habe die Methoden beschrieben, mit denen die Sowjetunion andere Gesellschaften langfristig destabilisieren wollte. Nach der im Gespräch wiedergegebenen Darstellung besteht dieser Prozess aus vier Stufen. Die erste Stufe wird als Demoralisierung bezeichnet. Sie könne 15 bis 20 Jahre dauern und sich über eine ganze Generation erstrecken. In dieser Zeit würden gesellschaftliche Werte, Religion, Bildung, Medien und Familienstrukturen gezielt geschwächt. Ziel sei es, die Gesellschaft entlang bestehender Konfliktlinien zu spalten, sodass sich die Bevölkerung zunehmend selbst bekämpfe. Die zweite Stufe ist die Destabilisierung, die nach dem beschriebenen Modell zwei bis fünf Jahre dauern könne. Dabei würden die internationalen Beziehungen, die Innenpolitik, die Wirtschaft und die Strafverfolgung unter Druck geraten. Amir und Barry bringen diese Phase mit gesellschaftlichen Konflikten, Protestbewegungen und politischen Auseinandersetzungen in Verbindung. Barry erwähnt unter anderem die Black-Lives-Matter-Bewegung in den Vereinigten Staaten.

Die dritte Stufe ist die Krise. Sie könne nach diesem Modell innerhalb weniger Wochen eintreten. Durch Krieg, Gewaltausbrüche, wirtschaftliches Chaos oder eine schwere politische Krise erreiche die Gesellschaft einen kritischen Punkt. Amir nennt den Angriff vom 7. Oktober als Beispiel für ein Ereignis, das nach seiner Interpretation eine solche Krisenreaktion auslösen könne. Die vierte Stufe wird als Normalisierung bezeichnet. Damit sei in diesem Modell keine Rückkehr zu normalen demokratischen Verhältnissen gemeint, sondern eine dauerhafte Stabilisierung unter autoritärer Kontrolle. Die Bevölkerung solle Sicherheit und Ordnung erhalten, müsse dafür aber umfassende Kontrolle akzeptieren. Amir erklärt, dass er dieses Modell auf die gegenwärtige politische Lage in den Vereinigten Staaten und Europa anwendet. Er behauptet, linke politische Kräfte, Sozialisten und Islamisten würden ähnliche Methoden verwenden, um Gesellschaften zu spalten und anschließend ihre Kontrolle auszuweiten. Er vertritt die Auffassung, dass diese Entwicklung nicht erst in jüngster Zeit begonnen habe. Die langfristige Beeinflussung von Bildung, Medien und gesellschaftlichen Wertvorstellungen sei seiner Meinung nach ein wesentlicher Bestandteil solcher Strategien.

Die Rolle von Medien und politischen Kommentatoren

Amir nennt in diesem Zusammenhang mehrere bekannte amerikanische Kommentatoren, darunter Tucker Carlson, Megyn Kelly und Candace Owens. Er wirft ihnen vor, durch ihre Äußerungen auch innerhalb des konservativen politischen Lagers Spaltung zu fördern. Seiner Meinung nach bestehe die Strategie darin, Menschen zunächst zu demoralisieren, dann gegeneinander aufzubringen und schließlich dazu zu bringen, sich einer autoritären Ordnung zu unterwerfen. Er richtet eine deutliche Warnung an die amerikanischen Zuschauer und verweist auf die bevorstehenden Zwischenwahlen. Wenn politische Kräfte, die er für gefährlich hält, die Kontrolle über beide Kammern des Kongresses erlangten, könne das nach seiner Ansicht langfristige Folgen haben. Amir vergleicht diese Gefahr mit autoritären politischen Entwicklungen in anderen Ländern und verweist dabei auch auf Venezuela. Er argumentiert, dass es äußerst schwierig werden könne, eine einmal etablierte Macht wieder zu beseitigen.

Barry Stagner über politische Ideologien und die Vereinigten Staaten

Barry ergänzt die Ausführungen durch einen Verweis auf Saul Alinsky, den Autor des Buches Rules for Radicals. Er meint, bestimmte politische Aktivisten würden ähnliche Methoden verwenden, um gesellschaftliche Institutionen zu schwächen und politische Gegner zu delegitimieren. Barry kritisiert außerdem die Entwicklung an amerikanischen Universitäten, denen er eine ideologische Beeinflussung der Studierenden vorwirft. Besonders die Ablehnung des Kapitalismus und die Veränderung traditioneller gesellschaftlicher Vorstellungen sieht er als problematisch an. Anschließend spricht er über Kalifornien. Er behauptet, dass dort künftig Kirchen verpflichtet werden könnten, Schulungen zu Hassrede in ihre Arbeit aufzunehmen, und dass dies möglicherweise Auswirkungen auf die Vermittlung biblischer Lehren haben werde. Als Beispiel nennt er Römer 1 und die biblische Bewertung homosexueller Handlungen, die seiner Befürchtung nach als Hassrede interpretiert werden könnte.

Barry äußert zudem Sorge über mögliche Gesetze, mit denen staatliche Stellen Grundstücke beschlagnahmen könnten, wenn bestimmte Regionen ihre Vorgaben zum sozialen Wohnungsbau nicht erfüllten. Davon könnten seiner Ansicht nach auch kirchliche Grundstücke betroffen sein. Zum Abschluss dieses Abschnitts rufen beide Gesprächspartner ihre Zuschauer dazu auf, sich politisch zu beteiligen und wählen zu gehen. Amir verbindet diese Aufforderung mit dem biblischen Gedanken, zwischen Gut und Böse sowie zwischen Leben und Tod wählen zu müssen. Er verweist auf die Aufforderung, das Leben zu wählen, und erklärt, dass Christen ihrer Verantwortung nachkommen sollten, indem sie ihre Stimme abgeben.

7. Russland, die NATO und die Gefahr einer militärischen Eskalation

Im nächsten Themenblock geht es um die wachsenden Spannungen zwischen Russland und der NATO. Pastor Barry berichtet von scharfen Äußerungen eines NATO-Generals, der angekündigt habe, russische Streitkräfte im Fall eines Angriffs zu zerschlagen. Auch der oberste militärische Befehlshaber der NATO habe gewarnt, dass die Allianz alles zerstören werde, was einen Angriff auf verbündetes Gebiet unterstütze. Barry hält diese Aussagen für besorgniserregend, weil Russland die NATO und insbesondere eine mögliche Ausweitung des Bündnisses auf die Ukraine seit Langem als Bedrohung betrachte. Die wiederholten Diskussionen über einen möglichen Einsatz von Atomwaffen verschärften die Lage zusätzlich.

Er beschreibt die Situation als eine Art Pulverfass, bei dem eine weitere Eskalation einen größeren Konflikt auslösen könnte. Die militärischen Drohungen könnten über die bisherige Rhetorik hinausgehen und in tatsächliche Auseinandersetzungen zwischen Russland und NATO-Staaten münden. Barry verbindet diese Entwicklung mit den Worten Jesu über Kriege und Kriegsgerüchte. Für ihn sind die wachsenden Spannungen ein weiterer Hinweis auf die von ihm erwartete endzeitliche Entwicklung. Amir ergänzt an dieser Stelle keine ausführliche militärische Analyse, sondern führt das Gespräch zum nächsten Thema: einem Krankheitsausbruch in Sibirien, den er ebenfalls im Zusammenhang mit den biblischen Aussagen über Seuchen betrachtet.

8. Der Seuchenausbruch in Russland und die Angst vor neuen Lockdowns

Amir und Barry sprechen über Berichte zu einer Seuche in Sibirien und über die Reaktionen, die diese Nachrichten angeblich in China ausgelöst hätten. Barry erklärt, die Bevölkerung sei durch die Erfahrungen während der Corona-Pandemie an eine bestimmte Art der Krisenreaktion gewöhnt worden. Er berichtet, Menschen in China würden Lebensmittel wie Reis, Zucker, Eier und Konserven kaufen und Vorräte anlegen. Diese Reaktion werde nach seiner Darstellung durch Beiträge in sozialen Medien verstärkt, in denen vor einer möglichen Ausbreitung der Krankheit und neuen Lockdowns gewarnt werde.

Er sieht darin ein Beispiel dafür, wie die Verbreitung von Angst über soziale Medien das Verhalten der Bevölkerung beeinflussen könne. Zugleich vermutet er, dass eine solche Angstreaktion Regierungen die Möglichkeit eröffnen könnte, strengere Kontrollen einzuführen. Barry zieht eine Verbindung zu den Maßnahmen während der Corona-Pandemie, darunter Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht und Lockdowns. Seiner Meinung nach könnten diese Erfahrungen die Menschen darauf vorbereiten, auch in Zukunft weitreichende Einschränkungen zu akzeptieren, wenn sie befürchteten, andernfalls nicht überleben zu können.

Die Verbindung zur Offenbarung und zum Malzeichen des Tieres

Aus dieser Überlegung entwickelt Barry eine Verbindung zur biblischen Prophetie. Er verweist auf die Offenbarung und die dort beschriebene Gestalt des Antichristen sowie auf das Malzeichen des Tieres, ohne das Menschen nach dem Text der Offenbarung nicht kaufen oder verkaufen können. Barry vertritt die Auffassung, dass Krisen und die Angst um das eigene Überleben Menschen dazu bringen könnten, eine solche Kontrolle zu akzeptieren. Er sieht die Erfahrungen während der Corona-Pandemie als eine Art Vorbereitung darauf, dass Menschen später möglicherweise aus Angst vor Not und Tod eine Entscheidung treffen könnten, die sie unter normalen Umständen ablehnen würden.

Amir stimmt der grundsätzlichen Warnung zu und betont, dass das Malzeichen des Tieres nach seinem Verständnis nicht mit einer gewöhnlichen Gesundheitsmaßnahme gleichzusetzen sei. Er betrachtet es als eine endgültige geistliche Entscheidung. Pastor Barry ergänzt, dass manche Prediger behaupteten, das Annehmen des Malzeichens sei nicht die unvergebbare Sünde. Er unterscheidet jedoch zwischen einer einzelnen Sünde, für die Vergebung möglich sei, und der bewussten Entscheidung, sich während der Trübsalszeit endgültig dem Tier anzuschließen und Jesus Christus abzulehnen. Nach seiner Auslegung kennzeichnet das Malzeichen daher eine endgültige Abkehr von Jesus Christus und eine bewusste Zugehörigkeit zum antichristlichen System. Die beiden Gesprächspartner sehen die Welt nach ihrer prophetischen Interpretation bereits auf eine solche Entwicklung vorbereitet.

9. Ein Pastor wird beim Gebet vor der chinesischen Botschaft festgenommen

Barry berichtet anschließend von einem Vorfall in Washington, bei dem der Pastor Patrick Mahoney vor der chinesischen Botschaft festgenommen worden sei. Mahoney ist nach der Darstellung im Gespräch Leiter der Christian Defense Coalition. Er habe am 28. September friedlich auf einem öffentlichen Gehweg gebetet und gegen die Behandlung religiöser Minderheiten in China protestiert. Die Festnahme sei durch den US Secret Service erfolgt. Mahoney habe erklärt, es sei tragisch, dass er in den Vereinigten Staaten so behandelt werde, als wäre er ein chinesischer Bürger, der wegen seiner religiösen Überzeugungen verfolgt werde.

Barry verbindet den Vorfall mit seiner Kritik an der Religionspolitik Chinas. Er verweist auf die Verfolgung von Christen, die Einschränkungen für Hausgemeinden und Untergrundkirchen sowie auf die Behandlung anderer religiöser Minderheiten. Er erklärt, dass sich die Vereinigten Staaten innerhalb seines eigenen Lebens stark verändert hätten. Das Land sei nicht mehr dasselbe wie in seiner Jugend. Amir reagiert mit der Vermutung, ein muslimisches Gebet wäre anders behandelt worden. Barry stimmt ihm zu und behauptet, die Behörden hätten muslimische Gläubige eher geschützt, während der christliche Pastor festgenommen worden sei.

Amir nennt anschließend ein weiteres Beispiel aus New York City. Dort würden nach seiner Darstellung bestimmte Fahrzeuge, die in der Nähe einer Moschee im Halteverbot stünden, von Strafzetteln ausgenommen, wenn sie Muslimen gehörten, während andere Autofahrer ein Bußgeld erhielten.  Amir leitet daraus die Behauptung ab, Muslime genössen in den Vereinigten Staaten inzwischen mehr Rechte als Nichtmuslime. Beide Gesprächspartner sehen darin eine ungerechte Behandlung von Christen und eine Entwicklung, die ihrer Meinung nach eine Rückkehr zu den biblischen Maßstäben notwendig mache.

10. Ermittlungen gegen Ilhan Omar und mutmaßlicher Betrug mit öffentlichen Geldern

Im nächsten Abschnitt sprechen Barry und Amir über die amerikanische Politikerin Ilhan Omar. Barry erinnert an bereits länger bestehende Vorwürfe, die unter anderem ihre Einwanderungsunterlagen und ihre Ehe beträfen. Er berichtet, der Nachrichtensender MS NOW, früher MSNBC, habe über Ermittlungen der Bundesbehörden berichtet, bei denen möglicherweise Beweise gegen Omar geprüft würden. Außerdem spricht Barry über mutmaßlichen Betrug mit staatlichen Geldern in Minnesota. Nach seiner Darstellung seien Gelder an Organisationen geflossen, die angeblich Kinder betreut hätten, obwohl an den angegebenen Orten keine entsprechenden Einrichtungen vorhanden gewesen seien. Barry beschreibt diese Vorgänge als einen Missbrauch von Steuergeldern und kritisiert, dass politische Personen, die seiner Ansicht nach eine negative Haltung gegenüber den Vereinigten Staaten hätten, dennoch staatlichen Schutz genössen.

Er wirft politischen Gegnern vor, mit zweierlei Maß zu messen. Während sie die Ermittlungen gegen Omar kritisierten, hätten sie vergleichbare Maßnahmen gegen Donald Trump im Zusammenhang mit der Durchsuchung von Mar-a-Lago begrüßt. Beide Gesprächspartner zeigen sich frustriert über die politische Situation. Barry erklärt, es sei entmutigend, wenn mutmaßliche Verstöße lange Zeit ohne Konsequenzen blieben. Er beendet diesen Themenblock mit dem Wunsch, dass Jesus Christus bald wiederkommen möge......... (Soweit der wichtigste Teil aus dem Video) 

So Geschwister, die Zeit wird immer enger. Am 11 Oktober hatte ich eine alte Vision über die Schwarze Armee übersetzt, die sollte wirklich jeder lesen. Die Christen werden jetzt gesiebt, wir dürfen nicht lau sein, sondern wir müssen kämpfen. Ich stehe mit dem Dienst direkt an der front und die Angriffe auf mich haben eine Qualität, die die wenigsten sich nur annähernd vorstellen können. Heute Nacht war auch wieder einiges los, was ich deutlich am Körper spüre, bitte denkt im Gebet an mich. Ich werde für heute vom Internet weg gehen und im Gebet sein. Sollte Jeschua mir etwas zeigen, komme ich online. Bitte denkt an mich, und an euch selbst.  

14. Oktober 2026 / 3. Cheshvan 5787

Beginne ich damit, wann dieses Jahr biblisch berechnet der Tag ist, wann Noah in die Arche ging, der 10. Cheshan fällt dieses Jahr auf den 21. Oktober 2026.

Zusammenfassung und dann die Visionen am Ende:  Eine zunehmende Verschärfung der inneren Sicherheitslage

Herr Schubert beginnt seine Sendung mit der Einschätzung, dass sich die Lage der inneren Sicherheit in Deutschland zunehmend zuspitze. Seiner Darstellung zufolge würden sich derzeit vier verschiedene Krisen gleichzeitig verschärfen und miteinander überschneiden. Er spricht von angekündigten gewaltsamen Ausschreitungen, einer angespannten Versorgungslage infolge eines Hackerangriffs auf Supermärkte, einer zunehmenden Gefahr großflächiger Stromausfälle und der anhaltenden Thematisierung eines möglichen Krieges. Besonders beunruhigend sei aus seiner Sicht, dass sich diese Entwicklungen nicht unabhängig voneinander ereigneten, sondern gleichzeitig aufträten und dadurch die Bevölkerung zusätzlich verunsichern könnten. Er stellt die Frage, ob Deutschland vor dem Beginn einer größeren Krisenzeit stehe und ob eine solche Häufung von Krisen inzwischen zur neuen Normalität werde.

Ein Schwerpunkt seiner Sendung liegt auf den gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich und Belgien. Herr Schubert behauptet, dass die dortigen Ereignisse gezielt als Vorbild für ähnliche Unruhen in Deutschland dienen sollten. Darüber hinaus berichtet er über einen angekündigten Termin Ende Oktober, mögliche Gefahren durch Drohnen und militärische Alarmstarts, eine Sicherheitslücke bei Solaranlagen aus chinesischer Produktion sowie einen Hackerangriff, bei dem nach seinen Angaben in zahlreichen französischen Supermärkten große Mengen gekühlter Lebensmittel unbrauchbar geworden seien.

Gewaltsame Ausschreitungen in Frankreich und Belgien als mögliches Vorbild für Deutschland

Zu Beginn seiner Ausführungen über die innere Sicherheit beschäftigt sich Herr Schubert mit den schweren Ausschreitungen, die sich nach seiner Darstellung in Frankreich ereignet hätten und inzwischen auch auf Belgien übergegriffen hätten. Er beschreibt die Situation als eine Entwicklung, die sich zu einem größeren Flächenbrand ausweiten könne. Dabei widerspricht er der seiner Meinung nach zu einseitigen Bezeichnung der Ereignisse als Schülerproteste. Nach seiner Einschätzung handele es sich bei einem erheblichen Teil der gezeigten Szenen um gewaltsame Ausschreitungen, an denen viele junge Menschen mit Migrationshintergrund beteiligt seien. Besonders verweist er auf die Ereignisse im Zentrum von Brüssel. Dort sei es nach seiner Darstellung zu stundenlangen Auseinandersetzungen zwischen Randalierern und der Polizei gekommen. Die Einsatzkräfte hätten Wasserwerfer und Tränengas einsetzen müssen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Bei den Ausschreitungen seien zahlreiche Gegenstände beschädigt oder in Brand gesetzt worden. Herr Schubert nennt Fahrräder, Elektroroller, Müllbehälter, Straßenmobiliar und parkende Autos. Außerdem seien Barrikaden errichtet und angezündet worden. Ein Linienbus sei in Brand gesetzt worden, während vier weitere Busse beschädigt worden seien. Auch Polizeifahrzeuge und Feuerwehrwagen seien von den Zerstörungen betroffen gewesen. Darüber hinaus berichtet er von gefährlichen Gegenständen und möglichen Waffen, die bei den Auseinandersetzungen zum Einsatz gekommen oder mitgeführt worden seien. Er nennt Molotowcocktails, Benzin, Pyrotechnik, Messer und einen Hammer. Die Schilderung soll verdeutlichen, dass es sich nach seiner Einschätzung nicht mehr um gewöhnliche Protestveranstaltungen, sondern um gewaltsame Straßenschlachten handele.

Herr Schubert erklärt, dass solche Ereignisse insbesondere auf junge Menschen in Deutschland eine Vorbildwirkung haben könnten. Er sieht die Gefahr, dass Gruppen, die sich mit den Ausschreitungen in Frankreich identifizieren, versuchen könnten, ähnliche Zustände nach Deutschland zu übertragen.

Aufrufe zu gewaltsamen Protesten in Deutschland und der angekündigte 31. Oktober

Ein besonders wichtiger Abschnitt des Videos beschäftigt sich mit Aktivitäten in sozialen Netzwerken. Herr Schubert berichtet, dass sich dort eine Bewegung formiere, deren Anhänger die gewaltsamen Proteste aus Frankreich nach Deutschland holen wollten. Er nennt den Hashtag „Gen Z regelt“ und beschreibt, dass entsprechende Inhalte auf verschiedenen Plattformen verbreitet würden. Dazu zählt er Telegram, TikTok, Snapchat, Instagram und Reddit. Als Erkennungszeichen dieser Bewegung erwähnt er ein oranges Eichhörnchen. Dieses Symbol werde nach seiner Darstellung verwendet, um die Beteiligten miteinander zu vernetzen und die Zugehörigkeit zu der Gruppe kenntlich zu machen.

Herr Schubert interpretiert diese Aktivitäten als Anzeichen für eine organisierte Vorbereitung gewaltsamer Ausschreitungen. Es gehe seiner Ansicht nach nicht ausschließlich um spontane Proteste, sondern um eine Entwicklung, bei der über soziale Medien gezielt Menschen mobilisiert und bestimmte Aktionen vorbereitet würden. Er berichtet außerdem, dass in den sozialen Netzwerken Bilder und Beiträge zu Pyrotechnik und sogenannten Kugelbomben veröffentlicht würden. In diesem Zusammenhang nennt er den 31. Oktober, also Halloween, als den Termin, an dem es in Deutschland zu entsprechenden Ausschreitungen kommen solle. Er behauptet, dass die gewaltsamen Ereignisse aus Frankreich nach Deutschland übertragen werden sollten und dass Beteiligte untereinander gefährliche Pyrotechnik austauschten oder illegal verkauften.

Zur Untermauerung seiner Warnung verweist Herr Schubert auf die von ihm genannten Zahlen aus Frankreich. Dort habe es im Zusammenhang mit den Ausschreitungen 700 verletzte Polizisten und 7.000 Festnahmen gegeben. Diese Zahlen stellt er als Hinweis auf das Ausmaß der Gewalt dar, die sich seiner Ansicht nach auch in Deutschland wiederholen könnte. Als zusätzlichen Risikofaktor führt er an, dass verschiedene Gruppen zusammenkommen könnten. Er nennt palästinensische Proteste, mögliche Blockaden, junge Menschen aus dem von ihm beschriebenen migrantischen Milieu, Schüler und linke Gruppierungen. Sollten diese Gruppen gleichzeitig mobilisieren, könne sich die Situation nach seiner Einschätzung erheblich verschärfen.

Herr Schubert äußert deshalb die Befürchtung, dass es Ende Oktober in Deutschland zu größeren gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen könnte. Der 31. Oktober bildet in seiner Darstellung einen zentralen Zeitpunkt, auf den sich die Aufmerksamkeit richten solle. Dabei ist festzuhalten, dass die im Video geäußerten Behauptungen über eine organisierte Vorbereitung und den angekündigten Termin zunächst die Darstellung des Sprechers wiedergeben. Das Video selbst liefert in dem vorliegenden Transkript keine unabhängig überprüfbaren Belege dafür, dass es tatsächlich zu den angekündigten Ausschreitungen kommen wird.

Hinweis auf ein Krisenvorsorge-Webinar

Im Anschluss an seine Ausführungen über mögliche Unruhen unterbricht Herr Schubert seine Sendung für einen Werbebeitrag. Darin stellt er ein kostenloses Krisenvorsorge-Webinar von Beno beziehungsweise Beno Solutions vor. Er erklärt, dass ihn Zuschauer immer häufiger fragten, was sie konkret tun sollten, wenn sich die Lage ernsthaft verschlechtere. Als mögliche Situationen nennt er unterbrochene Lieferketten, eine Eskalation der Sicherheitslage in Städten und Fälle, in denen staatliche Hilfe nicht schnell genug zur Verfügung stehe. Viele Menschen seien seiner Meinung nach auf solche Situationen nicht ausreichend vorbereitet. Das liege nicht unbedingt daran, dass ihnen das Thema gleichgültig sei, sondern vielmehr daran, dass ihnen häufig nicht erklärt werde, welche Schritte sie zuerst unternehmen sollten.

Das beworbene Webinar solle deshalb Schritt für Schritt vermitteln, welche Vorsorgemaßnahmen sinnvoll seien und welche kostspieligen Fehler sich vermeiden ließen. Die Teilnahme sei kostenlos. Interessierte könnten sich über einen Link in der Videobeschreibung anmelden. Herr Schubert weist darauf hin, dass die Plätze begrenzt seien, und betont, dass Vorsorge getroffen werden müsse, bevor eine Krise eintrete. Nach dem Werbebeitrag kehrt er zu seiner Einschätzung der Sicherheitslage und der verschiedenen Krisenszenarien zurück.

Krieg als dauerhaft präsentes Krisenszenario

Herr Schubert bezeichnet den Krieg als das schwerwiegendste denkbare Krisenszenario. Zugleich greift er eine Kritik auf, die ihm nach eigener Aussage häufig in den Kommentaren begegnet. Einige Zuschauer seien der Meinung, dass die ständige Thematisierung einer möglichen Kriegsgefahr dazu diene, die Bevölkerung in Angst zu halten und sie fortlaufend mit einem möglichen Krieg gegen Russland zu konfrontieren. Er stellt diese Kritik in Zusammenhang mit mehreren aktuellen Ereignissen, die seiner Ansicht nach das Gefühl einer militärischen Bedrohung verstärkten. Besonders geht er auf einen Vorfall am Flughafen Nürnberg ein, bei dem ein Flugzeug mit deutschen Urlaubern aus Griechenland von Eurofightern begleitet worden sei.

Nach seiner Darstellung war der Flughafen Nürnberg vorübergehend gesperrt worden. Als Grund nennt er eine unbestätigte Luftnotlage. Bei dem betroffenen Flugzeug habe es sich um eine Touristenmaschine gehandelt, die Reisende von der griechischen Insel Korfu nach Deutschland zurückbringen sollte. Herr Schubert verweist auf Angaben der Deutschen Flugsicherung, wonach Kampfjets des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 aus Neuburg an der Donau die Maschine im deutschen Luftraum begleitet hätten. Er erklärt, dass an diesem Standort Eurofighter in ständiger Bereitschaft gehalten würden. Diese sogenannte Alarmrotte müsse innerhalb kürzester Zeit starten können, wenn eine entsprechende Lage dies erfordere. Solche Alarmstarts dienten grundsätzlich dazu, auf mögliche Gefahren im Luftraum zu reagieren. Herr Schubert hebt jedoch hervor, dass er in den jüngsten Ereignissen ein Zeichen für eine zunehmende militärische Anspannung sehe. Er spricht von immer kürzeren Abständen zwischen solchen Einsätzen und stellt die Frage, weshalb die Bevölkerung so häufig mit entsprechenden Meldungen konfrontiert werde. Dabei verknüpft er die Begleitung des Passagierflugzeugs mit den wiederholten Meldungen über Drohnensichtungen in Deutschland.

Militärische Übungen an zivilen Flughäfen und weitere Drohnensichtungen

Im weiteren Verlauf berichtet Herr Schubert von einer Übung der deutschen Luftwaffe am Flughafen Nürnberg, die wenige Tage zuvor stattgefunden habe. Er bezeichnet sie als „Disburst Operation“ und erklärt, dabei sei geübt worden, wie das Militär im Kriegsfall einen zivilen Flughafen übernehmen und für militärische Zwecke nutzen könne. Nach seiner Darstellung gehe es bei solchen Übungen darum, militärische Flugzeuge und Einsatzkräfte vorübergehend von einem zivilen Flughafen aus operieren zu lassen. Er führt aus, dass im Fall eines Krieges militärische Infrastruktur zu den möglichen Angriffszielen gehören könnte. Deshalb müsse das Militär gegebenenfalls auch zivile Flughäfen für eigene Operationen nutzen können.

Herr Schubert sieht darin ein mögliches zusätzliches Risiko für die Menschen, die an solchen Flughäfen arbeiten oder sich dort aufhalten. Wenn ein ziviler Flughafen militärisch genutzt werde, könne sich die Gefährdung der dort Beschäftigten erhöhen. Er beschreibt diese Gefahr als eine mögliche Begleiterscheinung militärischer Operationen. Darüber hinaus verweist er auf weitere Drohnensichtungen, die sich nach seiner Darstellung in der vorangegangenen Nacht und bereits zuvor ereignet hätten. Wegen einer gemeldeten Drohnensichtung seien Polizeihubschrauber aufgestiegen, die Drohne habe jedoch nicht gefunden werden können.

Auch einen früheren Drohnenvorfall in Leipzig spricht er an. Er kritisiert, dass ihm hierzu keine ausreichenden Beweise vorlägen. Zusätzlich erwähnt er Meldungen über Drohnensichtungen in Berlin und Düsseldorf. Aus diesen Ereignissen zieht Herr Schubert den Schluss, dass das Thema Krieg und militärische Bedrohung dauerhaft präsent gehalten werde. Er äußert die Vermutung, dass die wiederholte Beschäftigung mit möglichen Kriegsgefahren verhindern könne, dass in der Bevölkerung eine Kriegsmüdigkeit entstehe. Damit verbindet er die Themen militärische Alarmbereitschaft, Drohnen, zivile Flughäfen und die öffentliche Debatte über einen möglichen Krieg mit Russland zu einem umfassenderen Bild einer angespannten Sicherheitslage.

Sicherheitslücke bei Solaranlagen aus chinesischer Produktion und mögliche Blackout-Gefahr

Anschließend wechselt Herr Schubert zum Thema Energieversorgung. Er berichtet über eine Sicherheitslücke bei Solaranlagen, die seiner Darstellung zufolge mit chinesischer Technik ausgestattet seien. Die zentrale Frage sei, ob solche Anlagen aus der Ferne gesteuert und möglicherweise auch abgeschaltet werden könnten. Zunächst geht er auf die wirtschaftliche Entwicklung der Solarindustrie ein. Er behauptet, dass Deutschland besonders günstige Solaranlagen aus China gekauft habe. Da die chinesische Solarindustrie durch staatliche Unterstützung erhebliche Wettbewerbsvorteile besitze, sei die deutsche Solarindustrie dadurch weitgehend verdrängt worden.

Im Mittelpunkt seiner Warnung steht ein Hackerangriff, bei dem nach seinen Angaben insgesamt 470.000 Anlagen unter eine fremde Steuerung geraten seien. Davon hätten sich 250.000 Anlagen in Deutschland befunden. Herr Schubert erklärt, dass ein solcher Zugriff auf zahlreiche Anlagen ein erhebliches Sicherheitsproblem darstellen könne. Wenn die betroffenen Anlagen gleichzeitig abgeschaltet würden, könne dies seiner Einschätzung nach einen großflächigen Stromausfall auslösen. Da die Stromnetze der europäischen Länder miteinander verbunden seien, sieht er die Möglichkeit, dass ein solcher Ausfall nicht auf Deutschland beschränkt bliebe, sondern auch das europäische Verbundsystem beeinträchtigen könnte.

Er betont, dass es in diesem Fall glücklicherweise eine Sicherheitsfirma gewesen sei, die die Schwachstelle entdeckt habe. Diese habe das Problem anschließend beseitigt. Nach seiner Darstellung hätte es wesentlich problematischer werden können, wenn eine kriminelle Gruppe oder ein fremder Staat die Sicherheitslücke zuerst entdeckt und ausgenutzt hätte. Herr Schubert unterscheidet dabei zwischen einer unbeabsichtigten Sicherheitslücke und der Möglichkeit, dass technische Systeme grundsätzlich einen Fernzugriff erlauben. Er behauptet, chinesische Unternehmen seien zur Zusammenarbeit mit dem chinesischen Staat und dessen Geheimdiensten verpflichtet. Daraus leitet er die Befürchtung ab, dass technische Systeme aus China potenziell für staatliche Einflussnahme genutzt werden könnten.

Zugleich weist er darauf hin, dass Sicherheitsbedenken nicht ausschließlich China beträfen. Auch in den Vereinigten Staaten gebe es nach seiner Darstellung Möglichkeiten staatlicher Zugriffe auf technische Systeme und große Technologieunternehmen. In diesem Zusammenhang erwähnt er die amerikanischen Geheimdienste NSA und CIA sowie Edward Snowden, der bereits vor möglichen Überwachungs- und Zugriffsrisiken gewarnt habe. Herr Schubert stellt die Digitalisierung deshalb als zweischneidige Entwicklung dar. Einerseits erleichtere sie die Steuerung und Vernetzung technischer Anlagen, andererseits entstünden dadurch neue Angriffsflächen. Wenn fremde Staaten oder kriminelle Gruppen Zugriff auf sensible Steuerungssysteme erhielten, könnten sie möglicherweise erheblichen Schaden anrichten.

Die zentrale Warnung dieses Abschnitts lautet, dass die zunehmende Vernetzung der Energieversorgung auch neue Sicherheitsrisiken mit sich bringe. Besonders kritisch sei es, wenn zahlreiche Anlagen über das Internet erreichbar seien und ein gemeinsamer Zugriff auf viele Geräte möglich werde.  Die im Video genannten Zahlen und die daraus abgeleitete Gefahr eines europaweiten Blackouts werden dabei als Aussagen von Herrn Schubert wiedergegeben. Aus dem Transkript allein lässt sich nicht feststellen, welche Anlagen konkret betroffen waren, wie weit die Zugriffsmöglichkeiten reichten oder ob eine gleichzeitige Abschaltung tatsächlich einen großflächigen Stromausfall ausgelöst hätte.

Hackerangriff auf Kühlanlagen von Supermärkten in Frankreich

Einen weiteren Schwerpunkt der Sendung bildet ein Hackerangriff, der nach Darstellung von Herrn Schubert in Frankreich zu einer erheblichen Störung der Lebensmittelversorgung geführt habe. Er bezeichnet den Vorfall als Beispiel dafür, wie digitale Angriffe auf technische Infrastruktur unmittelbare Folgen für die Bevölkerung haben könnten. Nach seiner Schilderung hätten die Angreifer Zugriff auf die Steuerung der Kühlanlagen großer Supermarktketten erhalten. Die betroffenen Geschäfte vergleicht er mit großen Lebensmittelhändlern in Deutschland, beispielsweise Rewe, Edeka oder Real. Der Angriff soll in der Nacht von Sonntag auf Montag erfolgt sein, als in den Supermärkten nur wenig oder gar kein Personal anwesend gewesen sei. Die Angreifer hätten sich nach seiner Darstellung über das Internet Zugang zu den zentralen Steuerungssystemen verschafft und anschließend die Einstellungen der Kühlanlagen verändert.

Statt die Kühltemperaturen auf dem erforderlichen niedrigen Niveau zu halten, seien die Anlagen so eingestellt worden, dass sie die Kühlbereiche stark erhitzten. Herr Schubert spricht von Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius. Dadurch seien die Kühlanlagen praktisch zu Öfen geworden. Als die Mitarbeiter am Montagmorgen zur Arbeit gekommen seien, hätten sie nach seiner Schilderung feststellen müssen, dass große Mengen gekühlter Lebensmittel nicht mehr für den Verkauf geeignet gewesen seien. Die betroffenen Waren hätten entsorgt werden müssen. Herr Schubert nennt Tiefkühlpizzen, Fleisch, Käse, Joghurt, Butter und Milch als Beispiele für die Lebensmittel, die durch den Ausfall der Kühlung betroffen gewesen seien. Nach seinen Angaben seien ungefähr 400 große Supermärkte von dem Vorfall betroffen gewesen. Die genaue Menge der vernichteten Lebensmittel und die Höhe des entstandenen Schadens seien zum Zeitpunkt der Sendung noch nicht abschließend ermittelt worden. Er spricht jedoch von einem Schaden in Millionenhöhe.

Besonders hebt er hervor, dass Kühlregale in Supermärkten sehr große Bereiche einnehmen. Wenn die Kühlung dort ausfalle oder die Waren durch zu hohe Temperaturen unbrauchbar würden, könne ein erheblicher Teil der Verkaufsfläche betroffen sein. Die Folgen seien für die Kunden unmittelbar sichtbar gewesen. Einige Supermärkte hätten ihren Betrieb teilweise fortgesetzt, während große Bereiche leer gestanden hätten. Die betroffenen Kühlregale seien abgesperrt worden, und die Lebensmittel hätten gefehlt, die Kunden normalerweise dort kaufen könnten. Herr Schubert beschreibt die Bilder aus den Geschäften als surreal. Die leeren Kühlbereiche und abgesperrten Verkaufsflächen erinnerten ihn an Szenen aus einem Katastrophenfilm oder einer sogenannten Zombie-Apokalypse. Er betont, dass die Bilder zeigten, wie stark der normale Supermarktbetrieb von funktionierender Kühltechnik abhänge.

Krisenmaßnahmen in Frankreich und die Gefahr einer Ausweitung auf andere Länder

Nach Darstellung von Herrn Schubert habe die französische Regierung auf den Vorfall mit besonderen Krisenmaßnahmen reagiert. Der französische Premierminister habe ein entsprechendes Notfallszenario eingeleitet und die zuständige Cybersicherheitsbehörde mit der Untersuchung beziehungsweise Bearbeitung des Problems beauftragt. Außerdem seien andere europäische Länder über die mögliche Gefahr informiert worden. Herr Schubert nennt Spanien, Portugal, Polen, Deutschland und Belgien als Länder, die ebenfalls zu möglichen Zielen eines solchen Hackerangriffs hätten werden können. Er betont erneut, dass die Angreifer nach seiner Darstellung die Internetverbindungen und die zentrale Steuerung der Kühlanlagen ausgenutzt hätten. Dabei hätten sie sich offenbar als Wartungsdienstleister tarnen können. Auf diese Weise sei es möglich gewesen, die Kühlung zu verändern, ohne dass der Angriff sofort bemerkt worden sei.

Der Sprecher sieht darin eine besonders gefährliche Form des Cyberangriffs, weil nicht unmittelbar Menschen oder Gebäude angegriffen werden müssten. Stattdessen werde die technische Infrastruktur manipuliert, auf die der Alltag angewiesen sei. Die Folgen zeigten sich erst dann, wenn die Kühlung nicht mehr funktioniere und die Lebensmittel verdorben seien. Er hebt hervor, dass die Auswirkungen nicht mit dem Moment endeten, in dem die technische Sicherheitslücke geschlossen werde. Zunächst müsse die Kühltechnik wieder zuverlässig funktionieren. Anschließend müssten neue Lebensmittel geliefert und die betroffenen Verkaufsbereiche wieder aufgefüllt werden.

Gerade bei großen Supermärkten sei die Versorgung eng organisiert. Waren würden laufend angeliefert und verkauft, sodass die Bestände häufig schnell umgesetzt würden. Wenn große Mengen Lebensmittel auf einmal entsorgt werden müssten und gleichzeitig die Kühltechnik ausfalle, könne es zu einer vorübergehenden Versorgungslücke kommen. Herr Schubert erklärt, dass die Wiederherstellung des normalen Betriebs Zeit benötige. Selbst wenn die Ursache des Problems behoben sei, müssten die Kühlanlagen überprüft und wieder in Betrieb genommen werden. Danach müsse die fehlende Ware nachgeliefert werden. Bis diese Abläufe wieder reibungslos funktionierten, könnten bestimmte Produkte in den betroffenen Märkten fehlen. Zusätzlich weist er darauf hin, dass die entstandenen Schäden nach seiner Aussage nicht durch Versicherungen gedeckt seien. Für die betroffenen Supermärkte könne dies eine erhebliche finanzielle Belastung bedeuten.

Weitere digitale Störungen in den Niederlanden und Belgien

Herr Schubert berichtet, dass es nicht nur in Frankreich zu Angriffen auf die digitale Infrastruktur von Lebensmittelhändlern gekommen sei. Auch die Niederlande und Belgien seien von entsprechenden Störungen betroffen gewesen. Für die Niederlande nennt er mehrere Beispiele. Webseiten und Apps von Supermarktunternehmen seien zeitweise ausgefallen. Auch der Kundenservice habe nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Onlinebestellungen seien automatisiert gestoppt worden, sodass Lieferungen nicht wie gewohnt hätten abgewickelt werden können. Darüber hinaus hätten Kundenbindungsprogramme und digitale Preisschilder Probleme bereitet. Nach seiner Darstellung seien auf digitalen Preisanzeigen teilweise falsche Preise erschienen. Dies habe zusätzliche Verwirrung verursacht und den normalen Ablauf in den Geschäften beeinträchtigt.

Herr Schubert fasst die Auswirkungen als erhebliches Chaos zusammen. Die Beispiele sollen verdeutlichen, dass Cyberangriffe nicht nur einzelne Computer oder Webseiten betreffen könnten. Wenn die Angriffe zentrale Systeme eines Unternehmens erreichten, könnten sie zahlreiche Dienstleistungen gleichzeitig beeinträchtigen. Im Zusammenhang mit den Vorfällen in Frankreich, den Niederlanden und Belgien sieht er deshalb ein überregionales Risiko für die Versorgung und den alltäglichen Betrieb von Supermärkten.

Die Abhängigkeit der Lebensmittelversorgung von funktionierender Technik

Ausführlich beschreibt Herr Schubert, welche Bedeutung die Kühltechnik für die Lebensmittelversorgung besitzt. Ein großer Teil der Waren in Supermärkten müsse gekühlt oder tiefgekühlt gelagert werden. Dazu gehörten nicht nur Fleisch und Fisch, sondern auch Milchprodukte, Käse, Joghurt, Butter und zahlreiche Fertigprodukte. Wenn die Temperatur in den Kühlbereichen über längere Zeit nicht eingehalten werde, könnten die Lebensmittel unbrauchbar werden. Ein technischer Angriff auf die Kühlanlagen könne deshalb zur Folge haben, dass große Mengen an Waren entsorgt werden müssten, obwohl die Produkte vor dem Angriff noch einwandfrei gewesen seien. Herr Schubert hebt hervor, dass sich die Folgen eines solchen Vorfalls über mehrere Tage erstrecken könnten. Die Kühlung müsse wiederhergestellt werden, die betroffenen Bereiche müssten überprüft und anschließend mit neuer Ware bestückt werden. Gleichzeitig müssten die Lieferketten weiterhin funktionieren.

Besonders problematisch sei, dass die Versorgung der Supermärkte auf eng abgestimmten Abläufen beruhe. Wenn plötzlich große Mengen an Lebensmitteln fehlten, könne die normale Warenversorgung nicht unbedingt sofort wiederhergestellt werden. Die leeren Verkaufsbereiche, von denen Herr Schubert berichtet, stehen in seiner Darstellung deshalb nicht nur für einen finanziellen Schaden der Unternehmen. Sie sollen zugleich zeigen, wie empfindlich die alltägliche Versorgung auf technische Störungen reagieren könne. Er verbindet diese Beobachtung mit seiner grundsätzlichen Kritik an der zunehmenden Digitalisierung. Je mehr technische Systeme miteinander vernetzt seien und über das Internet gesteuert würden, desto wichtiger werde es, diese Systeme vor unbefugten Zugriffen zu schützen.

Zusammenführung der vier Krisenszenarien

Gegen Ende seiner Sendung führt Herr Schubert die verschiedenen Themen noch einmal zusammen. Er sieht Deutschland und Europa gleichzeitig mit mehreren Krisenfeldern konfrontiert. Das erste Krisenfeld betrifft die innere Sicherheit. Er befürchtet, dass gewaltsame Ausschreitungen aus Frankreich und Belgien nach Deutschland übertragen werden könnten. Dabei verweist er auf Aktivitäten in sozialen Netzwerken und den von ihm genannten Termin am 31. Oktober, an dem nach seiner Darstellung entsprechende Unruhen geplant sein sollen.

Das zweite Krisenfeld betrifft die militärische Sicherheitslage. Herr Schubert spricht über den Vorfall am Flughafen Nürnberg, die Begleitung eines Passagierflugzeugs durch Eurofighter, militärische Übungen an zivilen Flughäfen und weitere Drohnensichtungen. Er interpretiert diese Ereignisse als Zeichen dafür, dass das Thema Krieg und mögliche militärische Bedrohungen dauerhaft präsent bleibe.

Das dritte Krisenfeld sieht er in der Energieversorgung. Die von ihm beschriebene Sicherheitslücke bei Solaranlagen aus chinesischer Produktion werfe die Frage auf, ob vernetzte Anlagen aus der Ferne beeinflusst oder abgeschaltet werden könnten. Er warnt vor möglichen Auswirkungen auf die Stromversorgung und vor der Gefahr eines großflächigen Blackouts.

Das vierte Krisenfeld betrifft die Lebensmittelversorgung. Der geschilderte Hackerangriff auf die Kühlanlagen französischer Supermärkte zeige nach seiner Auffassung, wie schnell technische Manipulationen zu großen Warenverlusten und vorübergehend leeren Verkaufsbereichen führen könnten. Die zusätzlich erwähnten Störungen bei Supermarktunternehmen in den Niederlanden und Belgien unterstreichen in seiner Darstellung die mögliche internationale Reichweite solcher Angriffe.

Herr Schubert betrachtet die Gleichzeitigkeit dieser Entwicklungen als besonders problematisch. Er stellt die Frage, ob die Häufung von Sicherheitsproblemen, technischen Störungen, Versorgungsrisiken und militärischen Spannungen auf eine neue Phase zunehmender Krisen hindeute. Dabei betont er, dass die Menschen sich nach seiner Auffassung nicht erst dann mit Vorsorgemaßnahmen beschäftigen sollten, wenn eine Krise bereits eingetreten sei. Er greift damit auch die Botschaft des zuvor beworbenen Krisenvorsorge-Webinars auf, wonach eine Vorbereitung im Vorfeld entscheidend sei. (Soweit die Zusammenfassung) 

Als ich den 31. Oktober in den Video hörte, erinnerte ich mich sofort an meine zwei Visionen, die ich in einer Nacht hatte. Außerdem erinnerte ich mich auch an die Visionen mit dem Brautkleid, denn eine Vision hatte ich in der Nacht von Yom Teruah, der Tag an dem eigentlich die Entrückung sein sollte. Dann sah ich drei Monte später, genau am 25. Dezember, die folge Vision. Zur Zeit meiner Vision ist das Baumfest auf Chanukka gefallen. Ob dies ein Hinweis auf etwas ist, ich weiß es nicht. Ich möchte nur sagen was ich hoffe, was dies bedeuten könnte. Ich hoffe dies ist ein Hinweis auf eine Verspätung der Entrückung, an Chanukka. Wie gesagt, dies ist meine Hoffnung, wenn Chanukka nichts passiert schminke ich mir jede Hoffnung ab, auf eine Entrückung vor Yom Teruah 2027 oder 2028 oder 2029...............

Hier die Visionen, danach habe ich viel zu beten: Vision von der Gleichgültigkeit unter Christen!

Alles fing so an, in der Vision war es gegen 10 Uhr morgens und ich sah mich mit einem Fahrrad fahren.

(In der Realität ist mir dies weit über 14 Jahre nicht mehr möglich, da ich durch die Verschlechterung meines Gesundheitszustandes an meinem Herzen, Anstrengungen wie Radfahren nicht mehr ertragen kann.)

Am Vorabend war irgendein spezielles Ereignis, denn Leute gingen von Haus zu Haus und bekamen Geschenke, ich würde spontan auf Halloween tippen. Auf der Straße lagen ungeöffnete Lebensmittel, ich sah Kuchen aller Art auf der Straße. Hinter den Fenstern bemerkte ich Menschen die großen Hunger hatten und diese Lebensmittel sich gerne geholt hätten, aber die Personen, die diese Köstlichkeit auf die Straße schmissen, sie standen an der Straßenecke und tranken Alkohol. Ich bin Schnurstracks auf die Personen zugeeilt und hatte kräftig gemeckert, ich denke die jungen Leute waren in dem Alter meiner Kinder und mit dem Wissen ein Kind Jeschuas zu sein, hatte ich keine Furcht.

Ich hörte mich sagen: „Ich werde jetzt nach Hause fahren und eine Kamera holen, damit ich diese Schweinerei fotografieren kann, um an die Presse weiter zugeben. Ich sollt euch doch schämen, in den Häusern schauen die Leute aus den Fenstern, die großen Hunger haben und sich nichts kaufen können. Diesen Leuten sollt ihr die Köstlichkeit geben und sie nicht achtlos auf die Straße werfen“ Eine Kamera konnte ich nicht mehr holen, denn diese Personen kamen alle herbeigelaufen und lasen die Lebensmittel wieder auf. Meinen Zorn kann ich nicht beschreiben, im Grunde verhielt ich mich genauso wie ich es im Alltag auch tue. Wenn Menschen in Not sind, dann muss ich helfen, habe ich die Mittel nicht dazu, dann motiviere ich andere Personen, die helfen könnten.

In der Vergangenheit war dies einfacher für mich, als ich noch mit der Presse zusammenarbeite (Link) und Spenden für Bedürftige von Ungläubigen bekam. Nur die Hilferufe für Menschen in Not, die ich auf meiner Internetseite gepostet hatte, die überwiegend von Christen gelesen wird, hatten nicht ein Prozent dessen gebracht, was ich von Ungläubigen bekam. Es ist leider traurig, viele Christen wollen nur profitieren, aus diesem Grund bekam ich diese Vision auch.  Aber zurück zur Vision, damit ich nicht ausschweife und mich über die mangelnde Hilfsbereitschaft vieler Christen ärgere.

Teil zwei der Vision!

Die Vision schwenkte plötzlich und ich sah mich in einer Dachgeschosswohnung. Ich hatte eine große Tüte mit schwarzen Pfeffer in meiner Hand, als ich diesen plötzlich auf den Tisch schüttete. Anstatt den Pfeffer in den Müll zuwerfen, warf ich ihn aus dem Fenster. Danach sagte ich zu mir selbst: „Jetzt muss ich schauen das ich den Pfeffer aus der Dachrinne bekomme, damit die Vögelchen ihn nicht fressen.“  Plötzlich dachte ich im falschem Film zu sein, denn es kletterte an der Hauswand ein großer Grislibär hoch. So etwas ungewöhnliches, ich dachte, die sieht man doch nur in Kanada, was machen der denn hier?

Die Angst überkam mich, da die Fenster offen waren, hätte dieser Bär in Windeseile in meiner Küche gestanden. Was sah ich denn da? Der Bär schnupperte an dem Pfeffer, der immer noch in der Dachrinne war. Völlig vernebelt von dem Pfeffer, kletterte der Bär die Hauswand wieder herunter. In mir hörte ich augenblicklich folgendes: Römer 8 Vers 28: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

Ich bedankte mich gleich bei Jeschua, dass dieser Pfeffer meine Rettung war. Okay, ich war gerettet, aber was war mit den Kindern? Denn als ich aus dem Fenster blickte, da sah ich einen großen Spielplatz, es tummelten sich sehr viele Kinder dort. Die Sonne schien, es war ein angenehmer Herbsttag. Augenblicklich war die friedliche Idylle vorbei, der Grislibär rannte hinter den Kindern her, die gerade einmal 5 Jahre aufwärts waren. Die Kinder rannten um ihr Leben und eines der Kinder wurde vor meinen Augen getötet. Ich wusste, hier muss ich nach Hilfe suchen, ich nahm das Telefon in die Hand und wählte die Notrufnummer der Polizei. Der Polizist dachte ich würde ihn veräppeln, erst als ich ihn anschrie und sagte: „Wenn sie nicht augenblicklich ein Sonderkommando losschicken, dann werden sie in kürze in der Luft auseinander genommen werden. Erst danach wurde dieser Polizist tätig. Währenddessen lief ich aus meiner Wohnung raus, plötzlich befand ich mich in einer Art Wartehalle.

Dort befanden sich einige Männern, die dabei waren eine Fahrkarte zukaufen, denen sagte ich was passiert ist. Keiner dieser Personen machte irgendwelche Anstalten sich zubewegen um den Kindern zur Hilfe zueilen. Alle Personen konnten die Hilfeschreie der Kinder hören, aber keiner bewegte sich um ihnen zu helfen. Die Wut kochte in mir regelrecht hoch und ich sagte zu diesen Personen, sie seinen so etwas von Verabscheuungswürdig, vor ihnen könnte ich nur ausspucken. Als ich diese Worte sagte, da hörte ich plötzlich die Sirenen der Polizei und meine Vision war zu Ende.

Jetzt zur Schneider Vision: Beim Schneider!

Am Vorabend von Rosch Haschana 2014 bekam ich wieder eine Traumvision. In dieser Traumvision war ich bei einem Weltbekannten-Schneider. Dieser sollte maß für mein Hochzeitskleid nehmen. In dem Traum sagte ich ihm, dieses Kleid müsse spätestens in zwei oder drei Tage fertig sein. Mein Wunsch war es, dass dieses Kleid ein Barock-Hochzeitskleid wird. Als ich wach wurde musste ich mich wundern, warum ich etwas von drei oder vier Tagen sagte, da der Termin für die Hochzeit doch an Rosch Haschana sein soll.

Das Brautkleid ist genau drei Monate später fertig!

In der Nacht vom 24th auf den 25th Dezember hatte ich einen wunderschönen kurzen Traum, denn ich sah mich mit einer Glaubensschwester in einem wunderschönen Brautkleid vor lauter Freude tanzen. In diesem Traum musste ich mich an den Traum erinnern, den ich kurz vor Yom Teruah  hatte, denn ich war so erfreut, dass Jeschua meinen Wunsch erfüllte, ich hatte wirklich ein Brautkleid in Barockstiel bekommen. Dieses Kleid hatte die schönste Stickerei die man sich nur vorstellen kann. Das Kleid dieser Schwester in Jesu war schlicht und einfach. Ende (Heute bin ich mir sicher, diejenige war nicht irgendjemand, dies war meine Tochter) 

Wow, schaut was ich noch für einen Hinweis auf den 31 Oktober habe: 200.000 bald ohne Strom? - Grüüün Strom beendet Lieferung - Erneuerbare am Ende?

1. Stefan berichtet über die angekündigte Einstellung des Stromangebots von Grün

Stefan beginnt sein Video mit einer Frage an seine Zuschauer. Er möchte wissen, ob auch andere ein Schreiben des Stromanbieters Grün erhalten haben, in dem angekündigt wird, dass die Stromlieferung zum 31. Oktober 2026 eingestellt werden soll. Nach seiner Darstellung teilt das Unternehmen seinen Kunden mit, dass es sie ab diesem Datum nicht mehr mit Strom beliefern werde. Stefan greift diese Ankündigung auf, weil er Zweifel daran hat, ob das Unternehmen die Stromversorgung tatsächlich zu diesem Zeitpunkt einstellen darf. Er verweist auf Informationen, wonach die Bundesnetzagentur bislang keine entsprechende Meldung von Grün erhalten habe. Wenn ein Energieversorger seine Tätigkeit als Stromlieferant beenden möchte, müsse er dies nach den im Video genannten gesetzlichen Vorgaben rechtzeitig bei der Bundesnetzagentur anzeigen. Stefan spricht dabei von einer Frist von drei Monaten vor dem geplanten Ende der Belieferung.

Neben diesem konkreten Fall möchte Stefan auch untersuchen, wie die Banken die neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen für erneuerbare Energien beurteilen. Er hat nach eigener Aussage ein Schreiben gefunden, in dem sich Banken zu den geplanten beziehungsweise anstehenden Veränderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz äußern. Dabei geht es insbesondere um die Finanzierung von Windkraft- und Solaranlagen. Stefan stellt die Frage, ob die Öffentlichkeit möglicherweise über die tatsächlichen Kosten und wirtschaftlichen Voraussetzungen der erneuerbaren Energien falsch informiert worden sei. Denn einerseits werde häufig der Eindruck vermittelt, dass Wind- und Solarstrom besonders günstig seien. Andererseits zeigten die aktuellen Entwicklungen nach seiner Einschätzung, dass Unternehmen, Investoren und Banken mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken und zusätzlichen Kosten konfrontiert seien.

2. Der Stromanbieter Grün kündigt das Ende seines bundesweiten Angebots an

Im Mittelpunkt des ersten Teils des Videos steht der Stromanbieter Grün, eine Marke der München Energie GmbH. Das Unternehmen hat angekündigt, sein bundesweites Stromangebot für Privatkunden zum 31. Oktober 2026 einzustellen. Die betroffenen Kunden sollen somit ab dem 1. November 2026 nicht mehr im Rahmen ihres bisherigen Vertrags von Grün mit Strom beliefert werden. Als Begründung führt das Unternehmen veränderte politische und regulatorische Rahmenbedingungen an. Besonders das neue beziehungsweise geplante Erneuerbare-Energien-Gesetz spielt nach Darstellung des Unternehmens eine entscheidende Rolle. Grün erklärt, dass sich die politischen Rahmenbedingungen für die Erzeugung und Vermarktung von grünem Strom verändert hätten. Die Förderung erneuerbarer Energien werde aus Sicht des Unternehmens in die falsche Richtung entwickelt. Dadurch würden die wirtschaftlichen Voraussetzungen für das bisherige Geschäftsmodell zunehmend schlechter.

Das Unternehmen beschreibt seine ursprüngliche Idee als gemeinsame Vision, Grünstrom für alle Verbraucher anzubieten. Nun müsse es jedoch eine enttäuschende Nachricht mitteilen: Die Politik verändere die Energiewende auf eine Weise, die den weiteren Betrieb des nationalen Stromangebots erschwere. Die aktuellen regulatorischen Entwicklungen hätten bereits erste Anbieter zur Aufgabe gezwungen. Auch Grün sehe sich deshalb gezwungen, sein bundesweites Angebot für Privatkunden einzustellen. Stefan greift diese Begründung auf und stellt die Frage, wie ernst die Ankündigung zu nehmen sei und welche Konsequenzen sich daraus für die betroffenen Haushalte ergeben. Er betrachtet die Entscheidung als ein Beispiel dafür, wie sich politische Veränderungen unmittelbar auf Stromanbieter und deren Kunden auswirken können.

3. Die Bundesnetzagentur soll von der geplanten Einstellung zunächst nichts gewusst haben

Anschließend geht Stefan auf einen Bericht des Energiefachmediums Montel ein. Dieser berichtet nach der im Video wiedergegebenen Darstellung, dass der Bundesnetzagentur zunächst keine Meldung über einen Lieferstopp von Grün vorgelegen habe. Damit entsteht ein Widerspruch zwischen der Ankündigung des Unternehmens gegenüber seinen Kunden und dem behördlichen Verfahrensstand, den Stefan schildert. Nach den im Video zitierten Informationen muss ein Unternehmen, das seine Tätigkeit als Energielieferant beenden möchte, die Bundesnetzagentur spätestens drei Monate vor dem vorgesehenen Beendigungstermin darüber informieren. Stefan verweist dabei auf Paragraf 5 des Energiewirtschaftsgesetzes.

Zeitgleich müssten die betroffenen Haushaltskunden und Netzkunden rechtzeitig angeschrieben werden. Außerdem dürfe ein Energielieferant seine Tätigkeit grundsätzlich nicht vor dem angezeigten Beendigungstermin einstellen. Stefan hebt dabei hervor, dass die gesetzliche Regelung nach der im Video dargestellten Auskunft eine Ausnahme vorsieht, wenn das Unternehmen einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt hat. Für den konkreten Fall berichtet Stefan, dass die München Energie GmbH zum Stand vom 30. September weiterhin von der Bundesnetzagentur als Strom- und Gaslieferant geführt worden sei. Ein entsprechender Insolvenzantrag sei der Behörde nach den von ihm zitierten Informationen ebenfalls nicht bekannt gewesen.

Stefan zieht daraus den Schluss, dass Grün die Belieferung nicht ohne Weiteres zum angekündigten Termin einstellen könne. Er kritisiert, dass das Unternehmen seinen Kunden bereits ein konkretes Enddatum genannt habe, obwohl nach seiner Darstellung die erforderliche behördliche Anzeige noch nicht vorgelegen habe. Dabei berichtet er von rund 200.000 betroffenen Kunden. Für diese Haushalte sei die Situation relevant, weil sie sich darauf einstellen müssten, dass ihr bisheriger Stromvertrag nicht wie gewohnt fortgeführt werde. Die im Video wiedergegebene Auskunft der Bundesnetzagentur enthält allerdings auch den Hinweis, dass die Behörde zu weiteren Fragen des Vorgangs keine näheren Angaben machen könne.

4. Was passiert mit den betroffenen Haushalten, wenn Grün nicht mehr liefert?

Stefan erklärt, dass die angekündigte Einstellung des Stromangebots nicht automatisch bedeutet, dass die betroffenen Haushalte ohne Strom dastehen werden. Wenn ein Stromliefervertrag endet und kein neuer Liefervertrag besteht, wird ein Haushalt grundsätzlich zunächst über die gesetzliche Ersatzversorgung beziehungsweise, soweit deren Voraussetzungen erfüllt sind, über die Grundversorgung beliefert. Die konkrete Zuordnung hängt von den Umständen und den geltenden Regeln ab. Stefan weist darauf hin, dass die Stromversorgung der Kunden also nicht einfach vollständig unterbrochen werde. Stattdessen könnten die Haushalte bei einem anderen Versorger landen, insbesondere beim örtlichen Grundversorger.

Allerdings könne dies für die Verbraucher mit höheren Kosten verbunden sein. Stefan betont, dass die Tarife der Grundversorgung häufig teurer seien als günstigere Sondertarife, die Kunden bei einem anderen Anbieter abschließen könnten. Deshalb empfiehlt er den betroffenen Verbrauchern, sich möglichst frühzeitig mit einem Wechsel des Stromanbieters zu beschäftigen. Sie sollten die verfügbaren Tarife vergleichen und prüfen, ob sie bei einem anderen Versorger günstiger Strom beziehen können. Stefan erwähnt in diesem Zusammenhang auch einen von ihm bereitgestellten Link zu einem Vergleichsdienst. Dort könnten Verbraucher ihre Stromdaten eingeben und nach günstigeren Angeboten suchen lassen. Nach seiner Beschreibung werden dabei Neukundenrabatte berücksichtigt, die bei einem regelmäßigen Wechsel erneut genutzt werden könnten. Der Dienst solle den Wechsel zudem möglichst automatisch abwickeln, sodass sich die Kunden nicht jedes Jahr selbst um sämtliche Schritte kümmern müssten.

Stefan stellt diese Möglichkeit als eine Gelegenheit dar, die eigenen Stromkosten zu reduzieren. Je nach bisherigem Tarif und verfügbarem Angebot könnten sich seiner Einschätzung nach Einsparungen von mehreren Hundert Euro ergeben. Seine Empfehlung beschränkt sich dabei nicht ausschließlich auf die Kunden von Grün. Er rät grundsätzlich dazu, die eigenen Stromkosten zu überprüfen und die verfügbaren Tarife im Blick zu behalten.

5. Grün begründet seine Entscheidung mit der veränderten politischen Förderung

Im weiteren Verlauf beschäftigt sich Stefan ausführlicher mit der Begründung des Unternehmens. Grün verweist darauf, dass die politischen Entscheidungen der vergangenen Monate sowie die geplanten gesetzlichen Veränderungen die Erzeugung von grünem Strom über mehrere Jahre hinweg behindern könnten. Nach Darstellung des Unternehmens werde die Förderung erneuerbarer Energien verändert, obwohl viele Projekte langfristig geplant worden seien. Die bisher geltenden wirtschaftlichen Voraussetzungen hätten den Aufbau des Geschäftsmodells ermöglicht. Wenn sich diese Rahmenbedingungen veränderten, könne es schwieriger werden, den Strom zu den bisher zugesagten Bedingungen anzubieten.

Stefan greift dabei insbesondere die Strompreisgarantie auf. Er fragt sinngemäß, weshalb ein Anbieter seinen Kunden stabile und kalkulierbare Strompreise zugesichert habe, wenn die zugrunde liegenden politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen nun nicht mehr ausreichend verlässlich seien. Grün erklärt in der vom Video wiedergegebenen Stellungnahme, dass das Versprechen von grünem Strom ohne Zwischenänderungen bislang dazu beigetragen habe, die Strompreise unter den damaligen Voraussetzungen stabil und kalkulierbar zu halten. Die politischen Entscheidungen der letzten Monate und die geplanten Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz würden die Erzeugung von Grünstrom jedoch für Jahre behindern.

Das Unternehmen sieht darin eine wesentliche Ursache dafür, dass es sein bundesweites Angebot nicht weiterführen möchte. Stefan bewertet diese Entwicklung kritisch. Für ihn zeigt der Vorgang, dass die Energiewende nicht allein davon abhängt, ob Windkraft- und Solaranlagen technisch Strom produzieren können. Entscheidend seien auch die gesetzlichen Regeln, die Finanzierungsmöglichkeiten, die Kosten des Netzes und die Frage, ob sich die erzeugte Energie unter den jeweiligen Bedingungen wirtschaftlich vermarkten lasse.

6. Banken warnen vor unsicheren Rahmenbedingungen für die Finanzierung erneuerbarer Energien

Ein weiterer Schwerpunkt des Videos ist ein Schreiben, das nach Stefans Darstellung von zahlreichen Banken stammt, die Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien finanzieren. Stefan erläutert, dass die Finanzierung von Windkraft- und Solarprojekten in hohem Maße von langfristigen Planungen abhängt. Solche Anlagen werden nicht nur für kurze Zeiträume errichtet. Investoren und Kreditgeber müssen vielmehr über viele Jahre hinweg abschätzen können, welche Einnahmen zu erwarten sind und ob sich die eingesetzten finanziellen Mittel wieder erwirtschaften lassen. In dem von Stefan zitierten Schreiben wird darauf hingewiesen, dass das Gelingen der Energiewende neben einer soliden Planung insbesondere von der breiten Bereitstellung ausreichender Finanzierungsmittel abhänge. Für eine erfolgreiche langfristige Projektfinanzierung seien konsistente und verlässliche Rahmenbedingungen erforderlich.

Diese müssten über die gesamte Finanzierungslaufzeit hinweg Bestand haben und es ermöglichen, die zu erwartenden Zahlungsströme zuverlässig vorherzusagen. Der Hintergrund ist, dass Banken bei der Kreditvergabe beurteilen müssen, ob ein Projekt seine laufenden Kosten decken und die aufgenommenen Kredite zurückzahlen kann. Wenn sich die gesetzlichen Voraussetzungen während der Laufzeit verändern, können sich auch die erwarteten Einnahmen und Risiken verschieben. Stefan stellt deshalb die Frage, weshalb die Finanzierung erneuerbarer Energien offenbar auf umfangreiche und langfristig verlässliche politische Rahmenbedingungen angewiesen sei, wenn die Stromerzeugung aus Wind und Sonne zugleich häufig als besonders wirtschaftlich dargestellt werde.

Er vertritt die Auffassung, dass die aktuellen Veränderungen die wirtschaftlichen Risiken der Branche deutlicher sichtbar machten. Dabei richtet sich seine Kritik auch gegen die Vorstellung, dass erneuerbare Energien unabhängig von ihren weiteren Kosten betrachtet werden könnten. Nach seiner Argumentation reicht es nicht aus, allein die Kosten der Stromerzeugung an einer Windkraft- oder Solaranlage zu betrachten. Ebenso müssten die Kosten berücksichtigt werden, die bei der Einbindung der Anlagen in das Stromnetz und bei der Vermarktung der erzeugten Energie entstehen.

7. Streitpunkt Netzentgelte: Wer soll die Kosten des Stromnetzes tragen?

Besonders ausführlich beschäftigt sich Stefan mit den Netzentgelten. Er erklärt, dass die Kosten für die Nutzung und den Ausbau der Stromnetze nach seiner Darstellung bislang zu einem erheblichen Teil von der Allgemeinheit getragen würden. Künftig könnten sich die wirtschaftlichen Bedingungen für bestimmte Anlagen verändern, wenn zusätzliche Kosten stärker von den Betreibern beziehungsweise denjenigen getragen werden müssten, die Strom in das Netz einspeisen. Stefan hält es für widersprüchlich, dass Stromerzeuger ihre Energie verkaufen könnten, während ein Teil der Kosten für den Transport und die Einbindung dieser Energie von anderen getragen werde. Um seinen Standpunkt verständlich zu machen, verwendet er einen Vergleich mit einer Bäckerei. Ein Bäcker liefere seine Waren an einen Supermarkt. Nach Stefans Darstellung wäre es ungewöhnlich, wenn nicht der Supermarkt beziehungsweise die beteiligten Unternehmen die Transportkosten trügen, sondern stattdessen die Steuerzahler dafür aufkommen müssten.

Diesen Vergleich überträgt er auf die erneuerbaren Energien. Wenn Betreiber Wind- und Solarstrom erzeugten und diesen verkaufen wollten, müssten nach seiner Auffassung auch die damit verbundenen Kosten angemessen berücksichtigt werden. Stefan kritisiert damit eine Kostenverteilung, bei der die Erzeugung und Vermarktung von Strom wirtschaftlich attraktiv erscheinen könne, während zusätzliche Kosten für das Stromnetz an anderer Stelle anfielen. Seine Argumentation lautet, dass sich die tatsächliche Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien nur beurteilen lasse, wenn neben den unmittelbaren Erzeugungskosten auch die Kosten für Netze, Transport und die Integration der Anlagen in das Energiesystem berücksichtigt würden.

Die Banken sehen die veränderten Rahmenbedingungen nach der im Video wiedergegebenen Darstellung als einen erheblichen Eingriff in die wirtschaftlichen Voraussetzungen, unter denen sie frühere Finanzierungsentscheidungen getroffen hätten. Stefan reagiert darauf kritisch. Er hält es nicht für selbstverständlich, dass bestehende Investitionsplanungen allein deshalb unverändert bleiben müssten, weil sie unter früheren gesetzlichen Bedingungen vorgenommen worden seien. Aus seiner Sicht gehören Veränderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen grundsätzlich zu den Risiken von Investitionen.

8. Wirkleistungsbegrenzung und Redispatch: Wenn Wind- und Solarstrom nicht vollständig eingespeist werden können

Ein weiterer wichtiger Punkt des Videos betrifft die sogenannte Wirkleistungsbegrenzung und den Redispatch-Vorbehalt. Stefan erklärt, dass es Regionen gebe, in denen zeitweise mehr Strom aus Windkraft- oder Solaranlagen zur Verfügung stehe, als das Netz aufnehmen könne oder als benötigt werde. Als Beispiele nennt er Gebiete mit einem hohen Windstromaufkommen sowie Regionen in Bayern mit einer großen Zahl von Solaranlagen. Wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt zu viel Strom erzeugt werde oder Netzengpässe aufträten, könnten Anlagen abgeregelt werden. Das bedeutet, dass sie ihre mögliche Stromproduktion reduzieren oder zeitweise vollständig einstellen müssten, obwohl sie technisch in der Lage wären, Strom zu erzeugen.

Stefan verweist darauf, dass solche Abregelungen die wirtschaftliche Kalkulation von Windkraft- und Solarprojekten verändern könnten. Wenn Anlagen regelmäßig nicht ihre gesamte mögliche Strommenge einspeisen dürften und sich dadurch ihre Einnahmen verringerten, werde es schwieriger, die ursprünglich erwartete Rendite zu erzielen. Nach seiner Darstellung sollen die geplanten beziehungsweise diskutierten Regelungen dazu führen, dass Betreiber in bestimmten Situationen für Strom, den sie wegen einer Abregelung nicht erzeugen oder einspeisen können, keine entsprechende Vergütung mehr erhalten. Er betrachtet dies als einen weiteren Faktor, der die Finanzierung neuer Anlagen erschweren könnte.

Stefans Vergleich mit einer Bäckerei

Um zu erklären, weshalb er eine Vergütung für nicht benötigte Strommengen kritisch sieht, greift Stefan erneut auf das Beispiel einer Bäckerei zurück. Er beschreibt einen Bäcker, der jeden Tag 2.000 Brötchen herstellt, obwohl tatsächlich nur 1.000 benötigt werden. Die übrigen 1.000 Brötchen würden nicht gebraucht, seien nicht bestellt worden und könnten möglicherweise nicht verkauft werden. Nach Stefans Argumentation könne der Bäcker deshalb nicht selbstverständlich verlangen, dass der Steuerzahler die Kosten für die überschüssige Produktion übernehme.

Diesen Vergleich setzt er mit der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Beziehung. Wenn Wind- und Solaranlagen mehr Strom erzeugten, als benötigt oder in das Netz aufgenommen werden könne, müsse aus seiner Sicht die Frage gestellt werden, wer die wirtschaftlichen Folgen dieser Überproduktion tragen solle. Er vertritt die Ansicht, dass nicht jede technisch mögliche Stromproduktion automatisch einen wirtschaftlichen Anspruch auf eine entsprechende Vergütung begründen sollte. Dabei kritisiert er insbesondere die Vorstellung, dass die Kosten für überschüssige Strommengen oder für die Abregelung von Anlagen dauerhaft von der Allgemeinheit getragen werden sollten.

9. Wirtschaftliche Folgen der Abregelungen für Windparks und Solaranlagen

Stefan nennt im Zusammenhang mit den Abregelungen eine Größenordnung von bis zu 18 Prozent für bestimmte Windvorranggebiete. Er führt diese Zahl als Beispiel dafür an, wie erheblich die Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit einzelner Projekte sein könnten. Wenn ein Windpark einen Teil seiner möglichen Stromproduktion nicht nutzen könne, weil die Anlagen abgeregelt werden müssten, fielen mögliche Einnahmen weg. Gleichzeitig blieben zahlreiche Kosten bestehen, die unabhängig davon anfielen, wie viel Strom tatsächlich verkauft werden könne. Dazu gehören beispielsweise die Kosten für die Errichtung und Finanzierung der Anlagen sowie weitere laufende Ausgaben.

Stefan argumentiert, dass eine solche Entwicklung die erwartete Rendite deutlich verschlechtern könne. Wenn die Einnahmen nicht mehr ausreichten, um die Kosten und die Finanzierung abzudecken, könnten Projekte wirtschaftlich unattraktiv werden. Er verweist darauf, dass er bereits in einem früheren Video über die nach seiner Einschätzung sinkende Rentabilität von Windparks gesprochen habe. Bei Solaranlagen in entsprechenden Gebieten sei die Situation nach seiner Einschätzung nicht in jedem Fall ganz so problematisch wie bei Windparks. Dennoch könnten auch dort zusätzliche Einschränkungen und geringere Einnahmen die wirtschaftlichen Ergebnisse verschlechtern. Stefan stellt die Abregelungen somit in einen größeren Zusammenhang: Es geht ihm nicht allein um die Frage, wie viel Strom Windkraft- und Solaranlagen erzeugen können, sondern darum, wie viel davon tatsächlich eingespeist und verkauft werden kann und welche Kosten dabei entstehen.

10. Kommunale Beteiligungen an Windkraftanlagen

Anschließend beschäftigt sich Stefan mit den finanziellen Interessen von Gemeinden, in denen Windkraftanlagen errichtet werden sollen. Er erklärt, dass Kommunen durch die Beteiligung an Windkraftprojekten zusätzliche Einnahmen erhalten könnten. Nach seinen Angaben könnten diese Zahlungen in bestimmten Fällen zwischen 17.000 und 25.000 Euro pro Windrad und Jahr liegen. Zur Veranschaulichung nennt er ein Beispiel mit zehn Windkraftanlagen. Wenn eine Gemeinde für jede dieser Anlagen eine entsprechende jährliche Beteiligung erhielte, könnten sich die Einnahmen auf insgesamt bis zu 250.000 Euro pro Jahr belaufen.

Stefan vertritt die Auffassung, dass solche Einnahmen für finanzschwache Gemeinden einen erheblichen Anreiz darstellen könnten, Windkraftprojekte zu unterstützen. Seiner Ansicht nach könne dies erklären, weshalb manche Kommunen der Errichtung weiterer Windräder positiv gegenüberstünden. Die zusätzlichen Einnahmen könnten ihnen finanzielle Spielräume eröffnen, ohne dass sie dafür unmittelbar neue Steuern erheben oder andere Einnahmequellen erschließen müssten. Er sieht darin einen wichtigen wirtschaftlichen Faktor bei kommunalen Entscheidungen über Windkraftanlagen. Die Unterstützung solcher Projekte beruhe aus seiner Sicht nicht ausschließlich auf energiepolitischen Überzeugungen, sondern könne auch mit den finanziellen Vorteilen für die Gemeinden zusammenhängen.

Stefan erwartet, dass sich die Bedeutung dieser Einnahmen verändern könnte, wenn sich die wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für Windkraftanlagen verschlechterten. Dabei stellt er insbesondere die Frage in den Mittelpunkt, ob sich der weitere Ausbau der Anlagen unter den neuen Bedingungen noch in gleichem Umfang lohnen werde.

11. Stefans grundsätzliche Forderung: Zuerst Netze und Speicher ausbauen

Im letzten Teil des Videos erläutert Stefan seine grundsätzliche Position zum weiteren Ausbau der Windkraft und der Solarenergie. Er erklärt, dass er bereits seit ungefähr zwei Jahren dafür plädiere, den zusätzlichen Ausbau großer Windkraft- und Solaranlagen zunächst zu stoppen. Seiner Ansicht nach sollten zunächst die Voraussetzungen geschaffen werden, um den bereits erzeugten Strom zuverlässig transportieren und speichern zu können. Dabei nennt er insbesondere zwei Bereiche: den Ausbau der Stromnetze und den Ausbau von Speicherkapazitäten. Stefan argumentiert, dass die Stromnetze in bestimmten Regionen bereits an ihre Grenzen stießen, wenn viel Wind- oder Solarstrom gleichzeitig erzeugt werde. Wenn die Netze die Strommengen nicht aufnehmen oder dorthin transportieren könnten, wo sie benötigt würden, müssten Anlagen abgeregelt werden.

Aus seiner Sicht sei es deshalb nicht sinnvoll, immer weitere große Wind- und Solarparks zu errichten, solange die vorhandene Infrastruktur nicht ausreichend ausgebaut sei. Er schlägt vor, den Ausbau der großen Anlagen für ungefähr fünf Jahre auszusetzen und diese Zeit zu nutzen, um die Netze zu verstärken und Speichermöglichkeiten zu schaffen. Anschließend könne erneut geprüft werden, ob und in welchem Umfang zusätzliche Windkraft- und Solaranlagen tatsächlich benötigt würden.

Das Problem überschüssiger Solarenergie

Besonders deutlich wird Stefans Argumentation am Beispiel der Solarenergie. Er beschreibt Situationen, in denen bei starker Sonneneinstrahlung bereits große Mengen Solarstrom erzeugt würden. Wenn die Netze oder die Nachfrage diese Mengen nicht vollständig aufnehmen könnten, müssten vorhandene Anlagen teilweise abgeschaltet beziehungsweise abgeregelt werden. Für Stefan ergibt sich daraus die Frage, weshalb in solchen Situationen weitere große Solaranlagen gebaut werden sollten, obwohl ein Teil der vorhandenen Erzeugung bereits nicht vollständig genutzt werden könne. Er hält es für wirtschaftlich widersinnig, zusätzliche Produktionskapazitäten aufzubauen, bevor die vorhandenen Probleme beim Transport, bei der Speicherung und bei der Nutzung des Stroms gelöst seien.

Seine Forderung bezieht sich ausdrücklich vor allem auf große Solarparks und große Windparks. Er unterscheidet diese von kleineren privaten Solaranlagen, beispielsweise Anlagen auf Einfamilienhäusern, bei denen die Eigentümer einen Teil des erzeugten Stroms selbst verbrauchen und gegebenenfalls einen Speicher nutzen könnten. Solche privaten Anlagen stellt er nicht in den Mittelpunkt seiner Kritik. Er richtet seine Forderung vielmehr auf große Anlagen, deren erzeugte Strommengen in größerem Umfang in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Stefan ist der Auffassung, dass zunächst die Netzinfrastruktur und die Speichermöglichkeiten verbessert werden sollten, bevor über einen weiteren umfangreichen Ausbau großer Wind- und Solarparks entschieden werde.

12. Welche Entwicklung erwartet Stefan für die Energiewende?

Zum Ende des Videos verbindet Stefan den Fall des Stromanbieters Grün mit den Schwierigkeiten, die er bei der Finanzierung und beim Betrieb erneuerbarer Energieanlagen sieht. Die angekündigte Einstellung des bundesweiten Stromangebots von Grün dient ihm als Beispiel dafür, dass sich politische und regulatorische Veränderungen unmittelbar auf Unternehmen auswirken können, die mit grünem Strom arbeiten. Die Stellungnahme der Banken führt er als weiteren Hinweis darauf an, dass langfristige Investitionen in Windkraft- und Solaranlagen verlässliche Rahmenbedingungen benötigen. Wenn sich die Regeln verändern, können sich die erwarteten Einnahmen, die Finanzierungskosten und die wirtschaftlichen Risiken verschieben. Hinzu kommen nach seiner Darstellung die Kosten für Netze, mögliche Abregelungen überschüssiger Stromproduktion und die Frage, wie die finanziellen Folgen zwischen Anlagenbetreibern, Stromkunden und der Allgemeinheit verteilt werden sollen.

Stefan hält es deshalb für notwendig, die Wirtschaftlichkeit erneuerbarer Energien nicht allein anhand der Stromerzeugungskosten zu beurteilen. Für ihn müssen auch die Kosten der Infrastruktur, die tatsächlich nutzbare Strommenge und die langfristigen Finanzierungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.  Er kritisiert den weiteren Ausbau großer Wind- und Solarparks, solange die Netze und Speicherkapazitäten seiner Ansicht nach nicht ausreichend entwickelt sind. Statt immer neue Erzeugungsanlagen zu errichten, sollten zunächst die vorhandenen Engpässe beseitigt werden. Seine zentrale Forderung lautet daher, den zusätzlichen Ausbau großer Wind- und Solarparks vorübergehend auszusetzen, die Stromnetze zu erweitern und mehr Speichermöglichkeiten zu schaffen. Erst danach solle erneut geprüft werden, welche zusätzlichen Erzeugungskapazitäten benötigt werden und unter welchen Bedingungen sie wirtschaftlich betrieben werden können.  (Soweit die ausführliche Zusammenfassung) Echt Wow, Wow