Heute ist der 30. Juli 2026... wo ich mit dieser Rubrik beginne. Die letzte Rubrik, wie auch alle prophetischen Update aus diesem Monat, habe ich aus Platzgründen gelöscht, tangierend sind die Infos, die vor uns liegen.
Von heute an gerechnet, sind es noch 43 Tage bis zum Tag der letzten Posaune, so wie dieser Tag in der Bibel beschrieben ist. Zur allgemeinen was dieses Fest, Yom Teruah überhaupt bedeutet. Es ist sinnvoll sich ausgiebig mit den 4 angezeigten Artikeln zu beschäftigen.

1. Teschuwa (Buße)
2. Rosch HaSchanah (Kopf des Jahres, Geburtstag der Welt,
Neujahrstag)
3. Jom Terua (Tag des Blasens zum Erwachen [Fest der
Trompeten])
4. Jom HaDin (Tag des Gerichts) 385 Hesekiel (Jeheskel) 18,
21-23,30-32; Zephania (Zefanja) 2, 1-3; 33, 1-7; 2 Petrus
(Kefa) 3, 9
5. HaMelech (Krönung des Messias)
6. Jom HaZikkaron (Tag der Erinnerung oder des Gedenkens)
7. Zeit der Trübsal Jakobs (Ya-akov oder auch Geburtsschmerzen
des Messias, Chevlai shel Mashiach)
8. Das Öffnen der Tore
9. Kiddushin/Nesu'in (Hochzeitszeremonie)
10. Die Auferstehung der Toten (Entrückung, Natza1)
11. Das letzte Schofar (Shofar)
12. Jom Hakeseh (Der verborgene Tag)
Wenn dieses Jahr an Yom Teruah keine Entrückung ist, werden wir bis 2027 auf Yom Teruah warten müssen, was bedeuten würde, wir werden nie dagewesene Herausforderungen erleben. Am Ende wird sich zeigen, wer für würdig befunden wurde, fleischliche Handlungen wird uns allen eine verschlossene Tür geben. Um den Weg bis zum Ende zu schaffen, muss jeder seine Selbstgerechtigkeit abschütteln, bevor er sich von der fleischlichen Handlungen abwenden kann, wobei der Stolz ein wichtiger Aspekt ist. Nach wie vor muss ich einen Hinweis auf diesen wirklich alten Artikel geben: Du musst glauben was ich glaube
Wenn die Trübsal nur zu Beginn eines Schabbatjahres beginnen kann, dann ist es für mich schlecht vorstellbar, die Entrückung ist drei Jahre vor dem Friedensvertrag mit dem Antichristen, welcher die Trübsal einläutet. Vor einiger Zeit wäre es von mir undenkbar, solche Worte zu hören, ich bin selbst überrascht über mich selbst!
Update
13. August 2026 / 30. AV 5786
Ich möchte nur einen Hinweis geben, danach bin ich erst einmal für eine Zeit weg vom Internet, zum Gebet. Als erstes erinnere ich euch, dass ab heute Abend nach Sonnenuntergang, der 1. Elul beginnt, die Zeit der Buße bis zum 1. Tishri 5787 ....... Jeden Morgen und jeden Abend wir der Psalm 27 gebetet . Ob ihr dies zu Herzen nehmt, ist eure Sache.
Des weiteren nur ein Gebetsanliegen. Wie die meisten von euch wissen, hatte ich 2018 ein großes Melanom am Bein, der Schnitt betrug 1/4 meines Beines. Vor 3/2 Jahren hatte ich am linken Arm eine ebenfalls so große OP
Vor 1 1/2 Jahren wurde mir von einem Arzt mitgeteilt, am Rücken ist ebenfalls ein großes Muttermal, was sich zum Melanom entwickeln wird. Jetzt habe ich schon länger die selben Schmerzen wie bei dem Melanom und dem anderen großen (entfernten) Muttermal. Ich habe kurzfristig für Montag einen Termin beim Arzt, sollte ich erneut operiert werden müssen, melde ich mich noch einmal. Denkt bitte im Gebet an mich. Mir sind die vielen Kämpfe wirklich zu viel. Heute Morgen erinnerte Jeschua mich an die Wüstenwanderung, kurz bevor Israel ins gelobte Land kam. Da wurden sie auch ein letztes mal hart geprüft. Das Volk murrte so sehr, sie vertrauten nicht auf die Hilfe von Jahuwah. Darum war Mosche (Mose) so verärgert, dass er nicht zum Felsen sprach, so wie Jahuwah es ihm auftrug, sondern er schlug zweimal mit seinem Stab auf den Felsen. Das Wasser kam zwar, aber weil Mosche unserem Himmlischen Vater Jahuwah nicht ehrte, kam er nicht ins gelobte Land, sondern musste vorher sterben.
Diesen Fehler will ich auf keinen Fall tun, daher werde ich vorläufig weg vom PC bleiben und ernsthaft Jeschua suchen. In der Vergangenheit habe ich mich zu sehr vom Internet ablenken lassen, um einfach nur abzuschalten, weil mir alles zu viel wurde. Außerdem ist morgen ein ganz besonderer Tag für mich. 1) der 1 Elul wo die Bußzeit beginnt 2) Mein 21 Jahrestag als Wächter, auf dem weltlichen Kalender 3) Morgen ist gleichzeitig mein 27. Tagesabschnitt seitdem ich vom Blitz getroffen wurde.
Warum diese 27. Tagesabstände so wichtig sind, habe ich hier beschrieben Die Zahl 27 und 827 in meinem Leben!
Ich bin dann mal weg! 🙏🖖
10. August 2026 / 28. AV 5786
Erlebt Deutschland morgen eine böse Überraschung? Mal sehen was Stefan hier bringt: Blackout durch Sonnenfinsternis 12.08.26? Spanien und Deutschland am stärksten betroffen.
Stefan beginnt sein Video mit dem Hinweis, dass am nächsten Abend eine Sonnenfinsternis über Europa stattfinden wird. Er stellt dabei die Frage, welche Auswirkungen dieses Ereignis auf das europäische Stromnetz haben könnte. Der Hintergrund ist, dass Europa mittlerweile einen erheblichen Teil seiner Stromproduktion aus Solarenergie gewinnt. Gleichzeitig stehe das europäische Stromnetz nach Stefans Darstellung derzeit bereits durch die anhaltende Hitze unter Druck. Besonders in den Abendstunden sei die Situation teilweise angespannt. Nun komme zusätzlich die Sonnenfinsternis hinzu.
Stefan verweist auf verschiedene Medienberichte, die vor den möglichen Auswirkungen warnen. Unter anderem wird davon gesprochen, dass die Sonnenfinsternis die Stromknappheit in Europa verschärfen könnte. Auch von einem Stresstest für das europäische Energiesystem ist die Rede. Die europäischen Übertragungsnetzbetreiber bereiten sich deshalb nach seinen Angaben auf die Sonnenfinsternis vor, um während des Ereignisses einen sicheren Betrieb des Stromsystems gewährleisten zu können. Stefan betont, dass die Sonnenfinsternis deshalb keineswegs eine völlig belanglose Angelegenheit für das Stromnetz sei. Besonders problematisch sei die Geschwindigkeit, mit der sich die verfügbare Solarleistung verändern könne. Der Schatten des Mondes werde sich über große Teile Europas bewegen. Deutschland werde ebenfalls betroffen sein, allerdings nicht überall mit derselben Stärke. Spanien und Deutschland würden voraussichtlich zu den Ländern gehören, die die größten Auswirkungen auf die Photovoltaikproduktion spüren.
Anhand einer Darstellung der NASA erklärt Stefan, wie sich der Mondschatten über Europa bewegt. Der dunkle Bereich zeigt den gesamten Bereich, in dem die Sonnenfinsternis Auswirkungen hat, während der kleinere Bereich den eigentlichen Kernschatten darstellt, in dem eine totale Sonnenfinsternis zu sehen ist.
Der Schatten bewegt sich von Norden beziehungsweise Nordwesten über Europa hinweg. Zunächst werden unter anderem Teile Skandinaviens getroffen. Danach breitet sich die Abschattung immer weiter über den europäischen Kontinent aus. Schließlich erreicht sie auch Spanien.
Stefan erklärt, dass Menschen, die die totale Sonnenfinsternis beobachten möchten, nach Spanien reisen müssten. Dort befindet sich der Bereich des totalen Mondschattens. Anschließend geht die Situation in die normale Nacht über, wodurch sich das Problem für die Solarstromproduktion praktisch von selbst erledigt.
Ein entscheidender Punkt für das Stromnetz ist nach Stefans Darstellung der Zeitpunkt der Sonnenfinsternis. Sie findet am Abend statt, ungefähr zu einer Zeit, in der die Solarstromproduktion ohnehin bereits zurückgeht. Wäre ein vergleichbares Ereignis dagegen mitten am Tag bei maximaler Solarstromproduktion aufgetreten, wäre die Situation nach seiner Einschätzung wesentlich schwieriger.
Stefan greift anschließend Angaben von Golem und den europäischen Übertragungsnetzbetreibern auf. Demnach könnten in den Abendstunden zwischen ungefähr 18 und 21 Uhr fast 10 Gigawatt elektrische Leistung weniger zur Verfügung stehen als normalerweise erwartet. Als Grund nennt er den schnellen Rückgang der Sonneneinstrahlung während der Sonnenfinsternis. Die Sonnenfinsternis selbst sei zwar exakt vorhersehbar. Das Problem bestehe deshalb nicht darin, dass die Netzbetreiber von dem Ereignis überrascht würden. Sie könnten sich darauf vorbereiten.
Nach den von Stefan zitierten Angaben könnte die Photovoltaikleistung bei klarem Himmel europaweit um bis zu 9,7 Gigawatt sinken. Diese Veränderung soll sich innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums vollziehen. Stefan vergleicht diese Leistung mit dem Stromverbrauch deutscher Haushalte und erklärt, dass es sich ungefähr um die Hälfte des Stromverbrauchs aller deutschen Haushalte zu diesem Zeitpunkt handeln würde. Die Übertragungsnetzbetreiber könnten zwar vorhersehen, wann die Solarleistung zurückgeht. Gleichzeitig müsse aber dafür gesorgt werden, dass andere Stromquellen rechtzeitig einspringen. Außerdem könnten große Verbraucher abgeschaltet werden, um das Netz zu stabilisieren.
Stefan spricht in diesem Zusammenhang ausdrücklich über sogenannte Brownouts. Damit meint er zeitweise beziehungsweise kontrollierte Abschaltungen oder Einschränkungen der Stromversorgung. Nach den im Video zitierten Einschätzungen könnten solche Abschaltungen durchaus auftreten, wobei zunächst insbesondere große industrielle Verbraucher betroffen sein könnten. Die Industrie wäre damit ein Bereich, bei dem die Netzbetreiber im Falle einer angespannten Situation zuerst eingreifen könnten. Zusätzlich zur Sonnenfinsternis sei die europäische Stromversorgung derzeit bereits durch die Hitze belastet. Die hohen Temperaturen bereiteten vielen Kraftwerken Probleme. Dadurch stehe teilweise weniger Erzeugungsleistung zur Verfügung.
Stefan nennt als weiteren Faktor verschiedene Kraftwerke, die aufgrund der aktuellen Bedingungen ihre Leistung reduzieren müssten. Bei Kohlekraftwerken könnten beispielsweise niedrige Flusspegel ein Problem darstellen, weil dadurch weniger Kühlwasser zur Verfügung stehe. Auch Wasserkraftwerke und Pumpspeicherkraftwerke könnten momentan nicht überall ihre optimale Leistung erreichen. Für Österreich erwähnt Stefan, dass nach seinen Angaben inzwischen etwa 30 Prozent der Wasserkraft nicht genutzt werden könnten.
Deutschland sieht Stefan als einen der besonders betroffenen Staaten. Er erklärt, dass Deutschland im Bereich der Photovoltaik eine sehr große installierte Leistung besitzt und deshalb eine starke Veränderung der Solarproduktion Auswirkungen auf das Stromsystem haben kann. Problematisch sei außerdem, dass viele Photovoltaikanlagen in Deutschland nicht einfach vollständig abgeschaltet werden könnten. Dadurch könne eine ungewöhnliche Situation entstehen: Zunächst könne zu viel Strom vorhanden sein, während kurze Zeit später zu wenig Leistung zur Verfügung stehe. Stefan beschreibt diese Situation als eine Art Wechsel zwischen einem Überschuss und einem Mangel innerhalb kurzer Zeit.
Normalerweise könne man sich auf den Winterbetrieb einstellen. Wenn nur wenig Solarstrom zur Verfügung stehe, würden andere Kraftwerke entsprechend betrieben. Bei der Sonnenfinsternis müsse die Veränderung jedoch innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums berücksichtigt werden. Gleichzeitig betont Stefan, dass die Sonnenfinsternis zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem das europäische Stromnetz ohnehin nur geringe Reserven habe. Dennoch wird in den von ihm zitierten Aussagen nicht davon ausgegangen, dass es zwangsläufig zu ernsthaften Problemen kommen muss.
Stefan betrachtet anschließend konkrete Zeiten und Orte. Für Berlin nennt er einen Beginn der Abschattung gegen 19:15 Uhr. Die maximale Abschattung soll dort ungefähr um 20:08 Uhr erreicht werden. In München sei die maximale Abschattung nach seinen Angaben noch etwas stärker und liege bei ungefähr 88 Prozent. Anschließend nimmt die Abschattung wieder ab und die Situation geht in die normale Abenddämmerung beziehungsweise Nacht über. Stefan hebt hervor, dass die Sonnenfinsternis viele europäische Länder nahezu gleichzeitig betrifft. Gerade diese zeitliche Nähe sei für das europäische Stromnetz interessant, weil nicht nur ein einzelnes Land betroffen sei.Er betrachtet anschließend die Stromproduktion und den Verbrauch in Deutschland anhand der Werte eines anderen Abends. Dabei erklärt er, dass Deutschland zu Beginn des betrachteten Zeitraums ungefähr 44.000 Megawatt produziere, während ungefähr 55.000 Megawatt verbraucht würden. Deutschland müsse also bereits zu diesem Zeitpunkt Strom importieren.
Die Solarproduktion liege zu diesem Zeitpunkt noch bei mehreren Gigawatt, nehme aber weiter ab. Gegen 20 Uhr könnten nach seiner Darstellung nur noch ungefähr 1.800 Megawatt Solarleistung vorhanden sein. Gleichzeitig bestehe weiterhin ein erheblicher Unterschied zwischen Erzeugung und Verbrauch. Stefan bezeichnet die verbleibende Solarleistung deshalb als mögliches zusätzliches Problem. Auch wenn 1.800 Megawatt im Vergleich zur gesamten deutschen Stromversorgung nicht mehr besonders viel seien, könne dieser Rückgang unter den ohnehin angespannten Bedingungen das entscheidende zusätzliche Element sein.
Eine weitere entscheidende Frage sei für Deutschland die Windkraft. Stefan erklärt, dass die Situation wesentlich einfacher zu beherrschen wäre, wenn während der Sonnenfinsternis ausreichend Windstrom produziert werde. Wenn dagegen gleichzeitig auch der Wind nachlasse, könnte eine sogenannte Dunkelflaute entstehen. In diesem Fall würden gleichzeitig Solar- und Windleistung fehlen. Stefan bezeichnet eine solche Kombination als besonders problematisch. Die Auswirkungen der Sonnenfinsternis seien deshalb nicht allein von der Stärke der Sonnenfinsternis abhängig. Auch die Wetterbedingungen und insbesondere die Windproduktion spielten eine wichtige Rolle.
Anschließend betrachtet Stefan Spanien. Dort sei die Situation nach seiner Darstellung besonders deutlich, weil Spanien über eine sehr große Solarstromproduktion verfüge. Während mittags noch etwa 26.000 Megawatt Solarleistung vorhanden seien, könnten gegen 20 Uhr nur noch ungefähr 9.200 Megawatt zur Verfügung stehen. Diese rund 9.000 Megawatt würden während der Sonnenfinsternis weitgehend wegfallen. Stefan vergleicht diese Größenordnung mit dem Stromverbrauch deutscher Haushalte und erklärt, dass es sich ungefähr um die Hälfte des Verbrauchs aller deutschen Haushalte handeln könne. Außerdem entspreche diese Leistung ungefähr dem Eineinhalbfachen des gesamten österreichischen Stromverbrauchs. Besonders problematisch sei dabei, dass die Solarleistung nicht unbedingt langsam und gleichmäßig abnehme. Photovoltaikanlagen reagierten sehr empfindlich auf die zunehmende Abschattung. Dadurch könne die Leistung innerhalb relativ kurzer Zeit stark zurückgehen. Für Spanien stelle sich deshalb die Frage, wie schnell beispielsweise Gaskraftwerke hochgefahren werden könnten und ob ausreichend andere Kraftwerke zur Verfügung stünden.
Frankreich sei nach Stefans Darstellung von der Sonnenfinsternis weniger stark betroffen, weil dort zum betreffenden Zeitpunkt ohnehin nur noch vergleichsweise wenig Solarleistung vorhanden sei. Gegen 19:15 Uhr nennt Stefan ungefähr 4.600 Megawatt Solarleistung bei einer Gesamterzeugung von etwa 54.000 Megawatt. Frankreich habe normalerweise eine hohe Stromproduktion und exportiere häufig Strom in andere europäische Länder. Genau darin sieht Stefan jedoch ein mögliches Problem. Wenn Frankreich während der Sonnenfinsternis einen Teil seiner verfügbaren Leistung selbst benötige, könne weniger Strom für die Nachbarländer zur Verfügung stehen. Stefan verweist erneut auf Deutschland. Deutschland benötige zu dem betrachteten Zeitpunkt bereits erhebliche Stromimporte. Wenn ein großer Teil dieser Importe aus Frankreich komme und Frankreich diesen Strom aufgrund der eigenen Situation nicht liefern könne, könnte dies die Situation in Deutschland verschärfen.
Auch Österreich wird von Stefan ausführlich betrachtet. Nach seinen Angaben sei Österreich am Abend ebenfalls stark auf Stromimporte angewiesen. Die eigene Solarproduktion sei zu diesem Zeitpunkt bereits weitgehend zurückgegangen. Österreich könne grundsätzlich auf seine Wasserkraftwerke zurückgreifen, um Schwankungen auszugleichen. Allerdings sei gerade die Wasserkraft aufgrund der aktuellen Bedingungen ebenfalls eingeschränkt. Stefan verweist erneut darauf, dass ein Teil der österreichischen Wasserkraft momentan nicht zur Verfügung stehe. Deshalb könne Österreich nicht unbedingt seine gesamte vorhandene Wasserkraftleistung einsetzen. Sollten gleichzeitig die notwendigen Stromimporte aus Deutschland, Frankreich, der Schweiz oder anderen Ländern ausbleiben, könnte auch Österreich Schwierigkeiten bekommen.
Bei der Schweiz stellt Stefan fest, dass sie am Abend teilweise eine wichtige Rolle bei der Stromversorgung der Nachbarländer spielt. Er zeigt anhand der Stromproduktion, dass die Schweiz zu bestimmten Zeitpunkten mehr Strom produziert als selbst benötigt wird und dadurch unter anderem Deutschland und Österreich unterstützen kann. Die Solarstromproduktion der Schweiz sei am Abend allerdings ebenfalls relativ gering. Stefan nennt für einen Zeitpunkt ungefähr 500 Megawatt Solarleistung. Auch dort würde durch die Sonnenfinsternis ein Teil dieser Leistung wegfallen. Zusätzlich erwähnt Stefan die Situation der Speicherkraftwerke beziehungsweise der Wasserspeicher. Er weist darauf hin, dass die Füllstände der Speicher nach seiner Darstellung weiterhin auf einem niedrigen Niveau liegen und er auf neue Zahlen wartet. Damit könnte die Schweiz zwar grundsätzlich bei der Stabilisierung des europäischen Stromnetzes helfen, ihre Möglichkeiten seien nach Stefans Darstellung aber ebenfalls durch die aktuelle Situation begrenzt.
Danach betrachtet Stefan Großbritannien. Auch dort sei die Solarproduktion am Abend bereits vergleichsweise niedrig. Das eigentliche Problem bestehe deshalb weniger im direkten Verlust großer Mengen Solarstrom als in der Abhängigkeit Großbritanniens von Stromimporten. Stefan nennt insbesondere Frankreich und Norwegen als mögliche Lieferländer. Wenn Frankreich während der Sonnenfinsternis weniger Strom exportieren könne und gleichzeitig andere Lieferungen eingeschränkt seien, könnte Großbritannien ebenfalls Schwierigkeiten bekommen. Stefan beschreibt Großbritannien deshalb als ein Land, das bereits am Abend auf zusätzliche Stromimporte angewiesen sei. Wenn dann gleichzeitig mehrere europäische Länder mit derselben Situation konfrontiert würden, könne dies die Lage verschärfen.
Auch Portugal werde von der Sonnenfinsternis betroffen sein. Stefan zeigt eine Abschattung von bis zu ungefähr 31 Prozent und spricht davon, dass dadurch ebenfalls ein erheblicher Teil der Solarleistung verloren gehen könne. Portugal verfüge am Abend über Pumpspeicherkraftwerke, die zur Regulierung eingesetzt würden. Stefan weist darauf hin, dass Portugal zu bestimmten Zeiten mehr Strom produziere, als unmittelbar benötigt werde, und dass dies auch mit der Stromversorgung Spaniens zusammenhänge. Durch den Rückgang der Solarleistung könne aber auch Portugal einen Teil seiner verfügbaren Leistung verlieren.
Ein zentraler Punkt des Videos ist, dass Stefan nicht nur die Sonnenfinsternis in einzelnen Ländern betrachtet. Entscheidend sei vielmehr, dass viele Länder gleichzeitig betroffen sind. Deutschland könnte Strom aus Frankreich benötigen. Österreich könnte auf Importe aus Deutschland, Frankreich oder der Schweiz angewiesen sein. Großbritannien könne Strom aus Frankreich und Norwegen benötigen. Gleichzeitig könnten Spanien und Portugal einen erheblichen Rückgang ihrer Solarproduktion erleben. Wenn mehrere dieser Länder gleichzeitig zusätzliche Strommengen benötigen, könne es schwieriger werden, die fehlenden Leistungen durch Importe auszugleichen. Stefan spricht deshalb von einer ohnehin angespannten Situation, in die zusätzlich mehrere Gigawatt Solarleistung wegfallen könnten. Er nennt als Größenordnung ungefähr 10 Gigawatt oder möglicherweise sogar mehr und erklärt, dass dies zu Stromabschaltungen in verschiedenen Teilen Europas führen könnte. Dabei geht er nicht davon aus, dass ganz Europa gleichzeitig und flächendeckend ohne Strom sein würde. Vielmehr könnten einzelne Regionen oder Verbrauchergruppen zeitweise abgeschaltet werden.
Stefan geht davon aus, dass bei einer angespannten Netzsituation zunächst große industrielle Verbraucher betroffen sein könnten. Solche Verbraucher können gezielt vom Netz genommen werden, um das Stromsystem zu stabilisieren und einen größeren Zusammenbruch zu verhindern. Er beschreibt deshalb als mögliches Szenario, dass zunächst die Industrie mit Abschaltungen konfrontiert werden könnte. Falls diese Maßnahmen nicht ausreichen sollten, könnten anschließend auch einzelne Gebiete beziehungsweise Regionen von Stromabschaltungen betroffen sein. Damit unterscheidet Stefan zwischen kontrollierten Abschaltungen zur Stabilisierung des Netzes und einem vollständigen, unkontrollierten Blackout.
Zum Ende des Videos stellt Stefan ausdrücklich die Frage, ob es zu einem Blackout kommen könnte. Seine persönliche Einschätzung innerhalb des Videos lautet, dass er nicht mit einem vollständigen Blackout rechnet. Er hält jedoch Stromabschaltungen für möglich, insbesondere im industriellen Bereich. Erst wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen würden, könnten auch größere Gebiete abgeschaltet werden. Für besonders problematisch würde Stefan die Situation einschätzen, wenn die Sonnenfinsternis nicht am Abend, sondern beispielsweise gegen 13, 14 oder 15 Uhr stattfinden würde. Zu dieser Tageszeit wäre wesentlich mehr Solarleistung vorhanden, die innerhalb kurzer Zeit wegfallen könnte. Da die Sonnenfinsternis jedoch am Abend stattfindet und die Solarproduktion zu diesem Zeitpunkt ohnehin bereits sinkt, bewertet Stefan die Situation anders. Er geht deshalb eher von möglichen Netzengpässen und kontrollierten Abschaltungen als von einem vollständigen europaweiten Blackout aus.
Am Ende des Videos erinnert Stefan die Zuschauer daran, bei der Beobachtung der Sonnenfinsternis unbedingt geeignete Schutzbrillen zu verwenden. Er erzählt, dass sein Nachbar extra entsprechende Sonnenfinsternisbrillen besorgt habe. Außerdem warnt er davor, die Sonnenfinsternis ohne geeigneten Schutz direkt mit einer Kamera oder dem Smartphone aufzunehmen. Durch die starke Sonneneinstrahlung könne die Kamera beschädigt werden. Er weist deshalb darauf hin, dass für die Aufnahme ein entsprechender Filter verwendet werden sollte. Stefan kündigt außerdem an, die Situation während der Sonnenfinsternis selbst zu beobachten und parallel einen Blick auf das Stromnetz zu behalten. Er möchte anschließend darüber berichten, wie sich die tatsächliche Situation entwickelt.
Insgesamt stellt das Video die Sonnenfinsternis als ein Ereignis dar, das zwar genau vorhersehbar ist, aber aufgrund der derzeit angespannten europäischen Stromversorgung zu einer besonderen Belastung für das Stromnetz werden könnte. Im Mittelpunkt stehen dabei der schnelle Rückgang der Photovoltaikleistung, die geringe Reserve im europäischen Stromsystem, die eingeschränkte Verfügbarkeit verschiedener Kraftwerke, die Abhängigkeit einzelner Länder von Stromimporten und die Möglichkeit kontrollierter Abschaltungen. Ein vollständiger Blackout wird von Stefan am Ende des Videos nicht erwartet; als wahrscheinlicher beschreibt er zunächst mögliche Abschaltungen großer industrieller Verbraucher und erst danach, falls notwendig, mögliche Abschaltungen einzelner Gebiete. (Soweit meine Zusammenfassung)
10. August 2026 / 27. AV 5786
Sonne, Mond und Sterne dienen uns als Zeichen am Himmel, so viel weiß jeder, der halbwegs die Bibel kennt.
Dass am 12. August 2026 eine Sonnenfinsternis ist, haben die meisten von euch mitbekommen. Eine Sonnenfinsternis ist ein Zeichen für das Gericht der Heidenvölker, eine Mondfinsternis ist ein Hinweis für das Gericht über Israel. Am 14. August / 1. Elul, in diesem Jahr beginnt die Zeit der Buße, bis die letzte Posaune am Posaunenfest ertönt, auch darüber habe ich mehrfach berichtet.
Aber halt, der 12. August diesen Jahres verbringt noch viel mehr: “1 In Several Hundred Million”: The Convergence Of 3 Heavenly Events On August 12th Is So Rare That It Will Never Happen Again / „1 zu mehreren hundert Millionen“: Das Zusammentreffen dreier himmlischer Ereignisse am 12. August ist so selten, dass es nie wieder vorkommen wird
Hier die Zusammenfassung: Der Artikel beschreibt den 12. August 2026 als einen außergewöhnlichen Tag, an dem mehrere bedeutende astronomische Ereignisse nahezu beziehungsweise am selben Tag zusammentreffen sollen. Nach Darstellung des Autors handelt es sich um eine Kombination aus einer Parade von sechs Planeten, einer totalen Sonnenfinsternis und dem Höhepunkt des Perseiden-Meteorstroms.
Der Autor bezeichnet dieses Zusammentreffen als äußerst selten. Er schreibt, dass er Google gefragt habe, ob diese drei Ereignisse bereits früher am selben Tag aufgetreten seien. Als Antwort sei ihm mitgeteilt worden, dass eine solche Kombination in der aufgezeichneten modernen astronomischen Geschichte noch nie an einem einzigen Tag stattgefunden habe. Außerdem wird die Wahrscheinlichkeit eines solchen Zusammentreffens mit ungefähr „1 zu mehreren hundert Millionen“ angegeben. Der Autor stellt anschließend die Frage, ob Gott möglicherweise die Vorgänge am Himmel benutzt, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zu lenken. Er verbindet diese Frage mit der Überlegung, ob möglicherweise gleichzeitig besonders bedeutende Ereignisse auf der Erde bevorstehen könnten.
Ein Bestandteil dieses außergewöhnlichen Tages ist laut Artikel eine sogenannte Planetenparade. Dabei sollen sechs Planeten des Sonnensystems gemeinsam am Himmel zu sehen sein.
Genannt werden:
Venus soll bei dieser Konstellation nicht dazugehören.
Die Planetenparade beginnt dem Artikel zufolge in den frühen Morgenstunden und soll sich anschließend noch über mehrere Nächte hinweg fortsetzen. Allerdings werden nicht alle sechs Planeten mit bloßem Auge sichtbar sein. Nach den im Artikel zitierten Angaben sollen Jupiter, Merkur, Mars und Saturn grundsätzlich ohne technische Hilfsmittel sichtbar sein können. Für Uranus werde ein Fernglas benötigt, während für die Beobachtung von Neptun ein Teleskop erforderlich sei. Der Autor macht gleichzeitig deutlich, dass die Planetenparade für ihn nicht das wichtigste Ereignis des Tages darstellt.
Als eigentliches Hauptereignis des 12. August bezeichnet der Artikel die totale Sonnenfinsternis. Millionen Menschen in Europa und Nordamerika sollen die Sonnenfinsternis beobachten können, wobei das Erscheinungsbild stark vom jeweiligen Standort abhängt. Ein relativ schmaler Bereich, der sich von Grönland über Island bis nach Spanien erstreckt und weitere Gebiete umfasst, soll eine totale Sonnenfinsternis erleben können. In großen Teilen Europas soll dagegen eine sehr ausgeprägte partielle Sonnenfinsternis zu sehen sein. Auch Teile Nordamerikas sollen die Sonnenfinsternis zumindest teilweise beobachten können. Für die Vereinigten Staaten wird angegeben, dass die partielle Sonnenfinsternis in 26 Bundesstaaten sichtbar sein soll.
Der Artikel beschreibt dabei den visuellen Eindruck einer partiellen Sonnenfinsternis als eine Sonne, aus der scheinbar ein kleines Stück herausgebissen wurde. Als Gebiete für die totale Sonnenfinsternis werden insbesondere Grönland, Island, Spanien, Russland und Teile Portugals genannt. In bestimmten Regionen der Vereinigten Staaten soll dagegen lediglich eine partielle Verfinsterung zu sehen sein. Für die Beobachtung einer partiellen Sonnenfinsternis werden spezielle Sonnenfinsternisbrillen erwähnt.
Nach der Sonnenfinsternis soll am selben Tag ein weiteres astronomisches Ereignis stattfinden: der Höhepunkt des Perseiden-Meteorstroms. Der Perseiden-Meteorstrom ist bereits seit dem 17. Juli aktiv und soll laut den im Artikel zitierten Angaben bis zum 24. August andauern. Sein Höhepunkt fällt demnach in diesem Jahr ungefähr mit dem 12. August zusammen. Der Artikel bezeichnet die Perseiden unter Berufung auf NASA als den „besten Meteorschauer des Jahres“. Unter günstigen Bedingungen können die Perseiden laut den zitierten Angaben zwischen 50 und 100 Sternschnuppen pro Stunde hervorbringen. Das Besondere an diesem Jahr besteht laut Artikel darin, dass der Höhepunkt dieses Meteorstroms zeitlich mit der totalen Sonnenfinsternis und der Planetenparade zusammenfällt.
Der Autor betont mehrfach, wie ungewöhnlich die Kombination dieser drei Ereignisse sein soll. Er stellt heraus, dass eine totale Sonnenfinsternis, eine Sechs-Planeten-Parade und der Höhepunkt der Perseiden nach seiner Darstellung auf denselben Kalendertag fallen. Die Wahrscheinlichkeit dafür wird im Artikel mit ungefähr 1 zu mehreren hundert Millionen angegeben. Der Autor bezeichnet das Zusammentreffen deshalb als eine außergewöhnliche kosmische Zufälligkeit. Er schreibt außerdem, dass die Menschen diese drei Ereignisse nach seiner Darstellung nicht noch einmal innerhalb ihrer Lebenszeit an einem einzigen Tag erleben werden. Im Artikel wird die Konstellation deshalb als etwas Einmaliges beziehungsweise als ein Ereignis beschrieben, das sich nicht wiederholen werde.
Anschließend verbindet der Autor die astronomischen Ereignisse mit einer biblischen Aussage. Er verweist auf Lukas, Kapitel 21, und insbesondere auf die Worte Jesu über Zeichen an der Sonne, am Mond und an den Sternen. Nach Darstellung des Autors habe Jesus seine Anhänger angewiesen, in der Zeit vor seiner Wiederkunft auf solche Zeichen zu achten. Der Autor stellt deshalb einen Zusammenhang zwischen den außergewöhnlichen Vorgängen am Himmel und seiner eigenen Erwartung möglicher zukünftiger Ereignisse her. Er fragt sinngemäß, ob die Ereignisse am Himmel möglicherweise als Hinweis oder Zeichen verstanden werden könnten und ob möglicherweise bedeutende Ereignisse bevorstehen. Der Artikel stellt diese Frage nicht als wissenschaftliche Schlussfolgerung dar, sondern als Überlegung des Autors im Zusammenhang mit seinem christlich-prophetischen Verständnis.
Der Autor betrachtet die astronomischen Ereignisse nicht isoliert. Er stellt sie in einen größeren Zusammenhang mit verschiedenen Krisen und Konflikten, die sich seiner Darstellung zufolge derzeit auf der Erde entwickeln. Er nennt unter anderem Krieg, Hungersnöte, Seuchen und Naturkatastrophen und erklärt, dass diese Ereignisse gleichzeitig weltweit auftreten würden. Besonders geht er auf die Waldbrände in Nordamerika ein.
Der Artikel berichtet, dass sich die Situation bei den Waldbränden im westlichen Kanada am Wochenende weiter verschärft habe. Mehr als 20.000 Menschen seien nach den Angaben, die der Autor zitiert, aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen. Besonders betroffen sei die Region in British Columbia. Für die gesamte Stadt Summerland, in der ungefähr 12.000 Menschen leben, sei eine Evakuierungsanordnung ausgesprochen worden. Weitere etwa 8.000 Menschen in der nahegelegenen Gemeinde Peachland seien ebenfalls von einer Evakuierungsanordnung betroffen gewesen. Das Feuer habe sich schnell ausgebreitet und Häuser zerstört. Zum Zeitpunkt des Artikels sei jedoch noch nicht genau bekannt gewesen, wie viele Gebäude tatsächlich zerstört worden seien.
Daneben verweist der Autor auf die Waldbrandsituation im US-Bundesstaat Utah. Ein Feuer in Zentral-Utah habe nach den im Artikel genannten Angaben bereits mehr als 114.000 Acres verbrannt. Damit sei es zum größten Waldbrand des Jahres in diesem Bundesstaat geworden. Der Gouverneur von Utah, Spencer Cox, wird mit der Aussage erwähnt, dass dies bereits der dritte Waldbrand des Jahres sei, der ungefähr die Größenordnung von 100.000 Acres erreicht habe. Der Autor ordnet diese Entwicklungen in seine bereits zuvor geäußerte Einschätzung ein, dass es sich um ein außergewöhnliches Jahr für Waldbrände handle.
Anschließend wechselt der Artikel vom Thema Naturkatastrophen zur geopolitischen Situation im Nahen Osten. Der Autor erklärt, dass der Nahe Osten möglicherweise vor einer weiteren Eskalation stehen könnte. Besonders erwähnt er den Iran und die Straße von Hormus. Nach Darstellung des Artikels blockiere Iran weiterhin die Straße von Hormus und halte gleichzeitig an seinem Atomprogramm fest.
Der Autor schreibt außerdem, dass es Anzeichen dafür gebe, dass die Vereinigten Staaten möglicherweise nicht bereit seien, ihre militärischen Aktionen dauerhaft fortzusetzen. In diesem Zusammenhang berichtet er über die Möglichkeit, dass Israel eigenständig militärisch gegen Iran vorgehen könnte. Nach den im Artikel wiedergegebenen Medienberichten bereite sich Israel auf die Möglichkeit vor, unabhängig von den Vereinigten Staaten militärische Angriffe gegen Iran durchzuführen, falls Washington eine Vereinbarung mit Teheran treffen und seine direkte militärische Beteiligung beenden sollte. Der Artikel führt aus, dass die israelischen Streitkräfte weiterhin mögliche unabhängige Operationen gegen Iran vorbereiten würden und diese Möglichkeit offenhielten, selbst wenn die USA ihre direkte militärische Beteiligung zurückfahren sollten.
Der Autor beschreibt anschließend ein mögliches Szenario für den Fall, dass Israel Luftangriffe gegen Iran durchführen würde. Er geht davon aus, dass Iran darauf mit großer Härte reagieren würde. Insbesondere erwähnt er die Möglichkeit iranischer ballistischer Raketenangriffe auf israelische Städte. Ein solcher Angriff könnte wiederum zu massiven israelischen Gegenschlägen führen. Nach Einschätzung des Autors wäre in einem solchen Szenario das Risiko einer weiteren Eskalation sehr hoch. Er beschreibt die Möglichkeit, dass sich ein zunächst begrenzter Konflikt Schritt für Schritt zu einer wesentlich größeren militärischen Auseinandersetzung entwickeln könnte.
Am Ende führt der Autor die beiden großen Themen des Artikels wieder zusammen: die außergewöhnliche Konstellation am Himmel und die gleichzeitig stattfindenden Ereignisse auf der Erde. Er hebt erneut hervor, dass am 12. August 2026 eine außergewöhnliche Kombination astronomischer Ereignisse stattfinden soll:
Der Autor stellt diese Ereignisse gleichzeitig den Entwicklungen auf der Erde gegenüber, darunter Waldbrände, internationale Konflikte und die angespannte Situation zwischen Israel und Iran. Er betont erneut, dass diese besondere Konstellation nach seiner Darstellung in der aufgezeichneten modernen astronomischen Geschichte noch nicht vorgekommen sei und sich auch künftig nicht wiederholen werde. Der Artikel endet damit, dass der Autor diese ungewöhnliche zeitliche Verbindung zwischen den Ereignissen am Himmel und den Entwicklungen auf der Erde hervorhebt. Dabei bleibt der religiöse Gedanke bestehen, dass die Vorgänge am Himmel möglicherweise die Aufmerksamkeit der Menschen auf Gott und auf bevorstehende Ereignisse lenken könnten.
Zum Abschluss verweist der Autor auf sein neues Buch über prophetische Ereignisse sowie auf seine weiteren Veröffentlichungen und seinen Newsletter. Außerdem enthält der Artikel eine christliche Botschaft über Jesus Christus und verweist auf Johannes 3,16 als Ausdruck der Hoffnung, die Gott den Menschen durch Jesus Christus gegeben habe. (Soweit die Zusammenfassung)
Hier ist ein Video, was sehr aufschlussreich ist: Trump's Own Generals Just Shut Him Out of the Nuclear Codes! / Trumps eigene Generäle haben ihn einfach von den Atomcodes ausgeschlossen!
Hier die Zusammenfassung: Das Video beschäftigt sich mit einem angeblichen Konflikt innerhalb der US-Regierung und des US-Militärs über den Umgang mit Atomwaffen und den sogenannten nuklearen Startcodes. Im Mittelpunkt steht die Behauptung, dass US-Präsident Donald Trump am vergangenen Wochenende versucht haben soll, Zugang zu den nuklearen Codes zu erhalten, und dass General Dan Caine, der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff, dies verhindert habe.
Zu Beginn erklärt der Sprecher, Donald Trump sei angeblich daran gehindert worden, auf die nuklearen Codes zuzugreifen. Dies sei geschehen, als Trump sich im Situation Room des Weißen Hauses aufgehalten habe. Nach der Darstellung des Videos soll Trump dabei sehr aufgebracht gewesen sein und über Atomwaffen gesprochen haben. General Dan Caine soll ihm daraufhin sinngemäß gesagt haben, dass er keinen Zugang zu den Codes erhalten werde und aufhören solle, über den Einsatz von Atomwaffen zu sprechen.
Der Sprecher weist darauf hin, dass diese Behauptung zunächst wie eine besonders spektakuläre oder sensationelle Geschichte wirken könne. Er erklärt jedoch, dass er sie vor dem Hintergrund der vergangenen Monate für nicht völlig ausgeschlossen hält. Dabei verweist er insbesondere auf Trumps Äußerungen über Atomwaffentests und seine Anweisung, die Vereinigten Staaten sollten ihre nuklearen Tests wieder aufnehmen.
Als Quelle für die Behauptung über den angeblichen Konflikt im Weißen Haus wird im Video zunächst die britische Zeitung „Mirror“ genannt. Die Zeitung berufe sich wiederum auf den ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson. Der Sprecher kündigt an, später eine Aussage von Larry Johnson zu zeigen, in der dieser beschreibt, was seine Quellen über das angebliche Treffen im Weißen Haus berichtet hätten. Bevor der Sprecher auf diese Behauptung eingeht, möchte er nach eigener Aussage zunächst die Entwicklung der vergangenen Monate darstellen. Er verweist dabei auf Aussagen Donald Trumps sowie auf Aussagen von Thomas Dano, der im Video als Trumps Unterstaatssekretär für Rüstungskontrolle bezeichnet wird.
Ein zentraler Punkt des Videos ist Trumps Forderung, die Vereinigten Staaten sollten wieder Atomwaffen testen. Der Sprecher erklärt, Trump habe behauptet, Russland und China würden Atomwaffentests durchführen. Nach der Darstellung des Videos sei diese Behauptung jedoch auf einer Verwechslung verschiedener Arten von Tests aufgebaut. Es habe Tests gegeben, bei denen Systeme getestet wurden, die Atomwaffen oder nukleares Material transportieren können. Dabei sei jedoch nicht das eigentliche nukleare Material beziehungsweise keine nukleare Explosion getestet worden. Der Sprecher erklärt deshalb, dass zwischen einem Test eines nuklearfähigen Trägersystems und einem tatsächlichen Atomwaffentest unterschieden werden müsse.
Anschließend geht das Video auf eine Aussage von Thomas Dano ein. Dano erklärt demnach, dass die Vereinigten Staaten zu diesem Zeitpunkt noch keine konkrete Entscheidung darüber getroffen hätten, wie Trumps Anweisung zur Wiederaufnahme von Atomwaffentests umgesetzt werden solle. Es werde weiterhin geprüft, wie ein entsprechendes Testprogramm aussehen könnte. Es sei noch keine Entscheidung darüber getroffen worden, welche konkreten Tests durchgeführt werden sollten. Dano erklärt außerdem, dass die Frage noch innerhalb des Entscheidungsprozesses liege und deshalb noch keine endgültige Umsetzung feststehe. Der Sprecher des Videos stellt heraus, dass eine solche Aussage seiner Meinung nach eigentlich große Aufmerksamkeit erhalten müsste, weil es sich um eine bedeutende Frage der amerikanischen Nuklearpolitik handelt.
Danach wird eine Aussage Trumps aus dem Oktober 2025 wiedergegeben. Trump wurde damals gefragt, ob er mit seiner Ankündigung tatsächlich die Wiederaufnahme unterirdischer Atomexplosionstests meine. Trump antwortete sinngemäß, dass man dies bald erfahren werde und dass die Vereinigten Staaten Tests durchführen würden. Er begründete dies damit, dass andere Länder ebenfalls Tests durchführen würden. Wenn andere Länder solche Tests machten, müssten die Vereinigten Staaten dies ebenfalls tun. Auf die Nachfrage, ob es sich tatsächlich um unterirdische Atomexplosionen handeln werde, wollte Trump zu diesem Zeitpunkt keine genauere Erklärung abgeben. Er sagte, er werde später bekannt geben, was genau gemacht werde und wo die Tests stattfinden würden. Der Sprecher erklärt, Trump habe diese Aussagen im weiteren Verlauf des Oktobers mehrfach wiederholt. Trump habe dabei unter anderem behauptet, Xi Jinping und Wladimir Putin würden ihm zufolge Atomwaffentests durchführen und die Vereinigten Staaten müssten deshalb ebenfalls testen.
Danach wird Scott Ritter zitiert, der im Video als ehemaliger US-Militärgeheimdienstoffizier vorgestellt wird. Ritter kritisiert Trumps Umgang mit dem Thema und erklärt, Trump müsse bei solchen Fragen besser informiert werden, bevor er öffentlich darüber spreche. Ritter erklärt, Trump sei offenbar mit Informationen konfrontiert worden, wonach Russland zwei Tests durchgeführt habe. Dabei habe es sich um Tests des russischen nuklear angetriebenen Marschflugkörpers Burevestnik und der nuklear angetriebenen Unterwasserdrohne Poseidon gehandelt.
Ritter betont, dass diese Systeme zwar Atomwaffen tragen könnten, bei den genannten Tests aber nicht die eigentliche nukleare Sprengkraft getestet worden sei. Stattdessen seien die nuklearen Antriebssysteme getestet worden. Nach Ritters Darstellung habe Trump diese Tests fälschlicherweise als Atomwaffentests interpretiert. Er unterscheidet deshalb zwischen Tests von nuklearfähigen Trägersystemen und tatsächlichen Tests einer nuklearen Waffe.
Ritter erklärt anschließend, dass Trump den damaligen US-Verteidigungsminister beziehungsweise den im Video als „Secretary of War“ bezeichneten Verantwortlichen angewiesen habe, einen Atomwaffentest durchzuführen. Diese Äußerung habe bei vielen Menschen den Eindruck erweckt, die Vereinigten Staaten würden tatsächlich einen nuklearen Sprengkopf zünden und damit möglicherweise gegen internationale Verpflichtungen wie den Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty verstoßen.
Nach Ritters Darstellung sei jedoch tatsächlich eine Minuteman-III-Rakete ohne nuklearen Sprengkopf getestet worden. Dabei sei nicht die nukleare Explosion getestet worden, sondern das Trägersystem beziehungsweise die Rakete selbst. Ritter erklärt, solche Tests seien grundsätzlich nichts Außergewöhnliches. Die Vereinigten Staaten hätten bereits zuvor Minuteman-III-Systeme getestet und auch andere Systeme wie Trident-D5-Trägersysteme regelmäßig erprobt. Nach seiner Darstellung sollte deshalb allein ein solcher Raketentest nicht als tatsächlicher Atomwaffentest verstanden werden.
Ritter geht außerdem auf Trumps Behauptungen ein, Russland und China würden geheime Atomwaffentests durchführen. Ritter erklärt, dass Tests militärischer Raketensysteme häufig nicht öffentlich angekündigt würden. Das bedeute jedoch nicht automatisch, dass es sich um geheime Atomwaffentests handele. Er weist darauf hin, dass Russland seine Tests von nuklearfähigen Systemen nicht unbedingt öffentlich bekannt machen müsse. Gleichzeitig erklärt Ritter, dass ein NATO-Schiff einen russischen Test beobachtet habe und Russland dabei offenbar keine besonderen Anstrengungen unternommen habe, den Test zu verbergen.
Ritter betont anschließend, dass die öffentlichen Aussagen des US-Präsidenten eine besondere Bedeutung hätten. Nach seiner Darstellung könne man Trumps Äußerungen nicht einfach ignorieren oder davon ausgehen, dass andere Staaten sie lediglich als ungenaue Aussagen eines Präsidenten verstehen würden. Wenn Trump öffentlich erkläre, Russland und China führten geheime Atomwaffentests durch und die Vereinigten Staaten müssten deshalb ebenfalls testen, könnten andere Staaten dies als offizielle Einschätzung der US-Regierung interpretieren. Ritter erklärt, dass dies Auswirkungen auf die internationale Sicherheitslage haben könne. Er unterscheidet deshalb zwischen dem, was Trump möglicherweise gemeint habe, und dem, was andere Staaten aus seinen Worten ableiten könnten.
Ein weiterer wichtiger Punkt des Videos sind sogenannte subkritische Tests. Ritter erklärt, dass alle Atommächte Tests durchführen, bei denen Bestandteile oder Modelle nuklearer Waffen untersucht werden, ohne dass eine tatsächliche nukleare Kettenreaktion beziehungsweise Kernspaltungsexplosion stattfindet. Bei solchen Tests werde das Waffensystem untersucht und anschließend anhand der gewonnenen Daten berechnet beziehungsweise extrapoliert, ob die Waffe im Ernstfall funktionieren würde. Damit könnten wichtige technische Informationen gewonnen werden, ohne eine tatsächliche nukleare Explosion durchzuführen. Ritter erklärt, dass solche Tests von verschiedenen Ländern durchgeführt würden und deshalb nicht automatisch bedeuten, dass ein Land einen tatsächlichen Atomwaffentest vorbereitet.
Nach dieser ausführlichen Darstellung der Atomwaffentests kehrt der Sprecher zu der ursprünglichen Behauptung zurück. Er verweist erneut auf einen Artikel des „Mirror“, dessen Quelle der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson sei. Demnach soll Donald Trump bei einem Treffen im Weißen Haus versucht haben, die sogenannten nuklearen Codes zu benutzen beziehungsweise Zugang dazu zu erhalten. Larry Johnson beschreibt in dem im Video wiedergegebenen Interview, dass es am Samstagabend angeblich ein Notfalltreffen im Weißen Haus gegeben habe. Nach einer Quelle, die Johnson anführt, soll Trump dort versucht haben, die nuklearen Codes zu verwenden. General Dan Caine soll daraufhin aufgestanden sein und sich geweigert haben.
Johnson beschreibt die Situation als heftige Auseinandersetzung. Er erklärt außerdem, dass es Bilder von General Caine gegeben habe, auf denen dieser nach dem Treffen mit gesenktem Kopf zu sehen gewesen sei. Der Sprecher des Videos bezeichnet die Vorgänge in Washington in diesem Zusammenhang als äußerst ungewöhnlich.
Im weiteren Verlauf des Interviews wird auch Trumps Umgang mit dem Iran thematisiert. Larry Johnson wird zu einer Aussage Trumps angesprochen, wonach die Vereinigten Staaten und Iran gemeinsam angereichertes Uran ausgraben beziehungsweise entfernen würden. Johnson reagiert darauf sehr kritisch und stellt die Frage, ob Trump die Kontrolle über seine Aussagen verloren habe. Er erklärt anschließend, dass er bei Trumps öffentlichen Äußerungen zunehmend Schwierigkeiten sehe, zwischen tatsächlichen politischen Entscheidungen und spontanen beziehungsweise widersprüchlichen Aussagen zu unterscheiden. Johnson verweist dabei insbesondere auf Trumps Aussagen in sozialen Medien und auf dessen öffentliche Äußerungen.
Johnson spricht außerdem über Trumps Aussagen vom Freitag. Trump habe innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums behauptet, Iran habe einer Friedensvereinbarung beziehungsweise einem Abkommen zugestimmt. Nach Johnsons Darstellung habe sich diese Behauptung jedoch nicht bestätigt. Er äußert deshalb die Einschätzung, dass man angesichts solcher Aussagen zunehmend vorsichtig damit sein müsse, öffentliche Aussagen Trumps als verlässliche Darstellung tatsächlicher Entwicklungen zu betrachten.
Anschließend wird ein weiterer Vorfall mit Iran angesprochen. Der Interviewer fragt Larry Johnson, ob die US-Marine auf ein iranisches Schiff geschossen habe, möglicherweise um die Besatzung einzuschüchtern oder das Schiff außer Gefecht zu setzen. Johnson antwortet, dass tatsächlich auf das Schiff geschossen worden sei. Er verweist auf ein Video, das den Beschuss zeigen soll. Der eigentliche Einschlag sei auf dem Video nicht zu sehen. Berichte in sozialen Medien und auf Telegram hätten jedoch angegeben, dass das Schiff im Maschinenraum getroffen und dadurch außer Gefecht gesetzt worden sei. Bei dem Schiff habe es sich nach Johnsons Darstellung um ein Schiff unter iranischer Flagge gehandelt. Es sei aus China in Richtung Iran unterwegs gewesen und habe Container transportiert. Johnson betont, dass es sich damit nicht um ein abstraktes militärisches Ziel, sondern um ein ziviles beziehungsweise kommerzielles Frachtschiff gehandelt habe.
Im letzten Teil des Videos wird ausführlicher erklärt, wie die amerikanische nukleare Befehlsstruktur angeblich funktioniert. Der Sprecher erklärt, dass viele Menschen ein sehr vereinfachtes Bild davon hätten. In diesem vereinfachten Bild besitze der Präsident den sogenannten „nuclear football“, verfüge über die Codes und könne allein einen Befehl geben, woraufhin die Atomraketen gestartet würden. Das Video erklärt jedoch, dass das tatsächliche System wesentlich komplexer sei. Die nukleare Befehlsstruktur bestehe aus mehreren Ebenen der Überprüfung und mehreren beteiligten Personen. Es gebe außerdem verschiedene Verfahrensregeln und Sicherheitsvorkehrungen. Der Sprecher erklärt, diese Sicherheitsmechanismen seien gerade deshalb geschaffen worden, weil die Verantwortlichen der amerikanischen Nuklearstrategie davon ausgegangen seien, dass kein einzelner Mensch allein die uneingeschränkte Macht besitzen sollte, eine Entscheidung mit potenziell existenziellen Folgen zu treffen.
Danach wechselt das Video von der Darstellung konkreter Aussagen zu einer umfassenderen Schilderung angeblicher Vorgänge innerhalb des Pentagon. Der Sprecher behauptet, dass Militärkommandeure über Monate hinweg eine zunehmende Zahl von Signalen beobachtet hätten, die ihnen Sorgen bereitet hätten. Als Quellen werden Personen innerhalb des Pentagon genannt. Dabei soll es sich um Berufsoffiziere handeln, die sowohl unter republikanischen als auch demokratischen Präsidenten gedient hätten. Diese Personen hätten demnach von einem Verhaltensmuster im Zusammenhang mit vertraulichen Sicherheitsbesprechungen berichtet. Dabei seien Fragen darüber entstanden, wie mit geheimen Informationen umgegangen werde. Außerdem habe es Fragen dazu gegeben, welche Personen zu Sitzungen zugelassen würden, in denen über besonders sensible strategische Fähigkeiten der Vereinigten Staaten gesprochen werde.
Besonders wichtig seien nach Darstellung des Videos Fragen darüber gewesen, ob die etablierten Regeln für Kommunikation und Genehmigung im Zusammenhang mit Nuklearwaffen weiterhin als verbindliche Grenzen betrachtet würden. Der Sprecher beschreibt die Sorge, dass bestimmte Protokolle möglicherweise eher als bürokratische Hindernisse betrachtet worden seien, die man bei Bedarf umgehen könne. Er behauptet, mehrere miteinander übereinstimmende Quellen hätten ein entsprechendes Bild ergeben. Demnach seien über interne Kanäle Anfragen gestellt worden, die darauf abzielten, die normalen Überprüfungs- und Genehmigungsverfahren für die Freigabe nuklearer Waffen zu verändern.
Nach Darstellung des Videos seien diese gewünschten Veränderungen keine bloßen administrativen Anpassungen gewesen. Vielmehr hätten sie angeblich dazu geführt, dass zwischen einem Befehl des Präsidenten und der tatsächlichen Umsetzung eines nuklearen Startvorgangs weniger institutionelle Kontrollpunkte gelegen hätten. Der Sprecher formuliert dies vereinfacht als den Wunsch, dem Präsidenten das eigenständige Handeln zu erleichtern. Diese Darstellung wird im Video als der entscheidende Punkt des Konflikts zwischen dem Weißen Haus und Teilen der militärischen Führung dargestellt.
Nach Darstellung des Videos habe die militärische Führung darauf unmittelbar und eindeutig reagiert. Der Vorsitzende der Joint Chiefs of Staff sowie die Kommandeure der relevanten nuklearfähigen militärischen Kommandos sollen zu einer außergewöhnlichen Sitzung zusammengekommen sein. Das Video beschreibt dieses Treffen als eine Art Ereignis, das möglicherweise nur einmal in einer Generation vorkomme. Anschließend sei ein formelles Beratungspapier beziehungsweise eine formelle Stellungnahme ausgearbeitet worden. Die Sprache des Dokuments sei bewusst in militärisch-rechtlicher Form gehalten gewesen. Inhaltlich habe es jedoch eine klare Ablehnung bedeutet. Die militärische Führung habe demnach erklärt, dass sie keine Veränderungen an der bestehenden Struktur zur Freigabe von Nuklearwaffen umsetzen, erleichtern oder unterstützen werde, solange diese Änderungen nicht nach den vorgesehenen gesetzlichen und institutionellen Verfahren geprüft, genehmigt und formal festgeschrieben worden seien. Damit habe die militärische Führung nach Darstellung des Videos nicht lediglich Bedenken geäußert, sondern erklärt, dass sie sich an einer entsprechenden Änderung nicht beteiligen werde.
Das Video behauptet anschließend, die Regierung habe darauf offenbar nicht mit einer Anerkennung dieser institutionellen Grenzen reagiert. Stattdessen habe es Versuche gegeben, die Joint Chiefs of Staff zu umgehen. Dabei sollen politische Beauftragte innerhalb des Verteidigungsministeriums angesprochen worden sein. Der Sprecher beschreibt diese Personen als Menschen, die aufgrund ihrer Loyalität gegenüber dem Präsidenten in entsprechende Positionen gebracht worden seien und weniger wegen ihrer besonderen Fachkenntnisse im Bereich nuklearer Befehls- und Kontrollsysteme.
Im Zusammenhang mit diesen angeblichen Vorgängen sei nach Darstellung des Videos wiederholt der Satz gefallen, die Autorität des Präsidenten sei absolut. Dieser Standpunkt sei als Reaktion auf die Einwände der militärischen Führung vorgebracht worden. Darüber hinaus habe es angeblich Versuche gegeben, die rechtlichen Grundlagen für die nukleare Befehlsgewalt neu zu interpretieren. Nach Darstellung des Videos hätte eine solche Interpretation dazu führen können, dass nicht mehr ausschließlich militärische Führungspersonen beziehungsweise die dafür vorgesehenen Stellen über entsprechende Änderungen entscheiden, sondern dass Anwälte des White House Counsel's Office eine entscheidende Rolle bei der Genehmigung übernehmen könnten. Der Sprecher behauptet, dass dadurch die bisher erforderliche Zustimmung von Kommandeuren und dem Verteidigungsminister beziehungsweise den zuständigen militärischen Stellen umgangen oder verändert worden wäre.
9. August 2026 / 26. AV 5786
Diese Predigt hörte ich gerade: Derek Prince – Mit Gott ist alles möglich
Als Derek irgendwann zu wankelmütigen und trügerischen Christen kam, wusste ich, diesen Teil muss ich schriftlich online stellen, obwohl ich nicht vorhatte, in der nächsten Zeit überhaupt ein Wort zu posten. Aber einen Ausschnitt will ich posten, weil er genau dies sagt, was ich mit sehr vielen Christen erlebte. Kein Wunder, dass Jeschua sagte, am Ende der Zeit wird die Liebe vieler Christen erkalten. Genau diese Lieblosigkeit erlebe ich ständig, sogar in den sozialen Medien wird diese Form der Arroganz und Lieblosigkeit über meine Person breitgetreten. Dies ist der Grund, warum es mir nicht gut geht, körperlich und mental.
Eben diese Lieblosigkeit, Leichtfertigkeit, Trügerisch, aber auch Geiz und Arroganz, wird vielen Christen die Entrückung verpassen lassen. Aber es gibt eine Chance, denn wir stehen unmittelbar vor dem Monat Elul, dem Monat der Buße, wo sich entscheidet, wo unsere Reise im nächsten Jahr endet. In 33 Tagen wissen wir mehr, ertönt die Posaune am Tag der letzten Posaune, am Posaunenfest, oder sind wir noch ein Jahr oder gar bis 2029 hier.
Hier der Predigt Ausschnitt: Der Herr hat in letzter Zeit oft mit mir über das Thema Ausdauer bzw. Durchhalten gesprochen. Ich habe darüber gepredigt, was ich jetzt nicht tun werde. Aber Ausdauer oder Ausharren ist etwas, das Gott in jedem von uns hervorbringen muss. Wir werden nicht schon als ausdauernde Menschen geboren. Wir sind instabil, wankelmütig und lassen uns leicht von hier nach dort bewegen. Ein Bruder sagte einmal zu mir und ich bin mir nicht sicher, ob er sich dessen wirklich bewusst war, was er da sagte. In den Propheten, ich glaube, es ist in Jeremia, ist von leichtfertigen und trügerischen Personen die Rede. Ich habe Erfahrung gemacht, dass viele Christen leichtfertige und trügerische Personen sind.
Ich weiß nicht, ob ihr diese Aussage so annehmen könnt, aber ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass es tatsächlich so ist. Ich habe mich vor kurzem mit meinem Schwiegersohn David über eine Firma unterhalten, mit der wir wegen einiger Druckaufträge einen Vertrag abschließen wollten. Am Ende sagte David dann fast schon entschuldigend zu mir, aber sie sind keine Christen. Ich erwiderte: "Preis dem Herrn." Und das ist wahr.
Ich sagte, Gott sei Dank werden wir dann keine geistlichen Nöte bekommen. Die werden unsere Rechnungen bezahlen und alles wird gut abgewickelt werden.
Das ist natürlich nicht die ganze Wahrheit, aber im Grunde glaube ich, dass man das große Problem der Christen unserer heutigen Zeit damit zusammenfassen kann, dass sie leichtfertige und trügerische Personen sind.
Jemand sagt zu dir, Gott segne dich, Bruder. Aber wenn ihm danach ist, dir ein Messer in den Rücken zu rammen, dann wird er es tun.
Ich habe viele Erfahrungen mit Menschen gemacht und ich bin eigentlich kein zynischer Mensch. Ihr werdet nur selten eine zynische Bemerkung von mir hören, aber ich muss sagen, dass ich im Großen und Ganzen den Christen nicht vertraue und ich bin tausenden von ihnen begegnet. Ich sage das nicht, um negativ zu sein. Ich sage, dass Gott hier noch etwas tun muss. Was? Ausharren, Stabilität und Verlässlichkeit.
Es gab bei uns früher mal so einen Spruch und ihr könnt die Leute aus meiner Familie fragen. Joska hat einmal zu mir gesagt: "Warst du eigentlich schon auf der Welt, als es noch Brontosaurier gab?" Ich sagte nein. Es gibt eine Kluft der Generationen, aber es gab einmal eine Zeit, in der die Leute sagten: "Ein Mann taugt nur so viel wie sein Wort."
Ich glaube, das stimmt. Gott ist so gut wie sein Wort. Wenn Gott etwas sagt, dann steht er dahinter. Wenn wir die Natur Gottes haben, wird man sie an uns erkennen. Wir werden so viel taugen wie unser Wort und nicht mehr. Das war nur ein kleiner Einschub.(Soweit der Ausschnitt)
8. August 2026 / 25. AV 5786
Artikel: They Want To Fully Humiliate Trump: Iran Just Released Their “Plan” For The Strait Of Hormuz, And It Guarantees More War / Sie wollen Trump endgültig demütigen: Der Iran hat gerade seinen „Plan“ für die Straße von Hormus veröffentlicht, und dieser garantiert weitere Kriege.
1. Im Mittelpunkt steht der Straß von Hormus
Der Artikel beschäftigt sich vor allem mit der Frage, unter welchen Bedingungen Iran den Straß von Hormus wieder für den internationalen Schiffsverkehr öffnen würde. Die Straße von Hormus ist für den weltweiten Öltransport von enormer Bedeutung. Der Autor stellt die Situation so dar, dass die USA unter Präsident Trump darauf gehofft hätten, dass Iran den freien Durchgang von Handelsschiffen wieder zulässt. Nach Darstellung des Artikels sei diese Hoffnung nun jedoch enttäuscht worden. Iran habe einen Entwurf für Regelungen zum Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus vorgelegt. Dieser Entwurf sei laut dem Artikel deutlich restriktiver, als die USA und andere westliche Staaten akzeptieren könnten.
2. Was Iran laut dem veröffentlichten Entwurf plant
Der wichtigste Punkt des Artikels ist der von der iranischen Nachrichtenagentur Fars veröffentlichte Entwurf. Nach diesem Entwurf sollen bestimmte Schiffe dauerhaft von der Durchfahrt ausgeschlossen werden. Dazu gehören laut dem Artikel:
Schiffe der USA
Schiffe Israels
Schiffe anderer Staaten, die Iran als „feindlich“
betrachtet
Schiffe oder Ladungen, die nach iranischer Auffassung an
Aktionen gegen die sogenannte „Widerstandsfront“ beteiligt
sind.
Auch israelische Schiffe sollen betroffen sein – und zwar unabhängig davon, ob es sich um militärische oder zivile Schiffe handelt. Das wäre eine sehr weitreichende Regelung, weil Iran damit faktisch selbst bestimmen würde, welche Staaten und welche Schiffe den Straß von Hormus benutzen dürfen.
3. Entschädigungszahlungen für Staaten, die Iran geschadet haben
Noch ein weiterer Punkt des Entwurfs wird im Artikel besonders hervorgehoben. Staaten und Personen, die Iran nach dessen Auffassung Schaden zugefügt haben, sollen die Straße von Hormus beziehungsweise den Persischen Golf erst wieder benutzen dürfen, wenn eine Entschädigung gezahlt wurde. Damit würde Iran nicht nur den Schiffsverkehr kontrollieren, sondern gleichzeitig versuchen, finanzielle Forderungen gegenüber bestimmten Staaten durchzusetzen. Für Schiffe, die gegen die neuen Regeln verstoßen, sieht der Entwurf laut der im Artikel zitierten Zusammenfassung außerdem hohe Strafen vor – bis zu 20 Prozent des Wertes der transportierten Ladung. Der Autor betrachtet diese Forderungen als praktisch unannehmbar für die USA und ihre Verbündeten.
4. Iran will die Kontrolle über die Schifffahrt behalten
Der Entwurf sieht laut Artikel außerdem vor, dass die iranische Regierung gemeinsam mit den iranischen Streitkräften Aufgaben übernimmt wie:
Überwachung des Schiffsverkehrs,
Führung beziehungsweise Unterstützung der Navigation,
Kontrolle der Schiffe,
Gewährleistung der Sicherheit,
Schutz der Umwelt im Persischen Golf.
5. Warum der Autor glaubt, dass Trump diesem Plan niemals zustimmen kann
Der Autor sieht hier einen grundlegenden Konflikt. Aus seiner Sicht stehen sich zwei völlig unterschiedliche Vorstellungen gegenüber: Die amerikanische beziehungsweise westliche Position:Die Straße von Hormus soll grundsätzlich für den internationalen Handel offen bleiben. Die iranische Position, wie sie der Artikel darstellt: Iran will selbst entscheiden, wer die Straße benutzen darf, und bestimmte Staaten dauerhaft ausschließen. Der Autor glaubt deshalb, dass die Trump-Regierung einem solchen Abkommen unmöglich zustimmen könne. Er interpretiert die iranische Vorgehensweise sogar als Versuch, Trump und die USA politisch zu demütigen.
6. Die Rolle Saudi-Arabiens
Der Artikel erwähnt anschließend Saudi-Arabien. Laut dem Bericht plante Trump ein Gespräch mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, um über die Situation mit Iran zu sprechen. Saudi-Arabien und andere Golfstaaten hätten zuvor versucht, eine weitere Eskalation zwischen den USA und Iran zu verhindern. Der Artikel berichtet, dass Saudi-Arabien und Katar Trump dazu gedrängt hätten, geplante amerikanische Luftangriffe gegen Iran nicht durchzuführen und stattdessen weiter zu verhandeln. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar werden in diesem Zusammenhang genannt. Das zeigt, dass die Golfstaaten selbst offenbar großes Interesse daran haben, einen direkten Krieg zwischen den USA und Iran zu vermeiden. Denn ein größerer Krieg würde nicht nur Iran und die USA betreffen. Er könnte sehr schnell die gesamte Region erfassen.
7. Irans Drohung gegen die Golfstaaten
Besonders ernst ist laut Artikel eine weitere iranische Drohung. Iran habe den Golfstaaten demnach signalisiert, dass es im Falle eines Angriffs auf iranische Kraftwerke zu massiven Gegenmaßnahmen kommen könnte. Der Artikel zitiert Berichte, wonach Iran sogar damit gedroht habe, die gesamte Golfregion „blackout“ zu setzen, also die Stromversorgung der Golfstaaten massiv zu beeinträchtigen. Dabei soll Iran verschiedene mögliche Ziele genannt haben.
Der Hintergrund: Trump hatte zuvor mit einem größeren Angriff auf Iran gedroht. Die Drohung wurde später zurückgenommen beziehungsweise die geplante Aktion wurde nicht durchgeführt. Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar sollen dabei eine Rolle gespielt haben, Trump von einem Angriff abzubringen.
8. Die Gefahr eines größeren regionalen Krieges
Hier wird der Artikel zunehmend dramatisch. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass es seiner Meinung nach keine wirklich gute Lösung mehr gibt. Er sieht zwei extreme Möglichkeiten: Möglichkeit 1: Die USA beziehungsweise Trump akzeptieren die iranischen Forderungen. Das würde bedeuten, dass Iran sehr weitreichende Kontrolle über die Straß von Hormus erhält. Möglichkeit 2: Die USA lehnen die Forderungen ab und versuchen, Iran militärisch unter Druck zu setzen. Dann könnte Iran militärisch reagieren. Genau diese zweite Möglichkeit hält der Autor für besonders gefährlich. Er schreibt sinngemäß, dass ein erneuter amerikanischer Angriff auf Iran eine sehr harte iranische Gegenreaktion auslösen könnte.
9. Die Angriffe auf Tanker
Der Artikel verbindet die Situation in der Straße von Hormus außerdem mit Angriffen auf Handelsschiffe. Er berichtet von weiteren Angriffen im Roten Meer und nennt dabei die Huthi im Jemen, die mit Iran verbündet sind. Nach den im Artikel zitierten Berichten hätten die Huthi unter anderem einen saudischen Tanker im Roten Meer angegriffen. Dieser Angriff sei besonders relevant, weil sich in der Nähe ein wichtiger saudischer Ölexportbereich befindet. Außerdem habe ein anderer Tanker im Bereich der Straße von Hormus zwei Explosionen gemeldet. Laut der britischen United Kingdom Maritime Trade Operations seien Schiff und Besatzung dabei sicher geblieben. Der Autor interpretiert diese Ereignisse als Hinweis darauf, dass die Gefahr für die internationale Handelsschifffahrt weiter zunimmt.
10. Die beiden Szenarien, die der Autor für möglich hält
Der Autor stellt letztlich zwei mögliche Entwicklungen gegenüber. Szenario A: Die USA geben nach Die Trump-Regierung könnte letztlich akzeptieren, dass Iran den Schiffsverkehr kontrolliert und bestimmte Schiffe beziehungsweise Staaten ausschließt. Für die USA wäre dies nach Ansicht des Autors ein erheblicher politischer Rückschlag. Szenario B: Militärische Eskalation Die andere Möglichkeit wäre, dass die USA versuchen, Iran militärisch dazu zu zwingen, die Straße wieder für den internationalen Schiffsverkehr zu öffnen. Das könnte zu weiteren iranischen Angriffen auf Schiffe, US-Streitkräfte oder Einrichtungen amerikanischer Verbündeter führen. Gleichzeitig könnten die Huthi ihre Angriffe im Roten Meer fortsetzen. Damit könnte sich der Konflikt von Iran und den USA auf weitere Länder und Regionen ausweiten.
11. Gleichzeitig flammt der Konflikt zwischen Israel und Hisbollah wieder auf
Der Artikel beschränkt sich nicht auf Iran und der Straße von Hormus. Er erwähnt außerdem neue Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah. Der Autor sieht darin ein weiteres Zeichen dafür, dass sich der gesamte Nahe Osten weiterhin in einer äußerst instabilen Lage befindet. Er bezeichnet den seit dem 7. Oktober 2023 andauernden regionalen Konflikt als einen großen Nahostkrieg, für den weiterhin kein dauerhaftes Ende absehbar sei.
12. Warum der Autor nicht an einen baldigen dauerhaften Frieden glaubt
Ein zentraler Gedanke des Artikels lautet: Es habe bereits mehrfach Hoffnungen auf einen Deal oder eine dauerhafte Vereinbarung gegeben. Diese Hoffnungen hätten sich nach Ansicht des Autors immer wieder zerschlagen. Nun werde möglicherweise erneut über Verhandlungen mit Iran gesprochen. Der Autor meint jedoch, dass Iran mit dem neuen Plan bereits deutlich gemacht habe, wie ein möglicher Deal aus iranischer Sicht aussehen müsste. Iran wolle demnach nicht einfach zum vorherigen Zustand zurückkehren. Stattdessen wolle Iran neue Bedingungen schaffen, unter denen der internationale Schiffsverkehr durch Hormus stattfindet.
13. Was das für die Weltwirtschaft bedeuten könnte
Dieser Punkt ist im Artikel selbst nur teilweise ausgeführt, aber er ist für das Verständnis der Situation sehr wichtig.
Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Energieverkehrsadern der Welt. Wenn der Verkehr dort dauerhaft stark eingeschränkt wird, könnte das erhebliche Folgen haben für:
Öltransporte,
Flüssiggastransporte,
Energiepreise,
Tankerunternehmen,
Versicherungen für Schiffe,
internationale Lieferketten,
Inflation,
die Energieversorgung vieler Staaten.
Besonders betroffen wären Länder, die große Mengen Energie aus der Golfregion importieren. Deshalb wäre ein längerfristig blockierter oder stark eingeschränkte Straße von Hormus nicht nur ein militärisches Problem zwischen Iran und den USA, sondern könnte zu einem internationalen Wirtschafts- und Energieproblem werden.
1. Die
zentrale Aussage des Artikels
Der Artikel trägt den Titel „Global Food Prices Will Soar And Acute Hunger Will Spike Thanks To A Shocking Confluence Of Disastrous Events“ – auf Deutsch sinngemäß: „Die weltweiten Lebensmittelpreise werden stark steigen und der akute Hunger wird zunehmen – aufgrund eines erschreckenden Zusammentreffens katastrophaler Ereignisse.“ Michael Snyder vertritt darin die Auffassung, dass sich derzeit mehrere Krisen gleichzeitig entwickeln, die sich gegenseitig verstärken.
Er nennt insbesondere:
eine bevorstehende beziehungsweise bereits einsetzende starke
El-Niño-Wetterlage,
eine weltweite Düngemittelknappheit,
steigende Energie- und Transportkosten,
die Folgen des Krieges im Nahen Osten,
den Krieg in der Ukraine,
Ernteausfälle in verschiedenen Regionen,
zunehmende Probleme bei der Lebensmittelversorgung,
und einen Ausbruch von Cyclosporiasis, einer durch Parasiten
verursachten Darmerkrankung, die im Zusammenhang mit Salat und
anderen Lebensmitteln genannt wird.
Nach seiner Darstellung handelt es sich nicht mehr um einzelne voneinander unabhängige Probleme, sondern um eine Kombination verschiedener Faktoren, die gleichzeitig auf die globale Lebensmittelproduktion einwirken.
2. Die globale Lebensmittelkrise sei laut Autor bereits da
Snyder widerspricht ausdrücklich der Vorstellung, dass eine globale Lebensmittelkrise erst in der Zukunft entstehen könnte. Seine Aussage lautet sinngemäß: Die Krise komme nicht erst – sie sei bereits vorhanden.
Er verweist darauf, dass die Zahl der Menschen, die weltweit unter akutem Hunger leiden, bereits vor dem Jahr 2026 einen historischen Höchststand erreicht habe. Für 2026 werde nach den im Artikel genannten Prognosen damit gerechnet, dass weitere 49 Millionen Menschen in eine Situation akuter Ernährungsunsicherheit geraten könnten. Als einen wichtigen Faktor dafür nennt der Artikel das erwartete starke El-Niño-Ereignis.
3. Beispiel Marokko: Dürre und Migration
Als erstes großes Beispiel beschreibt der Autor die Situation in Marokko. Dort habe eine langanhaltende Dürre erhebliche Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Der Artikel verweist auf Angaben, nach denen die Getreideernten in Marokko durch die Dürre nahezu halbiert worden seien. Außerdem seien rund 720.000 Arbeitsplätze in der Landwirtschaft verloren gegangen. Der Autor stellt anschließend einen Zusammenhang zwischen diesen landwirtschaftlichen Problemen und Migration her. Er berichtet von einem Ereignis in Ceuta, der spanischen Enklave an der nordafrikanischen Küste. Dort seien innerhalb von zwei Tagen fast 60.000 Menschen aus Marokko angekommen beziehungsweise hätten versucht, die Grenze zu überqueren. Dabei seien laut dem im Artikel zitierten Bericht mehr als 50 Menschen ums Leben gekommen. Snyder stellt dieses Ereignis als Beispiel dafür dar, wie sich landwirtschaftliche und klimatische Probleme letztlich auch auf Migration und europäische Grenzen auswirken können.
4. Europa: Extreme Hitze im Juni
Anschließend richtet sich der Blick auf Europa. Der Artikel berichtet, dass der Juni 2026 in Westeuropa der heißeste Juni seit Beginn der Aufzeichnungen gewesen sei. Dabei hätten mehrere Länder außergewöhnlich hohe Temperaturen erlebt.
Genannt werden unter anderem:
Frankreich,
Deutschland,
Dänemark,
Tschechien.
Frankreich habe dabei seinen höchsten nationalen Tagesdurchschnitt seit Beginn der Messungen verzeichnet. Der Autor betont, dass diese Hitze zu einem besonders problematischen Zeitpunkt auftrat – nämlich während einer Phase, in der viele landwirtschaftliche Kulturen besonders empfindlich sind.
5. Erwartete Getreideproduktion in Europa sinkt
Die europäische Getreidebranche habe laut Artikel auf die außergewöhnliche Hitze reagiert. COCERAL, der Verband der europäischen Getreidehändler, habe eine ungewöhnliche außerplanmäßige Prognose veröffentlicht. Die erwartete Getreideproduktion der EU und Großbritanniens wurde demnach auf etwa: 286,6 Millionen Tonnen geschätzt.
Das waren ungefähr: 9 Millionen Tonnen weniger als die eigene Prognose vom Juni. Gegenüber dem Vorjahr würde dies einen Rückgang von etwa: 23,4 Millionen Tonnen bedeuten. Der Artikel weist allerdings selbst darauf hin, dass nicht der gesamte Rückgang gegenüber dem Vorjahr ausschließlich durch die Hitze im Juni verursacht werden könne. Snyder hält die Prognose trotzdem für zu optimistisch.
6. Besonders problematische Lage in Großbritannien
Danach beschreibt der Artikel die Situation in England und Wales. Beide Regionen hätten im Juli 2026 den trockensten Juli seit mindestens 190 Jahren erlebt. Die Trockenheit habe dazu geführt, dass große Teile der landwirtschaftlichen Flächen von Dürre betroffen seien.
Besonders betroffen seien:
Gerste,
Hafer,
Raps.
Diese Pflanzen seien wichtig für zahlreiche Lebensmittel und landwirtschaftliche Produkte.
Sie werden unter anderem verwendet für:
Brot,
Bier,
Frühstücksprodukte,
Tierfutter.
Die erwartete gemeinsame Produktion dieser drei Kulturen werde laut dem Artikel nur noch etwa 19,5 Millionen Tonnen betragen. Damit würde der bisherige Tiefststand von 19,8 Millionen Tonnen aus dem Jahr 2020 unterschritten. Nach Darstellung des Artikels wäre dies die schlechteste Ernte seit Beginn der detaillierten Aufzeichnungen im Jahr 1984.
7. Die USA: Kleinste Weizenernte seit mehr als 50 Jahren
Auch die Vereinigten Staaten werden als problematisches Beispiel genannt. Der Artikel verweist auf Prognosen des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA). Demnach werde in den USA die kleinste Weizenernte seit mehr als einem halben Jahrhundert erwartet. Besonders auffällig sei die Anbaufläche. Sie werde voraussichtlich so klein sein wie seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen im Jahr 1919 nicht mehr. Beim Hartweizen der Sorte „Hard Red Winter Wheat“, der für die Brotproduktion besonders wichtig ist, werde sogar die kleinste Anbaufläche seit 1957 erwartet. Als wesentlicher Grund wird eine schwere Dürre in den amerikanischen Great Plains genannt.
8. Die Bedeutung von El Niño
Ein zentraler Begriff des Artikels ist Super El Niño. Der Autor beschreibt El Niño als einen Faktor, der die Wetterbedingungen in vielen Teilen der Welt erheblich verändern kann. Die dadurch entstehenden Wetterextreme können laut der Argumentation des Artikels gleichzeitig zu:
Dürren,
extremer Hitze,
starken Niederschlägen,
Ernteausfällen
und veränderten Anbaubedingungen führen.
Der Artikel verweist außerdem auf Prognosen, wonach ein starkes El-Niño-Ereignis Schäden in Billionenhöhe verursachen könnte. Snyder stellt El Niño deshalb als einen der großen Faktoren dar, die die weltweite Lebensmittelproduktion in den kommenden Monaten beeinflussen könnten.
9. Düngemittel werden zum entscheidenden Problem
Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels ist die globale Düngemittelversorgung. Die Argumentation lautet: Landwirtschaft benötigt Düngemittel, um hohe Erträge zu erzielen. Wenn Düngemittel knapp oder deutlich teurer werden, müssen Landwirte entweder mehr bezahlen oder weniger Dünger einsetzen. Das kann wiederum zu niedrigeren Erträgen führen. Der Artikel zitiert hierzu das World Economic Forum. Dort werde vor sogenannten „cascading shocks“, also sich gegenseitig verstärkenden Folgeschocks, gewarnt.
Der Ablauf wird ungefähr folgendermaßen dargestellt:
Energiepreise steigen → Transport wird teurer → Düngemittel werden teurer oder knapp → Landwirte reduzieren den Einsatz → Erträge sinken → Lebensmittelangebot nimmt ab → Lebensmittelpreise steigen. Besonders erwähnt wird Harnstoffdünger. Die Preise dafür seien laut dem zitierten Material teilweise bereits um 20 bis 60 Prozent gestiegen.
Hinzu kämen höhere Kosten für:
Treibstoff,
Transport,
Bewässerung,
landwirtschaftliche Produktion.
10. Die besondere Bedeutung der Straße von Hormus Hier
verbindet der Artikel die Lebensmittelkrise direkt mit dem
Nahostkrieg. Die Straße von Hormus sei eine der
wichtigsten Engstellen für den weltweiten Energie- und
Rohstoffhandel.
Der Artikel zitiert Angaben des World Economic Forum, nach denen vor dem Konflikt ungefähr:
35 % der weltweiten Rohölexporte,
20 % der weltweiten LNG-Exporte,
und bis zu 30 % der Düngemittelexporte durch diesen Seeweg
transportiert worden seien. Außerdem werde Schwefel über diese
Region gehandelt. Schwefel ist für die Herstellung bestimmter
Phosphatdünger von Bedeutung. Nach Darstellung des Artikels
habe die Blockade beziehungsweise Unterbrechung des Verkehrs
durch die Straße von Hormus ist daher nicht nur für die
Auswirkungen auf den Ölmarkt relevant. Sie störe auch die
weltweiten Düngemittellieferketten.
11. Warum die Auswirkungen zeitverzögert kommen
Dieser Punkt ist besonders wichtig für das Verständnis des Artikels. Der Autor beschreibt nicht unbedingt eine sofortige weltweite Lebensmittelknappheit. Vielmehr könnten die Folgen der heutigen Probleme erst Monate später vollständig sichtbar werden. Der im Artikel zitierte Experte beschreibt sinngemäß folgenden Ablauf: Heute seien noch ausreichende Lebensmittelvorräte vorhanden. Das Problem entstehe bei der nächsten Ernte. Wenn Landwirte wegen fehlender oder teurer Düngemittel weniger produzieren, könne die nächste Ernte kleiner ausfallen.
Dann würden:
die Vorräte sinken,
das Angebot sinken,
die Preise steigen. Sollten die Probleme weiter bestehen,
könnte sich die Situation im darauffolgenden Jahr noch
verschärfen. Das
bedeutet: Eine Verbesserung der Lage heute würde nicht
automatisch bedeuten, dass die Lebensmittelpreise sofort wieder
auf das frühere Niveau zurückkehren. Denn viele
landwirtschaftliche Entscheidungen – etwa wie viel angebaut
oder gedüngt wird – seien bereits getroffen worden.
12. Auch eine Öffnung der Straße von Hormus würde die Probleme nicht sofort beseitigen
Der Artikel zitiert einen Experten mit einer besonders wichtigen Aussage. Selbst wenn die Straße von Hormus sofort wieder geöffnet würde, könnten die Lebensmittelpreise weiterhin hoch bleiben. Der Grund: Die Landwirte hätten bereits Entscheidungen für die aktuelle Anbausaison getroffen. Wenn Dünger fehlte oder sehr teuer war, könne die dadurch entstandene geringere Produktion nicht kurzfristig rückgängig gemacht werden. Eine Öffnung der Handelsroute könnte deshalb zwar eine weitere Verschärfung verhindern, aber die bereits entstandenen Folgen nicht sofort beseitigen.
13. Die nächste Ernte wird als entscheidend dargestellt
Der Artikel warnt deshalb insbesondere vor der kommenden Erntesaison auf der Nordhalbkugel. Snyder schreibt, dass die Welt seiner Ansicht nach nicht ausreichend auf die bevorstehenden Probleme vorbereitet sei. Er verbindet dabei mehrere Faktoren: Wetter + Krieg + Energiepreise + Düngemittelknappheit + Transportprobleme + geringere Ernten. Aus dieser Kombination könne sich seiner Darstellung zufolge eine besonders schwierige Situation entwickeln.
14. Ein weiteres Problem: Salat und Cyclosporiasis
Neben den großen globalen Faktoren behandelt der Artikel ein zusätzliches Problem in den USA. Dabei geht es um einen Ausbruch von Cyclosporiasis. Dabei handelt es sich um eine parasitäre Darmerkrankung. Der Artikel beschreibt einen Ausbruch, bei dem Tausende Menschen erkrankt seien. Dadurch sei die Nachfrage nach Salat teilweise stark zurückgegangen. Die Folge für einige Landwirtschaftsbetriebe in Kalifornien sei gewesen, dass sie bereits geernteten Salat nicht mehr verkaufen konnten. Ein im Artikel genanntes Beispiel ist ein Farmer aus dem Salinas Valley, der laut dem zitierten Bericht rund 300.000 Pfund Römersalat vernichtet habe. Der Salat sei wieder in den Boden eingearbeitet worden, weil die Nachfrage zusammengebrochen sei. Der Autor erwähnt ausdrücklich, dass der größte Teil des Salats weiterhin sicher sei, aber Verbraucher könnten nach seiner Darstellung nicht ohne Weiteres erkennen, welche Produkte betroffen sein könnten. Er erwartet deshalb, dass das Thema Lebensmittelsicherheit weiterhin eine Rolle spielen werde.
15. Die Vereinten Nationen sprechen von einem „perfekten Sturm“
Zum Schluss verbindet Snyder die verschiedenen Entwicklungen erneut miteinander. Er zitiert den Chefökonomen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). Dieser beschreibt die Situation als eine Art „perfect storm“, also einen „perfekten Sturm“.
Genannt werden insbesondere:
der Krieg im Iran beziehungsweise Nahostkrieg,
der Krieg in der Ukraine,
El Niño,
steigende Produktionskosten, geringere Ernteerträge. Diese
Faktoren könnten laut der zitierten Einschätzung gleichzeitig
zu: höheren Kosten und geringeren Erträgen führen. Dadurch
würden die weltweiten Lebensmittelpreise steigen.
16. Besonders arme Länder wären betroffen
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage des Hungers. Der Artikel verweist auf das World Food Programme (WFP). Nach der dort genannten Prognose könnte ein starkes El-Niño-Ereignis bis zum Ende des kommenden Jahres fast 49 Millionen zusätzliche Menschen in Regionen mit besonders hoher Verwundbarkeit in eine Situation akuter Ernährungsunsicherheit bringen. Damit würden nicht nur Lebensmittel teurer. Für Menschen in armen Ländern könnte gleichzeitig die Möglichkeit wegfallen, diese höheren Preise überhaupt bezahlen zu können.
Das bedeutet: Steigende Lebensmittelpreise treffen arme Haushalte wesentlich härter als wohlhabende Haushalte. Der Artikel stellt deshalb eine Verbindung zwischen höheren Lebensmittelpreisen und einer Zunahme des akuten Hungers her.
17. Die Schlussfolgerung des Autors
Am Ende kommt Michael Snyder zu einer sehr weitreichenden Prognose. Er geht davon aus, dass die Welt in diesem Jahr nicht annähernd genügend Lebensmittel produzieren werde, um alle Menschen ausreichend zu versorgen. Er erwartet außerdem, dass die Probleme, die derzeit in einzelnen Regionen sichtbar seien, in weiteren Teilen der Welt auftreten könnten. Als Beispiel nennt er erneut die Situation in Ceuta. Die dort beobachteten Migrationsbewegungen interpretiert er als mögliches Vorzeichen dafür, was passieren könnte, wenn sich Hunger und landwirtschaftliche Krisen in weiteren Ländern verschärfen. Seine Schlussfolgerung lautet daher, dass die globale Lebensmittelkrise seiner Ansicht nach in den kommenden Monaten erheblich schlimmer werden könnte.
Die Entwicklung, wie sie der Artikel beschreibt
Der gesamte Artikel lässt sich im Grunde als eine Kette von miteinander verbundenen Problemen verstehen:
Kriege und Konflikte
↓
Unterbrechungen von Handelswegen
↓
höhere Öl-, Gas-, Transport- und Düngemittelpreise
↓
weniger oder teurere Düngemittel für Landwirte
↓
geringere landwirtschaftliche Erträge
↓
kleinere Getreide- und Lebensmittelvorräte
↓
steigende Lebensmittelpreise
↓
geringere Kaufkraft
↓
mehr Ernährungsunsicherheit und akuter Hunger
↓
möglicherweise zunehmende Migration und soziale Spannungen
Parallel dazu kommt laut Artikel der Klimafaktor El Niño hinzu, der in verschiedenen Regionen zusätzliche Dürren, Hitze oder andere extreme Wetterbedingungen verursachen kann.
Die wichtigsten Zahlen des Artikels
Bereich Im Artikel genannte Zahl
Zusätzliche Menschen mit akuter Ernährungsunsicherheit
fast 49 Millionen
Rückgang der EU-/UK-Getreideprognose gegenüber Juni
ca. 9 Mio. Tonnen
EU-/UK-Getreideproduktion laut Prognose 286,6 Mio.
Tonnen
Rückgang gegenüber dem Vorjahr 23,4 Mio.
Tonnen
Britische Produktion von Gerste, Hafer und Raps
19,5 Mio. Tonnen
Bisheriger Tiefststand 19,8 Mio. Tonnen
(2020)
Landwirtschaftliche Arbeitsplätze in Marokko verloren
720.000
Preissteigerung bei Harnstoffdünger laut WEF-Zitat
20–60 %
Anteil globaler Rohölexporte über Hormus vor dem Konflikt
ca. 35 %
Anteil globaler LNG-Exporte über Hormus ca. 20
%
Anteil der Düngemittelexporte über Hormus bis zu
30 %
Vernichteter Römersalat eines kalifornischen Betriebs
300.000 Pfund
Die Zahlen stammen aus den im Artikel zitierten Quellen beziehungsweise werden dort entsprechend wiedergegeben.
Kurz zusammengefasst: Der Artikel beschreibt eine Kombination mehrerer Krisen, die nach Auffassung des Autors gleichzeitig auf die weltweite Lebensmittelproduktion einwirken. Besonders wichtig sind dabei El Niño, Dürre und Hitze, sinkende Ernteprognosen, die Düngemittelknappheit, hohe Energie- und Transportkosten sowie die Unterbrechung wichtiger Handelswege durch den Nahostkonflikt. Die entscheidende Sorge des Artikels betrifft weniger eine sofortige weltweite Lebensmittelknappheit als die nächsten Ernten. Wenn Landwirte heute wegen Düngemittelmangel, hohen Preisen oder ungünstigem Wetter weniger produzieren, können die Folgen erst Monate später bei den Vorräten und Lebensmittelpreisen sichtbar werden. Nach der im Artikel zitierten Einschätzung könnten dadurch die weltweiten Lebensmittelpreise weiter steigen, während gleichzeitig Millionen weitere Menschen in akute Ernährungsunsicherheit geraten. Besonders gefährdet seien arme Länder und Regionen, die stark von Lebensmittelimporten abhängig sind. (Soweit dieser Artikel)
Was soll ich sagen? Die Bibel hat uns gewarnt, es werden alle um Hilfe rufen, ob Arm oder reich. Am Ende wird sich zeigen was unser Schöpfer tut. Haben wir in Guten Zeiten den Menschen in Not geholfen, oder haben wir unsere Ohren verschlossen und nichts getan?
Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.
2. August 2026 / 19. AV 5786
Ich habe die Update für den morgigen Tag vorgezogen, weil ich ab morgen sehr beschäftigt sein werde und keine Zeit für Updates haben werde. Wenn mir jemand schreiben möchte, bitte in der nächsten Zeit nur auf diese Adresse. Bitte denkt im Gebet an mich: vrony.ulli.barthel@gmail.com
1. August 2026 / 18. AV 5786
Heute in 41 Tagen ist der Tag, den die Bibel als den Tag der letzten Posaune beschreibt. 1. Korinther 15,52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden. Da dieser Tag erst kommen kann, wenn der Neumond über Jerusalem gesichtet wurde, kann dieser Tag auch 1 oder 2 Tage später kommen. Lasst uns hören, was Pastor Mark hier erklärt: Video: The Chilling Truth Behind "One Taken, One Left" | Mark Biltz / Die erschreckende Wahrheit hinter „Einer wurde genommen, einer blieb übrig“ | Mark Biltz
Meine vollständige Übersetzung: Wir wollen heute über die Ernte sprechen. Wer möchte Teil der Ernte sein?
Denkt daran: Das Passahfest steht für die Gerstenernte. Schawuot steht für die Weizenernte. In der Offenbarung wird außerdem von der Weinlese gesprochen. Das geschieht deshalb, weil sich die beschriebenen Ereignisse zur Zeit der Weinernte abspielen werden. Der Herr verwendet sehr gern Beispiele aus der Landwirtschaft.
Erinnert euch an das Gleichnis vom Weizen und vom Unkraut in Matthäus 13. Beide wachsen gemeinsam auf. Der Herr sagt, dass man das Unkraut nicht vorher ausreißen soll, weil dabei auch der Weizen beschädigt werden könnte. Deshalb sollen beide bis zur Ernte zusammen wachsen. Zur Zeit der Ernte wird er den Schnittern sagen, sie sollen zuerst das Unkraut sammeln, es zu Bündeln zusammenbinden und verbrennen. Den Weizen aber sollen sie in seine Scheune bringen. Wo ist Gottes Scheune? Wenn ihr euch erinnert, wurde der Tempel auf der Tenne Ornans, des Jebusiters, errichtet. Gottes Scheune steht sinnbildlich mit dem Tempelberg in Verbindung. Doch zuerst wird das Unkraut gesammelt.
Woran erkennt man bei der Ernte den Unterschied zwischen Unkraut und Weizen? Das Unkraut steht stolz und aufrecht da. Der Weizen dagegen neigt sich wegen seiner vollen Ähren nach unten. Deshalb lässt sich beides leicht voneinander unterscheiden. Der Messias erklärt, dass der Feind das Unkraut gesät hat. Wo hat er es gesät? Mitten auf das Weizenfeld. Wo wirkt der Feind? Mitten in der Gemeinde. Die Ernte ist das Ende der Welt, und die Schnitter sind die Engel.
Schauen wir nun auf Matthäus 24. Viele kennen diese Verse: Zwei Menschen werden auf dem Feld sein. Einer wird genommen, der andere bleibt zurück. Zwei Frauen werden an der Mühle mahlen. Eine wird genommen, die andere bleibt zurück.
Doch wohin wird der Genommene gebracht? Es heißt, dorthin, wo sich die Geier versammeln. Habt ihr das schon einmal gehört?
In Lukas 17 spricht Jesus zuvor über Lots Frau. Danach sagt er, dass in einer Nacht zwei Menschen in einem Bett sein werden. Einer wird genommen, der andere bleibt zurück. Zwei werden zusammen mahlen. Einer wird genommen, der andere bleibt zurück. Zwei werden auf dem Feld sein. Einer wird genommen, der andere bleibt zurück.
Dann fragen die Jünger: „Wohin werden sie gebracht?“
Jesus antwortet: „Wo der Leichnam ist, dort sammeln sich die Adler beziehungsweise Geier.“
Das bedeutet, dass das Weggenommen werden hier nichts Gutes ist. Es entspricht dem Bild des Unkrauts, das zuerst gesammelt und ins Feuer geworfen wird. Erst danach wird der Weizen in Gottes Scheune gebracht.
Sehen wir uns nun Matthäus 8 an. Jesus sagt, dass viele aus Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen werden. Die Kinder des Reiches aber werden in die äußerste Finsternis hinausgeworfen werden. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Die „äußerste Finsternis“ bezieht sich nach diesem Verständnis auf die Zeit der großen Drangsal.
Kommen wir nun zu Matthäus 22. Dort wird das Himmelreich mit einem König verglichen, der für seinen Sohn eine Hochzeit ausrichtet. Für wen ist diese Hochzeit? Für Jeschua, den Messias. Der König sendet seine Diener aus, um diejenigen zu rufen, die bereits eingeladen worden waren. In 3. Mose 23, wo von den Festen des Herrn die Rede ist, heißt es, dass sie ausgerufen werden sollen. Das hebräische Wort bedeutet, Menschen persönlich einzuladen. Die Einladung zur Hochzeit richtet sich also an diejenigen, die bereits eingeladen wurden. Doch sie wollten nicht kommen. Daraufhin sandte der König weitere Diener aus und ließ den Eingeladenen sagen, dass alles vorbereitet sei. Das Festmahl war fertig, die Ochsen und Masttiere waren geschlachtet, alles war bereit. Doch sie kümmerten sich nicht darum. Der eine ging auf seinen Acker, der andere seinen Geschäften nach.
Wer von euch möchte bei der Hochzeit des Messias dabei sein?
Wenn ihr bei der Hochzeit dabei sein wollt, solltet ihr auch bei der Generalprobe anwesend sein. Deshalb halten wir die biblischen Feste. Wir sprechen nicht nur darüber, sondern wir feiern sie. Wir feiern Rosch Haschana und Jom Kippur. Natürlich gibt es heute keinen Tempel mehr, aber wir tun das, was uns möglich ist. Damals waren viele Menschen mehr am Geldverdienen interessiert als daran, zur Hochzeit zu kommen.
Deshalb sagt der König schließlich zu seinen Dienern: Die Hochzeit ist bereit, aber die Eingeladenen waren ihrer nicht würdig. Geht deshalb hinaus auf die Straßen und ladet jeden ein, den ihr findet. Die Diener gingen hinaus und brachten alle zusammen, die sie fanden – Gute und Böse gleichermaßen. Unsere Aufgabe besteht nicht darin, Menschen zu reinigen. Unsere Aufgabe ist es, sie einzuladen. Gott selbst übernimmt ihre Reinigung. Das Problem besteht oft darin, dass wir versuchen, Menschen zuerst zu verändern, anstatt sie einfach einzuladen. Als der Hochzeitssaal schließlich voller Gäste war, bemerkte der König einen Mann, der kein Hochzeitsgewand trug. Was bedeutet dieses Hochzeitsgewand?
Der König sprach ihn an und fragte: „Freund, wie bist du hier hereingekommen, ohne ein Hochzeitsgewand zu tragen?“ Der Mann konnte nichts antworten. Daraufhin befahl der König seinen Dienern, ihn zu fesseln und in die äußerste Finsternis hinauszuwerfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Denn viele sind berufen, aber nur wenige sind auserwählt. Was bedeutet das? Die ursprünglich Eingeladenen wollten nicht kommen. Danach wurden sowohl Gute als auch Böse eingeladen. Doch einer erschien ohne Hochzeitsgewand.
Damals stellte ein König allen Gästen ein Hochzeitsgewand zur Verfügung. Auch arme Menschen konnten dadurch angemessen gekleidet erscheinen. Der Mann aber wollte lieber in seiner eigenen Kleidung erscheinen. Er wollte nicht das Gewand des Königs tragen, sondern seine eigene Gerechtigkeit. Dieses Gleichnis findet sich nach dieser Auslegung bereits im Buch Zephanja. Dort ist von Menschen die Rede, die dem Herrn den Rücken gekehrt haben. Sie hatten ihm einst gedient, wandten sich jedoch wieder von ihm ab. Andere haben den Herrn überhaupt nicht gesucht.
Doch der Tag des Herrn ist nahe. Der Herr hat ein Opfer bereitet und seine Gäste eingeladen. An jenem Tag wird Gott die Fürsten, die Königssöhne und alle bestrafen, die fremde Kleidung tragen. Damit sind Menschen gemeint, die zwar zum Leib des Messias gehören, aber meinen, sie könnten aufgrund ihrer eigenen Gerechtigkeit vor Gott bestehen. Sie glauben, Gott schulde ihnen einen Platz bei der Hochzeit.
Nun möchte ich etwas sagen, das meine persönliche Überzeugung ist. Ich behaupte nicht, dass dies die absolute Wahrheit ist. Ich gebe lediglich weiter, was ich selbst in der Bibel erkenne. Jeder darf dies prüfen. Ich glaube nicht, dass der gesamte Leib des Messias die Braut sein wird.
Eva wurde aus einem Teil Adams gebildet. Nicht der ganze Leib Adams wurde zur Braut. Der Messias ist der zweite Adam. Ich glaube deshalb, dass die Braut aus dem Teil seines Leibes besteht, der seinem Herzen am nächsten ist. Bei jeder Hochzeit gibt es außerdem Hochzeitsgäste. Nicht jeder wird zur Braut. Gott möchte eine Familie haben. Wir alle sind Kinder Gottes. Nun möchte ich einen Bibelvers zeigen, den nach meiner Meinung viele übersehen haben. In Lukas 12 heißt es, dass die Lenden gegürtet und die Lampen brennend sein sollen. Die Gläubigen sollen Menschen gleichen, die auf ihren Herrn warten, wenn er von der Hochzeit zurückkehrt. Das bedeutet, dass sie selbst nicht bei der Hochzeit gewesen sind.
Nachdem der Herr zurückkehrt, klopft er an ihre Tür, damit sie ihm öffnen. Das erinnert an das Hohelied. Dort klopft der Geliebte an die Tür. Zunächst wird ihm nicht geöffnet. Als schließlich geöffnet werden soll, ist er bereits gegangen. Das gleicht den törichten Jungfrauen. Es wird Menschen geben, die zwar gläubig sind, deren Beziehung zum Herrn aber nicht in Ordnung ist. Deshalb werden sie durch die Zeit der Drangsal gehen müssen. Am Ende jedoch werden auch sie gerettet werden, wenn auch gleichsam durchs Feuer.(Soweit die Übersetzung)
Am 14. August diesen Jahres (für mich persönlich mein 21 Jahrestag als Wächter auf dem Weltlichen Kalender) ist der Tag der ersten Posaune, am letzten Tag des Monats Elul wird die letzte Posaune geblasen. Während dieser Zeit räumt man so richtig im Leben auf, tut Buße über alles, damit man gewiss nicht zurückgelassen wird. Jeden Morgen und jeden Abend wird der Psalm 27 gelesen = gebetet. Wie ihr in den letzten Artikel gelesen habt, kann die Trübsal nur zu Beginn eines Schabbat-Jahres beginnen, wobei die Entrückung auch in einem Jahr usw. davor geschehen kann. Im Jahr 2029 ist das 827 Schabbat-Jahr.
Für mich ist dies alles sehr wichtig: Die Zahl 27 und 827 in meinem Leben! In 41 Tagen oder 42/ 43 könnte die Entrückung an Yom Teruah dieses Jahr sein, wenn nicht, sind wir ein weiteres Jahr hier. Also, wir haben nicht mehr viel Zeit um es herauszufinden.
Schalom, Ulrike Veronika Barthel
30. Juli 2026 / 16. AV 5786
Video: If You Got The COVID Shot You Must Listen to This! | Redacted w Clayton Morris / Wenn Sie die COVID-Impfung erhalten haben, müssen Sie sich das anhören! | Redigiert von Clayton Morris
Was Covid betrifft, habe ich viele Artikel online und gewiss konnte ich damit viele Leben retten. Ich denke diejenigen, die diese Spritze trotzdem sich haben geben lassen, sollten wissen was Clayton sagt.
Vollständige Übersetzung:
Clayton Morris:
Was wäre, wenn einige der größten Bedrohungen für die menschliche Gesundheit nicht nur unsichtbar wären, sondern von der Wissenschaft bislang kaum verstanden würden? Seit vielen Jahren untersuchen Forscher, wie Chemikalien, Schwermetalle, Umweltgifte und andere Schadstoffe in den menschlichen Körper gelangen. Doch inzwischen richtet sich die Aufmerksamkeit auf eine weitaus beunruhigendere Frage: Gibt es Materialien oder Signale im menschlichen Körper, die mit den üblichen medizinischen Untersuchungen überhaupt nicht erkannt werden können? Und werden solche Technologien möglicherweise sogar absichtlich gegen Menschen eingesetzt? Mein heutiger Gast beschäftigt sich seit Jahrzehnten genau mit dieser Frage.
Caroline Mansfield ist zugelassene Naturheilkundlerin, klinische Forscherin, Spezialistin für Lebend- und Trockenblutanalysen sowie Autorin wissenschaftlicher Fachpublikationen. Seit über 25 Jahren untersucht sie menschliches Blut und die Auswirkungen von Umweltgiften auf den Organismus. Aus ihrer Forschung entwickelte sich eine Reihe miteinander verbundener Studien, die heute unter dem Namen „Human Signal Study“ beziehungsweise „NLJD-Studie“ bekannt sind. Dabei wird untersucht, ob sich im menschlichen Körper Signale nachweisen lassen, die mit elektronischen oder resonanten Materialien in Zusammenhang stehen könnten. Was bedeutet das eigentlich genau? Erzeugen solche Materialien tatsächlich messbare Signale? Und lassen sie sich wieder aus dem Körper entfernen? Laufen wir womöglich wie eine Art Antenne durch die Welt? Genau das erforschen Caroline Mansfield und ihr Team seit Jahren. Caroline, vielen Dank, dass Sie heute hier sind. Das Thema klingt unglaublich ungewöhnlich, ist aber gleichzeitig von enormer Bedeutung. Vielen Dank für Ihre Forschungsarbeit.
Caroline Mansfield:
Vielen Dank, Clayton. Es ist mir eine große Freude und Ehre, heute hier sein zu dürfen. Ich möchte über das Forschungsprogramm sprechen, an dem ich in den vergangenen drei Jahren gearbeitet habe. Es beschäftigt sich mit dem, was wir als transhumanistische Agenda bezeichnen – also der Vorstellung, den Menschen von einem rein biologischen Wesen in ein biologisch-digitales Wesen umzuwandeln. Wir bewegen uns nach unserer Auffassung vom Homo sapiens hin zu einer neuen Form, die Jesse Beltran – der bereits in Ihrer Sendung war – als „Homoborg Genesis“ bezeichnet. Wir verändern uns zu modifizierten Menschen.
Viele Menschen glauben das bis heute nicht. Die Technologie ist inzwischen jedoch so weit entwickelt, dass man ihre Bestandteile mit einem normalen Lichtmikroskop gar nicht mehr erkennen kann. Dafür wäre Elektronen- oder Transmissionselektronenmikroskopie nötig, die bis in den Nanobereich hinein auflösen kann. Mit einem gewöhnlichen Mikroskop sieht man diese Strukturen nicht. Sie befinden sich verborgen in unserem Körper. Interessanterweise haben wir gar nicht danach gesucht.
Unser ursprüngliches Ziel war es lediglich, Umweltgifte zu untersuchen und Wege zu finden, diese aus dem Körper zu entfernen. Doch jede Studie führte zu neuen wissenschaftlichen Fragen, und jede Antwort brachte uns zur nächsten Untersuchung. So entwickelte sich schließlich die heutige Human-Signal-Studie. Ich denke, der Weg dorthin ist für Ihr Publikum sehr interessant.
Clayton Morris:
Genau dort wollte ich anfangen. Sie untersuchten ursprünglich Umweltgifte – ein Gebiet, mit dem viele Menschen vertraut sind. Jeder kennt Berichte über Pestizide, DDT, Umweltverschmutzung oder Chemikalien auf Obst und Gemüse. Was war der entscheidende Moment, an dem Sie dachten: „Moment mal – vielleicht gibt es noch etwas anderes. Etwas, das wir gar nicht sehen können und das dennoch den menschlichen Körper beeinflusst.“ Gab es Veränderungen im Blut oder im Körper Ihrer Patienten, die sich mit den bekannten Umweltgiften einfach nicht erklären ließen?
Caroline Mansfield:
Ich arbeite seit etwa 25 Jahren als Naturheilkundlerin und habe in dieser Zeit sehr viele Patienten behandelt. Später begann ich klinische Studien für Unternehmen durchzuführen, um wissenschaftlich zu überprüfen, ob deren Produkte tatsächlich die versprochenen Wirkungen haben. Außerdem arbeitete ich an Untersuchungen über elektromagnetische Felder (EMF) und deren Auswirkungen auf das Blut.
Bereits 1996 führte Dr. Robert Young im Zusammenhang mit der Einführung des 2G-Mobilfunks Untersuchungen für die BBC durch. Damals konnte gezeigt werden, dass elektromagnetische Felder deutliche Veränderungen im Blut verursachen. Sie führen unter anderem dazu, dass rote Blutkörperchen verklumpen und teilweise geschädigt werden. Viele Jahre später führte ich ähnliche Untersuchungen durch – inzwischen jedoch unter den Bedingungen des 5G-Mobilfunks. Bereits wenn jemand sein Mobiltelefon nur zehn Minuten lang benutzt, lassen sich im Blut deutliche Veränderungen beobachten.
Viele Menschen sitzen lange am Computer und klagen anschließend über kalte Hände und Füße, Konzentrationsprobleme, Gehirnnebel oder Kopfschmerzen. Die meisten glauben, das liege einfach daran, dass sie zu lange vor dem Bildschirm gesessen hätten. Schaut man sich jedoch das Blut unter dem Mikroskop an, erkennt man häufig starke Verklumpungen der roten Blutkörperchen. Dadurch fließt das Blut schlechter und transportiert Sauerstoff weniger effizient durch den Körper.
Im Laufe der Jahre wurde mir klar, dass all diese Studien miteinander zusammenhängen. Es ist ähnlich wie im Leben: Erst rückblickend erkennt man, wie sich einzelne Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Genau so verlief auch meine wissenschaftliche Reise. Im Jahr 2023 wurde ein neues Unternehmen gegründet, das ein Entgiftungsprodukt entwickelt hatte.
Man fragte mich, ob ich dieses Produkt unter dem Mikroskop untersuchen und bewerten könne. Ich erklärte jedoch, dass die bloße Betrachtung unter dem Mikroskop nur qualitative Aussagen zulässt und nicht zeigt, ob das Produkt tatsächlich den Körper entgiftet. Deshalb schlug ich vor, echte wissenschaftliche Studien mit unabhängigen Laboren durchzuführen. Damit begann die gesamte Forschungsreise.
Das geschah kurz nach der Einführung der COVID-Impfstoffe. Damals wurde viel über Graphenoxid diskutiert. Es gab zahlreiche Behauptungen, dieser Stoff befinde sich in den Impfstoffen. Ich fragte zahlreiche Labore in Großbritannien, ob sie Graphenoxid im menschlichen Blut untersuchen könnten. Die Antwort lautete überall: Nein. Als ich fragte, warum nicht, erhielt ich die Auskunft: „Weil Graphenoxid im menschlichen Körper nicht vorkommt.“
Durch einen glücklichen Zufall fand ich schließlich ein Labor in Deutschland – das IGL-Labor. Dieses Labor gehörte zu den führenden Einrichtungen Europas für Epigenetik und Umwelttoxikologie. Dort wurden bereits seit 2009 nicht nur Graphenoxid, sondern rund 900 verschiedene Umweltgifte im Blut untersucht. Ich schlug dem Unternehmen deshalb vor, gemeinsam mit diesem Labor eine Pilotstudie durchzuführen. Dabei wollten wir untersuchen, ob das Produkt Kunststoffe, Mikroplastik, sogenannte Ewigkeitschemikalien (PFAS) und zusätzlich auch Graphenoxid aus dem Körper entfernen kann.
Wir begannen mit der Studie. Die ersten Laborergebnisse überraschten uns sehr. Bei den Testpersonen wurden hohe beziehungsweise sehr hohe Werte für Graphenoxid gemessen. Zwei der Teilnehmer waren gegen COVID geimpft, einer nicht. Ich nahm selbst ebenfalls an der Studie teil, weil ich die Wirkung des Produkts persönlich überprüfen wollte. Zu meiner Überraschung zeigten auch meine Blutwerte einen hohen Graphenoxid-Wert – obwohl ich niemals eine COVID-Impfung erhalten hatte. Diese Ergebnisse waren für uns äußerst überraschend und ehrlich gesagt auch schockierend. Alle Teilnehmer begannen anschließend mit der Einnahme des Produkts.
Nach 35 Tagen zeigte sich bei einer Testperson bereits eine Verringerung des gemessenen Graphenoxid-Wertes um etwa 90 Prozent – bei einer Dosierung von fünf Tropfen zweimal täglich. Damals standen wir mit Dr. Carrie Madej in Kontakt. Sie war den Tränen nahe, weil sie diese Ergebnisse als etwas völlig Neues betrachtete. Bis dahin hatte praktisch niemand Studien zu Graphenoxid im menschlichen Blut durchführen können. Wenn man heute in den USA nach einem Labor sucht, das Graphenoxid untersucht, wird man nach ihrer Aussage keines finden. Dort testet niemand routinemäßig auf diesen Stoff.
Clayton Morris:
Also haben Sie die Studie fortgesetzt, weil Sie einen möglichen Zusammenhang mit den COVID-Impfstoffen vermuteten?
Caroline Mansfield:
Ja. Das Problem war, dass Graphenoxid praktisch nirgendwo offiziell getestet werden durfte. Wenn Sie in den USA ein zertifiziertes Labor betreiben würden und eigenmächtig Graphenoxid im menschlichen Blut untersuchen wollten, könnten Sie nach ihrer Aussage sogar Ihre Zulassung verlieren. Man kann auf Schwermetalle oder viele andere Umweltgifte testen – aber Graphenoxid steht auf keiner offiziellen Testliste. Deshalb habe ich den Eindruck, dass nicht gewünscht ist, dass Menschen erfahren, ob sich dieser Stoff in ihrem Körper befindet. Dass ich damals ausgerechnet dieses Labor in Deutschland gefunden habe, war für unsere Forschung ein großer Glücksfall. Der verwendete Test hieß „Intracellular Electrical Capacity Test of the Lymphocytes“ – also ein Test zur Messung der elektrischen Eigenschaften der Lymphozyten.
Lymphozyten bewegen sich durch den Körper und nehmen Bestandteile der Gewebeflüssigkeit auf. Sie funktionieren gewissermaßen als Wächter des Immunsystems. Anhand dessen, womit sie in Kontakt gekommen sind, lassen sich Rückschlüsse auf Umweltgifte ziehen. Genau deshalb wurden sie für diese Untersuchung verwendet. Die Forscher analysierten also die Lymphozyten und untersuchten, welchen Schadstoffen sie im Körper begegnet waren. Nachdem alle Teilnehmer das Produkt insgesamt 90 Tage lang eingenommen hatten, wurden erneut Blutproben untersucht.
Zu Beginn lagen sämtliche Werte für Graphenoxid, Polypropylen, Polyethylen, PFAS-Verbindungen und weitere untersuchte Stoffe im hohen oder sehr hohen Bereich. Im Verlauf der Studie sanken diese Werte kontinuierlich. Am Ende befanden sich sämtliche Teilnehmer im sogenannten tolerierbaren Bereich. Für uns war das ein deutlicher Hinweis darauf, dass das Produkt offenbar verschiedene Umweltgifte – einschließlich Kunststoffen – reduzieren konnte. Das war bemerkenswert. Damit verfügten wir gleichzeitig über eine erste Ausgangsstudie zu Graphenoxid. Das Unternehmen entschied daraufhin, eine größere, wissenschaftlich besser abgesicherte Studie durchzuführen.
Diesmal nahmen rund 22 bis 25 Personen teil, außerdem gab es erstmals eine Placebo-Gruppe. Nun untersuchten wir insgesamt 27 verschiedene Schadstoffe. Dazu gehörte unter anderem Atrazin, ein Herbizid, das als hormonell wirksam gilt. In Tierstudien wurde berichtet, dass sehr geringe Mengen Atrazin bei Fröschen hormonelle Veränderungen hervorrufen können. In manchen Untersuchungen wurden bereits Konzentrationen von einem Teil pro Milliarde verwendet. Nach ihren Angaben enthält amerikanisches Leitungswasser teilweise sogar etwa drei Teile pro Milliarde.
Clayton Morris:
Das ist unglaublich. Ich erinnere mich, dass ich vor Jahren Alex Jones interviewt habe. Damals sprach er über Frösche, die angeblich ihr Geschlecht verändern würden. Viele hielten das für eine absurde Geschichte. Heute weiß man zumindest, dass tatsächlich wissenschaftliche Untersuchungen über Atrazin und hormonelle Veränderungen bei Amphibien existieren. Wenn sich solche Stoffe im Trinkwasser befinden, stellt sich natürlich die Frage, welche Auswirkungen sie langfristig auf Menschen haben könnten. Woher kommen all diese Veränderungen, die wir heute beobachten?
Caroline Mansfield:
Ich glaube nicht, dass es nur einen einzigen Auslöser gibt. Nach meiner Auffassung spielen mehrere Faktoren zusammen. Einerseits gibt es eine ständige mediale Beeinflussung und Propaganda. Andererseits existieren chemische Stoffe, die möglicherweise beeinflussen, wie Menschen denken oder fühlen. Für mich ergibt sich daraus ein Gesamtbild. Neben den 27 untersuchten Umweltgiften führten wir außerdem Haaranalysen und Urintests durch, um Schwermetalle nachzuweisen. Es existieren bereits zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen über Zeolith, deshalb wollten wir zusätzlich belegen, dass unser Produkt auch Schwermetalle entfernen kann.
Als wir sämtliche Ausgangswerte erhielten, zeigte sich erneut, dass viele Teilnehmer hohe oder sehr hohe Belastungen mit Graphenoxid sowie anderen Umweltgiften aufwiesen. Kurz bevor wir nach 35 Tagen die nächste Blutuntersuchung durchführen wollten, erhielt ich jedoch eine Nachricht aus Deutschland. Das Labor teilte mit, dass es Probleme mit der Kalibrierung seiner Messgeräte gebe. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir bereits sämtliche Blutproben dorthin geschickt – mit erheblichem finanziellen Aufwand. Die Proben konnten nun jedoch nicht ausgewertet werden. Wir beschlossen deshalb, auf die nächste Untersuchung nach 60 Tagen zu warten.
Alle Teilnehmer setzten die Einnahme des Produkts beziehungsweise des Placebos fort. Noch bevor wir diesen Zeitpunkt erreichten, erhielt ich eine weitere Nachricht. Der Eigentümer des Labors war plötzlich verstorben. Das Labor stellte sämtliche Untersuchungen auf Umweltgifte ein und wurde geschlossen. Erst etwa sechs Monate später wurde es wieder eröffnet. Doch der ursprüngliche Test existierte nicht mehr. Stattdessen bot das Labor nun Untersuchungen zur mitochondrialen Leistungsfähigkeit an. Der Test, mit dem seit 2009 Umweltgifte einschließlich Graphenoxid bestimmt worden waren, wurde nicht mehr angeboten. Versuche, das Labor telefonisch oder per E-Mail zu erreichen, blieben erfolglos. Soweit wir wissen, versuchte das Unternehmen sogar, jemanden persönlich dorthin zu schicken. Das Gebäude war vollständig geschlossen.
Clayton Morris:
Das ist doch äußerst ungewöhnlich. Normalerweise wird doch nicht ein ganzes Labor geschlossen, nur weil der Inhaber stirbt.
Caroline Mansfield:
Das fanden wir ebenfalls. Natürlich können wir nicht beweisen, warum das geschehen ist. Aber zu diesem Zeitpunkt hatten wir gerade öffentlich bekannt gemacht, dass wir als erste eine Studie über Graphenoxid im menschlichen Blut abgeschlossen hatten. Nach meinem Kenntnisstand war dieses Labor das einzige, das solche Untersuchungen überhaupt angeboten hatte. Für unsere Studie war das ein schwerer Rückschlag. Vor allem aber bedeutete es, dass wir nun praktisch keine Möglichkeit mehr hatten, Graphenoxid im Blut untersuchen zu lassen. Immerhin konnten wir den übrigen Teil der Studie erfolgreich abschließen. Dabei zeigten die Ergebnisse nach ihren Angaben, dass das Produkt verschiedene Schwermetalle sowie radioaktive Stoffe wie Cäsium und Plutonium aus dem Körper entfernen konnte. Viele Menschen waren überrascht, dass solche Stoffe überhaupt nachweisbar gewesen sein sollen. Für uns stand zunächst im Vordergrund, dass sich verschiedene Umweltgifte offenbar reduzieren ließen. Dann stellte sich eine neue Frage. Wenn sich Graphenoxid tatsächlich entfernen lässt – verändert sich dadurch möglicherweise auch irgendein elektronisches Signal des Körpers? Genau an diesem Punkt begann die nächste Forschungsphase.
Clayton Morris:
Sie hatten also nachgewiesen, dass sich Graphenoxid möglicherweise reduzieren ließ. Was geschah als Nächstes?
Caroline Mansfield:
Zu dieser Zeit stießen wir auf einen Film mit dem Titel „The Bluetooth Documentary“. Darin beschreibt der mexikanische Arzt Dr. Chávez eine kleine Untersuchung mit sechs geimpften Personen. Die Teilnehmer wurden in eine abgelegene Gegend ohne technische Geräte gebracht. Dort sollte überprüft werden, ob ihre Körper Bluetooth- beziehungsweise MAC-Adressen aussendeten. Das gesamte Experiment wurde gefilmt. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass sie bei den Teilnehmern tatsächlich MAC-Adressen empfangen konnten. Außerdem gab es eine französische Studie mit etwa 30 Testpersonen, bei der nach Aussage der Autoren ebenfalls entsprechende Signale festgestellt wurden.
Diese Untersuchung ist öffentlich zugänglich. Auch dort wurde beschrieben, welche Messgeräte verwendet wurden. Besonders erstaunlich fanden wir eine Beobachtung aus der Bluetooth-Dokumentation. Dort wurde behauptet, dass sogar auf Friedhöfen Bluetooth-Signale registriert wurden – von Gräbern von Menschen, die während der COVID-Zeit verstorben waren. Für uns stellte sich dadurch eine neue Frage. Wenn wir bereits Hinweise darauf gefunden hatten, dass Graphenoxid reduziert werden konnte – könnte dadurch vielleicht auch ein solches Bluetooth- beziehungsweise MAC-Signal verschwinden?
Falls diese Signale tatsächlich mit den vermuteten Materialien zusammenhängen sollten, müsste sich das möglicherweise messen lassen. Deshalb baten wir mich, eine entsprechende Studie zu organisieren. Ich begann zunächst mit einer einfachen Voruntersuchung. Dazu verwendete ich dieselbe Smartphone-App, die auch in der Bluetooth-Dokumentation eingesetzt worden war. Außerdem orientierte ich mich exakt an deren Versuchsprotokoll.
Ich nahm Kontakt zu Dr. Chávez auf, und er erklärte mir seine Vorgehensweise. Daraufhin fuhr ich mit einzelnen Testpersonen auf abgelegene Felder – mindestens etwa 180 Meter von anderen Menschen entfernt –, weil dies ungefähr der Reichweite von Bluetooth entspricht. Nach ihren Angaben zeigte die App tatsächlich MAC-Adressen an. Es war beinahe wie ein Radar. Ich ließ die Teilnehmer auf mich zugehen oder sich entfernen. Auf dem Bildschirm konnte man die Signale entsprechend wandern sehen. Dabei trugen die Personen nach ihrer Aussage keinerlei elektronische Geräte bei sich. Daraufhin rief ich das Unternehmen an und sagte: „Ich glaube, wir haben hier eine Studie.“
Gleichzeitig erklärte ich aber auch: „Ich bin keine Spezialistin für diese Messtechnik. Wir brauchen jemanden, der auf diesem Gebiet wirklich Experte ist.“ Nach längerer Suche fand ich schließlich einen technischen Spezialisten aus Bulgarien. Er beschäftigte sich bereits seit vier Jahren mit genau diesem Phänomen und hatte darüber sogar auf Telekommunikationskonferenzen sowie vor Regierungsstellen gesprochen. Er berichtete ebenfalls, ähnliche Signale beobachtet zu haben und warnte davor. Ich fragte ihn, ob er bereit wäre, gemeinsam mit uns eine wissenschaftliche Untersuchung durchzuführen. Diesmal wollten wir professionelle Messgeräte einsetzen – dieselben Geräte, die auch in der Bluetooth-Dokumentation und in der französischen Studie verwendet worden waren.
Er erklärte sich einverstanden und reiste nach Großbritannien. Uns war außerdem wichtig, sämtliche Untersuchungen zu filmen. Niemand sollte später behaupten können, wir hätten uns die Ergebnisse ausgedacht. Die niederländische Filmproduzentin Cristiana Vanik erklärte sich bereit, sämtliche Untersuchungen zu dokumentieren. Sie wollte keinen eigenen Dokumentarfilm produzieren, sondern lediglich alle Abläufe vollständig aufzeichnen. Unsere Teststation befand sich mitten auf einem abgelegenen Feld.Die Teilnehmer mussten zunächst durch einen Wald und anschließend über zwei Felder laufen, bevor sie unsere Messstation erreichten. Schon als sie ungefähr die Hälfte des zweiten Feldes erreicht hatten, erschienen ihre Signale auf den Messgeräten und in der App.
Clayton Morris:
Das ist für viele Menschen schwer vorstellbar. Aber wenn man diese Aufnahmen sieht, ist das wirklich verblüffend. Ich erinnere mich an mein Interview mit Jesse Beltran. Er berichtete ebenfalls über Signale, die auf Friedhöfen von verstorbenen Personen ausgegangen sein sollen. Das hat mich damals sprachlos gemacht.
Caroline Mansfield:
Ja. Selbst während wir die Studie durchführten, fiel es mir manchmal schwer, das alles zu verarbeiten. Abends kam ich nach Hause und musste innerlich Abstand davon gewinnen. Die Vorstellung ist sehr belastend. Niemand hat einer solchen Entwicklung jemals zugestimmt.
Clayton Morris:
Und dann kommt noch hinzu, dass das einzige Labor, das Ihre Untersuchungen durchgeführt hatte, plötzlich geschlossen wurde. Das erinnert mich an einen anderen Journalisten, den ich einmal interviewt habe. Er hatte Bodenproben aus dem Gebiet der Nord-Stream-Pipelines an ein deutsches Labor geschickt. Nachdem dort erkannt wurde, worum es sich handelte, wurde die Untersuchung plötzlich eingestellt. Deshalb überrascht mich Ihre Geschichte leider nicht besonders.
Caroline Mansfield:
Ja. Es war damals ein sehr schwerer Schlag. Der Laborleiter starb plötzlich, und wir erhielten keinerlei weitere Informationen. Für unsere Forschung war das äußerst frustrierend.
Clayton Morris:
Kommen wir noch einmal auf das Produkt zurück. Ich selbst nehme es inzwischen schon seit längerer Zeit ein und bin persönlich sehr zufrieden damit. Sie selbst hatten nie eine COVID-Impfung erhalten. Trotzdem fanden sich bei Ihnen Graphenoxid und andere Stoffe. Das bedeutet also nach Ihrer Auffassung, dass diese Belastungen nicht ausschließlich geimpfte Menschen betreffen?
Caroline Mansfield:
Genau. Das war eine der wichtigsten Erkenntnisse unserer ersten Untersuchungen. Bei der Studie zu den MAC-Adressen stellten wir fest, dass nicht ausschließlich Geimpfte betroffen waren. Ich selbst hatte beispielsweise keine MAC-Adresse, obwohl ich ebenfalls Graphenoxid im Blut nachweisen ließ. Bei vielen Personen mit einer MAC-Adresse handelte es sich zwar um Geimpfte. Es gab jedoch auch Menschen ohne Impfung, deren Partner geimpft waren. Auch sie zeigten teilweise dieselben Messergebnisse. Daraus entstand die Hypothese, dass es möglicherweise eine Art Übertragung geben könnte. Ich sprach darüber mit einem Nanochemiker. Er erklärte mir, dass Nanopartikel theoretisch klein genug seien, um über Haut, Schweiß oder Atemluft übertragen werden zu können.
Ob das tatsächlich geschieht, wissen wir nicht mit Sicherheit. Es handelt sich lediglich um eine Hypothese. Deshalb höre ich Menschen oft sagen: „Ich bin ungeimpft und deshalb völlig unbelastet.“ Dann frage ich: „Haben Sie jemals jemanden umarmt, der geimpft war? Haben Sie sich mit solchen Menschen in einem Raum aufgehalten?“ Nach unserer Hypothese könnte das bereits eine Rolle spielen. Ich selbst hatte zwar keine MAC-Adresse. Deshalb vermute ich, dass bei einer Injektion möglicherweise noch weitere Bestandteile verabreicht werden könnten, die sich auf anderem Wege nicht übertragen. Aber das ist bisher nicht geklärt. Viele dieser Zusammenhänge gleichen noch immer einem Puzzle. Wir kennen längst nicht alle Antworten.
Caroline Mansfield:
Ich möchte die Studie über die MAC-Adressen noch zu Ende erklären. Nachdem alle Teilnehmer das Produkt 35 Tage lang eingenommen hatten, kamen sie erneut zu den Messungen. Alle wurden wieder untersucht, und alle zeigten weiterhin eine MAC-Adresse. Natürlich waren wir enttäuscht. Nachdem wir bei einer Testperson zuvor eine Reduzierung des Graphenoxid-Wertes um etwa 90 Prozent gesehen hatten, hatten wir gehofft, dass vielleicht auch bei den Signalen bereits Veränderungen sichtbar würden. Deshalb baten wir die Teilnehmer, das Produkt weiter einzunehmen und sieben Wochen später noch einmal zu erscheinen.
Als wir unsere gesamte Messstation wieder aufgebaut hatten, erschien die erste Testperson zwischen den Bäumen. Zu unserer Überraschung zeigte keines unserer Geräte ein Signal an. Auch die App reagierte nicht. Zunächst dachten wir, die Technik sei defekt. Wir schalteten sämtliche Geräte aus und wieder ein. Doch erneut war keinerlei Signal vorhanden.
Da wurde uns klar: „Offenbar ist das Signal verschwunden.“ Kurz darauf traf die nächste Testperson ein. Auch sie wurde von keinem Gerät erkannt. Als schließlich der letzte Teilnehmer erschien, zeigte niemand mehr ein Signal. Für uns war das ein außergewöhnlicher Moment. Nach unserer Interpretation bedeutete dies, dass nach ungefähr elf Wochen Einnahme des Produkts die zuvor registrierten MAC-Adressen verschwunden waren. Unsere Vermutung war, dass dies mit der Reduzierung des Graphenoxids zusammenhing. Alle Teilnehmer waren zuvor mehrfach positiv auf diese Signale getestet worden. Nun konnten wir sie nicht mehr nachweisen.
Clayton Morris:
Das muss ein unglaublicher Moment gewesen sein.
Caroline Mansfield:
Ja. Wir glaubten damals, endlich eine Lösung gefunden zu haben. Wir wollten den Menschen sagen: „Es gibt möglicherweise einen Weg, dieses Problem zu lösen.“ Doch genau in diesem Moment erhielten wir einen Anruf von Jesse Beltran. Er sagte: „Moment – die MAC-Adresse ist nicht die ganze Geschichte.“ Er erklärte, dass seine eigenen Untersuchungen zwar ebenfalls MAC-Adressen erfassten, es darüber hinaus aber noch andere ungewöhnliche Signale gebe, die vom menschlichen Körper ausgehen würden. Dabei handele es sich um Signale, die mit halbleitenden Materialien zusammenhängen könnten. Daraufhin wurde Jesse an mich verwiesen. Ich schilderte ihm unsere Ergebnisse. Während der MAC-Studie war uns nämlich noch etwas aufgefallen. Es gab ein bestimmtes Signal, das bei den Teilnehmern regelmäßig auftrat.Dieses Signal bestand aus einem Datenpaket pro Sekunde.
Zum Vergleich: Wenn ein iPhone ausgeschaltet wird, sendet es im „Wo ist?“-Modus weiterhin Signale aus, damit es später gefunden werden kann. Dabei werden ungefähr zwei Datenpakete pro Sekunde übertragen. Eine Gimbal-Kamera sendet dagegen etwa 125 Datenpakete pro Sekunde. Das von uns beobachtete Signal war also äußerst klein. Wir wissen bis heute nicht, welche Informationen dabei übertragen werden oder ob überhaupt Daten übertragen werden.
Als ich Jesse davon erzählte, sagte er sofort: „Genau dieses Signal beobachten wir ebenfalls.“ Dadurch war für ihn klar, dass wir offenbar dieselben Phänomene gemessen hatten. Daraufhin schlug er eine weitere gemeinsame Studie vor. Diesmal wollte er untersuchen, ob das Produkt nicht nur die MAC-Adresse beeinflusst, sondern auch diese anderen Signale reduzieren könnte. Zu diesem Zeitpunkt hatte Jesse das Produkt bereits einigen Menschen gegeben, die er wegen Symptomen betreute, die häufig unter dem Begriff Havana-Syndrom zusammengefasst werden.
Er berichtete, dass einige Betroffene nach der Einnahme erstmals eine deutliche Erleichterung ihrer Beschwerden gespürt hätten. Das habe er zuvor bei keinem anderen Mittel erlebt. Daraufhin reiste Jesse in das Vereinigte Königreich. Wir organisierten eine neue Studie mit insgesamt 22 Teilnehmern. Diese Untersuchung war für mich wahrscheinlich die emotionalste von allen. Jesse führte die Messungen diesmal als unabhängiger Prüfer durch. Er verwendete einen sogenannten Nonlinear Junction Detector (NLJD). Dieses Gerät wird normalerweise eingesetzt, um versteckte elektronische Bauteile oder Halbleiter aufzuspüren. Bei unseren Untersuchungen führte er den Scanner über den Körper der Teilnehmer. Dabei schlug das Gerät immer wieder an bestimmten Körperstellen an. Die Signale erschienen nicht zufällig. Sie traten immer wieder an denselben Bereichen auf.
Dazu gehörten unter anderem:
Für jede Testperson fertigten wir eine schematische Körperzeichnung an. Darauf wurden sämtliche Messpunkte sowie die jeweilige Signalstärke eingetragen. So sammelten wir die Ausgangsdaten aller 22 Teilnehmer. Besonders bewegend war der Fall eines Mannes, der überzeugt war, niemals eine COVID-Impfung erhalten zu haben. Er hatte während der Pandemie sogar ein Krankenhaus verlassen, weil man dort verlangte, dass er sich vor einer Operation impfen lassen müsse. Er suchte anschließend ein anderes Krankenhaus auf. Dort erklärte man sich bereit, ihn auch ohne Impfung zu operieren. Während unserer Studie zeigte dieser Mann jedoch einen der höchsten Messwerte überhaupt.
Er begann zu weinen. Er erzählte, dass er sich seit seiner Operation gesundheitlich verändert fühle. Beim Durchsehen seiner Unterlagen fiel ihm auf, dass er damals eine Einverständniserklärung unterschrieben hatte. Darin war unter anderem festgelegt, dass Ärzte während der Operation medizinische Maßnahmen durchführen dürften, falls dies erforderlich sei. Zu diesen möglichen Maßnahmen gehörte auch die Verabreichung sogenannter Biologika. Nach seiner Auffassung könnten darunter auch Impfstoffe fallen. Er vermutete deshalb, dass ihm während der Operation möglicherweise eine Impfung verabreicht worden sei, ohne dass ihm dies bewusst gewesen sei. Ob dies tatsächlich so war, ließ sich selbstverständlich nicht nachweisen. Für ihn persönlich war diese Möglichkeit jedoch äußerst belastend. Auch seine Ehefrau wurde untersucht. Bei ihr wurden ebenfalls hohe Messwerte festgestellt. Die gesamte Situation war für beide sehr emotional.
Caroline Mansfield:
Was uns jedoch besonders interessierte, war Folgendes: Ich hatte drei Teilnehmer aus der vorherigen MAC-Adress-Studie erneut eingeladen, an dieser neuen Untersuchung teilzunehmen. Ich wollte wissen, welche Ergebnisse sie nun mit Jesses Messgeräten erzielen würden, nachdem sie das Produkt über längere Zeit eingenommen hatten. Das Ergebnis war bemerkenswert. Eine Teilnehmerin, die das Produkt seit der ersten Studie regelmäßig weiter eingenommen hatte, erzielte nun den niedrigsten Messwert der gesamten Gruppe. Der zweitniedrigste Wert stammte ebenfalls von einer Person, die das Produkt seit der MAC-Adress-Studie kontinuierlich verwendet hatte. Diese neue Untersuchung begann ungefähr zweieinhalb bis drei Monate nach Abschluss der ersten Studie. Für uns war das ein erster Hinweis darauf, dass sich diese gemessenen Signale möglicherweise tatsächlich langfristig reduzieren könnten. Eine andere Teilnehmerin aus der früheren Studie hatte ich ausdrücklich gebeten, das Produkt vorübergehend abzusetzen. Als Jesse sie untersuchte, lagen ihre Messwerte wieder deutlich höher.
Daraus entstand für uns die Vermutung, dass sich diese Belastungen offenbar erneut aufbauen können. Wir wissen bis heute nicht genau, wodurch das geschieht. Liegt es an unserer Umwelt? An der Nahrung? Am Trinkwasser? An einer möglichen Übertragung? Das können wir derzeit nicht beantworten. Aber wir kamen zu dem Schluss, dass man sich diese Situation nicht wie einmaliges Zähneputzen vorstellen kann. Man reinigt den Körper offenbar nicht einmal – und das Problem ist dauerhaft gelöst. Nach unserer Hypothese müsste der Körper fortlaufend dabei unterstützt werden, solche Stoffe oder Belastungen wieder auszuscheiden.
Alle Teilnehmer nahmen das Produkt schließlich 60 Tage lang ein. Während der Studie erhielten sie 15 Tropfen zweimal täglich. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich diese Dosierung nicht allgemein empfehle. Es handelt sich um ein sehr konzentriertes Produkt. Jeder Mensch reagiert unterschiedlich. Wenn jemand stark belastet ist oder das Lymphsystem nur eingeschränkt arbeitet, kann es sinnvoll sein, mit einer wesentlich geringeren Menge zu beginnen und diese langsam zu steigern. In unserer Studie gab es trotz der hohen Dosierung keine nennenswerten Probleme. Viele Teilnehmer berichteten sogar, dass sie sich insgesamt deutlich besser fühlten. Darauf komme ich gleich noch zurück.
Nach 60 Tagen kehrten alle Teilnehmer zur Abschlussuntersuchung zurück. Jesse war erneut aus den Vereinigten Staaten angereist. Bei den ersten Messungen hatte sein Gerät fast ununterbrochen akustische Signale abgegeben. Jedes Mal, wenn der Scanner einen der zuvor festgelegten Messpunkte erreichte, ertönte ein lautes Warnsignal. Nun herrschte während der Untersuchung plötzlich fast völlige Stille. Jesse führte den Scanner über die Körper der Teilnehmer. Nur noch an wenigen Stellen reagierte das Gerät überhaupt. Selbst Jesse war überrascht.
Er sagte immer wieder: „Das ist deutlich weniger als bei der ersten Untersuchung.“ Natürlich verglichen wir alle neuen Messungen sorgfältig mit den ursprünglichen Aufzeichnungen. Für jede Person hatten wir unsere Körperschemata mit sämtlichen Messpunkten und den jeweiligen Signalstärken. Nach Abschluss der Auswertung ergab sich folgendes Bild: Im Durchschnitt waren die gemessenen Rücksignalsignale innerhalb der gesamten Gruppe um 78 Prozent zurückgegangen.
Clayton Morris:
78 Prozent? Das ist enorm.
Caroline Mansfield:
Ja. Und Jesse sagte sofort: „So etwas habe ich noch nie erlebt.“ Er erklärte, dass er in seiner bisherigen Arbeit noch niemals gesehen habe, dass sich diese Signale in einem solchen Ausmaß verringern. Besonders auffällig war der Kopfbereich. Bei vielen Teilnehmern waren zuvor starke Signale an der Stirn, am Scheitel, am Hinterkopf, im Bereich der Kiefergelenke und auf dem Nasenrücken gemessen worden. Bei zahlreichen Personen waren diese Signale nun vollständig verschwunden. Jesse sagte immer wieder: „Das habe ich noch nie gesehen.“ Am Ende der Studie herrschte große Freude. Viele Teilnehmer waren zu Tränen gerührt. Besonders bewegend war der Mann, der anfangs einen der höchsten Werte gehabt hatte. Bei der Abschlussuntersuchung gehörte er plötzlich zu den Teilnehmern mit den niedrigsten Messwerten.
Clayton Morris:
Und wie ging es ihm gesundheitlich? Hat er selbst Veränderungen gespürt?
Caroline Mansfield:
Ja. Nicht nur er. Viele Teilnehmer berichteten über deutliche Veränderungen. Zusätzlich führten wir während der gesamten Studie Herzratenvariabilitätsmessungen durch. Diese Messungen geben Aufschluss darüber, wie gut das vegetative Nervensystem reguliert ist. Eine hohe Herzratenvariabilität gilt allgemein als Hinweis auf eine gute Anpassungsfähigkeit des Körpers. Zu Beginn der Studie bestimmten wir die Ausgangswerte aller Teilnehmer. Nach 60 Tagen zeigte sich, dass sich die Herzratenvariabilität bei sämtlichen Teilnehmern verbessert hatte. Nach unserer Interpretation beruhigte sich das Nervensystem. Viele Menschen berichteten, dass sie mehr Energie hätten. Andere sagten, sie empfänden wieder echte Lebensfreude.
Viele schliefen deutlich besser. Auch ihre Träume seien intensiver oder angenehmer geworden. Unsere Vermutung lautet, dass durch die Verringerung dieser Belastungen eine Art Hintergrundrauschen im Körper nachlässt. Dadurch könne der Schlaf tiefer werden. Während der Tiefschlafphasen reinigt das glymphatische System das Gehirn von Stoffwechselprodukten. Vielleicht erklärt das nach unserer Auffassung auch, warum gerade im Kopfbereich besonders starke Veränderungen sichtbar wurden. Viele Teilnehmer beschrieben das Gefühl, als hätten sie eine kindliche Freude wiedergefunden, die sie seit Jahren nicht mehr erlebt hätten. Natürlich handelt es sich dabei um persönliche Erfahrungsberichte. Dennoch waren diese Rückmeldungen für uns sehr bemerkenswert. Außerdem wurde die gesamte Studie vom Filmteam der Dokumentation „Died Suddenly 2“ begleitet. Alle Untersuchungen, sämtliche Messungen und sämtliche Ergebnisse wurden vollständig dokumentiert. Deshalb kann später jeder nachvollziehen, wie die Studie durchgeführt wurde.
Clayton Morris:
Ich kann nur von meinen eigenen Erfahrungen sprechen. Ich nehme das Produkt inzwischen täglich. Vorher wurde mir gesagt: „Du wirst wahrscheinlich so gut schlafen wie schon lange nicht mehr.“ Und tatsächlich hatte ich diesen Eindruck. Wenn man bedenkt, dass wir ständig von elektronischen Geräten, elektromagnetischen Feldern und unterschiedlichsten Umweltgiften umgeben sind, stellt sich natürlich die Frage: Was genau befindet sich eigentlich in diesem Produkt?
Clayton Morris:
Viele Zuschauer werden sich jetzt natürlich fragen: Was befindet sich eigentlich in diesem Produkt?
Caroline Mansfield:
Der Hauptbestandteil ist ein natürlicher Zeolith. Nach meiner Auffassung gehört Zeolith zu den wirksamsten natürlichen Stoffen zur Bindung von Schadstoffen. Er besitzt eine starke negative elektrische Ladung. Zeolithe entstehen auf natürliche Weise, wenn vulkanische Asche mit Meerwasser in Kontakt kommt. Dabei bilden sich kristalline Mineralstrukturen. Für die Anwendung beim Menschen eignet sich vor allem Klinoptilolith. Wenn Sie heute ein Zeolith-Präparat kaufen, handelt es sich in den meisten Fällen um genau diese Form. Nach Angaben des Herstellers wurden die Zeolith-Partikel auf Nanogröße verkleinert.
Dadurch sollen sie nach dem Einnehmen unter der Zunge über die Schleimhäute rasch in den Körper gelangen. Sie verteilen sich überall dort, wo sich Körperwasser befindet – also unter anderem in der Zwischenzellflüssigkeit und außerhalb der Zellen. Dort sollen sie Stoffe mit positiver Ladung an sich binden. Zusätzlich enthält das Produkt Meeresmineralien.
Die Idee dahinter ist folgende: Während der Zeolith Schadstoffe bindet, werden gleichzeitig Mineralstoffe freigesetzt. Dadurch soll der Platz, an dem zuvor ein Schadstoff gebunden war, wieder mit Mineralien versorgt werden. Nach dieser Theorie können belastete Zellen anschließend wieder besser arbeiten. Die gebundenen Stoffe werden anschließend über Urin, Stuhl, Schweiß, Atmung und – nach ihren Angaben – teilweise auch über Haare ausgeschieden. Dadurch werde nicht nur der Schadstoff entfernt. Der Körper bekomme gleichzeitig die Möglichkeit, seine eigenen Regulationsmechanismen wieder besser zu nutzen. Außerdem sei das Präparat hinsichtlich seines pH-Wertes dem Blut sehr ähnlich. Da es sich um eine kolloidale Lösung handle, werde es vom Körper unmittelbar aufgenommen.
Ein weiterer Vorteil bestehe ihrer Ansicht nach darin, dass die Schadstoffe direkt gebunden würden. Dadurch träten wesentlich seltener sogenannte Herxheimer-Reaktionen auf. Bei vielen Entgiftungsmaßnahmen würden zunächst Schadstoffe mobilisiert. Wenn sie anschließend nicht ausreichend gebunden werden, könnten Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit oder Hautreaktionen auftreten. Während ihrer Studien habe sie solche Reaktionen nur bei sehr wenigen Teilnehmern beobachtet. Falls jemand empfindlich reagiere, empfehle sie, zunächst nur einen Tropfen zweimal täglich einzunehmen und die Dosis anschließend langsam zu steigern. Viele Menschen vertrügen nach einiger Zeit problemlos vier oder fünf Tropfen zweimal täglich.
Clayton Morris:
Auf der Flasche steht also vier Tropfen zweimal täglich?
Caroline Mansfield:
Ja. In unseren Studien verwendeten wir meist fünf Tropfen zweimal täglich. Teilweise arbeiteten wir auch mit 15 Tropfen zweimal täglich. Allerdings möchte ich betonen: Eine höhere Dosierung bedeutet nicht automatisch bessere Ergebnisse. Eine Teilnehmerin unserer Studie nahm lediglich fünf Tropfen zweimal täglich ein. Sie erzielte dennoch eines der besten Ergebnisse überhaupt. Deshalb sollte niemand glauben, möglichst hohe Mengen seien grundsätzlich notwendig. Wie Dr. Robert Young häufig sagt: „Weniger – dafür regelmäßig – ist oft sinnvoller als selten große Mengen.“
Clayton Morris:
Das klingt vernünftig. Also lieber langsam beginnen.
Caroline Mansfield:
Ganz genau.
Clayton Morris:
Vielen Dank. Wir werden für alle Interessierten einen Link unter dem Video veröffentlichen. Ich selbst nehme das Produkt inzwischen täglich. Es schmeckt im Grunde wie Meerwasser. Ein paar Tropfen unter die Zunge – mehr ist es nicht. Wenn man bedenkt, dass wir ständig von Umweltgiften, elektromagnetischen Feldern und künftig vielleicht sogar von neuen Mobilfunktechnologien wie 6G umgeben sein werden, stellt sich natürlich die Frage, wie wir unseren Körper möglichst gut schützen können. Caroline, möchten Sie zum Abschluss noch etwas sagen?
Caroline Mansfield:
Vielen Dank, dass ich heute über diese Studien sprechen durfte. Ich halte sie derzeit für außerordentlich wichtig. Nach meiner Auffassung untersucht kaum jemand direkt am Menschen, ob sich diese vermuteten Technologien tatsächlich im Körper befinden. Vor Kurzem hörte ich Ihr Interview mit einem ehemaligen NSA-Mitarbeiter. Er sprach darüber, wie die staatliche Überwachung seit den Anschlägen vom 11. September erheblich ausgeweitet worden sei. Heute würden praktisch alle Daten gesammelt.
Von dem Moment an, in dem wir morgens aufstehen, bis wir abends schlafen gehen. Dafür würden riesige Rechenzentren betrieben. Nach meiner persönlichen Einschätzung entwickelt sich daraus eine allgegenwärtige Form der Datensammlung. Sie wird immer umfassender. Sie ist überall präsent. Wer über diese Daten verfügt, besitzt enorme Macht. Ich persönlich empfinde das auch als eine geistliche oder spirituelle Auseinandersetzung. Deshalb glaube ich, dass Menschen ihren Körper möglichst gut schützen und pflegen sollten. Sie sollten sich bewegen. Sport treiben. Schwitzen. In unseren Studien stellten wir fest, dass Teilnehmer, die regelmäßig Sport trieben und stark schwitzten, bereits zu Beginn niedrigere Messwerte aufwiesen. Deshalb halte ich Bewegung und eine gute körperliche Gesundheit für sehr wichtig. Ich hoffe, dass künftig weitere Forscher ähnliche Untersuchungen durchführen und zusätzliche Lösungen finden werden. Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand beschäftigen wir uns jedoch als eine der wenigen Gruppen überhaupt mit diesem Thema.
Clayton Morris:
Caroline, vielen Dank, dass Sie heute hier waren. Sobald neue Studien veröffentlicht werden, würden wir Sie sehr gerne erneut in die Sendung einladen. Vielen Dank für Ihre Zeit.
Caroline Mansfield:
Vielen Dank. Es war mir eine große Freude.
Im Anschluss folgt ein kurzer Ausschnitt mit Jesse Beltran. Er stellt sich als Präsident von Mind Nexus Live sowie als Experte für technische Gegenüberwachungsmaßnahmen vor. Er erklärt, dass er seit vielen Jahren Menschen untersucht, die über Symptome berichten, die häufig unter dem Begriff „Havana-Syndrom“ zusammengefasst werden. Dabei verwendet er sogenannte Nonlinear Junction Detectoren, Geräte, die ursprünglich entwickelt wurden, um versteckte elektronische oder halbleitende Bauteile aufzuspüren. Nach seinen Aussagen hätten vor der COVID-Pandemie gesunde Personen bei diesen Messungen in der Regel keine auffälligen Signale gezeigt. Seit der Pandemie beobachte er nach eigener Aussage jedoch auch bei vielen beschwerdefreien Menschen entsprechende Messwerte. Er berichtet weiter, dass Teilnehmer, die das besprochene Produkt im Rahmen der Studie eingenommen hätten, im Durchschnitt eine Verringerung der gemessenen Signale um etwa 80 Prozent gezeigt hätten. Bei einzelnen Personen seien sogar noch stärkere Veränderungen gemessen worden. Er bezeichnet diese Ergebnisse als außergewöhnlich und erklärt, dass er deshalb erstmals seit vielen Jahren öffentlich ein bestimmtes Produkt unterstütze.
Damit endet das Interview.
Wer von meinem Dienst profitiert und gesegnet wird, kann wenn er möchte, diesen Dienst hier unterstützen. Ein neuer Monat und große Herausforderungen stehen auch wieder vor mir, damit alles weitergehen kann, wie in den letzten 21 Jahre, seitdem ich diesen Vollzeitdienst tue. Euch allen einen gesegneten Tag.