road of humbleness

An alle die Niedergedrückt und Traurig sind

Liebste Geschwister, ich hätte niemals gedacht, wie meine eigenen Kämpfe, die mich niederdrücken wollen, ein Segen sein könnte. Warum dies so ist, werdet ihr gleich erfahren. Vor einiger Zeit hatte ich eine Zusammenfassung der zwanzig Jahre in diesem Wächterdienst gemacht, ich hoffte durch Hilfe anderer Geschwister den Weg zurück nach NRW zubekommen, was aber nicht passierte. In Offenbarung 3 lesen wir, dass es Jeschua ist, der Türen öffnet und Türen schließt:  7 Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia[3]schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet, so daß niemand zuschließt, und zuschließt, so daß niemand öffnet:

Alles hat seine Zeit, dies lesen wir auch beim Prediger in Kapitel 3 ab Vers 1:  1 Alles hat seine bestimmte Stunde,[1]und jedes Vorhaben[2]unter dem Himmel hat seine Zeit[3]:
2 Geborenwerden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit; Pflanzen hat seine Zeit, und das Gepflanzte ausreißen hat seine Zeit;
3 Töten hat seine Zeit, und Heilen hat seine Zeit; Zerstören hat seine Zeit, und Bauen hat seine Zeit;
4 Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit;
5 Steine schleudern hat seine Zeit, und Steine sammeln hat seine Zeit; Umarmen hat seine Zeit, und sich der Umarmung enthalten hat auch seine Zeit;
6 Suchen hat seine Zeit, und Verlieren hat seine Zeit; Aufbewahren hat seine Zeit, und Wegwerfen hat seine Zeit;
7 Zerreißen hat seine Zeit, und Flicken hat seine Zeit; Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit;
8 Lieben hat seine Zeit, und Hassen hat seine Zeit; Krieg hat seine Zeit, und Frieden hat seine Zeit.

Unser Schöpfer hat sich nicht geändert, ER ist der Selbe Gestern, Heute und in Alle Ewigkeit. 

Warum ich diesen Artikel schreibe, dies hat einen Grund, denn alles fing so an. Gestern den 24. Dezember 2025 war ich total niedergedrückt, ich weinte bitterlich. Darum rief ich meinen Glaubensbruder an, in dessen Haus ich wohne und hatte ihn gebeten hochzukommen. Es brach aus mir heraus, ich sagte, diese Kämpfe erleide ich nur, weil ich glaube wie ich glaube, was ich von meinem Zeugnis berichte, Jesus / Jeschua hat mich doch nicht berufen diesen Dienst zu machen, damit ich am Ende vernichtet werde. Nichts konnte ich verstehen, weil ich Jeschua doch unsagbar lieb habe, gehorsam sein will, warum passiert mir dies? 

Danach nahm mein Glaubensbruder sein Handy zur Hand und suchte nach etwas. Er lies dieses Video abspielen, welches jeder von euch hören muss: Wo kein Engel sang. Gefängniszeit des Täufers Hans Brael: Sei getreu bis in den Tod

Mit jeder Minute wurde ich immer ruhiger, demütiger und beschämter, am Ende des Videos ging ich auf meine Knie und weinte bitterlich, ich habe Jeschua um Vergebung gebeten, für mein jammern, weil es so schwer war in meinem Leben.  Es ist mit Worten nicht zu beschreiben wie es mir danach ging. In der Beschreibung von dem Video, über den Mann Gottes,  der vor 500 Jahren dieses erlebte, gab es einen Hinweis zu diesem Original Video:   Aus dem Leben des Wiedertäufers HANS BRAEL  In dieser Beschreibung ist folgendes zu lesen: Ich möchte euch etwas über die beiden Jahre aus dem Leben des Hans Brael erzählen, in denen er vermutlich am meisten gelitten hat. Und die doch zu den wertvollsten seines Lebens geworden sind. Was er erfuhr, lässt sich mit den folgenden Worten des Apostels Pauls gut beschreiben: "Denn das schnell vorübergehende Leichte unserer Bedrängnis bewirkt uns ein über die Maßen überreiches, ewiges Gewicht von Herrlichkeit, da wir nicht das Sichtbare anschauen, sondern das Unsichtbare; denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig". (2. Korinther 4,17-18)

Auch wenn ich ruhiger wurde, war meine Traurigkeit nicht verflogen, ich dachte an meine Kinder, besonders meine Tochter. Mir ging vieles durch den Kopf, die Gefahren auf die wir ALLE zusteuern. Ich fragte mich, warum habe ich diese Vorbereitung für die Kinder  getroffen, wenn ich so weit weg bin, und es ganz schlimm wird? Gasspeicher leer wie nie - Update Oktober - Das wird knapp...

Die aktuelle Wettersituation verheißt nichts Gutes, diese Warnungen verheißen auch  nichts Gutes:

So, Kai sagt, es wird ein langes und kaltes Winterwetter. Dies zeigt uns ganz deutlich, der Blackout wird gewiss kommen! Umso wichtiger ist es jetzt, demütig zu sein und Buße tun, damit wir die Hilfe vom Himmel bekommen. Jeschua zeigte mir gestern auch dieses Video, welches ihr ALLE hören müsst:   The Most Powerful Hallelujah Anthem | Nations & Tribes Worship the King of Hosts Psalm 86:9  /   Das mächtigste Halleluja-Lied | Völker und Stämme beten den König der Heerscharen an (Psalm 86,9)

Ihr werdet die Salbung mächtig spüren. 

Im Bett hörte ich gestern Abend dieses Video:   Hör auf, dir Sorgen zu machen – sieh, was passiert, wenn du Gott völlig vertraust. Ich war überrascht bezüglich der vielen Kommentare, wie schlecht es auch anderen Geschwistern geht. An dieses Video musste ich heute Morgen denken, daher wusste ich, diesen Artikel zu verfassen, aus einem ganz besonderen Grund. Damit noch viele Geschwister Buße tun, sich mir anschließen, und unseren Blick nur auf Jeschua richten. Heute ist der 25. Dezember 2025 und morgen ist mein 67 Geburtstag, den ich gerne mit meinen Kindern verbringen möchte, aber ohne ein Wunder ist es unmöglich. Auch wenn meine Hoffnung sich nicht erfüllen sollte, will ich weiter vertrauen. Jeschua hat Pläne, Pläne mit unser ALLER Leben, IHM wollen wir vertrauen, auch wenn es noch so schwer ist. 

Meine Weissagung wurde mir wieder ins Gedächtnis gerufen, denn diese Worte von Jesus / Jeschua, wurden wieder so real für mich. Hier die wichtigen Ausschnitte: 

Denn ICH will Reife und Wachstum. Welche Pflanze siehst Du dass sie in einem Augenblick vom Samen bis hin zu den Früchten gelangt. Ich koche keinen Instant-Kaffee, damit Du verstehen kannst was Ich Dir zu sagen habe. Übe Dich in der Geduld. Auch wenn Du durch nicht einfache Situationen hindurch gehst, so sind sie nicht ein Freibrief für Dich auf Geduld verzichten zu können. Darum beruhige Dich! Ich bin es noch immer spricht der Herr, der Ich den Überblick habe. Lass Dich doch nicht so einfach hin und her scheuchen!

Denn Du kannst es Dir erlauben soviel Zeit zu haben wie Ich für alles habe. Worauf Du achten sollst ist in Meine Ruhe zu kommen und darin auch unter allen Umständen bleiben zu lernen! Das wirst Du brauchen um bestehen zu können. Wisse auch dass Ich die nötige Kraft habe das zu tun was Ich tun will. Darum sorge Dich nicht darum dass nicht zustande kommt was Ich will. Was ICH einzig und allein brauche und haben will spricht der Herr, ist dass Du Dich total darauf einlässt nicht etwas anderes zu versuchen was von Dir will. Warum denkst Du immer dass Ich mich verspäten könnte? Siehe in Deinem Herz plagt Dich der Gedanken in den Augenblick der Not, und er hat Dich öfter dazu verleitet Mir gegenüber die Initiative zu ergreifen, statt Mich die Sachen zu einem Ende zu bringen.................. Siehe Ich habe Dich empfindsam gemacht. Und so sollst Du lernen wie Du Dich bewegen musst damit Du durch das Blut Jesu mit welchem Du erkauft bist, und das Wort Deines Zeugnisses überwindest. Dein Zeugnis bedeutet sehr viel mehr als Du es Dir jetzt vorstellst............ 

Darum fürchte auch die Prüfungen des Glaubens nicht, sie sollen Dir nur zeigen wann Du wo und wie den Weg einschlagen sollst. Damit Du am Ende stehen bleibst.  Darum geht es Mir mit Dir spricht der Herr Dein Gott. Darum fürchte Dich nicht vor dem was vor Dir liegt. Denn Ich bin bei Dir auch wenn nicht immer alles süß klingt, so liebe Ich Dich trotzdem erst recht.

Diese Worte, welche mir vor 19 Jahren gesagt wurden,  brannten in mir, als ich an meine Situation dachte. 

Geschwister, am 14. Dezember 2025 übersetzte ich dieses folgende Video Einens 12 jährigen Mädchen. Dieses Kind hatte ein Erlebnis, welches mich erschüttert hatte. Ob es 100% von Jeschua ist, ich kann es nicht sagen, aber die Politische Situation in der wir uns befinden, wie auch alle weiteren Informationen die über uns hereinströmen, sagen, es könnte wirklich so kommen. Umso mehr müssen wir Demütig sein, unsere geistigen Kleider müssen rein, ohne Flecken sein. Jedes Richten, Lästern, Hassen, Unvergebenheit, Hochmut, Geiz, Selbstgerechtigkeit und vieles mehr, beschmutzt uns nur, auch unsere Sorgen. 

Hier das Video und die Übersetzung:  

Jesus Showed My Daughter Something TERRIFYING About 2026!/  Jesus hat meiner Tochter etwas Furchterregendes über das Jahr 2026 gezeigt!
Übersetzung: Hallo meine lieben Brüder und Schwestern, im Herrn. Ich hoffe, es geht euch allen gut, durch die Gnade und Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus. Im heutigen Video werde ich eine sehr kraftvolle Offenbarung mit euch teilen, die von einer Frau übermittelt wurde. Diese Offenbarung wurde ihrer 12-jährigen Tochter gegeben. Was sie in ihrer Offenbarung gesagt hat, ist für uns sehr wichtig zu wissen. Deshalbteile ich dies mit euch, und wir alle wissen, dass uns noch wenige Tage bleiben, bis zum Jahr 2026.

Durch die Gnade und Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus hat er uns detaillierte Informationen über Ereignisse gegeben, die im kommenden Jahr 2026 stattfinden sollen. Jeder Christ muss dies wissen, damit wir uns auf das vorbereiten können, was kommt. Ein Teil ihrer Offenbarung war sehr emotional und berührend in dem Moment, als dieses kleine Mädchen Jesus Christus mit traurigen Augen sah und und ihr  sagte. Jesus sagte ihr, dass viele Menschen nicht Buße getan haben und dass er so traurig ist über das, was mit diesen Menschen oder Seelen geschehen wird, dass diese Seelen nicht gerettet werden.

Nun, ich werde nicht lange um den heißen Brei herumreden. Ich werde gleich kommen und Ihnen die Offenbarung dieses 12-jährigen Mädchens geben, auch  dass ihre Mutter eine Bestätigung erhielt, nachdem sie zum Herrn gebetet hatte. Und genau das möchte ich auch von Ihnen dass Sie das auch tun. Ich möchte, dass du auch betest und Gott um Unterscheidungsvermögen bittest, nachdem du diese Offenbarung gehört hast. So kann Gott dir auch eine Bestätigung geben. In Ordnung. Vielen Dank und Gottes Segen.


Bruder Joseph, ich hoffe, du kannst mich gut hören. Mein Herz ist sehr schwer, während ich dir dies schreibe. Ich weine seit gestern, weil etwas in meinem Haus passiert ist, und es hat mich auf eine Weise erschüttert, die ich nicht erklären kann. Ich bin kein Mensch, der viel über die Bibel weiß. Ich bin kein überzeugter Christ wie viele in der Kirche. Ich versuche einfach mein Bestes. Ich versuche zu beten. Ich versuche, meinen Kindern beizubringen, was ich weiß. Aber nach dem, was in den letzten Tagen passiert ist, fühle ich mich ganz schwach.

Ich habe Angst um die Welt. Und ich habe das Gefühl, dass ich es jemandem erzählen muss, bevor es zu spät ist. Und der Herr hat mir deinen Namen ins Herz gelegt, Bruder Joseph. Deshalb schreibe ich dir zuerst. Ich habe eine Tochter. Sie ist erst 12 Jahre alt. Sie ist ein ruhiges Mädchen und hat Sichelzellenanämie. Sie macht mir nie Probleme. Sie ist nicht der Typ, der über beängstigende Dinge spricht. Sie sieht keine Gruselfilme. Selbst wenn es donnert, kommt sie zu mir, um zu schlafen, weil sie Angst hat.

Aber was geschah in der Nacht zum Sonntag? Ich will mich gar nicht mehr an das Geräusch erinnern, das sie von sich gab. Es war kurz nach Mitternacht. Ich war halb im Schlaf. Dann hörte ich ihren Schrei aus ihrem Zimmer. Es war kein leiser Schrei. Es war ein Schrei, wie er von jemandem kommt, der etwas Schreckliches sieht. Als ich zu ihrem Zimmer rannte, war sie schweißgebadet. Ihr ganzer Körper zitterte. Ihre Augen waren weit aufgerissen, aber sie konnte zuerst nicht sprechen. Also hielt sie meinen Arm so fest, als ob sie um ihr Leben kämpfte. Ich saß mit ihr auf dem Bett und betete, weil ich dachte, vielleicht hatte sie einen Dämon gesehen, aber sie erzählte mir alles.

Mama, ich hatte einen Traum. Ihre Stimme zitterte. Ich wollte, dass sie sich ausruht, aber sie weigerte sich. Sie sagte, sie müsse es mir erzählen, bevor sie etwas vergesse. Also früh am Morgen, noch vor Sonnenaufgang setzte sie sich mit mir an den Tisch und erzählte mir alles, was sie gesehen hatte. Dieser Traum veränderte etwas in mir. Sie sagte, das Erste, was sie sah, war ein großes Feld. Sie sagte, es sah aus wie ein Paradeplatz Park. Sie sagte, sie sah Millionen von Menschen. Sie sagte zu mir: „Mama, ich habe noch nie so viele Menschen gesehen. es war, als ob die ganze Welt da wäre. Alle standen in langen Schlangen, und in  der Schlange, in der sie standen, stand 2025.

Sie sagte, sie könne es deutlich lesen. Dann sagte sie, da sei noch eine andere Schlange gewesen, die leer war und auf der 2026 stand. Dann sagte sie etwas, das mir einen Schauer über den Rücken jagte. Sie sagte, sie habe beobachtet, wie alle von der Schlange mit der Zahl 2025 in die Schlange mit der Zahl 2026 wechselten, als ob sie alle übersetzten. Alle trugen ein Gewand. Sie sagte, die Gewänder sähen aus wie Kleidung, die man zur Taufe trägt, lang und schlicht, aber nur wenige hatten ein saubere und weiße Gewänder. Die meisten trugen schmutzige, fleckige Gewänder, Gewänder, die braun, alt und muffig aussahen. Sie sagte: „Die Leute mit den sauberen Gewändern sahen besorgt aus, aber die Leute mit den schmutzigen Gewändern lachten, unterhielten sich und schritten stolz einher.“ Dann sagte sie: „In dem Moment,  als alle in die Reihe 2026 eintraten, veränderte sich die Farbe der Reihe. Sie wurde rot, leuchtend rot.“ Sie sagte, es sähe aus  wie Gefahr.

 Und dann veränderte sich die Szene. Sie erzählte mir, dass sie das Gesicht Jesu gesehen hatte. Sie sagte, dass sie sein Gesicht noch nie so gesehen hatte. Sie sagte, seine Augen seien voller Traurigkeit gewesen. Und dann sagte sie, Jesus habe zu ihr gesprochen und ihr gesagt, dass die Menschen in schmutzigen Gewändern  ihre Sünden ins neue Jahr mit sich trügen. Er sagte ihr, die Menschen lebten noch immer in sexueller Sünde. Manche wandelten in Gier, andere in Hass, andere in Lust. Jesus sagte, viele Herzen sei fern von ihm. Sie seien nicht bereit zur Umkehr und wollten nicht vor dem neuen Jahr mit ihren Sünden aufhören.

Meine Tochter erzählte mir, Jesus habe die Menschen mit Tränen in den Augen angesehen, weil sie sich weigerten, ihre Wege zu ändern. Dann veränderte sich die Szene erneut. Sie sagte plötzlich, es sei Neujahr im Traum gewesen. Es sollte eine fröhliche Zeit sein. Normalerweise feiern die Menschen. Aber sie sagte, die Menschen im Traum hätten traurig ausgesehen. Sie weinten. Sie schrien. Sie sagte, überall herrschte Chaos. Sie sagte, die rote Linie für das Jahr 2026 sei ein Zeichen für die Not, die über die Welt kommen würde. Dann sagte sie, sie habe Seuchen in einigen Teilen der Welt gesehen. Sie sah Menschen, die an Krankheiten starben, die sich schnell ausbreiteten. In einem anderen Teil der Welt sah sie eine Hungersnot.

Die Menschen hungerten. Sie kämpften um Essen. Sie sagte, an manchen Orten habe sie große Wellen wie Tsunamis über Gebäude hereinbrechen sehen und Erdbeben die den Boden aufreißen ließen. Es war, als ob jeder Teil der Welt mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hätte. Dann sagte sie etwas, das mich schockierte. Sie sagte, sie sehe die Menschen in sauberen Gewändern nicht mehr, die diese Dinge durchmachten.

Sie sagte, sie seien verschwunden. Sie wisse nicht, wohin sie gegangen seien. Sie sähe nur noch die Menschen in schmutzigen Gewändern die noch auf der Erde weinten und rannten. Als sie das sagte, versagte ihre Stimme. Sie sagte: „Mama, es war, als wären nur noch die übrig, die in Sünde lebten.“ Dann erzählte sie mir, dass sie einen Mann gesehen hatte. Sie sagte, er habe sich wie ein arabischer Muslim gekleidet. Sie sagte, viele nennten ihn einen Herrscher. Einige nannten ihn den Antichristen.

Sie sagte, er habe die Kontrolle über alles übernommen. Sie sagte, er habe die Lebensmittel beschlagnahmt. Er kontrollierte das Geld. Er kontrollierte die Läden. Er kontrollierte alles, was die Menschen zum Leben brauchten. Und dann gab er einen Befehl. Sie sagte, er habe allen gesagt, dass sie sein Malzeichen annehmen müssten, bevor sie etwas kaufen oder verkaufen dürften. Sie sagte, die Menschen hätten zuerst Angst gehabt. Es war nicht verpflichtend, das Zeichen zu nehmen, aber fast jeder hatte keine Wahl. Diejenigen, die am Verhungern waren, beeilten sich, das  Zeichen für Essen zu nehmen. Sie sagte, die Menschen  starben auf den Straßen vor Hunger. Und weil sie etwas zu essen wollten, rannten sie um das Zeichen zu nehmen. Sie sagte, alles auf der Erde habe sich verändert. Es war, als ob die ganze Welt unter diesem einen Mann stünde. Und dann wachte sie schreiend auf. Als meine Tochter mir alles erzählt hatte, fühlte sich meine Brust schwer an. Ich konnte nicht sprechen. Ich zitterte am ganzen Körper. Ich dachte immer wieder an das Jahr 2026.
Ich dachte immer wieder an die rote Linie, die sie gesehen hatte. Ich dachte immer wieder daran, wie traurig Jesus war, und wie die Menschen sich weigerten, Buße zu tun. Ich betete von diesem Tag an darüber. Ich fragte Gott, ob dieser Traum eine Warnung oder nur ein normaler Kindertraum sei. Ich bat ihn, mir die Wahrheit zu zeigen, denn ich wollte niemanden in die Irre führen. Ich betete jeden Abend vor dem Schlafengehen. Meine Tochter betete auch. Dann, vor wenigen Tagen, bestätigte mir der Herr es.

Ich betete vor dem Schlafengehen. Als ich endlich einschlief, sah ich etwas ganz Deutliches. Es war nicht lang. Es war keine Geschichte. Es war einfach, aber eindrücklich. Ich sah die Jahreszahl 2026 in großen roten Buchstaben geschrieben. Die Farbe war dieselbe, die meine Tochter beschrieb. Unter der 2026 sah ich einen Satz. Er lautete: „Das Jahr des Zeichens.“ Als ich das sah, erschütterte mich etwas in meiner Seele. Ich wachte sofort auf. Ich schwitzte. Mein Herz raste.  Ich wusste, es war der Herr, der den Traum meiner Tochter bestätigte. Nach dieser Vision hörte ich eine Stimme, die zu mir sagte: „Teile dies mit der Gemeinde,  teile es mit meinem Volk. Sag ihnen, sie sollen Buße tun. Sag ihnen, sie sollen heilig leben. Sag ihnen, sie sollen nach wahrer Erlösung streben. Sag ihnen, sie sollen sich vorbereiten, denn meine Wiederkunft ist nahe. Bruder Joseph, ich sag es dir mit Furcht im Herzen. Im Jahr 2026 wird etwas Großes geschehen. Etwas, das diese Welt noch nie gesehen hat zuvor. Der Herr warnt uns. Der Herr bittet uns zur Buße. Der Herr ruft uns auf, die Sünde zu verlassen. Der Herr sagt uns, wir sollen heilig leben. Der Herr sagt, wir müssen bereit sein, denn die Entrückung kann jederzeit geschehen.“ Soweit meine Übersetzung.

Am 30. Dezember 2025 schreibt der jüdische-göttliche Kalender, den 10. Tevet 5786.... es ist ein Fastentag. Markiert dieser Fastentag, der durch den Beginn der Belagerung von Jerusalem damals passierte, etwas besonderes, welches in der Welt sich ereignen wird? 

Eines ist so offensichtlich, lasst uns unseren Blick nur auf Jeschua richten, auch wenn sich nicht immer alles so erfüllt, zu dem Zeitpunkt, den wir uns wünschen. Jeschua ist der Sieger, wir müssen IHM vertrauen. Lasst uns unsere Sorgen auf IHN werfen, ER wird uns nicht im Stich allen. Wir müssen demütig sein und Buße tun. Der Heilige Geist wird uns alles offenbaren. 

Viel Kraft uns Allen, für die Zeit, die jetzt kommt. In der Ukraine leiden jetzt schon Christen. Dieser Krieg der dort ist, wird auf uns herüberschwappen. Wir blicken immer auf den Rest der Welt, wie Israel zb, dem heiligen Land, wo jetzt schon Krieg ist. Aber wir werden offensichtlich nicht verschont bleiben, wenn dem so wäre, wären wir an Yom Teruah entrückt worden. Jeschua ist mit uns allen, wir müssen nur unseren Teil tun, damit keine Flecken auf unserer geistigen Kleidung ist. 

Ich möchte dieses Herzergreifende Video, welches ich zu Beginn online stellte, noch in Schriftform online stellen. Inspiriert wurde ich durch letzte Nacht, die durch schreckliche Träume unterbrochen wurde, den Grund erkannte ich beim Gassigehen, als ich wieder   Gegenstände beobachtet hatte, die eindeutige Beweise von Hexerei sind. Ich werde nicht aufgeben, denn der Feind darf nicht mehr tun, als Jeschua ihm erlaubt.  Silvester 2001 verbrachte ich mit meinen Kindern in der Gemeinde, dort bekam ich das Wort aus Hiob 42 Vers 10 Und der Herr wendete Hiobs Geschick, als er für seine Freunde bat; und der Herr erstattete Hiob alles doppelt wieder, was er gehabt hatte. 

Dieses Wort kann sich nur erfüllen, wenn man vorher große Bedrängnis durchlaufen muss. An dieses Versprechen will ich festhalten, Jeschua lügt niemals. 

Aus dem Leben des Wiedertäufers HANS BRAEL Ich möchte euch etwas über die beiden Jahre seines Lebens erzählen, in denen er vermutlich am meisten gelitten hat. Und die doch zu den wertvollsten seines Lebens geworden sind.
In 1. Petrus 4,13 heißt es: „in dem Maß, wie ihr Anteil habt an den Leiden des Christus, freut euch, damit ihr euch auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit jubelnd freuen könnt“.
 

Was ich über diesen Hans Brael weiß, habe ich einem Buch entnommen, das 1660 erschienen ist. Der Autor ist Thielem J. van Braght. Der englische Titel der Übersetzung dieses umfangreichen Werkes aus dem Jahre 1886 lautet: „The Bloody Theatre, or Martyrs Mirror of the Defensless Christians“.

Wenige Tage vor Christi Himmelfahrt im Jahr 1557, befand sich Hans Brael auf einer Reise im Pustertal (das liegt in Tirol). Wie es der Zufall will – oder sollten wir eher von Gottes Vorsehung sprechen – begegnete er dort einem Richter und dessen Gerichtsdiener. Man begrüßte einander freundlich und beinahe hätten die Beteiligten diese Begegnung schon wenig später vergessen – wenn nicht, ja, wenn nicht der Gerichtsdiener dem Hans diese verhängnisvolle Frage gestellt hätte: „Wohin gehst du und was hast du hier gemacht“?
Die Antwort, er sei bei seinen Brüdern gewesen, provoziert die Nachfrage, ob diese denn Baptisten seien.
Als Hans mit ja antwortet, ist sein Schicksal besiegelt.
Der Richter, der schon ein Stück weiter geritten war, dreht um, steigt vom Pferd, nimmt Hans seinen Gürtel ab und fesselt ihn damit. Wie einen Hund lässt er ihn neben seinem Pferd durch Schlamm und Morast laufen. Ziel ist die nächstgelegene Burg.
Dort angekommen bricht Hans vor Erschöpfung zusammen. Man nimmt ihm seinen ganzen Besitz ab und steckt in ins Gefängnis. Tags darauf wird er vor den Burgherrn gebracht, der ihn persönlich verhört und ihn nach seinem Glauben und seiner Haltung zur Taufe befragt.
Man bedrängt ihn hart, zu widerrufen. Doch Hans weigert sich und muss zurück ins Gefängnis. 8 Tage später holt man ihn wieder aus seiner Zelle. Der Burgherr hat sich Verstärkung geholt. Doch auch in diesem Verhör bleibt Hans standhaft.
Nach weiteren 8 Tagen kommt es zur Anklage durch den Richter, der Hans des Irrglaubens und der Sektiererei bezichtigt. Man fordert ihn auf, die Namen der Brüder zu benennen, mit denen er sich getroffen hatte. Hans fragt die Versammelten mutig: „Darf man diejenigen, bei denen man Herberge gefunden hat und die einem so viel Freundlichkeit erwiesen haben, verraten?“ Der Richter tobt und droht mit Folter.
Vergeblich! Hans wird an Stricken aufgehängt, man bindet einen schweren Stein an seine Füße. Wieder bedrängt man ihn, ein Geständnis abzulegen. Andernfalls würde man ihn so lange quälen, bis seine Gliedmaßen zerfetzt seien. Hans antwortet, dass er abwarten wolle, was Gott seinen Peinigern erlaube, ihm anzutun,  denn sie könnten nicht mehr tun, als was Gott ihnen zugestehe.
Darauf der Folterknecht: „Bist du nicht ein Narr, wenn du glaubst, Gott würde herabschauen, um zu sehen, was wir in diesem Loch tun?“ Die Antwort auf diese Frage lässt nicht lange
auf sich warten: Es ist die Burgherrin, die Fürsprache einlegt, Hans nicht länger zu quälen.
Doch die Folterpause währt nur kurz. Ein paar Tage später steckt man Hans in einen tiefen, dunklen und schmutzigen Turm. Den ganzen Sommer über muss er dort ausharren.  Es ist feucht, es gibt kein Tageslicht. Ekelhaftes Ungeziefer droht ihm seine kargen Mahlzeiten wegzufressen. Die Kleidung an seinem Körper verrottet. Von seinem Hemd bleiben nur Fetzen übrig, außer dem Kragen, den er an die Wand hängt.
Und so ist für lange Zeit eine grobe Decke sein einziger Schutz. Einmal lässt man ihn kurz raus, um zu sehen, ob er nicht doch endlich gestehen wolle. Als man ihn zu den Ratsmitgliedern bringt, können diese den entsetzlichen Gestank, den der Gefangene verströmt, nicht ertragen.
Hilfe von außen ist so gut wie unmöglich. Und doch erreicht ihn eine Nachricht von einem der Brüder, einem gewissen Hans Mein. Dieser bittet ihn um ein Lebenszeichen - und wenn es nur ein wenig Stroh wäre.  Doch selbst das findet sich in dem Turm nicht. Da erinnert sich Hans an seinen morschen Kragen, den er an die Wand gehängt hatte.
Diesen lässt er nach draußen bringen – als Zeichen, dass er noch immer an seinem Glauben festhält.
 
Die Brüder sind davon zutiefst berührt und lassen Hans wissen, dass sie ihm Kleidung oder was auch immer zukommen lassen, wenn es nur irgendwie bei ihm ankommt. Doch Hans will nichts haben, wohl wissend, dass man ihn, würde dies entdeckt, auf die Folterbank werfen würde, um die Namen der Freunde zu erfahren.
Als im Herbst 1557 der Frost naht, wird Hans in ein Gefängnis verlegt. Dort kommt er in den Stock, so dass er weder richtig liegen noch sitzen kann – für 37 lange Wochen. Eines Tages lässt er den Gerichtsdiener, der ihn festgenommen hatte, kommen und redet ihm ins Gewissen. „Du bist die Hauptursache meiner Gefangenschaft und meines Leidens, obwohl ich in meinem Leben nie jemandem etwas Böses getan habe“.
Diesen überkommt die Angst, er sitzt stumm da. Hans fährt fort: „Du bist blutrünstig gegen die Frommen gewesen und damit hast du ein schweres Urteil auf dich geladen. Gott wird dich dafür zur Rechenschaft ziehen“.
 
Nun, 14 Tage später verstirbt der Gerichtsdiener ganz plötzlich – von großer Furcht geschlagen, weinend und seine Sünden laut beklagend. In derselben Nacht, in der dieser stirbt, wird Hans mit großer Freude erfüllt, so dass er in seinem Gebet und seiner Danksagung Gott nicht genug loben kann.
Es ist die innere Gewissheit, dass er zu seiner Gemeinde zurückkehren wird. Der Tod des Gerichtsdieners hatte den Burgherrn und seine Frau in Angst und Schrecken versetzt.
 
Daraufhin lässt die Burgherrin Hans mitteilen, dass sie den Richter holen lassen würde, wenn er nur bereit wäre, sich belehren zu lassen und seinen Irrtum einzugestehen. Sie, die Burgherrin, würde diese Sünde, die Hans mit seiner Aussage begehe, auf sich nehmen, so dass er selbst diese Schuld nicht zu tragen hätte.
Worauf Hans der Burgherrin ausrichten lässt: „Sie hat bereits genug Sünden, möge sie davon lassen. Sie braucht nicht auch noch die Sünden anderer“.
 
Mit dieser Antwort verlängert Hans seinen Aufenthalt im Gefängnis um einen weiteren Winter. Irgendwann – es muss Anfang 1559 sein – kommt der Befehl aus Innsbruck, Hans Brael wegen seiner Verstockung und Unbelehrbarkeit zur See zu schicken. Dort solle er erfahren, wie man Übeltäter zu geißeln pflege.
 
Also darf Hans auf der Burg zwei Tage lang umhergehen, damit er wieder richtig laufen lernt. Die Gefangenschaft hatte ihn sehr geschwächt, so dass ihm der rechte Gebrauch seiner Gliedmaßen abhandengekommen war.
 
Hans nimmt nun Abschied von der Burg.
Er ermahnt alle zur Umkehr, auch die Burgherrin, die ihn noch zu sich ruft. Sie möge doch die Gläubigen, die nichts Böses tun, nicht an der Ausübung ihrer Religion hindern. Sie bricht in Tränen aus und bekennt: „Nie mehr in meinem Leben werde ich Hand an sie legen". Und sie gibt Hans etwas Geld für die Reise.
Dann nimmt ihn der Diener, der ihn zur See bringen soll, mit sich fort.
Zwei Tage später betrinkt sich dieser in einem Wirtshaus. Statt ins Bett zu gehen, legt er sich auf den Tisch und schläft sofort ein.
 
Hans nutzt die Gunst der Stunde und flieht. Er verlässt das Land und kehrt im Frieden und mit großer Freude nach fast 2 Jahren Gefangenschaft in seine Gemeinde zurück.
Diese schreckliche Erfahrung kann ihn aber nicht daran hindern, in den Folgejahren immer wieder das Land, in dem er so arg misshandelt wurde, zu besuchen – als Diener des göttlichen Wortes, mit dem er beauftragt war.
 
Nachwort Diese kleine Geschichte spricht für sich. Jeder soll daraus seine eigenen Schlüsse ziehen. Ich möchte nur auf einen Punkt hinweisen und dir, der du bist zum Ende zugehört hast, eine Frage stellen: Wie wäre wohl das Leben von Hans verlaufen, wenn er am Scheideweg seines Schicksals mit nein geantwortet hätte?
Und wenn du darüber nachgedacht hast, dann schau auf dein eigenes Leben. (Soweit dieses Video)

 

Lasst uns Vertrauen, komme was da wolle. 

Schalom

Ulrike Veronika