Dieses Thema ist so wichtig, daher musste ich einen zweiten Teil online stellen. Hier ist Teil 1 zu diesem Thema
Am 20. Januar 2026 habe ich dieses Video von einem Experten hochgeladen, der in vielen Zeitungsartikeln und Videos von anderen YouTubern, zitiert wird: INES Gasspeicherupdate - Gasmangellage kommt Stefan sagt, nur ein ganz milder Winter könnte uns retten. Der beste Wetterexperte, den wir hier in Deutschland haben, Kai Zorn, sagt uns nichts gutes vorher: UNWETTERWARNUNG! Teils viel Schnee. In der Mittelfrist mehr Kälte? Wetterbericht 26.01.-01.02.2026.
In der kommenden Nacht und am Morgen kommt es in großen Teilen Deutschlands zu starken Schneefällen und örtlich zu Eisregen. Besonders betroffen sind Regionen, die solche Wetterlagen nicht gewohnt sind. Erhebliche Verkehrsbehinderungen sind sehr wahrscheinlich, da in kurzer Zeit viel Schnee fällt und der Boden vielerorts tief gefroren ist. Räumdienste stoßen dabei an ihre Grenzen. Ein breiter Streifen mit Schneeglätte zieht sich von Bayern und Baden-Württemberg über Franken, Hessen und Thüringen bis in den Norden Deutschlands. Im Raum Berlin, Frankfurt (Oder) sowie Richtung Erzgebirge besteht zusätzlich Gefahr durch gefrierenden Regen, der Straßen innerhalb kurzer Zeit spiegelglatt machen kann. Besonders stark fallen die Schneemengen nach aktuellem Stand in Franken, Thüringen und Teilen Hessens aus.
Bis Donnerstag können regional sehr hohe Schneesummen zusammenkommen, wobei die Modelle noch Unterschiede zeigen, ob der Schwerpunkt eher im Süden oder in der Mitte Deutschlands liegt. Klar ist jedoch: Der Winter zeigt sich von seiner intensiven Seite. Neben Schnee rückt auch eine potenzielle Kältewelle in den Fokus. In etwa einer Woche könnte sehr kalte Luft aus Nordosten Mitteleuropa erreichen. Ob diese Kälte Deutschland voll trifft oder knapp vorbeizieht, ist noch unsicher. Möglich ist eine extreme Wetterteilung mit milden Temperaturen im Südwesten (+10 °C) und strengen Minusgraden im Nordosten (bis -10 °C). Die bisherigen Kältesummen deuten bereits jetzt auf einen der kältesten Winter der letzten zehn Jahre hin. Sollte sich die Kaltluftlage verstärken, könnten bereits Anfang Februar neue markante Frostphasen folgen – inklusive Dauerfrost, starkem Ostwind und zweistelligen Minusgraden in der Nacht, vor allem im Nordosten.
Fazit:
Deutschland steht vor einer klassischen
Grenzwetterlage mit Schnee, Eisregen, großen
Temperaturunterschieden und hoher Unsicherheit in der weiteren
Entwicklung. Verkehrsteilnehmer sollten sich auf schwierige
Bedingungen einstellen, während die Wetterlage meteorologisch
spannend, aber auch potenziell gefährlich bleibt.
Gestern Abend sah ich dieses Video, wovon ich euch auch eine Zusammenfassung gebe: Gasmangellage: Wird das Gas reichen? Nachgerechnet: Nein!
Gasfüllstände in Deutschland: Reichen die Speicher durch den Winter? Im Video analysiert der Betreiber eines Ingenieurskanals die aktuellen Gasfüllstände der deutschen Gasspeicher und leitet daraus mögliche Konsequenzen für Energieversorgung und Industrie ab. Grundlage sind öffentlich zugängliche Daten (u. a. NDR, energycharts.info) sowie vereinfachte Verbrauchsrechnungen.
Aktueller Stand und Verbrauch Ende Januar liegen die Gasfüllstände bei rund 35 %, mit einer täglichen Abnahme von durchschnittlich 0,7 Prozentpunkten. Unter der Annahme gleichbleibender Witterung entspricht das etwa 5 Prozentpunkten pro Woche. Selbst bei etwas milderen Temperaturen könnte der Rückgang noch bei rund 3 Prozentpunkten pro Woche liegen. Rolle von Stromerzeugung und Windenergie Ein zentraler Punkt ist die Verstromung von Gas zur Deckung des Strombedarfs bei schwacher Windleistung. Da Gaskraftwerke nur etwa 50 % Wirkungsgrad erreichen, ist der Gasverbrauch hoch. Die Analyse zeigt, dass bei geringer Windgeschwindigkeit – wie aktuell prognostiziert – die Stromproduktion aus Windenergie stark begrenzt bleibt. Aufgrund der physikalischen Abhängigkeit der Windleistung von der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit führt schon wenig Wind zu deutlich geringerer Stromausbeute.
Wärmepumpen und Gasverbrauch Auch der zunehmende Einsatz von Wärmepumpen wird kritisch betrachtet: Wird der dafür benötigte Strom aus Gas erzeugt, relativiert sich der Effizienzvorteil gegenüber klassischen Gasheizungen, insbesondere im Winter. Kritischer Schwellenwert: Gasmangellage Sinken die Speicherstände unter 30 %, sieht die aktuelle Regelung die Ausrufung einer Gasmangellage vor. In diesem Fall müssten große Teile der Industrie ihre Produktion drosseln oder einstellen. Der Sprecher warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Schäden, da bestimmte Industrieanlagen bei einer Abschaltung dauerhaft beschädigt werden können. Ausblick bis zum Frühjahr Unter konservativen Annahmen könnten die Speicher bis Februar oder März auf 15 % oder weniger sinken. Dabei ist das sogenannte Kissengas (technisch notwendige Restmenge im Speicher) noch nicht berücksichtigt. Auch LNG-Importe werden als begrenzt und technisch aufwendig eingeordnet, insbesondere bei kalten Temperaturen.
Fazit
Das Video kommt zu dem Schluss, dass Deutschland bei anhaltend geringer Windleistung und winterlichen Temperaturen vor einer ernsten Energie- und Wirtschaftskrise stehen könnte. Die Kombination aus sinkenden Gasreserven, hoher Abhängigkeit von Gasstrom und begrenzten Alternativen stellt laut Analyse ein erhebliches Risiko für Industrie und Versorgungssicherheit dar. Soweit die Zusammenfassung.
Im Video wurde rein rechnerisch der 8.Februar 2026 genannt, wo die Betriebe die Produktion einstellen müssten, insofern, wir nicht plötzlich einen Frühlingsanfang bekommen, was Kai Zorn, dessen Video ich euch gerade zeigte, nicht der Fall ist. Offensichtlich müsste jetzt jedem klardenkenden Menschen bewusst geworden sein, sich umgehend mit allem vorzubereiten, bevor die große Masse es versucht. Die Vorbereitung basiert nicht nur auf das praktische, wie es uns in diesem Video gezeigt wird: Blackout OHNE Heizung! Wie gut ist das "Wärme Notzelt" wirklich?!
Wobei ich wirklich ernsthaft anraten kann, diesen YouTube Kanal zu abonnieren. Die Vorbereitung ist im geistigen Bereich lebensnotwendig, dies kann ich immer wieder nur sagen. Buße, Demut, Gottesfurcht und Nächstenliebe & absolutes Vertrauen, dürfen nicht vergessen werden, ohne diese elementaren wichtigen Dinge, nützen alle Vorbereitungen nichts.
Hier ein weiteres Video: 40%-Marke GEFALLEN: Größter Gasspeicher Rehden fast LEER (11,15%)! Deutschland kurz vor der Stromrationierung
Das Video warnt vor einer akuten Energiekrise in Deutschland. Die Gasspeicher fallen schneller als erwartet, mehrere große Speicher sind bereits nahezu leer, obwohl offiziell noch rund 40 % Füllstand kommuniziert werden. Aufgrund technischer Mindestfüllstände ist dieser Wert jedoch praktisch kritisch. Gleichzeitig bleibt die Wind- und Solarstromerzeugung unzureichend, während Gas weiterhin in großem Umfang zur Stromerzeugung, Wärmeversorgung und für die Industrie genutzt wird. LNG-Importe können die Lücke laut Analyse weder mengenmäßig noch technisch schließen. Sinkt der Gasdruck weiter, drohen Industrieabschaltungen, Stromrationierung und im Extremfall lokale Stromausfälle. Der Autor sieht Deutschland im europäischen Vergleich in einer besonders angespannten Lage und ruft dazu auf, sich auf mögliche Versorgungsengpässe vorzubereiten.
Ich habe ChatGPT eine Frage gestellt: Was passiert bei einer Gasmangellage alles und was ist betroffen wenn kein Gas mehr da ist und der Winter weiter anhält
Hier die Antwort:
Heizung und Warmwasser in Haushalten:
Private Haushalte sind gesetzlich geschützt, aber wenn absolut kein Gas mehr da ist, funktioniert die Heizung nicht mehr.
Temperaturen in Wohnungen könnten stark sinken → gesundheitliches Risiko, besonders für Kinder, alte Menschen oder Kranke.
Krankenhäuser, Pflegeheime, Kitas, Schulen:
Erstmal weiterhin vorrangig versorgt.
Bei kompletter Gasknappheit müssten Notfallpläne greifen, z. B. alternative Heizungen, Evakuierungen oder Notunterkünfte.
Industrie & Gewerbe:
Gaskraftwerke: Stromproduktion kann beeinträchtigt werden → Stromknappheit möglich.
Chemie, Stahl, Glas, Papier, Lebensmittelproduktion: Drosselung oder Stilllegung.
Lieferketten brechen teilweise zusammen → Engpässe bei Lebensmitteln, Bauprodukten, Chemikalien.
Energiepreise: steigen extrem, da Gas knapp und Stromproduktion teurer wird.
Lebensmittel und Waren: könnten knapp werden, da Industrie nicht mehr produzieren kann.
Fernwärme: fällt aus, wenn sie auf Gas basiert.
Kurzarbeit oder Betriebsschließungen in gasintensiven Branchen.
Gesellschaftliche Folgen: Einsparappelle, soziale Spannungen, verstärkt gesundheitliche Risiken.
Wenn kein Gas verfügbar ist und der Winter weiter anhält:
| Bereich | Mögliche Konsequenz |
|---|---|
| Haushalte | Extreme Kälte in Wohnungen, Notheizungen (Elektro, Holz) nötig |
| Krankenhäuser / Pflege | Notbetrieb, evtl. Evakuierung bei längerem Ausfall |
| Stromversorgung | Gaskraftwerke fallen aus → Stromengpässe möglich |
| Industrie | Produktionsstillstand, Lieferengpässe |
| Gesellschaft | Einschränkungen bei öffentlichen Gebäuden, Schulen, Kantinen, Behörden |
| Verkehr | Geringere Produktion von Treibstoffen (Chemie), mögliche Logistikprobleme |
Bundesnetzagentur / Staat entscheidet, wer Gas bekommt → Priorisierung (Haushalte + kritische Infrastruktur).
Ersatzheizungen / Stromheizungen könnten zum Einsatz kommen.
Rationierung / Temperaturgrenzen in öffentlichen Gebäuden.
Evakuierungen in Extremfällen denkbar, z. B. Pflegeheime in kalten Regionen.
Kurz gesagt: Wenn gar kein Gas mehr da ist, selbst der Schutz von Haushalten kann nicht mehr voll gewährleistet werden. Dann drohen kalte Wohnungen, Produktionsausfälle, Stromprobleme und soziale Risiken.
Danach hat ChatGPT mich folgendes gefragt: Wenn du willst, kann ich für dich ein konkretes Szenario für einen deutschen Winter durchspielen: Welche Städte, Haushalte und Industrien am stärksten betroffen wären und wie kalt es realistisch werden könnte.
Ich habe ja bitte geantwortet:
Schutzstatus: Haushalte haben Vorrang – aber bei komplettem Gasausfall funktionieren Heizungen nicht.
Regionale Unterschiede:
Nord- und Ostdeutschland: Viele Wohnungen haben Gasheizung → extrem betroffen.
Altbauwohnungen ohne alternative Heizung: besonders gefährdet (sehr schnell auskühlend).
Neubauten mit Fernwärme / Wärmepumpen: etwas besser geschützt.
Temperaturen:
Ohne Heizung in einem normalen Altbau können Innenraumtemperaturen in wenigen Tagen auf 5–10 °C fallen.
Risiko von Frostschäden an Wasserleitungen, besonders bei unter 0 °C Außentemperatur.
Notmaßnahmen: Holzöfen, Elektroheizungen, Wärmeschutzfolien, gemeinsames Aufwärmen in Notunterkünften.
Kurzfristig: Notfallbetrieb mit Notstromaggregaten, mobile Heizgeräte.
Längerfristig:
Evakuierungen in Regionen mit extremem Frost.
Verschiebung oder Absage von Schulunterricht und Routinebehandlungen.
Gaskraftwerke fallen aus:
Deutschland deckt ca. 15–20 % des Stroms über Gas ab → Strompreise steigen stark.
Bei extremer Kälte zusätzliche Stromengpässe möglich, vor allem abends.
Regionale Hotspots:
Industrieregionen wie Ruhrgebiet, Niedersachsen, Süddeutschland → hohe Stromnachfrage, starke Belastung.
Stark betroffen: Chemie, Glas, Stahl, Papier, Lebensmittel.
Folgen: Produktionsstopps → Lieferengpässe bei:
Baustoffen (Zement, Glas, Stahl)
Chemikalien und Kunststoffe
Grundnahrungsmitteln (Bäckereien, Fleischverarbeitung, Getränke)
Logistik: weniger Produktion → weniger Transport → Engpässe in Supermärkten.
Öffentliche Gebäude wie Rathäuser, Bibliotheken, Schwimmbäder → Heizungsreduktion oder Schließung
Sozialer Druck steigt → gemeinsame Wärmestuben, Notunterkünfte
Kriminalitätsrisiko leicht erhöht, da Strom- und Wärmeknappheit Frust erzeugt
Innenraumtemperatur in Wohnungen: 5–10 °C
Außenwasserleitungen: Gefahr von Frostschäden
Krankenhäuser: Notbetrieb, ggf. Evakuierungen
Industrieproduktion: 50–80 % Stillstand je nach Branche
Strom: mögliche Lastabwürfe (temporäre Abschaltungen)
Lebensmittelversorgung: eingeschränkt, Preise stark erhöht
Gesellschaft: hohe Belastung für ältere und gesundheitlich geschwächte Menschen
💡 Fazit: Ohne Gas im Winter würde Deutschland in ein Notfall-Szenario mittlerer bis extremer Härte rutschen. Haushalte sind formal geschützt, aber praktisch kalte Wohnungen, Frostschäden und Versorgungsengpässe sind sehr wahrscheinlich.
Soweit was nahe vor uns steht. Mir kommt es oft so vor, als würden viele Christen wie ein Schlafwandler in die Katastrophe laufen. Darum ist die Dringlichkeit bei mir so groß, dieses Thema zu verbreiten. Wir wissen nicht was uns passiert, wir müssen nicht glauben hier eine Sonderbehandlung von Jesus / Jeschua zubekommen, wobei es den Menschen in der Ukraine zb. schon schrecklich geht.
Ich habe ChatGPT gefragt: Sage mir bitte, wie es den Menschen in der Ukraine geht. Hier die Antwort: Als erstes wurden mir 3 Artikel gezeigt
Russland greift gezielt Energie‑ und Kraftwerke an – besonders Stromnetze und Heizsysteme wurden schwer beschädigt. Dadurch sind Millionen Menschen zeitweise ohne Strom und Heizung, bei massivem Frost im Winter.
UNICEF berichtet, dass besonders Kinder unter eiskalten Bedingungen leiden und humanitäre Hilfe benötigen.
Luftalarme, Sirenen und die Gefahr von Angriffen gehören für viele zum Alltag.
Viele Menschen leben in ständiger Angst, unterbrochener Versorgung (Wasser, Strom, Heizung) und mit traumatischen Erfahrungen.
Millionen sind vertrieben:
Große Zahlen wohnen als Flüchtlinge in Europa.
Millionen weitere sind innerhalb der Ukraine auf der Flucht und leben oft in unsicheren Unterkünften.
Schätzungsweise über 10 Mio. Menschen brauchen humanitäre Hilfe, weil sie ihre Grundbedürfnisse nicht selbst decken können.
Viele Haushalte haben Einkommensverluste, und ein erheblicher Teil kann nicht ausreichend Nahrung sicherstellen.
Besonders in Gebieten nahe der Front sind Ressourcen knapp: Lebensmittel, sauberes Wasser, medizinische Versorgung.
Tausende Angriffe haben die medizinische Infrastruktur beschädigt, was den Zugang zu medizinischer Versorgung erschwert.
Psychische Belastungen und Traumata sind weit verbreitet – viele Kinder und Erwachsene leiden unter schweren seelischen Folgen.
Organisationen wie UNO, UNICEF und WFP versuchen, Millionen Menschen zu unterstützen, doch Finanzierungsengpässe und Sicherheitsprobleme limitieren die Hilfe.
Besonders priorisiert werden Menschen an der Front, ältere Menschen, Familien und Kinder.
➡️ Viele Ukrainerinnen und Ukrainer leben mitten im
Krieg – mit ständiger Unsicherheit, wiederkehrenden
Strom‑ und Heizausfällen, eingeschränktem Zugang zu
medizinischer Versorgung, Nahrung und Wasser.
➡️ Millionen sind auf der Flucht oder haben ihre Häuser
verloren.
➡️ Ältere Menschen und Kinder leiden besonders
stark, sowohl körperlich als auch psychisch.
Die Situation bleibt extrem schwierig und gefährlich, und der Alltag ist für die meisten Menschen weiter stark vom Krieg geprägt – selbst fast vier Jahre nach Beginn der umfassenden Invasion. (Soweit die Antwort)
Ich denke, wir werden auch noch einiges hier erleben, wobei wir die vielen Fachkräfte nicht vergessen dürfen, die seit 2015 nach Deutschland kamen. Deren Mentalität und wie die sich bei dieser Szenarien hier verhalten werden. Wer sich jetzt hier in Deutschland, egoistisch verhält, wird die Quittung bald bekommen. Alles in allem hat unser Schöpfer die Macht, ER lässt alles dass zu, was zu seinen Plänen gehört. Offensichtlich ist Gottes Gericht auch unmittelbar vor uns hier, in Deutschland und dem restlichen Europa. Wir müssen echt demütig sein und aufhören in Selbstgerechtigkeit zu wandeln. Wir müssen aufhören andere zu richten, sie anzuklagen, weil sie nicht so ticken wie wir. Diesen sehr alten Artikel von mir, kann ich immer wieder nur erwähnen: Du musst glauben was ich glaube
Lasst uns aufhören damit, auf Träume und Visionen mehr zu hören, als auf die Bibel!
Matthäus 5,44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, welche euch beleidigen und verfolgen,
Epheser 4,32 Seid aber gegeneinander freundlich und barmherzig und vergebt einander, gleichwie auch Gott euch vergeben hat in Christus.
Kolosser 3,13 ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr.
Lukas 6,37 Und richtet nicht, so werdet ihr nicht gerichtet; verurteilt nicht, so werdet ihr nicht verurteilt; sprecht los, so werdet ihr losgesprochen werden!
Wenn uns die Bibel diese Anweisungen gibt, können wir uns nicht erheben und wie die Wildsau benehmen, nur weil wir Träume und Visionen bekommen und was irgendjemand über eine Person erzählt. Hey, dass Gericht ist in den Händen von unserem Schöpfer. Alle Visionen die uns auf einen Podest stellen, uns zu was besonderen küren, uns stolz machen, all dies ist nicht von Jesus / Jeschua!
Matthäus 11,29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!
Wenn Jeschua selbst von sich sagt, dass ER demütig ist, wie können wir dann stolz sein? Ja, es wird ein böses Erwachen für viele Christen geben.
Betet für mich, betet für meinen Schutz und ein Wunder, dass Jeschua mich zurück nach NRW bringt, damit ich in den kommenden Herausforderungen, mit meinen Kindern, besonders meiner Tochter, zusammen sein kann.
10:12 Uhrzeit Hier geht es weiter mit den Infos: Erste Gas-Speicher leer – Regierung verschweigt brisante Zahlen!
Der vorliegende Text thematisiert eine sich zuspitzende Energiekrise in Deutschland und erhebt schwere Vorwürfe gegenüber der Bundesregierung. Im Zentrum steht die Behauptung, dass erstmals seit Beginn der Energiekrise mehrere deutsche Gasspeicher faktisch leer seien und diese Entwicklung von der Regierung nicht offen kommuniziert werde. Laut Darstellung seien erste Speicherbetreiber bereits vor einigen Tagen in einen kritischen Bereich gerutscht, kurz darauf habe die Bundesregierung überraschend die tägliche Veröffentlichung der Speicherstandsdaten ausgesetzt. Dies wird als kein gewöhnliches Warnsignal, sondern als möglicher Kipppunkt für die nationale Gasversorgung interpretiert, der im schlimmsten Fall zu einer nationalen Notlage führen könnte.
Der Autor schildert, dass er ursprünglich darauf gehofft habe, die Bundesregierung könne die Gaskrise noch in den Griff bekommen. Diese Hoffnung habe sich jedoch spätestens nach einem erneuten Angriff auf die Ukraine vor rund zwei Wochen zerschlagen. Bei diesem Angriff sei unter anderem der größte Gasspeicher Europas getroffen worden, was laut Autor gravierende Auswirkungen auf Europa und insbesondere auf Deutschland habe. Bereits zu diesem Zeitpunkt habe er vor katastrophalen Folgen gewarnt, die sich nun durch aktuelle Zahlen bestätigt hätten. Die Situation sei demnach so ernst, dass kritische Daten bewusst zurückgehalten würden.
Ein zentrales Argument ist die Diskrepanz zwischen den Angaben auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung und den tatsächlichen Aktualisierungsdaten. Zwar werde auf der Seite ein aktuelles Datum angezeigt, die zugrunde liegenden Speicherdaten seien jedoch mehrere Tage alt. Gleichzeitig werde dort erklärt, dass die Daten täglich aktualisiert würden. Diese Unstimmigkeit wird als Hinweis darauf gewertet, dass die Aktualisierung der Speicherstände heimlich gestoppt worden sei. Der Autor stellt die Vermutung auf, dass dies geschehe, um eine öffentliche Panik angesichts rapide sinkender Speicherstände zu vermeiden.
Als Gegenbeweis zur offiziellen Darstellung werden die Daten der AGSI-Datenplattform (Gas Infrastructure Europe) herangezogen, dem europäischen Branchenverband der Gasinfrastrukturbetreiber. Laut diesen offiziellen Branchenzahlen liege der durchschnittliche Füllstand der deutschen Gasspeicher aktuell bei etwa 38 %. Besonders alarmierend sei, dass mehrere Speicher bereits im roten oder tiefroten Bereich lägen. Hervorgehoben wird dabei der Speicher Wolfersberg in Bayern mit nur noch rund 5,6 % Füllstand, der faktisch keine relevante Rolle mehr für die Versorgung spiele. Insgesamt befinde sich etwa die Hälfte der deutschen Gasspeicher bereits in kritischen Bereichen.
Besonders problematisch sei der Zeitpunkt dieser Entwicklung. Üblicherweise würden die Speicherstände erst gegen Ende der Heizperiode, also im März, deutlich sinken. Derzeit befinde man sich jedoch erst Ende Januar, es stünden noch mehrere Wochen Heizbedarf bevor – und dies in einem der kältesten Winter der letzten zwölf Jahre. Die Lage sei daher außergewöhnlich angespannt.
Zusätzlich verweist der Text auf gesetzliche Zielvorgaben der Bundesregierung für Gasspeicherfüllstände. Zum 1. Februar gelten demnach Mindestfüllstände von 30 % für alle Speicheranlagen und sogar 40 % für bestimmte bayerische Speicher. Ein genauer Blick auf diese vier besonders relevanten bayerischen Speicher zeigt laut Darstellung, dass drei von ihnen diese Zielvorgabe deutlich verfehlen. Zwei liegen bereits im roten Bereich, einer sogar fast bei null. Dies wird als klarer Beleg dafür gewertet, dass die offiziellen Zielvorgaben nicht eingehalten werden können.
Neben der Speicherproblematik kritisiert der Autor die energiepolitische Neuausrichtung Deutschlands. Während der Verzicht auf russisches Pipelinegas mit dem Ziel geringerer Abhängigkeit von Russland begründet worden sei, habe sich stattdessen eine neue, nahezu vollständige Abhängigkeit von den USA entwickelt. Laut einer Analyse der Deutschen Umwelthilfe stammten im vergangenen Jahr rund 96 % der deutschen LNG-Importe aus den Vereinigten Staaten. Diese Abhängigkeit habe sich innerhalb eines Jahres massiv erhöht. Der Text bewertet dies als politische Doppelmoral und als strategisch gefährliche Entwicklung, da die USA als unberechenbarer Partner dargestellt werden.
Abschließend wird die Kombination aus sinkenden Gasspeicherständen, wachsender Importabhängigkeit und fehlender Transparenz als äußerst gefährlich eingeschätzt. Das Schweigen der Regierung zu kritischen Zahlen wird nicht als Zufall, sondern als ernstes Alarmsignal interpretiert. Der Text endet mit der offenen Frage, ob es sich noch um ein Versehen oder bereits um bewusste Täuschung der Bevölkerung handle, und ruft zur öffentlichen Diskussion und Meinungsäußerung auf.