road of humbleness

Was Jeschua über unser Ende zeigte!

Vor 25 Jahren bekam ich folgendes gezeigt: Die Wölfe: Vision aus dem Jahr 1996

Ich sah mich vor einer Gemeinde, ich wollte dort Schutz vor den Wölfen suchen, aber es gab keine Tür zu diesem Gebäude. Meine Hilferufe wurden nicht gehört, obwohl ich die Leute aus dem Gebäude hören konnte. Sie sagen Loblieder, sie beten und der Pastor predigte, alles konnte ich klar und deutlich hören, nur mich hörten sie nicht.

Draußen war es dunkel und angsteinflößend, in dem Gebäude sah ich Lampenlicht. Irgendwann hörte ich auf nach diesen Christen zu rufen, ganz schwach rief ich nach unserem Heiland. ER kam bevor die Wölfe mich ergreifen konnten und trug mich auf seiner Hand durch die Luft und setzte mich auf einer friedlichen Aue ab, dort wo Rehe, Hasen und wunderschöne Blumen waren.

Wenn ich nur Lampenlicht sah und keine Tür, dann wollte Jeschua damit sagen, dass ER in vielen Gemeinden nicht mehr wohnt.

Am 11th September 2011 war ich real an diesem Platz im Himmel, der Ort, den ich vor vielen Jahren gezeigt bekam. Hasen und Rehe sind Fluchttieren, hier auf der Erde laufen sie vor den Menschen weg, aber im Himmel kamen sie zu mir.

Wenn Jeschua mir diese Gemeinde ohne Tür zeigte, dann wohnte Er auch nicht dort, denn ER selbst sagt: Johannes 10,7 Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe……….. Wenn mir auch nur Lampenlicht gezeigt wurde, ER wegen der fehlenden Tür dort nicht wohnt, dann erklärt sich dieses Bild ganz schnell. Johannes 8,12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben…….

Drei Jahre später: Das Meer! Vision aus dem Jahr 1999

Ich sah mich im Meer schwimmen. Erst waren die Schwimmzüge sehr kräftig, dann wurde meine Kraft immer weniger, bis ich am Ende keine Kraft mehr hatte. Ich ging unter und plötzlich sah ich mich an einem wunderschönen Strand stehen. Jesus kam mir entgegen und ich lief in seine Arme. Nun wusste ich, dass ich mit meinem Liebsten vereint bin bis in alle Ewigkeit.

Im Jahr 2012 zeigte Jeschua Tatjana folgendes!

Mein Traum von deiner Tochter: Sie hatte sehr alte Schuhe mit großen Absätzen an. Sie hatte in diesen Schuhen überhaupt keinen Halt. Es war ihr nicht möglich, aufrecht zu gehen. Die Straße war nass und rutschig. Alleine hätte sie sich unmöglich fortbewegen können. Ich habe sie im Traum gestützt bzw. gehalten und so sind wir beide zu einer Bahnhaltestelle gegangen, wo Du auf uns gewartet hast. Als wir Dich gefunden haben war dieser Traum vorbei.

Mein Traum von Dir: Auch Du warst sehr wackelig auf den Beinen. Du hast mir erzählt dass Du vom Arzt zurückgekommen bist. Du konntest auch nicht aufrecht gehen. Du warst so wackelig auf den Beinen dass ich Dich auch stützen musste. Du sahst ziemlich erschöpft und fertig aus.

Während wir gegangen sind haben wir uns unterhalten. Ich habe etwas belangloses gesagt und Du bist sofort auf die Knie gegangen und hast darüber gebetet. Dein Gebet wurde sehr schnell erhört und Du hast direkt Antwort bekommen, was mich sehr erstaunt hatte.

Das Gespräch war wirklich belanglos. Wir haben über Immobilien als eine gute Möglichkeit der Altersvorsorge gesprochen. Ich habe irgendwie gesagt, dass man ja in Jerusalem sich eine Wohnung kaufen könnte um diese dort vermieten, so wäre die Finanzierung doch selbsttragend. Aber wie gesagt, Du hast darüber gebetet und hast sehr schnell Antwort bekommen, dass das nicht richtig ist.

Danach sind dann in eine Bahn gestiegen. Du warst am Taumeln und konntest gar nicht laufen. Ich habe Dich gehalten und so sind wir beide in eine Bahn gestiegen. Die Bahn um uns herum war voll, aber die Menschen haben uns nicht beachtet, bzw. sie haben nicht gesehen, wie schlecht es Dir geht. Wenn ich Dich losgelassen hätte bzw. wenn ich Dich nicht gehalten hätte, wärst auch Du hingefallen, so wie deine Tochter auch.

Heute ist der 9. Mai 2021 und diese Visionen sind so real geworden, nie hätte ich mir träumen lassen wie groß die Bedrängnis wirklich werden wird. Das Ende ist da, die Posaune kann jeden Moment ertönen! Denkt im Gebet bitte an uns.

In dem Moment wo ich das Bild meiner Kinder sehe, erinnert Jeschua mich an die Vision, welche ich in der Nacht zum 7. Mai 2021 hatte. In dieser Vision sah ich meine Kinder genau in diesem Alter.

Vision: „Ich sah wie meine drei Kinder auf dem Bürgersteig gingen, meine Tochter war noch in dem Alter wo sie im Sportwagen sitzen müsste, aber sie wurde von beiden Jungs, die ebenfalls noch Kinder waren, gestützt wurden. Dann sah ich mich, total erschöpft, ich konnte nicht mehr gehen und erst dachte ich in einem Rollstuhl zu sitzen, mit dem ich die Straße überqueren wollte. Als ich auf der anderen Straßenseite ankam, bemerkte ich in keinem Rollstuhl zu sitzen, sondern in dem Kinderwagen, wo meine Tochter hätte sitzen sollen. Dann sah ich wie meine Tochter hingefallen ist, in dem Moment war meine Willenskraft so stark, um aus dem Kinderwagen aufzustehen, damit ich meiner Tochter helfen konnte. Ende

Es macht mich so traurig, wenn ich die Zeit zurückspielen lasse, was selbst meine Kinder leiden mussten, nur weil Glaubensgeschwister ein Problem mit mir hatten.

Wir brauchen so sehr euer Gebet, aber keine weiteren Angriffe.

Ulrike & Kinder!

Vor genau 7 Jahren zeigte Jeschua mir am 7. Mai auch eine Vision, möge sie sich jetzt erfüllen, denn die Kämpfe sind kaum noch zu ertragen.

Link zu den Visionen... So nannte ich die Vision: Neuer Mut vom Himmel geschenkt!

Möge sich diese Vision jetzt erfüllen, denn Mut brauche ich so sehr.

Treu zubleiben, trotz der Anfeindungen ist nicht einfach!

Meine Tochter sagte mir vor einiger Zeit, sie würde meinen Dienst, mein Zeugnis und meine Internetseite hassen, weil dies ihr ganzes Leben kaputt gemacht hat. Die Leute meiden uns, lästern über uns, selbst Christen tun uns BÖSES an, darum will sie nie wieder etwas mit dem Glauben zu tun haben.

Vor wenigen Tagen las ich diesen Artikel noch einmal, wehmütig sah ich mir die Bilder an, lies reflektieren was in all den Jahren danach passierte. Mein großer Sohn wird dieses Jahr 36 Jahre alt, der kleine Sohn wird 33 Jahre alt und meine Tochter 27 Jahre, es ist viel passiert, seitdem diese Bilder auf der christlichen Mutter-Kind-Kur auf Borkum gemacht wurden.

Bevor wir Abendrot aßen, saß ich mit Lilly bei ihr auf dem Bett!

Meine Tochter war unsagbar traurig, total erschöpft und überarbeitet. Selten redet sie von ihrem seelischen Schmerz, aber gestern sagte sie mir wie sie sich fühlt. Wieder kam es zur Sprache was die vielen Kämpfe, in ihrem ganzen Leben bewirkten. Bei alledem war ich mehr über ihr Befinden berührt und zerrissen, mehr, als daüber was sie mir sagte. Es müsste nur noch ein richtiger Schicksalsschlag kommen, dann wäre sie ganz kaputt. In dem Moment erinnerte ich mich an den Traum, den ich vom Kinderwagen hatte, in dem ich saß und als Rollstuhl benutze. Mir war Augenblicklich bewusst, Jeschua wird in unsere Situation eingreifen, aber nicht nur dies, sondern das 100 prozentige Vertrauen kam zurück. Zweifel und Angst verschwanden, zurück kam die Gewissheit, jetzt ist unsere Heimreise und meine Kinder sind alle dabei, auch meine Tochter.

(Dieses Bild ist auch Lilly in ihrem Körbchen)

Danach saßen wir gestern beim Abendbrot in der Küche zusammen!

(Dies ist Lilly, sie hat wirklich eine große Ähnlichkeit mit Moritz)

Neben uns war Lilly und bettelte…. Ich konnte sie nicht betteln sehen, darum gab ich ihr mit der Hand etwas Trockenfutter. Darauf erinnerte ich mich an unseren geliebten Moritz, wenn ich ihm Trockenfutter als Ersatz für Leckerchen gegeben hätte, Moritz hätte es ausgespuckt. Meine Tochter sagte, unser Moritz war schon etwas besonderes, er war der beste Hund auf dieser Welt. Daraufhin erzählte ich ihr meinen Traum von Moritz, wie ich ihn im Himmel sah, mit ihrer großen Schwester zusammen.

(Das Bild was ihr von Moritzauf dem Sofa sehen könnt, haben wir 2 Tage vor seiner Heimreise in den Himmel gemacht, die genau an seinem 27. Lebensabschnitt war. Dies zeigte Jeschua mir, als ich so traurig war.)

Meine Tochter erzählte mir, einen ihrer Träume von Moritz!

Sie lag im Bett und weinte über den Verlust von Moritz. In der Nacht bekam sie dann einen Traum, in diesem Traum flehte sie Jesus an, ihr Moritz doch wieder zurück auf die Erde zuschicken. Dann kam er zurück, aber er war anderes, seine Augen waren anderes, sein Verhalten… Dann sagte Jesus zu ihr, er gehört nicht mehr in diese Welt, Moritz ist bei IHM und es geht ihm gut.

Mein Trost an sie!

(Dieses Bild von Moritz und mir, wurde 2 Stunden vor seinem Tod gemacht, für mich waren es die schrecklichsten Stunden. Meine Tochter wurde von der Arbeit wieder nachhause geschickt. Mit der Kleidung aus der Praxis, ist sie sofort mit mir zum Tierarzt gefahren. Moritz ist auf ihrem Schoß eingeschlafen. Dieses Bild habe ich heute noch auf meinem PC....)

Ich sagte ihr, immer wenn ich im Wohnzimmer an Moritz seine Urne gehe, sage ich ihm, dass wir uns bald wiedersehen. Seitdem Lilly da ist sage ich ihm, wenn wir auch in den Himmel kommen, bringen wir ihm eine Freundin mit.

Dann sagte ich ihr, Lilly und Moritz werden gut zusammen passen, Moritz ist um einiges größer und Lilly sieht ihm sogar ähnlich. Meine Tochter meinte, aber Lilly ist hässlich, aber schön hässlich, dafür hat sie aber ein sehr schönes Wesen.

All dies bewegte mich gestern Abend sehr, meine Tochter hat so ein wunderbares Wesen, ist liebevoll und hilfsbereit, trotz der vielen Bosheiten, die uns andere Leute in all den Jahren entgegenbrachten.

Meine Motivation darüber zu schreiben ist nur EINE… ich möchte deutlich machen was die Kämpfe gegen mich bewirkten, wie Christen dadurch beigetragen haben, uns kaputt zu machen. Weil sie Visionen bekommen, mich verleumden, intrigieren, mein Zeugnis aus der Hölle als Lüge bezeichnen.... und vieles mehr. Trotz alledem weiter diesen Dienst zu machen, es ist nicht einfach. Meine Internetseite lesen nicht nur Leute aus anderen Städten, diese Seite wird auch in Hohenlimburg gelesen. Für die Leute bin ich eine Verrückte, dies wird mir deutlich an deren Verhalten gezeigt.

Es gehört viel Mut dazu, sich immer wieder zu demütigen, weiterzumachen und nicht aufzugeben.

Zum Abschluss kann ich nur sagen: „Hört auf mich anzugreifen, denn damit habt ihr nicht nur mein Leben kaputt gemacht, sondern auch das Leben meiner Tochter! Menschen die so boshaft sind, können keinen Geist Gottes in sich haben. Wie ein wiedergeborener Christ sein soll, sagt uns die Bibel ganz deutlich.

Galater 5,22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.

Diejenigen, die uns angreifen, haben keine dieser Eigenschaften"

Meine Kinder sind das kostbarste, was Jeschua mir in meinem Leben schenkte. Leider haben einige Christen einen großen Anteil daran, dass wir kaputt gemacht wurden.

Offenbarung 7,17 denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu lebendigen Wasserquellen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.