road of humbleness

Warnung an alle: Gas-Stromkatastrophe naht!

Dieser Artikel beruht auf drei Videos, welche ich verlinken und zusammenfassen werde. Am Ende ein Apell an alle Christen. Aber zuerst diese Warnung hier: Gas-Stromkatastrophe naht! Man muss von weit mehr als 5.000 Toten ausgehen!

Hallo auf meinem Ingenieurskanal.
Jetzt zum Thema: Droht Deutschland die Stromkatastrophe?

Wenn Sie das interessiert: Ich nehme ungern das Wort „Katastrophe“ in den Mund, das sage ich Ihnen ehrlich. Aber Naturgesetze sind brutal, und sie lassen sich auch durch gute Absichten nicht verändern. Was wir hier sehen, sind die Gasfüllstände. Ich möchte Ihnen erklären, warum die Situation so prekär ist und warum ich davon ausgehe, dass in Deutschland innerhalb der nächsten drei Monate mindestens 5000 Menschen sterben werden, weil sie erfrieren. Wenn Sie interessiert, wie ich zu dieser Einschätzung komme, also meine Kausalkette, dann hören Sie bitte weiter zu.

Wir hatten kürzlich in Berlin einen Stromausfall, der etwa vier Tage gedauert hat. Dabei ist mindestens eine Person gestorben, eine weitere konnte gerade noch gerettet werden. Eine 84-jährige Frau ist erfroren. Ältere Menschen benötigen oft höhere Raumtemperaturen. Das ist einfach so. Früher habe ich viel Sport gemacht und stark geschwitzt, heute ist das nicht mehr der Fall.  Ich möchte zunächst die Zusammenhänge anhand der Energy-Charts erklären, denn die muss man grob verstehen. In den Energy-Charts sieht man die Leistung über der Zeit. Gezeigt ist die letzte Woche vor Weihnachten des vergangenen Jahres. In dieser Woche benötigten wir eine maximale Leistung von etwa 70 Gigawatt. Interessanterweise hat die Energiewende in der Mitte dieser Woche über zwei Tage hinweg mit Windkraft sehr gut funktioniert. So wünscht man sich das eigentlich immer. Leider ist das nicht die Regel.

Geht man in den Diagrammen weiter zurück, sieht man, dass das fehlende Angebot durch Gaskraftwerke ersetzt werden musste. Über zwei Tage hinweg wurden fast konstant rund 20 Gigawatt elektrische Leistung aus Gas eingespeist. Da Gaskraftwerke nur einen Wirkungsgrad von etwa 50 % haben, bedeutet das einen Gasverbrauch von rund 40 Gigawatt kontinuierlicher Leistung über zwei Tage. Damals lief die Industrie noch normal. Industrie und Haushalte zusammen verbrauchten im Winter etwa 70 Gigawatt. Das ist im Winter deutlich mehr als im Sommer. Genau das ist das grundlegende Problem, weshalb Wärmepumpen und Elektroautos in dieser Situation nicht zuverlässig funktionieren. Wenn sich diese Situation fortsetzt, werden wir mit hundertprozentiger Sicherheit einen Blackout erleben. Hundertprozentig. Denn elektrische Leistung kann man nicht aus dem Nichts erzeugen. Entweder wird es zu geplanten Abschaltungen kommen – sogenannte „Energy Holidays“, wie man sie aus Indien kennt – oder zu einem echten Blackout.

Ich rate dringend dazu, bei Netzproblemen alle Geräte abzuschalten, die viel Leistung benötigen. Dazu gehören elektrische Heizungen, Wärmepumpen, Herde, große Kühlanlagen und Elektroauto-Ladestationen mit 11 oder 22 Kilowatt. Wenn beim Wiederhochfahren des Netzes solche Verbraucher angeschlossen sind, bricht das Netz sofort wieder zusammen. Außerdem empfehle ich Netzfilter, da beim wiederholten Hochfahren starke Rückströme entstehen können, die elektrische Geräte zerstören. Das kann zu hunderttausenden beschädigten Elektrogeräten führen. Für diese Schäden kommt kein Netzbetreiber auf. Unsere Gasspeicher waren nie dafür gedacht, in großem Umfang Strom zu erzeugen. Genau das bricht uns jetzt das Genick. Wenn das Wetter so bleibt, wird es Tote geben. Wir befinden uns derzeit in einer Kältephase, und bei anhaltendem Kältewetter verschärft sich das Problem massiv.

Nach Weihnachten ist die Industrie wieder angelaufen. Der Strombedarf steigt wieder auf nahezu 80 Gigawatt. Davon müssen rund 20 Gigawatt durch Gasstrom gedeckt werden. Aufgrund des Wirkungsgrades bedeutet das einen enormen Gasverbrauch. Unsere Gasspeicher hatten ursprünglich ein Volumen von etwa 240 Terawattstunden. Davon sind aktuell nur noch etwa 120 Terawattstunden vorhanden, also rund 50 %. Das ist extrem wenig. Allein der jährliche Gasbedarf für Heizung lag in Deutschland früher bei etwa 550 Terawattstunden. Schon damals waren kontinuierliche Gaslieferungen notwendig. Jetzt versuchen wir zusätzlich, Strom aus Gas zu erzeugen und gleichzeitig Kohlekraftwerke zu ersetzen. Das kann nicht funktionieren. Pro Kopf gerechnet sind unsere Gasspeicher im internationalen Vergleich sogar relativ klein. Momentan verlieren wir etwa einen Prozentpunkt Füllstand pro Tag. Unter zehn Prozent können die Speicher nicht betrieben werden. Das bedeutet: Wir haben noch etwa 40 Tage. Die Heizperiode dauert aber noch deutlich länger, meist bis April.

Damit ist klar: Wir werden definitiv in eine Gasmangellage kommen. Ob es zu regionalen Abschaltungen, großflächigen Stromausfällen oder einem kompletten Zusammenbruch kommt, lässt sich nicht genau vorhersagen. In Berlin waren bei dem Stromausfall etwa 80.000 Menschen betroffen, und es gab mindestens einen Todesfall. Hochgerechnet auf ganz Deutschland und über mehrere Wochen hinweg ergibt sich daraus eine Größenordnung von mehreren tausend Todesfällen. Deshalb komme ich auf die Zahl von etwa 5000 Toten.

Wenn sich das Wetter nicht deutlich bessert, wird die Lage sehr ernst. Die Physik ist gnadenlos. Das, was in Berlin über wenige Tage passiert ist, droht uns über Wochen.

In diesem Sinne: Danke fürs Zuhören.
Euer Ingenieurskanal. Soweit dieses Video in Schriftform!

Nun das zweite Video, welches ich gestern gefunden habe:   Bundesnetzagentur ruft zum Gas sparen auf!

Liebe Freunde, heute möchte ich Ihnen mal etwas zeigen.
Also, ich sag’s mal so: Im Zweiten Weltkrieg hieß es ja immer:
„Genieß den Krieg, der Frieden wird fürchterlich.“ Jetzt würde ich einfach sagen: Genieß die Stromausfälle.
Wenn wir bald kein Gas mehr haben – und das geht jetzt gerade im Mordstempo – dann wird es richtig schlimm.
Sie wollen mehr wissen? Bleiben Sie dran, gleich geht’s los. Ja, liebe Freunde, der Winter wird jetzt wohl ein bisschen härter, als unsere ganzen Pussys da bei der schwarz-roten Koalition gehofft haben.
Es wird richtig kalt. Und wenn wir unseren Oberkopfgas hier bei der deutschen Netzagentur sehen – Klaus Müller von den Grünen –, der hat sich ja noch so ein altes Fossil aus der SPD-grün-gelben Koalition gehalten. Der versucht jetzt, gute Stimmung zu machen.
Der Kerl weiß aber ganz genau, dass das Gas jetzt ausgehen wird. Wir gehen erstmal kurz auf den Artikel, bevor ich das weiter erkläre.
Gucken Sie mal, liebe Freunde. „Aufruf zum Gassparen“. Jetzt fängt er schon wieder an wie früher mit den Waschlappen und so weiter – nicht mehr duschen wollen und bis zum Himmel stinken. „Speicher so leer wie nie – geht Deutschland das Gas aus?“
Ja, liebe Freunde, das wird es. Hier sehen wir diesen grünen Kumpanen.
Ich weiß nicht, wie man so einen Typen dahinsetzt – wahrscheinlich reine Postenverteilung, aber egal. Speicher hypeleer? Nein, das ist schon mehr.
Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, Grüner, ruft die Deutschen zum Gassparen auf. „Speicher so leer wie noch nie.“
Die Meldung ist vom 8. Januar, also von gestern. Und wie gesagt: Die Gasstände sind sehr, sehr tief.
Und jetzt geht der eigentliche Winter erst so richtig los. Mit Beginn des Jahres 2026 sind die Füllstände der deutschen Gasspeicher auf dem niedrigsten Stand seit Beginn der Erfassung. Und jetzt gucken wir mal – andere Nachrichten schreiben das auch:
„Füllstände der Gasspeicher laut Verband auf historischem Tief.“
Strenger Winter in Deutschland. Jetzt will ich Ihnen mal etwas zeigen, liebe Freunde.
Ich will das kurz erklären, bevor wir auf die eigentlichen Füllstände Bezug nehmen. Unsere Gasspeicher sind in der Regel riesige Kavernen.
Im Sommer pumpt man Gas rein, weil mehr geliefert wird, als man braucht.
Im Winter entnimmt man das Gas, weil die Menge, die wir brauchen, über die Leitungen allein gar nicht geliefert werden kann. Vielleicht würden die beiden deutsch-russischen Nordstream-Leitungen im Winter sogar reichen – ich weiß es nicht. Wir haben verschiedene Arten von Gasspeichern.
Das ist nicht einfach so: Gas rein, Gas raus.
So funktioniert das nicht. Es gibt das sogenannte Arbeitsgas.
Das ist die Menge, die wir tatsächlich entnehmen können. Je kleiner diese Menge wird, desto geringer wird der Druck –
und desto langsamer kann man das Gas entnehmen, bis es irgendwann gar nicht mehr geht. Unter dem Arbeitsgas gibt es fast noch einmal die gleiche Menge: das sogenannte Kissengas. Dieses Gas bleibt immer im Speicher.
Man kann es nicht entnehmen – würde man es versuchen, würden die Kavernen einstürzen. Das Kissengas sorgt für den Mindestdruck, damit das Arbeitsgas überhaupt gefördert werden kann. Es kann 30 %, teilweise sogar bis zu 50 % der Gesamtmenge ausmachen.
Es wird aber nie erwähnt, weil es faktisch nicht nutzbar ist. Zur Gasentnahme noch einmal kurz:
Je leerer der Speicher, desto geringer der Druck.
Die Entnahmerate sinkt. Gegen Ende des Arbeitsgases kommt nur noch sehr wenig heraus. Das ist wie an der Tankstelle:
Wenn statt 20 Litern pro Minute nur noch ein oder zwei Liter kommen, reicht das vorne und hinten nicht mehr. Jetzt schauen wir uns die Daten der Bundesnetzagentur an. Das sind die Speichermengen in den Gaskavernen. Andere Jahre sahen besser aus.
Selbst 2024/25 war es schon nicht mehr besonders gut. Am 7. Januar lagen wir bei 50,5 %.
Bei einer täglichen Entnahme von rund 1,5 % dürften es heute eher noch etwa 47 % sein. Das ist mit Abstand der niedrigste Füllstand, den wir jemals hatten. Wenn es in diesem Tempo weitergeht, sind wir in etwa 20 Tagen bei rund 20 %.
Ende Januar – und der Winter ist dann noch lange nicht vorbei. Noch einmal 20 Tage weitergedacht:
Dann wären die Speicher faktisch leer. Schon vorher wird es kritisch.
Unter 25 % sinkt die Entnahmegeschwindigkeit massiv. Spätestens Mitte Februar ist Schluss.
Dann gibt es kein Gas mehr – definitiv, wenn es so weitergeht. Das war absehbar.
Man konnte sich nicht ewig auf milde Winter verlassen. Seit dem ganzen Nordstream-Thema wurden die Startfüllstände jedes Jahr niedriger. Dieses Jahr werden wir zum ersten Mal kein Gas mehr entnehmen können, das ausreicht. Stromausfälle sind schlimm, aber Gasausfall bedeutet auch kein Strom.
Die Industrie kann nicht mehr produzieren. Das ist keine Horrorshow.
Und es nützt nichts, wenn die Bundesnetzagentur sagt, es bestehe kein Grund zur Sorge. Wir werden spätestens Mitte Februar „out of gas“ sein. Dann wird Gas nur noch lokal zugeteilt.
Zuerst wird die Industrie abgeschaltet – mit allen Folgen. Wir laufen auf eine Katastrophe zu. Liebe Berliner, ich hoffe, ihr habt den Stromausfall genossen.
Es wird noch viel schlimmer werden. Und besonders liebe Westdeutsche: Überlegt euch, wen ihr wählt. Wir steuern auf südafrikanische Verhältnisse zu:
Strom wird stundenweise abgeschaltet. Ein einst florierendes Industrieland wurde auf Dritte-Welt-Niveau gebracht. Solar, Wind, Wasserstoff aus Strom – das ist der größte Unsinn überhaupt. Es geht bergab.
Alles selbst verschuldet.

Die Gasspeicher sind jetzt unter 50 Prozent gefallen, und die Ausreden der Bundesregierung sind wirklich phänomenal. Viele haben sich gefragt, warum dort immer noch ein Grüner sitzt. Ja, der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, wurde von Robert Habeck eingesetzt. Inzwischen habe ich die Vermutung, dass er es entweder intellektuell nicht verstanden hat oder dass er versucht, die Amtszeit Robert Habecks nachträglich besser darzustellen, indem er dafür sorgt, dass die Regierung Merz in eine Gasmangellage läuft.

Ich sehe hier Ideologie vor rationalem Verstand. Es könnte sein, dass ein Grüner uns ins Verderben stürzt, denn die Aussagen der Bundesnetzagentur sind in meinen Augen grob fahrlässig. Man redet sich mit Argumenten heraus, die sehr leicht zu widerlegen sind. Uns wird erklärt, die Gasspeicher hätten an Attraktivität verloren und seien nicht mehr notwendig, da wir so viel LNG hätten. Wenn man sich jedoch die Zahlen anschaut, stellt man schnell fest: Entweder hat man im Mathematikunterricht gefehlt oder man handelt vorsätzlich.

Der Tiefstand der Gasspeicher setzt sich weiter fort. Uniper sieht die Versorgungssicherheit derzeit zwar als gegeben an, aber nicht mehr als garantiert. Die Bundesregierung setzt lieber auf LNG, hat aber offensichtlich nicht verstanden, wie das System funktioniert.  Ein Blick auf die aktuellen Speicherstände zeigt: Wir lagen bereits bei etwa 49 Prozent, Tendenz weiter fallend. Das erste Argument der Bundesnetzagentur lautet, es werde nicht nur ausgespeichert, sondern auch eingespeichert. Tatsächlich wurden an einem Tag rund 11 Gigawattstunden eingespeichert, während etwa 3.255 Gigawattstunden ausgespeichert wurden. Diese 11 Gigawattstunden werden dann als Beleg dafür genommen, dass es kein Problem gebe.

Faktisch entnehmen wir jedoch rund 3,2 Terawattstunden Gas pro Tag aus den Speichern. Gleichzeitig wird argumentiert, wir hätten ja LNG. Schaut man sich die LNG-Mengen an, lagen diese bei etwa 2,6 Terawattstunden pro Woche. Das bedeutet: Wir entnehmen aus den Speichern an einem einzigen Tag etwa die Menge, die wir in einer ganzen Woche als LNG erhalten.  Die Bundesregierung behauptet dennoch, es sei kein Problem. Betrachtet man die wöchentlichen Gasimporte, liegen diese bei maximal etwa 22 bis knapp 24 Terawattstunden pro Woche. Das klingt viel, ist es aber nicht, wenn man den Verbrauch betrachtet. Der durchschnittliche wöchentliche Gasverbrauch liegt über diesem Wert – und zwar mindestens bis Mitte März. Das heißt: Unser Verbrauch liegt wochenlang oberhalb dessen, was wir überhaupt importieren können.

Selbst wenn wir die LNG-Mengen verdoppeln würden, entspräche das gerade einmal dem, was wir in zwei Tagen aus den Speichern entnehmen. Diese Argumentation ist ideologisch verblendet. Ich unterstelle Klaus Müller ein parteipolitisches Interesse daran, dass CDU und Katharina Reiche scheitern.

Auch die Gasversorger selbst sagen inzwischen, dass die Situation unsicher geworden ist. Man muss wissen: Die aktuellen 49 Prozent Speicherstand sind Arbeitsgas. Das sogenannte Kissengas bleibt im Speicher und ist nicht nutzbar. Mit sinkendem Füllstand sinkt zudem die Entnahmegeschwindigkeit. Ab etwa 20 bis 25 Prozent kommt deutlich weniger Gas pro Stunde aus den Speichern.

Man kann das mit einer Gasflasche vergleichen: Ist sie voll, ist der Druck hoch. Ist sie fast leer, funktioniert es zwar noch, aber nur mit deutlich geringerer Leistung.

Europaweit stehen wir ebenfalls relativ schlecht da, da insgesamt wenig eingespeichert wurde. Dann kommt das Argument, man könne Gas am Spotmarkt kaufen. Ein Blick auf den Spotmarkt zeigt jedoch: Für Lieferungen im Februar wurden Kontrakte gehandelt, die am Ende rund 3,2 Terawattstunden Gas für den gesamten Monat liefern. Diese Menge entspricht genau dem, was wir an einem einzigen Tag aus den Speichern entnehmen. Und allein diese Menge führte bereits zu einer Preissteigerung von rund 2,9 Prozent. Wenn wir wöchentlich 22 bis 23 Terawattstunden importieren, aber deutlich mehr verbrauchen, ist die Behauptung der Bundesnetzagentur, Speicher seien weniger wichtig geworden, schlicht falsch. Ohne Gasspeicher gibt es keine ausreichende Gasversorgung. Ohne Speicher kommt es zwangsläufig zu Unterdeckungen. Wenn wir beispielsweise 29 Terawattstunden Gas pro Woche benötigen, aber nur 23 Terawattstunden importieren können, fehlen sechs Terawattstunden. Diese Lücke kann niemand schließen. Dann bleiben nur drei Möglichkeiten: Heizungen werden abgeschaltet, die Gasverstromung wird reduziert – was ein Stromproblem nach sich zieht – oder der Industrie wird das Gas abgestellt, obwohl diese es teilweise über langfristige Verträge beschafft hat.

Wenn bereits relativ kleine Spotmarktmengen deutliche Preissteigerungen verursachen, kann man sich ausrechnen, was passiert, wenn viele Marktteilnehmer gleichzeitig physische Lieferung benötigen. Dann rennen alle durch eine viel zu kleine Tür, und genau dieses Risiko ignoriert die Bundesregierung. LNG-Mengen lassen sich nur begrenzt steigern. Aus Norwegen kommen bereits maximale Mengen, und dort wurden Wartungen an Pipelines verschoben, um mehr Gas liefern zu können. Diese verschobenen Wartungen werden später zum Problem.

Alles hängt nun von der Witterung ab. Hinzu kommen Angriffe auf Infrastruktur in der Ukraine. Ob dort Gasspeicher direkt beschädigt wurden, ist unklar. Gasspeicher liegen hunderte Meter tief und explodieren nicht zwangsläufig. Wird jedoch die Verbindung zur Oberfläche zerstört, kann der Speicher unbrauchbar werden, ohne dass es eine große Explosion gibt.

Ich bin mir sicher, dass Klaus Müller bei der Bundesnetzagentur Risiken eingeht, die vermeidbar wären. Selbst wenn die Speicher aktuell noch reichen, werden sie bis zum Sommer weiter geleert. Wer glaubt, man könne mit den wöchentlichen Importmengen die täglichen Entnahmemengen aus den Speichern ersetzen, hat grundlegende mathematische Zusammenhänge nicht verstanden.

In den kommenden Wochen wird es zwar etwas milder, aber von warm kann keine Rede sein. Ob ausreichend Wind und Sonne für die Stromerzeugung zur Verfügung stehen, ist ebenfalls ungewiss. Insgesamt handelt die Bundesregierung erneut grob fahrlässig. Auch das Stromnetz ist weiterhin schlecht geschützt, und Sabotage bleibt ein Risiko.

Ich bin gespannt auf eure Meinung. Soweit dieses letzte Video! 

Wenn ich jetzt diese drei aktuellen Videos dazu nehme, sind die Warnungen der vorherigen Artikel, sehr ernst zu nehmen, besonders die Traum Vision, des 12 Jahre alten Mädchen, welche ich übersetzt in diesem Video online habe.  

Um die ganzen Prüfungen zu überstehen, ist die geistige Vorbereitung lebensnotwendig. Dies bedeutet, jeden Groll, auf wen auch immer, abzuschütteln. Die Bibel warnt uns eindringlich dazu.

Matthäus 7 Vers   1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!2 Denn mit demselben Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit demselben Maß, mit dem ihr [anderen] zumeßt, wird auch euch zugemessen werden.  3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, und den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen! – und siehe, der Balken ist in deinem Auge?5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen! 6 Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht vor die Säue, damit diese sie nicht mit ihren Füßen zertreten und [jene] sich nicht umwenden und euch zerreißen.

1. Petrus 1,22 Da ihr eure Seelen im Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt habt durch den Geist zu ungeheuchelter Bruderliebe, so liebt einander beharrlich und aus reinem Herzen;

Johannes 13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.

Galater 5 Vers 19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit;20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen;21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue[5], Sanftmut, Selbstbeherrschung.23 Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.

1. Korinther 5,11 Jetzt aber habe ich euch geschrieben, daß ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen läßt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.

1. Korinther 6,10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.

Diese biblische Ermahnungen müssen wir zu Herzen nehmen, wenn wir in der kommenden Zeit Hilfe vom Himmel bekommen wollen. Die nächste Vorbereitung ist praktisch. Wasservorräte, und Lebensmittelvorräte. Solange man noch einkaufen kann, ist es ein Vorrat möglich. Wir brauchen nicht viel Geld, von jedem etwas, wenn Jeschua damals mit wenigen Fischen 5000 und ein weiteres mal 4000 Männer, ohne Frauen und Kinder, mit nur wenigen Fischen und Broten versorgen kann, dann kann ER dies auch heute. Vertrauen und Gottesfurcht ist lebensnotwendig. Ich habe so viele Wunder in meinem Leben erlebt, darum schrieb ich vor einigen Monaten diesen Artikel, auf welches ausstehendes Wunder ich vertraue. Mein Vertrauen und meine Geduld wird geprüft, Aber meinen  Bund, den ich  mit Jeschua habe, den wird ER auch erfüllen!

Wir müssen keine Angst haben, sondern nur vertrauen und den Anweisungen der Bibel folgen. Denkt immer daran: Apostelgeschichte 14 Vers 22 dabei stärkten sie die Seelen der Jünger und ermahnten sie, unbeirrt im Glauben zu bleiben, und [sagten ihnen,] daß wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes eingehen müssen.  

Zum Schluss möchte ich an meinen Traum erinnern, den ich vor einigen Jahren hatte:   In der Nacht hatte ich damals 2 prophetische Träume, in dem ersten Traum sah ich meinen Hund Moritz wieder, er war gesund und ich wusste wir werden nicht mehr getrennt. Für mich ist dies ein Hinweis auf die sehr baldige Entrückung.

Im zweiten Traum sah ich mich mit sehr vielen Leuten in einer großen Evangelischen Kirche, Leute die bestimmt sehr viele Jahre nicht mehr in einer Kirche waren. Einige Leute sahen so aus, als kämen sie von Festlichkeiten, so schön waren sie gekleidet. Ich hatte ganz außen auf der Kirchenbank gesessen, weil ich kurz vorher operiert wurde und nicht angestoßen werden durfte. Dann hörte ich den Pastor sagen, alle sollen jetzt das »Vater Unser« beten. Ich dachte die Leute beten es laut, aber jeder senkte den Kopf demütig und betete in seinen Gedanken. Dann hörte ich den Pastor sagen, wir bekommen einen »Dark Winter« in dem Moment musste ich an Biden denken, der ebenfalls von einem Dark Winter sprach, allerdings wunderte ich mich, warum dies in Englisch gesagt wurde und nicht in Deutsch »Dunklen Winter«

Der Pastor sagte, viele hätten keine Vorräte, darum hat die Kirche dafür gesorgt, sehr viele Vorräte zu kaufen, damit alle Leute sich jetzt eindecken können.

Dann sah ich alle Leute von der Kirchenbank aufstehen, es war eine ganz lange Menschen Schlange, denn alle wollten sich eindecken mit Lebensmitteln. Dann sah ich den Kirchendiener, der die Lebensmittel austeilte, der sagte: „Die Regierungen werden dafür sorgen, damit keiner mehr Lebensmittel kaufen kann, deckt euch jetzt ein, bevor es zu spät ist.“ Ende meines Traums, danach wurde ich wach. Ende

Offensichtlich wird sich meine Vision in sehr kurzer Zeit erfüllen. Denkt bitte im Gebet an mich und meine Kinder, die Angriffe sind sehr groß, die in meine Richtung geschossen werden. Lasst uns in Demut und Gottesfurcht wandeln, damit wir diese Zeit, die vor uns liegt, überstehen und besonders, damit wir für würdig befunden werden, allem zu entfliehen, was danach kommt."

Schalom

Ulrike Veronika Barthel 

Ps.

Zwei berühmte Zitate von Roosevelt in der Politik sind: "Die einzige Sache, die wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst" (Franklin D. Roosevelt zur Depression) und sein Ausspruch, dass Politik nichts zufällig geschieht und „wenn es passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde“. Theodore Roosevelts „Sprecht leise und tragt einen großen Knüppel“ (Big Stick) ist ebenfalls ikonisch.
Franklin D. Roosevelt (FDR)
  • Über Furcht :„Die einzige Sache, die wir zu fürchten haben, ist die Furcht selbst.“ (Erste Inaugurationsrede, 1933).
  • Über politische Ereignisse: „In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn es passiert, können Sie wetten, dass es so geplant wurde.“.
  • Arsenal der Demokratie: „Wir müssen das große Arsenal der Demokratie sein. Für uns ist dies ein ebenso ernster Notfall wie der Krieg selbst.“ (Bezogen auf die Unterstützung der Alliierten).
  • Über Fortschritt: „Der Prüfstein unseres Fortschritts ist nicht, ob wir den Reichtum derer mehren, die schon viel haben; er ist, ob wir genug für diejenigen bereitstellen, die zu wenig haben.“.
Theodore Roosevelt (TR)
  • Big Stick: „Sprecht leise und tragt einen großen Knüppel.“ (Hinweis auf eine starke, aber zurückhaltende Außenpolitik, oft im Zusammenhang mit Lateinamerika).
  • Frieden durch Stärke: „Letzten Endes wird der zivilisierte Mensch feststellen, dass er Frieden nur durch Unterwerfung seines barbarischen Nachbarn halten kann.“.

Offensichtlich sind die leeren Gasspeicher gewollt und kein Zufall!

 

Hallo Leute, ich habe gerade noch ein Video von YouTube gezeigt bekommen, welches am 19. September 2025 online kam. Dieses Video müsst ihr sehen, demzufolge hätten wir in zwei Wochen kein Strom und kein Gas mehr:   Gas reicht nur bis Ende Januar? - INES Speicherszenarien

Hallo Leute, kurzes, schnelles Update. INES, die Betreiber der Gasspeicher, haben ein neues Update veröffentlicht. Reicht uns das Gas im Winter oder nicht? Ihr wisst ja, wir sind letztes Jahr mit ungefähr 28 % aus dem Winter rausgegangen. Die Gasmangellage beginnt ab 20 %. Das heißt, eine richtig strenge kalte Woche hätte gereicht und wir wären in die Gasmangellage gekommen. Dieses Jahr sind wir ungefähr 20 % niedriger als letztes Jahr, Tendenz in Europa fallend. Deswegen schauen wir uns mal an: Was sagt INES, also die Gasspeicherbetreiber? Was sagt meine Berechnung? Wenn dich das interessiert – auf geht’s.

So, wir springen rein in die Versorgungssicherheits-Gasszenarien für diesen Winter von INES, der Initiative Energien Speichern. Das sind die Leute, die wirklich die Speicher betreiben und Ahnung von dem Thema haben.

Ein paar Voraussetzungen müssen wir immer bedenken:
Wir haben die Leitung über die Ukraine nicht mehr. Letztes Jahr lief sie noch bis 31.12. und hat vor allem Österreich und unsere östlichen Nachbarn mit Gas versorgt. Österreich zu bis zu 90 %. Diese Länder brauchen das Gas jetzt teilweise von uns, ebenso die Schweiz. Das könnte also schon interessant werden. Wir hatten in diesem Jahr außerdem mehrere Angriffe auf die russische Pipeline, die noch über die Türkei läuft und uns Gas liefert. Sollte die getroffen werden, haben wir ebenfalls ein Problem. Aber schauen wir uns erst einmal an, was passiert, wenn alles so bleibt, wie es jetzt ist.

Man sieht hier: Ende März hatten wir 29 %, Ende August 71 % in den Gasspeichern. Letztes Jahr waren wir zu diesem Zeitpunkt bereits bei 95 %. Interessant ist dabei: Wir müssen das Ganze europäisch betrachten, weil man sich gegenseitig hilft. Im August haben wir nur 3,3 Terawattstunden pro Tag LNG in Europa importiert, während es im Februar und März noch 4,8 waren. Das heißt, wir hätten eigentlich viele freie Kapazitäten gehabt – bis zu 6,4 Terawattstunden pro Tag hätte man zusätzlich einspeichern können. Hat aber keiner gemacht, vermutlich wegen des Gaspreises.

Schauen wir uns die Schlussfolgerung von INES an:

Deutschland ist mit einem Füllstand von rund 29 % zum 1. April in das neue Speicherjahr gestartet. Eine vollständige Befüllung der Gasspeicher bis zum 1. November 2025 ist technisch nicht mehr möglich. Ebenso ist eine Befüllung auf 90 % technisch bereits ausgeschlossen. Ganz im Gegenteil: Derzeit sind nur 81 % der Speicherkapazitäten gebucht, und INES geht davon aus, dass man maximal 81 % erreichen wird. Ausgehend von diesem maximalen Füllstand ergeben sich folgende Szenarien für den Winter 2025/26:

Bei mittleren bis warmen Temperaturen werden die Gasspeicher moderat bis umfangreich entleert. Selbst bei einem warmen Winter wird es also knapper. Bei Normaltemperaturen landen wir am Ende wieder bei etwa 29 %, so wie letztes Jahr. Ich persönlich bin noch nicht ganz so optimistisch, weil die Pipeline für Österreich wegfällt und noch nicht klar ist, wie viel Gas unsere Nachbarn tatsächlich von uns benötigen werden. Treten jedoch extrem kalte Temperaturen im Winter 2025/26 auf – so wie zum Beispiel 2012 – dann werden die Gasspeicher bei aktuellem Gasverbrauch bis Ende Januar 2026 vollständig entleert sein. Nicht erst im Februar oder März, sondern bereits Ende Januar. Das wäre nicht nur eine Gasmangellage, sondern ein vollständiges Leerlaufen der Speicher.

Ein von Einsparungen geprägtes Verbrauchsmuster kann in diesem Szenario nicht mehr vollständig gedeckt werden. Das heißt, man müsste Gas abdrehen. Ob das die Industrie betrifft oder die Verbraucher, wird man dann sehen. Im Vergleich zum Juli-Update weist das Szenario extrem kalter Temperaturen trotz eines höheren Ausgangsfüllstands größere Unterdeckungen auf. Es ist also nicht besser geworden, sondern schlechter – obwohl mehr Gas eingespeichert wurde. Der Gasverbrauch in den letzten zwei Monaten lag deutlich höher als im Vorjahreszeitraum. Die aktualisierten Lastprofilanalysen weisen deshalb einen gesteigerten Gasjahresverbrauch für 2025 aus. Und das ist natürlich problematisch.

Darüber hinaus ist die Befüllung der Gasspeicher im EU-Binnenmarkt insgesamt weniger stark vorangeschritten als technisch möglich und im Juli-Update modelliert. Selbst INES hatte im Juli noch mit einer deutlich höheren Befüllung der europäischen Speicher gerechnet. Die erhöhte Befüllung deutscher Speicher wird im September-Update durch eine geringere Befüllung europäischer Speicher überkompensiert. Das heißt: Wir haben zwar mehr eingespeichert, unsere Nachbarn aber nicht – und das gleicht sich negativ aus.

Hier seht ihr die Szenarien:
Normaltemperaturen führen zu moderaten Restbeständen, sehr warme Temperaturen zu etwa 50 %. Wird es jedoch wirklich kalt, sind die Speicher bis Ende Januar leer. Ohne Speicher können wir unser Gas nicht mehr nutzen. Wir brauchen Gas für die Stromerzeugung, für die Industrie und zum Heizen. Und für alle, die jetzt sagen: „Wir brauchen mehr Wärmepumpen“ – Freunde, woher kommt der Strom für die Wärmepumpen im Winter? Genau: aus Gaskraftwerken. Und was brauchen Gaskraftwerke? Gas.

Wir sind also wieder zu 100 % wetterabhängig, wie in den letzten Jahren auch. Ob wir wieder Glück mit einem milden Winter haben, ist die große Frage. Klar ist: Wird es ein harter Winter, reicht das Gas definitiv nicht. Ich mache ja immer meine eigenen Berechnungen. Diese hier stammt noch aus dem Juni. Ich habe mit 73 % Ende August gerechnet, tatsächlich sind es 71 %. Ich habe also eher positiv gerechnet. Ich bin ebenfalls von maximal 81 % Befüllung ausgegangen, was realistisch ist. Bei Normaltemperaturen komme ich Anfang April auf etwa 2 %. Das würde gerade so reichen, aber nur mit massiven Einsparungen. Wie diese aussehen würden, ist Thema eines anderen Videos.

Schauen wir noch kurz auf Europa insgesamt:
Am 20.09.2024 hatten wir 93 % in den Speichern, dieses Jahr sind es nur noch 81 %. In Österreich reicht der Speicherbestand rechnerisch für über ein Jahr, in Belgien hingegen nur für etwa 5 % des Jahresverbrauchs. In Deutschland sind es rund 21 %. Wir werden sehen, wie sich das weiterentwickelt. Ich werde natürlich weiter darüber berichten. Aber eines ist klar: Bei einem fiesen Winter wird es zu massiven Problemen kommen.

In diesem Sinne, bis zum nächsten Video.  Euer Stefan von Energie Klima.

Zeitraum von der Ausnahme des Videos: Fr, 19.09.2025  -  Sa, 10.01.2026
Länge des Zeitraums: 3 Monate, 3 Wochen, 1 Tag
Länge in Tagen: 113 Tage
Länge in Wochen: 16 Wochen, 1 Tag
Die Befürchtungen von Stefan, wenn wir einen heftigen Winter bekommen sollten, haben wir ein Problem. Offensichtlich ist es zu einem Winter gekommen, wie wir ihn Jahrzehnte nicht mehr hatten. Alle die an ein schönes Wochenende denken, denen dürfte die Freude vom Wochenende vergangen sein, nach all den Infos, die ich für euch zusammengetragen habe. Bereitet euch vor, praktisch und geistig! Ihr kennt ja die Warnung hier: Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.
Wie sich die vielen Fachkräfte verhalten, die seit 2015 nach Deutschland kamen, immerhin gab es einen großen Fachkräftemangel hier, dies möchte ich mir heute nicht bildlich vorstellen. Wir brauchen kein Krieg mit Bomben, in wenigen Tagen wird es hier Krieg geben, den ich mir nicht ausmalen will. 

Jakobus 4,6 um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.

1. Petrus 5,5 Ebenso ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter; ihr alle sollt euch gegenseitig unterordnen und mit Demut bekleiden! Denn »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.

 

Viel Zeit bleibt uns nicht mehr. Am 2. Februar ist das Neujahr der Bäume, wie ihr wisst, enden an dem Tag die Update hier, ob es einen neuen Countdown bis Purim gibt, weiß ich nicht. Zu dem Thema Bäume sagt uns die Bibel auch einiges: Matthäus 3,10 Es ist aber auch schon die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Jeder Baum nun, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen!

 

Warnung vor falschen Propheten

→ Mt 24,3-13.24; Lk 6,43-46; Apg 20,29

Matthäus 7 Vers   15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? 17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen. 19 Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen. 20 Darum werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.   21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. 22 Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? 23 Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen!

18:39 Uhrzeit  Die kommende Gas-Stromkatastrophe: Will man Deutschland VORSÄTZLICH ins offene Messer laufen lassen?  Hallo auf meinem Ingenieurskanal. Jetzt zum Thema die Gasstrommangellage. Will man das deutsche Volk vorsätzlich ins offene Messer laufen lassen? Die Frage kann ich nicht beantworten, aber ich möchte Ihnen meine Argumente darlegen, weswegen das irgendwie schon so aussieht. Und wenn Sie das interessiert, was wir hier haben: Wir haben meine Bestätigung meiner Befürchtungen meiner zwei letzten Videos. Die ist leider gekommen jetzt über die letzten Daten der letzten Tage. Und ja, da wird’s einem anders. Und ich frage: Vielleicht ist es ja auch Absicht. Und weswegen das Absicht sein könnte, möchte ich in einem größeren Aspekt darstellen.

Aber jetzt gehen wir erstmal zu dieser Kurve, die wir hier sehen, die ich schon mehrfach dargestellt habe. Kurz in eigener Sache: Die zwei letzten Videos, die ich gemacht habe, sind gut gelaufen. Danke dafür für die vielen Zuhörer. Unabhängig davon, ich habe den Kanal nicht monetarisiert, um Geld damit zu verdienen, das kann ich Ihnen gesichert sagen. Ich bin nur damals davon ausgegangen, dass ich über einen monetarisierten Kanal mehr Zuhörer bekomme. Das ist tatsächlich so. Ingenieurwesen – ob ich jetzt da 50 Euro oder 2 Euro pro Monat einnehme – die brauche ich nicht. Da müsste ich mich hier mit diesen stundenlangen Einsprechern nicht hinsetzen. Das rechnet sich nicht. Buch schreiben genauso. Wenn Sie ein Buch schreiben, dann können Sie in den meisten Fällen nur mit völligem Unsinn Geld verdienen. Fakten interessieren in Deutschland nicht.

Ich habe bereits Bücher geschrieben. Wenn ich das umrechne, komme ich vielleicht auf einen Stundenlohn von zehn Cent. So, jetzt gehen wir zur Sache. Ganz kurz die Wiederholung oder Nachrechnung. Hier haben wir die Kurve vom NDR, die endet beim 8.1. Dargestellt ist der Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2021. Das ist eigentlich nicht relevant, weil damals hatten wir die Atomkraftwerke noch dran. Heute haben wir sie nicht mehr. Eigentlich ist das ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Heutzutage wird aus Umweltschutzgründen viel Strom aus Gas erzeugt. Für jede Kilowattstunde Strom muss ich etwa zwei Kilowattstunden Heizwert an Gas reinstecken, weil Gasturbinen nur etwa 50 % Wirkungsgrad haben. Atomkraftwerke und Braunkohlekraftwerke haben wir abgeschaltet, um ganz umweltfreundlich zu sein. Ich habe das Gefühl, dass es Absicht ist, dass wir hier in eine Katastrophe reinlaufen. Politik mit Kopf hat gesagt, dass dieser Gasspeicher von Habeck eingesetzt wurde. Wir wissen, dass die Grünen hundertprozentig weg von fossilen Energien wollen. Das ist aus meiner Sicht als Ingenieur völlig unrealistisch.

Zum einen wegen der Bevölkerungsdichte. Darüber wird nie gesprochen. Sie brauchen Fläche, um Energie zu erzeugen – genauso wie der Bauer Fläche braucht, um etwas zu ernten. Zum anderen fehlen uns für die winterliche Überbrückung die Speicher. Pumpspeicherkraftwerke sind die halbwegs vernünftigsten Speicher, aber dafür sind unsere Berge zu niedrig. Die Schweiz hat da andere Vorteile. Die Schweiz revidiert gerade ein Atomkraftwerk. Ich gehe davon aus, dass sie das im Winter machen, weil sie derzeit viel Wasser haben. Im Sommer lassen sie das Atomkraftwerk wieder an und pumpen über Pumpspeicherkraftwerke hoch, um tagsüber den Leistungshunger zu decken. Das ist meine Interpretation.

Wir erzeugen jetzt Strom aus Gas, weil Gas nur etwa halb so viel CO₂ ausstößt wie Braunkohle. Umwelttechnisch ist das angeblich gut. Präkär wird es an zwei Stellen., Wir sehen hier die Monate. Januar, Februar, März usw. Beim Durchschnitt sieht man oben ein Plateau. Das erklärt sich durch Wochenenden, Feiertage und geringeren Leistungsbedarf. Was mich schon vor Tagen ins Grübeln gebracht hat: Dieses Plateau fehlt jetzt. Die Speicherstände sinken weiter.

Wir betreiben Wärmepumpen mit Strom. Wir fahren Elektroautos. Elektroautos brauchen im Winter deutlich mehr Strom wegen Batterieheizung und Ladeverlusten. Wärmepumpen brauchen bei Kälte überproportional mehr Strom, weil der Wirkungsgrad sinkt. Wenn ich von 0 auf 20 Grad heizen muss, brauche ich deutlich mehr Energie als von 10 auf 20 Grad.

Das bedeutet: Bei Kälte ziehen Wärmepumpen richtig Strom, den wir über Gas erzeugen müssen. Und das ist doppelt schlecht, weil LNG ein Klimakiller ist. Beim LNG-Transport verdunsten große Mengen Methan, das etwa 25-mal klimaschädlicher ist als CO₂. Rein klimatechnisch wäre Braunkohle aktuell sogar besser. Ein Punkt, den viele vergessen: Der kürzeste Tag ist der 21. Dezember, aber der kälteste Tag ist im Durchschnitt um den 15. Januar. Das bedeutet, es wird noch kälter, und der Leistungsbedarf steigt weiter.

Jetzt zu den Zahlen: Wir liegen aktuell bei etwa 50 % Gasspeicherfüllstand. In der letzten Arbeitswoche haben wir etwa 1,2 bis 1,3 Prozentpunkte pro Tag verloren. Am Wochenende etwa die Hälfte. Überschlägig verlieren wir etwa 1 Prozentpunkt pro Tag. Wir dürfen aber nicht unter 10 % fallen. Das sind noch etwa 40 Tage. Das ist Ende Februar. Und das ist schön gerechnet. Wahrscheinlich kommen wir da nicht hin. Verlängert man die Kurve, landet man eher Mitte Februar. Das funktioniert nicht.

Will man die Bevölkerung vorsätzlich ins offene Messer laufen lassen? Wir sehen ja jetzt schon Todesfälle. Wie viele tote Rentner noch aus Wohnungen geholt werden, kann ich nicht sagen. Aber ich habe das Gefühl, man macht das absichtlich. Warum? Um zu zeigen, wie unzuverlässig fossile Energien sind, um dann alles auf Sonne und Wind umzustellen. Dass wir genau zu dieser Zeit im letzten Jahr über 14 Tage weder Wind noch Sonne hatten, wird ignoriert. Es wird argumentiert, fossile Energien seien unzuverlässig. Die Logik dahinter ist fragwürdig. Viele sogenannte Experten können nicht einmal aus einer Energiemenge eine durchschnittliche Leistung berechnen. Sie halten sich aber für moralisch überlegen.

Ich kenne solche Leute persönlich. Mittelwertigkeitskomplexe, ideologisch getrieben. Viele landen im Journalismus oder in der Politik. Das ist reine Ideologie. Man will die Bevölkerung mit Gewalt weg von fossilen Energien bringen. Es gibt Anschläge auf Autos. Klimaschutz steht im Grundgesetz. Autofahren ist kein Menschenrecht mehr. Die Industrie soll stillgelegt werden. Wir haben faktisch eine feindliche Übernahme der Demokratie durch eine Einheitspartei. Merz ist mit allen ins Bett gestiegen. Er lässt sich jetzt von allen treiben. Entweder aus Dummheit oder Absicht. Für Dummheit sprechen manche Aussagen einzelner Politiker. Für Vorsatz spricht, dass man vielleicht Unruhen provozieren will, um stärkere Gesetze durchzusetzen. Zensur wurde offen gefordert.

Ich gehe davon aus, dass bei etwa 30 % Gasspeicherstand ein Lockdown droht.Das könnte in etwa zwei Wochen sein. Dann müsste man bis Ende April durchziehen. Ein Vierteljahr Stillstand – damit ist Deutschland wirtschaftlich platt.

Die Alternative wäre, die Gasmangellage auszurufen, die Industrie abzuschalten und den Verbrauch zu halbieren. Dann hätten wir zwar weniger Verbrauch, aber keine industrielle Produktion mehr. Beides zerstört Deutschland. Das wird kein Kanzler überleben. Also bleibt aus meiner Sicht nur die Eskalation nach außen – ein Krieg, um von der eigenen Verantwortung abzulenken. Wir werden beruhigt, bis es kracht. Das kennen wir aus anderen Bereichen. Man erzählt uns, wir könnten Hyperschallraketen abfangen. Das ist Unsinn, aber es dient der Beruhigung.

Das System ist eskaliert. Der Winter ist diesmal einfach Winter. Deutschland hat eine hohe Bevölkerungsdichte und eine einheitliche Wetterlage. Anders als große Länder können wir das nicht ausgleichen. Deutschland zahlt jetzt den Preis. Atomkraftwerke wurden abgeschaltet, während andere Länder sie weiter nutzen. Selbst in der Ukraine laufen sie weiter. Ich habe das Gefühl, dass wir hier vorsätzlich in den Ruin getrieben werden. Entweder durch Energiechaos oder durch Krieg. Beides endet schlecht. Man kann diese Kurven nicht ignorieren. Das sieht jeder normal denkende Mensch. Und trotzdem wird weiter beschwichtigt. Ich weiß nicht, was geplant ist. Aber so dumm kann man eigentlich nicht sein. In diesem Sinne: das Wort zum Samstag. Tschüss.

 

 

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