road of humbleness

Der Gas Countdown hat begonnen

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Warum habe ich heute eine neue Rubrik von diesem Thema begonnen? Ihr wisst auf was ich warte, auf ein großes Wunder, so wie ich es in diesem Artikel, wenige Tage vor Yom Teruah schrieb: Wunder mit dem Auto und ein ausstehendes Wunder

Solange ich denken kann, hatte Jeschua mir in den Morgenstunden immer zu mir geredet, wenn eine Veränderung in meinem Leben kam. So auch heute Morgen, ausgerechnet am Baum Neujahr  / Tu B' Schwat - 15. Schewat 

Dazu kommt mir diese Bibelstelle wieder in den Sinn: Matthäus 3,10 Es ist aber auch schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen!

Als ich im Geist hörte, dass mein Umzug sehr nahe ist, wusste ich plötzlich sobald ich YouTube öffne, werde ich eine Bestätigung, bezüglich der vor uns liegenden Gaskatastrohe  bekommen. Dies bekam ich auch mit diesem Video von Alex, den ich schon oft verlinkt habe:  Nur noch 12 Tage, dann kippt Deutschland

Dies ist für mich ein besonderer Zeitpunkt, weil Jeschua genau am 12. Februar 2009 bei mir war und ich folgendes Erlebnis hatte: Am 12th Februar 2009 kam Jesus (Jeschua) zu mir ins Schlafzimmer und weckte mich auf. Ich hörte IHN akustisch reden, ER sagte zu mir: „Tochter, jetzt kommt der Tod, aber fürchte dich nicht.“ Dann fasste Jeschua mich an meine Hände und zog mich aus diese Sterbliche-Hülle. Neben Jeschua stand mein persönlicher Engel, den ich ebenfalls erblicken konnte.

Mit Jeschua und meinem Engel flog ich ins Universum, dort sprach Jeschua zu mir: „Tochter, ich will dir jetzt innere Heilung geben.“ Nachdem Jeschua dies sagte, da legte ER seine Hand auf meinen Oberbauch und blickte mich dabei fürsorglich und liebevoll an. In dieser Zeit konnte ich Seine Wesensart erkennen, denn Jeschua ist Mächtig, Demütig, Liebevoll, Fürsorglich, Romantisch, ER widerspiegelt die perfekte Liebe. Danach brachte Jeschua mich zurück in meinen Körper, ich lag wieder in meinem Bett und Jeschua blickte mich liebevoll an. Danach sagte ich IHM: „Oh Jeschua, dies war dass aller schönste, was ich jemals erleben durfte. Was gibt mir die Gnade, dieses Geschenkt zu erhalten?“ Jeschua antworte mir: „Weil du mich liebst, mein Kind!“ Danach ging Jeschua wieder und mein Engel war plötzlich auch nicht mehr sichtbar für mich. Sie Salbung war so groß, ich konnte danach über 24 Stunden nicht aufstehen! Ende! Dieses Erlebnis ist jetzt fast 17 Jahre her. 

Ausgerechnet der Tag ist ein kritischer Tag für ganz Deutschland.

Nun werde ich dass ganze Transkrippt posten, aus diesem Video. Dieses Video ist zu dem Zeitpunkt um 06:35 Uhrzeit, 11 Stunden online und seitdem wurden schon über 3000 Kommentare unter dem Video geschrieben:  Nur noch 12 Tage, dann kippt Deutschland

Nur noch 12 Tage, bis wir das kritische Gasniveau erreichen und Deutschland vollständig außer Kontrolle gerät, und während dieser Countdown läuft, passieren im Hintergrund Dinge, die von den Medien totgeschwiegen werden, weil die neuen Zahlen von heute Morgen zeigen, dass wir nicht nur ein Gasproblem haben, sondern uns auch eine Stromkatastrophe bevorsteht, und selbst Merz sagte im Bundestag, dass auf Deutschland große Zumutungen zukommen und die Bundesregierung rein gar nichts dagegen machen kann, weshalb sich die Frage stellt, welche Zumutung er meint und wie krass sie werden. Als ich und meine YouTuber-Kollegen bereits vor vier Monaten davor gewarnt haben, dass wir in diesem Winter auf eine Gaskatastrophe zusteuern, wurden wir in den deutschen Medien belächelt und als Crashpropheten und Schwurbler bezeichnet, schließlich hätten wir ja die beste Regierung aller Zeiten, die angeblich alles im Griff hat, doch in Wahrheit hat die Bundesregierung nichts in den Griff bekommen, und die Lage ist inzwischen so dramatisch, dass selbst die Systemmedien ihre Meinung geändert haben, denn die BILD schrieb kürzlich, ein Extremwinter gefährde unsere Versorgung und der Gasspeicherfüllstand sei unzureichend, woraufhin die Medien plötzlich eine 180-Grad-Wende machten und Angst vor einer Gasmangellage bekamen.

Der Grund dafür ist, dass selbst die Bundesregierung die offiziellen Zahlen nicht länger leugnen oder schönreden kann, denn laut der Webseite der Bundesregierung lagen die Gasspeicher am 27.01. bei 35,1 Prozent, wobei die tagesaktuellen Zahlen noch dramatischer sind, weshalb ein Blick auf die AGSI-Daten zeigt, dass die Speicher gestern nur noch bei 32,9 Prozent lagen, während die tägliche Entnahme im laufenden Jahr je nach Tag zwischen 0,4 und 1,3 Prozent schwankt und im Durchschnitt etwa 0,8 Prozent pro Tag beträgt, was rechnerisch bedeuten würde, dass das Gas noch etwa 41 Tage reicht, bis Schicht im Schacht ist. Genau an dieser Stelle lügen jedoch Politik und Medien, denn diese Rechnung ist bewusst irreführend, weil sie davon ausgeht, dass der Staat nicht vorher eingreift, obwohl in Deutschland bei 20 Prozent eine gesetzlich festgelegte kritische Grenze erreicht wird, ab der die Regierung die Gasmangellage ausrufen und mit der Rationierung beginnen muss.

In einem Szenario, in dem alles so weiterläuft wie bisher und der Winter unverändert bleibt, würde diese Gasmangellage bereits um den 12. Februar erreicht werden, also in weniger als zwei Wochen, und selbst in einem milderen Szenario mit sinkenden Temperaturen und geringerem Verbrauch käme es spätestens in drei Wochen dazu, weshalb klar ist, dass Politiker, die behaupten, es gebe keine Probleme und keine Gasmangellage, die Bevölkerung anlügen, da diese Lage nicht mehr zu vermeiden ist und es nur noch um den Zeitpunkt geht. Gleichzeitig beschwichtigt die Bundesregierung mit Aussagen wie, die Puffer seien gering, aber es bestehe kein Notfall und die Versorgung sei gesichert, verschweigt dabei jedoch, dass diese Sicherheit nur gilt, wenn der Winter praktisch sofort endet, was offensichtlich nicht der Fall ist.

Friedrich Merz räumte in einer Rede ein, dass die Menschen Zumutungen erleben werden, die keine nationale Regierung vollständig ausgleichen kann, was im Klartext bedeutet, dass niemand etwas gegen den kalten Winter unternehmen kann, während gleichzeitig die Frage aufkommt, warum man eine CO₂-Steuer eingeführt hat, um die globale Erwärmung zu verhindern, wenn nun vom Winter des Todes gesprochen wird. Besonders brisant wird die Lage beim Blick auf die Stromerzeugung, denn in der Woche vom 22. bis 28. Januar wurden im Jahr 2025 rund 1467 Gigawattstunden Gas verstromt, während es im Jahr 2026 bereits 2464 Gigawattstunden waren, also rund 1000 Gigawattstunden mehr, obwohl Deutschland auf eine Gasmangellage zusteuert, was daran liegt, dass durch die Abschaltung der Atomkraftwerke mehr Gaskraftwerke benötigt werden und es keine Alternativen mehr gibt.

Je nach Temperatur beginnt die Gasmangellage somit in zwei bis drei Wochen, und dann ist die Regierung gesetzlich verpflichtet, Gas und Strom zu rationieren, was massive Folgen hat, denn zunächst verlieren nicht geschützte Industriezweige wie Chemie, Stahl, Glas, Papier und Zement ihr Gas, Produktionen werden ohne Vorwarnung gedrosselt oder gestoppt, es kommt zu Kurzarbeit, Entlassungen und massiven Preissteigerungen, während die Haushalte zunächst noch geschützt sind, jedoch mit Temperaturauflagen, eingeschränktem Heizen, zeitlichen Begrenzungen sowie stark steigenden Abschlägen und explodierenden Nachzahlungen rechnen müssen. Da der Industrie das Gas früher fehlt, steigen die Produktionskosten stark an, was zeitverzögert zu massiven Preissteigerungen im Supermarkt führt, insbesondere bei Lebensmitteln und Medikamenten.

Die eigentliche Gefahr liegt dabei nicht im ersten Tag der Gasmangellage, sondern in ihrer Dauer, denn stillgelegte Industriebetriebe kehren nicht automatisch zurück, einmal erhöhte Preise sinken nicht von selbst und eingeführte Temperaturauflagen werden nicht einfach wieder aufgehoben. Bis hierhin geht es nur um Gasmangel, doch wenn die rote Linie überschritten wird und das Gas vollständig ausgeht, kommt es zum vollständigen Kontrollverlust, denn mehr Gas aus Norwegen ist nicht möglich, da die Leitungen am Limit sind, und die einzige sofort wirksame Lösung wäre die Öffnung von Nord Stream, von dem eine Leitung noch intakt ist und über die sofort Gas geliefert werden könnte, was die Regierung jedoch ablehnt und stattdessen das eigene Volk leiden lässt, um eine gescheiterte Ideologie nicht eingestehen zu müssen.

Dies ist daher keine Warnung mehr, sondern ein Countdown, denn in wenigen Tagen entscheidet sich, ob Deutschland rationiert oder kollabiert, zuerst die Industrie, dann die Preise und am Ende die Bürger zahlen, nicht wegen Putin, nicht wegen des Winters, sondern wegen politischer Ideologie, weshalb die entscheidende Frage lautet, warum die Deutschen das weiterhin akzeptieren und ob Nord Stream sofort geöffnet werden sollte, um die Krise zu lösen. Soweit dieses Video

Für mich bedeutet mein Erlebnis, ins Gebet und zwar ohne Unterlass! Ich melde mich erst wieder, wenn Jeschua es mir sagt! Diese Rubrik wird dann aktualisiert. Bereitet euch vor, keiner meiner Leser muss eiskalt erwischt werden. Ihr wisst welche Zubereitung ich meine, praktisch und geistig. Geistig, Buße tun und sein Leben ordnen, alle fleischlichen Tugenden abschütteln, bevor es zu spät ist. Bis dahin, der Countdown läuft!

Ich muss euch noch etwas sehr wichtige sagen!

Alle diejenigen, die Tiere haben, kauft Trockenfutter im Vorrat, bevor es nichts mehr gibt, oder ihr es nicht bezahlen könnt, weil es plötzlich zu teuer ist. Jeschua hat mich gerade an die Visionen erinnert, wovon ich in den letzten Monaten einige bekam, dass viele Leute ihre Tiere aussetzen werden, weil sie die nicht mehr ernähren können. Dies muss keiner meiner Leser tun, ihr müsst euch jetzt vorbereiten. Unsere Haustiere werden bei der Entrückung dabei sein. Keiner von uns kann sagen, was wir hier noch miterleben müssen, oder wie lange noch. Denkt an die Leute aus der Ukraine, diejenigen, die nicht fliehen konnten, wie die wohlhabenden Ukrainer, deren teuren Autos wir hier oft sehen. 

Hier ist ein 4 Min. Video:  Überleben in der Ukraine im 4. Kriegswinter

Leute, wir werden keine Sonderstellung bekommen. Wir werden unser Teil auch bekommen. Wer sich jetzt nicht vorbereitet, besonders im Geistbereich, Buße usw... der ist Dumm. Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft. Diese Ermahnung wird sehr bald Realität für viele Menschen! Egal, ob Christ oder kein Christ, Jahuwah macht da keinen Unterschied. In der Not beginnen Leute an zu beten, die die größten Lästerer waren und Gott angelehnt hatten. 

In dem Text wird in stark emotionalisierter und anklagender Weise geschildert, dass angeblich ein massiver politischer Skandal aufgedeckt worden sei, bei dem die Bundesregierung heimlich die Darstellung der deutschen Gasspeicherstatistiken verändert habe, um die tatsächliche kritische Lage der Energieversorgung zu verschleiern und die Bevölkerung in trügerischer Sicherheit zu wiegen, wobei der Autor beschreibt, wie ihm zunächst zufällig ein Beitrag in sozialen Medien auffiel, der auf eine neue Farbskala zur Darstellung der Speicherfüllstände hinwies, was ihn dazu veranlasste, die offiziellen Grafiken genauer zu untersuchen.

Dabei wird ausgeführt, dass aktuelle Darstellungen der Gasspeicherstände viele gelbe und sogar grüne Werte zeigen, wodurch der Eindruck entstehe, die Situation sei trotz fortgeschrittenem Winter noch relativ stabil, während extrem niedrige Füllstände nur vereinzelt als tiefrot markiert würden, was laut dem Autor gezielt beruhigend wirken solle und Kritik an der Regierung als unbegründete Panikmache erscheinen lasse. Der Kernvorwurf besteht darin, dass die zugrunde liegende Farbskala bewusst verändert worden sei, da in der neuen Skala bereits relativ niedrige Füllstände – teilweise schon ab etwa 41 Prozent – als grün dargestellt würden, während es nur wenige Abstufungen für rote, also kritische Bereiche gebe, was im starken Gegensatz zur früheren Skala stehe, in der Füllstände bis 50 Prozent klar als rot und erst deutlich höhere Werte als grün gekennzeichnet worden seien.

Besonders skandalös sei laut Darstellung, dass durch den direkten Vergleich der alten und neuen Farbskala sichtbar werde, wie identische Zahlen, die früher als eindeutiges Alarmsignal gegolten hätten, nun optisch als unproblematisch präsentiert würden, wodurch eine massive Verharmlosung der Lage stattfinde, die aus Sicht des Autors einer bewussten Täuschung der Öffentlichkeit gleichkomme.

Zur Untermauerung dieses Vorwurfs wird beschrieben, dass die aktuellen Gasspeicherstände probeweise nach der alten Farbskala eingefärbt worden seien und dabei nahezu alle Speicher plötzlich rot oder orange erschienen, was verdeutlichen solle, dass sich Deutschland energiepolitisch in einer akuten Krisensituation befinde, die durch kosmetische Änderungen an Grafiken lediglich verdeckt, aber nicht gelöst werde. Der Text zieht schließlich drastische Vergleiche, etwa mit einer abgeschalteten Warnleuchte im Auto, um zu verdeutlichen, dass das Ignorieren oder Verschleiern von Warnsignalen langfristig zu schwerwiegenden Konsequenzen führen könne, und verbindet dies mit scharfer Kritik an der Energiepolitik der Regierung, der vorgeworfen wird, funktionierende Gaslieferwege aufgegeben zu haben und ideologisch motivierte Entscheidungen über die tatsächliche Versorgungssicherheit des Landes zu stellen.  Abschließend stellt der Autor die provokante Frage, ob es sich bei diesem Vorgehen um bloße Inkompetenz oder um eine gezielte politische Täuschung handle, warnt vor einem möglichen „großen Knall“ in der Zukunft und appelliert an die Leser beziehungsweise Zuschauer, ihre eigene Meinung zu bilden, das Thema zu verbreiten und kritisch zu hinterfragen, was ihnen offiziell als Realität präsentiert wird.

In dem Text wird in sehr ausführlicher, kritischer und emotionaler Weise argumentiert, dass die aktuellen Füllstände der deutschen Gasspeicher mit rund 31,9 Prozent zum Stichtag 26. Januar beziehungsweise 1. Februar zwar formal knapp über der gesetzlichen Mindestvorgabe von 30 Prozent liegen, jedoch aus Sicht des Autors dennoch eine massive Problemlage darstellen, da es laut früheren Regelungen und laut dem offiziellen Notfallplan Erdgas aus dem Jahr 2022 klare Vorgaben gab, nach denen ein Füllstand unter 40 Prozent zum 1. Februar als kritisch einzustufen sei und Gegenmaßnahmen erforderlich wären, was nun seiner Meinung nach von der Regierung ignoriert oder nachträglich relativiert werde.

Dabei wird detailliert ausgeführt, dass bestimmte besonders wichtige Speicher wie Bierwang, Breitbrunn, Inzenham und Wolfersberg sogar eine Mindestfüllmenge von 40 Prozent hätten erreichen müssen, was bei mehreren dieser Speicher deutlich verfehlt worden sei, da einzelne Anlagen teils nur noch im niedrigen zweistelligen oder sogar einstelligen Prozentbereich lägen, was aus Sicht des Autors beweise, dass die Regierung ihre eigenen Vorgaben gebrochen und die tatsächliche Lage schöngeredet habe.

Im weiteren Verlauf setzt sich der Text intensiv mit der Berichterstattung der ARD auseinander, der vorgeworfen wird, die historische Einordnung zu verkürzen, Probleme zu relativieren und sich stark auf Aussagen der Bundesnetzagentur zu stützen, indem betont werde, dass aktuell keine akute Gasmangellage bestehe, ausreichend Importmöglichkeiten vorhanden seien und die Versorgung der Verbraucher zunächst gesichert sei, während aus Sicht des Autors zentrale Aspekte wie der Einbruch des Heizungsmarktes, steigende Preise und strukturelle Engpässe ausgeblendet würden.

Der Autor kritisiert insbesondere die Aussage, die Speicherfüllstände seien heute weniger wichtig, da Gas laufend über Norwegen, die Niederlande, Belgien sowie über LNG-Lieferungen aus den USA nachgekauft werden könne, und stellt dem eigene Berechnungen entgegen, wonach viele dieser Lieferwege bereits nahe an ihrer technischen Kapazitätsgrenze betrieben würden, LNG-Anlandungen wetter- und logistikbedingt schwanken könnten und bei anhaltend kalten Temperaturen die Importmengen nicht ausreichen würden, um den täglichen Verbrauch von rund 4.000 Gigawattstunden zu decken.

Anhand konkreter Zahlen versucht der Text zu verdeutlichen, dass bei gleichbleibendem Verbrauch zahlreiche Gasspeicher – sowohl große als auch regionale Anlagen – innerhalb weniger Wochen oder sogar Tage weitgehend leer wären, sodass bereits im Februar oder spätestens im März erhebliche regionale Engpässe drohen könnten, was besonders problematisch sei, da einige süddeutsche Speicher eine hohe Bedeutung für die Versorgung von Bayern, Baden-Württemberg sowie angrenzenden Ländern wie Österreich und der Schweiz hätten.

Zusätzlich wird auf Berechnungen des DVGW verwiesen, die bereits im August darauf hingewiesen hätten, dass bei damaligen Nettoimportmengen selbst unter durchschnittlichen Temperaturbedingungen eine Unterschreitung der notwendigen Speicherfüllstände und im Frühjahr 2026 sogar ein vollständiges Leerlaufen der Gasspeicher möglich sei, was aus Sicht des Autors belege, dass die aktuelle Situation keineswegs überraschend, sondern lange absehbar gewesen sei.

Abschließend kündigt der Autor an, gemeinsam mit einem bekannten Meteorologen detaillierte Wetter- und Verbrauchsprognosen für die kommenden Monate zu erstellen, um genauer zu berechnen, wann und wie stark eine Gasmangellage eintreten könnte, wobei er betont, dass es weniger um die Frage gehe, ob eine Mangellage komme, sondern vielmehr darum, wie heftig sie ausfallen werde, und appelliert an die Zuschauer, die offiziellen Darstellungen kritisch zu hinterfragen und die Lage ernst zu nehmen.

In dem Text wird in sehr drastischer, polemischer und stark emotionalisierter Weise die These vertreten, dass Deutschland sich in einer hochgefährlichen sicherheits- und energiepolitischen Lage befinde, weil seit geraumer Zeit immer wieder Drohnen über militärischen Einrichtungen sowie über kritischer Energieinfrastruktur wie Gasspeichern und Gaspipelines gesichtet würden, ohne dass der Staat in der Lage oder willens sei, diese Bedrohung effektiv zu unterbinden oder die Verantwortlichen eindeutig zu benennen.  Der Autor beschreibt, dass insbesondere der Vorfall mit zahlreichen Drohnen über einem Bundeswehrstützpunkt in Niedersachsen exemplarisch zeige, wie hilflos selbst militärische Kräfte agierten, da Soldaten stundenlang lediglich zusehen konnten, während mutmaßlich sensible Einrichtungen ausgespäht wurden, was aus seiner Sicht ein alarmierendes Zeichen für die mangelnde Verteidigungs- und Schutzfähigkeit des Landes darstelle.

Besonders problematisch sei dabei, dass nach seinen Angaben rund 20 Prozent aller Drohnensichtungen in Deutschland über Energieinfrastruktur stattfinden würden, was er als massive Schwachstelle – eine „Achillesferse“ – der nationalen Sicherheit interpretiert, da bereits eine einfache handelsübliche Drohne, erst recht aber eine mit Sprengstoff beladene, erheblichen Schaden anrichten könne, ohne dass ausreichende Schutzmaßnahmen wie Netze, Abwehrsysteme oder konsequente Überwachung vorhanden seien. Der Text wirft Politik, Behörden und insbesondere der Bundesnetzagentur vor, die Lage systematisch zu verharmlosen, indem öffentlich Entwarnung gegeben werde, obwohl gleichzeitig steigende Gaspreise, knappe Speicherstände und eine hohe Abhängigkeit von einzelnen Importwegen offensichtlich seien, was aus Sicht des Autors einen klaren Widerspruch zu den grundlegenden Marktmechanismen von Angebot und Nachfrage darstelle.

Dabei wird argumentiert, dass politische Verantwortungsträger sich hinter Narrativen, Zuständigkeitsverschiebungen und angeblichen Sicherheiten versteckten, anstatt offen einzugestehen, dass Deutschland energiepolitisch auf Kante genäht sei und bei einem Ausfall zentraler Infrastruktur – etwa durch Sabotage, technische Defekte oder Lieferprobleme – schnell in eine ernste Gasmangellage geraten könnte, für die es weder ausreichende Redundanzen noch funktionierende Notfallpläne gebe. Im weiteren Verlauf weitet der Autor seine Kritik auf eine generelle politische und gesellschaftliche Resignation aus, in der Fehler, Versäumnisse und rechtliche Widersprüche seiner Meinung nach folgenlos blieben, während Meinungsfreiheit, Sicherheit und Versorgungssicherheit zunehmend eingeschränkt oder gefährdet würden, ohne dass es zu spürbaren Konsequenzen für Entscheidungsträger komme.

Er verbindet diese Kritik mit der Warnung, dass im Ernstfall ein externer Vorfall – etwa ein angeblicher Drohnenangriff auf Gasinfrastruktur – politisch als bequeme Erklärung dienen könnte, um von eigenen Fehlentscheidungen abzulenken, anstatt offen einzugestehen, dass mangelhafte Planung, ideologische Energiepolitik und wirtschaftliche Fehlanreize zu einer selbst verschuldeten Krise geführt hätten. Abschließend betont der Text, dass laut dem offiziellen Notfallplan Gas ein Speicherfüllstand von unter 40 Prozent zum 1. Februar als kritisch zu bewerten sei, dieser Wert jedoch unterschritten und politisch dennoch nicht als kritisch behandelt worden sei, was für den Autor ein weiteres Beispiel dafür darstellt, dass Warnsignale ignoriert würden, bis es zu einem tatsächlichen Zusammenbruch komme, dessen Folgen dann die Bevölkerung tragen müsse, während Verantwortliche sich ihrer Schuld entziehen.

Der aktuelle Füllstand der Gasspeicher liegt bei 28,2 Prozent, womit wir bereits unter dem Tiefstand des letzten Jahres von 28,73 Prozent liegen, was zunächst fast schon zynisch klingt, denn man könnte sich dazu gratulieren, allerdings gab es im letzten Jahr einen entscheidenden Unterschied, denn damals wurde dieser Tiefstand erst Ende März erreicht und danach ging es wieder aufwärts, während wir jetzt bereits Anfang Februar unter diesem Wert liegen, was die Lage deutlich verschärft, und genau hier stellt sich die Frage, was eigentlich die zuständigen Behörden tun, denn ich habe dazu eine Presseanfrage an das Bundeswirtschaftsministerium gestellt und auch eine Antwort erhalten, die ich gleich sinngemäß wiedergebe, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, denn zusätzlich haben wir inzwischen das Problem, dass die Gasspeicher nicht nur in Deutschland, sondern europaweit so weit abgesunken sind, dass Europa rechnerisch innerhalb von 28 Tagen unter die Marke von 20 Prozent fallen könnte, womit wir uns klar in der Gasmangellage befänden, und damit stellt sich ganz konkret die Frage, wer uns dann überhaupt noch helfen soll.

Ich habe mir daraufhin erneut angeschaut, wie die Situation konkret bei uns aussieht und wann rechnerisch die Gasmangellage eintreten würde, habe mir ebenso angesehen, was politische Akteure wie die ARD dazu sagen, wie hoch der Anteil der Schweizer Gasreserven in unseren Speichern ist, auf die wir faktisch keinen Zugriff haben, und welche weiteren Faktoren eine Rolle spielen, denn das, was derzeit in unserem Gasnetz passiert, ist spannender als jeder Krimi und zugleich hochproblematisch, insbesondere weil von offizieller Seite kaum etwas kommuniziert wird, wobei das nicht ganz korrekt ist, denn offenbar wurde intern bereits eine Alarmstufe ausgelöst, da der Trading Hub Europe, also der Marktgebietsverantwortliche, eine Sonderausschreibung durchgeführt hat, was faktisch bedeutet, dass die erste Notfallmaßnahme bereits erfolgt ist, auch wenn dies der Öffentlichkeit bislang nicht offiziell mitgeteilt wurde.

Wenn man sich die Zahlen anschaut, sieht man, dass wir mit 28,2 Prozent nicht nur unter dem Wert des letzten Jahres liegen, sondern dass der niedrigste Stand im Jahr 2022 bei etwa 24,46 Prozent erst am 18. März erreicht wurde, also deutlich später im Jahr, während wir im letzten Jahr Ende März bei 28,73 Prozent den Tiefpunkt hatten und danach wieder anstiegen, was bedeutet, dass die jetzige Entwicklung auf ein deutlich schlechteres Ergebnis hindeutet, weshalb ich angekündigt habe, gemeinsam mit weiteren Experten eine genaue Berechnung unter Einbeziehung der Wetterprognosen vorzunehmen, um eine möglichst präzise Prognose zu erstellen, und ich habe sogar angeboten, diese Berechnungen den Behörden zur Verfügung zu stellen, falls sie dazu selbst nicht in der Lage sein sollten.

Ein Blick auf die europäischen Gasspeicher zeigt, dass diese in den letzten 30 Tagen im Schnitt um etwa 0,68 Prozent pro Tag gefallen sind, was rechnerisch bedeutet, dass Europa Anfang März in eine Gasmangellage geraten könnte, sofern nicht plötzlich mehr LNG geliefert wird, russisches Erdgas zurückkehrt oder irgendeine andere, bislang nicht absehbare Lösung gefunden wird, denn andernfalls stehen wir vor einem massiven Problem, wobei auch die Situation in Deutschland selbst nicht besser aussieht, da die Importe in den letzten 30 Tagen im Schnitt bei rund 3.096 Gigawattstunden lagen, LNG zeitweise extrem niedrig war und einzelne Tage nur noch minimalen Zufluss zeigten, was verschiedene Ursachen haben kann, unter anderem vereiste Seewege, da der LNG-Tanker „Maranas Nice“ seit dem 27. Januar festsaß, weil das Meer zunächst aufgebrochen werden musste, um überhaupt wieder Schiffe anlanden zu lassen, sowie die äußerst besorgniserregende Meldung der deutschen LNG-Betreiber, dass bei der letzten Kapazitätsauktion kein einziger Regasifizierungsplatz gebucht wurde, was faktisch bedeutet, dass aktuell niemand bereit ist, uns LNG zu liefern.

In der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf meine Presseanfrage wurde zwar betont, dass die Versorgungssituation genau beobachtet werde, man in engem Austausch stehe und LNG-Terminals zur Verfügung stünden, doch diese Aussagen wirken angesichts der Tatsache, dass wir diese Terminals auch im letzten und vorletzten Jahr bereits hatten, wenig beruhigend, zumal mantraartig wiederholt wird, die Gasversorgung sei gesichert, ohne konkrete Berechnungen vorzulegen, weshalb ich auch bei der Bundesnetzagentur nachgefragt habe, wie genau diese Einschätzung zustande kommt, denn Transparenz würde hier tatsächlich zur Beruhigung beitragen, während gleichzeitig eingeräumt wird, dass zwar Importkapazitäten bestehen, diese aber offenbar nicht genutzt werden, weil sie entweder nicht gebucht werden oder aufgrund vereister Zufahrten gar nicht erreichbar sind.

Besonders problematisch ist zudem, dass bei der Bewertung der Versorgungssicherheit auch Speicher in Österreich herangezogen werden, wie Haidach und 7Fields, obwohl diese Speicher nicht ausschließlich Deutschland gehören, sondern nur anteilig nutzbar sind und Österreich ebenso Zugriff darauf hat, was bereits während der Gaskrise 2022 zu Konflikten geführt hat, als Österreich klarstellte, dass es im Zweifel seine nationalen Interessen priorisieren würde, während gleichzeitig behauptet wird, selbst bei Unterschreiten individueller Speicherziele sei die Versorgungssicherheit nicht gefährdet, und ein staatliches Eingreifen sei weder notwendig noch angemessen, da dies zusätzliche Kosten für Steuerzahler verursache, was jedoch nachweislich falsch ist, denn bereits am 2. Februar hat der Trading Hub Europe eine Sonderausschreibung gestartet, die explizit als Alarmmaßnahme gekennzeichnet ist und zeigt, dass sich das System bereits im Notfallmodus befindet.

Diese Sonderausschreibungen betreffen unter anderem Süddeutschland mit enormen zusätzlichen Energiemengen über mehrere Tage hinweg, was klar belegt, dass das Bundeswirtschaftsministerium in seiner Antwort die tatsächliche Lage beschönigt hat, denn die Notfallmechanismen sind bereits aktiviert, unabhängig davon, ob sich Unternehmen darauf bewerben oder nicht, was faktisch bedeutet, dass die Alarmstufe bereits erreicht ist, während gleichzeitig öffentlich weiter Entwarnung gegeben wird.

Auch politische Stimmen, etwa aus der AfD, greifen diese Situation auf und verweisen darauf, dass Anfang Februar die Speicher nur noch knapp über 30 Prozent lagen, was gerade so den gesetzlichen Vorgaben entspricht, während Bundesnetzagentur und Experten weiterhin erklären, es bestehe keine Gefahr eines Gas-Blackouts, und gleichzeitig in der ARD von noch etwa 40 Tagen Gas in den Speichern gesprochen wird, was angeblich beruhigend wirken soll, obwohl 40 Tage lediglich bis Mitte März reichen, der Winter dann noch nicht vorbei ist und die Speicher danach leer wären, was logisch betrachtet alles andere als beruhigend ist, insbesondere wenn gleichzeitig argumentiert wird, dass es ja tendenziell wärmer werde.

Hinzu kommt das Problem der Schweizer Gasreserven in Höhe von rund 6 Terawattstunden, die sich teilweise in deutschen Speichern befinden, aber nicht für Deutschland verfügbar sind, sowie die strategische Gasreserve Österreichs von etwa 20 Terawattstunden, die im Zweifel ebenfalls nicht mit Deutschland geteilt werden dürfte, was bedeutet, dass rechnerisch vorhandene Mengen faktisch nicht nutzbar sind, während Medien wie die Süddeutsche Zeitung zwar berichten, dass bayerische Gasspeicher gesetzliche Zielvorgaben reißen, dies aber gleichzeitig relativieren, während andere Medien wie Capital Bayern bereits als Sorgenfall bezeichnen, da insbesondere Süddeutschland aufgrund leerer Speicher, langer Transportwege aus dem Norden und zahlreicher Abzweigungen besonders gefährdet ist.

Selbst Vertreter der Gasspeicherbetreiber räumen inzwischen ein, dass das System trotz eines ganz normalen Winters und ohne größere infrastrukturelle Ausfälle an die Belastungsgrenze kommt, was klar zeigt, dass die ursprünglichen Prognosen unzureichend waren, und genau das bestätigt auch der Blick auf einzelne Speicher, von denen einige rechnerisch innerhalb von zehn bis dreißig Tagen leer wären, wenn sich die aktuelle Entleerungsgeschwindigkeit fortsetzt, wobei es sogar einen Speicher in Rheinland-Pfalz gibt, der kurzfristig mit null Prozent angezeigt wurde, was hoffentlich nur ein technischer Fehler war, denn andernfalls wäre die Versorgung dieser Region massiv gefährdet.

Insgesamt zeigt die Hochrechnung, dass bei gleichbleibender Entwicklung die deutschen Gasspeicher innerhalb von etwa 29 Tagen leer wären, was zwar theoretisch ist, aber deutlich macht, wie fragil die Lage ist, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass gleichzeitig Gasexporte stark ansteigen, während Importe nicht im gleichen Maße zunehmen, sodass wir rechnerisch bereits in etwa elf Tagen unter die kritische 20-Prozent-Marke fallen könnten, womit die Gasmangellage offiziell erreicht wäre, und angesichts der bereits laufenden Sonderausschreibungen spricht vieles dafür, dass wir uns faktisch schon in der Alarmstufe befinden.

Die ersten Notfallmaßnahmen laufen zwar, doch ob sie ausreichen, wird sich in den kommenden Tagen zeigen, während auf europäischer Ebene gleichzeitig gefordert wird, LNG aus Stabilitätsgründen durch saubere Energie zu ersetzen, was angesichts der aktuellen Knappheit kaum nachvollziehbar ist, und insgesamt bleibt der Eindruck, dass entweder gravierende Fehlberechnungen vorliegen oder die Öffentlichkeit bewusst nicht vollständig informiert wird, weshalb am Ende nur noch die ernüchternde Feststellung bleibt, dass diese Situation alles andere als beruhigend ist, und man sich ernsthaft fragen muss, ob hier Inkompetenz oder bewusste Täuschung vorliegt, sodass man letztlich nur noch sagen kann: gute Nacht, Deutschland.

(Leute, noch 11 Tage, dann ist die Gasmangellage da, also am 17. Februar!)

10. Februar 2026 

Einleitung: Politische Bombe und Debattenverbot

Gestern Abend hat Friedrich März die Bombe platzen lassen und die Notbremse in der Gaskrise gezogen. Aber anstatt diese Katastrophe endlich zu lösen, hat er den Befehl gegeben, die Gaskrise einfach totzuschweigen.

Ja, ihr habt richtig gehört:
März hat offiziell alle Debatten über die Gaskrise verboten – und das nicht nur für ein paar Tage, sondern bis Ende März.

Unfassbar, was hier in Deutschland abläuft. Wenn ihr dachtet, dass Olaf Scholz damals schon schlimm war, dann habt ihr euch geirrt. Mit Kanzler März steigt die Inkompetenz auf ein ganz neues Niveau.

Bleibt auf jeden Fall bis zum Ende dran, denn dort erkläre ich euch noch eine zweite Bombe, die uns März angeblich verheimlicht.

Aktueller Stand der Gasversorgung

Bevor wir zu den unfassbaren Aussagen von Friedrich März kommen, schauen wir uns kurz den aktuellen Stand der Gasversorgung an.

Am Sonntag sind wir erstmalig unter 27 % gerutscht. Damit sind wir nur noch 7 % von der Gasmangellage, also dem kritischen Zustand, entfernt. Und gleich erkläre ich dir, warum diese 7 % in Wahrheit eigentlich nichts mehr bedeuten.

Hier blende ich dir wieder die aktuelle Grafik von Frau Dr. Wier ein – liebe Grüße gehen an dich raus.

Szenarien der Gasentwicklung

Die Grafik zeigt das Erreichen der 20 %-Marke und der 10 %-Marke in drei verschiedenen Szenarien:

  • 20 %: Erreichen der Gasmangellage → Rationierung

  • 10 %: Super-GAU → kompletter Stillstand

Die drei Szenarien:

  • Normalszenario (blau): Wenn alles so weiterläuft

  • Kälteszenario (orange): Wenn es kälter wird

  • Ausfallszenario (grün): Wenn zusätzlich Importe ausfallen

In allen drei Szenarien wird die Gasmangellage erreicht –
zwischen dem 13. und 20. Februar.

Das bedeutet:

  • Gasrationierung in Deutschland

  • Werksschließungen

  • Abwanderung

  • Massenarbeitslosigkeit

Kritische Schwellen: 10 % und 0 %

Die besonders kritische Marke von 10 % erreichen wir je nach Szenario zwischen dem 17. Februar und dem 5. März. Das ist die Phase, in der auch Privatpersonen das Gas abgedreht wird.

Spätestens Anfang März wird es also für jeden in Deutschland ungemütlich.

Die Null-Linie, also gar kein Gas mehr, erreichen wir im grünen und orangenen Szenario Ende Februar. Dann ist wirklich Game Over – dann geht nichts mehr.

All das wäre nur zu verhindern, wenn unsere Regierung jetzt sofort handelt und Notfallmaßnahmen ergreift.

Politische Einordnung: Eine gewollte Krise?

Ab jetzt reden wir nicht mehr über Gas, sondern darüber, warum diese Krise politisch gewollt ist.

Denn unsere Bundesregierung will nicht nur keine Notfallmaßnahmen ergreifen, sie will jetzt auch noch jede Debatte über die katastrophale Lage verbieten.

Nach dem Motto:
Wenn wir nicht über die Gaskrise reden, dann geht sie vielleicht von alleine weg.

Genau die Strategie, die Kleinkinder im Kindergarten anwenden. Toll, oder?

Medienberichte zum Schweigegebot

Apollo News schrieb:

„Alle Themen unterlassen, die die Wahlkämpfer beschweren können. März fordert Schweigen über strittige Themen.“

Laut einem Bericht der Bild hat Bundeskanzler Friedrich März seine Partei zur Zurückhaltung aufgefordert. Demnach habe März im CDU-Bundesvorstand verlangt, alle Themen zu unterlassen, die den Wahlkampf beschweren könnten.

CDU-Generalsekretär Lindemann sieht im Frühjahr den richtigen Zeitpunkt für ein umfassendes Reformpaket der Bundesregierung. Nach Beratung der Parteigremien erklärte Lindemann am Montag, dieses Zeitfenster müsse genutzt werden und dürfe nicht verstreichen.

Kritik: Wahlkampf wichtiger als Krisenlösung?

Was soll man dazu noch sagen?

Anstatt die größte Gaskrise aller Zeiten zu lösen, verbietet Kanzler März lieber die Debatte darüber – weil ihm der Wahlkampf wichtiger ist.

Dabei gibt es laut Aussage nur eine einzige sofortige Lösung:
➡️ Öffnung der noch intakten Nordstream-Pipeline

Damit bekäme Deutschland sofort ausreichend Gas aus Russland. Wir würden schlagartig mehr Gas importieren, als wir verbrauchen.

Und das Krasse:
Dafür gäbe es im Bundestag sogar eine Mehrheit. Würde die CDU morgen einen Antrag stellen, würde die AfD sofort zustimmen.

Politische Konsequenzen laut Sprecher

Allerdings würde dann die Bundesregierung zusammenbrechen, weil die SPD die Koalition aufkündigen würde. Die sogenannte Brandmauer gegen rechts sei laut Aussage das Einzige, was diese Koalition zusammenhält.

Ein Kollaps der Bundesregierung vor den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg im März wäre der Super-GAU für Friedrich März.

Deshalb habe der Kanzler angeblich den Befehl gegeben, keine Debatte zu führen, die den Wahlkampf gefährden könnte – selbst wenn Deutschland in der Zwischenzeit an der Gaskrise zugrunde gehe.

Schlussfolgerung des Sprechers

Die zentrale These lautet:

März sind die Wahlen wichtiger als das Überleben Deutschlands.

Er akzeptiere bewusst die Gaskatastrophe, um keine Unruhe vor den Wahlen zu riskieren. Für den Sprecher sei das ein klares Regieren gegen das deutsche Volk und gleichzusetzen mit Vaterlandsverrat.

Zweite „Bombe“: Russische Gaslieferungen an die EU

Nun zum Punkt, den Medien angeblich verschweigen:

Während behauptet wird, Nordstream dürfe wegen Putin nicht geöffnet werden, liefern russische Unternehmen Rekordmengen an Gas nach Europa.

  • EU-Importe von russischem LNG erreichen im Januar 2026 einen historischen Höchststand

  • 2,2 Milliarden Kubikmeter LNG im Januar

  • Steigerung gegenüber Januar 2025

Zusätzlich:

  • Russland steigert Gasexporte über TurkStream

  • 2025: 18 Milliarden Kubikmeter Gas über diese Pipeline

Widerspruch und finale Kritik

Die EU erhöht:

  • LNG-Importe aus Russland

  • Gasimporte über TurkStream

Gleichzeitig wird Deutschland erklärt, dass Nordstream „böse“ sei, obwohl es das Land vor der Katastrophe retten würde.

Der Sprecher bezeichnet dies als:

  • Irrenhaus

  • Mit Sachverstand nicht erklärbar

  • Bewusste Entscheidung gegen Deutschland

Abschluss & Call-to-Action

Deutschland steuert auf die größte Gaskatastrophe zu. Kanzler März verbietet die Debatte. Russland liefert Rekordmengen Gas nach Europa – nur Deutschland soll frieren.

Die abschließende Frage:

Ist das noch Regierung oder schon Sabotage?

Zuschauer werden aufgefordert, ihre Meinung in den Kommentaren zu teilen und ein Like dazulassen.

Guten Tag, liebe Freunde. Jetzt wird es ernst. Die letzten acht Tage sind angebrochen – dann werden wir dieses Deutschland nicht wiedererkennen. Es wird unruhig werden: massive Abschaltungen, Super-GAUs – nicht nur meine Meinung, sondern die Warnungen vieler Experten. Spätestens jetzt, wenn an der Börse darauf gewettet wird, dass Deutschland in eine Notlage gerät und Aktiendepots umgeschichtet werden, um von der Gaskrise zu profitieren, sollte man hellhörig werden. Der deutsche Niedergang und die Zerstörung der Energieversorgung sind inzwischen Spekulationsobjekte an der Börse geworden. Es gibt Sonderausgaben und Aktienempfehlungen, die direkt von der Gasmangellage profitieren. Es gibt keine Krise ohne Krisengewinner – besonders nicht, wenn die Krise vorsätzlich herbeigeführt wird.

Wer wissen will, wie Deutschland in fünf Jahren aussehen könnte, braucht nur nach Berlin zu schauen. Ich fürchte, Berlin ist die Blaupause für den Niedergang Deutschlands. Was denkt ihr dazu? Drohen uns diese Zustände in ganz Deutschland in fünf Jahren – oder schon früher? Schreibt mir eure Meinung in die Kommentare, vergesst nicht zu liken, teilen und den Kanal zu abonnieren. Schauen wir uns Berlin an – Gomorra, Sodom und Gomorra. Ein treffender Artikel beschreibt die Hauptstadt des Niedergangs. Was Berlin jetzt ist, könnte Deutschland in drei bis fünf Jahren sein. Schon jetzt zeigen die einzelnen Städte, wohin die Reise geht.

Wenn wir die aktuelle Nachrichtenlage betrachten: Es war kalt im Winter, wie angekündigt. Trotzdem musste der Flughafen der Bundeshauptstadt den Betrieb einstellen – bundesweit einmalig. Kein Erdbeben, kein Terroranschlag, kein Vulkanausbruch, keine Alien-Notlandung – nur Winter. Ein klares Zeichen für den Niedergang: Wetterbedingungen führten zu Staatsversagen. Die Verwaltung funktioniert nicht mehr. Um ein Auto umzumelden, kann es in Berlin bis zu sechs Wochen dauern. Andere Verwaltungsprozesse dauern Monate. Telefonische Erreichbarkeit und E-Mail-Reaktionen funktionieren nicht. Berlin kann nicht einmal Wahlen ordnungsgemäß durchführen – sie mussten vom Bundesverfassungsgericht wiederholt werden.

Das ist meine Befürchtung: Berlin könnte als Blaupause für einen erodierten Rechtsstaat in ganz Deutschland dienen. Parallel dazu berichten wir von katastrophalen Entwicklungen in der Wirtschaft. Weltbekannte Firmen wie Porsche kämpfen mit Gewinnrückgängen und Unsicherheiten bei Zukunftsprojekten. Operative Gewinne sank im ersten Halbjahr 2025 um 67 %. Massenentlassungen und Werksschließungen drohen, falls es so weitergeht. Die EU verschärft die Krise vorsätzlich. Der Green Deal wird trotz Energiekrise durchgesetzt. Arbeitsplätze und Zuliefererbetriebe bleiben auf der Strecke – alles für ideologische Ziele. Deutschland zahlt die Zeche: steigende Energiepreise, wirtschaftlicher Niedergang und soziale Folgen. Die Energiewende ist ein riesiges Umverteilungsprojekt. 5,4 Billionen Euro Steuergelder sollen bis 2045 fließen. Allein im nächsten Jahr plant die EU 700 Milliarden Euro Subventionen an europäische und grüne Günstlingswirtschaft. Gleichzeitig werden fossile Energien eingeschränkt, Wind- und Solarenergie ausgebaut – oft ineffizient und zerstörerisch für Landschaften.

Die Bundesregierung bereitet sich auf die Gasmangellage vor: Füllstände fallen täglich, und bei unter 20 % muss die Notfallstufe 3 ausgerufen werden. Industrie, Krankenhäuser und private Haushalte wären betroffen. Energieintensive Branchen wie Chemie und Stahl könnten zum Erliegen kommen. Pleiten, Betriebsschließungen, Arbeitslosigkeit und Milliardenkosten drohen. Börsenexperten spekulieren bereits: Aktien, die von der Gasmangellage profitieren, steigen im Wert. Notfallpläne für Gas und Derivate werden aktiv genutzt, während Deutschland eine Energieapokalypse bevorsteht. Wenn das Tempo der Gasentnahme so weitergeht, werden die 20 % Füllstand voraussichtlich am 18. Februar erreicht. Der Countdown läuft – acht Tage bis zur möglichen Notlage. Dann wird die Realität hart auf den Boden treffen: Industrieabschaltungen, Energiekrise, wirtschaftlicher Niedergang. Es ist keine schlechte oder dumme Politik – es ist Vorsatz. Eine Planwirtschaft ideologischer Art führt Deutschland in eine Degrowth-Krise. Meine Meinung: Vorsatz ist erkennbar, und wir müssen uns auf schwere Zeiten vorbereiten.

Video:  Panik in Berlin - GAS-AUS schon am Mittwoch!  Zusammenfassung:   Deutschland steht kurz vor einer dramatischen Gaskrise: Die Gasspeicher sind nahezu leer (unter 28 %), und bereits am kommenden Mittwoch droht ein spürbarer Ausfall. Die Bundesregierung, insbesondere die CDU-SPD-Koalition unter Kanzler Friedrich März, steht unter massivem Druck, während die Grünen hektisch eine Sondersitzung des Bundestags fordern, um Ministerin Katharina Reiche für angebliches Versagen zur Verantwortung zu ziehen.

Die politische Situation ist extrem angespannt. Die Koalition zeigt Risse: Die AfD unter Alice Weidel nutzt die Krise strategisch, um die Regierung öffentlich zu attackieren, Wähler zu mobilisieren und eigene politische Positionen zu stärken. Kanzler März befindet sich im Dilemma: Entweder er regiert weiter mit der SPD und verliert seine konservative Basis, oder er bricht die Koalition auf und riskiert den Zerfall der Regierung.

Die Energiekrise hat strukturelle Ursachen: Füllstandsvorgaben für Gasspeicher, beschlossen unter Wirtschaftsminister Robert Habeck, wurden nicht eingehalten. Bayerische Speicher liegen bei unter 6 %, andere bei 19 %, während die Verordnung 30–45 % vorschreibt. Trotz offizieller Beruhigung durch das Wirtschaftsministerium mahnt die Bundesnetzagentur zum sparsamen Umgang mit Gas – ein klarer Widerspruch, der das Vertrauen der Bevölkerung weiter untergräbt.

Die wirtschaftlichen Folgen könnten massiv sein: Stilllegungen von Industrieanlagen, steigende Energiepreise, Produktionsausfälle und langfristige strukturelle Schäden drohen. Experten warnen vor einem „schleichenden Ausnahmezustand“, bei dem temporäre Einschränkungen zur neuen Normalität werden, ähnlich wie in der Corona-Pandemie.

Die Krise droht zum politischen Zündfunken zu werden. Innerhalb der nächsten zehn Tage könnte die Vertrauensfrage gestellt werden. Ohne entschlossenes Handeln droht ein Zusammenbruch der Koalition, wirtschaftliche Schäden und ein Vertrauensverlust in die Bundesregierung. Die Analyse zeigt: Die Gaskrise ist nicht nur ein Energieproblem, sondern ein Indikator für tiefgreifende politische Instabilität in Deutschland.

Video:  ⚡️TOTALER Stromausfall: KLINIK verweigert Patientenaufnahme Zusammenfassung für den Vorgeschmack, was auf Deutschland zukommt: Am heutigen Tag kam es in Mainz zu einem großflächigen Stromausfall, der so stark und langanhaltend war, dass zahlreiche Notstromaggregate in Betrieb genommen werden mussten. In einigen Parkhäusern kam es sogar zu Rauchentwicklung, sodass die Feuerwehr diese überwachen und kontrollieren musste. Besonders kritisch war die Situation an der Uniklinik Mainz, die daraufhin die Aufnahme neuer Patienten vorübergehend stoppte, um die Versorgung der bereits behandelten Patienten sicherzustellen. Kritische Bereiche wie Operationssäle und Intensivstationen wurden jedoch über Notstromversorgungen abgesichert, sodass die Patientenversorgung weiterhin gewährleistet war.

Der Vorfall wurde von lokalen Medien sowie auf sozialen Plattformen dokumentiert, und es zeigte sich, dass Feuerwehr und andere Einsatzkräfte die Situation gut im Griff hatten. Trotz Warnungen fuhren jedoch einige Menschen in die betroffenen Parkhäuser, was zu teils gefährlichen Situationen führte. Der Stromausfall wirft auch ein Licht auf die allgemeine Situation der Stromversorgung in Deutschland. Laut der Bundesnetzagentur hat sich die durchschnittliche Unterbrechungsdauer pro angeschlossenem Letztverbraucher erstmals seit 2017 wieder erhöht und lag 2022 bei 12,7 Minuten. Dies entspricht einer Steigerung von fast zwei Minuten im Vergleich zum Vorjahr. Solche Vorfälle werfen Fragen nach der Stabilität der Infrastruktur und der Energiepolitik auf, da Deutschland zunehmend auf erneuerbare, aber schwankungsanfällige Energiequellen wie Wind- und Solarenergie setzt.

Ursächlich für den Stromausfall in Mainz wurde bislang ein Kabelfehler genannt, wobei die genaue Ursache noch unklar ist. Die Stadtwerke Mainz sowie Sprecher der Feuerwehr und anderer Behörden betonten, dass verschiedene Stadtteile betroffen waren, die Zahl der betroffenen Haushalte jedoch zunächst nicht genau beziffert werden konnte. Nach einigen Stunden konnte die Stromversorgung wiederhergestellt werden, und Systeme wie Labordiagnostik und Bildgebung in der Uniklinik wurden schrittweise wieder hochgefahren. Der Vorfall zeigt deutlich, dass Deutschland in Bezug auf seine Infrastruktur noch große Herausforderungen hat. Immer häufiger auftretende Stromausfälle machen deutlich, dass sowohl Investitionen in die Netzinfrastruktur als auch Vorkehrungen der Bevölkerung – etwa durch Notfallvorsorge, Batterien, Kerzen oder alternative Kommunikationsmittel – notwendig sind. Der YouTuber Olli, der den Vorfall kommentierte, nutzte die Gelegenheit, um auf die Bedeutung eines sicheren Stromtarifs hinzuweisen und stellte automatisierte Wechselservices vor, die Verbrauchern helfen können, günstige und verlässliche Energieanbieter zu finden.

Insgesamt verdeutlicht der Stromausfall in Mainz die Verletzlichkeit der Stromversorgung und die Notwendigkeit, technische Infrastruktur zu modernisieren und auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Gleichzeitig zeigt er, wie wichtig koordinierte Notfallmaßnahmen und persönliche Vorsorge sind, um die Auswirkungen auf die Bevölkerung zu minimieren.

Update vom 11. Februar 2026 

Die Gaskrise in Deutschland verschärft sich zunehmend, obwohl Politik und Medien das Problem weiterhin beschwichtigen. Die Gasversorgung gerät im Hintergrund immer stärker unter Druck, insbesondere weil die LNG-Importe, die als Hauptausweg aus der Krise gelten, massiv eingebrochen sind. Gleichzeitig steigt der Verbrauch aus den Gasspeichern rasant: Innerhalb weniger Tage hat sich die Entnahme fast verdoppelt, was die Speicherbestände weiter abfallen lässt. Am 9. Februar waren die Speicher nur noch zu 26,2 % gefüllt, Tendenz weiter fallend, wodurch eine kritische 20%-Marke und damit eine mögliche Gasrationierung in greifbare Nähe rücken. Besonders betroffen sind die Speicher in Baden-Württemberg, wo die Industrie stark auf Gas angewiesen ist, während fast alle Bundesländer inzwischen im kritischen Bereich liegen.

Die Bundesregierung setzt auf LNG-Importe, nachdem die Pipelinegaslieferungen aus Russland eingestellt wurden, doch die tatsächliche Nutzung der LNG-Kapazitäten liegt derzeit nur bei 30–40 % des Möglichen. In der vergangenen Woche brachen die LNG-Lieferungen sogar um 43 % ein, was den ohnehin bestehenden Engpass weiter verschärft. Teilweise ist der Rückgang auf blockierte Terminals in der Ostsee zurückzuführen, wo vereiste Häfen und schwierige Bedingungen die Anlieferung verzögern. Dieses Problem zeigt die Fragilität des LNG-Systems in Deutschland, gerade in einer Zeit, in der die Nachfrage im Winter besonders hoch ist.

Politisch wird die Krise als selbstverschuldet dargestellt, da Infrastruktur und Kapazitäten vorhanden sind, aber nicht effektiv genutzt werden. Die Konsequenzen könnten dramatisch sein: steigende Gaspreise, explodierende Nebenkosten für Haushalte, Betriebsschließungen in der Industrie und letztlich eine Rationierung von Gas. Trotz der alarmierenden Lage scheint die Bundesregierung die Dramatik zu ignorieren, während die Bevölkerung und Unternehmen auf die Auswirkungen direkt reagieren müssen. Die Situation könnte sich in den kommenden Tagen weiter verschärfen, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Update vom 13. Februar 2026

Im Video wird die aktuelle Lage der deutschen Gasspeicher thematisiert. Der Sprecher weist darauf hin, dass der Füllstand bei 24,98 % liegt und damit die 25-Prozent-Marke unterschritten wurde. Er betont, dass ab einem Stand von 20 % eine kritische Schwelle erreicht sei. Bei sehr kalten Temperaturen und einer hohen täglichen Entnahme von bis zu 3.400 Gigawattstunden könnte die Versorgung seiner Darstellung zufolge nicht mehr ausreichen. Derzeit würden im Durchschnitt rund 1.800 Gigawattstunden pro Tag aus den Speichern entnommen, was etwa 0,7 % des Speicherinhalts entspreche. Wenn sich diese Entwicklung fortsetze, könnten die Speicher innerhalb weniger Tage unter die 20-Prozent-Grenze fallen. Anschließend beschreibt der Sprecher die aktuelle Importlage. Deutschland importiere Gas vor allem aus Norwegen, den Niederlanden und Belgien. Norwegen liefere dabei die größten Mengen. Die Niederlande stellten etwa 24 % der Importe, hätten jedoch selbst nur noch einen Speicherstand von rund 17–18 %. Im Vergleich zum Vorjahr, als die niederländischen Speicherstände bei etwa 32 % lagen, sei dies ein deutlicher Rückgang. Daraus ergibt sich laut Darstellung die Unsicherheit, ob die Niederlande weiterhin in gleichem Umfang exportieren können oder das Gas für den Eigenbedarf benötigen.

Ein weiterer Teil des Videos befasst sich mit Flüssiggasimporten über LNG-Terminals. Laut Angaben seien seit Jahresbeginn rund 11 % der deutschen Gasimporte über LNG-Terminals eingespeist worden. Die Bundesnetzagentur habe mitgeteilt, dass weltweit ausreichend Gas vorhanden sei und über LNG-Terminals zusätzliche Mengen beschafft werden könnten, da noch freie Kapazitäten bestünden. Der Sprecher führt jedoch aus, dass LNG-Kapazitäten nicht vollständig gebucht würden und dass LNG-Schiffe nicht kurzfristig verfügbar seien.  Die Antwort der Bundesnetzagentur auf eine Presseanfrage wird im Transkript ausführlich zitiert. Darin heißt es, die Gasversorgung in Deutschland sei stabil und die Gefahr einer angespannten Versorgung werde aktuell als gering eingeschätzt. Die Speicherfüllstände seien zwar ein wichtiger Indikator, jedoch nicht allein entscheidend für die Beurteilung einer Mangellage. Deutschland verfüge über verschiedene Importmöglichkeiten, sowohl über Pipelines als auch über LNG-Terminals. Zudem würden Netzbetreiber und Marktakteure Instrumente zur Absicherung einsetzen. Aktuell sehe man kein Mengenproblem, und die Nachfrage könne gedeckt werden.

Darüber hinaus wird eine Sendung des Norddeutscher Rundfunk (NDR) erwähnt. Dort wird berichtet, dass Schleswig-Holstein unter anderem über Pipelines aus Norwegen sowie über LNG-Terminals wie in Brunsbüttel versorgt werde. Die Terminals hätten laut Energieministerium noch Kapazitäten. Außerdem wird darauf verwiesen, dass Gasspeicher im Februar zu mindestens 30 % gefüllt sein sollten. Fachleute äußern in diesem Zusammenhang, dass durch unterschiedliche Importmöglichkeiten sowie spätere Nachfüllphasen in wärmeren Monaten die Versorgung weiterhin gesichert sei. Im europäischen Vergleich liege der durchschnittliche Speicherstand bei etwa 35,6 %, was laut Darstellung ein sehr niedriger Wert sei. Besonders niedrige Füllstände gebe es in Kroatien und den Niederlanden mit jeweils unter 20 %. Die niederländischen Speicher seien in den letzten Tagen stark gesunken, teilweise um etwa 0,7 % pro Tag.

Regional innerhalb Deutschlands wird insbesondere Bayern erwähnt, wo der Speicherstand bei etwa 18 % liege. Einzelne Speicher seien bereits deutlich niedriger gefüllt, teils im einstelligen Prozentbereich. In mehreren süddeutschen Bundesländern werde zudem Gas zur Stromerzeugung genutzt, darunter Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen und das Saarland. Daraus ergibt sich laut Darstellung die Sorge, dass bei Engpässen vor allem südliche Regionen betroffen sein könnten. Ferner wird auf eine geplante nicht öffentliche Sondersitzung verwiesen, bei der es um die niedrigen Gasspeicherstände und Maßnahmen zur Sicherung der Versorgung gehen soll. Teilnehmer seien unter anderem Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, sowie Katharina Reiche. Die Sitzung solle digital stattfinden. Abschließend wird ein Beispiel aus dem Schulbereich genannt. In Lippstadt finde ein sogenannter „Warm-Pulli-Tag“ statt, bei dem die Heizung abgesenkt werde, um 6–8 % Heizenergie einzusparen. Dies geschehe im Rahmen eines Klimaschutzprojekts. Insgesamt beschreibt das Transkript eine Situation mit sinkenden Gasspeicherständen in Deutschland und Europa, einer anhaltenden täglichen Entnahme aus den Speichern, Importabhängigkeiten von Ländern mit ebenfalls niedrigen Reserven, einer begrenzten Rolle von LNG-Importen sowie politischen und medialen Stellungnahmen zur Versorgungslage.