road of humbleness

Countdown Update bis Purim

So wie ich es vor vielen Jahren machte, will ich es auch jetzt tun, ein Countdown zum nächsten Fest, was Purim ist. Jeder Countdown bis zu einem jüdischen Feiertag, oder bis zu einem biblischen Fest, ist für mich eine Haltestation! Ob der Hochzeitszug noch andere Haltestationen anfährt, dies ist uns Menschen unbekannt! Dazu möchte ich euch einen sehr alten Artikel von mir zeigen, den ich heute übernehmen möchte. Link zum Archiv:  Hochzeitszug, Insasse und Trittbrettfahrer!

Keiner konnte die Weisheiten Jahwes so gut und bildlich übermitteln, wie es Jeschua zur Zeit Seines Aufenthaltes auf dieser Erde tat. Es ist für mich eine überaus große Gnade, die Jeschua mir schenkte, dass ich Geschichten schreiben darf, wie diese Geschichte heute.
Für mich ist diese Geschichte, einer der Schönsten Geschichten, die ich je geschrieben habe. Ich blicke dankbar auf Jeschua, denn ohne IHN kann ich keine Geschichte schreiben.
Oft ist es so schwer zu vermitteln, wie wichtig die Bereitschaft ist und wie man sie beschreiben soll. Letzte Nacht wachte ich auf und lang lange wach im Bett, in meinen Gedanken kreiste plötzlich eine Illustration, die man wunderbar zu einer Geschichte ausschmücken kann. Damit ich aber nicht die restliche Nacht wach liege, daher lies ich eine gesalbte CD von Terry MacAlmon laufen, damit ich wieder einschlafen konnte, vorher hatte ich Jeschua allerdings gebeten, mich an diese Geschichte zu erinnern.
Jetzt bin ich wach und die Geschichte kann beginnen!

Die Zuginsassen!
Wer mit einem Zug fährt, der hat gepackte Koffer dabei und die Tür von seinem alten Zuhause hat er hinter sich geschlossen. Personen die sich in diesem Zug befinden, die haben nur ein Ziel, dass Hochzeitsbankett endlich zu erreichen.
Die Insassen wissen nicht wie lange die Fahrt andauert, daher blicken sie auf jede Haltestation, die auch die Endstation sein könnte. Sobald der Zug seine Fahrt drosselt, laufen alle Insassen aufgeregt zum Fenster, sie wollen wissen welche Station erreicht wurde, steigen nur neue Gäste ein, oder ist es endlich die Endstation. Wie sollte ich mein Rätseln besser beschreiben, als so, denn nichts anderes tue ich als Wächter.

Es kommen neue Anzeichen!
Die jeweiligen Anzeichen, sie sind für mich eine neue Haltestation, wo ich mir die Nase am Fenster platt drücke, ich frage in diesen Augenblicken: „Welchen Bahnhof erreichen wir jetzt, ist es nur eine Zwischenstation, oder ist es der Hauptbahnhof, mein (unser aller) Endziel?“ Jeder Bruder und jede Schwester, die ebenfalls in diesem Zug sitzt, sie verhält sich nicht anderes als ich es tue. Irgendwann ist die Freude groß, dann jubeln wir alle und rufen: „Halleluja, wir haben den Zielbahnhof erreicht.“ Wer in diesem Zug sitzt, aber bei jeder Haltestation desinteressiert ist, nicht aufsteht und gelangweilt aus dem Fenster blickt, dessen Freude lässt aber zu Wünschen übrig!

Die Trittbrettfahrer!
Soweit meine Beschreibung der Zuginsassen, jetzt komme ich zu den Trittbrettfahren. Ein Trittbrettfahrer hat seine Koffer nicht gepackt, sondern er springt bei der Zugfahrt auf, während der Zug langsam ins Rollen kommt. Ein solcher Aufstieg ist kein Einstieg, denn sobald der Zug anfährt schließt der Zugbegleiter (der Engel) die Türe wieder, solche Fahrgäste stehen auf dem Trittbrett und halten sich von außen am Zug fest. Es ist nicht schwer für diese Fahrgäste, denn dieses Trittbrett hat sehr viel Platz und der Zug fährt nicht schnell.
Eine solche Fahrt macht sogar viel Freude, denn der Wind bläst um die Nase und die Abenteuerlust wird geweckt. Da dieser Zug aber eine sehr lange Reise vor sich hat, aus diesem Grund wird es für die Trittbrettfahrer schnell unbequem. Langsam tun ihnen die Beine weh und der Hunger drückt langsam im Magen. Die Insassen bekommen Köstlichkeiten vorgesetzt ( Kraft zum Ausharren) die Trittbrettfahrer haben daran kein Anteil. Sobald der nächste Haltebahnhof erreicht ist, springen sie vom Zug wieder herunter und schlendern zurück zu ihrem alten Zuhause. (Sie gehen zurück in die Welt)

Willst du auch ein Zuginsasse werden?
Wer ein Passagier werden will, der muss seine Koffer packen und seinem Zuhause (der Welt und was sie bietet) den Rücken zuwenden. Wer ein Zuginsasse ist, der wird nicht müde werden, wenn eine Zwischenstation kommt, dann wird er weiterhin voller Hoffnung zum Fenster laufen und hoffen den Zielbahnhof endlich erreicht zuhaben.
Macht Euch einmal Gedanken zu welchen Gästen Ihr gehört: „Gehört Ihr zu den Insassen, oder seid Ihr nur Trittbrettfahrer?“ Die Insassen werden weiterhin mit mir fiebern, sie blicken mit mir darauf, welchen Bahnhof wir erreicht haben, sie werden nicht müde werden.
Als Wächter blicke ich auf jede Haltestation, ob es die Endstation ist, dies kann ein Wächter niemals sagen, auch kann er nicht sagen wie lange die Fahrt noch andauert. Wer in einem anderen Zug sitzt, der schreit den Trittbrettfahren zu, sie sollen abspringen, sie stehen auf dem falschen Zug!
Diese Geschichte habe ich gerade geschenkt bekommen, ohne die Hilfe von Jeschua kann ich keine Geschichte schreiben..... und ich schreibe so gerne Geschichten.
Wenn Du, der dies liest, wenn Du noch kein Insasse bist, dann packe Deine Koffer und steige auch in den Hochzeitszug ein. Wie lange die Fahrt noch dauert, dies kann ich Dir nicht sagen, auch weiß ich nicht wie viele Haltestationen wir noch anfahren, bis wir den Zielbahnhof erreicht haben!
Eines kann ich dir sagen, dieses Ziel wird Deine kühnsten Träume übertreffen, so wunderschön wird es werden. Du musst ausharren und nicht auf die Rufe derjenigen hören, die im falschen Zug sitzen.
Eines müssen wir wissen: „Je näher wir unserem Zielbahnhof kommen, in desto kürzeren Abschnitten kommen die Zwischen Stopps (Prüfungen).“ Ende

Ich weiß nicht wie viele Haltestationen  in 2026 noch kommen, was werden wir noch sehen, wenn wir aus dem Fenster blicken? Wir sehen den Dritten Weltkrieg ganz nahe vor uns, besonders hier in Europa sehen wir diesen Krieg ganz nahe herankommen. Deutschland, dass einst der Motor Europas war, tuckert nur noch vor sich dahin und ist auf dem besten Weg vor die Wand zufahren. Nur wenige Christen blicken aus dem Fenster, sie spielen Gesellschaftsspiele während der Zugfahrt und sehen die Zeichen der Zeit nicht.  Da gibt es ein Buch, dass nennt sich die Bibel, hier wird uns gesagt, wir sollen heilig und wachsam sein. Leider ist keines dieser Anweisungen bei den meisten Christen zu beobachten, sie schlafen und was Heiligkeit betrifft sind sie weit entfernt. Sie sind stolz, hochmütig, lästern, hassen, können nicht vergeben, sind geizig und vieles mehr, trotzdem sagen sie, ein Christ zu sein. 

Matthäus 11,29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!

Wenn Jeschua selbst von sich sagt, demütig zu sein, wie können wir dann einen Höhenflug anstreben? Heute will ich mit euch aus dem Fenster sehen, was mir aufgefallen ist, außer der Gaskriese, die ich hier aktuell online habe:

Dass ist ein SOS Update 13. Februar von dem Artikel

Hier sind die letzten Update: Countdown bis Tu B'Shevat

             Update 

21. Februar 2026 / 4. Adar 5786

Ich möchte euch etwas wichtiges zeigen, auf was Jeschua mich führte. Die letzte Woche war wieder sehr schlimm, was die Angriffe betrifft. Für mich ist es hier kaum noch auszuhalten. Wenn Jeschua in meinem Leben nicht so viele Wunder gemacht hätte, müsste ich verzweifeln, weil ich aus eigener Kraft hier nicht wegkomme, geschweige in dieser kurzen Zeit. Wir stehen unmittelbar vor der größten Bedrängnis, die die Welt in den letzten 80 Jahren, nachdem zweiten Weltkrieg erlebte. Bitte denkt im Gebet an mich und meine Kinder. Jetzt zum Artikel

16. Februar 2026 / 29. Shevat 5786  🙏

Ich kann gerade keine Update machen, weil seit gestern Abend und die Nacht, schlimme Angriffe auf meinen Körper abgeschossen werden. Auch jetzt in diesem Moment, bekomme ich schlecht Luft. Die Angriffe gehen auf mein Herz und die Lunge wieder, und einiges mehr. Die Wölfe sind wirklich so nahe. Bitte betet für mich, damit ich den Dienst weitermachen kann. 

15. Februar 2026 / 28. Shevat 5786  🙏

Ich habe ein Video gefunden, was mich selbst geschüttelt hat und mir meinen eigenen Artikel vor die Nase gehalten hat: Sendet dein Handy dich zur Hölle?

Ich schäme mich zu tiefst, darum will ich jetzt eine Internet Pause machen, besser, ich will die Zeit auf eine Stunde reduzieren und die restliche Zeit mit dem wesentlichen beschäftigen. Möge Jeschua Gnade mit mir haben, mit mir und mit allen von uns. Ich bin überzeugt, hier können sich viele von Euch, auch an die eigene Nase fassen. Dass bei uns in Deutschland alles den Bach herunter geht, dürfte jeden von euch bewusst sein. Habt etwas ganz wichtiges im Hinterkopf. Ohne Strom ist dies wichtig:  Nach dem Blackout: Diese Toiletten-Lösung nutzen 70% – und werden todkrank

Ich war 22 Minuten tot – und was Jesus mir zeigte, erschütterte alles

Ich war 22 Minuten lang tot.
Auf dem Küchenboden meines Hauses.

Und als ich zurückkam, konnte ich nicht aufhören zu zittern.

Nicht wegen des körperlichen Traumas.
Nicht aus Angst vor dem Tod.

Sondern weil Jesus mir zeigte, dass 95 % der Christen, die geradewegs auf die Hölle zusteuern, jeden einzelnen Tag eine bestimmte Sünde begehen – und sie halten sie für völlig normal.

Es ist nicht Ehebruch.
Es ist nicht Lügen.
Es ist nicht Stehlen.

Es ist etwas, das du wahrscheinlich heute getan hast, ohne es überhaupt zu bemerken.

Etwas, das so tief in deinen Alltag eingewoben ist, dass es unsichtbar geworden ist.

Und als ich die Seelen sah, die wegen dieser Sache litten – Seelen, die jeden Sonntag in der Kirche saßen, die treu den Zehnten gaben, die im Dienst mitarbeiteten – da verstand ich endlich die wahre Bedeutung jener erschütternden Worte:

„Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr! …
Und ich werde ihnen antworten: Ich habe euch nie gekannt. Weicht von mir.“

Wer ich war

Mein Name ist Clayton Mercer.
Ich bin 41 Jahre alt und arbeite als Agrarflugzeug-Pilot im Fresno County, Kalifornien.

Seit 19 Jahren fliege ich über die Felder des Central Valley, besprühe Nutzpflanzen, bekämpfe Schädlinge und helfe Landwirten, ihre Ernte zu schützen.

Doch am 23. September 2024 – einem Donnerstag, der wie jeder andere begann – war ich derjenige, der Rettung brauchte.

Ich stand in meiner Küche, goss mir Kaffee ein und bereitete mich auf meinen ersten Flug des Tages vor, als ein erdrückender Schmerz meine Brust durchzuckte.

Ich brach direkt auf den Fliesen zusammen.

Später erzählte mir meine Frau Natalie, dass ich einen massiven Herzstillstand erlitten hatte.
Mein Herz schlug 22 Minuten lang nicht, während die Rettungskräfte verzweifelt versuchten, mich zurückzuholen.

Das perfekte christliche Leben – oder so dachte ich

Bevor ich erzähle, was geschah, muss ich erklären, wer ich vorher war.

Ich war seit meinem 18. Lebensjahr Christ.
Ich ging regelmäßig in die Kirche.
Ich spielte im Lobpreisteam.
Ich half in der Jugendarbeit.

Meine Frau leitete den Frauenkreis.
Unsere beiden Kinder – Brendan (19) und Ivy (16) – waren aktiv in der Gemeindeleitung der Jugendlichen.

Wir waren das Bilderbuch einer christlichen Familie im Herzen Kaliforniens.

Ich betete jeden Morgen.
Ich las meine Bibel.
Ich gab meinen Zehnten.
Ich nahm an Männer-Gebetsfrühstücken teil.

Ich hatte meine Frau nie betrogen.
Ich hatte nie gestohlen.

Nach außen war ich ein vorbildlicher Christ.
Ein gottesfürchtiger Mann.
Jemand mit absoluter Gewissheit über sein Heil.

Doch auf diesem Küchenboden – als mein Herz aufhörte zu schlagen und die Monitore im Krankenwagen das durchgehende Signal des Todes von sich gaben – entdeckte ich, dass mein ganzes christliches Leben auf Treibsand gebaut war.

Nicht wegen bewusster Heuchelei.

Sondern wegen einer Sünde, die so verbreitet, so akzeptiert, so alltäglich ist, dass ich sie nie als Sünde erkannt hatte.

22 Minuten jenseits des Lebens

Der leitende Sanitäter, Derek Thompson, schilderte mir später jedes Detail.

22 Minuten lang führten sie ohne Unterbrechung Wiederbelebungsmaßnahmen durch.
17-mal setzten sie den Defibrillator ein.

Als sie kurz davor waren, meinen Tod offiziell festzustellen, begann ein junger Sanitäter laut zu beten.

Und dann – ohne medizinische Erklärung – begann mein Herz in Minute 22 wieder zu schlagen.

Stark. Stabil.
Als wäre es nie stehen geblieben.

Zwei Tage später sagte mir die Kardiologin:

„Sie sind ein medizinisches Wunder. 22 Minuten ohne Herzaktivität – Sie müssten tot oder hirntot sein. Aber alle neurologischen Tests sind perfekt. Es ist, als hätte etwas Ihr Gehirn die ganze Zeit geschützt.“

Geschützt?

Wenn sie wüsste, was in diesen 22 Minuten geschah, würde sie dieses Wort nicht verwenden.

Denn während mein Körper klinisch tot war, war ich bewusster – und verängstigter – als je zuvor.

Die Begegnung

Der Übergang geschah augenblicklich.

Im einen Moment sah ich die Küchenlampe über mir.
Im nächsten stand ich an einem Ort, dessen Atmosphäre von einer Energie vibrierte, die es auf der Erde nicht gibt.

Und dann sah ich ihn.

Jesus.

Vergiss jedes Bild aus Gemälden oder Filmen.
Seine Augen durchdrangen mein ganzes Wesen.
Seine Gegenwart war so heilig, dass ich sofort zu Boden fiel.

„Clayton“, sagte er.

Und in der Art, wie er meinen Namen aussprach, lag jede Sekunde meines Lebens.

Dann fragte er:

„Warum hast du mich verlassen?“

Ich war erschüttert.

„Herr, ich verstehe nicht. Ich habe dir 23 Jahre gedient.“

„Steh auf.“

Als ich aufblickte, hielt er etwas in der Hand – die geistliche Essenz meines Lebenswerks.

Und es pulsierte dunkel.

Lebendig.

Bedrohlich.

Die Sünde, die niemand mehr erkennt

Jesus zeigte mir mein Leben.

Nicht nur meine Arbeit – sondern meine Besessenheit.

14 Stunden täglich.
Gedanklich nie abschaltend.
Selbst im Gottesdienst verhandelte ich innerlich Sprühverträge.

„Zwei Minuten mit mir“, sagte er.
„Vierzehn Stunden mit deinem wahren Gott.“

Und dann verstand ich.

Es war nicht Ehebruch.
Nicht Diebstahl.

Es war Götzendienst.

Arbeit war mein Gott geworden.

Der unsichtbare Altar

Ich sah meine Werkstatt in der Garage – doch geistlich betrachtet war sie ein Altar.

Jede Überstunde war ein Opfer.
Jedes geopferte Wochenende Weihrauch.

„Sie glauben, Götzendienst sei nur eine goldene Statue“, sagte Jesus traurig.
„Aber alles, dem du mehr Zeit, Hingabe und Energie gibst als mir, ist dein Gott.“

Die erschütternde Vision

Ich sah Kirchen voller Menschen.

Körper anwesend.
Herzen bei der Arbeit.

Ich sah meinen Sohn, getrieben von Leistungsdruck.
Meine Tochter, innerlich zerbrochen.
Meine Ehe kurz vor dem Ende.

Ich sah die Hölle.

Nicht voller Krimineller.

Sondern voller ehrlicher, hart arbeitender Menschen.

Gefangen in ewigen Versionen ihrer Arbeitsumgebung.
Unfähig zu ruhen.
Unfähig zu stoppen.

Über jeder Seele standen Zahlen:

Lebensstunden: 480.000
Arbeitsstunden: 320.000
Stunden mit Gott: 400

„Sie gaben mir die Reste“, sagte Jesus.

Der wahre Kern

Dann zeigte er mir die tiefere Wahrheit:

Ich liebte Arbeit, weil ich dort Kontrolle hatte.

Dort war ich der Retter.
Dort erzeugte Einsatz Ergebnisse.

Mit Gott braucht man Glauben.
Abhängigkeit.
Demut.

Und das war für mich schwerer als 90-Stunden-Wochen.

Die zweite Chance

Dann berührte er meine Stirn.

„Ich gebe dir eine zweite Chance.“

Klare Anweisungen:

  • Nicht mehr als 45 Stunden pro Woche arbeiten

  • Die erste Stunde des Tages gehört Gott

  • Den Sabbat heiligen

  • Menschen vor Projekte stellen

  • Arbeit dem Reich Gottes unterordnen

Dann kam ich zurück.

Schmerzhaft.
Brutal.
Aber lebendig.

Meine ersten Worte:

„Ruft die Kinder. Ich muss um Vergebung bitten.“

Radikale Veränderungen

Ich verkaufte zwei meiner drei Flugzeuge.
Reduzierte mein Geschäftsgebiet.
Arbeitete nicht mehr abends oder am Wochenende.
Holte meinen Vater zu uns nach Hause.

Seine letzten Monate waren voller Versöhnung.

Ich gründete eine Gruppe:
„Professionals for Christ – nicht Christ für den Beruf.“

Heute sind es Hunderte.

Und jetzt an dich

Wie viele Stunden hast du letzte Woche gearbeitet?
Wie viele Stunden echte Gemeinschaft mit Gott hattest du?
Wann hast du zuletzt wirklich geruht?

Arbeit ist kein Feind.

Aber wenn sie dein Gott wird, kostet sie dich alles.

Ich war 22 Minuten tot.

Ich sah, wohin dieser Weg führt.

Und ich traf meine Entscheidung auf dem Küchenboden.

Was wird deine sein?

14. Februar 2026 / 27. Shevat 5786  🙏

Schabbat Schalom  🖖

Wochenlesung –  במִּשְׁפָּטִ֔ים– Mischpatim – Rechte ; 2.Mose 21,1 – 24,18 ; Jeremia 34,8 – 22   Online Bibel Schlachter 2000

Ich möchte euch etwas wichtiges zeigen, woran ich mich halten werde: GOD SAID TO ME: THESE 11 PRODUCTS WILL BE WORTH MORE THAN GOLD WHEN THE EVIL DAYS COME

Hier ist die Übersetzung: Ich habe dem Herrn seit 2012 gedient, aber es war im Januar 2025, erst letzten Monat, als er mich um 3:00 Uhr morgens mit einem Wort weckte, das alles veränderte. Ich fastete, ich rief unter Tränen zu Gott, als Jesus mir etwas zeigte, das mich erzittern ließ. Und Schwester, es war keine schöne Vision. Es war eine Warnung.

Die Stimme des Heiligen Geistes war klar:

„Tochter, was kommt, wird nicht sein wie die Krisen, die du bereits gesehen hast. Dieses Mal wird das, was die Welt trägt, ins Wanken geraten. Und ich möchte, dass mein Volk vorbereitet ist – nicht aus Angst, sondern aus Weisheit.“

Hier ist, was der Herr mir zeigte. Wir alle haben Versorgung auf völlig falsche Weise betrachtet. Jeder Wohlstandsprediger, jeder Leiter, der finanzielle Segnungen verspricht – sie alle spielen nach Regeln, die nur funktionieren, solange das Licht brennt und die Lastwagen weiterfahren.

Doch der Heilige Geist führte mich zu Lukas 21 link zur Bibel wo Jesus über die Zeichen der Endzeit spricht. Und er sagte:

„Sieh, Tochter, wenn diese Dinge beginnen zu geschehen, wird die wahre Währung nicht Gold oder Silber sein. Es wird das sein, was mein Volk noch einen weiteren Tag atmen, sich bewegen und gesund bleiben lässt.“

(Kurze Zwischenbemerkung: Diese Aussage sollte alle bewegen, ihr Gold und Silber zu verkaufen, bevor der Wert weiter fällt. Jetzt ist noch die Zeit sich mit allem notwendigen zu versorgen. Dieses Wort kam mir sofort, als ich diese Stelle hörte: Jakobus 5,3 euer Gold und Silber ist verrostet, und ihr Rost wird gegen euch Zeugnis ablegen und euer Fleisch fressen wie Feuer. Ihr habt Schätze gesammelt in den letzten Tagen!)

An jenem Januarmorgen zeigte mir Jesus Szene für Szene. Nicht wie im Kino, wo alles auf einmal explodiert. Nein – er zeigte mir eine Katastrophe in Zeitlupe.

Zuerst funktionieren die Kartenlesegeräte nicht mehr richtig.
Dann kommen Lieferungen verspätet.
Dann kommen sie gar nicht mehr.
Die Währung verliert an Wert.
Ziviles Chaos nimmt zu.

Und plötzlich ist der kleine Laden um die Ecke, der immer alles hatte, leer – bis auf ein paar Dosen Pfirsiche und alte Kekse. Und dann sagte der Heilige Geist etwas zu mir, das mich in Tränen ausbrechen ließ:

„Ich werde für die Meinen sorgen. Aber ich brauche, dass du zuhörst und gehorchst. Ich werde dir Gegenstand für Gegenstand zeigen. Schreibe alles auf. Das ist nicht für dich – es ist für mein Volk.“

Heute werde ich die 11 Produkte mit dir teilen, die der Heilige Geist mir an jenem frühen Januarmorgen zeigte. Gegenstände, die die meisten Menschen völlig ignorieren – aber wenn die Systeme versagen, und Schwester, er zeigte mir, dass wir das erleben werden – dann werden sie zur göttlichen Versorgung in deinen Händen. Und ich spreche nicht von offensichtlichen Dingen wie Nahrung und Wasser. Jeder weiß, dass das wichtig ist. Ich spreche von den Dingen, die Jesus selbst in der Vision hervorhob. Dinge, die an Wert gewinnen, weil sie Probleme lösen, die erst entstehen, wenn das moderne Leben nicht mehr funktioniert. Dinge, die du heute für ein paar Euro kaufen kannst, die du aber zu keinem Preis mehr finden wirst, wenn du sie wirklich brauchst.

Schwester, das ist keine Paranoia. Das ist ein prophetisches Wort.

Sprüche 22,3 sagt: „Der Kluge sieht das Unglück kommen und verbirgt sich; die Unverständigen aber gehen weiter und müssen es büßen.“

Der Herr warnt dich jetzt nicht, damit du in Angst lebst, sondern damit du weise bist – wie die klugen Jungfrauen, die zusätzliches Öl hatten, als der Bräutigam kam.

1. Feuerzeuge (keine Streichhölzer – einfache BIC-Feuerzeuge)

Der Heilige Geist zeigte mir als Erstes – nicht Streichhölzer, keine teuren Feuerstarter – sondern einfache, günstige BIC-Feuerzeuge.

Und ich fragte: „Herr, Feuerzeuge? Wirklich?“

Da führte er mich zu 1. Könige 18 – Elia auf dem Berg Karmel. Als bewiesen werden musste, dass Gott real ist. Als das falsche religiöse System dominierte, sandte Gott Feuer vom Himmel – direkt, kraftvoll, unmittelbar.

Und der Herr sagte:

„Tochter, wenn alles dunkel wird, wer Feuer hat, hat Leben. Wer Feuer hat, hat Hoffnung.“

2016 war ich auf einem Gebetsretreat in den Bergen. Mitten im Winter, alles war nass und gefroren. Die Schwester neben mir hatte einen teuren Magnesium-Feuerstarter. Hochwertiges Equipment. Es dauerte 45 Minuten, unter diesen Bedingungen ein Feuer zu entfachen. Ich nahm ein billiges BIC-Feuerzeug. Licht in 2 Sekunden.

In diesem Moment flüsterte der Heilige Geist:

„Siehst du? In einem echten Notfall willst du dich nicht mit komplizierter Ausrüstung herumschlagen, wenn du frierst, Angst hast und erschöpft bist. Ich bin ein Gott der einfachen und kraftvollen Versorgung.“

Feuerzeuge sind versiegelte Einheiten. Anders als Streichhölzer verderben sie nicht durch Feuchtigkeit. In der Vision sah ich Menschen, die Nahrung gegen Feuer tauschten. Denn ohne zuverlässiges Feuer kannst du kein Wasser abkochen, kein Essen kochen, dich nicht wärmen und kein Signal geben.

Die Anweisung war klar:
Großpackungen à 50 Stück kaufen, wenn sie im Angebot sind.
Keine luxuriösen Modelle – einfache einfarbige BIC-Feuerzeuge.
Vakuumversiegelt in Gruppen à fünf lagern.
Verteilt im Haus, im Auto, in der Tasche.

Und die, die ich vor 10 Jahren gekauft habe, funktionieren noch perfekt. Gott denkt an alles.

2. Nadel und Faden

Als Jesus mir das zeigte, musste ich zuerst lachen. „Ernsthaft, Herr?“

Dann führte er mich zu 1. Mose 3,21. Nach dem Sündenfall machte Gott selbst Kleidung für Adam und Eva.  Er ist ein Gott, der repariert, wiederherstellt und sich sogar um unsere Kleidung kümmert. Wann hast du das letzte Mal etwas genäht? Stell dir vor, deine Jacke reißt. Der Riemen deines Rucksacks bricht. Deine letzte Arbeitshose geht an der Naht auf – und es gibt keinen Laden, keinen Versand, nichts.

Der Heilige Geist sagte:

„Diese gerissene Jacke ist nicht nur Unannehmlichkeit. Sie ist der Unterschied zwischen warm bleiben und an Unterkühlung sterben.“

Abnutzung ist einer der am meisten unterschätzten Faktoren beim langfristigen Überleben. Dinge gehen schneller kaputt, als du denkst. Und dann offenbarte Jesus etwas Tiefes: Nadel und Faden sind nicht nur für Kleidung. In Notfällen, wenn Krankenhäuser überfüllt oder nicht existent sind, kann die Fähigkeit, eine Wunde zu nähen, ein Leben retten. Im Zweiten Weltkrieg retteten einfache Nähsets mehr Leben, als viele wissen.

3. Kabelbinder

Alle denken bei Überleben an Seil oder Paracord – wichtig, ja. Aber in der Vision sah ich in meinen Händen – ganz klar – Plastik-Kabelbinder.

Und er sagte:

„Tochter, wenn der Leib Christi sich schnell vereinen muss, wenn keine Zeit für komplizierte Pläne bleibt, werde ich das Einfache und Starke gebrauchen.“

Warum sie so wertvoll sind:

  • Sekundenschnelle Befestigung

  • Funktioniert mit kalten, nassen oder verletzten Händen

  • Hält dauerhaft

  • 20 cm Kabelbinder tragen über 20 kg

  • Heavy-Duty-Versionen bis 80 kg

Sie sichern Türen, bauen Notunterkünfte, fixieren Materialien – sogar als Not-Schiene für gebrochene Knochen.

4. Aluminiumfolie

Als der Heilige Geist mir Aluminiumfolie zeigte, zweifelte ich. „Herr, die Folie zum Hähnchenbraten?“

„Erinnerst du dich, was ich mit ihrem Öl und Mehl tat? Ich vervielfachte es.“

Aluminiumfolie vervielfacht Wärme. Während eines dreitägigen Stromausfalls 2019 reflektierte ich mit Folie die Wärme einer Kerze – der Raum wurde erstaunlich warm.

Jesus sagte:

„Wie ich fünf Brote und zwei Fische vermehrte, so wirst du mit diesem Aluminium jede Flamme, jeden Sonnenstrahl, jeden Tropfen Wärme vervielfachen.“

Solaröfen – Brot in zwei Stunden, nur mit Sonne und Folie. Sie ist wasserdicht. Schützt Streichhölzer, Elektronik, Medikamente. Sie dient als Signalspiegel, als Notfall-Sterilbarriere, als Wärmereflektor bei Unterkühlung. Eine Rolle = ca. 22 Meter = 22 Problemlösungen.

5. Wasserstoffperoxid

Der Heilige Geist zeigte mir Menschen, die nicht an Hunger starben – sondern an Infektionen.

Er führte mich zu Johannes 13 – Jesus wäscht die Füße. Reinigung.

Wasserstoffperoxid (3 %) tötet Bakterien, Viren, Pilze. In einer Welt ohne medizinische Infrastruktur wird Infektion der größte Killer.

Es kann:

  • Wunden reinigen

  • Wasser notfalls entkeimen (2 EL auf 4 Liter, 30 Minuten stehen lassen)

  • Oberflächen desinfizieren

  • Lebensmittel reinigen

In kleinen dunklen Flaschen kühl lagern. Selbst nach 5 Jahren noch wirksam.

6. Nähmaschinenöl

Jesus führte mich zu Matthäus 25 – die klugen Jungfrauen hatten Öl.

Maschinenöl hält alles funktionsfähig. Bewegliche Teile ohne Schmierung versagen.

Nähmaschinenöl ist:

  • leicht

  • rein

  • temperaturbeständig

  • vielseitig

Ein kleines Fläschchen kann Werkzeuge, Schlösser, Generatoren jahrelang einsatzbereit halten.

7. Sicherheitsnadeln

  1. Samuel 17 – David und der Stein Link zur Bibel.

Klein, aber mächtig.

Sicherheitsnadeln können:

  • Angeln ersetzen

  • Wunden reinigen

  • Verbände fixieren

  • Reißverschlüsse reparieren

  • Schlingen bauen

Sie wiegen nichts, lösen aber riesige Probleme.

8. Lippenbalsam

Rissige Lippen können bluten und sich infizieren.

Lippenbalsam:

  • schützt

  • dient als Feuerstarter

  • verhindert Blasen

  • schützt Metall vor Rost

Kleine Komforts erhalten die Moral.

9. Zahnseide

Reißfest, wasserbeständig.

Kann dienen als:

  • Angelschnur

  • Notnaht

  • Reparaturfaden

  • Schnürsenkel-Ersatz

Die kleinen Plastikboxen sind wasserdicht – perfekt für Mini-Notfallkits.

10. Weißer Essig

  1. Mose 13–14 – Reinigungsgesetze.

Essig:

  • desinfiziert

  • konserviert Lebensmittel

  • behandelt Pilzinfektionen

  • neutralisiert Gerüche

  • entfernt Rost

Er ist nahezu unbegrenzt haltbar.

11. Natron (Backsoda)

  1. Könige 4,38–41.

Ein einfaches Pulver – Rettung in Pulverform.

Es:

  • reinigt Zähne

  • neutralisiert Gerüche

  • löscht Fettbrände

  • behandelt Sodbrennen

  • lindert Insektenstiche

  • wirkt gegen chemische Verätzungen

Trocken gelagert ist es unbegrenzt haltbar.

Abschließende Anweisung des Heiligen Geistes: „Lagere es mit Dankbarkeit. Denn jeder Löffel Natron, der reinigt, heilt und schützt, ist göttliche Versorgung in deinen Händen.“

Soweit dieses Video! Offensichtlich steuern wir auf schlimme Zeiten zu und wir werden alle noch geschüttelt, richtig geschüttelt, vor der Entrückung! Laut Kai Zorn wird es noch lange kein Frühling:  Das wird sehr zäh! Wilde Tage mit viel Wind, Schnee & Regen! Polarwirbel. Wetterbericht 14.-20.02.26

Dieses Wetter wird die Gasspeicher schneller leeren. Ich möchte auf folgende Videos hinweisen:

Das folgende Video unterstreicht was die Glaubensschwester von Jesus / Jeschua bekommen hat, darum werde ich den vollen Text online stellen. Danach fahre ich den PC herunter. Bitte denkt im Gebet an mich und meine Kinder.

Blackout-Vorsorge: Kleine Dinge mit großer Wirkung

Viele Menschen glauben, im Blackout zählen große Vorräte und teure Ausrüstung. Doch genau das ist ein fataler Irrtum.

In Wirklichkeit werden die kleinen, billigen Dinge unbezahlbar, weil sie über Wärme, Hygiene und Kontrolle entscheiden. Welche das sind und warum sie dir im Ernstfall den entscheidenden Vorteil verschaffen, darum geht es jetzt.

Der Wert von Alltagsgegenständen in der Krise

In einer echten Krise verschiebt sich der Wert von Dingen radikal. Geld verliert innerhalb weniger Tage seine Bedeutung, während simple Alltagsgegenstände plötzlich überlebenswichtig werden.

Der Grund ist einfach: Ein Blackout zerstört nicht nur Strom, sondern Funktionen. Heizung, Licht, Wasser, Hygiene, Kommunikation – alles, was den Alltag stabil hält, fällt gleichzeitig weg.

Viele Menschen glauben, große Vorräte seien die Lösung, doch sie übersehen dabei die Werkzeuge, die diese Vorräte überhaupt nutzbar machen.
Was nützt Essen ohne Feuer, Wasser ohne Filter oder eine Wohnung ohne Licht und Hygiene? Genau hier entstehen die Engpässe.

Dinge, die heute Centbeträge kosten, ermöglichen morgen kochen, reinigen, wärmen oder reparieren. Wer sie hat, bleibt handlungsfähig. Wer sie nicht hat, wird abhängig. In Krisen zählt nicht Besitz, sondern Funktion.

Deshalb werden kleine Dinge wertvoller als teure Ausrüstung. Sie sind universell einsetzbar, leicht zu tauschen und lösen konkrete Probleme. Genau diese unterschätzten Alltagsprodukte entscheiden im Blackout darüber, ob du Kontrolle behältst oder sie verlierst.

Der Beginn von Engpässen

Viele stellen sich einen Blackout als kurzfristiges Problem vor, doch die eigentlichen Engpässe beginnen sehr schnell.

Es fehlt nicht zuerst Nahrung, sondern Kontrolle über den Alltag. Licht fällt aus, Räume werden kalt, Wasser lässt sich nicht mehr selbstverständlich nutzen, und einfache Abläufe brechen weg.

Genau diese kleinen Funktionen halten Menschen stabil. Wenn sie gleichzeitig ausfallen, entstehen Stress, Unsicherheit und Fehler. Besonders kritisch wird es, wenn Hygiene und Wärme nicht mehr gewährleistet sind. Krankheiten, Erschöpfung und Handlungsunfähigkeit breiten sich dann schneller aus als Hunger. Wer improvisieren muss, verliert Zeit und Energie.

Deshalb entscheiden nicht große Vorräte über die ersten Tage, sondern die Mittel, mit denen Alltag überhaupt noch möglich ist.

Dinge, die Licht erzeugen, Wärme sichern oder Ordnung ermöglichen, werden zum entscheidenden Faktor. Wer darauf vorbereitet ist, bleibt handlungsfähig, während andere sehr schnell die Kontrolle verlieren.

Feuerzeuge: Der unterschätzte Alltagsgegenstand

Feuerzeuge gehören zu den banalsten Alltagsgegenständen überhaupt und genau deshalb werden sie im Blackout massiv unterschätzt.

Feuer ist die Grundlage für fast alles. Ohne Feuer kannst du kein Wasser abkochen, kein Essen zubereiten, keine Wärme erzeugen und oft nicht einmal Licht machen.

Nach einem Blackout sind genau diese Funktionen entscheidend. Das Problem: Die meisten Menschen besitzen vielleicht nur ein einziges Feuerzeug und haben keine Redundanz. Fällt dieses aus oder geht verloren, stehen sie komplett ohne Lösung da.

Einwegfeuerzeuge sind billig, kompakt und extrem langlebig. Unbenutzt verlieren sie über Jahre kaum Gas. Im Blackout werden sie schnell zur Währung, weil fast niemand ohne Hilfsmittel Feuer machen kann.

Wer mehrere Feuerzeuge besitzt und sie an verschiedenen Orten lagert, bleibt handlungsfähig. Wer keine hat, ist abhängig. Feuerzeuge kosten heute fast nichts. Doch im Ernstfall entscheiden sie darüber, ob du kochen, dich wärmen oder Wasser sicher trinken kannst.

Müllbeutel: Vielseitige Hygienehelfer

Müllbeutel wirken unscheinbar, sind im Blackout aber eines der wichtigsten Werkzeuge überhaupt.

Sobald Wasser und Abwasser ausfallen, wird Hygiene zum akuten Problem. Toiletten lassen sich nicht mehr spülen, Abfälle sammeln sich, und Keime breiten sich schnell aus. Genau hier entscheiden Müllbeutel über Gesundheit oder Krankheit.

Sie ermöglichen eine einfache Nottoilette, indem man sie in die Toilette oder einen Eimer einlegt und täglich wechselt. Verschlossen und außerhalb der Wohnung gelagert, verhindern sie gefährliche Verunreinigungen.

Doch Müllbeutel können noch mehr. Sie schützen Kleidung und Ausrüstung vor Nässe, sammeln Regenwasser, dichten Fenster gegen Kälte ab oder halten Verletzungen trocken. Ein stabiler Müllbeutel hat dutzende Einsatzmöglichkeiten und kostet fast nichts.

Im Blackout werden saubere Müllbeutel schnell knapp und extrem wertvoll, weil sie Hygiene ermöglichen. Wer hier vorbereitet ist, schützt nicht nur sich selbst, sondern vermeidet Krankheiten, die in einer Krise schnell lebensgefährlich werden.

Streichhölzer: Die einfachste Redundanz

Streichhölzer wirken altmodisch, sind im Blackout aber ein entscheidender Sicherheitsfaktor.

Viele verlassen sich ausschließlich auf Feuerzeuge und machen damit einen gefährlichen Fehler. Jedes technische Hilfsmittel kann versagen: Gas geht leer, der Zündmechanismus bricht, das Feuerzeug geht verloren. Ohne Backup stehst du dann ohne Feuer da.

Streichhölzer sind die einfachste Form von Redundanz. Sie funktionieren ohne Mechanik, ohne Druck, ohne Technik. Besonders Sturmstreichhölzer brennen auch bei Wind und leichter Nässe zuverlässig. Richtig gelagert halten sie über Jahre.

Im Ernstfall bedeuten sie Sicherheit, weil sie unabhängig von anderen Systemen funktionieren. Wer mehrere Schachteln besitzt und sie wasserdicht aufbewahrt, hat hunderte Zündungen als Reserve – das sind Wochen oder Monate voller Feuer. Streichhölzer kosten heute kaum Geld, aber sie verhindern einen Totalausfall, wenn andere Lösungen versagen.

Kerzen: Licht und Wärme

Kerzen werden oft nur als romantisches Extra gesehen, sind im Blackout aber ein elementares Werkzeug.

Sobald der Strom weg ist, verschwindet Licht vollständig. Taschenlampen helfen nur kurz, weil Batterien begrenzt sind. Kerzen dagegen brennen stundenlang und benötigen keine Technik.

Eine einfache Haushaltskerze liefert mehrere Stunden Licht und Orientierung, was Sicherheit schafft und Unfälle verhindert. Darüber hinaus erzeugen Kerzen auch Wärme. Mehrere Kerzen in einem kleinen Raum können die Temperatur spürbar anheben und helfen Auskühlung zu vermeiden.

Sie ermöglichen einfache Tätigkeiten nach Einbruch der Dunkelheit, vom Kochen bis zur Körperpflege. Richtig gelagert verderben Kerzen nicht und sind jahrelang nutzbar.

Im Blackout werden sie schnell knapp, weil jeder Licht braucht. Wer einen ausreichenden Vorrat hat, bleibt handlungsfähig und unabhängig, während andere im Dunkeln sitzen. Kerzen kosten heute wenig, ersetzen aber im Ernstfall Strom, Licht und ein Stück Sicherheit.

Alufolie: Das Multitalent

Alufolie wird im Alltag fast nur zum Einpacken von Lebensmitteln genutzt, doch im Blackout wird sie zu einem echten Überlebenswerkzeug.

Ihr größter Vorteil ist der Schutz vor Wärmeverlust. Der Körper verliert einen Großteil seiner Wärme über Hände, Füße und den Oberkörper. Alufolie reflektiert diese Wärme zurück und wirkt wie eine improvisierte Isolationsschicht.

Richtig eingesetzt kann sie Unterkühlung verhindern, besonders in ungeheizten Räumen im Winter.

Doch Alufolie kann noch mehr: Sie eignet sich zum Abdichten von Fenstern, zum Isolieren von Lebensmitteln, zum Bau provisorischer Koch- oder Wärmevorrichtungen und zum Reflektieren von Licht. Auch zum Verpacken und Schützen von Ausrüstung ist sie ideal.

Eine einzige Rolle bietet unzählige Einsatzmöglichkeiten, ist leicht, platzsparend und nahezu unbegrenzt haltbar. Im Blackout wird Alufolie schnell unverzichtbar, weil sie einfache Lösungen für mehrere kritische Probleme bietet. Wer sie im Vorrat hat, verschafft sich einen klaren Vorteil bei Kälte, Improvisation und Energieeinsparung.

Backpulver / Natron: Vielseitiger Helfer

Backpulver, oder besser Natron, ist eines der vielseitigsten Hilfsmittel im Blackout und wird fast immer unterschätzt.

Fällt Wasser, Seife und Reinigungsmittel weg, wird Hygiene schnell zum Gesundheitsrisiko. Natron kann hier mehrere Aufgaben gleichzeitig übernehmen:

  • Reinigen von Töpfen, Geschirr und Oberflächen

  • Neutralisieren von Gerüchen, z. B. in einer Nottoilette

  • Körperpflege, z. B. Zahnreinigung, wenn Zahnpasta fehlt

  • Unterstützung bei Magenproblemen

  • Leicht desinfizierende Wirkung

Richtig gelagert ist Natron nahezu unbegrenzt haltbar. Es kostet fast nichts, ersetzt aber im Ernstfall mehrere Produkte gleichzeitig. Wer Natron im Vorrat hat, sichert sich Hygiene, Sauberkeit und ein Stück gesundheitliche Stabilität, wenn moderne Infrastruktur wegbricht.

Klebeband: Universales Reparaturwerkzeug

Klebeband, besonders Panzer- oder Gewebeband, ist im Blackout eines der wichtigsten Improvisationswerkzeuge.

Wenn Strom, Handwerker und Nachschub wegfallen, gehen Dinge kaputt und müssen trotzdem funktionieren. Klebeband kann all das notdürftig reparieren:

  • Risse überbrücken

  • Gegenstände sichern

  • Provisorische Konstruktionen bauen

Es haftet auf Holz, Metall, Kunststoff und Stoff und funktioniert auch bei Kälte oder Nässe. Eine Rolle reicht für viele Reparaturen und ersetzt im Ernstfall ein ganzes Werkzeugset.

Richtig gelagert bleibt Klebeband lange nutzbar. Im Blackout wird es extrem begehrt, weil fast jeder irgendwann etwas reparieren muss. Wer vorbereitet ist, kann Probleme lösen, während andere hilflos zuschauen.

Salz: Lebensnotwendig

Salz ist eines der unscheinbarsten, aber lebensnotwendigsten Güter im Blackout.

Ohne Salz kann der menschliche Körper nicht funktionieren, denn Natrium ist essentiell für Kreislauf, Muskeln und Nervensystem. Fehlt es über längere Zeit, drohen Schwäche, Krämpfe und im Extremfall der Zusammenbruch.

Doch Salz ist mehr als nur Nahrung. Es ist eines der ältesten Konservierungsmittel der Menschheit und wirkt desinfizierend. Im Blackout wird Salz schnell knapp, weil es überall gebraucht wird und nicht ersetzbar ist. Es kostet heute wenig, lässt sich unbegrenzt lagern und hat einen hohen Tauschwert. Wer Salz vorrätig hat, sichert nicht nur die eigene Versorgung, sondern auch Handlungsspielraum in einer Krise.

Essig: Hygiene und Konservierung

Essig wirkt unspektakulär, wird im Blackout aber zu einem zentralen Hilfsmittel für Hygiene und Konservierung.

Ohne fließendes Wasser werden Oberflächen, Geschirr und Arbeitsplätze schnell zu Keimquellen. Essig wirkt desinfizierend und kann mit Wasser verdünnt als einfacher Reiniger eingesetzt werden.

Zusätzlich eignet sich Essig hervorragend zum Haltbarmachen von Lebensmitteln. Gemüse, Eier oder andere Produkte lassen sich einlegen und über längere Zeit konservieren. Auch zur Geruchsbindung und Entkalkung ist Essig nützlich.

Er verdirbt nicht, ist unbegrenzt haltbar und benötigt keine besondere Lagerung. Im Blackout wird Essig wertvoll, weil er mehrere Probleme gleichzeitig löst: Reinigung, Desinfektion und Haltbarkeit.

Kaffeefilter: Sauberes Wasser

Kaffeefilter sind im Blackout eines der wichtigsten Hilfsmittel für sauberes Wasser und werden fast immer unterschätzt.

Sobald die reguläre Wasserversorgung ausfällt, musst du auf Regenwasser, Fluss oder Teichwasser zurückgreifen. Dieses Wasser enthält Schmutz, Sediment und organische Rückstände und kann nicht einfach getrunken werden.

Kaffeefilter ermöglichen die erste entscheidende Stufe der Wasseraufbereitung. Sie filtern grobe Partikel wie Schlamm, Insekten und Pflanzenreste heraus und machen Wasser klarer.

Wichtig: Klar bedeutet nicht automatisch sauber. Das gefilterte Wasser muss anschließend abgekocht werden. Ohne Vorfilter setzen sich Schmutzpartikel im Topf ab und belasten Magen und Darm.

Kaffeefilter verbessern also nicht nur den Geschmack, sondern erhöhen die Sicherheit. Sie lassen sich mehrfach nutzen, sind leicht, platzsparend und nahezu unbegrenzt haltbar, wenn trocken gelagert.

Im Blackout werden sie wertvoll, weil sauberes Wasser die Grundlage für alles ist. Wer Kaffeefilter besitzt, verschafft sich einen entscheidenden Vorteil bei der Wasserversorgung.

Priorisierung der wichtigsten Dinge

Wenn Zeit oder Geld knapp sind, entscheidet die richtige Priorisierung:

  1. Feuerzeuge und Streichhölzer – Ohne Feuer nichts: kein sauberes Wasser, kein Kochen, keine Wärme.

  2. Müllbeutel und Salz – Hygiene und Elektrolyte entscheiden schneller über Leben und Tod.

  3. Licht und Wasser – Kerzen und Kaffeefilter sichern die Handlungsfähigkeit in den ersten Tagen.

Viele andere Dinge sind hilfreich, aber diese Kategorien sichern dir sofortige Handlungsfähigkeit.

Bonus: Zeitungspapier

Zerknülltes Zeitungspapier speichert Luft und wirkt wie eine Isolierschicht. In Kleidung, Schuhen oder Schlafsäcken gestopft, reduziert es Wärmeverlust deutlich. Auch Fenster lassen sich damit abdichten.

Dieser einfache Trick wird seit Jahrzehnten im Katastrophenschutz genutzt. Wer diese Prioritäten kennt und den Bonus nutzt, verschafft sich im Blackout einen klaren Vorsprung gegenüber den meisten anderen.

Diese Dinge wirken heute banal und billig, doch im Blackout entscheiden sie über Kontrolle oder Abhängigkeit.

Geh deinen Haushalt jetzt durch und schließe genau diese Lücken, solange es noch einfach ist. Vorbereitung kostet heute wenig.

10:21 Uhrzeit Hier ist noch eine Predigt, die sagt wieder, Silber soll gehortet werden. Ich sage mir folgendes: "Die wenigsten Leute haben die Möglichkeit Silber zu kaufen, sie haben sogar kaum Geld um jetzt zu überleben. In Deutschland bekommen viele Leute Bürgergeld, oder nur eine kleine Rente, so wie ich auch. Da ist man glücklich, wenn man praktische Vorbereitungen treffen kann. Weizen, Dinkel, Roggen Mehl, am besten Körner und selbst mahlen, damit man Brot backen kann. Praktische Vorbereitung finde ich wichtiger, denn wenn der Kollaps kommt, gibt es nichts mehr, die Supermärkte sind geschlossen. Soll ich mir für eine Unze Silber ein Brot beim Bäcker kaufen, der ohne Strom sowieso nicht backen kann? Sucht bei YouTube danach:  Brot backen mit Teelichter 

Wer sich Silber kaufen konnte, der hatte nie gelernt was Sorgen und Knappheit bedeutet. Wenn der Strom fehlt, öffnet auch kein Supermarkt mehr. Jetzt, solange die Masse nicht in Panik verfällt, soll man sich praktisch vorbereiten, so wie Jeschua es mir in dieser Vision, über den dunklen Winter, vor einigen Jahren zeigte. Bereitet euch vor, mit allem praktischen, vertraut, dass Jeschua alles vervielfältigen kann. Wir müssen Weise sein! Darum poste ich noch einmal die Vision, eine Vision, wo ich auch Reiche Leute sah. Was nützt Silber, wenn der Supermarkt geschlossen ist? Wie laufen in großen Schritten auf diese Zeit zu, auf den dunklen Winter. Leute, bereitet euch praktisch vor, jetzt!"

Warntraum über einen dunklen Winter!

In der Nacht hatte ich 2 prophetische Träume, in dem ersten Traum sah ich meinen Hund Moritz wieder, er war gesund und ich wusste wir werden nicht mehr getrennt. Für mich ist dies ein Hinweis auf die sehr baldige Entrückung.

Im zweiten Traum sah ich mich mit sehr vielen Leuten in einer großen Evangelischen Kirche, Leute die bestimmt sehr viele Jahre nicht mehr in einer Kirche waren. Einige Leute sahen so aus, als kämen sie von Festlichkeiten, so schön waren sie gekleidet. Ich hatte ganz außen auf der Kirchenbank gesessen, weil ich kurz vorher operiert wurde und nicht angestoßen werden durfte.

Dann hörte ich den Pastor sagen, alle sollen jetzt das »Vater Unser« beten. Ich dachte die Leute beten es laut, aber jeder senkte den Kopf demütig und betete in seinen Gedanken. Dann hörte ich den Pastor sagen, wir bekommen einen »Dark Winter« in dem Moment musste ich an Biden denken, der ebenfalls von einem Dark Winter sprach, allerdings wunderte ich mich, warum dies in Englisch gesagt wurde und nicht in Deutsch »Dunklen Winter«

Der Pastor sagte, viele hätten keine Vorräte, darum hat die Kirche dafür gesorgt, sehr viele Vorräte zu kaufen, damit alle Leute sich jetzt eindecken können.

Dann sah ich alle Leute von der Kirchenbank aufstehen, es war eine ganz lange Menschenschlange, denn alle wollten sich eindecken mit Lebensmitteln. Dann sah ich den Kirchendiener, der die Lebensmittel austeilte, der sagte: „Die Regierungen werden dafür sorgen, damit keiner mehr Lebensmittel kaufen kann, deckt euch jetzt ein, bevor es zu spät ist.“ Ende meines Traums, danach wurde ich wach. Ende

13. Februar 2026 / 26. Shevat 5786

Das heutige Update vom Gas Countdown dürft ihr nicht vergessen. 

Newsletter von Amir: Shalom aus dem Jesreel-Tal in Israel! Hier im Nahen Osten verharren wir weiterhin in einer Warteschleife, während die Vereinigten Staaten und der Iran entscheiden, wie sie miteinander umgehen wollen. Andere Länder wie die Türkei, Katar und Russland geben ebenfalls ihre zwei Schekel an Ratschlägen und Warnungen dazu. Hier in Israel haben wir erlebt, wie unser Premierminister seine sechste Reise nach Washington, insgesamt seine siebte in die USA, antrat, wo er ein dreistündiges Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten hatte. Währenddessen setzte unser Militär zu Hause seine Vorbereitungen für einen kurzen und heftigen Besuch im Iran fort. Mit anderen Worten: Es ist irgendwie Alltag wie gewohnt.

Es gibt noch einen weiteren Bereich, in dem wir „business as usual“ sehen. Diese Welt bewegt sich weiterhin rasch auf den großen Krieg zu, der in Hesekiel 38–39 verheißen ist. Im vergangenen Jahrhundert waren wir Zeugen der Erfüllung von Hesekiel 36–37. Gott versprach, sein Volk in das Land zurückzubringen, und 1948 wurde Israel erneut ein Staat. Und wer bevölkerte das Land? Juden – genau wie Gott es durch Hesekiel verheißen hatte, als er zu den Bergen Israels sagte: „Ihr aber, Berge Israels, sollt eure Zweige treiben und eure Frucht bringen meinem Volk Israel; denn sie sind nahe daran zu kommen“ (Hesekiel 36,8). Das Land ist weder den Arabern noch den Türken verheißen – und ob man es glaubt oder nicht, auch nicht der Kirche. Glauben Sie mir, ich lebe hier. Wir heißen Araber und Türken willkommen, und unsere Türen stehen Christen weit offen. Ich weiß das – ich bin ein Gläubiger an Jeschua und lebe in Israel. Dieses Land wurde den leiblichen Nachkommen Abrahams bereits im 1. Buch Mose verheißen, und Gott hält immer seine Versprechen.

„Aber Amir, Gott sagt doch auch durch Hesekiel, dass er, wenn das Volk zurückkommt, seinen Geist in sie legen wird und sie in seinen Ordnungen wandeln werden. Hat Gott diesen Teil vergessen?“ Zunächst einmal: Die Ironie ist angekommen. Zweitens: Wenn Sie noch nie während des Pride Month in Tel Aviv waren, haben Sie keine Vorstellung davon, wie extrem es hier in Israel werden kann. Doch anstatt Ihrer Aussage Gewicht für eine symbolische Auslegung von Hesekiels Prophetien zu verleihen, ist sie vielmehr eine erstaunlich starke Bestätigung dafür, dass wir in einer Zeit leben, in der sich Prophetie erfüllt. Jahrhundertelang sahen sich Verteidiger der Schrift gezwungen, gewagte Lehrkonstruktionen zu entwickeln, um die Endzeitprophetien rund um die Nation Israel zu erklären – schlicht und einfach, weil es keinen Staat Israel gab.

Aber jetzt ist Israel wieder da! Es ist in Ordnung, Ersatztheologien und allegorische Deutungen loszulassen. Lassen Sie Ihre Vorannahmen los und hören Sie auf, zwischen den Zeilen lesen zu wollen. Fragen Sie nicht ständig, was die Autoren „wirklich“ meinten, sondern lesen Sie einfach, was sie geschrieben haben. Wenn Sie das tun, werden Sie erkennen, dass Hesekiel mit dem jüdischen Volk im Land vollkommen Sinn ergibt und dass wir in einer Zeit leben, in der sich Prophetie in einem Tempo erfüllt, das seit 2000 Jahren beispiellos ist. Es ist wirklich überwältigend!

Während Sie diesen Newsletter lesen, behalten Sie Hesekiel im Hinterkopf. Die Kapitel 36–37 haben sich erfüllt und erfüllen sich weiterhin. Und alle Bündnisse, die für den Krieg in den Kapiteln 38–39 notwendig sind, fügen sich genau so zusammen, wie es vorhergesagt wurde. Was für eine Zeit, um zu leben!

MidEast & Beyond

Gestern hatte ich das Vorrecht, Pastor Barry wieder bei unserem „MidEast & Beyond“-Update dabei zu haben. Sehen Sie es sich an, um eine deutlich ausführlichere Analyse zu erhalten, als es in diesem schriftlichen Format möglich ist. Wie immer würde ich mich freuen, wenn Sie meinem Telegram-Kanal für aktuelle Nachrichten im Laufe der Woche folgen und auch meinem Instagram-Kanal für kurze Einblicke in den Dienst, Nachrichten und alles rund um Behold Israel.

Netanjahu in Washington – schon wieder!

Wie oben erwähnt, flog Premierminister Benjamin Netanjahu am Dienstag nach Washington, um sich mit Vertretern der US-Regierung zu treffen. Ursprünglich war die Reise für Ende des Monats geplant, doch aufgrund der Dringlichkeit der iranischen Situation zog der Premierminister den kurzen 42-Stunden-Trip vor. Es besteht die Sorge, dass sich der Umfang der Verhandlungen mit dem Iran rasch verengt. Laut Vizepräsident J.D. Vance liegt der Fokus derzeit darauf, dass der Iran keine Atomwaffen besitzt. Netanjahus Agenda ist jedoch umfassender: Neben der nuklearen Frage geht es ihm auch um die Begrenzung der Reichweite iranischer ballistischer Raketen, die Zerschlagung der Stellvertreter-Milizen und um strenge, überprüfbare Kontrollen innerhalb des Landes. Laut dem Premierminister verfügt der Iran über ein Arsenal von 1.800–2.000 Raketen, die nur darauf warten, auf Israel abgefeuert zu werden.

Nach dem dreistündigen Treffen erklärte Präsident Trump, dass keine Entscheidungen getroffen worden seien, man sich jedoch einig sei, die Verhandlungen fortzusetzen. Der Iran hat bereits deutlich gemacht, dass sein Atomprogramm bei möglichen Abkommen nicht zur Debatte steht. Ich glaube, dass es zu einem begrenzten Schlag kommen wird, der den Iran zu Verhandlungen über sein Atomprogramm zwingen wird. Werden Zugeständnisse in gutem Glauben erfolgen? Ich bezweifle es. Was jedoch nicht geschehen wird, ist ein Regimewechsel – ebenso wenig wird es Gerechtigkeit für die mehr als 40.000 iranischen Demonstranten geben, die ihr Leben verloren haben.

Irans Rechtfertigung für die Tötung von Demonstranten

Apropos die 40.000 getöteten Iraner: Laut Hesamuddin Haerizadeh, einem Sicherheitsstrategen des Regimes, war ihr Massaker notwendig, um den Iran von Nicht-Muslimen zu „reinigen“. Für viele Menschen im Westen ist eine solche Aussage schockierend. Als Nahostler ergibt sie leider Sinn. Lassen wir einmal außer Acht, dass die meisten Getöteten Muslime waren, wenn auch viele aus Minderheitenstämmen. Um Haerizadehs Aussage zu verstehen, muss man bedenken, dass Muslime ihre Moral nicht aus unveränderlichen Wahrheiten, dem inneren Gewissen oder sogar direkt aus dem Koran ableiten. Maßstab ihres Handelns ist vielmehr, wie Mohammed lebte, wie es in den Hadithen und anderen Schriften überliefert ist. Wenn Mohammed etwas tat, gilt es als richtig.

Betrachtet man Mohammeds Leben, so wurden seine Handlungen mit wachsender Macht zunehmend gewalttätiger und gesetzlicher. Mohammed tötete Ungläubige – also ist es richtig, Ungläubige zu töten, und falsch, es nicht zu tun. Mohammed unterwarf Frauen – also ist es richtig, Frauen zu unterwerfen. Mohammed verlangte bedingungslosen Gehorsam – also müssen Muslime den Anweisungen ihrer religiösen Führer bedingungslos folgen. Aus islamistischer Sicht war die Tötung der 40.000 nicht falsch, und die Täter sollten kein schlechtes Gewissen haben – im Gegenteil: Es gilt als gerechter Akt des Gehorsams. Wenden Sie diese Denkweise auf die Hamas und die Ereignisse vom 7. Oktober an. Verstehen Sie nun besser, warum wir niemals zulassen dürfen, dass sie sich erneut bewaffnen?

Hamas gibt nicht auf

Am Sonntag sprach Khaled Maschal, der im Ausland lebende Hamas-Führer, beim 17. Al-Jazeera-Forum in Doha, Katar. Er betonte, dass die Hamas sich nicht entwaffnen werde, sondern Waffen für den späteren Einsatz lagern werde. Laut Maschal unterstützen die Türkei, Katar und Ägypten diesen Ansatz. Zudem erklärte er, dass ein Waffenstillstand lediglich 5–10 Jahre halten werde, bevor die Feindseligkeiten erneut beginnen, und er lobte das Massaker vom 7. Oktober als Schritt hin zur Errichtung eines palästinensischen Staates. Falls Sie sich fragen, wie jemand so sprechen kann, lesen Sie noch einmal den Abschnitt über Irans Rechtfertigung für das Töten von Demonstranten. Ist es da verwunderlich, dass Premierminister Netanjahu entschlossen ist, den Kampf gegen die Hamas zu Ende zu führen?

Die Landreform 2026 in Judäa und Samaria

„Westjordanland“ ist ein politischer Begriff. Der eigentliche Name der Region ist Judäa und Samaria – so nennen wir sie hier in Israel. Von 1948 bis 1967 stand das Gebiet unter jordanischer Kontrolle. Doch nach Israels Sieg im Sechstagekrieg ging die Souveränität über die Region an Jerusalem zurück. In den frühen 1990er-Jahren führten die Oslo-Abkommen dazu, dass das Gebiet für die Palästinensische Autonomiebehörde ausgewiesen wurde. Seitdem scheute sich Israel häufig, Land dort zu erwerben oder völlig legale Aktivitäten durchzuführen.

Leider war das Westjordanland eine ständige Quelle von Terrorismus durch Hamas, den Palästinensischen Islamischen Dschihad und andere Gruppen – besonders seit dem 7. Oktober. Israel hat nun genug und eine dreisäulige Reform verabschiedet, die Israelis Zugang, Transparenz im Grundbuch, Kaufrechte und überprüfbare Eigentumsdaten ermöglicht. Unmittelbar wurde dieser Schritt von arabischen Staaten verurteilt, die weiterhin Hoffnungen auf eine Zwei-Staaten-Lösung hegen – oder diese regelmäßig als politisches Druckmittel einsetzen. Im Wesentlichen setzt diese Maßnahme einem potenziellen palästinensischen Staat einen endgültigen Riegel vor.

Ich hab einen Freund in dir

Das Bündnis zwischen den Vereinigten Staaten und Israel bleibt stark. In der amerikanischen Nationalen Verteidigungsstrategie 2026 wurde Israel als vorbildlicher Verbündeter bezeichnet. Leider weiß ich aus der Schrift, dass diese enge internationale Beziehung eines Tages zerbrechen wird.

Ein anderes Bündnis hingegen wird von Tag zu Tag stärker: Die Türkei, Russland und der Iran haben sich zu einer engen Partnerschaft zusammengeschlossen. Überraschenderweise nähern sich auch die Saudis diesem Bündnis an. Zwar gibt es keine formelle Allianz – Teheran und Riad stehen sich aus vielen Gründen feindlich gegenüber. Doch die Saudis sind Araber, und sollte der Iran fallen, gäbe es keinen starken Gegenspieler Israels im Nahen Osten mehr. Wir wissen, dass Saudi-Arabien im Hesekiel-Krieg – als „Scheba und Dedan“ bezeichnet – die heranziehenden Armeen beobachten, aber keiner Seite helfen wird. Gegenwärtig gilt jedoch: Der Feind meines Feindes lenkt dessen Aufmerksamkeit von mir ab. Gleichzeitig knüpft die Türkei Allianzen in Afrika – unter anderem mit Libyen, Sudan, Eritrea und Somalia. Mehrere dieser Länder werden im Hesekiel-Krieg erwähnt.

Wie ich eingangs schrieb: Prophetie erfüllt sich vor unseren Augen. Die notwendigen Bündnisse für den Hesekiel-Krieg entstehen nicht erst – sie bestehen bereits. Die Zeit ist nahe. Deshalb hielten mein Co-Autor Steve Yohn und ich es für so wichtig, unseren Roman „The Next War“ zu veröffentlichen. Dieses Buch versetzt Sie nach Israel, während sich die Achsenarmeen nähern. Sie werden die Hilflosigkeit spüren und die Angst erleben, wenn eine scheinbar unbesiegbare Armee auf Sie und Ihre Familie zumarschiert. Ich ermutige Sie sehr, Ihr Exemplar von „The Next War“ noch heute vorzubestellen. Soweit die Übersetzung

Jetzt etwas zu dem Freitag den 13........ wo man sagt, dies sei Aberglaube. Aber wenn man so unter Beschuss ist wie ich es bin und in einer Gegend wohnt, wo es nur so wimmelt von diesen Personen, dann wundert man sich nicht, wenn die Angriffe besonders stark sind. Ich habe eine extreme Nacht hinter mir, ohne die Kampfgebete wäre ich nicht zur Ruhe gekommen. Kein Wunder, dass der Feind mich so bekämpft, beidem was ich alles verbreite. Es ist eine schwere Aufgabe die ich bekam von Jeschua, darüber Zeugnis zugeben. Bei allem was ich verbreite, eine Bandbreite, die man auf sonst keiner Webseite findet, sind die Angriffe besonders extrem. Es gibt einen besonderen Grund, warum ich dies tue, mein Erlebnis vom 11. September 2009: Ich war mit meinem Geistkörper im Himmel

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (11. September 2009) wurde ich geweckt, ob es mein persönlicher Schutzengel war, ich weiß es nicht. Mir wurde gesagt das jetzt der Tod kommt, dass ich mich nicht fürchten soll, denn mir muss etwas besonders gezeigt werden. Da ich auf Grund von Angriffen auf mein Herz sehr oft Situationen kamen, Situationen die mir zeigten, wie schnell das Leben vorbei sein kann, die insbesondere vom Feind sehr oft ausgenützt wurden mir Ängste zu bringen, kam Furcht über mich.

Eine Welle der Furcht kam, ich dachte: >>Wenn ich jetzt sterbe komme ich für immer in die Hölle<< Dieses Erlebnis, was ich am 14, Juni 1981  hatte, war so schrecklich, dass ich es einfach nur ausblenden möchte. Zurück aber zu dem Erlebnis vom 11th Sep. 2009: „ Mein Engel nahm mich in die Arme und ich spürte keine Angst mehr, danach verließ ich meinen Körper und mein Geistkörper umklammerte den meines Engels. Als wir den zweiten Himmel passierten, genau dort wo die Himmlischen Kämpfe stattfinden, wurde ich auf einmal gekitzelt. Ich wusste wenn ich den Engel jetzt los lasse, dann bin ich verloren. Ich fragte ihn was das ist, als Antwort bekam ich, dass der Feind versucht mir die Schuhe der Bereitschaft auszuziehen. So klammerte ich mich noch fester an ihn und sagte zu mir selber das ich ohne Furcht weiter Zeugnis geben werde, egal was andere denken.

Mit dieser festen Entschlossenheit hörte das Kitzeln auf. Als wir die Atmosphäre des dritten Himmels passierten, konnte ich dort schon die Liebe Gottes körperlich spüren. Die Liebe, der Geruch und der Gesang des Himmels, die wunderschöne Farbenpracht der Blumen sind mir in fester Erinnerung geblieben. Als ich mich wieder in meinem Körper befand hatte ich eine Freunden Salbung die mit Worten nicht zu beschreiben ist.................. Nachdem ich dieses Erlebnis hatte, stellte ich alles online damals, was ich wusste, alle Bereiche. Sei es was hinter den Kulissen passiert, die jüdischen Wurzeln, dass Thema die Entrückung, die Zeichen der Zeit und vieles mehr. 

Von diesem Zeitpunkt begannen die Angriffe so richtig auf mich, nicht nur von der dunklen Seite, sondern auch von Christen, die eine andere Sichtweise haben und dies nicht nachvollziehen konnten. Darum hatte ich ja das Erlebnis mit Satan am 17. Oktober 2014  er sagte, bewusst Christen als Engel des Lichtes zu begegnen, damit sie mich im Namen meines Gottes angreifen, weil diejenigen mir mehr Schaden zufügen können, als seine Leute, am Ende würden diese Leute ihm gehören. Alles was er sagte war die Wahrheit, außer dass mein Gott mich verlassen hat, dies war eine Lüge. Er sagte weder Jesus noch Jeschua, er nahm die Namen nicht in den Mund, er sagte, mein Gott. Und er sagte, sich selbst darum zu kümmern, dass ich vernichtet werde. Diese 12 Jahre waren besonders schlimm für mich, wenn Jeschua nicht so viel Gnade mit mir gehabt hätte, wäre ich schon lange Tod!

In der Nacht sagte ich zu Jeschua, wie leid es mir tut, sooft aus Angst falsche Entscheidungen getroffen zu haben. Mir kommt der Psalm 139 in den Sinn, wo König David folgendes sagt:  16 Deine Augen sahen mich schon als ungeformten Keim,[7]und in dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten[8], als noch keiner von ihnen war. Auch meine Tagen waren in seinem Buch geschrieben, dies wird mir wieder so bewusst, wenn ich an das Aktenzeichen vom Jugendamt denke, welches mich ab meiner Geburt begleitet hatte, die Zahl 2727 ... Jeder der mich kennt weiß davon Die Zahl 27 und 827 in meinem Leben  Wenn die Bibel sagt, jeder Tag von uns, was noch kommen wird, war von Anbeginn der Welt bestimmt.  Hier ist eine sehr gute Predigt, die ich jedem nur empfehlen kann:  Gott regiert die Zeit (Prediger 3,1-15) - Richard Friesen

Wenn ich an Artikel wie diese letzten hier denke, ist es nicht einfach für mich, über die Angriffe zu schreiben, und wie sehr ich Gebet benötige. Alles hat einen Sinn in unserem Leben!  oder diesen Artikel. Die letzten Schritte zum Sieg

Hexerei ist einfach Real, besonders gefährlich ist es, wenn man in einem Haus wohnt, was nicht geistig rein ist. Um dies zu verstehen, muss man die vielen Predigten von James Stanton kennen, den ich persönlich kenne. Darum erinnere ich oft an dieses Zeugnis eines EX Satanisten, welches ich schon lange online habe. 

Hosea 4,6 Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis; denn du hast die Erkenntnis verworfen, darum will ich auch dich verwerfen, daß du nicht mehr mein Priester seist; und weil du das Gesetz deines Gottes vergessen hast, will auch ich deine Kinder vergessen!

Dies ist eine klare Warnung aus der Bibel, denn wenn es uns an Erkenntnis fehlt, hat der Feind leichtes Spiel mit uns. Damit viele Geschwister die Taktiken erkennen, die sie so in ihrer Gemeinde nicht gesagt bekommen, muss ich darüber Zeugnis geben. Zeugnis kann man nur über die dinge geben, die man durchlebt hat. Dazu kommt passend meine Weissagung ins Spiel, die ich so oft erwähnt habe. Es geht um Satz aus der Weissagung:  Siehe Ich habe Dich empfindsam gemacht. Und so sollst Du lernen wie Du Dich bewegen musst damit Du durch das Blut Jesu mit welchem Du erkauft bist, und das Wort Deines Zeugnisses überwindest. Dein Zeugnis bedeutet sehr viel mehr als Du es Dir jetzt vorstellst.

Geschwister, wir müssen wachsam sein, damit der Feind uns nicht vernichten kann. 1. Petrus 5,8 Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann; Die Bibel warnt uns alle, es reicht nicht an Jesus zu glauben, wir müssen wachsam sein, damit wir nicht in die Falle des Feindes laufen. Möglichweise musste ich aus diesem Grund wieder eine schlimme Nacht haben, um dieses Thema neu aufzugreifen. Es war nicht geplant so ausführlich zu schreiben, ich wollte eigentlich nur Gebet, dies hat Jeschua bewirkt, dass ich es tat. Bevor ich damit anfing, bin ich auf eine Seite gestoßen, die ich nicht verlinke, wenn ihr wollt könnt ich selbst danach suchen:  Freitag, der 13.: Internationaler Hexentag . Einen Satz daraus will ich euch aber zeigen:  Ich bin in einer Hexenfamilie aufgewachsen, meine Mutter fand Freitag, den 13. besonders glücklich. Ich dachte, Hexen im Allgemeinen würden das als einen besonderen Tag betrachten, aber vielleicht ist es ja nur meine Familie.

Geschwister, der Kampf gegen die Finsternis ist real. Für mich waren diese vielen Jahre als Wächter nicht einfach, weil ich vorher auch so schon große  Kämpfe durchlaufen musste. Umso schwerer ist es, wenn man von anderen Christen auch angegriffen wird, wie man dies in einer Droh und Hass Mail an mich sehen kann. Manipulative Gebete sind Hexerei und dies ist sehr gefährlich. Geschwister, bitte betet für ein Wunder, damit ich hier wegkomme, in die Nähe meiner Tochter, an einen Ort wo ich in Ruhe und Sicherheit bin, ein Ort, den Jeschua längst erwählt hat. 

Treibstoffknappheit in Deutschland: Die Lage bei PCK Schwed

Aktuell wird Diesel und Benzin knapp, Kerosin ebenso. Neun von zehn Autos in Ostdeutschland, insbesondere in Berlin, fahren mit Raffinerieprodukten der PCK Schwed. Am 29. April 2026 endet die Ausnahmegenehmigung der US-Sanktionen für diese Raffinerie.

Wenn man die Bundesregierung auf dieses Problem anspricht, zeigt sich wenig Bereitschaft, konkrete Informationen zu liefern. Dabei geht es nicht nur um die Existenz von Hunderten von Arbeitsplätzen in Schwed – was bereits ein wichtiger Faktor ist –, sondern vor allem um die Versorgungssicherheit der Bevölkerung.

Selbst die polnische Regierung hat betont, dass ohne die PCK Schwed die Versorgungssicherheit in der Region nicht gewährleistet werden kann. Doch die Reaktionen aus der Bundesregierung wirken ausweichend und wenig konkret.

Ersatzlieferungen und Infrastrukturprobleme

Die PCK Raffinerie in Schwed war bisher über die Druschba-Pipeline mit russischem Öl versorgt. Nach dem Verzicht auf russisches Öl wird nun Ersatzöl über den Hafen in Rostock angeliefert und von dort weiter nach Schwed transportiert.

Diese Umstellung wird als riskant bezeichnet, da die Versorgung nur schwer vollständig durch alternative Importe gesichert werden kann. Experten warnen, dass diese Situation die wirtschaftliche Stabilität gefährdet und Deutschland unnötig verwundbar macht.

Offene Briefe und Forderungen der Bevölkerung

Das Bürgerbündnis „Zukunft Schwed“, in dem auch Mitarbeiter der Raffinerie organisiert sind, hat sich in einem offenen Brief an Bundeskanzler März gewandt. Sie fordern eine unbefristete Ausnahmeregelung für die PCK Raffinerie, um die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten.

Die Bundesregierung verweist auf „gängige Praxis“, offene Briefe nicht zu kommentieren, und äußert sich ansonsten nur allgemein zur langfristigen Sicherung der Raffinerie. Konkrete Maßnahmen oder zeitliche Pläne werden nicht transparent dargestellt.

Politische Reaktionen und Investitionsprojekte

Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) betonen, dass man sich für eine langfristige Lösung einsetzt. Gleichzeitig berichten Medien, dass Investitionsprojekte für grünes Kerosin in Schwed geplant sind, unter anderem ein Wasserstoffvorhaben, das zuvor für Rüdersdorf bei Berlin vorgesehen war.

Trotz dieser Pläne bleibt unklar, wie die kurzfristige Versorgung sichergestellt werden soll. Experten und Beobachter kritisieren, dass die politischen Entscheidungen zu spät kommen und die Maßnahmen nicht ausreichend auf die Dringlichkeit der Lage reagieren.

Kritische Infrastruktur und Risiken

Die PCK Raffinerie liefert 95 % des in Ostdeutschland und Berlin verbrauchten Kraftstoffs. Ein Ausfall der Raffinerie würde zu massiven Engpässen führen, die durch Importalternativen kaum ausgeglichen werden könnten.

Insbesondere die Versorgung Berlins wird als kritisch betrachtet. Szenarien, in denen Treibstoff knapp wird, könnten zu erheblichen sozialen Spannungen führen. Branchenvertreter wie der polnische Kraftstoffimporteur Unimot betonen, dass es praktisch keine Möglichkeit gibt, die Raffinerie oder die Logistikkapazitäten kurzfristig zu ersetzen.

Perspektiven und Lösungsansätze

Aktuell prüft die Bundesregierung laut Medienberichten Gespräche über eine Verlängerung der US-Ausnahmegenehmigung. Eine langfristige Lösung könnte auch den Eigentümerwechsel der Raffinerie aus russischer Hand umfassen, entweder an US-Investoren oder staatliche Einrichtungen.

Die PCK Schwed bleibt eine zentrale Infrastruktur, deren Funktionalität und Versorgungssicherheit für die Region entscheidend ist. Experten warnen davor, die strategische Bedeutung dieser Raffinerie zu unterschätzen.

Fazit

Die Lage rund um die PCK Schwed zeigt, wie eng wirtschaftliche, politische und infrastrukturelle Entscheidungen miteinander verknüpft sind. Ohne schnelle und transparente Maßnahmen drohen erhebliche Versorgungsengpässe in Ostdeutschland und Berlin.

Bürger:innen, Politiker:innen und Expert:innen beobachten die Situation mit Sorge. Es bleibt abzuwarten, welche Lösungen in den kommenden Wochen umgesetzt werden.

Liebe Geschwister, wir gehen in allen Bereichen auf eine Katastrophe zu, darum denkt bitte an mich im Gebet, die Kämpfe sind sehr schwer zu ertragen. 

12. Februar 2026 / 25. Shevat 5786

Heute beginne ich mit diesem Video von Amir, was uns aus biblischer Sicht, alle interessieren  sollte: Iran's Ultimatum EXPLAINED & Epstein Files = 2 Timothy 3:13 | MidEast & Beyond / Irans Ultimatum erklärt & Epstein-Akten = 2 Timotheus 3,13 | Naher Osten & darüber hinaus

Hier eine kurze Zusammenfassung:  In der Sendung „Middle East and Beyond“ sprechen Barry Stagner und Amir Tsarfati über aktuelle geopolitische Entwicklungen im Nahen Osten und ordnen diese im Licht biblischer Prophetie ein. Im Mittelpunkt steht vor allem die Situation rund um Iran, Israel, neue internationale Bündnisse sowie die zunehmenden globalen Veränderungen mit prophetischer Bedeutung. Zunächst wird die Entstehung neuer globaler Machtblöcke beschrieben. Die Welt scheint sich zunehmend in zwei Lager zu teilen: Auf der einen Seite stehen die USA, Israel, Indien, Griechenland, die Vereinigten Arabischen Emirate und weitere Staaten, auf der anderen Seite Russland, China, Iran, die Türkei, Pakistan und überraschenderweise auch Saudi-Arabien. Besonders auffällig ist dabei die Annäherung Saudi-Arabiens an das anti-israelische Lager. Die Erklärung dafür sehen die Sprecher in der strategischen Angst einiger arabischer Staaten vor einem zu starken Israel. Solange Iran stark erschien, fühlten sich diese Länder durch Israel geschützt. Nun jedoch, da Iran geschwächt ist, fürchten sie ein dominantes Israel in der Region.

Diese Entwicklungen werden im Zusammenhang mit Hesekiel 38 gesehen, wo ein zukünftiges Bündnis gegen Israel beschrieben wird, bestehend aus Russland, Iran, der Türkei, Libyen und Sudan. Saudi-Arabien wird dort als protestierende Nation erwähnt. Die Sprecher betonen, dass biblische Prophetie keine Wahrscheinlichkeitsrechnung sei, sondern bereits feststehende, von Gott vorhergesehene Geschichte. Ein weiterer Schwerpunkt ist Israels verstärkte Souveränitätsausübung in Judäa und Samaria (Westjordanland). Israel hat neue Gesetze verabschiedet, die es jüdischen Bürgern erleichtern, dort legal Land zu erwerben, indem alte jordanische Restriktionen aufgehoben wurden. Dies wird als faktische Ausweitung israelischer Souveränität verstanden und als weiterer Schritt gesehen, der die Vision eines palästinensischen Staates zunehmend unrealistisch macht. Während internationale Organisationen diese Maßnahmen schnell verurteilen, wird gleichzeitig das Schweigen zu Menschenrechtsverletzungen im Iran kritisiert.

Die Gespräche zwischen Premierminister Netanjahu und Präsident Trump nehmen einen zentralen Platz ein. In einem mehrstündigen Treffen werden vor allem zwei Ultimaten diskutiert: Erstens soll Iran entweder sein Atomprogramm vollständig aufgeben, seine Urananreicherung einstellen, seine Langstreckenraketen abbauen und die Unterstützung von Terrorgruppen beenden – oder mit militärischen Konsequenzen rechnen. Zweitens soll Hamas in Gaza vollständig entwaffnet werden, andernfalls drohe eine erneute israelische Militäroperation. Die Sprecher gehen davon aus, dass es entweder vor oder nach einem begrenzten Militärschlag zu einem Abkommen kommen könnte, jedoch nicht zu einem unmittelbaren Regimewechsel im Iran. Letztlich erwarten sie, dass Iran gemäß biblischer Prophetie weiterhin eine Rolle in einer zukünftigen Koalition gegen Israel spielen wird.

Die Situation im Gazastreifen bleibt angespannt. Hamas verletzt weiterhin Waffenstillstandsabkommen, greift israelische Soldaten an und lehnt eine Entwaffnung kategorisch ab. Israel reagiert mit gezielten Tötungen führender Terroristen. Gleichzeitig gibt es Berichte über eine mögliche Entsendung indonesischer Friedenstruppen nach Gaza – jedoch nur nach einer vollständigen Demilitarisierung. Ein weiterer Themenblock betrifft die Veröffentlichung der sogenannten Epstein-Akten. Diese enthüllen Verbindungen zahlreicher internationaler Politiker, Diplomaten und prominenter Persönlichkeiten zu schweren moralischen Verfehlungen. Die Sprecher sehen darin eine Bestätigung der biblischen Aussage aus 2. Timotheus 3,13, dass „böse Menschen und Betrüger es immer schlimmer treiben werden“. Moralischer Verfall, Korruption und sexuelle Perversion seien Kennzeichen der Endzeit, wie sie auch in den Tagen Noahs herrschten.

Parallel dazu wird die zunehmende moralische Verrohung westlicher Gesellschaften angesprochen, etwa durch perverse Inhalte bei Großveranstaltungen wie Sport-Halbzeitshows. Positiv hervorgehoben wird jedoch, dass Christen zunehmend öffentlich Stellung beziehen und Alternativen anbieten, beispielsweise durch evangelistische Aktionen während solcher Events. Ein bedeutendes globales Thema ist außerdem die Einführung digitaler Währungen. Ein neues Gesetz zur Modernisierung digitaler Währungen in den USA wird als weiterer Schritt in Richtung einer vollständig überwachten, bargeldlosen Gesellschaft gesehen. Digitale Währung bedeutet, dass Geld nicht mehr privat, sondern vollständig nachverfolgbar ist. Die Sprecher sehen hierin eine klare Vorbereitung auf die in Offenbarung 13,17 beschriebene Situation, in der niemand mehr kaufen oder verkaufen kann ohne das „Malzeichen des Tieres“. Trotz aller politischen und moralischen Krisen wird jedoch betont, dass Gott weiterhin wirkt. Besonders im Iran wächst die christliche Gemeinde stark, Moscheen schließen, und viele Menschen kommen durch Visionen und Träume zum Glauben an Jesus. Leid und Unterdrückung führen dort zu geistlicher Erweckung. Abschließend betonen die Sprecher, dass all diese Entwicklungen zeigen, wie nahe die Welt dem Ende des Gemeindezeitalters und der Wiederkunft Christi steht. Die Zuschauer werden ermutigt, wachsam zu sein, die Bibel ernst zu nehmen und die Zeichen der Zeit richtig einzuordnen.

Das Video beschäftigt sich mit der Entrückung und der Gefahr, dass viele Christen trotz ihrer religiösen Aktivitäten zurückgelassen werden könnten. Es betont, dass äußere Frömmigkeit – wie regelmäßiger Kirchenbesuch, Gebete, Dienst und das Befolgen von Bibelvorschriften – nicht automatisch eine lebendige Beziehung zu Gott bedeutet. Der Kernpunkt ist, dass ein kalt gewordenes Herz die entscheidende Ursache dafür ist, dass Menschen am Tag der Entrückung zurückbleiben könnten.

Es wird erklärt, dass viele Christen äußerlich aktiv wirken, aber innerlich spirituell tot sind. Diese „tote Religion“ zeigt sich darin, dass man zwar regelmäßig betet, die Bibel liest oder dient, jedoch ohne echte Leidenschaft oder emotionale Verbundenheit zu Gott. Das Video verweist auf Matthäus 7 und die Parabel der zehn Jungfrauen, um zu verdeutlichen, dass nur die, die „Öl“ haben – also den Heiligen Geist in einer lebendigen, brennenden Form – bereit für die Ankunft Christi sind. Wer nur äußerlich aktiv ist, aber das Öl fehlt, wird zurückgelassen.

Der Sprecher beschreibt das subtile, schleichende Problem eines erloschenen Herzens:

  • Gebete werden zur Routine, ohne Hunger nach Gott.

  • Bibellesen berührt nicht mehr.

  • Anbetung und Dienst werden zur Pflicht, ohne Freude.

  • Geistliche Aktivitäten dienen eher der Selbstdarstellung als echter Hingabe.

Das Video macht deutlich, dass echte Rettung und Entrückung nicht durch religiöse Leistungen, sondern durch eine tiefe, persönliche Beziehung zu Jesus bestimmt werden. Religion ohne echte Intimität mit Gott kann nicht retten.

Darüber hinaus werden praktische Selbstprüfungsfragen vorgeschlagen, um die Echtheit des eigenen Glaubens zu testen:

  1. Wie lange kann man beten, ohne dass die Gedanken abschweifen?

  2. Würde man den Unterschied bemerken, wenn der Heilige Geist plötzlich nicht mehr da wäre?

  3. Gibt es Unvergebenes im Herzen?

  4. Lieben wir die Welt mehr als Gott?

Der Sprecher warnt auch vor einer falschen Sicht auf Gottes Gnade: Viele Christen interpretieren Gnade als Freibrief, um in Sünde zu verharren, ohne dass sie echte Veränderung in ihrem Leben bewirkt. Wahre Gnade transformiert, fordert Hingabe und Opferbereitschaft.

Abschließend gibt das Video konkrete Schritte, um ein „lebendiges Herz“ zu entwickeln:

  • Ehrliche Selbstbeichte vor Gott über die Kälte des eigenen Herzens.

  • Bitte um Erneuerung durch den Heiligen Geist.

  • Rückkehr zu den Grundlagen: echtes Gebet, Bibelstudium mit geistlicher Wirkung, echte Gemeinschaft mit Gläubigen.

Die Botschaft ist klar: Gott nimmt nur die mit, die Ihn leidenschaftlich lieben – nicht die, die nur äußerlich religiös aktiv sind. Das Video appelliert an die Zuschauer, ihre Beziehung zu Gott ehrlich zu prüfen und geistlich wachsam zu bleiben, bevor die Tür der Entrückung endgültig geschlossen wird.

Zum Schluss habe ich noch eine alte Predigt aus dem Jahr 1988 die uns heute betrifft:  This Warning Was Preached in 1988… And It’s Happening Now! | David Wilkerson

Hier ist die Zusammenfassung von Chat GPT  : Der Redner beginnt mit 1. Thessalonicher 5,1–3, wo Paulus schreibt, dass die Gläubigen nicht über die Zeiten und Jahreszeiten belehrt werden müssen, da sie wissen, dass der Tag des Herrn plötzlich wie ein Dieb in der Nacht kommt. Er betont, dass „plötzlich“ nicht gleichbedeutend mit „unerwartet“ ist: Gott gibt stets Warnungen durch Propheten und Wächter, bevor er Gericht bringt. Er zitiert Amos 3,7, um zu verdeutlichen, dass Gott nichts ohne Vorwarnung tut. Wenn Er Gericht senden will, offenbart Er es zuerst Seinen Propheten. So wie ein Löwe brüllt, um Furcht und Respekt hervorzurufen, kündigt Gott auch Sein Gericht an – es gibt Zeichen, Trompetenbläser und Botschafter, die die Menschen warnen.

Der Redner verweist auf Sacharja 9,14 und Zefanja 1, um die Dramatik des Gerichts zu illustrieren: Es wird beschrieben als Tag der Finsternis, des Zorns, der Verwüstung, des Alarms und der Bedrängnis. Alles, was materiellen Wert hat – Silber, Gold, Besitz – wird an diesem Tag wertlos sein. Er zieht daraus eine Parallele zur heutigen amerikanischen Gesellschaft, in der Wohlstand, Reichtum und die Jagd nach der „American Dream“ einen zentralen Platz eingenommen haben. Alles, worauf Menschen sich verlassen, wird plötzlich irrelevant sein, sobald Gottes Gericht kommt. Ein zentrales Bild, das der Redner immer wieder verwendet, ist das der Geburtswehen einer schwangeren Frau. Der „Tag des Herrn“ wird wie Geburtsschmerzen beschrieben: zunächst kommen Zeichen und Vorbereitungen, dann steigern sich die Schmerzen, bis schließlich das Kind – in diesem Bild das göttliche Gericht – geboren wird. Das Gericht ist also vorhersehbar und beschleunigt sich zunehmend. Als Beispiele nennt er reale Ereignisse: Katastrophen, militärische Unfälle, Krankheiten wie AIDS, Drogenkrisen, Flugzeugabstürze, wirtschaftliche Zusammenbrüche. Diese Ereignisse sind wie die Vorboten der Geburt – Zeichen, dass das endgültige Gericht naht.

Der Redner warnt, dass das Gericht in der Kirche selbst beginnt, wie in 1. Petrus 4,17 beschrieben. Dies geschieht, um die Gläubigen zu reinigen, aufzurütteln und die Aufmerksamkeit auf Gottes Maßstäbe zu lenken. Skandale, moralische Fehltritte und Missstände innerhalb der Kirche sollen die Gläubigen erschüttern und gleichzeitig ein Zeichen für die Welt sein, dass Gottes Urteil unausweichlich ist. Das Ziel ist nicht, zu zerstören, sondern zur Umkehr und geistlichen Wachsamkeit zu rufen. Wer auf Gottes Warnungen hört, ist vorbereitet und trägt Verantwortung für sein eigenes Seelenheil, wie das Beispiel von Noah zeigt. Der Redner geht auf die Bedeutung der Trompete ein: Sie ist ein Signal, ein Warnruf. In der Bibel wird die Trompete als Instrument zur Ankündigung von Gottes Gericht und zur Sammlung der Gläubigen verwendet. Es gibt „letzte Trompeten“, die das Ende einer Epoche ankündigen, sowie Trompeten, die einzelne Ereignisse oder Katastrophen einleiten. Die Gläubigen sollen aufmerksam sein, diese Signale erkennen und nicht abgelenkt oder „betrunken“ von weltlichen Dingen werden.

Das führt zur Mahnung der Wachsamkeit und Nüchternheit (1. Thessalonicher 5,6–9). Christen sollen wachsam sein, nicht von weltlichen Sorgen, Vergnügungen oder Beschäftigungen abgelenkt werden, sondern stets in geistlicher Aufmerksamkeit leben. „Sober“ bedeutet hier mehr als nüchtern von Alkohol: Es umfasst Vorsicht, Diskretion, geistliche Klarheit und die Fähigkeit, das Herz nicht von materiellen Dingen oder weltlicher Ablenkung gefangen nehmen zu lassen. Wer abgelenkt ist, wird in Zeiten der Krise leicht überwältigt. Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass Katastrophen für die Welt, aber Rettung für die Gläubigen sind. Der Redner betont, dass die „Kinder des Lichts“ nicht vom Gericht betroffen sind. Was für die Ungläubigen Zerstörung bedeutet, ist für Gläubige eine Zeit der Reinigung, Stärkung und Vorbereitung auf die Wiederkunft Christi. Diese Trennung zwischen Licht und Dunkelheit wird immer wieder durch die Schrift untermauert: Gläubige sollen auf den Tag des Herrn nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung und Freude blicken, weil sie sicher in Gottes Schutz sind.

Der Redner behandelt auch die geistliche Vorbereitung und Loslösung von weltlichen Bindungen. Alles Irdische – Besitz, Geld, Status – ist vergänglich. Gläubige sollen sich ganz auf Jesus konzentrieren, ihr Herz nicht an materielle Dinge binden und bereit sein, alles Irdische hinter sich zu lassen. Dies ist eine Einladung zu einem radikalen geistlichen Leben, in dem das einzig Wichtige die Beziehung zu Christus und das Gewinnen von Seelen ist. Alles andere ist vergänglich und wird am Tag des Herrn vergehen. Er zitiert 2. Petrus 3,9–13, um zu verdeutlichen, dass Gott Geduld zeigt und niemanden verlieren will. Der Tag des Herrn wird jedoch kommen wie ein Dieb in der Nacht: Himmel und Erde werden zerstört, die Elemente werden schmelzen, und alles Irdische wird verbrannt. Gläubige sollen diesen Tag erwarten und sich aktiv in Heiligkeit, Gottesfurcht und Gehorsam vorbereiten. Statt sich in Sicherheit zu wiegen, sollen sie wachsam, fleißig, fromm und rein sein, um Jesus ohne Makel zu begegnen.

Der Redner betont mehrfach die Beschleunigung der Ereignisse, die Intensivierung von Katastrophen und die „Geburtswehen“ der Nation. Alles geschieht nach einem göttlichen Zeitplan, vergleichbar mit dem Datum der Sintflut bei Noah. Diese Ereignisse sind nicht zufällig, sondern folgen Gottes Plan. Gleichzeitig zeigt er die Parallele zu heutigen gesellschaftlichen Krisen: Finanzkrisen, Drogenprobleme, Krankheiten, Ungerechtigkeit und moralischer Verfall sind Zeichen, dass das göttliche Gericht nahe ist. Abschließend wird deutlich, dass die Gläubigen aktiv wach, nüchtern und geistlich vorbereitet sein sollen. Sie sollen sich nicht von weltlicher Beschäftigung oder materiellem Erfolg ablenken lassen, sondern sich ganz auf Jesus konzentrieren. Wer dies tut, kann trotz der bevorstehenden Katastrophen Freude empfinden, denn für die Gläubigen bedeutet das Ende der Welt eine Zeit der Erlösung, des Schutzes und der Herrlichkeit. Die Botschaft des Redners ist eine Kombination aus Warnung, Ermutigung, geistlicher Disziplin und dem Aufruf, alles Irdische loszulassen und bereit zu sein für die Wiederkunft Christi.

Eric Stacklebeck:
Hallo zusammen, Eric Stacklebeck hier.
Willkommen zum Watchman-Newscast-Livestream. Ich musste euch ein Update bringen: Das große Treffen heute – das, man könnte sagen, Iran-Gipfeltreffen, obwohl auch andere Themen besprochen wurden – zwischen Präsident Trump und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu. Wir wollen genau aufschlüsseln, was gesagt wurde, oder zumindest, was wir darüber wissen – natürlich hinter verschlossenen Türen.

Übrigens: Sie trafen sich über drei Stunden im Weißen Haus, mit weiteren Verwaltungsbeamten. Auf Präsident Trumps Seite waren unter anderem Außenminister Rubio und Kriegsminister Pete Hgset. Auf Netanyahus Seite war unter anderem Israels Botschafter in den USA, Yakil Lighter, den ihr hier im Newscast schon öfter gesehen habt.

Zwei großartige Teams, übrigens. Ich sage das oft: Die Kabinette beider Regierungen, sowohl in Israel als auch in Washington D.C., sind exzellent – echte All-Star-Teams. Heute trafen Trump und Netanyahu zusammen.


Was genau wurde gesagt? Was posten sie in den sozialen Medien, und was steht in ihren offiziellen Statements? Noch wichtiger: Was sagt Iran? Was sagt das iranische Regime? Sie wissen genau, was Amerika und Israel wollen. Ist ein Deal unter diesen Bedingungen möglich?

Wir haben das schon oft diskutiert: Was wollen die USA, Israel und die freie Welt? Idealerweise, in einer perfekten Welt, wo militärische Aktionen nicht nötig wären: ein perfektes Iran-Abkommen – Verzicht auf Atomwaffen, Einstellung der Urananreicherung, Aufgabe des Ballistikraketenprogramms, Ende der Unterstützung von Hamas, Houthi usw., also der regionalen Stellvertreter.

Das wird nicht passieren, Leute. Ich sehe keines dieser drei Szenarien realistisch. Iran weigert sich bereits, die Urananreicherung einzustellen oder Aspekte seines Raketenprogramms aufzugeben. Deshalb denke ich, dass die Gespräche zwischen den USA und Iran eher dazu dienen, Zeit zu gewinnen, während die USA und Israel ihre Kräfte und militärische Strategie für mögliche Angriffe aufbauen.

Dazu: Ein US-Flugzeugträger und angeblich ein zweiter Trägerverband sind auf dem Weg in die Region. Macht euch selbst ein Bild. Wir werden alles aufschlüsseln – auch, was die UN dazu sagt. Manche nennen sie die „United Nothing“.

Heute, am 11. Februar, feiert das iranische Regime den 47. Jahrestag der iranischen Revolution und den Aufstieg dieses bösen, dämonischen Regimes. Wir haben also viel zu besprechen.


Kurze Erinnerung: Wenn ihr noch nicht abonniert habt, abonniert bitte und aktiviert die Benachrichtigungen, damit ihr jedes neue Video bekommt. Wir berichten über aktuelle Ereignisse und Breaking News, hauptsächlich aus Israel und dem Nahen Osten, aus einer unverblümt biblischen Perspektive. Wir werfen auch einen Blick auf China, Russland, Europa und die USA – aber mit Schwerpunkt auf dem Land Gottes, Israel, und warum es euch betrifft, egal wo ihr lebt.

Premierminister Netanyahu kam heute ins Weiße Haus – zu einer Zeit potenzieller militärischer Aktionen gegen das iranische Regime – für sein siebtes Treffen mit Präsident Trump. Sieben Treffen in nur einem Jahr seit Februar 2025 – beeindruckend.


Trump bestätigte auf Social Media die unzerbrechliche Bindung zwischen Israel und den USA – zumindest solange er im Amt ist. Wenn zwei Weltführer siebenmal in einem Jahr zusammentreffen, ist das selten. Normalerweise gibt es viel Aufbau, Gipfeltreffen, Supermacht-Gipfel – so etwas passiert vielleicht zweimal im Jahr.

Heute war das siebte Treffen, und Netanyahu kam mit klarer Agenda: Sicherheit für Israel. Die USA und Iran führen derzeit diplomatische Gespräche. Präsident Trump hat das iranische Regime wiederholt bedroht und massive US-Truppen in die Region verlegt – eine „Armada“ von Kräften rund um Iran. Gleichzeitig werden Zehntausende Iraner vom Regime getötet. Vor etwa einem Monat versprach Trump auf Social Media Hilfe: „Wir kommen, um euch zu helfen.“ Doch seitdem fragen sich die Menschen in Iran: „Was passiert?“


Ich habe letzte Nacht in Tulsa, Oklahoma, mit meinem Freund Pastor Resa Safa gesprochen. Er sendet das Evangelium via Satellit nach Iran, und unzählige Iraner haben sich in den letzten Wochen bekehrt. Resa berichtet täglich von den Grausamkeiten des Regimes: Die Milizen, die sogenannten „Skull Crackers“, und die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) schießen auf Demonstranten, töten Menschen in Krankenhäusern und ermorden Ärzte, um Spuren zu verwischen.

Die Grausamkeiten sind auf Nazi-Niveau. Diese modernen „Nazis“ – Iran, Hezbollah, Hamas, Houthi – sind fanatisch und dämonisch. Sie wollen morden und zerstören. Das kann nur durch entschlossenes Handeln gestoppt werden.


Trump und Netanyahu kommunizieren strategisch: Sie senden gemischte Signale an Iran, um das Regime im Unklaren zu lassen. Psychologische Kriegsführung nennt man das. Trump sagt mal: „Ja, ein Deal ist möglich“, und am nächsten Tag: „Wir müssen die Hölle entfesseln.“ Ziel ist, Iran zu destabilisieren und gleichzeitig militärische Positionen zu stärken.

Trump erklärte auf Social Media, dass das Treffen mit Netanyahu sehr gut war. Nichts Definitives wurde beschlossen, außer dass die Verhandlungen mit Iran fortgesetzt werden. Wenn ein Deal möglich ist, wäre das wünschenswert. Wenn nicht, müssen die Ergebnisse abgewartet werden.


Bezüglich Gaza: Frieden wird es im Nahen Osten nicht geben, solange Hamas nicht entwaffnet ist. Die einzige Kraft, die Hamas mit Gewalt entwaffnen könnte, ist die Israelische Verteidigungsarmee (IDF).


Hinter den Kulissen wissen nur wenige, was wirklich geplant ist – vermutlich nur ein Dutzend Leute weltweit. Trump und Netanyahu haben die militärischen Optionen abgestimmt, inklusive Angriffe auf ballistische Raketen und das Atomprogramm Irans.


Die Iran-Verhandlungen sind wahrscheinlich ein taktisches Manöver, um Kräfte zu positionieren. Das Regime ist verwundbar: Wirtschaft am Boden, Massenproteste, 47. Jahrestag der Revolution – das ist der Moment für Aktion.


Die UN? Antonio Guterres gratuliert dem iranischen Regime zum Jahrestag – trotz der Massaker an über 40.000 Iranern. Die UN-Kommission für soziale Entwicklung ernannte Iran heute sogar zum stellvertretenden Vorsitzenden. Es ist ein Skandal.


Erinnert euch: Iran ist das alte Persien, ein Land aus der Bibel (Esther, Esra, Nehemia). Das Christentum wächst dort trotz des Regimes. Gott ist noch nicht fertig mit Iran. Das Land muss nur die dämonische Herrschaft abwerfen.


Mehr Infos zum Treffen Trump-Netanyahu werden bald kommen. Danke, dass ihr heute dabei wart. Bis zum nächsten Mal – Gott segne euch, und vergesst nie, euer Wort zu halten.

Zum Schluss, denkt bitte heute auch an mich im Gebet, der geistige Kampf ist sehr schwer für mich, mir ist es so, als wäre die ganze Hölle hinter mir her. Die Geistigen Angriffe sind so schlimm.

11. Februar 2026 / 24. Shevat 5786

Dass es in Deutschland bald kalt und dunkel wird, ist euch allen ja bewusst, insofern ihr nicht bei ARD und ZDF in der ersten Reihe sitzt. Checkt meine Visionen, Jeschua zeigte mir den dunklen Winter und dass nur sehr wenige vorbereitet sind. Aber Jeschua zeigte mir auch, wie Deutschland es sein wird, um den hauchdünnen Weltfrieden zum zerspringen zu bringen. Offensichtlich erfüllt sich jetzt alles, was Jeschua mir zeigte. Wie es aussieht, reden wir jetzt nicht mehr von der Taurus Rakete, nein Alex hat was anderes gezeigt: Erfolgreicher Test: Gibt Merz Selensky jetzt unsere neue Hyperschall-Rakete?

Zusammenfassung: In dem Video wird die Entwicklung und der erfolgreiche Test einer in Deutschland entwickelten Hyperschallrakete als hochbrisantes Ereignis dargestellt, das nach Ansicht des Sprechers weit über eine rein technische Innovation hinausgeht und potenziell gravierende geopolitische Folgen für Europa haben könnte, insbesondere im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg und den Beziehungen zu Russland. Dabei wird zunächst betont, dass es sich nicht um eine theoretische Überlegung oder Übertreibung handle, sondern um eine reale militärische Entwicklung, die Deutschland im Ernstfall direkt in einen Krieg hineinziehen könne, da die getestete Rakete mit etwa sechsfacher Schallgeschwindigkeit fliegt, schwer abzufangen sei und somit einen erheblichen militärischen Vorteil darstellen könnte, der bislang vor allem Russland zugeschrieben wurde.

Der Sprecher ordnet diese Entwicklung in den Kontext des Ukrainekrieges ein und behauptet, Russland sei im Bereich der Hyperschalltechnologie weltweit führend, während westliche Staaten bislang deutlich im Hintertreffen gewesen seien, weshalb der erfolgreiche Test eines Münchener Startups als möglicher „Gamechanger“ für europäische Armeen beschrieben wird. Besonders hervorgehoben wird, dass die Rakete innerhalb von nur neun Monaten entwickelt worden sei, was als Beweis für die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands gewertet wird, zugleich jedoch die Vermutung geäußert wird, dass politische Unterstützung und ein Abbau bürokratischer Hürden diesen schnellen Fortschritt ermöglicht hätten.

Im weiteren Verlauf wird jedoch ein „großer Haken“ betont, der nicht technischer, sondern politischer Natur sei, denn das Unternehmen plane laut eigenen Angaben, bis 2029 ein serienreifes Waffensystem bereitzustellen, das Europa eine souveräne Hyperschallangriffsfähigkeit verschaffen und NATO-Zeitvorgaben erfüllen solle, wobei die Rakete nach Unternehmensangaben rund 80 Prozent günstiger als bisherige Entwicklungen sei, eine Geschwindigkeit von etwa Mach 6 (rund 7.300 km/h) erreiche und eine Reichweite von etwa 300 Kilometern habe. Der Sprecher spekuliert in diesem Zusammenhang darüber, dass politische Aussagen über eine mögliche militärische Konfrontation mit Russland ab einem bestimmten Zeitpunkt mit der geplanten Einsatzbereitschaft dieser Waffen zusammenhängen könnten, auch wenn dafür keine konkreten Belege genannt werden.

Ein zentraler Bestandteil der Argumentation ist die Befürchtung, dass die Ukraine diese neue Waffe frühzeitig anfordern und möglicherweise sogar Prototypen im Krieg einsetzen könnte, wodurch Deutschland nach Ansicht des Sprechers nicht mehr nur Unterstützer, sondern faktisch Kriegspartei würde, da Russland einen solchen Einsatz als direkte Beteiligung werten und entsprechend reagieren könnte. In diesem Zusammenhang wird die Ukraine als „Testlabor“ für westliche Waffen bezeichnet, in dem neue Systeme unter realen Gefechtsbedingungen erprobt würden, und es wird die Sorge formuliert, dass ein Einsatz der Hyperschallrakete gegen russische Ziele eine massive Vergeltung auslösen könnte, die nicht nur die Ukraine, sondern auch Polen und Deutschland betreffen würde.

Abschließend steigert das Video die Warnung zu einem Szenario umfassender Eskalation, indem die Rakete als „politischer Zeitzünder“ beschrieben wird, der langfristig zu einer direkten Konfrontation zwischen Russland und europäischen Staaten führen könne, wobei die eigentliche Frage laut Sprecher nicht sei, ob es zur Eskalation komme, sondern wie verheerend deren Folgen für Europa wären. Insgesamt zeichnet das Transkript somit das Bild einer technologischen Errungenschaft, die zwar als Ausdruck deutscher Innovationskraft präsentiert wird, gleichzeitig jedoch als potenzieller Auslöser einer weitreichenden militärischen Eskalation interpretiert und mit deutlicher Skepsis gegenüber einer möglichen Lieferung an die Ukraine verbunden wird. Ende der Zusammenfassung

Anscheinend wollen alle Europäischen Regierungen, ihre Leute so richtig frieren lassen, nicht nur Deutschland. KÄLTE-SCHOCK IN FINNLAND & BALTIKUM: DROHT JETZT DER TOTALE ENERGIE-KOLLAPS?

🤷Wie korrupt die Leute doch sind. Ohne eine enge Beziehung mit Jeschua, sind wir alle aufgeschmissen. Hier die Zusammenfassung, dass müsst ihr euch auf der Zunge zergehen lassen, einfach ohne Worte. 

In dem Video wird die These vertreten, dass der politische Bruch Finnlands und der baltischen Staaten mit russischen Energieimporten in Verbindung mit einer stark auf erneuerbare Energien ausgerichteten Energiepolitik im extrem kalten Winter 2026 zu einer existenziellen Versorgungskrise geführt habe, die Millionen Menschen in eine akute Notlage gebracht und die Stabilität von Gesellschaft und Politik ins Wanken versetzt habe. Ausgangspunkt der Darstellung ist die rhetorische Frage, ob politischer Idealismus Temperaturen von minus 25 Grad standhalten könne, womit von Beginn an ein Gegensatz zwischen moralisch-politischen Prinzipien und den praktischen Anforderungen der Daseinsvorsorge konstruiert wird, der sich wie ein roter Faden durch das gesamte Video zieht.

Der historische Verzicht auf russische Energieimporte wird zunächst als Symbol für Unabhängigkeit und europäische Solidarität beschrieben, jedoch im weiteren Verlauf als folgenschwere Fehlentscheidung interpretiert, die in einem außergewöhnlich harten Winter ihre drastischen Konsequenzen offenbare, da die erhofften Alternativen – insbesondere Wind- und Solarenergie – unter extremen Wetterbedingungen nicht zuverlässig genug geliefert hätten. So wird geschildert, dass Windkraftanlagen bei Windstille ebenso wie bei Sturm stillstünden und Solaranlagen im dunklen Norden kaum Ertrag brächten, während gleichzeitig die Strompreise in Finnland auf bis zu 2,50 Euro pro Kilowattstunde gestiegen seien, was das Heizen für viele Haushalte faktisch unbezahlbar mache und elektrische Heizgeräte enorme tägliche und monatliche Kosten verursachten.

Infolge dieser Entwicklung sei es zu einem massiven Rückgriff auf Holz als Brennstoff gekommen, wodurch jährlich Millionen Kubikmeter Holz verbrannt würden, was wiederum zu Knappheit, steigenden Preisen und ökologisch problematischen Einschlägen führe, da selbst für die Möbelproduktion oder den Export vorgesehene Bestände nun in Öfen landeten. Besonders hervorgehoben wird das sogenannte „Pellet-Paradox“ in Lettland, wo trotz inländischer Knappheit weiterhin große Mengen an Holzpellets exportiert würden, während ein erheblicher Teil der eigenen Bevölkerung auf genau diese Brennstoffe angewiesen sei und nun unter Mangel leide, was als Ausdruck einer verfehlten Prioritätensetzung zugunsten lukrativer Auslandsgeschäfte gewertet wird.

Das Video zeichnet darüber hinaus ein Bild wachsender sozialer Spannungen, zunehmender Proteste und schwindenden Vertrauens in politische Eliten, da viele Bürger den Eindruck hätten, dass ideologische Prinzipien und außenpolitische Symbolik über die alltäglichen Bedürfnisse der Bevölkerung gestellt worden seien, während gleichzeitig Russland als relativer Profiteur dargestellt wird, der seine Energieexporte nach Asien umgeleitet, neue Handelsrouten erschlossen und sich wirtschaftlich angepasst habe. Unter Berufung auf einzelne ökonomische Stimmen wird sogar die Möglichkeit einer politischen Kehrtwende des Westens in Aussicht gestellt, da anhaltende Armut, Kaufkraftverluste und gesellschaftliche Polarisierung Regierungen unter Druck setzen könnten, ihre bisherige Linie zu überdenken.

Im weiteren Verlauf plädiert das Transkript für eine pragmatischere Energiepolitik, die auf Diversifizierung, strategische Reserven, langfristige Planung und gegebenenfalls auch auf eine Wiederaufnahme sachlicher Gespräche mit Russland setze, wobei betont wird, dass Versorgungssicherheit Vorrang vor ideologischer Prinzipientreue haben müsse, um sozialen Frieden und demokratische Stabilität zu bewahren. Abschließend wird die Krise als Mahnung interpretiert, politische Entscheidungen stets an ihrer praktischen Wirkung auf das tägliche Leben der Menschen zu messen, und die zentrale Frage formuliert, ob Prinzipien wichtiger seien als ein warmes Zuhause, womit das Video die Zuschauer direkt zur Stellungnahme auffordert und den Konflikt zwischen moralischem Anspruch und materieller Sicherheit zuspitzt. (Ende der Zusammenfassung)

Das Video beschreibt die bevorstehende Wetterlage in Deutschland und den Alpen für die nächsten Wochen als unbeständig, windig, niederschlagsreich und von starken Temperaturwechseln geprägt, wobei der Sprecher die Zeit als „närrische“ bezeichnet und betont, dass sowohl Regen, Schnee als auch Fronten mit Warm- und Kaltluft immer wieder über das Land ziehen werden, was vor allem bis Ende Februar andauern soll und die Bevölkerung wettertechnisch stark beansprucht. Besonders hervorgehoben wird die Wetterfront in der Nacht von Sonntag auf Rosenmontag, die zunächst starke Schneefälle im Osten und anschließend Regen im Westen bringen wird, wobei der Verlauf in den Karnevalshochburgen zwischen Köln und Mainz voraussichtlich bis zur Mittagszeit durchzieht, während weiter östlich noch intensiver Schnee und Regen fallen wird, sodass insbesondere die Wintersportgebiete in den Alpen gut eingeschneit werden.

Der Sprecher ordnet die aktuelle Wetterentwicklung in einen größeren zeitlichen Kontext ein und vergleicht die Niederschläge seit Beginn des meteorologischen Winters mit historischen Werten, wobei er feststellt, dass Deutschland bislang deutlich unterdurchschnittlich Niederschlag erhalten hat – mit 73 Litern deutschlandweit gemittelt, was nur 42 % des früheren Klimamittels entspricht – und dass die Modelle für die nächsten zwei Wochen weitere 60 bis 80 Liter Niederschlag prognostizieren, vor allem im Westen und in den Alpen, sodass sich das Winterniveau auf ein ähnliches Niveau wie im Vorjahr erhöhen wird. Dabei wird betont, dass die Verteilung regional sehr unterschiedlich ausfällt: Während die Alpen und Mittelgebirge weiterhin viel Schnee und Regen erhalten, bleibt der Norden teils etwas trockener, jedoch nicht völlig ohne Niederschlag, und selbst mildere Temperaturen wechseln sich immer wieder mit Kaltluftvorstößen ab, die Polarluft aus Skandinavien nach Mitteleuropa bringen und einzelne Tiefdruckgebiete in Form von Niederschlägen, Schneefall oder Regen begleiten.

Für die Alpenregionen werden besonders die Ötztaler Alpen und das Finschgau hervorgehoben, wo Schnee fallen wird, jedoch mit erheblicher Lawinengefahr, weshalb Skitouren und Winteraktivitäten nur mit großer Vorsicht durchgeführt werden sollten. Auch in den Mittelgebirgen und nördlichen Regionen Deutschlands wird immer wieder Schnee, Regen oder Schneematsch erwartet, wobei sich die Temperaturen je nach Region zwischen -10 °C in höheren Lagen bis maximal 14 °C im Südwesten bewegen, während in tieferen Lagen vorübergehend milde Phasen mit Regen auftreten, die dann von Kaltfronten abgelöst werden. Besonders dynamisch sei die Wetterlage um Freitag und Samstag, wenn die Fronten aus Westen über das Land ziehen, zuerst Regen, dann Schnee bringen und sich in den Alpen stauen, wodurch Schneemengen in den Skigebieten stark zunehmen werden, während im Flachland vor allem Regen und Schneematsch vorherrschen, was den Straßenverkehr und die Planung von Aktivitäten beeinflusst.

Abschließend wird ein Ausblick auf mögliche Extremszenarien gegeben: Während einige Modellläufe eine ungewöhnlich milde Wärmeblase bis nach Mitteleuropa zeigen, die zu einem kurzfristigen Frühlingsdurchbruch führen könnte, prognostizieren andere Läufe den Einbruch kalter Polarluft mit Temperaturen von -10 °C bis unter -20 °C in 1.500 m Höhe, was sowohl die Winterlandschaften verstärkt als auch die Risiken für Glätte, Schneeanhäufungen und kalte Nächte erhöht. Insgesamt zeichnet das Video ein Bild eines sehr wechselhaften und aktiven Winters, der sowohl für Wintersportler als auch für die allgemeine Bevölkerung Herausforderungen in Form von starkem Wind, ergiebigen Niederschlägen, wechselnden Temperaturen und regional unterschiedlich verteiltem Schnee und Regen bereithält, wobei die Situation in den Alpen besonders aufmerksam beobachtet werden sollte, da Lawinengefahr und starke Schneemengen die Sicherheit beeinflussen. Ende der Zusammenfassung

Da kommt was auf uns zu, alter Schwede. Hey, wenn wir jetzt nicht alle umdenken, Groll und Bitterkeit abschütteln, wie Stolz und Selbstgerechtigkeit, dann werden wir keine Hilfe aus dem Himmel bekommen. Hört auf mich zu bekämpfen, damit meine ich diejenigen, die ein Problem mit meinen Postings haben. Alle anderen, bitte denkt im Gebet auch heute an mich und meine Kinder.

Bitte betet für mich, die Pfeile auf meinen Körper gerichtet, fliegen schon wieder. Bitte

10. Februar 2026 / 23. Shevat 5786

15:28 Uhrzeit  Präsident Putin bietet Deutschland Gas an, damit wir nicht in Schwierigkeiten kommen, dieses Video müsst ihr sehen. Das Video ist Deutsch & Russisch, darum habe ich euch eine Deutsche Zusammenfassung machen lassen.   Es ist mit Worten nicht zu beschreiben, was die deutsche Regierung mit dem Volk veranstaltet. Leute, wir sollen fertig und abgeschafft werden. Wir brauchen Jesus / Jeschua, sonst sind wir am Ende. Nur noch wenige Tage und in Deutschland beginnt der Ausnahmezustand.  Denkt im Gebet an mich, es ist sehr schwer für mich, die Angriffe sind so stark. 

In dem Beitrag wird berichtet, dass der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Pressekonferenz erneut angeboten habe, Deutschland weiterhin mit Gas zu beliefern, und dabei scharfe Kritik an der Bundesregierung geübt habe, der er vorwirft, nicht rational zu handeln und durch ihre Politik die Versorgungssicherheit der eigenen Bevölkerung bewusst aufs Spiel zu setzen, obwohl eine einfache Lösung – nämlich die Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen – vorhanden wäre, diese jedoch aus politischen Gründen nicht angenommen werde.

Der Sprecher kritisiert in diesem Zusammenhang grundsätzlich, dass westliche Politiker derzeit nicht mehr in der Lage seien, pragmatisch, faktenbasiert und ehrlich zu kommunizieren, da sie seiner Darstellung zufolge Tatsachen verdrehten, um ihre eigene Bevölkerung davon zu überzeugen, einen aus seiner Sicht für Europa katastrophalen energiepolitischen Kurs widerstandslos mitzutragen, obwohl die negativen Folgen immer deutlicher würden.

Als Beleg für die sich zuspitzende Lage wird ausführlich auf den zunehmenden Gasmangel in Deutschland verwiesen, insbesondere in Bayern, wo laut Berichten – unter anderem der Stuttgarter Zeitung – der Gasspeicher Wolfersberg im Landkreis Ebersberg mit einem Füllstand von nur noch etwa 4,4 Prozent praktisch leer sei, obwohl noch kurz zuvor öffentlich behauptet worden sei, die Situation sei unter Kontrolle, was aus Sicht des Sprechers zeige, wie groß die Diskrepanz zwischen politischen Aussagen und der realen Lage sei.

Besonders scharf wird dabei die bayerische Landesregierung kritisiert, da Ministerpräsident Markus Söder und sein Stellvertreter Hubert Aiwanger den Speicher noch medienwirksam besichtigt hätten, während sich nun herausstelle, dass die Reserven fast vollständig aufgebraucht seien und in kurzer Zeit sogar ein vollständiger Leerstand drohe, weil kein ausreichender Nachschub vorhanden sei.

Der Beitrag vertritt die Auffassung, dass all diese Probleme vermeidbar gewesen wären, wenn Deutschland frühzeitig seine Gasspeicher gefüllt und weiterhin russisches Gas zu festen, langfristigen Vertragsbedingungen bezogen hätte, wodurch sowohl die Versorgungssicherheit als auch stabile und niedrigere Preise gewährleistet worden wären, anstatt sich dem volatilen Weltmarkt und teurem LNG auszusetzen.

Zusätzlich wird kritisiert, dass Deutschland auf dem Papier weiterhin für russische Gaslieferverträge zahle, das Gas jedoch nicht abnehme, was die Situation aus Sicht des Sprechers besonders absurd mache, da Kosten entstünden, ohne dass ein tatsächlicher Nutzen für die Versorgung der Bevölkerung vorhanden sei.

Auch andere Gasspeicher in Bayern und darüber hinaus werden als kritisch beschrieben, mit niedrigen Füllständen von teils unter 20 Prozent, während angeblich keine wirksamen Gegenmaßnahmen auf Landes- oder Bundesebene ergriffen worden seien, was als politisches Versagen dargestellt wird, das letztlich dazu führe, dass Bürger entweder frieren oder massiv steigende Energiepreise bezahlen müssten.

Der Sprecher wirft der Politik vor, aus ideologischer Russophobie heraus bewusst auf russisches Gas zu verzichten, selbst wenn dies den eigenen wirtschaftlichen und sozialen Interessen schade, und stattdessen teures Flüssiggas aus den USA oder anderen Ländern zu importieren, wodurch neue Abhängigkeiten entstünden, etwa von den USA oder Katar, deren Zuverlässigkeit langfristig ebenfalls infrage gestellt wird.

Zwar wird erwähnt, dass die Bundesnetzagentur und andere staatliche Stellen offiziell erklären, die Gasversorgung sei stabil und durch LNG-Lieferungen gesichert, doch dem wird die Einschätzung von Energieunternehmen und Branchenverbänden entgegengestellt, die vor unzureichenden Speicherfüllständen, strukturellen Problemen und einer nicht garantierten Versorgungssicherheit warnen.

Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass Deutschland mit vergleichsweise niedrigen Speicherständen in die Heizperiode gestartet sei und die Speicher aktuell noch leerer seien als im Krisenjahr 2022, weshalb Experten davon ausgehen, dass Deutschland zwar kurzfristig ohne akute Engpässe durch den Winter kommen könnte, danach jedoch vor der großen Herausforderung stehe, die Speicher erneut zu füllen.

Abschließend vertritt der Beitrag die These, dass die deutsche Energiepolitik auf allen Ebenen versagt habe, weil vorhandene gesetzliche Instrumente zur Sicherung höherer Speicherfüllstände aus Kostengründen nicht genutzt worden seien und politische Beschwichtigungen im Widerspruch zu den Warnungen von Fachleuten stünden, weshalb der Sprecher erklärt, er vertraue eher den Einschätzungen der Energieexperten als den Aussagen von Politikern und Behörden.

Super wichtiges Update unter diesem Artikel: 

Dies sind SOS Update, ihr müsst sie sehen! Die letzten Update habe ich um 10:11 Uhrzeit gemacht. Jetzt ist die 💩 am dampfen!

Bitte betet für mich, die Angriffe auf meinen Körper sind wieder extrem, seitdem die Update online sind.

                         🙏

9. Februar 2026 / 22. Shevat 5786

Was bei YouTube bezüglich der Simsons verbreitet wurde, ist Gott sei es gedankt, nicht eingetroffen. Wir haben keinen Weltweiten Stromausfall bekommen. Offensichtlich ist auch der Super Bowl ohne ein dramatisches Ereignis vorübergegangen. Denn sobald dass große Erdbeben in Kalifornien kommt, wird alles zusammenbrechen. 

Gestern habe ich das Video von Stefan und Kai hochgeladen, was in diesem Video vorhergesagt wurde, können wir für bare Münze nehmen. Dies hat Mauris gestern hochgeladen:  Gasspeicher 27,34% - Lage kritisch! Das öffnen von Nord Stream 2 wird alternativlos!

Lasst uns den Faktencheck machen: "In wenigen Tagen sind wir in der Gasmangellage, viele Betriebe werden für Monate schließen müssen. Viele Betriebe werden Pleite gehen, viele Leute werden Arbeitslos. So wie es vorausberechnet wurde, wird irgendwann im März kein Gas mehr da sein, aber vorher wird es viele Blackouts geben. Solange die Supermärkte noch öffnen, werden jetzt kontinuierlich die Preis in die Höhe gehen. An der Tankstelle sagte mir ein Mitarbeiter, die Preise werden bald über 3 Euro gehen. Kaum jemand von uns, wird kaum noch seine Rechnungen zahlen können. Leute, die ihre Häuser abbezahlen müssen, werden es nicht mehr können. Was da vor uns liegt, ist so dramatisch, schlimmer als der Lockdown in der COVID Zeit.

Ach ja, vergesst bitte die vielen Schützlinge aus dem nahen Osten, oder Afghanistan nicht, die werden sich holen was sie brauchen, wenn es hier ernst wird. Dann wird  sich zeigen, wer den Schutz aus dem Himmel bekommt. Wir müssen Gottesfürchtig und Demütig sein."

Jakobus 4,6 um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.

Wir dürfen uns nicht auf Visionen und Träume stützen, die uns den Bauch pinseln, und uns hochmütig machen, indem wir denken, etwas besonderes zu sein.

Jetzt brauchen wir Jesus / Jeschua! Wir müssen unser Leben ins Reine bringen, Buße tun! Weg von der Selbstgerechtigkeit!  

14:09 Uhrzeit 

Kurze Zusammenfassung:  Ich frage mich oft, warum wir in Deutschland den Weg gegangen sind, den wir heute haben. Warum haben wir das Pferd von hinten aufgezäumt, statt zuerst Speicherkapazitäten aufzubauen und dann erneuerbare Energien zu entwickeln? Die Antwort liegt für mich klar auf der Hand: Es geht um Milliarden, um Riesengewinne, und daneben spielt auch Ideologie eine Rolle. Man glaubt, Windräder retten die Welt – dabei ist das in der Realität völlig unzureichend. Immer wieder wird China kritisiert, weil das Land Hunderte neue Kohlekraftwerke baut und 59 Atomkraftwerke plant, während bei uns verschwiegen wird, dass kein anderes Land seine sicheren Kraftwerke, die als Reserve dienen und Blindleistung liefern, so radikal abschaltet. In Deutschland verschwinden gerade die Kraftwerke, die kontinuierlich Strom liefern können, genau dann, wenn wir ihn brauchen. Solar- und Windenergie hingegen liefern nicht nach Bedarf, was das Stromnetz zunehmend instabil macht.

Die Konsequenzen sind bereits sichtbar: Früher gab es zwei bis sechs Redispatch-Eingriffe pro Jahr, heute sind es über 19.000. Das Netz wird instabiler, weil Wind- und Solaranlagen weiter ausgebaut werden, während die großen Kraftwerke abgeschaltet werden. Wechselrichter von Wind- und Solaranlagen führten bereits in Spanien zu Blackouts, weil sie Frequenzen erzeugen, die sich gegenseitig verstärken, während klassische Kraftwerke, die solche Schwankungen abfangen könnten, fehlen. Aktuell verfügen wir nur noch über etwa 24 Prozent klassische Kraftwerke, 76 Prozent sind andere Technologien, die nie in dieser Form eingesetzt wurden. Dennoch bauen wir weiter aus, obwohl letztes Jahr über 1,7 Millionen Solaranlagen abgeregelt wurden – das Jahr davor 1,2 Millionen. Diese Anlagen werden tagsüber abgeschaltet, was nur Kosten verursacht, dem Steuerzahler nichts bringt und die Netzstabilität weiter verschlechtert. Alleine die Redispatch-Eingriffe kosteten vorletztes Jahr drei Milliarden Euro – nur für Eingriffe, die vorher nicht nötig gewesen wären, weil das Netz stabil war. Frankreich hingegen zahlt dank seiner stabilen Atomkraftwerke nur einen Bruchteil, und ohne die Franzosen stünden bei uns längst die Lichter still.

Wir zerstören bewusst diese sichere Basis und setzen auf noch mehr Wind und Solar, während Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Das ist wirtschaftlich und physikalisch unsinnig. Ideologie spielt eine große Rolle: Wir tun so, als würden physikalische und mathematische Regeln für uns nicht gelten. Wir reden von CO₂-freien E-Autos und behaupten, Wind- und Sonnenenergie verschicke keine Rechnung – obwohl wir die Realität ignorieren: Ohne stabile Grundlast und Speicher destabilisieren diese Technologien das Netz. Flüssiggas wird uns ebenfalls nicht retten, und trotzdem schließen wir die weltweit besten Kohlekraftwerke und sichersten Atomreaktoren. Hätte man auf der bestehenden Basis aufbauen und nach und nach abschalten können, wäre es machbar gewesen – stattdessen destabilisieren wir die gesamte Struktur.

Ein weiteres Beispiel ist die Braunkohle: Wir sollen klimaneutral werden, während wir Kohlenstoff, der 180 Meter tief im Boden liegt, ausgraben und in Kraftwerken verbrennen. Früher stießen diese Kraftwerke enorme Mengen Staub und Wasserdampf aus, heute wird das kaum noch wahrgenommen. Gleichzeitig könnten Tagebaue wie Hambach als Speicher oder Wasserkraftwerke genutzt werden, aber diese Chancen werden nicht genutzt. Der bürokratische Aufwand für Projekte wie Hilogasanlagen oder Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ist enorm: Anträge, Gutachten, Architekten – alles dauert Jahre. Uns fehlt Impuls, Schnelligkeit, Agilität, Flexibilität und vor allem Sachverstand in der Politik.

Was müssten wir konkret tun? Zunächst den Gasverbrauch drastisch reduzieren: Büros auf 19 Grad, Heizung runterfahren, Energie sparen, weil die Gaslieferungen unsicher sind und wir in den nächsten zwei bis drei Wochen unter 20 Prozent Speicherfüllung geraten könnten. Dann müssen wir die letzten acht Atomkraftwerke reaktivieren, was 20 Milliarden kostet, aber für 20 Jahre stabile Stromversorgung sorgt. Dual-Fluid-Reaktoren könnten zudem Atommüll nutzen und Strom für die nächsten 200 bis 300 Jahre liefern – eine geniale, aber bisher mangels Geld blockierte Idee. Biogas, Wasserkraft und alle noch vorhandenen Reserven müssen aktiviert werden. Biofracking könnte uns zudem eigenes Gas für Jahrzehnte sichern, statt auf teure US-Importe angewiesen zu sein, während Forschung und Politik in anderen, oft weniger dringenden Bereichen beschäftigt sind.

Wir brauchen Ehrlichkeit, schnelle Entscheidungen und die konsequente Umsetzung aller vorhandenen Lösungen. Jeder Tag, der verstreicht, geht zulasten der Gesellschaft, der Industrie und unseres Wohlstandes. Die Politik muss handeln, darf die Probleme nicht aussitzen oder wegdiskutieren. Wir müssen endlich die Realität anerkennen, auf physikalische und mathematische Regeln bauen und die Potenziale nutzen, die noch vorhanden sind, sonst drohen massive Engpässe in Strom- und Gasversorgung, die das ganze Land destabilisieren könnten.

(Also Leute, in 1 Woche sind wir in der Gasmangellage!)

8. Februar 2026 / 21. Shevat 5786

Hier ist ein Video mit Zusammenfassung:  Merz Treffen mit Epstein – was jetzt ans Licht kommt, ist schockierend! Die neuesten, vom US-Justizministerium veröffentlichten Millionen Seiten umfassenden Dokumente zu Jeffrey Epstein werfen ein erschütterndes Licht auf das Ausmaß seines Einflusses und die engen Verflechtungen mit den globalen Eliten, die von Politik über Wirtschaft bis hin zu Geheimdiensten reichen, darunter Namen wie Bill Gates, Angela Merkel, Elon Musk und frühere US-Präsidenten wie Clinton und Bush, wobei viele der Akten stark geschwärzt sind und kaum handfeste Beweise enthalten, was den Verdacht einer gezielten Vertuschung nur verstärkt.

Besonders alarmierend ist, dass bereits Jahre vor Ausbruch der Corona-Pandemie Korrespondenzen existierten, in denen Epstein die Simulation von Pandemien vorbereitete und hochrangige Akteure wie Bill Gates in entsprechende Konferenzen einband, während Angela Merkel in den Dokumenten mehrfach hervorgehoben wird – nicht wegen Skandalen, sondern wegen ihrer Offenheit für Impfstoffforschung – und damit die Kritik an der engen Verzahnung von Politik und Wirtschaft in Deutschland zusätzlich Nahrung erhält. Die Akten legen zudem dar, dass Epstein über Jahrzehnte ein komplexes Netzwerk aus Erpressung, Menschenhandel und Machtspielen aufbaute, um prominente Persönlichkeiten kompromittierbar zu machen, und dass er möglicherweise Verbindungen zum israelischen Geheimdienst Mossad unterhielt, während er gleichzeitig tief in Finanz- und Machtkreise der transatlantischen Elite, etwa über die Trilateral Commission, eingebunden war – ein Gremium, in dem auch Friedrich Merz, der nun ebenfalls in den Dokumenten auftaucht, verkehrte und das ihn als politisch einflussreiche Figur mit globalen Finanzverbindungen ausweist.

In Deutschland sorgt die Veröffentlichung für politische Spannungen: Während Grüne wie Konstantin von Notz eine gründliche Prüfung und Aufklärung der Verbindungen fordern, signalisieren CDU-Vertreter vorsichtige Zurückhaltung aus Sorge um das Parteiansehen, und es ist nicht auszuschließen, dass jede neue Enthüllung, die Merz oder andere Politiker direkt mit Epstein in Verbindung bringt, zu erheblichen politischen Turbulenzen führen könnte – von Vertrauensfragen über Koalitionsprobleme bis hin zu möglichen Neuwahlen –, während die EU durch Datenschutzregelungen zahlreiche brisante Details der Dokumente verschleiert und nur ein fragmentarisches Bild der internationalen Netzwerke sichtbar wird. In Summe zeichnen die Akten das Bild eines global operierenden Systems aus Macht, Geld und Erpressung, in dem politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entscheidungsträger miteinander verwoben sind und in dem die Öffentlichkeit nur Bruchstücke dessen erfährt, was hinter den Kulissen geschieht, sodass die Brisanz der Enthüllungen und die möglichen politischen Folgen in Deutschland und darüber hinaus kaum zu überschätzen sind.

Video:  PLÖTZLICH LÄSST XAVIER NAIDOO DIE BOMBE PLATZEN 🚨 EPSTEIN MAIL BESTÄTIGT UNFASSBARES! Das Video  beschäftigt sich in erster Linie mit Savia Naidu, einer stark polarisierenden Persönlichkeit, die bereits vor mehreren Jahren auf einen angeblichen pädophilen Ring hingewiesen hat, in dem Kinder systematisch misshandelt, ausgebeutet und in einem globalen Netzwerk von Superreichen und einflussreichen Personen zur Produktion von Adrenochrom und für Bluttransfusionen genutzt werden sollen, um unter anderem Verjüngungseffekte zu erzielen, und die für diese Aussagen von Teilen der Medien, politischen Gruppen und gesellschaftlichen Akteuren massiv kritisiert, diskreditiert und „gecancelt“ wurde, obwohl nun exklusives Material aus sogenannten „Apps in Files“ vorliegt, das angeblich bisher unveröffentlichte Videos, Bilder, Dokumente und andere Beweismittel enthält, welche die Vorwürfe Naidus teilweise bestätigen und zeigen sollen, dass die behaupteten Vorgänge nicht nur theoretischer Natur, sondern real existierende Missstände sind.

In diesem Zusammenhang wird betont, dass es nicht nur um die Behauptung eines pädophilen Rings geht, sondern um eine systematische Industrie der Ausbeutung und Misshandlung von Kindern, deren Blut und Adrenochrom angeblich gezielt für medizinische oder gesundheitliche Zwecke von Superreichen genutzt wird, um Alterungsprozesse zu verzögern oder den Körper zu „reinigen“, was die moralische, gesellschaftliche und juristische Dimension der Angelegenheit besonders brisant macht, während gleichzeitig darauf hingewiesen wird, dass Personen wie Prinz Andrew in diesem Kontext ebenfalls in die öffentliche Diskussion geraten sind, wobei die Autorenschaft des Textes insbesondere die Medien und politische Akteure kritisiert, die Naidu einst als Verschwörungstheoretiker diffamierten und seine Aussagen als übertrieben oder unglaubwürdig darstellten. Gleichzeitig wird im Video  ein starkes Plädoyer für Meinungsfreiheit formuliert, wobei betont wird, dass es nicht darum gehe, die Meinung der breiten Masse zu schützen, sondern die Rechte einzelner kritischer Stimmen wie Naidus, die systemkritische Perspektiven vertreten und Informationen weitergeben, die abseits des Mainstreams liegen, und die im Verlauf der Jahre mit medialer Diskreditierung und politischem Druck konfrontiert wurden.

Das Video geht darüber hinaus auf die emotionalen Belastungen ein, die mit der Aufarbeitung und Veröffentlichung der brisanten Informationen verbunden sind, und schildert, wie der Autor selbst Momente intensiver Emotionalität nutzt, um diese Botschaft zu verbreiten und auf die Notwendigkeit einer offenen, kritischen Diskussion hinzuweisen, in der unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen, darunter auch sogenannte Systemkritiker, Reichsbürger oder linke Aktivisten, respektvoll und in Liebe miteinander in Kontakt treten sollten, um die Hintergründe der Missstände aufzuarbeiten, ohne voreilige Urteile zu fällen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rezeption Naidus in der Öffentlichkeit und bei politischen und gesellschaftlichen Akteuren: Während einige Gruppen wie Anti-Rechts-Initiativen seine Aussagen verächtlich kommentierten und als absurd abtaten, betont der Text, dass gerade diese kritische Auseinandersetzung notwendig sei, um die Wahrheit hinter den brisanten Vorgängen zu verstehen, und dass exklusive Materialien, die bislang nicht öffentlich zugänglich waren, neue Einsichten in das angebliche Ausmaß der Missstände liefern, wodurch die Forderung nach umfassender Aufklärung und eventuell auch nach strafrechtlichen Ermittlungen verstärkt wird.

Zusätzlich wird die aktuelle mediale und gesellschaftliche Lage beleuchtet, in der Naidu nach Jahren ein Comeback erlebt, unter anderem durch die Veröffentlichung neuer Videos und Musik, die Botschaften wie Vergebung und Liebe thematisieren, was zeigt, dass er trotz früherer Diskreditierung weiterhin aktiv ist und sich bemüht, die Aufmerksamkeit auf die systematischen Missstände und die Notwendigkeit von gesellschaftlicher Verantwortung zu lenken. Abschließend stellt der Text die Frage, ob das umfangreiche Material, das nun vorliegt, vollständig veröffentlicht werden sollte, da es einerseits brisante Informationen enthält, die gesellschaftlich und politisch relevant sind, andererseits aber auch das Risiko birgt, zensiert oder gelöscht zu werden, und appelliert an die Öffentlichkeit, sich kritisch mit den Inhalten auseinanderzusetzen, die Hintergründe zu hinterfragen, die Meinungsfreiheit zu verteidigen und den Mut zu haben, unbequeme Wahrheiten zu thematisieren, wobei der Autor deutlich macht, dass es ihm nicht um Sensationslust, sondern um Aufklärung, gesellschaftliche Verantwortung und die Wahrung der Rechte systemkritischer Stimmen geht.

Zum Schluss ein Video was uns alle betrifft:  Nur noch 10 Tage DANN KIPPT DEUTSCHLAND!

Das Video schildert eine dramatische Energiekrise in Deutschland, die nach Angaben des Autors unmittelbar bevorsteht und das Land innerhalb der nächsten zehn bis  zwölf Tage an einen sogenannten „Kipppunkt“ führen könnte, da die kritische Gasschwelle von 20 % erreicht wird, ab der gesetzlich vorgeschriebene Maßnahmen wie Rationierungen, Eingriffe in die Versorgung und Einschränkungen für Industrie und Bevölkerung automatisch eintreten, wodurch weder Aufschub noch Spielraum bestehen und sowohl wirtschaftliche als auch gesellschaftliche Strukturen massiv betroffen sein würden; der Autor kritisiert dabei die Bundesregierung scharf, insbesondere die Politik der Grünen und anderer Akteure, die seiner Ansicht nach ideologisch motiviert Atomkraftwerke abschalten, Kohlekraft verteufeln und den Ausbau erneuerbarer Energien über die Versorgungssicherheit stellen, was in der Folge zu einer Situation geführt habe, in der Deutschland trotz historisch hoher Gaspreise mehr Gas zur Stromproduktion nutzt als je zuvor, während gleichzeitig die Gasspeicherbestände rapide sinken, wobei offizielle Zahlen vom 27. Januar einen Stand von 35,1 % und die aktuelleren AGSI-Zahlen vom 31. Januar 32,9 % ausweisen, bei einem täglichen Verbrauch von bis zu 1,3 %, was mathematisch noch 41 Tage Vorrat ergibt, tatsächlich aber aufgrund der gesetzlichen Eingriffsschwelle bereits in zwölf Tagen drastische staatliche Maßnahmen auslösen würde.

Die Folgen für die Industrie werden als katastrophal beschrieben: Chemie-, Stahl-, Papier- und Glasunternehmen, die nicht als systemrelevant gelten, verlieren vorrangig den Zugang zu Gas, was zu massiven Produktionsstopps, Kurzarbeit, Entlassungen und einem potenziellen wirtschaftlichen Kollaps ganzer Branchen führen würde, während gleichzeitig die Bevölkerung Einschränkungen im Alltag hinnehmen muss, darunter Temperaturauflagen in öffentlichen und privaten Gebäuden, zeitlich begrenztes Heizen, stark steigende Heizkosten und unbezahlbare Nachzahlungen, wodurch die soziale und wirtschaftliche Belastung für Normalverdiener enorm zunimmt.

Der Autor weist außerdem auf die politische Dimension der Krise hin, insbesondere auf den Umgang der Bundesregierung mit Nordstream: Obwohl eine der beiden Leitungen noch intakt sei und Russland bereit sei, Gas zu liefern, werde die Gelegenheit zur Nutzung ignoriert, weil ein ideologisches Eingeständnis der Fehler schlimmer erscheine als ein wirtschaftlicher Kollaps, wodurch die Bevölkerung bewusst in eine Versorgungskrise geführt werde. Zudem wird kritisiert, dass die Regierung die Öffentlichkeit beschwichtige und Vertröstungen ausspreche, die Versorgungssicherheit offiziell als gesichert darstelle, obwohl diese Sicherheit nur unter idealen Bedingungen – ohne starken Winter, zusätzliche Ausfälle oder Störungen – gewährleistet wäre, während die Realität der Energiemärkte und Stromversorgung instabil sei, die Stromnetze bereits am Limit operieren und kleinste Störungen zu Blackouts führen könnten.

Die Lage wird zusätzlich verschärft durch die gleichzeitige Abschaltung der letzten Atomkraftwerke, wodurch der Strombedarf verstärkt durch Gaskraftwerke gedeckt werden müsse; im Vergleich zum Januar 2025 wurde 2026 über 67 % mehr Gas für die Stromproduktion verbrannt, was die kritische Abhängigkeit von Gas unterstreicht und gleichzeitig die Klimapolitik als Ursache für systemische Risiken darstellt. Insgesamt beschreibt der Text die Krise als politisch verursacht, nicht als Naturkatastrophe: Falsche Entscheidungen, Ideologie über Fakten, die Vernachlässigung von Energieexperten und die Missachtung funktionierender Gasinfrastruktur hätten Deutschland in eine Lage geführt, in der wirtschaftlicher Kollaps, soziale Belastungen und potenziell massive Einschränkungen im Alltag der Bevölkerung nicht mehr abwendbar erscheinen. Abschließend appelliert der Autor an die Leser, die Dramatik der Situation zu erkennen, sich auf die bevorstehenden Maßnahmen einzustellen, kritisch über die Energiepolitik nachzudenken und die Verantwortung der politischen Führung zu hinterfragen, wobei er betont, dass die kommenden zwölf Tage entscheidend seien, um zu bestimmen, ob Deutschland noch die Kurve kriegen könne oder ob es unweigerlich in eine tiefgreifende Versorgungskrise und gesellschaftliche Instabilität fahren werde, die weit über den Winter hinaus Auswirkungen auf Industrie, Bevölkerung und den sozialen Zusammenhalt haben könnte. (Soweit die Zusammenfassung) 

Gestern haben sich Stefan und Kai Zorn getroffen, sobald deren Video online ist, werde ich es hochladen. In dem Video wird uns genau gesagt werden, wann wir in die Mangellage kommen und ab wann in ganz Deutschland nichts mehr geht. Ob dieses Video heute oder morgen online kommt, kann ich nicht sagen. Jetzt werde ich vom PC weggehen, weil ich echt ein Wunder, ein ganz großes Wunder brauche, wenn in 10 Tagen die 💩 am dampfen ist, hier in Deutschland. 

Ich bin voll unter Beschuss, bitte betet für mich. Dem Feind hat nicht gefallen, was ich online stellte

  Update von diesem ArtikelZeugnisse von Erlebnisse was in 2026 passiert letztes Update um 19:11 Uhrzeit

6. Februar 2026 / 19. Shevat 5786

Newsletter für die Woche, von Amir aus Israel: 

Shalom aus Israel, dem Land, das Gott seinem auserwählten Volk gegeben hat! Was für eine großartige Woche, besonders die letzten Tage! Am Sonntag kam unsere Gruppe der Februar-Bibelreise an, und am Montag ging es gleich richtig los. Nach einem Tag in Joppe, Cäsarea, auf dem Berg Karmel und im Jesreel-Tal erfüllten wir uns am Abend einen Traum, den ich von Anfang an für CONNECT hatte: Wir nahmen eine Fragerunde mit der Reisegruppe als Live-Publikum auf. Die Teilnehmer aus Amerika, Europa und Asien stellten hervorragende Fragen, die die globale Reichweite dieses Dienstes perfekt widerspiegelten. An diesem Abend, als alles vorbei war, nahm ich mir Zeit, Gott für die kraftvolle Art und Weise zu danken, wie er das Werk vollendet hatte, das er vor fast zwei Jahren begonnen hatte, als er mir die Vision für CONNECT offenbarte. Um dieses historische Ereignis mitzuerleben, sehen Sie sich „CONNECT Q&A – Trump, Iran und der Hesekiel-Krieg: Was kommt als Nächstes?“ an. Merken Sie sich bitte die nächsten beiden Montage, den 9. und 16. Februar, um 8:00 Uhr PST vor. Pastor Barry wird dann wieder mit mir in der Fragerunde Ihre Fragen beantworten.

Unsere aktuelle Reise dauert bis Mittwoch und führt uns zum See Genezareth, nach Jerusalem und zum Toten Meer. Unterwegs gibt es so viel zu entdecken! Wir werden Ihnen nicht nur die historischen Hintergründe der Orte, sondern auch ihre spirituelle Bedeutung näherbringen. Unsere Reisen legen Wert darauf, sowohl das „Was ist wichtig?“ als auch das „Warum ist es wichtig?“ zu beleuchten. Ich freue mich besonders für diese Gruppe, wenn sie heute Abend zum ersten Mal die Mauern Jerusalems erblickt. Das ist ein unvergesslicher Moment. Freitag und Samstag verbringen wir in der Heiligen Stadt. Dort werden wir unter anderem den Ölberg besteigen, im Garten Gethsemane beten, die südlichen Stufen des Tempels entlanggehen und im Gartengrab die Kommunion empfangen. Am Sonntag geht es dann weiter zum Toten Meer, bevor die Reise in Eilat ihren Abschluss findet.

Wenn Sie Israel erleben möchten, bietet Behold Israel dieses Jahr noch verschiedene Möglichkeiten im Mai, Oktober, November und Dezember an. Sollte es dieses Jahr nicht passen, keine Sorge. Sofern in dieser Region keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten, kann ich Ihnen versichern, dass wir 2027 viele Gelegenheiten für Sie haben werden, uns zu besuchen. Eine Übersicht der Reiseangebote für 2026 finden Sie auf unserer Seite „Bibel-Erlebnisreisen“. Dort finden Sie auch Informationen zur Alaska-Kreuzfahrt-Prophezeiungskonferenz im Juli und zur Kreuzfahrt-Konferenz „Erkundung des Buches Ezechiel“ in den norwegischen Fjorden im September. Für beide dieser inspirierenden und biblisch wertvollen Reisen sind noch Zimmer verfügbar.

Naher Osten & darüber hinaus

Eine detaillierte Analyse der aktuellen Nachrichten und ihrer Übereinstimmung mit der Heiligen Schrift finden Sie in meinem gestrigen Update „Naher Osten & darüber hinaus“. Um die neuesten Entwicklungen live mitzuerleben, abonnieren Sie meinen Telegram-Kanal. Für kurze Analysen und Neuigkeiten aus unserem Dienst folgen Sie mir auf Instagram.

Iran bellt, aber beißt nicht zu.
Drohungen gegen Amerika. Drohungen gegen Israel. Gestern gab es sogar eine Drohung gegen den Flughafen von Dubai. Der Iran gleicht einem wütenden Stachelschwein, das einem Grizzly gegenübersteht. Das stachelige Nagetier kann leicht zerfetzt werden, also tut es alles, um dem Bären klarzumachen, dass er einen hohen Preis zahlen wird, sollte er angreifen. Jede Äußerung des islamischen Regimes ist ein weiteres Beispiel für seine Drohgebärden. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Drohung von Abed Rahim Mousavi, Generalstabschef der iranischen Streitkräfte: „Nach dem Zwölf-Tage-Krieg haben wir unsere Militärdoktrin von defensiv auf offensiv umgestellt und eine Politik der asymmetrischen Kriegsführung und der vernichtenden Reaktion auf Feinde eingeführt.“ Anders ausgedrückt: „Wenn ihr uns mit euren gewaltigen Zähnen und rasiermesserscharfen Krallen zu nahe kommt, werdet ihr die Schmerzen unserer Millionen kleiner Stacheln überall zu spüren bekommen – von euren Stützpunkten im Nahen Osten über eure Flugzeugträgergruppe im Arabischen Meer bis hin zu eurer Hauptstadt und euren Kleinstädten.“

Die Wahrnehmung des Bären ändert sich jedoch, sobald man in den Iran selbst gelangt. Dort ist das Regime der Grizzlybär, und die Protestierenden sind Lachse, die gegen den Strom schwimmen. Hunderttausende junge Menschen, und viele ältere auch, riskieren alles, um ein besseres Leben ohne den unterdrückenden Islamismus zu erreichen. Währenddessen fangen die Basij, die Polizei und die Revolutionsgarden die wehrlosen Fische gnadenlos einen nach dem anderen aus dem Wasser und schlachten sie ab. Tragischerweise verläuft die Ermordung der Protestierenden in der Realität selten so sauber, wie ein Bär einen Lachs schnappt und verschluckt. Stattdessen werden die jungen Menschen verhaftet, ins Gefängnis geworfen, gefoltert und dann hingerichtet. Am Dienstag veröffentlichte ein deutsch-iranischer Journalist einen Artikel, in dem er auf die geringe Anzahl an Frauenleichen unter den Toten hinwies. Er behauptet, dies liege daran, dass das Regime „Vergewaltigung als Waffe gegen sein Volk“ einsetze. Um Beweise für diese abscheuliche Taktik vor der Außenwelt zu verbergen, würden Frauenleichen beseitigt brennen.

Wird es Gespräche geben?
Werden die USA und der Iran sich an einen Tisch setzen und verhandeln, oder wird es Krieg geben? Die Antwort hängt davon ab, wen man fragt und wann. Erst gestern wurden die Gespräche so schnell wieder aufgenommen und abgebrochen wie ein Stroboskop in einer Diskothek. Zunächst forderte der Iran, die Gespräche von Istanbul nach Oman zu verlegen, vermutlich weil er den Handel mit dem Golfstaat ausweiten will. Dann beschränkte das islamische Regime das Gesprächsthema auf ein einziges. Ali Shamkhani, hochrangiger Berater des Obersten Führers des Iran, erklärte, jegliche Gespräche „dürfen sich ausschließlich auf die Atomfrage beschränken“. US-Außenminister Marco Rubio bestand darauf, dass die Verhandlungen neben der Atomfrage auch ballistische Raketen, Stellvertretermilizen und den Umgang mit Demonstranten umfassen müssten.

Und dann, plötzlich, waren die Gespräche wieder abgebrochen und die Länder standen erneut am Rande eines Krieges. Dann, ganz unerwartet, wurden die Gespräche wieder aufgenommen. Was war geschehen? Im direkten Duell zwischen Trump und Khamenei schien Trump nachzugeben. Der Präsident befindet sich in einer äußerst schwierigen Lage. Die Zwischenwahlen stehen bevor, und sollte er sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat verlieren, könnte er in seinen letzten beiden Amtsjahren zu einer Art „lahmer Ente“ werden. Eine Möglichkeit, die Republikaner bei den Wahlen im November zu vernichten, wäre der Eintritt in einen Konflikt, in dem US-Soldaten getötet werden. Dies knüpft an die Analogie von Bär und Stachelschwein an. Zweifellos würde Trump einen Kampf gegen den Iran gewinnen, doch er könnte den Krieg gegen die linke Ideologie verlieren, die alles daran setzt, ihn handlungsunfähig zu machen und all das Gute, das er für das Land getan hat, zunichtezumachen.

Doch es geht um mehr als nur um Truppenverluste. Die neue amerikanische Nationale Verteidigungsstrategie erklärt, warum sich die derzeitige US-Regierung einen langen und kostspieligen Krieg im Nahen Osten nicht leisten kann. Der Iran versteht dies genau und nutzt diesen Druckpunkt gezielt aus, indem er einen ausgedehnten regionalen Krieg androht. Was Washington vor allem will, ist ein ruhiger Naher Osten, der es ermöglicht, sich auf wichtigere Prioritäten zu konzentrieren – Grönland aus verteidigungspolitischer Sicht und den Wirtschaftskorridor Indien-Naher Osten-Europa (IMEC) aus wirtschaftlicher. All das bedeutet eines: Das Ayatollah-Regime wird in naher Zukunft nicht verschwinden.

Ich bin ein Anhänger von Donald Trump. Als Präsident war er der größte Freund Israels. Aber ich glaube, dass er, wie die meisten Westler, den Nahen Osten nicht vollständig versteht. Deshalb ist er in eine Sackgasse geraten, die ihn zwingt, die Protestierenden im Stich zu lassen und die Themen ballistische Raketen und Stellvertretermilizen nicht weiter zu verfolgen. Für Israel bedeutet das, dass die Verantwortung für den Umgang mit dem Iran bei uns liegen bleibt. Wir müssen entscheiden, ob wir das iranische Raketenprogramm angreifen, sollte es von einem möglichen Abkommen der Trump-Regierung mit dem Teufel ausgeschlossen werden.

Als Lehrer biblischer Prophetie überrascht mich all das nicht. Was mich zutiefst erschüttert, ist das Schicksal des tapferen iranischen Volkes, das glaubte, „Hilfe sei unterwegs“ und auf die Straße ging, nur um mitansehen zu müssen, wie über 40.000, zumeist junge und unbewaffnete Zivilisten massakriert wurden. Der Iran ist geduldig. Er ist bereit, Trumps Amtszeit im Weißen Haus abzuwarten und seine Hoffnungen auf den letztendlichen Niedergang Amerikas zu setzen. Die Frage, die bleibt, ist einfach: Wird Israel bald wieder im Alleingang zuschlagen oder wird es vom Druck der Vereinigten Staaten davon abgehalten?

Israelischer Aktienmarkt boomt
Glücklicherweise boomt in Israel derzeit nur die Wirtschaft. Der US-Aktienmarkt hat kürzlich Rekordhochs erreicht, doch der israelische Aktienmarkt hat die US-Zuwächse um das Dreifache übertroffen. Trotz der unsicheren geopolitischen Lage haben sowohl Moody’s als auch S&P Israels Kreditwürdigkeit auf stabil angehoben. Auch Technologieunternehmen investieren beträchtlich in das Land, darunter NVIDIA, das nur fünf Minuten von meinem Haus entfernt eine 160.000 Quadratmeter große Anlage errichtet. All dies passt zur Prophezeiung in Hesekiel 38, die Israel kurz vor Beginn des Hesekiel-Krieges als friedliches und sicheres Land beschreibt, das geradezu nach Plünderungen schreit.

Terroristen bleiben im Gazastreifen aktiv
Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad bedrohen weiterhin die israelischen Streitkräfte im Gazastreifen. Anfang letzter Woche eliminierte die israelische Armee vier Terroristen im Gazastreifen, die sich den Streitkräften nahe der Gelben Linie genähert hatten. Anschließend töteten sie Ali Razaina, den Kommandeur der Nord-Gaza-Brigade des Palästinensischen Islamischen Dschihad. Gestern wurde ein Soldat der israelischen Armee durch Scharfschützenfeuer nahe der Gelben Linie schwer verwundet. Als Reaktion darauf tötete die israelische Armee neun Hamas-Terroristen in Gaza-Stadt und Chan Yunis. Es scheint, als wäre die Kapitulation die beste Option für die Terroristen.

Russland gibt nicht auf
Wer glaubte, die Russen hätten des Krieges gegen die Ukraine überdrüssig und würden sich ehrenhaft zurückziehen, der irrt sich gewaltig. Am Dienstag fand der schwerste russische Angriff auf die Ukraine in diesem Jahr statt. Die Hauptziele waren Angriffe auf die Energieinfrastruktur, und es gab Angriffe in Kiew und Saporisch, Chisia, Dnipro, Charkiw, Winnyzja, Odessa, Tschernihiw und die umliegenden Gebiete. Russlands internationales Ansehen ist im Aufwind. Man erneuerte sogar das Angebot an den Iran, das angereicherte Uran des islamischen Regimes zu behalten, falls dies die Verhandlungen erleichtern würde. Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte: „Russland bietet seine Dienste schon seit geraumer Zeit als mögliche Option an, die zur Beseitigung gewisser Störfaktoren für eine Reihe von Ländern führen könnte.“ Angereichertes Uran als „gewisse Störfaktoren“ zu bezeichnen, ist wohl das typischste Russische, was ich seit Langem gelesen habe. Bislang hat der Ayatollah Putins Angebot nicht angenommen. Wie dem auch sei, sollte der Krieg zwischen Russland und der Ukraine nicht mit einem Sieg für den Kreml ausgehen, würde Russlands geopolitische Bedeutung rapide sinken.

Türkei, Israel, Afrika und Hesekiel

Nachdem wir Iran und Russland besucht haben, können wir unsere Reise zum Hesekiel-Krieg auch noch in die Türkei abrunden. Die Türkei hat ihren Einfluss in Afrika, insbesondere in Libyen und Somalia, ausgebaut. Tatsächlich befindet sich der größte türkische Militärstützpunkt in Somalia und hat gerade drei amerikanische Lockheed Martin F-16 Viper-Kampfjets erhalten. Somalia ist zwar nicht für seine Gastfreundschaft und sein gesellschaftliches Auftreten bekannt, macht dies aber durch seinen Reichtum an Bodenschätzen mehr als wett. Angesichts der wirtschaftlichen Probleme der Türkei könnte ein Abkommen mit Somalia über einen Anteil an dessen Bodenschätzen ein großer Gewinn sein. Das Problem ist nur, dass sich viele der seltenen Erden, darunter große Mengen Lithium, in den Minen der abtrünnigen Republik Somaliland befinden. Und wen trifft man in der Hauptstadt Hargeisa unter den Somaliländern an? Es sind wieder einmal diese lästigen Juden. Sie waren die erste und einzige Nation, die die Republik Somaliland als unabhängigen Staat anerkannte. Die Regierung in Hargeisa ist daher mehr als bereit, mit Jerusalem ein Abkommen über all diese Bodenschätze zu schließen, insbesondere über das Lithium, das für so viele Batterien und Elektroautos benötigt wird. Wieder einmal fügt sich ein weiteres Puzzleteil in das Bild der Motive ein, die die Türkei, den Iran und Russland zusammen mit Libyen, dem Sudan und anderen dazu bewegen, ein Bündnis zu schmieden, um Israel auszubeuten und zu zerstören.

Artikel: Iran’s Brand New Ballistic Missiles Are So Incredibly Fast That They Can Reach Israel In About 10 Minutes / Irans brandneue ballistische Raketen sind so unglaublich schnell, dass sie Israel in etwa 10 Minuten erreichen können.

Der Artikel berichtet über die angebliche Einführung einer neuen, besonders schnellen ballistischen Rakete des Irans, der sogenannten Khorramshahr-4, die nach Angaben staatlicher iranischer Medien in unterirdischen Abschussanlagen stationiert worden sei und eine Reichweite von etwa 2.000 Kilometern habe, was es ihr theoretisch erlaube, in rund zehn Minuten Ziele in Israel zu erreichen.  Dem Bericht zufolge gilt diese Rakete als deutlich leistungsfähiger und schneller als frühere Modelle, da sie mit einer modernen Steuerung, einer reduzierten Radarquerschnittsfläche, hoher Geschwindigkeit – angegeben bis Mach 16 außerhalb der Atmosphäre – und verbesserten Eigenschaften zur Durchdringung von Flugabwehrsystemen ausgerüstet sei, wodurch die Reaktionszeit gegnerischer Verteidigungssysteme stark verkürzt werde.

Der Artikel spekuliert zudem über mögliche Gefahren, die sich daraus ergeben könnten, insbesondere dass Iran eventuell an biologischen oder chemischen Sprengköpfen für seine ballistischen Raketen arbeite, und wirft die Frage auf, welche verheerenden Auswirkungen ein solcher Einsatz auf große Städte wie Tel Aviv hätte; er bringt sogar die Möglichkeit sogenannter „schmutziger Bomben“ ins Spiel. Darüber hinaus verbindet der Artikel diese Entwicklung mit der geopolitischen Lage und laufenden Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran, bei denen Washington eine Begrenzung des iranischen Nuklear- und Raketenprogramms sowie ein Ende der Unterstützung von Milizen im Nahen Osten fordere, während er zugleich vor einem möglichen größeren Konflikt im gesamten Nahen Osten warnt und die Risiken einer Eskalation betont.

Es ist wichtig zu beachten, dass der Artikel Meinungen und Spekulationen des Autors enthält und nicht immer neutrale oder unabhängig überprüfte Fakten liefert. Allgemein existieren auch andere, fundierte Informationsquellen über Irans ballistische Raketenprogramme und deren technische sowie strategische Eigenschaften, die von internationalen Nachrichtenagenturen und Sicherheitsexperten analysiert werden.

Hier geht es um Epstein und die Mächtigen Leute, die über uns stehen: They Are All Part Of One Big Club And You Should Be Thankful That You Aren’t In It   /  Sie alle gehören zu einem großen Club, und Sie sollten froh sein, nicht dazuzugehören.

Hier die vollständige Übersetzung: War jemals jemand so gut vernetzt wie Jeffrey Epstein? Das ist eine ernsthafte Frage. Ich persönlich kenne niemanden, der so viel Zeit mit Reichen und Berühmten verbracht hat wie Epstein. Angeblich war er Finanzier, aber in Wirklichkeit schien er fast seine gesamte Zeit mit seinen elitären Freunden zu verbringen. Vor seiner Verurteilung war Jeffrey Epstein eine feste Größe der New Yorker Gesellschaft. Jeder wollte ihn kennenlernen, darunter viele der mächtigsten Männer der Welt.

Damals verbrachte auch Bill Gates häufig Zeit mit Epstein.

Doch heute versucht Gates, sich so weit wie möglich von Epstein zu distanzieren, und er beteuert weiterhin, in nichts Unangemessenes verwickelt gewesen zu sein… Der Milliardär fuhr fort: „Wissen Sie, rückblickend war das eine Sackgasse, und es war dumm von mir, Zeit mit ihm zu verbringen. Ich bin einer von vielen, die es bereuen, ihn jemals gekannt zu haben.“ Weiter: „Anscheinend hat Jeffrey eine E-Mail an sich selbst geschrieben. Diese E-Mail wurde nie abgeschickt. Die E-Mail ist, wie Sie wissen, gefälscht.“ „Ich weiß nicht, was er sich dabei gedacht hat. Jede Minute, die ich mit ihm verbracht habe, bereue ich und dafür entschuldige ich mich. Ich war nur bei Abendessen dabei … Ich war nie auf der Insel, ich habe nie Frauen getroffen. Je mehr ans Licht kommt, desto deutlicher wird, dass die Zeit zwar ein Fehler war, aber nichts mit solchem Verhalten zu tun hatte.“

Vielleicht sagt Gates die Wahrheit.

Und vielleicht sagen all die anderen superreichen Männer, die Epstein damals nahestanden, die Wahrheit. Doch Epsteins Opfer erzählen eine ganz andere Geschichte. Ein Brief, der kürzlich in den Epstein-Akten veröffentlicht wurde, enthält einige sehr alarmierende Anschuldigungen gegen Prinz Andrew … Andrew Mountbatten-Windsor und Jeffrey Epstein sollen eine Tänzerin in dem Haus des verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäters in Florida aufgefordert haben, „verschiedene sexuelle Handlungen“ vorzunehmen, heißt es in einem Anwaltsschreiben. In einem Brief, der im Zuge der Veröffentlichung der jüngsten Epstein-Akten freigegeben wurde, gaben die Anwälte der ungenannten Frau an, ihr seien 10.000 Dollar für einen Tanz angeboten worden. Nach ihrem Auftritt hätten Epstein und Mountbatten-Windsor sie zu einem Dreier aufgefordert.

Die Anwälte erklärten, die Frau habe den versprochenen Betrag nicht erhalten und werde die angebliche Begegnung aus dem Jahr 2006, bei der sie „wie eine Prostituierte behandelt“ worden sei, gegen eine Zahlung von 250.000 Dollar geheim halten.
Natürlich verblasst dieser Vorfall im Vergleich zu dem, was Prinz Andrew angeblich mit einem minderjährigen Mädchen namens Virginia Giuffre getan haben soll.  Und über das, was Prinz Andrew in Thailand getan haben soll, sollten wir wohl besser gar nicht erst sprechen. Offenbar war diese jüngste Anschuldigung der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, denn Prinz Andrew wurde noch früher als erwartet aus seinem Haus verbannt…

Der in Ungnade gefallene Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor hat sich im Schutze der Dunkelheit aus der Royal Lodge geschlichen, um sein Exil anzutreten. Der ehemalige Herzog von York wurde offenbar früher als geplant abgesetzt, nachdem sein Bruder, König Charles, zunehmend besorgt über schockierende Enthüllungen war. Wenn Sie oder ich die Dinge getan hätten, die Prinz Andrew vorgeworfen werden, säßen wir jetzt im Gefängnis. Ich bezweifle jedoch stark, dass Prinz Andrew jemals angeklagt wird. Jeffrey Epstein pflegte nicht nur Kontakte zum Königshaus, sondern stand offenbar auch den Rothschilds sehr nahe. Man soll uns ernsthaft glauben, dass diese Eliten, obwohl sie jahrelang so viel Zeit mit Epstein verbrachten, keine Ahnung hatten, was er mit minderjährigen Mädchen anstellte.

Epstein missbrauchte nicht nur minderjährige Mädchen, sondern zeugte offenbar auch bei einigen von ihnen Schwangerschaften. In einem separaten Tagebucheintrag einer anonymen Quelle behauptet ein Epstein-Opfer jedoch, im Jahr 2002 im Alter von nur 16 oder 17 Jahren ein Mädchen zur Welt gebracht zu haben. Dem Dokument ist eine Kopie eines Ultraschallbildes beigefügt, das eine Schwangerschaft in der 20. Woche zeigt. Die Frau behauptet, ihr Kind sei ihr nur zehn Minuten nach der Geburt weggenommen worden, wie aus den Dokumenten hervorgeht. Sie wirft Epsteins ehemaliger Komplizin Ghislaine Maxwell zudem vor, die Tortur angeordnet zu haben. Das Opfer schreibt: „Sie wurde geboren, ich hörte sie schreien!“

Einige Medien berichten über Epsteins „geheime Kinder“, und es scheint, als seien diese Kinder Teil eines abscheulichen Plans Epsteins gewesen, die Menschheit mit seiner DNA zu „befruchten“.

Während Little Saint James Island, berüchtigt als „Insel der Pädophilie, Vergewaltigung und Epstein“, im Zuge der Vertuschung von Epsteins Verbrechen die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, ist seine Zorro Ranch ein weiterer zentraler Ort der Verbrechen seines kriminellen Netzwerks. Die weitläufige, 3.076 Hektar große Ranch liegt in der Hochwüste nördlich des Estancia-Beckens im Zentrum von New Mexico. Dort musste sich Epstein nach seinem Deal mit der Staatsanwaltschaft in Florida im Jahr 2008 nicht als Sexualstraftäter registrieren lassen. Auf dem Gelände fanden zahlreiche Partys statt, die mit Epsteins Verbrechen in Verbindung gebracht werden. Berichten zufolge nutzte Epstein die Ranch als Hauptquartier für seinen eugenischen Plan, die Menschheit mit seiner DNA zu „befruchten“, indem er unzählige Frauen und Minderjährige auf dem Gelände schwängerte. Annie Farmer, ein Opfer von Epstein, wirft ihm und seiner engsten Komplizin Ghislaine Maxwell vor, sie auf der Ranch sexuell missbraucht zu haben, als sie erst 16 Jahre alt war.

Die Zorro Ranch liegt mitten im Nirgendwo und verfügt über eine Landebahn, die Epstein nutzte, um direkt zum Anwesen zu fliegen. Erschreckenderweise brachte Epstein einige seiner engsten Freunde auf diese Ranch. Darunter waren auch Bill Clinton, Hillary Clinton und Chelsea Clinton. Sie sollen sich gerne in einem von Epstein errichteten Cowboy-Dorf, etwa eine Meile südlich des Haupthauses der Ranch, aufgehalten haben.

Nach Epsteins Verhaftung und seinem mutmaßlichen Tod im Jahr 2019 kamen Gerüchte auf, dass auch Bill, Hillary und Chelsea Clinton häufige Gäste auf der Zorro Ranch waren. Während ihrer Besuche sollen die Clintons in dem von Epstein errichteten Cowboy-Dorf, etwa eine Meile südlich des Haupthauses der Ranch, gewohnt haben. Diese Anschuldigungen basierten auf Informationen aus Berichten des Sicherheitsberaters Jared Kellogg, der von Brice Gordon, dem Manager der Zorro Ranch, engagiert worden war, um die Sicherheit auf dem Anwesen zu verbessern. Die Berichte wurden nach Epsteins mutmaßlichem Tod von der Zorro Ranch veröffentlicht. Kellogg gab außerdem an, dass Gordon in seinen Treffen damit geprahlt habe, wie oft die Clintons das Anwesen besuchten. „Brice [Gordon] prahlte damit, wie die Clintons zu Besuch kamen, die ganze Familie. Nicht nur Bill, sondern Bill, seine Frau und ihr Kind, und sie übernachteten direkt auf der Ranch“, so Kellogg.

Wie hatte Jeffrey Epstein Zugang zu so vielen reichen und einflussreichen Menschen? Und woher kam sein Geld überhaupt? Es gibt so viele offene Fragen. Und da es äußerst unwahrscheinlich erscheint, dass Epsteins reiche und einflussreiche Freunde jemals angeklagt werden, werden wir wohl nie stichhaltige Antworten erhalten.

Ein weiterer  Artikel „It Is Starting! Layoffs Highest Since 2009, Job Openings Plummet And Bitcoin And Other Major Cryptocurrencies Are Crashing Hard“ schildert die Ansicht des Autors, dass sich die wirtschaftlichen Probleme der Vereinigten Staaten und darüber hinaus nun deutlich verschärfen und eine tiefgreifende ökonomische Abkühlung oder gar eine Krise bevorstehen könnte, wobei gleich mehrere Bereiche – vom Arbeitsmarkt über Unternehmensschließungen bis hin zu Kryptowährungen – Anzeichen massiver Stressfaktoren zeigen. Zunächst hebt der Beitrag hervor, dass im Januar 2026 108.435 Entlassungen angekündigt wurden, was den höchsten Wert für diesen Monat seit dem Jahr 2009 bedeutet und somit auf eine deutliche Schwächung des Arbeitsmarktes hindeutet, da Unternehmen, so der Autor, angesichts wirtschaftlicher Unsicherheiten und schwacher Nachfrage zunehmend Personal abbauen. Gleichzeitig wird darauf verwiesen, dass die Zahl der offenen Stellen zurückgegangen ist, was ein weiteres Indiz für eine nachlassende Dynamik am Arbeitsmarkt sei, und dass laut Labor Department die Anzahl der verfügbaren Jobs im Dezember auf den niedrigsten Stand seit über fünf Jahren gefallen ist, was die Sorge verstärkt, dass die Arbeitsmarktbedingungen schwieriger werden und die Chancen auf neue Anstellungen sinken.

Besonders kritisch wird im Artikel dargestellt, dass nicht nur einfache Arbeitsplätze, sondern gerade gut bezahlte “White‑Collar”-Stellen stark von Entlassungen betroffen seien und viele derjenigen, die ihre Jobs verloren hätten, inzwischen Schwierigkeiten hätten, in dem sich verschlechternden Beschäftigungsumfeld wieder Fuß zu fassen, da Unternehmen angeblich weniger neue Mitarbeiter einstellen und automatisierte Technologien wie Künstliche Intelligenz zunehmend menschliche Arbeit ersetzen. Anschließend weitet der Autor den Blick auf den Kryptowährungsmarkt und betont, dass Bitcoin und andere bedeutende digitale Währungen stark an Wert verloren hätten, wobei Bitcoin von einem Hoch von über 126.000 USD im Oktober 2025 um mehr als 40 % gefallen sei und zeitweise unter 70.000 USD notierte, was viele Anleger in Verlustsituationen bringe und ein Zeichen für die anhaltende Volatilität dieses Marktes sei.

Der Artikel verknüpft diese Entwicklungen zu einer dramatischen Erzählung, in der sowohl der traditionelle Arbeitsmarkt als auch spekulative Vermögenswerte wie Kryptowährungen gleichzeitig in Turbulenzen geraten, und beschreibt diese Dynamik als Teil eines größeren wirtschaftlichen Abwärtstrends, der in seinen Augen an die Verhältnisse vor oder während der Großen Rezession von 2008/2009 erinnert. Abschließend wird im Artikel suggeriert, dass diese Anzeichen – steigende Arbeitslosigkeit, sinkende Stellenangebote, Unternehmensschließungen und ein Crash bei digitalen Währungen – nicht zufällig, sondern Ausdruck fundamentaler wirtschaftlicher Fehlentwicklungen seien, und der Autor warnt davor, dass der „Worst Case“, also eine tiefgreifende Wirtschaftskrise, erst am Anfang stehen könnte.

Nun noch ein Hinweis auf Kalifornien, der gestern online kam:  Earthquake strikes California as warnings trigger panic for thousands / Erdbeben erschüttert Kalifornien – Warnungen lösen Panik bei Tausenden aus

Der Artikel behandelt sehr wahrscheinlich die aktuelle Situation in Kalifornien im Zusammenhang mit Erdbeben und neuen Warnsystemen, wobei er darauf eingeht, dass Kalifornien eine der seismisch aktivsten Regionen der Welt ist, weil sich dort tektonische Platten kontinuierlich verschieben, was zu häufigen Erschütterungen und einem dauerhaften Risiko für größere Beben führt. Ein Schwerpunkt des Beitrags liegt auf dem Erdbeben‑Frühwarnsystem „Earthquake Warning California“ sowie dem ShakeAlert‑System, die entwickelt wurden, um Menschen und Behörden in Kalifornien einige Sekunden bis Dutzende von Sekunden vor dem spürbaren Erdbeben zu warnen, indem sie die ersten, schnelleren seismischen Wellen (P‑Wellen) erkennen und dann eine Warnung ausgeben, bevor die zerstörerischen Scherwellen (S‑Wellen) eintreffen, was in vielen Fällen den Unterschied zwischen sicheren Schutzmaßnahmen und Verletzungen ausmachen kann.

Diese Warnsysteme nutzen einerseits landesweit verteilte Bodensensoren, die Erschütterungen sofort erfassen, und geben andererseits Warnungen über Smartphone‑Apps wie „MyShake“, das bei Erdbeben ab Stärke etwa 4,5 automatische Warnungen sendet, sowie über integrierte Android‑Warnsysteme und staatliche Notfall‑Alarme (WEA), die sofort auf kompatiblen Geräten angezeigt werden, sobald ein bedeutendes seismisches Ereignis detektiert wird. Der Artikel betont zudem sehr wahrscheinlich, dass diese Systeme Erdbeben nicht vorhersagen, wie man es von langfristigen Prognosen kennt, sondern nur sehr kurzfristig alarmieren, sobald ein Beben begonnen hat, und dass die erhaltenen Sekunden genutzt werden sollten, um sich in Sicherheit zu bringen, z. B. durch „Sichern, Bücken, Festhalten“ (Drop, Cover, Hold On) oder das Abdrehen von Gasleitungen und das Sichern von Gegenständen im Haushalt. Wissenschaftler und Behörden weisen zugleich darauf hin, dass trotz dieser technischen Fortschritte das grundlegende Erdbebenrisiko in Kalifornien weiterhin hoch bleibt, weil große Verwerfungen wie der San‑Andreas‑Graben und andere aktive Bruchzonen jederzeit ein starkes Beben auslösen können; sie betonen die Wichtigkeit stärkerer Bauvorschriften und besserer Vorbereitung für den Notfall, weil selbst moderne Warnsysteme keine langfristige Sicherheit versprechen.

In einem weiteren wissenschaftlichen Kontext warnen Geologen davor, dass nicht nur „normale“ Erdbeben auftreten, sondern auch sogenannte „Supershear“-Erdbeben, bei denen sich der Bruch schneller als die normalen seismischen Wellen ausbreitet, was besonders heftige Schockwellen erzeugen kann, die über größere Gebiete stärker wirken und deshalb eine noch größere Gefahr für die Infrastruktur darstellen könnten, wenn diese nicht entsprechend berücksichtigt werden. Zusammengefasst schildert der Artikel damit sehr wahrscheinlich eindringlich, dass Kalifornien trotz neuer Alarm‑ und Warntechnologien weiterhin in einer Region mit hohem seismischem Risiko liegt, dass diese Technologien Leben retten können, indem sie Menschen Sekunden Vorsprung verschaffen, aber auch, dass die Gefahr eines großen, zerstörerischen Erdbebens weiterhin real ist und Vorbereitung, Planung sowie robuste Infrastruktur erfordert.

This is When Volatility Kicks In – Martin Armstrong  /   Wenn die Volatilität einsetzt – Martin Armstrong

Der Artikel berichtet über ein Interview zwischen dem Finanz‑ und Zyklenanalysten Martin Armstrong und Greg Hunter auf USAWatchdog.com, in dem Armstrong erklärt, dass die Phase erhöhter Markt‑ und geopolitischer Volatilität, auf die er seit Monaten hingewiesen hat, nun tatsächlich begonnen habe, und dass diese Phase der Unruhe wahrscheinlich im Laufe des Jahres 2026 weiter an Intensität gewinnen werde, weil mehrere große wirtschaftliche und politische Risiken gleichzeitig zusammenlaufen.  Armstrong verweist dabei auf seine Warnungen aus dem Dezember, in denen er eine „perfekte Sturmfront für Schulden, Wirtschaft, Krieg und Edelmetalle“ prognostizierte, und erklärt, dass dieser Sturm bereits mit Beginn des Februars begonnen habe, was sich nicht nur in Finanzmärkten, sondern grundsätzlich in weltweiten politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen zeige.

Im Interview betont er, dass Volatilität nicht nur in einzelnen Märkten, sondern im gesamten System zu beobachten sei, da z. B. die Preise für Edelmetalle wie Gold und Silber vorübergehend gefallen seien, bevor sie wieder anziehen könnten, sobald wieder ein Bewusstsein dafür entstehe, dass geopolitische Spannungen – insbesondere in Europa – weiter zunehmen. Armstrong äußert zudem deutliche Kritik an der geopolitischen Lage Europas, indem er behauptet, viele europäische Entscheidungsträger seien so in Schwierigkeiten, dass sie „Krieg als Ablenkung“ bräuchten, und dass Finanzminister aus Ländern wie Frankreich und Deutschland bereits die Möglichkeit von IMF‑Rettungspaketen andeuteten, was seiner Ansicht nach ein Zeichen großer wirtschaftlicher Probleme sei. Im Hinblick auf geopolitische Risiken stellt Armstrong die These auf, dass ein Konflikt in Europa – möglicherweise schon im Sommer 2026 – nicht ausgeschlossen sei, und vergleicht dabei seine Erwartungen mit den historischen Auswirkungen der Weltkriege, in denen die USA nach dem Zusammenbruch Europas zur führenden Finanzmacht aufstiegen.

Er erwähnt außerdem ein von ihm erarbeitetes Friedensplan‑Konzept für den Ukraine‑Russland‑Konflikt, für das er nach eigenen Angaben ein Dankesschreiben von Präsident Trump erhalten habe und das auf Treffen bestätigt worden sei, bei denen man ihm gesagt habe, dass ein Krieg zwischen den USA und Russland nicht bevorstehe. Politisch äußert Armstrong auch Ansichten über die Innenpolitik der USA, indem er behauptet, dass die sogenannte „illegale Einwanderung“ von manchen Demokraten strategisch genutzt werde, um politisch an Einfluss zu gewinnen, und dass sein Computermodell „Socrates“ keine klare politische Dominanz einer der beiden großen Parteien für die bevorstehenden Zwischenwahlen erwarte. Was Finanzanlagen angeht, sagt Armstrong voraus, dass der US‑Dollar tendenziell stark bleiben könnte, weil es seiner Ansicht nach für große Kapitalbesitzer kaum andere attraktive Orte gebe, um größere Geldsummen zu parken, während er Gold und Silber langfristig bullisch einschätzt. Er nennt dabei konkrete Preisziele wie etwa .500 bis .000 pro Unze für Gold und 5 bis 0 pro Unze für Silber in den kommenden Jahren, weil er glaubt, dass die volatilen globalen Risiken zu steigender Nachfrage nach diesen „sicheren Häfen“ führen werden.

Insgesamt stellt der Artikel Armstrongs Sicht dar, dass die Märkte und geopolitischen Rahmenbedingungen sich in einer Phase befinden, in der starke Schwankungen („Volatilität“) beginnen und anhalten werden, verbunden mit einem steigenden Risiko wirtschaftlicher, politischer und finanzieller Instabilität im Jahr 2026.

So liebe Geschwister, zum Schluss eine Bitte, denkt im Gebet an mich und meine Kinder. Es ist sehr schwer für mich in allen Bereichen! 🙏

Ich habe den PC nur hochgefahren, um bei YouTube Verheißungen zu hören. Plötzlich sehe ich dieses Video und ich war erschrocken: Neuer Epstein LEAK - Friedrich Merz ist drin!

Das Video  beginnt mit der dramatischen Behauptung, dass ein sogenannter „Neuer Epsteinfall“ auftaucht und dabei angeblich der deutsche Politiker Friedrich Merz involviert sei, wobei der Autor suggeriert, dass dieser Fall um Jeffrey Epstein, der seit 2019 offiziell tot ist, noch immer von großer Brisanz sei und die Weltpolitik massiv beeinflussen könnte. Es wird ausgeführt, dass Epstein ursprünglich als Mathematiklehrer tätig war, dann an die Wall Street gebracht wurde und dort enormes Vermögen erwarb, wobei sein Interesse angeblich weniger dem Geld, sondern vielmehr dem Aufbau von Kontakten zu mächtigen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness galt, was den Hintergrund für die extremen Behauptungen des Textes liefert. Das Video  schildert weiterhin Epsteins Besitz einer Privatinsel auf den Bahamas, „Little St. James“, und behauptet, dass dort Minderjährige ausgebeutet wurden und mächtige Persönlichkeiten in rechtsfreien Räumen ihre Fantasien ausgelebt hätten, wobei angeblich Videomaterial und Fotos existierten, die zur Erpressung dieser Personen genutzt worden seien, wodurch Epstein laut Text eine enorme Macht erlangt habe.

Im Weiteren wird behauptet, dass unter den neuen, angeblich Ende Januar 2026 veröffentlichten Akten des US-Justizministeriums mehr als drei Millionen Seiten enthalten seien, von denen viele geschwärzt seien, um die Opfer zu schützen, während gleichzeitig der Eindruck erweckt wird, dass diese Schwärzungen der Vertuschung dienten, wobei im Video Namen von europäischen Politikern wie Friedrich Merz, Emmanuel Macron, der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, dem slowakischen Ex-Außenminister Miroslav Leitschak und dem britischen Prinz Andrew auftauchen sollen und politische Konsequenzen wie Rücktritte, Entschuldigungen und öffentliche Forderungen nach Anhörungen ausgelöst hätten.

Besonders hervorgehoben wird im Video, dass Friedrich Merz, damals CDU-Abgeordneter und später Kanzlerkandidat, in den Akten als neues Mitglied der sogenannten Trilateral Commission auftauche, was laut Autor den Eindruck erwecken soll, dass Merz in ein undurchsichtiges internationales Eliten-Netzwerk eingebunden sei; gleichzeitig wird behauptet, dass Merz kein direkter Kontakt zu Epstein bestanden habe, aber er trotzdem als williger Kanzler dargestellt werde, der angeblich den Interessen der USA oder Trumps gehorche, wobei die AfD im Text als die einzige politische Kraft dargestellt wird, die gegen diese vermeintliche globale Elite kämpfe und Transparenz einfordere.

Das Video streut zusätzlich Behauptungen über internationale Politiker und Geschäftsleute, insbesondere Emmanuel Macron, und suggeriert, dass Epstein diesen angeblich um Rat gefragt habe, auch in Bezug auf Regierungsführung, internationale Institutionen und Öffentlichkeitsarbeit, wobei keinerlei Beweise für direkte Kontakte existieren. Ebenso werden indirekte Bezüge zu britischen Politikern über Peter Mandelson und Premierminister-Kritik aufgeführt, ohne dass konkrete Verbindungen nachweisbar seien. Der Text schließt mit der Behauptung, dass die AfD die einzige Lösung sei, um diesen „Sumpf“ trockenzulegen, und dass die schrittweise Veröffentlichung der Akten strategisch genutzt werde, um Misstrauen, Unsicherheit und politische Instabilität zu erzeugen.

5. Februar 2026 / 18. Shevat 5786

Heute möchte ich mit einem Video beginnen, was alle Christen schütteln soll. Diejenigen, die rechtschaffend leben, darin unbedingt zu  verharren und diejenigen, die all die fleischlichen Handlungen ausüben, vor denen uns die Bibel warnt, unbedingt damit aufzuhören. Was die Gassituation betrifft, ist sie schrecklich, wir gehen mit großen Schritten auf eine große Katastrohe zu. Heute Morgen sah ich das aktuelle Wettervideo, von Kai Zorn. Bis Ende März wird es dauern, bis der Frühling beginnt, dass dürfte jeden von euch erschrecken, wenn er beobachtet, was die Experten sagen. Wir laufen in großen Schritten auf die Zeit zu, vor die viele Christen warnen, auf eine große Hungersnot! 

I  lived in a SECRET SIN for 21years - Many Christians will go to Hell because of this! Ich lebte 21 Jahre lang in einer geheimen Sünde – viele Christen werden deswegen in die Hölle kommen!

Das Video schildert zunächst die Einleitung eines christlichen Videos, das sich gezielt an Christen richtet, die ein sogenanntes lauwarmes Leben führen, also äußerlich gläubig erscheinen, innerlich jedoch in bewusster und andauernder Sünde leben, was laut der Botschaft geistlich äußerst gefährlich sei.
Anhand des Zeugnisses einer Frau namens Ginger soll verdeutlicht werden, dass religiöse Aktivitäten wie Bibellesen, Gebet und Kirchgänge allein nicht ausreichen, wenn das tatsächliche Leben im Widerspruch zu Gottes Geboten steht. Ginger berichtet, dass sie bereits im Kindesalter eine echte Begegnung mit Jesus hatte und ihn bewusst in ihr Leben aufnahm, sich jedoch in der Jugend zunehmend von Gott entfernte und ein Leben voller Partys, Alkohol und sexueller Unmoral begann, das sich über mehr als zwei Jahrzehnte erstreckte.
Obwohl sie zwischendurch Phasen hatte, in denen sie sich Gott wieder annäherte, heiratete, betete und regelmäßig in der Bibel las, blieb ihr Lebensstil insgesamt von sexueller Sünde geprägt, was sie rückblickend als tiefe Heuchelei beschreibt.

Besonders eindrücklich ist ihr Bericht über einen Traum, in dem sie nach einem Autounfall wie ein verbrannter Körper in der Hölle aussah, was sie als göttliche Warnung verstand, die sie jedoch zunächst ignorierte, da sie weiterhin emotional und gedanklich stark an ihre Beziehungen und die Angst gebunden war, ohne einen Mann wertlos zu sein.
Erst Jahre später, durch das Hören eines christlichen Zeugnisses und das wiederholte Lesen biblischer Warnungen über Freundschaft mit der Welt und die Konsequenzen von Unzucht, begann in ihr ein tiefer innerer Prozess, der schließlich zur vollständigen Umkehr führte. Der Wendepunkt kam am 11. September 2020, als sie sich bewusst entschied, alle sexuellen Beziehungen außerhalb der Ehe zu beenden, ihr Leben vollkommen Christus zu übergeben und sich nicht länger durch falsche Lehren beruhigen zu lassen, die behaupten, ein Christ könne unabhängig von seinem Lebensstil gerettet bleiben.
Seitdem beschreibt sie ihr Leben als innerlich friedlich, frei von sexueller Unmoral und geprägt von einem aufrichtigen Glauben, der nicht mehr von Heuchelei, sondern von Gehorsam, Buße und der Führung des Heiligen Geistes bestimmt ist.

Die zentrale Botschaft des Videos ist eine eindringliche Warnung vor geistlicher Lauheit, eine klare Aufforderung zur Abkehr von sexueller Sünde und ein leidenschaftlicher Appell, Christus nicht nur mit Worten, sondern mit dem gesamten Leben zu folgen, da wahre Nachfolge immer eine Entscheidung gegen das Fleisch und für den Geist bedeutet.

I Saw The LUKEWARM Christians And BACKSLIDERS Tormented In HELL! (MUST WATCH)  /   Ich sah die lauwarmen Christen und Abtrünnigen in der Hölle gequält werden! (Unbedingt ansehen!)

Das Video stammt vom YouTube-Kanal „Holy Heartbeats“, der von einem Erzähler namens Nathan betrieben wird und sich auf christuszentrierte Zeugnisse aus aller Welt spezialisiert hat, insbesondere auf Berichte über Entrückung, Endzeitvisionen, Nahtoderfahrungen sowie Begegnungen mit Engeln, Dämonen, Gott, Jesus und Satan, wobei Nathan zu Beginn betont, dass solche Zeugnisse zwar eindringlich seien, aber stets anhand der Bibel geprüft werden sollten.

Im Mittelpunkt des Videos steht ein außergewöhnliches Zeugnis von sieben Jugendlichen aus Kolumbien, die nach eigener Aussage im Jahr 1995 kollektiv von Jesus Christus mitgenommen wurden, um sowohl den Himmel als auch die Hölle zu sehen, wobei der Schwerpunkt dieses ersten Teils eindeutig auf detaillierten und erschütternden Schilderungen der Hölle liegt, die als warnendes Beispiel für die Menschheit dienen sollen. Die Jugendlichen berichten, dass sie sich an einem Morgen im Gebet befanden, als plötzlich ein übernatürlich helles Licht den Raum erfüllte, heller als die Sonne, woraufhin sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, in Zungen sprachen und eine große Schar wunderschöner Engel sahen, in deren Mitte Jesus Christus selbst erschien, gekleidet in ein strahlend weißes Gewand mit goldenen Sandalen und einem goldenen Gürtel, auf dem die Worte „König der Könige und Herr der Herren“ geschrieben standen, was sie dazu brachte, ehrfürchtig auf die Knie zu fallen.

Jesus erklärte ihnen, dass er ihnen ein göttliches Geheimnis zeigen wolle, das sie später der Welt verkünden müssten, und kündigte an, sie dorthin zu führen, wo er es für notwendig halte, woraufhin sich auf übernatürliche Weise ein Loch im Boden öffnete und sie auf einem Felsen stehend in die Tiefe hinabgelassen wurden, hinein in einen dunklen, trichterförmigen Tunnel, der sie bis ins Innere der Erde führte. Während des Abstiegs nahmen Angst, Dunkelheit, Hitze und ein unerträglicher Gestank stetig zu, und sie begannen, Schatten, Dämonen und bewegende Gestalten zu sehen, bis sie schließlich in weitläufige höhlenartige Bereiche gelangten, die vollständig von Feuer erfüllt waren und in denen unzählige Seelen in verschiedenen Zonen grausamer Qualen litten.

Eine der ersten beschriebenen Zonen wird als „Tal der Kessel“ bezeichnet, in dem Millionen von Kesseln mit kochender Lava gefüllt sind, in denen sich jeweils die Seele eines Menschen befindet, der zu Lebzeiten gesündigt habe, wobei diese Seelen beim Anblick Jesu verzweifelt um Gnade flehen, jedoch keine Antwort mehr erhalten, da ihre Zeit der Umkehr vorbei sei. Die Jugendlichen schildern, dass die Körper der Verdammten von Würmern zerfressen werden, die durch Augenhöhlen, Münder und Ohren kriechen, während die Seelen in Flammen stehen, die mehrere Meter hoch schlagen, was ausdrücklich mit Bibelstellen aus Jesaja und dem Markus-Evangelium in Verbindung gebracht wird, um die Echtheit dieser Vision zu untermauern.

Besonders schockierend ist die Darstellung, dass sich unter den Verdammten auch bekannte Persönlichkeiten befinden sollen, darunter John Lennon, der laut Zeugnis wegen seines Spottes über das Christentum keine Gnade mehr erfährt, sowie zahlreiche Pastoren, Missionare und Christen, die zwar gepredigt und gedient, aber ein Doppelleben in Unzucht, Lüge und Diebstahl geführt hätten, weshalb ihr Leiden als noch intensiver beschrieben wird als das anderer Seelen. In weiteren Abschnitten berichten einzelne Jugendliche, darunter eine Frau namens Lupe, von persönlichen Begegnungen mit verdammten Seelen, die jeweils ein Metallschild auf der Brust tragen, auf dem ihre Hauptsünde vermerkt ist, etwa Trunksucht, Diebstahl, Lüge, Unzucht oder geistlicher Missbrauch, wobei die Strafen oft symbolisch die begangene Sünde widerspiegeln, etwa Säure statt Alkohol, Schlangen statt sexueller Lust oder Würmer statt Schmuck.

Besonders eindringlich wird geschildert, dass viele der gequälten Seelen Jesus zu Lebzeiten gekannt, seine Botschaft gehört und dennoch bewusst ignoriert oder abgelehnt hätten, was im Video immer wieder als Beweis dafür angeführt wird, dass bloßes Wissen über Gott oder ein formales Christsein nicht ausreiche, wenn das Leben nicht von Heiligkeit, Gehorsam und echter Umkehr geprägt sei. Ein wiederkehrendes Motiv ist der unerträgliche Durst der Verdammten, die trügerische Visionen von Wasser, Früchten oder Erleichterung sehen, die sich beim Versuch, sie zu erreichen, in Feuer, Säure oder weitere Qualen verwandeln, was als endgültige Hoffnungslosigkeit der Hölle dargestellt wird.

Das Zeugnis betont mehrfach, dass die Hölle kein Ort der Liebe, Vergebung oder zweiten Chancen sei, sondern ein Zustand ewiger Trennung von Gott, in dem Reue zwar existiert, jedoch keine Erlösung mehr möglich ist, während den Lebenden auf der Erde diese Möglichkeit noch offensteht. Am Ende des Videos richtet sich ein direkter Appell an die Zuschauer, ihr eigenes Leben zu prüfen, Buße zu tun, Jesus Christus anzunehmen und in Heiligkeit zu leben, da nach Aussage der Zeugen die Entscheidung über Himmel oder Hölle im irdischen Leben getroffen werde und es nach dem Tod kein Zurück mehr gebe. Das Video schließt mit der Ankündigung weiterer Zeugnisse derselben Gruppe und der Aufforderung, das Gehörte nicht nur emotional aufzunehmen, sondern ernsthaft über die Konsequenzen des eigenen Handelns im Licht der Bibel nachzudenken.

15:25 Uhrzeit Video: The Prophetic Clock Is Ticking: America, Iran, Russia, and the Next War  /   Die prophetische Uhr tickt: Amerika, Iran, Russland und der nächste Krieg

In dieser Sendung spricht Amir aus Galiläa über aktuelle geopolitische Entwicklungen im Nahen Osten und darüber hinaus und verbindet diese konsequent mit biblischen Prophezeiungen, wobei er zu Beginn erklärt, dass er diesmal allein moderiert, da sein Kollege Pastor Barry mit einer Reisegruppe unterwegs ist, während er selbst den Zuschauern einen Überblick über die dramatischen Ereignisse der Gegenwart geben möchte, die seiner Überzeugung nach deutlich zeigen, dass sich viele biblische Vorhersagen vor den Augen der heutigen Generation erfüllen.

Ein zentrales Thema der Sendung ist die angespannte Beziehung zwischen den USA und Iran, bei der laut Amir offenbleibt, ob es zu einem militärischen Schlag oder zu einem neuen Abkommen kommen wird, da die Vereinigten Staaten zwar massiv ihre militärische Präsenz im Nahen Osten ausbauen, gleichzeitig aber unter Präsident Trump weiterhin versuchen, den diplomatischen Weg auszuschöpfen, obwohl Israel eindringlich davor warnt, dem iranischen Regime zu vertrauen, das als täuschend, manipulativ und vertragsuntreu beschrieben wird. Amir  betont, dass Israel von den USA fordert, im Falle von Verhandlungen klare Bedingungen zu stellen, darunter die vollständige Entziehung der hochangereicherten Uranbestände, starke Einschränkungen des iranischen Raketenprogramms sowie ein Ende der Unterstützung von Stellvertretergruppen wie der Hisbollah, den Houthis und Milizen in Syrien und im Irak, während zugleich deutlich wird, dass Menschenrechtsverbrechen des Regimes gegen die eigene Bevölkerung kaum eine Rolle in den Gesprächen spielen.

Er erklärt weiter, dass Iran die Verhandlungen bewusst verzögert und inhaltlich stark einschränkt, indem es ausschließlich über das Atomprogramm sprechen will, um Zeit zu gewinnen, unter anderem mit Blick auf den bevorstehenden Ramadan und mögliche politische Veränderungen in den USA, was die Situation extrem fragil mache und die Hoffnung vieler iranischer Demonstranten auf einen baldigen Regimewechsel erheblich dämpfe. Im nächsten Abschnitt widmet sich Amir der Türkei, die seiner Ansicht nach trotz gegenteiliger Beteuerungen zunehmend imperiale Ambitionen zeigt, was sich unter anderem in militärischen Aktivitäten in Afrika, insbesondere in Somalia, widerspiegelt, wo türkische F-16-Kampfflugzeuge stationiert wurden, während gleichzeitig Spannungen entstehen, weil Somaliland eine enge Zusammenarbeit mit Israel anstrebt und sogar eine offizielle israelische Präsenz zulassen will, was regionale Gegner Israels erheblich beunruhigt.

Anschließend richtet sich der Blick auf Russland, das entgegen vieler früherer Prognosen weder isoliert noch geschwächt sei, sondern sich als stabiler und einflussreicher Akteur etabliert habe, der nicht nur massive Angriffe auf die Ukraine fortsetzt, sondern nun sogar als möglicher Vermittler im Iran-USA-Konflikt auftaucht, etwa durch den Vorschlag, iranisches angereichertes Uran auf russischem Gebiet zu lagern, was Amir als Bestätigung biblischer Aussagen über Russlands zukünftige Rolle interpretiert. Ein weiterer wichtiger Teil der Sendung befasst sich mit Syrien, wo die Kurden nach dem Rückzug amerikanischer Unterstützung große Gebiete verloren haben und das neue islamistische Regime immer weiter vorrückt, während Israel klar signalisiert, dass es insbesondere die Drusen im Süden Syriens schützen wird und ein weiteres Vorrücken Richtung israelischer Grenze nicht duldet, was Amir mit der Prophezeiung aus Jesaja 17 verbindet, in der die völlige Zerstörung von Damaskus vorhergesagt wird.

Darüber hinaus stellt Amir heraus, dass Israel sich derzeit in einer Phase wirtschaftlicher Stärke, relativer Sicherheit und Stabilität befindet, was er anhand eines starken Schekels, eines boomenden Aktienmarktes sowie großer Investitionen internationaler Konzerne wie Apple und Nvidia belegt, und genau diesen Zustand als Voraussetzung für den in Hesekiel 38  beschriebenen endzeitlichen Angriff auf Israel deutet. Im weiteren Verlauf spricht er über gesellschaftliche Entwicklungen im Westen, insbesondere in den USA, wo evangelikale Christen zunehmend als Problem dargestellt würden, was er mit biblischen Aussagen Jesu über den Hass der Welt gegenüber seinen Nachfolgern vergleicht, und er warnt zugleich vor wachsendem politischen Chaos, Streit um Wahlgesetze und der Gefahr innerer Spaltung.

Am Ende der Sendung fasst Amir zusammen, dass die Weltlage insgesamt düster erscheint, mit Konflikten im Nahen Osten, imperialen Ambitionen einzelner Staaten, wachsender Instabilität im Westen und zunehmender Verfolgung von Gläubigen, doch stellt er dem bewusst eine christliche Hoffnung entgegen, indem er erklärt, dass die eigentliche Hilfe für die Menschheit – und auch für das iranische Volk – nicht in politischen Lösungen oder Regimewechseln liege, sondern bereits vor 2000 Jahren mit Jesus Christus gekommen sei.

Er schließt mit der Botschaft, dass trotz kommender Prüfungen und Konflikte Hoffnung, Frieden und Erlösung allein im Messias zu finden seien, segnet die Zuschauer mit dem aaronitischen Segen und ruft sie dazu auf, im Glauben standhaft zu bleiben und die biblischen Zusammenhänge der aktuellen Weltlage nicht aus den Augen zu verlieren.

4. Februar 2026 / 17. Shevat 5786

Ich habe eigentlich sehr viel heute Vormittag gefunden, aber ich bekam gezeigt hier in der Wohnung noch viel vorzubereiten. Ich würde gerne mehr sagen, aber diesmal muss ich den Mund halten, was mir schwer fällt. Jetzt wollte ich kurz Pause machen und dann sah ich folgendes Video: SIMPSONS sagen weltweiten STROMAUSFALL voraus - Alarm!? 

In dem Video setzt sich der Sprecher ausführlich mit einem im Internet kursierenden Bild auseinander, das angeblich aus der Serie Die Simpsons stammen soll und für den 9. Februar 2026 einen weltweiten, 72-stündigen Stromausfall vorhersagt, wobei er erklärt, dass ihn dieses Bild persönlich stark beschäftigt hat, nicht zuletzt deshalb, weil es in Berlin in den vergangenen Monaten reale Anschläge auf das Stromnetz gegeben hat, von denen auch seine eigene Wohngegend betroffen war, wodurch er selbst miterlebt hat, wie stark ein mehrtägiger Stromausfall das Verhalten, die Stimmung und die Abhängigkeit der Menschen beeinflusst.

Der Sprecher geht zunächst darauf ein, warum solche Behauptungen überhaupt glaubwürdig wirken können, indem er mehrere bekannte Beispiele nennt, in denen Die Simpsons Ereignisse scheinbar vorweggenommen haben, etwa den Angriff eines weißen Tigers auf einen Zauberkünstler viele Jahre vor dem realen Vorfall mit Siegfried und Roy oder eine Episode zur Fußballweltmeisterschaft 2014, in der Deutschland gegen Brasilien gewinnt und sich ein brasilianischer Schlüsselspieler verletzt, was Parallelen zur tatsächlichen Verletzung von Neymar aufweist, weshalb sich über die Jahre ganze Sammlungen angeblicher Simpsons-Vorhersagen gebildet haben.

Anschließend stellt er jedoch kritisch die Frage, ob man dem konkreten Bild zum angeblichen Stromausfall Glauben schenken sollte, und erklärt, dass wir in einer Zeit leben, in der Bilder – insbesondere Zeichentrickbilder – extrem leicht manipuliert oder vollständig mit künstlicher Intelligenz erzeugt werden können, weshalb er sich das Bild genauer angesehen und verschiedene Argumente überprüft hat, darunter auch die Datumsdarstellung, die entgegen mancher Behauptungen im Englischen durchaus korrekt sein kann und daher kein eindeutiger Hinweis auf eine Fälschung ist.

Deutlich aussagekräftiger seien jedoch die stilistischen Merkmale, da echte Simpsons-Szenen typischerweise durch sehr klare Linien, einfache Farbflächen, wenig Tiefenwirkung und einen bewusst reduzierten, fast flachen Zeichenstil geprägt sind, während das kursierende Bild eine ungewöhnlich cineastische Beleuchtung, starke Tiefenwirkung und Effekte aufweist, die eher an einen Kinofilm als an eine klassische Simpsons-Folge erinnern, was bereits Zweifel an der Authentizität aufkommen lässt.

Hinzu kommt laut dem Sprecher, dass die Texte in echten Simpsons-Folgen meist ironisch, mehrdeutig und bewusst vage formuliert sind, während das Bild einen sehr konkreten Zeitpunkt sowie eine exakt benannte Dauer des Stromausfalls nennt, was dem typischen Humor und der Erzählweise der Serie widerspricht, da diese sich fast nie auf derart eindeutige Aussagen festlegt.

Auch die Darstellung der Menschenmenge passe nicht zum Stil der Serie, da in Simpsons-Szenen jede Figur überzeichnete Eigenheiten zeigt und individuell agiert, während in dem Bild alle Menschen gleich aussehen, denselben Gesichtsausdruck haben und identisch reagieren, was für den Sprecher ein weiteres starkes Indiz dafür ist, dass es sich nicht um eine originale Szene handelt.

Aus all diesen Beobachtungen zieht er das Fazit, dass das Bild zwar die „Sprache“ der Simpsons imitiert, aber nicht deren Denkweise oder gestalterische Logik widerspiegelt und daher mit hoher Wahrscheinlichkeit KI-generiert ist, wobei es weniger über eine tatsächliche Zukunftsprognose aussagt als vielmehr über die aktuellen Ängste, Unsicherheiten und Themen, die viele Menschen momentan beschäftigen.

Trotzdem nutzt der Sprecher dieses  als Anlass, um auf die reale Relevanz von Stromausfällen hinzuweisen, da es allein im Jahr 2024 in Deutschland über 16.000 gemeldete Stromunterbrechungen gab, die zwar meist kurz und lokal begrenzt waren, aber dennoch zeigen, dass das Stromnetz zunehmend anfälliger wird, unter anderem durch seine wachsende Komplexität und die Einspeisung erneuerbarer Energien.

Er betont daher, dass es sinnvoll sei, sich ohne Angst, Panik oder Hektik auf einen möglichen länger andauernden Stromausfall vorzubereiten, und empfiehlt, sich entspannt mit den eigenen Vorräten auseinanderzusetzen, wie es auch von offizieller Seite mit einer Vorsorge für etwa zehn bis vierzehn Tage nahegelegt wird, wobei er konkrete Beispiele nennt wie ausreichend Trink- und Nutzwasser, haltbare Lebensmittel, Taschenlampen, Batterien, Kerzen, warme Kleidung, Powerbanks sowie das Bereithalten wichtiger Telefonnummern und Medikamente.

Abschließend hebt er hervor, wie wichtig soziale Aspekte sind, insbesondere in Städten, indem man bei einem längeren Stromausfall auch an Nachbarn denkt, vor allem an ältere Menschen, und betont, dass das Ziel nicht Angst, sondern Bewusstheit ist, also das ruhige Wissen darum, vorbereitet zu sein, falls es tatsächlich einmal zu einem längeren Ausfall kommen sollte, bevor er das Publikum dazu einlädt, die eigene Vorbereitung zu reflektieren und in den Kommentaren zu teilen. Soweit die Zusammenfassung 

Ich weiß nicht ob das stimmt, dies könnte auch mit KI gemacht worden sein. Behaltet es einfach im Hinterkopf. Es kann sein, aber auch nicht.

Mir kommt nur in den Sinn was viele in den letzten Tagen sagten, dass wir eine dreitägige Dunkelheit bekommen werden. Vor bestimmt 10 Jahren, vielleicht auch etwas länger, sah ich ein Video von einem kleinen Mädchen aus der Schweiz, was von einer dreitägigen Dunkelheit, unmittelbar vor der Entrückung träumte. Wenn dies stimmen sollte, mit dem 9. Februar 2026 und den drei Tagen, kommen wir auf den 12. Februar ........ der Tag, wo Jeschua 17 Jahre vorher real bei mir war und ich mit IHM im Universum. 

Na ja, ich habe hier noch viel zu tun.

15:45 Uhrzeit noch einmal kurz Pause und wieder kann ich etwas wichtiges posten.

Zu diesem Video muss ich schnell meine Gedanken dazu sagen. Als ich dies sah, musste ich blitzschnell an eine alte Vision denken, die ein afrikanischer Bruder vor bestimmt 15 Jahren hatte, die ich nie vergessen habe. Ich habe diese Vision oft erwähnt und ich werde es heute wieder tun. Der Bruder sagte, Israel habe den Iran erfolgreich angegriffen. Als die Kampfflugzeuge sicher auf dem Rückweg waren,  hatte Netanjahu auf allen Medien in Israel, dass Volk informiert und gesagt, sie sollen sich sofort in die Bunker begeben. Dann sagte der Bruder, die USA konnten nicht helfen, weil sie mit sich selbst beschäftigt waren, den Grund wusste er nicht. 

Damals kam mir sofort in den Sinn, dass könnte mit dem befürchteten Big One in Kalifornien zu tun haben. Schaut bitte noch einmal die Update vom 28. Januar 2026 da postete ich etwas über den Super Bowl und eine Vision, die ich bei YouTube sah. Was ich jetzt sage, ist nur Spekulation, mehr nicht, aber so könnte es kommen. Wenn am Sonntag die ganze Welt auf den Super Bowl schaut, wenn zu diesem Zeitpunkt, live für den Rest der Welt, dass große Erdbeben sein sollte, wenn Netanjahu genau zu diesem Zeitpunkt den Befehl zum Angriff geben sollte, dann????????????????? 

Na ja, es ist markant, wie vor so vielen Jahren gesagt wurde, wer Präsident in Israel sein wird, wenn dies passiert. Lest mal was Richard da gepostet hat, da gibt es keine andere Möglichkeit für Israel den Iran anzugreifen. 

Diese Vision bekam ich im Mai 2011: Ich sah mich am israelischen Flughafen! Dort bemerkte ich zwei Soldaten, die ich angesprochen hatte. Meine Frage war folgende: „Bitte sagt mir, seid ihr Israelis, denn ich liebe Jahwes Volk so sehr?“ Weiter hörte ich mich reden, dass ich ihnen von meiner Internetseite erzählte www.hands-for-charity.de! Ich sagte ihnen, dass ich auf der Startseite meiner Internetseite einen offenen Brief an Mr. Netanjahu geschrieben habe. Während ich ihnen sagte was dort steht, fühlte ich so eine Liebe, die ich in meinem Körper hier noch nie gefühlt habe.

Danach schwenkte das Bild und ich sah mich unter lauter israelischen Soldaten, es muss wohl eine Kantine gewesen sein. Dort unterhielt ich mich mit allen die dort waren und ich bemerkte das die beiden Soldaten vom Flughafen auch dort waren. Plötzlich hörte ich Sirenen aufheulen und ich sah Häuser und eine wunderschöne Landschaft! Dann fielen Raketen auf das Land, ich hatte das befinden, Gottes Hände über Israel zusehen, damit die Raketen nicht die Zerstörung anrichten konnten, die ursprünglich geplant war.

Alles was mir besonders in Erinnerung blieb, dass war die Liebe die ich fühlen durfte! Was für eine Liebe hat der Vater für sein Volk, denn nun ist es soweit, dass der Vater sich ganz seinem Volk zuwendet und sich von den Heiden abwendet. Es muss schrecklich sein, in die Hände des lebendigen Gottes zufallen. Nach diesen Traum war mir klar, dass die Liebe, die ich für Israel fühlen darf, vom Vater im Himmel kommt. Jetzt kann ich es noch weniger abwarten, bis ich endlich die Liebe vom Vater dauerhaft spüren darf. Denn die Liebe ist das Größte! 

Am 11. November 2011 poste ich dies hier: Ich bin eine Jüdin

Oft habe ich mich gefragt: was ist der Grund für meine überaus große Liebe für das jüdische Volk? Jetzt weiß ich es ganz sicher, weil ich eine Jüdin bin! Durch die Blutlinie meiner Mutter, viele Generationen zurück, sah ich im Geist meine Urgroßmutter! Es passierte am Morgen des 1. November 2011 um zwei Uhr in der Früh, als ich folgendes erleben musste: Ich war in der Gaskammer und wurde mit vielen Anderen vergast! Was ich erlebte war realer als die Wirklichkeit und es war grausam.

Vision

Ich war mit vielen Anderen in einer Toilette, wie man sie von einer großen Raststätte her kennt. Dort waren wir alle eingesperrt und wussten was uns passieren wird. Es waren alle Generationen dort, kleine Kinder von 3 Jahren ab an Babys kann ich mich nicht erinnern. Man konnte die Todesangst eines Jeden fühlen, wir hielten uns am den Türen, an den Waschbecken, einfach an allen fest, wo man sich nur festhalten konnte. Dann sah ich ein großes Fenster, es war aus Glasbacksteinen, dieses Fenster war gekippt. Wir alle wussten, wenn dieses Fenster sich schließt, dann wird das Gas austreten.

Plötzlich war es soweit. Da in diesem Raum eine Todesstille war, konnte man das Schließen des Fensters hören, als würde eine Panzertür zugeknallt. Ich wollte mit einem Gegenstand in dieses Fenster ein Loch schlagen, aber es war unmöglich, dieses Fenster war wirklich aus Panzerglas. Unmittelbar nachdem das Fenster geschlossen wurde, trat das Gas aus Luftschächten aus. Wir schrien vor Panik! Da ich dies erbeben musste, damit ich Zeugnis geben kann, ist es mir möglich zu beschreiben wie es ist, wenn ein Mensch vergast wird.

Alle die schon einmal Zigaretten geraucht haben wissen, auch dieser Rauch ist Gift den man einatmet. Man kann also atmen, es bekommt dem Menschen nur nicht gut. Beim Gas ist es so ähnlich, du kannst atmen, trotzdem bekommst du Atemnot. Das mag sich alles verwirrend anhören, aber es ist so. Was wir einatmeten konnten wir riechen, wir schnappten nach Luft und wurden von Sekunde zu Sekunde immer benommener, bis wir starben. Kurioserweise wusste ich in dem Traum, dass ich das Alles nur träume, damit ich Zeugnis geben kann.

Diese Qual in den Augen der kleinen Kinder, oder in den Augen der Mütter die ihren Kindern helfen wollten, es aber nicht konnten, ist unmöglich in Worte zufassen. In diesem Raum waren nur Juden und ich war dabei. Diese innere Gewissheit, Jüdin zu sein, hat mich mit Freude erfüllt, aber auch mit großer Trauer, weil ich weiß was meinem Volk in kürze geschehen wird. Aus diesem Grund wurde ich für diesen besonderen Endzeitdienst erwählt, damit ich Zeugnis geben kann. Liebe Geschwister in Israel und auf der ganzen Welt, Jeschua ist unser Messias! Was ich heute Nacht erlebte muss ich erst einmal verarbeiten, denn ich kann nicht in Worte fassen, wie es mir gerade geht.

Eines muss ich euch sagen, unsere Vorfahren die von Hitler vergast wurden, erbten körperliche und emotionale Qualen, daher bitte ich alle die rauchen, hört sofort damit auf und denkt daran was in der Gaskammer geschah. Jetzt weiß ich wie es meinem Volk in der Gaskammer erging, denn ich habe es erlebt. Unser aller Schutz ist nur Jeschua! Jeschua zeigte mir, dass ich vom Stamm Benjamin abstamme!

5. Mose 33,12 Von Benjamin sprach er: »Der Liebling des Herrn wird sicher bei Ihm wohnen; Er beschirmt ihn den ganzen Tag, und zwischen seinen Schultern wohnt er.

Die Trübsal wird schlimmer, schlimmer als die Zeit, durch die mein Volk wandern musste!

3. Februar 2026 / 16. Shevat 5786

Jeschua zeigte mir vor einigen Jahren, wie vor vor der Entrückung, dass große Erbeben in Kalifornien sein wird. Hier ist was ich sah: Wenige Tage später, bekam ich erneut eine Vision vom vor uns stehenden großen Erdbeben der US Westküste Kalifornien. Ich war in meinem Traum in Kalifornien, dort ging ich auf einer großen Straße mit mehreren Müttern und deren Kindern. Die Kinder sollten alle eine Ferienfreizeit für ihre Gesundheit machen, meine Aufgabe war es, diese vielen Kinder zu betreuen. Plötzlich bebte die Erde unter uns, als ich zurückblickte sah die Straße wie ein Trampolin aus, genauso fühlte es sich auch an, als würden wir auf einem Trampolin stehen.

Dann war alles wieder ganz ruhig, die vielen Leute taten so als wäre nichts passiert. Für mich war diese Gleichgültigkeit nicht nachvollziehbar, da ich wusste was dieses Beben bedeutete. Dieses Erdbeben war der Vorbote für den befürchteten (The Big One) und ich wusste wir haben nicht mehr viel Zeit um uns vorzubereiten. Ich sagte zu den Müttern, wir müssen ganz schnell zur Ferienunterkunft laufen, denn die ist Erdbebensicher. Dann schwenkte das Bild wieder und ich sah uns in diesem Gebäude, wo viele Zimmer mit Betten für die Kinder waren. Ich ging in jedes Zimmer und sagte zu den Kindern: „Wir alle müssen jetzt zu Jesus beten, damit ER uns vor dem großen Erdbeben beschützt, kurz danach wird ER uns in den Himmel holen.“ In jedem Zimmer sagte ich das selbe, die Kinder sollen unbedingt sofort zu Jesus beten und ganz lieb sein. Dann wachte ich auf. Ich habe zwar noch viel mehr gesehen und gehört, aber dies hatte ich sofort wieder vergessen als ich wach wurde. Ich bin mir so sicher, dies dauert nicht mehr lange, ich kann diese Dringlichkeit tief in mir nicht beschreiben.

321 Erdbeben erschüttern die San Francisco Region innerhalb einer Woche – Tritt die San-Andreas-Verwerfung in eine sehr gefährliche neue Phase ein?

Hier eine deutsche Zusammenfassung: Der Artikel berichtet darüber, dass innerhalb einer Woche 321 Erdbeben im Raum San Francisco registriert wurden, was laut dem Autor ein ungewöhnlich hohes Maß an seismischer Aktivität darstellt und darauf hindeuten könnte, dass sich die tektonischen Verhältnisse entlang des San-Andreas-Verwerfungssystems in Richtung einer besonders gefährlichen Phase bewegen, weil diese Verwerfungszone an der Westküste der USA seit langem als eine der gefährlichsten Erdbebenregionen des Landes gilt und Wissenschaftler immer wieder davor warnen, dass ein sogenannter „Big One“, also ein starkes, katastrophales Erdbeben, früher oder später unvermeidlich sei.

Im Artikel wird besonders hervorgehoben, dass ein Beben der Stärke 4,2 in der Nähe von San Ramon am Montagmorgen auftrat, das auf eine Folge von mehr als 30 kleineren Erschütterungen folgte, wobei viele Menschen in San Francisco so starkes Zittern spürten, dass sogar Fenster vibrierten und der öffentliche Nahverkehr im Großraum betroffen war – und obwohl das Tsunami-Warnzentrum aktiviert wurde, gab es nach offiziellen Angaben keine Gefahr eines massiven Tsunamis. Der Autor betont weiter, dass diese Erdbebenschwärme laut Angaben des United States Geological Survey (USGS) eine Fortsetzung erhöhter seismischer Aktivität seit November des Vorjahres sind und dass sie nicht völlig normal erscheinen, da sie entlang des Calaveras-Teilsystems, einem der Hauptarme der San-Andreas-Verwerfung, auftreten, was wiederum Sorgen schürt, dass die Spannung entlang dieser Verwerfungen weiter zunimmt und irgendwann zu einem größeren Bruch führen könnte.

Zusätzlich wird im Text auf weitere seismische Ereignisse in Südkalifornien verwiesen, einschließlich eines Bebens der Stärke 4,9, was darauf hinweist, dass die seismische Aktivität nicht nur lokal begrenzt im Norden stattfindet, sondern die gesamte Region entlang der kalifornischen Verwerfungszonen betrifft, was laut dem Autor und einigen Wissenschaftlern eine Art „Weckruf“ sein sollte, obwohl viele Menschen in Kalifornien solche Warnungen im Alltag ignorieren. Der Artikel verknüpft diese geologischen Beobachtungen auch mit Aktivität auf der Sonne, wobei behauptet wird, dass ein aktives Sonnenfleckenfeld (Sunspot AR4366) eine Vielzahl starker Sonnenflares freisetzt, und es wird spekuliert, dass solche solaren Ereignisse die seismische Aktivität auf der Erde beeinflussen könnten, was den Eindruck verstärkt, dass wir sowohl in Bezug auf den Planeten selbst als auch in Bezug auf das Weltall um uns herum in instabilen Zeiten leben – eine These, die der Autor persönlich stark betont, auch indem er auf eigene Prophezeiungen und Publikationen verweist.

Hier ist noch ein Artikel:  California hit by TWENTY SECOND earthquake in less than 10 hours   /   Kalifornien wird innerhalb von weniger als zehn Stunden von einem 22. Erdbeben heimgesucht.

Zusammenfassung: Der Artikel beschreibt, dass es am Montag in der Nähe der kalifornischen Stadt San Ramon zu einem ungewöhnlich starken Erdbebenschwarm kam, bei dem das US Geological Survey insgesamt 22 Erdstöße registrierte, wobei die seismische Aktivität mit einem Beben der Stärke 3,8 am Morgen begann und kurz darauf ein stärkeres Erdbeben der Magnitude 4,2 folgte, das so kräftig war, dass es in weit entfernten Städten wie San Francisco, Sacramento und San Jose deutlich zu spüren war, obwohl bislang weder Verletzte noch Sachschäden gemeldet wurden. Besonders in mehreren Stadtteilen von San Francisco berichteten Anwohner von deutlichem Grollen, spürbaren Vibrationen und klappernden Fenstern, während zugleich Teile des öffentlichen Nahverkehrs durch die Erschütterungen beeinträchtigt wurden, was verdeutlicht, dass selbst vergleichsweise moderate Erdbeben in der dicht besiedelten Bay Area spürbare Auswirkungen auf den Alltag haben können. Der Text betont außerdem, dass San Ramon direkt auf der Calaveras-Verwerfung liegt, einem bedeutenden Seitenarm des San-Andreas-Verwerfungssystems, was erneut Befürchtungen nährt, dass sich die tektonischen Spannungen in der Region weiter aufbauen und die Hauptverwerfung möglicherweise näher an einem großen Bruch steht, den die Bevölkerung seit Jahrzehnten als den gefürchteten „Big One“ bezeichnet.

Laut einem Bericht des USGS besteht eine 95-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass bis zum Jahr 2043 mindestens ein starkes Erdbeben mit einer Magnitude von über 6,7 irgendwo in der Region auftreten wird, wobei ein solches Ereignis auf der Calaveras-Verwerfung als schweres seismisches Ereignis gelten würde, das vor allem in den dicht besiedelten Gemeinden der East Bay erhebliche Schäden verursachen könnte. Zum Vergleich verweist der Artikel auf das Loma-Prieta-Erdbeben von 1989 mit einer Magnitude von 6,9, das damals ebenfalls als „Big One“ galt und große Zerstörungen anrichtete, weshalb das USGS heute genau diese Magnitudenschwelle von 6,7 nutzt, um das langfristige Risiko eines katastrophalen Bebens im Großraum San Francisco zu beschreiben.

Zusätzlich wird hervorgehoben, dass das erste Beben nur wenige Kilometer von Concord, Oakland und San Jose entfernt lag – allesamt stark bevölkerte Städte mit insgesamt über 1,5 Millionen Einwohnern – während San Francisco mit mehr als 800.000 Bewohnern direkt gegenüber der Bucht ebenfalls potenziell stark betroffen wäre, sollte es zu einem größeren Bruch kommen. Abschließend weisen die im Artikel zitierten USGS-Wissenschaftler darauf hin, dass sowohl die Calaveras-Verwerfung als auch andere große Nebenäste des San-Andreas-Systems möglicherweise ihren kritischen Spannungspunkt erreichen, was die anhaltende seismische Aktivität zu einem ernstzunehmenden Warnsignal für ein zukünftiges starkes Erdbeben im Herzen Kaliforniens macht. Soweit die Zusammenfassung. 

Jetzt möchte ich kurz an den Super Bowl erinnern, der am kommenden Sonntag den 8. Februar 2026 in Kalifornien ist. Sollte die Welt live etwas miterleben, was uns alle erschüttern wird? Sollte dies passieren, ist direkt am nächsten Tag, weltweit Ausnahmezustand und gewiss der Zusammenbruch der Finanzen. Dann dürfte es noch viel schneller gehen, dass es bei uns dunkel und kalt wird. Nur so Gedanken!.  Mich macht der 8. Februar etwas nachdenklich, diesen Grund kopiere ich aus dem Artikel: Die Zahl 27 und 827 in meinem Leben!  

Alles fing mit einer ehemaligen Klassenkameradin meiner Tochter, vom Gymnasium der 5 Schulklasse an: Ich hatte des öfteren von einer ehemaligen Klassenkameradin meiner Tochter berichtet. Sie kam bei uns 2007 zum Glauben, Jeschua sprach auch mit ihr, durch sie kam ich erst auf die Zahl 27, seitdem verfolgt diese Zahl mich. Alexandra, so ihr Name sagte mir folgendes: „Sie hatte zwei Zahlen bekommen, die Zahl 27 und die Zahl 8 … egal wo sie hinsah, war es mit offenen Augen, oder geschlossen Augen, sie sah diese Zahlen, die Zahl 27 mehr als die Zahl 8…“

Mir ist noch einiges gekommen, aber dies muss ich im Gebet erst bewegen. Euch einen gesegneten Tag. (Ich hatte eigentlich den PC heruntergefahren, aber kurz nachdem die Update online waren, ging es mir körperlich sehr schlecht. Ich kann es unmöglich beschreiben. Bitte betet für mich.)