road of humbleness

Gas und Stromkatastrophe Teil 2

Für das Update vom 28. Januar  nach unten scrollen. 

Ich lasse bewusst bei allen Videos eine Zusammenfassung machen, damit  es für euch einfacher wird, Zeit kostet Geld, und Zeit haben die wenigsten und Geld ebenfalls. Traurig ist nur, dass die Preise jetzt so in die Höhe schießen, dass bei der Endabrechnung vielen Leuten der Strom und das Gas abgestellt wird, wer denkt denn daran? 

Dieses Thema ist so wichtig, daher musste ich einen zweiten Teil online stellen. Hier ist Teil 1 zu diesem Thema

Am 20. Januar 2026 habe ich dieses Video von einem Experten hochgeladen, der in vielen Zeitungsartikeln und Videos von anderen YouTubern, zitiert wird:  INES Gasspeicherupdate - Gasmangellage kommt Stefan sagt, nur ein ganz milder Winter könnte uns retten. Der beste Wetterexperte, den wir hier in Deutschland haben, Kai Zorn, sagt uns nichts gutes vorher:  UNWETTERWARNUNG! Teils viel Schnee. In der Mittelfrist mehr Kälte? Wetterbericht 26.01.-01.02.2026.

Wetterlage: Schnee, Eisregen und mögliche Kältewelle

In der kommenden Nacht und am Morgen kommt es in großen Teilen Deutschlands zu starken Schneefällen und örtlich zu Eisregen. Besonders betroffen sind Regionen, die solche Wetterlagen nicht gewohnt sind. Erhebliche Verkehrsbehinderungen sind sehr wahrscheinlich, da in kurzer Zeit viel Schnee fällt und der Boden vielerorts tief gefroren ist. Räumdienste stoßen dabei an ihre Grenzen. Ein breiter Streifen mit Schneeglätte zieht sich von Bayern und Baden-Württemberg über Franken, Hessen und Thüringen bis in den Norden Deutschlands. Im Raum Berlin, Frankfurt (Oder) sowie Richtung Erzgebirge besteht zusätzlich Gefahr durch gefrierenden Regen, der Straßen innerhalb kurzer Zeit spiegelglatt machen kann. Besonders stark fallen die Schneemengen nach aktuellem Stand in Franken, Thüringen und Teilen Hessens aus.

Bis Donnerstag können regional sehr hohe Schneesummen zusammenkommen, wobei die Modelle noch Unterschiede zeigen, ob der Schwerpunkt eher im Süden oder in der Mitte Deutschlands liegt. Klar ist jedoch: Der Winter zeigt sich von seiner intensiven Seite. Neben Schnee rückt auch eine potenzielle Kältewelle in den Fokus. In etwa einer Woche könnte sehr kalte Luft aus Nordosten Mitteleuropa erreichen. Ob diese Kälte Deutschland voll trifft oder knapp vorbeizieht, ist noch unsicher. Möglich ist eine extreme Wetterteilung mit milden Temperaturen im Südwesten (+10 °C) und strengen Minusgraden im Nordosten (bis -10 °C). Die bisherigen Kältesummen deuten bereits jetzt auf einen der kältesten Winter der letzten zehn Jahre hin. Sollte sich die Kaltluftlage verstärken, könnten bereits Anfang Februar neue markante Frostphasen folgen – inklusive Dauerfrost, starkem Ostwind und zweistelligen Minusgraden in der Nacht, vor allem im Nordosten.

Fazit:
Deutschland steht vor einer klassischen Grenzwetterlage mit Schnee, Eisregen, großen Temperaturunterschieden und hoher Unsicherheit in der weiteren Entwicklung. Verkehrsteilnehmer sollten sich auf schwierige Bedingungen einstellen, während die Wetterlage meteorologisch spannend, aber auch potenziell gefährlich bleibt.

Gestern Abend sah ich dieses Video, wovon ich euch auch eine Zusammenfassung gebe: Gasmangellage: Wird das Gas reichen? Nachgerechnet: Nein!

Gasfüllstände in Deutschland: Reichen die Speicher durch den Winter? Im Video analysiert der Betreiber eines Ingenieurskanals die aktuellen Gasfüllstände der deutschen Gasspeicher und leitet daraus mögliche Konsequenzen für Energieversorgung und Industrie ab. Grundlage sind öffentlich zugängliche Daten (u. a. NDR, energycharts.info) sowie vereinfachte Verbrauchsrechnungen.

Aktueller Stand und Verbrauch Ende Januar liegen die Gasfüllstände bei rund 35 %, mit einer täglichen Abnahme von durchschnittlich 0,7 Prozentpunkten. Unter der Annahme gleichbleibender Witterung entspricht das etwa 5 Prozentpunkten pro Woche. Selbst bei etwas milderen Temperaturen könnte der Rückgang noch bei rund 3 Prozentpunkten pro Woche liegen.   Rolle von Stromerzeugung und Windenergie Ein zentraler Punkt ist die Verstromung von Gas zur Deckung des Strombedarfs bei schwacher Windleistung. Da Gaskraftwerke nur etwa 50 % Wirkungsgrad erreichen, ist der Gasverbrauch hoch. Die Analyse zeigt, dass bei geringer Windgeschwindigkeit – wie aktuell prognostiziert – die Stromproduktion aus Windenergie stark begrenzt bleibt. Aufgrund der physikalischen Abhängigkeit der Windleistung von der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit führt schon wenig Wind zu deutlich geringerer Stromausbeute.

Wärmepumpen und Gasverbrauch Auch der zunehmende Einsatz von Wärmepumpen wird kritisch betrachtet: Wird der dafür benötigte Strom aus Gas erzeugt, relativiert sich der Effizienzvorteil gegenüber klassischen Gasheizungen, insbesondere im Winter. Kritischer Schwellenwert: Gasmangellage Sinken die Speicherstände unter 30 %, sieht die aktuelle Regelung die Ausrufung einer Gasmangellage vor. In diesem Fall müssten große Teile der Industrie ihre Produktion drosseln oder einstellen. Der Sprecher warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Schäden, da bestimmte Industrieanlagen bei einer Abschaltung dauerhaft beschädigt werden können. Ausblick bis zum Frühjahr  Unter konservativen Annahmen könnten die Speicher bis Februar oder März auf 15 % oder weniger sinken. Dabei ist das sogenannte Kissengas (technisch notwendige Restmenge im Speicher) noch nicht berücksichtigt. Auch LNG-Importe werden als begrenzt und technisch aufwendig eingeordnet, insbesondere bei kalten Temperaturen.

Fazit

Das Video kommt zu dem Schluss, dass Deutschland bei anhaltend geringer Windleistung und winterlichen Temperaturen vor einer ernsten Energie- und Wirtschaftskrise stehen könnte. Die Kombination aus sinkenden Gasreserven, hoher Abhängigkeit von Gasstrom und begrenzten Alternativen stellt laut Analyse ein erhebliches Risiko für Industrie und Versorgungssicherheit dar. Soweit die Zusammenfassung. 

Im Video wurde rein rechnerisch der 8.Februar 2026 genannt, wo die Betriebe die Produktion einstellen müssten,   insofern, wir nicht plötzlich einen Frühlingsanfang bekommen, was Kai Zorn, dessen Video ich euch gerade zeigte, nicht der Fall ist. Offensichtlich müsste jetzt jedem klardenkenden Menschen bewusst geworden sein, sich umgehend mit allem vorzubereiten, bevor die große Masse es versucht. Die Vorbereitung basiert nicht nur auf das praktische, wie es uns in diesem Video gezeigt wird: Blackout OHNE Heizung! Wie gut ist das "Wärme Notzelt" wirklich?!

Wobei ich wirklich ernsthaft anraten kann, diesen YouTube Kanal zu abonnieren. Die Vorbereitung ist im geistigen Bereich lebensnotwendig, dies kann ich immer wieder nur sagen. Buße, Demut, Gottesfurcht und Nächstenliebe & absolutes Vertrauen, dürfen nicht vergessen werden, ohne diese elementaren wichtigen Dinge, nützen alle Vorbereitungen nichts. 

Hier ein weiteres Video:  40%-Marke GEFALLEN: Größter Gasspeicher Rehden fast LEER (11,15%)!   Deutschland kurz vor der Stromrationierung

Das Video warnt vor einer akuten Energiekrise in Deutschland. Die Gasspeicher fallen schneller als erwartet, mehrere große Speicher sind bereits nahezu leer, obwohl offiziell noch rund 40 % Füllstand kommuniziert werden. Aufgrund technischer Mindestfüllstände ist dieser Wert jedoch praktisch kritisch. Gleichzeitig bleibt die Wind- und Solarstromerzeugung unzureichend, während Gas weiterhin in großem Umfang zur Stromerzeugung, Wärmeversorgung und für die Industrie genutzt wird. LNG-Importe können die Lücke laut Analyse weder mengenmäßig noch technisch schließen. Sinkt der Gasdruck weiter, drohen Industrieabschaltungen, Stromrationierung und im Extremfall lokale Stromausfälle. Der Autor sieht Deutschland im europäischen Vergleich in einer besonders angespannten Lage und ruft dazu auf, sich auf mögliche Versorgungsengpässe vorzubereiten.

Ich habe ChatGPT eine Frage gestellt: Was passiert bei einer Gasmangellage alles und was ist betroffen wenn kein Gas mehr da ist und der Winter weiter anhält

Hier die Antwort: 

1️⃣ Wenn das Gas ausgeht: unmittelbare Folgen

  • Heizung und Warmwasser in Haushalten:

    • Private Haushalte sind gesetzlich geschützt, aber wenn absolut kein Gas mehr da ist, funktioniert die Heizung nicht mehr.

    • Temperaturen in Wohnungen könnten stark sinken → gesundheitliches Risiko, besonders für Kinder, alte Menschen oder Kranke.

  • Krankenhäuser, Pflegeheime, Kitas, Schulen:

    • Erstmal weiterhin vorrangig versorgt.

    • Bei kompletter Gasknappheit müssten Notfallpläne greifen, z. B. alternative Heizungen, Evakuierungen oder Notunterkünfte.

  • Industrie & Gewerbe:

    • Gaskraftwerke: Stromproduktion kann beeinträchtigt werden → Stromknappheit möglich.

    • Chemie, Stahl, Glas, Papier, Lebensmittelproduktion: Drosselung oder Stilllegung.

    • Lieferketten brechen teilweise zusammen → Engpässe bei Lebensmitteln, Bauprodukten, Chemikalien.

2️⃣ Indirekte Effekte

  • Energiepreise: steigen extrem, da Gas knapp und Stromproduktion teurer wird.

  • Lebensmittel und Waren: könnten knapp werden, da Industrie nicht mehr produzieren kann.

  • Fernwärme: fällt aus, wenn sie auf Gas basiert.

  • Kurzarbeit oder Betriebsschließungen in gasintensiven Branchen.

  • Gesellschaftliche Folgen: Einsparappelle, soziale Spannungen, verstärkt gesundheitliche Risiken.

3️⃣ Langfristige Winterkonsequenzen ohne Gas

Wenn kein Gas verfügbar ist und der Winter weiter anhält:

Bereich Mögliche Konsequenz
Haushalte Extreme Kälte in Wohnungen, Notheizungen (Elektro, Holz) nötig
Krankenhäuser / Pflege Notbetrieb, evtl. Evakuierung bei längerem Ausfall
Stromversorgung Gaskraftwerke fallen aus → Stromengpässe möglich
Industrie Produktionsstillstand, Lieferengpässe
Gesellschaft Einschränkungen bei öffentlichen Gebäuden, Schulen, Kantinen, Behörden
Verkehr Geringere Produktion von Treibstoffen (Chemie), mögliche Logistikprobleme

4️⃣ Notfallmaßnahmen

  • Bundesnetzagentur / Staat entscheidet, wer Gas bekommt → Priorisierung (Haushalte + kritische Infrastruktur).

  • Ersatzheizungen / Stromheizungen könnten zum Einsatz kommen.

  • Rationierung / Temperaturgrenzen in öffentlichen Gebäuden.

  • Evakuierungen in Extremfällen denkbar, z. B. Pflegeheime in kalten Regionen.

Kurz gesagt: Wenn gar kein Gas mehr da ist, selbst der Schutz von Haushalten kann nicht mehr voll gewährleistet werden. Dann drohen kalte Wohnungen, Produktionsausfälle, Stromprobleme und soziale Risiken.

Danach hat ChatGPT mich folgendes gefragt: Wenn du willst, kann ich für dich ein konkretes Szenario für einen deutschen Winter durchspielen: Welche Städte, Haushalte und Industrien am stärksten betroffen wären und wie kalt es realistisch werden könnte.

Ich habe ja bitte geantwortet: 

1️⃣ Haushalte & Wärme

  • Schutzstatus: Haushalte haben Vorrang – aber bei komplettem Gasausfall funktionieren Heizungen nicht.

  • Regionale Unterschiede:

    • Nord- und Ostdeutschland: Viele Wohnungen haben Gasheizung → extrem betroffen.

    • Altbauwohnungen ohne alternative Heizung: besonders gefährdet (sehr schnell auskühlend).

    • Neubauten mit Fernwärme / Wärmepumpen: etwas besser geschützt.

  • Temperaturen:

    • Ohne Heizung in einem normalen Altbau können Innenraumtemperaturen in wenigen Tagen auf 5–10 °C fallen.

    • Risiko von Frostschäden an Wasserleitungen, besonders bei unter 0 °C Außentemperatur.

    • Notmaßnahmen: Holzöfen, Elektroheizungen, Wärmeschutzfolien, gemeinsames Aufwärmen in Notunterkünften.

2️⃣ Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen

  • Kurzfristig: Notfallbetrieb mit Notstromaggregaten, mobile Heizgeräte.

  • Längerfristig:

    • Evakuierungen in Regionen mit extremem Frost.

    • Verschiebung oder Absage von Schulunterricht und Routinebehandlungen.

3️⃣ Stromversorgung

  • Gaskraftwerke fallen aus:

    • Deutschland deckt ca. 15–20 % des Stroms über Gas ab → Strompreise steigen stark.

    • Bei extremer Kälte zusätzliche Stromengpässe möglich, vor allem abends.

  • Regionale Hotspots:

    • Industrieregionen wie Ruhrgebiet, Niedersachsen, Süddeutschland → hohe Stromnachfrage, starke Belastung.

4️⃣ Industrie & Wirtschaft

  • Stark betroffen: Chemie, Glas, Stahl, Papier, Lebensmittel.

  • Folgen: Produktionsstopps → Lieferengpässe bei:

    • Baustoffen (Zement, Glas, Stahl)

    • Chemikalien und Kunststoffe

    • Grundnahrungsmitteln (Bäckereien, Fleischverarbeitung, Getränke)

  • Logistik: weniger Produktion → weniger Transport → Engpässe in Supermärkten.

5️⃣ Gesellschaft & öffentliche Infrastruktur

  • Öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Bibliotheken, Schwimmbäder → Heizungsreduktion oder Schließung

  • Sozialer Druck steigt → gemeinsame Wärmestuben, Notunterkünfte

  • Kriminalitätsrisiko leicht erhöht, da Strom- und Wärmeknappheit Frust erzeugt

6️⃣ Worst-Case Szenario im Januar/Februar

  • Innenraumtemperatur in Wohnungen: 5–10 °C

  • Außenwasserleitungen: Gefahr von Frostschäden

  • Krankenhäuser: Notbetrieb, ggf. Evakuierungen

  • Industrieproduktion: 50–80 % Stillstand je nach Branche

  • Strom: mögliche Lastabwürfe (temporäre Abschaltungen)

  • Lebensmittelversorgung: eingeschränkt, Preise stark erhöht

  • Gesellschaft: hohe Belastung für ältere und gesundheitlich geschwächte Menschen

💡 Fazit: Ohne Gas im Winter würde Deutschland in ein Notfall-Szenario mittlerer bis extremer Härte rutschen. Haushalte sind formal geschützt, aber praktisch kalte Wohnungen, Frostschäden und Versorgungsengpässe sind sehr wahrscheinlich. 

Soweit was nahe vor uns steht. Mir kommt es oft so vor, als würden viele Christen wie ein Schlafwandler in die Katastrophe laufen. Darum ist die Dringlichkeit bei mir so groß, dieses Thema zu verbreiten. Wir wissen nicht was uns passiert, wir müssen nicht glauben hier eine Sonderbehandlung von Jesus / Jeschua zubekommen, wobei es den Menschen in der Ukraine zb. schon schrecklich geht.

Ich habe ChatGPT gefragt: Sage mir bitte, wie es den Menschen in der Ukraine geht. Hier die Antwort: Als erstes wurden mir 3 Artikel gezeigt

🇺🇦 1. Schwieriger Winter & Energiekrise

  • Russland greift gezielt Energie‑ und Kraftwerke an – besonders Stromnetze und Heizsysteme wurden schwer beschädigt. Dadurch sind Millionen Menschen zeitweise ohne Strom und Heizung, bei massivem Frost im Winter.

  • UNICEF berichtet, dass besonders Kinder unter eiskalten Bedingungen leiden und humanitäre Hilfe benötigen.

🧑🤝🧑 2. Alltag unter Krieg

  • Luftalarme, Sirenen und die Gefahr von Angriffen gehören für viele zum Alltag.

  • Viele Menschen leben in ständiger Angst, unterbrochener Versorgung (Wasser, Strom, Heizung) und mit traumatischen Erfahrungen.

🚶♂️ 3. Massive Vertreibung und Hilfe‑Bedarf

  • Millionen sind vertrieben:

    • Große Zahlen wohnen als Flüchtlinge in Europa.

    • Millionen weitere sind innerhalb der Ukraine auf der Flucht und leben oft in unsicheren Unterkünften.

  • Schätzungsweise über 10 Mio. Menschen brauchen humanitäre Hilfe, weil sie ihre Grundbedürfnisse nicht selbst decken können.

🍞 4. Versorgung und Armut

  • Viele Haushalte haben Einkommensverluste, und ein erheblicher Teil kann nicht ausreichend Nahrung sicherstellen.

  • Besonders in Gebieten nahe der Front sind Ressourcen knapp: Lebensmittel, sauberes Wasser, medizinische Versorgung.

🏥 5. Gesundheit und Trauma

  • Tausende Angriffe haben die medizinische Infrastruktur beschädigt, was den Zugang zu medizinischer Versorgung erschwert.

  • Psychische Belastungen und Traumata sind weit verbreitet – viele Kinder und Erwachsene leiden unter schweren seelischen Folgen.

📉 6. Humanitäre Hilfe & Herausforderungen

  • Organisationen wie UNO, UNICEF und WFP versuchen, Millionen Menschen zu unterstützen, doch Finanzierungsengpässe und Sicherheitsprobleme limitieren die Hilfe.

  • Besonders priorisiert werden Menschen an der Front, ältere Menschen, Familien und Kinder.

🧠 Kurz gesagt – wie geht es den Menschen?

➡️ Viele Ukrainerinnen und Ukrainer leben mitten im Krieg – mit ständiger Unsicherheit, wiederkehrenden Strom‑ und Heizausfällen, eingeschränktem Zugang zu medizinischer Versorgung, Nahrung und Wasser.
➡️ Millionen sind auf der Flucht oder haben ihre Häuser verloren.
➡️ Ältere Menschen und Kinder leiden besonders stark, sowohl körperlich als auch psychisch.

Die Situation bleibt extrem schwierig und gefährlich, und der Alltag ist für die meisten Menschen weiter stark vom Krieg geprägt – selbst fast vier Jahre nach Beginn der umfassenden Invasion. (Soweit die Antwort) 

Ich denke, wir werden auch noch einiges hier erleben, wobei wir die vielen Fachkräfte nicht vergessen dürfen, die seit 2015 nach Deutschland kamen. Deren Mentalität und wie die sich bei dieser Szenarien hier verhalten werden. Wer sich jetzt hier in Deutschland, egoistisch verhält, wird die Quittung bald bekommen. Alles in allem hat unser Schöpfer die Macht, ER lässt alles dass zu, was zu seinen Plänen gehört. Offensichtlich ist Gottes Gericht auch unmittelbar vor uns hier, in Deutschland und dem restlichen Europa. Wir müssen echt demütig sein und aufhören in Selbstgerechtigkeit zu wandeln. Wir müssen aufhören andere zu richten, sie anzuklagen, weil sie nicht so ticken wie wir. Diesen sehr alten Artikel von mir, kann ich immer wieder nur erwähnen:  Du musst glauben was ich glaube

Lasst uns aufhören damit, auf Träume und Visionen mehr zu hören, als auf die Bibel!   

Matthäus 5,44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen,

Epheser 4,32 Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus.

Kolosser 3,13 ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr.

Lukas 6,37 Und richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet; verurteilt nicht, so werdet ihr nicht verurteilt; sprecht los, so werdet ihr losgesprochen werden!

Wenn uns die Bibel diese Anweisungen gibt, können wir uns nicht erheben und wie die Wildsau benehmen, nur weil wir Träume und Visionen bekommen und was irgendjemand über eine Person erzählt. Hey, dass Gericht ist in den Händen von unserem Schöpfer. Alle Visionen die uns auf einen Podest stellen, uns zu was besonderen küren, uns stolz machen, all dies ist nicht von Jesus / Jeschua! 

Matthäus 11,29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

Wenn Jeschua selbst von sich sagt, dass ER demütig ist, wie können wir dann stolz sein? Ja, es wird ein böses Erwachen für viele Christen geben. 

Betet für mich, betet für meinen Schutz und ein Wunder, dass Jeschua mich zurück nach NRW bringt, damit ich in den kommenden Herausforderungen, mit meinen Kindern, besonders meiner Tochter, zusammen sein kann. 

10:12 Uhrzeit  Hier geht es weiter mit den Infos: Erste Gas-Speicher leer – Regierung verschweigt brisante Zahlen!

Ausführliche Zusammenfassung: Kritische Lage der Gasspeicher in Deutschland und Vorwürfe mangelnder Transparenz

Der vorliegende Text thematisiert eine sich zuspitzende Energiekrise in Deutschland und erhebt schwere Vorwürfe gegenüber der Bundesregierung. Im Zentrum steht die Behauptung, dass erstmals seit Beginn der Energiekrise mehrere deutsche Gasspeicher faktisch leer seien und diese Entwicklung von der Regierung nicht offen kommuniziert werde. Laut Darstellung seien erste Speicherbetreiber bereits vor einigen Tagen in einen kritischen Bereich gerutscht, kurz darauf habe die Bundesregierung überraschend die tägliche Veröffentlichung der Speicherstandsdaten ausgesetzt. Dies wird als kein gewöhnliches Warnsignal, sondern als möglicher Kipppunkt für die nationale Gasversorgung interpretiert, der im schlimmsten Fall zu einer nationalen Notlage führen könnte.

Der Autor schildert, dass er ursprünglich darauf gehofft habe, die Bundesregierung könne die Gaskrise noch in den Griff bekommen. Diese Hoffnung habe sich jedoch spätestens nach einem erneuten Angriff auf die Ukraine vor rund zwei Wochen zerschlagen. Bei diesem Angriff sei unter anderem der größte Gasspeicher Europas getroffen worden, was laut Autor gravierende Auswirkungen auf Europa und insbesondere auf Deutschland habe. Bereits zu diesem Zeitpunkt habe er vor katastrophalen Folgen gewarnt, die sich nun durch aktuelle Zahlen bestätigt hätten. Die Situation sei demnach so ernst, dass kritische Daten bewusst zurückgehalten würden.

Ein zentrales Argument ist die Diskrepanz zwischen den Angaben auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung und den tatsächlichen Aktualisierungsdaten. Zwar werde auf der Seite ein aktuelles Datum angezeigt, die zugrunde liegenden Speicherdaten seien jedoch mehrere Tage alt. Gleichzeitig werde dort erklärt, dass die Daten täglich aktualisiert würden. Diese Unstimmigkeit wird als Hinweis darauf gewertet, dass die Aktualisierung der Speicherstände heimlich gestoppt worden sei. Der Autor stellt die Vermutung auf, dass dies geschehe, um eine öffentliche Panik angesichts rapide sinkender Speicherstände zu vermeiden.

Als Gegenbeweis zur offiziellen Darstellung werden die Daten der AGSI-Datenplattform (Gas Infrastructure Europe) herangezogen, dem europäischen Branchenverband der Gasinfrastrukturbetreiber. Laut diesen offiziellen Branchenzahlen liege der durchschnittliche Füllstand der deutschen Gasspeicher aktuell bei etwa 38 %. Besonders alarmierend sei, dass mehrere Speicher bereits im roten oder tiefroten Bereich lägen. Hervorgehoben wird dabei der Speicher Wolfersberg in Bayern mit nur noch rund 5,6 % Füllstand, der faktisch keine relevante Rolle mehr für die Versorgung spiele. Insgesamt befinde sich etwa die Hälfte der deutschen Gasspeicher bereits in kritischen Bereichen.

Besonders problematisch sei der Zeitpunkt dieser Entwicklung. Üblicherweise würden die Speicherstände erst gegen Ende der Heizperiode, also im März, deutlich sinken. Derzeit befinde man sich jedoch erst Ende Januar, es stünden noch mehrere Wochen Heizbedarf bevor – und dies in einem der kältesten Winter der letzten zwölf Jahre. Die Lage sei daher außergewöhnlich angespannt.

Zusätzlich verweist der Text auf gesetzliche Zielvorgaben der Bundesregierung für Gasspeicherfüllstände. Zum 1. Februar gelten demnach Mindestfüllstände von 30 % für alle Speicheranlagen und sogar 40 % für bestimmte bayerische Speicher. Ein genauer Blick auf diese vier besonders relevanten bayerischen Speicher zeigt laut Darstellung, dass drei von ihnen diese Zielvorgabe deutlich verfehlen. Zwei liegen bereits im roten Bereich, einer sogar fast bei null. Dies wird als klarer Beleg dafür gewertet, dass die offiziellen Zielvorgaben nicht eingehalten werden können.

Neben der Speicherproblematik kritisiert der Autor die energiepolitische Neuausrichtung Deutschlands. Während der Verzicht auf russisches Pipelinegas mit dem Ziel geringerer Abhängigkeit von Russland begründet worden sei, habe sich stattdessen eine neue, nahezu vollständige Abhängigkeit von den USA entwickelt. Laut einer Analyse der Deutschen Umwelthilfe stammten im vergangenen Jahr rund 96 % der deutschen LNG-Importe aus den Vereinigten Staaten. Diese Abhängigkeit habe sich innerhalb eines Jahres massiv erhöht. Der Text bewertet dies als politische Doppelmoral und als strategisch gefährliche Entwicklung, da die USA als unberechenbarer Partner dargestellt werden.

Abschließend wird die Kombination aus sinkenden Gasspeicherständen, wachsender Importabhängigkeit und fehlender Transparenz als äußerst gefährlich eingeschätzt. Das Schweigen der Regierung zu kritischen Zahlen wird nicht als Zufall, sondern als ernstes Alarmsignal interpretiert. Der Text endet mit der offenen Frage, ob es sich noch um ein Versehen oder bereits um bewusste Täuschung der Bevölkerung handle, und ruft zur öffentlichen Diskussion und Meinungsäußerung auf. Soweit die Zusammenfassung

Jetzt noch ein Paar Gedanken von mir: "Der Gasmangel ist ein Thema, aber wie sieht es am Ende mit den hohen Kosten aus? Wer wird bei der Endabrechnung von seinem Gas-Anbieter, noch die Nachzahlung zahlen können? Dass wird so schlimm werden, ohne unseren Erlöser, Jesus Christus / Jeschua, sind wir vollkommen aufgeschmissen! Dann werden auch die Stimmen von einem drohenden Finanzzusammenbruch immer lauter, wie auch einem drohenden Krieg hier in Deutschland, wie wir in diesem Artikel lesen können:  Warnung über einen drohenden Atomangriff    Na ja, es sind keine rosigen Aussichten!!"

Europa friert – Gasmarkt außer Kontrolle! Die Wahrheit hinter dem LNG Alarm!   Ausführliche Zusammenfassung: LNG-Krise – Europas Energieversorgung gerät unter Kontrolle der USA

Das Video beschreibt die sich zuspitzende Energiekrise in Europa, insbesondere die Abhängigkeit vom Flüssiggas (LNG) und die wachsenden Risiken für die Versorgungssicherheit. Seit Jahresbeginn steigen die Gaspreise in Europa drastisch – um über 40 %. Dies sei kein Effekt von Spekulation, sondern ein Signal des Marktes: Gas wird knapp, während die Regierungen die Dramatik der Lage nur unzureichend kommunizieren. Gleichzeitig prognostizieren internationale Energieagenturen rekordhohe LNG-Importe nach Europa, was auf den ersten Blick beruhigend wirkt. In der Realität jedoch verschärfen globale Faktoren die Situation: Eine Kältewelle in Ostasien (Japan, Südkorea, China) erhöht dort den LNG-Bedarf, wodurch der Wettbewerb auf dem globalen Markt härter und teurer wird.

Europa steckt nach Darstellung des Autors bereits mitten in der Krise. Der LNG-Markt wird zunehmend von den USA gesteuert, da dort die Preise und die Verfügbarkeit die Lieferungen bestimmen. Steigende US-Preise (+70 % seit Jahresbeginn) durch hohe inländische Nachfrage zeigen, dass Europa nicht mehr bevorzugter Kunde ist. LNG-Lieferungen erfolgen größtenteils über den Spotmarkt, d. h., es gibt keine vertraglichen Garantien oder politische Zusagen. Wer mehr zahlt, bekommt Gas – wer zu spät kommt, bleibt außen vor. Dies macht Europa zu einem abhängigen Akteur in einem globalen Wettbewerb um Energie, der kurzfristige Preisentscheidungen über die Versorgungssicherheit stellt.

Die vermeintliche Lösung der Diversifizierung durch neue Lieferpartner, insbesondere Katar, erweist sich laut Text als Illusion. Seit 2022 bemüht sich Deutschland um langfristige LNG-Lieferverträge mit Katar, doch politische Rahmenbedingungen in Europa – kurze Vertragslaufzeiten, politische Vorbehalte gegenüber fossilen Energien, Unsicherheit über Klimagesetze – machten das Angebot für Katar unattraktiv. Katar priorisiert feste Abnahmegarantien über 20–25 Jahre, während Europa Flexibilität und kurzfristige Lösungen suchte. Das Ergebnis: Keine langfristigen Lieferverträge und keine priorisierten Lieferungen. Während Europa in der öffentlichen Wahrnehmung Sicherheit suggerierte, gingen die LNG-Mengen an andere, verlässliche Abnehmer in Asien. Die angekündigte Diversifizierung blieb ohne Substanz.

Der Text illustriert die Konsequenzen an zwei konkreten LNG-Tankern. Diese änderten ihren Kurs, um auf den europäischen Markt zu liefern, nicht aus politischer Solidarität, sondern allein aufgrund kurzfristiger Preisanreize. Dies zeige das grundsätzliche Problem: Europa ist nicht mehr in der Lage, seine Energieversorgung aktiv zu steuern; stattdessen reagiert es improvisierend auf globale Marktmechanismen. Zwei Tanker seien weit davon entfernt, den tatsächlichen Bedarf Europas zu decken, der mehrere Dutzend Schiffe pro Woche erfordern würde.

Die Lage wird durch die reale Infrastruktur Europas verschärft. Speichersysteme sind physikalisch begrenzt, Leitungen und Netze können nur bestimmte Mengen gleichzeitig transportieren. Durchschnittliche Speicherfüllstände suggerieren Sicherheit, während in der Praxis Engpässe in Regionen, Industriezentren und Kraftwerken entstehen können. Der reale Versorgungsspielraum hängt von Entnahmegeschwindigkeit, Leitungsdruck und logistischen Einschränkungen ab. Die europäischen Gasspeicher seien kein Schutzschild, sondern lediglich ein Zeitpuffer – ein Puffer, der rapide schmilzt.

Der Text kritisiert, dass offizielle Stellen und Politiker die Situation beschönigen, während die Gefahr einer Rationierung – gestaffelte Versorgung nach Prioritäten – real vorbereitet wird. Notfallpläne, Prioritätenlisten und Abschaltreihenfolgen existieren bereits, werden jedoch kaum öffentlich kommuniziert. Industrie und kritische Infrastruktur stehen dabei an erster Stelle, private Haushalte weiter hinten. Eine mögliche Rationierung wird somit schleichend erfolgen: zuerst große Verbraucher, dann kleine, Regionen und Haushalte.

Abschließend betont der Text, dass die aktuelle Energiekrise kein Zufall oder vorübergehendes Phänomen ist, sondern das Ergebnis jahrelanger Entscheidungen, die auf Hoffnung und politischer Symbolik statt auf realistische Versorgungssicherheit gebaut wurden. Die Kernbotschaft lautet: Europa hat die Kontrolle über seine Energieversorgung teilweise abgegeben, der Markt bestimmt die reale Verfügbarkeit, und die Risiken werden stillschweigend verschleiert. Es wird darauf hingewiesen, dass Verbraucher aufmerksam bleiben müssen, da die Krise nicht durch öffentliche Schlagzeilen gefährlich wird, sondern durch Ignorieren und fehlende Transparenz.

14:35 Uhrzeit Keine LNG-Tanker! Schiffe zum entladen fehlen! Gasimport via LNG droht abzureißen! Danke Regierung!   Ausführliche Zusammenfassung des Videos zu LNG-Importen in Deutschland

Der Sprecher warnt vor einer sich zuspitzenden Lage bei den deutschen LNG-Importen. Er beobachtet seit mehreren Tagen einen deutlichen Rückgang der LNG-Importmengen, was ihn zunehmend beunruhigt. Besonders auffällig: An den deutschen LNG-Terminals liegen aktuell kaum oder gar keine LNG-Tanker, obwohl weiterhin LNG ins Gasnetz eingespeist wird. Das wirkt zunächst widersprüchlich, lässt sich aber technisch erklären.

Technischer Hintergrund

Deutschland nutzt sogenannte FSRU-Schiffe (Floating Storage and Regasification Units). Diese Schiffe können LNG nicht nur speichern, sondern auch wieder in gasförmigen Zustand umwandeln. LNG-Tanker laden ihre Ladung relativ schnell in diese FSRUs um. Die Regasifizierung dauert jedoch deutlich länger. Dadurch kann auch dann noch Gas eingespeist werden, wenn gerade kein LNG-Tanker vor Ort ist — solange die FSRUs noch LNG an Bord haben.

Aktuell laufen die Terminals jedoch nur noch mit etwa der halben Leistung im Vergleich zu wenigen Tagen zuvor. Technisch wäre mehr möglich, aber es fehlt der Nachschub durch neue Schiffe.

Analyse der einzelnen Standorte

  • Mukran (Rügen):
    Dort liegt ein FSRU-Schiff („Neptune“), allerdings kommt nur wenig LNG an. Der Standort gilt als wenig sinnvoll, unter anderem wegen starker Eisbildung und niedriger Wassertemperaturen, die die Regasifizierung erschweren.

  • Stade:
    Obwohl seit Langem versprochen, gibt es dort kein funktionsfähiges LNG-Terminal. Vor Ort liegen nur LPG-, Öl- und Chemietanker.

  • Brunsbüttel:
    Dort liegt ein FSRU („Höegh Gannet“ bzw. Schwesterschiffe), aber kein LNG-Tanker. Stattdessen liegt ein LPG-Tanker, der technisch nichts mit LNG zu tun hat. Eine Zusammenarbeit oder Umladung ist praktisch ausgeschlossen.

  • Wilhelmshaven:
    Einer der wichtigsten LNG-Standorte Deutschlands mit zwei FSRUs („Excelsior“ und „Höegh Esperanza“). Beide arbeiten mit hoher Auslastung, aber auch hier fehlt aktuell jeder LNG-Tanker, und es ist kein Schiff unterwegs dorthin.

Warum die Regasifizierung gedrosselt wird

Der Sprecher erklärt, dass die Betreiber die Regasifizierung bewusst verlangsamen, um eine Betriebspause zu vermeiden. Würden sie jetzt voll regasifizieren und es käme längere Zeit kein neues LNG-Schiff, müssten die Anlagen komplett stillgelegt werden. Um diese Lücke zu überbrücken, wird das Gas langsamer eingespeist.

Kritik an Politik und Bundesnetzagentur

Der Sprecher kritisiert Aussagen der Bundesnetzagentur, wonach LNG-Terminals die Versorgung problemlos sichern könnten. Die Realität zeige:

  • Es fehlen LNG-Schiffe

  • Die LNG-Importe machen ohnehin nur 10–13 % der Gasversorgung aus

  • Selbst diese Menge beginnt nun einzubrechen

Er ist überzeugt, dass das Hauptproblem der Preis ist: Deutschland zahle offenbar nicht genug, um LNG-Tanker nach Europa zu ziehen. Würden höhere Preise geboten, würden Schiffe vor den Terminals warten — aktuell ist es umgekehrt.

Weitere Risiken

  • Wetterprognosen deuten auf einen erneuten Kälteeinbruch hin

  • Gasspeicher in Süddeutschland sind vergleichsweise niedrig gefüllt

  • Die Nord-Süd-Pipelineverbindungen sind ein bekannter Engpass

  • Zusätzliche Lieferungen aus Norwegen seien unrealistisch, da die Pipelines bereits über ihrer Kapazitätsgrenze betrieben würden, was zu erhöhtem Verschleiß führt

Ausblick und Fazit

Der Sprecher warnt davor, die Lage zu unterschätzen. Es sei noch keine akute Paniksituation, aber die politische Priorität des Themas müsse dringend steigen — jetzt, nicht erst bei tatsächlichen Versorgungsengpässen. Besonders kritisch sei, dass man sich bereits im Januar auf Füllstände zubewege, die sonst erst Ende Februar erwartet würden.

Abschließend äußert er Zweifel daran, wann neue LNG-Schiffe tatsächlich Deutschland erreichen werden, und fordert eine ehrlichere Kommunikation über die reale Versorgungslage.

26.Januar 2026 Update

Zusammenfassung: Aktuelle Entwicklungen am Gasmarkt und mögliche Risiken

Der Sprecher beschreibt eine aus seiner Sicht auffällige und nicht marktgerechte Entwicklung auf dem europäischen Gasmarkt, die auf gezielte Preis- und Marktmanipulationen hindeuten könnte. Anlass ist unter anderem die Ankunft eines einzelnen LNG-Schiffes am LNG-Terminal Mukran auf Rügen, während andere europäische Terminals kaum oder gar nicht beliefert werden.

Auffällige Preisentwicklungen

Trotz sinkender Gaspreise in Europa steigen die Preise für Erdgas in den USA stark an. Während europäische Gaspreise suggerieren, dass ausreichend Gas verfügbar sei, lagen die Speicherstände im Vergleich zum Vorjahr tatsächlich deutlich niedriger. Gleichzeitig verzeichnete der US-Gasmarkt massive Kursanstiege, obwohl dieses Gas häufig verflüssigt und nach Europa oder Asien exportiert wird. Diese Diskrepanz wird als unlogisch und verdächtig beschrieben.

LNG-Versorgung und fehlende Anreize

LNG-Schiffe steuern bevorzugt Regionen mit höheren Preisen an, etwa Asien oder die USA. Da Europa derzeit vergleichsweise niedrige Preise zahlt, bleibt LNG-Nachschub aus. Pipeline-Gas kann nicht weiter ausgeweitet werden, da bestehende Leitungen bereits an ihrer Kapazitätsgrenze laufen. In der Folge wird verstärkt Gas aus europäischen Speichern entnommen.

Bedeutung von Gas über Heizung hinaus

Der Sprecher betont, dass Gas nicht nur zum Heizen genutzt wird, sondern ein zentraler Rohstoff für Industrie und kritische Infrastruktur ist. Besonders hervorgehoben wird die Produktion von Harnstoff, der für AdBlue benötigt wird. AdBlue ist unverzichtbar für moderne LKW, Einsatzfahrzeuge und viele Diesel-Fahrzeuge. Erste große Hersteller haben bereits angekündigt, kurzfristig keine Lieferungen mehr leisten zu können – ohne offiziell von Ausverkauf zu sprechen.

Kritik an Behörden und politischem Handeln

Es wird die Frage aufgeworfen, ob staatliche Stellen wie die Bundesnetzagentur gezielt Gasflüsse steuern oder Informationen zurückhalten. Gleichzeitig wird kritisiert, dass es keine nationale Reserve für AdBlue gibt. Während andere Länder wie die Schweiz staatlich organisierte Pflichtlager unterhalten, fehlt ein vergleichbares System in Deutschland und der EU.

Stromerzeugung und Folgen des Atomausstiegs

Ein weiterer Schwerpunkt ist die stark gestiegene Stromerzeugung aus Gas. Ein neuer Rekordwert wurde erreicht, um das Stromnetz stabil zu halten. Laut dem Sprecher hätte der Weiterbetrieb von Atomkraftwerken den Gasverbrauch deutlich reduziert und die Gasspeicher merklich entlastet. Stattdessen seien Speicherfüllstandsvorgaben gesenkt worden, was den Markt zusätzlich destabilisiert habe.

Geopolitische Dimension

Abschließend wird die These vertreten, dass eine Destabilisierung des europäischen Gasmarktes mehreren globalen Akteuren nutzt, darunter China, Russland und die USA. Ein geschwächtes Europa, das um Energieversorgung konkurriert, liege im strategischen Interesse dieser Staaten.

Fazit

Der Sprecher warnt davor, die aktuellen Entwicklungen zu unterschätzen. Trotz beschwichtigender Aussagen offizieller Stellen verschärfe sich die Lage kontinuierlich. Die Situation sei nicht nur wirtschaftlich, sondern auch sicherheitspolitisch relevant und könne sich in absehbarer Zeit weiter zuspitzen.

27. Januar 2026

Die aktuellen Füllstände der deutschen Gasspeicher sind deutlich gesunken und liegen bundesweit bei rund 37 %, womit sie unter die von der Bundesregierung als kritisch definierte Marke fallen. Besonders angespannt ist die Lage in Bayern, wo mehrere große Speicher – darunter Wolfersberg und Breitbrunn – deutlich unter den gesetzlich vorgesehenen Mindestfüllständen für Ende Januar liegen. Bayern verfügt über einen erheblichen Anteil der deutschen Gasspeicherkapazität und ist aufgrund infrastruktureller Einschränkungen stark auf eigene Speicher angewiesen. Das staatliche Energieunternehmen Uniper warnt öffentlich, dass die Versorgungssicherheit in Deutschland derzeit nicht garantiert sei. Zwar sei die Versorgung aktuell noch gewährleistet, jedoch könnten bei anhaltend hoher Nachfrage, niedrigen Temperaturen oder weiter sinkenden Speicherständen Rationierungen notwendig werden. In einem solchen Fall wäre vor allem die Industrie betroffen, da private Haushalte und kritische Einrichtungen gesetzlich geschützt sind.

Als zentrale Ursache werden fehlende wirtschaftliche Anreize zur Speicherbefüllung genannt. Die bestehenden regulatorischen Vorgaben und Marktbedingungen führten dazu, dass sich das Einspeichern von Gas für Betreiber wirtschaftlich nicht lohne. Uniper fordert daher verlässliche Rahmenbedingungen und Anpassungen der Regulierung, um eine ausreichende Befüllung der Speicher sicherzustellen. Gleichzeitig ist der Gaspreis zuletzt deutlich gestiegen, was zusätzliche wirtschaftliche Belastungen für Unternehmen und Verbraucher mit sich bringt.

Der russische Präsident Wladimir Putin äußerte sich auf einer Pressekonferenz zur angespannten Energie- und Wirtschaftslage in Deutschland. Er kritisierte den Verzicht Deutschlands auf russisches Erdgas und bezeichnete diese Entscheidung als wirtschaftlich nicht nachvollziehbar. Nach seiner Darstellung habe Russland auch in der Vergangenheit zuverlässig Gas geliefert, unter anderem über Transitwege durch die Ukraine, und der Lieferstopp schade insbesondere der deutschen Industrie.

Parallel dazu wird in deutschen Medien über mögliche Folgen eines anhaltenden Gasmangels berichtet. Sollte der Gasvorrat unter kritische Schwellen sinken, könnten staatliche Notfallmechanismen greifen, darunter staatlich finanzierte Gaseinkäufe oder Umlageverfahren, deren Kosten letztlich von Steuerzahlern, Verbrauchern oder Unternehmen getragen würden. Die Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass im äußersten Fall eine Gasrationierung möglich ist, wobei private Haushalte und kritische Einrichtungen gesetzlich priorisiert wären und die Industrie zuerst Einschränkungen hinnehmen müsste.

Die Bundesregierung und nachgeordnete Behörden bewerten die aktuelle Marktlage weiterhin als grundsätzlich stabil und sehen derzeit keinen akuten Handlungsbedarf. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass Flüssigerdgasimporte (LNG) zwar eine Versorgungsoption darstellen, jedoch aufgrund von Lieferzeiten, Vertragsbindungen und begrenzter Terminalkapazitäten kurzfristig nur eingeschränkt zur Entlastung beitragen können. Insgesamt verdeutlicht die Debatte die wirtschaftlichen, energiepolitischen und finanziellen Herausforderungen der aktuellen Gasversorgungslage.

Die deutschen Gasspeicher sind aktuell auf unter 41 % gefüllt. Fachleute weisen darauf hin, dass dieser Wert nicht die tatsächlich verfügbare Gasmenge widerspiegelt, da ein erheblicher Teil des gespeicherten Gases als sogenanntes „Kissengas“ benötigt wird, um den notwendigen Druck in den unterirdischen Speichern aufrechtzuerhalten. Je nach Speichertyp sind etwa 20 % bis 40 % der Kapazität technisch nicht nutzbar. Sinkt der Füllstand weiter, stehen zunehmend weniger Mengen zur regulären Entnahme zur Verfügung.

Ab einem Speicherfüllstand von etwa 20 % bis 35 % sprechen Experten von einer kritischen Phase. In diesem Bereich wird das verbleibende Gas systemrelevant, die Entnahme wird technisch schwieriger und die Preise können stark ansteigen. Gasabhängige Industriezweige müssten ihre Produktion einschränken oder einstellen, da Energiepreise wirtschaftlich nicht mehr tragfähig wären. Gleichzeitig würde die Stromerzeugung reduziert, während die Versorgung von Haushalten mit Heizenergie priorisiert würde, um Frostschäden und gesundheitliche Risiken zu vermeiden.

Fallen die Speicherstände auf 10 % bis 20 %, drohen laut Einschätzung der Experten erhebliche Risiken für die Stabilität des Stromnetzes. In diesem Szenario könnte es zu großflächigen Stromausfällen kommen, da Gaskraftwerke nicht mehr ausreichend zur Netzstabilisierung beitragen können. Derzeit liegt der durchschnittliche Gasverbrauch in Deutschland bei rund 325 Millionen Kubikmetern pro Tag. Demgegenüber stehen tägliche Gaszuflüsse von etwa 200 bis 250 Millionen Kubikmetern aus Norwegen, den Niederlanden, Belgien, Frankreich sowie über LNG-Terminals. Da die Zufuhr den Verbrauch nicht deckt, werden die Gasspeicher täglich um rund 100 Millionen Kubikmeter weiter geleert. Erläutert wird zudem die grundlegende Funktionsweise der deutschen Gasspeicher. Anders als häufig angenommen, handelt es sich nicht um oberirdische Tanks, sondern überwiegend um große unterirdische Speicheranlagen. Von insgesamt rund 40 bis 45 Speicherstandorten gelten etwa 20 bis 25 als systemrelevant. Diese Speicher dienen nicht der vollständigen Winterversorgung, sondern als Puffer, um kurzfristige Unterdeckungen zwischen Verbrauch und laufenden Importen auszugleichen.

Die derzeitige Situation wird im Zusammenhang mit strukturellen Problemen der Energiepolitik gesehen. Kritisch diskutiert wird, dass mehrere Ziele gleichzeitig verfolgt werden: eine günstige Energieversorgung, ein Verzicht auf bestimmte Energielieferanten aus politischen Gründen sowie eine weitgehende Umstellung auf erneuerbare Energien. Fachlich wird darauf hingewiesen, dass diese drei Ziele nicht gleichzeitig vollständig erreichbar seien, ohne erhebliche wirtschaftliche und soziale Folgen in Kauf zu nehmen. Ein weiterer Aspekt ist die veränderte Importstruktur. Während früher über Pipelinegas kurzfristig sehr hohe Liefermengen – zeitweise über eine Milliarde Kubikmeter pro Tag – abrufbar waren, liegt die heutige maximale Importkapazität bei rund 590 Millionen Kubikmetern täglich. LNG-Lieferungen erfordern zusätzliche Vorlaufzeiten, da Gas zunächst verflüssigt, per Schiff transportiert und in Terminals wieder regasifiziert werden muss. Dadurch ist eine schnelle Reaktion auf kurzfristige Verbrauchsspitzen deutlich erschwert.

Mit sinkenden Temperaturen steigt der tägliche Gasverbrauch weiter an. Daten europäischer Gasnetzbetreiber zeigen, dass bei kalten Wetterphasen die tägliche Ausspeicherung deutlich zunimmt. Eine Entnahme von mehr als 1,3 % der gesamten Speicherkapazität pro Tag gilt als langfristig nicht tragfähig, da sonst gegen Ende des Winters kritische Mindeststände erreicht oder unterschritten werden könnten. Insgesamt befindet sich Deutschland nach Einschätzung der Gesprächspartner in einem anhaltenden Stressbetrieb der Gasversorgung. Die Kombination aus hohen Verbrauchswerten, begrenzten Importmöglichkeiten, sinkenden Speicherständen und kälterer Witterung erhöht das Risiko einer Gasnotlage, insbesondere bei länger anhaltenden Kälteperioden.

1. Auslöser

  • Polen schloss das russische Konsulat in Danzig, Russland reagierte mit der Schließung des polnischen Konsulats in Irkutsk.

  • Daraufhin begann Russland den Rückbau eines wichtigen Gasabschnitts der Jamal-Pipeline.

  • Dieser Schritt unterbricht die Gaslieferungen nach Europa physisch – ein Signal mit weitreichenden Folgen.

2. Kurzfristige Auswirkungen

  • Gaspreise stiegen innerhalb weniger Tage um über 45 %.

  • Unternehmen melden Alarm, Haushalte sehen steigende Energiepreise.

  • Versorgungssicherheit, Produktionslinien und Industrieproduktion sind akut gefährdet.

  • Europas bisherige Kontrolle über russisches Gas ist vorbei; die Abhängigkeit von anderen Lieferanten steigt.

3. Politische und strategische Konsequenzen

  • Europa verliert strategisches Gewicht, Russland richtet seinen Fokus auf Asien (China, Indien, Türkei) mit stabilen Lieferverträgen.

  • Europa konkurriert nun um teures Flüssiggas, Preisschwankungen und Abhängigkeiten nehmen zu.

  • Alte Annahmen, jederzeit auf russisches Gas zugreifen zu können, sind vorbei.

4. Historische Parallelen

  • Ölkrise 1973: Autofreie Sonntage, wirtschaftliche Einschränkungen.

  • Japan nach Fukushima 2011: nationale Energiesparmaßnahmen, kollektive Reduktion des Verbrauchs.

  • Lehren: Energiekrisen haben massive wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen.

5. Mögliche Folgen für Europa

  • Produktionsstillstände, Lieferkettenprobleme, Arbeitsplatzverluste.

  • Notfallmaßnahmen: Gassparen, Priorisierung von Krankenhäusern und kritischer Infrastruktur.

  • Haushalte müssen ggf. Heizungen, Warmwasser oder Strom in Spitzenzeiten einschränken.

6. Notwendige Maßnahmen

Politik:

  • Diversifizierung: erneuerbare Energien, LNG-Importe, Wasserstoff, Speichertechnologien.

  • EU-Zusammenarbeit: gemeinsame Lagerhaltung, koordinierte Gaseinkäufe, grenzüberschreitende Infrastruktur.

Unternehmen:

  • Effizienzsteigerung, flexible Energieversorgung, grüne Technologien, strategische Partnerschaften.

  • Chancen für Unternehmen, die frühzeitig auf nachhaltige Produktion setzen.

Individuen:

  • Energieeffizienz im Haushalt steigern: Dämmung, Wärmepumpen, Zeitschaltuhren, bewusster Verbrauch.

  • Anbieterwechsel prüfen, Förderprogramme nutzen.

7. Langfristige geopolitische Konsequenzen

  • Energieachse verschiebt sich nach Asien, Europa wird auf Restposten des globalen Gasmarkts reduziert.

  • Fehlende Anpassung gefährdet Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und politische Stabilität.

8. Fazit

  • Der Rückbau der russischen Pipeline ist ein Wendepunkt der Energiepolitik.

  • Europäische Staaten, Unternehmen und Verbraucher müssen schnell handeln, sonst drohen wirtschaftliche, soziale und politische Schäden.

  • Die Krise birgt aber auch Chancen: wer jetzt in Effizienz, erneuerbare Energien und Innovation investiert, kann gestärkt aus dem Umbruch hervorgehen.

  • Europa steht am Scheideweg: die Spielregeln der Energieversorgung sind neu definiert, Anpassung ist zwingend.

Die europäische Energiekrise – Fakten, Risiken und aktuelle Lage

1. Die Situation auf dem Energiemarkt

Europa erlebt eine akute Energiekrise, die durch mehrere Faktoren verschärft wird:

  • Flüssigerdgas (LNG) wird aktuell weltweit nach den höchsten Preisen verteilt – Tanker ändern ihre Routen kurzfristig, abhängig davon, wo der Spotmarkt die besten Erlöse verspricht.

  • Zwei LNG-Tanker, die derzeit nach Europa unterwegs sind, stellen nur symbolische Mengen dar und können die Lage nicht signifikant verbessern.

  • Die globale Nachfrage, besonders in Asien, führt zu stark steigenden Preisen für Gas, während Europas Bedarf groß und kurzfristig schwer planbar ist.

2. Kritik an der politischen Strategie

Die aktuelle Energiepolitik in Deutschland und Teilen Europas wird stark kritisiert:

  • Statt langfristiger, sicherer Lieferverträge setzt man auf flexible, kurzfristige Lösungen, die dem Markt ausgeliefert sind.

  • Ideologische Ziele, wie CO₂-Neutralität und politische „Moralvorgaben“, werden über die Versorgungssicherheit gestellt.

  • Symbolpolitik ersetzt praktische Maßnahmen – die realen Risiken für Industrie, Haushalte und Versorgung werden unterschätzt.

3. Infrastruktur- und Speicherprobleme

Die europäischen Gasspeicher befinden sich auf kritischem Niveau:

  • In Deutschland, Belgien, Frankreich, Dänemark, Lettland, den Niederlanden und Kroatien liegen die Füllstände der Speicher unter 40 %.

  • Der größte staatliche Speicher in Deutschland (UGS Rehden) liegt aktuell bei nur 11 % Füllstand.

  • Technisch wäre eine höhere Entnahme möglich, doch es steht zu wenig Gas bereit, um das volle Potenzial zu nutzen.

  • Engpässe im Gasnetz verhindern, dass Länder mit niedrigem Speicherstand kurzfristig von Nachbarstaaten versorgt werden können – ein Dominoeffekt droht.

4. Internationale Dynamik und Verträge

  • Länder wie China sichern sich langfristige Gaslieferungen über Jahrzehnte, während Deutschland flexible, kurzfristige Verträge bevorzugt.

  • Qatar liefert derzeit kein Gas nach Deutschland, trotz früherer Ankündigungen.

  • Der Spotmarkt diktiert aktuell, wo Gas hinfließt – nicht die Versorgungssicherheit Europas.

5. Folgen bei fehlender Strategie

Ohne Änderungen drohen ernsthafte Konsequenzen:

  • Kurzfristig: weiter steigende Energiepreise, Engpässe bei Gaslieferungen.

  • Mittelfristig: Rationierung von Gas, Produktionsstopps in der Industrie, Arbeitsplatzrisiken und eingeschränkte Heizversorgung für Haushalte.

  • Politisch: Vertrauensverlust in Regierung und EU, steigende Kritik, potenzielle soziale Spannungen.

6. Fazit

  • Die aktuelle Lage zeigt, dass Europa bei der Energieversorgung zu stark auf Marktmechanismen, kurzfristige Lösungen und Ideologie setzt.

  • Eine nachhaltige Lösung erfordert:

    • Ausbau der Speicher- und Infrastrukturkapazitäten

    • Abschluss langfristiger Lieferverträge mit verlässlichen Partnern

    • Realistische politische Planung, die Versorgungssicherheit priorisiert

Kerngedanke: Zwei LNG-Tanker lösen keine systemische Krise. Versorgungssicherheit erfordert langfristige, planbare Strategien und die Bereitschaft, die Realität über politische Ideologie zu stellen.

Eilupdate zur Gasmangellage in Deutschland: Zuspitzung der Versorgungskrise

In einem aktuellen Eilupdate wird vor einer sich weiter verschärfenden Gasmangellage in Deutschland gewarnt. Auslöser ist die Ankündigung des staatlich kontrollierten Energiekonzerns Uniper, einen der größten Gasspeicher des Landes stilllegen zu wollen. Betroffen ist der Gasspeicher Breitbrunn in Bayern, der drittgrößte Speicher Deutschlands.

Dramatisch niedrige Füllstände trotz staatlicher Vorgaben

Der Speicher in Breitbrunn ist aktuell nur noch zu rund 19 % gefüllt. Damit liegt er deutlich unter der gesetzlichen Vorgabe, die für den 1. Februar einen Füllstand von mindestens 40 % vorsieht. Insgesamt befinden sich dort nur noch etwa 2,2 Terawattstunden Gas, bei einer möglichen Kapazität von 11,5 Terawattstunden.

Uniper begründet die geplante Stilllegung damit, dass der Speicher wirtschaftlich nicht mehr tragfähig betrieben werden könne. Die Margen seien inzwischen sehr gering oder sogar negativ. Der Konzern hat daher beantragt, den Speicher zum 31. März 2027 vollständig stillzulegen. Ein weiterer Winter soll noch überbrückt werden, danach droht der dauerhafte Ausfall dieser wichtigen Infrastruktur.

Bundesweite Lage ebenfalls angespannt

Auch die bundesweite Situation gibt Anlass zur Sorge: Der aktuelle durchschnittliche Füllstand aller deutschen Gasspeicher liegt bei etwa 36 %. Zum Vergleich: Zum 1. November waren gesetzlich 80 % vorgeschrieben, tatsächlich erreicht wurden jedoch nur rund 57 %. Besonders für Bayern gelten zusätzliche regionale Vorgaben, die jedoch ebenfalls deutlich verfehlt werden.

Internationale Entwicklungen verschärfen die Lage

Parallel zur angespannten Situation in Deutschland verschärfen sich die globalen Rahmenbedingungen. In den USA sorgt ein massiver Wintersturm (Blizzard) derzeit für erhebliche Probleme. Innerhalb weniger Tage sind die Erdgaspreise dort um rund 60 % gestiegen. Das hat direkte Auswirkungen auf den weltweiten LNG-Markt: Flüssigerdgas wird knapper und deutlich teurer — auch für Europa und Deutschland.

Da LNG zunächst aufwendig verflüssigt, transportiert und regasifiziert werden muss, sind die Lieferketten besonders anfällig für extreme Wetterlagen und logistische Engpässe. Steigende Einkaufspreise sind dabei nur ein Teil der Kosten, hinzu kommen Transport- und Infrastrukturprobleme.

Kritik an Energiepolitik und Marktregulierung

Im Video wird scharfe Kritik an der aktuellen Energie- und Wirtschaftspolitik geäußert. Insbesondere die staatlich vorgegebenen monatlichen Füllstandsziele für Gasspeicher werden als kontraproduktiv dargestellt. Diese Vorgaben würden marktwirtschaftliche Anreize aushebeln und dazu führen, dass Speicherbetreiber Gas zu ungünstigen Zeitpunkten und Preisen einkaufen müssen.

Traditionell funktionierte das Geschäftsmodell der Speicher über sogenannte Arbitrage: Gas wurde im Sommer günstig eingekauft und im Winter teurer verkauft. Feste politische Vorgaben verhindern dieses Modell zunehmend und führen dazu, dass sich der Betrieb wirtschaftlich nicht mehr lohnt.

Wegfall langfristiger Lieferverträge als Kernproblem

Als zentraler Fehler wird der Abbruch langfristiger Gaslieferverträge, insbesondere mit Russland, bezeichnet. Vor dem Ukrainekrieg profitierte Deutschland von stabilen, günstigen Lieferungen und planbaren Energiepreisen. Nach Einführung von Sanktionen und dem Lieferstopp Russlands geriet unter anderem Uniper in existenzielle Schwierigkeiten und musste vom Staat gerettet werden.

Andere Länder, so das Argument, hätten weiterhin langfristige Verträge abgeschlossen oder Sonderregelungen erhalten und seien daher weniger stark betroffen. Deutschland hingegen habe sich bewusst für einen vollständigen Ausstieg aus russischem Gas entschieden und damit seine Versorgungssicherheit massiv geschwächt.

Wachsende Abhängigkeiten und drohende Folgen

Aktuell ist Deutschland beim Gas im Wesentlichen auf Norwegen angewiesen, beim Strom zunehmend auf französische Kernkraftwerke. Gleichzeitig wurde die eigene Kernenergie abgeschaltet, während der Ausbau erneuerbarer Energien als einseitig und riskant kritisiert wird.

Die Kombination aus:

  • sinkenden Gasspeicherständen

  • steigenden Weltmarktpreisen

  • fehlenden langfristigen Lieferverträgen

  • politisch regulierten Marktmechanismen

könnte laut Einschätzung des Videos zu Produktionsdrosselungen, wirtschaftlichen Schäden und einer akuten Versorgungskrise führen.

Fazit

Das Eilupdate zeichnet das Bild eines sich zuspitzenden energiepolitischen und wirtschaftlichen Problems. Die geplante Stilllegung großer Gasspeicher, steigende internationale Preise und politische Fehlentscheidungen könnten Deutschland in eine ernste Gasmangellage führen. Die Verantwortung dafür wird klar bei der Politik verortet, die es versäumt habe, langfristige Versorgungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen zu schaffen.

Überblick: Aktuelle Lage der deutschen Gasspeicher

Der Sprecher analysiert detailliert den aktuellen Stand der deutschen Gasspeicher. Zum Stichtag 26.01. sind die Speicher noch zu 36,1 % gefüllt. Entscheidend ist jedoch nicht nur der Gesamtfüllstand, sondern die Situation der einzelnen Speicher, da regionale Unterschiede zu früheren lokalen Gasmangellagen führen können. Ein weiteres Problem: Sinkende Füllstände bedeuten weniger Druck, wodurch Gas bei starkem Frost nicht mehr schnell genug ausgespeichert werden kann.

Aktuelle Gasbilanz: Verbrauch, Importe und Speicherentnahme

Gasverbrauch

  • Durchschnittlicher Verbrauch: ca. 4.000 GWh pro Tag

  • An sehr kalten Tagen: über 5.000 GWh pro Tag

Gasimporte

  • Durchschnittliche Importe: ca. 3.124 GWh/Tag

  • LNG-Importe aktuell stark gesunken:

    • Früher: bis zu 450 GWh/Tag

    • Aktuell: nur noch ca. 200 GWh/Tag

  • LNG macht ohnehin nur etwa 12 % der Versorgung aus

  • Exporte: rund 800 GWh/Tag

Netto-Ergebnis

  • Netto verbleiben: ca. 2.300 GWh/Tag

  • Fehlmenge: ca. 1.800 GWh/Tag, die täglich aus den Speichern entnommen werden muss

  • Tägliche Speicherentleerung: ca. 0,74 %

➡️ Ergebnis: Bei gleichbleibendem Verbrauch sinken die Speicher von 36 % auf 20 % in ca. 21–22 Tagen
Gasmangellage in etwa 3 Wochen

Kritik an öffentlichen Aussagen

Medienberichte, wonach Deutschland auch ohne Gasspeicher auskommen könne, werden als falsch und gefährlich bezeichnet. Ohne Speicher fehlen täglich große Energiemengen, insbesondere an kalten Tagen. Die Speicher sind systemrelevant.

Analyse einzelner Gasspeicher (regional)

Der Sprecher wertet eine INES-Gasspeicherkarte aus und berechnet, wie lange einzelne Speicher bei aktuellem Ausspeicherungsniveau noch halten.

Beispiele:

  • Bierwang (Bayern)

    • Kapazität: 9,4 TWh

    • Füllstand: ca. 46 %

    • Einer der wenigen Speicher mit minimaler Einspeicherung

  • Breitbrunn (Chiemgau)

    • Kapazität: 11,5 TWh

    • Füllstand: nur ca. 19 %

    • De facto bereits in einer lokalen Gasmangellage

    • Leer in ca. 44 Tagen

  • Wolfersberg

    • Kapazität: 4 TWh

    • Füllstand: nur ca. 5 %

    • Leer in ca. 29 Tagen

  • Rüdersdorf (Brandenburg)

    • Füllstand: ca. 33 %

    • Sehr hohe tägliche Ausspeicherung

    • Leer in 15–16 Tagen

  • Rehden (Niedersachsen)

    • Füllstand: nur ca. 10 %

    • Geringe Entnahme → rechnerisch noch 83 Tage, aber kaum nutzbarer Druck

➡️ Fazit:
Viele Speicher sind regional deutlich früher leer, teilweise in 2–3 Wochen, unabhängig vom bundesweiten Durchschnitt.

Internationale Lage: Wintersturm in den USA

Ein massiver Wintersturm in den USA hat:

  • großflächige Blackouts ausgelöst

  • zeitweise bis zu 2 Millionen Menschen ohne Strom/Gas

  • LNG-Infrastruktur stark beeinträchtigt (eingefrorene Leitungen)

➡️ Folge für Europa:
Weniger LNG-Exporte aus den USA, deren Auswirkungen Europa in den kommenden Wochen treffen werden.

DVGW-Prognose und interaktiver Rechner

Der DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches) hat einen interaktiven Rechner veröffentlicht.

Zentrale Ergebnisse:

  • Februar: ca. 2.210 GWh Nettoimporte/Tag

  • Unter 20 % Speicherfüllstand:

    • laut Basisprognose: um den 1. März

    • bei kälterem Wetter: bereits 22.–25. Februar

Einsparungen:

  • Selbst 5 % Einsparung verschieben die Gasmangellage nur um etwa eine Woche

➡️ Schlussfolgerung:
Einsparungen helfen, sind aber zu spät, um die Lage grundlegend zu entschärfen.

Dauer der drohenden Gasmangellage

  • Unter 20 %: Beginn der offiziellen Gasmangellage

  • Tiefpunkt: ca. 10–11 %

  • Rückkehr über 20 % erst ab Ende Juni

➡️ Mögliche Dauer:
2–3 Monate Gasmangellage, abhängig vom Wetter

Europäische Perspektive

  • Europäische Speicher: nur noch ca. 44 %

  • Europa insgesamt nur noch 25 % von einer Gasmangellage entfernt

  • Europa ist stark wetterabhängig

Politische Reaktion und offene Fragen

Der Sprecher hat eine Presseanfrage an das Ministerium gestellt mit Fragen u. a. zu:

  • Kenntnisstand der Regierung

  • Gegenmaßnahmen

  • möglicher Rationierung

  • Pressekonferenzen

  • Rolle von Leerverkäufen am Dutch TTF
    (Verdacht auf Marktmanipulation zulasten der Versorgungssicherheit)

Antworten stehen noch aus.

Persönliche Vorsorge & Fazit

Der Sprecher kündigt persönliche Vorsorgemaßnahmen an:

  • Gasreserven (Kartuschen)

  • Notstromaggregat

  • Diesel/AdBlue-Reserve

Gesamteinschätzung

  • Die Wahrscheinlichkeit einer mehrmonatigen Gasmangellage ist aktuell höher als ihr Ausbleiben

  • Ohne wärmeres Wetter und sofortige Einsparungen drohen massive Probleme

  • Der Winter könnte „richtig reinhauen“

Update vom 28 Januar 2026

Deutschlands Energiekrise: Alarmstufe Gas & Strom

Hinweis: Die folgende Zusammenfassung gibt die Inhalte des Videos strukturiert wieder und ist für die Veröffentlichung auf einer Webseite optimiert.

Unausweichlicher Notbetrieb

Es gibt kein Szenario, in dem Deutschland nicht in einen Notbetrieb gerät. Selbst wenn gasrelevante Industrien abgeschaltet werden und die Stromversorgung stabil bleibt, würde bei einem milden Februar und einer Gasentnahme von 80 Millionen Kubikmetern pro Tag spätestens ab dem 6. Februar der Notfallbetrieb beginnen. Anfang März würde der kritische Notbetrieb erreicht – auch dann noch vor den kalten Temperaturen.

Der theoretische Notbetrieb beginnt bei einem Füllstand der Gasspeicher von etwa 35%.

Aktuelle Gasreserven und Prognosen

  • Aktueller Speicherfüllstand: ca. 42%

  • Tägliche Entnahme bei der momentanen Wetterlage: ca. 1% pro Tag

  • Kritische 30%-Marke wird voraussichtlich Anfang Februar unterschritten

Die Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass das Arbeitsgas nicht vollständig entnommen werden kann. Selbst bei 20% Füllstand ist nur noch ein geringer Teil nutzbar.

Jede zusätzliche Belastung, z. B. ein weiterer Kälteeinbruch oder Lieferausfälle, verschärft die Lage erheblich.

Stromnetz: Instabil durch erneuerbare Energien?

Das Stromnetz ist heute deutlich instabiler als früher, da die Stromstärke konstant gehalten werden muss. Kleine Abweichungen können das Netz zum Kollaps bringen. Gasturbinen sind die wichtigsten Kraftwerke, da sie schnell skalierbar sind. Fällt ihre Versorgung aus, drohen Blackouts.

Kritische Lastspitzen müssen heute deutlich häufiger ausgeglichen werden als früher.

Die Rolle der Medien

Die Medienlandschaft habe laut Video kritische Berichterstattung vermieden und versucht, das Publikum auf Linie zu bringen. Die Vielfalt der Meinung ist stark eingeschränkt.

„Erst wenn das letzte Kraftwerk gesprengt ist, sollten die Menschen merken, dass man Wind und Sonne nicht essen kann.“

Empfehlungen für den Krisenfall

Die Vorbereitung auf mögliche Notlagen wird dringend empfohlen:

Vorräte & Ausrüstung

  • Lebensmittel für mehrere Wochen (Nudeln, Hartweizennudeln, Brot)

  • Wasserreserven

  • Kerzen, Streichhölzer, Taschenlampen

  • Ofen oder alternative Heizquellen (Petroleumofen, Außengrill)

  • Kurbelradio und Kurbellampe

Gemeinschaft & Wissen

  • Nachbarschaften stärken und aufeinander achten

  • Medizinisches Wissen auffrischen

  • Kräuterwissen und Selbstversorgung

Ziel ist es, auf Szenarien vorbereitet zu sein, die vorher noch nie erlebt wurden.

Zusammenfassung

  • Gas-Notbetrieb: ab 6. Februar, kritischer Notbetrieb Anfang März

  • Gasspeicher: aktuelle Füllstände bei 42%, kritische Grenze 30%

  • Stromnetz: instabil, schnelle Eingriffe notwendig

  • Vorbereitung: Vorräte, Heizquellen, Kommunikation, Gemeinschaft

Die Lage ist ernst und erfordert vorsorgliche Maßnahmen auf individueller und gesellschaftlicher Ebene.