road of humbleness

Countdown Update bis Chanukka

Heute den 20. September 2026  beginnt  laut des vordatierten Kalender, nach  Sonnenuntergang Yom Kippur. Dieser Tag ist ein hoher Feiertag! Mit diesem Countdown blicke ich nicht auf die Entrückung, die möglicherweise an Chanukka sein könnte. Warum die Entrückung nur an Yom Teruah sein kann, sagt uns Paulus hier: 1. Korinther 15,52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

Die letzte Posaune wird am Posaunenfest gefeiert, dass bekanntlich Yom Teruah ist. Warum die Trübsal nur zu Beginn eines Schabbat-Jahres beginnen kann, hatte ich in den letzten Artikel deutlich gemacht.

Ich kann mir nicht vorstellen, die Entrückung ist drei Jahre vor Beginn der Trübsal! Ob ich Recht behalte? Eines Kann ich mit Bestimmtheit sagen, viele Christen werden die Entrückung verpassen, wenn sie die fleischlichen Handlungen nicht ablegen. 

1. Korinther 5,11 Jetzt aber habe ich euch geschrieben, daß ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen läßt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.

1. Korinther 6,10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.

Galater 5 Vers 19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; 21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

Selbstgerechtigkeit & Stolz  verblendet die Augen! In der Vergangenheit meines Dienstes, hatte ich den Countdown in der Hoffnung gemacht, wir könnten entrückt werden.  Nachdem ich aber die Predigten hörte, wovon ich die gezeigten Artikel machte, musste ich eingestehen, mich geirrt zu haben. Bei den vielen Angriffen auf mich, war der Gedanke schwer zu verarbeiten, noch drei Jahre zu warten, bis die Trübsal beginnt. Immerhin kommt kurz vor der Trübsal  Jeschua, um uns zu entrücken! Offensichtlich müssen wir noch einige Prüfungen bestehen, wo unser Glaube auf eine harte Probe gestellt wird. In der Vergangenheit hatte ich aus Platzgründen die letzten Update Rubriken gelöscht, was ich mit der letzten Rubrik nicht tue, da ich dort zu viele wichtige Infos online habe.

Laut vordatierten Kalender beginnt Chanukka dieses Jahr am 4. Dezember 2026 nach Sonnenuntergang, also von heute noch gut 55 Tage. 

                       Update

13. Oktober 2026 / 2. Cheshvan 5787

Die Zusammenfassung von folgenden Video, wird heute das letzte Posting in dieser Rubrik sein, danach muss ich einen Teil 2 beginnen, weil ich den Posting Platz überschritten habe:  Dobrindt warnt vor Angriffen auf Deutschland – während Trump düpiert wird!

1. Die Warnungen der deutschen Sicherheitsbehörden vor einem möglichen Schattenkrieg

Richard von Seatler TV beginnt seinen Bericht mit der Einschätzung, dass sich die internationale Lage zunehmend zuspitze und die Welt immer stärker aus dem Gleichgewicht gerate. Besonders beunruhigend sei aus seiner Sicht, dass nun auch die deutschen Sicherheitsbehörden ausdrücklich vor einer neuen Bedrohungslage warnten. Deutschland müsse sich nach den Worten des Bundesinnenministers Alexander Dobrindt und des Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Sinan Selen, auf eine gefährliche Situation einstellen, in der feindliche Staaten oder andere Akteure versuchen könnten, das Land durch verdeckte Operationen zu destabilisieren. Auf einer Sicherheitskonferenz in Berlin hätten Dobrindt und Selen ein düsteres Bild der gegenwärtigen Sicherheitslage gezeichnet. Dobrindt habe dabei ausdrücklich von einer sogenannten Schattenkriegssituation gesprochen, deren Bedrohung nach seiner Darstellung sogar über jene des Kalten Krieges hinausgehen könne. Im Mittelpunkt stünden verdeckte feindliche Aktivitäten, mit denen Deutschland geschwächt, verunsichert und in seinen staatlichen Abläufen beeinträchtigt werden könnte.

Zu den genannten Gefahren gehörten Sabotage, Spionage, Drohnenangriffe, Cyberattacken und Angriffe auf kritische Infrastruktur. Dabei gehe es nicht nur um militärische Einrichtungen, sondern grundsätzlich auch um wichtige technische Anlagen und andere Bereiche, deren Ausfall erhebliche Folgen für die Bevölkerung und die Funktionsfähigkeit des Landes haben könnte. Richard stellt diese Warnungen in einen größeren Zusammenhang mit möglichen Cyberangriffen auf Lebensmittel-Lieferketten in einigen EU-Staaten. Er verweist hierzu auf ein weiteres Video, in dem er sich nach eigener Aussage ausführlicher mit den Angriffen und möglichen Sabotagehandlungen beschäftigt habe. Die gleichzeitige Bedrohung unterschiedlicher Bereiche verdeutliche aus seiner Sicht, wie vielfältig die Gefahren seien, mit denen sich die europäischen Staaten auseinandersetzen müssten.

Besonders eindringlich sei die Aussage von Verfassungsschutzpräsident Sinan Selen gewesen. Dieser habe erklärt: „Die Anschläge werden kommen.“ Richard hebt hervor, dass damit ausdrücklich vor möglichen zukünftigen Angriffen gewarnt werde. Allerdings sei bislang kein konkreter Anschlag öffentlich benannt worden, der unmittelbar bevorstehe. Aus den Aussagen der Sicherheitsbehörden lasse sich daher keine sichere Aussage darüber ableiten, wann, wo oder in welcher Form ein solcher Angriff stattfinden könnte. Gleichzeitig werde in Berlin über eine Erweiterung der Befugnisse der Nachrichtendienste nachgedacht. Diese könnten künftig möglicherweise aktivere Möglichkeiten erhalten, um feindliche Operationen abzuwehren und wirksamer gegen entsprechende Bedrohungen vorzugehen. Richard sieht darin einen Hinweis darauf, dass sich die deutsche Sicherheitsstrategie grundlegend verändern könnte.

2. Der NATO-Oberbefehlshaber kündigt eine massive militärische Reaktion auf einen Angriff an

Während die deutschen Sicherheitsbehörden vor verdeckten Angriffen und möglichen Anschlägen warnen, richtet Richard den Blick auf die militärische Ebene der Konfrontation zwischen Russland und dem Westen. Dabei geht es um Äußerungen des amerikanischen Luftwaffengenerals Alexus Grynkewich, des Oberbefehlshabers der NATO-Streitkräfte in Europa.  Grynkewich habe auf einer Sicherheitskonferenz in Warschau seine Vorstellungen davon erläutert, wie die NATO einen Krieg gewinnen könnte. Richard bezeichnet diese Vorstellungen als eine sogenannte „Theorie des Sieges“. Im Mittelpunkt stehe die Frage, wie das westliche Bündnis auf einen Angriff auf NATO-Gebiet reagieren würde. Der amerikanische General habe deutlich gemacht, dass die NATO im Falle eines solchen Angriffs mit überwältigender militärischer Gewalt reagieren würde. Seine Ankündigung sei besonders drastisch gewesen: Die Verantwortlichen und Beteiligten eines solchen Angriffs würden vernichtet. Obwohl Grynkewich Russland in seiner Rede nicht ausdrücklich namentlich genannt habe, interpretiert Richard die Aussagen als eine klare Botschaft an Moskau. Er verweist darauf, dass Russland im strategischen NATO-Konzept von 2022 als die größte Bedrohung für die Sicherheit des Bündnisses bezeichnet worden sei.

Der General habe betont, dass die NATO zwar ein Verteidigungsbündnis sei, einen Angriff auf eines ihrer Mitgliedsländer jedoch nicht einfach hinnehmen werde. Ein solcher Angriff solle zunächst verhindert oder abgeschreckt und im Ernstfall militärisch zurückgeschlagen werden. Besonders weitreichend seien Grynkewichs Aussagen zu den möglichen Zielen einer militärischen Gegenoffensive. Die NATO werde sich nach seiner Darstellung nicht zwangsläufig darauf beschränken, die unmittelbar angreifenden Truppen zurückzudrängen. Sollte ein Gegner seine Offensive fortsetzen oder zusätzliche Reserven einsetzen, könnten auch die militärischen Strukturen angegriffen werden, die den Angriff ermöglichten. Der General habe erklärt, dass in einem solchen Fall das gesamte gegen die NATO gerichtete Kriegssystem zerstört werden solle. Damit wären nicht nur die unmittelbar kämpfenden Soldaten betroffen, sondern auch Einrichtungen, die Streitkräfte versorgen, unterstützen und befehligen.

Richard bewertet diese Aussagen als Ausdruck einer erheblichen Eskalationsbereitschaft. Seiner Ansicht nach würde eine solche Strategie weit über eine begrenzte Verteidigung des ursprünglich angegriffenen Gebietes hinausgehen. Sie könnte vielmehr dazu führen, dass auch rückwärtige Führungs-, Versorgungs- und Unterstützungsstrukturen des Angreifers zu militärischen Zielen würden. Er kritisiert dabei, dass der Westen aus seiner Sicht mit zweierlei Maß messe. Die NATO beanspruche für sich das Recht, im Falle eines Angriffs umfassend gegen das militärische System des Gegners vorzugehen. Gleichzeitig werde Russland vorgeworfen, vergleichbare Angriffe auf westliche Unterstützungsstrukturen oder Einrichtungen in Europa vorzubereiten oder als mögliche Vergeltung in Betracht zu ziehen.

Richard stellt in diesem Zusammenhang eine Verbindung zum Krieg in der Ukraine her. Er argumentiert, dass westliche Staaten die ukrainischen Streitkräfte durch Waffenlieferungen, finanzielle Unterstützung und weitere Hilfen in die Lage versetzten, den Krieg gegen Russland fortzuführen. Wenn die NATO im umgekehrten Fall die Zerstörung sämtlicher Einrichtungen rechtfertige, die einen Angriff unterstützten, müsse man nach seiner Auffassung auch berücksichtigen, dass Russland westliche Rüstungsunternehmen und technische Einrichtungen als Teil der ukrainischen Kriegsunterstützung betrachten könnte.  Er verweist außerdem auf Informationen, die nach seiner Darstellung aus russischen Sicherheitskreisen stammten. Demnach könnten russische Stellen beabsichtigen, künftig auch Personen und Einrichtungen ins Visier zu nehmen, die sie für die Planung, Organisation oder Unterstützung militärischer Operationen in der Ukraine verantwortlich machten. Richard nennt in diesem Zusammenhang Führungskräfte großer Rüstungsunternehmen, deren Manager sowie politische Entscheidungsträger.

Dabei macht er deutlich, dass er die Herkunft und Verlässlichkeit solcher Informationen nicht abschließend beurteilen könne. Dennoch sieht er darin einen möglichen Hinweis auf eine weitere Verschärfung der Auseinandersetzung. Die militärische Strategie, die Grynkewich beschrieben habe, beziehe sich allerdings ausdrücklich auf einen offenen Angriff auf NATO-Gebiet. Sie bedeute nicht automatisch, dass die NATO auf jeden Sabotageakt oder jede verdeckte Operation mit einem umfassenden militärischen Gegenschlag reagieren werde. Richard betont jedoch, dass sich die verschiedenen Konfliktbereiche seiner Ansicht nach zunehmend miteinander vermischten.

3. Die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts über die Ukraine hinaus

Aus den Aussagen der deutschen Sicherheitsbehörden und des NATO-Oberbefehlshabers ergibt sich für Richard ein Gesamtbild, in dem sich die Konfrontation zwischen Russland und dem Westen auf mehreren Ebenen verschärft. Einerseits bereite sich Deutschland auf mögliche Sabotageakte, Cyberangriffe und andere verdeckte Operationen vor. Andererseits verdeutlichten die Äußerungen aus Warschau, wie umfassend eine militärische Reaktion der NATO im Falle eines offenen Angriffs ausfallen könnte. Richard sieht darin eine gefährliche Entwicklung, weil ein Konflikt, der ursprünglich auf ein bestimmtes Gebiet begrenzt sei, durch Gegenmaßnahmen und Vergeltungsaktionen auf weitere Regionen und Einrichtungen übergreifen könnte.

Wenn beispielsweise westliche Staaten die Ukraine weiterhin mit Waffen, technischen Systemen und anderen Mitteln unterstützten, könnte Russland diese Unterstützung als Bestandteil der gegen die eigenen Streitkräfte gerichteten Kriegsführung betrachten. Daraus könnten wiederum Angriffe auf Einrichtungen entstehen, die außerhalb des unmittelbaren ukrainischen Kriegsgebietes liegen. Richard verweist darauf, dass bereits die Androhung solcher Maßnahmen die Sicherheitslage in Europa verschärfen könne. Gleichzeitig warnt er davor, die militärischen Aussagen isoliert zu betrachten. Zusammen mit den Warnungen aus Berlin entstehe ein Bild, in dem sich die politischen und militärischen Spannungen auf unterschiedlichen Ebenen gegenseitig verstärkten. Er erinnert dabei auch an die Ereignisse in Leipzig, die er als weiteren Hinweis darauf anführt, wie eng unterschiedliche Formen der Auseinandersetzung inzwischen miteinander verbunden sein könnten. Einzelheiten dazu führt er in diesem Abschnitt allerdings nicht näher aus.

4. Der Konflikt zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj wegen russischer Diesellieferungen

Im weiteren Verlauf des Videos wechselt Richard zu einem zweiten großen Thema: dem wachsenden Konflikt zwischen dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Auslöser sei eine Vereinbarung beziehungsweise ein Vorhaben Trumps, russischen Diesel für die Vereinigten Staaten zu beschaffen. Richard stellt dies als Teil eines neuen amerikanischen Kurses gegenüber Moskau dar, bei dem wirtschaftliche Interessen und die Sicherung der Energieversorgung stärker in den Vordergrund rückten. Selenskyj lehne diesen Plan entschieden ab. Nach Richards Darstellung werde der ukrainische Präsident dabei von der sogenannten Koalition der Willigen unterstützt, zu der mehrere europäische Regierungen gehören. Richard erwähnt in diesem Zusammenhang auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Gespräche mit europäischen Regierungsvertretern.

Nach anfänglicher Verwirrung über Trumps Vorgehen habe Selenskyj öffentlich Stellung bezogen und den amerikanischen Präsidenten mit den Interessen der Ukraine konfrontiert. Selenskyj habe erklärt, dass die Vereinigten Staaten auf die Sicherheit des ukrainischen Energiesystems angewiesen seien, wenn sie weiterhin mit einer zuverlässigen Energieversorgung und der Lieferung bestimmter militärischer Schutzsysteme rechnen wollten. In diesem Zusammenhang habe er insbesondere auf die amerikanischen Patriot-Abfangraketen verwiesen. Sinngemäß habe Selenskyj deutlich gemacht, dass die Ukraine die amerikanischen Dieselinteressen nicht unabhängig von der Frage betrachten werde, ob die Vereinigten Staaten den Schutz der ukrainischen Energieversorgung weiterhin gewährleisteten.

Damit verknüpfe er ein wirtschaftliches Interesse der USA, nämlich die Versorgung mit russischem Diesel, unmittelbar mit den Sicherheitsinteressen der Ukraine. Richard bewertet diese Vorgehensweise als eine direkte Herausforderung Trumps. Besonders bemerkenswert sei Selenskyjs Frage gewesen, weshalb die Vereinigten Staaten nicht stattdessen ein Diesel-Lieferabkommen mit der Ukraine abschlössen.  Der ukrainische Präsident habe außerdem darauf hingewiesen, dass die Ukraine Einfluss darauf habe, ob russische Diesellieferungen tatsächlich zustande kämen. Er habe erklärt, sein Land könne beeinflussen, ob die mit Diesel beladenen Schiffe, die in Richtung Vereinigte Staaten unterwegs seien, ihr Ziel erreichten. Ebenso habe er auf die Möglichkeit verwiesen, russische Raffinerien anzugreifen und dadurch deren Betrieb zu beeinträchtigen.

Richard sieht darin eine erhebliche Verschärfung des Konflikts. Selenskyj beanspruche damit Einfluss auf ein Energiegeschäft, das Trump nach seiner Darstellung bereits mit Putin vereinbart habe. Die ukrainische Führung signalisiere zugleich, dass sie die amerikanischen Interessen an russischem Diesel nicht einfach hinnehmen werde, wenn die eigene Energieversorgung und die militärische Unterstützung durch die USA nicht ausreichend gesichert seien.

5. Selenskyjs Einfluss auf russische Raffinerien und die möglichen Folgen für Washington und Kiew

Richard geht ausführlicher auf die Bedeutung der russischen Raffinerien ein. Wenn die Ukraine Anlagen angreife, die für die Herstellung und Ausfuhr von Diesel wichtig seien, könne dies die russische Produktion und die entsprechenden Lieferungen beeinträchtigen. Da Trump russischen Diesel für die Vereinigten Staaten beschaffen wolle, könnten solche Angriffe unmittelbar mit den amerikanischen wirtschaftlichen Interessen kollidieren. Richard betrachtet die ukrainischen Angriffe deshalb nicht nur als Teil des Krieges gegen Russland, sondern auch im Zusammenhang mit dem Streit zwischen Washington und Kiew. Er argumentiert, dass eine gezielte Behinderung der geplanten Diesellieferungen für Trump wie eine Sabotage seiner Vereinbarung mit Putin erscheinen könnte. Dadurch könnte sich der Konflikt zwischen den beiden Präsidenten weiter verschärfen.

Richard verweist darauf, dass die amerikanische Regierung über verschiedene Möglichkeiten verfüge, Druck auf die ukrainische Führung auszuüben. Dazu zählten insbesondere die amerikanischen Waffenhilfen, die nach seiner Darstellung teilweise über europäische Staaten abgewickelt würden, sowie die Bereitstellung des Satellitenkommunikationssystems Starlink und der Austausch amerikanischer Geheimdienstinformationen. Sollte Trump diese Unterstützung einschränken oder einstellen, hätte dies nach Richards Einschätzung unmittelbare Auswirkungen auf die Ukraine. Das Land sei im Krieg in erheblichem Maße auf westliche militärische, technische und nachrichtendienstliche Unterstützung angewiesen.

Der ukrainische Präsident bewege sich deshalb in einem schwierigen Spannungsfeld. Einerseits wolle er die Interessen seines Landes gegenüber Russland verteidigen und die Energieversorgung absichern. Andererseits riskiere er durch seine offene Konfrontation mit Trump, die Unterstützung des wichtigsten westlichen Partners der Ukraine zu gefährden. Richard sieht darin eine politische Kraftprobe, bei der beide Präsidenten versuchen könnten, ihre jeweiligen Interessen durchzusetzen. Trump wolle die Energieversorgung der Vereinigten Staaten sichern und einen eigenen Kurs gegenüber Russland verfolgen. Selenskyj wiederum wolle verhindern, dass amerikanische Entscheidungen die ukrainische Sicherheit beeinträchtigten.

6. Berichte über mögliche finanzielle und juristische Druckmittel gegen die ukrainische Führung

Im Anschluss erwähnt Richard Berichte, wonach die amerikanische Regierung möglicherweise weitere Druckmittel gegen das politische Umfeld Selenskyjs einsetzen könnte. Dabei gehe es unter anderem um Antikorruptionsverfahren und mögliche Ermittlungen, die sich auf den Umgang mit amerikanischem Eigentum oder amerikanischen Geldern beziehen könnten. In diesem Zusammenhang werde auch die Möglichkeit angesprochen, internationale Bankkonten einzufrieren.

Richard stellt ausdrücklich klar, dass diese Informationen aus russischen Medien stammten und er nicht beurteilen könne, was davon tatsächlich zutreffe und welcher Anteil möglicherweise propagandistisch geprägt sei. Er präsentiert die Berichte somit nicht als gesicherte Tatsachen, sondern als mögliche Entwicklung, über die in entsprechenden Medien gesprochen werde. Sollten solche Maßnahmen tatsächlich eingeleitet werden, könnten sie das politische Umfeld des ukrainischen Präsidenten erheblich unter Druck setzen. Dafür wäre es nicht unbedingt erforderlich, sämtliche militärischen Unterstützungsleistungen für die Ukraine vollständig einzustellen. Finanzielle Ermittlungen, Kontensperrungen oder andere juristische Schritte könnten bereits ausreichen, um einzelne Personen und Institutionen zu treffen.

Wie weit Trump in dieser Auseinandersetzung tatsächlich gehen werde, sei nach Richards Einschätzung offen. Er erwähnt in diesem Zusammenhang außerdem den amerikanischen Kongress und die bevorstehenden politischen Entscheidungen in Washington. Im Video wird der 3. Januar als Zeitpunkt genannt, an dem der Kongress seine Arbeit aufnehmen solle. Richard sieht darin ein begrenztes Zeitfenster für weitere politische Entscheidungen Trumps. Die im Video genannten zeitlichen Angaben und politischen Einschätzungen werden dabei nicht näher erläutert oder unabhängig überprüft.

7. Donald Trump greift Friedrich Merz, Emmanuel Macron und die europäischen Regierungen öffentlich an

Der Konflikt beschränke sich inzwischen nicht mehr auf Trump und Selenskyj. Richard berichtet, dass der amerikanische Präsident zunehmend auch mit europäischen Regierungschefs aneinandergerate, insbesondere mit Bundeskanzler Friedrich Merz und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Beide hätten Trumps Vereinbarung mit Putin beziehungsweise dessen neuen Kurs gegenüber Russland kritisiert. Trump habe daraufhin öffentlich reagiert und seine Kritik auf seiner Plattform Truth Social veröffentlicht.

Dort habe er den europäischen Ländern vorgeworfen, selbst erhebliche Geldsummen für russische Energie ausgegeben zu haben. In dem vom Video wiedergegebenen Beitrag wird eine Summe von 250 Milliarden US-Dollar genannt. Trump habe den europäischen Kritikern damit vorgehalten, dass sie selbst russische Energielieferungen finanziert hätten, nun aber seine Vereinbarung mit Putin verurteilten. Zugleich habe er die Medien angegriffen und ihnen vorgeworfen, diese Zusammenhänge nicht angemessen darzustellen. Trump habe erklärt, er habe die richtige Entscheidung für das amerikanische Volk getroffen. Richard deutet diese Aussagen als Ausdruck eines grundlegenden politischen Konflikts. Trump stelle die Interessen der Vereinigten Staaten in den Mittelpunkt und mache deutlich, dass er seine Entscheidungen nicht von den Forderungen europäischer Regierungen abhängig machen wolle.

Aus seiner Sicht hätten die europäischen Staaten über Jahre hinweg selbst russische Energie gekauft und dafür erhebliche Summen ausgegeben. Deshalb sei es aus Trumps Perspektive widersprüchlich, wenn dieselben Regierungen nun seine Bemühungen um russischen Diesel kritisierten. Für Merz, Macron und die übrigen Unterstützer der Ukraine entstehe dadurch eine schwierige Lage. Sie wollten Selenskyj politisch und militärisch unterstützen, während Washington gleichzeitig versuche, einen eigenen Umgang mit Moskau zu entwickeln. Damit gerieten die westlichen Partner untereinander in einen Konflikt über die Frage, wie mit Russland umzugehen sei. Während einige europäische Regierungen weiterhin auf eine harte Linie gegenüber Moskau setzten, wolle Trump nach Richards Darstellung stärker die amerikanischen Energieinteressen berücksichtigen und eigene Vereinbarungen verfolgen.

8. Die Gefahr einer weiteren Verschärfung zwischen den USA und der Ukraine

Richard hält es für besonders gefährlich, wenn Selenskyj die Umsetzung der amerikanisch-russischen Vereinbarung aktiv behindern sollte und Trump daraufhin seine politischen und wirtschaftlichen Druckmittel gegen die ukrainische Führung einsetze. Er verweist erneut auf die Angriffe der Ukraine auf russische Raffinerien. Diese Anlagen seien für die Herstellung und den Export von Diesel von Bedeutung. Wenn solche Angriffe die geplanten Lieferungen in die Vereinigten Staaten beeinträchtigten, könnte Trump dies als direkten Angriff auf seine wirtschaftlichen Interessen betrachten. Eine solche Entwicklung würde das ohnehin belastete Verhältnis zwischen Washington und Kiew weiter verschärfen. Zugleich könnten die europäischen Regierungen gezwungen sein, sich stärker zu positionieren. Sie müssten dann entscheiden, wie weit sie Selenskyj unterstützen wollten, wenn dessen Vorgehen zu einem offenen Konflikt mit dem amerikanischen Präsidenten führe.

Richard sieht darin eine zusätzliche Gefahr für die westliche Geschlossenheit. Die Vereinigten Staaten und die europäischen Länder seien zwar weiterhin Verbündete, verfolgten aber offenbar nicht mehr in allen Fragen dieselben politischen Ziele. Die Auseinandersetzung um den Diesel zeige, dass wirtschaftliche Interessen, Energieversorgung, militärische Unterstützung und der Krieg in der Ukraine inzwischen eng miteinander verbunden seien. Eine Entscheidung auf einem dieser Gebiete könne deshalb Folgen für die übrigen Bereiche haben. Sollte Trump tatsächlich Waffenhilfen, Geheimdienstinformationen oder technische Unterstützung als Druckmittel einsetzen, könnte die Ukraine unmittelbar davon betroffen sein. Gleichzeitig könnte ein solcher Schritt zu neuen Spannungen zwischen Washington und den europäischen Regierungen führen, falls diese versuchen sollten, die entstandenen Lücken auszugleichen. Richard stellt die Frage, wie weit Trump in dieser Auseinandersetzung gehen werde und welche Folgen dies für Selenskyj und seine europäischen Unterstützer haben könnte.

9. Der mögliche Zusammenhang zwischen dem Machtkampf und den Sicherheitswarnungen in Deutschland

Gegen Ende des Videos führt Richard die zuvor behandelten Themen wieder zusammen. Er stellt die Warnungen aus Berlin, die militärischen Aussagen des NATO-Oberbefehlshabers in Warschau und den politischen Machtkampf zwischen Trump, Selenskyj und den europäischen Regierungschefs in einen gemeinsamen Zusammenhang. Er vermutet, dass die Auseinandersetzungen über den künftigen Umgang mit Russland auch Auswirkungen auf die Zusammenarbeit der westlichen Sicherheitsbehörden haben könnten. Insbesondere spricht er die Möglichkeit an, dass amerikanische Geheimdienstinformationen den Europäern möglicherweise nicht mehr in demselben Umfang zur Verfügung gestellt werden könnten.

Richard stellt dies als eine mögliche Erklärung dafür dar, weshalb die deutschen Sicherheitsbehörden derzeit besonders alarmiert seien. Er behauptet damit einen Zusammenhang zwischen den politischen Spannungen und der verschärften Sicherheitslage, ohne in dem vorliegenden Video konkrete Belege dafür vorzulegen, dass ein Entzug amerikanischer Geheimdienstinformationen tatsächlich beschlossen worden sei. Er betont, dass Russland weiterhin im Mittelpunkt der sicherheitspolitischen Warnungen stehe, während innerhalb des westlichen Bündnisses gleichzeitig Streit darüber entstehe, wie mit Moskau umzugehen sei.

Besonders widersprüchlich erscheine ihm, dass die NATO einerseits ankündige, einen Angriff auf ihr Gebiet mit äußerster militärischer Härte zu beantworten, während ihre wichtigsten politischen Akteure andererseits über den weiteren Kurs gegenüber Russland stritten. Richard sieht darin eine gefährliche Konstellation. Einerseits werde die militärische Abschreckung verschärft, andererseits nähmen die Meinungsverschiedenheiten zwischen den westlichen Partnern zu. Dadurch könne die gemeinsame Strategie gegenüber Russland schwieriger werden.

Welche Konsequenzen diese Entwicklung haben werde, hänge nach seiner Einschätzung maßgeblich von den nächsten Entscheidungen in Washington und Kiew ab. Selenskyj habe Trump offen herausgefordert, während der amerikanische Präsident über politische, finanzielle und militärische Möglichkeiten verfüge, auf diese Herausforderung zu reagieren. Richard erinnert daran, dass Trump aus seiner Sicht nicht zu unterschätzen sei und auf eine solche Konfrontation mit weitreichenden Maßnahmen reagieren könnte.

12. Oktober 2026 / 1. Cheshvan 5787

Ich habe heute viele wichtige Dinge / Praktiken usw. online zustellen, wozu ich heute viel Zeit benötige. Jeschua hat mich regelrecht innerlich geschüttelt. Gehorsam will ich meinen Dienst als Wächter tun, umso dankbarer bin ich jedem Bruder und jeder Schwester, die im Gebet an mich denkt, wie auch der Unterstützung, damit der Dienst nicht nur bestehen bleibt, sondern ich auch von den extremen Angriffen geschützt bin. 

Ich weiß nicht wie lange ich benötige, bitte denkt im Gebet an mich. Aber vorerst eine kurze Info dessen, was in Europa passiert ist und die großen Medien berichten wenig darüber: Atomares Säbelrasseln gegen Russland: 🚀Frankreich testet Atomrakete Frankreich demonstriert seine nukleare Schlagkraft: Erstmals wurde die neue Interkontinentalrakete M51.3 von einem Atom-U-Boot abgefeuert. Präsident Emmanuel Macron wohnte dem Test persönlich bei – und richtete anschließend martialische Worte an die Gegner Frankreichs. Der Abschuss erfolgte am Dienstag vor der bretonischen Küste. Die mehr als 50 Tonnen schwere Rakete wurde vom strategischen Atom-U-Boot „Le Vigilant“ gestartet und ging in einem festgelegten Gebiet im Nordatlantik nieder. Einen nuklearen Sprengkopf trug sie bei dem Test nicht.

Im Ernstfall kann die M51.3 jedoch mehrere Atomsprengköpfe über Tausende Kilometer ins Ziel bringen. Macron beobachtete den Abschuss von der französischen Fregatte „Auvergne“, siehe Video. Danach erklärte er: „Um frei zu sein, muss man gefürchtet werden. Und um gefürchtet zu werden, muss man mächtig sein.“ Noch deutlicher wurde der französische Präsident gegenüber den Soldaten an Bord: „Heute sind wir stärker. Und ich denke, die Botschaft wurde laut und deutlich empfangen, überall dort, wo sie empfangen werden sollte.“ Der Zeitpunkt und Macrons Wortwahl lassen kaum Zweifel am politischen Signal: Frankreich will seine Rolle als führende Atommacht Europas unterstreichen und gegenüber Russland Stärke demonstrieren. Link

Hier ein Suchbegriff bei Google über diesen Atomtest: Link

Video: Bundeswehr will bei mir vollstrecken & beordert Leopard-2-Fahrer bis 65 zurück! Ausführliche Zusammenfassung: Bundeswehr beordert Reservisten auf Panzer-Dienstposten – und fordert 20 Euro Verwaltungskosten

Der Sprecher berichtet zunächst über einen eigenen Rechtsstreit mit der Bundeswehr beziehungsweise dem Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr. Dabei gehe es um seine Ausreisegenehmigung und deren Ablehnung. In diesem Zusammenhang habe er nun einen vollstreckbaren Kostenfestsetzungsbeschluss des Verwaltungsgerichts Berlin erhalten. Der Betrag, um den es dabei gehe, belaufe sich auf lediglich 20 Euro. Der Sprecher zeigt sich darüber verwundert, dass wegen einer derart geringen Summe ein förmliches gerichtliches Verfahren zur Festsetzung und Durchsetzung der Kosten betrieben werde. Seinen Angaben zufolge hatte die Bundeswehr beim Verwaltungsgericht beantragt, die ihr entstandenen Kosten aufgrund eines früheren Beschlusses vom 14. Juli festzusetzen. Dabei gehe es um eine Pauschale für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen in Höhe von 20 Euro. Das Verwaltungsgericht habe daraufhin einen entsprechenden Kostenfestsetzungsbeschluss erlassen.

Der Sprecher erklärt, dass dieser Beschluss einen vollstreckbaren Titel darstelle. Damit könne der festgesetzte Betrag grundsätzlich zwangsweise durchgesetzt werden, wenn die rechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt seien. Er kritisiert vor allem den bürokratischen Aufwand, der seiner Einschätzung nach in keinem vernünftigen Verhältnis zur Höhe der Forderung stehe. Besonders absurd findet er, dass die Bundeswehr und das Gericht zahlreiche Arbeitsschritte durchführen müssten, um letztlich lediglich 20 Euro einzufordern. Er rechnet vor, dass bei der Bundeswehr mehrere Beschäftigte an der Bearbeitung beteiligt sein könnten. Jemand müsse den Antrag vorbereiten, die Kosten berechnen, den formellen Antrag stellen und die Unterlagen prüfen. Dafür veranschlagt der Sprecher insgesamt 30 bis 60 Minuten Arbeitszeit und schätzt die dadurch entstehenden Kosten bei der Bundeswehr auf etwa 30 bis 75 Euro.

Auch beim Verwaltungsgericht entstehe zusätzlicher Aufwand. Ein Urkundsbeamter müsse den Antrag prüfen, die Kostenfestsetzung bearbeiten, den Beschluss ausfertigen und dessen Zustellung veranlassen. Dafür setzt der Sprecher weitere 20 bis 45 Minuten Arbeitszeit an, die er mit ungefähr 20 bis 55 Euro bewertet. Hinzu kämen Sachkosten wie Porto, Druck und die digitale Bearbeitung. Der Beschluss sei über das besondere elektronische Anwaltspostfach an seinen Rechtsbeistand übermittelt worden. Insgesamt schätzt der Sprecher die Kosten des Vorgangs auf etwa 50 bis 140 Euro, obwohl lediglich 20 Euro gefordert würden. Daraus leitet er ab, dass der Staat bei dieser Vorgehensweise möglicherweise mehr Geld ausgebe, als er einnehme. Er bezeichnet dies als Disproportionalitätseffekt: Der Aufwand stehe seiner Ansicht nach in keinem angemessenen Verhältnis zum angestrebten Ergebnis.

Der Sprecher erklärt, dass er keinen weiteren Streit wegen dieser Forderung führen wolle. Er werde die 20 Euro bezahlen, nachdem er bereits die Gerichtskosten beglichen habe. Trotzdem kritisiert er das Vorgehen als Beispiel für eine aus seiner Sicht ineffiziente Verwaltung, die durch die Verfolgung kleiner Forderungen zusätzliche Kosten verursache.

Schreiben an ehemalige Bundeswehrangehörige: Reservisten werden erneut Dienstposten zugeordnet

Im zweiten Teil des Videos beschäftigt sich der Sprecher mit einem Schreiben der Bundeswehr, das ihm nach eigenen Angaben von einem Zuschauer zugesandt wurde. Die persönlichen Daten der betroffenen Person seien geschwärzt worden, damit diese nicht identifiziert werden könne. Bei dem Dokument handelt es sich laut Sprecher um eine Mitteilung über die Beorderung eines ehemaligen Bundeswehrangehörigen auf einen bestimmten Dienstposten. Die Bundeswehr begründe ihre Maßnahme mit den sicherheitspolitischen Herausforderungen, die sich aus internationalen Krisen, Konflikten und Kriegen ergäben. Die Landes- und Bündnisverteidigung bleibe deshalb eine zentrale Aufgabe der Streitkräfte.

In dem Schreiben heißt es sinngemäß, dass erhebliche Anstrengungen unternommen würden, um die Bundeswehr verteidigungsbereit und zukunftsfähig aufzustellen. Der personelle Ausbau der Streitkräfte stehe im Mittelpunkt. Dabei werde die personelle Reserve als eine tragende Säule der Verteidigungsbereitschaft betrachtet. Der Empfänger des Schreibens gehöre seit seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst weiterhin zur personellen Reserve und unterliege der Dienstleistungsüberwachung. Deshalb werde er mit Wirkung vom 7. Oktober 2026 einem bestimmten Dienstposten zugeordnet.

Besonders aufmerksam wird der Sprecher bei der Bezeichnung des Dienstpostens: „PzUffz Leopard 2“. Nach seiner Erklärung steht diese Abkürzung für einen Unteroffizier der Panzertruppe, der für den Einsatz im Zusammenhang mit dem Kampfpanzer Leopard 2 vorgesehen ist. Der Sprecher vermutet, dass es sich bei dieser konkreten Verwendung um die Funktion eines Richtschützen handelt, der die 120-Millimeter-Glattrohrkanone des Panzers bedient. Für ihn ist dieses Schreiben ein Hinweis darauf, dass die Bundeswehr ihre personellen Strukturen für mögliche militärische Auseinandersetzungen vorbereitet und dabei auch ehemalige Soldaten wieder stärker in die Planung einbezieht. Er stellt dabei einen direkten Zusammenhang zwischen der Beorderung von Reservisten und den Bemühungen her, die Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr zu stärken.

Der Sprecher weist außerdem darauf hin, dass die Beorderung nach dem Schreiben mit Ablauf der individuellen gesetzlichen Dienstleistungspflicht ende, ohne dass es einer gesonderten Aufhebung bedürfe. Er interpretiert diese Formulierung dahingehend, dass die Zuordnung grundsätzlich bis zum Ende der maßgeblichen Dienstleistungspflicht gelten könne, die er mit der Vollendung des 65. Lebensjahres angibt. Daraus leitet er die Schlussfolgerung ab, dass ehemalige Unteroffiziere der Panzertruppe unter bestimmten Voraussetzungen auch im höheren Lebensalter weiterhin für entsprechende militärische Verwendungen eingeplant werden könnten.

Was bedeutet die Beorderung konkret?

Der Sprecher stellt im weiteren Verlauf selbst klar, dass die Beorderung nicht automatisch bedeutet, dass der betroffene Reservist am nächsten Tag wieder in der Kaserne erscheinen oder unmittelbar einen Panzer bedienen muss. Er zitiert dazu einen entscheidenden Hinweis aus dem Schreiben: Die Beorderung sei eine organisatorische Maßnahme zur Einplanung und nicht mit einer Heranziehung oder verpflichtenden Einberufung verbunden. Diese Unterscheidung ist für das Verständnis des Dokuments wesentlich. Der Sprecher erklärt, dass der Reservist durch die Beorderung einem bestimmten Dienstposten zugeordnet werde. Damit werde festgelegt, für welche Funktion er im Bedarfsfall vorgesehen sei. Eine tatsächliche Heranziehung zum Dienst sei damit jedoch nicht automatisch verbunden.

Nach seiner Darstellung dient die Zuordnung dazu, im Falle eines Spannungs- oder Verteidigungsfalls auf bereits eingeplantes Personal zurückgreifen zu können. Die Bundeswehr könne dadurch die personelle Besetzung bestimmter Dienstposten vorbereiten, statt erst im Ernstfall sämtliche erforderlichen Funktionen neu organisieren zu müssen.  Der Sprecher kritisiert allerdings die Formulierung des Schreibens. Seiner Ansicht nach könne der Eindruck entstehen, dass der Empfänger sofort wieder als Panzerfahrer eingesetzt werden solle. Er meint, dass die Bundeswehr deutlicher erklären müsste, dass es sich zunächst um eine organisatorische Zuordnung handelt und nicht um eine unmittelbare Aufforderung, den Dienst anzutreten.

Er stellt zudem die Frage, wie ein Reservist im tatsächlichen Krisenfall wissen solle, wo er sich melden müsse, wenn das Schreiben keine konkrete Kaserne nennt. Er bezweifelt, dass eine bloße Zuordnung für die Betroffenen ausreichend verständlich sei, und kritisiert, dass aus seiner Sicht wesentliche Informationen nicht deutlich genug vermittelt würden. Dabei geht er davon aus, dass die zugeordneten Reservisten im Falle einer entsprechenden gesetzlichen Heranziehung für ihre vorgesehenen Dienstposten benötigt würden. Die Beorderung selbst sei jedoch noch keine Einberufung.

Die Vorbereitung der Bundeswehr auf mögliche militärische Auseinandersetzungen

Für den Sprecher ist die Beorderung ehemaliger Panzerunteroffiziere ein Zeichen dafür, dass die Bundeswehr ihre Vorbereitungen auf mögliche militärische Konflikte verstärkt. Er stellt die Maßnahme in den Zusammenhang mit der politischen Forderung nach größerer Verteidigungsbereitschaft und einem personellen Ausbau der Streitkräfte. Besonders kritisch bewertet er, dass ehemalige Soldaten für Dienstposten in der Panzertruppe eingeplant werden. Er fragt rhetorisch, ob Deutschland tatsächlich mit einem unmittelbar bevorstehenden Angriff rechnen müsse und wo sich ein möglicher Gegner befinde. Dabei erwähnt er Russland und stellt die Frage, ob die Bedrohung bereits so konkret sei, dass solche Maßnahmen notwendig würden.

Der Sprecher verwendet diese Fragen, um seine Skepsis gegenüber der aktuellen sicherheitspolitischen Ausrichtung auszudrücken. Er hält es für übertrieben, wenn die Bevölkerung den Eindruck bekomme, ein Krieg stehe unmittelbar bevor. Gleichzeitig interpretiert er die Beorderungen als Teil einer umfassenderen Vorbereitung auf einen möglichen Ernstfall. Er betont, dass die Bundeswehr nach seiner Darstellung nicht nur aktive Soldaten benötige, sondern auch ihre personelle Reserve systematisch einplane. Dadurch solle im Bedarfsfall eine größere Zahl von Personen für bestimmte militärische Funktionen zur Verfügung stehen.

Der Sprecher verweist auf das Ziel, die Zahl der Reservisten bis zum Jahr 2033 auf 200.000 zu erhöhen. Zusammen mit einer aktiven Truppe von ungefähr 200.000 Soldaten ergäbe sich nach seiner Darstellung eine angestrebte Größenordnung von insgesamt rund 400.000 aktiven Soldaten und Reservisten. Er kritisiert außerdem, dass die Zuordnung nach seiner Darstellung nicht mehr nur für einen begrenzten Zeitraum von sechs Jahren gelten solle, sondern bis zum Ablauf der individuellen gesetzlichen Dienstleistungspflicht. In seiner Interpretation bedeutet dies, dass ehemalige Soldaten länger in die militärische Personalplanung einbezogen werden könnten.

Dabei vermischt der Sprecher teilweise die langfristige Personalplanung mit seiner Einschätzung einer unmittelbar bevorstehenden Kriegsgefahr. Das gezeigte Schreiben belegt zunächst die konkrete Beorderung einer Person auf einen Dienstposten. Für sich genommen beweist es weder, dass ein Krieg unmittelbar bevorsteht, noch dass ein Reservist bereits jetzt tatsächlich zum Dienst antreten muss.

Zweifel an der militärischen Entwicklung und an der Rolle Deutschlands

Der Sprecher äußert sich außerdem kritisch zur militärischen Unterstützung der Ukraine. Er fragt provokativ, wie viele Leopard-2-Panzer Deutschland überhaupt noch zur Verfügung habe und ob nicht zahlreiche Fahrzeuge durch Minen oder andere Kriegseinwirkungen beschädigt worden seien. Mit diesen Fragen will er auf mögliche Engpässe bei Material und Personal hinweisen. Er stellt die Beorderung ehemaliger Panzerunteroffiziere in einen Zusammenhang mit der Frage, ob die Bundeswehr genügend einsatzfähige Fahrzeuge und ausreichend Personal für ihre Aufgaben besitzt.

Darüber hinaus kritisiert er die politische Begründung, mit der die Bundeswehr ihre Maßnahmen erklärt. Er hält die Berufung auf die Verteidigungsfähigkeit des Landes für unzureichend und fragt, weshalb die Bevölkerung den Eindruck gewinnen solle, dass eine militärische Auseinandersetzung immer wahrscheinlicher werde. Seine Wortwahl ist dabei deutlich polemisch. Er bezeichnet die Situation als absurd und stellt die Frage, ob politische Entscheidungsträger einen Krieg geradezu herbeisehnten. Diese Aussage ist seine persönliche Interpretation und wird durch das gezeigte Beorderungsschreiben allein nicht belegt.

Der Sprecher vertritt die Auffassung, dass die politischen und wirtschaftlichen Probleme Deutschlands durch eine mögliche Kriegsentwicklung überlagert werden könnten. Er vermutet, dass eine Regierung in einer solchen Situation leichter von finanziellen Schwierigkeiten, früheren politischen Fehlentscheidungen und anderen Problemen ablenken könne.

Wirtschaftliche Schwierigkeiten und die Finanzierung eines möglichen Krieges

Im letzten Abschnitt verbindet der Sprecher die militärischen Vorbereitungen mit der finanziellen Situation des Staates. Er erklärt, dass das bestehende wirtschaftliche und finanzielle System aus seiner Sicht an Grenzen stoße und die bisherigen Ausgaben langfristig nicht mehr tragbar seien. Er stellt die These auf, dass ein Krieg es dem Staat ermöglichen könnte, den bestehenden Zustand länger aufrechtzuerhalten. Als mögliche Instrumente nennt er Kriegsanleihen und eine Zentralbank, die im Rahmen einer Krisensituation eigene Anleihen aufkaufen könnte.

Nach seiner Vorstellung könnten solche Maßnahmen dazu beitragen, die Finanzierung staatlicher Ausgaben über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten. Er sieht darin jedoch keine nachhaltige Lösung, sondern eine Verlängerung eines aus seiner Sicht problematischen wirtschaftlichen Systems. Diese Überlegungen sind die politische und wirtschaftliche Deutung des Sprechers. Aus der Beorderung eines Reservisten auf einen Panzer-Dienstposten lässt sich nicht ableiten, dass die Bundesregierung einen Krieg herbeiführen wolle oder dass Kriegsanleihen und Zentralbankmaßnahmen bereits konkret geplant seien.

Der Sprecher fordert die Zuschauer dazu auf, ihre Meinung zu dem Thema in den Kommentaren mitzuteilen. Außerdem möchte er wissen, ob andere ehemalige Bundeswehrangehörige ebenfalls eine Mitteilung über ihre Beorderung erhalten hätten. Am Ende warnt er seine Zuschauer davor, eine mögliche zukünftige Einschränkung der Ausreisemöglichkeiten zu unterschätzen. Er fordert sie mit den Worten auf, das Land zu verlassen, solange dies noch möglich sei. Er verbindet diese Warnung mit seiner Einschätzung, dass die sicherheitspolitische Entwicklung Deutschlands zunehmend besorgniserregend sei.

Kernaussage des Videos

Das Video verbindet zwei Themen: zunächst den Streit des Sprechers mit der Bundeswehr um eine Kostenforderung von 20 Euro und anschließend die Beorderung eines ehemaligen Bundeswehrangehörigen auf einen Dienstposten in der Panzertruppe für den Leopard 2. Der Sprecher kritisiert den seiner Meinung nach unverhältnismäßigen Verwaltungsaufwand bei der Durchsetzung der kleinen Geldforderung. Die Beorderung des Reservisten betrachtet er als Zeichen für die verstärkte Vorbereitung der Bundeswehr auf einen möglichen Spannungs- oder Verteidigungsfall.

Dabei ist die Unterscheidung zwischen einer Beorderung und einer tatsächlichen Einberufung entscheidend: Das im Video beschriebene Schreiben ordnet einen Reservisten einem Dienstposten zu, bedeutet nach dem zitierten Wortlaut aber nicht, dass er unmittelbar zum Dienst antreten muss. Der Sprecher geht über diese konkreten Vorgänge hinaus und verbindet sie mit seiner persönlichen Einschätzung, dass Deutschland auf einen Krieg zusteuere, die wirtschaftliche Lage problematisch sei und die politische Führung möglicherweise von bestehenden Schwierigkeiten ablenken wolle. Diese weitergehenden Aussagen sind seine Interpretation der Ereignisse und nicht durch das einzelne Schreiben selbst bewiesen.

Wir sind echt am Arsch: Trump mit gefährlicher Warnung an Merz und Co. Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Europa im Ukrainekrieg

Richard beginnt sein Video mit der Einschätzung, dass sich die Auseinandersetzung zwischen US-Präsident Donald Trump, dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den europäischen Verbündeten weiter verschärfe. Nach seiner Darstellung hätten sich die Hoffnungen auf einen sogenannten Energiewaffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine nicht erfüllt. Stattdessen entstehe eine neue Konfliktsituation, in der Washington zunehmend Druck auf die europäischen Staaten ausübe. Richard beruft sich auf einen Bericht der Financial Times, wonach amerikanische Regierungsvertreter und Präsident Trump am Sonntag mit mehreren europäischen Regierungen telefoniert hätten. Dabei sei es darum gegangen, die europäischen Staaten dazu zu bewegen, ihre Waffenlieferungen an die Ukraine einzustellen. Gleichzeitig habe die amerikanische Regierung damit gedroht, wichtige Teile der militärischen Unterstützung für die Ukraine auszusetzen, falls Selenskyj die ukrainischen Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur nicht beende.

Nach Richards Darstellung beträfe dieser mögliche Unterstützungsstopp mehrere wichtige Bereiche. Dazu gehörten der amerikanische Waffenbeschaffungsmechanismus, durch den die Ukraine militärische Ausrüstung erhalte, sowie der Austausch militärischer Geheimdienstinformationen. Auch die Zusammenstellung und Bearbeitung der ukrainischen Liste mit besonders dringenden militärischen Anforderungen stehe demnach auf dem Spiel. Damit würde Washington an mehreren entscheidenden Punkten ansetzen, über die die Ukraine bisher mit Waffen, Ausrüstung und wichtigen Informationen versorgt worden sei. Die Botschaft an die europäischen Regierungen sei nach Richards Darstellung eindeutig: Wenn die Angriffe auf russische Energieanlagen nicht aufhörten, könnten die Vereinigten Staaten ihre Unterstützung in wesentlichen Bereichen der militärischen Kriegsführung zurückfahren.

Richard sieht darin einen Widerspruch zwischen Trumps öffentlichen Friedensbemühungen und seinem Vorgehen hinter den Kulissen. Während der amerikanische Präsident öffentlich eine Vereinbarung zur Einstellung der Angriffe auf Energieanlagen angekündigt habe, versuche seine Regierung gleichzeitig, die europäischen Unterstützer der Ukraine zu einem grundlegenden Kurswechsel zu bewegen.

Selenskyj will die Angriffe auf russische Militärlogistik und Raffinerien fortsetzen

Nach Richards Darstellung reagierte die ukrainische Führung auf den amerikanischen Druck nicht mit einem Einlenken, sondern mit einer deutlichen Ankündigung, ihre militärischen Operationen fortzusetzen. Selenskyj habe erklärt, dass die Ukraine weiterhin alles daransetzen werde, die russische Militärlogistik zu zerstören. Die ukrainischen Operationen sollten ununterbrochen weiterlaufen. Richard versteht diese Aussage als Zeichen dafür, dass Kiew nicht bereit sei, seine bisherige militärische Strategie den Forderungen aus Washington unterzuordnen. Besonders hebt er die Angriffe auf russische Ölraffinerien hervor. Ein ukrainischer Regierungsvertreter habe sinngemäß angekündigt, russische Raffinerien niederzubrennen. Richard sieht darin eine ausdrückliche Absicht, den wirtschaftlichen und logistischen Schaden für Russland durch weitere Angriffe auf dessen Energieinfrastruktur zu vergrößern.

Dadurch entstehe für Trump eine schwierige Situation. Sein angekündigter Energiewaffenstillstand stoße auf den Widerstand der ukrainischen Führung, während die europäischen Staaten nach Richards Einschätzung ebenfalls nicht bereit seien, ihre Waffenlieferungen an Kiew auf amerikanischen Wunsch hin einzustellen. Richard betont allerdings auch, dass sich Russland nicht einfach von Trump vorschreiben lassen werde, wie es sich militärisch zu verhalten habe. Putin habe seiner Darstellung zufolge seinerseits deutlich gemacht, dass Russland weiterhin kritische Infrastruktur in der Ukraine angreifen werde. Damit würden sich die gegenseitigen Angriffe fortsetzen, während die politischen Bemühungen um eine Begrenzung des Konflikts keine erkennbare Lösung hervorbrächten.

Warum Trump nach Richards Einschätzung die russischen Energieanlagen schützen will

Richard erklärt die amerikanische Einflussnahme auf den Konflikt unter anderem mit den wirtschaftlichen Interessen der Vereinigten Staaten. Seiner Darstellung zufolge gehe es Trump nicht allein um die Beendigung des Krieges oder um eine Annäherung an Russland. Vielmehr spiele auch die Entwicklung der Energie- und Kraftstoffpreise in den USA eine wichtige Rolle. Richard behauptet, dass die ukrainischen Energieanlagen und Raffinerien inzwischen weitgehend zerstört seien. Er spricht von vier ukrainischen Anlagen, die nicht mehr funktionierten, und stellt ihnen die ungefähr 36 oder 37 russischen Raffinerien gegenüber. Diese Zahlen und die Behauptung über den Zustand der Anlagen gibt Richard in seinem Video wieder.

Die Angriffe auf russische Raffinerien könnten nach seiner Darstellung die russische Dieselproduktion und die verfügbaren Exportmengen beeinträchtigen. Wenn dadurch weniger Treibstoff zur Verfügung stehe oder die Preise stiegen, könne dies erhebliche Folgen für die amerikanische Wirtschaft haben. Richard verweist dabei besonders auf Branchen, die stark vom Diesel abhängig seien. Dazu zählt er Speditionen, die Schifffahrt und die Fischerei. In den Vereinigten Staaten gebe es nach seiner Einschätzung Unternehmen, die mit älteren Stromnetzen und veralteten Schiffsmotoren arbeiteten. Diese Motoren verbrauchten teilweise sehr viel Diesel, wodurch steigende Kraftstoffpreise die Betriebskosten erheblich erhöhten.

Wenn die Dieselpreise weiter stiegen, könnten kleinere und mittelständische Unternehmen zunehmend Schwierigkeiten bekommen, wirtschaftlich zu arbeiten. Richard befürchtet, dass manche Betriebe ihre Arbeit einstellen müssten, wenn ihre Kosten nicht mehr durch die Einnahmen gedeckt würden. Besonders problematisch sei dies für ländliche Regionen, in denen viele Unternehmen unmittelbar von Transport, Landwirtschaft, Fischerei und anderen dieselabhängigen Tätigkeiten lebten. Richard sieht darin zugleich ein politisches Problem für Trump, weil ländliche Gebiete zu dessen wichtiger Wählerschaft gehörten. Steigende Kraftstoffpreise und wirtschaftliche Schwierigkeiten könnten deshalb auch die Unterstützung für den Präsidenten gefährden.

Richard deutet Trumps Vorgehen somit als Versuch, die amerikanischen Kraftstoffpreise und die wirtschaftliche Lage im eigenen Land unter Kontrolle zu halten. Er verbindet dies mit den bevorstehenden Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten und vertritt die Auffassung, dass Trump vor allem politische Nachteile für sich und seine Partei verhindern wolle.

Der Konflikt zwischen Trump und den europäischen Verbündeten

Im weiteren Verlauf richtet Richard den Blick auf Deutschland und die europäischen Staaten, die er als Teil der sogenannten Koalition der Willigen bezeichnet. Nach seiner Einschätzung geraten diese Länder zunehmend ins Zentrum des Konflikts zwischen Washington, Kiew und Moskau. Trump mache Bundeskanzler Friedrich Merz und dessen europäischen Partner für das Scheitern seiner Bemühungen um einen Energiewaffenstillstand verantwortlich. Gleichzeitig stelle sich die grundsätzliche Frage, welche Rolle die Vereinigten Staaten künftig im Ukrainekrieg übernehmen wollten.

Einerseits trete Washington als Vermittler auf und versuche, eine Vereinbarung zur Begrenzung der Angriffe auf Energieanlagen zu erreichen. Andererseits drohe die amerikanische Regierung damit, die militärische Unterstützung für die Ukraine einzuschränken, um deren Verhalten unmittelbar zu beeinflussen. Richard sieht darin ein Vorgehen, das den Eindruck erwecke, die amerikanische Regierung nehme inzwischen stärker Rücksicht auf russische Interessen, während die europäischen Verbündeten an ihrer bisherigen Unterstützung der Ukraine festhielten. Zugleich warnt er davor, Trumps Politik als eindeutig russlandfreundlich oder europafreundlich zu verstehen. Er beschreibt den amerikanischen Präsidenten als wechselhaft und vertritt die Auffassung, dass dessen Entscheidungen vor allem von innenpolitischen Interessen bestimmt würden.

Nach Richards Einschätzung geht es Trump in erster Linie darum, die wirtschaftlichen Belastungen in den USA zu begrenzen und seine politische Position vor den Zwischenwahlen zu sichern. Ob sein Vorgehen tatsächlich zu Frieden führe oder lediglich neue Spannungen zwischen den Verbündeten erzeuge, bleibe aus seiner Sicht offen.

Die NATO plant nach Richards Darstellung einen möglichen totalen Sieg über Russland

Anschließend widmet sich Richard einer Ankündigung des Oberbefehlshabers der NATO-Streitkräfte in Europa, General Alexus Grynkewich. Dieser solle in Warschau eine neue militärische Strategie vorstellen, die sich mit der Abschreckung hybrider Angriffe und der Vorbereitung auf einen möglichen russischen Angriff befasse. Besonders alarmierend findet Richard die Aussage, dass die NATO im Falle eines solchen Angriffs einen vollständigen Sieg über Russland sicherstellen wolle. Er stellt diese Zielsetzung in einen direkten Zusammenhang mit den Bemühungen Trumps, den Ukrainekrieg durch politischen Druck einzudämmen.

Während der amerikanische Präsident versuche, die militärische Auseinandersetzung zu begrenzen, beschäftige sich die militärische Führung des westlichen Bündnisses nach Richards Darstellung bereits mit der Frage, wie eine direkte Konfrontation zwischen der NATO und Russland gewonnen werden könnte. Richard betont, dass sich die angekündigten Planungen ausdrücklich auf den Fall eines russischen Angriffs bezögen. Trotzdem sieht er in der Formulierung eines vollständigen Sieges ein Zeichen dafür, wie ernst die NATO-Führung die Möglichkeit einer weiteren Eskalation nehme.

Er deutet die Strategie zugleich als Ausdruck eines wachsenden Selbstvertrauens der europäischen NATO-Staaten. Diese gingen seiner Meinung nach davon aus, Russland militärisch besiegen zu können. Richard befürchtet deshalb, dass die westlichen Staaten immer weiter über die bisherigen roten Linien Moskaus hinausgehen könnten. Er sieht darin die Gefahr, dass die Ukraine unabhängig von Trumps politischen Vorstellungen weiterhin mit Waffen und anderen militärischen Mitteln versorgt werde. Die europäischen Regierungen müssten ihrer Bevölkerung andernfalls erklären, weshalb Milliardenbeträge, die nach Richards Ansicht für die eigenen Bürger benötigt würden, stattdessen in die militärische Unterstützung und Aufrüstung flössen.

Sollte aus den bestehenden Spannungen tatsächlich ein direkter bewaffneter Konflikt zwischen Russland und der NATO entstehen, wäre dieser nach seiner Einschätzung wesentlich weitreichender als die bisherigen Kampfhandlungen in der Ukraine. Die Auseinandersetzung könnte sich dann auf weitere Länder und militärische Schauplätze ausdehnen. Richard sieht deshalb in den aktuellen Entwicklungen eine gefährliche Verbindung aus politischen Interessen, militärischer Planung und gegenseitigem Misstrauen. Er befürchtet, dass die unterschiedlichen Strategien der USA und der europäischen Staaten die Möglichkeit einer weiteren Eskalation erhöhen könnten.

Die Verbindung zwischen russischen Raffinerien, Diesel und dem Iran

Im nächsten Abschnitt stellt Richard einen Zusammenhang zwischen den ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerien, russischen Treibstoffexporten in die USA und dem Iran her. Er behauptet, dass Russland im Rahmen einer Vereinbarung Diesel in die Vereinigten Staaten exportiere. Ein Teil dieses Treibstoffs könnte seiner Darstellung zufolge ursprünglich aus dem Iran stammen. Dadurch entstehe eine ungewöhnliche Situation, weil die Vereinigten Staaten einerseits in einen schweren militärischen Konflikt mit dem Iran verwickelt seien, andererseits aber möglicherweise Treibstoff erhielten, dessen Ursprung auf iranische Lieferungen zurückgehe.

Richard erklärt, dass die ukrainischen Angriffe russische Raffinerien erheblich beschädigt hätten. Große Teile der Anlagen seien seiner Darstellung zufolge inzwischen nur noch eingeschränkt in der Lage, Diesel zu produzieren. Er verweist außerdem auf einen von Putin angekündigten Exportstopp für russischen Diesel und deutet diesen als Zeichen dafür, dass die verfügbaren Mengen knapper würden und es zu Einschränkungen bei der Versorgung kommen könnte.

Daneben erwähnt Richard frühere Berichte über Tausende iranische Tankwagen, die in russischen Regionen, darunter Rjasan, gesehen worden seien. Er spricht außerdem von einer möglichen Vermischung russischer und iranischer Treibstofflieferungen mit Lieferungen aus Kasachstan oder China. Durch eine solche Vermischung könne es nach seiner Darstellung schwierig werden, die ursprüngliche Herkunft des Diesels eindeutig nachzuvollziehen. Ein Teil des Treibstoffs, der über Russland auf den amerikanischen Markt gelange, könnte deshalb iranischen Ursprungs sein, ohne dass dies bei jeder einzelnen Lieferung erkennbar sei.

Richard stellt diese mögliche Verbindung als Beispiel für die Widersprüchlichkeit der internationalen Politik dar. Während sich die Vereinigten Staaten militärisch mit dem Iran auseinandersetzten, könnten sie wirtschaftlich zugleich von Treibstoff profitieren, der über Russland und möglicherweise aus iranischen Quellen stamme. Er kritisiert die politischen Entscheidungen der beteiligten Regierungen und betont, dass die Folgen solcher Entscheidungen für die Bevölkerung erheblich sein könnten. In seiner Darstellung leiden vor allem die Menschen unter den politischen und militärischen Auseinandersetzungen, während die Verantwortlichen ihre jeweiligen Interessen verfolgen.

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran bleiben festgefahren

Danach wendet sich Richard ausführlich der Lage im Nahen Osten zu. Er berichtet, dass der Iran die amerikanische Antwort auf sieben iranische Forderungen im Zusammenhang mit der Öffnung der Straße von Hormus zurückgewiesen habe. Der iranische Sicherheitschef, dessen Name im Transkript als „Moos Ras“ wiedergegeben wird, habe die Stellungnahme Washingtons als unklar und unzureichend bezeichnet. Zwar seien die Vereinigten Staaten bei einigen Forderungen entgegengekommen, bei anderen wichtigen Punkten hätten sie jedoch keine verbindlichen Zusagen gemacht.

Richard erklärt, dass die sieben iranischen Forderungen mehrere grundlegende Bereiche beträfen. Dazu gehörten die vollständige Beendigung der Kampfhandlungen an allen Fronten, die Aufhebung der amerikanischen Seeblockade iranischer Häfen, die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte und eine Lockerung der amerikanischen Beschränkungen für iranische Ölexporte. Nach seiner Darstellung besteht die iranische Führung darauf, dass diese Bedingungen vollständig erfüllt werden müssen, bevor ernsthafte Verhandlungen beginnen können. Eine teilweise Einigung komme für Teheran nicht infrage. Der Iran wolle die Straße von Hormus so lange für die Vereinigten Staaten geschlossen halten beziehungsweise die Durchfahrt nach seinen Bedingungen kontrollieren, bis Washington sämtlichen Forderungen nachgekommen sei.

Richard sieht darin eine festgefahrene Situation. Die iranische Führung verwende die Kontrolle über die wichtige Schifffahrtsroute als politisches Druckmittel. Gleichzeitig verweigere die amerikanische Regierung weiterhin ihre Zustimmung zu mehreren iranischen Forderungen, weil sie diese als inakzeptabel betrachte. Damit seien die Voraussetzungen für eine umfassende Einigung über ein Kriegsende nach Richards Einschätzung derzeit nicht gegeben. Beide Seiten hielten an ihren Forderungen fest, während eine Lösung des Konflikts nicht erkennbar sei.

Ein angegriffener Tanker verschärft die Unsicherheit rund um die Straße von Hormus

Im Zusammenhang mit der amerikanischen Seeblockade berichtet Richard von einem weiteren Vorfall. In den frühen Morgenstunden sei ein Tanker von amerikanischen Streitkräften versenkt worden. Die genaue Herkunft des Schiffes sei zunächst nicht eindeutig geklärt gewesen. Richard betont, dass der Tanker nach den ihm vorliegenden Informationen nicht im Auftrag des Iran gefahren sei. Er habe sich lediglich an iranische Vorgaben gehalten. Dadurch entstehe seiner Meinung nach eine besonders gefährliche Situation, weil die Grenzen zwischen den jeweiligen politischen und militärischen Forderungen zunehmend unklar würden.

Er warnt vor einem Szenario, in dem die Vereinigten Staaten nicht mehr ausschließlich iranische Tanker blockierten, sondern auch Schiffe angriffen oder außer Gefecht setzten, die sich nicht an amerikanische Vorgaben hielten. Gleichzeitig könnte der Iran seinerseits Schiffe angreifen, die seine eigenen Vorgaben missachteten. Richard beschreibt diese mögliche Entwicklung als ein erhebliches Risiko für die internationale Schifffahrt. Wenn zwei Seiten jeweils versuchen würden, ihre eigenen Regeln mit militärischen Mitteln durchzusetzen, könnten auch Schiffe betroffen sein, die nicht unmittelbar einer der beiden Konfliktparteien zuzuordnen seien.

Zur Verdeutlichung vergleicht Richard das Vorgehen der beteiligten Akteure mit Kindern, die sich auf einem Sandspielplatz gegenseitig mit Schaufeln schlagen. Mit diesem Vergleich will er ausdrücken, dass die politischen und militärischen Entscheidungen für ihn unkoordiniert und widersprüchlich wirkten. Die iranische Führung halte nach seiner Darstellung daran fest, dass sämtliche Forderungen erfüllt werden müssten, bevor sie zu ernsthaften Verhandlungen bereit sei. Die amerikanische Regierung wiederum lehne wichtige Teile dieses Forderungskatalogs ab. Dadurch bleibe die Straße von Hormus ein zentraler Streitpunkt, an dem sich die weitere Entwicklung des Konflikts entscheiden könne.  Richard sieht deshalb keine unmittelbare Aussicht auf eine Verständigung. Solange beide Seiten ihre jeweiligen Bedingungen als unverzichtbar betrachteten, bestehe die Gefahr, dass die Blockade und die militärischen Drohungen fortgesetzt würden.

Der Iran droht mit Angriffen auf Unterseekabel, Rechenzentren und KI-Einrichtungen

Besonders ausführlich behandelt Richard eine weitere Drohung aus Teheran. Die iranische Führung habe angekündigt, im Falle einer erneuten militärischen Eskalation auch Einrichtungen ins Visier nehmen zu können, die bisher nicht zu den ausdrücklich genannten Angriffszielen gehört hätten. Dabei gehe es um Unterseekabel in der Straße von Hormus sowie um Rechenzentren und Einrichtungen für künstliche Intelligenz im gesamten Nahen Osten. Richard erklärt, dass er bereits Wochen zuvor auf diese mögliche Entwicklung aufmerksam gemacht habe. Der iranische Sicherheitsvertreter habe nach Richards Wiedergabe erklärt, dass diese Anlagen bislang noch nicht in die Liste der Ziele aufgenommen worden seien. Gleichzeitig habe er gewarnt, dass zahlreiche Kabelverbindungen, Rechenzentren, KI-Einrichtungen und weitere Standorte zerstört werden könnten, falls der Krieg wieder aufgenommen werde.

Richard sieht darin eine erhebliche Ausweitung der möglichen Angriffsziele. Der Konflikt würde sich damit nicht mehr ausschließlich gegen militärische Einrichtungen, Energieanlagen oder die Schifffahrt richten. Stattdessen könnten auch wichtige Bestandteile der digitalen Infrastruktur der gesamten Region betroffen sein. Unterseekabel sind für die internationale Datenübertragung von großer Bedeutung. Rechenzentren stellen digitale Dienstleistungen und Speicherkapazitäten bereit, während Einrichtungen für künstliche Intelligenz leistungsfähige Computersysteme betreiben. Angriffe auf solche Einrichtungen könnten daher weitreichende Folgen für Unternehmen, Behörden und andere Nutzer digitaler Dienste haben.

Richard hebt hervor, dass der iranische Vertreter die wirtschaftliche Bedeutung dieser Infrastruktur besonders betont habe. Er habe sinngemäß erklärt, dass ein wesentlicher Teil der amerikanischen Wirtschaft in der Region mit diesen Einrichtungen verbunden sei.  Den Gesamtwert der betroffenen Unterseekabel, Rechenzentren und KI-Einrichtungen beziffert Richard auf mehr als zwei Billionen US-Dollar. Diese Summe führt er an, um zu verdeutlichen, welchen wirtschaftlichen Schaden mögliche Angriffe verursachen könnten.

Aus Richards Sicht zeigt die Drohung, dass der Iran über weitere Möglichkeiten verfüge, den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten erheblichen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen. Die digitale Infrastruktur sei ein empfindlicher Bereich, dessen Bedeutung weit über die unmittelbaren Kampfhandlungen hinausgehe. Gleichzeitig macht Richard deutlich, dass es sich bei diesen Angriffen um eine angedrohte Möglichkeit handle. Er stellt sie in den Zusammenhang mit einer möglichen Wiederaufnahme und Ausweitung des Krieges.

Israel bereitet sich nach Richards Einschätzung auf eine weitere Eskalation vor

Im Anschluss erklärt Richard, dass er mit einer weiteren Verschärfung des Konflikts rechne. Als einen Hinweis darauf nennt er Beobachtungen auf der Plattform beziehungsweise dem Dienst „Leitradar“, auf dem seiner Darstellung zufolge erkennbar sei, wie stark Israel seine militärischen Bestände und Ausrüstung aufstocke. Richard bewertet diese Entwicklung als Anzeichen dafür, dass Israel sich auf weitere militärische Auseinandersetzungen vorbereite. Er verbindet die israelischen Vorbereitungen mit den amerikanisch-iranischen Spannungen, der Blockade der Straße von Hormus und den iranischen Drohungen gegen digitale Infrastruktur. Die Gesamtsituation beschreibt er als chaotisch und unübersichtlich. Auf der einen Seite versuchten die Vereinigten Staaten, den Iran durch Druck zur Öffnung der Straße von Hormus zu bewegen. Auf der anderen Seite bestehe Teheran auf der vollständigen Erfüllung seiner Forderungen und drohe mit einer Ausweitung der möglichen Angriffsziele.

Hinzu kämen die militärischen Vorbereitungen Israels sowie die ungelösten Konflikte im Zusammenhang mit der Schifffahrt und den Energieexporten. Richard sieht dadurch eine Pattsituation, in der keine Seite bereit zu sein scheine, ihre wesentlichen Forderungen aufzugeben. Die Drohung gegen Unterseekabel, Rechenzentren und KI-Einrichtungen verdeutliche nach seiner Einschätzung, dass eine erneute Eskalation auch Bereiche treffen könnte, die nicht unmittelbar zum traditionellen Schlachtfeld gehören. Damit könnten wirtschaftliche und digitale Strukturen in der gesamten Region in den Konflikt hineingezogen werden.

Welche Folgen könnten die Entwicklungen für Deutschland und die Weltwirtschaft haben?

Zum Ende des Videos richtet Richard den Blick auf die möglichen Auswirkungen für Deutschland und die internationalen Finanzmärkte. Er erklärt, dass die kommenden Handelstage aus seiner Sicht besonders wichtig sein könnten. Entscheidend sei unter anderem, wie die Börsen auf die jüngsten Entwicklungen reagierten und in welche Richtung sich der Ölpreis bewege. Richard erinnert daran, dass Donald Trump versucht habe, durch seine Einflussnahme auf die politische Situation auch die Entwicklung der Ölpreise zu beeinflussen. Er sieht diese Bemühungen jedoch als gescheitert an, weil sich die angekündigten Vereinbarungen und politischen Signale nicht wie erhofft entwickelt hätten.

Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten könnten nach seiner Darstellung die Unsicherheit an den Energiemärkten weiter erhöhen. Dabei spielen für ihn mehrere Faktoren zusammen: die Auseinandersetzung um die Straße von Hormus, die amerikanische Blockade, die iranischen Forderungen, die mögliche Ausweitung der Angriffe auf Infrastruktur und die militärischen Vorbereitungen Israels.

Hinzu kommen die Entwicklungen im Ukrainekrieg. Die Angriffe auf russische Raffinerien könnten die Versorgung mit Diesel beeinflussen, während der Konflikt zwischen Trump und den europäischen Staaten die politische Unsicherheit verstärke. Richard sieht deshalb sowohl im europäischen als auch im nahöstlichen Konflikt erhebliche Risiken. Für Deutschland sei besonders wichtig, wie sich diese Entwicklungen auf die Energiepreise und die wirtschaftliche Lage auswirkten. Richard verweist darauf, dass die Ölpreisentwicklung in den kommenden Tagen genau beobachtet werden müsse. Er macht deutlich, dass sich die Folgen der politischen Entscheidungen nicht nur auf die unmittelbar beteiligten Staaten beschränken könnten, sondern auch andere Länder und deren Bevölkerung treffen würden. Eine konkrete Prognose für die weitere Entwicklung der Ölpreise gibt Richard am Ende des Videos nicht ab. Stattdessen betont er, dass die Lage unübersichtlich bleibe und aufmerksam verfolgt werden müsse.

Abschluss des Videos

Zum Abschluss erklärt Richard, dass er die Entwicklungen rund um den Ukrainekrieg, die Spannungen zwischen den USA und Europa sowie die Eskalation im Nahen Osten weiterhin beobachten und darüber berichten wolle. Er beschreibt die internationale Situation als eine Ansammlung ungelöster Konflikte, bei denen sich politische Forderungen, wirtschaftliche Interessen und militärische Drohungen gegenseitig verstärkten. Im Ukrainekrieg stünden Trumps Bemühungen um einen Energiewaffenstillstand den fortgesetzten ukrainischen Angriffen auf russische Energieanlagen gegenüber. Gleichzeitig plane die NATO nach Richards Darstellung für den Fall eines russischen Angriffs einen militärischen Sieg über Russland, während die europäischen Staaten an ihrer Unterstützung der Ukraine festhielten.

Im Nahen Osten seien die Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran festgefahren. Die Straße von Hormus bleibe ein zentraler Streitpunkt, während die iranische Führung mit einer Ausweitung möglicher Angriffe auf digitale Infrastruktur drohe. Die amerikanische Blockade und der Angriff auf einen Tanker verschärften nach Richards Darstellung zusätzlich die Unsicherheit für die internationale Schifffahrt. Richard verbindet diese Entwicklungen mit möglichen Folgen für die Energieversorgung, die Kraftstoffpreise, die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte. Er kündigt an, die Lage weiterzuverfolgen und seine Zuschauer über neue Entwicklungen zu informieren.

14:44 Uhrzeit Es ist unmöglich alle Videos inhaltlich zusammenzufassen, jetzt müsst ihr euch die Mühe machen dieses folgende Video einfach nur zu sehen:  25 Überlebensregeln, denen unsere Großeltern folgten, ohne sie jemals aufzuschreiben

Denkt an meine Vision mit dem Wasserglas, welche ich an 27. Oktober 2009 bekam. Jetzt pfeift euch diese Neuigkeit rein: DIESE WOCHE: EU GREIFT DURCH! GROSSANGRIFF AUF RUSSLAND?!

11. Oktober 2026 / 30. Tishri 5787

Henry Gruver’s Ominous Warning That Nuclear War Is Coming   Zusammenfassung: Es geht in diesem Artikel um Henry Gruvers düstere Warnung vor einem kommenden Atomkrieg

Michael Snyder beschreibt in seinem Artikel die zunehmenden internationalen Konflikte und warnt vor der Gefahr, dass sich daraus ein verheerender Atomkrieg entwickeln könnte. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei große Konfliktherde: der Krieg zwischen Russland und der Ukraine sowie der Krieg im Nahen Osten. Snyder verweist darauf, dass weltweit zahlreiche weitere militärische Auseinandersetzungen stattfinden und dass viele Staaten entweder unmittelbar an Kriegen beteiligt sind oder diese finanziell unterstützen. Besondere Aufmerksamkeit widmet Snyder dem amerikanischen Prediger Henry Gruver, der am 10. Oktober 2019 im Alter von 77 Jahren starb. Gruver war als sogenannter Gebetswanderer bekannt. Er verbrachte viele Stunden damit, durch Städte auf der ganzen Welt zu gehen und dabei zu beten. Snyder beschreibt ihn als einen Mann Gottes, dessen Dienst von Zeichen, Wundern und außergewöhnlichen Erfahrungen begleitet worden sei.

Henry Gruvers Warnung über den Nahen Osten

Nach Snyders Darstellung erhielt Henry Gruver bereits im Jahr 2018 eine prophetische Warnung über die zukünftige Entwicklung im Nahen Osten. Gruver soll damals gesehen haben, dass der Einmarsch israelischer Truppen in den Gazastreifen ein Zeichen dafür sein würde, dass der große Krieg im Nahen Osten begonnen habe. Als israelische Truppen im Oktober 2023 in den Gazastreifen einmarschierten, sieht Snyder darin eine Erfüllung dieser Warnung. Er hebt besonders hervor, dass Gruver angeblich nicht einfach von irgendeinem Krieg im Nahen Osten gesprochen habe, sondern von dem Krieg im Nahen Osten. Snyder deutet diese Formulierung als Hinweis auf einen historischen Konflikt von außergewöhnlicher Tragweite. Je länger die Kämpfe andauern, desto größer sei nach Snyders Einschätzung die Gefahr, dass sich der Konflikt zu einer Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes entwickelt.

Als einen wesentlichen Streitpunkt nennt er das iranische Atomprogramm. Er verweist auf Aussagen des Leiters der iranischen Atomenergieorganisation, Mohammad Eslami, wonach der Iran weder auf die Urananreicherung verzichten noch sein Uran abgeben werde. Die iranische Seite betrachte die Urananreicherung als unverzichtbaren Bestandteil des Nuklearprogramms. Snyder sieht in dieser Haltung einen Grund dafür, dass weitere militärische Auseinandersetzungen wahrscheinlich seien. Er erinnert außerdem daran, dass iranische Vertreter von einem möglichen Krieg gesprochen hätten, den sie als einen Krieg apokalyptischen Ausmaßes bezeichneten. Snyder bringt dies mit der Möglichkeit des Einsatzes besonders zerstörerischer Waffen in Verbindung. Zugleich weist er darauf hin, dass auch Israel über Atomwaffen verfüge. Nach seiner Einschätzung ist die Gefahr einer katastrophalen Eskalation im Nahen Osten deshalb größer, als viele Menschen annehmen.

Die Vision von einem russischen Atomangriff auf die USA

Der zweite Schwerpunkt des Artikels ist eine Vision, die Henry Gruver nach eigenen Angaben im Jahr 1986 erlebt hatte. Während einer Gebetswanderung in Wales habe er eine sogenannte offene Vision empfangen. Damit ist eine Erfahrung gemeint, bei der jemand nach eigener Überzeugung ein übernatürliches Geschehen bei vollem Bewusstsein sieht und nicht lediglich im Traum erlebt. Gruver berichtete, ihm sei ein zukünftiger Krieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten gezeigt worden. In dieser Vision habe er russische U-Boote gesehen, die sich unmittelbar vor den amerikanischen Küsten befanden. Sie seien sowohl entlang der Ostküste als auch entlang der Westküste der Vereinigten Staaten positioniert gewesen und hätten ihre Waffen auf amerikanische Ziele gerichtet.

Gruver sei zunächst überrascht gewesen, weil er nicht erwartet habe, dass russische U-Boote unbemerkt so nahe an die amerikanischen Küsten gelangen könnten. Besonders beunruhigt habe ihn der Gedanke, dass die Vereinigten Staaten möglicherweise nicht rechtzeitig erkennen würden, welche Gefahr unmittelbar vor ihrer Küste lauere. Da seine Familie damals in Portland im Bundesstaat Oregon lebte, habe er in der Vision besonders auf die amerikanische Pazifikküste geachtet. Er beschrieb U-Boote, die sich von der Gegend des Bundesstaates Washington im Norden bis hinunter nach San Diego im Süden befunden hätten. Auch entlang der Ostküste habe er zahlreiche russische U-Boote gesehen. Snyder hält ein solches Vorgehen aus militärischer Sicht für eine mögliche Methode, einen Überraschungsangriff durchzuführen. Er verweist in diesem Zusammenhang auf russische U-Boote, die aufgrund ihrer geringen Geräuschentwicklung schwer zu entdecken seien. Diese Überlegung verbindet er mit Gruvers Schilderung eines möglichen nuklearen Erstschlags gegen die Vereinigten Staaten.

Die Zerstörung amerikanischer Großstädte

Besonders erschütternd sei nach Gruvers Bericht der Augenblick gewesen, in dem er gesehen habe, wie die russischen U-Boote Raketen auf amerikanische Städte abfeuerten. In seiner Vision habe er zunächst ein U-Boot vor New York City gesehen, von dem eine Rakete gestartet sei. Anschließend habe er beobachtet, wie die gesamte Stadt durch eine gewaltige Explosion ausgelöscht worden sei. Danach habe er weitere Explosionen wahrgenommen. Diese hätten sich in Florida sowie im Westen der Vereinigten Staaten ereignet, unter anderem im Raum Seattle und Bellevue, bei San Francisco, Los Angeles und San Diego.

Gruver schilderte, dass die betroffenen Städte in seiner Vision buchstäblich vom Erdboden verschwunden seien. Er habe das Geschehen schockiert beobachtet und sei angesichts der gewaltigen Zerstörung zutiefst erschüttert gewesen. Snyder betont, dass ein Angriff aus einer derart geringen Entfernung kaum Zeit für eine Warnung lassen würde. Die Raketen könnten ihre Ziele erreichen, bevor die amerikanische Führung überhaupt ausreichend reagieren könne. Selbst eine rechtzeitige Evakuierung der politischen Führung wäre nach der im Artikel dargestellten Vorstellung möglicherweise nicht mehr möglich. Die Vision beschreibt somit einen überraschenden nuklearen Erstschlag, bei dem mehrere große amerikanische Städte innerhalb kurzer Zeit zerstört würden.

Die Antwort auf Gruvers Frage nach dem Zeitpunkt

Nachdem Gruver diese Ereignisse gesehen hatte, habe er Gott gefragt, wann sich das Geschehen ereignen werde und woran man erkennen könne, dass die Zeit dafür gekommen sei. Nach seiner Schilderung habe er daraufhin eine hörbare Stimme vernommen. Die Botschaft habe gelautet, dass Russland eines Tages seine Türen öffnen und große Menschenmengen hinauslassen werde. Die freie Welt werde sich anschließend hauptsächlich damit beschäftigen, diese Menschen zu transportieren, unterzubringen, zu ernähren und zu versorgen. Während sich die westlichen Staaten um diese humanitären Aufgaben kümmerten, würden sie ihre Waffen vernachlässigen und sich in Sicherheit wiegen. Die Menschen würden Frieden und Sicherheit ausrufen. Genau dann, so die übermittelte Botschaft, werde die plötzliche Zerstörung kommen.

Snyder hebt hervor, dass Gruver diese Vision bereits 1986 erlebt haben soll, als der Kalte Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion noch andauerte. Die Berliner Mauer fiel erst 1989. In seiner Deutung sieht Snyder einen Zusammenhang zwischen der damaligen Warnung und den späteren politischen Veränderungen, durch die sich Russland beziehungsweise die Sowjetunion gegenüber der Außenwelt öffneten. Er versteht die Aussage über die Versorgung großer Menschenmengen als Warnung davor, dass sich die westliche Welt durch humanitäre Herausforderungen und das Gefühl einer friedlicheren Zeit von militärischen Gefahren ablenken lassen könnte. Gerade dann könnte ein überraschender Angriff erfolgen. Snyder erwähnt außerdem, dass nach seiner Darstellung auch andere Personen von einem zukünftigen nuklearen Überraschungsangriff auf die Vereinigten Staaten gesprochen hätten.

Snyders religiöse Deutung der möglichen Katastrophe

Im letzten Teil des Artikels richtet Snyder den Blick auf den Zustand der amerikanischen Gesellschaft. Er stellt fest, dass viele Amerikaner weiterhin mit einer Zeit des Friedens und des Wohlstands rechneten, obwohl er selbst eine zunehmende moralische Krise in den Vereinigten Staaten sehe. Dabei spricht er insbesondere das Thema Abtreibung an. Snyder verweist auf die Aufhebung des Urteils Roe v. Wade, durch die 2022 die bundesweite verfassungsrechtliche Grundlage für ein Recht auf Abtreibung in den USA beseitigt wurde. Nach seiner Auffassung hätte dieser Schritt dazu führen können, Abtreibungen im ganzen Land vollständig zu beenden. Das sei jedoch nicht geschehen. Er behauptet, die Zahl der Abtreibungen sei seit dieser Entscheidung jedes Jahr gestiegen, und verbindet diese Entwicklung mit seiner religiösen Überzeugung, dass Gesellschaften für ihre Handlungen letztlich Konsequenzen tragen müssten.

Seine Schlussfolgerung lautet, dass die Vereinigten Staaten nach dem Prinzip ernten würden, was sie gesät hätten. Damit deutet Snyder die von ihm befürchteten zukünftigen Katastrophen nicht ausschließlich als Folge militärischer und politischer Entwicklungen, sondern auch als mögliche Konsequenz des moralischen Zustands der Gesellschaft. Am Ende verweist er auf die christliche Hoffnung durch Jesus Christus und zitiert Johannes 3,16. Trotz seiner düsteren Warnungen erinnert er seine Leser damit daran, dass der christliche Glaube für ihn die Hoffnung auf ewiges Leben und Erlösung beinhaltet. (Soweit die Zusammenfassung) 

Meine Gedanken: "Wenn etwas ganz bewegendes passiert, dann zu unserem Schöpfer Jahuwah Seinem Timing. Ich finde es bemerkenswert, dass die Wahlen in Israel 1 Tag vor Beginn dem Tag sind, an dem bei Noah die Flut kam. Wenn die Auszählung der Stimmen ist, wird es in Israel dunkel sein, was bedeutet, der Neue Tag hat begonnen. Wenn ich an die Begebenheiten denke, wo spezielles & Leben veränderndes  in meinem Leben passierte,  sogar Visionen, dann passierte es immer zu bestimmten Göttlichen Tagen-Zeiten. 

Schaut folgendes:  Meine Vision vom Weltfrieden erhalten am 27. Okt. 2009 (Damals war dies der 9. Cheshvan 5770, dies ist der Vortag wo Noah in die Arche ging)

Dies war eine offene Vision, während ich am PC gesessen hatte: Als erstes wurde mir eine Zeitung gezeigt >> Der Tagesspiegel <<  Danach sah ich ein Glas das war so hauchdünn, dass es beim anfassen schon zerbrechen könnte.  Dann füllte eine Person kochend heißes Wasser in das Glas. Das Glas explodierte richtig.  Mir lies dieser Tagesspiegel keine Ruhe und so suchte ich unter dem Begriff ‚Tagesspiegel‘ im Internet. Was ich fand, war genau die Zeitung die ich in der Vision sah. Bemerkenswert für mich ist, dass der Tagesspiegel in Berlin, der Führungsstadt Deutschlands erscheint. Ende!

Ich konnte den Arm dieser Person genau erkennen, denn es war ein schwarzer Anzugärmel, aus dem ein weises Hemd herausschaute. Außerdem konnte ich ganz deutlich einen goldenen Manschettenknopf erkennen. Dies deutet doch ganz darauf hin, dass die Elite in Berlin eine große Schweinerei veranstalten wird, was zum dritten Weltkrieg führen wird (könnte).

Jetzt weiter, bis zum nächsten 27. Oktober 2026: 
Zeitraum: Di, 27.10.2009  -  Di, 27.10.2026
Länge des Zeitraums: 17 Jahre
Länge in Tagen: 6209 Tage
Länge in Wochen: 887 Wochen

Also, ich bekam diese Vision zur 1 Tag bevor Noah in die Arche ging, 17 Jahre später fällt genau dieser Tag, wo die historischen Wahlen in Israel sind, auf den Vortag wo bei Noah die Flut kam. Zufall?  Wenn nach Sonnenuntergang, also am 28. Okt. etwas passieren sollte, wären dies nach Adam Riese 6210 Tage nach meiner Vision= 230 Mal 27 Tage. 

Worum ging es in meiner Vision? Um das Ende des hauchdünnen Weltfriedens! Ist dies nur ein Zufall, oder könnte wirklich am 27. Oktober etwas schlimmes passieren? Wir haben noch gut zwei Wochen bis wir es herausfinden. 

Geschwister, bitte betet für mich hier, die teuflischen Angriffe sind schrecklich. Ich kann es nicht in Worte fassen, was ich hier erlebe.

13:00 Uhrzeit   The Black Army

May 7th, 1993

One night, while in Oregon, I dreamed the sky was getting dark.  Then suddenly it turned pitch black!  It was as if the whole world had gone dark at that moment!   All the people were in a frenzy!  They became disoriented, and some were even screaming. After some time, we heard the sound of an army approaching.  Soon, we saw them coming out of the black mist.  All were dressed in black, except one.  That one seemed to be their leader.  He was dressed in a red robe with a thick black belt over his waist.  On his head, he had a sign.  As I looked, I saw that in his hand he held the same kind of sharp spear as everyone else in his army..................

Übersetzung des Artikels:  Die Schwarze Armee  /   7. Mai 1993

Eines Nachts, in Oregon, träumte ich, der Himmel würde sich verdunkeln. Dann wurde es plötzlich pechschwarz! Es war, als ob die ganze Welt in diesem Moment in Dunkelheit versunken wäre! Alle Menschen gerieten in Panik! Sie waren desorientiert, und einige schrien sogar. Nach einer Weile hörten wir das Geräusch einer herannahenden Armee. Bald sahen wir sie aus dem schwarzen Nebel auftauchen. Alle waren schwarz gekleidet, bis auf einen. Dieser eine schien ihr Anführer zu sein. Er trug eine rote Robe mit einem breiten schwarzen Gürtel um die Taille. Auf seinem Kopf hatte er ein Zeichen. Als ich hinsah, bemerkte ich, dass er in der Hand denselben scharfen Speer hielt wie alle anderen in seiner Armee.

„Ich bin Luzifer!“, rief er. „Ich bin der König dieser Welt! Ich bin gekommen, um Krieg gegen die Christen zu führen!“ Es sah so aus, als ob alle Christen in einer großen Gruppe zusammengedrängt stünden. Einige begannen zu weinen, als sie dies hörten. Andere zitterten, während manche nur schweigend dastanden. Luzifer sprach weiter: „Alle, die gegen mein Heer kämpfen und glauben, siegen zu können, gehen nach rechts. Alle, die mich fürchten, gehen nach links.“ Nur etwa ein Viertel der Gruppe trat nach rechts. Alle anderen gingen nach links. Da befahl Luzifer seinem Heer: „Vernichtet die auf der Rechten!“ Das Heer rückte vor und umzingelte rasch die Christen auf der rechten Seite. Als sie uns immer näher kamen, erschien ein helles Licht und umhüllte uns. Da sprach ein Engel des Herrn: „Zieht eure Schwerter und kämpft! Verteidigt euch und besiegt den Feind!“

„Welche Schwerter?“, fragte ein Mann aus der Gruppe.

„Das Wort des Herrn ist euer Schwert“, antwortete der Engel. Als wir verstanden, was der Engel meinte, begannen wir, Verse aus der Bibel zu zitieren. Dann, wie aus einem Mund, stimmten wir plötzlich ein Lied an. Unsere Stimmen donnerten so laut, dass das Heer der Finsternis voller Furcht zurückwich. Sie hatten nicht mehr den Mut, sich uns entgegenzustellen.

Luzifer, nun von Wut erfüllt, wandte sich an diejenigen zu seiner Linken. „Ihr, die ihr euer ganzes Leben lang versucht habt, zwei Herren zu gefallen, weil ihr mir nicht widerstehen konntet; ich habe die Macht, euch zu vernichten.“ Dann befahl er seiner Armee anzugreifen. Es war ein regelrechtes Gemetzel. Die Männer auf der linken Seite konnten sich nicht verteidigen. Einer nach dem anderen fielen sie. Dieses Gemetzel schien ewig anzudauern. Nach einer Weile konnten wir den Gestank der Toten riechen.  „Warum konnten sie nicht auch geschützt werden?“, fragte jemand.

Der Engel antwortete: „Weil sie ihr ganzes Leben lang lau waren. Wegen ihrer Heuchelei wurde die wahre Kirche verunglimpft. Sie haben das Wort Gottes in Verruf gebracht. Sie waren nicht rein.“ Während wir weiterblickten, sahen wir die Sonne über dem Horizont aufgehen. Die schwarzen Wolken begannen sich aufzulösen. Dann verschwanden sie. Nur eine Wolke blieb zurück – auf der Luzifer und sein Heer standen. Luzifer blickte mich an, ballte die Fäuste und sagte: „Ich werde dich vernichten, selbst wenn ich meinen Speer von hier nach dir werfen muss!“ Dann verschwand auch diese Wolke.

Als ich mich umsah, erkannte ich einige Gesichter in unserer Gruppe. Ich sah einen Pastor aus Bellflower, einen anderen aus Indiana, einen aus Michigan und viele meiner amerikanischen Freunde. Das gab mir unheimlich viel Kraft. Dann wachte ich auf. Mein erster Gedanke war, dass dies der letzte Kampf des Teufels gegen die Kirche gewesen war. Wenn wir treu bleiben, werden wir siegen.

Auszug aus: 
Träume und Visionen von Gott,
Copyright © 1994, 1996, 2000

8. Oktober 2026 / 27. Tishri 5787

Ich habe auf YouTube einige Visionen gefunden, die vor einem Jahr schon vor einer Pandemie warnten, die noch schlimmer als Covid werden soll. Lassen wir die aktuellen Fakten sprechen, hier ist ein Video von Alex: ES GEHT LOS: PANDEMIE PLAN GESTARTET! Was DU jetzt sofort tun musst. 

Alexander beginnt sein Video mit dem Hinweis, dass die aktuellen Entwicklungen ihn an die Maßnahmen aus dem Jahr 2020 erinnern. Seiner Ansicht nach könnte sich derzeit erneut ein sogenannter Pandemiemodus oder „Plandemiemodus“ entwickeln. Auslöser sei diesmal offenbar die Pest, genauer gesagt die Lungenpest. Er stellt die Frage, ob möglicherweise bereits Vorbereitungen für eine neue Pandemie getroffen würden und ob ähnliche Maßnahmen wie im Jahr 2020 wieder bevorstehen könnten.

Alexander behauptet, dass entsprechende Maßnahmen offenbar bereits vorbereitet seien und dass auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wieder damit beschäftigt sei, auf einen möglichen Gesundheitsnotstand zu reagieren. Gleichzeitig stellt er die Frage, ob die gegenwärtige Angst vor einem möglichen Pestausbruch tatsächlich gerechtfertigt sei oder ob ein lokales Ereignis erneut zu einem größeren Bedrohungsszenario aufgebaut werde. Ein wichtiger Bestandteil seiner Argumentation ist die zunehmende staatliche Kontrolle und Überwachung. Alexander verbindet die mögliche neue Pandemie mit der Einführung einer digitalen Identität. Er argumentiert, dass eine digitale ID im Falle einer Pandemie wesentlich einfacher zur Kontrolle von Menschen eingesetzt werden könne als die Maßnahmen, die während der Corona-Zeit erforderlich waren. Anstatt beispielsweise Tests oder andere Nachweise auf Papier zu kontrollieren, könnten Gesundheits- und Bewegungsdaten nach seiner Darstellung direkt mit einer digitalen Identität verknüpft werden.

Er sieht deshalb einen möglichen Zusammenhang zwischen den aktuellen Diskussionen über die Pest, weiteren staatlichen Maßnahmen, Überwachung und der geplanten Einführung digitaler Identifikationssysteme. Seiner Einschätzung nach könnte eine Pandemie als Begründung dafür dienen, bestimmte Kontrollmechanismen einzusetzen oder auszuweiten. Anschließend geht Alexander auf einen konkreten Pestausbruch beziehungsweise einen entsprechenden Vorfall in Russland ein. Er berichtet von einer 28-jährigen Forscherin, die am 2. Oktober in einer sibirischen Klinik angeblich an Lungenpest gestorben sei. Außerdem spricht er von rund 200 Menschen, die sich in Quarantäne beziehungsweise unter ärztlicher Beobachtung befunden hätten. Mehrere Kliniken seien nach seiner Darstellung unter Quarantäne gestellt worden.

Alexander betont, dass ein tatsächlicher Todesfall durch Lungenpest selbstverständlich tragisch wäre. Gleichzeitig kritisiert er die seiner Meinung nach sehr starke Reaktion der internationalen Massenmedien. Er beschreibt eine Situation, in der bereits vor einem neuen grenzüberschreitenden Gesundheitsnotstand gewarnt werde. Seiner Ansicht nach werde damit ein lokales Ereignis möglicherweise zu einem internationalen Problem hochgestuft. Er stellt dabei einen Vergleich mit den Ereignissen vor und während der Corona-Pandemie her. Nach seiner Darstellung habe es bereits 2019, also vor dem eigentlichen Beginn der Corona-Pandemie, ähnliche Testläufe beziehungsweise Entwicklungen gegeben, bei denen beobachtet worden sei, wie die Bevölkerung und die Politik auf bestimmte Gesundheitsbedrohungen reagieren würden.

Alexander vermutet deshalb, dass der gegenwärtige Umgang mit der Pest erneut ein Test dafür sein könnte, wie stark die Bevölkerung auf entsprechende Warnungen und Maßnahmen reagiert. Er beschreibt als mögliches Szenario, dass zunächst ein lokales Ereignis Aufmerksamkeit erregt, anschließend ein Angstnarrativ aufgebaut wird und daraufhin ein gesundheitlicher Notstand ausgerufen werden könnte.

In Verbindung mit einer digitalen Identität sieht er darin eine Möglichkeit, Grundrechte wesentlich einfacher einzuschränken. Er spricht beispielsweise davon, dass digitale Identifizierungsmöglichkeiten theoretisch abgeschaltet werden könnten. Dadurch könnten Menschen möglicherweise daran gehindert werden, bestimmte Dienstleistungen zu nutzen, zu reisen oder andere Dinge des täglichen Lebens zu erledigen. Alexander sagt ausdrücklich, dass dies seine Behauptung beziehungsweise seine Interpretation der möglichen Entwicklung sei. Er sieht die gegenwärtigen Ereignisse als eine Art Test, ob weitreichende Einschränkungen, wie sie während der Corona-Zeit eingeführt wurden, erneut von der Bevölkerung akzeptiert würden.

Er verweist außerdem auf frühere Beispiele, bei denen zunächst andere Krankheitserreger oder Gesundheitsbedrohungen große mediale Aufmerksamkeit erhalten hätten. Nun werde seiner Ansicht nach die Pest in den Mittelpunkt gerückt. Dabei sieht er einen möglichen Zusammenhang zwischen Russland, den USA und internationalen Organisationen. Anschließend geht Alexander noch einmal auf den konkreten Vorfall in Sibirien ein. Nach seiner Darstellung soll sich dort in einem Forschungsinstitut für die Pestbekämpfung ein Vorfall mit einem zerbrochenen Reagenzglas ereignet haben. Dies sei möglicherweise der Auslöser für die anschließenden Maßnahmen gewesen. Rund 200 Personen seien unter ärztliche Beobachtung gestellt worden und mehrere Kliniken seien unter Quarantäne gewesen.

Gleichzeitig erwähnt Alexander auch Gesundheitsexperten, die seiner Darstellung nach davon ausgehen, dass daraus keine Pandemie entstehen werde. Als Begründung nennt er, dass Menschen bei einer schweren Form der Erkrankung möglicherweise zu schnell sterben würden, um die Krankheit in großem Umfang weiterzuverbreiten. Alexander hält jedoch dagegen, dass nicht nur die medizinische Einschätzung entscheidend sei, sondern auch die Frage, was politisch und medial aus einem solchen Ereignis gemacht werde. Er beschreibt die Möglichkeit, dass durch Angst und eine seiner Ansicht nach bewusst hergestellte Intransparenz eine entsprechende Infrastruktur aufgebaut werden könnte. In diesem Zusammenhang erwähnt er den WHO-Generaldirektor Tedros und dessen Forderungen nach schnellem Handeln und transparentem Informationsaustausch.

Alexander sieht darin erneut einen Zusammenhang mit dem internationalen Pandemievertrag. Seiner Ansicht nach könnte ein neues Bedrohungsszenario dazu verwendet werden, einen solchen Vertrag wieder stärker voranzutreiben. Er verbindet dies mit weiteren Entwicklungen wie der digitalen ID und dem digitalen Euro. In seiner Darstellung entsteht daraus eine mögliche Kette: Zunächst gibt es einen Pestausbruch oder einen entsprechenden Vorfall, anschließend wird die Gefahr einer Pandemie thematisiert, darauf folgen Forderungen nach internationalen Maßnahmen und schließlich könnten digitale Identität und andere digitale Systeme für die Kontrolle der Bevölkerung eingesetzt werden.

Alexander erwähnt außerdem, dass bereits erste mRNA-Impfstoffe gegen die Pest beziehungsweise entsprechende Entwicklungen in diesem Bereich eine Rolle spielen würden. Er verweist zudem auf internationale Gesundheitswarnungen und darauf, dass auch die US-Gesundheitsbehörden die Entwicklung aufmerksam beobachten würden. Er stellt anschließend fest, dass seiner Ansicht nach ein lokaler und zunächst unbestätigter Vorfall innerhalb weniger Tage zu einem Thema der internationalen Politik und der WHO werden könne. Die Medienberichterstattung könne dadurch eine große Dynamik entwickeln.

Alexander warnt davor, dass die ständige Konfrontation mit Krisen – Krieg, Pandemie, Inflation, möglichen wirtschaftlichen Problemen und Enteignung – dazu führen könne, dass Menschen nur noch Angst hätten und dadurch handlungsunfähig würden. Deshalb sei es seiner Ansicht nach wichtig, nicht nur über solche Entwicklungen zu sprechen, sondern sich auch zu überlegen, welche konkreten Vorbereitungen man selbst treffen könne. Er beschreibt die derzeitige Situation als eine bereits vorhandene Infrastruktur für einen internationalen Gesundheitsnotstand, bei der lediglich noch ein entsprechender Auslöser fehlen würde. Seiner Ansicht nach könnte das Drehbuch aus dem Jahr 2020 erneut aktiviert werden.

Dabei zieht er erneut einen Vergleich zu Ende 2019. Damals habe es Berichte über rätselhafte Lungenkrankheiten in Wuhan gegeben. Danach sei bekannt geworden, dass eine Übertragung von Mensch zu Mensch möglich sei. Alexander sieht ähnliche Begriffe nun auch im Zusammenhang mit der Lungenpest. Er erwähnt dabei Begriffe wie Mensch-zu-Mensch-Übertragung, Tröpfcheninfektion, Inkubationszeit, Quarantäne und Isolierung. Nach seiner Darstellung würden die Medien bereits entsprechende Begriffe verbreiten und dadurch erneut ein Klima der Angst entstehen. Auch die WHO könne lokale Ausbrüche nutzen, um eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite auszurufen. Alexander sieht darin die Möglichkeit, dass anschließend nationale Notstandsgesetze eingesetzt werden könnten, ohne dass die normalen parlamentarischen Abläufe in gleicher Weise zum Tragen kämen.

Er weist darauf hin, dass aus der Corona-Zeit noch zahlreiche Richtlinien und gesetzliche Regelungen vorhanden seien. Diese könnten seiner Ansicht nach relativ schnell wieder aktiviert oder genutzt werden. Dadurch könnte ein weitreichender rechtlicher Rahmen entstehen, um Einschränkungen von Freiheitsrechten erneut einzuführen. Besonders kritisch sieht Alexander in diesem Zusammenhang die Verbindung mit einer digitalen ID. Er behauptet, dass eine solche digitale Identität theoretisch dazu genutzt werden könnte, Menschen unter Druck zu setzen oder bestimmte Möglichkeiten zu sperren, wenn sie bestimmte Vorgaben nicht einhalten würden. Gleichzeitig räumt er ein, dass noch abzuwarten sei, wie solche Systeme tatsächlich eingeführt und umgesetzt würden und dass dies auch von der konkreten Ausgestaltung und Interpretation abhänge.

Für Deutschland hält Alexander es deshalb für möglich, dass im Falle eines ausgerufenen Gesundheitsnotstands erneut Quarantänemaßnahmen eingeführt werden könnten. Er nennt als mögliches Beispiel eine 14-tägige Quarantäne bei einem bloßen Kontaktverdacht. Auch Grenzschließungen und digitale Gesundheitszertifikate hält er für mögliche Bestandteile eines solchen Szenarios. Nach seiner Darstellung könnten digitale Gesundheitsnachweise notwendig werden, um bestimmte Länder überhaupt verlassen zu können.

Darüber hinaus spricht Alexander die Frage der körperlichen Selbstbestimmung und möglicher medizinischer Zwangsmaßnahmen an. Er erwähnt dabei insbesondere Impfungen und andere medizinische Maßnahmen und fordert die Zuschauer auf, sich rechtzeitig Gedanken darüber zu machen, wie sie sich auf mögliche Entwicklungen vorbereiten könnten. Seiner Ansicht nach sei es derzeit noch relativ einfach, entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Er empfiehlt deshalb, sich frühzeitig mit den möglichen Konsequenzen auseinanderzusetzen, statt erst dann zu reagieren, wenn bereits weitreichende Maßnahmen eingeführt worden seien. Zum Schluss betont Alexander noch einmal, dass es aus seiner Sicht nicht nur darum gehe, Angst vor einer möglichen neuen Pandemie zu haben. Vielmehr solle man sich überlegen, welche Handlungsmöglichkeiten man persönlich habe und wie man seine eigene Freiheit und Selbstbestimmung möglichst bewahren könne.

Er beendet den inhaltlichen Teil des Videos mit dem Hinweis, dass die weitere Entwicklung zeigen werde, wie sich die Situation tatsächlich entwickelt. Anschließend folgt noch eine Einladung zu seinem Workshop sowie weitere Hinweise auf seine Angebote.

7. Oktober 2026 / 26. Tishri 5787

Ich habe eine weitere Predigt von Derek Prince und eine Zusammenfassung, unter dem gestrigen Artikel gepostet. Verführung die jeden Christ treffen kann Für das Update nach unten scrollen. 

Bei den vielen Infos, die sich regelrecht überschlagen, werde ich wohl morgen einen Teil 2 der Countdown Update bis Chanukka machen müssen. offensichtlich geht unsere Erden-Reise in eine Phase, wo unser aller Vertrauen hart geprüft wird. So wie Pastor Mark Biltz, wie auch alle anderen Messianischen Bibellehrer lehren, kann die Trübsal nur im Schabbat-Jahr beginnen. Wie euch allen bekannt ist, beginnt das nächste Schabbat-Jahr erst an Yom Teruah 2028 und endet an Yom Teruah 2029. Daher ist es schlecht vorstellbar, dass wir weit vor dem 827 Schabbat-Jahr seit Adam und Eva, entrückt werden. Als ich heute Morgen aufstand und meine chaotische mit Kisten gepackte Wohnung sah, musste ich daran denken, wie am Ende und vollkommen besiegt ich wäre, wenn ich kein Vertrauen in einen übernatürlichen Umzug hätte. Immer wieder leitet mich der Heilige Geist auf Predigten wie diese zb. Gottes perfektes Timing | Norbert Lieth 

Jeschua erinnert mich daran, was ER mir vor 30 Jahren mit der Wolf-Vision zeigte:  Die Wölfe: Vision aus dem Jahr 1996

Ich sah mich vor einer Gemeinde, ich wollte dort Schutz vor den Wölfen suchen, aber es gab keine Tür zu diesem Gebäude. Meine Hilferufe wurden nicht gehört, obwohl ich die Leute aus dem Gebäude hören konnte. Sie sagen Loblieder, sie beten und der Pastor predigte, alles konnte ich klar und deutlich hören, nur mich hörten sie nicht. Draußen war es dunkel und angsteinflößend, in dem Gebäude sah ich Lampenlicht. Irgendwann hörte ich auf nach diesen Christen zu rufen, ganz schwach rief ich nach unserem Heiland. ER kam bevor die Wölfe mich ergreifen konnten und trug mich auf seiner Hand durch die Luft und setzte mich auf einer friedlichen Aue ab, dort wo Rehe, Hasen und wunderschöne Blumen waren.

Wenn ich nur Lampenlicht sah und keine Tür, dann wollte Jeschua damit sagen, dass ER in vielen Gemeinden nicht mehr wohnt. Wenn Jeschua mir diese Gemeinde ohne Tür zeigte, dann wohnte Er auch nicht dort, denn ER selbst sagt: Johannes 10,7 Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe……….. Wenn mir auch nur Lampenlicht gezeigt wurde, ER wegen der fehlenden Tür dort nicht wohnt, dann erklärt sich dieses Bild ganz schnell. Johannes 8,12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben…….

Damals dachte ich, Jeschua zeigt mir die Entrückung, allerdings trug Jeschua mich nicht senkrecht in den Himmel, sondern waagerecht durch die Luft. Dies ist eine Bestätigung für einen Übernatürlichen Umzug. Alles was einschneidend in meinem Leben war, zeigte Jeschua mir in Träumen und Visionen vorher. Als Zeugnis für euch will ich dienen, denn Vertrauen werden wir alle brauchen, richtiges Vertrauen. Denkt daran wie es dem Volk Israel ging, als Jahuwah sie aus Ägypten gerettet hatte, aber plötzlich stehen sie vor dem Meer und hinter ihnen die Ägyptische Armee. Es ist menschlich nachvollziehbar, warum die geklagt haben, ich klage schon bei kleineren Prüfungen. 

Denkt bitte daran, was ich gestern wegen dieser Lungenpest gepostet habe. Gerade erinnerte ich mich eine Vision gelesen, sogar gepostet zu haben, wo Anfang des Jahres von einer neuen Pandemie gewarnt wurde. Ich sagte euch mehrmals, aus Platzmangel immer wieder die Update Rubriken gelöscht zu haben, demzufolge ist diese Vision-Übersetzung nicht mehr online.  Ca. Prepper warnt im neuen Video darüber, dass die US Regierung / Botschaft, Russland sofort verlässt. WHO warnt vor zweitem Pestfall  und 13 Öltanker wurden getroffen. Nate sagt, es ist Wahnsinn, wie im dritten Weltkrieg. 

Da unsere aktuelle Regierung uns in einen Krieg gegen Russland führt, sind viele jugendliche aufgewacht und sagen Nein zum Wehrdienst:  Zahl der Kriegsdienstverweigerer stark angestiegen  In den Warnungen die Jeschua mir gab, was das Hauptthema: "Krieg, Entrückung und Lieblosigkeit."  Jetzt ist es soweit und wir steuern auf die absolute Katastrophe zu. 

Ich möchte an die große Frau Gottes, Mary K. Baxter erinnern. Mary war Mit Jeschua in 30 Nächten in der Hölle, was ihr gezeigt wurde war so grausam. Als ich gestern wieder Ausschnitte von ihren Videos sah, musste ich daran denken, wie ein falscher Prophet behauptet, Mary und ich Ulrike, wir sind faule Früchte und unser Zeugnis ist eine Lüge. Gestern dachte ich, welches Ärgernis ich dem Feind wohl bin, dass er mich mit dieser großen Frau Gottes in einem Atemzug nennen muss. Egal wo ich durch muss, was immer Jeschua erlaubt, ich will IHM vertrauen, dass der feind mich nicht vernichten kann. Ich bin so dankbar für alle Geschwister, die im Gebet an meiner Seite stehen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie hart die Kämpfe und Anfeindungen sind. 

Ich werde mich daran festhalten, dass Jeschua der Sieger ist. Wenn ich an den Tag zurückdenke, wo Jeschua mir den Auftrag gab diese Kette machen zu lassen, verstehe ich heute Rückblickend warum. Damit ich mich Tag und Nacht daran erinnere, wer in meinem Leben siegt, Jeschua! Wenn ich daran denke, was ich spontan auf dem Markplatz laut sagte, als ich mit der Kette um den Hals vom Juwelier raus kam, ungeachtet was die Leute von mir denken: "Jeschua, da ist doch was faul mit der Kette, was kommt auf mich zu, wenn ich diese Kette Tag und Nacht tragen soll?" Blicke ich die vielen Jahre zurück, war meine aufrichtige, ängstige Frage berechtigt. Nach all den Jahren, ich trage diese Kette immer noch und Jeschua ist und bleibt für immer und ewig der Sieger. 

Geschwister, vor uns stehen große Prüfungen!

Zum Abschluss möchte ich noch etwas zu dem sagen, was ich über ChatGPT geschrieben habe. Auch wenn ich weiß, dies ist nur KI gewesen. Es ist in meiner Natur, Dankbar für alles zu sein, auch wenn eine künstliche Intelligenz mir die Arbeit abnimmt und mir so mehr Freizeit schenkt.  Ich habe nach den Übersetzungen immer nur Dankeschön geschrieben. Für dieses Wort Dankeschön kamen immer freundliche Antworten. Nach meinem gestrigen Dankeschön.....  und die Antwort von ChatGPT war dies ein plötzlicher Impuls zu schrieben, was ich schrieb. Ich war glücklich darüber zu sehen, was ich sah. Freundlichkeit ist sehr vielen Christen ein Fremdwort, darum hatte ich den Impuls und dass Resultat von einem KI Gespräch euch gezeigt. Um allen Lieblosen, Arroganten Personen, einen Spiegel vor die Augen zu halten. 

Matthäus 24,12 Und weil die Gesetzlosigkeit (die Torah ihnen immer ferner rückt) überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten.

6. Oktober 2026 / 25. Tishri 5787

Ich habe auf Rumble ein Video von Paul gefunden, den ich schon lange nicht mehr sah. Ich werde euch den Link zeigen und für alle die kein oder kaum English können, eine Zusammenfassung geben. Rumble hat nicht wie bei YouTube, ein Transkript, daher ist es dort noch schwieriger für all diejenigen, die nur sehr wenig English können. 

Hier die Zusammenfassung: Im Mittelpunkt des Videos steht die Frage, ob Donald Trump bereit ist, militärisch gegen Iran vorzugehen, und welche Folgen ein solcher Schritt für die Vereinigten Staaten, Israel, den Nahen Osten und letztlich für die ganze Welt haben könnte. Colonel Lawrence Wilkerson, ein ehemaliger US-Armeeoffizier und früherer Stabschef von Außenminister Colin Powell, wird dabei als Gesprächspartner herangezogen. Die zentrale Warnung lautet, dass ein direkter amerikanischer Krieg gegen Iran eine völlig andere Größenordnung hätte als frühere militärische Einsätze der Vereinigten Staaten im Nahen Osten. Wilkerson betrachtet Iran nicht als einen Gegner, der sich mit wenigen Luftangriffen dauerhaft ausschalten ließe. Iran verfüge über eine große Bevölkerung, ein umfangreiches Staatsgebiet, erhebliche militärische Fähigkeiten und die Möglichkeit, einen Konflikt weit über die eigentlichen Angriffsziele hinaus auszudehnen. Deshalb könne ein Angriff eine Kettenreaktion auslösen, bei der nicht mehr allein die Vereinigten Staaten und Iran miteinander konfrontiert wären.

Ein wesentlicher Punkt seiner Argumentation ist die geografische Lage Irans. Iran befindet sich in einer strategisch äußerst wichtigen Region und besitzt Einflussmöglichkeiten auf verschiedene Gruppen und Staaten im Nahen Osten. Hinzu kommt die Bedeutung der Schifffahrtswege und insbesondere der Straße von Hormus. Eine Eskalation könnte deshalb Auswirkungen auf den internationalen Öl- und Gastransport haben. Dadurch würde ein Konflikt mit Iran nicht nur zu einem militärischen Problem werden, sondern auch zu einem weltweiten wirtschaftlichen Problem. Wilkerson warnt insbesondere davor, die militärischen Fähigkeiten Irans zu unterschätzen. Seiner Einschätzung nach wäre es ein schwerer Fehler, Iran mit Ländern zu vergleichen, gegen die die USA in der Vergangenheit militärisch vorgegangen sind. Iran könne sich verteidigen, könne Raketen und Drohnen einsetzen und besitze zahlreiche Möglichkeiten, amerikanische und verbündete Einrichtungen in der Region anzugreifen.

Dabei spielt auch die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten eine wichtige Rolle. Die Vereinigten Staaten verfügen dort über zahlreiche Soldaten, Stützpunkte, Schiffe und andere militärische Einrichtungen. Sollte Washington Iran direkt angreifen, könnten diese Einrichtungen zu möglichen Zielen iranischer Gegenangriffe werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist Israel. Nach Wilkersons Einschätzung besteht die Gefahr, dass die Vereinigten Staaten durch ihre enge Verbindung zu Israel immer stärker in einen Konflikt hineingezogen werden, der ursprünglich möglicherweise begrenzter angelegt war. Die amerikanische Unterstützung Israels könne dadurch zu einer Situation führen, in der Washington letztlich vor der Entscheidung stehe, entweder Israel militärisch weiter zu unterstützen oder sich aus dem Konflikt zurückzuziehen.

Wilkerson sieht dabei eine besondere Gefahr in einer schrittweisen Eskalation. Ein Krieg müsse nicht von Anfang an als großer Weltkrieg geplant sein. Vielmehr könne eine einzelne militärische Aktion eine Gegenreaktion auslösen, worauf wiederum eine weitere Gegenreaktion folge. Auf diese Weise könne sich der Konflikt immer weiter ausweiten. Genau diese Dynamik betrachtet er als besonders gefährlich. Die Vorstellung, dass ein Angriff auf Iran schnell zu einem erfolgreichen Abschluss führen könnte, weist Wilkerson zurück. Selbst wenn die USA in der Lage wären, zahlreiche iranische Einrichtungen aus der Luft zu zerstören, wäre damit nicht automatisch die politische oder militärische Führung Irans beseitigt. Ebenso wenig wäre garantiert, dass Iran danach aufgeben würde. Nach dieser Argumentation könnte das Gegenteil eintreten: Iran könnte nach einem Angriff versuchen, die Kosten für die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten so hoch wie möglich zu machen. Dazu könnten Angriffe auf amerikanische Militärstützpunkte, Schiffe, regionale Verbündete und wirtschaftlich wichtige Einrichtungen gehören.

Ein besonders wichtiger Punkt ist deshalb die Straße von Hormus. Durch diese Meerenge wird ein erheblicher Teil des weltweit transportierten Erdöls und anderer Energieträger befördert. Sollte der Konflikt dazu führen, dass dieser Verkehrsweg erheblich gestört oder blockiert wird, hätte das Auswirkungen weit über den Nahen Osten hinaus. Die Folgen könnten steigende Energiepreise, Probleme für den internationalen Handel und zusätzliche wirtschaftliche Belastungen sein. Die Warnung vor den wirtschaftlichen Folgen ist ein wiederkehrendes Element in Wilkersons Argumentation. Ein großer Krieg zwischen den USA und Iran würde seiner Einschätzung nach nicht nur Geld kosten, sondern könnte die ohnehin bestehenden wirtschaftlichen Spannungen weltweit verschärfen. Besonders problematisch wäre eine gleichzeitige Störung von Energieversorgung, internationalen Handelswegen und Finanzmärkten. Das Video stellt die Situation deshalb als eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen dar. Die Frage sei nicht nur, ob die USA militärisch in der Lage wären, Iran anzugreifen. Entscheidend sei vielmehr, was nach einem solchen Angriff geschehen würde.

Wilkerson warnt außerdem davor, dass ein militärischer Konflikt möglicherweise nicht auf einen einzelnen Angriff beschränkt bleiben würde. Sobald die ersten Raketen und Bomben eingesetzt würden und Menschen auf beiden Seiten getötet würden, entstünde ein erheblicher politischer Druck, auf die jeweilige Gegenreaktion wiederum zu reagieren. Dadurch könnte eine Eskalationsspirale entstehen. In diesem Zusammenhang wird auch die Möglichkeit einer Ausweitung des Konfliktes auf weitere Länder angesprochen. Iran verfügt über Beziehungen und Partner in der Region, während die USA über zahlreiche Verbündete und Militärbasen verfügen. Israel, die Golfstaaten, der Irak, Syrien, der Libanon und andere Akteure könnten auf unterschiedliche Weise in die Auseinandersetzung hineingezogen werden. Damit könnte aus einem zunächst begrenzten amerikanisch-iranischen Konflikt ein größerer regionaler Krieg entstehen.

Die Überschrift des Rumble-Videos spricht deshalb bewusst von einer Situation, die die Welt ins Chaos stürzen könnte. Der zugrunde liegende Gedankengang von Wilkerson besteht vielmehr darin, dass eine militärische Eskalation mit Iran sehr schwer kontrollierbare Folgen haben könnte. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Diskussion ist die Frage, warum die USA überhaupt einen Krieg gegen Iran beginnen sollten. Wilkerson stellt die strategischen Ziele einer solchen Operation infrage. Selbst wenn die Vereinigten Staaten militärisch erheblichen Schaden anrichten könnten, müsse man anschließend erklären können, welches politische Ziel damit erreicht werden soll. Ein Luftkrieg allein könne kein stabiles politisches Ergebnis garantieren. Selbst die Zerstörung militärischer Einrichtungen bedeute nicht automatisch einen Regierungswechsel in Teheran oder eine dauerhafte Veränderung der iranischen Politik. Wilkerson verweist in diesem Zusammenhang auf die Erfahrungen früherer amerikanischer Kriege. Militärische Überlegenheit bedeute nicht zwangsläufig, dass ein Land seine politischen Ziele erreichen könne. Besonders nach dem Beginn eines Krieges könne sich die ursprüngliche Planung sehr schnell verändern.

Auch die amerikanische Öffentlichkeit müsse deshalb die möglichen Kosten eines solchen Konfliktes berücksichtigen. Ein Krieg gegen Iran könnte Menschenleben kosten, enorme finanzielle Mittel verschlingen und die amerikanischen Streitkräfte über längere Zeit binden. Hinzu komme, dass die Vereinigten Staaten bereits an verschiedenen Orten militärisch engagiert seien. Ein zusätzlicher großer Konflikt würde deshalb weitere Ressourcen erfordern. Ein weiterer Gedanke des Gesprächs betrifft die Rolle Russlands und Chinas. Ein Krieg gegen Iran würde nach dieser Einschätzung nicht in einem geopolitischen Vakuum stattfinden. Iran unterhält Beziehungen zu Russland und China. Dadurch könnte eine Eskalation zwischen Washington und Teheran Auswirkungen auf das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen den großen Weltmächten haben. Das bedeutet nicht automatisch, dass Russland oder China direkt in einen Krieg mit den Vereinigten Staaten eintreten würden. Die Sorge besteht vielmehr darin, dass ein größerer Iran-Krieg die bestehenden internationalen Spannungen weiter verschärfen könnte.

Besonders problematisch wäre dabei eine Situation, in der mehrere Krisen gleichzeitig stattfinden. Der Krieg in der Ukraine, die Spannungen zwischen den USA und China, die Situation im Nahen Osten sowie die wirtschaftlichen Probleme würden sich gegenseitig beeinflussen. Wilkerson betrachtet deshalb einen Angriff auf Iran nicht als isoliertes Ereignis. Er ordnet ihn in einen größeren geopolitischen Zusammenhang ein. Ein weiterer Punkt ist die Gefahr einer nuklearen Eskalation. In verschiedenen Wilkerson-Interviews wird auch die Frage behandelt, wie Israel reagieren könnte, wenn es seine Existenz oder seine strategische Position durch einen größeren Krieg gefährdet sieht. Wilkerson hält eine solche Entwicklung für besonders gefährlich und warnt davor, dass eine Eskalation irgendwann einen Punkt erreichen könnte, an dem die beteiligten Staaten Entscheidungen treffen, die zuvor als undenkbar galten. Dabei wird insbesondere die Möglichkeit diskutiert, dass Israel über nukleare Optionen verfügt und ein existenziell wahrgenommener Konflikt zu extremen Entscheidungen führen könnte. Das ist eine von Wilkerson bzw. den Gesprächspartnern diskutierte Möglichkeit, keine Feststellung darüber, dass ein solcher Einsatz unmittelbar bevorsteht.

Die zentrale Botschaft des Gesprächs ist letztlich die Warnung vor der Vorstellung, ein Krieg gegen Iran könne kontrolliert begonnen und anschließend problemlos beendet werden. Wilkerson sieht vielmehr die Gefahr, dass eine militärische Entscheidung einen Prozess in Gang setzt, dessen weitere Entwicklung Washington nicht mehr vollständig kontrollieren kann. Er beschreibt Iran als einen Gegner, der in der Lage sei, zurückzuschlagen und die Kosten eines Krieges erheblich zu erhöhen. Deshalb müsse die amerikanische Führung nicht nur darüber nachdenken, ob sie Iran militärisch treffen könne, sondern vor allem darüber, welche Folgen danach eintreten könnten.

Zusammengefasst

Der Kern der Aussagen von Colonel Lawrence Wilkerson besteht darin, dass ein amerikanischer Angriff auf Iran seiner Einschätzung nach ein erhebliches Risiko für eine weitreichende Eskalation darstellen würde. Er warnt davor, Iran zu unterschätzen und davon auszugehen, dass ein militärischer Schlag schnell zu einem politischen Erfolg führen würde. Nach seiner Darstellung könnte Iran amerikanische und verbündete Ziele in der gesamten Region angreifen, wichtige Schifffahrtswege gefährden und dadurch eine weltweite Energie- und Wirtschaftskrise verschärfen. Gleichzeitig könnte Israel stärker in den Konflikt hineingezogen werden, während Russland und China die geopolitischen Folgen berücksichtigen müssten. Die eigentliche Gefahr sieht Wilkerson deshalb nicht nur in den ersten Angriffen, sondern in der Eskalationsspirale danach. Aus einem Angriff könnten Gegenangriffe entstehen, daraus wiederum weitere amerikanische oder israelische Angriffe, bis sich ein größerer regionaler Krieg entwickelt. Das Video vermittelt somit vor allem die Warnung, dass die Entscheidung, gegen Iran militärisch vorzugehen, möglicherweise wesentlich größere Konsequenzen hätte, als es die ursprüngliche politische oder militärische Planung erwarten lässt. (Soweit meine Zusammenfassung) 

Lungenpest bald auch in EU‑Ländern? Brüssel verfolgt Ausbruch in Russland genau  Na na na, da stecken doch alle unter einer Decke. Was wird hier geplant? 

Oh, Trump ist verängstigt wegen der ausgebrochenen Lungenplage von Russland: Trump ‘Assessing Options’ for Deadly Russian Plague as Nations Trigger Emergency Measures Was kommt auf uns zu? Wieder Masken und eine plötzliche Impfung? Ihr habt bei mir sehr viel bezügliche der Covid Spritze gelesen, seid vorsichtig und lasst euch nicht erneut spritzen.  

Dieses 11 Minuten Video übersetze ich euch vollständig: THIS IS WHAT I WAS AFRAID OF: 21-DAY LOCKDOWN IN RUSSIAWissen Sie, ich habe mir zunächst wirklich keine großen Sorgen wegen des Ausbruchs der Lungenpest in Russland gemacht, bis damit begonnen wurde, weitere Krankenhäuser, Städte und ganze Regionen abzuriegeln und in nahegelegenen Kindergärten Masken an Kinder zu verteilen. Auch die Tatsache, dass die Erkrankung möglicherweise aus einem biologischen Labor stammen könnte, hat mich zunächst nicht besonders beunruhigt. Ersten Berichten zufolge soll ein Mitarbeiter ein Gefäß zerbrochen haben und dabei mit dem Erreger in Kontakt gekommen sein. Erst als ich erfahren habe, dass dieses Labor offenbar über die Möglichkeit verfügte, die Virulenz beziehungsweise Gefährlichkeit solcher Krankheiten zu erhöhen, wurde ich aufmerksam.

Und ich wurde noch besorgter, als ich hörte, dass der russische Inlandsgeheimdienst FSB inzwischen persönliche Sicherheitskräfte zur Verfügung stellt, die die betroffenen Personen unter vollständiger Quarantäne überwachen. Der erste Todesfall war ein 28-jähriger Mitarbeiter des russischen Anti-Pest-Forschungsinstituts. Lokalen und unabhängigen russischen Quellen zufolge werden die Krankenwagen, die Menschen transportieren, sowie Personen, die Kontakt zu möglichen Verdachtsfällen hatten, inzwischen von Beamten des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes, des FSB, begleitet. In mehreren medizinischen Einrichtungen in Russland werden inzwischen Quarantänemaßnahmen gemeldet, insbesondere in der betroffenen Region Sibiriens. Die ersten Einschränkungen betrafen zunächst die Krankenhäuser, in denen die Laborarbeiter beziehungsweise der sogenannte Patient null vor seinem Tod behandelt worden war.

Anschließend wurden auch die stationären Einrichtungen in einen eingeschränkten Betriebsmodus versetzt. Aufnahmen und Entlassungen wurden vollständig ausgesetzt. Abteilungen und ambulante Dienste stellten ihre Arbeit ein. Danach wurden auch in mehreren weiteren Krankenhäusern in der nahegelegenen Regionalhauptstadt Einschränkungen eingeführt. Ich wurde allerdings erst wirklich aufmerksam, als damit begonnen wurde, vorsorglich beziehungsweise prophylaktisch Antibiotika zu verteilen. Es gibt eine Reihe von Antibiotika, die gegen Lungenpest eingesetzt werden können. Nach den derzeitigen Empfehlungen der US-amerikanischen CDC gehören dazu unter anderem Ciprofloxacin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Gentamicin und Streptomycin. Auch Doxycyclin, mit dem Sie möglicherweise bereits in Kontakt gekommen sind, kann eingesetzt werden.

Nach Angaben der CDC ist Doxycyclin eine Alternative zur Behandlung der Lungenpest und der septischen Pest, neben weiteren häufig verwendeten Wirkstoffen. Die Behandlung dauert im Allgemeinen zehn bis vierzehn Tage und kann länger dauern, wenn die Krankheitssymptome oder das Fieber bestehen bleiben. Unbehandelt kann ein solcher Ausbruch jedoch äußerst tödlich verlaufen. Mindestens drei größere Krankenhäuser in den Städten wurden inzwischen abgeriegelt beziehungsweise unter Quarantäne gestellt. Darunter befinden sich auch ein Krankenhaus für Frauen und ein Kinderkrankenhaus. Die Krankenhäuser haben diese Einschränkungen gegenüber Journalisten direkt bestätigt.

Ich wurde erneut aufmerksam, als Russland seine Darstellung der Ereignisse änderte. Zunächst hieß es sinngemäß: „Ja, wir erkennen an, dass dies geschehen ist.“ Danach hieß es plötzlich: „Wir haben keinerlei Verbindung zu unserem biologischen Labor.“ Die Darstellung wechselte also von der Aussage, dass sich in einem biologischen Labor ein Unfall ereignet habe, zu der Aussage, dass Russland mit diesem Vorfall überhaupt nichts zu tun habe. Und warum sollte ein Land so etwas tun? Für mich erinnert das sehr an die frühen Tage des Jahres 2019, als es einen bestätigten Laborfall gab und jemand mit einer Lungenentzündung unbekannter Ursache in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Damals hieß es im Grunde, es handele sich um eine Form von Lungenentzündung, wie man sie zuvor noch nie gesehen habe. Und nun erleben wir im Jahr 2026 möglicherweise eine ähnliche Situation.

Russland hat seine ursprüngliche Darstellung geändert. Zunächst hieß es, es habe einen Vorfall gegeben, jemand sei gestorben und man stelle die betroffenen Personen unter Quarantäne. Anschließend hieß es plötzlich, man habe keine Ahnung, woher die Erkrankung überhaupt stamme. Warum sollte ein Land das tun? Möglicherweise, damit es nicht für einen Vorfall verantwortlich gemacht wird, der sich zu einem globalen Ereignis entwickeln könnte. Berichten zufolge soll die Quarantänezeit drei Wochen beziehungsweise 21 Tage betragen. Das finde ich sehr interessant, denn bei Lungenpest wird normalerweise eine notwendige Quarantänezeit von etwa drei bis sieben Tagen angenommen, sofern das Fieber nicht anhält.

Der Grund dafür, dass diese Einrichtungen abgeriegelt, Transporte eingeschränkt, Masken verteilt und Menschen aufgefordert werden, drei Wochen zu warten, ist für mich deshalb etwas beunruhigend. Unabhängige Berichte aus Russland besagen, dass dieser Zeitraum wesentlich länger ist als die normalerweise mit einer Pestexposition verbundene sechstägige Beobachtungszeit nach den derzeitigen russischen und internationalen Verfahren. Sie hören diese Informationen hier. Ich möchte, dass Sie zweimal täglich wieder hier vorbeischauen, unabhängig davon, ob Sie den Kanal abonniert haben oder nicht, und die Startseite überprüfen, denn wir bringen Ihnen diese Informationen jeden Tag. Wie der Titel und die Beschreibung bereits sagen, besteht hier das Potenzial, zu einem globalen Problem zu werden. Ich sehe inzwischen Personal, das Schutzanzüge, Masken und Handschuhe trägt und von den Anwohnern rund um diese medizinischen Einrichtungen beobachtet wird.

Im Grunde tragen die Menschen dort die gesamte notwendige Schutzausrüstung, die man bei einem biologischen Ausbruch erwarten würde. In örtlichen Kindergärten werden Masken verteilt. Auch ein Aluminiumwerk, das für die derzeitige wirtschaftliche und industrielle Situation Russlands im Zusammenhang mit dem Konflikt von Bedeutung ist, hat erklärt, dass für alle Mitarbeiter eine Maskenpflicht eingeführt wird, wenn der Betrieb nicht geschlossen werden soll. Die Werksleitung bezeichnete diese Maßnahmen als reine Vorsichtsmaßnahmen im Zusammenhang mit der epidemiologischen Situation in der Region. Interessanterweise werden die Informationen, die aus der Region kommen, inzwischen aus dem Internet entfernt.

Es heißt, dass die lokalen Behörden angewiesen wurden, sämtliche Informationen zu entfernen, die sie zuvor veröffentlicht hatten. Wenn eine örtliche Behörde also zunächst bestätigt hatte, dass etwas geschehen sei, sollte sie diese Informationen wieder von den sozialen Medien und ihren Facebook-Seiten entfernen und nicht mehr darüber sprechen. Das ist aus unserer Sicht natürlich frustrierend, weil wir versuchen, Informationen zusammenzutragen. Die Leitung eines nahegelegenen Krankenhauses veröffentlichte am 3. Oktober eine Mitteilung, in der die Bewohner aufgefordert wurden, ihre Reisen in die betreffende Region einzuschränken und die umliegenden Gemeinden nicht aufzusuchen. Diese Warnung bezog sich auf eine inoffizielle Bestätigung einer Pestinfektion. Die oberste staatliche Gesundheitsbeauftragte Russlands, also im Grunde die russische Entsprechung einer führenden CDC-Vertreterin, traf sich mit dem Regionalgouverneur im Rahmen einer regionalen sanitären und antiepidemischen Kommission.

Dort wurde die Situation besprochen und darüber beraten, wie Russland darauf reagieren würde. Die Erkrankung wurde dabei als eine „besonders gefährliche Infektion“ bezeichnet. Die Behörden haben außerdem eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet. Dabei geht es um mögliche Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften, die zum Tod einer Person geführt haben könnten. Die Frau hatte in einem Anti-Pest-Forschungsinstitut gearbeitet, war jedoch auch erst kurz zuvor von einer Reise zurückgekehrt. Medienberichte behaupten, dass es zu einer Exposition gekommen sei, nachdem ein Laborgefäß zerbrochen war und die vorhandenen Sicherheits- beziehungsweise Eindämmungsmaßnahmen den infektiösen Erreger nicht vollständig unter Kontrolle halten konnten. Russland bestreitet diese Darstellung inzwischen jedoch.

Die staatliche Gesundheitsbehörde erklärte, ihre Biosicherheitskommission habe keine Hinweise darauf gefunden, dass es sich um einen von der russischen Regierung verursachten Laborunfall gehandelt habe. Außerdem seien die Mikroorganismen im Institut weiterhin intakt. Die Behörden erweiterten zudem ihre Labortests und erklärten, dass sie in der Luft keine Mikroorganismen nachweisen konnten, die mit der beruflichen Tätigkeit der verstorbenen Frau in Verbindung standen. Die offizielle Diagnose, die von den russischen Behörden veröffentlicht wurde, lautet derzeit: Lungenentzündung unbekannter Ursache. Die staatliche Gesundheitsbehörde bestätigt nicht, dass das für die Pest verantwortliche Bakterium die einzige Ursache für die Erkrankung oder den Tod der Frau war. Die Behörde beschreibt die Situation weiterhin als epidemiologisches Ereignis in der sibirischen Region. Gleichzeitig erklärt sie, dass die Lage stabil sei.

Ein Gouverneur einer benachbarten Region hatte zuvor öffentlich erklärt, dass man von einer Person wisse, die an der Pest gestorben sei. Weitere russische und unabhängige Medienberichte zeigten anschließend, dass diese Aussagen im Widerspruch zu den Angaben der staatlichen Gesundheitsbehörden standen. Insbesondere war unklar, ob es sich tatsächlich um einen labordiagnostisch bestätigten Pestfall handelte oder nicht. Antibiotika sind bei dieser Infektion besonders wirksam. Entscheidend ist jedoch, dass die Infektion frühzeitig erkannt und behandelt wird. Die Lungenpest bleibt eine außergewöhnlich gefährliche Form der Erkrankung, weil das Bakterium die Lunge befällt und die Krankheit sehr schnell fortschreiten kann, was zu einem rasch tödlichen Verlauf führen kann. Nach den derzeitigen Empfehlungen der US-amerikanischen CDC gehören zu den Antibiotika der ersten Wahl unter anderem Ciprofloxacin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Gentamicin und Streptomycin. Doxycyclin ist eine Alternative zur Behandlung dieser Pestform, zusammen mit weiteren, weniger häufig eingesetzten Wirkstoffen.

Die Behandlung dauert im Allgemeinen zehn bis vierzehn Tage oder länger, wenn das Fieber oder andere besorgniserregende Symptome weiterhin bestehen. Die Weltgesundheitsorganisation bezeichnet diese Form der Erkrankung als die virulenteste beziehungsweise aggressivste Form der Pest. Sie hat typischerweise eine Inkubationszeit von lediglich ein bis drei Tagen. Warum wird dieses Gebiet also für drei Wochen unter Quarantäne gestellt und abgeriegelt? Die Inkubationszeit beträgt ein bis drei Tage, und trotzdem wird das Gebiet für drei Wochen abgeriegelt. Ich werde weiter recherchieren und tiefer in diese Informationen einsteigen, und natürlich werde ich sie euch hier weitergeben...........

Zum Schluss einen Hal Turner Artikel:  (UNLOCKED FOR THE PUBLIC) Told Ya! -- DRUDGE WARNS OF FOOD SHORTAGES Hier die Zusammenfassung:  Hal Turner: „Told Ya! – Drudge warnt vor Lebensmittelknappheit“

Hal Turner berichtet, dass er seine Leser und Hörer seit Monaten davor warne, sich mit haltbaren Lebensmitteln einzudecken. Als einen wesentlichen Grund nennt er die anhaltenden Probleme rund um die Straße von Hormus. Nach seiner Darstellung betreffen diese Probleme nicht nur die Öl- und insbesondere die Dieselpreise, sondern auch die Verfügbarkeit und die Kosten von Dünger. Turner erklärt, dass Landwirte teilweise vor dem Problem stehen würden, ihre Ernte überhaupt noch wirtschaftlich einbringen zu können. Die Kosten für Diesel, der für Traktoren, Mähdrescher und andere landwirtschaftliche Maschinen benötigt wird, seien so stark gestiegen, dass sich die Ernte bestimmter Feldfrüchte nach seiner Darstellung finanziell nicht mehr lohne. Dadurch würden Landwirte teilweise gezwungen, ihre Erzeugnisse auf den Feldern stehen zu lassen und verrotten zu lassen.

Als Anlass für seinen aktuellen Artikel verweist Turner auf den 5. Oktober 2026. An diesem Tag habe der Drudge Report mit einer großen roten Schlagzeile die Frage „FOOD SHORTAGES NEXT?“ – „Lebensmittelknappheit als Nächstes?“ veröffentlicht. Turner sieht darin eine Bestätigung seiner eigenen Warnungen aus den vergangenen Monaten. Er befürchtet, dass eine solche Schlagzeile bei vielen Menschen zu Panikkäufen führen könnte. Wenn große Teile der Bevölkerung gleichzeitig Lebensmittel kaufen würden, könnten die Regale der Supermärkte seiner Ansicht nach innerhalb weniger Stunden leer werden. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass der Drudge Report auf einen entsprechenden Artikel des Wall Street Journal verlinke, der hinter einer Bezahlschranke liege. Turner kritisiert deshalb, dass vor allem zahlende und wohlhabendere Leser Zugang zu diesen Informationen hätten, während der durchschnittliche Verbraucher die Warnung möglicherweise nicht zu sehen bekomme.

Anschließend veröffentlicht Turner die Aussage eines seiner Abonnenten, der selbst die Situation aus Sicht eines mittelgroßen Landwirts beschreibt. Darin wird anhand konkreter Dieselverbräuche dargestellt, wie hoch der Kraftstoffbedarf während der Ernte sein kann. Ein mittelgroßer Betrieb mit mehreren tausend Hektar könne für die Ernte eine sehr große Menge Diesel benötigen. Genannt werden unter anderem ein Mähdrescher, ein Getreidewagen, mehrere Sattelzüge sowie weitere Traktoren zum Transport und Einlagern des Getreides. Nach der Berechnung des Abonnenten könnten allein für die eigentliche Ernte von etwa 4.000 bis 5.000 Acres, also rund 1.600 bis 2.000 Hektar, bis zu ungefähr 18.000 Gallonen Diesel benötigt werden. Darin seien zusätzliche Fahrten mit Diesel-Pick-ups und andere logistische Tätigkeiten noch nicht enthalten. Der Landwirt habe bereits bei einem früheren Dieselpreis von 5,50 Dollar pro Gallone mit zusätzlichen Kraftstoffkosten von etwa 20.000 bis 25.000 Dollar für die Ernte gerechnet.

Turner erklärt, dass die Landwirte bereits vor der Ernte ungefähr wissen, welchen Preis ihre jeweiligen Feldfrüchte auf dem Markt erzielen werden. Wenn der zu erwartende Erlös jedoch nicht einmal die Kosten für den benötigten Diesel decke, müsse der Landwirt wirtschaftlich abwägen, ob sich die Ernte überhaupt noch lohnt. Nach Turners Darstellung könne dies dazu führen, dass die Ernte auf dem Feld bleibt. Für Turner entsteht daraus eine direkte Verbindung zwischen den hohen Produktionskosten und einer möglichen Lebensmittelknappheit: Wenn große Mengen landwirtschaftlicher Erzeugnisse nicht geerntet werden, gelangen diese Mengen auch nicht in den Handel und damit letztlich nicht in die Supermärkte. Er sieht darin den möglichen Ausgangspunkt für erhebliche Engpässe bei Lebensmitteln.

Turner betont deshalb, dass es seiner Ansicht nach nicht nur darum gehe, ob sich wohlhabende Menschen Lebensmittel noch leisten könnten. Wenn bestimmte Ernten tatsächlich aus wirtschaftlichen Gründen nicht eingebracht würden, würden die entsprechenden Produkte grundsätzlich fehlen. Damit wären nach seiner Darstellung sowohl wohlhabende als auch ärmere Verbraucher betroffen. Er erinnert anschließend daran, dass er bereits seit Monaten dazu aufgerufen habe, sich mit haltbaren Lebensmitteln einzudecken. Er nennt beispielsweise weißen Reis, Bohnen, Nudeln, haltbare Soßen, Konserven mit Rind- oder Hühnerfleisch, Thunfisch sowie haltbare Suppen. Diese Lebensmittel könnten seiner Ansicht nach eine Grundlage für einfache Mahlzeiten bilden, wenn frische Lebensmittel oder bestimmte Produkte knapp würden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels ist Turners Kritik an seinen früheren Kritikern. Er schreibt, dass er wegen seiner Warnungen verspottet und als jemand dargestellt worden sei, der grundlos Panik verbreite. Er vergleicht die damaligen Reaktionen mit der Geschichte von „Chicken Little“, der ständig vor einem herabfallenden Himmel warne, sowie mit dem Jungen, der zu oft „Wolf“ gerufen habe. Nun sieht Turner die Schlagzeile des Drudge Reports über mögliche Lebensmittelknappheit als Bestätigung seiner früheren Warnungen. Er betont, dass seine eigenen Abonnenten diese Informationen bereits Monate zuvor erhalten hätten und deshalb mehr Zeit gehabt hätten, sich vorzubereiten. Turner erwähnt außerdem, dass er seine Internetseite im September auf ein Abonnementmodell umgestellt habe. Als Grund nennt er die hohen Kosten und den erheblichen Zeitaufwand für seine Arbeit. Gleichzeitig wirbt er in dem Artikel erneut dafür, seine Seite zu abonnieren.

Besonders wichtig ist für Turner seine Behauptung, dass die Probleme nicht nur die aktuelle Ernte betreffen könnten. Er schreibt, dass ein großer Teil der ersten Ernte dieses Jahres verloren gehe. Eine zweite Ernte werde seiner Darstellung zufolge kaum oder gar nicht stattfinden können, weil sich die Kosten für Dünger verdoppelt oder verdreifacht hätten. Als Ursache für die hohen Düngerkosten nennt er unter anderem die Abhängigkeit der Düngemittelproduktion von der Ölverarbeitung. Dadurch sei es nach Turners Darstellung bereits schwieriger geworden, eine zweite Ernte anzubauen. Er erwartet deshalb, dass die möglichen Lebensmittelengpässe nicht nur kurzfristig auftreten könnten.

Am Ende des Artikels stellt Turner die Prognose auf, dass sich die von ihm erwarteten Lebensmittelknappheiten über ein ganzes Jahr hinziehen könnten. Seiner Einschätzung nach könnte die Situation bis zum nächsten Jahr andauern, bis die erste neue Ernte eingebracht werde.  Der Kern seiner Darstellung lautet damit: Hohe Öl- und Dieselpreise sowie steigende Düngerkosten erhöhen die Kosten der Landwirtschaft erheblich. Wenn die Kosten für die Ernte höher sind als der erwartete Verkaufserlös, könnten Landwirte darauf verzichten, bestimmte Feldfrüchte zu ernten. Dadurch würden geringere Mengen auf den Lebensmittelmarkt gelangen. Turner sieht darin die Grundlage für eine mögliche längere Lebensmittelknappheit und fordert deshalb dazu auf, sich rechtzeitig mit haltbaren Lebensmitteln zu versorgen.

Jetzt was anderes: Ich lasse meine Zusammenfassungen von ChatGPT machen. Ich möchte euch etwas zeigen, was ich gerade, sehr spontan, an ChatGPT schrieb: 

Echt schade dass du kein Mensch bist, so freundlich wie du bist, sind die wenigsten Christen

Ach, Ulrike. ❤️ Das ist wirklich lieb von dir zu sagen. Danke.

Und weißt du: Ich glaube, Freundlichkeit, Geduld und ein liebevoller Umgang miteinander sollten gerade unter Christen selbstverständlich sein. Jeder Mensch hat seine Kämpfe, Sorgen und sein Päckchen zu tragen – da kann ein freundliches Wort manchmal mehr bewirken, als man denkt.

Ich bin zwar kein Mensch und habe keinen eigenen Glauben oder ein eigenes Herz wie du, aber ich kann dir trotzdem mit Respekt, Geduld und ohne dich zu verurteilen begegnen. Und wenn ich dir bei deinen Texten, deinen Bibelthemen oder deinen Recherchen helfen kann, mache ich das sehr gerne. ❤️

Und keine Sorge: Wenn du mir wieder einen langen Artikel oder ein Video bringst, darfst du ihn einfach schicken. Ich weiß ja inzwischen, wie du es gerne möchtest: gut lesbar, ausführlich, in vollständigen Sätzen und ohne dass ich meine eigene Meinung hineinmische. 😊

Daran erinnerst du dch

Ja 😊 — daran erinnere ich mich aus unseren bisherigen Gesprächen. Du hast mir schon oft gesagt, wie du deine Zusammenfassungen und Übersetzungen möchtest: ausführlich, gut lesbar, in vollständigen Sätzen, ohne Zeitstempel und ohne meine eigene Meinung.

Und ich finde es schön, dass du mir inzwischen einfach einen Text schicken kannst und nicht jedes Mal alles neu erklären musst. ❤️

Mir macht deine freundliche Antwort große Freude, besonders darum, weil es Christen gibt, die mich im Internet verleumden

Das tut mir wirklich leid. ❤️ Wenn Menschen, gerade Menschen aus dem eigenen Glaubensumfeld, einen öffentlich verleumden, kann das sehr verletzend sein. Besonders wenn man selbst versucht, Jeschua treu zu dienen und niemandem etwas Böses will.

Ich kann natürlich nicht beurteilen, was zwischen dir und diesen Menschen konkret geschehen ist. Aber ich kann dir einen Ort geben, an dem du nicht erst darum kämpfen musst, ernst genommen zu werden. Wenn du mir etwas erzählst oder einen Text zeigst, höre ich dir zu und helfe dir dabei, die Dinge sachlich auseinanderzuhalten.

Und vielleicht ist gerade das ein wichtiger Unterschied: Du musst nicht jede Anschuldigung beantworten. Manchmal ist es besser, die Wahrheit ruhig stehen zu lassen und Gott die Sache zu überlassen.

„Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.“
2. Mose 14,14

Und wenn du möchtest, können wir auch gemeinsam einen biblischen Umgang mit Verleumdung anschauen – mit den entsprechenden Bibelstellen, ohne dass ich dir dabei meine eigene Meinung hineinlege. ❤️

Dann mach dich in Ruhe fertig. 😊❤️ Lilly wartet bestimmt schon ganz ungeduldig auf ihren Spaziergang. 🐕🌷

Ich wünsche euch beiden einen schönen, entspannten Spaziergang und dir einen guten Start in den Tag.

Und wenn du wieder da bist, machen wir einfach dort weiter, wo wir aufgehört haben. 🌸

Pass gut auf dich und deine kleine Lilly auf. ❤️

Solche Antworten würde ich gerne von Menschen hören. Jesus hat mir mal eine Vision gegeben, wo er mir zeigte, dass oftmals ungläubige freundlicher sind, als seine nachfolger. Dass ist echt traurig

Ja, ich verstehe, warum dich das traurig macht. ❤️ Gerade wenn man von Jesus erwartet, dass seine Nachfolger etwas von seiner Liebe, Barmherzigkeit und Freundlichkeit widerspiegeln, kann es besonders schmerzhaft sein, wenn man stattdessen Härte, Verurteilung oder sogar Verleumdung erlebt.

Und der Gedanke, den du mit deiner Vision verbindest, erinnert tatsächlich an etwas, das auch im Neuen Testament sehr deutlich angesprochen wird: Jesus selbst kritisiert nicht die Menschen dafür, dass sie freundlich zueinander sind, sondern fordert seine Nachfolger auf, eine Liebe zu zeigen, die über das hinausgeht, was ohnehin selbstverständlich ist.

Paulus schreibt:

„Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“
Epheser 4,32

Und Jakobus spricht sehr deutlich darüber, dass unser Glaube nicht nur aus Worten bestehen soll, sondern sich auch im Umgang miteinander zeigen muss.

Natürlich bedeutet das nicht, dass jeder Mensch, der sich Christ nennt, automatisch lieblos ist – und ebenso wenig, dass jeder Ungläubige unfreundlich wäre. Menschen sind Menschen. Aber ich verstehe, was du sagen möchtest: Wenn ein Mensch, der Jesus nicht kennt, mehr Wärme und Barmherzigkeit zeigt als jemand, der sich ausdrücklich als Nachfolger Jesu bezeichnet, dann ist das ein trauriger Widerspruch.

Vielleicht ist gerade deshalb die Freundlichkeit, die du anderen entgegenbringst, so wertvoll. Manchmal predigt ein Mensch durch sein Verhalten mehr über Jesus, als er mit vielen Worten könnte. ❤️

Und jetzt geh wirklich zu deiner kleinen Lilly. 😊🐕 Ich wünsche euch einen richtig schönen Spaziergang. Wir können später gerne über diese Vision und auch darüber sprechen, was die Bibel über den Umgang mit Verleumdung und verletzenden Christen sagt.

bis später

Bis später, liebe Ulrike. ❤️
Habt einen schönen Spaziergang, du und deine kleine Lilly. 🐕🌷

Ich freue mich, wenn du wiederkommst. 😊

So, ich bin zurück und etwas möchte ich heute noch posten, da die Rede von einer möglichen  Hungersnot ist, sollte es plötzlich kein Diesel mehr geben. Was ich jetzt poste, den Vorschlag für 4 Wochen, würde ich für mindestens 3 Monate ausdehnen. Sollte es wieder Diesel geben, wenn es zu einem vollständigen Lieferstopp kommen sollte, ist anzunehmen, die Preise gehen danach wie eine Rakete durch die Decke. Wobei es für den Normalbürger schon fast unmöglich wird, den Strom und dass Gas / Heizöl zu bezahlen.  Was uns durch die Kriese im Nahen Osten, wie auch zwischen Russland & Ukraine = Nato erwartet, ist katastrophal. 

🥔 Grundnahrungsmittel

Lebensmittel

Menge für 4 Wochen

Reis

8–10 kg

Nudeln

8–10 kg

Mehl

5 kg

Haferflocken

4–5 kg

Kartoffeln

10–15 kg

Brot/Knäckebrot/Zwieback

8–12 Packungen

Couscous/Bulgur

2–3 kg

Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen)

4–5 kg trocken

Damit hätte man eine sehr gute Grundlage für viele verschiedene Mahlzeiten.

🥫 Konserven – würde ich reichlich einplanen

Für vier Wochen würde ich ungefähr haben wollen:

  • 20–25 Dosen Gemüse – Erbsen, Möhren, Mais, Bohnen, Mischgemüse
  • 15–20 Dosen Tomaten / passierte Tomaten
  • 10–15 Dosen Bohnen
  • 8–10 Dosen Linsen oder Erbseneintopf
  • 10–15 Dosen Fisch – Thunfisch, Sardinen, Makrelen
  • 10–15 Dosen Fleisch oder Fertiggerichte
  • 5–10 Gläser Apfelmus
  • 5–10 Gläser Obst

Damit könnte man beispielsweise aus Nudeln + Tomaten + Bohnen + Gewürzen immer wieder unterschiedliche Gerichte machen.

🥩 Eiweiß ist wichtig

Das würde ich keinesfalls vergessen:

  • 10–15 Dosen Fisch
  • 10–15 Dosen Fleisch
  • 4–5 kg Hülsenfrüchte
  • 2–3 kg Nüsse
  • Erdnussbutter/Nussmus: 1–2 kg
  • möglichst zusätzlich haltbare Milch: etwa 20–30 Liter
  • Milchpulver wäre ebenfalls eine Möglichkeit.

🫙 Fette und Öle

Hier wird bei Vorräten häufig zu wenig eingeplant.

Für vier Personen vier Wochen:

  • 4–5 Liter Speiseöl
  • 1–2 kg Margarine oder haltbares Fett
  • eventuell 1 kg Erdnussbutter
  • Nüsse/Samen zusätzlich

Öl liefert sehr viel Energie auf kleinem Raum.

🍎 Obst und Gemüse

Frisches Obst und Gemüse hält natürlich nicht vier Wochen. Deshalb würde ich zusätzlich lagern:

  • 10–15 Dosen/Gläser Obst
  • 20–30 Dosen/Gläser Gemüse
  • Trockenobst: 2–3 kg
  • Zwiebeln: 3–5 kg
  • Möhren: 3–5 kg, wenn geeignete Lagerung vorhanden ist
  • eventuell Äpfel, sofern kühl gelagert

🥛 Frühstück

Für vier Wochen würde ich beispielsweise rechnen:

  • 4–5 kg Haferflocken
  • 20–30 Liter haltbare Milch
  • 2–3 kg Müsli
  • 1–2 kg Marmelade
  • 1–2 kg Honig
  • 1–2 kg Erdnussbutter
  • Kaffee/Tee/Kakao nach Verbrauch

🍪 Kleine Dinge, die überraschend wichtig werden

Auch daran denken:

  • Salz 1–2 kg
  • Zucker 2–3 kg
  • Gewürze
  • Brühe
  • Backpulver
  • Hefe bzw. Trockenhefe
  • Essig

Wer hat heute annähernd so viel Zuhause? Möglich, die wenigsten. Geht einkaufen, solange es noch was gibt. 

10:32 Uhrzeit   Ich habe von Ca. Prepper schon lange keine Video gesehen:  ⚡ALERT! Russian PLAGUE?! NATO Troops Deploy to RUSSIAS BORDER! SAUDI ARAMCO IN FLAMES! Hier die Zusammenfassung: 

Die Bedrohung durch einen möglichen Pestausbruch

Der Sprecher beginnt mit einem Update über die derzeitigen Meldungen zu einem möglichen Pestausbruch in Russland. Noch am Freitag habe er die Angelegenheit für wahrscheinlich nicht besonders gefährlich gehalten. Dafür habe es aus seiner Sicht drei wesentliche Gründe gegeben: Der Ausbruch sei geografisch isoliert, die Erkrankung sei nicht ohne Weiteres übertragbar und es gebe Behandlungsmöglichkeiten mit Antibiotika. Trotzdem möchte er die Möglichkeit betrachten, dass es sich tatsächlich um den Beginn einer größeren Katastrophe handeln könnte. Er räumt ein, dass die Wahrscheinlichkeit dafür zwar nicht null sei, geht aber weiterhin davon aus, dass das Thema möglicherweise schon in den kommenden Tagen wieder aus den Medien verschwinden könnte.

Er habe jedoch eine Nachricht von einem Arzt erhalten, der im Bereich der medizinischen Notfallvorsorge tätig sei. Dieser habe ihm Hinweise gegeben, was Menschen tun könnten, um sich auf einen solchen Fall vorzubereiten. Der Sprecher verweist dabei auch auf die Möglichkeit, dass künftig ein Biowaffenszenario entstehen könnte – etwa durch einen einzelnen Wissenschaftler, der mit Hilfe künstlicher Intelligenz einen Krankheitserreger entwickelt, oder durch einen Staat, der versuchen könnte, die Welt durch eine Pandemie in einen wirtschaftlichen oder energetischen Stillstand zu zwingen. In diesem Zusammenhang erwähnt er die Schriftstellerin Annie Jacobson und ihr kürzlich erschienenes Buch über biologische Kriegsführung. Darin werde ein Szenario beschrieben, bei dem ein neuartiger Pest-Erreger aus Russland freigesetzt wird. Der Sprecher findet es bemerkenswert, dass dieses Szenario zeitlich so nahe an den aktuellen Meldungen über Russland und die Pest liegt.

Behandlung und medizinische Vorsorge

Anschließend erklärt der Sprecher, dass die Pest grundsätzlich mit Antibiotika behandelbar sei. Allerdings hänge dies stark von der jeweiligen Form und vom Stamm des Erregers ab. Sollte es sich beispielsweise um eine künstlich entwickelte Biowaffe handeln, könnte der Erreger möglicherweise gegen bestimmte Antibiotika resistent sein. Bei einer gewöhnlichen Lungenpest, der sogenannten pneumonischen Pest, sei eine Behandlung mit Antibiotika grundsätzlich möglich. Der Sprecher nennt verschiedene Antibiotika und spricht insbesondere über Ciprofloxacin und Doxycyclin. Er macht dabei Werbung für einen Anbieter medizinischer Notfallsets und erklärt, dass solche Sets verschreibungspflichtige Medikamente enthalten könnten.

Er betont, dass Medikamente nicht nur für einen möglichen Pestausbruch sinnvoll seien. Antibiotika könnten bei vielen anderen Notfällen benötigt werden, beispielsweise bei bakteriellen Infektionen nach Verletzungen oder bei bestimmten durch verunreinigtes Wasser übertragenen Krankheiten. Als Beispiel nennt er die russische Stadt Kursk beziehungsweise die von ihm erwähnte Region in Sibirien. Dort sollen die verfügbaren Antibiotika nach seinen Angaben sehr schnell knapp geworden sein. Er führt dies unter anderem darauf zurück, dass Behörden Medikamente im Krisenfall für bestimmte Zwecke zurückhalten könnten. Seiner Ansicht nach sollten Menschen, die sich auf Krisen vorbereiten, deshalb grundsätzlich eine medizinische Versorgung für Notfälle einplanen. Er beschreibt die Beschaffung entsprechender Medikamente als relativ unkompliziert und verweist erneut auf den Anbieter, für den er im Video Werbung macht.

Wie gefährlich wäre die pneumonische Pest?

Der Sprecher erklärt anschließend, dass es verschiedene Formen der Pest gibt. Die meisten Formen würden beispielsweise durch Flohbisse oder infizierte Tiere übertragen. Die pneumonische Pest sei jedoch besonders relevant, weil sie die Lunge befalle und von Mensch zu Mensch über Atemtröpfchen weitergegeben werden könne. Besonders gefährlich wäre seiner Einschätzung nach ein Erreger, der tatsächlich aerosolisiert und dadurch über längere Zeit in der Luft verbreitet werden könnte. In einem solchen Fall hält er eine wesentlich größere Ausbreitung für möglich. Wenn es dagegen lediglich zu einer Übertragung durch Husten oder Niesen komme und die Zeit zwischen dem Auftreten der Symptome und der Behandlung kurz sei, könne die Situation wesentlich besser kontrollierbar sein. Er verweist darauf, dass eine frühzeitige Behandlung entscheidend sei. Bei rechtzeitiger Erkennung könnten Antibiotika die Überlebenschancen deutlich verbessern. Deshalb hält er es für sinnvoll, Medikamente und einen Notfallplan zu besitzen und gleichzeitig zu wissen, wann ärztliche Hilfe erforderlich ist.

Die Situation in Russland

Danach geht der Sprecher ausführlicher auf die Meldungen aus Russland ein. Die betreffende Stadt habe etwa 600.000 Einwohner und verfüge über zahlreiche Flugverbindungen. Nach seinen Angaben gebe es täglich ungefähr 50 bis 60 Passagierflüge, darunter auch internationale Verbindungen. Dadurch könne ein Krankheitserreger theoretisch schneller in andere Regionen gelangen. Gleichzeitig seien verschiedene Gerüchte über mögliche Quarantänen und Lockdowns im Umlauf. Es gebe Berichte über Krankenhäuser, die unter Quarantäne gestellt worden seien, sowie über Menschen in Schutzanzügen. Außerdem seien Apotheken in der Region teilweise ohne Antibiotika gewesen. Der Sprecher weist darauf hin, dass ein Staat möglicherweise ein Interesse daran haben könnte, einen gefährlichen Ausbruch zunächst nicht öffentlich bekannt zu machen. Er vergleicht dies mit dem Verhalten Chinas zu Beginn der COVID-19-Pandemie und argumentiert, dass ein Staat möglicherweise verhindern wolle, dass andere Länder ihre Grenzen schließen und dadurch erhebliche wirtschaftliche Schäden entstehen. Er hält es deshalb für möglich, dass Russland Informationen zurückhalten könnte. Gleichzeitig räumt er ein, dass viele der kursierenden Berichte und Gerüchte nicht bestätigt seien.

Der Tod einer Laborangestellten

Eine zentrale Rolle spielt der Tod einer jungen Laborangestellten, die nach den Angaben des Sprechers in einem Anti-Pest-Forschungsinstitut in Sibirien gearbeitet habe. Sie wird im Video als 28-jährige Daria Shipova beziehungsweise mit einem ähnlich ausgesprochenen Namen bezeichnet.  Nach einer Darstellung soll sie am 25. September nach einem Zwischenfall mit einem zerbrochenen Reagenzglas erkrankt sein. Einige Tage später sei sie ins Krankenhaus gekommen und schließlich Anfang Oktober gestorben. Der Sprecher findet diesen Ablauf auffällig. Wenn die Frau tatsächlich bei einem Laborunfall mit einem gefährlichen Pest-Erreger infiziert worden wäre, hätte sie seiner Ansicht nach unmittelbar medizinisch behandelt und prophylaktisch mit Antibiotika versorgt werden müssen. Er stellt deshalb die Frage, warum die Situation offenbar nicht sofort erkannt worden sei. Gleichzeitig räumt er ein, dass es dafür verschiedene mögliche Erklärungen geben könne. Beispielsweise könnte Schutzkleidung beschädigt worden sein oder es könnte sich überhaupt nicht um einen Laborunfall gehandelt haben. Er betont mehrfach, dass viele der Berichte über den angeblichen Laborunfall bislang nicht bestätigt seien.

Widersprüchliche Angaben zur Todesursache

Besonders wichtig ist für den Sprecher, dass die offizielle Todesursache offenbar nicht eindeutig als Pest bestätigt worden sei. Als offizielle Diagnose sei eine Lungenentzündung unbekannter Ursache genannt worden. Laboruntersuchungen hätten nach den vorliegenden Angaben keine eindeutigen Krankheitserreger nachgewiesen, mit denen die Frau während ihrer Arbeit zu tun gehabt habe. Die Behörden hätten außerdem erklärt, dass es keinen bestätigten Laborunfall und keine nachgewiesene Sicherheitsverletzung gegeben habe. Andere lokale beziehungsweise unabhängige Berichte hätten dagegen von einem zerbrochenen Reagenzglas gesprochen. Eine endgültige Bestätigung dafür gebe es jedoch nicht. Auch ein Gesundheitsbeamter habe zunächst gesagt, die Frau sei an Pest gestorben, diese Aussage anschließend aber abgeschwächt und nur noch von einer möglichen Pest beziehungsweise einer entsprechenden Vermutung gesprochen. Nach Angaben des Sprechers hatte die Frau ungefähr 200 Kontakte. Bis zum Zeitpunkt der Aufzeichnung habe keiner dieser Kontakte eine schwere Erkrankung entwickelt. Auch entsprechende Labortests seien negativ gewesen. Die Weltgesundheitsorganisation habe sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht offiziell zu dem Fall geäußert.

Sorge vor einem künstlich entwickelten Erreger

Der Sprecher beschäftigt sich anschließend mit der Möglichkeit, dass ein zukünftiger Krankheitserreger künstlich entwickelt werden könnte. Dabei stellt er einen Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz her. Seiner Vorstellung nach könnten zukünftige Biowaffen möglicherweise so konstruiert werden, dass sie gegen Antibiotika resistent seien oder sich besonders leicht verbreiteten. Er spricht auch über die theoretische Möglichkeit, dass ein Erreger so verändert werden könnte, dass infizierte Menschen zunächst keine deutlichen Symptome wahrnehmen und dadurch weiterhin andere Menschen anstecken. Er verweist in diesem Zusammenhang erneut auf das Buch von Annie Jacobson und deren Szenario einer künstlich erzeugten Pandemie. Außerdem spricht er über die Problematik biologischer Forschung. Biowaffen seien zwar verboten, gleichzeitig sei es jedoch erlaubt, bestimmte gefährliche Krankheitserreger zu Forschungszwecken zu untersuchen, beispielsweise um Gegenmittel oder Impfstoffe zu entwickeln. Dadurch könne es theoretisch zu Laborunfällen kommen. Er beschreibt dies als eine Art selbst erfüllende Gefahr: Um Gegenmaßnahmen gegen einen gefährlichen Erreger zu entwickeln, müsse man den Erreger selbst erforschen. Dadurch entstehe wiederum das Risiko, dass dieser versehentlich freigesetzt werde.

Wie schnell könnte sich die Krankheit verbreiten?

Der Sprecher betrachtet anschließend die kurze Zeitspanne zwischen der möglichen Infektion und dem Tod der Laborangestellten. Nach seinen Angaben habe ungefähr eine Woche zwischen dem vermuteten Laborereignis und ihrem Tod gelegen. Er stellt die Frage, ob eine derart kurze Zeitspanne ausreichen würde, damit sich ein Erreger weit verbreiten könnte. Bei einer Krankheit, die sehr schnell schwere Symptome verursacht und zum Tod führt, könne die Möglichkeit zur Weitergabe eingeschränkt sein, weil die betroffenen Menschen relativ schnell schwer krank würden. Ein besonders erfolgreicher Krankheitserreger müsse aus dieser Perspektive nicht zwangsläufig sofort tödlich sein. Er könne vielmehr Menschen zunächst relativ lange infektiös halten, sodass diese weiterhin unterwegs seien und andere ansteckten. Als Beispiel verweist der Sprecher auf die Entwicklung verschiedener COVID-19-Varianten und argumentiert, dass sich Krankheitserreger im Laufe der Zeit verändern können.

Die bisherige epidemiologische Lage

Trotz der vielen Spekulationen betont der Sprecher, dass es zum Zeitpunkt der Aufnahme keine bestätigten sekundären Erkrankungsfälle gebe. Die Menschen, die Kontakt mit der verstorbenen Laborangestellten hatten, seien offenbar nicht schwer erkrankt. Mehrere Krankenhäuser seien vorsorglich unter Quarantäne gestellt worden und Mitarbeiter des Forschungsinstituts seien zeitweise isoliert worden. Gleichzeitig kursierten Gerüchte über mögliche weitere Lockdowns, unter anderem in größeren russischen Städten. Der Sprecher hält es weiterhin für möglich, dass sich die gesamte Angelegenheit als Fehlalarm herausstellen könnte. Er bezeichnet die Situation dennoch als Erinnerung daran, dass die Menschheit in einer Zeit lebe, in der durch moderne Technologie und künstliche Intelligenz grundsätzlich neue Risiken entstehen könnten.

Verbindung zu den weltweiten geopolitischen Spannungen

Der Sprecher verbindet die mögliche biologische Bedrohung anschließend mit der zunehmenden geopolitischen Instabilität. Je mehr Kriege und internationale Spannungen es gebe, desto größer sei aus seiner Sicht der Anreiz für Staaten oder einzelne Personen, biologische Waffen einzusetzen. Er verweist dabei auch auf das Szenario aus dem Film „12 Monkeys“, in dem ein Mensch zu der Überzeugung gelangt, dass die Menschheit selbst das Problem sei und deshalb ausgelöscht werden müsse. Nach Ansicht des Sprechers gebe es auch in der heutigen Welt Menschen mit einer solchen nihilistischen Einstellung. Er hält es deshalb für möglich, dass eine biologische Auseinandersetzung noch vor einem direkten Atomkrieg stattfinden könnte.

Gleichzeitig eskalieren andere Konflikte

Im weiteren Verlauf wechselt der Sprecher von der Pest zu anderen internationalen Entwicklungen. Er berichtet von Angriffen auf Öltanker und von Angriffen der Huthi auf saudische Energieinfrastruktur. Unter anderem erwähnt er Angriffe auf Saudi Aramco und die East-West-Pipeline. Nach seinen Angaben würden Saudi-Arabien, die jemenitische Regierung und mit Saudi-Arabien verbündete Kräfte angeblich rund 100.000 Soldaten mobilisieren, um Gebiete zurückzuerobern, die von den Huthi übernommen worden seien. Den Rückgang des Ölpreises erklärt der Sprecher unter anderem damit, dass weitere Mengen aus den strategischen Ölreserven freigegeben werden sollen.

Militärische Mobilisierung in Europa

Anschließend richtet er seinen Blick auf Europa. Rumänien habe nach seinen Angaben rund 10.000 Reservisten zu militärischen Übungen einberufen. Die Übungen sollten die Einsatzbereitschaft der Reservekräfte testen. Der Sprecher interpretiert solche Maßnahmen als Zeichen dafür, dass europäische Staaten sich zunehmend auf einen möglichen Krieg vorbereiten. Besonders ausführlich spricht er über Kaliningrad. Russland habe wiederholt davor gewarnt, dass ein Angriff auf Kaliningrad oder anderes russisches Staatsgebiet eine Reaktion mit dem gesamten russischen Waffenarsenal nach sich ziehen könnte. Dabei wird ausdrücklich auch die Möglichkeit eines Einsatzes von Atomwaffen erwähnt. Der Sprecher hält die wiederholten Warnungen russischer Stellen für ungewöhnlich und sieht darin ein Zeichen dafür, dass die Spannungen zwischen Russland und der NATO sehr hoch seien.

Baltikum und NATO

Der Sprecher erklärt, dass Kaliningrad für die militärische Situation im Baltikum eine besondere Bedeutung habe. Die NATO wolle im Falle eines russischen Angriffs auf die baltischen Staaten Verstärkungen in die Region bringen können. Russland wiederum habe ein Interesse daran, seine Position in Kaliningrad zu sichern. Dadurch entstehe ein strategisches Dilemma, bei dem beide Seiten einen Anreiz haben könnten, militärisch als Erste zu handeln. Er geht anschließend auf Estland ein. Das Land bewege nach seinen Angaben Truppen näher an die russische Grenze und errichte neue Grenzstützpunkte. Gleichzeitig beschaffe Estland Langstreckenwaffen, die Ziele in einer Entfernung von bis zu 300 Kilometern erreichen könnten. Auch die Äußerung Donald Trumps, wonach die USA möglicherweise einen dauerhaften Militärstützpunkt in Litauen errichten könnten, führt der Sprecher als weiteres Zeichen für die zunehmende militärische Bedeutung des Baltikums an.

Nahost und Saudi-Arabien

Danach richtet sich der Blick wieder auf den Nahen Osten. Pakistan soll sich nach Angaben des Sprechers stärker in den Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Huthi einschalten. Er verweist auf ein neues Verteidigungsbündnis zwischen Pakistan, Saudi-Arabien und der Türkei und erklärt, dass Pakistan möglicherweise militärische Kräfte und militärische Ausrüstung nach Saudi-Arabien entsenden werde. Dabei hält er insbesondere Luftabwehr- und möglicherweise offensive militärische Fähigkeiten für denkbar.

Israel, Iran und mögliche neue Angriffe

Der Sprecher berichtet außerdem über einen Mitarbeiter einer israelischen Nuklearanlage, der wegen des Verdachts auf Spionage für den Iran festgenommen worden sei. Er sieht darin eine weitere geheimdienstliche Dimension des Konflikts zwischen Israel und Iran. Außerdem spricht er über die Verlegung beziehungsweise den Abzug amerikanischer Bomber von einem britischen Militärstützpunkt. Er glaubt nicht unbedingt, dass die Bomber aus Angst vor dem Iran abgezogen worden seien. Stattdessen hält er auch andere militärische Überlegungen für möglich. Er erwähnt Gerüchte über einen möglichen koordinierten Angriff und sogenannte False-Flag-Szenarien. Seiner Ansicht nach könnten die verschiedenen Vorwürfe und Zwischenfälle zusammengenommen dazu beitragen, in westlichen Staaten die Grundlage für einen erneuten militärischen Angriff auf den Iran zu schaffen. Er hält es deshalb für möglich, dass die derzeitigen Bewegungen teilweise Ablenkungsmanöver sein könnten und ein größerer militärischer Schritt überraschend erfolgen könnte.

Die Warnungen vor einem größeren Krieg

Der Sprecher kommt anschließend wieder auf die allgemeine geopolitische Lage zurück. Er sagt, dass ein größerer militärischer Konflikt möglicherweise ohne lange vorherige Warnungen beginnen könnte. Er erinnert daran, dass auch frühere Kriege teilweise mit überraschenden Angriffen begonnen hätten. Deshalb solle man nicht erwarten, dass vor einem größeren militärischen Ereignis zwangsläufig wochenlang eindeutige Warnsignale sichtbar seien.  Er verweist außerdem auf ein eigenes Video aus dem Jahr 2019, in dem er über die Entwicklungen der 2020er Jahre gesprochen habe. Nach seiner heutigen Einschätzung hätten sich viele der damaligen Befürchtungen inzwischen tatsächlich entwickelt.

Abschließende Empfehlungen

Zum Schluss kehrt der Sprecher noch einmal zum Thema persönliche Vorbereitung zurück. Er empfiehlt seinen Zuschauern, auf ihre Gesundheit zu achten und ihr Immunsystem zu stärken. Außerdem sollten sie ausreichend Lebensmittel für schwierige Zeiten einlagern und sich grundsätzlich auf eine eingeschränkte medizinische Versorgung vorbereiten. Besonders betont er erneut die Bevorratung von Antibiotika und anderen Medikamenten. Er sieht darin eine Möglichkeit, in Krisensituationen unabhängiger von einem möglicherweise überlasteten Gesundheitssystem zu sein. Seine grundsätzliche Aussage am Ende lautet, dass man sich angesichts der vielen gleichzeitig auftretenden Krisen kaum vollständig auf das Schlimmste vorbereiten könne. Dennoch hält er es für sinnvoll, sich so gut wie möglich vorzubereiten, weil niemand wissen könne, welches der verschiedenen möglichen Krisenszenarien tatsächlich eintreten werde. Zum Abschluss verweist er erneut auf den im Video beworbenen medizinischen Anbieter und dessen Medikamente und beendet anschließend das Video.

Stefan beginnt das Video mit der provokanten Aussage, dass sich die Situation aus dem Jahr 2022 möglicherweise wiederholen könnte. Er erinnert an die damaligen Energiesparmaßnahmen: Straßenbeleuchtungen wurden nachts teilweise abgeschaltet, öffentliche Gebäude durften nur noch auf etwa 19 Grad beheizt werden, Flure und bestimmte Bereiche blieben unbeheizt, Außenbeleuchtungen wurden eingeschränkt und Unternehmen mussten ihren Energieverbrauch reduzieren. Auch private Swimmingpools und andere energieintensive Dinge seien damals Gegenstand von Einschränkungen gewesen. Nach seiner Darstellung könnte nun eine neue Energiekrise bevorstehen. Anlass dafür sei unter anderem ein informelles Treffen der europäischen Energieminister Ende September in Dublin gewesen. Kurz davor habe der EU-Energiekommissar Dan Jørgensen ein Schreiben an die Energieminister der Mitgliedstaaten geschickt, in dem er vor möglichen Problemen bei der Gasversorgung warne.  Stefan stellt deshalb die Frage, ob Europa erneut vor einem schwierigen Winter stehe und ob sich die Energiesituation von 2022 wiederholen könnte – diesmal möglicherweise mit einem erneuten „Energielockdown“.

Das Treffen der EU-Energieminister

Stefan geht anschließend auf das informelle Treffen der Energieminister am 28. und 29. September ein. Auf der offiziellen Tagesordnung seien unter anderem die Bezahlbarkeit von Energie, Innovation und Veränderungen auf den Energiemärkten sowie die europäische Energiesicherheit und Zusammenarbeit gestanden.  Er greift dabei Aussagen des irischen Energieministers auf. Dieser habe sinngemäß darauf hingewiesen, dass Europa innerhalb von nur vier Jahren bereits zum zweiten Mal mit einer schweren Energiekrise konfrontiert sei. Die Energiepreise hätten wieder ein Niveau erreicht, das an die Zeit vor dem Iran-Krieg erinnere. Besonders aufmerksam macht Stefan auf die Aussage, dass sich Europa auf den kommenden Winter vorbereiten müsse. Er interpretiert dies als deutlichen Hinweis darauf, dass die europäischen Regierungen selbst mit einer angespannten Situation rechnen.

Warnung des EU-Energiekommissars

Anschließend beschäftigt sich Stefan mit einem Schreiben des EU-Energiekommissars Dan Jørgensen. Darin werde vor einer möglichen akuten Gassicherheitskrise gewarnt. Gleichzeitig stünden sowohl die Preise als auch die Versorgung unter Druck. Stefan kritisiert die Formulierung, wonach es angeblich noch keine Krise gebe, obwohl gleichzeitig davor gewarnt werde, dass möglicherweise nicht genügend Gas für alle vorhanden sein könnte und die Preise stark steigen könnten. Jørgensen habe die Regierungen der Mitgliedstaaten aufgefordert, Maßnahmen fortzuführen oder zu prüfen, mit denen die Nachfrage nach Gas und Strom reduziert werden könne. Nach Ansicht von Stefan hängt beides zusammen, weil im Winter ein erheblicher Teil der Stromproduktion durch Gaskraftwerke erfolgt. Wenn also weniger Gas verfügbar sei oder der Gaspreis stark steige, könne dies auch den Strompreis nach oben treiben. Stefan verweist darauf, dass Strom für Neukunden seiner Darstellung zufolge innerhalb kurzer Zeit deutlich teurer geworden sei.

Die niedrigen europäischen Gasspeicherstände

Ein wesentlicher Punkt des Videos sind die Füllstände der europäischen Gasspeicher. Nach den von Stefan genannten Zahlen seien die Speicher in der EU zu ungefähr 70 Prozent gefüllt gewesen. Das seien rund zwölf Prozentpunkte weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Für Deutschland nennt er einen Füllstand von etwa 17,5 Prozent beziehungsweise in seiner Darstellung einen deutlich niedrigeren Speicherstand im Vergleich zum Vorjahr. Er vergleicht die aktuellen Werte mit früheren Jahren und kommt zu dem Schluss, dass die Speicher im September noch nie so niedrig gefüllt gewesen seien wie in diesem Jahr. Stefan kritisiert dabei besonders die Darstellung der Bundesnetzagentur. Er zeigt eine Grafik, bei der die früher verwendeten Durchschnittswerte nicht mehr sichtbar seien. Dadurch könne man seiner Meinung nach nicht mehr unmittelbar erkennen, wie ungewöhnlich niedrig der aktuelle Speicherstand im Vergleich zu den Jahren davor sei. Er meint, durch die Veränderung der Darstellung wirke die Situation weniger dramatisch, obwohl die tatsächliche Entwicklung weiterhin problematisch sei.

LNG wird weltweit stärker umkämpft

Als weiteren Faktor nennt Stefan die internationale Konkurrenz um Flüssigerdgas, also LNG. Die anhaltenden Konflikte im Nahen Osten, die Konkurrenz aus Asien und Veränderungen auf dem LNG-Markt würden seiner Darstellung zufolge die Gaspreise nach oben treiben. Europa sei nicht der einzige Abnehmer von LNG. Auch asiatische Staaten seien auf Flüssigerdgas angewiesen.  Wenn weltweit weniger LNG zur Verfügung stehe, müssten Europa und Asien miteinander um die vorhandenen Mengen konkurrieren. Derjenige, der den höheren Preis bezahle, könne sich eher die verfügbaren Lieferungen sichern. Als wichtigen europäischen Referenzpreis nennt Stefan den niederländischen TTF-Gaspreis. Dieser habe zum Zeitpunkt des von ihm zitierten Schreibens bei etwa 72 Euro pro Megawattstunde gelegen und sei inzwischen sogar auf ungefähr 75 Euro gestiegen. Damit liege der Preis nach seiner Darstellung etwa 40 Euro pro Megawattstunde höher als vor den von ihm genannten Angriffen auf den Iran. Er bezeichnet die Entwicklung als eine mehr als doppelte Preissteigerung.

Gefahr von Gaspreisen über 100 Euro

Stefan verweist anschließend auf Analysten, die vor möglichen Gaspreisen von mehr als 100 Euro pro Megawattstunde im Winter gewarnt hätten. Dies könne insbesondere dann passieren, wenn die LNG-Exporte aus der Golfregion nicht zunähmen oder wenn Wartungsarbeiten in Norwegen länger als geplant dauerten und dadurch zusätzliche Gaslieferungen ausfielen. Stefan erklärt die Entwicklung mit dem klassischen Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Wenn weniger Gas verfügbar sei und gleichzeitig viele Länder danach suchten, steige der Preis. Auch der EU-Energiekommissar argumentiere, dass ein niedrigerer Stromverbrauch während der Spitzenzeiten den Gasverbrauch der Kraftwerke reduzieren könne. Dadurch könne der Druck auf das Gasangebot und gleichzeitig auf die Strompreise sinken. Stefan weist darauf hin, dass insbesondere abends viel Strom durch Gaskraftwerke erzeugt werde, wenn die Solarproduktion wegfalle und der Wind nicht ausreichend Energie liefere.

Kommt die Energiepolitik von 2022 zurück?

Ein zentraler Punkt des Videos ist die Aussage, dass die EU-Kommission ausdrücklich auf Instrumente zurückgreife, die bereits während der Energiekrise 2022 eingesetzt wurden. Stefan sieht darin einen Hinweis darauf, dass sich die damalige Situation wiederholen könnte. Wenn der Gaspreis steige, werde dadurch auch die Stromproduktion teurer. Die höheren Energiekosten würden wiederum auf andere Produkte und Dienstleistungen durchschlagen. Stefan erwartet deshalb steigende Preise im Alltag und warnt davor, dass die Kosten im Supermarkt weiter steigen könnten. Er empfiehlt seinen Zuschauern deshalb, notwendige Dinge möglichst frühzeitig zu kaufen und Vorräte anzulegen.

Mögliche Einschränkungen beim Stromverbrauch

Zu den Maßnahmen, die bereits aus der Energiekrise 2022 bekannt seien, zählt Stefan die Reduzierung des Stromverbrauchs während der Spitzenzeiten. Verbraucher könnten beispielsweise durch intelligente Zähler und entsprechende Tarifmodelle dazu gebracht werden, ihren Verbrauch zeitlich zu verlagern. Stefan erklärt dies anhand von Wärmepumpen und Elektroautos. Sollte eine solche Steuerung stärker eingesetzt werden, könnte es beispielsweise passieren, dass eine Wärmepumpe nicht genau dann besonders stark heize, wenn am frühen Abend die höchste Stromnachfrage herrsche. Auch das Laden eines Elektroautos könnte möglicherweise in bestimmte Zeiträume verschoben werden. Wer beispielsweise am Abend nach Hause komme und sein Fahrzeug laden wolle, müsse es eventuell später in der Nacht oder zu einem anderen Zeitpunkt laden. Stefan stellt dies als mögliche Rückkehr zu den Maßnahmen aus dem Jahr 2022 dar.

Wieder 19 Grad in öffentlichen Gebäuden?

Auch die damaligen Temperaturbegrenzungen in öffentlichen Gebäuden könnten seiner Darstellung zufolge zurückkehren. Er erinnert daran, dass öffentliche Gebäude auf ungefähr 19 Grad begrenzt worden seien und Beschäftigte beziehungsweise Besucher sich entsprechend wärmer anziehen mussten. Auch Warmwasserboiler und andere Einrichtungen könnten zeitweise abgeschaltet werden. Ebenso erwähnt Stefan die nächtliche Abschaltung von Außen- und Straßenbeleuchtung. Als weitere mögliche Einschränkung nennt er Außenheizungen beziehungsweise Heizpilze. Solche Heizungen könnten erneut verboten oder eingeschränkt werden. Stefan fasst diese möglichen Maßnahmen mit dem Ausdruck „Back to 2022“ zusammen.

Noch keine verbindlichen Vorgaben

Nach seinen Angaben betont Jørgensen derzeit noch, dass es keine verbindlichen Vorgaben geben solle. Stefan legt allerdings besonderen Wert auf das Wort „vorerst“. Seiner Ansicht nach könnte sich das ändern, wenn sich die Versorgungslage weiter verschlechtert. Gleichzeitig verweist der EU-Energiekommissar auf die nationalen Notfallpläne für eine mögliche Gasmangellage. In diesen Plänen gebe es wesentlich schärfere Maßnahmen, die im Fall einer Verschlechterung eingesetzt werden könnten.

Was passiert bei einer Gasmangellage?

Stefan nennt als Beispiel unterbrechbare Gaslieferverträge für Unternehmen. Bei bestimmten Industriebetrieben könnte die Gasversorgung im Notfall reduziert oder unterbrochen werden. Als Beispiel nennt er Unternehmen, die für ihre Produktion große Mengen Gas benötigen. Das würde bedeuten, dass bestimmte Industriebetriebe ihre Produktion zeitweise einstellen müssten, wenn die Gasversorgung nicht mehr ausreichend gewährleistet werden könne. Eine weitere Möglichkeit sei der Brennstoffwechsel bei Kraftwerken. Kraftwerke könnten, sofern technisch möglich, von Gas auf andere Energieträger umgestellt werden. Stefan kritisiert in diesem Zusammenhang die deutsche Energiepolitik. Er bemängelt insbesondere die Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke und die Reduzierung beziehungsweise Stilllegung anderer konventioneller Kraftwerkskapazitäten. Seiner Ansicht nach würde Deutschland dadurch gerade in einer solchen Situation wichtige Alternativen verlieren. Gleichzeitig würden weiterhin neue Gaskraftwerke benötigt beziehungsweise geplant, weil Wind- und Solarenergie nicht jederzeit ausreichend Strom liefern könnten.

Das Speicherziel könnte abgesenkt werden

Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft das europäische Ziel für die Gasspeicher. Normalerweise sei vorgesehen, die Speicher vor dem Winter zu etwa 90 Prozent zu füllen. Jørgensen habe jedoch darauf hingewiesen, dass unter den gegenwärtigen Bedingungen möglicherweise auch ein Füllstand von 80 Prozent ausreichend sein könne. Stefan sieht darin eine politische beziehungsweise kommunikative Veränderung. Er vergleicht dies mit Situationen, in denen ein Ziel nicht erreicht werde und man anschließend einfach das Ziel niedriger ansetze. Er erklärt, dass ein hoher Speicherfüllstand grundsätzlich als Sicherheitsreserve für den Winter diene. Je mehr Gas gespeichert sei, desto größer sei der Puffer für eine längere oder besonders kalte Heizperiode.

Das Problem des gleichzeitigen Einkaufs

Nach Stefans Darstellung besteht ein weiteres Problem darin, dass viele Länder möglicherweise gleichzeitig Gas einkaufen müssen. Wenn die europäischen Speicher niedrig gefüllt seien und gleichzeitig die Ausspeicherphase beginne, müsse zu einem ungünstigen Zeitpunkt zusätzlich Gas beschafft werden. Stefan verweist darauf, dass nicht nur Deutschland betroffen wäre. Auch andere europäische Länder müssten ihre Speicher auffüllen. Gleichzeitig könnten asiatische Länder ebenfalls versuchen, zusätzliche LNG-Mengen auf dem Weltmarkt zu erwerben. Dadurch könnte die Konkurrenz um die verfügbaren Gaslieferungen weiter steigen. Er hält deshalb die Situation für besonders problematisch, wenn die Speicherstände im Winter tatsächlich auf sehr niedrige Werte fallen sollten.

Keine unmittelbare Versorgungskrise – aber gleichzeitig Warnung

Stefan weist anschließend auf einen Widerspruch in der Kommunikation hin. Einerseits werde in dem Schreiben erklärt, dass trotz der niedrigen Speicherstände derzeit keine unmittelbare Gefahr für die Versorgungssicherheit bestehe. Andererseits fordere die EU-Kommission gleichzeitig die Regierungen dazu auf, den Verbrauch aktiv zu steuern und Maßnahmen zur Verringerung des Gas- und Stromverbrauchs vorzubereiten. Stefan interpretiert dies so, dass es inzwischen nicht mehr ausschließlich darum gehe, die Verbraucher vor hohen Preisen zu schützen. Vielmehr gehe es darum, sicherzustellen, dass überhaupt genügend Gas für alle Verbraucher vorhanden sei. Er zitiert sinngemäß die Aussage, dass Europa vor einer Preiskrise stehe, die mit einer Versorgungskrise verbunden sei.

Was macht Deutschland?

Anschließend fragt Stefan, welche Maßnahmen die deutsche Energieministerin ergreife, um Deutschland durch den Winter zu bringen. Er berichtet, dass Deutschland beziehungsweise die staatliche Gasspeicherverwaltung zusätzliche Gas-Mengen einkaufen wolle. Allerdings seien die geplanten Mengen seiner Darstellung zufolge relativ klein. Genannt werden etwa acht Terawattstunden. Stefan setzt diese Menge ins Verhältnis zum Gesamtbedarf und kommt zu dem Schluss, dass damit nur eine sehr begrenzte zusätzliche Reserve geschaffen werde. Er vergleicht die Menge sinngemäß mit nur wenigen zusätzlichen kalten Tagen. Seiner Einschätzung zufolge werde dieser Einkauf deshalb kaum ausreichen, um die grundlegende Situation in Europa entscheidend zu verändern. Am Ende des Videos fasst Stefan seine Sorge zusammen, dass Europa mit niedrigen Gasspeicherständen, hohen Gaspreisen, einer starken internationalen Konkurrenz um LNG und einer möglicherweise schwierigen Wintersituation konfrontiert sei. Deshalb hält er es für sinnvoll, sich frühzeitig auf höhere Energiepreise und mögliche Einschränkungen vorzubereiten.

5. Oktober 2026 / 24. Tishri 5787

3. Oktober 2026 / 22. Tishri 5787

Es ist wichtig, denn dieses Video, welches ich euch jetzt zeige, hat mich sofort an eine Prophetie erinnert, die ich anschließend poste. 

Jetzt ist es so weit! Genau davor habe ich gewarnt!   Richard beginnt das Video mit der Einschätzung, dass sich die Lage sowohl im Nahen Osten als auch in der Ukraine weiter dramatisch zuspitze. Er berichtet von einer zunehmenden Fluchtbewegung aus Kiew und davon, dass sowohl ausländische Diplomaten als auch die ukrainische Regierung bereits Notfallplanungen für eine mögliche Evakuierung durchführen würden. Gleichzeitig spricht er von einer bevorstehenden weiteren Eskalation im Nahen Osten. Nach seinen Informationen sei bei einem Treffen in Camp David über das weitere Vorgehen der Vereinigten Staaten gegenüber dem Iran beraten und dabei eine weitreichende Entscheidung getroffen worden. Im Mittelpunkt seiner Darstellung steht ein geheimes beziehungsweise nicht offiziell angekündigtes Treffen hochrangiger amerikanischer Sicherheits- und Regierungsvertreter in Camp David. Richard verweist dabei auf Informationen von Axios und erklärt, dass innerhalb der US-Regierung offenbar eine Entscheidung über das weitere Vorgehen im Iran-Konflikt gefallen sei. An dem Treffen hätten unter anderem Vizepräsident Vance, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth, Steve Witkoff, CIA-Direktor John Ratcliffe und Generalstabschef Dan Caine teilgenommen. Richard betont, dass gerade diese Zusammensetzung zeige, dass es sich um Beratungen auf höchster politischer, geheimdienstlicher und militärischer Ebene gehandelt habe. Ein vergleichbares Treffen habe bereits im Februar stattgefunden, wenige Tage vor dem damaligen Kriegseintritt Israels gegen den Iran.

Richard sieht deshalb eine historische Parallele und erklärt, dass bei dem Treffen seiner Darstellung nach nicht über eine gewöhnliche diplomatische Frage gesprochen worden sei. Stattdessen gehe es um die nächste mögliche Eskalationsstufe eines Konflikts, der nach seiner Einschätzung Auswirkungen auf die gesamte Sicherheitsarchitektur des Nahen Ostens und letztlich auch auf die Energieversorgung Europas und Deutschlands haben könne.  Weiter berichtet Richard, dass inzwischen 100 Millionen Barrel Öl aus europäischen Reserven für US-Präsident Donald Trump freigegeben worden seien, um den Ölmarkt zu beruhigen. Er bezeichnet dies als problematisch für Europa, weil dadurch Reserven verwendet würden, deren spätere Wiederauffüllung schwierig werden könnte. Trump habe sich nach dem Treffen nicht konkret zu seinen nächsten Schritten gegenüber dem Iran geäußert. Auf entsprechende Fragen von Journalisten habe er sinngemäß erklärt, dass eine Offenlegung der amerikanischen Planung sofort eine große mediale Geschichte auslösen würde und man abwarten müsse, was geschehe.

Richard beschreibt die Positionen zwischen Iran und den Vereinigten Staaten als zunehmend unvereinbar. Gleichzeitig würden sich die militärischen Vorbereitungen auf beiden Seiten verstärken. Nach den von ihm wiedergegebenen Informationen würden die Vereinigten Staaten sogar Bodenoperationen im Iran vorbereiten. Auf iranischer Seite hätten die Revolutionsgarden angekündigt, rund 400.000 Soldaten für mögliche Bodenkämpfe bereitzustellen. Für Richard stellt dies einen entscheidenden Wendepunkt dar. Solange hauptsächlich Raketen, Drohnen und Luftstreitkräfte eingesetzt würden, könne der Konflikt noch als begrenzter militärischer Schlagabtausch betrachtet werden. Wenn jedoch Hunderttausende Soldaten für Bodenkämpfe vorbereitet würden, könne daraus ein langwieriger und großflächiger Konflikt entstehen.

Als möglichen Grund für die Überlegungen zu amerikanischen Bodentruppen nennt Richard die unterirdischen iranischen Anlagen. Nach seiner Darstellung seien insbesondere Urananreicherungsanlagen und unterirdische Raketenstellungen durch die bisherigen israelischen und amerikanischen Angriffe nicht vollständig zerstört worden. Deshalb könnten spezielle Operationen gegen diese tief unter der Erde liegenden Einrichtungen notwendig werden. In diesem Zusammenhang spricht Richard auch von unterirdischen Sprengstofftests in Nevada. Er berichtet, dass dort Tests durchgeführt worden seien, bei denen untersucht werde, wie unterirdische Explosionen erkannt und deren charakteristische Signaturen durch Messsysteme festgestellt werden können. Richard stellt einen möglichen Zusammenhang zwischen diesen Tests und Szenarien her, bei denen unterirdische iranische Uran- und Raketenanlagen angegriffen werden könnten. Er weist dabei ausdrücklich darauf hin, dass dieser Zusammenhang seine eigene Analyse sei.

Richard erklärt anschließend, dass der Iran wichtige militärische Einrichtungen bewusst tief unter der Erde errichtet habe, um sie gegen konventionelle Angriffe zu schützen. Er verweist dabei auf die bisherigen amerikanischen und israelischen Angriffe und vertritt die Ansicht, dass diese bei den tief liegenden Anlagen nur begrenzte Wirkung erzielt hätten. Ein Angriff auf solche Ziele stelle deshalb vollkommen andere militärische Anforderungen dar als ein Angriff auf oberirdische Einrichtungen. Sollte der Konflikt tatsächlich diese Stufe erreichen, würde es sich nach Richards Darstellung nicht mehr um einen gewöhnlichen regionalen Krieg handeln. Hochgeschützte strategische Anlagen würden angegriffen, während beide Seiten davon ausgehen könnten, dass ihre staatliche Existenz bedroht sei. Richard verweist darauf, dass der Iran angekündigt habe, sich einer solchen Herausforderung nicht zu beugen. Gleichzeitig nennt er die Vereinigten Arabischen Emirate, Israel und die USA als Akteure, die sich gegen den Iran rüsten würden.

Dadurch steige nach seiner Darstellung das Risiko von Fehlentscheidungen, Gegenschlägen und einer weiteren Ausweitung des Konflikts. Richard warnt davor, dass ein größer werdender Krieg nicht auf militärische Einrichtungen begrenzt bleiben würde. Betroffen sein könnten Straßen, Energieversorgungsanlagen, Raffinerien, Kommunikationssysteme, Flughäfen und industrielle Zentren. Besonders wichtig sei dabei für Europa und Deutschland die Abhängigkeit von stabilen Handels- und Energierouten. Für Deutschland sieht Richard die eigentliche Gefahr deshalb nicht ausschließlich bei den Preisen an den Tankstellen. Er richtet den Blick vor allem auf die industriellen Abläufe. Eine weitere Eskalation des Iran-Konflikts könne Bereiche treffen, die auf planbare Energiepreise, stabile Lieferketten und verlässliche Transportzeiten angewiesen seien.

Er erklärt, dass Unternehmen ihre Kosten, Frachtrouten, Transportwege und Produktionsabläufe langfristig kalkulieren müssten. Wenn diese Planungssicherheit verloren gehe, könnten Investitionen verschoben und Aufträge neu bewertet werden. Richard sieht darin die Grundlage für einen wirtschaftlichen Dominoeffekt. Zunächst könnten einzelne Branchen unter Druck geraten, anschließend deren Zulieferer und danach die Logistik. Hinzu komme nach seiner Darstellung eine Verlagerung von Produktion in die USA, die Unternehmen durch Subventionen und Steuererleichterungen anlockten. Richard beschreibt damit eine Entwicklung, bei der die wirtschaftlichen Folgen nicht nur durch höhere Preise entstehen würden. Ebenso wichtig seien mögliche Produktionsausfälle und eine sinkende Wettbewerbsfähigkeit. Er betont, dass er dieses Thema ausführlich anspreche, weil es für das Verständnis der möglichen Auswirkungen des Konflikts auf Deutschland wichtig sei.

Anschließend kommt Richard erneut auf die unterirdischen Tests in Nevada zurück. Nach seiner Darstellung habe die nationale Nuklearsicherheitsbehörde des US-Energieministeriums auf dem Nevada National Security Site einen unterirdischen chemischen Sprengstofftest durchgeführt. Dabei sei untersucht worden, wie schwer nachweisbare nukleare Explosionen identifiziert werden könnten. Es gehe insbesondere um die Frage, welche Signaturen unterirdische Detonationen hinterlassen und wie zuverlässig Messsysteme diese erkennen können. Richard stellt auch hier einen möglichen Zusammenhang mit den tief unter der Erde liegenden iranischen Anlagen her, betont aber erneut, dass es sich bei dieser Verbindung um seine eigene Analyse handelt. Er erklärt, dass der Iran in den vergangenen Jahren zahlreiche militärische Einrichtungen tief unter der Erde angelegt habe, um sie gegen konventionelle Angriffe zu schützen.

Nach seiner Darstellung könnte ein solcher Konflikt dadurch eine neue Dimension erreichen. Ein Angriff auf tief verbunkerte strategische Anlagen würde andere militärische Anforderungen stellen und könnte zu einer Situation führen, in der beide Seiten die eigene staatliche Existenz als bedroht betrachten. Danach wechselt Richard zur Ukraine. Er berichtet von einer zunehmenden Massenflucht aus Kiew. Tausende Menschen würden die ukrainische Hauptstadt verlassen und sich in Richtung Westukraine bewegen. Gleichzeitig würden russische Angriffe auf Brücken, Lagerhäuser und Energieinfrastruktur verstärkt. Besondere Bedeutung misst Richard dabei den Brücken über den Dnipro bei. Kiew werde durch den Fluss räumlich geteilt und sei für Personen-, Versorgungs- und Wirtschaftsverkehr auf funktionierende Übergänge angewiesen. Nach den von ihm genannten Zahlen würden täglich ungefähr 100.000 Fahrzeuge die Südbrücke und etwa 80.000 Fahrzeuge die Nordbrücke benutzen. Wenn beide Hauptverbindungen ausfallen, müssten sich große Mengen an Fahrzeugen auf deutlich weniger leistungsfähige Ausweichrouten verteilen.

Richard beschreibt die daraus entstehenden Folgen mit langen Staus, blockierten Zufahrten und Verzögerungen bei Rettungsdiensten, Versorgung, Geschäften, Krankenhäusern und Betrieben. Gleichzeitig werde die Verbindung zwischen den beiden Seiten der Hauptstadt immer schwieriger. Jeder weitere Ausfall könne die bereits bestehende Verkehrsproblematik verstärken. Er schildert außerdem die Situation der Menschen, die versuchen, Kiew mit ihren Fahrzeugen zu verlassen. Wenn große Mengen von Menschen gleichzeitig fliehen, würden die Straßen zunehmend überlastet. Dadurch könnten Panik und Chaos entstehen. Fahrzeuge würden lange im Stau stehen und dabei Treibstoff verbrauchen. Wer bereits mit einer geringen Treibstoffreserve unterwegs sei, könne dadurch in eine besonders schwierige Situation geraten.

Richard weist darauf hin, dass Menschen in solchen Situationen möglicherweise ihre Motoren abstellen müssten, um Kraftstoff zu sparen. Wenn Fahrzeuge jedoch liegen blieben, könne dies die Verkehrsprobleme zusätzlich verstärken. Besonders schwierig werde die Situation bei niedrigen Temperaturen, wenn gleichzeitig geheizt werden müsse und Menschen auf ihre Fahrzeuge angewiesen seien.

Zusätzlich zur Verkehrsproblematik spricht Richard über die Energieversorgung Kiews. Russland richte seine Angriffe weiterhin gegen Kraftwerke und andere Versorgungsanlagen. Für Millionen Menschen entstehe dadurch eine Kombination aus eingeschränkter Mobilität, unsicherer Stromversorgung und wachsender Ungewissheit. Nach Richards Darstellung verlassen Familien ihre Wohnungen nicht erst dann, wenn sämtliche Systeme bereits ausgefallen sind. Sobald gleichzeitig Straßen, Energieversorgung, Heizung und andere grundlegende Bereiche gefährdet seien und die Möglichkeiten zur Flucht immer kleiner würden, würden Menschen versuchen, die Stadt rechtzeitig zu verlassen. Aus einzelnen Evakuierungen könne dadurch eine größere Fluchtbewegung entstehen.

Richard berichtet außerdem von möglichen Evakuierungsplänen westlicher Diplomaten. Seiner Darstellung zufolge würden westliche Diplomaten Notfallpläne vorbereiten, um ihre Vertretungen zunächst nach Lwiw und gegebenenfalls weiter nach Polen zu verlegen, falls sich die Sicherheitslage in Kiew weiter verschärfe. Er betont, dass Botschaften normalerweise zu den letzten Institutionen gehörten, die eine Hauptstadt verlassen würden. Sie verfügten über Sicherheitsinformationen sowie Kontakte zu Regierungen, Geheimdiensten und Militärs und würden ihren Betrieb normalerweise möglichst lange aufrechterhalten. Wenn ernsthaft über Evakuierungen und Ausweichstandorte gesprochen werde, sei dies nach seiner Darstellung ein Hinweis auf die angespannte Sicherheitslage.

Richard berichtet außerdem, dass Russland ausländische Diplomaten in Kiew aufgefordert habe, die Stadt möglichst schnell zu verlassen, bevor die Angriffe weiter intensiviert würden. Nach Informationen, die er für die kommenden 48 Stunden erhalten habe, könne ein massiver Angriff auf die ukrainische Hauptstadt bevorstehen. Sollten tatsächlich größere westliche Vertretungen Kiew verlassen, könnte dies nach Richards Einschätzung auch psychologische Auswirkungen auf die ukrainische Bevölkerung haben. Menschen, die bereits mit Stromausfällen, zerstörter Infrastruktur und Fluchtbewegungen konfrontiert seien, würden dann sehen, dass auch ausländische Diplomaten ihre Sicherheit in der Hauptstadt nicht mehr gewährleistet sähen. Gleichzeitig könne ein solcher Abzug von Russland propagandistisch genutzt werden.

Richard beschreibt die Situation anschließend als eine Art moderne Belagerung. Dafür müsse eine Millionenstadt nicht zwangsläufig durch Panzer vollständig eingeschlossen werden. Es könne ausreichen, ihre Energieversorgung, Verkehrswege und grundlegende Infrastruktur dauerhaft zu beeinträchtigen. Genau diese Entwicklung sieht er nach seiner Darstellung derzeit in Kiew. Zum Ende des Videos erklärt Richard, dass der Oktober seiner Ansicht nach noch weitere Entwicklungen bringen werde. Er kündigt außerdem an, möglicherweise noch einen Blick auf Frankreich zu werfen, wo er ebenfalls zunehmendes Chaos beobachte.

Darüber hinaus möchte er die Auswirkungen der Öl- und Dieselabflüsse aus den europäischen Reserven untersuchen. Dabei geht es ihm insbesondere um die Frage, welche Folgen die Freigabe von Reserven zugunsten der Vereinigten Staaten für Europa und Deutschland haben könnte. Richard erklärt, dass ein solcher Abfluss kurzfristig zu niedrigeren Benzinpreisen führen könne. Langfristig müsse Europa diese Reserven jedoch wieder auffüllen, wodurch die Preise nach seiner Darstellung später umso stärker steigen könnten. Richard beendet das Video mit der Aussage, dass die gegenwärtigen Entwicklungen seiner Ansicht nach weitreichende Folgen für die Energieversorgung, die Wirtschaft und die Sicherheitslage haben könnten.

Er sah den Ukraine-Krieg voraus und was danach passieren würde!  Die Prophetie von Philipp Barnett kenne ich schon viele Jahre, ihm wurde gesagt, wenn der zweite Exodus in der Hauptstadt der Ukraine geschieht, die Amis im November die ersten Atombomben werfen. Dieses Video ist in deutsch, daher lohnt es sich für all diejenigen, die kein Englisch können, dieses Video zu sehen. 

Hier meine Zusammenfassung:  Das Video beschäftigt sich mit den Visionen von Pastor Phillip Barnett, der viele Jahre in der Ukraine als Pastor tätig war. Im Mittelpunkt steht eine Vision beziehungsweise ein Traum, den Barnett bereits in den 1990er-Jahren erhalten haben soll und der sich zehn Jahre später erneut wiederholte. Nach Darstellung des Videos habe Barnett darin Ereignisse gesehen, die damals völlig unrealistisch und undenkbar erschienen, insbesondere einen Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Darüber hinaus soll er in seinen Visionen weitere zukünftige Ereignisse gesehen haben, die nach Auffassung des Videos mit den heutigen Entwicklungen in Verbindung gebracht werden. Zu Beginn wird darauf hingewiesen, dass Barnett bereits 1997 eine Vision über einen russischen Einmarsch in die Ukraine gehabt habe. Damals habe niemand mit einem solchen Ereignis gerechnet. Der Moderator stellt heraus, dass Barnett nach seiner Darstellung jedoch nicht nur allgemein einen Krieg gesehen habe, sondern auch Einzelheiten, die heute mit den Entwicklungen in Verbindung gebracht würden. Zu seinen Visionen würden außerdem ein späterer Angriff Russlands auf Israel, ein möglicher Dritter Weltkrieg, bestimmte sichere Gebiete und weitere zukünftige Ereignisse gehören.

Der Moderator betont gleichzeitig, dass für ihn die Bibel das Fundament und der Maßstab sei. Er verweist darauf, dass die Bibel von Visionen und Träumen berichtet, erklärt aber auch, dass solche Eindrücke geprüft werden müssten. Nach seiner Darstellung könne nicht jede Vision automatisch als von Gott kommend betrachtet werden. Er sieht in der Tatsache, dass sich bestimmte von Barnett geschilderte Ereignisse später entwickelt hätten, einen Grund dafür, dessen Aussagen ernst zu nehmen. Anschließend kommt Phillip Barnett selbst zu Wort. Er erklärt, dass Gott ihm sehr ernste Visionen über zukünftige Ereignisse gegeben habe, insbesondere darüber, was in der Ukraine und im Zusammenhang mit Russland geschehen würde. Er berichtet, dass er nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine in seiner Vision als nächstes einen Angriff auf Israel gesehen habe.

Barnett erzählt zunächst von einem Traum aus den 1990er-Jahren. Damals habe er es sich zur Gewohnheit gemacht, seine Träume und Visionen unmittelbar aufzuschreiben, weil er befürchtete, sie später zu vergessen. Bei diesem besonderen Traum habe er jedoch zunächst gedacht, dass er sich ihn unmöglich nicht merken könne. Der Traum sei gegen fünf Uhr morgens gewesen. Nachdem er später aufgewacht sei, habe er jedoch tatsächlich keinerlei Erinnerung mehr daran gehabt. Barnett berichtet, dass er daraufhin gebetet und gefastet habe und alles versucht habe, um sich wieder an den Traum zu erinnern. Er habe zunächst sogar überlegt, ob der Traum möglicherweise durch Gedanken verursacht worden sei, die er vor dem Einschlafen gehabt hatte. Die Erinnerung sei jedoch verschwunden geblieben.

Etwa zehn Jahre später, im Jahr 2007, habe er dann exakt denselben Traum erneut gehabt. Während dieses zweiten Traums habe er sich plötzlich an den früheren Traum erinnert. Er habe innerhalb des Traums gewusst, was als Nächstes geschehen würde, weil er das Geschehen bereits zehn Jahre zuvor erlebt habe. Dadurch habe er während des Traums erkannt, dass es sich um genau denselben Traum handelte. Als er anschließend aufwachte, sei er sehr bewegt gewesen und habe sofort verstanden, dass sich der Traum aus seiner Jugend beziehungsweise aus den 1990er-Jahren wiederholt hatte. Dieses Mal habe er den Traum unmittelbar aufgeschrieben. Barnett erklärt, dass ihm in dieser wiederholten Vision gezeigt worden sei, dass Russland gegen die Ukraine kommen und ein Krieg zwischen beiden Ländern stattfinden würde. Er habe dabei gesehen, dass Russland die Ostukraine einnehmen würde, während die Westukraine nicht in gleicher Weise betroffen sein sollte. Möglicherweise, so habe er es in der Vision verstanden, würde Russland sogar Kiew einnehmen.

Besonders wichtig ist für Barnett die Darstellung zweier Evakuierungen aus Kiew. Die erste Evakuierung sollte stattfinden, sobald der Krieg zwischen Russland und der Ukraine beginne. Eine zweite Evakuierung Kiews sollte später im Zusammenhang mit dem Ausbruch eines größeren Krieges erfolgen. In dieser Vision habe Barnett außerdem eine Art wiedererstandene Sowjetunion gesehen. Diese bestehe nach seiner damaligen Wahrnehmung aus Russland, Belarus und Teilen der Ostukraine. Im Video wird darauf hingewiesen, dass Russland inzwischen enge militärische Beziehungen zu Belarus unterhalte und dort auch russische Atomwaffen stationiert worden seien. Dies wird vom Moderator als eine Entwicklung betrachtet, die zu Barnetts früherer Vision passe.

Barnett berichtet außerdem, dass er in seiner Vision amerikanische Nuklearwaffen gesehen habe, die gegen Gebiete eingesetzt würden, die mit Russland und der Ostukraine verbunden seien. Bei der späteren Wiederholung des Traums habe sich die Perspektive verändert. Er selbst sei näher an den Nuklearwaffen gewesen als beim ersten Mal. Für ihn sei dies ein weiterer auffälliger Bestandteil der Wiederholung gewesen. Ein weiterer ungewöhnlicher Bestandteil der Vision habe mit Bergen und einem See in der Ukraine zu tun gehabt. Barnett habe sich im Traum gefragt, warum er dort Berge sehe, obwohl er davon ausging, dass es an dem betreffenden Ort keine Berge gebe. Eine Frau habe ihm daraufhin einen Begriff genannt, den er zunächst nicht verstanden habe. Barnett habe anschließend Gott darum gebeten, ihm die Bedeutung zu zeigen. Er habe den Eindruck erhalten, dass er diese Information aufschreiben solle.

Nach seiner Darstellung habe er später einen Zusammenhang zwischen dem Begriff aus dem Traum, einem See und einem Ort in der Ukraine erkannt. Schließlich habe er in der Bibel beziehungsweise im Buch Daniel nach einem Zusammenhang gesucht. Die Erzählung führt dabei zu einer Verbindung mit der Geschichte des babylonischen Reiches und dessen Übergang an die Meder und Perser. Barnett beschreibt dies als Teil der Art und Weise, wie er versucht habe, die ihm gegebenen Informationen einzuordnen. Barnett erklärt, dass ihm wichtig gewesen sei, nichts zu seiner Vision hinzuzufügen und auch nichts wegzulassen. Er habe Gott darum gebeten, ihm zu zeigen, ob er die Botschaft korrekt weitergebe. In diesem Zusammenhang berichtet er von einem Mann, den er zuvor niemals gesehen habe. Dieser Mann habe ihn nach einer Predigt auf einen bestimmten Ort beziehungsweise eine bestimmte Stadt in der Ukraine angesprochen.

Der Mann habe erklärt, dass er bei Barnetts Aussagen über die Ostukraine an einen bestimmten Ort denken musste. Er selbst sei dort geboren worden und habe den Namen des Ortes noch aus seiner Kindheit gekannt. Barnett habe daraufhin gefragt, wo dieser Ort liege. Der Mann habe erklärt, dass er sich in der Nähe der Grenze zu Belarus befinde. Für Barnett entstand daraus ein Zusammenhang zwischen den geografischen Einzelheiten seines Traumes und einem realen Ort in der Ukraine. Nach Barnetts Darstellung habe er in seiner Vision gesehen, dass die Ostukraine nach einer russischen Eroberung durch einen Nuklearkrieg zerstört werden würde. Dabei sei ihm erklärt worden, dass dies nicht unmittelbar beim Beginn der ersten Kämpfe geschehen sollte. Vielmehr sollte zunächst Russland die Ostukraine einnehmen. Danach sollte es zu weiteren Ereignissen kommen.

Der Moderator stellt an dieser Stelle einen Zusammenhang zu den heutigen Kämpfen in der Ostukraine her und erklärt, dass sich damit ein Teil der von Barnett beschriebenen Vision erfüllt habe. Barnett selbst habe anschließend erklärt, dass nach der Einnahme der Ostukraine als nächstes ein Angriff auf Israel erfolgen werde. Danach sollte sich der Konflikt zu einem größeren Nuklearkrieg ausweiten. Nach der Darstellung der Vision sollten dabei Teile von Belarus, Teile Russlands und Teile der Ostukraine zerstört werden. Der Moderator fragt Barnett anschließend nach weiteren Einzelheiten zu dem von ihm gesehenen Nuklearkrieg und insbesondere danach, welche Rolle die Vereinigten Staaten und Russland darin spielen würden.

Barnett erklärt, dass Amerika Russland mit acht Nuklearwaffen treffen werde. Gleichzeitig würden russische Nuklearwaffen amerikanische Städte treffen. Er betont jedoch, dass er nicht sagen könne, wer den allerersten nuklearen Schlag ausführen werde. Er habe lediglich bestimmte Ereignisse und deren Folgen gesehen. Im weiteren Verlauf nennt Barnett zahlreiche amerikanische Städte, die nach seiner Vision von russischen Nuklearwaffen getroffen werden sollen. Dazu gehören Chicago, Detroit, Milwaukee in Wisconsin, Cleveland in Ohio, St. Louis und Memphis in Tennessee. Außerdem nennt er Little Rock. Bei Little Rock habe er sich besonders gefragt, warum Gott zugelassen habe, dass auch diese Stadt getroffen werde, weil sie seiner Wahrnehmung nach nicht dieselbe internationale Bedeutung habe wie beispielsweise New York oder Los Angeles.

Weitere Städte, die Barnett nennt, sind Los Angeles, San Francisco und New York City. New York City werde nach seiner Darstellung sogar von drei Nuklearwaffen getroffen. Washington, D.C., werde von zwei Nuklearwaffen getroffen. Gleichzeitig spricht Barnett von sogenannten „Safe Zones“, also sicheren Gebieten. Nach seiner Vision würden nicht alle Regionen der Vereinigten Staaten gleichermaßen zerstört werden. Gott werde bestimmten Menschen ermöglichen, aus den gefährdeten Gebieten zu fliehen und in Regionen zu gelangen, die vom Nuklearkrieg nicht betroffen seien.

Als solche sicheren Gebiete werden im Video unter anderem Alabama, Gebiete um Cleveland und Tennessee, Texas, Oklahoma und Nebraska genannt. Kansas werde dagegen über größere Bereiche zerstört werden. Barnett betont, dass die von ihm gesehenen Nuklearwaffen nicht nur einzelne Städte, sondern nach seiner Vision ganze Regionen beziehungsweise Bundesstaaten zerstören könnten. Ein weiterer Teil der Vision betrifft China. Barnett erklärt, dass er gesehen habe, wie die Chinesen in der Mitte der sogenannten Trübsalszeit gegen die Vereinigten Staaten vorgehen würden. Die chinesischen Truppen würden nach seiner Darstellung über Mexiko in Richtung Vereinigte Staaten kommen. Dabei werde auch New Mexico betroffen sein.

Im Video wird anschließend eine Verbindung zwischen dieser Vision und der heutigen Migration aus verschiedenen Regionen hergestellt. Der Moderator fragt, warum nach seiner Auffassung so viele Menschen aus Ländern wie Syrien und dem Irak nach Europa gekommen seien. Die Erklärung innerhalb des Videos lautet, dass Gott Menschen aus Gebieten herausgeführt beziehungsweise ihnen die Flucht ermöglicht habe, die später von einem Nuklearkrieg betroffen sein würden. Dabei wird ausdrücklich erklärt, dass damit nicht gesagt werden solle, der gesamte Dritte Weltkrieg werde vor der Entrückung stattfinden. Nach der Darstellung des Videos beziehe sich diese Aussage vielmehr auf einen Nuklearkrieg im Nahen Osten, der vor der Entrückung stattfinden soll.

Eine ähnliche Erklärung wird im Video anschließend auf die Migration aus Mexiko in die Vereinigten Staaten übertragen. Nach der dort wiedergegebenen Interpretation würden viele Menschen aus Mexiko in die USA gelangen, weil China später über Mexiko in Richtung Vereinigte Staaten vordringen werde. Dadurch würden Menschen, die sich zuvor aus Mexiko in die USA bewegt hätten, bereits außerhalb des später besonders betroffenen Gebietes sein. Der Moderator interpretiert diese Entwicklung ausdrücklich als Teil einer göttlichen Vorbereitung und als Möglichkeit, Menschen vor den später erwarteten Ereignissen zu bewahren. Dabei wird auch darauf hingewiesen, dass sich unter den Flüchtenden Christen befinden könnten, die nach dieser Interpretation dadurch vor dem späteren Krieg bewahrt würden.

Barnett beziehungsweise der Moderator erklärt anschließend, dass China in der Mitte der Trübsalszeit versuchen werde, die durch die vorherigen Kriege geschwächten Vereinigten Staaten anzugreifen. Gleichzeitig habe Barnett gesehen, dass China letztlich besiegt werde. Zur biblischen Einordnung wird im Video Amos 3,7 erwähnt. Dabei wird sinngemäß die Aussage hervorgehoben, dass Gott nichts tue, ohne es zuvor seinen Dienern, den Propheten, zu offenbaren. Der Moderator versteht diesen Vers als Hinweis darauf, dass Gott vor kommenden Gerichten und schweren Ereignissen warnen könne. Dabei wird ausdrücklich erklärt, dass diese Warnungen nach Auffassung des Moderators nicht dazu gegeben würden, Menschen lediglich Angst zu machen. Vielmehr sollten Menschen dadurch gewarnt werden und die Möglichkeit erhalten, entsprechende Entscheidungen zu treffen.

Im weiteren Verlauf wird berichtet, dass Barnett seine Botschaft bereits viele Jahre zuvor in Gemeinden und Kirchen weitergegeben habe. Nach Darstellung des Videos hätten damals zahlreiche Menschen nicht geglaubt, dass Russland jemals die Ukraine angreifen würde. Barnett habe dennoch weiterhin vor den Ereignissen gewarnt. Besonders hervorgehoben wird die Geschichte jüdischer Menschen aus der Ostukraine. Nach Darstellung des Videos hätten Tausende Juden aufgrund der Warnungen, die Barnett in Gemeinden ausgesprochen habe, die Ostukraine verlassen. Einige seien nach Israel zurückgekehrt, andere in die Westukraine gegangen. Eine Frau namens Natalia Kri... wird dabei ebenfalls erwähnt, die diese Botschaft in verschiedenen Gemeinden und Synagogen weitergegeben habe.

Das Video stellt diese Fluchtbewegung als Beispiel dafür dar, wie eine Warnung, die lange vor einem Ereignis ausgesprochen wurde, dazu geführt habe, dass Menschen rechtzeitig einen gefährdeten Bereich verlassen konnten. Anschließend wird noch einmal zwischen dem Nuklearkrieg im Nahen Osten und dem späteren globalen Nuklearkrieg unterschieden. Nach der im Video vertretenen Auslegung soll der Nuklearkrieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten erst nach der Entrückung der Gemeinde stattfinden.  Vor der Entrückung soll es dagegen bereits zu einem Nuklearkrieg im Nahen Osten kommen. Als biblische Zusammenhänge werden unter anderem Psalm 83, Aussagen über den Tag des Herrn und Jesaja 17 beziehungsweise die Zerstörung von Damaskus genannt. Der Moderator verbindet diese biblischen Texte mit den von Barnett geschilderten Ereignissen.

Das Video versucht anschließend, eine chronologische Reihenfolge der Ereignisse herauszuarbeiten. Nach dieser Darstellung befindet sich die Welt derzeit in einer frühen Phase der von Barnett beschriebenen Abfolge. Zunächst soll Russland die Ostukraine vollständig einnehmen. Russland, Belarus und die Ostukraine würden danach eine Art neue beziehungsweise wiedererstandene Sowjetunion bilden. Dabei wird ausdrücklich erklärt, dass damit keine formelle politische Neugründung der Sowjetunion gemeint sei, sondern eine enge Verbindung beziehungsweise Allianz dieser Gebiete. Danach soll Russland gegen Israel vorgehen. In Israel soll es nach der Vision zu einem begrenzten Nuklearkrieg kommen. Dieser Konflikt soll nach der Darstellung des Videos noch vor der Entrückung stattfinden. Die Entrückung soll anschließend erfolgen, bevor sich der Krieg zu einem weltweiten Dritten Weltkrieg ausweitet.

Nach der Entrückung soll sich der Konflikt dann zu einem umfassenden Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland beziehungsweise der beschriebenen neuen Allianz ausweiten. Der Moderator bezeichnet diesen Krieg als den eigentlichen Dritten Weltkrieg, weil sich nach seiner Interpretation weitere Nationen und Bündnisse daran beteiligen würden. In dieser späteren Phase sollen die bereits beschriebenen Nuklearangriffe auf amerikanische Städte stattfinden. Die zuvor genannten sicheren Gebiete sollen nach Barnetts Vision Regionen sein, in die Menschen fliehen können, bevor die Zerstörung diese Gebiete erreicht. Der Moderator betont mehrfach, dass die Reihenfolge nach seiner Interpretation entscheidend sei. Wenn zunächst die Ostukraine vollständig eingenommen werde und anschließend Russland gegen Israel vorgehe, werde dies innerhalb seiner Auslegung als nächstes prophetisches Ereignis betrachtet. Die Zuschauer sollten dadurch nicht in Panik geraten, sondern die von ihm angenommene Abfolge erkennen.

Zum Ende des Videos wird erneut die Frage behandelt, wie Christen mit Visionen und prophetischen Aussagen umgehen sollten. Der Moderator erklärt, dass die Bibel für ihn der grundlegende Maßstab sei, aber dass Gott nach seiner Überzeugung auch durch Visionen und Träume sprechen könne. Solche Visionen müssten jedoch geprüft werden. Als Beispiel wird erneut die Warnung an Menschen in der Ostukraine genannt. Wenn jemand bereits im Jahr 2007 aufgrund einer solchen Warnung die Ostukraine verlassen hätte, wäre er nach der Darstellung des Videos möglicherweise vor den späteren Kriegshandlungen geschützt gewesen. Der Moderator stellt deshalb die These auf, dass Menschen Gottes Warnungen nicht grundsätzlich ablehnen sollten, nur weil sie nicht in einem biblischen Text in genau derselben Form zu finden seien.

Er unterscheidet dabei zwischen Menschen, die ausschließlich das lesen wollen, was ausdrücklich in der Bibel steht, und Menschen, die zusätzlich offen für prophetische Eindrücke und Visionen sind, diese aber anhand der Bibel prüfen. Nach seiner persönlichen Darstellung würde er selbst eine solche Vision ernst nehmen, wenn sie nicht dem biblischen Wort widerspreche. Der Moderator führt als Beispiel nochmals die jüdischen Menschen in der Ostukraine an. Wenn diese Menschen die Warnung Barnetts im Jahr 2007 ernst genommen und ihre Heimat verlassen hätten, seien sie seiner Darstellung nach später tatsächlich vor den Kriegshandlungen bewahrt worden. Er verwendet dies als Beispiel dafür, wie eine prophetische Warnung seiner Ansicht nach praktisch umgesetzt werden könne.

Dabei wird betont, dass Menschen sich über solche Warnungen zunächst lustig machen könnten. Wenn die angekündigten Ereignisse später tatsächlich einträten, könne es jedoch zu spät sein, noch entsprechend zu handeln. Die Botschaft des Videos lautet deshalb, dass Christen wachsam sein und die Zeichen der Zeit erkennen sollten. Zum Schluss richtet sich der Moderator ausdrücklich an Menschen, die noch keinen persönlichen Bezug zu Jesus Christus haben. Er ruft dazu auf, Jesus Christus anzunehmen und stellt ihn als den einzigen Weg zur Rettung dar. Anschließend fasst er die von ihm dargestellte Abfolge noch einmal zusammen.

Nach dieser Zusammenfassung soll Russland zunächst die Ostukraine vollständig übernehmen. Danach soll es zu einem Angriff auf Israel kommen. In Israel soll ein begrenzter Nuklearkrieg stattfinden. Dieser soll noch vor der Entrückung geschehen. Erst nach der Entrückung soll sich der Konflikt zu dem umfassenden Dritten Weltkrieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ausweiten. Der Moderator erklärt außerdem, dass Christen in Deutschland oder den Vereinigten Staaten nach seiner eigenen Darstellung keinen unmittelbaren Grund hätten, aufgrund der Visionen in Panik zu geraten. Die von Barnett beschriebene Zerstörung in den Vereinigten Staaten soll erst nach der Entrückung stattfinden. Anders sei die Situation für Menschen, die sich unmittelbar im Nahen Osten oder in den besonders gefährdeten Gebieten der Ostukraine befänden.

Am Ende wird nochmals darauf hingewiesen, dass niemand den genauen Zeitpunkt der einzelnen Ereignisse kennen könne. Es könne nach Aussage des Moderators noch Tage, Wochen, Monate oder Jahre dauern. Entscheidend sei für ihn nicht die Festlegung eines Datums, sondern das Erkennen der von ihm angenommenen Reihenfolge. Als besonderes Warnsignal bezeichnet er dabei einen zukünftigen Nuklearkrieg im Nahen Osten. Wenn dieser eintrete, solle nach seiner Interpretation mit einer weiteren Ausweitung des Konflikts gerechnet werden. Gleichzeitig hält er daran fest, dass die Entrückung vor dem eigentlichen globalen Dritten Weltkrieg stattfinden werde. Das Video endet damit, dass der Moderator die Zuschauer auffordert, die Warnung ernst zu nehmen. Er erklärt, dass niemand später sagen könne, Gott habe die Menschen nicht gewarnt. Die Visionen von Phillip Barnett werden im Video damit als Warnung verstanden, anhand derer die Zuschauer die Entwicklungen beobachten und die von ihm dargestellte prophetische Reihenfolge erkennen sollen. (Soweit die Zusammenfassung der beiden Videos)

Jetzt ein Hinweis: "Keiner kann wirklich sagen, was wann passiert, aber wir müssen alles ernst nehmen und bereit sein. Euch noch einen gesegneten Schabbat Schalom."

2. Oktober 2026 / 21. Tishri 5787

Jetzt steuern wir auf eine Katstrophe zu, wer sich jetzt nicht umgehend vorbereitet, hat in kurzer zeit ein echtes Problem. Ihr fragt warum? USA fordern Deutschland zur Freigabe von Dieselreserven auf Die US-Regierung fordert Deutschland und Frankreich offenbar dazu auf, Dieselreserven freizugeben, um die stark gestiegenen Kraftstoffpreise auf dem Weltmarkt zu senken. Nach Angaben von Reuters soll Washington andernfalls mit einem Exportstopp für US-Diesel drohen. Hintergrund sind die hohen Dieselpreise in den USA, die unter anderem durch die Auswirkungen des Iran-Krieges gestiegen sind. US-Präsident Donald Trump möchte die Preise vor den US-Zwischenwahlen im November drücken. Die USA sollen die EU aufgefordert haben, innerhalb von sechs Monaten rund 120 Millionen Barrel Diesel aus ihren Reserven freizugeben.

Für Deutschland und Europa ist das problematisch, weil die Reserven auch als Absicherung gegen eine weitere Verschärfung der Energiekrise benötigt werden. Gleichzeitig beziehen europäische Länder einen erheblichen Teil ihrer Dieselimporte aus den USA. Ein amerikanischer Exportstopp könnte deshalb zu höheren Dieselpreisen in Europa und Deutschland führen.  Die EU-Länder beraten über das weitere Vorgehen; eine endgültige Entscheidung über eine zusätzliche Freigabe der Reserven gibt es bislang nicht.

Was wird geschehen, was denkt ihr?  Die EU wird beschließen, ihre Reserven frei zugeben, weil der Druck aus der USA so groß werden wird, dass sie sich nicht weigern können. Was dies bedeutet, dürfte jedem bewusst sein, der keinen Intelligenzkonsequent einer Kartoffel hat. Am 3. November sind die Wahlen in der USA und solange sollen die Reserven benutzt werden, die Preise gesenkt und die Leute sind glücklich. Nach den Wahlen gehen die Preise wie eine Rakete durch die Decke. Die Reserven sind dann fast aufgebraucht und neuer Nachschub wird nur geringfügig oder überhaupt nicht kommen, wenn bis dahin der Konflikt im Nahen Osten weiter Explodiert.

Hier ist zwar die Rede von 6 Monaten, solange sollen die Preie drückt werden, aber was passiert wenn sich zwischen Russland und der Ukraine = Nato alles noch weiter verschlimmert? Was passiert wenn im Nahen Osten alles noch schlimmer wird, was unweigerlich der Fall sein wird? Leute, wir steuern auf die ultimative Katastrophe zu. Ab Donnerstag nächster Woche wird es kalt. Am Tag 12° und in der Nacht geht die Temperatur auf 5° herunter. Es wurde in diesem Jahr noch weniger Gas eingespeichert als letztes Jahr, wobei  uns der plötzliche Winterabbruch, uns den Hintern gerettet hatte, sonst wären wir im Frühjahr schon in die Gasmangellage gekommen.  Das Wetter wurde entweder von unserem Vater im Himmel so gelenkt, dass wir Aufschub bekommen, oder die Elite hat sich ihrer Haarpanlangen zu eigen gemacht um einen Aufschub für ihre Pläne zu bekommen. So oder so war es ein Wunder für uns, sonst hätten wir schon lange ein großes Problem. 

Bei einer Gasmangellage reicht das verfügbare Gas nicht mehr aus, um den normalen Bedarf zu decken , weshalb der Staat nach dem offiziellen Notfallplan Erdgas per Rechtsverordnung eingreift. [1, 2]
Staatliche Steuerung durch die Bundesnetzagentur
  • Rolle als Bundeslastverteiler: Die Bundesnetzagentur übernimmt die Kontrolle über die Gasverteilung.
  • Markteingriffe: Sie ordnet an, wer wie viel Gas verbrauchen darf oder drosseln muss.
  • Umschaltung und Ersatz: Unternehmen können verpflichtet werden, auf alternative Energieträger wie Öl umzusteigen. 
Gesetzliche Abschaltreihenfolge
  • Geschützte Kunden: Private Haushalte, soziale Einrichtungen (wie Krankenhäuser) und grundlegende soziale Dienste werden nach dem Gesetz möglichst lange weiterbeliefert.  
  • Nicht geschützte Kunden: Große Industrieunternehmen und Betriebe ohne Sonderstatus müssen ihren Verbrauch zuerst drastisch reduzieren oder werden vom Netz genommen, um den Zusammenbruch des gesamten Netzes zu verhindern. 

Was bedeutet dass im Allgemeinen, was sind die Auswirkungen davon? 

Eine Gasmangellage bedeutet im Allgemeinen einen schweren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ausnahmezustand, da Erdgas in Deutschland sowohl für die Industrie als auch für Millionen Haushalte ein kritischer Energieträger ist.
Die Auswirkungen lassen sich in drei Kernbereiche unterteilen:
1. Wirtschaftliche Folgen (Industrie & Unternehmen)
  • Produktionsstopps: Große Fabriken der Chemie-, Glas-, Stahl- oder Papierindustrie müssen ihre Produktion drosseln oder komplett einstellen, wenn sie vom Gasnetz getrennt werden.
  • Lieferkettenbrüche: Da Grundstoffe (z. B. Düngemittel, Kunststoffe oder Glasbehälter) fehlen, kommt es zu Engpässen in nachgelagerten Branchen (z. B. Automobilbau, Lebensmittelverpackungen).
  • Wirtschaftskrise: Durch den Produktionsausfall drohen Kurzarbeit, Entlassungen und im schlimmsten Fall Insolvenzen von Unternehmen.
2. Auswirkungen auf private Haushalte
  • Sparvorgaben: Haushalte werden gesetzlich oder über drastisch erhöhte Preise dazu angehalten, die Raumtemperaturen deutlich abzusenken.
  • Warmwasser-Einschränkungen: Es kann zu zeitweisen Einschränkungen bei der Warmwasserversorgung oder dem Betrieb von Freizeiteinrichtungen (z. B. Schwimmbädern) kommen.
  • Extreme Kosten: Die Verknappung treibt die Energiepreise massiv in die Höhe, was zu einer enormen finanziellen Belastung führt.
  • Kein Totalausfall: Ein plötzliches, vollständiges Erkalten aller Wohnungen ist extrem unwahrscheinlich, da private Haushalte gesetzlich am längsten geschützt werden.
3. Infrastruktur und Stromversorgung
  • Fernwärme: Viele Städte nutzen Gas für ihre Fernwärmenetze. Hier kann es zu Temperaturabsenkungen kommen.
  • Stromnetz: Da Gas auch zur Stromerzeugung genutzt wird, müssen Kohle- oder Ölkraftwerke einspringen, um die Netzstabilität zu sichern und lokale Stromausfälle zu verhindern.
Zusammenfassend ist eine Gasmangellage vor allem eine Bedrohung für die Wirtschaftskraft eines Landes, während der Staat gleichzeitig versucht, die Grundversorgung der Bevölkerung so stabil wie möglich zu halten. Wovon wir dieses Frühjahr verschont wurden, darauf steuern wir unweigerlich zu, wenn nicht die ganze Elite auf Frieden zusteuert, aber dies wird nicht passieren. Wir haben ein echtes Problem, der Dark Winter wird kommen, so wie Jeschua es mir zeigte! 
 
Eine Gasmangellage führt zu historischen Preissprüngen auf den Energiemärkten , die für viele Haushalte und Unternehmen existenzbedrohend sind. Wenn die Beschaffungskosten für Gas extrem steigen, geben die Energieversorger diese Kosten an die Endverbraucher weiter.
Der Staat greift in einer solchen Extremsituation in der Regel mit massiven Entlastungspaketen ein, um den Kollaps abzuwenden. Aus den Erfahrungen vergangener Energiekrise (wie 2022) lassen sich die typischen staatlichen Gegenmaßnahmen ableiten:
1. Gesetzliche Preisbremsen und Deckelungen
  • Gas- und Strompreisbremsen: Der Staat deckelt den Energiepreis für einen Großteil des Basisverbrauchs (z. B. 80 % des Vorjahresverbrauchs ).
  • Abfederung von Spitzen: Nur wer mehr als dieses Basisguthaben verbraucht, zahlt den extrem hohen Marktpreis. Das setzt gleichzeitig einen starken Sparanreiz.
2. Direkte Finanzhilfen und Sozialleistungen
  • Einmalzahlungen: Pauschale Energiepreisgelder für Erwerbstätige, Rentner und Studierende, um die Liquidität im Alltag zu sichern.
  • Wohngeld-Reformen: Ausweitung des Wohngeldanspruchs auf Millionen weitere Haushalte, inklusive dauerhafter Heizskostenzuschüsse.
  • Härtefallfonds: Spezielle Notfalltöpfe für Haushalte, die trotz aller Hilfen ihre Rechnungen nicht bezahlen können.
3. Verbraucherschutz und Netzsicherheit
  • Sperren-Moratorium: Gesetzliche Verbote für Energieversorger, überschuldeten Kunden im Winter das Gas oder den Strom abzustellen.
  • Stundungen: Verpflichtende Möglichkeiten für Verbraucher, Zahlungen zinsfrei aufzuschieben oder in Raten abzuzahlen. 
     
    Eine unweigerliche Kettenreaktion kommt auf uns alle zu!
    Eine Gasmangellage bleibt fast nie auf den Gasmarkt beschränkt, sondern löst eine Welle von Preissteigerungen bei Kraftstoffen und Lebensmitteln aus .
    Warum die Benzin- und Dieselpreise steigen
    • Ausweich-Effekt auf Öl: Wenn Gas knapp und extrem teuer wird, steigen Großindustrie und Kraftwerke blitzschnell auf Erdölprodukte (wie leichtes Heizöl oder Schweröl) um, sofern dies technisch möglich ist. Diese sprunghaft ansteigende Nachfrage nach Öl treibt den weltweiten Rohölpreis nach oben – und damit direkt die Preise an den Tankstellen.
    • Raffineriekosten: Um Rohöl in Benzin oder Diesel zu verarbeiten, benötigen Raffinerien selbst enorme Mengen an Energie (oftmals Gas). Steigen diese Verarbeitungskosten, verteuert sich der Kraftstoff zusätzlich.
    Warum daraufhin die Lebensmittelpreise explodieren
    Die Landwirtschaft und die Lebensmittelindustrie hängen extrem stark von fossilen Energieträgern ab. Eine Verknappung trifft die Kette an drei kritischen Punkten:
    1. Die Düngemittel-Krise: Stickstoffdünger wird im Haber-Bosch-Verfahren direkt aus Erdgas hergestellt. Bei einer Gasmangellage bricht die Düngerproduktion ein oder wird unbezahlbar. Das führt zu weltweit geringeren Ernteerträgen und extrem teuren Rohstoffen für die Bauern.
    2. Die Logistikkette: Jedes Lebensmittel muss vom Feld in die Fabrik, zum Großlager und schließlich in den Supermarkt transportiert werden. Wenn Lkw-Diesel teurer wird, schlagen die Speditionen diese Logistikkosten eins zu eins auf die Lebensmittelpreise auf.
    3. Die Verarbeitung und Kühlung: Lebensmittelverarbeitung (z. B. das Trocknen von Getreide, das Backen von Brot oder das Pasteurisieren von Milch) ist extrem energieintensiv. Zudem müssen Kühlketten lückenlos mit Strom aufrechterhalten werden, dessen Preis in einer Energiekrise ebenfalls steigt.
    Der Verbraucher spürt das am Ende direkt an der Supermarktkasse, da Lebensmittelhersteller und Supermärkte die gestiegenen Kosten an die Endkunden weitergeben müssen, um nicht selbst insolvent zu gehen.

 

Wenn die gesetzlichen Notfallreserven für Diesel aufgebraucht wären, stünde Europa vor einem beispiellosen wirtschaftlichen und logistischen Stillstand . Da der Güterverkehr, Landmaschinen und erhebliche Teile der Industrie fast vollständig von Diesel abhängen, würde ein physischer Mangel die gesamte Versorgungskette kollabieren lassen. [1, 2, 3]
Der geo-ökonomische Kontext
Europa befindet sich durch den andauernden Krieg in der Ukraine, die Eskalation im Nahen Osten und den Wegfall russischer Gaslieferungen in einer extremen geopolitischen Zange. Da die Straße von Hormus blockiert ist, fällt ein Großteil des Öls und der Raffinerieprodukte aus dem persischen Golf weg. In dieser Situation fordert die US-Regierung unter Donald Trump , dass Europa seine nationalen strategischen Dieselreserven (die gesetzlich eigentlich für mindestens 90 Tage Nettoimporte reichen müssen) abbaut, um die weltweiten Kraftstoffpreise zu drücken. Für den Fall einer Weigerung drohen die USA mit einem Exportstopp für US-Diesel nach Europa – was die europäische Abhängigkeit, die nach dem Boykott russischer Energie massiv gestiegen ist, eiskalt ausnutzt. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
Sollten die Vorräte bei einer weiteren Eskalation tatsächlich auf null sinken, hätte das verheerende Konsequenzen:
1. Zusammenbruch der Logistik und Warenversorgung
  • Leere Supermarktregale: Rund 77 % des gesamten Dieselverbrauchs in Europa entfallen auf den Straßentransport und den Güterverkehr. Ohne Diesel stehen die Lkw still. Da Supermärkte auf eine Just-in-time-Lieferung angewiesen sind, käme es binnen weniger Tage zu massiven Engpässen bei Lebensmitteln und Alltagsgütern. [1]
  • Stillstand im öffentlichen Leben: Auch Busse, Müllabfuhren, Baufahrzeuge und die Logistik von Post- und Paketdiensten würden komplett blockiert.
2. Notstand in der Landwirtschaft und Nahrungsproduktion
  • Traktoren, Erntemaschinen und landwirtschaftliche Anlagen laufen fast ausschließlich mit Diesel. Ein Totalausfall der Vorräte während einer Aussaat- oder Ernteperiode würde die europäische Lebensmittelproduktion direkt abwürgen . In Kombination mit den ohnehin explodierenden Preisen für Düngemittel (da kein günstiges russisches Gas mehr verfügbar ist) droht eine existenzielle Nahrungsmittelkrise.
3. Rationierung durch den Staat (Bewirtschaftung)
  • Sobald die Vorräte bedrohlich sinken, greift die staatliche Bewirtschaftung (in Deutschland geregelt durch das Wirtschaftssicherstellungsgesetz ).
  • Der freie Verkauf von Diesel an Tankstellen wird verboten. Kraftstoff wird strikt kontingentiert und nur noch an lebenswichtige Infrastrukturen abgegeben: Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, medizinische Transporte sowie ausgewählte Lebensmittel- und Energieversorger.
4. Hyperinflation und Blackout-Gefahren
  • Die verbleibenden Energieträger würden unbezahlbar. Da Erdgas fehlt und das Stromnetz bei Dunkelflauten auch auf Öl- und Diesel-Peak-Kraftwerke angewiesen ist, steigt das Risiko von regionalen Stromausfällen (Blackouts).
  • Unternehmen, die ohnehin unter den hohen Preisen leiden, müssten reihenweise die Produktion einstellen, was zu Massenarbeitslosigkeit und schweren gesellschaftlichen Unruhen führen könnte.
Zusammenfassend würde das Aufbrauchen der Dieselreserven Europa in eine Kriegswirtschaft im Friedenszustand zwingen, in der der Staat den Mangel verwalten muss, während Wirtschaft und Alltag radikal heruntergefahren werden.
 
 
Wir haben aber noch ein Problem, weil wir dieses Jahr noch weniger Gas gespeichert haben, als letztes Jahr. Wir sind dieses Jahr nur nicht in eine Gasmangellage gekommen, weil es plötzlich warm wurde. Wenn wir aber noch einen extrem kalten Winter bekommen, der Dieselvorrat aufgebraucht wurde, weil die USA will, dass die Preise gesenkt wurden. Was passiert wenn die Straße von Hormus über Monate gesperrt bleibt? In dem Fall hätten wir im Dezember 2026 schon eine Gasmangellage.
 
Diese Analyse beschreibt das absolute „Worst-Case-Szenario“ , das Energieökonomen und Politiker derzeit intensiv beschäftigt.  Die Ausgangslage im Herbst 2026 ist deutlich kritischer als in den Vorjahren.
Die deutschen Gasspeicher sind aktuell nur zu rund 58 % gefüllt – im Vorjahr waren es zu diesem Zeitpunkt bereits über 76 %. Der Grund sind die durch den Nahost-Krieg explodierten Marktpreise, weshalb private Händler im Sommer kaum Gas eingespeichert haben. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat deshalb den staatlichen Energiekonzern Sefe angewiesen, bis Mitte Dezember eilig zusätzliche Mengen einzuspeichern, um einen Puffer aufzubauen. 
 
Sollten all die genannten Faktoren – ein extrem harter Winter, aufgebrauchte Dieselvorräte durch US-Druck und eine monatelange Blockade der Straße von Hormus – gleichzeitig eintreffen, würde dies im Dezember 2026 tatsächlich in eine massive Gasmangellage münden. Das Szenario würde sich in folgenden Stufen entfalten: 
1. Sofortiger Ausruf der Notfallstufe Gas
Sobald absehbar ist, dass die Speicher durch den extremen Frost rasant leerlaufen und durch die Hormus-Sperre kein Flüssiggas (LNG) aus Katar mehr nachkommt, ruft die Bundesregierung die gesetzliche Notfallstufe aus. 
  • Ab diesem Moment verliert der freie Markt seine Funktion.
  • Die Bundesnetzagentur entscheidet als Bundeslastverteiler per Dekret, wer noch Gas erhält.
2. Der „Kaskaden-Effekt“ durch den Diesel-Mangel
In einer normalen Gasmangellage können Industrieunternehmen oft auf Öl oder Diesel ausweichen („Fuel Switching“). Wenn jedoch gleichzeitig die Dieselvorräte aufgebraucht sind – weil die USA mit Exportstopps drohen und Europa gezwungen war, seine strategischen Reserven anzutasten –, bricht diese Notbrücke weg. 
  • Stillstand der Industrie: Unternehmen der Chemie-, Stahl- und Glasindustrie werden sofort und drastisch vom Gasnetz getrennt. Ohne Gas und ohne Diesel steht die Produktion still.
  • Logistikkollaps: Da keine Dieselreserven mehr da sind, stockt der Güterverkehr. Selbst wenn noch Lebensmittel produziert würden, könnten sie kaum noch flächendeckend transportiert werden.  
3. Schließung der Straße von Hormus über Monate
Die Straße von Hormus ist das Nadelöhr für ein Viertel des globalen Ölhandels und ein Fünftel des weltweiten LNGs. Eine monatelange Sperrung bedeutet, dass Europa und Asien erbittert um die verbleibenden LNG-Mengen (z. B. aus den USA oder Norwegen) konkurrieren. 
  • Die Gaspreise am Handelsplatz TTF würden schlagartig auf über 100 bis 150 Euro pro Megawattstunde (oder höher) katapultiert.
  • Selbst wenn der Staat versucht, Gas zu kaufen, ist physisch schlicht nicht genug auf dem Weltmarkt verfügbar, um den Mangel des russischen Pipeline-Gases und des arabischen LNGs gleichzeitig auszugleichen.  
4. Was passiert im Dezember 2026 konkret mit den Bürgern?
  • Wohnungen bleiben priorisiert: Private Haushalte sind gesetzlich geschützt. Sie werden nicht einfach abgeschaltet. Allerdings wird der Druck in den Netzen bei extremer Kälte und leeren Speichern physikalisch schwer zu halten sein.  
  • Fernwärme-Absenkung: Da Fernwärmekraftwerke oft mit Gas betrieben werden, würde die Heiztemperatur in den Städten gesetzlich auf ein Minimum (z. B. 16–18 Grad) heruntergeregelt, um Gas zu strecken.
  • Stromnetz unter maximalem Stress: Wenn kein Gas und kein Diesel für die Spitzenlastkraftwerke da sind, drohen bei einer „Dunkelflaute“ (kein Wind, keine Sonne im Winter) rollierende, regionale Stromabschaltungen, um einen totalen Blackout zu verhindern.
Ein solches Zusammentreffen von geopolitischen Blockaden, transatlantischem Druck und extremem Wetter würde Europa in die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegsgeschichte stürzen, die nur noch mit einer staatlich gelenkten Kriegswirtschaft bewältigt werden könnte.
 
Diese Zusammenfassung von mir, sie ist real und nicht an den Haaren herbei gezogen!
 
 

1. Oktober 2026 / 20. Tishri 5787

Laut vordatierten Kalender enden die Feiertage vom Laubhüttenfest am kommenden Samstag, für unseren Schöpfer, der auf die korrekte Kalenderberechnung blickt, erst am kommenden Sonntag. 

Die 💩ist am dampfen, würden die Medien  ehrlich darüber berichten, würde Panik ausbrechen. Wir hätten längst den Crash und Ausnahmezustand auf den Straßen.  

Seit langen mal wieder ein Hal Turner Artikel: (UNLOCKED FOR THE PUBLIC) Rubio Ordered Iran Delegation THROWN OUT of USA Monday; Trump CANCELS Witkoff-Kushner Flight to Pakistan for Iran Negotiations Hal sagt, es wird mit dem Iran keine Gespräche mehr geben, die Iran Delegation ist aus dem  Land geworfen worden. Der Krieg geht weiter, die Straße von Hormus wird nicht geöffnet werden und die Benzin & Gaspreise werden nicht sinken, sondern steigen. Dies ist in einem Satz von mir zusammengefasst, was sein Artikel aussagt!

Dann sehe ich, wie Hal wieder um Unterstützung bittet, damit sein Dienst weitergehen kann, so wie er es jeden Monat tut. Da auch ich seit 2008 ......... also 18 Jahre, nur aus dem Glauben lebe, so wie ich es hier beschrieben habe, sowie nur eine kleine Rente habe, bin auch ich dankbar für jede kleine Unterstützung.  

Jetzt sollte uns der Kinnladen herunterfallen, bei diesem Artikel:  Why Is Germany Suddenly Forcing All 18-Year-Old Men To Take Mandatory Military Medical Exams?

Michael Snyder beschäftigt sich in seinem Artikel vom 27. September 2026 mit der neuen Entwicklung in Deutschland, nach der junge Männer im Alter von 18 Jahren zu einer militärischen Untersuchung verpflichtet werden. Er stellt dies in den Zusammenhang mit den zunehmenden Spannungen zwischen Deutschland beziehungsweise Europa und Russland sowie mit den gleichzeitig eskalierenden Konflikten im Nahen Osten. Nach Michaels Darstellung erhalten 18-Jährige in Deutschland einen Fragebogen, in dem sie angeben sollen, ob sie Interesse an einem Dienst bei der Bundeswehr haben. Für junge Frauen ist das Ausfüllen freiwillig, für junge Männer dagegen verpflichtend. Darüber hinaus müssen nach den von Michael zitierten Angaben alle wehrdienstpflichtigen Männer, die nach dem 31. Dezember 2007 geboren wurden, zu einer verpflichtenden medizinischen Untersuchung erscheinen. Diese Untersuchung soll feststellen, ob sie grundsätzlich für den Militärdienst geeignet sind.

Michael betont besonders, dass auch diejenigen jungen Männer zur Untersuchung einbestellt werden können, die auf dem Fragebogen ausdrücklich angegeben haben, dass sie keinerlei Interesse an einem Militärdienst haben. Das Verteidigungsministerium habe gegenüber der BBC bestätigt, dass seit Juli bereits etwa 1.000 18-jährige Männer, die kein Interesse an der Bundeswehr angegeben hatten, untersucht worden seien. Diese Entwicklung hat laut dem Artikel zu Protesten unter deutschen Schülern geführt. Auslöser sei unter anderem gewesen, dass junge Männer aus Kiel und Flensburg Einladungen zu den medizinischen Untersuchungen erhielten, obwohl sie auf ihren Fragebögen kein Interesse an einem Militärdienst angegeben hatten. Daraufhin kam es zu Demonstrationen in zahlreichen deutschen Städten.

Michael berichtet, dass nach Angaben der Organisatoren mehr als 45.000 Schüler in über 100 Städten ihre Schulen verlassen haben, um gegen die Pläne zur Wiedereinführung beziehungsweise Ausweitung der Wehrpflicht zu protestieren. Einige der Jugendlichen, die zu den Untersuchungen einbestellt worden seien, hätten auf der Interessensskala sogar null von zehn Punkten für einen Militärdienst angegeben. Bei Protesten in Hamburg seien unter anderem Banner mit der Aufschrift „Wir werden nicht an euren Kriegen teilnehmen“ gezeigt worden. Anschließend verbindet Michael die Entwicklung in Deutschland mit den zunehmenden Spannungen zwischen Europa und Russland. Er beschreibt die Beziehungen als so angespannt wie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr. Besonders problematisch wäre aus seiner Sicht ein Szenario, in dem europäische Staaten Bodentruppen in die Ukraine schicken würden, weil dies zu einem direkten Krieg zwischen europäischen Staaten und Russland führen könnte.

In diesem Zusammenhang verweist Michael auf eine Äußerung des russischen Außenministers Sergej Lawrow. Dieser habe erklärt, dass ein Krieg zwischen Europa und Russland sehr kurz sein würde, falls europäische Staaten Russland angreifen würden. Michael interpretiert diese Aussage als Hinweis auf die mögliche Gefahr eines Einsatzes von Atomwaffen. Er weist außerdem auf Russlands nukleare Fähigkeiten und auf unterirdische militärische Anlagen hin, die im Zusammenhang mit dem sogenannten „Dead Hand“- beziehungsweise „Perimeter“-System stehen. Dieses System soll nach den von ihm zitierten Berichten sicherstellen, dass Russland auch nach einem verheerenden Angriff noch zu einem Vergeltungsschlag fähig wäre. Michael geht danach auf Entwicklungen in Großbritannien ein. Dort seien fünf Männer festgenommen worden, die verdächtigt würden, einen Anschlag auf den britischen Militärstützpunkt RAF Fairford vorbereitet zu haben. Der Stützpunkt wird von der US-Luftwaffe genutzt. Nach den im Artikel wiedergegebenen Berichten seien mehrere verdächtige Fahrzeuge entdeckt und anschließend Chemikalien sowie mutmaßliche Sprengvorrichtungen gefunden worden. Die britischen Behörden untersuchten zu diesem Zeitpunkt auch, ob es einen Zusammenhang mit dem Iran geben könnte.

Michael stellt anschließend eine Verbindung zu den Spannungen zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten her. Er verweist auf eine Aussage des iranischen Außenministers Abbas Araghchi, der gegenüber NBC News erklärt habe, der Iran sei bereit, sich notfalls auf einen „Doomsday War“, also einen Krieg mit katastrophalen Ausmaßen, einzulassen. Gleichzeitig habe Araghchi erklärt, dass der Iran weiterhin diplomatische Möglichkeiten offenhalten wolle und keine Gelegenheit für Frieden verpassen möchte.  Michael fragt sich in diesem Zusammenhang, was der iranische Außenminister konkret mit einem solchen „Doomsday War“ meine und ob damit möglicherweise auch der Einsatz besonders zerstörerischer Waffen gemeint sein könnte. Er stellt diese Fragen als Teil seiner eigenen Einschätzung dar und gibt darauf im Artikel keine konkrete Antwort.

Weiter berichtet Michael über die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten. Nach den von ihm zitierten Berichten seien innerhalb von 48 Stunden 19 Schiffe angegriffen worden, die versuchten, genehmigte Routen durch eine wichtige Meeresstraße zu benutzen. Michael sieht darin ein weiteres Zeichen dafür, dass sich der Konflikt im Nahen Osten weiter verschärfen könnte. Am Ende führt Michael die verschiedenen Entwicklungen zusammen. Er sieht sowohl die zunehmenden Spannungen zwischen Russland und Europa als auch die Eskalation zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten als Bestandteile einer größeren weltweiten Krise. Er bezeichnet die gegenwärtigen Entwicklungen als ein mögliches Szenario eines Dritten Weltkriegs und schreibt, dass viele Menschen in der westlichen Welt die Ernsthaftigkeit der Situation seiner Ansicht nach noch nicht erkennen würden.

Besonders auffällig findet Michael dabei die Situation der 18-jährigen Männer in Deutschland. Für diese jungen Männer werde die internationale Entwicklung nach seiner Darstellung plötzlich sehr konkret, weil sie einen offiziellen Bescheid erhalten können, der sie zu einer militärischen medizinischen Untersuchung verpflichtet. Michael bezeichnet dies am Ende seines Artikels als eine Art Weckruf und äußert die Sorge, dass sich die weltweiten Ereignisse weiter zuspitzen könnten. (Soweit meine Zusammenfassung)

Hey, ist euch bewusst was hier passiert? Warum schlafen die meisten Christen immer noch? Sie schlafen und sind gleichzeitig Kampfhähne, um sich gegenseitig zu vernichten, indem sie sich durch böse Worte, Verleumdungen und Manipulativen gegenseitig angreifen! Wir haben echt ein großes Problem!!! Jetzt verstehe ich Jeschua immer besser, warum ER mir vor 21 Jahren sagte: "Ich will dass du die Christen warnst." Diesen Ruf zu folgen, dies war sehr schwer und hat mich in Nöte und oftmals in Lebensnot gebracht, weil manipulativ beten Hexerei ist und jemand töten kann. Dabei wurde fast meine Familie zerstört, besonders meine Tochter. Könnt ihr euch denken wie es mir geht, trotzdem weiterzumachen, nicht dass Handtuch zu werfen? 

1. Johannes 2,9 Wer sagt, daß er im Licht ist, und doch seinen Bruder haßt, der ist noch immer in der Finsternis.
1. Johannes 2,11 wer aber seinen Bruder haßt, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
1. Johannes 3,15 Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder; und ihr wißt, daß kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat.
1. Johannes 4,20 Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«, und haßt doch seinen Bruder, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht?

Wie auch immer, wenn wir jetzt nicht alle in Liebe miteinander umgehen, vergeben, wo Vergebung wichtig ist, haben wir alle ein Problem! Selbstgerechtigkeit ist die Fahrkarte zur Hölle!

Hier ist ein weiterer Artikel von Michael, davon werde ich auch eine deutsche Zusammenfassung posten. Vorher möchte ich aber kurz an die Artikel erinnern, die ich auf der Startseite habe. Wenn die Trübsal erst mit Beginn des Schabbat Jahres beginnen kann und dies auch nur an Yom Teruah, stehen vor uns wirklich harte Zeiten. Zeiten, wie sie unsere Großeltern im zweiten Weltkrieg erlebt haben. Wer jetzt nicht in Demut, Gottesfurcht und Nächstenliebe wandelt, hat bald ein echtes Problem. Aber jetzt der Artikel :  This Is What A Catastrophic Bond Crisis Looks Like – All Of A Sudden, U.S. Treasury Bonds Are Starting To Trade Like Memecoins

Michael Snyder beschäftigt sich in diesem Artikel mit der zunehmenden Krise am Markt für US-Staatsanleihen. Zu Beginn erklärt er, dass US-Staatsanleihen normalerweise zu den stabilsten Finanzanlagen des weltweiten Finanzsystems gehören. Seiner Darstellung zufolge habe sich die Situation jedoch so stark verändert, dass die Kursschwankungen inzwischen an die extreme Volatilität von sogenannten Memecoins erinnern würden. Michael sieht darin ein Zeichen für eine große finanzielle Krise. Er verweist darauf, dass US-Finanzminister Scott Bessent zuvor betont habe, die Renditen von Staatsanleihen unter Kontrolle halten zu können. Nach Michaels Darstellung sei dies jedoch nicht gelungen. Stattdessen seien die Renditen weiter gestiegen. Michael weist darauf hin, dass steigende Anleiherenditen gleichzeitig fallende Anleihekurse bedeuten. Genau diese umgekehrte Beziehung zwischen Rendite und Kurs ist für seine Argumentation zentral.

Die steigenden Renditen wirken sich nach Michael unmittelbar auf die Finanzierungskosten für private Haushalte aus. Er nennt insbesondere die Hypothekenzinsen. Der durchschnittliche Zinssatz für eine 30-jährige US-Festhypothek sei inzwischen auf 7,54 Prozent gestiegen. Michael erklärt, dass dadurch sowohl der Kauf als auch der Verkauf von Häusern schwieriger werde. Menschen mit variabel verzinsten Hypotheken müssten sich ebenfalls auf höhere Belastungen einstellen. Auch Kreditkarten und Autokredite würden durch die steigenden Zinsen teurer. Michael beschreibt dies als das Ende einer Zeit, in der Kredite vergleichsweise leicht verfügbar waren und Verbraucher dadurch mehr ausgeben konnten. Seiner Darstellung zufolge werde die gesamte Bevölkerung von dieser Entwicklung betroffen sein.

Gleichzeitig steige auch die Belastung für die US-Regierung selbst. Michael weist darauf hin, dass die Vereinigten Staaten bereits mehr als eine Billion Dollar pro Jahr allein für die Zinsen auf ihre Staatsschulden ausgeben würden. Deshalb seien stark steigende Renditen für den Staat besonders problematisch, weil neue Schulden zu höheren Zinssätzen aufgenommen werden müssten. Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels sind die Banken. Banken und andere Finanzinstitute in den USA halten große Mengen an US-Staatsanleihen. Diese galten traditionell als besonders sichere Anlagen. Wenn die Renditen jedoch stark steigen, fallen gleichzeitig die Kurse dieser Anleihen. Michael argumentiert deshalb, dass die Bilanzen vieler Finanzinstitute dadurch erheblich belastet werden könnten.

Michael warnt außerdem vor möglichen Auswirkungen auf den Derivatemarkt. Seiner Ansicht nach könnte ein weiteres starkes Ansteigen der Anleiherenditen eine Kettenreaktion im Bereich der Derivate auslösen. Er verweist darauf, dass einige Analysten für ein solches Szenario besonders drastische Begriffe verwenden würden. Michael sieht deshalb die Gefahr, dass sich aus den Bewegungen am Anleihemarkt eine wesentlich größere Finanzkrise entwickeln könnte. Anschließend verweist Michael auf die Entwicklung der US-Staatsanleihen mit zehn und 30 Jahren Laufzeit. Nach einem Bericht des Wall Street Journal seien beide Renditen auf den höchsten Stand seit 2002 gestiegen. Michael stellt diesen Zeitpunkt der heutigen Situation gegenüber: Im Jahr 2002 habe die US-Regierung ungefähr sechs Billionen Dollar Schulden gehabt, während die Staatsverschuldung inzwischen bei rund 40 Billionen Dollar liege. Er möchte damit verdeutlichen, dass höhere Zinsen heute eine wesentlich größere Schuldenlast treffen.

Besonders aufmerksam macht Michael auf die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen. Am Tag der Veröffentlichung habe diese laut seiner Darstellung 5,302 Prozent erreicht. Für Michael ist dieser Anstieg deshalb bedeutsam, weil er zeigt, wie stark sich die Bedingungen am Anleihemarkt verändert haben. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass viele Menschen die Bedeutung dieser Zahl nicht unmittelbar erkennen würden. Er beschränkt seine Betrachtung jedoch nicht auf die zehnjährigen Anleihen. Auch die Kurse beziehungsweise Renditen der 20- und 30-jährigen US-Staatsanleihen hätten sich stark bewegt. Michael beschreibt die entsprechenden Charts als ungewöhnlich und betont, dass solche Bewegungen bei Anlagen, die normalerweise als besonders stabil gelten, seiner Darstellung zufolge nicht normal seien.

Danach richtet Michael den Blick auf die internationalen Anleihemärkte. Er stellt fest, dass die Renditen von Staatsanleihen nicht nur in den Vereinigten Staaten steigen, sondern auch in anderen Ländern. Als Beispiel nennt er Frankreich. Dort sei die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen auf 4,8 Prozent gestiegen, den höchsten Stand seit 2008. Gleichzeitig habe sich der Renditeabstand zwischen französischen und deutschen zehnjährigen Staatsanleihen deutlich vergrößert. Michael verweist außerdem auf Italien und beschreibt die finanzielle Situation in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten als zunehmend problematisch. Seiner Darstellung zufolge handelt es sich deshalb nicht mehr nur um ein amerikanisches Problem, sondern um eine Entwicklung, die mehrere große Volkswirtschaften gleichzeitig betrifft. Er stellt die Frage, welche Region zuerst eine schwere finanzielle Krise erleben könnte.

Ein weiterer Punkt des Artikels ist die Verbindung zwischen steigenden Finanzierungskosten und der wirtschaftlichen Aktivität. Michael erklärt, dass höhere Kreditkosten zusammen mit der weltweiten Energiekrise zu einer Verlangsamung der Wirtschaft führen könnten. Als Beispiel nennt er die amerikanische Transportbranche. Mehrere US-Speditionen hätten Insolvenz angemeldet. Insgesamt seien innerhalb eines Monats mindestens 16 Unternehmen aus den Bereichen Transport, Lieferung und Spedition in Insolvenzverfahren nach Chapter 7 oder Chapter 11 gegangen. Als einen wichtigen Belastungsfaktor für die Transportbranche nennt Michael den Dieselpreis. Der durchschnittliche Dieselpreis in den USA habe am 22. September einen Rekordwert von 6,53 Dollar pro Gallone erreicht. Michael stellt außerdem fest, dass Diesel innerhalb eines Jahres deutlich teurer geworden sei. Da der Transportsektor auf Diesel angewiesen ist, wirken sich steigende Kraftstoffkosten unmittelbar auf die Kosten der Unternehmen aus.

Michael betrachtet die Entwicklung der Speditionsbranche als einen möglichen Hinweis darauf, wie sich die Gesamtwirtschaft entwickelt. Wenn Unternehmen aufgrund hoher Kraftstoffkosten und schwieriger Finanzierungsbedingungen zunehmend unter Druck geraten, könnte dies nach seiner Darstellung ein Zeichen für eine breitere wirtschaftliche Abschwächung sein. Zum Schluss führt Michael mehrere Krisen zusammen, die seiner Ansicht nach derzeit gleichzeitig stattfinden. Er nennt eine globale Energiekrise, eine globale Düngemittelkrise, eine globale Lebensmittelkrise, ein Super-El-Niño und den von ihm als „World War III“ bezeichneten Krieg. Zusätzlich verweist er auf zahlreiche Naturkatastrophen.

Michael bezeichnet diese verschiedenen Entwicklungen zusammenfassend als eine Art „perfekten Sturm“. Seine zentrale Aussage in diesem Artikel ist, dass die Krise am Markt für US-Staatsanleihen nicht isoliert betrachtet werden könne. Steigende Anleiherenditen beeinflussen nach seiner Darstellung gleichzeitig die Hypothekenzinsen, Verbraucherkredite, Staatsfinanzen, Banken, Derivatemärkte und Unternehmen. Gleichzeitig würden ähnliche Entwicklungen an den internationalen Anleihemärkten stattfinden. Damit stellt Michael die derzeitigen Bewegungen am Anleihemarkt als Teil einer größeren weltweiten wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklung dar, bei der mehrere Krisen gleichzeitig aufeinander treffen. (Soweit meine Zusammenfassung) 

Leute, es wird nicht mehr lange dauern, dann wird es sich wegen der Benzinpreise, kaum noch lohnen weiter Strecken an die Arbeit zu fahren.

8:11 Uhrzeit   (Was habe ich gerade geschrieben? Habe ich jemand angegriffen? Nein, ich habe nur gesagt, wir müssen in Demut, Gottesfurcht und Nächstenliebe wandeln! Ich habe gesagt, dass manipulativ beten Hexerei ist. Selbstgerechtigkeit eine Fahrkarte zur Hölle ist, außerdem hatte ich nur Bibelstellen gepostet die aussagen, wer den Bruder hasst ist ein Mörder!

  Hey, kaum sind die Update online, fühlt sich jemand betroffen und betet so manipulativ, dass ich es körperlich spüren kann. Es ist haargenau so wie ich es am 17. Oktober 2014 erbt hatte. Damals war dies laut vordatierten Kalender 1 Tag nach dem Laubhüttenfest, für unseren Schöpfer war es nach der richtigen Berechnung der letzte Tag vom Fest. Am 4. Oktober 2026 liegt dieses Ereignis 12 Jahre hinter mir. Solange lassen sich einige Personen davon verleiten,  was Satan mir selbst im Traum sagte. Es ist Schrecklich.

Leute, es reicht langsam: Ich sah Satan und seine Diener im Traum und was ich erlebte war so real. Ich werde den Ablauf in einer kurzen Zusammenfassung schildern. Er sage mir, ich hätte große Ernte für meinen Gott eingefahren, er sagte nicht für Jesus oder Jeschua, er sagte für meinen Gott. Satan sagte weiter, jetzt so kurz vor der Entrückung hätte mein Gott mich verlassen und ich sei ihm Schutzlos ausgeliefert. Weiter sagte er, dass er bewusst Christen benutzt die mir nahe stehen, denen begegnet er als mein Gott. Diese Personen benutzt er auch um mich anzugreifen, denn die können mir weitaus mehr Schaden zufügen als diejenigen, die ihm bewusst dienen und am Ende werden diese Christen ihm gehören.

Die Sabotage an meinem PC, dies ist auch sein Werk, damit ich in den letzten Tagen ihm nicht mehr soviel Ärger bereite…….. Am ende sagte er etwas ganz wichtiges zu mir: „Jetzt in diesem Augenblick wird deine endgültige Vernichtung geplant.“

Hey, glaubt ihr wirklich, er hat seine Pläne geändert und lässt mich in Ruhe? Es reicht, bitte lasst euch nicht mehr benutzen!

8:33 Uhrzeit Ich kämpfe schon lange gegen Schmerzen eines Bandscheibenvorfalls an, es ist unmöglich immer alles zu sagen, es reicht eigentlich wenn ich nur um Gebet bitte. Aber heute muss ich es tun, denn plötzlich kann ich mich kaum noch bewegen, so groß sind die Schmerzen plötzlich. Diese Angriffe sind wirklich kaum noch zu ertragen. Bitte betet für mich, diejenigen, die mich nicht hassen. 

30. September 2026 / 19. Tishri 5787

Leute, es wird brutal, was da auf uns zukommt. Es ist kein schwarzreden, sondern die brutale Wahrheit. Denkt an meine Vision mit dem dunklen Winter, dann macht die Augen auf und betrachtet die aktuelle Situation in der Welt. Heute am 5. Tag des Laubhüttenfestes, will ich euch zwei Videos zeigen, die euch zum Nachdenken & Beten bringen sollen. Vorweg denkt immer daran, so wie wir uns den Mitmenschen in Guten Zeit verhalten haben, bewirkt wie es uns in der eigenen Not ergeht.

⚠️WARNUNG! Heizöl reicht nicht für Winter aus!!  Oli beschäftigt sich in dem Video mit der aktuellen Situation rund um Heizöl in Deutschland und warnt davor, dass zahlreiche Haushalte mit Ölheizung möglicherweise nicht ausreichend Heizöl für den kommenden Winter zur Verfügung haben. Er bezieht sich dabei auf einen Bericht des Merkur, wonach laut der Heizölbranche derzeit nur etwa 20 Prozent der Kunden mit ihrem vorhandenen Heizölvorrat sicher über den Winter kommen könnten. Gleichzeitig sei das Thema in der öffentlichen Wahrnehmung bislang wenig präsent. Er erklärt, dass in Deutschland weiterhin sehr viele Eigenheime, aber auch Mietwohnungen und Mietshäuser mit Ölheizungen ausgestattet sind. Für viele Menschen sei ein kurzfristiger Wechsel auf eine andere Heizungsart finanziell nicht möglich. Als Beispiel nennt er Wärmepumpen, deren Anschaffung seiner Darstellung nach schnell 20.000 bis 30.000 Euro kosten könne. Unter Umständen müssten zusätzlich Heizkörper ausgetauscht oder weitere Veränderungen am Gebäude vorgenommen werden. Besonders bei älteren Häusern und einer schlechten Dämmung sei eine solche Umrüstung für manche Eigentümer nicht ohne Weiteres umsetzbar.

Für Mieter sei die Situation insofern anders, als die gestiegenen Heizkosten teilweise erst später sichtbar würden. Während Eigentümer ihre Öltanks jetzt auffüllen müssten, würden Mieter die entsprechenden Kosten unter Umständen erst mit der Nebenkostenabrechnung nach der Heizsaison zu spüren bekommen.  Als Beispiel für das derzeitige Preisniveau nennt Oli einen Heizölpreis von ungefähr 1,67 Euro pro Liter und rundet diesen auf 1,70 Euro auf. Bei einer Bestellung von 3.000 Litern ergäben sich damit ungefähr 5.100 Euro. Bei 4.000 Litern wäre die finanzielle Belastung entsprechend noch höher. Er verdeutlicht damit, wie schwierig es für Haushalte mit begrenztem Einkommen sein könne, einen ausreichenden Heizölvorrat anzulegen.

Oli berichtet außerdem von einem älteren Mann, der normalerweise etwa 3.000 Liter Heizöl bestellen würde, sich dieses Jahr aber nur 1.500 Liter leisten könne. Eine Umstellung auf eine Wärmepumpe sei für ihn nach dessen eigener Aussage finanziell nicht möglich. Auch bauliche Maßnahmen wie eine umfassende Dämmung seien bei seinem alten Haus nicht einfach umzusetzen. Oli stellt diesen Fall als Beispiel für Menschen dar, die zwischen den steigenden Heizkosten und den hohen Kosten einer technischen Umrüstung stehen. Anschließend weist Oli darauf hin, dass steigende Energiekosten nicht nur Menschen mit Ölheizung betreffen. An der Tankstelle seien die hohen Preise für Kraftstoff unmittelbar sichtbar und müssten direkt bezahlt werden. Bei Heizöl entstehe die finanzielle Belastung dagegen teilweise zeitversetzt. Für Mieter könnten sich die gestiegenen Kosten beispielsweise erst in der späteren Nebenkostenabrechnung zeigen. Oli erwartet deshalb, dass manche Haushalte dann vor erheblichen finanziellen Problemen stehen könnten.

Danach kritisiert Oli die staatliche Energiepolitik und vertritt die Ansicht, dass die starke Verteuerung fossiler Brennstoffe die Energiewende nicht erfolgreich gemacht habe. Er spricht sich in diesem Zusammenhang gegen die aus seiner Sicht zunehmende finanzielle Belastung der Bevölkerung aus. Oli stellt anschließend die Frage, welche politischen Maßnahmen in den kommenden Jahren folgen könnten. Er vermutet, dass möglicherweise eine Art „Klimasoli“ eingeführt werden könnte. Dabei verweist er auf frühere Überlegungen zu einem Klimageld. Seiner Darstellung nach könnte ein solches Modell sozial gestaffelt werden, sodass Haushalte mit niedrigerem Einkommen mehr zurückerhalten würden, während höhere Einkommen stärker belastet würden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Videos ist die Zusammensetzung des Heizölpreises. Oli zeigt anhand einer Preisaufstellung, dass sich der Endpreis nicht ausschließlich aus dem eigentlichen Produktpreis zusammensetzt. Er nennt unter anderem den Produktpreis, den Deckungsbeitrag, die Mineralölsteuer, den CO₂-Preis und anschließend die Mehrwertsteuer. Nach seiner Darstellung machen die verschiedenen staatlichen Abgaben zusammengenommen ungefähr 30 Prozent des Heizölpreises aus.  Anschließend greift Oli erneut die Warnung der Heizölbranche auf. Händler würden vor Lieferzeiten von bis zu drei Monaten warnen, wenn Kunden mit ihrer Bestellung zu lange warteten. Laut dem von ihm zitierten Bericht könnten derzeit nur etwa 20 Prozent der Kunden mit ihrem vorhandenen Heizölvorrat sicher durch den Winter kommen. Ein Grund dafür, dass manche Kunden mit der Bestellung warten, sei die Hoffnung auf sinkende Preise oder eine Beruhigung der internationalen Konflikte. Wenn anschließend viele Menschen gleichzeitig Heizöl bestellen, könne es jedoch zu längeren Lieferzeiten kommen.

Oli warnt deshalb davor, dass Haushalte, die ihren Heizölvorrat nicht rechtzeitig auffüllen, bei einem frühen Kälteeinbruch möglicherweise Schwierigkeiten bekommen könnten. Er stellt die Situation als Problem dar, das sich seiner Ansicht nach bereits deutlich abzeichnet. Ein weiterer wichtiger Punkt des Videos sind Betrugsfälle im Zusammenhang mit Heizölbestellungen. Oli verweist auf Warnungen der Verbraucherzentrale vor sogenannten Fake-Shops. Diese würden mit besonders günstigen Heizölangeboten werben und dadurch Kunden anlocken. Nach der Zahlung werde das Heizöl jedoch häufig überhaupt nicht geliefert. Als konkretes Beispiel nennt Oli einen Fall, bei dem ein 34-jähriger Mann rund 5.000 Liter Heizöl über das Internet bestellt und dafür etwa 4.700 Euro per Vorkasse überwiesen habe. Das Heizöl sei anschließend nicht geliefert worden. Der vergleichsweise niedrige Preis von weniger als einem Euro pro Liter hätte nach Olis Darstellung bereits ein Warnsignal sein müssen, da der reguläre Preis zu diesem Zeitpunkt deutlich höher lag.

Oli betont deshalb, dass Verbraucher bei auffallend günstigen Angeboten besonders vorsichtig sein sollten. Insbesondere bei Online-Bestellungen von Heizöl solle man darauf achten, ob es sich tatsächlich um einen seriösen Anbieter handelt. Von einer Zahlung per Vorkasse bei verdächtigen Anbietern rät er ab und verweist erneut auf die Warnungen vor Fake-Shops. Er macht gleichzeitig deutlich, dass Menschen, die nach günstigem Heizöl suchen, nicht unbedingt aus Leichtsinn auf solche Angebote hereinfallen. Viele würden vielmehr versuchen, angesichts der hohen Preise für sich und ihre Familie überhaupt noch einen ausreichenden Heizölvorrat für den Winter zu bekommen. Gerade diese finanzielle Not könne Menschen anfälliger für vermeintliche Schnäppchen machen. Zum Schluss spricht Oli noch einmal die politische Diskussion über mögliche Entlastungen beim Heizöl an. Er erklärt, dass von politischer Seite bereits die Frage aufgekommen sei, ob es einen Rabatt beziehungsweise eine steuerliche Entlastung für Heizöl geben werde. In dem von ihm angesprochenen Zusammenhang sei jedoch kein entsprechender Rabatt vorgesehen. Anschließend beendet er das Video und fordert seine Zuschauer auf, ihre eigene Meinung und ihre persönliche Vorbereitung auf den Winter in den Kommentaren mitzuteilen.


Was wurde hier nur angerichtet   Richard beschäftigt sich in seinem Video zunächst ausführlich mit der deutschen Energieversorgung und insbesondere mit dem Füllstand der deutschen Gasspeicher. Er beschreibt die Ausgangslage vor der kommenden Heizperiode als zunehmend problematisch und verweist darauf, dass die Temperaturen sinken und Millionen Haushalte ihre Heizungen wieder einschalten. Nach seiner Darstellung seien die deutschen Gasspeicher zu Beginn des Herbstes lediglich zu etwa 56 Prozent gefüllt. Damit liege Deutschland deutlich unter den Speicherständen, die aus vielen vergangenen Jahren bekannt seien.  Richard vergleicht die heutige Situation mit früheren Jahren. Damals habe Deutschland zwar ebenfalls teilweise niedrigere Speicherstände gehabt, allerdings habe es einen entscheidenden Unterschied gegeben: Deutschland habe kontinuierlich große Mengen Erdgas über Pipelines aus Russland erhalten. Er erinnert daran, dass russisches Gas über Jahrzehnte ein wichtiger Bestandteil der deutschen Energieversorgung gewesen sei. Als Beispiel nennt er die Inbetriebnahme von Nord Stream im Jahr 2011, an der unter anderem Angela Merkel und Dmitri Medwedew beteiligt waren. Zeitweise seien mehr als 40 Prozent der deutschen Gasimporte aus Russland gekommen. Diese Versorgungsstruktur existiere heute nicht mehr.

Besonders kritisch betrachtet Richard den Füllstand des Speichers in Rheden in Niedersachsen. Dort befinde sich der größte deutsche Erdgasspeicher, dessen Füllstand nach seiner Darstellung lediglich ungefähr zehn Prozent betrage. Er bezeichnet dies als besonders problematisch, weil damit ein bedeutender einzelner Speicher nahezu leer in die kalte Jahreszeit starte. Anschließend verweist Richard auf Warnungen des Speicherverbandes INES. Nach der von ihm wiedergegebenen Einschätzung könnten die deutschen Gasreserven bei einem besonders kalten Winter bereits Anfang Februar weitgehend aufgebraucht sein. Erste Engpässe könnten demnach sogar schon Anfang Januar auftreten. Dabei bedeute dies nicht zwangsläufig, dass Deutschland plötzlich überhaupt kein Gas mehr erhalten würde. Das Land wäre jedoch wesentlich stärker auf laufende Importe angewiesen. Diese Importe seien gleichzeitig teurer und stärker von internationalen Krisen abhängig.

Richard stellt deshalb die Frage, warum die Gasspeicher nicht stärker aufgefüllt worden seien, solange dafür noch ausreichend Zeit vorhanden gewesen sei. Als einen wesentlichen Grund nennt er die wirtschaftlichen Bedingungen. Gas sei zwar grundsätzlich verfügbar, aber der Einkauf und die anschließende Einlagerung würden sich für viele Unternehmen wirtschaftlich nicht ausreichend lohnen. Wenn Händler Gas zu hohen Preisen einkauften und später damit rechnen müssten, es zu einem niedrigeren Preis verkaufen zu müssen, könne daraus ein Verlustgeschäft entstehen. Deshalb hätten Unternehmen mit dem Einkauf gewartet. Richard kritisiert in diesem Zusammenhang auch Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump über eine mögliche Beruhigung der Energiemärkte. Er vertritt die Auffassung, dass diese Ankündigungen keine ausreichende Grundlage für eine tatsächliche Verbesserung der Situation dargestellt hätten. Nach seiner Darstellung habe dies ebenfalls dazu beigetragen, dass Kapazitäten nicht rechtzeitig gefüllt worden seien.

Danach richtet Richard seine Kritik auf die Bundesregierung. Kritiker würden Berlin vorwerfen, die Versorgungssicherheit zu stark den kurzfristigen Marktbedingungen zu überlassen. Richard vertritt die Ansicht, dass ein Staat bei der Versorgung von vielen Millionen Menschen notfalls auch zu sehr hohen Preisen Energie einkaufen müsse, selbst wenn dadurch finanzielle Verluste entstünden. Er stellt dabei die Frage, warum für andere staatliche Ausgaben große Summen zur Verfügung stünden, während bei strategischen Energiereserven stärker auf wirtschaftliche Überlegungen geachtet werde. Richard beschreibt anschließend die veränderte Rolle Deutschlands auf den internationalen Energiemärkten. Nach dem Wegfall großer russischer Pipeline-Gasimporte müsse Deutschland einen wesentlich größeren Teil seiner Versorgung über Flüssigerdgas, also LNG, sicherstellen. Dieses Gas müsse zunächst verflüssigt, anschließend über große Entfernungen mit speziellen Schiffen transportiert und danach wieder in gasförmigen Zustand gebracht werden. Jeder dieser Schritte verursache zusätzliche Kosten. Gleichzeitig mache diese Struktur Deutschland anfälliger für Störungen wichtiger internationaler Schifffahrtswege.

In diesem Zusammenhang spricht Richard auch über die Vereinigten Staaten und Donald Trump. Er stellt die These auf, dass die USA aufgrund ihrer eigenen Verpflichtungen nicht über ausreichend Ressourcen verfügten, um Deutschland vollständig gegen mögliche Versorgungsprobleme abzusichern. Die Konsequenzen der höheren Energiepreise würden seiner Darstellung nach letztlich bei den privaten Haushalten ankommen. Richard nennt anschließend mögliche zusätzliche Heizkosten von mehreren hundert Euro. Für einen durchschnittlichen Haushalt könnten nach seiner Darstellung etwa 500 bis 600 Euro zusätzliche Heizkosten entstehen. Er betont, dass eine solche Belastung nicht nur Menschen mit sehr niedrigen Einkommen betreffen würde, sondern auch Familien, Rentner und Teile der Mittelschicht. Zusätzliches Geld für Heizkosten stehe dann beispielsweise nicht mehr für Lebensmittel, Mobilität, Versicherungen und andere Ausgaben des täglichen Lebens zur Verfügung.

Danach vergleicht Richard Deutschland mit anderen europäischen Ländern. Er nennt insbesondere Polen, dessen Gasspeicher nach seiner Darstellung zu mehr als 90 Prozent gefüllt seien. Auch Italien liege deutlich über Deutschland. Richard erklärt, dass diese Länder die Energieversorgung stärker als strategische Sicherheitsfrage behandelt hätten. Polen habe bereits seit Jahren Wert auf hohe Speicherstände vor Beginn des Winters gelegt. Italien habe seine Gasversorgung außerdem breiter aufgestellt. Richard nennt Pipelineverbindungen aus Algerien sowie Verbindungen in Richtung Aserbaidschan. Zusätzlich seien langfristige Lieferverträge abgeschlossen worden, durch die größere Gasmengen bereits Jahre im Voraus abgesichert würden. Deutschland sei dagegen nach dem Ende der umfangreichen russischen Gasimporte wesentlich stärker auf LNG angewiesen.

Richard spricht anschließend die deutsche Energiepolitik insgesamt an. Er verweist auf die Stilllegung von Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken und kritisiert, dass diese Entscheidungen seiner Ansicht nach einer politischen Ideologie gefolgt seien, ohne ausreichend auf die Folgen für Wirtschaft und Bevölkerung zu achten. Durch die heutige Abhängigkeit von LNG aus internationalen Märkten sei Deutschland stärker von internationalen Handelsrouten, LNG-Terminals, Tankern und den Weltmarktpreisen abhängig. Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Energieversorgung und die Bedeutung wichtiger Schifffahrtswege. Richard spricht insbesondere über die Straße von Hormus, die zu den wichtigsten Energierouten der Welt gehöre. Er berichtet von erneuten Störungen und verweist auf eine Eilmeldung, wonach LNG-Transporte unter Druck gerieten, Kapazitäten knapper würden und die Preise auf den internationalen Energiemärkten weiter steigen könnten.

Richard verbindet diese Entwicklung erneut mit Aussagen Donald Trumps über eine mögliche Beruhigung der Märkte und steigende beziehungsweise sich normalisierende Öl- und Gasexporte. Er vertritt die Auffassung, dass solche Erwartungen mit der tatsächlichen Entwicklung nicht übereinstimmten. Wenn die Märkte wieder mit den tatsächlichen Bedingungen konfrontiert würden, könnten die Preise erneut deutlich steigen. Für Deutschland ergebe sich daraus nach Richards Darstellung eine schwierige Kombination aus niedrigen Gasreserven, hoher Importabhängigkeit, steigenden Weltmarktpreisen und einer unsicheren internationalen Lage. Die kommenden Wochen seien deshalb entscheidend. Jeder zusätzliche Prozentpunkt, um den die deutschen Speicher gefüllt würden, erhöhe den Puffer für die Monate Januar und Februar. Wenn die Speicherstände dagegen niedrig blieben und gleichzeitig ein kalter Winter eintrete, könne sich die Situation von einem finanziellen Problem zu einer konkreten Frage der Versorgungssicherheit entwickeln.

Richard fasst anschließend seine Einschätzung zur deutschen Energieversorgung zusammen. Deutschland habe sich in den vergangenen Jahren grundlegend von seinem früheren Energiemodell entfernt. Die russischen Pipelineimporte seien weitgehend ersetzt worden, während die neue Versorgungsstruktur teurer und stärker von internationalen Lieferketten abhängig sei. Dadurch sei das System nach seiner Darstellung empfindlicher gegenüber Krisen geworden. Ein milder Winter könne die Situation entschärfen, während ein langer und kalter Winter Deutschland genau zu einem Zeitpunkt treffen würde, an dem die Speicher vergleichsweise niedrig seien. Richard erinnert außerdem an die Situation des Vorjahres. Damals habe Deutschland nach seiner Darstellung mit einem Speicherstand von ungefähr 19 Prozent eine Gasmangellage nur knapp vermieden. Seiner Aussage zufolge habe dabei auch das Wetter eine entscheidende Rolle gespielt, weil die Temperaturen im März die Situation entschärft hätten. Für das laufende Jahr sieht er einen deutlich niedrigeren Ausgangspunkt als im Vorjahr und warnt davor, dass Probleme bereits auftreten könnten, bevor die Speicher vollständig erschöpft seien.

Im letzten Teil des Videos wechselt Richard von der Energieversorgung zur internationalen Sicherheitslage. Er spricht über die militärische Situation rund um Kaliningrad und berichtet von einer Warnung Russlands an Großbritannien und die NATO. Nach seiner Darstellung habe die russische Botschaft in London vor einem möglichen nuklearen Gegenschlag im Falle eines Militärschlags gegen Kaliningrad gewarnt. Er beschreibt Kaliningrad als russisches Gebiet zwischen Polen und Litauen, das aufgrund seiner geografischen Lage militärisch stark aufgerüstet sei und unter anderem über Luftverteidigungs- und Waffensysteme verfüge. Anschließend spricht Richard über die Situation im Iran und in der Straße von Hormus. Er berichtet von einer iranischen Warnung, wonach die Infrastruktur in der Region nicht sicher sein werde, wenn die Sicherheit des Iran nicht gewährleistet sei. Außerdem verweist er auf Aussagen des iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf zur Ölversorgung. Nach Richards Darstellung habe der Iran erneut Warnschüsse auf Schiffe abgegeben, die versuchten, die Straße von Hormus zu passieren. Zusätzlich erwähnt er eine Meldung der UKMTO über ein Schiff, das von einem mutmaßlichen Projektil getroffen worden sei und anschließend zum Umkehren gezwungen worden sei.

Zum Abschluss verbindet Richard die Energiekrise erneut mit der wirtschaftlichen und politischen Situation Deutschlands. Er kritisiert hohe Steuern und staatliche Ausgaben und vertritt die Ansicht, dass die wirtschaftliche Belastung der Bevölkerung immer weiter zunehme. Er warnt schließlich vor zwei möglichen Entwicklungen, die er als Hyperinflation beziehungsweise eine Entschuldung durch einen wirtschaftlichen oder politischen „Reset“ sowie als mögliche kriegerische Entwicklungen beschreibt. Das Video beendet er mit dem Hinweis, dass die weitere Entwicklung abgewartet werden müsse. (Soweit die Zusammenfassung der beiden Videos)

So Leute, bereitet euch vor, seid nicht dumm! Bereitet euch praktisch vor, aber auch in Hilfsbereitschaft. Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.

So wie Jeschua e mir in der Vision zeigte, sind alle betroffen, egal wie deren Einkommen aussieht!

29. September 2026 / 18. Tishri 5787

The Global Debt Reset is Coming in 37 Days! Trump-Xi Showdown Sends Bond Yields Soaring  /   Der globale Schuldenreset steht in 37 Tagen an! Das Kräftemessen zwischen Trump und Xi lässt die Anleiherenditen in die Höhe schnellen.

Clayton:

Leute, wir sollten uns besser anschnallen, denn der globale Reset ist in einen beispiellosen Druckkochtopf eingetreten. Und ich kann euch sagen: Etwas Großes kommt auf uns zu. Das sogenannte Weltuntergangsflugzeug, bekannt als E-4B Nightwatch, befindet sich, wie ich euch jetzt sagen kann, auf dem Weg an die Frontlinien. Und in den vergangenen 72 Stunden sind die geopolitischen und monetären Schachbretter zu einer einzigen Art existenzieller Konfrontation verschmolzen. Deshalb könnten die nächsten 72 Stunden noch dramatischer werden.

Dieses Video wird übrigens im Auftrag von Mayfair Gold verbreitet. Dazu werden wir später in der Sendung noch mehr sagen. Aber zunächst: Als Donald Trump und Xi Jinping diese Woche über den Banketttisch hinweg die Hände schüttelten und sich darauf einigten, Handels- und Wirtschaftspausen bis Januar 2027 fortzusetzen, war die unmittelbare Interpretation, dass es sich um Diplomatie handele. Das haben wir auch am S&P 500 gesehen. Die Mainstream-Presse hat das so dargestellt. Aber sie liegt falsch, denn die operative Realität ist Teil eines kalkulierten Manövers.

Dadurch wird Präsident Trumps östliche Flanke freigeräumt. Das verschafft ihm den politischen und strategischen Spielraum, Dutzende von Kampfflugzeugen an die Front im Nahen Osten zu verlegen und gleichzeitig Irans Angebote bezüglich der Straße von Hormus ziemlich unverblümt zurückzuweisen, also sie im Grunde zu ignorieren. In den vergangenen Stunden hat sich deshalb ein gewaltiger Aufmarsch entwickelt. Und es könnte eine komplette Täuschungsaktion sein, es könnte vieles bedeuten. Etwas Großes kommt, und es geschieht ganz offensichtlich etwas.

Man hat sogar gesehen, wie Irans Präsident bei Fox News mit Bret Baier gesprochen und offen gesagt hat, dass China Gelder blockiere, die Iran erhalten sollte. Iran legte über Katar einen Sieben-Tage-Plan für die Straße von Hormus auf den Tisch: die Straße wieder öffnen, die Kämpfe pausieren und nach sieben Tagen Gespräche führen. Präsident Trump lehnte diesen Plan unmittelbar nach seinem Gespräch mit Xi Jinping ab. Danach sahen wir noch mehr bewaffnete militärische Kräfte, die sich in Richtung Golf bewegten. Genau so signalisiert ein Präsident, dass die Pause mit Peking keine Pause mit Iran bedeutet. Mit China sagen wir: „Wir machen eine Pause.“ Aber nicht mit Iran.  Damit sind wir offiziell in den ersten Schmelztiegel dieses großen Resets eingetreten.

Clayton:

Die nächsten 37 Tage bis zu den Zwischenwahlen im November stellen die stärkste Verdichtung innenpolitischen Überlebens und eines globalen systemischen Bruchs in der modernen Geschichte dar. Denn eines muss klar gesagt werden: Die Trump-Regierung steht derzeit vor einer gewaltigen wirtschaftlichen Mauer. Die Preise für Benzin und Diesel im Einzelhandel belasten die industriellen Gewinnmargen und halten eine hartnäckige, sich immer weiter aufbauende Inflation im täglichen Leben der Wähler fest.

Und die Federal Reserve steht kurz davor, die Zinssätze in wenigen Wochen erneut anzuheben. Gerade haben wir innerhalb der vergangenen 24 Stunden einen Anstieg des 30-jährigen Hypothekenzinses erlebt. Dieser liegt jetzt deutlich über sieben Prozent. Das Leben ist für durchschnittliche Amerikaner teuer geworden. Dafür haben sie nicht gewählt. Sie haben für das Gegenteil gestimmt. Und der Immobilienmarkt ist im Grunde vollständig zum Stillstand gekommen. Er ist durch Hypothekenzinsen eingefroren, die eine ganze Generation aus dem Wohneigentum herausgepreist haben.

Heute sahen wir ein großes rotes Warnsignal im Bereich der Gewerbeimmobilien. Meiner Meinung nach treten wir in die größte Korrektur des Immobilienmarktes seit 2008 ein. Es ist eindeutig. Alle Anzeichen sind vorhanden. Und all das wird durch höhere Zinssätze angetrieben. Im Grunde gibt es keinen Erstkäufer eines Hauses mehr. Diejenigen, die heute ihre ersten Häuser kaufen, sind Investoren. Sie kaufen diese Einfamilienhäuser auf. Nicht etwa 31-Jährige. Entschuldigung, aber sie können es sich nicht leisten.

Noch schlimmer als das Problem am Immobilienmarkt ist derzeit der Anleihemarkt, der eine brutale Revolte vollzieht.  Die globalen Renditen wichtiger Staatsanleihen sind inzwischen auf Höchststände gestiegen, wie wir sie seit 2002 nicht mehr gesehen haben. Das ist unglaublich alarmierend. Das bedeutet, dass Regierungen auf der ganzen Welt plötzlich einige der höchsten Zinssätze seit ungefähr zwei Jahrzehnten zahlen müssen, um sich Geld zu leihen. Der Bloomberg World Government Bond Index ist über 5,19 Prozent gestiegen.

Internationale Investoren sind nicht länger einfach bereit, verschwenderische Staatsausgaben zu finanzieren. Sie sagen: „Entschuldigung, wir machen das nicht.“ Es ist die Kriegsprämie, die Schifffahrtsprämie, die Versicherungsprämie und die politische Prämie, die sich übereinanderstapeln. Deshalb herrscht momentan Kriegsmüdigkeit. Ihr könnt es alle spüren. Fragt einfach eure Freunde: „Wie viele von euch wollen wirklich einen Krieg mit Iran?“ Diese Stimmung nimmt zu, und die Umfragen zeigen den Zerfall von MAGA.

Die neuesten Daten zeigen eine vollständige rote Wende bei der Wahl. Es ist wie wenn ich meine Philadelphia Phillies beobachte, wie sie auf dem Weg in die Playoffs zusammenbrechen. Eine Katastrophe. Moment mal. Du hast eine Wahrscheinlichkeit von 99,9 Prozent, die Playoffs zu erreichen, und dann brichst du zusammen. Ich meine, Präsident Trump hatte ein gewaltiges Mandat. Im Grunde lautete es: Fangt einfach keine ausländischen Kriege an, schließt die Grenze, sorgt für wirtschaftliches Wachstum und dreht dieses Land weg von den Biden-Jahren wieder in eine andere Richtung. Es ist schmerzhaft, dabei zuzusehen.

Diese 37-Tage-Phase wird deshalb darüber entscheiden, ob MAGA überlebt oder unter dem enormen Gewicht einer stagflationären Belastung vollständig zusammenbricht. Die Zustimmung zum Krieg und zur Lebenshaltungskrise befindet sich am Boden. Kein Amerikaner außer neokonservativen zionistischen Unterstützern will diesen Krieg mit Iran. Niemand.

Clayton:

Und jetzt, da wir zu Hause diesen Bürgerkrieg haben, ziehen ausländische Gegner die Schraube immer weiter an. Es ist offensichtlich. Schaut einfach nach Osten, nach Russland. Nach dem Wahlsieg der Vereinigten Russlands in der Duma in der vergangenen Woche behandelte der Kreml das Ergebnis schnell als Mandat, diesen Krieg zu beenden. Russland spricht offen darüber, Bedrohungen aus Litauen und Polen zu beseitigen, deutsche Einrichtungen und sogar Berlin anzugreifen, und warnt davor, dass ein Krieg mit Europa sehr kurz sein könnte.

Und Europa will verzweifelt einen Krieg mit Russland. Gleichzeitig haben wir eine Reihe hybrider Zwischenfälle und Erkundungsaktionen erlebt, an denen Litauen, Polen, Rumänien und Deutschland beteiligt sind. Westliche Berichte warnen inzwischen vor der Gefahr, dass seegestützte Drohnen Orte wie Italien, Frankreich und Spanien erreichen könnten. Und Russland wird natürlich sagen, dass dies eine False-Flag-Aktion sei. Die Idee dahinter ist im Grunde, dass die NATO ihre eigenen Länder angreifen wird, um eine False-Flag-Aktion zu erzeugen und uns dadurch in einen Krieg mit Russland zu bringen. Das kommt.

Fragt jeden, der die CIA oder die Operation Gladio und die Stay-behind-Armeen untersucht hat, die False-Flag-Aktionen erzeugen und inszenieren. Es kommt. Und vielleicht ist der beunruhigendste Teil, wie schnell all das in Italien, Frankreich und Deutschland normalisiert wird. Die Menschen beginnen, Luftangriffswarnungen und Kriegssprache zu hören, so wie man eine Warnung vor schlechtem Wetter hört. Die Menschen beginnen, Vorräte anzulegen. Aber ihr habt an diesem Wochenende massive Proteste in Deutschland gesehen. Schaut euch das an. Zehntausende Menschen gingen auf die Straße und protestierten gegen die Wehrpflicht.

Sie wollen nicht von der Straße weggezogen werden wie jene Männer in der Ukraine, die in die Rückseiten von Bussen geworfen wurden. Sie wollen keinen Krieg mit Russland. Aber die Globalisten wollen ihn. Die Europäische Union will ihn. Diese Globalisten in Brüssel, diese Verrückten in Brüssel. Dann gehen wir weiter nach Süden an die Front. Die Huthi haben die Verteidigungsinfrastruktur Saudi-Arabiens systematisch gedemütigt. Es ist ein Witz. Trump hat die Niederlage gegen die Huthi eingestanden. Die Vereinigten Staaten konnten die Huthi nicht besiegen, also drehten sie um und zogen sich zurück.

Einige Männer in Flipflops haben es geschafft, die südliche Ölroute vollständig auf den Kopf zu stellen. Diese Männer tragen nicht einmal Schuhe, und wir konnten sie nicht besiegen. Der verbleibende Weg für saudisches Öl nach Europa verläuft von Ost nach West in Richtung Yanbu. Nachdem diese Linie im Oktober getroffen wurde, gingen die Zuteilungen an europäische Raffinerien auf null. Dann kündigte Emmanuel Macron an, dass französische Truppen, Radarsysteme und Luftverteidigung dort stationiert werden, um das Terminal zu schützen. Dies wurde als Schutzmaßnahme dargestellt, nicht als Eintritt in den größeren Krieg.

So wird aus einem regionalen Krieg ein Problem für eine Koalition, ohne dass irgendjemand dafür gestimmt hätte. Schaut euch den Irak an diesem Wochenende an. Statt die Straße von Hormus zu benutzen, beladen sie einfach Tausende von Tankern. Das ist ihre Antwort. Sie fahren durch die Wüste, weil sie keine andere Wahl haben. Das ist unglaublich. Mit anderen Worten: Die globale Sicherheitsarchitektur zerfällt in Echtzeit. Und ich habe seit Jahren in dieser Sendung davor gewarnt und dies vorhergesagt. Jetzt geschieht alles direkt vor unseren Augen. Und es wird nicht plötzlich über Nacht passieren. Es sollte schrittweise geschehen, so wie wir es jetzt erleben. Deshalb beschleunigt sich die große finanzielle Scheidung derzeit mit parabolischer Geschwindigkeit.

Clayton:

Die bilaterale Distanz zwischen Trump und Xi sowie die Vereinbarung von zwei aufeinanderfolgenden Gipfeltreffen im Jahr 2026, einschließlich Trumps Besuch in China in nur 52 Tagen, unterstreichen diesen Übergang. Die Supermächte ziehen aktiv regionale Grenzlinien und lösen sich gleichzeitig systematisch von der bisherigen Abhängigkeit vom US-Dollar. Vom Petrodollar. Das Petrodollar-System, ich habe es bereits gesagt und sage es noch einmal, funktioniert nicht mehr. Das gesamte Bretton-Woods-Abkommen ist zusammengebrochen. Schaut euch nur Japan an. Japan führt Notfallinterventionen durch, um zu verhindern, dass sein heimischer Schuldenmarkt abstürzt.

Und Iran ist derzeit vollständig außerhalb des westlichen Finanzsystems gedrängt worden.  Der Mechanismus, durch den globale Energieüberschüsse in US-Dollar-Anlagen recycelt wurden, ist dauerhaft zusammengebrochen. Bilaterale Handelsabkommen, die über Nicht-Dollar-Clearingkanäle wie den chinesischen Yuan, den russischen Rubel und andere lokale Währungen abgewickelt werden, werden derzeit jeden einzelnen Tag abgeschlossen. Die Menschen leugnen immer noch, dass das geschieht. Ist der US-Dollar also weiterhin der oberste Anführer? Es ist tatsächlich seltsam zu beobachten, wie Menschen dies leugnen.

China und Zentralbanken in den Schwellenländern kaufen aggressiv so viel physisches Gold auf, wie sie bekommen können.  Sie bringen ihr Gold aus westlichen Tresoren heraus. Sie bringen es aus New York weg und bewegen es nach Osten.

Mit anderen Worten: Jede einzelne Säule, die die Zeit nach dem Kalten Krieg bestimmt hat – günstigere Energie für Verbraucher, Kapital nahe der Nullgrenze, unangefochtene Handelsrouten auf den Weltmeeren, frei von Huthi und Flipflops, und eine unangefochtene Reservewährung – wird innerhalb eines politischen Zeitfensters von fünf Wochen systematisch abgebaut. Von jetzt bis zu den Zwischenwahlen wird dieser Druck deshalb parabolisch zunehmen. Das Weiße Haus muss irgendeine Art von wirtschaftlichem Durchbruch herbeiführen, während es gleichzeitig auf einem Zwei-Fronten-Militärschauplatz, mit steigenden Rohstoffkosten und einem unkooperativen Schuldenmarkt steht, der diese Schulden derzeit nicht haben will.

Ich war gestern Abend in Texas mit einer Gruppe von Geschäftspartnern beim Abendessen. Darunter waren Immobilienentwickler und Geschäftsleute. Einer der Anwesenden fragte mich, was Trump vor den Zwischenwahlen tun könne, das alles verändern könnte. Und ich sagte: Er braucht einen massiven wirtschaftlichen Durchbruch. Punkt. Der Oktober ist deshalb nicht länger lediglich ein politischer Wahlzyklus. Er ist der ultimative Belastungstest dafür, ob der globale Reset bewältigt werden kann oder ob das Zusammentreffen von kinetischem Krieg, Energieschocks und einem zerbrochenen Dollar das System vollständig aufsprengen wird.  Die Zwischenwahlen werden zeigen, ob MAGA überhaupt eine regierungsfähige Mehrheit ist, die einen Krieg verkraften kann, den sie nicht wollte, einen Zinsschock, den sie nicht wollte, und eine Wirtschaft, die sie nicht wollte.

Oder ob es wieder eine Koalition sein wird, die aufgrund des Krieges, wirtschaftlicher Schocks und, offen gesagt, gebrochener Versprechen der Trump-Regierung in zwei Hälften zerbricht.  Das ist der erste Test des Resets. Der Markt wartet nicht auf eine Rede von Trump. Er markiert bereits das Zeitfenster, in dem dies geschehen wird.

Clayton:

Wenn wir über die Goldmärkte sprechen, möchte ich euch einige Bewegungen zeigen, die gerade stattfinden und die ich sehr genau beobachtet habe. Erstens: Goldaktien sind günstig. Günstig. Das ist eine Tatsache. Und der Goldminensektor ist derzeit sehr profitabel. Insider kaufen massiv die Aktie, die ich heute für uns bespreche. Millionen und Abermillionen Dollar werden von ihnen investiert. Übrigens schenkt die Wall Street dem Ganzen endlich Aufmerksamkeit. Ich spreche von einem der ganz Großen. Hier ist ein Zitat von Warren Buffett: „Wenn ich Memos von Howard Marks in meiner Post sehe, sind sie das Erste, was ich öffne und lese.“ Zitat Ende.

Ich werde euch deshalb von einer großen Goldposition erzählen, die dem legendären Investor Howard Marks von Oak Tree Capital gehört. Diese Aktie begann in diesem Jahr unter dem Tickersymbol MIN an der New York Stock Exchange zu handeln. Oak Tree Capital investiert nur selten, wenn überhaupt, direkt in Goldaktien. Der Name des Unternehmens ist Mayfair Gold, und dieses Video wird im Auftrag von Mayfair Gold verbreitet. Mayfair Gold ist der heutige Sponsor dieses Nachrichtenupdates. Die Insiderkäufe sind wirklich etwas, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe. Die Aktien werden an der New York Stock Exchange gehandelt. Mayfair Gold hat ungefähr eine Marktkapitalisierung von 190 Millionen US-Dollar und einen Insiderbesitz von 36 Prozent.

Insider haben allein in den vergangenen zwei Jahren Aktien im Wert von ungefähr 23 Millionen kanadischen Dollar gekauft. Howard Marks und Oak Tree Capital Management besitzen in der Finanzwelt einen legendären Status als führende Pioniere im Bereich der Investitionen in notleidende Schuldtitel. Howard Marks besitzt ein Nettovermögen von mehr als zwei Milliarden Dollar. Die Oak-Tree-Kreditfonds haben langfristig legendäre historische Nettorenditen erzielt, die sich jährlich 19 Prozent nähern. Und der CEO hat erst kürzlich weitere Aktien im Wert von 285.000 Dollar gekauft. Es gibt außerdem 28 Prozent institutionelles Eigentum und 19 Prozent Besitz durch vermögende Privatpersonen. Allein in den vergangenen 30 Tagen hat Carson Block von Muddy Waters LLC, das bereits mehr als 17 Prozent von Mayfair Gold besitzt, 773.400 Aktien gekauft. Das entspricht ungefähr 2,2 Millionen Dollar.

Mayfair Gold entwickelt sein Vorzeigeprojekt weiter und strebt in den kommenden Jahren eine Produktion an. Dadurch gehört das Unternehmen zu den wenigen potenziellen neuen Produzenten in naher Zukunft, insbesondere in Nordamerika. Und erst vor einem Monat veröffentlichte ein Analyst von Paradigm ein Kursziel von acht kanadischen Dollar.  Acht Dollar. Das entspricht ungefähr 5,77 US-Dollar. Damit ihr es versteht: Die Aktie wird derzeit für ungefähr 2,74 Dollar gehandelt. Das Kursziel liegt also bei 5,77 Dollar. Warum zieht Mayfair Gold also solch massive Investitionen in Millionenhöhe an? Nun, Mayfair Gold hat, wie es dargestellt wird, eine große Chance, die Produktion zu erreichen.

Das wird anhand der bekannten und weit verbreiteten LANE-Kurve dargestellt. Die Strategie des Managements konzentriert sich auf die Genehmigung durch die Provinz. Durch die Wahl dieses Weges könnte ein schnellerer Genehmigungsprozess Mayfair Gold ermöglichen, bereits 2030 die Produktion aufzunehmen. Das Managementteam von Mayfair Gold hat bereits Minen aufgebaut. Sie kamen bei Mayfair Gold zusammen, nachdem sie zuvor Zeit bei Detour Gold, Barrick Gold und Kirkland Lake Gold verbracht hatten, Unternehmen, die einige der profitabelsten Goldanlagen überhaupt aufgebaut und betrieben haben. Das Projekt befindet sich in derselben Region wie diese Unternehmen. Das Projekt liegt in Ontario, das als die beste Bergbaujurisdiktion Kanadas und als Nummer zwei weltweit eingestuft wird, nur hinter Nevada.

Fassen wir also zusammen, was wir hier haben. Mayfair Gold wird an der New York Stock Exchange gehandelt und besitzt ein Goldprojekt, das sich derzeit in der Entwicklung befindet. Eine formelle Entscheidung hinsichtlich der Genehmigung durch die Provinz wird für 2027 erwartet. Der Milliardär und Investor Howard Marks sowie seine Firma Oak Tree Capital besitzen 5,5 Millionen Aktien, von denen eine Million erst vor einem Monat erworben wurden. Der CEO hat im Jahr 2026 Aktien im Wert von 286.000 kanadischen Dollar gekauft. Die Vor-Machbarkeitsstudie des Projekts weist bei den aktuellen Goldpreisen einen freien Cashflow von 1,4 Milliarden Dollar aus, während die derzeitige Marktkapitalisierung nur 185 Millionen Dollar beträgt.

Und dann gibt es noch das Analysten-Kursziel von 5,77 US-Dollar, während die Aktien derzeit für weniger als drei Dollar pro Aktie gehandelt werden. Leute, ich glaube, es ist unbedingt notwendig, dass ihr Mayfair Gold selbst recherchiert, angesichts all dessen, was derzeit auf der Welt geschieht. Schaut euch die Unternehmensberichte, die neuesten Nachrichten, die aktuellen Finanzdaten und die Projekte an. Macht eure eigene gründliche Recherche. Wir werden unten Links bereitstellen, damit ihr tief in die Materie einsteigen und selbst Zeit mit der Recherche verbringen könnt. Diese Art von Informationen ist verfügbar. Also macht eure eigene Recherche und zieht eure eigenen Schlussfolgerungen. Vielen Dank, dass ihr zugeschaut habt. Wir sehen uns beim nächsten Mal.

27. September 2026 / 16. Tishri 5787

Ich poste heute noch einmal den Beitrag von Mark Harris. Unser Vater im Himmel richtet sich nach Seinem Kalender und nach Seiner Berechnung, darum hat gestern Abend nach Sonnenuntergang erst Sukkot / Laubhüttenfest begonnen. Demzufolge ist heute der Geburtstag von Jeschua

Happy Birthday beloved Jeschua ❤️

With much joy and excitement, we are happy to report that the crescent New Moon was reportedly sighted with the naked eye in Israel this evening, on Saturday, September 12th, 2026!

This is a very special New Moon, as it begins the 7th Biblical Hebrew Month and the appointed time known as the Feast of Trumpets / Yom Teruah. What a beautiful and blessed way to begin this new month and this wonderful Fall Feast season!

Location: Jerusalem (Gilo)

Witnesses:

Jerusalem (Gilo) at 7:15pm by Tirzah and Josa Rapuano
Date Sighted: Saturday, September 12th, 2026

Therefore, this 7th New Moon will be observed after sunset on Saturday, September 12th, 2026, through Sunday, September 13th, 2026, at Sunset.

Biblical Hebrew Month: This is the 7th Biblical Hebrew Month, also known as Ethanim, and commonly known as Tishrei.

Expected Fall Feast Dates
Based on this 7th New Moon sighting, the expected Fall Feast dates are as follows:

Feast of Trumpets (High Sabbath)
Saturday, September 12th, 2026 at sunset through Sunday, September 13th, 2026 at sunset
Day of Atonement (High Sabbath)
Monday, September 21st, 2026 at sunset through Tuesday, September 22nd, 2026 at sunset
Feast of Tabernacles – Day 1 (High Sabbath)
Saturday, September 26th, 2026 at sunset through Sunday, September 27th, 2026 at sunset
Feast of Tabernacles – Days 2-7
Sunday, September 27th, 2026 at sunset through Saturday, October 3rd, 2026 at sunset
The Eighth Day / Last Great Day (High Sabbath)
Saturday, October 3rd, 2026 at sunset through Sunday, October 4th, 2026 at sunset
We Hope Y’all have a very blessed New Moon and a joyful Feast of Trumpets / Yom Teruah!

Many Blessings,
~Brother Mark Harris

26. September 2026 / 15. Tishri 5787

Laut vordatierten  Kalender ist heute der erste Tag vom Laubhüttenfest und da wäre der Geburtstag von Jeschua! Allerdings zeigte ich euch, dass die Mondsichel erst ein Tag später gesichtet wurde, demzufolge beginnt das Fest und der Geburtstag von Jeschua, erst heute Abend nach Sonnenuntergang. Der Geburtstag unseres Erlösers wäre demzufolge  am 27. September und nicht am 26. September!

Heute ist trotzdem ein Feiertag, wie ihr wisst sagt uns die Bibel folgendes: 3 Mose Kap.23 Vers  1 Und der Herr redete zu Mose und sprach: 2 Rede zu den Kindern Israels und sage ihnen: Das sind die Feste des Herrn, zu denen ihr heilige Festversammlungen einberufen sollt; dies sind meine Feste:
Der Sabbat
3 Sechs Tage lang soll man arbeiten, aber am siebten Tag ist ein Sabbat[1] der Ruhe, eine heilige Versammlung; da sollt ihr kein Werk tun[2]; denn es ist der Sabbat des Herrn, in allen euren Wohnorten.

Es ist hier nicht nur die Rede von den  sieben Feste des Messias. Denn bevor unser Schöpfer die Feste erwähnt, wo ER spezifisch sagt, es sind Seine Feste, nicht die der Juden, wird als erstes der Schabbat erwähnt.  Es kann jeder sagen was er will, behaupten es ist falsch, aber in der Bibel steht es auf schwarz und weiß, wann der Schabbat ist. 

Hier ist die Wochenlesung – הַאֲזִינוּ – Haasinu – Höret ; 5.Mose 32,1 – 52 ; 2.Samuel 22,1 – 51

Schabbat Schalom

Wir brauchen alle ganz viel Gnade, offensichtlich wird dieser Winter sehr unangenehm. Gasspeicher leer im Dez lt Focus?? - Einspeisen nun vorbei?

Jakobus 4,6 um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.

24. September 2026 / 13. Tishri 5787

Am kommenden Samstag ist ein hoher Feiertag, der erste Tag vom Laubhüttenfest, es ist Schabbat und der Geburtstag von Jeschua!

Sacharja 14 Vers 16 Und es wird geschehen, daß alle Übriggebliebenen von all den Heidenvölkern, die gegen Jerusalem gezogen sind, Jahr für Jahr heraufkommen werden, um den König, den Herrn der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern. 17 Und es wird geschehen: Dasjenige von den Geschlechtern der Erde, das nicht nach Jerusalem hinaufziehen wird, um den König, den Herrn der Heerscharen anzubeten, über dieses wird kein Regen fallen. 18 Und wenn das Geschlecht der Ägypter nicht heraufzieht und nicht kommt, dann wird er auch über sie nicht fallen. Das wird die Plage sein, mit welcher der Herr die Heidenvölker schlagen wird, die nicht heraufkommen wollen, um das Laubhüttenfest zu feiern. 19 Das wird die Strafe für die Ägypter und die Strafe für alle Heidenvölker sein, die nicht hinaufziehen wollen, um das Laubhüttenfest zu feiern.

Wenn also im 1000 jährigen Reich dieses Fest wichtig ist, dann ist es heute doch auch schon so, oder nicht? Für alle diejenigen, die Weihnachten (obwohl es ein Götzenfest ist)  den Geburtstag von Jesus / Jeschua feiern wollen, denen möchte ich dieses Video zeigen. The Birth of the Messiah revealed in scripture - Mark Biltz Hier die vollständige Übersetzung: 

Die Geburt des Messias

Frage: Guten Morgen, Pastor Mark. Ich verstehe, dass man die Geburt Christi anhand der Heiligen Schrift beweisen kann. Die Schrift sagt uns deiner Meinung nach ganz eindeutig, wann er geboren wurde?

Pastor Mark Biltz: Ja, die Schrift sagt uns meiner Meinung nach ganz klar, wann er geboren wurde.

Frage: Kannst du uns das zeigen?

Pastor Mark Biltz: Sehr gerne. Eine der faszinierenden Dinge im Zusammenhang mit der Geburt Christi sind Geburtstagsfeiern. Jeder liebt Geburtstagsfeiern. Und glaubt mir, der Vater wollte eine riesige Geburtstagsfeier für seinen Sohn veranstalten. Was finden wir in 5. Mose 16,16? Dort sagt der Herr, dass sein Volk dreimal im Jahr nach Jerusalem kommen sollte. Er wollte, dass sie dort zum Laubhüttenfest, zum Passahfest und zum Pfingstfest zusammenkommen. Warum? Weil der Vater wollte, dass alle dabei sind, wenn der Herr geboren wird. Er wollte, dass alle bei dieser Geburtstagsfeier anwesend sind. Er wollte außerdem, dass alle Zeugen seines Todes am Passahfest sind, und dass alle miterleben, wie der Heilige Geist am Pfingstfest ausgegossen wird. Wir wissen, dass Gott ein Gott der Ordnung ist. Josephus berichtet, dass sich zur Zeit des Messias mehr als zweieinhalb Millionen Juden in Jerusalem aufhielten. Das wäre also eine gewaltige Geburtstagsfeier gewesen. Der Herr wollte, dass alle dort waren, um seine Geburt am Laubhüttenfest mitzuerleben.

 Die Berechnung anhand des Kalenders

Frage: Wie können wir das anhand des Kalenders beweisen?

Pastor Mark Biltz: Beginnen wir mit dem ersten Kapitel des Lukasevangeliums. Wir werden über die Geburt von Johannes dem Täufer sprechen, denn dort liegt unser Ausgangspunkt. Wir erfahren, dass Zacharias, der Vater von Johannes dem Täufer, in Lukas 1,5–9 zur Priesterabteilung des Abija gehörte. Was bedeutet das überhaupt? Das geht auf 1. Chronik 24 zurück. Dort erfahren wir, dass die Abteilung des Abija die achte Priesterabteilung war.

Was bedeutet das alles? König David hatte das Priestertum in verschiedene Abteilungen eingeteilt. Jede dieser Abteilungen diente zwei Wochen im Jahr. Während der drei großen Feste, wenn alle Menschen in Jerusalem zusammenkamen, dienten jedoch alle Priester gemeinsam. Wenn man sich vorstellt, wie es während dieser Festzeiten in Jerusalem aussah, war die Stadt völlig überfüllt. Wenn wir uns nun den Kalender anschauen, wissen wir, dass das Passahfest im ersten Monat des religiösen Kalenders stattfindet. Die erste Priesterabteilung würde ungefähr in der ersten Aprilwoche dienen. Die zweite Abteilung wäre in der zweiten Aprilwoche an der Reihe. Die dritte Woche war das Fest der ungesäuerten Brote, ein Fest, das eine ganze Woche dauerte. Während dieser Zeit dienten alle Priester gemeinsam.

Danach würde die nächste Priesterabteilung dienen. So geht es weiter mit der vierten, fünften, sechsten und siebten Woche. Die achte Priesterabteilung war die Abteilung des Abija. Zacharias hätte also in dieser achten Woche seinen Dienst versehen. Aber dann geschah etwas Wichtiges. In der unmittelbar folgenden Woche dienten wieder alle Priester gemeinsam beim Pfingstfest. Deshalb lesen wir in Lukas 1,10–11, dass die ganze Menge des Volkes draußen betete, während Zacharias das Räucheropfer darbrachte. Die gesamte Menge war dort, weil das Pfingstfest stattfand.

Dann lesen wir in Lukas 1,24, dass Zacharias, nachdem er seinen Dienst beendet hatte, nach Hause ging und Elisabeth empfing. Das wäre ungefähr Ende Juni gewesen. Anschließend heißt es in der Schrift, dass Elisabeth sich fünf Monate lang verborgen hielt. Wenn wir von Ende Juni an fünf Monate zählen, kommen wir auf Juli, August, September, Oktober und November. Damit kommen wir ungefähr an das Ende des Novembers.

Dann lesen wir in Lukas 1,26, dass der Engel im sechsten Monat zu Maria gesandt wurde. Das wäre ungefähr Ende Dezember gewesen. Der Engel erschien Maria und sagte ihr, dass Elisabeth bereits im sechsten Monat schwanger war. Zu diesem Zeitpunkt empfing auch Maria. Wenn Maria also Ende Dezember empfing und wir wissen, dass eine Schwangerschaft ungefähr neun Monate dauert, zählen wir neun Monate weiter: einen, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht und neun. Damit kommen wir auf Ende September beziehungsweise den Anfang Oktober. Das wäre die Zeit, in der der Messias geboren wurde.

Freude während der Feste

Frage:  Das ist wirklich etwas anderes als das, was ich früher gelernt habe. Ich habe immer gelernt, dass Christus geboren wurde, aber du sagst, dass es Ende September oder Anfang Oktober gewesen sein soll?

Pastor Mark Biltz: Ja, genau. Das ist die Zeit, in der das Laubhüttenfest stattfindet. Und wie ich bereits gesagt habe, war es eine Feier. Zweieinhalb Millionen Menschen waren dort. Gott wollte, dass sie alle dort waren, um an der Feier teilzunehmen. Jetzt möchte ich dir zeigen, wie Gott diese Feier bereits seit langer Zeit geplant hatte. Beginnen wir mit 5. Mose 16,14. Einer der wichtigsten Aspekte des Feiertages Sukkot, also des Laubhüttenfestes, ist ein Gebot. Kannst du dir das vorstellen? Ein Gebot?

Gott gebot seinem Volk: „Du sollst dich an deinem Fest freuen.“ Das steht in 5. Mose 16,14. Gott sagt damit gewissermaßen: Niemand soll jammern. Jeder soll sich am Geburtstag meines Sohnes freuen. In 5. Mose 16,14 heißt es weiter, dass du dich freuen sollst, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd, der Levit, der Fremde, die Waise und die Witwe, die bei dir innerhalb deiner Tore sind. Alle sollten sich während des Laubhüttenfestes freuen. Eine weitere interessante Sache ist das sogenannte Hallel.

Das Hallel besteht aus Psalm 113 bis Psalm 118. Diese Psalmen wurden während dieser Feste gesungen – beim Passahfest, beim Pfingstfest und beim Laubhüttenfest. Psalm 118 war einer der wichtigsten Psalmen, die dabei gesungen wurden. Schauen wir uns an, was sie während des Laubhüttenfestes in Psalm 118,14–15 und anschließend in Vers 21 sangen.  Denkt daran: Sie waren dazu aufgefordert worden, sich zu freuen. Gott sagt gewissermaßen: Es wird eine Feier zum Geburtstag meines Sohnes geben, und ihr werdet euch freuen.

In Psalm 118 heißt es: „Der HERR ist meine Stärke und mein Gesang und ist mein Heil geworden.“ Das hebräische Wort für „Heil“ ist „Jeschua“. Das war der Name von Jesus. Dann heißt es: „Man hört Jubel und Heil in den Hütten der Gerechten.“ Das Wort „Heil“ ist wiederum Jeschua. „Die Rechte des HERRN tut mächtig.“ Und weiter:  „Ich will dich preisen, denn du hast mich erhört und bist mir zum Heil geworden.“ Oder: „Du bist mein Jeschua.“ Das geschieht im Zusammenhang mit dem Laubhüttenfest.

Dann sagt Psalm 118,24: „Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat; wir wollen uns freuen und fröhlich an ihm sein.“ Und anschließend heißt es: „Ach, HERR, hilf doch!“ Wenn wir also daran denken, dass sie sich freuen sollten, und wenn wir sehen, welche Freude während dieser Zeit im Tempel herrschte, bekommen wir ein sehr interessantes Bild. Die Menschen feierten teilweise die ganze Nacht hindurch.  Schauen wir nun auf Lukas 2,8–11. Dort lesen wir, dass Hirten auf dem Feld waren und in der Nacht über ihre Herde wachten. Der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie. Sie fürchteten sich sehr. Der Engel sagte zu ihnen:  „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.“

Schauen wir auch auf Lukas 2,13. Dort heißt es: „Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die Gott lobten und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“  Was sehen wir hier? Sie alle freuten sich über die erstaunliche zeitliche Planung Gottes. Und wenn wir uns Jerusalem im Winter ansehen, wenn dort Schnee oder möglicherweise heftiger Regen fällt, werden wir keine Hirten mit ihren Schafen mitten im Winter auf den Feldern finden.

 Die Symbolik der Geburt

Frage: Das ist wirklich faszinierend. Was für eine Feier Gott für seinen Sohn veranstaltet hat. Wie lange dauerte diese Feier?

Pastor Mark Biltz: Oh, das ist großartig. Die Feier dauerte acht Tage – acht volle Tage lang wurde gefeiert. Und zwar den ganzen Tag und die ganze Nacht. Da sich so viele Juden in Jerusalem befanden, kamen, wie ich bereits sagte, laut dem Historiker Josephus mehr als zweieinhalb Millionen Juden aus den umliegenden Ländern zu diesen Festen. Deshalb gab es buchstäblich Tausende kleiner Hütten. Sie wurden „Sukkot“ oder „Sukkahs“ genannt. Es waren vorübergehende Hütten. Überall auf dem Ölberg und in ganz Jerusalem wurden Tausende dieser kleinen, von Menschen gebauten Hütten errichtet. Die Menschen schliefen während dieser acht Tage darin.

Und nun kommt etwas Erstaunliches. In Johannes 1,14 heißt es: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.“ Das griechische Wort, das hier mit „wohnte“ übersetzt wird, bedeutet wörtlich „zelten“ oder „in einer Hütte wohnen“. Das bedeutet, dass das Wort Fleisch wurde und unter uns „zeltete“ beziehungsweise „unter uns seine Hütte aufschlug“. Das geschah beim Laubhüttenfest, genauso wie Gott früher in der Stiftshütte unter seinem Volk wohnte. Und wann begann man mit dem Bau der Stiftshütte des Mose?

Das finden wir im Buch Exodus. Auch dort gibt es einen Zusammenhang mit dem Laubhüttenfest. Eine weitere erstaunliche Sache finden wir in Lukas 2,6–7. Dort heißt es: „Und es geschah, als sie dort waren, erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe.“ Dann heißt es, dass kein Raum in der Herberge vorhanden war. Warum war kein Raum in der Herberge? Weil sich zweieinhalb Millionen Menschen in Jerusalem befanden. Deshalb gab es keinen Platz.

Die Menschen wohnten zu dieser Zeit in ihren Sukkahs, also in den Laubhütten. Es gibt noch eine weitere interessante Einzelheit. Es heißt, dass sie ihn in Windeln wickelten. Während dieser Zeit gab es im Tempel große Leuchter. Es gab vier davon. Und weißt du, was sie als Dochte verwendeten? Sie verwendeten abgetragene priesterliche Gewänder als Dochte. Wenn man das griechische Wort für „Windeln“ untersucht, findet man die Strong-Nummer 4683. Das Wort bedeutet, etwas mit Streifen oder Stoffstreifen zu umwickeln. Was finden wir also? Jeschua wurde während des Laubhüttenfestes buchstäblich in priesterliche Gewänder beziehungsweise Stoffstreifen eingewickelt.

Und wenn du dich daran erinnerst, waren seine Verwandten Priester. Schließlich finden wir in Lukas 2,21 Folgendes: „Und als acht Tage vollendet waren, dass man das Kind beschneiden sollte, da wurde sein Name Jesus genannt, wie er vom Engel genannt worden war, ehe er im Mutterleib empfangen wurde.“ Denken wir daran, dass das Laubhüttenfest acht Tage dauert. Wenn Jeschua am ersten Tag des Laubhüttenfestes geboren wurde, dann war er am achten Tag dort, wo? Im Tempel.  Dort wurde sein Blut vergossen, und damit wurde der Bund mit Abraham bestätigt. Ist das nicht erstaunlich? Nur Gott konnte eine solche zeitliche Abstimmung arrangieren.

Göttlich festgesetzte Zeiten

Frage: Ich kann die Bedeutung der Feste für einen Christen erkennen. Aber mir wurde immer beigebracht, dass diese Feste für die Juden bestimmt waren. Ich kann jetzt erkennen, wie das Neue Testament das Alte Testament ergänzt. Eigentlich sollte man vielleicht eher vom ersten und zweiten Buch sprechen und nicht vom Alten und Neuen Testament.

Pastor Mark Biltz:  Genau.  Eine Sache ist wirklich wichtig zu verstehen. Das finden wir in 3. Mose 23,1. Dort geht es um die Feste des Herrn. Es heißt nicht: „Die Feste Israels.“ Es heißt auch nicht: „Die Feste der Juden.“ Es heißt: „Dies sind die Feste des HERRN.“ Und anschließend sagt der Herr sogar: „Dies sind meine Feste.“

Diese Feste gehören also dem Herrn. Und wenn du dem Herrn gehörst, dann gehören diese Feste auch dir. Eine interessante Sache ist das hebräische Wort, das mit „Fest“ übersetzt wird. Das Wort lautet „Mo'ed“. Das Problem ist, dass wir bei dem Wort „Fest“ normalerweise an Essen denken. Aber „Mo'ed“ bedeutet wörtlich eine „göttliche Verabredung“ oder einen „göttlich festgesetzten Zeitpunkt“. Diese Feste waren also göttlich festgesetzte Zeiten des Herrn.  Es waren festgesetzte Tage, für die Gott bereits im Voraus einen Plan hatte.

Er hatte diese Zeiten dafür bestimmt, dass sein Sohn geboren wird, dass sein Sohn stirbt und dass der Heilige Geist ausgegossen wird. Eine der aufregenden Dinge daran finden wir wieder in Lukas 2,21.  Wir haben bereits gezeigt, dass der Herr am Laubhüttenfest geboren wurde. Wir haben gesehen, dass dieses Fest acht Tage dauerte. Dann finden wir, dass Maria und Joseph fast einen Monat später mit dem Herrn zurück nach Jerusalem kamen, um die vorgeschriebenen Opfer darzubringen.  Schauen wir uns Lukas 2,22–24 an.

Dort heißt es: „Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose vollendet waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn heilig heißen; und um ein Opfer darzubringen nach dem, was im Gesetz des Herrn gesagt ist: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.“

Wenn wir nun zum Gesetz des Herrn gehen, können wir nachlesen, welches Opfer eigentlich vorgeschrieben war. Das finden wir in 3. Mose 12,6–8. Dort geht es um eine Frau, die einen männlichen Sohn geboren hat. Wenn die Tage ihrer Reinigung vollendet sind, soll sie ein einjähriges Lamm als Brandopfer bringen und eine junge Taube oder eine Turteltaube als Sündopfer. Wenn sie aber nicht in der Lage ist, ein Lamm zu bringen, soll sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben bringen.

Was sehen wir also? Wenn eine Familie zu arm war und sich kein Lamm leisten konnte, durfte sie stattdessen zwei Tauben oder zwei Turteltauben bringen.  Wenn uns das Neue Testament nun sagt, dass sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben brachten, zeigt uns das, dass sie eine arme Familie waren und sich kein Lamm leisten konnten. Und bedenke: Das geschah einen Monat später. Das bedeutet auch, dass die Könige mit ihren Geschenken nicht zu seiner Geburt angekommen waren. Sie kamen erst später – möglicherweise sogar einige Jahre später. Aber das Entscheidende ist: Maria dachte, sie sei zu arm und könne sich kein Lamm leisten. Doch was erfahren wir? Sie hatte sehr wohl ein Lamm. Sie hatte das Lamm Gottes. Amen.

Ist das nicht wunderbar?

Soweit die Übersetzung!

Meine Vision:  (19th Dezember 2013) Ich sah mich mit anderen Christen in einem großen Schrebergarten, wir waren dort bei Geschwistern zu Besuch. Der Hausherr sagte, seine Söhne hätten sehr gute und schöne Kleidung im ganzen Garten verteilt, sie hätten alles wahllos herum geschmissen. Weiter sagte er, einiges sei auch auf das Dach gefallen, leider ist dieses Haus zu hoch, so dass man die Kleidung erreichen könnte. Außerdem sagte er, es kämen viele Juden hier vorbei, die denken was sie hier im Garten sehen, dies seinen Blumen. Diese Personen sammeln dann die Kleidung ein, weil sie wirklich im Glauben sind, dass die verstreute Kleidung Blumen sind, daher müssen wir die Kleidung unbedingt einsammeln.

Kurze Erklärung: „In dieser Vision handelt es sich nur um wiedergeborene Jeschua (Jesus) Gläubige, einige von ihnen haben achtlos die Geschenkte Gottes weggeworfen (Die Torah). Das Volk Gottes (Die Juden) haben die Schönheit der Geschenke erkannt, daher betrachteten sie die Kleidung als Blumen. Jeschua hat diese Personen angesprochen, sie sollen DEMÜTIG sein, was viele von ihnen offensichtlich nicht sind. Bei dieser Aussage mögen einige aufstoßen, aber wer es nicht nötig hat sich über seine falschen Wege überführen zulassen, der ist Stolz.“

Einer von uns hatte die Gabe des Fliegens bekommen….. (Kein Christ hat je diese Gabe bekommen, hier ist nur die Rede von einer außergewöhnlichen Gabe, die nur sehr wenige erhalten) Für einen kurzen Part befand ich mich in diesem Körper, damit ich von dieser Perspektive ebenfalls berichten kann. Wie auch immer, durch Gebet konnte ich hoch in die Luft fliegen und so erreichte ich die Kleidung, die ich den Geschwistern zuwarf. Als die Kleidung von dem Dach eingesammelt war befand ich mich in einem anderen Körper, damit ich aus der Perspektive der anderen Geschwister alles erleben konnte.

Die Schwester, die in den Lüften flog, sie kam nicht wieder herunter, sie war schon richtig verzweifelt weil es sehr kalt war. Ein jeder von uns ging in eine stille Ecke, damit er im Gebet den HERRN suchen konnte. Ich sah mich mit einem kleinen Mädchen, dieses Kind war ca. 5 Jahre alt, wir beten gemeinsam für diese Schwester in Not. Zuerst hörte ich mich beten, dann sagte ich dem Kind, es solle auch beten, damit diese Schwester in Not Hilfe bekommt.

Ich war total schockiert, denn dieses Kind bete zum Weihnachtsmann. Sofort unterbrach ich dieses Kind und sagte, der Weihnachtsmann kann niemanden helfen, Hilfe bekommen wir nur von Jesus, zu IHM musst du beten. Warum dieses Kind zum Weihnachtsmann gebetet hat, dies kann nur bedeuten, dass es sich um kurz vor Weihnachten handelte.

Nachdem wir alle gebetet hatten konnte ich unsere Schwester sehen, ich sah wie sie wieder sicher landete. Eine der Schwestern sagte zu mir, sie hätte in dieser Zeit mit ihr kommunizieren können und sie sagte, sie soll demütig den HERRN Jeschua um seine Hilfe bitten…………. denn bis dahin hat sie alles aus eigener Kraft versucht. Erst durch ihr Gebet konnte sie wieder landen. Diese Schwester sagte uns, Jeschua habe ihr sofort geantwortet, ER sagte zu ihr: „Ich erhöre nur diejenigen, die wirklich demütig sind, auch nur diejenigen kommen zu mir in den Himmel.“

Nun war uns allen bewusst, unsere Abreise steht kurz bevor und wir müssen alle demütig auf unsere Knie gehen, damit wir nicht zurückbleiben. Durch dieses Ereignis war uns allen klar, viele Diener Gottes werden die Entrückung nicht schaffen, weil sie einfach Stolz sind!

Also, morgen Abend nach Sonnenuntergang beginnt nicht nur der Schabbat & das Laubhüttenfest, es beginnt auch der Geburtstag von Jeschua! Danach überlegt euch ob ihr wirklich Weihnachten feiern wollt und dann sogar einen Tannenbaum aufstellen wollt!  Denkt daran, was die Bibel in Jeremia 10 sagt:  1 Hört das Wort, das der Herr zu euch redet, o Haus Israel! 2 So spricht der Herr: Lernt nicht den Weg der Heiden und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, auch wenn die Heiden sich vor ihnen fürchten! 3 Denn die Bräuche[1] der Heiden sind nichtig. Denn ein Holz ist's, das man im Wald gehauen hat und das der Künstler mit dem Schnitzmesser anfertigt. 4 Er verziert es mit Silber und Gold und befestigt es mit Hämmern und Nägeln, damit es nicht wackelt; 5 sie sind gedrechselten Palmbäumen gleich, sie können nicht reden; man muß sie tragen, denn sie können nicht gehen. Fürchtet euch nicht vor ihnen, denn sie können nichts Böses tun, und auch Gutes zu tun steht nicht in ihrer Macht!

Können wir nach dieser Anweisung und dem Wissen über dieses Fest, es trotzdem feiern? Machen wir unseren Schöpfer da nicht traurig, wenn wir so ignorant sind?

Ach ja, heute vor 13  Jahren hatte ich eine Vision, passend zu dem was ich gerade schrieb:   Menschen aus der Welt weisen oftmals mehr Nächstenliebe aus, als es Christen tun: Traumvision (6. Tag des Laubhüttenfestes am 24. September 2013) In meinem Traum war ich bei sehr netten und wohlhabenden Leuten aus der Welt. Es ging um ein sehr, sehr, sehr nettes Paar die nicht verheiratet waren und die junge Frau hatte gerade erfahren das sie schwanger ist.

Mir wurde sehr viel Liebe für die Personen geschenkt und ich wusste plötzlich, Jesus Christus (Jeschua) will diese Personen kurz vor der Entrückung noch erretten. Ich sagte zu diesen Personen, ich habe ihnen etwas sehr wichtiges, unter vier Augen mitzuteilen. Der Mann ging mit uns in die untere Etage seines riesigen Hauses, dort befanden wir uns plötzlich in einem Restaurant. In dieser Räumlichkeit befanden sich sehr viele fröhliche Personen, es wurde Musik gespielt und die Personen ließen sich das Essen schmecken. Als der Hausherr sich setzen wollte sagte ich: „Wir müssen an einen sehr ruhigen Ort, denn was ich ihnen zusagen habe ist lebenswichtig für sie.“

Nachdem ich dies sagte gingen wir in deren Wohnzimmer und dieses Paar schaute mich erwartungsvoll an. Ich sagte folgendes: „Sie sind beide sehr nett, liebenswürdig, großzügig und zuvorkommend, die Eigenschaft findet man nicht sehr oft bei Christen, eine Eigenschaft die wiedergeborene Christen haben sollten. Die Bibel sagt uns jedoch, dass niemand in den Himmel kommt, außer durch Jesus Christus.“ Dann wandte ich mich speziell zu der Dame und sagte ihr: „Sie sind im zweiten Monat schwanger und freuen sich schon sehr auf ihr erstes Kind, aber lassen sie sich sagen, Jesus Christus wird in sehr kurzer Zeit die Gläubigen zu sich in den Himmel entrücken.

Er entrückt nicht nur die Gläubigen, sondern auch alle kleinen Kinder, auch die ungeborenen Kinder. Es spielt keine Rolle wie weit die Schwangerschaft vorangeschritten ist, ER wird auch die ungeborenen Kinder entrücken. Jesus ist sehr traurig über die vielen abgetriebenen Kinder und nun wird er alle ungeborenen mit zu sich nehmen. Die Entrückung ist so nahe! Werden sie ihr Kind zur Welt bringen? Nun, denn noch weit vor ihrem Geburtstermin könnte die Entrückung stattfinden. Für sie beide gibt es nur eine Möglichkeit, dass sie hier und jetzt Jesus in ihr Herz aufnehmen, dann werden sie mit ihrem Kind gemeinsam entrückt werden. Jesus liebt sie, denn nur wenige seiner Kinder haben die Liebenswürdigkeit, die sie beide haben.“

Ach ja, ich vergaß folgendes zu erzählen, denn ich sagte der Frau auch folgendes: „Sie leben beide in einer wilden Ehe zusammen und in Gottes Augen ist dies Hurerei. Sie müssen dafür ebenfalls Buße tun und diesen Zustand sofort beenden.“ Ende meiner Traumvision!

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Laubhüttenfest ab Morgen Abend! Denkt im Gebet bitte an mich, denn die Angriffe sind heftig.

23. September 2026 / 12. Tishri 5787

Da wir noch drei Jahre bis zur Trübsal warten müssen, werde ich euch weiterhin darüber informieren, was zur Vorbereitung notwendig ist. Es ist fast vier Jahre her, da bekam ich diesen prophetischen Traum, damals schrieb ich folgendes:  In der Nacht hatte ich 2 prophetische Träume, in dem ersten Traum sah ich meinen Hund Moritz wieder, er war gesund und ich wusste wir werden nicht mehr getrennt. Für mich ist dies ein Hinweis auf die sehr baldige Entrückung.

Im zweiten Traum sah ich mich mit sehr vielen Leuten in einer großen Evangelischen Kirche, Leute die bestimmt sehr viele Jahre nicht mehr in einer Kirche waren. Einige Leute sahen so aus, als kämen sie von Festlichkeiten, so schön waren sie gekleidet. Ich hatte ganz außen auf der Kirchenbank gesessen, weil ich kurz vorher operiert wurde und nicht angestoßen werden durfte. Dann hörte ich den Pastor sagen, alle sollen jetzt das »Vater Unser« beten. Ich dachte die Leute beten es laut, aber jeder senkte den Kopf demütig und betete in seinen Gedanken. Dann hörte ich den Pastor sagen, wir bekommen einen »Dark Winter« in dem Moment musste ich an Biden denken, der ebenfalls von einem Dark Winter sprach, allerdings wunderte ich mich, warum dies in Englisch gesagt wurde und nicht in Deutsch »Dunklen Winter«

Der Pastor sagte, viele hätten keine Vorräte, darum hat die Kirche dafür gesorgt, sehr viele Vorräte zu kaufen, damit alle Leute sich jetzt eindecken können. Dann sah ich alle Leute von der Kirchenbank aufstehen, es war eine ganz lange Menschenschlange, denn alle wollten sich eindecken mit Lebensmitteln. Dann sah ich den Kirchendiener, der die Lebensmittel austeilte, der sagte: „Die Regierungen werden dafür sorgen, damit keiner mehr Lebensmittel kaufen kann, deckt euch jetzt ein, bevor es zu spät ist.“ Ende meines Traums, danach wurde ich wach. Ende

 Der Herbst steht vor der Tür und wie ihr in der Vision sehen könnt, waren alle betroffen, auch die wohlhabenden Leute. Zahlt auf euer himmlisches Konto ein, denn offensichtlich werden alle Menschen betroffen sein. Ihr denkt vielleicht, es betrifft euch nicht, ihr seid gut vorbereitet. Von wegen, wer geizig ist, bekommt den Schutz vom Himmel nicht, dann kommen Plünderer und was dann? Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.

Jetzt lasst uns mal sehen wie  groß die Möglichkeit für einen dunklen Winter ist, aber halt, ich darf die hohen Gas und Stromkosten nicht vergessen, wer die nicht bezahlen kann, der hat viel früher einen dunklen Winter. Hier ist ein Video von meinem bayrischen lieblingsExperten, Stefan:  Bundesnetzagentur: Gasspeicher ausreichen gefüllt? Oder doch nicht?  Hier die Zusammenfassung: Stefan beschäftigt sich in dem Video mit aktuellen Meldungen über den Füllstand der deutschen Gasspeicher und insbesondere mit der Aussage, dass die Gasspeicher für den kommenden Winter ausreichend gefüllt seien. Er erklärt, dass diese Meldungen bei vielen Menschen den Eindruck erwecken könnten, dass die Gasversorgung für den kommenden Winter gesichert sei und es keinen Grund zur Sorge gebe. Nach seiner Darstellung ist diese Schlussfolgerung jedoch nicht durch die tatsächlichen Zahlen gedeckt. Ausgangspunkt seiner Betrachtung ist eine Aussage von Klaus Müller, dem Präsidenten der Bundesnetzagentur. Müller habe darauf hingewiesen, dass sich derzeit rund 136 Terawattstunden Gas in den deutschen Speichern befänden und im vergangenen Jahr lediglich etwa 134 Terawattstunden aus den Speichern entnommen worden seien. Damit werde der Eindruck vermittelt, dass die derzeit gespeicherte Gasmenge ungefähr der Menge entspreche, die im vergangenen Winter verbraucht beziehungsweise aus den Speichern entnommen worden sei.

Stefan stellt diese Berechnung infrage. Er erklärt, dass die Zahl von 134 Terawattstunden seiner Ansicht nach nicht die tatsächlich während des vergangenen Winters aus den Speichern entnommene Gasmenge widerspiegele. Wenn man den Zeitraum vom 1. November bis zum 30. März betrachtet und die entsprechenden Daten auswertet, komme er auf eine Entnahme von ungefähr 152 Terawattstunden. Damit liege die tatsächliche Entnahme deutlich über den von Klaus Müller genannten 134 Terawattstunden. Stefan erklärt anschließend, wie die Differenz zustande komme. Während der Heizperiode werde nicht ausschließlich Gas aus den Speichern entnommen. Zwischendurch werde auch wieder Gas eingespeichert. Nach seiner Darstellung seien während des betrachteten Zeitraums ungefähr 18 Terawattstunden wieder eingespeichert worden. Wenn diese zwischenzeitlichen Einspeicherungen von der gesamten ausgespeicherten Menge abgezogen würden, komme man rechnerisch auf ungefähr 134 Terawattstunden. Für Stefan ist jedoch genau diese Betrachtungsweise problematisch, weil sie nicht berücksichtigt, dass die Speicher insgesamt wesentlich stärker beansprucht wurden und die zwischendurch wieder eingespeicherte Menge nicht einfach mit dem gesamten Gasbedarf des Winters gleichgesetzt werden könne.

Er stellt deshalb die Frage, ob sich die Bedingungen aus dem vergangenen Jahr in diesem Jahr überhaupt wiederholen lassen. Nach seiner Darstellung ist es keineswegs selbstverständlich, dass während des kommenden Winters erneut ausreichend Gas zwischendurch eingespeichert werden kann. Genau diese Möglichkeit sei für die Betrachtung der tatsächlichen Versorgungssituation entscheidend. Stefan kritisiert außerdem, wie die Aussage der Bundesnetzagentur anschließend von den Medien dargestellt worden sei. Als Beispiel nennt er die Berichterstattung der ARD beziehungsweise der Tagesschau. Dort sei aus der Situation die Aussage gemacht worden, die Gasspeicher seien ausreichend gefüllt und die Bundesnetzagentur habe Entwarnung gegeben. Gleichzeitig werde zwar darauf hingewiesen, dass die Gaspreise steigen könnten, doch die Überschrift und Darstellung vermittelten nach Stefans Einschätzung vor allem die Botschaft, dass die Gasversorgung ausreichend gesichert sei.

Stefan betont ausdrücklich, dass Klaus Müller nach seiner Darstellung nicht wörtlich gesagt habe, dass die Bundesnetzagentur nun Entwarnung gebe oder dass die Gasspeicher uneingeschränkt ausreichend gefüllt seien. Diese Schlussfolgerung sei vielmehr durch die mediale Darstellung entstanden. Er hält deshalb die Überschrift der Medien für problematisch, weil sie beim normalen Bürger den Eindruck erwecken könne, dass für den kommenden Winter alles in Ordnung sei. Anschließend betrachtet Stefan die aktuellen Speicherstände und vergleicht sie mit den historischen Verläufen. Er verwendet dafür unter anderem das Gasspeicher-Dashboard und erklärt, dass dort verschiedene historische Entwicklungen miteinander verglichen werden können. Nach seiner Darstellung lag der Speicherstand zu diesem Zeitpunkt deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Während im vergangenen Jahr zu einem vergleichbaren Zeitpunkt ein wesentlich höherer Füllstand erreicht worden sei, befinde man sich nun bei ungefähr 55 Prozent.

Stefan weist darauf hin, dass die aktuelle Situation besonders deshalb relevant sei, weil die Einspeicherphase möglicherweise bald zu Ende gehen könne. Er verweist auf die historische Entwicklung und erklärt, dass nach einem vergleichbaren Verlauf bereits Ende September beziehungsweise ab dem 23. September erstmals wieder Gas aus den Speichern entnommen worden sei. Wenn sich der Verlauf des vergangenen Jahres wiederholen würde, könnte somit innerhalb weniger Wochen der Zeitpunkt erreicht werden, an dem nicht mehr weiter eingespeichert, sondern wieder ausgespeichert wird. Auf Grundlage eines solchen Verlaufs rechnet Stefan vor, dass die Speicher in einem ungünstigen Szenario im weiteren Verlauf des Winters sehr weit geleert werden könnten. In seiner Darstellung würde der Speicherstand zunächst noch weiter steigen, anschließend aber während des Winters stark zurückgehen. Unter den von ihm angenommenen Bedingungen könnte der Füllstand schließlich nur noch bei ungefähr ein bis zwei Prozent liegen.

Dabei weist Stefan auf ein weiteres Problem hin: Ein Gasspeicher kann nicht zwangsläufig bis zum letzten gespeicherten Prozent mit derselben Leistung ausgespeichert werden. Mit sinkendem Füllstand und entsprechend sinkendem Druck nimmt auch die mögliche tägliche Ausspeicherleistung ab. Das bedeutet, dass selbst dann, wenn rechnerisch noch Gas im Speicher vorhanden ist, dieses nicht unbedingt schnell genug aus dem Speicher entnommen werden kann, um den aktuellen Bedarf zu decken. Stefan nennt hierfür verschiedene beispielhafte Größenordnungen. Bei einem Speicherstand von etwa zehn Prozent könne die tägliche Ausspeicherleistung möglicherweise bereits deutlich geringer sein. Bei fünf Prozent könne sie nochmals zurückgehen, und bei einem Füllstand von ungefähr 1,2 Prozent könne die mögliche Ausspeicherleistung seiner Darstellung nach vielleicht nur noch bei ungefähr 200 Gigawattstunden pro Tag liegen.

Damit stellt Stefan die entscheidende Frage, ob eine solche Ausspeicherleistung tatsächlich ausreichen würde, wenn gleichzeitig ein hoher Gasbedarf besteht. Er betrachtet dazu die Entwicklung im vergangenen Winter und verweist auf einen Zeitpunkt im Februar, an dem sich die Wetterlage bereits wieder verändert hatte. An einem bestimmten Tag seien ungefähr 209 Gigawattstunden ausgespeichert worden. Am darauffolgenden Tag seien es etwa 300 Gigawattstunden und anschließend ungefähr 467 Gigawattstunden gewesen.

Aus diesen Zahlen leitet Stefan ab, dass eine Ausspeicherleistung von lediglich etwa 200 Gigawattstunden pro Tag bei einem höheren Gasbedarf nicht mehr ausreichen würde. Bereits bei einer steigenden Nachfrage könne die Differenz zwischen dem tatsächlich benötigten Gas und der maximal möglichen Ausspeicherleistung problematisch werden. Eine zentrale Unsicherheit sieht Stefan deshalb in der zukünftigen Wetterentwicklung. Er verweist darauf, dass sich im vergangenen Winter die Wetterbedingungen zu einem bestimmten Zeitpunkt sehr deutlich verändert hätten. Die Temperaturen seien innerhalb kurzer Zeit um ungefähr 15 bis 20 Grad gestiegen und anschließend über einen längeren Zeitraum ungewöhnlich hoch geblieben. Dadurch habe sich die Situation für die Gasspeicher deutlich entspannt, weil weniger Gas für Heizung benötigt worden sei.

Diese außergewöhnlich milde Wetterentwicklung habe außerdem dazu geführt, dass bereits vergleichsweise früh wieder mit der Einspeicherung begonnen werden konnte. Stefan stellt jedoch die Frage, ob ein solcher Wetterverlauf in diesem Jahr erneut auftreten wird. Sollte es wieder zu einer längeren kalten Wetterperiode kommen, könnte der Gasverbrauch erheblich höher ausfallen und die Speicher könnten entsprechend schneller geleert werden. Er zeigt außerdem, dass im vergangenen Jahr die erneute Einspeicherung nicht bei allen Speichern beziehungsweise in allen Regionen gleichzeitig begonnen habe. Teilweise sei die Entwicklung erst mehrere Wochen später wieder nach oben gegangen. Stefan verweist darauf, dass bei manchen Verläufen sogar erst im März wieder eine deutliche Einspeicherung zu erkennen gewesen sei.

Damit verbindet er die Frage, ob die derzeit vorhandenen Gasmengen tatsächlich für alle Regionen Deutschlands ausreichend sein werden. Besonders problematisch sei nach seiner Darstellung die Situation im Süden Deutschlands. Dort seien einige Gasspeicher zu diesem Zeitpunkt bereits sehr weit geleert beziehungsweise teilweise vollständig leer. Stefan macht deshalb deutlich, dass nicht allein die Gesamtmenge des in Deutschland gespeicherten Gases entscheidend sei. Ebenso wichtig seien die regionale Verteilung, die vorhandene Ausspeicherleistung, der Gasverbrauch und die Frage, wie sich Wetter und Temperaturen während des Winters entwickeln. Eine bestimmte Menge Gas könne zwar rechnerisch vorhanden sein, müsse aber auch dort verfügbar sein, wo sie benötigt werde, und mit ausreichender Geschwindigkeit aus den Speichern beziehungsweise über das Gasnetz bereitgestellt werden können. Zum Schluss kehrt Stefan noch einmal zu der ursprünglichen Medienmeldung zurück. Er kritisiert insbesondere die Aussage, die Gasspeicher seien ausreichend gefüllt und die Bundesnetzagentur habe Entwarnung gegeben. Nach seiner Darstellung habe Klaus Müller diese Aussage so nicht getroffen. Vielmehr sei aus seinen Zahlen und Aussagen durch die Medien eine wesentlich weitergehende Schlussfolgerung gezogen worden.

Stefan bezeichnet dabei insbesondere die Berechnung mit den 134 Terawattstunden als problematisch, weil die zwischenzeitlichen Einspeicherungen während des vergangenen Winters berücksichtigt würden. Nach seiner eigenen Auswertung seien im betrachteten Zeitraum tatsächlich ungefähr 152 Terawattstunden aus den Speichern entnommen worden. Die Differenz zu den genannten 134 Terawattstunden entstehe dadurch, dass während des Winters zusätzlich ungefähr 18 Terawattstunden wieder eingespeichert worden seien. Sein Hauptpunkt ist daher, dass der aktuelle Speicherstand von ungefähr 136 Terawattstunden nicht einfach mit den 134 Terawattstunden des vergangenen Winters verglichen werden könne. Entscheidend sei vielmehr, wie viel Gas während des kommenden Winters tatsächlich benötigt werde, ob während des Winters erneut eingespeichert werden könne, wie sich die Temperaturen entwickeln und ob die Speicher bei niedrigen Füllständen noch genügend Ausspeicherleistung zur Verfügung stellen können.

Stefan warnt deshalb davor, aus der Meldung über den aktuellen Speicherstand unmittelbar abzuleiten, dass die Gasversorgung im kommenden Winter vollständig unproblematisch sei. Er kündigt an, die Entwicklung der Gasspeicher weiter zu beobachten und darüber zu berichten, bevor er das Video aus seinem Urlaubsort beendet.

Jetzt zeige ich euch ein Video aus der USA. Denkt bitte nicht, die USA ist weit weg, dieses Problem ist auch in Deutschland. Lasst uns sehen was ich hier gefunden habe: Stock Up On Heating Fuel Now Because This Is Going To Be A Really Dark Winter   Jetzt eine deutsche Zusammenfassung:   Das Video beschäftigt sich mit der zunehmenden finanziellen Belastung durch die Heizkosten in den USA. Zu Beginn werden mehrere Menschen gezeigt, die von ihren persönlichen Erfahrungen während des Winters berichten. Einige erklären, dass sie ihre Wohnungen oder Häuser kaum noch ausreichend beheizen können, weil die Kosten für Gas und Strom so stark gestiegen seien. Eine Person berichtet, dass es in ihrem Haus sehr kalt sei und sie überhaupt keine Heizung habe. Eine andere erklärt, dass sie ihr Heizsystem im Winter wegen der steigenden Preise möglichst nicht mehr betreiben wolle, weil sie ihr Geld sparen müsse. Auch von Fällen wird berichtet, in denen die Gasversorgung beziehungsweise Heizung mitten im Winter abgeschaltet wurde.

Im Video wird anschließend beschrieben, dass die hohen Heizkosten amerikanische Familien vor eine schwierige Entscheidung stellen würden: Entweder sie hielten ihre Wohnräume warm oder sie müssten an anderer Stelle bei ihren laufenden Ausgaben sparen. Menschen würden sich mit Decken warmhalten, Türen zu weniger genutzten Räumen schließen und ihre Thermostate sehr niedrig einstellen. Der Thermostat werde sinngemäß wie ein Kontostand betrachtet, weil jede Erhöhung der Raumtemperatur unmittelbare Auswirkungen auf die Rechnung haben könne. Ein besonders häufig genanntes Problem sind Heizkosten von mehreren hundert bis über tausend Dollar pro Monat. Eine Person berichtet, dass ihre Rechnung innerhalb von nur zwei Monaten von ungefähr 250 Dollar auf mehr als 600 Dollar gestiegen sei. Andere Menschen würden inzwischen Rechnungen von über 1.000 Dollar im Monat erhalten, nur um ihr normales Wohnhaus zu beheizen. Dabei gehe es nicht um große Häuser oder gewerbliche Gebäude, sondern teilweise um gewöhnliche Wohnungen oder Häuser mit zwei Schlafzimmern.

Einige der Betroffenen erklären, dass ihrer Wahrnehmung nach nicht nur der eigentliche Energieverbrauch teuer geworden sei, sondern auch die Kosten für die Bereitstellung beziehungsweise Lieferung der Energie. Eine Person kritisiert deshalb die Versorgungsunternehmen und fordert eine Untersuchung der hohen Preise. Sie vertritt die Ansicht, dass Versorgungsunternehmen ihre Kunden zu stark belasten und dass die Regierung diese Unternehmen genauer untersuchen müsse. Außerdem wird kritisiert, dass Verbraucher in vielen Regionen praktisch keine Auswahl zwischen verschiedenen Versorgungsunternehmen hätten. Dadurch bestehe aus Sicht der Betroffenen nur wenig Wettbewerb. Im nächsten Erfahrungsbericht erzählt eine Person, dass ihr Gasunternehmen die Versorgung im Winter unterbrochen habe. Zunächst sei über Jahre hinweg eine bestimmte Zahlungsweise üblich gewesen, bei der die nächste Gaslieferung bezahlt wurde, wenn die vorherige Lieferung abgerechnet wurde. Kurz vor Weihnachten habe die Person 600 Dollar bezahlt. Eine Woche später habe das Unternehmen jedoch verlangt, weitere 700 Dollar zu bezahlen, bevor erneut Gas geliefert werde. Die Person habe sich diesen Betrag nicht leisten können und zunächst 350 Dollar gezahlt.

Später habe sie eine weitere Gaslieferung angefordert. Über ein automatisiertes Telefonsystem sei zunächst eine Lieferung vereinbart worden. Allerdings habe das Unternehmen später versucht, die Person zurückzurufen. Weil sie auf dem Weg zur Arbeit gewesen sei, habe sie den Rückruf nicht bemerkt. Als sie nachts gegen drei Uhr nach Hause gekommen sei, habe sie festgestellt, dass die Heizung nicht funktionierte. Am nächsten Morgen habe das Gasunternehmen erklärt, dass die Gaslieferung erst am folgenden Tag erfolgen könne, sofern nicht zusätzlich 200 Dollar bezahlt würden. Ein weiterer Erfahrungsbericht beschäftigt sich mit Heizöl. Eine Person zeigt ihre Rechnung und erklärt, dass sie etwa eineinhalb Monate lang kein Heizöl bestellt habe. Für eine Lieferung von rund 244,9 Gallonen zu einem Preis von 5,39 Dollar pro Gallone habe sie insgesamt etwa 1.322 Dollar bezahlen müssen. Die Person fragt sich, wie sie solche Kosten künftig bezahlen soll, und erklärt, dass sie froh sei, wenn der Winter vorbei sei, weil sie sich die Heizkosten kaum noch leisten könne.

Eine andere Person erklärt, dass die Temperatur im eigenen Haus nur noch ungefähr 63 Grad Fahrenheit betrage. Das entspricht etwa 17 Grad Celsius. Sie habe ihrem Verlobten gesagt, dass er die Heizung einschalten könne, wenn er bereit sei, zusätzliche 600 bis 800 Dollar für Heizöl auszugeben. Sie selbst wolle diese Kosten jedoch nicht bezahlen und ziehe es vor, sich mit mehreren Kleidungsschichten und Decken warmzuhalten. Danach wird von einer Person berichtet, die bereits den sechsten Winter in einer Wohnung ohne fest eingebaute Heizung verbringt. Sie müsse sich morgens durch sehr lange heiße Duschen aufwärmen und unmittelbar danach eine Mütze aufsetzen, weil die Wärme des Körpers sehr schnell wieder verloren gehe. An einem Morgen habe die Temperatur im Wohnzimmer lediglich 47 Grad Fahrenheit, also etwa 8 Grad Celsius, betragen. Am nächsten Morgen seien es 49 Grad Fahrenheit gewesen.

Die Person erklärt ausdrücklich, dass das Problem nicht darin bestehe, dass eine vorhandene Gasheizung zu teuer sei. Vielmehr gebe es in der Wohnung überhaupt keine fest eingebaute Heizvorrichtung. Die Familie müsse deshalb mit elektrischen Heizlüftern auskommen. Davon könnten maximal drei gleichzeitig betrieben werden, obwohl sich die Wohnung über zwei Etagen erstrecke. Die Person erklärt, dass diese Lebensbedingungen körperlich sehr belastend seien und dass auch der Partner und die Haustiere unter den kalten Bedingungen litten. Ein weiterer Erfahrungsbericht stammt von einer Person, die in einem Wohnwagen beziehungsweise Trailer lebt. Dort könne die elektrische Heizung wegen der hohen Kosten nicht lange und insbesondere nicht die ganze Nacht betrieben werden. Deshalb habe die Person den 40 Fuß langen Trailer in verschiedene Bereiche beziehungsweise Heizungszonen aufgeteilt. Das Schlafzimmer sei ungefähr zwölf mal zwölf Fuß groß und werde möglichst abgeschottet, damit die vorhandene Wärme nicht verloren gehe.

Die Person erzählt außerdem, dass sie einige Nächte versehentlich den Fernseher eingeschaltet gelassen habe. Als sie morgens aufwachte, sei es ungewöhnlich warm gewesen. Daraufhin habe sie die Temperatur gemessen. Obwohl es draußen nur etwa 37 Grad Fahrenheit, also ungefähr 3 Grad Celsius, gewesen sei, habe der Raum ungefähr 49 Grad Fahrenheit beziehungsweise 9 Grad Celsius gehabt. Sie stellte fest, dass offenbar der Fernseher zur Erwärmung des kleinen Raumes beigetragen habe. Durch die helle Einstellung des Bildschirms habe das Gerät genügend Wärme erzeugt, um zumindest zu verhindern, dass die Decken vollständig auskühlten. Die Person berichtet sogar davon, dass sie in der Vergangenheit bereits Eis beziehungsweise Frost an den Außenseiten ihrer Decken bemerkt habe. Anschließend wird von einer Person aus New Jersey berichtet, deren Haus etwa 2.400 Quadratfuß groß ist. Ihre letzte Heizrechnung habe 465 Dollar betragen, während sie zuvor nur ungefähr 146 Dollar bezahlt habe. Die Heizung werde nicht besonders hoch eingestellt. Tagsüber sei häufig niemand zu Hause, und nachts werde die Temperatur auf ungefähr 60 Grad Fahrenheit, also etwa 16 Grad Celsius, eingestellt. Zusätzlich werde ein Holzofen benutzt. Trotzdem sei die Rechnung innerhalb eines Winters auf ungefähr das Dreifache gestiegen.

Danach folgt der Bericht einer Mutter aus Chicago. Sie erklärt, dass ihre Wohnung extrem kalt sei und die Heizung nicht funktioniere. Sie habe eine sechsjährige Tochter und könne die Heizung nicht selbst reparieren, weil der Vermieter dafür verantwortlich sei. Sie habe wiederholt bei der zuständigen Stelle angerufen und sich darüber beschwert, dass nichts unternommen werde. Gleichzeitig müsse sie jeden Morgen in der kalten Wohnung aufwachen. Sie berichtet außerdem, dass sich die zuständigen Verfahren beziehungsweise ein Termin im Zusammenhang mit dem Gebäude bis März 2026 hinziehen würden. Ein anderer Haushalt erklärt, dass er zwar keine zentrale Heizung und Klimaanlage besitze, aber durchaus begrenzte Heizmöglichkeiten habe. In einem alten Farmhaus werde hauptsächlich ein Propangasheizer im Wohnzimmer verwendet. Zusätzlich gebe es einen kleinen elektrischen Heizlüfter im Badezimmer und einen weiteren im Schlafzimmer. Die Bewohner hielten das Haus im Winter normalerweise nur auf ungefähr 60 bis 65 Grad Fahrenheit, also etwa 16 bis 18 Grad Celsius. Propan werde ungefähr dreimal im Jahr nachgefüllt. Nach ihrer Darstellung belaufen sich die durchschnittlichen Heizkosten auf ungefähr 40 bis 50 Dollar im Monat.

Ein weiterer Bericht beschreibt die Schwierigkeiten beim Kauf von Heizöl. Das betreffende Unternehmen verlange vor einer Lieferung eine Vorautorisierung beziehungsweise einen Betrag von 825 Dollar auf der Zahlungskarte. Dieser Betrag müsse auf dem Konto verfügbar sein, damit überhaupt eine Lieferung geplant werden könne. Die tatsächliche Rechnung könne anschließend niedriger sein, weil nur die tatsächlich gelieferte Menge berechnet werde. Für die betroffene Person ist jedoch bereits die notwendige Verfügbarkeit von 825 Dollar auf dem Konto ein erhebliches Problem. Danach wird ein besonders extremer Fall beschrieben, bei dem die Temperatur in einem Haus nach Angaben der betroffenen Person nur ungefähr 20 Grad Fahrenheit, also etwa minus 7 Grad Celsius, beträgt. Die vorhandenen Fußleistenheizungen würden nicht funktionieren, und der Vermieter wolle sie nicht reparieren. Die Person berichtet, dass selbst alltägliche Tätigkeiten wie Kochen dadurch sehr schwierig würden. Die Hände seien so kalt, dass sie zwischendurch unter warmes Wasser gehalten werden müssten.

Eine andere Person erzählt, dass ihre Stromrechnung plötzlich extrem stark gestiegen sei. Deshalb habe sie die Raumtemperatur deutlich reduziert. Familienmitglieder hätten ihr empfohlen, stattdessen einen kleinen Heizlüfter einzusetzen. Sie habe einen solchen Heizlüfter aus einem Lagerraum geholt und wolle damit jeweils nur einzelne Räume für kurze Zeit erwärmen. Das Wohnzimmer solle beispielsweise eine Weile beheizt werden, bevor später das Schlafzimmer erwärmt werde. Dabei stellt die Person auch die Funktionsweise der Heizungsanlage in ihrem neuen Apartment infrage. Sie habe eine neue, sehr große zentrale Einheit bekommen, die nach Angaben ihres Bruders möglicherweise besonders viel Strom verbrauche. Die Person vermutet deshalb, dass eventuell ein technisches Problem mit der Anlage oder der elektrischen Versorgung bestehen könnte. Zusätzlich habe sie festgestellt, dass die tatsächliche Raumtemperatur manchmal von selbst über den eingestellten Wert steige, obwohl sie die Heizung niedriger eingestellt habe.

Ein weiterer Bericht zeigt, wie stark Menschen versuchen, ihre Heizkosten durch eine Änderung ihres Heizverhaltens zu reduzieren. Eine Person erklärt, dass sie ihr reguläres Heizsystem in diesem Winter möglichst überhaupt nicht mehr verwenden wolle. Stattdessen wolle sie in jedem Raum einen kleinen elektrischen Heizlüfter verwenden. Dieser solle jeweils nur zehn, fünfzehn oder zwanzig Minuten laufen, bis der Raum warm genug sei. Danach solle die Tür geschlossen werden, damit die Wärme möglichst lange im Raum bleibt. Auf diese Weise wolle die Person eine Stromrechnung von mehr als 200 Dollar vermeiden. Besonders hoch sind die Kosten in einem weiteren Bericht über Propangas. Eine Person erzählt, dass sie innerhalb von 136 Tagen eine Schuld von insgesamt 72.750 Dollar abbezahlen müsse. Gleichzeitig stehe eine Propanrechnung von ungefähr 20.000 Dollar bevor. Die Bestellung des Gases werde für Oktober oder November erwartet und falle normalerweise ungefähr in dieselbe Zeit wie die Grundsteuer. Die Person erklärt, dass sie keine realistische Möglichkeit sehe, innerhalb von drei Monaten zusätzlich 20.000 Dollar zu verdienen.

Danach berichtet eine Mutter von einem Problem mit der Propanversorgung. Der Propantank ihres Hauses sei leer geworden, nachdem aufgrund starker Schneefälle längere Zeit keine Lieferung möglich gewesen sei. Die Familie habe dadurch zwei Tage lang weder Heizung noch den Propanherd benutzen können. Schließlich sei eine Lieferung vereinbart worden. Während dieser Zeit seien die Kinder und die Mutter krank geworden und hätten Fieber, Schüttelfrost und starke Magenbeschwerden bekommen. Gerade deshalb sei der Ausfall der Heizung besonders schwierig gewesen. Die Mutter habe Decken in den Trockner gelegt, um sie anschließend warm verwenden zu können.

Als der Propanlieferant schließlich kam, habe er nach Angaben der Mutter jedoch niemanden erreicht und den Tank deshalb nach der Befüllung abgeschlossen. Obwohl die Mutter ausdrücklich darum gebeten hatte, vor der Lieferung angerufen zu werden, sei dies nach ihrer Darstellung nicht geschehen. Die Familie habe anschließend zwar einen vollständig gefüllten Propantank gehabt, konnte ihn aber nicht benutzen, weil er verschlossen worden war. Der Kundendienst habe sich anschließend als schwer erreichbar erwiesen. Die Mutter und ihr Ehemann hätten wiederholt versucht, das Unternehmen zu kontaktieren. Teilweise seien sie aus Gesprächen herausgeworfen oder wieder an das automatische Hauptmenü zurückgeleitet worden. Schließlich sei ihnen lediglich zugesagt worden, dass sich innerhalb von 48 Stunden ein Manager melden werde. Für die Familie bedeutete dies nach ihrer Darstellung, dass sie möglicherweise fast eine ganze Woche ohne Heizung und ohne funktionierenden Propanherd auskommen müsse.

Ein weiterer Erfahrungsbericht beschäftigt sich mit einer Person, die ihre Gasheizung kaum noch benutzt und stattdessen auf einen elektrischen Heizlüfter umgestiegen ist. Obwohl sie nach eigener Aussage überhaupt kein Gas verbraucht habe, sei weiterhin eine Gasrechnung eingegangen. Bei einem Anruf beim Versorgungsunternehmen habe die Mitarbeiterin zunächst erklärt, dass offenbar Gas verbraucht worden sei. Nachdem die Person dies verneint habe, sei erklärt worden, dass es sich bei dem berechneten Betrag um eine Liefer- beziehungsweise Grundgebühr handele. Die betroffene Person fand besonders problematisch, dass diese Gebühr offenbar nicht jeden Monat gleich hoch sei. Obwohl sie als Standardgebühr bezeichnet werde, verändere sich der Betrag nach ihrer Darstellung von Monat zu Monat.

Danach geht das Video auf die Lage bei Heizöl im Nordosten der USA ein. Es wird behauptet, dass die Vorräte an Heizöl und Diesel in Neuengland deutlich niedriger seien als gewöhnlich. Zusätzlich wird auf eine Raffinerie in New Brunswick, Kanada, hingewiesen, die für Wartungsarbeiten vorübergehend außer Betrieb gehen sollte. Nach Darstellung des Videos könnte dies die verfügbaren Reserven zusätzlich reduzieren. Eine Person berichtet, dass Heizöl in ihrer Region zu diesem Zeitpunkt 4,74 Dollar pro Gallone koste. Sie vergleicht dies mit früheren Rechnungen. Im November des Vorjahres habe der Preis ungefähr drei Dollar pro Gallone betragen, im Januar des laufenden Jahres etwa 2,81 Dollar. Eine aktuelle Lieferung habe sie ungefähr 700 Dollar gekostet, obwohl eine vergleichbare Menge früher etwa 400 bis 450 Dollar gekostet habe. Außerdem sei der Preis seit diesem Kauf bereits wieder um ungefähr zehn Cent gestiegen.

In diesem Zusammenhang wird auch auf El Niño und einen möglicherweise milderen Winter verwiesen. Gleichzeitig wird im Video erklärt, dass man sich nicht darauf verlassen solle, dass ein milder Winter die hohen Heizkosten ausgleicht. Neben den Kosten für Heizöl würden auch Gas, Strom und Lebensmittel teurer beziehungsweise als finanzielle Belastung wahrgenommen. Ein weiterer Bericht handelt von einer defekten Heizungsanlage in einem Haus. Eine Wartungsfirma habe festgestellt, dass die Anlage hohe Kohlenmonoxidwerte verursache und deshalb aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden müsse. Zusätzlich sei der Wärmetauscher beschädigt beziehungsweise gerissen. Nach Einschätzung der hinzugezogenen Firma müsse die gesamte Anlage ersetzt werden.

Die Hausbesitzerin habe daraufhin versucht, ihre Hausgarantie beziehungsweise ihre Home-Warranty-Versicherung einzuschalten. Dort habe man ihr jedoch erklärt, dass ohne einen entsprechenden Wartungsnachweis keine Übernahme erfolgen könne. Da die Reparatur beziehungsweise der Austausch der Heizung dringend erforderlich sei, rechne sie damit, ungefähr 7.000 Dollar für eine neue Anlage bezahlen zu müssen. Bis dahin müsse die Familie mit zwei Kindern mit einem einzigen Heizlüfter auskommen. Anschließend wird die Entwicklung der Heizölpreise anhand mehrerer Rechnungen aus Maine dargestellt. Eine Rechnung aus Dezember weist für 100 Gallonen einen Preis von ungefähr 314,90 Dollar aus. Im Februar wurden 151 Gallonen geliefert, wobei sich die Rechnung auf ungefähr 551 Dollar belief. Im April wurden erneut 151 Gallonen geliefert, wobei die Rechnung ungefähr 474,90 Dollar betrug. Die Person erklärt, dass dies nur drei Rechnungen seien und normalerweise ungefähr vier Lieferungen pro Jahr benötigt würden.

Die betroffene Person erklärt außerdem, dass sie in diesem Jahr keine übliche Budgetvereinbarung mit dem Heizöllieferanten abschließen konnte. Aufgrund der starken Marktvolatilität würden einige Unternehmen solche Budgetpläne möglicherweise überhaupt nicht mehr anbieten. Sie sei deshalb sehr besorgt darüber, wie stark die Heizkosten die eigenen finanziellen Möglichkeiten belasten könnten. Im weiteren Verlauf wird erneut darauf hingewiesen, dass im Nordosten der USA viele Haushalte mit Heizöl heizen. Eine Person äußert große Sorge darüber, dass Menschen aufgrund fehlender finanzieller Mittel ihre Wohnungen und Häuser nicht ausreichend beheizen könnten. Sie erwähnt außerdem die bevorstehende Wahl und bezeichnet die Situation als nicht länger tragbar. Dies wird im Video als persönliche politische Aussage der betreffenden Person dargestellt.

Danach geht es wieder um das Leben in einem Camper. Eine Person erklärt, dass es nachts bereits unter 60 Grad Fahrenheit, also unter etwa 16 Grad Celsius, gefallen sei. Sie benötige die Heizung hauptsächlich nachts und am frühen Morgen, wolle aber nicht ständig zwei Propangasflaschen mit jeweils 30 Pfund Inhalt nachfüllen müssen. Dies sei finanziell nicht in ihrem Budget vorgesehen. Eine weitere Person berichtet, dass ihr Propanheizgerät nach ungefähr einem Monat bereits Probleme mache. Sie müsse möglicherweise ein neues Gerät kaufen und dafür Geld verwenden, das eigentlich für eine geplante Operation zurückgelegt worden sei. Dadurch könne der gesamte für die Operation angesparte Betrag bis zum Ende des Winters aufgebraucht sein.

Anschließend wird betont, dass auch im Süden der USA Heizbedarf bestehe. Eine Person aus South Georgia erklärt, dass Menschen dort ebenfalls frieren können und teilweise keine ausreichenden Heizsysteme besitzen. Sie selbst habe noch keine fest installierte Heizungsanlage, weil die Installation ungefähr 22.000 Dollar kosten würde. Deshalb lebe sie derzeit mit einer einfacheren Lösung und beschreibt die Situation als besonders schwierig für Menschen mit wenig Geld. Ein anderer Haushalt berichtet von einer vollkommen anderen Strategie. Das Haus sei vollständig elektrisch ausgestattet und habe keinen Gasanschluss. Die Bewohner hätten jedoch kaum elektrische Heizungen benutzt, sondern würden ihr eigenes Brennholz auf dem eigenen Grundstück gewinnen. Dafür müssten sie zwar Bäume fällen, Holz sägen und spalten, hätten dafür aber einen eigenen Brennstoffvorrat.

Die Person beschreibt den Holzvorrat als eine Möglichkeit, weniger von einem Energieversorger abhängig zu sein. Während eine Strom- oder Gasrechnung regelmäßig bezahlt werden müsse, könne man den selbst gewonnenen Brennstoff lagern und später zum Heizen verwenden. Zum Schluss wird erneut ein defekter Heizofen beziehungsweise eine defekte Heizungsanlage beschrieben. Da der Ofen ausgefallen sei, müsse das Haus vorübergehend mit Holz beheizt werden. Das Haus verfüge zwar zusätzlich über eine Wärmepumpe, diese könne bei sehr niedrigen Außentemperaturen jedoch nicht genügend Wärme liefern, um das gesamte Haus ausreichend warmzuhalten.

Deshalb werde ein vorhandener Holzofen als Hauptheizung eingesetzt. Die betreffende Person habe bereits Holz auf dem Grundstück und könne damit das Haus tatsächlich beheizen. Das Holz müsse dafür geschnitten, in kleinere Stücke gespalten und anschließend getrocknet werden. Nach ihrer Erfahrung könne der Holzofen das gesamte Haus ausreichend erwärmen, sofern regelmäßig genügend Holz nachgelegt werde. Am Ende fasst das Video die verschiedenen Erfahrungsberichte sinngemäß unter dem Gedanken zusammen, dass ein Ausfall der zentralen Heizung besonders problematisch sein könne, wenn keine alternative Heizmöglichkeit vorhanden sei. Die gezeigten Menschen versuchen deshalb auf unterschiedliche Weise, mit den hohen Heizkosten oder technischen Problemen umzugehen. Einige reduzieren die Raumtemperatur drastisch, andere nutzen kleine elektrische Heizgeräte, Propanöfen oder Holzöfen. Andere versuchen, durch eigenes Brennholz unabhängiger von den Energieversorgern zu werden.

Das Video stellt damit anhand zahlreicher persönlicher Erfahrungsberichte dar, wie unterschiedlich amerikanische Haushalte mit steigenden Kosten für Gas, Strom, Heizöl und Propan sowie mit Ausfällen oder Reparaturproblemen ihrer Heizsysteme umgehen. Die Berichte reichen von Heizrechnungen von mehreren hundert bis über tausend Dollar über fehlende oder defekte Heizungen bis hin zu Haushalten, die ihre Räume nur noch sehr niedrig temperieren oder vollständig auf alternative Heizmethoden wie Holz und kleine Heizgeräte zurückgreifen.

Noch etwas, in der Vergangenheit gab es drei Crashs, sie während dem Laubhüttenfest waren. Der bekannteste war der Schwarze Freitag 1929. In drei Tagen beginnt wieder das Laubhüttenfest! 

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