Dieses Thema über den Schutz vor Kälte, ohne Heizung, ist für uns alle lebensnotwendig. Es ist vollkommen egal wie das Einkommen ist, ist die Person Wohlhabend oder lebt sie am Existenzminimum, was jetzt kommt, wird jeden betreffen. Darum beginne ich mit einem Video und danach werde ich euch zeigen, wie ihr euch vorbereiten könnt.
Warntraum über einen dunklen Winter! Diesen Traum hatte ich vor einigen Jahren, offensichtlich wird er sich diesen Winter erfüllen!
In der Nacht hatte ich 2 prophetische Träume, in dem ersten Traum sah ich meinen Hund Moritz wieder, er war gesund und ich wusste wir werden nicht mehr getrennt. Für mich ist dies ein Hinweis auf die sehr baldige Entrückung.
Im zweiten Traum sah ich mich mit sehr vielen Leuten in einer großen Evangelischen Kirche, Leute die bestimmt sehr viele Jahre nicht mehr in einer Kirche waren. Einige Leute sahen so aus, als kämen sie von Festlichkeiten, so schön waren sie gekleidet. Ich hatte ganz außen auf der Kirchenbank gesessen, weil ich kurz vorher operiert wurde und nicht angestoßen werden durfte.
Dann hörte ich den Pastor sagen, alle sollen jetzt das »Vater Unser« beten. Ich dachte die Leute beten es laut, aber jeder senkte den Kopf demütig und betete in seinen Gedanken. Dann hörte ich den Pastor sagen, wir bekommen einen »Dark Winter« in dem Moment musste ich an Biden denken, der ebenfalls von einem Dark Winter sprach, allerdings wunderte ich mich, warum dies in Englisch gesagt wurde und nicht in Deutsch »Dunklen Winter«
Der Pastor sagte, viele hätten keine Vorräte, darum hat die Kirche dafür gesorgt, sehr viele Vorräte zu kaufen, damit alle Leute sich jetzt eindecken können.
Dann sah ich alle Leute von der Kirchenbank aufstehen, es war eine ganz lange Menschenschlange, denn alle wollten sich eindecken mit Lebensmitteln. Dann sah ich den Kirchendiener, der die Lebensmittel austeilte, der sagte: „Die Regierungen werden dafür sorgen, damit keiner mehr Lebensmittel kaufen kann, deckt euch jetzt ein, bevor es zu spät ist.“ Ende meines Traums, danach wurde ich wach. Ende
Wie ihr sehen könnt, waren auch Wohlhabende Personen betroffen, ihr Geld nütze nichts in dieser Not. Jetzt komme ich erneut zur Warnung aus der Bibel: Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.
Zu Beginn des Videos beschreibt Angelo ein mögliches Krisenszenario, in dem sich eine Gasmangellage in Deutschland so weit verschärft hat, dass die bisherigen Maßnahmen nicht mehr ausreichen. Die Gasspeicher wären auf einen kritisch niedrigen Stand gesunken, und die Industrie müsste bereits erhebliche Einschränkungen bei der Gasversorgung hinnehmen. In der Folge könnte auch die Stromversorgung zunehmend unter Druck geraten. Um einen unkontrollierten Zusammenbruch des Stromnetzes zu verhindern, könnten die Netzbetreiber in einem solchen Extremszenario auf sogenannte rollierende Stromabschaltungen zurückgreifen. Dabei würden einzelne Regionen gezielt vom Stromnetz getrennt, während andere Gebiete weiterhin mit Elektrizität versorgt würden. Nach einer bestimmten Zeit würde die Versorgung in einem Gebiet wiederhergestellt und dafür möglicherweise ein anderes Gebiet abgeschaltet.
Der Sprecher bezeichnet eine solche Situation als Energielockdown. Damit meint er nicht, dass Deutschland dauerhaft vollständig ohne Strom wäre. Vielmehr geht es um eine länger anhaltende Energieversorgungskrise, in der Elektrizität nur zeitweise zur Verfügung steht und die Versorgung nicht mehr zuverlässig gewährleistet ist. Angelo betont, dass die Auswirkungen weit über die unmittelbaren Stromausfälle hinausgehen könnten. Denn zahlreiche Bereiche des täglichen Lebens sind auf eine zuverlässige Stromversorgung angewiesen. Dazu gehören die Heizung, die Trinkwasserversorgung, die Kühlung von Lebensmitteln, die Zubereitung von Mahlzeiten, die Kommunikation, der Betrieb von Geschäften und Tankstellen sowie die medizinische Versorgung.
Ziel des Videos ist es deshalb, die möglichen Folgen eines solchen Szenarios aufzuzeigen und zu erläutern, welche Vorbereitungen Haushalte treffen könnten, um die Auswirkungen möglichst gut abzufedern.
Angelo erklärt, dass ein Energielockdown im von ihm beschriebenen Szenario das Ergebnis einer Gasmangellage wäre, die sich über einen längeren Zeitraum hinzieht und schließlich auch die Stromversorgung beeinträchtigt. Als mögliche Risikofaktoren nennt er die niedrigen Gasspeicherstände und die Unsicherheit darüber, wie sich der kommende Winter entwickeln wird. Deshalb hält er Einschränkungen bei der Energieversorgung gegen Ende des Jahres oder zu Beginn des darauffolgenden Jahres für ein mögliches Szenario.
Der Sprecher verweist darauf, dass er die Entstehung und den Verlauf einer Gasmangellage bereits in einem anderen Video ausführlicher behandelt habe. In diesem Video konzentriert er sich auf die möglichen Folgen, die eintreten könnten, wenn die Maßnahmen zur Bewältigung der Gasknappheit nicht mehr ausreichen und zusätzlich die Stromversorgung eingeschränkt werden müsste. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie Haushalte mit wiederholten Stromabschaltungen umgehen könnten. Denn selbst wenn die Elektrizität zwischenzeitlich wieder zur Verfügung steht, bedeutet das nicht automatisch, dass alle technischen Anlagen und Versorgungssysteme wieder uneingeschränkt funktionieren.
Bei rollierenden Stromabschaltungen würden bestimmte Netzbereiche abwechselnd abgeschaltet und wieder mit Strom versorgt. Welche Regionen betroffen wären, in welcher Reihenfolge die Abschaltungen stattfinden würden und wie häufig beziehungsweise wie lange einzelne Gebiete ohne Strom wären, hinge von der jeweiligen Versorgungslage ab. Der Sprecher erklärt, dass die konkrete Organisation solcher Maßnahmen von der Situation im Stromnetz abhängen würde. Er verweist in diesem Zusammenhang auf die Bundesnetzagentur und auf die gesetzlichen Regelungen für Gebietsabschaltungen.
Nach seiner Darstellung begrenzt die Elektrizitätssicherungsverordnung die von ihr geregelten Gebietsabschaltungen auf höchstens vier Stunden. Zwischen zwei solchen Abschaltungen müsse mindestens für die gleiche Zeit Strom zur Verfügung stehen. Als Rechenbeispiel nennt er einen Rhythmus, bei dem ein Haushalt vier Stunden ohne Strom wäre und anschließend vier Stunden wieder versorgt würde. Bei einer solchen Abfolge könnten innerhalb von 24 Stunden insgesamt zwölf Stunden ohne Strom zusammenkommen.
Angelo macht jedoch deutlich, dass diese theoretische zeitliche Begrenzung keine Garantie dafür sei, dass nach vier Stunden tatsächlich wieder zuverlässig Strom zur Verfügung stehe. Zusätzliche technische Störungen oder andere Ausfälle könnten die Wiederherstellung der Versorgung verzögern. Außerdem könne die Gefahr eines unkontrollierten Stromausfalls, also eines Blackouts, in einem solchen Extremszenario nicht vollständig ausgeschlossen werden. Jede Abschaltung und jede anschließende Wiederzuschaltung müsse sorgfältig koordiniert werden. Ein ohnehin stark belastetes Stromnetz könnte durch technische Störungen, Fehleinschätzungen oder menschliches Versagen zusätzlich destabilisiert werden. Im schlimmsten Fall könnten solche Probleme eine Kettenreaktion auslösen, die zu großflächigen und unkontrollierten Stromausfällen führt. Der Sprecher bezeichnet dies als das äußerste Extremszenario. Im Mittelpunkt seiner Betrachtung stehen zunächst die geplanten, wiederkehrenden Stromabschaltungen und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben.
Ein besonders wichtiger Bereich ist nach Angelo die Heizungs- und Wärmeversorgung. Gerade im Winter könnten wiederholte Stromabschaltungen erhebliche Auswirkungen haben, selbst wenn die Stromversorgung zwischenzeitlich immer wiederhergestellt würde. Zur Veranschaulichung verwendet der Sprecher ein Rechenbeispiel: Ein Haus, das bei Frost dauerhaft eine Heizleistung von fünf Kilowatt benötigt, müsste bei lediglich zwölf Stunden verfügbarer Heizzeit im Tagesverlauf durchschnittlich zehn Kilowatt Heizleistung während dieser Zeit aufbringen, um dieselbe Wärmemenge nachzuliefern. Voraussetzung dafür wäre, dass die Heizungsanlage diese höhere Leistung überhaupt erbringen kann.
Ist die Heizleistung nicht ausreichend, sinkt die Raumtemperatur langfristig. Das Haus kann also zunehmend auskühlen, obwohl regelmäßig wieder Strom zur Verfügung steht. Entscheidend ist, wie lange die Unterbrechungen dauern, wie häufig sie auftreten und wie viel Wärme während der verfügbaren Betriebszeiten tatsächlich nachgeliefert werden kann. Der Sprecher weist darauf hin, dass ein zunächst gut aufgeheiztes Haus nicht zwangsläufig über längere Zeit warm bleibt. Bei wiederholten Abschaltungen kann die Temperatur allmählich sinken, bis sich die Innentemperatur stärker der Außentemperatur annähert. Gleichzeitig verändern sich dadurch die Wärmeverluste des Gebäudes und die Bedingungen für die Heizung.
Als mögliche Vorbereitung empfiehlt Angelo, über eine Notstromversorgung für die Heizungssteuerung und die Umwälzpumpe nachzudenken. Denn viele Heizungsanlagen benötigen Elektrizität, damit die Steuerung und die Wasserzirkulation funktionieren. Das betrifft nicht nur Gasheizungen, sondern ebenso Ölheizungen. Auch eine Ölheizung kann ohne Strom und funktionierende Umwälzpumpe ausfallen. Eine Notstromversorgung für die elektrischen Komponenten würde allerdings nur dann helfen, wenn der jeweilige Brennstoff weiterhin verfügbar wäre. Bei einer Gasmangellage wäre die Stromversorgung der Heizung deshalb nur ein Teil des Problems.
Angelo erklärt außerdem, dass private Haushalte nach der gesetzlichen Regelung zu den geschützten Gasverbrauchern gehören. Daraus leitet er ab, dass Privathaushalte im Fall einer Gasmangellage voraussichtlich später von Abschaltungen betroffen wären als bestimmte andere Verbraucher. Gleichzeitig stellt er infrage, ob sich diese Schutzregelungen in einer extremen Krise in jedem Fall so umsetzen ließen, wie es vorgesehen ist. Neben der technischen Absicherung empfiehlt er, die Wärme möglichst lange im Haus zu halten. Dazu gehören eine gute Dämmung, geschlossene Türen und geeignete Kleidung. Statt sämtliche Räume zu beheizen, könne es sinnvoll sein, einen bestimmten Raum als warmen Aufenthaltsbereich vorzusehen. Das könnte beispielsweise das Wohnzimmer oder das Schlafzimmer sein.
Wenn sich die Bewohner überwiegend in einem Raum aufhalten, muss die Heizungsanlage unter Umständen weniger Fläche erwärmen. Dadurch lässt sich die verfügbare Heizleistung gezielter einsetzen. Zusätzlich empfiehlt der Sprecher, die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit zu überwachen. Gerade wenn einzelne Räume nur wenig beheizt werden, müsse weiterhin auf ausreichendes und angepasstes Lüften geachtet werden, damit sich nicht zu viel Feuchtigkeit ansammelt und Schimmel entsteht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Frostschutz der Wasserleitungen. Wenn nur ein Raum beheizt wird, dürfen die übrigen Bereiche des Hauses nicht aus dem Blick geraten. Wasserleitungen könnten bei starkem Frost einfrieren und platzen. Dadurch würde neben der fehlenden Wärme ein zusätzlicher Schaden entstehen, der die Versorgung des Haushalts weiter erschwert.
Im nächsten Abschnitt beschäftigt sich Angelo mit der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung. Er weist darauf hin, dass die Wasserversorgung auch dann beeinträchtigt werden kann, wenn das öffentliche Wasserwerk selbst weiterhin arbeitet. Besonders betroffen sein könnten Hochhäuser, in denen elektrisch betriebene Druckerhöhungsanlagen notwendig sind, um das Wasser bis in die höher gelegenen Stockwerke zu transportieren. Fällt der Strom aus, kann eine solche Anlage unmittelbar ihren Betrieb einstellen. Das bedeutet, dass Bewohner möglicherweise kein Wasser mehr aus ihren Leitungen erhalten, obwohl das Wasserwerk grundsätzlich noch Wasser bereitstellt.
Aber auch in Gebäuden, die keine solche Druckerhöhungsanlage benötigen, ist eine ununterbrochene Versorgung nicht garantiert. Wasseraufbereitung, Pumpen und Abwasseranlagen sind ebenfalls auf eine funktionierende technische Infrastruktur angewiesen. Bei länger andauernden Störungen könnten deshalb weitere Teile der Wasserversorgung beeinträchtigt werden. Angelo betont, dass ein Ausfall nicht automatisch bedeutet, dass das Trinkwasser verunreinigt ist. Dennoch müsse man mögliche Beeinträchtigungen berücksichtigen. Wenn Wasser längere Zeit in Leitungen steht oder Aufbereitungs- und Kläranlagen aufgrund von Energiemangel nicht ordnungsgemäß arbeiten, können zusätzliche Risiken entstehen.
Der Sprecher empfiehlt deshalb, mindestens zwei Liter Trink- und Kochwasser pro Person und Tag zu Hause zu lagern. Nach seiner Empfehlung sollte der Vorrat möglichst für mehrere Tage bis hin zu mehreren Wochen reichen. Ihm ist bewusst, dass Wasser viel Platz und Gewicht beansprucht. Trotzdem hält er einen ausreichenden Wasservorrat in einem solchen Krisenszenario für besonders wichtig. Zusätzlich rät er dazu, Brauchwasser vorzuhalten. Dieses Wasser könnte beispielsweise für Reinigungsarbeiten oder andere Zwecke verwendet werden, für die kein Trinkwasser erforderlich ist.
Für den Fall, dass Wasser zwar weiterhin aus den Leitungen kommt, aber möglicherweise nicht sicher getrunken werden kann, empfiehlt Angelo geeignete Wasserfilter und Möglichkeiten zur Wasserdesinfektion. Außerdem sollten Haushalte eine Notfalltoilette oder eine alternative Sanitärlösung besitzen, falls die normale Wasserversorgung oder die Abwasserentsorgung ausfällt. Abschließend weist er darauf hin, dass die Bewohner auf Trinkwasserwarnungen der örtlichen Versorger achten sollten. Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wären in einer Versorgungskrise besonders problematisch, weshalb mögliche Hinweise zur Wasserqualität ernst genommen werden sollten.
Ein weiteres Thema ist die Lagerung von Lebensmitteln. Angelo erklärt, dass ein geschlossener Haushaltskühlschrank abhängig von seiner Isolierung und seinem Füllstand ungefähr vier bis sechs Stunden ausreichend kühl bleiben könne. Gefrierschränke hielten die Temperatur häufig deutlich länger, wobei die tatsächliche Dauer vom jeweiligen Gerät und den Bedingungen abhänge. Mit dem Ausfall des Stroms beginnt die Temperatur in den Kühlgeräten jedoch allmählich anzusteigen. Wird der Strom wieder eingeschaltet, benötigen Kühlschrank und Gefriertruhe zunächst Zeit, um erneut die gewünschte Temperatur zu erreichen.
Bei rollierenden Stromabschaltungen entsteht dadurch ein besonderes Problem: Die nächste Unterbrechung kann beginnen, bevor das Gerät wieder vollständig heruntergekühlt ist. Bei jedem weiteren Zyklus könnte sich die Situation deshalb verschärfen. Der Sprecher empfiehlt, die Temperatur im Kühlschrank und im Gefrierschrank zu überwachen. Besonders praktisch seien Möglichkeiten, die Temperatur abzulesen, ohne die Geräte öffnen zu müssen. Dadurch könnten unnötige Wärmeverluste vermieden werden. Ein weiterer Tipp betrifft Kühlakkus und selbst hergestellte Kältereserven. Wenn im Gefrierschrank noch Platz vorhanden ist, könnten beispielsweise Wasserflaschen zu etwa drei Vierteln mit Wasser gefüllt und anschließend eingefroren werden. Das freie Volumen ist dabei wichtig, weil sich Wasser beim Gefrieren ausdehnt. Die gefrorenen Flaschen können als zusätzliche Kältereserve dienen.
Außerdem sollten Kühlschrank und Gefrierschrank während eines Stromausfalls möglichst geschlossen bleiben. Jedes Öffnen lässt warme Luft hinein und beschleunigt den Temperaturanstieg. Leicht verderbliche Lebensmittel sollten rechtzeitig verbraucht werden. Bei der Planung eines Notvorrats empfiehlt Angelo, vor allem Lebensmittel zu berücksichtigen, die keine Kühlung benötigen. Damit soll die Abhängigkeit von Kühlschränken und Gefriertruhen verringert werden.
Auch die Zubereitung von Mahlzeiten kann bei wiederkehrenden Stromausfällen zum Problem werden. Der Sprecher weist darauf hin, dass eine Abschaltung zu einem Zeitpunkt stattfinden könnte, an dem die Bewohner noch nicht gekocht haben. Wer beispielsweise nach der Arbeit nach Hause kommt, könnte feststellen, dass der Strom bereits seit längerer Zeit abgeschaltet ist und der elektrische Herd nicht funktioniert. Deshalb empfiehlt Angelo, sich mit Kochmöglichkeiten zu beschäftigen, die unabhängig vom normalen Stromnetz betrieben werden können.
Er weist darauf hin, dass kalte Mahlzeiten oder Konserven nicht in jeder Situation eine ausreichende Lösung darstellen. Besonders Familien mit Säuglingen oder kleinen Babys benötigen unter Umständen die Möglichkeit, Nahrung zuzubereiten oder zu erwärmen. Für solche Fälle sei eine geeignete, vom Stromnetz unabhängige Kochmöglichkeit besonders wichtig. Dabei betont er, dass ausschließlich Geräte verwendet werden sollten, die ausdrücklich für den Einsatz in Innenräumen zugelassen sind. Außerdem müsse auf eine ausreichende Belüftung geachtet werden.
Der Sprecher nennt auch die Bedeutung von Kohlenmonoxidmeldern, Rauchmeldern und Feuerlöschern. Diese Sicherheitsausstattung sei bei alternativen Kochmöglichkeiten besonders wichtig, weil durch unsachgemäße Nutzung Brand- und Vergiftungsgefahren entstehen können. Darüber hinaus müssten ausreichend geeignete Brennstoffe vorhanden sein. Eine alternative Kochmöglichkeit ist schließlich nur dann hilfreich, wenn sie im Bedarfsfall tatsächlich genutzt werden kann und der dafür benötigte Brennstoff zur Verfügung steht.
Angelo widmet sich anschließend der Frage, wie lange Mobilfunknetze bei einem größeren Stromausfall funktionieren könnten. Er erklärt, dass es keine einheitliche, für sämtliche Mobilfunkstationen garantierte Notstromlaufzeit gebe. Nach seiner Darstellung weist die Bundesnetzagentur darauf hin, dass die durchgängige Telekommunikationsversorgung bereits in den ersten Stunden eines großflächigen Stromausfalls gefährdet sein kann. Nicht alle Mobilfunkstandorte verfügen über eine feste Notstromversorgung. Außerdem reicht es nicht aus, wenn ein einzelner Funkmast noch funktioniert, denn weitere Bestandteile des Kommunikationsnetzes können ebenfalls ausfallen.
Als Beispiel verweist der Sprecher auf den Stromausfall in Berlin im Januar 2026. In zahlreichen betroffenen Gebieten sei der Mobilfunk und das mobile Internet nur eingeschränkt oder überhaupt nicht verfügbar gewesen. Der Berliner Senat habe später erhebliche Kommunikationsprobleme in den ersten Stunden bestätigt. Der Stromausfall habe sich zudem über mehrere Tage erstreckt. Daraus leitet Angelo ab, dass ein vollständig geladenes Mobiltelefon und eine Powerbank allein keine zuverlässige Kommunikation gewährleisten. Wenn kein nutzbares Mobilfunknetz vorhanden ist, können Telefonate und andere netzabhängige Dienste trotz ausreichender Akkuladung unmöglich sein.
Als Vorbereitung empfiehlt er deshalb ein batteriebetriebenes Radio, möglichst einen Weltempfänger, mit dem wichtige Informationen auch dann empfangen werden können, wenn andere Kommunikationswege gestört sind. Darüber hinaus sollten Powerbanks und unabhängige Lademöglichkeiten vorhanden sein. Wichtige Telefonnummern und Offlinekarten sollten auch auf Papier verfügbar sein. Der Sprecher empfiehlt außerdem, innerhalb der Familie einen Kommunikationsplan zu vereinbaren. Dadurch soll festgelegt werden, wie Angehörige im Krisenfall miteinander in Kontakt bleiben oder sich gegenseitig informieren können.
Für die lokale Kommunikation erwähnt Angelo verschiedene Funklösungen, darunter PMR-Funk, Freenet und CB-Funk. Auch Mesh-basierte Kommunikationssysteme spricht er an. Amateurfunk bezeichnet er als ein eigenes Themengebiet, für das eine entsprechende Einarbeitung und Schulung notwendig sein könne. Ein weiterer Punkt ist die Erreichbarkeit von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei. Wenn die üblichen Kommunikationswege ausfallen, könnte es schwierig werden, in einem medizinischen Notfall Hilfe anzufordern. Deshalb empfiehlt der Sprecher, sich im Voraus mit solchen Situationen zu beschäftigen und einen Notfallplan zu erstellen.
Im nächsten Abschnitt erklärt Angelo, welche Auswirkungen ein Energielockdown auf Supermärkte und die Versorgung mit Lebensmitteln haben könnte. Er verweist auf eine ältere Untersuchung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, in der ein Kassensystem eines Discounters nach einem Stromausfall noch ungefähr 15 Minuten betrieben werden konnte, bevor die Filiale schließen musste. Gleichzeitig betont er, dass es sich um ein historisches Einzelbeispiel handelt. Daraus lasse sich keine allgemeine Aussage über die heutige Betriebsdauer sämtlicher Supermärkte ableiten. Supermärkte benötigen für ihren Betrieb viel Energie. Ein erheblicher Teil wird für die Kühlanlagen benötigt, die Lebensmittel auf den vorgeschriebenen Temperaturen halten müssen. Wie lange die Kühlung ohne Strom funktioniert, hängt von den jeweiligen Anlagen und deren Temperaturreserven ab.
Angelo weist darauf hin, dass es keine pauschale Garantie dafür gibt, dass offene Kühlregale oder andere Kühlanlagen vier Stunden ohne Strom überstehen. Wenn die vorgeschriebenen Temperaturen nicht mehr eingehalten werden können, könnten leicht verderbliche Waren wie Fleisch und Fisch möglicherweise nicht mehr verkauft werden. Zu den Problemen durch die unterbrochene Kühlkette könnten weitere Schwierigkeiten hinzukommen. Eine Gasmangellage könnte die Lebensmittelproduktion einschränken, den Transport erschweren und dazu führen, dass Warenlieferungen ausbleiben oder verzögert werden.
Der Sprecher beschreibt außerdem mögliche wirtschaftliche Folgen für die Geschäfte. Wenn Lebensmittel bei wiederholten Stromausfällen verderben und die Kühlung nicht aufrechterhalten werden kann, könnten Supermärkte weniger Ware bestellen, um Verluste zu vermeiden. Dadurch könnte sich das Angebot weiter verknappen. Angelo empfiehlt deshalb, zu Hause Lebensmittelvorräte für mehrere Wochen bereitzuhalten. Ebenso wichtig seien persönliche Medikamente und Hygieneartikel. Auch Bargeld solle vorhanden sein, insbesondere in kleinen Stückelungen, weil elektronische Zahlungssysteme bei Stromausfällen möglicherweise nicht funktionieren.
Ein weiterer Punkt ist die Kraftstoffversorgung. Der Sprecher rät dazu, den Tank des eigenen Fahrzeugs nicht regelmäßig bis auf die Reserve leerzufahren. Stattdessen sollte möglichst frühzeitig nachgetankt werden, damit ausreichend Kraftstoff für notwendige Fahrten vorhanden ist. Bei einem Stromausfall können auch Tankstellen betroffen sein, weil ihre Pumpen und Zahlungssysteme Strom benötigen. Selbst wenn noch Kraftstoff vorhanden ist, bedeutet das nicht, dass dieser ohne Weiteres abgegeben werden kann. Zusätzlich könnte die allgemeine Versorgungslage die Belieferung der Tankstellen beeinträchtigen. Wenn der Strom wieder verfügbar ist, könnten sich nach Darstellung des Sprechers lange Warteschlangen an Tankstellen bilden. Insgesamt empfiehlt er deshalb, die Abhängigkeit von täglichen Einkäufen zu verringern und die wichtigsten Dinge bereits im Voraus zu organisieren.
Ein besonders wichtiger Punkt betrifft Haushalte, die eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und einen Batteriespeicher besitzen. Angelo erklärt, dass eine gewöhnliche netzgekoppelte Photovoltaikanlage bei einem Ausfall des öffentlichen Stromnetzes normalerweise abgeschaltet wird. Sie produziert dann nicht automatisch weiterhin nutzbaren Strom für das Haus. Auch ein vorhandener Batteriespeicher garantiert noch keine Stromversorgung während eines Netzausfalls. Viele Anlagen sind nicht für den Notstrombetrieb ausgelegt. Der Sprecher weist darauf hin, dass manche Eigenheimbesitzer davon ausgehen, mit einer Photovoltaikanlage und einem Batteriespeicher automatisch unabhängig vom öffentlichen Stromnetz zu sein. Das sei jedoch nicht grundsätzlich der Fall.
Deshalb empfiehlt er, genau zu überprüfen, ob die eigene Photovoltaikanlage tatsächlich notstromfähig ist und ob sie bei einem Ausfall des öffentlichen Netzes die benötigten Verbraucher versorgen kann. Falls das nicht der Fall ist, sollte geprüft werden, ob eine entsprechende Nachrüstung möglich ist. Neben Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern spricht Angelo auch die allgemeinen Auswirkungen wiederholter Stromausfälle auf elektronische Geräte an. Computer, Router und elektrische Steuerungen können durch häufige Unterbrechungen ausfallen oder ihren Betrieb unterbrechen. Wenn der Strom zurückkehrt, können zahlreiche Geräte gleichzeitig wieder anlaufen und das Stromnetz zusätzlich belasten.
Besonders problematisch könnten hohe Anlaufströme sein, die beim Einschalten bestimmter Geräte entstehen. Wenn viele Verbraucher gleichzeitig wieder Strom beziehen, könnte dies die Belastung des Netzes erhöhen. Bei einem bereits instabilen Stromnetz könnten solche Vorgänge zusätzliche Probleme verursachen. Für die persönliche Vorbereitung empfiehlt der Sprecher eine Notstromversorgung für wichtige elektrische Verbraucher. Dazu können beispielsweise Geräte gehören, die für die Heizung, die Kühlung von Lebensmitteln oder medizinische Anwendungen benötigt werden.
Wer eine Powerstation oder eine andere Notstromlösung besitzt, sollte deren Funktionsfähigkeit überprüfen und die Kapazität im Blick behalten. Die Geräte sollten regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf geladen werden, damit sie im Ernstfall einsatzbereit sind. Während eines Stromausfalls empfiehlt Angelo außerdem, nicht benötigte Großverbraucher abzuschalten. Dadurch sollen unnötige Belastungen beim Wiederkehren der Stromversorgung vermieden werden. Wenn eine Powerstation während einer Abschaltung verwendet wurde, beispielsweise für die Heizungssteuerung, den Kühlschrank oder medizinische Geräte, sollte die verfügbare Zeit mit Strom gezielt genutzt werden, um den Speicher wieder aufzuladen. In einer Situation, in der Elektrizität nur zeitweise zur Verfügung steht, müsse jede verfügbare Gelegenheit zum Nachladen sinnvoll genutzt werden.
Anschließend beschäftigt sich Angelo mit der kritischen Infrastruktur und den möglichen Auswirkungen einer längeren Energieversorgungskrise auf die medizinische Versorgung.
Er verweist auf eine Empfehlung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, nach der Betreiber kritischer Infrastrukturen eine Notstromautonomie von mindestens 72 Stunden ohne externe Betankung vorsehen sollen. Dabei handelt es sich um ein Vorsorgeziel und nicht um eine Garantie, dass jede einzelne Einrichtung tatsächlich über eine entsprechende Versorgung verfügt. Bei einer länger anhaltenden Krise könnten Notstromanlagen außerdem nur so lange betrieben werden, wie ausreichend Kraftstoff vorhanden ist und Wartung sowie Personal gewährleistet sind. Wenn gleichzeitig die Wasserversorgung, die Kommunikation, die Logistik und die medizinischen Lieferketten beeinträchtigt werden, könnten weitere Schwierigkeiten entstehen.
Der Sprecher empfiehlt deshalb, persönliche medizinische Vorräte bereitzuhalten. Dabei müsse berücksichtigt werden, welche Medikamente und medizinischen Hilfsmittel im jeweiligen Haushalt regelmäßig benötigt werden. Besonders wichtig sei eine unabhängige Stromversorgung für medizinische Geräte, die dauerhaft oder regelmäßig betrieben werden müssen. Als Beispiele nennt Angelo CPAP-Geräte, die bei bestimmten Schlafatemstörungen eingesetzt werden, sowie die Kühlung von Insulin.
Wer auf solche Geräte angewiesen ist, sollte sich deshalb rechtzeitig mit geeigneten Notstromlösungen beschäftigen und prüfen, wie lange die Geräte bei einem Stromausfall weiterbetrieben werden können. Darüber hinaus empfiehlt der Sprecher, sich über örtliche Notfallstellen zu informieren. Wenn die gewohnte medizinische Versorgung eingeschränkt ist, kann es wichtig sein, bereits im Voraus zu wissen, an welche Einrichtungen man sich wenden kann. Auch die gegenseitige Unterstützung innerhalb der Nachbarschaft spielt für ihn eine wichtige Rolle. Nach seiner Darstellung kann eine organisierte Nachbarschaftshilfe dazu beitragen, Menschen zu unterstützen, die allein leben oder besondere Hilfe benötigen.
Angelo widmet sich anschließend den möglichen Auswirkungen einer längeren Versorgungskrise auf die öffentliche Sicherheit. Als historisches Beispiel nennt er den großen Stromausfall in New York im Jahr 1977. Seinen Angaben zufolge wurden innerhalb von 26 Stunden mehr als 3.000 Menschen festgenommen, überwiegend im Zusammenhang mit Plünderungen. Der Sprecher führt dieses Beispiel an, um zu verdeutlichen, dass ein Zusammenbruch der gewohnten Versorgung unter bestimmten gesellschaftlichen Bedingungen auch erhebliche Sicherheitsprobleme verursachen kann.
Bei einem Energielockdown könnten zunächst technische Sicherheitsmaßnahmen beeinträchtigt werden. Straßenbeleuchtungen könnten ausfallen, ebenso elektronisch betriebene Alarmanlagen und Überwachungskameras, sofern diese nicht über eine geeignete Notstromversorgung verfügen. Zusätzlich könnte die Erreichbarkeit von Polizei und Rettungsdiensten durch Kommunikationsstörungen erschwert werden. Wenn sich die Krise über einen längeren Zeitraum hinzieht und bestimmte Waren knapp werden, könnten nach Einschätzung des Sprechers Diebstähle, Einbrüche und Konflikte um knappe Güter zunehmen. Gleichzeitig könnten Polizei und andere Sicherheitskräfte durch zusätzliche Einsätze stärker belastet werden. Wenn viele Vorfälle gleichzeitig auftreten und die Kommunikation eingeschränkt ist, könnte es schwieriger werden, überall schnell Hilfe zu leisten.
Als mögliche Vorbereitung empfiehlt Angelo mechanische Sicherungen für Türen und Fenster. Zusätzlich könnten Alarmanlagen und Kameras sinnvoll sein, sofern diese über geeignete Akkus oder eine Notstromversorgung verfügen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der diskrete Umgang mit den eigenen Vorbereitungen. Der Sprecher rät dazu, wertvolle Vorräte und vorhandene Krisenausrüstung nicht unnötig öffentlich zu zeigen. Wer offenlegt, welche Vorräte und Hilfsmittel im eigenen Haushalt vorhanden sind, könnte damit unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Darüber hinaus empfiehlt Angelo, nachbarschaftliche Unterstützung und gegenseitige Aufmerksamkeit zu organisieren. Menschen könnten sich in einer Krise gegenseitig helfen und aufeinander achten. Dabei müsse jedoch der persönliche Schutz berücksichtigt werden. Niemand sollte unüberlegt sensible Informationen über seine eigenen Vorbereitungen weitergeben oder sich unnötigen Gefahren aussetzen.Für den Sprecher ist die Gemeinschaft ein wichtiger Faktor bei der Bewältigung einer Krise. Gleichzeitig betont er, dass gegenseitige Hilfe mit Vorsicht und einem Bewusstsein für die eigene Sicherheit verbunden sein sollte.
Im weiteren Verlauf des Videos greift Angelo die Frage auf, ob eine einzelne Stromabschaltung von vier Stunden tatsächlich so problematisch wäre. Auf den ersten Blick könnte man annehmen, dass sich die Auswirkungen in Grenzen halten, wenn nach vier Stunden wieder Strom zur Verfügung steht. Der Sprecher erklärt jedoch, dass die Wiederherstellung der Stromversorgung nicht bedeutet, dass alle anderen Systeme sofort wieder normal funktionieren. Ein Kühlschrank benötigt Zeit, um nach einer Abschaltung erneut die richtige Temperatur zu erreichen. Auch eine Heizung muss zunächst die verlorene Wärme wieder nachliefern. Mobilfunkstationen und Stromspeicher benötigen gegebenenfalls Zeit, um ihre Akkus aufzuladen.
Industriebetriebe müssen ihre Produktionsprozesse wieder aufnehmen und überprüfen, ob ein sicherer und störungsfreier Betrieb möglich ist. Supermärkte und Lieferanten müssen ebenfalls mit den Folgen der Unterbrechungen umgehen und ihre betrieblichen Abläufe wiederherstellen. Wenn die nächste Stromabschaltung eintritt, bevor diese Prozesse abgeschlossen sind, können sich die Auswirkungen verstärken.
Das Problem besteht deshalb nicht nur in der Dauer einer einzelnen Abschaltung, sondern vor allem in der Wiederholung. Wenn der Strom über mehrere Tage hinweg immer wieder für mehrere Stunden ausfällt, bleibt möglicherweise nicht genügend Zeit, um alle Systeme vollständig zu stabilisieren. Die Heizung könnte beispielsweise in jeder verfügbaren Stromphase versuchen, die Räume wieder aufzuwärmen, während die nächste Abschaltung bereits bevorsteht. Kühlgeräte könnten erneut vom Netz getrennt werden, bevor sie die ursprüngliche Temperatur wieder erreicht haben. Akkus und Stromspeicher könnten unter Umständen nicht ausreichend nachgeladen werden.
Dadurch könnte sich die Belastung für Haushalte und Versorgungssysteme von einem Zyklus zum nächsten erhöhen. Angelo möchte mit diesem Abschnitt verdeutlichen, dass vier Stunden ohne Strom nicht isoliert betrachtet werden sollten. Entscheidend ist, wie oft solche Unterbrechungen auftreten, wie lange sie insgesamt andauern und welche zusätzlichen Störungen hinzukommen. Ein wiederkehrender Stromausfall über mehrere Tage könnte deshalb deutlich größere Auswirkungen haben als eine einmalige Unterbrechung derselben Dauer.
Zum Abschluss fasst Angelo die wesentlichen Gedanken seines Videos zusammen. Er betont noch einmal, dass es in seinem Szenario nicht darum geht, dass Deutschland dauerhaft vollständig ohne Strom wäre. Vielmehr beschreibt er eine länger anhaltende Energieversorgungskrise, in der Elektrizität nur noch eingeschränkt und nicht jederzeit zuverlässig zur Verfügung steht. Die zentrale Herausforderung wäre, dass Haushalte nicht nur eine einzelne vierstündige Stromabschaltung überstehen müssten. Sie müssten vielmehr mit wiederholten Unterbrechungen, zusätzlichen technischen Störungen und möglichen Ausfällen weiterer Versorgungssysteme zurechtkommen.
Dafür sei es notwendig, die Abhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz so weit wie möglich zu verringern und sich auf die wichtigsten Bedürfnisse des täglichen Lebens zu konzentrieren. Dazu gehören eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln und Wasser, Möglichkeiten zur Wärmeversorgung, alternative Kochmöglichkeiten, die Sicherung der Kommunikation sowie eine Notstromversorgung für besonders wichtige Geräte. Auch Medikamente, Hygieneartikel, Bargeld und Kraftstoff spielen in seinen Überlegungen eine Rolle. Der Sprecher betont, dass die Vorbereitung nicht nur darin bestehen sollte, einzelne Hilfsmittel zu kaufen. Vielmehr müsse man sich im Voraus überlegen, welche Auswirkungen wiederholte Stromabschaltungen auf den eigenen Haushalt haben könnten und welche Maßnahmen unter den jeweiligen Bedingungen tatsächlich helfen würden.
Dabei sollten auch die Grenzen der vorhandenen Technik berücksichtigt werden. Eine Photovoltaikanlage garantiert beispielsweise nicht automatisch Strom bei einem Netzausfall. Eine Notstromversorgung für die Heizung hilft nur, wenn auch der benötigte Brennstoff vorhanden ist. Ein geladenes Mobiltelefon ist nur dann für Telefonate nutzbar, wenn das Kommunikationsnetz funktioniert. Ebenso müssen die Vorräte so ausgewählt werden, dass sie unter den zu erwartenden Bedingungen tatsächlich verwendet werden können. Lebensmittel, die dauerhaft gekühlt werden müssen, sind bei wiederholten Stromausfällen möglicherweise schwieriger zu lagern als haltbare Vorräte.
Angelo empfiehlt deshalb, sich rechtzeitig mit den möglichen Folgen auseinanderzusetzen und einen Plan für den eigenen Haushalt zu erstellen. Wer weiß, welche Geräte benötigt werden, wie die Wasserversorgung gesichert werden kann und welche Alternativen bei einem Ausfall zur Verfügung stehen, kann sich gezielter auf eine solche Situation vorbereiten. Wie lange ein Energielockdown in einem solchen Szenario andauern könnte, lässt sich nach seiner Darstellung nicht zuverlässig vorhersagen. Deshalb müsse die Vorbereitung darauf ausgerichtet sein, auch mehrere aufeinanderfolgende Ausfälle möglichst gut bewältigen zu können.
Am Ende verweist Angelo noch auf weitere Videos seines Kanals, in denen er einzelne Vorbereitungsmaßnahmen ausführlicher behandelt. Er verabschiedet sich mit dem Wunsch, dass seine Zuschauer gesund bleiben, und erinnert an sein Motto: Stay tuned, be prepared – informiert bleiben und vorbereitet sein.
Die folgenden Punkte fassen die zentralen Vorsorgebereiche zusammen, die Angelo in seinem Video behandelt.
- Wärmeversorgung: Die Heizungsanlage und ihre elektrischen Komponenten berücksichtigen, Wärme möglichst lange im Haus halten, einen warmen Aufenthaltsraum planen und Wasserleitungen vor Frost schützen.
- Trinkwasser und Sanitärversorgung: Trink- und Kochwasser sowie Brauchwasser bevorraten, geeignete Wasseraufbereitungsmöglichkeiten berücksichtigen und eine alternative Toilettenlösung vorsehen.
- Lebensmittel: Vorräte für mehrere Wochen anlegen, haltbare Lebensmittel bevorzugen und bei Stromausfällen die Kühlgeräte möglichst geschlossen halten.
- Kochen: Eine geeignete, vom öffentlichen Stromnetz unabhängige Kochmöglichkeit und ausreichend Brennstoff vorsehen. Dabei auf Kohlenmonoxid-, Rauch- und Brandschutz achten.
- Kommunikation: Ein batteriebetriebenes Radio, Powerbanks, unabhängige Lademöglichkeiten, Offlinekarten und wichtige Telefonnummern auf Papier bereithalten.
- Notstromversorgung: Überprüfen, welche Geräte im Krisenfall unbedingt benötigt werden, und sicherstellen, dass vorhandene Powerstations oder Photovoltaikanlagen tatsächlich für die gewünschte Notstromversorgung geeignet sind.
- Medizinische Versorgung: Notwendige Medikamente und medizinische Hilfsmittel berücksichtigen und für unverzichtbare elektrische Geräte eine geeignete Notstromlösung vorsehen.
- Sicherheit: Türen und Fenster sichern, eigene Vorräte diskret behandeln und nach Möglichkeit gegenseitige Unterstützung in der Nachbarschaft organisieren.
- Allgemeine Versorgung: Hygieneartikel, Bargeld in kleinen Stückelungen und ausreichend Kraftstoff für notwendige Fahrten berücksichtigen.
Der Kerngedanke des Videos: Nach Angelo besteht die größte Herausforderung nicht unbedingt in einer einzelnen Stromabschaltung, sondern in der möglichen Verkettung wiederholter Ausfälle. Wenn Heizung, Kühlung, Kommunikation und Versorgungssysteme zwischen den Abschaltungen nicht ausreichend Zeit haben, ihren normalen Betrieb wiederherzustellen, können sich die Folgen über mehrere Tage hinweg verstärken. Seine Empfehlung lautet deshalb, sich im Voraus mit den möglichen Auswirkungen auseinanderzusetzen und die wichtigsten Bedürfnisse des eigenen Haushalts bei der Vorbereitung zu berücksichtigen.
Im Gespräch zwischen dem Moderator und Stefan vom Kanal „Energie und Outdoor Chiemgau“ geht es um die angespannte Lage bei der Energieversorgung in Deutschland und Europa. Im Mittelpunkt dieser Zusammenfassung stehen ausschließlich die Aussagen über die Gasspeicher, die drohende Gasmangellage und die möglichen Folgen für den kommenden Winter. Die Werbeabschnitte über Gold und andere Themen lasse ich weg.
Zu Beginn des Gesprächs wird auf den Füllstand der deutschen Gasspeicher hingewiesen. Laut den im Video genannten Zahlen waren die Speicher am 7. Oktober zu lediglich 59,2 Prozent gefüllt. Stefan erklärt, dass er bereits im Mai bezweifelt habe, dass das Ziel von 80 Prozent bis November noch erreicht werden könne. Seine damalige Einschätzung habe sich aus seiner Sicht bestätigt.
Er betont, dass Deutschland mit einem deutlich niedrigeren Speicherstand in den Winter gehen werde als im Vorjahr. Zu diesem Zeitpunkt sei bereits abzusehen, dass weder die angestrebten 80 Prozent noch die genannten 71 Prozent erreicht würden. Nach seiner Einschätzung werde Deutschland deshalb mit einem Füllstand in die Heizperiode starten, der ungefähr 15 bis 16 Prozentpunkte unter dem Vorjahresniveau liege.
Stefan weist darauf hin, dass sich die Situation im Laufe des Herbstes noch verändern könne. Allerdings werde es mit sinkenden Temperaturen zunehmend schwieriger, größere Gasmengen einzuspeichern, weil gleichzeitig mehr Gas verbraucht werde. Er bezweifelt daher, dass bis zum Beginn des Winters noch nennenswerte Mengen hinzukommen werden. Allenfalls einige zusätzliche Prozentpunkte hält er für möglich.
Stefan erinnert daran, dass die deutschen Gasspeicher im vergangenen Winter einen besonders niedrigen Stand erreicht hatten. Im Februar sei der Füllstand auf ungefähr 20,4 Prozent gesunken. Damit habe Deutschland nach seiner Einschätzung nur knapp oberhalb des Bereichs gelegen, in dem eine Gasmangellage kritisch werden könne.
Entscheidend sei damals eine ungewöhnliche Wetterentwicklung gewesen. Innerhalb kurzer Zeit hätten sich die Temperaturen deutlich verändert. Stefan beschreibt, dass es am 20. Februar von Frost zu Temperaturen von ungefähr zehn Grad über null gekommen sei. Dadurch sei der Gasverbrauch gesunken und es habe bereits wieder mit der Einspeicherung begonnen werden können.
Er erklärt, dass Deutschland andernfalls noch ungefähr zwei Monate länger Gas aus den Speichern hätte entnehmen müssen. Obwohl der niedrigste Speicherstand erreicht worden sei, habe die Wetteränderung somit eine wichtige Rolle gespielt. Stefan weist zugleich darauf hin, dass die Speicher im Anschluss nicht so schnell wieder aufgefüllt worden seien, wie es aus seiner Sicht notwendig gewesen wäre.
Für den kommenden Winter hält er deshalb einen Vergleich mit dem Vorjahr für besonders wichtig. Wenn sich der Gasverbrauch ähnlich entwickeln sollte wie im vergangenen Winter und die Temperaturen nicht außergewöhnlich mild ausfallen, könnte der niedrigere Ausgangsbestand erhebliche Probleme verursachen.
Stefan erklärt, dass Deutschland seiner Einschätzung nach mit deutlich schlechteren Voraussetzungen in die Heizperiode startet als im vergangenen Jahr. Die entscheidende Frage sei, wie sich die Temperaturen entwickeln und wie viel Gas während des Winters verbraucht werde. Sollte der Winter ähnlich verlaufen wie im Vorjahr, könnte der geringere Speicherbestand dazu führen, dass die vorhandenen Reserven früher aufgebraucht werden. Stefan hält es deshalb für wahrscheinlich, dass Deutschland im Laufe des Winters in eine Gasmangellage geraten könnte. Wie schwer diese ausfallen würde, sei allerdings noch nicht abzusehen.
Ein besonders kalter Winter würde die Lage seiner Meinung nach erheblich verschärfen. Wenn die Temperaturen frühzeitig und über längere Zeit niedrig blieben, würde der Heizbedarf stark ansteigen. Gleichzeitig müssten die Gasspeicher mehr Gas liefern, während die Möglichkeiten zur Ausspeicherung bei sinkendem Füllstand begrenzt würden. Stefan betont, dass die weitere Entwicklung von mehreren Faktoren abhänge. Dazu gehörten vor allem das Wetter, mögliche Einsparungen beim Gasverbrauch und die Frage, wie viel zusätzliches Gas Deutschland und Europa auf dem Markt beschaffen könnten.
Im Gespräch wird die Frage gestellt, welchen Speicherstand die Bevölkerung während des Winters besonders im Blick behalten sollte. Stefan nennt dafür ausdrücklich die Marke von ungefähr 20 Prozent.
Er erklärt, dass dieser Wert nicht zu jeder Jahreszeit dieselbe Bedeutung habe. Wenn die Speicher im April auf 20 Prozent sinken würden, wäre die Lage weniger kritisch, weil die Temperaturen normalerweise wieder steigen und der Heizbedarf zurückgehen würde. Wenn dieser Stand dagegen bereits Ende Januar erreicht werde, wäre das wesentlich problematischer. Dann könnten noch ungefähr zwei Monate der Heizperiode bevorstehen. Stefan bezeichnet die 20-Prozent-Marke deshalb als wichtigen Orientierungswert. Bei einem derart niedrigen Füllstand steige der Druck in den Speichern nicht mehr ausreichend an, um weiterhin dieselben Mengen Gas entnehmen zu können. Dadurch könne die Versorgung zunehmend schwieriger werden.
Er nennt als Vergleich einen besonders hohen Gasverbrauch von ungefähr 3.500 Gigawattstunden an einem Tag im Januar. Bei einem Speicherfüllstand von etwa 20 Prozent seien nach seiner Darstellung nur noch rund 3.000 Gigawattstunden tägliche Ausspeicherung möglich. Daraus leitet er ab, dass ein kalter Winter bei einem derart niedrigen Speicherstand zum Problem werden könne. Je weiter der Füllstand sinke, desto größer werde nach seiner Einschätzung die Gefahr, dass nicht mehr alle Verbraucher und Abnehmer ausreichend versorgt werden könnten. Dann könnten Einschränkungen notwendig werden, um die verbleibenden Gasmengen für besonders wichtige Bereiche zu sichern.
Stefan verweist auf Äußerungen des EU-Energiekommissars, der nach Darstellung im Gespräch die Einführung von Maßnahmen erwäge, wie sie bereits während der Energiekrise 2022 diskutiert oder angewendet worden seien. Dazu könnten niedrigere Raumtemperaturen in öffentlichen Gebäuden gehören. Im Gespräch wird eine Höchsttemperatur von 19 Grad genannt. Außerdem werden Einschränkungen bei der Warmwasserversorgung und mögliche Änderungen der Mindesttemperaturen in Mietwohnungen angesprochen.
Stefan erklärt, dass solche Maßnahmen dazu dienen könnten, den Gasverbrauch frühzeitig zu senken. Wenn diese Einsparungen nicht ausreichten, könnten weitergehende Schritte notwendig werden. Dazu zählt er mögliche Abschaltungen von Industrieunternehmen und Einschränkungen bei der Stromversorgung. Als denkbare weitere Maßnahmen nennt er das Abschalten von Straßenbeleuchtungen, die Schließung von Schwimmbädern sowie Einschränkungen beim Stromverbrauch. Auch Wärmepumpen und das Laden von Elektroautos könnten seiner Einschätzung nach gedrosselt werden, falls die Versorgungslage dies erforderlich machen sollte. Er weist darauf hin, dass solche Schritte nicht allein Deutschland betreffen könnten. Nach seiner Darstellung seien auch die Gasspeicher und die Gasversorgung in anderen europäischen Ländern angespannt. Deshalb müsse die Situation im europäischen Zusammenhang betrachtet werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt des Gesprächs ist die Verbindung zwischen Gasversorgung und Stromerzeugung. Stefan erklärt, dass Deutschland im Winter einen erheblichen Teil seines Stroms mithilfe von Gas produziere. Sollte nicht mehr genügend Gas für die Stromerzeugung zur Verfügung stehen, könnte sich die angespannte Gasversorgung daher auch auf das Stromnetz auswirken. Die Folgen wären nicht auf die Heizversorgung beschränkt.
Stefan hält es für denkbar, dass bei einer besonders schweren Mangellage bestimmte Industriebetriebe abgeschaltet werden müssten. Unternehmen mit einem hohen Gasverbrauch könnten nach seiner Einschätzung besonders betroffen sein. Als Beispiel nennt er die Glasindustrie, deren Produktion viel Energie benötigt. Solche Einschränkungen könnten nicht nur kurzfristige Produktionsausfälle verursachen. Wenn Unternehmen über längere Zeit nicht produzieren könnten, hätte das nach seiner Darstellung auch Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Verfügbarkeit von Waren und die Preise. Stefan warnt deshalb davor, Gas- und Stromversorgung getrennt voneinander zu betrachten. Eine unzureichende Gasversorgung könne zusätzliche Probleme bei der Stromerzeugung verursachen und dadurch weitere Bereiche der Wirtschaft beeinträchtigen.
Im Gespräch wird auch angesprochen, dass Deutschland nicht ausschließlich auf die Gasspeicher angewiesen ist, sondern während des Winters weiterhin Gas beschaffen muss. Stefan verweist darauf, dass die internationale Marktlage angespannt sei und zusätzliche Lieferungen nicht beliebig zur Verfügung stünden. Als einen wichtigen Faktor nennt er die Straße von Hormus. Nach seiner Darstellung erschwere deren Blockade die Verfügbarkeit von Flüssigerdgas auf dem Weltmarkt. Wenn weniger LNG zur Verfügung stehe, werde es schwieriger, die Speicher weiter aufzufüllen oder den laufenden Verbrauch durch zusätzliche Importe auszugleichen.
Stefan erklärt, dass die Lage deshalb nicht nur von den deutschen Speicherständen abhänge. Ebenso wichtig sei, wie viel Gas während des Winters nach Europa geliefert werden könne und ob es gelinge, die Nachfrage ausreichend zu decken. Er hält es für möglich, dass Deutschland im Winter Maßnahmen ergreifen müsse, um den Gasverbrauch zu reduzieren. Wie weit diese Maßnahmen gehen könnten, hänge davon ab, wie stark sich die Versorgungslage verschlechtere.
Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Frage erörtert, welche Auswirkungen zusätzliche Gaslieferungen über Nord Stream 2 haben könnten. Der Moderator verweist auf ein Angebot des russischen Präsidenten Wladimir Putin, einen unbeschädigten Strang der Pipeline zu nutzen. Stefan nennt in diesem Zusammenhang eine mögliche Liefermenge von ungefähr 300 Terawattstunden Gas pro Jahr. Zum Vergleich führt er an, dass die deutschen Gasspeicher insgesamt eine Kapazität von ungefähr 247 Terawattstunden hätten.
Nach seiner Berechnung könnte eine solche zusätzliche Liefermenge erheblich dazu beitragen, die Versorgungslage zu entspannen. Er erklärt, dass Deutschland bei einem rechtzeitigen Beginn der Lieferungen zum Zeitpunkt des Gesprächs Anfang Februar einen deutlich höheren Speicherstand erreichen könnte. Statt eines niedrigen Füllstands erwartet er in seiner Berechnung ungefähr 38 bis 40 Prozent. Stefan vertritt die Auffassung, dass zusätzliche Gaslieferungen die Wahrscheinlichkeit einer Mangellage reduzieren und den Preisdruck verringern könnten. Wenn mehr Gas zur Verfügung stehe, könnten nach seiner Einschätzung auch die Gas- und Strompreise sinken. Das würde sich möglicherweise ebenfalls auf die Kosten für Unternehmen und Verbraucher auswirken.
Diese Rechnung stellt seine Einschätzung zu einem möglichen Szenario dar. Ob solche Lieferungen tatsächlich zustande kommen könnten, wird im Gespräch nicht als feststehende Entwicklung dargestellt.
Zum Ende des Gesprächs kommt Stefan noch einmal auf die Unsicherheit hinsichtlich des kommenden Winters zurück. Er erklärt, dass die weitere Entwicklung stark von den Temperaturen abhänge. Ein ungewöhnlich milder Winter könnte den Gasverbrauch deutlich senken und die Lage entspannen. Ein kalter Winter hingegen würde den Bedarf erhöhen und könnte dazu führen, dass die Speicher schneller zurückgingen als im Vorjahr.
Stefan hält es deshalb für möglich, dass sich die Situation im Januar oder Februar deutlich zuspitzen könnte. Er erwartet, dass sich erst im weiteren Verlauf des Winters genauer zeigen werde, wie ernst die Lage tatsächlich werde und ob zusätzliche Maßnahmen notwendig seien. Er betont, dass die Bevölkerung sich auf mögliche Krisen vorbereiten sollte. Im Zusammenhang mit der Energieversorgung nennt er insbesondere Wasser, Licht und eine Möglichkeit, bei einem Stromausfall wenigstens einen Raum zu beheizen. Er verweist darauf, dass Versorgungsprobleme nicht ausschließlich durch einen Mangel an Gas entstehen müssten, sondern auch andere Ursachen haben könnten.
Stefan geht davon aus, dass Deutschland mit einem deutlich niedrigeren Speicherfüllstand in den Winter startet als im Vorjahr. Am 7. Oktober lag der im Gespräch genannte Füllstand bei 59,2 Prozent. Er bezweifelt, dass die angestrebten Füllstände von 80 beziehungsweise 71 Prozent noch erreicht werden können, und rechnet damit, dass Deutschland mit einem erheblichen Rückstand in die Heizperiode geht.
Als besonders wichtigen Wert nennt er einen Füllstand von ungefähr 20 Prozent. Wird dieser bereits Ende Januar erreicht, könnte die Versorgung problematisch werden, weil dann noch ein erheblicher Teil des Winters bevorsteht und die Möglichkeiten zur täglichen Ausspeicherung begrenzt sind. Sollte der Gasverbrauch ähnlich hoch ausfallen wie im vergangenen Winter, hält Stefan eine Gasmangellage für möglich. Ein besonders kalter Winter könnte die Lage weiter verschärfen. In diesem Fall könnten Einschränkungen beim Heizen, bei der Warmwasserversorgung, bei der Beleuchtung, in der Industrie und möglicherweise auch bei der Stromversorgung notwendig werden.
Gleichzeitig macht Stefan deutlich, dass die Entwicklung nicht allein von den Speicherständen abhängt. Entscheidend seien auch die Temperaturen, der laufende Verbrauch und die Verfügbarkeit zusätzlicher Gaslieferungen. Ein milder Winter könnte die Lage entspannen; ein kalter Winter könnte dagegen dazu führen, dass die vorhandenen Reserven nicht ausreichen.
Mein Kommentar: “Die aktuelle Situation des geringen gefüllten Gasspeicher zeigt, dass wir diesen Winter die Erfüllung meiner Vision sehen werden."
Wir haben nicht nur das Problem mit dem gering gefüllten Gasspeicher, es ist auch der Krieg zwischen Russland / Ukraine= Nato, offensichtlich wird dieser Krieg auch auf uns niederprasseln. Ab meinem 17. Lebensjahr für ungefähr 3 Jahren bekam ich mindestens 3 Mal im Monat den selben Traum. Ich sah mich im Krieg, aber überall wo ich mich befand, war ich geschützt. Als der 1. Der Golfkrieg kam, dachte ich, jetzt ist es soweit. Seitdem sind weit über 30 Jahre ins Land gezogen, aber jetzt ist es soweit. Mir wird so bewusst, dass wir vor der Entrückung auch in Deutschland noch Zerstörung sehen werden.
Diese Tatsache habe ich all die Jahre ausgeblendet, offensichtlich muss ich den Vorhang wegziehen und in Betracht ziehen, nicht nur die Menschen in der Ukraine erdbeben Zerstörung, auch hier in Deutschland werden wir nicht verschont werden. Wenn die Entrückung nur an Yom Teruah sein kann, wenn die Trübsal erst zu Beginn eines Schabbat-Jahres beginnen kann, so wie es die Messianischen Lehrer sagen, haben wir noch große Prüfungen vor uns. Innerlich hoffe ich auf Chanukka dieses Jahres, wenn ich aber ehrlich zu mir selbst bin und an alle Videos denke, die ich von Pastor Mark Biltz gepostet habe, kann ich diese Hoffnung mir von der Backe wischen.