road of humbleness

Countdown Update bis Purim

So wie ich es vor vielen Jahren machte, will ich es auch jetzt tun, ein Countdown zum nächsten Fest, was Purim ist. Jeder Countdown bis zu einem jüdischen Feiertag, oder bis zu einem biblischen Fest, ist für mich eine Haltestation! Ob der Hochzeitszug noch andere Haltestationen anfährt, dies ist uns Menschen unbekannt! Dazu möchte ich euch einen sehr alten Artikel von mir zeigen, den ich heute übernehmen möchte. Link zum Archiv:  Hochzeitszug, Insasse und Trittbrettfahrer!

Keiner konnte die Weisheiten Jahwes so gut und bildlich übermitteln, wie es Jeschua zur Zeit Seines Aufenthaltes auf dieser Erde tat. Es ist für mich eine überaus große Gnade, die Jeschua mir schenkte, dass ich Geschichten schreiben darf, wie diese Geschichte heute.
Für mich ist diese Geschichte, einer der Schönsten Geschichten, die ich je geschrieben habe. Ich blicke dankbar auf Jeschua, denn ohne IHN kann ich keine Geschichte schreiben.
Oft ist es so schwer zu vermitteln, wie wichtig die Bereitschaft ist und wie man sie beschreiben soll. Letzte Nacht wachte ich auf und lang lange wach im Bett, in meinen Gedanken kreiste plötzlich eine Illustration, die man wunderbar zu einer Geschichte ausschmücken kann. Damit ich aber nicht die restliche Nacht wach liege, daher lies ich eine gesalbte CD von Terry MacAlmon laufen, damit ich wieder einschlafen konnte, vorher hatte ich Jeschua allerdings gebeten, mich an diese Geschichte zu erinnern.
Jetzt bin ich wach und die Geschichte kann beginnen!

Die Zuginsassen!
Wer mit einem Zug fährt, der hat gepackte Koffer dabei und die Tür von seinem alten Zuhause hat er hinter sich geschlossen. Personen die sich in diesem Zug befinden, die haben nur ein Ziel, dass Hochzeitsbankett endlich zu erreichen.
Die Insassen wissen nicht wie lange die Fahrt andauert, daher blicken sie auf jede Haltestation, die auch die Endstation sein könnte. Sobald der Zug seine Fahrt drosselt, laufen alle Insassen aufgeregt zum Fenster, sie wollen wissen welche Station erreicht wurde, steigen nur neue Gäste ein, oder ist es endlich die Endstation. Wie sollte ich mein Rätseln besser beschreiben, als so, denn nichts anderes tue ich als Wächter.

Es kommen neue Anzeichen!
Die jeweiligen Anzeichen, sie sind für mich eine neue Haltestation, wo ich mir die Nase am Fenster platt drücke, ich frage in diesen Augenblicken: „Welchen Bahnhof erreichen wir jetzt, ist es nur eine Zwischenstation, oder ist es der Hauptbahnhof, mein (unser aller) Endziel?“ Jeder Bruder und jede Schwester, die ebenfalls in diesem Zug sitzt, sie verhält sich nicht anderes als ich es tue. Irgendwann ist die Freude groß, dann jubeln wir alle und rufen: „Halleluja, wir haben den Zielbahnhof erreicht.“ Wer in diesem Zug sitzt, aber bei jeder Haltestation desinteressiert ist, nicht aufsteht und gelangweilt aus dem Fenster blickt, dessen Freude lässt aber zu Wünschen übrig!

Die Trittbrettfahrer!
Soweit meine Beschreibung der Zuginsassen, jetzt komme ich zu den Trittbrettfahren. Ein Trittbrettfahrer hat seine Koffer nicht gepackt, sondern er springt bei der Zugfahrt auf, während der Zug langsam ins Rollen kommt. Ein solcher Aufstieg ist kein Einstieg, denn sobald der Zug anfährt schließt der Zugbegleiter (der Engel) die Türe wieder, solche Fahrgäste stehen auf dem Trittbrett und halten sich von außen am Zug fest. Es ist nicht schwer für diese Fahrgäste, denn dieses Trittbrett hat sehr viel Platz und der Zug fährt nicht schnell.
Eine solche Fahrt macht sogar viel Freude, denn der Wind bläst um die Nase und die Abenteuerlust wird geweckt. Da dieser Zug aber eine sehr lange Reise vor sich hat, aus diesem Grund wird es für die Trittbrettfahrer schnell unbequem. Langsam tun ihnen die Beine weh und der Hunger drückt langsam im Magen. Die Insassen bekommen Köstlichkeiten vorgesetzt ( Kraft zum Ausharren) die Trittbrettfahrer haben daran kein Anteil. Sobald der nächste Haltebahnhof erreicht ist, springen sie vom Zug wieder herunter und schlendern zurück zu ihrem alten Zuhause. (Sie gehen zurück in die Welt)

Willst du auch ein Zuginsasse werden?
Wer ein Passagier werden will, der muss seine Koffer packen und seinem Zuhause (der Welt und was sie bietet) den Rücken zuwenden. Wer ein Zuginsasse ist, der wird nicht müde werden, wenn eine Zwischenstation kommt, dann wird er weiterhin voller Hoffnung zum Fenster laufen und hoffen den Zielbahnhof endlich erreicht zuhaben.
Macht Euch einmal Gedanken zu welchen Gästen Ihr gehört: „Gehört Ihr zu den Insassen, oder seid Ihr nur Trittbrettfahrer?“ Die Insassen werden weiterhin mit mir fiebern, sie blicken mit mir darauf, welchen Bahnhof wir erreicht haben, sie werden nicht müde werden.
Als Wächter blicke ich auf jede Haltestation, ob es die Endstation ist, dies kann ein Wächter niemals sagen, auch kann er nicht sagen wie lange die Fahrt noch andauert. Wer in einem anderen Zug sitzt, der schreit den Trittbrettfahren zu, sie sollen abspringen, sie stehen auf dem falschen Zug!
Diese Geschichte habe ich gerade geschenkt bekommen, ohne die Hilfe von Jeschua kann ich keine Geschichte schreiben..... und ich schreibe so gerne Geschichten.
Wenn Du, der dies liest, wenn Du noch kein Insasse bist, dann packe Deine Koffer und steige auch in den Hochzeitszug ein. Wie lange die Fahrt noch dauert, dies kann ich Dir nicht sagen, auch weiß ich nicht wie viele Haltestationen wir noch anfahren, bis wir den Zielbahnhof erreicht haben!
Eines kann ich dir sagen, dieses Ziel wird Deine kühnsten Träume übertreffen, so wunderschön wird es werden. Du musst ausharren und nicht auf die Rufe derjenigen hören, die im falschen Zug sitzen.
Eines müssen wir wissen: „Je näher wir unserem Zielbahnhof kommen, in desto kürzeren Abschnitten kommen die Zwischen Stopps (Prüfungen).“ Ende

Ich weiß nicht wie viele Haltestationen  in 2026 noch kommen, was werden wir noch sehen, wenn wir aus dem Fenster blicken? Wir sehen den Dritten Weltkrieg ganz nahe vor uns, besonders hier in Europa sehen wir diesen Krieg ganz nahe herankommen. Deutschland, dass einst der Motor Europas war, tuckert nur noch vor sich dahin und ist auf dem besten Weg vor die Wand zufahren. Nur wenige Christen blicken aus dem Fenster, sie spielen Gesellschaftsspiele während der Zugfahrt und sehen die Zeichen der Zeit nicht.  Da gibt es ein Buch, dass nennt sich die Bibel, hier wird uns gesagt, wir sollen heilig und wachsam sein. Leider ist keines dieser Anweisungen bei den meisten Christen zu beobachten, sie schlafen und was Heiligkeit betrifft sind sie weit entfernt. Sie sind stolz, hochmütig, lästern, hassen, können nicht vergeben, sind geizig und vieles mehr, trotzdem sagen sie, ein Christ zu sein. 

Matthäus 11,29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

Wenn Jeschua selbst von sich sagt, demütig zu sein, wie können wir dann einen Höhenflug anstreben? Heute will ich mit euch aus dem Fenster sehen, was mir aufgefallen ist, außer der Gaskriese, die ich hier aktuell online habe:  Der Gas Countdown hat begonnen

Hier sind die letzten Update: Countdown bis Tu B'Shevat

             Update 

3. Februar 2026 / 16. Shevat 5786

Jeschua zeigte mir vor einigen Jahren, wie vor vor der Entrückung, dass große Erbeben in Kalifornien sein wird. Hier ist was ich sah: Wenige Tage später, bekam ich erneut eine Vision vom vor uns stehenden großen Erdbeben der US Westküste Kalifornien. Ich war in meinem Traum in Kalifornien, dort ging ich auf einer großen Straße mit mehreren Müttern und deren Kindern. Die Kinder sollten alle eine Ferienfreizeit für ihre Gesundheit machen, meine Aufgabe war es, diese vielen Kinder zu betreuen. Plötzlich bebte die Erde unter uns, als ich zurückblickte sah die Straße wie ein Trampolin aus, genauso fühlte es sich auch an, als würden wir auf einem Trampolin stehen.

Dann war alles wieder ganz ruhig, die vielen Leute taten so als wäre nichts passiert. Für mich war diese Gleichgültigkeit nicht nachvollziehbar, da ich wusste was dieses Beben bedeutete. Dieses Erdbeben war der Vorbote für den befürchteten (The Big One) und ich wusste wir haben nicht mehr viel Zeit um uns vorzubereiten. Ich sagte zu den Müttern, wir müssen ganz schnell zur Ferienunterkunft laufen, denn die ist Erdbebensicher. Dann schwenkte das Bild wieder und ich sah uns in diesem Gebäude, wo viele Zimmer mit Betten für die Kinder waren. Ich ging in jedes Zimmer und sagte zu den Kindern: „Wir alle müssen jetzt zu Jesus beten, damit ER uns vor dem großen Erdbeben beschützt, kurz danach wird ER uns in den Himmel holen.“ In jedem Zimmer sagte ich das selbe, die Kinder sollen unbedingt sofort zu Jesus beten und ganz lieb sein. Dann wachte ich auf. Ich habe zwar noch viel mehr gesehen und gehört, aber dies hatte ich sofort wieder vergessen als ich wach wurde. Ich bin mir so sicher, dies dauert nicht mehr lange, ich kann diese Dringlichkeit tief in mir nicht beschreiben.

321 Erdbeben erschüttern die San Francisco Region innerhalb einer Woche – Tritt die San-Andreas-Verwerfung in eine sehr gefährliche neue Phase ein?

Hier eine deutsche Zusammenfassung: Der Artikel berichtet darüber, dass innerhalb einer Woche 321 Erdbeben im Raum San Francisco registriert wurden, was laut dem Autor ein ungewöhnlich hohes Maß an seismischer Aktivität darstellt und darauf hindeuten könnte, dass sich die tektonischen Verhältnisse entlang des San-Andreas-Verwerfungssystems in Richtung einer besonders gefährlichen Phase bewegen, weil diese Verwerfungszone an der Westküste der USA seit langem als eine der gefährlichsten Erdbebenregionen des Landes gilt und Wissenschaftler immer wieder davor warnen, dass ein sogenannter „Big One“, also ein starkes, katastrophales Erdbeben, früher oder später unvermeidlich sei.

Im Artikel wird besonders hervorgehoben, dass ein Beben der Stärke 4,2 in der Nähe von San Ramon am Montagmorgen auftrat, das auf eine Folge von mehr als 30 kleineren Erschütterungen folgte, wobei viele Menschen in San Francisco so starkes Zittern spürten, dass sogar Fenster vibrierten und der öffentliche Nahverkehr im Großraum betroffen war – und obwohl das Tsunami-Warnzentrum aktiviert wurde, gab es nach offiziellen Angaben keine Gefahr eines massiven Tsunamis. Der Autor betont weiter, dass diese Erdbebenschwärme laut Angaben des United States Geological Survey (USGS) eine Fortsetzung erhöhter seismischer Aktivität seit November des Vorjahres sind und dass sie nicht völlig normal erscheinen, da sie entlang des Calaveras-Teilsystems, einem der Hauptarme der San-Andreas-Verwerfung, auftreten, was wiederum Sorgen schürt, dass die Spannung entlang dieser Verwerfungen weiter zunimmt und irgendwann zu einem größeren Bruch führen könnte.

Zusätzlich wird im Text auf weitere seismische Ereignisse in Südkalifornien verwiesen, einschließlich eines Bebens der Stärke 4,9, was darauf hinweist, dass die seismische Aktivität nicht nur lokal begrenzt im Norden stattfindet, sondern die gesamte Region entlang der kalifornischen Verwerfungszonen betrifft, was laut dem Autor und einigen Wissenschaftlern eine Art „Weckruf“ sein sollte, obwohl viele Menschen in Kalifornien solche Warnungen im Alltag ignorieren. Der Artikel verknüpft diese geologischen Beobachtungen auch mit Aktivität auf der Sonne, wobei behauptet wird, dass ein aktives Sonnenfleckenfeld (Sunspot AR4366) eine Vielzahl starker Sonnenflares freisetzt, und es wird spekuliert, dass solche solaren Ereignisse die seismische Aktivität auf der Erde beeinflussen könnten, was den Eindruck verstärkt, dass wir sowohl in Bezug auf den Planeten selbst als auch in Bezug auf das Weltall um uns herum in instabilen Zeiten leben – eine These, die der Autor persönlich stark betont, auch indem er auf eigene Prophezeiungen und Publikationen verweist.

Hier ist noch ein Artikel:  California hit by TWENTY SECOND earthquake in less than 10 hours   /   Kalifornien wird innerhalb von weniger als zehn Stunden von einem 22. Erdbeben heimgesucht.

Zusammenfassung: Der Artikel beschreibt, dass es am Montag in der Nähe der kalifornischen Stadt San Ramon zu einem ungewöhnlich starken Erdbebenschwarm kam, bei dem das US Geological Survey insgesamt 22 Erdstöße registrierte, wobei die seismische Aktivität mit einem Beben der Stärke 3,8 am Morgen begann und kurz darauf ein stärkeres Erdbeben der Magnitude 4,2 folgte, das so kräftig war, dass es in weit entfernten Städten wie San Francisco, Sacramento und San Jose deutlich zu spüren war, obwohl bislang weder Verletzte noch Sachschäden gemeldet wurden. Besonders in mehreren Stadtteilen von San Francisco berichteten Anwohner von deutlichem Grollen, spürbaren Vibrationen und klappernden Fenstern, während zugleich Teile des öffentlichen Nahverkehrs durch die Erschütterungen beeinträchtigt wurden, was verdeutlicht, dass selbst vergleichsweise moderate Erdbeben in der dicht besiedelten Bay Area spürbare Auswirkungen auf den Alltag haben können. Der Text betont außerdem, dass San Ramon direkt auf der Calaveras-Verwerfung liegt, einem bedeutenden Seitenarm des San-Andreas-Verwerfungssystems, was erneut Befürchtungen nährt, dass sich die tektonischen Spannungen in der Region weiter aufbauen und die Hauptverwerfung möglicherweise näher an einem großen Bruch steht, den die Bevölkerung seit Jahrzehnten als den gefürchteten „Big One“ bezeichnet.

Laut einem Bericht des USGS besteht eine 95-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass bis zum Jahr 2043 mindestens ein starkes Erdbeben mit einer Magnitude von über 6,7 irgendwo in der Region auftreten wird, wobei ein solches Ereignis auf der Calaveras-Verwerfung als schweres seismisches Ereignis gelten würde, das vor allem in den dicht besiedelten Gemeinden der East Bay erhebliche Schäden verursachen könnte. Zum Vergleich verweist der Artikel auf das Loma-Prieta-Erdbeben von 1989 mit einer Magnitude von 6,9, das damals ebenfalls als „Big One“ galt und große Zerstörungen anrichtete, weshalb das USGS heute genau diese Magnitudenschwelle von 6,7 nutzt, um das langfristige Risiko eines katastrophalen Bebens im Großraum San Francisco zu beschreiben.

Zusätzlich wird hervorgehoben, dass das erste Beben nur wenige Kilometer von Concord, Oakland und San Jose entfernt lag – allesamt stark bevölkerte Städte mit insgesamt über 1,5 Millionen Einwohnern – während San Francisco mit mehr als 800.000 Bewohnern direkt gegenüber der Bucht ebenfalls potenziell stark betroffen wäre, sollte es zu einem größeren Bruch kommen. Abschließend weisen die im Artikel zitierten USGS-Wissenschaftler darauf hin, dass sowohl die Calaveras-Verwerfung als auch andere große Nebenäste des San-Andreas-Systems möglicherweise ihren kritischen Spannungspunkt erreichen, was die anhaltende seismische Aktivität zu einem ernstzunehmenden Warnsignal für ein zukünftiges starkes Erdbeben im Herzen Kaliforniens macht. Soweit die Zusammenfassung. 

Jetzt möchte ich kurz an den Super Bowl erinnern, der am kommenden Sonntag den 8. Februar 2026 in Kalifornien ist. Sollte die Welt live etwas miterleben, was uns alle erschüttern wird? Sollte dies passieren, ist direkt am nächsten Tag, weltweit Ausnahmezustand und gewiss der Zusammenbruch der Finanzen. Dann dürfte es noch viel schneller gehen, dass es bei uns dunkel und kalt wird. Nur so Gedanken!.  Mich macht der 8. Februar etwas nachdenklich, diesen Grund kopiere ich aus dem Artikel: Die Zahl 27 und 827 in meinem Leben!  

Alles fing mit einer ehemaligen Klassenkameradin meiner Tochter, vom Gymnasium der 5 Schulklasse an: Ich hatte des öfteren von einer ehemaligen Klassenkameradin meiner Tochter berichtet. Sie kam bei uns 2007 zum Glauben, Jeschua sprach auch mit ihr, durch sie kam ich erst auf die Zahl 27, seitdem verfolgt diese Zahl mich. Alexandra, so ihr Name sagte mir folgendes: „Sie hatte zwei Zahlen bekommen, die Zahl 27 und die Zahl 8 … egal wo sie hinsah, war es mit offenen Augen, oder geschlossen Augen, sie sah diese Zahlen, die Zahl 27 mehr als die Zahl 8…“

Mir ist noch einiges gekommen, aber dies muss ich im Gebet erst bewegen. Euch einen gesegneten Tag. (Ich hatte eigentlich den PC heruntergefahren, aber kurz nachdem die Update online waren, ging es mir körperlich sehr schlecht. Ich kann es unmöglich beschreiben. Bitte betet für mich.)