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Warum habe ich heute eine neue Rubrik von diesem Thema begonnen? Ihr wisst auf was ich warte, auf ein großes Wunder, so wie ich es in diesem Artikel, wenige Tage vor Yom Teruah schrieb: Wunder mit dem Auto und ein ausstehendes Wunder
Solange ich denken kann, hatte Jeschua mir in den Morgenstunden immer zu mir geredet, wenn eine Veränderung in meinem Leben kam. So auch heute Morgen, ausgerechnet am Baum Neujahr / Tu B' Schwat - 15. Schewat
Dazu kommt mir diese Bibelstelle wieder in den Sinn: Matthäus 3,10 Es ist aber auch schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen!
Als ich im Geist hörte, dass mein Umzug sehr nahe ist, wusste ich plötzlich sobald ich YouTube öffne, werde ich eine Bestätigung, bezüglich der vor uns liegenden Gaskatastrohe bekommen. Dies bekam ich auch mit diesem Video von Alex, den ich schon oft verlinkt habe: Nur noch 12 Tage, dann kippt Deutschland
Dies ist für mich ein besonderer Zeitpunkt, weil Jeschua genau am 12. Februar 2009 bei mir war und ich folgendes Erlebnis hatte: Am 12th Februar 2009 kam Jesus (Jeschua) zu mir ins Schlafzimmer und weckte mich auf. Ich hörte IHN akustisch reden, ER sagte zu mir: „Tochter, jetzt kommt der Tod, aber fürchte dich nicht.“ Dann fasste Jeschua mich an meine Hände und zog mich aus diese Sterbliche-Hülle. Neben Jeschua stand mein persönlicher Engel, den ich ebenfalls erblicken konnte.
Mit Jeschua und meinem Engel flog ich ins Universum, dort sprach Jeschua zu mir: „Tochter, ich will dir jetzt innere Heilung geben.“ Nachdem Jeschua dies sagte, da legte ER seine Hand auf meinen Oberbauch und blickte mich dabei fürsorglich und liebevoll an. In dieser Zeit konnte ich Seine Wesensart erkennen, denn Jeschua ist Mächtig, Demütig, Liebevoll, Fürsorglich, Romantisch, ER widerspiegelt die perfekte Liebe. Danach brachte Jeschua mich zurück in meinen Körper, ich lag wieder in meinem Bett und Jeschua blickte mich liebevoll an. Danach sagte ich IHM: „Oh Jeschua, dies war dass aller schönste, was ich jemals erleben durfte. Was gibt mir die Gnade, dieses Geschenkt zu erhalten?“ Jeschua antworte mir: „Weil du mich liebst, mein Kind!“ Danach ging Jeschua wieder und mein Engel war plötzlich auch nicht mehr sichtbar für mich. Sie Salbung war so groß, ich konnte danach über 24 Stunden nicht aufstehen! Ende! Dieses Erlebnis ist jetzt fast 17 Jahre her.
Ausgerechnet der Tag ist ein kritischer Tag für ganz Deutschland.
Nun werde ich dass ganze Transkrippt posten, aus diesem Video. Dieses Video ist zu dem Zeitpunkt um 06:35 Uhrzeit, 11 Stunden online und seitdem wurden schon über 3000 Kommentare unter dem Video geschrieben: Nur noch 12 Tage, dann kippt Deutschland
Nur noch 12 Tage, bis wir das kritische Gasniveau erreichen und Deutschland vollständig außer Kontrolle gerät, und während dieser Countdown läuft, passieren im Hintergrund Dinge, die von den Medien totgeschwiegen werden, weil die neuen Zahlen von heute Morgen zeigen, dass wir nicht nur ein Gasproblem haben, sondern uns auch eine Stromkatastrophe bevorsteht, und selbst Merz sagte im Bundestag, dass auf Deutschland große Zumutungen zukommen und die Bundesregierung rein gar nichts dagegen machen kann, weshalb sich die Frage stellt, welche Zumutung er meint und wie krass sie werden. Als ich und meine YouTuber-Kollegen bereits vor vier Monaten davor gewarnt haben, dass wir in diesem Winter auf eine Gaskatastrophe zusteuern, wurden wir in den deutschen Medien belächelt und als Crashpropheten und Schwurbler bezeichnet, schließlich hätten wir ja die beste Regierung aller Zeiten, die angeblich alles im Griff hat, doch in Wahrheit hat die Bundesregierung nichts in den Griff bekommen, und die Lage ist inzwischen so dramatisch, dass selbst die Systemmedien ihre Meinung geändert haben, denn die BILD schrieb kürzlich, ein Extremwinter gefährde unsere Versorgung und der Gasspeicherfüllstand sei unzureichend, woraufhin die Medien plötzlich eine 180-Grad-Wende machten und Angst vor einer Gasmangellage bekamen.
Der Grund dafür ist, dass selbst die Bundesregierung die offiziellen Zahlen nicht länger leugnen oder schönreden kann, denn laut der Webseite der Bundesregierung lagen die Gasspeicher am 27.01. bei 35,1 Prozent, wobei die tagesaktuellen Zahlen noch dramatischer sind, weshalb ein Blick auf die AGSI-Daten zeigt, dass die Speicher gestern nur noch bei 32,9 Prozent lagen, während die tägliche Entnahme im laufenden Jahr je nach Tag zwischen 0,4 und 1,3 Prozent schwankt und im Durchschnitt etwa 0,8 Prozent pro Tag beträgt, was rechnerisch bedeuten würde, dass das Gas noch etwa 41 Tage reicht, bis Schicht im Schacht ist. Genau an dieser Stelle lügen jedoch Politik und Medien, denn diese Rechnung ist bewusst irreführend, weil sie davon ausgeht, dass der Staat nicht vorher eingreift, obwohl in Deutschland bei 20 Prozent eine gesetzlich festgelegte kritische Grenze erreicht wird, ab der die Regierung die Gasmangellage ausrufen und mit der Rationierung beginnen muss.
In einem Szenario, in dem alles so weiterläuft wie bisher und der Winter unverändert bleibt, würde diese Gasmangellage bereits um den 12. Februar erreicht werden, also in weniger als zwei Wochen, und selbst in einem milderen Szenario mit sinkenden Temperaturen und geringerem Verbrauch käme es spätestens in drei Wochen dazu, weshalb klar ist, dass Politiker, die behaupten, es gebe keine Probleme und keine Gasmangellage, die Bevölkerung anlügen, da diese Lage nicht mehr zu vermeiden ist und es nur noch um den Zeitpunkt geht. Gleichzeitig beschwichtigt die Bundesregierung mit Aussagen wie, die Puffer seien gering, aber es bestehe kein Notfall und die Versorgung sei gesichert, verschweigt dabei jedoch, dass diese Sicherheit nur gilt, wenn der Winter praktisch sofort endet, was offensichtlich nicht der Fall ist.
Friedrich Merz räumte in einer Rede ein, dass die Menschen Zumutungen erleben werden, die keine nationale Regierung vollständig ausgleichen kann, was im Klartext bedeutet, dass niemand etwas gegen den kalten Winter unternehmen kann, während gleichzeitig die Frage aufkommt, warum man eine CO₂-Steuer eingeführt hat, um die globale Erwärmung zu verhindern, wenn nun vom Winter des Todes gesprochen wird. Besonders brisant wird die Lage beim Blick auf die Stromerzeugung, denn in der Woche vom 22. bis 28. Januar wurden im Jahr 2025 rund 1467 Gigawattstunden Gas verstromt, während es im Jahr 2026 bereits 2464 Gigawattstunden waren, also rund 1000 Gigawattstunden mehr, obwohl Deutschland auf eine Gasmangellage zusteuert, was daran liegt, dass durch die Abschaltung der Atomkraftwerke mehr Gaskraftwerke benötigt werden und es keine Alternativen mehr gibt.
Je nach Temperatur beginnt die Gasmangellage somit in zwei bis drei Wochen, und dann ist die Regierung gesetzlich verpflichtet, Gas und Strom zu rationieren, was massive Folgen hat, denn zunächst verlieren nicht geschützte Industriezweige wie Chemie, Stahl, Glas, Papier und Zement ihr Gas, Produktionen werden ohne Vorwarnung gedrosselt oder gestoppt, es kommt zu Kurzarbeit, Entlassungen und massiven Preissteigerungen, während die Haushalte zunächst noch geschützt sind, jedoch mit Temperaturauflagen, eingeschränktem Heizen, zeitlichen Begrenzungen sowie stark steigenden Abschlägen und explodierenden Nachzahlungen rechnen müssen. Da der Industrie das Gas früher fehlt, steigen die Produktionskosten stark an, was zeitverzögert zu massiven Preissteigerungen im Supermarkt führt, insbesondere bei Lebensmitteln und Medikamenten.
Die eigentliche Gefahr liegt dabei nicht im ersten Tag der Gasmangellage, sondern in ihrer Dauer, denn stillgelegte Industriebetriebe kehren nicht automatisch zurück, einmal erhöhte Preise sinken nicht von selbst und eingeführte Temperaturauflagen werden nicht einfach wieder aufgehoben. Bis hierhin geht es nur um Gasmangel, doch wenn die rote Linie überschritten wird und das Gas vollständig ausgeht, kommt es zum vollständigen Kontrollverlust, denn mehr Gas aus Norwegen ist nicht möglich, da die Leitungen am Limit sind, und die einzige sofort wirksame Lösung wäre die Öffnung von Nord Stream, von dem eine Leitung noch intakt ist und über die sofort Gas geliefert werden könnte, was die Regierung jedoch ablehnt und stattdessen das eigene Volk leiden lässt, um eine gescheiterte Ideologie nicht eingestehen zu müssen.
Dies ist daher keine Warnung mehr, sondern ein Countdown, denn in wenigen Tagen entscheidet sich, ob Deutschland rationiert oder kollabiert, zuerst die Industrie, dann die Preise und am Ende die Bürger zahlen, nicht wegen Putin, nicht wegen des Winters, sondern wegen politischer Ideologie, weshalb die entscheidende Frage lautet, warum die Deutschen das weiterhin akzeptieren und ob Nord Stream sofort geöffnet werden sollte, um die Krise zu lösen. Soweit dieses Video
Für mich bedeutet mein Erlebnis, ins Gebet und zwar ohne Unterlass! Ich melde mich erst wieder, wenn Jeschua es mir sagt! Diese Rubrik wird dann aktualisiert. Bereitet euch vor, keiner meiner Leser muss eiskalt erwischt werden. Ihr wisst welche Zubereitung ich meine, praktisch und geistig. Geistig, Buße tun und sein Leben ordnen, alle fleischlichen Tugenden abschütteln, bevor es zu spät ist. Bis dahin, der Countdown läuft!
Ich muss euch noch etwas sehr wichtige sagen!
Alle diejenigen, die Tiere haben, kauft Trockenfutter im Vorrat, bevor es nichts mehr gibt, oder ihr es nicht bezahlen könnt, weil es plötzlich zu teuer ist. Jeschua hat mich gerade an die Visionen erinnert, wovon ich in den letzten Monaten einige bekam, dass viele Leute ihre Tiere aussetzen werden, weil sie die nicht mehr ernähren können. Dies muss keiner meiner Leser tun, ihr müsst euch jetzt vorbereiten. Unsere Haustiere werden bei der Entrückung dabei sein. Keiner von uns kann sagen, was wir hier noch miterleben müssen, oder wie lange noch. Denkt an die Leute aus der Ukraine, diejenigen, die nicht fliehen konnten, wie die wohlhabenden Ukrainer, deren teuren Autos wir hier oft sehen.
Hier ist ein 4 Min. Video: Überleben in der Ukraine im 4. Kriegswinter
Leute, wir werden keine Sonderstellung bekommen. Wir werden unser Teil auch bekommen. Wer sich jetzt nicht vorbereitet, besonders im Geistbereich, Buße usw... der ist Dumm. Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft. Diese Ermahnung wird sehr bald Realität für viele Menschen! Egal, ob Christ oder kein Christ, Jahuwah macht da keinen Unterschied. In der Not beginnen Leute an zu beten, die die größten Lästerer waren und Gott angelehnt hatten.
In dem Text wird in stark emotionalisierter und anklagender Weise geschildert, dass angeblich ein massiver politischer Skandal aufgedeckt worden sei, bei dem die Bundesregierung heimlich die Darstellung der deutschen Gasspeicherstatistiken verändert habe, um die tatsächliche kritische Lage der Energieversorgung zu verschleiern und die Bevölkerung in trügerischer Sicherheit zu wiegen, wobei der Autor beschreibt, wie ihm zunächst zufällig ein Beitrag in sozialen Medien auffiel, der auf eine neue Farbskala zur Darstellung der Speicherfüllstände hinwies, was ihn dazu veranlasste, die offiziellen Grafiken genauer zu untersuchen.
Dabei wird ausgeführt, dass aktuelle Darstellungen der Gasspeicherstände viele gelbe und sogar grüne Werte zeigen, wodurch der Eindruck entstehe, die Situation sei trotz fortgeschrittenem Winter noch relativ stabil, während extrem niedrige Füllstände nur vereinzelt als tiefrot markiert würden, was laut dem Autor gezielt beruhigend wirken solle und Kritik an der Regierung als unbegründete Panikmache erscheinen lasse. Der Kernvorwurf besteht darin, dass die zugrunde liegende Farbskala bewusst verändert worden sei, da in der neuen Skala bereits relativ niedrige Füllstände – teilweise schon ab etwa 41 Prozent – als grün dargestellt würden, während es nur wenige Abstufungen für rote, also kritische Bereiche gebe, was im starken Gegensatz zur früheren Skala stehe, in der Füllstände bis 50 Prozent klar als rot und erst deutlich höhere Werte als grün gekennzeichnet worden seien.
Besonders skandalös sei laut Darstellung, dass durch den direkten Vergleich der alten und neuen Farbskala sichtbar werde, wie identische Zahlen, die früher als eindeutiges Alarmsignal gegolten hätten, nun optisch als unproblematisch präsentiert würden, wodurch eine massive Verharmlosung der Lage stattfinde, die aus Sicht des Autors einer bewussten Täuschung der Öffentlichkeit gleichkomme.
Zur Untermauerung dieses Vorwurfs wird beschrieben, dass die aktuellen Gasspeicherstände probeweise nach der alten Farbskala eingefärbt worden seien und dabei nahezu alle Speicher plötzlich rot oder orange erschienen, was verdeutlichen solle, dass sich Deutschland energiepolitisch in einer akuten Krisensituation befinde, die durch kosmetische Änderungen an Grafiken lediglich verdeckt, aber nicht gelöst werde. Der Text zieht schließlich drastische Vergleiche, etwa mit einer abgeschalteten Warnleuchte im Auto, um zu verdeutlichen, dass das Ignorieren oder Verschleiern von Warnsignalen langfristig zu schwerwiegenden Konsequenzen führen könne, und verbindet dies mit scharfer Kritik an der Energiepolitik der Regierung, der vorgeworfen wird, funktionierende Gaslieferwege aufgegeben zu haben und ideologisch motivierte Entscheidungen über die tatsächliche Versorgungssicherheit des Landes zu stellen. Abschließend stellt der Autor die provokante Frage, ob es sich bei diesem Vorgehen um bloße Inkompetenz oder um eine gezielte politische Täuschung handle, warnt vor einem möglichen „großen Knall“ in der Zukunft und appelliert an die Leser beziehungsweise Zuschauer, ihre eigene Meinung zu bilden, das Thema zu verbreiten und kritisch zu hinterfragen, was ihnen offiziell als Realität präsentiert wird.
In dem Text wird in sehr ausführlicher, kritischer und emotionaler Weise argumentiert, dass die aktuellen Füllstände der deutschen Gasspeicher mit rund 31,9 Prozent zum Stichtag 26. Januar beziehungsweise 1. Februar zwar formal knapp über der gesetzlichen Mindestvorgabe von 30 Prozent liegen, jedoch aus Sicht des Autors dennoch eine massive Problemlage darstellen, da es laut früheren Regelungen und laut dem offiziellen Notfallplan Erdgas aus dem Jahr 2022 klare Vorgaben gab, nach denen ein Füllstand unter 40 Prozent zum 1. Februar als kritisch einzustufen sei und Gegenmaßnahmen erforderlich wären, was nun seiner Meinung nach von der Regierung ignoriert oder nachträglich relativiert werde.
Dabei wird detailliert ausgeführt, dass bestimmte besonders wichtige Speicher wie Bierwang, Breitbrunn, Inzenham und Wolfersberg sogar eine Mindestfüllmenge von 40 Prozent hätten erreichen müssen, was bei mehreren dieser Speicher deutlich verfehlt worden sei, da einzelne Anlagen teils nur noch im niedrigen zweistelligen oder sogar einstelligen Prozentbereich lägen, was aus Sicht des Autors beweise, dass die Regierung ihre eigenen Vorgaben gebrochen und die tatsächliche Lage schöngeredet habe.
Im weiteren Verlauf setzt sich der Text intensiv mit der Berichterstattung der ARD auseinander, der vorgeworfen wird, die historische Einordnung zu verkürzen, Probleme zu relativieren und sich stark auf Aussagen der Bundesnetzagentur zu stützen, indem betont werde, dass aktuell keine akute Gasmangellage bestehe, ausreichend Importmöglichkeiten vorhanden seien und die Versorgung der Verbraucher zunächst gesichert sei, während aus Sicht des Autors zentrale Aspekte wie der Einbruch des Heizungsmarktes, steigende Preise und strukturelle Engpässe ausgeblendet würden.
Der Autor kritisiert insbesondere die Aussage, die Speicherfüllstände seien heute weniger wichtig, da Gas laufend über Norwegen, die Niederlande, Belgien sowie über LNG-Lieferungen aus den USA nachgekauft werden könne, und stellt dem eigene Berechnungen entgegen, wonach viele dieser Lieferwege bereits nahe an ihrer technischen Kapazitätsgrenze betrieben würden, LNG-Anlandungen wetter- und logistikbedingt schwanken könnten und bei anhaltend kalten Temperaturen die Importmengen nicht ausreichen würden, um den täglichen Verbrauch von rund 4.000 Gigawattstunden zu decken.
Anhand konkreter Zahlen versucht der Text zu verdeutlichen, dass bei gleichbleibendem Verbrauch zahlreiche Gasspeicher – sowohl große als auch regionale Anlagen – innerhalb weniger Wochen oder sogar Tage weitgehend leer wären, sodass bereits im Februar oder spätestens im März erhebliche regionale Engpässe drohen könnten, was besonders problematisch sei, da einige süddeutsche Speicher eine hohe Bedeutung für die Versorgung von Bayern, Baden-Württemberg sowie angrenzenden Ländern wie Österreich und der Schweiz hätten.
Zusätzlich wird auf Berechnungen des DVGW verwiesen, die bereits im August darauf hingewiesen hätten, dass bei damaligen Nettoimportmengen selbst unter durchschnittlichen Temperaturbedingungen eine Unterschreitung der notwendigen Speicherfüllstände und im Frühjahr 2026 sogar ein vollständiges Leerlaufen der Gasspeicher möglich sei, was aus Sicht des Autors belege, dass die aktuelle Situation keineswegs überraschend, sondern lange absehbar gewesen sei.
Abschließend kündigt der Autor an, gemeinsam mit einem bekannten Meteorologen detaillierte Wetter- und Verbrauchsprognosen für die kommenden Monate zu erstellen, um genauer zu berechnen, wann und wie stark eine Gasmangellage eintreten könnte, wobei er betont, dass es weniger um die Frage gehe, ob eine Mangellage komme, sondern vielmehr darum, wie heftig sie ausfallen werde, und appelliert an die Zuschauer, die offiziellen Darstellungen kritisch zu hinterfragen und die Lage ernst zu nehmen.
In dem Text wird in sehr drastischer, polemischer und stark emotionalisierter Weise die These vertreten, dass Deutschland sich in einer hochgefährlichen sicherheits- und energiepolitischen Lage befinde, weil seit geraumer Zeit immer wieder Drohnen über militärischen Einrichtungen sowie über kritischer Energieinfrastruktur wie Gasspeichern und Gaspipelines gesichtet würden, ohne dass der Staat in der Lage oder willens sei, diese Bedrohung effektiv zu unterbinden oder die Verantwortlichen eindeutig zu benennen. Der Autor beschreibt, dass insbesondere der Vorfall mit zahlreichen Drohnen über einem Bundeswehrstützpunkt in Niedersachsen exemplarisch zeige, wie hilflos selbst militärische Kräfte agierten, da Soldaten stundenlang lediglich zusehen konnten, während mutmaßlich sensible Einrichtungen ausgespäht wurden, was aus seiner Sicht ein alarmierendes Zeichen für die mangelnde Verteidigungs- und Schutzfähigkeit des Landes darstelle.
Besonders problematisch sei dabei, dass nach seinen Angaben rund 20 Prozent aller Drohnensichtungen in Deutschland über Energieinfrastruktur stattfinden würden, was er als massive Schwachstelle – eine „Achillesferse“ – der nationalen Sicherheit interpretiert, da bereits eine einfache handelsübliche Drohne, erst recht aber eine mit Sprengstoff beladene, erheblichen Schaden anrichten könne, ohne dass ausreichende Schutzmaßnahmen wie Netze, Abwehrsysteme oder konsequente Überwachung vorhanden seien. Der Text wirft Politik, Behörden und insbesondere der Bundesnetzagentur vor, die Lage systematisch zu verharmlosen, indem öffentlich Entwarnung gegeben werde, obwohl gleichzeitig steigende Gaspreise, knappe Speicherstände und eine hohe Abhängigkeit von einzelnen Importwegen offensichtlich seien, was aus Sicht des Autors einen klaren Widerspruch zu den grundlegenden Marktmechanismen von Angebot und Nachfrage darstelle.
Dabei wird argumentiert, dass politische Verantwortungsträger sich hinter Narrativen, Zuständigkeitsverschiebungen und angeblichen Sicherheiten versteckten, anstatt offen einzugestehen, dass Deutschland energiepolitisch auf Kante genäht sei und bei einem Ausfall zentraler Infrastruktur – etwa durch Sabotage, technische Defekte oder Lieferprobleme – schnell in eine ernste Gasmangellage geraten könnte, für die es weder ausreichende Redundanzen noch funktionierende Notfallpläne gebe. Im weiteren Verlauf weitet der Autor seine Kritik auf eine generelle politische und gesellschaftliche Resignation aus, in der Fehler, Versäumnisse und rechtliche Widersprüche seiner Meinung nach folgenlos blieben, während Meinungsfreiheit, Sicherheit und Versorgungssicherheit zunehmend eingeschränkt oder gefährdet würden, ohne dass es zu spürbaren Konsequenzen für Entscheidungsträger komme.
Er verbindet diese Kritik mit der Warnung, dass im Ernstfall ein externer Vorfall – etwa ein angeblicher Drohnenangriff auf Gasinfrastruktur – politisch als bequeme Erklärung dienen könnte, um von eigenen Fehlentscheidungen abzulenken, anstatt offen einzugestehen, dass mangelhafte Planung, ideologische Energiepolitik und wirtschaftliche Fehlanreize zu einer selbst verschuldeten Krise geführt hätten. Abschließend betont der Text, dass laut dem offiziellen Notfallplan Gas ein Speicherfüllstand von unter 40 Prozent zum 1. Februar als kritisch zu bewerten sei, dieser Wert jedoch unterschritten und politisch dennoch nicht als kritisch behandelt worden sei, was für den Autor ein weiteres Beispiel dafür darstellt, dass Warnsignale ignoriert würden, bis es zu einem tatsächlichen Zusammenbruch komme, dessen Folgen dann die Bevölkerung tragen müsse, während Verantwortliche sich ihrer Schuld entziehen.