road of humbleness

Ein Bund mit Jeschua!

Einleitung

Dies ist ein wirklich alter Artikel, den ich auf die Neue Webseite übernehmen will. Um alles was ich je an Artikel schrieb, neu zu bearbeiten und hochzuladen, dafür fehlt einfach die Zeit. Dieser Artikel ist mir aber sehr wichtig, darum werde ich ihn hier übernehmen, alle anderen Artikel muss man im Archiv lesen, insofern sie gespeichert sind, bzw… von der Hackergruppe nicht wieder gelöscht wurden.

Meine Tochter Ann-Kathrin, 14 Jahre alt, fragte mich vor einem Jahr, als es uns besonders schlecht ging, ob wir schon einen Bund mit Jeschua geschlossen hätten.

Meine Antwort dazu und eine Reihe von Begebenheiten will ich im Auftrag Jeschuas hier weiter geben.

Diesen Bericht hatte ich im Oktober 2008 in ähnlicher Form schon einmal im Internet. Auf Grund der vielen Angriffe hatte ich diesen wieder aus dem Netz genommen.

Bis zum 11. Sep. 2009, an diesem Tag lies der Herr mich etwas besonderes erleben. Ansatzweise hatte ich dieses Erlebnis schon in einer meiner letzten Berichte erwähnt, jedoch bin ich nicht näher darauf eingegangen, was ich hiermit nachholen will.

Ich war mit meinem Geistkörper im Himmel

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde ich geweckt, ob es mein persönlicher Schutzengel war, ich weiß es nicht. Mir wurde gesagt das jetzt der Tod kommt, dass ich mich nicht fürchten soll, denn mir muss etwas besonders gezeigt werden.

Da ich auf Grund von Angriffen auf mein Herz sehr oft Situationen kamen, Situationen die mir zeigten, wie schnell das Leben vorbei sein kann, die insbesondere vom Feind sehr oft ausgenützt wurden mir Ängste zu bringen, kam Furcht über mich.

Eine Welle der Furcht kam, ich dachte: >>Wenn ich jetzt sterbe komme ich für immer in die Hölle<<

Dieses Erlebnis, was ich vor nunmehr 40 Jahren hatte, war so schrecklich, dass ich es einfach nur ausblenden möchte.

Besonders als ich das Zeugnis eines Scheintoten las: (dieses Zeugnis ist nicht mehr online) was weitere Erinnerungen zurück brachte, sind diese erwähnten Angriffe sehr mies.

Ich bin ein Kind von Jahuwah und werde in den Himmel kommen!

Aber ich bekenne hier, im Namen Jeschua, ich bin ein Kind des aller Höchsten und ich werde die Ewigkeit beim Herrn verbringen.

Mein Erlebnis im Weltraum!

Zurück aber zu dem Erlebnis vom 11. Sep. 2009: „ Mein Engel nahm mich in die Arme und ich spürte keine Angst mehr, danach verließ ich meinen Körper und mein Geistkörper umklammerte den meines Engels.

Als wir den zweiten Himmel passierten, genau dort wo die Himmlischen Kämpfe stattfinden, wurde ich auf einmal gekitzelt. Ich wusste wenn ich den Engel jetzt los lasse, dann bin ich verloren. Ich fragte ihn was das ist, als Antwort bekam ich, dass der Feind versucht mir die Schuhe der Breitschaft auszuziehen. So klammerte ich mich noch fester an ihn und sagte zu mir selber das ich ohne Furcht weiter Zeugnis geben werde, egal was andere denken.

Mit dieser festen Entschlossenheit hörte das Kitzeln auf.

Als wir die Atmosphäre des dritten Himmels passierten, konnte ich dort schon die Liebe Gottes körperlich spüren.

Die Liebe, der Geruch und der Gesang des Himmels, die wunderschöne Farbenpracht der Blumen sind mir in fester Erinnerung geblieben. Als ich mich wieder in meinem Körper befand hatte ich eine Freundensalbung die mit Worten nicht zu beschreiben ist.

Die Traumvision

Zu erwähnen ist weiter wichtig, dass ich in der selben Nacht direkt davor eine Traumvision hatte.

Hier sah ich mich am Flughafen, wie ich mein Ticket in der Handtasche suchte, daher konnte ich in letzter Minute erst das Flugzeug erreichen. Der Steward stoppte mich und fragte, wo denn mein Ticket sei.

Danach entschuldigte ich mich und sagte das es in meiner Handtasche ist, ich bin auf dem Weg Zeugnis zu geben und dies wäre ein wichtiger Einsatz.

Wie aus der Pistole geschossen fragte ich ihn ob er Jesus Christus kennt. Auf eine Antwort hatte ich erst gar nicht gewartet, sondern ich fing gleich an zu erzählen das ich vor 28 Jahren für ca. 15 Minuten tot war und diese Zeit in der Hölle war.

Es sprudelte aus mir nur so heraus, ich sagte ihm wenn sie heute ohne Jesus sterben, dann wird das der Ort sein wo sie landen, wollen sie das?

Danach sagte er mir ein Teil seiner Lebensgeschichte, erinnern kann ich mich nur noch das er mir von seiner schlimmen Krankheit berichtete.

Als Antwort bekam er nur von mir zuhören: "Die Schmerzen in der Hölle sind mit keinen Worten zu beschreiben, daher sind ihre Schmerzen die sie hier haben, nicht einmal nennenswert!

Noch ist Zeit, kommen sie zu Jesus, morgen kann es schon zu spät sein." Er gab dem Herrn sein Leben und eine weitere Person die gerettet wurde, welch eine Gnade!

War es nur ein Traum?

Ihr werdet sagen, es war doch nur ein Traum. Dann sage ich ja, aber ich hörte wie der Geist Gottes mir sagte, dass nur noch eine Person errettet werden muss, dann kommt die Entrückung.

Diese Erlebnisse waren beide in der selben Nacht, daher glaube ich nicht, das ich das für mich behalten soll.

Wenn der Geist Gottes mir sagt eine Person, dann werde ich dies nicht wörtlich nehmen, sondern als Hinweis wie nahe die Entrückung ist.

Daraufhin glaubte ich ganz fest, wie viele andere Christen der ganzen Welt, die Entrückung ist Rosch Haschana 2009. (Seitdem sind 9 Jahre ins Land gezogen)

Bei all den angekündigten Dingen, wie Schweinegrippe, Zwangsimpfung, Lissabon – Vertrag für Europa, RFID Chip und vieles mehr, kann ich mir sehr schlecht vorstellen das der Vater noch ein Jahr wartet, bis Er seinen Sohn sendet. (Oh, wenn ich daran denke, was sich in diesen 9 Jahren alles ereignet hatte, niemals hätte ich mir dies vorstellen können.)

Nun aber zurück zu dem Bund den ich mit Jeschua geschlossen hatte.

Meine Tochter und ich lebten für drei Jahre in Lingen, meine Söhne sind für diese Zeit zu meinen Ex Mann gezogen.

Für meine Berufung als Evangelist wurde ich 4 Jahre von einem der größten Konzerne Deutschlands unterstützt.

Wir wissen, dass Jeschua nichts tut, außer es vorher seinen Propheten mitzuteilen, so wurde mir durch einen Propheten, auf den Tag genau, 7 Monate vorher gesagt... das ich die Kontrolle ganz an Jeschua abgeben muss.

Daher war ich in keiner Weise überrascht, als mir am 27. Mai 2008 das Ende der Unterstützung mitgeteilt wurde.

Mir war klar, ohne ein großes Wunder werde ich mit meiner Tochter auf der Straße landen.

Auf Grund dieser Prophetie hatte ich keine Angst, die kam erst als ein Bruder mir sagte das ich zum Amt gehen muss, sonst habe ich das Jugendamt noch am Hals. Auf einmal kam eine Welle Angst über mich.

Daraufhin bin ich zum Amt, was mich erst recht in Schwierigkeiten brachte. Hier wurde mir gesagt das auf Grund meiner Selbständigkeit nur ein Teil meiner Kosten zusteht, wie ich die Miete und weitere Kosten in voller Höhe tragen soll, dies ist mein Problem.

Darauf hatte ich einige Christen angeschrieben sie möchten bitte für mich beten!

Einen Tag später hatte ich eine Mail bekommen die nicht für mich bestimmt war, aber es ging hier um mich. Es wurde gesagt das ich doch Harz IV bekomme, was ich wohl wolle, ich bettle. So hatte Jeschua dafür gesorgt das ich erfahre wie man über mich denkt, Er hat die Mail einfach an mich umgeleitet. (Dazu muss ich erwähnen, diese Mail hatte eine wohlhabende Christin geschrieben)

Das Jugendamt kam plötzlich!

Drei Tage später bekam ich Besuch, was dort sehr selten war. Es standen 3 Personen vor mir, sie waren vom Jugendamt. Dem Amt ist bekannt geworden, dass ich, sage ich mal so, anders bin als andere, sie dachten ich bin verrückt.

Wenn Jeschua nicht spürbar da gewesen wäre, dann hätte es ein böses Ende mit mir und meiner Tochter gegeben.

Man erkannte das ich nicht verrückt bin, aber behielt mich in Beobachtung, die Schule wurde informiert und für mich sah es so aus als würde man nur etwas finden wollen, um die geplanten Dinge in die Tatsache umzusetzen.

Mein Sohn Tim kam für einige Tage!

In den Herbstferien war mein Sohn Tim mit seiner damaligen Freundin bei uns zu Besuch, meine Tochter war mit Freunden unterwegs, so saßen wir nur zu dritt im Wohnzimmer, als auf einmal die Polizei klingelte.

Mir kam gleich der Gedanke, dass etwas mit meiner Tochter passiert sein könnte, diese Angst wurde mir sofort genommen. Stadtessen sagte man mir, dass ich den Weltuntergang predige, man befürchtete wir würden hier einen Massenselbstmord begehen wollen. Mir war schon schlecht dabei, aber es war auch lustig, denn der Herr sorgte so dafür das wir Zeugnis über die Entrückung geben konnten.

Am Ende gab ich den Männern Material zum lesen!

Die Männer sagten das sie mir nicht versprechen werden das Buch zu lesen, wenn aber das eintrifft was ich gesagt habe, alle kleinen Kinder sind weg, viele Menschen weltweit, dann werden sie das Buch bestimmt lesen.

Nun komme ich zu meinem Bund den ich mit Jeschua geschlossen habe.

Meine Tochter las, wie auch ich, alle Bücher von Rebecca Brown und Daniel Yoder, so war es für mich nicht überraschend als sie mich fragte ob ich auch schon einmal einen Bund mit Jeschua geschlossen hätte.

Sie sagte, dass ich doch weiß, Jeschua steht immer zu seinem / unseren Bund und hilft uns wenn wir einen Bund mit IHM schließen.

Danach lief ein Film vor meinen Augen ab, der Herr erinnerte mich so, dass ich wirklich schon ein Bund mit Jeschua geschlossen hatte.

Mein Leben mit 20 Jahren!

Einen kurzen Abschnitt aus meinem Leben mit 20 Jahren will aber kurz anschneiden, weil er zu meinem Bündnis mit Jeschua gehört.

Mit diesem Alter wollte ich nie Kinder haben, denn ich dachte, dass es unverantwortlich ist Kinder in diese Gesellschaft hinein zu gebären. Es gab da ein kurzes Verhältnis und ich war sehr erschrocken als meine Menstruation nicht pünktlich kam.

Bekomme ich ein Kind? Meine Befürchtung Schwanger zu sein, veranlasste mich sofort zu einem Arzt zu gehen. Mir wurde gesagt, dass es unmöglich ist nach einem Tag der Verspätung festzustellen ob eine Frau Schwanger ist. Da ich protestierte, gab der Arzt mir eine Spritze damit die Blutungen einsetzen. Ebenso klärte er mich auf, falls es nicht helfen würde, müsste ein Eingriff im Krankenhaus gemacht werden.

Nun, ich bekam diese Spritze, und meine Blutungen 3 Wochen später, so stark wie noch nie. Was mich aber zu diesem Zeitpunkt das alles nicht mehr vergessen lies war, dass ich den Einstich der Nadel 2 Jahre permanent fühlte.

Nachdem Erlebnis des Blitzschlages und meiner Bekehrung war der Schmerz weg.

So wusste ich mit Sicherheit, dass ich Schwanger war. Lange Zeit habe ich mich gefragt, wie mein Kind heute aussehen würde, hätte ich diese Abscheulichkeit nicht getan. Erst im Frühjahr 2008 bekam ich vom Herrn eine Antwort. Das ich eine Tochter habe und das sie einen Namen hat, den ER ihr selber gab, Esther!

Mein Lebenszeugnis

In meinem Lebenszeugnis habe ich geschrieben das ich nach 7 jähriger Ehe geschieden wurde, mit zwei Jungs, Dennis damals 6 Jahre und Tim 3 Jahre alleine stand.

Eigentlich hatte ich genug von einem Mann, jedoch da die Kinder so klein waren und sie sich einen Vater wünschten, hatte ich den Rat meines zweiten Stiefvaters angenommen und auf Partneranzeigen geantwortet.

Nicht der richtige Weg!

Auf 7 Anzeigen hatte ich geantwortet, als ich beim erneuten lesen der Anzeigen die Stimme des Herrn real sagen hört >> diese Anzeige bringt dir großen Ärger << Dachte ich trotzig, ach den Mann werde ich bestimmt nie kennen lernen.

Aber wenn Jeschua etwas sagt, dann trifft es auch ein. Dieser Mann wurde der Vater meiner Tochter.

In diesem Abschnitt komme ich zu dem Bund, den ich mit Jeschua getroffen habe. ER zeigte mir 3 Tage nach der Empfängnis in einer Vision, dass ich Schwanger bin! Nach dieser Vision kam Satan auf die Bildfläche, ich hatte das Befinden, dass er persönlich in meinem Schlafzimmer war. Denn ich hörte wie mir jemand sagte >> Du willst doch kein Kind haben, alle werden dich auslachen, lasse es abtreiben, keiner wird etwas davon erfahren. <<

Dieser Moment brachte mir eine vollkommene Taubheit an meinem Körper, außer denken war ich zu nichts in der Lage. In meinen Gedanken rief ich sehr laut nach Jesus, bis mir Sein Name endlich über die Lippen kam. Als wieder Kraft in meine Glieder kam, sprang ich aus meinem Bett und kniete nieder.

Dem Herrn versprach unter Tränen das ich keine Sünde begehen werde um eine andere zu vertuschen. Einmal habe ich ein Kind abgetrieben, nie wieder würde ich so etwas machen. Danach bat ich auch für die Abscheulichkeit noch einmal um Vergebung, versprach dem Herrn das Kind zu bekommen, egal was andere denken. Aber ich flehte den Herrn an, immer für uns zu sorgen, egal was kommt.

Mit diesem Kind wurde ich belohnt, denn so wurde mir noch einmal eine Tochter geschenkt. Heute sehe ich, dass mit dem Kind im Himmel, Esther.... alles anfing und mit A… alles endete, was ich in Puncto Kinder lernen sollte.

Nicht nur für mich, sondern für viele andere auch, denn Jeschua hasst Abtreibung!!! Wenn wir uns die Sünde nach einer Skala 1- 1000 000 000 vorstellen würden, käme die Abtreibung für Jeschua an die ERSTE Stelle.

Abtreibung ist der abscheulichste, grausamste, gemeinste, hinterhältigste Mord, den es gibt.

Es kam so wie ich es erbeten hatte, der König sorgte immer für uns, nur die Ernte der Sünde wurde mir nicht erspart.

Ein langer seelischer Leidensweg lag vor mir und meinen Kindern, denn was wir sähen müssen wir auch ernten.

In dieser Zeit ist meine Liebe und Beziehung zum Herrn sehr gewachsen. Heute kann ich sagen, ER ist alles für mich!!!

Wie schon erwähnt, haben Angst, Sorge und Panik, oft an meine Herzens-Tür geklopft und ich habe die Tür geöffnet.

Oft vergaß ich Wunder wie diese hier.

Als meine Tochter 1 Jahr alt war, erkrankte ich an meiner Schilddrüse und bekam einen Knoten wie eine Überfunktion.

Der Puls war in der Ruhephase nicht unter 120 Schläge, bei einer nur kleinen Anstrengung konnte ich ihn nicht mehr zählen.

In einer Nacht dachte ich, den nächsten Morgen wirst du nicht erleben, sagte so zum Herrn, Er möge doch Gnade haben, denn die Kinder sind doch noch so klein. Als Antwort sandte der Herr einen Engel, der zu mir hörbar sagte: „Ulrike, vertraue auf Jesus.“

Die Bedeutung Vertrauen, wie man es praktiziert, dauerte lange bis ich sie einigermaßen in die Tat umsetzen konnte. Immer wieder bin ich Tests durchgelaufen, als ich im Vertrauen neu geprüft werden musste.

Es wurde zwar besser von mal zu mal, aber Angst und Unglaube war immer noch da. Heute ist mir klar, dass die Prüfungen erst beendet ist, bis ich sie bestanden habe.

Nun kann ich sagen, dass ich mehr als dankbar bin, mit Jeschua einen Bund geschlossen zu haben. Denn selbst meine Tochter erkannte, dass wir schon in vielen schwierigen Situationen waren, aber wir hatten nie Mangel.

Egal wo wir stehen, der Herr ist mit uns. Hat ER nicht gesagt das, dass Gericht erst am Hause Gottes anfängt?

Keiner kennt seine Zukunft!

Keiner von uns weiß, was müssen wir alles noch erleben, wann kommt der Herr und holt und endlich HEIM. Denn diesen Wunsch haben zum großen Teil nur die Christen, die unter großen Prüfungen laufen. Mir tun die Christen leid, denen es gut geht, kein Mangel da ist, die sich keine Gedanken machen was kommt, wer kommt.

Besonders tun mir die Pastoren leid, diejenigen die ein Wohlstands Evangelium predigen. All die Pastoren die ihre Gemeinde in den Schlaf wiegt, die sagen, auch das dauert ja nach lange bis der Herr kommt, diese Pastoren werden ein Grausames Erwachen haben.

Ihr Pastoren auf der ganzen Welt, seht ihr die Zeichen der Zeit nicht?

Ihr betet für Erweckung, Erweckung bedeutet das etwas aufwacht was eingeschlafen ist. Wenn ein Pastor in einer Gemeinde voller Freude und Hingabe dem Herrn dient, wenn dieser Pastor eine Freude am Kommen des Herrn hat, dann wird er seine Gemeinde mitreisen.

Fürchtet euch doch nicht davor das Leute von der Gemeinde weg gehen, wenn sie etwas hören was sie nicht möchten. Könnte es sein, dass ihr Angst habt nicht mehr genug Zehnten zubekommen?

Wenn der Gemeinde die Wahrheit gepredigt wird, dass volle Evangelium, wird es immer Menschen geben, denen das nicht passt. Diese Menschen werden gehen, dann sollen sie gehen. Was ist denn besser, dem Herrn zugefallen, oder den Menschen?

Wenn der Herr sagt, dass Er die Spreu vom Weizen trennen wird, dann wächst beides auf einem Feld!

Wir sollen das volle Evangelium predigen, dazu gehört auch Dämonen austreiben. Wo ist die Predigt der Buße geblieben? Es ist vieler Ortes nur von dem Lamm Gottes die Rede, vergesst nicht, Jeschua ist der Löwe von Juda!

Es gibt ein Video im Internet, wo ein Pastor mit der Bibel in der Hand über das Kommen Jeschuas predigt, auf einmal ist dieser Pastor und ein sehr großer Teil der Gemeinde fort. Aber in einigen Gemeinden, auf der ganzen Welt wird es sich umgedreht verhalten. Eine Handvoll Gemeindemitglieder sind fort, aber der Rest ist noch da.

In den Siebziger und Achziger Jahren wurde viel über die Entrückung gepredigt, heute ist es verpönt, nur wenige tun es. Alle die sich aufregen, denen habe ich auf die Füße getreten. Wie heißt es so schön, betroffene Hunde bellen!

Mit Sicherheit gibt es aber auch einen großen Teil die sagen, Schwester Barthel du hast recht.

Mit Lukas 21 Vers 34-36 will ich hier schließen.

Habt aber acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Sorgen des Lebens, und jener Tag un-versehen über euch kommt! 35. Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen. 36. Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!

Die Allmacht unseres Schöpfers in der Natur! 

Mit dem was ich heute zusagen habe, gehört unter diesen alten Artikel, weil mein Vertrauen erneut sehr geprüft werden soll / muss! Da mein Leben ein Zeugnis-Leben ist, wisst ihr sehr viel aus meinem Leben. In all den Jahren war ich transparent und immer ehrlich, oftmals waren die ehrlichen Zeugnisse / Berichte mehr eine Demütigung für mich. Nun, wer berichtet schon gerne von unangenehmen Erlebnissen, will nicht jeder vielmehr im guten Licht dastehen und bewundert werden? Ich wüsste nicht welches Zeugnis von mir in diese Kategorie passen würde, außer mein Erlebnis aus der Hölle, was von vielen Christen nicht geglaubt wird, weil andere böse Zungen es besser wissen als ich, die es erleben musste.

Letzte Nacht hatten wir über Hohenlimburg ein wirklich heftiges Gewitter, was mein Erlebnis von vor 40 Jahren sofort wieder in die Erinnerung brachte, mit allen Emotionen die ich damals durchlebte. Es war große Angst vor dem Gewitter, aber auch gleichzeitig das Bewusstsein über die Allmacht und Größe unseres Schöpfers, die ich niemals fassen kann, so groß ist sie.

Hiob 38,35 Kannst du Blitze entsenden, daß sie hinfahren und zu dir sagen: Siehe, hier sind wir?

Wie auch immer, da es unter Christen auch böse Zungen gibt, die mir ihre Freundlichkeit persönlich mitteilen, hatte vor einiger Zeit meine liebe langjährige Freundin und Glaubensschwester Melly, eine Mitteilung für alle meine Webbesucher geschrieben. Die möchte ich in diesem Update einbinden, da für mich die kommende Prüfung nicht leicht werden wird und fiese Mails kann ich gewiss nicht gebrauchen.

Hallo liebe Besucher dieser Seite

Ich bin eine langjährige Freundin von Ulrike. Auch wenn wir zeitweise weniger Kontakt hatten, war es immer als hätten wir gerade miteinander telefoniert. Heute hatten wir wieder ein Telefonat, welches mich aber doch recht nachdenklich und traurig gemacht hat.
Ulrike ist in den ganzen Jahren leider immer wieder äußeren Angriffen ausgesetzt gewesen. Es gibt Menschen die immer wieder versuchen, sei es mit Hackerangriffen oder endlosen Anschuldigungs-Briefen, ihr Leben negativ zu beeinflussen und zu belasten. Dies kann einen Menschen so sehr verletzen wie wir es uns gar nicht vorstellen können.
Ich habe Ulrike immer als sehr ehrlichen und vor allem demütigen Menschen erfahren dürfen! Sie hat sich niemals vor unserem Herrn erhöht oder sich in irgendeiner Weise hervorgetan. Im Gegenteil: Ulrike macht sich immer klein und entschuldigt sich sofort für Alles. Ich glaube ,ihr ist manchmal gar nicht bewusst ,dass Jesus gerade diese Eigenschaften an Menschen so sehr liebt. Sie ist in dieser Hinsicht manchmal wie ein Kind. Und sollen wir nicht wie die Kinder zu unserem Vater kommen? Ich bin z.b. so nicht und hätte gern mehr von diesen Eigenschaften. Seit Jahren bekomme ich mit, wie der ein oder andere Chtist sie beschimpft ohne sie jemals kennengelernt zu haben. Dies wirkte sich auch auf ihre Kinder aus, die dadurch logischerweise mit betroffen waren. Heute hat sie z.b. sehr geweint darüber ! Ich möchte dafür Niemand anklagen, aber daran erinnern, was Worte alles anrichten können!

Mein Appell an alle Menschen, aber vor allem an euch Christen die das Lesen, wenn ihr euch als Christen bezeichnet, bitte verhaltet euch so wie ihr von anderen Mitmenschen gerne behandelt werden wollt. Kein gläubiger Mensch wird in Gottes Augen mehr oder weniger wert sein, oder gar einen Sonderstatus im Himmel erlangen ! Bedenkt immer, alle Anfeindungen, die ihr in irgendeiner Form aussendet, verletzen auch unseren Herrn ,denn er liebt alle Menschen gleichermaßen. Wir Menschen sind uns auch in Glaubensfragen nicht immer einig, jedoch gibt es uns nicht das Recht andere Mitmenschen zu beschuldigen ,sie würden z.b mehr oder weniger an Jesus glauben oder womöglich gar nicht. Dies steht uns einfach nicht zu. Wir sind auf der Erde um zu lernen, ja auch uns gegenseitig zu respektieren zu lieben! Das dies nicht immer leicht ist steht außer Frage . Jedoch mit Jesus und unserem Vater an unserer Seite geht es auf jeden Fall viel leichter!
Seid gesegnet und beschützt
Melly

Seitdem ich dieses Zeugnis schrieb, ist sehr viel Zeit ins Land gezogen!

In den darauffolgenden Jahren wurden die Prüfungen und die Anfeindungen immer größer, die traurigerweise meine Tochter ebenfalls volle Wucht mit abbekam. In dieser Zusammenfassung berichtete ich, was Jeschua mir über unser Ende zeigte, darum bin ich auch in keinster weise verwundert, trotzdem ist es nicht einfach diesen Weg zugehen. Was Jeschua über unser Ende zeigte!

Obwohl ich total ehrlich und offenherzig bin, gibt es Bereiche die geht der Öffentlichkeit nichts an, auch wenn mein Leben ein Zeugnis-Leben ist. Ich brauche keine manipulativen Gebete, sondern nur echte Fürbitte in Zeiten der Not. Durch die vielen Kämpfe ist meine Tochter so angeschlagen, weitere Kämpfe würden sie ganz kaputt machen. Während dem Gewitter letzte Nacht wurde mir nicht nur die Allmacht unseres Schöpfers erneut bewusst, sondern auch Seine Vorhersehungen für das Leben aller seiner Kinder.

Jeremia 10,23 Ich weiß, Herr, daß der Weg des Menschen nicht in seiner Macht steht, daß der Mann, wenn er geht, seine Schritte nicht lenken kann.

Die Bibel zeigt es uns deutlich auf, wie wir keinen Einfluss auf unser Leben haben, alles was uns begegnet liegt in Gottes Hand, sei es Gut oder Böse. Obwohl ich dies alles weiß, sind die Glaubensprüfungen immer wieder eine große Herausforderung für mich.

Psalm 115,11 Die ihr den Herrn fürchtet, vertraut auf den Herrn! Er ist ihre Hilfe und ihr Schild.

Was das Vertrauen betrifft, gibt es in der Bibel so viele Ermutigungen und Wegweisungen, die ich mir jetzt bewusst in die Erinnerung bringen muss. Jeschua hat mir ganz deutlich gezeigt, dass ich eine Entscheidung treffen soll, mit der ich mich IHM erneut voll und ganz ausliefern muss. Ich muss diesen Weg als Vorbild für alle Christen gehen, die bald auch nur noch auf die übernatürliche Versorgung von Jeschua / Jesus, angewiesen sein werden, dann wenn es heißt, nicht mehr am öffentlichen Leben teilzunehmen, weil man sie dem Befehl der Weltregierung widersetzen wird.

Offenbarung 13 Vers 16 Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, Vers 17 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

Für mich war es total überraschend, dieser neuen Prüfung ausgesetzt zu werden, obwohl ich weiß, Jeschua wird mich niemals im Stich lassen.

Römer 3,12 Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!

Ich habe diesen Bund mit Jeschua vor genau 27 Jahren geschlossen, meinen Teil hatte ich erfüllt und bis zum heutigen Tag hatte Jeschua auch treu Sein Teil erfüllt.

Das Spiegelbild!

Ich hätte nie gedacht, dieser Artikel sei noch nicht beendet, den ich eigentlich 2008 schon schrieb und letztes Jahr im Sommer etwas erweitert hatte. Dieser Artikel kam zustande, weil ich im Wächterdienst plötzlich großen Glaubensprüfungen ausgesetzt war. Ein Artikel der ein Blick auf meine Vergangenheit (zum Jahr 1980) wirft und sich um mein Sünde und meine zweite Tochter dreht. Genau damit schießt dieser Artikel genau 14 Jahre später.

Lasst mich einen Blick  zum 12. September 1980 werfen, es war damals ein Freitag und der jüdische Kalender zeigt den 2. Tishri an, also der letzte Tag vom Posaunenfest. Es war eine Nacht die ich mit dem Bruder meiner Freundin verbrachte, ein junger Mann der die Herzen der Mädchen im Sturm eroberte, ein Frauenheld also. Damals war ich gerade einmal 21 Jahre alt und diese Nacht blieb nicht ohne Folgen, Folgen, deren Konsequenten ist nicht tragen wollte. Nachdem ich 5 Tage über der Zeit meiner Monatsblutungen war, ging ich zum Frauenarzt und sagte ihm, niemals Kinder haben zu wollen. Da alles noch im Anfangsstadium war, bekam ich eine Abtreibungsspritze, die etwas über drei Wochen später wirkte.

Wenn ich heute die Bilder vor meinem inneren Auge sehe, könnte ich nur weinen, was ich im Badezimmer sah.  An dem Tag war von Jeschua schon geplant, was ich 9 Monate später erleben sollte, was ich niemals mehr vergessen, wie auch mein ganzen Leben verändern würde.

Zeitraum:
Fr, 12.09.1980  -  So, 14.06.1981
Länge des Zeitraums:
9 Monate, 2 Tage
Länge in Tagen:
275 Tage
Länge in Wochen:
39 Wochen, 2 Tage

Am 12. Juni 1981 war der Geburtstag, der Schwester von dem (Frauenheld) mit dem ich die Nacht 9 Monate vorher verbrachte.  Dieser junge Mann hatte drei Schwestern, eine davon war meine beste Freundin damals, nicht sie, sondern ihre ältere Schwester hatte Geburtstag. Ein Tag später, Samstag den 13. Juni 1981 war die große Gartenparty, an der natürlich auch ihr Bruder zugegen war. Nach Mitternacht zogen dunkle Wolken auf, wir räumten alles zusammen, denn jeden Moment sollte ein schweres Gewitter kommen. Nachdem wir alles zusammen geräumt hatten, tobte das Gewitter schon heftig,  genau in dieser Nacht wurde ich vom Blitz getroffen, es war die Stunde, in der das Kind geboren werden sollte, was ich mit einer Spritze abgerieben hatte.

Jahre später zeigte Jeschua mir in einer Vision, dass das Kind ein Mädchen war, auch sagte ER mir, wie ER sie genannt hat: „Esther.“ In wieweit dies mit meiner zweiten Tochter A. zusammen hängt, ist ausführlich am Anfang des Zeugnisses beschrieben. Jedes Jahr um diese Zeit, durchlebe ich eine schwere Zeit, die Vergangenheit holt mich wieder ein, es ist nicht nur die große Gnade, die mir vor die Augen gehalten wird, aus der Ewigen Verdammnis gerettet worden zu sein, es ist auch mein Kind, welches ich getötet habe.

Da am kommenden Samstag auf dem jüdischen Kalender, sowie dem kommenden Dienstag auf dem weltlichen Kalender, dieses Ereignis zum 41 mal jährt und meine Tochter jetzt ihren 41 Geburtstag hätte feiern können, ist dies sehr belastend für mich.

Jeschua erinnerte mich gestern an diesen Artikel: Warum muss die Entrückung im Jahr 2021 /22 sein?

Wir alle hofften so sehr, die Entrückung an Dienstag den 7. September 2021 während dem Posaunenfest zu erleben. Als meine Tochter am 12. September 1980 gezeugt wurde, war auch das Posaunenfest, 41 Jahre später hoffte ich auf meine Heimreise, um Esther endlich in die arme nehmen zu können.

Zeitraum:
Di, 07.09.2021  -  Di, 14.06.2022
Länge des Zeitraums:
9 Monate, 1 Woche
Länge in Tagen:
280 Tage
Länge in Wochen:
40 Wochen

Jetzt wo Esther am 14. Juni 2022 ihren 41 Gebertag feiern würde, sind es genau 280 Tage nach Yom Teruah letzten Jahres. 

Eine Schwangerschaft dauert 40 Wochen, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt, ist die Schwangerschaft meiner zweiten Tochter soweit vorangeschritten, wie bei mir damals, als ich mein Kind verloren hatte, einfach in der Toilette abspülte. Am kommenden Wochenende feiern wir Schawuot, wie ihr von meinen Update vom 7. Juni 2022 wisst, ist dieses Fest nach der göttlichen Berechnung erst eine Woche später. Dieses Freudenfest fällt haargenau auf meinen Jahrestag, alles ist so speziell. Geistig spüre ich es ganz deutlich in meinem Oberbauch, dort wo der heilige Geist bei uns Menschen wohnt. Ich spüre ganz deutlich, unsere Heimreise ist ganz nahe.

Ob es in wenigen Tagen schon soweit ist, ich weiß es nicht, kein Mensch kann es 100% wissen. Jedoch sehen wir an dem aktuellen Weltgeschehen, wie nahe wir dem Atomkrieg sind. Wir wissen was an Schawuot damals passierte, der Heilige Geist kam auf die Erde. Da ich in einer Vision etwas besonderes zur Entrückung, dem Heiligen Geist und dem Atomkrieg etwas gezeigt bekam, möchte ich diese Vision hier einbinden.

 Ich hatte am 16th November 2007 in einer Vision gezeigt  bekommen, dass während der Entrückung eine Atombombe  explodiert: „Ich sah wie die Toten in Christus entrückt wurden,     dann sah ich wie ich und viele andere entrückt wurden. Danach     sah ich den Heiligen Geist als Person, auch ER wurde entrückt.

Bei dem Bild, wie der Heilige Geist entrückt wurde, da sah ich  auch den Schutz von der Erde weggenommen. Ihr könnt es mit dem  renovieren eines Wohnzimmers vergleichen, denn wenn man dieses     streichen will, dann deckt man auch die Möbel ab, die man nicht     aus dem Wohnzimmer trägt. Ihr müsst euch vorstellen, dass  dieser Schutz weggenommen wird und alle Farbkleckser die Möbel  treffen. So wird es bei der Entrückung sein! Ich habe aber noch etwas gesehen, ich hörte eine ganz laute Explosion, ich war mir sicher es war die einer Atombombe.“

Was passiert, wie handelt unser Schöpfer?

Wird Jahuwah den Heiligen Geist genau an dem Tag in den Himmel holen, an dem ER ausgesendet wurde? Mir hat Jeschua heute Vormittag gesagt, ich soll nachdem duschen eine weiße Hose und weißes T.Shirt anziehen und eine hellblaue Bluse darauf. (Hellblau symbolisiert den Heiligen Geist) ....  Außerdem soll ich zwei Sträuße Blumen kaufen. Ich weiß wie gesagt, nicht was kommt, ich bin einfach nur gehorsam und berichte euch allen, was Jeschua mir zeigte.

1. Korinther 6,10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.

Ich lebe schon so lange damit, dass öffentlich über mich abgelästert wird, aber heute will ich jede Person warnen, die dies tut! Nicht wegen mir, dies ist mir Schnuppe, es geht um EUCH, die ihr unaufhörlich lästert. Ihr werdet niemals in den Himmel kommen, wenn ihr nicht augenblicklich Buße tut. Es geht um eure Seele, die da landen wird woraus ich vor 41 Jahren gerettet wurde, wenn ihr mit dem Lästern, oder dem Hass, Verleumdung und dem manipulativen Gebet nicht sofort aufhört. Die Bibel lügt nicht, eure Visionen, oder was andere Personen euch erzählt haben, werden keine Entschuldigung für eurer Verhalten sein.

Maranatha

Ulrike Veronika Barthel