road of humbleness

Prophetische Reise durch die Bibel

Info: "Alle wichtigen Prophetischen Update, findet ihr im Untermenü dieser Rubrik." 

Ich habe einen besonderen Grund, warum ich diese Rubrik gemacht habe. Es gibt leider noch sehr viele Christen, die glauben, die Gemeinde hätte Israel ersetzt, die Ersatz Theologie kommt aus der tiefen Hölle. Diese Rubrik wird auch Unterartikel bekommen, beginnen will ich mit dem Grundstock, wer wir sind und was vor uns liegt. 

1. Gott verwirft Israel nicht

„Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne!“ (Römer 11,1)

Der Apostel Paulus beantwortet die Frage direkt und verneint sie ausdrücklich.

„Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor ersehen hat.“ (Römer 11,2)

2. Die Berufung Israels bleibt bestehen

„Denn Gottes Gnadengaben und Berufung können ihn nicht gereuen.“ (Römer 11,29)

Paulus sagt hier, dass Gott seine Berufung Israels nicht zurücknimmt.

3. Israel wird eine zukünftige Wiederherstellung erleben

„Und so wird ganz Israel gerettet werden ...“ (Römer 11,26)

Paulus beschreibt eine zukünftige Heilshandlung Gottes an Israel.

4. Die Gemeinde wird in Israels Segnungen eingepfropft

In Römer 11,17–24 vergleicht Paulus Israel mit einem Ölbaum.

„Du aber, der du ein wilder Ölzweig warst, bist eingepfropft worden ...“ (Römer 11,17)

Das Bild zeigt nicht, dass die Gemeinde den Baum ersetzt, sondern dass gläubige Heiden in etwas Bestehendes hineingenommen werden.

5. Gottes Bund mit Abraham ist ewig

„Und ich will aufrichten meinen Bund zwischen mir und dir und deinen Nachkommen ... zum ewigen Bund.“ (1. Mose 17,7)

Wer die Bundestreue Gottes betont, sieht hierin einen Hinweis, dass Gottes Zusagen an die Nachkommen Abrahams fortbestehen.

6. Israels Bestand wird mit den Ordnungen der Schöpfung verglichen

„Wenn diese Ordnungen vor meinem Angesicht ins Wanken kommen sollten ..., dann soll auch die Nachkommenschaft Israels aufhören, ein Volk vor mir zu sein.“ (Jeremia 31,35–37)

Im Zusammenhang des Neuen Bundes betont Gott, dass Israel als Volk nicht aufhören wird zu existieren.

7. Der Neue Bund wurde zuerst Israel verheißen

„Siehe, es kommen Tage ..., da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund.“ (Jeremia 31,31)

Der Neue Bund wird zwar von der Gemeinde mitgeteilt und genossen, wurde aber ursprünglich Israel und Juda verheißen.

8. Gottes Treue zu seinen Verheißungen

„Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge.“ (4. Mose 23,19)

„Der Himmel und die Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen.“ (Matthäus 24,35)

Diese Verse werden oft als allgemeine Grundlage angeführt, dass Gott seine Zusagen nicht zurücknimmt.

9. Die Erwählung Israels bleibt bestehen

„Hinsichtlich der Erwählung sind sie Geliebte um der Väter willen.“ (Römer 11,28)

Obwohl viele Juden das Evangelium damals ablehnten, bezeichnet Paulus sie weiterhin als „Geliebte um der Väter willen“.

10. Die Verheißungen gehören weiterhin Israel

„... denen die Sohnschaft gehört und die Herrlichkeit und die Bündnisse und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verheißungen.“ (Römer 9,4)

Paulus spricht hier in der Gegenwartsform über Israels Vorrechte.

Zusammenfassung

Die stärksten Stellen gegen die Vorstellung, dass die Gemeinde Israel vollständig ersetzt habe, finden viele Ausleger besonders in Römer 9–11 und Jeremia 31. Dort wird betont, dass:

  • Gott Israel nicht verworfen hat (Röm 11,1–2).
  • Gottes Berufung unwiderruflich ist (Röm 11,29).
  • Die Gemeinde in Israels Segnungen eingepfropft wird, statt Israel zu ersetzen (Röm 11,17–24).
  • Gottes Bund und seine Verheißungen an Israel bestehen bleiben (Jer 31,35–37; 1. Mose 17,7).

Gleichzeitig gibt es christliche Traditionen, die diese Texte anders auslegen und die Gemeinde als die Erfüllung oder Fortsetzung des Gottesvolkes verstehen. Die Frage wird innerhalb des Christentums daher unterschiedlich beantwortet. 

Als ich mit dieser Rubrik begonnen hatte, sah ich plötzlich dieses folgende Video von Amir: Truth Be Told: Did God Replace Israel?   Die Wahrheit ist gesagt: Hat Gott Israel ersetzt?

Als ich dieses Video sah wurde mir bewusst, wie Jeschua mein Vorhaben segnete, diese Rubrik zu starten. Lasst uns hören was Amir sagt, hier ist die vollständige Übersetzung:  Heute beschäftigen wir uns mit einer der gefährlichsten Irrlehren, die die Gemeinde weltweit infiziert: der Ersatztheologie. Die Frage, die Christen überall spaltet, lautet: Hat Gott Israel durch die Gemeinde ersetzt?

Lasst mich euch die Antwort direkt aus der Heiligen Schrift geben: Ganz eindeutig nein. Und ich werde euch genau zeigen, warum jeder, der lehrt, die Gemeinde habe Israel ersetzt, eine Täuschung verbreitet, die direkt aus der Hölle stammt. Was ist also die Ersatztheologie? Es handelt sich um ein Glaubenssystem, das behauptet, Gott habe mit dem jüdischen Volk abgeschlossen, nachdem es Jesus verworfen hatte. Nach dieser Sichtweise wurde die Gemeinde zum neuen geistlichen Israel und erbte alle Verheißungen, während Israel nur die Flüche zurückbehielt. Wirklich? Lasst mich euch aus einem Buch vorlesen, das etwas anderes sagt. Es heißt Bibel. Schlagen wir Römer 11, Vers 1 auf. Paulus, selbst ein gläubiger Jude, stellt die Frage: „Hat Gott etwa sein Volk verstoßen?“ Und seine Antwort lautet: „Keineswegs!“ Gott hat Israel nicht verworfen. Punkt. Ende der Geschichte. Doch wir fangen gerade erst an.

Später, in Vers 17 desselben Kapitels, erklärt Paulus die Beziehung auf folgende Weise: „Wenn aber einige der Zweige herausgebrochen wurden und du, der du ein wilder Ölzweig warst, unter sie eingepfropft wurdest und mit ihnen Anteil bekommen hast an der Wurzel und der Fettigkeit des Ölbaums ...“ Habt ihr das bemerkt? Paulus sagt: „mit ihnen“, nicht „anstelle von ihnen“. Die Gemeinde hat die natürlichen Zweige nicht ersetzt. Sie wurde dem Baum hinzugefügt. Gläubige aus den Nationen wurden in Israels Ölbaum eingepfropft. Und dann folgt in Vers 18 eine Warnung: „Rühme dich nicht gegen die Zweige. Wenn du dich aber rühmst, so bedenke: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich.“ Denkt einmal logisch darüber nach.

Du kannst nicht das wahre Israel sein, wenn Israel dich trägt. Die Wurzel ist Israel. Die Gemeinde hängt von Israel ab, nicht Israel von der Gemeinde. Das wäre so, als würde ein Ast zu den Wurzeln sagen: „Ich brauche euch nicht mehr. Ich bin jetzt der Baum.“ Das ergibt doch keinen Sinn, oder? Nun weiß ich, was einige von euch denken. Ihr denkt an Galater 3, Vers 28, wo Paulus schreibt: „Da ist weder Jude noch Grieche, denn ihr seid alle einer in Christus Jesus.“ Manche sagen: „Siehst du? Es gibt keinen Unterschied mehr.“

Einen Moment. Dieser Vers spricht von der Erlösung, nicht von der Identität. Juden und Nichtjuden werden auf dieselbe Weise gerettet: durch Gnade und Glauben an den Messias. Aber Juden hören nicht auf, Juden zu sein, wenn sie glauben. Und Nichtjuden werden nicht zu Juden, wenn sie glauben. Ich bin Israeli. Ich bin Jude. Als ich Jeschua angenommen habe, habe ich dadurch aufgehört, Jude zu sein? Nein. Ich bin ein jüdischer Gläubiger an den Messias. Du bist vielleicht ein Gläubiger aus den Nationen. Gott nimmt dich als Menschen aus den Nationen an. Er wartet nicht darauf, dass du koscher lebst und Hebräisch lernst, bevor er dich wirklich liebt. Hier kommt der stärkste Beweis von allen.

In Römer 11, Vers 29 schreibt Paulus: „Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar.“ Gläubige zitieren diesen Vers gerne im Zusammenhang mit ihrer persönlichen Berufung oder ihrem Dienst. Aber betrachtet den Zusammenhang. Paulus spricht über Israel. Die Berufung Gottes für das jüdische Volk, sagt der Apostel, ist unwiderruflich. Das bedeutet: Sie kann nicht zurückgenommen werden. Sie kann nicht aufgehoben werden. Sie kann nicht auf jemand anderen übertragen werden. Gehen wir noch weiter zurück zu Jeremia 31, Verse 35 und 36. Dort gibt Gott diese erstaunliche Verheißung: „So spricht der Herr, der die Sonne zum Licht des Tages gibt und die Ordnungen von Mond und Sternen zum Licht der Nacht. Wenn diese Ordnungen jemals vor meinem Angesicht weichen sollten, spricht der Herr, dann wird auch die Nachkommenschaft Israels aufhören, für immer eine Nation vor mir zu sein.“

Schaut jetzt nach oben. Seht ihr die Sonne scheinen? Und nachts, seht ihr Mond und Sterne? Solange sie am Himmel stehen, bleibt Israel Gottes Volk. Die einzige Möglichkeit, dass Israel aufhört, Gottes auserwähltes Volk zu sein, wäre, wenn Sonne, Mond und Sterne verschwinden würden. Soweit ich das zuletzt überprüft habe, sind sie noch da. Die Ersatztheologie ist nicht nur eine schlechte Lehre. Sie ist eine gefährliche Lehre. Sie hat im Laufe der Geschichte zur Ermordung von Millionen Juden beigetragen. Sechs Millionen Juden wurden im Holocaust ermordet. Meine eigenen Großeltern überlebten Auschwitz nur knapp. Wisst ihr, was einen großen Teil dieses Hasses genährt hat? Die weitverbreitete Überzeugung, Gott habe mit den Juden abgeschlossen.

Möchtet ihr den endgültigen Beweis dafür, dass die Ersatztheologie völlig falsch ist?

Das jüdische Volk existiert immer noch. Denkt einmal darüber nach. Keine Nation in der Geschichte der Welt hat überlebt, was Israel überlebt hat. Wir waren zweitausend Jahre über die ganze Erde zerstreut. Wir wurden in jeder Generation verfolgt. In jedem Land, in dem wir lebten. Hitler versuchte uns auszulöschen. Stalin versuchte es. Vor ihnen versuchten es die Assyrer. Die Babylonier versuchten es. Die Römer versuchten es. Und dennoch sind wir noch hier. Warum? Nicht weil wir so besonders, so klug oder so stark wären. Sondern weil Gott seine Verheißungen hält. Nun möchte ich euch noch etwas zeigen.

Die Beziehung zwischen Gott und Israel unterscheidet sich von der Beziehung zwischen Gott und der Gemeinde. In Hesekiel 16, Vers 8 sagt Gott zu Israel: „Ich schwor dir einen Eid und schloss einen Bund mit dir, und du wurdest mein.“ In Jeremia 31, Vers 32 bezeichnet Gott sich selbst als den Ehemann Israels. Betrachten wir nun 2. Korinther 11, Vers 2. Paulus sagt: „Denn ich habe euch einem Mann verlobt, um euch als eine reine Jungfrau Christus zuzuführen.“ Seht ihr den Unterschied? Israel ist die Frau des Vaters. Die Gemeinde ist die Braut des Sohnes.

Zwei unterschiedliche Beziehungen innerhalb derselben Familie. Schauen wir nun auf Römer 11, Vers 25. Paulus offenbart dort ein Geheimnis: „Verstockung ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl der Heiden eingegangen ist.“ Habt ihr dieses Wort gehört? „Bis.“ Die Verstockung Israels ist vorübergehend. Wenn die Vollzahl der Nationen eingegangen ist, wenn die Gemeinde vollständig ist und entrückt wurde, wenn die Trübsalszeit beendet ist und Jesus mit uns auf die Erde zurückkehrt – was geschieht dann? Vers 26 sagt: „Und so wird ganz Israel gerettet werden.“ Wie geschrieben steht: „Der Erlöser wird aus Zion kommen und die Gottlosigkeit von Jakob abwenden.“ Gott hat einen Plan für die Zukunft Israels.

Wie könnte die Gemeinde Israel ersetzen, wenn Israel noch eine prophetische Bestimmung hat, die erst noch erfüllt werden muss? Das ist unmöglich. Hier ist die entscheidende Schlussfolgerung, und ich möchte, dass ihr genau zuhört: Wenn Gott seine Verheißungen gegenüber Israel gebrochen hätte, dann könnte er auch seine Verheißungen gegenüber euch brechen. Wenn Gott jedoch seine Verheißungen gegenüber Israel trotz zweitausend Jahren des Unglaubens, der Verfolgung und der Zerstreuung gehalten hat, wie viel mehr wird er dann seine Verheißungen gegenüber euch halten, die ihr an ihn glaubt? Das Überleben des jüdischen Volkes ist ein Beweis dafür, dass Gott sein Wort hält. Wir sind der lebendige Beweis dafür, dass Gott einen Bund nicht bricht, nur weil Menschen versagen. Gottes Treue gegenüber Israel ist eure Garantie dafür, dass er auch euch gegenüber treu sein wird.

Hier ist ein Video, welches ich am 1. Juni 2026 bezüglich Prophetischer Update übersetzt habe:  Link   Da in dem Video, welches ich als Artikel euch zeigte, auch Ufo Sichtungen erwähnt werden, wie auch die vor uns stehen Entrückung, will ich diese Illuminaten Karte zeigen! Ihr müsst euch nicht nur vor Augen halten, was der Feind plant, sondern auch warum.

Alles deutet darauf hin, dass der Feind die Entrückung vorbereitet!

Mit diesem Thema sollten wir uns auch beschäftigen. Auf meiner Webseite habe ich diese Karte schon lange online, die besagt, dass die Elite nur auf die Entrückung wartet. 

Ich hatte in der Vergangenheit das Illuminaten Kartenspiel erwähnt, wo auf einer Karte folgender Satz steht: when the rapture comes (Wenn die Entrückung kommt) (Erst heute macht diese Karte richtig Sinn, lest wie diese zu verstehen ist.

When the Rapture comes!I'll make'em wait. They'll never CLEAN my cage. Now give me some more of.  Tape runs out Good try. Too bad something went wrong. This card may be played immediately after any other Plot is played for any purpos. That card is canceld. Both cards are discarded. Use of this card requires either on action from your Illuminati, or three other Plot discards.

Wenn die Entrückung kommt, werde ich sie warten lassen. Sie werden nie meinen Käfig reinigen. Jetzt geben Sie mir etwas mehr von ............(Könnte damit die Christen gemeint sein?)

Die Karte (Zeit) läuft aus. Guter Versuch. Schade, etwas ist schief gelaufen. Diese Karte kann sofort gespielt werden, nachdem andere diesen Betrug für einen Zweck gespielt haben. (Ich würde sagen diese Karte wurde mit dem Wahlbetrug der USA gespielt) Diese Karte wird dann (abgesagt, gelöscht)

Beide Karten werden verworfen. Diese Karte kann sofort gespielt werden, nachdem ein anderer Betrug für einen bestimmten Zweck gespielt wurde. (Hier würde ich die Fake COVID 19 Pandemie und die dazu gehörige Impfung einsetzen) Diese Karte wird storniert. Beide Karten werden abgelegt. Die Verwendung dieser Karte erfordert entweder eine Aktion Ihrer Illuminaten oder drei weitere Betrug-Abwürfe.

Viele Christen sind nicht bereit!

Eines habe ich in den Jahren gelernt, es ist nicht ratsam unzählige Videos von Christen zu verfolgen, die sagen, Jesus / Jeschua hat ihnen gesagt, dieses und jenes wird dann und dann passieren, besonders die Entrückung. Heute möchte ich mich noch einmal entschuldigen, solche Videos veröffentlicht zu haben, sei es von Einzelpersonen, oder sogar von Pastoren. Besonders fraglich sind die vielen Nahtoderlebnisse, die wie Pilze aus dem Boden schießen, damit meine ich solche, die von KI Stimmen verbreitet werden. Mir wird so immer bewusster, warum viele Christen am Ende auch die Wahrhaftigen Zeugnisse ablehnen, weil so viele Unwahrheiten mit KI im Umlauf sind. 

Alles was Jeschua mir in Träumen und Visionen zeigte, waren nur Hinweise, keine Zeitangaben, dass in einem bestimmten Jahr dies oder jenes passiert, was ER zeigte. In all den Jahren habe ich gerätselt, könnte dieses oder jenes in dem Jahr  stattfinden, in dem wir uns befinden. Ich denke zwei der wichtigsten Weissagungen in unserer Zeit, ist die Wiedergeburt von Israel aus dem Jahr 1948 

Jesaja 66,8 Wer hat je so etwas gehört? Wer hat etwas derartiges gesehen? Wurde je ein Land an einem Tag zur Welt gebracht? Ist je ein Volk auf einmal geboren worden? Denn Zion hat Wehen bekommen und zugleich ihre Kinder geboren.

Die Eroberung  vom Tempelberg ereignete sich im 6 Tagekrieg 1967 um genau zu sein, am 7. Juni 1967  auf dem Jüdischen Kalender war dies der 28. Iyyar und blicken wir auf den weltlichen Kalender, sehe ich dieses Ereignis jährt sich am kommenden Sonntag der 7. Juni 2026 also vor 59 Jahre. 

Gestern den 2. Juni gab Jeschua mir erneut die Bibelstelle aus Zephanja 1 , über den großen Tag des Herrn  

Hes 7;Joel 2,1-11

Vers 14 Nahe ist der große Tag des Herrn; er ist nahe, und sehr rasch kommt er herbei! Horch, der Tag des Herrn! Bitter schreit dort auf der Held.
15 Ein Tag des Zorns ist dieser Tag, ein Tag der Angst und der Bedrängnis, ein Tag des Ruins und der Zerstörung, ein Tag der Finsternis und des Dunkels, ein Tag des Gewölks und des Wolkendunkels,16 ein Tag des Schopharschalls und des Alarmblasens gegen die festen Städte und gegen die hohen Zinnen.
17 Da will ich die Menschen ängstigen, daß sie herumtappen wie die Blinden; denn amHerrnhaben sie sich versündigt; darum soll ihr Blut hingeschüttet werden wie Staub und ihr Fleisch wie Mist!18 Weder ihr Silber noch ihr Gold wird sie retten können am Tag des Zornes des Herrn, und durch das Feuer seines Eifers soll das ganze Land[10]verzehrt werden; denn eine Vernichtung, einen plötzlichen Untergang wird er allen Bewohnern des Landes bereiten.
 
Als ich gerade meine Abos bei YouTube nachschaute, sah ich folgendes Video: ❗Umfassendes Gericht gegen Gleichgültigkeit & Götzendienst - Zephanja 1 Teil 1
Ich war so überwältigt darüber, wie Jeschua mir eine Bestätigung gab. Hier ist eine Zusammenfassung: 

Ausführliche Zusammenfassung von Zephanja Kapitel 1 nach der Auslegung von Dr. Baruch Korman

Die Auslegung beginnt mit einer Betrachtung des Namens des Propheten Zephanja (hebräisch: Zefanja). Sein Name bedeutet „vom Herrn verborgen“ oder „vom Herrn geschützt“. Diese Bedeutung kann auf zwei Arten verstanden werden. Einerseits verbirgt Gott bestimmte Wahrheiten vor Menschen, die nicht bereit sind, sie anzunehmen. So sprach auch Jesus in Gleichnissen, sodass manche zwar hörten, aber nicht verstanden, oder sahen, aber nicht erkannten. Andererseits kann der Name bedeuten, dass Gott Menschen selbst verbirgt und schützt. Dieser Schutz kann darin bestehen, dass Gott sein Volk durch schwierige Zeiten hindurchträgt und bewahrt, während andere unter Gericht und Zerstörung leiden. Der Name des Propheten wird damit bereits zu einer zentralen Botschaft seiner Prophetie.

Die besondere Stellung des Propheten Zephanja

Im Gegensatz zu manchen anderen Propheten, über die nur sehr wenig bekannt ist, liefert das Buch Zephanja ausführliche Angaben über seine Herkunft. Seine Abstammung wird über mehrere Generationen bis zu Hiskia zurückverfolgt. Nach Kormans Auslegung deutet dies darauf hin, dass Zephanja aus einer königlichen Familie Judas stammt. Obwohl er selbst kein König war, gehörte er dennoch zum königlichen Umfeld.

Die Prophetie wurde während der Regierungszeit von König Josia ausgesprochen. Besonders hervorgehoben wird die Erwähnung des Königs von Juda. In der jüdischen Tradition wird jeder Hinweis auf die davidische Königslinie oft auch als Hinweis auf den kommenden Messias verstanden. Deshalb sehen viele jüdische Ausleger in diesem Buch nicht nur eine Gerichtsprophetie, sondern auch eine messianische Botschaft.

Das Hauptthema: Der Tag des Herrn

Das zentrale Thema der gesamten Prophetie ist der „Tag des Herrn“. Dieser Tag wird als zukünftiger Zeitpunkt beschrieben, an dem Gott direkt in die Geschichte eingreift, Gericht ausübt und gleichzeitig die Voraussetzungen für die Errichtung seines Reiches schafft.

Gott kündigt an, dass er alles von der Erde hinwegraffen wird. Die Wiederholung dieser Aussage unterstreicht die Sicherheit und Unvermeidbarkeit des Gerichts. Korman betont, dass dies keine bloße Möglichkeit oder ein hypothetisches Szenario darstellt. Wenn Gott spricht, ist sein Wort zugleich eine Verheißung. Alles, was Gott angekündigt hat, wird sich erfüllen.

Im Gegensatz zu einigen jüdischen Auslegungstraditionen, die verschiedene mögliche Zukunftsszenarien annehmen, vertritt Korman die Auffassung, dass es letztlich nur einen göttlichen Plan gibt. Alle Prophetien werden erfüllt werden, und keine von ihnen wird bedeutungslos bleiben.

Das Gericht über die gesamte Schöpfung

Die Ankündigung des Gerichts umfasst Menschen, Tiere, Vögel und Fische. Diese Aufzählung erinnert bewusst an die Schöpfungsgeschichte im ersten Buch Mose und zugleich an die Sintflut zur Zeit Noahs. Nach Kormans Verständnis verweist Gott durch diese Sprache nicht einfach auf die ursprüngliche Schöpfung, sondern auf die zukünftige Wiederherstellung der Welt. Wie Gott einst aus Chaos und Unordnung eine geordnete Schöpfung hervorbrachte, wird er erneut eingreifen, um eine gefallene und verdorbene Welt zu reinigen und sein Reich aufzurichten. Die gegenwärtige Weltordnung missfällt Gott. Sie ist von Sünde, Ungerechtigkeit und Rebellion geprägt. Das kommende Gericht dient deshalb nicht bloß der Bestrafung, sondern der Wiederherstellung göttlicher Ordnung.

Der Bund als Schlüssel zum Verständnis

Ein besonders wichtiger Gedanke der Auslegung betrifft den Bund Gottes. Korman betont immer wieder, dass der Bund den entscheidenden Unterschied macht. Das Gericht Gottes geschieht nicht willkürlich, sondern im Zusammenhang mit seinen Bundesverheißungen. Die hebräische Ausdrucksweise für einen Bund enthält die Vorstellung des „Schneidens“ eines Bundes. Dadurch wird die Ernsthaftigkeit des Bundes deutlich, denn er beinhaltet sowohl Segen als auch Fluch, Leben oder Tod.

Israel besitzt keine besondere Stellung aufgrund eigener Verdienste. Die Rettung Israels beruht allein auf Gottes Treue zu seinem Bund. Ebenso gilt dies für die Erlösung einzelner Gläubiger. Niemand wird gerettet, weil er besser oder moralischer wäre als andere Menschen. Rettung geschieht aufgrund von Gottes Wesen, seiner Gnade und seiner Treue.

Gottes Handeln an Israel in den letzten Tagen

Während Gott Gericht über die Nationen bringt, wird er gleichzeitig eine geistliche Erneuerung in Israel bewirken. Korman weist darauf hin, dass manche Übersetzungen diesen Gedanken nicht deutlich genug wiedergeben. Gottes ausgestreckte Hand bedeutet nicht nur Gericht, sondern auch sein aktives Eingreifen zugunsten seines Volkes. In den letzten Tagen wird Gott Israel reinigen und erneuern. Diese Veränderung geschieht nicht aufgrund der Gerechtigkeit des Volkes, sondern aufgrund von Gottes Bundestreue. Die Prophetien sprechen von einer tiefgreifenden geistlichen Erneuerung Israels, die sowohl das Land als auch die Menschen betrifft. Gott wird sein Volk verändern und zu sich zurückführen.

Die Beseitigung des Götzendienstes

Ein zentrales Ziel von Gottes Eingreifen ist die vollständige Entfernung des Götzendienstes. Die Verehrung Baals und aller heidnischen Praktiken wird beendet werden.  Korman verweist dabei auf andere prophetische Texte, insbesondere Hesekiel 37. Dort wird deutlich, dass Gott Israel erlöst, obwohl es sich des Götzendienstes schuldig gemacht hat. Die Erlösung geschieht nicht aufgrund menschlicher Würdigkeit, sondern aufgrund göttlicher Gnade. Gott wird jede Spur des Götzendienstes aus seinem Volk entfernen. Dadurch wird eine grundlegende Charakterveränderung entstehen. Die Menschen werden nicht länger von heidnischen Denkweisen geprägt sein, sondern den Charakter Gottes widerspiegeln.

Geistliche Verwirrung und Vermischung

Besonders scharf kritisiert die Prophetie jene Menschen, die versuchen, sowohl Gott als auch fremde Götter anzubeten. Diese Menschen verehren den Herrn und zugleich heidnische Gottheiten. Dadurch offenbart sich ihre geistliche Verwirrung. Sie können nicht mehr zwischen Wahrheit und Irrtum unterscheiden. Der Grund für diese Verwirrung liegt nach Kormans Auslegung darin, dass sie sich von Gottes Wahrheit entfernt haben. Wer Gottes Wort nicht ernst nimmt und nicht studiert, verliert sein geistliches Unterscheidungsvermögen und wird leicht Opfer von Täuschung. Diese Menschen suchen Gott weder ernsthaft noch wollen sie ihn wirklich kennenlernen. Ihnen fehlt das Verlangen nach einer echten Beziehung zu ihm.

Die Nähe des Tages des Herrn

Ein Wendepunkt der Prophetie ist der Aufruf zum Schweigen vor Gott. Das Volk soll erkennen, dass der Tag des Herrn nahe ist. Dieser Tag wird als Tag des Zorns beschrieben, aber gleichzeitig auch als Tag der Wiederherstellung. Das Gericht Gottes ist nicht das Endziel. Vielmehr bereitet es die Aufrichtung seines Reiches vor. Die Feinde Gottes werden an diesem Tag gerichtet. Wer außerhalb der Bundesbeziehung mit Gott steht, wird dem Gericht begegnen.

Gottes Gericht über die Führungsschicht

Besondere Aufmerksamkeit richtet sich auf die politischen und religiösen Führer. Gott kündigt an, die hohen Beamten und die königlichen Familien zu heimsuchen. Der Grund dafür ist ihre Assimilation. Sie haben aufgehört, ein besonderes und von Gott abgesondertes Volk zu sein. Stattdessen haben sie die Werte und Lebensweisen der heidnischen Umgebung übernommen. Korman betont, dass Gottes Volk dazu berufen ist, Salz und Licht zu sein. Salz soll Verderbnis aufhalten und Unreinheit sichtbar machen. Licht soll Offenbarung bringen. Wer sich der Welt anpasst, verliert diese Berufung. Die Assimilation der Führungsschicht wird daher zum Gegenstand des göttlichen Gerichts.

Kritik an falscher Anbetung

Ein weiterer Schwerpunkt betrifft die Anbetung. Menschen bringen heidnische Praktiken in den Tempel und vermischen wahre Gottesverehrung mit fremden religiösen Elementen. Korman zieht hier eine Parallele zur modernen Kirche. Er warnt davor, Gottesdienstformen zu übernehmen, die stärker von weltlicher Unterhaltung geprägt sind als von biblischer Heiligkeit. Seiner Ansicht nach besteht die Gefahr, dass Gemeinden mehr Wert auf Attraktivität und Besucherzahlen legen als auf Heiligkeit und Treue gegenüber Gottes Wort. Gott sucht jedoch keine Kompromisse. Sein Volk soll abgesondert und heilig sein.

Gewalt und Betrug als Kennzeichen der Endzeit

Die Prophetie beschreibt Gewalt und Betrug als zentrale Merkmale der kommenden Zeit. Korman verbindet diese Begriffe mit dem Wirken des Antichristen. Gewalt wird eingesetzt, um Leid zu verursachen, während Betrug das Werkzeug der Täuschung darstellt. Deshalb warnen Jesus, Paulus und Petrus immer wieder vor Verführung in den letzten Tagen. Nur wer fest in Gottes Wahrheit gegründet ist, wird Täuschung erkennen und überwinden können.

Die Liebe zum Geld als geistliches Problem

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Prophetie betrifft die Fixierung auf Handel, Wohlstand und materiellen Gewinn. Das Volk hat seine Aufmerksamkeit von Gott abgewandt und konzentriert sich stattdessen auf wirtschaftliche Interessen. Der Handel ist wichtiger geworden als die Anbetung Gottes. Hier erinnert Korman an Jesu Worte, dass niemand gleichzeitig Gott und dem Mammon dienen kann. Geld gehört zu dieser vergänglichen Weltordnung und nicht zum Reich Gottes. Materielle Dinge dürfen genutzt werden, aber sie dürfen niemals zum Mittelpunkt des Lebens werden.

Der Zweck des Gerichts

Der Tag des Herrn dient letztlich dazu, eine Trennung herbeizuführen. Es wird sichtbar werden, wer sein Leben auf die Dinge dieser Welt ausgerichtet hat und wer auf das Reich Gottes ausgerichtet ist. Das Gericht offenbart die wahre Ausrichtung jedes Menschen. Gott möchte Menschen nicht vernichten. Sein ursprünglicher Wunsch war Gemeinschaft mit seiner Schöpfung. Doch die Sünde hat diese Gemeinschaft zerstört. Deshalb wird das Gericht notwendig, um Gerechtigkeit wiederherzustellen.

Die abschließende Botschaft

Zum Schluss kehrt Korman noch einmal zur Bedeutung des Namens Zephanja zurück. Die entscheidende Frage lautet: Was wird verborgen sein? Entweder bleibt Gottes Wahrheit vor einem Menschen verborgen, weil er sich der Täuschung hingibt, oder Gott verbirgt und schützt den Menschen im Messias. In den letzten Tagen wird es nach seiner Auslegung eine starke Täuschung geben. Viele Menschen werden Entscheidungen treffen, die zeigen, dass sie zu dieser Welt gehören und nicht zum Reich Gottes. Deshalb ruft die Prophetie dazu auf, Gottes Wahrheit ernst zu nehmen, sich nicht von der Welt prägen zu lassen und die eigene Hoffnung auf Gottes Reich zu setzen. Die abschließende Herausforderung lautet daher: Hat der Mensch eine bewusste Entscheidung für das Reich Gottes getroffen, oder lebt er weiterhin nach den Maßstäben dieser vergänglichen Welt? (Soweit die Zusammenfassung) 

Ich bin überwältigt zu sehen, welche Schwerpunkte Jeschua mir zeigt. Für mich ist dies ein wichtiger Hinweis dessen, wie nahe wir wirklich der Apokalypse sind. Es stellt sich nur die Frage, wie viel werden wir davon sehen, bis die Posaune ertönt. Wenn ich in der Tiefe darüber nachdenke, dass in den letzten 7 Jahren Israel im Fokus steht, nicht die Gemeinde, die ist dann im Himmel, dann wird mir  immer  bewusster, warum eigentlich die Entrückung nur am Trompetenfest sein kann, so wie es in diesem Artikel steht, wenn ich ihn auch schon vor einigen Jahren online stellte. 

Israel, Jahuwah sein auserwähltes Volk  ist der Mittelpunkt in der Trübsal, und vor Yom Teruah, im ganzen Monat Elul, hat jeder die Möglichkeit Buße zu tun. Nun frage ich mich: "Warum sollte die Entrückung jederzeit passieren können, wenn nach der Entrückung Israel / die Juden, der Schwerpunkt sind, und Jahuwah ihnen keine Möglichkeit zur Buße gibt, wenn die Entrückung an einem X beliebigen Tag sein sollte?" Hey, dies macht keinen Sinn für mich. Im Monat Elul wird Morgens und Abends der Psalm 27 gebetet. Für mich als Jüdin faszinierend, weil mich ausgerechnet die Zahl 27  seit meiner Geburt begleitet, wie ich es in diesem Artikel online habe:  Die Zahl 27 und 827 in meinem Leben!  

Für mich gibt es noch etwas, was mich fasziniert, ober besser gesagt, auf das diesjährige Trompetenfest blicken lässt. Nun, ich weiß nicht ob es nur ein Zufall ist, es ist sehr markant. In dem Artikel über die Zahl 27 erwähnte ich auch die 27 Tagesabstände meines Lebens. Am 11. September 2009 war ich mit meinem Engel im Himmel, darüber habe ich oft berichtet. Jeschua zeigte mir irgendwann, dies war ein 27 Tagesabschnitt von meiner Geburt.

Zeitraum meiner Geburt bis zum Tag als ich durch ein weiteres Nahtoderlebnis im Himmel war: Fr, 26.12.1958  -  Fr, 11.09.2009
Länge des Zeitraums: 50 Jahre, 8 Monate, 2 Wochen, 2 Tage
Länge in Tagen: 18522 Tage : 27 = 686
Länge in Wochen: 2.646 Wochen : 27 = 98
 
Okay, dieses Jahr ist am 11. September nach Sonnenuntergang der Tag, an dem die letzte Posaune geblasen wird, wie es uns Paulus hier sagt: 1. Korinther 15,52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.
Okay, am 12. September 2026 ist der 1. Tag vom Trompetenfest.
 
Hier kommt was mich verwundert: 
Zeitraum der Geburt bis Yom Teruah 2026 : Fr, 26.12.1958  -  Sa, 12.09.2026
Länge des Zeitraums: 67 Jahre, 8 Monate, 2 Wochen, 3 Tage
Länge in Tagen: 24732 Tage : 27 = 916
Länge in Wochen: 3.533 Wochen, 1 Tag
 
Noch etwas hatte mich verwundert, folgendes Erlebnis: "Ich war mit meiner Tochter und unserem Hund im Jahr 2007  in Gießen bei Freunden, während dieser Zeit war ich wegen verdacht auf Herzinfarkt 5 Tage in Marburg in der Uni Klinik. Als ich zurückkam, hatte ich in der Nacht bevor wir zurück nach Lingen wollten, wo wir damals 3 Jahre wohnten, eine Traumvision und die war genau in der Nacht vom 11. auf den 12. September 2007. Jeschua zeigte mir die Entrückung, ausgerechnet an diesem Tag. Hier ein Blick auf den Kalender, denn der 12. September war damals der 29. Elul, der Tag an dem die Posaune an Yom Teruah geblasen wird.  Ich will hier nicht sagen, dieses Jahr an Yom Teruah ist 100% die Entrückung, ich will nur aufzeigen, was Jeschua mir zeigte, nicht mehr. Diese Parallele ist so markant, sie ist faszinierend für mich. 
 
Es ist der Hammer, Jeschua hat mir gerade noch etwas gezeigt. Ihr kennt mein Nahtoderlebnis, auch habe ich oft berichtet warum ich ausgerechnet in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni 1981 vom Blitz getroffen wurde. Genau 9 Monate vorher hatte ich am 12. September 1980 die Nacht mit dem Bruder meiner damaligen besten Freundin verbracht. Der jüdische Kalender zeigt mir, dies war damals der 2. Tag von Yom Teruah, siehe hier den Kalender    Als die Menstruation ausblieb und ich auf keinen Fall ein Kind wollte, hatte ich mir eine Abtreibungsspritze geben lassen, ungefähr 3 oder 4 Wochen später hatte ich einen Schwangerschaftsabbruch dadurch bekommen. Jetzt sehe ich genau 4 mal dieses Datum des 11  / 12 September in Verbindung mit Yom Teruah und meinem Leben. Für mich steht damit Yom Teruah und mein Nahtoderlebnis wie eine Nabelschur verbunden vor meinen Augen. 
 
Wenn ich die aktuelle Weltpolitik betrachte, ist es schlecht vorstellbar, wir müssen noch Jahre hier sein. Umso mehr sollten wir uns Gedanken, über uns selbst machen. Betrachtet doch den Psalm 27 genau, was sagt er alles aus? Lest ihn mit dem Herzen und allen Infos, die ich gerade zeigte. 
 
Psalm 27 Vers 1 Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?
2 Wenn Übeltäter mir nahen, um mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen.
3 Selbst wenn ein Heer sich gegen mich lagert, so fürchtet mein Herz sich dennoch nicht; wenn sich Krieg gegen mich erhebt, so bin ich auch dabei getrost.
4 Eines erbitte ich von dem Herrn, nach diesem will ich trachten: daß ich bleiben darf im Haus des Herrn mein ganzes Leben lang, um die Lieblichkeit des Herrn zu schauen und [ihn] zu suchen in seinem Tempel.[1]
5 Denn er deckt mich in seiner Hütte zur Zeit des Unheils, er verbirgt mich im Schutz[2]seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen.
6 Nun ragt mein Haupt hoch über meine Feinde, die um mich her sind, und ich will Jubelopfer bringen in seinem Zelt; ich will singen und spielen dem Herrn.
7 OHerr, höre meine Stimme, wenn ich rufe; sei mir gnädig und antworte mir!
8 Mein Herz hält dir vor dein Wort: »Sucht mein Angesicht!« Dein Angesicht, o Herr, will ich suchen.
9 Verbirg dein Angesicht nicht vor mir; weise deinen Knecht nicht ab im Zorn! Meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlaß mich nicht, du Gott meines Heils!
10 Wenn auch mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nimmt doch der Herr mich auf.[3]
11 Zeige mir, Herr, deinen Weg und leite mich auf ebener Bahn um meiner Feinde willen!
12 Gib mich nicht preis der Gier meiner Feinde, denn falsche Zeugen sind gegen mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus.
13 Ach, wenn ich nicht gewiß wäre, daß ich die Güte des Herrn sehen werde im Land der Lebendigen –
14 Harre auf den Herrn![4]Sei stark[5], und dein Herz fasse Mut, und harre auf den Herrn!
 
Ich kann mir ernsthaft verstellen, dass wir noch richtig geschüttelt werden, daher ist es jetzt lebensnotwendig, sich von jedem Stolz, Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit, abzuwenden. Diese Eigenschaften sind eine Fahrkarte in die Hölle. 
Denkt im Gebet bitte weiter an mich und meine Kinder, denn die Angriffe sind sehr groß. 
 
Schalom
Ulrike Veronika Barthel