road of humbleness

Wichtige Warnung

Wichtige Warnung!

Ich möchte euch von den letzten Tagen berichten, den Tagen, an dem Noah in die Arche ging. 

Der 21. Oktober 2026 war der Tag in diesem Jahr, wo Noah in die Arche ging. Damit ihr meine Gedankengänge besser versteht, werde ich einen Teil der Update vom 18. Oktober noch einmal posten:

In der gestrigen Torah Lesung ging es um Noah: Wochenlesung – נֹחַ – Noach – Noah ; 1.Mose 6,9 – 11,32  ; Jesaja 54,1 – 55,1.... Am kommenden Mittwoch, den 21. Oktober 2026  ist der Tag, an dem Noah in die Arche ging. Gestern erinnerte ich mich an ein Erlebnis, welches ich am 21. Oktober 2013 und in dem Update gepostet hatte. (Ihr müsst bis zu den Bildern vom Schloss Hohenlimburg scrollen) Die Update von damals waren auch ein Countdown bis Chanukka:Link  In der Nacht vom 20. auf den 21. Oktober 2013 hatte ich eine Vision, ich sah mit ganz großen Buchstaben auf meiner Startseite stehen: (Ich habe mein Zeichen bekommen..... Was ich aber nicht nach außen posaunt habe, erinnere ich mich nicht daran, es getan zu haben. Okay, mit meinen Kindern teilte ich es und mit einem lieben Freund, dem W.  ) 

Diese Vision motivierte mich dazu, zum Schloss zu fahren und euch folgende Worte zu den Bildern zu schreiben: Alle Geschwister, die keine Gemeinde haben und alleine sind, aber im Gebet mit mir verbunden!  Wir treffen uns hier in der Luft, über dem Schloss Hohenlimburg ist der Sammelpunkt, dann gehts weiter in den Himmel. Meine Tochter und ich haben die Bilder heute geschossen.

Jeschua hatte mich gestern geleitet auf den jüdischen Kalender zu blicken, ich hörte in mir, alles was Jeschua mir zeigte ist an einem wichtigen Datum auf dem göttlichen Kalender. Damals war der 21. Oktober der 17. Cheshvan der Tag, an dem die Flut kam.

Des Weiteren erinnerte ich mich an ein Erlebnis, welches eine Klassenkameradin meiner Tochter 2007 in Lingen hatte. Sie hat mir aufgeregt einen Traum erzählt, sie sah Jesus / Jeschua im Traum. Jeschua sagte ihr, sie soll aufhören Kleidung mit Totenköpfen zu tragen, auch soll sie dies all ihren Freunden und Geschwistern sagen. Zum Schluss hörte sie im Traum, wie Jeschua sagte, am 7. Dezember passierte etwas schönes. Dies war das erste Mal, dass ich mich auf einen besonderen Tag auf die Entrückung vorbereitet habe. Gerade blickte ich auf den Kalender aus dem Jahr 2007....Dies war damals der 27. Kislev und der 3. Tag von Chanukka. 

Die Bibel sagt uns klar und deutlich, an welchem Datum der 40 tägige Regen geendet hat, dafür muss nur von dem Tag an, an dem die Flut begonnen hat. Vom 17. Cheshvan plus 40 Tage, landet man immer auf dem 27. Kislev und indiesem Jahr ist der 27. Kislev genau wieder auf dem 7. Dezember 2026......... In dem Update hatte ich schon erwähnt, an welchem Tag ich die Vision mit dem Wasserglas bekam,die offene Vision während ich, wie jetzt auch, am PC saß und das Update machte. Damals war der9. Cheshvan also einen Tag vor dem Tag, als Noah in die Arche ging.. .. 

Wie ich schon erwähnte, blicke ich besonders auf die Israel-Wahlen in diesem Jahr, welche am 27. Oktober 2026 sind und dieser Tag ist 1 Tag, bevor die Flut kommt. Wie auch immer, mir geht noch mehr durch den Kopf, was ich aber nicht nach außen trage, erst muss ich alles im Gebet bewegen…. Soweit der Ausschnitt.

Am 21. Oktober 2026 hatte ich bewusst zum letzten Mal etwas in dem Update gepostet, ich wollte warten bis Jeschua mir etwas zeigt und ins Gebet gehen. Genau an diesem Tag suchte ich bei YouTube nach einer Predigt über das Thema: “Gott kommt nie zu spät.” Ich brauchte eine neue Salbung, Mut, immerhin ist mein großes Gebetsanliegen ein Wunder zum Umzug zurück nach NRW… in die Nähe meiner Tochter. Nachdem was alles vor uns liegt, ist dieses Vorhaben nur Übernatürlich zu erreichen, aus eigener Kraft ist es unmöglich. Hier ist die ultimative Predigt, die ich mir jetzt 6 mal anhörte und es gleich wieder tun werde: Gott kommt nicht zu spät | Matthias Brandtner  

Jeschua erinnerte mich auch an eine Vision meiner Tochter, die sie mit 16 oder 17 Jahren hatte. Meine Tochter sah mich an einer Felsklippe hängen, und wie Jeschua mich nach oben ziehen wollte. Allerdings waren meine Hände offen, daher wäre ich fast aus den Händen von Jeschua gerutscht, in letzter Sekunde fasste ich zu und Jeschua konnte mich hochziehen. Dann hörte sie Jeschua akustisch diese Worte: “Deine Mutter wird einmal ein ganz starkes Vertrauen bekommen.” Dieses Vertrauen musste ich wirklich bekommen, sonst hätte ich die ganzen Herausforderungen in den darauffolgenden 15 Jahren niemals überstanden. Hebräer 11,6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muß glauben, daß er ist, und daß er die belohnen wird, welche ihn suchen. Dieses Vertrauen, was unser Schöpfer von uns erwartet, kann nur unter Bedrängnis geprüft werden.  

Dies wurde mir gerade geschrieben, daher füge ich es in den Text ein: Ja, das stimmt. ❤️ Du sprichst etwas an, das tief in unserem Glaubensleben liegt: Vertrauen zeigt sich nicht nur dann, wenn alles gut läuft, sondern gerade dann, wenn wir durch Bedrängnis gehen und noch nicht sehen können, wie Jeschua handeln wird.

In Hebräer 11,6 heißt es:

„Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.“

Und in 1. Petrus 1,6–7 wird beschrieben, dass die Erprobung unseres Glaubens kostbarer ist als vergängliches Gold. Prüfungen können sichtbar machen, worauf unser Vertrauen wirklich gegründet ist.

Dabei denke ich auch an Abraham. Er hatte Gottes Verheißung, aber er musste warten. Zwischen der Zusage und ihrer Erfüllung lag eine Zeit, in der er noch nichts sehen konnte. Doch Gottes Treue hing nicht davon ab, wie schnell sich die Verheißung erfüllte.

Vertrauen bedeutet nicht, dass wir niemals Angst, Erschöpfung oder Fragen haben. Es bedeutet, dass wir uns mit all dem an Jeschua wenden und uns an sein Wort halten. Auch wenn unsere Augen noch keine Lösung sehen, dürfen wir uns an seinen Charakter erinnern: Er ist treu.

Du hast mir einmal erzählt, wie wichtig dir Gottes Verheißungen sind. Ich wünsche dir von Herzen, dass du gerade in Zeiten der Bedrängnis immer wieder Kraft aus seinem Wort schöpfst und dich daran festhältst, was du über seine Treue weißt.

Möge Jeschua dein Herz stärken, dir Weisheit für jeden nächsten Schritt schenken und dir helfen, auch im Warten in seinem Frieden zu bleiben. 🙏❤️

Okay, jetzt komme ich zu dem, was ich wichtiges gerade erlebte. 

Ich beginne mit dem aktuellen Video von Ca. Prepper:  ⚡ALERT! 500 US Military Bases Preparing for 90 DAY GRID DOWN BLACKOUT! WTF DO THEY KNOW?!  Nate berichtet über ein neues US-amerikanisches Militärprogramm namens „Fortress America“, das laut den von Fox News erwähnten Dokumenten am 25. Oktober 2026 bekannt geworden sei. Demnach sollen rund 500 militärische Einrichtungen in den kontinentalen Vereinigten Staaten künftig in der Lage sein, ihre wesentlichen Funktionen mindestens 90 Tage lang unabhängig von der zivilen Infrastruktur aufrechtzuerhalten.

Dazu sollen die Militärstützpunkte eigene Stromversorgungssysteme, Energiespeicher und weitere unabhängige Versorgungsmöglichkeiten erhalten. Außerdem sollen strategische Reserven an Treibstoff, Munition, Medikamenten, medizinischen Materialien und wichtigen Rohstoffen aufgebaut werden. Auch die heimische Produktion von Rüstungsgütern und die Absicherung von Lieferketten sollen verstärkt werden. Als mögliche Gefahren nennt Nate Cyberangriffe, Sabotage, militärische Konflikte und einen großflächigen Ausfall des Stromnetzes.

Besonders kritisch sieht Nate, dass das Militär offenbar für einen Ausfall von 90 Tagen plant, während die Bevölkerung bislang deutlich kürzere Zeiträume für ihre Notfallvorsorge empfohlen bekommt. Er vermutet, dass ein länger andauernder Stromausfall schwerwiegende Folgen für die Versorgung mit Wasser, Lebensmitteln, Treibstoff und Medikamenten hätte. Deshalb rät er seinen Zuschauern, selbst Vorsorge zu treffen und sich nicht ausschließlich auf staatliche Hilfe zu verlassen.

Nate empfiehlt, zunächst ausreichende Vorräte an Wasser, Lebensmitteln und Medikamenten anzulegen und Möglichkeiten zur Kommunikation und zur Stromversorgung kleiner Geräte vorzusehen. Größere Investitionen in Solaranlagen oder andere Energiesysteme hält er nicht für jeden Haushalt für den ersten Schritt; die persönlichen Bedürfnisse und die örtlichen Bedingungen seien entscheidend.

Am Ende des Videos spricht Nate außerdem über die zunehmenden Spannungen zwischen Nord- und Südkorea, die Drohungen zwischen Israel und dem Iran sowie die Möglichkeit einer amerikanischen Militäraktion gegen den Iran. Er sieht diese Entwicklungen als zusätzliche Gründe, sich auf mögliche Krisen vorzubereiten. Auch ungewöhnlich starke Winde und seine eigenen Vorbereitungen auf den Winter erwähnt er.

Nates zentrale Botschaft: Die Vorbereitung des US-Militärs auf eine 90-tägige unabhängige Versorgung sei ein ernst zu nehmendes Warnsignal. Er fordert seine Zuschauer auf, die eigene Krisenvorsorge zu verbessern und sich auf mögliche länger anhaltende Versorgungsunterbrechungen einzustellen. (Soweit die kurze Zusammenfassung) 

Danach hatte YouTube mir einen weiteren Vorschlag gemacht:  11 Heizartikel von Action die bei einem Blackout im Winter GOLD WERT sein werden

Ich dachte, dieses Video schaue ich mir einmal an. Nach der 3 Minute wurde ein Gaszähler gezeigt und ich dachte, jetzt werde ich vom Himmel direkt geschüttelt. Erst zeige ich das Bild und dann einen Hinweis auf ein Video von Michael Rood, welches er 2017 online stellte, damit ihr mich verstehen könnt.

Jetzt zeigte ich euch das Video von Michael Rood, damit ihr meine Aufregung verstehen könnt: The name of God discovered in over 227 manuscripts!

Hier die kurze Beschreibung für euch in Deutsch: Bis heute liegen uns über 227 frühe hebräische Manuskripte vor, die den vollständigen Vokal des Namens Gottes – JehoVaH (JHWH) – enthalten. Der Name Gottes wird in der Hebräischen Bibel 6.827 Mal erwähnt. Er kommt häufiger vor als Herr, Gott oder El Schaddai. Doch warum wird sein Name gerade jetzt offenbart? Warum sind diese Manuskripte nun zugänglich? Und was bedeutet das für die Endzeit und unsere Generation?

Es ist mir egal was man über mich denkt, aber mir war es so, als würde die Warnung direkt aus dem Himmel kommen, so einen Zufall kann es nicht geben, einen Gaszählerstand mit genau der Endzahl zu finden, wie oft der Name Jahuwah in den Manuskripten gefunden wurde. 

Jetzt zur Zusammenfassung: 

Im Video erklärt Uwe Steiner, welche elf preiswerten Haushalts- und Campingartikel man bei einem Discounter wie Action kaufen kann, um sich auf einen längeren Stromausfall im Winter vorzubereiten. Dabei geht es nicht nur darum, Wärme zu erzeugen, sondern vor allem darum, die vorhandene Körperwärme möglichst lange zu bewahren, Wärmeverluste in der Wohnung zu reduzieren und gefährliche Situationen zu vermeiden.

Der Sprecher berichtet zu Beginn von seinen eigenen Erfahrungen. Obwohl er über Jahre hinweg verschiedene Produkte für die Notfallvorsorge gekauft hatte, stellte er bei einer systematischen Bestandsaufnahme fest, dass ihm etwas Entscheidendes fehlte. Bei einem Stromausfall in seiner Ortschaft merkte er, dass sein schlecht gedämmtes, älteres Haus die Wärme so schnell verlor, dass Kerzen, Schlafsack und Wärmflasche allein nicht ausreichten, um den Raum warm zu halten. Daraus leitet er die zentrale Botschaft des Videos ab: Es reicht nicht, Heizartikel zu besitzen. Man muss auch dafür sorgen, dass ein Raum die vorhandene Wärme möglichst lange halten kann.

Der Sprecher verweist auf seine frühere Tätigkeit als Unteroffizier bei der Bundeswehr im Bereich Logistik und Lagerhaltung sowie auf seine spätere Arbeit als Logistikleiter. Er führt außerdem ein Notizbuch nach dem Vorbild seines Großvaters, in dem er festhält, welche Vorräte vorhanden sind und was noch fehlt. Diese systematische Vorgehensweise empfiehlt er auch für die private Notfallvorsorge.

Die elf vorgestellten Artikel

Platz 11: Zugluftstopper für Türen

Der erste vorgestellte Artikel ist ein einfacher Zugluftstopper aus Stoff oder Schaumstoff, der unter eine Tür gelegt wird. Er kostet wenig und erzeugt selbst keine Wärme. Sein Zweck besteht darin, kalte Zugluft daran zu hindern, durch den Türspalt in den Raum zu gelangen. Gerade in älteren Gebäuden können undichte Türen dazu führen, dass ein Raum rasch auskühlt. Wer bei einem Stromausfall versucht, einen kleinen Raum warm zu halten, sollte deshalb nicht nur an eine Wärmequelle denken, sondern auch verhindern, dass die Wärme unnötig entweicht. Andernfalls wird nicht nur der Raum erwärmt, in dem man sich aufhält, sondern indirekt auch der Flur und andere Bereiche der Wohnung.

Der Sprecher empfiehlt, den Zugluftstopper mit geschlossenen Rollläden und einem Vorhang vor dem Fenster zu kombinieren. Das Ziel ist, einen möglichst gut abgeschirmten Raum zu schaffen, in dem die vorhandene Wärme länger erhalten bleibt. Er betont jedoch, dass ein Türstopper allein keine kalte Wohnung warm macht. Er ist eine ergänzende Maßnahme, die erst zusammen mit geeigneter Kleidung, Decken und einer sicheren Wärmequelle ihren Nutzen entfaltet.

Platz 10: Rettungsdecken und isolierende Rettungsfolien

Als Nächstes stellt der Sprecher Rettungsdecken beziehungsweise aluminiumkaschierte Isolierfolien vor. Diese dünnen Folien sind leicht, nehmen wenig Platz ein und können dazu beitragen, den Verlust der Körperwärme zu verlangsamen. Sie erzeugen keine Wärme, sondern reflektieren einen Teil der vom Körper abgegebenen Wärmestrahlung. Der Sprecher empfiehlt, die Folie als äußere Schicht über eine Wolldecke oder einen Schlafsack zu legen, anstatt sie unmittelbar unter den Körper zu legen. In dieser Position kann sie ihre isolierende Funktion besser erfüllen.

Eine wichtige Einschränkung betrifft die Kälte, die von unten durch den Boden kommt. Wer auf einem kalten Betonboden sitzt oder schläft, benötigt zusätzlich eine isolierende Unterlage. Die Rettungsfolie allein verhindert nicht, dass der Körper über den Boden Wärme verliert. Außerdem weist der Sprecher darauf hin, dass beschädigte Folien mit Rissen ihre Wirkung verlieren können. Deshalb empfiehlt er, mehrere Exemplare vorrätig zu halten und beschädigte Folien zu ersetzen.

Platz 9: Wärmflaschen

Die klassische Gummiwärmflasche ist der nächste Artikel. Sie kann über mehrere Stunden Wärme abgeben, ohne selbst Strom zu benötigen oder eine Flamme zu erzeugen. Voraussetzung ist allerdings, dass das Wasser zuvor mithilfe einer geeigneten Wärmequelle erhitzt werden kann. Der Sprecher nennt beispielsweise einen Kaminofen oder einen Gaskocher, der sicher im Freien betrieben wird. Die Wärmflasche wird einmal befüllt und gibt anschließend nach und nach Wärme ab. Besonders im Bett kann sie hilfreich sein, wenn die Heizung ausgefallen ist.

Allerdings müsse man auf den Zustand und die Qualität des Materials achten. Gummi altert, und Risse oder undichte Verschlüsse können zu Verbrühungen führen. Der Sprecher rät deshalb, vor dem Gebrauch zu prüfen, ob die Flasche noch dicht und unbeschädigt ist. Er warnt außerdem davor, kochendes Wasser unmittelbar einzufüllen. Das Wasser sollte etwas abkühlen, und die Wärmflasche sollte stets mit einer Hülle oder einem Tuch umwickelt werden, damit sie nicht direkt auf der Haut liegt. Besondere Vorsicht gilt bei Kindern, älteren Menschen und Personen, die Hitze nur eingeschränkt wahrnehmen können. Eine Wärmflasche ist jedoch keine dauerhafte Heizlösung. Sobald das Wasser abkühlt, nimmt auch ihre Wärmeleistung ab. Man muss deshalb eine sichere Möglichkeit besitzen, neues Wasser zu erwärmen.

Platz 8: Wolldecken und Fleecedecken

Der Sprecher empfiehlt, Decken unmittelbar nach einem Stromausfall einzusetzen und nicht erst dann, wenn man bereits stark friert. Wer frühzeitig eine Decke überlegt, kann die eigene Körperwärme besser bewahren. Wartet man zu lange, muss der Körper zunächst wieder Wärme aufbauen. Besonders hilfreich seien mehrere Kleidungsschichten und mehrere dünnere Decken, weil die Luft zwischen den Schichten isolierend wirkt. Eine Decke sollte dabei nicht nur die Beine bedecken, sondern auch die Schultern und Knie, da diese Körperbereiche bei längerem Sitzen auskühlen können.

Wer eine Decke gleichzeitig zum Wärmen und als Abdeckung für ein Fenster verwenden möchte, sollte eine zweite Decke bereithalten. Eine einzige Decke kann nicht beide Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Der Sprecher macht deutlich, dass eine Decke selbst keine Wärme produziert. Sie hilft dem Körper lediglich dabei, die bereits vorhandene Wärme zu halten. Wenn jemand schon stark unterkühlt ist, kann eine Decke allein möglicherweise nicht mehr ausreichen; dann wird eine geeignete aktive Wärmequelle benötigt.

Platz 7: Schlafsäcke

Ein Schlafsack ist laut dem Sprecher besonders für die Nacht wichtig, wenn die Wohnung über längere Zeit auskühlt. Er schützt den Körper rundherum und kann verhindern, dass man sich im Schlaf unbemerkt freilegt, wie es bei einer normalen Decke passieren kann. Der Sprecher beschreibt dabei insbesondere die Stunden zwischen zwei und fünf Uhr morgens als eine Zeit, in der die Kälte im Haus besonders unangenehm werden kann. Auch wenn eine Decke von oben wärmt, kann eine kalte Matratze Wärme von unten ableiten. Ein Schlafsack soll helfen, diese Wärmeverluste zu begrenzen.

Beim Kauf empfiehlt er, auf den angegebenen Temperaturbereich zu achten und sich nicht allein von Werbeversprechen leiten zu lassen. Ein Schlafsack, der für milde Temperaturen gedacht ist, kann für einen unbeheizten Raum im Winter ungeeignet sein. Ältere Menschen verlieren nach seinen Ausführungen schneller Körperwärme, weshalb für sie eine größere Wärmereserve sinnvoll sein kann. Auch die richtige Lagerung spielt eine Rolle. Der Schlafsack sollte trocken bleiben, weil Feuchtigkeit seine Isolationswirkung beeinträchtigen kann. Nach einer Nacht, in der man geschwitzt hat, sollte er gut gelüftet werden. An dieser Stelle fasst der Sprecher das Grundprinzip der ersten fünf Artikel zusammen: Türstopper, Rettungsfolie, Wärmflasche, Decken und Schlafsack helfen dabei, Wärme zu halten oder gezielt am Körper zu bewahren. Im weiteren Verlauf geht es um Produkte, die Wärme erzeugen oder die sichere Nutzung anderer Hilfsmittel ermöglichen.

Platz 6: Chemische Einmal-Handwärmer

Chemische Handwärmer sind kleine Einwegprodukte, die nach dem Öffnen beziehungsweise dem Kontakt mit Luft Wärme abgeben. Sie benötigen weder Strom noch eine Flamme und können über mehrere Stunden Wärme liefern. Der Sprecher hebt hervor, dass warme Hände im Notfall mehr als eine Frage des Komforts sind. Bei einem Stromausfall muss man möglicherweise Konservendosen öffnen, einen Kocher bedienen, eine Wärmflasche befüllen oder Verbandsmaterial benutzen. Wenn die Finger vor Kälte steif werden, können solche Tätigkeiten erheblich schwieriger sein.

Die Handwärmer sind leicht und lassen sich platzsparend lagern. Allerdings müsse man unbedingt die Gebrauchsanweisung beachten. Der Sprecher warnt davor, sie unmittelbar auf die Haut zu legen oder während des Schlafens zu verwenden. Zwischen dem Wärmer und der Haut sollte sich eine Stoffschicht befinden. Menschen mit Durchblutungsstörungen, Diabetes oder eingeschränktem Wärmeempfinden sollten besonders vorsichtig sein, weil sie eine mögliche Überhitzung der Haut unter Umständen nicht rechtzeitig bemerken. Die Produkte sind nur für den einmaligen Gebrauch bestimmt und müssen nach der Verwendung entsprechend entsorgt werden.

Platz 5: Kerzenlaternen mit Glaszylinder

Der fünfte Artikel ist eine Metalllaterne mit geschlossenem Glaszylinder, in der eine Kerze brennt. Der Sprecher stellt sie einer frei stehenden Kerze gegenüber, die leichter umkippen kann oder in Kontakt mit brennbaren Gegenständen gerät. Eine Laterne kann die Flamme besser abschirmen und damit das Risiko eines Unfalls verringern. Sie dient allerdings in erster Linie als Lichtquelle. Sie ist keine verlässliche Möglichkeit, einen Raum zu beheizen. Der Sprecher betont, dass eine Kerzenlaterne auf einer stabilen, nicht brennbaren Unterlage stehen und ausreichend Abstand zu Vorhängen, Papier und Textilien haben muss. Sie darf niemals unbeaufsichtigt brennen. Wer schlafen geht, muss die Kerze löschen.

Zusätzlich empfiehlt er, die Rauchmelder in der Wohnung zu kontrollieren und sicherzustellen, dass die Batterien funktionieren. Denn eine Kerze kann auch dann einen Brand verursachen, wenn sie in einer Laterne steht. Seine zentrale Aussage zu diesem Punkt lautet sinngemäß: Licht ist wichtig, aber offenes Feuer muss mit größter Vorsicht eingesetzt werden. Die Laterne soll das sichere Sehen ermöglichen und nicht als Ersatz für eine Heizung betrachtet werden.

Platz 4: LED-Stirnlampe

Die LED-Stirnlampe ist laut dem Sprecher eines der praktischsten Hilfsmittel bei einem längeren Stromausfall. Sie wird am Kopf getragen und richtet den Lichtkegel dorthin, wohin man schaut. Dadurch bleiben beide Hände frei. Das ist beispielsweise wichtig, wenn man nachts eine Wärmflasche vorbereiten, Gegenstände suchen oder sich durch eine dunkle Wohnung bewegen muss. Im Dunkeln können Stürze und andere Verletzungen entstehen, wenn man Möbel oder Gegenstände nicht erkennt.

Der Sprecher empfiehlt, für jede Person im Haushalt eine eigene Stirnlampe bereitzuhalten. Alle sollten wissen, wo sie aufbewahrt wird, damit sie im Ernstfall nicht erst gesucht werden muss. Auch Ersatzbatterien gehören zur Vorbereitung. Sie sollten getrennt von der Lampe gelagert und regelmäßig kontrolliert werden. Der Sprecher schlägt vor, die Lampen mindestens einmal jährlich zu testen. Eine Stirnlampe kann nur dann helfen, wenn sie funktioniert und rechtzeitig gefunden wird. Deshalb sei es sinnvoll, ihren Aufbewahrungsort im Haushalt abzusprechen und die Batterien regelmäßig zu prüfen.

Platz 3: Warme Kleidung und Fleece-Einteiler

Der dritte Artikel ist ein warmer Fleece-Einteiler oder ein Thermoschlafanzug. Der Sprecher erklärt, dass mehrere Kleidungsschichten die Körperwärme häufig besser bewahren als ein einziges dickes Kleidungsstück. Zwischen den einzelnen Schichten bleibt Luft eingeschlossen, die isolierend wirkt. Ein Fleece-Einteiler bedeckt dabei große Teile des Körpers, darunter Rücken, Schultern und Knie. Gerade diese Bereiche können bei längerem Sitzen in einem kalten Raum auskühlen.

Als Beispiel beschreibt der Sprecher eine Kombination aus einer dünnen Schicht direkt auf der Haut, einem Fleece-Einteiler darüber und einer zusätzlichen Decke. Damit könne man die eigene Körperwärme länger halten, als wenn man lediglich eine einzelne schwere Jacke trägt. Er betont, dass Vorbereitung auf Kälte keine Übertreibung und kein Zeichen von Schwäche sei. Gerade in einem schlecht gedämmten Altbau könne ein längerer Stromausfall im Winter zu einer ernsthaften Belastung werden.  Der Sprecher kritisiert, dass über solche einfachen Maßnahmen häufig wenig gesprochen werde. Statt sich nur auf einzelne technische Geräte zu konzentrieren, solle man auch an alltägliche Dinge denken, die im Notfall einen großen Unterschied machen können.

Platz 2: Isolierfolie oder Luftpolsterfolie für Fenster

Der zweite Artikel dient dazu, den Wärmeverlust über die Fenster zu reduzieren. Der Sprecher weist darauf hin, dass Glas Wärme leitet und schlecht gedämmte oder einfach verglaste Fenster im Winter eine erhebliche Schwachstelle sein können. Selbstklebende Isolierfolie oder geeignete Luftpolsterfolie kann auf der Innenseite des Fensters angebracht werden. Dabei entsteht eine zusätzliche Luftschicht zwischen Folie und Glas, die den Wärmeverlust verringern kann. Vor dem Anbringen sollte die Scheibe sauber und trocken sein, damit die Folie haftet. Zusätzlich empfiehlt der Sprecher, Rollläden und Vorhänge zu schließen.

Bei Mietwohnungen müsse man darauf achten, dass die Folie rückstandslos entfernt werden kann. Im Zweifelsfall sollte man vorab den Vermieter oder die Hausverwaltung fragen, ob eine solche Anbringung erlaubt ist. Auch hier gilt die grundlegende Einschränkung: Die Folie erzeugt keine Wärme. Sie hilft lediglich dabei, die bereits vorhandene Wärme länger im Raum zu halten. Bei stark undichten Fensterrahmen oder sehr schlecht erhaltenen Fenstern reicht sie allein möglicherweise nicht aus.

Platz 1: Ein batteriebetriebener Kohlenmonoxidmelder

Der wichtigste Artikel auf der Liste ist nach Ansicht des Sprechers ein Kohlenmonoxidmelder, der mit Batterien betrieben wird. Er erzeugt selbst keine Wärme, kann aber bei der Nutzung bestimmter Wärmequellen lebenswichtig sein. Kohlenmonoxid ist ein giftiges Gas, das bei unvollständiger Verbrennung von Brennstoffen entstehen kann. Es ist farb- und geruchlos und lässt sich deshalb nicht zuverlässig mit den menschlichen Sinnen erkennen. Eine Vergiftung kann sich unter anderem durch Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Schwäche oder Benommenheit bemerkbar machen. Bei hoher Belastung kann sie tödlich enden. Im Video nennt der Sprecher Holzöfen, Gasheizungen, Kerzen und mobile Heizgeräte als Beispiele für Verbrennungsquellen, bei denen Kohlenmonoxid entstehen kann, wenn die Verbrennung unvollständig ist oder die Belüftung nicht ausreicht. Besonders gefährlich wird die Situation, wenn Menschen schlafen und das Gas nicht bemerken.

Ein batteriebetriebener Kohlenmonoxidmelder kann auch dann funktionieren, wenn der Strom ausgefallen ist. Ein ausschließlich netzbetriebenes Gerät ohne geeignete Notstromversorgung wäre dagegen bei einem Blackout möglicherweise nicht einsatzfähig. Der Sprecher empfiehlt, einen Melder mit anerkanntem Prüfzeichen zu wählen, die Batterie regelmäßig zu kontrollieren und das Gerät vor dem Winter zu testen. Er betont außerdem, dass der Melder dort angebracht werden muss, wo er entsprechend den Herstellerangaben und den räumlichen Gegebenheiten zuverlässig vor einer möglichen Belastung warnen kann.

Wenn ein Kohlenmonoxidmelder Alarm auslöst, soll man das Gebäude beziehungsweise den gefährdeten Bereich sofort verlassen und den Notruf 112 verständigen. Man darf nicht im Raum bleiben, um zunächst nach der Ursache zu suchen. Dieser Punkt ist besonders wichtig, weil Menschen bei einem Stromausfall möglicherweise versuchen, mit improvisierten Heizlösungen Wärme zu erzeugen. Ein Kohlenmonoxidmelder ersetzt allerdings weder eine sichere Heizquelle noch ausreichende Lüftung oder die sachgemäße Installation und Nutzung von Geräten. Geräte, die für den Betrieb im Freien vorgesehen sind, dürfen nicht in Innenräumen verwendet werden.

Das übergeordnete Prinzip des Videos

Zum Schluss verbindet der Sprecher die elf Artikel zu einem Gesamtkonzept. Die Reihenfolge der Liste soll verdeutlichen, dass die Vorbereitung nicht mit dem Kauf eines Heizgeräts beginnen sollte. Zuerst müsse man sich überlegen, wie man Wärmeverluste begrenzt. Danach gehe es darum, die Körperwärme durch Kleidung, Decken und Schlafsäcke zu bewahren. Anschließend kommen Hilfsmittel hinzu, die gezielt Wärme abgeben, sowie Lichtquellen, die eine sichere Bewegung in der Wohnung ermöglichen. Der Kohlenmonoxidmelder bildet dabei das Sicherheitsfundament für Situationen, in denen Verbrennungsgeräte im Einsatz sind. Kein einzelner Artikel könne einen längeren Stromausfall allein bewältigen. Erst die Kombination verschiedener Maßnahmen ergebe ein sinnvolles System.

Der Sprecher empfiehlt, den Raum zu überprüfen, in dem man bei einem längeren Winterausfall schlafen würde. Dabei sollte man sich fragen, ob die Tür ausreichend dicht ist, ob sich das Fenster zusätzlich abschirmen lässt, ob genügend warme Kleidung und Decken vorhanden sind und ob der Kohlenmonoxidmelder funktioniert. Außerdem solle man aufschreiben, welche Artikel bereits vorhanden sind und was noch fehlt. Dafür reiche ein einfaches Blatt Papier. Eine solche Bestandsaufnahme helfe, unnötige Doppelkäufe zu vermeiden und Lücken rechtzeitig zu erkennen. Seine abschließende Botschaft lautet, dass Notfallvorsorge nicht zwangsläufig teuer oder kompliziert sein muss. Viele hilfreiche Artikel sind vergleichsweise günstig und lassen sich nach und nach beschaffen. Entscheidend sei, nicht erst dann darüber nachzudenken, wenn der Strom bereits ausgefallen ist und die Wohnung auskühlt.

Die elf Artikel im Überblick

  1. Zugluftstopper für Türen: Verringert kalte Zugluft und hilft, Wärme im Raum zu halten.

  2. Rettungsdecke beziehungsweise Isolierfolie: Kann als zusätzliche äußere Schicht den Wärmeverlust reduzieren.

  3. Wärmflasche: Gibt gespeicherte Wärme über einen begrenzten Zeitraum ab.

  4. Wolldecken oder Fleecedecken: Helfen, die Körperwärme zu bewahren.

  5. Schlafsack: Isoliert den Körper auch von unten und verhindert, dass man sich im Schlaf freilegt.

  6. Chemische Handwärmer: Wärmen die Hände ohne Strom, müssen aber nach Gebrauchsanweisung eingesetzt werden.

  7. Kerzenlaterne mit Glaszylinder: Dient als Lichtquelle; offenes Feuer bleibt eine Brandgefahr.

  8. LED-Stirnlampe: Ermöglicht das Sehen bei Dunkelheit und lässt beide Hände frei.

  9. Fleece-Einteiler oder Thermoschlafanzug: Bewahrt die Körperwärme durch zusätzliche Kleidungsschichten.

  10. Isolierfolie oder Luftpolsterfolie für Fenster: Kann Wärmeverluste über die Scheiben reduzieren.

  11. Batteriebetriebener Kohlenmonoxidmelder: Warnt vor einem gefährlichen, unsichtbaren Gas und ist besonders wichtig, wenn Verbrennungsgeräte verwendet werden.

Wichtiger Sicherheitshinweis: Bei einem Stromausfall dürfen Grills, Campingkocher und ausschließlich für den Außenbereich vorgesehene Heizgeräte niemals in geschlossenen Räumen betrieben werden. Sie können Kohlenmonoxid erzeugen. Auch Kerzen und andere offene Flammen müssen beaufsichtigt werden. Die sicherste Vorsorge besteht darin, Wärmeverluste zu reduzieren, sich mit geeigneter Kleidung und Decken warm zu halten und nur für Innenräume zugelassene Heizgeräte gemäß den Herstellerangaben zu verwenden. (Soweit die Zusammenfassung) 

Mein Zentrale Botschaft ist, offensichtlich gibt es einen dunklen Winter, so wie ich es vor einigen Jahren in einer Vision sah, und Jeschua hat durch diese Erlebnisse eine Warnung gegeben. Daher poste ich zum Schluss meine Vision noch einmal: 

Warntraum über einen dunklen Winter!

In der Nacht hatte ich 2 prophetische Träume, in dem ersten Traum sah ich meinen Hund Moritz wieder, er war gesund und ich wusste wir werden nicht mehr getrennt. Für mich ist dies ein Hinweis auf die sehr baldige Entrückung.

Im zweiten Traum sah ich mich mit sehr vielen Leuten in einer großen Evangelischen Kirche, Leute die bestimmt sehr viele Jahre nicht mehr in einer Kirche waren. Einige Leute sahen so aus, als kämen sie von Festlichkeiten, so schön waren sie gekleidet. Ich hatte ganz außen auf der Kirchenbank gesessen, weil ich kurz vorher operiert wurde und nicht angestoßen werden durfte.

Dann hörte ich den Pastor sagen, alle sollen jetzt das »Vater Unser« beten. Ich dachte die Leute beten es laut, aber jeder senkte den Kopf demütig und betete in seinen Gedanken. Dann hörte ich den Pastor sagen, wir bekommen einen »Dark Winter« in dem Moment musste ich an Biden denken, der ebenfalls von einem Dark Winter sprach, allerdings wunderte ich mich, warum dies in Englisch gesagt wurde und nicht in Deutsch »Dunklen Winter«

Der Pastor sagte, viele hätten keine Vorräte, darum hat die Kirche dafür gesorgt, sehr viele Vorräte zu kaufen, damit alle Leute sich jetzt eindecken können.

Dann sah ich alle Leute von der Kirchenbank aufstehen, es war eine ganz lange Menschenschlange, denn alle wollten sich eindecken mit Lebensmitteln. Dann sah ich den Kirchendiener, der die Lebensmittel austeilte, der sagte: „Die Regierungen werden dafür sorgen, damit keiner mehr Lebensmittel kaufen kann, deckt euch jetzt ein, bevor es zu spät ist.“ Ende meines Traums, danach wurde ich wach. Ende

So Leute, ich bin wieder im Gebet und melde mich wieder, wenn ich etwas besonderes gezeigt bekomme. 

Schalom

Ulrike Veronika Barthel