road of humbleness

Countdown Update bis Chanukka

Heute den 20. September 2026  beginnt  laut des vordatierten Kalender, nach  Sonnenuntergang Yom Kippur. Dieser Tag ist ein hoher Feiertag! Mit diesem Countdown blicke ich nicht auf die Entrückung, die möglicherweise an Chanukka sein könnte. Warum die Entrückung nur an Yom Teruah sein kann, sagt uns Paulus hier: 1. Korinther 15,52 plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

Die letzte Posaune wird am Posaunenfest gefeiert, dass bekanntlich Yom Teruah ist. Warum die Trübsal nur zu Beginn eines Schabbat-Jahres beginnen kann, hatte ich in den letzten Artikel deutlich gemacht.

Ich kann mir nicht vorstellen, die Entrückung ist drei Jahre vor Beginn der Trübsal! Ob ich Recht behalte? Eines Kann ich mit Bestimmtheit sagen, viele Christen werden die Entrückung verpassen, wenn sie die fleischlichen Handlungen nicht ablegen. 

1. Korinther 5,11 Jetzt aber habe ich euch geschrieben, daß ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen läßt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.

1. Korinther 6,10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.

Galater 5 Vers 19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; 21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

Selbstgerechtigkeit & Stolz  verblendet die Augen! In der Vergangenheit meines Dienstes, hatte ich den Countdown in der Hoffnung gemacht, wir könnten entrückt werden.  Nachdem ich aber die Predigten hörte, wovon ich die gezeigten Artikel machte, musste ich eingestehen, mich geirrt zu haben. Bei den vielen Angriffen auf mich, war der Gedanke schwer zu verarbeiten, noch drei Jahre zu warten, bis die Trübsal beginnt. Immerhin kommt kurz vor der Trübsal  Jeschua, um uns zu entrücken! Offensichtlich müssen wir noch einige Prüfungen bestehen, wo unser Glaube auf eine harte Probe gestellt wird. In der Vergangenheit hatte ich aus Platzgründen die letzten Update Rubriken gelöscht, was ich mit der letzten Rubrik nicht tue, da ich dort zu viele wichtige Infos online habe.

Laut vordatierten Kalender beginnt Chanukka dieses Jahr am 4. Dezember 2026 nach Sonnenuntergang, also von heute noch gut 55 Tage. 

                       Update

27. September 2026 / 16. Tishri 5787

Ich poste heute noch einmal den Beitrag von Mark Harris. Unser Vater im Himmel richtet sich nach Seinem Kalender und nach Seiner Berechnung, darum hat gestern Abend nach Sonnenuntergang erst Sukkot / Laubhüttenfest begonnen. Demzufolge ist heute der Geburtstag von Jeschua

Happy Birthday beloved Jeschua ❤️

With much joy and excitement, we are happy to report that the crescent New Moon was reportedly sighted with the naked eye in Israel this evening, on Saturday, September 12th, 2026!

This is a very special New Moon, as it begins the 7th Biblical Hebrew Month and the appointed time known as the Feast of Trumpets / Yom Teruah. What a beautiful and blessed way to begin this new month and this wonderful Fall Feast season!

Location: Jerusalem (Gilo)

Witnesses:

Jerusalem (Gilo) at 7:15pm by Tirzah and Josa Rapuano
Date Sighted: Saturday, September 12th, 2026

Therefore, this 7th New Moon will be observed after sunset on Saturday, September 12th, 2026, through Sunday, September 13th, 2026, at Sunset.

Biblical Hebrew Month: This is the 7th Biblical Hebrew Month, also known as Ethanim, and commonly known as Tishrei.

Expected Fall Feast Dates
Based on this 7th New Moon sighting, the expected Fall Feast dates are as follows:

Feast of Trumpets (High Sabbath)
Saturday, September 12th, 2026 at sunset through Sunday, September 13th, 2026 at sunset
Day of Atonement (High Sabbath)
Monday, September 21st, 2026 at sunset through Tuesday, September 22nd, 2026 at sunset
Feast of Tabernacles – Day 1 (High Sabbath)
Saturday, September 26th, 2026 at sunset through Sunday, September 27th, 2026 at sunset
Feast of Tabernacles – Days 2-7
Sunday, September 27th, 2026 at sunset through Saturday, October 3rd, 2026 at sunset
The Eighth Day / Last Great Day (High Sabbath)
Saturday, October 3rd, 2026 at sunset through Sunday, October 4th, 2026 at sunset
We Hope Y’all have a very blessed New Moon and a joyful Feast of Trumpets / Yom Teruah!

Many Blessings,
~Brother Mark Harris

26. September 2026 / 15. Tishri 5787

Laut vordatierten  Kalender ist heute der erste Tag vom Laubhüttenfest und da wäre der Geburtstag von Jeschua! Allerdings zeigte ich euch, dass die Mondsichel erst ein Tag später gesichtet wurde, demzufolge beginnt das Fest und der Geburtstag von Jeschua, erst heute Abend nach Sonnenuntergang. Der Geburtstag unseres Erlösers wäre demzufolge  am 27. September und nicht am 26. September!

Heute ist trotzdem ein Feiertag, wie ihr wisst sagt uns die Bibel folgendes: 3 Mose Kap.23 Vers  1 Und der Herr redete zu Mose und sprach: 2 Rede zu den Kindern Israels und sage ihnen: Das sind die Feste des Herrn, zu denen ihr heilige Festversammlungen einberufen sollt; dies sind meine Feste:
Der Sabbat
3 Sechs Tage lang soll man arbeiten, aber am siebten Tag ist ein Sabbat[1] der Ruhe, eine heilige Versammlung; da sollt ihr kein Werk tun[2]; denn es ist der Sabbat des Herrn, in allen euren Wohnorten.

Es ist hier nicht nur die Rede von den  sieben Feste des Messias. Denn bevor unser Schöpfer die Feste erwähnt, wo ER spezifisch sagt, es sind Seine Feste, nicht die der Juden, wird als erstes der Schabbat erwähnt.  Es kann jeder sagen was er will, behaupten es ist falsch, aber in der Bibel steht es auf schwarz und weiß, wann der Schabbat ist. 

Hier ist die Wochenlesung – הַאֲזִינוּ – Haasinu – Höret ; 5.Mose 32,1 – 52 ; 2.Samuel 22,1 – 51

Schabbat Schalom

Wir brauchen alle ganz viel Gnade, offensichtlich wird dieser Winter sehr unangenehm. Gasspeicher leer im Dez lt Focus?? - Einspeisen nun vorbei?

Jakobus 4,6 um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.

24. September 2026 / 13. Tishri 5787

Am kommenden Samstag ist ein hoher Feiertag, der erste Tag vom Laubhüttenfest, es ist Schabbat und der Geburtstag von Jeschua!

Sacharja 14 Vers 16 Und es wird geschehen, daß alle Übriggebliebenen von all den Heidenvölkern, die gegen Jerusalem gezogen sind, Jahr für Jahr heraufkommen werden, um den König, den Herrn der Heerscharen, anzubeten und das Laubhüttenfest zu feiern. 17 Und es wird geschehen: Dasjenige von den Geschlechtern der Erde, das nicht nach Jerusalem hinaufziehen wird, um den König, den Herrn der Heerscharen anzubeten, über dieses wird kein Regen fallen. 18 Und wenn das Geschlecht der Ägypter nicht heraufzieht und nicht kommt, dann wird er auch über sie nicht fallen. Das wird die Plage sein, mit welcher der Herr die Heidenvölker schlagen wird, die nicht heraufkommen wollen, um das Laubhüttenfest zu feiern. 19 Das wird die Strafe für die Ägypter und die Strafe für alle Heidenvölker sein, die nicht hinaufziehen wollen, um das Laubhüttenfest zu feiern.

Wenn also im 1000 jährigen Reich dieses Fest wichtig ist, dann ist es heute doch auch schon so, oder nicht? Für alle diejenigen, die Weihnachten (obwohl es ein Götzenfest ist)  den Geburtstag von Jesus / Jeschua feiern wollen, denen möchte ich dieses Video zeigen. The Birth of the Messiah revealed in scripture - Mark Biltz Hier die vollständige Übersetzung: 

Die Geburt des Messias

Frage: Guten Morgen, Pastor Mark. Ich verstehe, dass man die Geburt Christi anhand der Heiligen Schrift beweisen kann. Die Schrift sagt uns deiner Meinung nach ganz eindeutig, wann er geboren wurde?

Pastor Mark Biltz: Ja, die Schrift sagt uns meiner Meinung nach ganz klar, wann er geboren wurde.

Frage: Kannst du uns das zeigen?

Pastor Mark Biltz: Sehr gerne. Eine der faszinierenden Dinge im Zusammenhang mit der Geburt Christi sind Geburtstagsfeiern. Jeder liebt Geburtstagsfeiern. Und glaubt mir, der Vater wollte eine riesige Geburtstagsfeier für seinen Sohn veranstalten. Was finden wir in 5. Mose 16,16? Dort sagt der Herr, dass sein Volk dreimal im Jahr nach Jerusalem kommen sollte. Er wollte, dass sie dort zum Laubhüttenfest, zum Passahfest und zum Pfingstfest zusammenkommen. Warum? Weil der Vater wollte, dass alle dabei sind, wenn der Herr geboren wird. Er wollte, dass alle bei dieser Geburtstagsfeier anwesend sind. Er wollte außerdem, dass alle Zeugen seines Todes am Passahfest sind, und dass alle miterleben, wie der Heilige Geist am Pfingstfest ausgegossen wird. Wir wissen, dass Gott ein Gott der Ordnung ist. Josephus berichtet, dass sich zur Zeit des Messias mehr als zweieinhalb Millionen Juden in Jerusalem aufhielten. Das wäre also eine gewaltige Geburtstagsfeier gewesen. Der Herr wollte, dass alle dort waren, um seine Geburt am Laubhüttenfest mitzuerleben.

 Die Berechnung anhand des Kalenders

Frage: Wie können wir das anhand des Kalenders beweisen?

Pastor Mark Biltz: Beginnen wir mit dem ersten Kapitel des Lukasevangeliums. Wir werden über die Geburt von Johannes dem Täufer sprechen, denn dort liegt unser Ausgangspunkt. Wir erfahren, dass Zacharias, der Vater von Johannes dem Täufer, in Lukas 1,5–9 zur Priesterabteilung des Abija gehörte. Was bedeutet das überhaupt? Das geht auf 1. Chronik 24 zurück. Dort erfahren wir, dass die Abteilung des Abija die achte Priesterabteilung war.

Was bedeutet das alles? König David hatte das Priestertum in verschiedene Abteilungen eingeteilt. Jede dieser Abteilungen diente zwei Wochen im Jahr. Während der drei großen Feste, wenn alle Menschen in Jerusalem zusammenkamen, dienten jedoch alle Priester gemeinsam. Wenn man sich vorstellt, wie es während dieser Festzeiten in Jerusalem aussah, war die Stadt völlig überfüllt. Wenn wir uns nun den Kalender anschauen, wissen wir, dass das Passahfest im ersten Monat des religiösen Kalenders stattfindet. Die erste Priesterabteilung würde ungefähr in der ersten Aprilwoche dienen. Die zweite Abteilung wäre in der zweiten Aprilwoche an der Reihe. Die dritte Woche war das Fest der ungesäuerten Brote, ein Fest, das eine ganze Woche dauerte. Während dieser Zeit dienten alle Priester gemeinsam.

Danach würde die nächste Priesterabteilung dienen. So geht es weiter mit der vierten, fünften, sechsten und siebten Woche. Die achte Priesterabteilung war die Abteilung des Abija. Zacharias hätte also in dieser achten Woche seinen Dienst versehen. Aber dann geschah etwas Wichtiges. In der unmittelbar folgenden Woche dienten wieder alle Priester gemeinsam beim Pfingstfest. Deshalb lesen wir in Lukas 1,10–11, dass die ganze Menge des Volkes draußen betete, während Zacharias das Räucheropfer darbrachte. Die gesamte Menge war dort, weil das Pfingstfest stattfand.

Dann lesen wir in Lukas 1,24, dass Zacharias, nachdem er seinen Dienst beendet hatte, nach Hause ging und Elisabeth empfing. Das wäre ungefähr Ende Juni gewesen. Anschließend heißt es in der Schrift, dass Elisabeth sich fünf Monate lang verborgen hielt. Wenn wir von Ende Juni an fünf Monate zählen, kommen wir auf Juli, August, September, Oktober und November. Damit kommen wir ungefähr an das Ende des Novembers.

Dann lesen wir in Lukas 1,26, dass der Engel im sechsten Monat zu Maria gesandt wurde. Das wäre ungefähr Ende Dezember gewesen. Der Engel erschien Maria und sagte ihr, dass Elisabeth bereits im sechsten Monat schwanger war. Zu diesem Zeitpunkt empfing auch Maria. Wenn Maria also Ende Dezember empfing und wir wissen, dass eine Schwangerschaft ungefähr neun Monate dauert, zählen wir neun Monate weiter: einen, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht und neun. Damit kommen wir auf Ende September beziehungsweise den Anfang Oktober. Das wäre die Zeit, in der der Messias geboren wurde.

Freude während der Feste

Frage:  Das ist wirklich etwas anderes als das, was ich früher gelernt habe. Ich habe immer gelernt, dass Christus geboren wurde, aber du sagst, dass es Ende September oder Anfang Oktober gewesen sein soll?

Pastor Mark Biltz: Ja, genau. Das ist die Zeit, in der das Laubhüttenfest stattfindet. Und wie ich bereits gesagt habe, war es eine Feier. Zweieinhalb Millionen Menschen waren dort. Gott wollte, dass sie alle dort waren, um an der Feier teilzunehmen. Jetzt möchte ich dir zeigen, wie Gott diese Feier bereits seit langer Zeit geplant hatte. Beginnen wir mit 5. Mose 16,14. Einer der wichtigsten Aspekte des Feiertages Sukkot, also des Laubhüttenfestes, ist ein Gebot. Kannst du dir das vorstellen? Ein Gebot?

Gott gebot seinem Volk: „Du sollst dich an deinem Fest freuen.“ Das steht in 5. Mose 16,14. Gott sagt damit gewissermaßen: Niemand soll jammern. Jeder soll sich am Geburtstag meines Sohnes freuen. In 5. Mose 16,14 heißt es weiter, dass du dich freuen sollst, du und dein Sohn und deine Tochter, dein Knecht und deine Magd, der Levit, der Fremde, die Waise und die Witwe, die bei dir innerhalb deiner Tore sind. Alle sollten sich während des Laubhüttenfestes freuen. Eine weitere interessante Sache ist das sogenannte Hallel.

Das Hallel besteht aus Psalm 113 bis Psalm 118. Diese Psalmen wurden während dieser Feste gesungen – beim Passahfest, beim Pfingstfest und beim Laubhüttenfest. Psalm 118 war einer der wichtigsten Psalmen, die dabei gesungen wurden. Schauen wir uns an, was sie während des Laubhüttenfestes in Psalm 118,14–15 und anschließend in Vers 21 sangen.  Denkt daran: Sie waren dazu aufgefordert worden, sich zu freuen. Gott sagt gewissermaßen: Es wird eine Feier zum Geburtstag meines Sohnes geben, und ihr werdet euch freuen.

In Psalm 118 heißt es: „Der HERR ist meine Stärke und mein Gesang und ist mein Heil geworden.“ Das hebräische Wort für „Heil“ ist „Jeschua“. Das war der Name von Jesus. Dann heißt es: „Man hört Jubel und Heil in den Hütten der Gerechten.“ Das Wort „Heil“ ist wiederum Jeschua. „Die Rechte des HERRN tut mächtig.“ Und weiter:  „Ich will dich preisen, denn du hast mich erhört und bist mir zum Heil geworden.“ Oder: „Du bist mein Jeschua.“ Das geschieht im Zusammenhang mit dem Laubhüttenfest.

Dann sagt Psalm 118,24: „Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat; wir wollen uns freuen und fröhlich an ihm sein.“ Und anschließend heißt es: „Ach, HERR, hilf doch!“ Wenn wir also daran denken, dass sie sich freuen sollten, und wenn wir sehen, welche Freude während dieser Zeit im Tempel herrschte, bekommen wir ein sehr interessantes Bild. Die Menschen feierten teilweise die ganze Nacht hindurch.  Schauen wir nun auf Lukas 2,8–11. Dort lesen wir, dass Hirten auf dem Feld waren und in der Nacht über ihre Herde wachten. Der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie. Sie fürchteten sich sehr. Der Engel sagte zu ihnen:  „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird. Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.“

Schauen wir auch auf Lukas 2,13. Dort heißt es: „Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die Gott lobten und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“  Was sehen wir hier? Sie alle freuten sich über die erstaunliche zeitliche Planung Gottes. Und wenn wir uns Jerusalem im Winter ansehen, wenn dort Schnee oder möglicherweise heftiger Regen fällt, werden wir keine Hirten mit ihren Schafen mitten im Winter auf den Feldern finden.

 Die Symbolik der Geburt

Frage: Das ist wirklich faszinierend. Was für eine Feier Gott für seinen Sohn veranstaltet hat. Wie lange dauerte diese Feier?

Pastor Mark Biltz: Oh, das ist großartig. Die Feier dauerte acht Tage – acht volle Tage lang wurde gefeiert. Und zwar den ganzen Tag und die ganze Nacht. Da sich so viele Juden in Jerusalem befanden, kamen, wie ich bereits sagte, laut dem Historiker Josephus mehr als zweieinhalb Millionen Juden aus den umliegenden Ländern zu diesen Festen. Deshalb gab es buchstäblich Tausende kleiner Hütten. Sie wurden „Sukkot“ oder „Sukkahs“ genannt. Es waren vorübergehende Hütten. Überall auf dem Ölberg und in ganz Jerusalem wurden Tausende dieser kleinen, von Menschen gebauten Hütten errichtet. Die Menschen schliefen während dieser acht Tage darin.

Und nun kommt etwas Erstaunliches. In Johannes 1,14 heißt es: „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns.“ Das griechische Wort, das hier mit „wohnte“ übersetzt wird, bedeutet wörtlich „zelten“ oder „in einer Hütte wohnen“. Das bedeutet, dass das Wort Fleisch wurde und unter uns „zeltete“ beziehungsweise „unter uns seine Hütte aufschlug“. Das geschah beim Laubhüttenfest, genauso wie Gott früher in der Stiftshütte unter seinem Volk wohnte. Und wann begann man mit dem Bau der Stiftshütte des Mose?

Das finden wir im Buch Exodus. Auch dort gibt es einen Zusammenhang mit dem Laubhüttenfest. Eine weitere erstaunliche Sache finden wir in Lukas 2,6–7. Dort heißt es: „Und es geschah, als sie dort waren, erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe.“ Dann heißt es, dass kein Raum in der Herberge vorhanden war. Warum war kein Raum in der Herberge? Weil sich zweieinhalb Millionen Menschen in Jerusalem befanden. Deshalb gab es keinen Platz.

Die Menschen wohnten zu dieser Zeit in ihren Sukkahs, also in den Laubhütten. Es gibt noch eine weitere interessante Einzelheit. Es heißt, dass sie ihn in Windeln wickelten. Während dieser Zeit gab es im Tempel große Leuchter. Es gab vier davon. Und weißt du, was sie als Dochte verwendeten? Sie verwendeten abgetragene priesterliche Gewänder als Dochte. Wenn man das griechische Wort für „Windeln“ untersucht, findet man die Strong-Nummer 4683. Das Wort bedeutet, etwas mit Streifen oder Stoffstreifen zu umwickeln. Was finden wir also? Jeschua wurde während des Laubhüttenfestes buchstäblich in priesterliche Gewänder beziehungsweise Stoffstreifen eingewickelt.

Und wenn du dich daran erinnerst, waren seine Verwandten Priester. Schließlich finden wir in Lukas 2,21 Folgendes: „Und als acht Tage vollendet waren, dass man das Kind beschneiden sollte, da wurde sein Name Jesus genannt, wie er vom Engel genannt worden war, ehe er im Mutterleib empfangen wurde.“ Denken wir daran, dass das Laubhüttenfest acht Tage dauert. Wenn Jeschua am ersten Tag des Laubhüttenfestes geboren wurde, dann war er am achten Tag dort, wo? Im Tempel.  Dort wurde sein Blut vergossen, und damit wurde der Bund mit Abraham bestätigt. Ist das nicht erstaunlich? Nur Gott konnte eine solche zeitliche Abstimmung arrangieren.

Göttlich festgesetzte Zeiten

Frage: Ich kann die Bedeutung der Feste für einen Christen erkennen. Aber mir wurde immer beigebracht, dass diese Feste für die Juden bestimmt waren. Ich kann jetzt erkennen, wie das Neue Testament das Alte Testament ergänzt. Eigentlich sollte man vielleicht eher vom ersten und zweiten Buch sprechen und nicht vom Alten und Neuen Testament.

Pastor Mark Biltz:  Genau.  Eine Sache ist wirklich wichtig zu verstehen. Das finden wir in 3. Mose 23,1. Dort geht es um die Feste des Herrn. Es heißt nicht: „Die Feste Israels.“ Es heißt auch nicht: „Die Feste der Juden.“ Es heißt: „Dies sind die Feste des HERRN.“ Und anschließend sagt der Herr sogar: „Dies sind meine Feste.“

Diese Feste gehören also dem Herrn. Und wenn du dem Herrn gehörst, dann gehören diese Feste auch dir. Eine interessante Sache ist das hebräische Wort, das mit „Fest“ übersetzt wird. Das Wort lautet „Mo'ed“. Das Problem ist, dass wir bei dem Wort „Fest“ normalerweise an Essen denken. Aber „Mo'ed“ bedeutet wörtlich eine „göttliche Verabredung“ oder einen „göttlich festgesetzten Zeitpunkt“. Diese Feste waren also göttlich festgesetzte Zeiten des Herrn.  Es waren festgesetzte Tage, für die Gott bereits im Voraus einen Plan hatte.

Er hatte diese Zeiten dafür bestimmt, dass sein Sohn geboren wird, dass sein Sohn stirbt und dass der Heilige Geist ausgegossen wird. Eine der aufregenden Dinge daran finden wir wieder in Lukas 2,21.  Wir haben bereits gezeigt, dass der Herr am Laubhüttenfest geboren wurde. Wir haben gesehen, dass dieses Fest acht Tage dauerte. Dann finden wir, dass Maria und Joseph fast einen Monat später mit dem Herrn zurück nach Jerusalem kamen, um die vorgeschriebenen Opfer darzubringen.  Schauen wir uns Lukas 2,22–24 an.

Dort heißt es: „Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetz des Mose vollendet waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen, wie geschrieben steht im Gesetz des Herrn: Alles Männliche, das zuerst den Mutterschoß durchbricht, soll dem Herrn heilig heißen; und um ein Opfer darzubringen nach dem, was im Gesetz des Herrn gesagt ist: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.“

Wenn wir nun zum Gesetz des Herrn gehen, können wir nachlesen, welches Opfer eigentlich vorgeschrieben war. Das finden wir in 3. Mose 12,6–8. Dort geht es um eine Frau, die einen männlichen Sohn geboren hat. Wenn die Tage ihrer Reinigung vollendet sind, soll sie ein einjähriges Lamm als Brandopfer bringen und eine junge Taube oder eine Turteltaube als Sündopfer. Wenn sie aber nicht in der Lage ist, ein Lamm zu bringen, soll sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben bringen.

Was sehen wir also? Wenn eine Familie zu arm war und sich kein Lamm leisten konnte, durfte sie stattdessen zwei Tauben oder zwei Turteltauben bringen.  Wenn uns das Neue Testament nun sagt, dass sie zwei Turteltauben oder zwei junge Tauben brachten, zeigt uns das, dass sie eine arme Familie waren und sich kein Lamm leisten konnten. Und bedenke: Das geschah einen Monat später. Das bedeutet auch, dass die Könige mit ihren Geschenken nicht zu seiner Geburt angekommen waren. Sie kamen erst später – möglicherweise sogar einige Jahre später. Aber das Entscheidende ist: Maria dachte, sie sei zu arm und könne sich kein Lamm leisten. Doch was erfahren wir? Sie hatte sehr wohl ein Lamm. Sie hatte das Lamm Gottes. Amen.

Ist das nicht wunderbar?

Soweit die Übersetzung!

Meine Vision:  (19th Dezember 2013) Ich sah mich mit anderen Christen in einem großen Schrebergarten, wir waren dort bei Geschwistern zu Besuch. Der Hausherr sagte, seine Söhne hätten sehr gute und schöne Kleidung im ganzen Garten verteilt, sie hätten alles wahllos herum geschmissen. Weiter sagte er, einiges sei auch auf das Dach gefallen, leider ist dieses Haus zu hoch, so dass man die Kleidung erreichen könnte. Außerdem sagte er, es kämen viele Juden hier vorbei, die denken was sie hier im Garten sehen, dies seinen Blumen. Diese Personen sammeln dann die Kleidung ein, weil sie wirklich im Glauben sind, dass die verstreute Kleidung Blumen sind, daher müssen wir die Kleidung unbedingt einsammeln.

Kurze Erklärung: „In dieser Vision handelt es sich nur um wiedergeborene Jeschua (Jesus) Gläubige, einige von ihnen haben achtlos die Geschenkte Gottes weggeworfen (Die Torah). Das Volk Gottes (Die Juden) haben die Schönheit der Geschenke erkannt, daher betrachteten sie die Kleidung als Blumen. Jeschua hat diese Personen angesprochen, sie sollen DEMÜTIG sein, was viele von ihnen offensichtlich nicht sind. Bei dieser Aussage mögen einige aufstoßen, aber wer es nicht nötig hat sich über seine falschen Wege überführen zulassen, der ist Stolz.“

Einer von uns hatte die Gabe des Fliegens bekommen….. (Kein Christ hat je diese Gabe bekommen, hier ist nur die Rede von einer außergewöhnlichen Gabe, die nur sehr wenige erhalten) Für einen kurzen Part befand ich mich in diesem Körper, damit ich von dieser Perspektive ebenfalls berichten kann. Wie auch immer, durch Gebet konnte ich hoch in die Luft fliegen und so erreichte ich die Kleidung, die ich den Geschwistern zuwarf. Als die Kleidung von dem Dach eingesammelt war befand ich mich in einem anderen Körper, damit ich aus der Perspektive der anderen Geschwister alles erleben konnte.

Die Schwester, die in den Lüften flog, sie kam nicht wieder herunter, sie war schon richtig verzweifelt weil es sehr kalt war. Ein jeder von uns ging in eine stille Ecke, damit er im Gebet den HERRN suchen konnte. Ich sah mich mit einem kleinen Mädchen, dieses Kind war ca. 5 Jahre alt, wir beten gemeinsam für diese Schwester in Not. Zuerst hörte ich mich beten, dann sagte ich dem Kind, es solle auch beten, damit diese Schwester in Not Hilfe bekommt.

Ich war total schockiert, denn dieses Kind bete zum Weihnachtsmann. Sofort unterbrach ich dieses Kind und sagte, der Weihnachtsmann kann niemanden helfen, Hilfe bekommen wir nur von Jesus, zu IHM musst du beten. Warum dieses Kind zum Weihnachtsmann gebetet hat, dies kann nur bedeuten, dass es sich um kurz vor Weihnachten handelte.

Nachdem wir alle gebetet hatten konnte ich unsere Schwester sehen, ich sah wie sie wieder sicher landete. Eine der Schwestern sagte zu mir, sie hätte in dieser Zeit mit ihr kommunizieren können und sie sagte, sie soll demütig den HERRN Jeschua um seine Hilfe bitten…………. denn bis dahin hat sie alles aus eigener Kraft versucht. Erst durch ihr Gebet konnte sie wieder landen. Diese Schwester sagte uns, Jeschua habe ihr sofort geantwortet, ER sagte zu ihr: „Ich erhöre nur diejenigen, die wirklich demütig sind, auch nur diejenigen kommen zu mir in den Himmel.“

Nun war uns allen bewusst, unsere Abreise steht kurz bevor und wir müssen alle demütig auf unsere Knie gehen, damit wir nicht zurückbleiben. Durch dieses Ereignis war uns allen klar, viele Diener Gottes werden die Entrückung nicht schaffen, weil sie einfach Stolz sind!

Also, morgen Abend nach Sonnenuntergang beginnt nicht nur der Schabbat & das Laubhüttenfest, es beginnt auch der Geburtstag von Jeschua! Danach überlegt euch ob ihr wirklich Weihnachten feiern wollt und dann sogar einen Tannenbaum aufstellen wollt!  Denkt daran, was die Bibel in Jeremia 10 sagt:  1 Hört das Wort, das der Herr zu euch redet, o Haus Israel! 2 So spricht der Herr: Lernt nicht den Weg der Heiden und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, auch wenn die Heiden sich vor ihnen fürchten! 3 Denn die Bräuche[1] der Heiden sind nichtig. Denn ein Holz ist's, das man im Wald gehauen hat und das der Künstler mit dem Schnitzmesser anfertigt. 4 Er verziert es mit Silber und Gold und befestigt es mit Hämmern und Nägeln, damit es nicht wackelt; 5 sie sind gedrechselten Palmbäumen gleich, sie können nicht reden; man muß sie tragen, denn sie können nicht gehen. Fürchtet euch nicht vor ihnen, denn sie können nichts Böses tun, und auch Gutes zu tun steht nicht in ihrer Macht!

Können wir nach dieser Anweisung und dem Wissen über dieses Fest, es trotzdem feiern? Machen wir unseren Schöpfer da nicht traurig, wenn wir so ignorant sind?

Ach ja, heute vor 13  Jahren hatte ich eine Vision, passend zu dem was ich gerade schrieb:   Menschen aus der Welt weisen oftmals mehr Nächstenliebe aus, als es Christen tun: Traumvision (6. Tag des Laubhüttenfestes am 24. September 2013) In meinem Traum war ich bei sehr netten und wohlhabenden Leuten aus der Welt. Es ging um ein sehr, sehr, sehr nettes Paar die nicht verheiratet waren und die junge Frau hatte gerade erfahren das sie schwanger ist.

Mir wurde sehr viel Liebe für die Personen geschenkt und ich wusste plötzlich, Jesus Christus (Jeschua) will diese Personen kurz vor der Entrückung noch erretten. Ich sagte zu diesen Personen, ich habe ihnen etwas sehr wichtiges, unter vier Augen mitzuteilen. Der Mann ging mit uns in die untere Etage seines riesigen Hauses, dort befanden wir uns plötzlich in einem Restaurant. In dieser Räumlichkeit befanden sich sehr viele fröhliche Personen, es wurde Musik gespielt und die Personen ließen sich das Essen schmecken. Als der Hausherr sich setzen wollte sagte ich: „Wir müssen an einen sehr ruhigen Ort, denn was ich ihnen zusagen habe ist lebenswichtig für sie.“

Nachdem ich dies sagte gingen wir in deren Wohnzimmer und dieses Paar schaute mich erwartungsvoll an. Ich sagte folgendes: „Sie sind beide sehr nett, liebenswürdig, großzügig und zuvorkommend, die Eigenschaft findet man nicht sehr oft bei Christen, eine Eigenschaft die wiedergeborene Christen haben sollten. Die Bibel sagt uns jedoch, dass niemand in den Himmel kommt, außer durch Jesus Christus.“ Dann wandte ich mich speziell zu der Dame und sagte ihr: „Sie sind im zweiten Monat schwanger und freuen sich schon sehr auf ihr erstes Kind, aber lassen sie sich sagen, Jesus Christus wird in sehr kurzer Zeit die Gläubigen zu sich in den Himmel entrücken.

Er entrückt nicht nur die Gläubigen, sondern auch alle kleinen Kinder, auch die ungeborenen Kinder. Es spielt keine Rolle wie weit die Schwangerschaft vorangeschritten ist, ER wird auch die ungeborenen Kinder entrücken. Jesus ist sehr traurig über die vielen abgetriebenen Kinder und nun wird er alle ungeborenen mit zu sich nehmen. Die Entrückung ist so nahe! Werden sie ihr Kind zur Welt bringen? Nun, denn noch weit vor ihrem Geburtstermin könnte die Entrückung stattfinden. Für sie beide gibt es nur eine Möglichkeit, dass sie hier und jetzt Jesus in ihr Herz aufnehmen, dann werden sie mit ihrem Kind gemeinsam entrückt werden. Jesus liebt sie, denn nur wenige seiner Kinder haben die Liebenswürdigkeit, die sie beide haben.“

Ach ja, ich vergaß folgendes zu erzählen, denn ich sagte der Frau auch folgendes: „Sie leben beide in einer wilden Ehe zusammen und in Gottes Augen ist dies Hurerei. Sie müssen dafür ebenfalls Buße tun und diesen Zustand sofort beenden.“ Ende meiner Traumvision!

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Laubhüttenfest ab Morgen Abend! Denkt im Gebet bitte an mich, denn die Angriffe sind heftig.

23. September 2026 / 12. Tishri 5787

Da wir noch drei Jahre bis zur Trübsal warten müssen, werde ich euch weiterhin darüber informieren, was zur Vorbereitung notwendig ist. Es ist fast vier Jahre her, da bekam ich diesen prophetischen Traum, damals schrieb ich folgendes:  In der Nacht hatte ich 2 prophetische Träume, in dem ersten Traum sah ich meinen Hund Moritz wieder, er war gesund und ich wusste wir werden nicht mehr getrennt. Für mich ist dies ein Hinweis auf die sehr baldige Entrückung.

Im zweiten Traum sah ich mich mit sehr vielen Leuten in einer großen Evangelischen Kirche, Leute die bestimmt sehr viele Jahre nicht mehr in einer Kirche waren. Einige Leute sahen so aus, als kämen sie von Festlichkeiten, so schön waren sie gekleidet. Ich hatte ganz außen auf der Kirchenbank gesessen, weil ich kurz vorher operiert wurde und nicht angestoßen werden durfte. Dann hörte ich den Pastor sagen, alle sollen jetzt das »Vater Unser« beten. Ich dachte die Leute beten es laut, aber jeder senkte den Kopf demütig und betete in seinen Gedanken. Dann hörte ich den Pastor sagen, wir bekommen einen »Dark Winter« in dem Moment musste ich an Biden denken, der ebenfalls von einem Dark Winter sprach, allerdings wunderte ich mich, warum dies in Englisch gesagt wurde und nicht in Deutsch »Dunklen Winter«

Der Pastor sagte, viele hätten keine Vorräte, darum hat die Kirche dafür gesorgt, sehr viele Vorräte zu kaufen, damit alle Leute sich jetzt eindecken können. Dann sah ich alle Leute von der Kirchenbank aufstehen, es war eine ganz lange Menschenschlange, denn alle wollten sich eindecken mit Lebensmitteln. Dann sah ich den Kirchendiener, der die Lebensmittel austeilte, der sagte: „Die Regierungen werden dafür sorgen, damit keiner mehr Lebensmittel kaufen kann, deckt euch jetzt ein, bevor es zu spät ist.“ Ende meines Traums, danach wurde ich wach. Ende

 Der Herbst steht vor der Tür und wie ihr in der Vision sehen könnt, waren alle betroffen, auch die wohlhabenden Leute. Zahlt auf euer himmlisches Konto ein, denn offensichtlich werden alle Menschen betroffen sein. Ihr denkt vielleicht, es betrifft euch nicht, ihr seid gut vorbereitet. Von wegen, wer geizig ist, bekommt den Schutz vom Himmel nicht, dann kommen Plünderer und was dann? Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.

Jetzt lasst uns mal sehen wie  groß die Möglichkeit für einen dunklen Winter ist, aber halt, ich darf die hohen Gas und Stromkosten nicht vergessen, wer die nicht bezahlen kann, der hat viel früher einen dunklen Winter. Hier ist ein Video von meinem bayrischen lieblingsExperten, Stefan:  Bundesnetzagentur: Gasspeicher ausreichen gefüllt? Oder doch nicht?  Hier die Zusammenfassung: Stefan beschäftigt sich in dem Video mit aktuellen Meldungen über den Füllstand der deutschen Gasspeicher und insbesondere mit der Aussage, dass die Gasspeicher für den kommenden Winter ausreichend gefüllt seien. Er erklärt, dass diese Meldungen bei vielen Menschen den Eindruck erwecken könnten, dass die Gasversorgung für den kommenden Winter gesichert sei und es keinen Grund zur Sorge gebe. Nach seiner Darstellung ist diese Schlussfolgerung jedoch nicht durch die tatsächlichen Zahlen gedeckt. Ausgangspunkt seiner Betrachtung ist eine Aussage von Klaus Müller, dem Präsidenten der Bundesnetzagentur. Müller habe darauf hingewiesen, dass sich derzeit rund 136 Terawattstunden Gas in den deutschen Speichern befänden und im vergangenen Jahr lediglich etwa 134 Terawattstunden aus den Speichern entnommen worden seien. Damit werde der Eindruck vermittelt, dass die derzeit gespeicherte Gasmenge ungefähr der Menge entspreche, die im vergangenen Winter verbraucht beziehungsweise aus den Speichern entnommen worden sei.

Stefan stellt diese Berechnung infrage. Er erklärt, dass die Zahl von 134 Terawattstunden seiner Ansicht nach nicht die tatsächlich während des vergangenen Winters aus den Speichern entnommene Gasmenge widerspiegele. Wenn man den Zeitraum vom 1. November bis zum 30. März betrachtet und die entsprechenden Daten auswertet, komme er auf eine Entnahme von ungefähr 152 Terawattstunden. Damit liege die tatsächliche Entnahme deutlich über den von Klaus Müller genannten 134 Terawattstunden. Stefan erklärt anschließend, wie die Differenz zustande komme. Während der Heizperiode werde nicht ausschließlich Gas aus den Speichern entnommen. Zwischendurch werde auch wieder Gas eingespeichert. Nach seiner Darstellung seien während des betrachteten Zeitraums ungefähr 18 Terawattstunden wieder eingespeichert worden. Wenn diese zwischenzeitlichen Einspeicherungen von der gesamten ausgespeicherten Menge abgezogen würden, komme man rechnerisch auf ungefähr 134 Terawattstunden. Für Stefan ist jedoch genau diese Betrachtungsweise problematisch, weil sie nicht berücksichtigt, dass die Speicher insgesamt wesentlich stärker beansprucht wurden und die zwischendurch wieder eingespeicherte Menge nicht einfach mit dem gesamten Gasbedarf des Winters gleichgesetzt werden könne.

Er stellt deshalb die Frage, ob sich die Bedingungen aus dem vergangenen Jahr in diesem Jahr überhaupt wiederholen lassen. Nach seiner Darstellung ist es keineswegs selbstverständlich, dass während des kommenden Winters erneut ausreichend Gas zwischendurch eingespeichert werden kann. Genau diese Möglichkeit sei für die Betrachtung der tatsächlichen Versorgungssituation entscheidend. Stefan kritisiert außerdem, wie die Aussage der Bundesnetzagentur anschließend von den Medien dargestellt worden sei. Als Beispiel nennt er die Berichterstattung der ARD beziehungsweise der Tagesschau. Dort sei aus der Situation die Aussage gemacht worden, die Gasspeicher seien ausreichend gefüllt und die Bundesnetzagentur habe Entwarnung gegeben. Gleichzeitig werde zwar darauf hingewiesen, dass die Gaspreise steigen könnten, doch die Überschrift und Darstellung vermittelten nach Stefans Einschätzung vor allem die Botschaft, dass die Gasversorgung ausreichend gesichert sei.

Stefan betont ausdrücklich, dass Klaus Müller nach seiner Darstellung nicht wörtlich gesagt habe, dass die Bundesnetzagentur nun Entwarnung gebe oder dass die Gasspeicher uneingeschränkt ausreichend gefüllt seien. Diese Schlussfolgerung sei vielmehr durch die mediale Darstellung entstanden. Er hält deshalb die Überschrift der Medien für problematisch, weil sie beim normalen Bürger den Eindruck erwecken könne, dass für den kommenden Winter alles in Ordnung sei. Anschließend betrachtet Stefan die aktuellen Speicherstände und vergleicht sie mit den historischen Verläufen. Er verwendet dafür unter anderem das Gasspeicher-Dashboard und erklärt, dass dort verschiedene historische Entwicklungen miteinander verglichen werden können. Nach seiner Darstellung lag der Speicherstand zu diesem Zeitpunkt deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Während im vergangenen Jahr zu einem vergleichbaren Zeitpunkt ein wesentlich höherer Füllstand erreicht worden sei, befinde man sich nun bei ungefähr 55 Prozent.

Stefan weist darauf hin, dass die aktuelle Situation besonders deshalb relevant sei, weil die Einspeicherphase möglicherweise bald zu Ende gehen könne. Er verweist auf die historische Entwicklung und erklärt, dass nach einem vergleichbaren Verlauf bereits Ende September beziehungsweise ab dem 23. September erstmals wieder Gas aus den Speichern entnommen worden sei. Wenn sich der Verlauf des vergangenen Jahres wiederholen würde, könnte somit innerhalb weniger Wochen der Zeitpunkt erreicht werden, an dem nicht mehr weiter eingespeichert, sondern wieder ausgespeichert wird. Auf Grundlage eines solchen Verlaufs rechnet Stefan vor, dass die Speicher in einem ungünstigen Szenario im weiteren Verlauf des Winters sehr weit geleert werden könnten. In seiner Darstellung würde der Speicherstand zunächst noch weiter steigen, anschließend aber während des Winters stark zurückgehen. Unter den von ihm angenommenen Bedingungen könnte der Füllstand schließlich nur noch bei ungefähr ein bis zwei Prozent liegen.

Dabei weist Stefan auf ein weiteres Problem hin: Ein Gasspeicher kann nicht zwangsläufig bis zum letzten gespeicherten Prozent mit derselben Leistung ausgespeichert werden. Mit sinkendem Füllstand und entsprechend sinkendem Druck nimmt auch die mögliche tägliche Ausspeicherleistung ab. Das bedeutet, dass selbst dann, wenn rechnerisch noch Gas im Speicher vorhanden ist, dieses nicht unbedingt schnell genug aus dem Speicher entnommen werden kann, um den aktuellen Bedarf zu decken. Stefan nennt hierfür verschiedene beispielhafte Größenordnungen. Bei einem Speicherstand von etwa zehn Prozent könne die tägliche Ausspeicherleistung möglicherweise bereits deutlich geringer sein. Bei fünf Prozent könne sie nochmals zurückgehen, und bei einem Füllstand von ungefähr 1,2 Prozent könne die mögliche Ausspeicherleistung seiner Darstellung nach vielleicht nur noch bei ungefähr 200 Gigawattstunden pro Tag liegen.

Damit stellt Stefan die entscheidende Frage, ob eine solche Ausspeicherleistung tatsächlich ausreichen würde, wenn gleichzeitig ein hoher Gasbedarf besteht. Er betrachtet dazu die Entwicklung im vergangenen Winter und verweist auf einen Zeitpunkt im Februar, an dem sich die Wetterlage bereits wieder verändert hatte. An einem bestimmten Tag seien ungefähr 209 Gigawattstunden ausgespeichert worden. Am darauffolgenden Tag seien es etwa 300 Gigawattstunden und anschließend ungefähr 467 Gigawattstunden gewesen.

Aus diesen Zahlen leitet Stefan ab, dass eine Ausspeicherleistung von lediglich etwa 200 Gigawattstunden pro Tag bei einem höheren Gasbedarf nicht mehr ausreichen würde. Bereits bei einer steigenden Nachfrage könne die Differenz zwischen dem tatsächlich benötigten Gas und der maximal möglichen Ausspeicherleistung problematisch werden. Eine zentrale Unsicherheit sieht Stefan deshalb in der zukünftigen Wetterentwicklung. Er verweist darauf, dass sich im vergangenen Winter die Wetterbedingungen zu einem bestimmten Zeitpunkt sehr deutlich verändert hätten. Die Temperaturen seien innerhalb kurzer Zeit um ungefähr 15 bis 20 Grad gestiegen und anschließend über einen längeren Zeitraum ungewöhnlich hoch geblieben. Dadurch habe sich die Situation für die Gasspeicher deutlich entspannt, weil weniger Gas für Heizung benötigt worden sei.

Diese außergewöhnlich milde Wetterentwicklung habe außerdem dazu geführt, dass bereits vergleichsweise früh wieder mit der Einspeicherung begonnen werden konnte. Stefan stellt jedoch die Frage, ob ein solcher Wetterverlauf in diesem Jahr erneut auftreten wird. Sollte es wieder zu einer längeren kalten Wetterperiode kommen, könnte der Gasverbrauch erheblich höher ausfallen und die Speicher könnten entsprechend schneller geleert werden. Er zeigt außerdem, dass im vergangenen Jahr die erneute Einspeicherung nicht bei allen Speichern beziehungsweise in allen Regionen gleichzeitig begonnen habe. Teilweise sei die Entwicklung erst mehrere Wochen später wieder nach oben gegangen. Stefan verweist darauf, dass bei manchen Verläufen sogar erst im März wieder eine deutliche Einspeicherung zu erkennen gewesen sei.

Damit verbindet er die Frage, ob die derzeit vorhandenen Gasmengen tatsächlich für alle Regionen Deutschlands ausreichend sein werden. Besonders problematisch sei nach seiner Darstellung die Situation im Süden Deutschlands. Dort seien einige Gasspeicher zu diesem Zeitpunkt bereits sehr weit geleert beziehungsweise teilweise vollständig leer. Stefan macht deshalb deutlich, dass nicht allein die Gesamtmenge des in Deutschland gespeicherten Gases entscheidend sei. Ebenso wichtig seien die regionale Verteilung, die vorhandene Ausspeicherleistung, der Gasverbrauch und die Frage, wie sich Wetter und Temperaturen während des Winters entwickeln. Eine bestimmte Menge Gas könne zwar rechnerisch vorhanden sein, müsse aber auch dort verfügbar sein, wo sie benötigt werde, und mit ausreichender Geschwindigkeit aus den Speichern beziehungsweise über das Gasnetz bereitgestellt werden können. Zum Schluss kehrt Stefan noch einmal zu der ursprünglichen Medienmeldung zurück. Er kritisiert insbesondere die Aussage, die Gasspeicher seien ausreichend gefüllt und die Bundesnetzagentur habe Entwarnung gegeben. Nach seiner Darstellung habe Klaus Müller diese Aussage so nicht getroffen. Vielmehr sei aus seinen Zahlen und Aussagen durch die Medien eine wesentlich weitergehende Schlussfolgerung gezogen worden.

Stefan bezeichnet dabei insbesondere die Berechnung mit den 134 Terawattstunden als problematisch, weil die zwischenzeitlichen Einspeicherungen während des vergangenen Winters berücksichtigt würden. Nach seiner eigenen Auswertung seien im betrachteten Zeitraum tatsächlich ungefähr 152 Terawattstunden aus den Speichern entnommen worden. Die Differenz zu den genannten 134 Terawattstunden entstehe dadurch, dass während des Winters zusätzlich ungefähr 18 Terawattstunden wieder eingespeichert worden seien. Sein Hauptpunkt ist daher, dass der aktuelle Speicherstand von ungefähr 136 Terawattstunden nicht einfach mit den 134 Terawattstunden des vergangenen Winters verglichen werden könne. Entscheidend sei vielmehr, wie viel Gas während des kommenden Winters tatsächlich benötigt werde, ob während des Winters erneut eingespeichert werden könne, wie sich die Temperaturen entwickeln und ob die Speicher bei niedrigen Füllständen noch genügend Ausspeicherleistung zur Verfügung stellen können.

Stefan warnt deshalb davor, aus der Meldung über den aktuellen Speicherstand unmittelbar abzuleiten, dass die Gasversorgung im kommenden Winter vollständig unproblematisch sei. Er kündigt an, die Entwicklung der Gasspeicher weiter zu beobachten und darüber zu berichten, bevor er das Video aus seinem Urlaubsort beendet.

Jetzt zeige ich euch ein Video aus der USA. Denkt bitte nicht, die USA ist weit weg, dieses Problem ist auch in Deutschland. Lasst uns sehen was ich hier gefunden habe: Stock Up On Heating Fuel Now Because This Is Going To Be A Really Dark Winter   Jetzt eine deutsche Zusammenfassung:   Das Video beschäftigt sich mit der zunehmenden finanziellen Belastung durch die Heizkosten in den USA. Zu Beginn werden mehrere Menschen gezeigt, die von ihren persönlichen Erfahrungen während des Winters berichten. Einige erklären, dass sie ihre Wohnungen oder Häuser kaum noch ausreichend beheizen können, weil die Kosten für Gas und Strom so stark gestiegen seien. Eine Person berichtet, dass es in ihrem Haus sehr kalt sei und sie überhaupt keine Heizung habe. Eine andere erklärt, dass sie ihr Heizsystem im Winter wegen der steigenden Preise möglichst nicht mehr betreiben wolle, weil sie ihr Geld sparen müsse. Auch von Fällen wird berichtet, in denen die Gasversorgung beziehungsweise Heizung mitten im Winter abgeschaltet wurde.

Im Video wird anschließend beschrieben, dass die hohen Heizkosten amerikanische Familien vor eine schwierige Entscheidung stellen würden: Entweder sie hielten ihre Wohnräume warm oder sie müssten an anderer Stelle bei ihren laufenden Ausgaben sparen. Menschen würden sich mit Decken warmhalten, Türen zu weniger genutzten Räumen schließen und ihre Thermostate sehr niedrig einstellen. Der Thermostat werde sinngemäß wie ein Kontostand betrachtet, weil jede Erhöhung der Raumtemperatur unmittelbare Auswirkungen auf die Rechnung haben könne. Ein besonders häufig genanntes Problem sind Heizkosten von mehreren hundert bis über tausend Dollar pro Monat. Eine Person berichtet, dass ihre Rechnung innerhalb von nur zwei Monaten von ungefähr 250 Dollar auf mehr als 600 Dollar gestiegen sei. Andere Menschen würden inzwischen Rechnungen von über 1.000 Dollar im Monat erhalten, nur um ihr normales Wohnhaus zu beheizen. Dabei gehe es nicht um große Häuser oder gewerbliche Gebäude, sondern teilweise um gewöhnliche Wohnungen oder Häuser mit zwei Schlafzimmern.

Einige der Betroffenen erklären, dass ihrer Wahrnehmung nach nicht nur der eigentliche Energieverbrauch teuer geworden sei, sondern auch die Kosten für die Bereitstellung beziehungsweise Lieferung der Energie. Eine Person kritisiert deshalb die Versorgungsunternehmen und fordert eine Untersuchung der hohen Preise. Sie vertritt die Ansicht, dass Versorgungsunternehmen ihre Kunden zu stark belasten und dass die Regierung diese Unternehmen genauer untersuchen müsse. Außerdem wird kritisiert, dass Verbraucher in vielen Regionen praktisch keine Auswahl zwischen verschiedenen Versorgungsunternehmen hätten. Dadurch bestehe aus Sicht der Betroffenen nur wenig Wettbewerb. Im nächsten Erfahrungsbericht erzählt eine Person, dass ihr Gasunternehmen die Versorgung im Winter unterbrochen habe. Zunächst sei über Jahre hinweg eine bestimmte Zahlungsweise üblich gewesen, bei der die nächste Gaslieferung bezahlt wurde, wenn die vorherige Lieferung abgerechnet wurde. Kurz vor Weihnachten habe die Person 600 Dollar bezahlt. Eine Woche später habe das Unternehmen jedoch verlangt, weitere 700 Dollar zu bezahlen, bevor erneut Gas geliefert werde. Die Person habe sich diesen Betrag nicht leisten können und zunächst 350 Dollar gezahlt.

Später habe sie eine weitere Gaslieferung angefordert. Über ein automatisiertes Telefonsystem sei zunächst eine Lieferung vereinbart worden. Allerdings habe das Unternehmen später versucht, die Person zurückzurufen. Weil sie auf dem Weg zur Arbeit gewesen sei, habe sie den Rückruf nicht bemerkt. Als sie nachts gegen drei Uhr nach Hause gekommen sei, habe sie festgestellt, dass die Heizung nicht funktionierte. Am nächsten Morgen habe das Gasunternehmen erklärt, dass die Gaslieferung erst am folgenden Tag erfolgen könne, sofern nicht zusätzlich 200 Dollar bezahlt würden. Ein weiterer Erfahrungsbericht beschäftigt sich mit Heizöl. Eine Person zeigt ihre Rechnung und erklärt, dass sie etwa eineinhalb Monate lang kein Heizöl bestellt habe. Für eine Lieferung von rund 244,9 Gallonen zu einem Preis von 5,39 Dollar pro Gallone habe sie insgesamt etwa 1.322 Dollar bezahlen müssen. Die Person fragt sich, wie sie solche Kosten künftig bezahlen soll, und erklärt, dass sie froh sei, wenn der Winter vorbei sei, weil sie sich die Heizkosten kaum noch leisten könne.

Eine andere Person erklärt, dass die Temperatur im eigenen Haus nur noch ungefähr 63 Grad Fahrenheit betrage. Das entspricht etwa 17 Grad Celsius. Sie habe ihrem Verlobten gesagt, dass er die Heizung einschalten könne, wenn er bereit sei, zusätzliche 600 bis 800 Dollar für Heizöl auszugeben. Sie selbst wolle diese Kosten jedoch nicht bezahlen und ziehe es vor, sich mit mehreren Kleidungsschichten und Decken warmzuhalten. Danach wird von einer Person berichtet, die bereits den sechsten Winter in einer Wohnung ohne fest eingebaute Heizung verbringt. Sie müsse sich morgens durch sehr lange heiße Duschen aufwärmen und unmittelbar danach eine Mütze aufsetzen, weil die Wärme des Körpers sehr schnell wieder verloren gehe. An einem Morgen habe die Temperatur im Wohnzimmer lediglich 47 Grad Fahrenheit, also etwa 8 Grad Celsius, betragen. Am nächsten Morgen seien es 49 Grad Fahrenheit gewesen.

Die Person erklärt ausdrücklich, dass das Problem nicht darin bestehe, dass eine vorhandene Gasheizung zu teuer sei. Vielmehr gebe es in der Wohnung überhaupt keine fest eingebaute Heizvorrichtung. Die Familie müsse deshalb mit elektrischen Heizlüftern auskommen. Davon könnten maximal drei gleichzeitig betrieben werden, obwohl sich die Wohnung über zwei Etagen erstrecke. Die Person erklärt, dass diese Lebensbedingungen körperlich sehr belastend seien und dass auch der Partner und die Haustiere unter den kalten Bedingungen litten. Ein weiterer Erfahrungsbericht stammt von einer Person, die in einem Wohnwagen beziehungsweise Trailer lebt. Dort könne die elektrische Heizung wegen der hohen Kosten nicht lange und insbesondere nicht die ganze Nacht betrieben werden. Deshalb habe die Person den 40 Fuß langen Trailer in verschiedene Bereiche beziehungsweise Heizungszonen aufgeteilt. Das Schlafzimmer sei ungefähr zwölf mal zwölf Fuß groß und werde möglichst abgeschottet, damit die vorhandene Wärme nicht verloren gehe.

Die Person erzählt außerdem, dass sie einige Nächte versehentlich den Fernseher eingeschaltet gelassen habe. Als sie morgens aufwachte, sei es ungewöhnlich warm gewesen. Daraufhin habe sie die Temperatur gemessen. Obwohl es draußen nur etwa 37 Grad Fahrenheit, also ungefähr 3 Grad Celsius, gewesen sei, habe der Raum ungefähr 49 Grad Fahrenheit beziehungsweise 9 Grad Celsius gehabt. Sie stellte fest, dass offenbar der Fernseher zur Erwärmung des kleinen Raumes beigetragen habe. Durch die helle Einstellung des Bildschirms habe das Gerät genügend Wärme erzeugt, um zumindest zu verhindern, dass die Decken vollständig auskühlten. Die Person berichtet sogar davon, dass sie in der Vergangenheit bereits Eis beziehungsweise Frost an den Außenseiten ihrer Decken bemerkt habe. Anschließend wird von einer Person aus New Jersey berichtet, deren Haus etwa 2.400 Quadratfuß groß ist. Ihre letzte Heizrechnung habe 465 Dollar betragen, während sie zuvor nur ungefähr 146 Dollar bezahlt habe. Die Heizung werde nicht besonders hoch eingestellt. Tagsüber sei häufig niemand zu Hause, und nachts werde die Temperatur auf ungefähr 60 Grad Fahrenheit, also etwa 16 Grad Celsius, eingestellt. Zusätzlich werde ein Holzofen benutzt. Trotzdem sei die Rechnung innerhalb eines Winters auf ungefähr das Dreifache gestiegen.

Danach folgt der Bericht einer Mutter aus Chicago. Sie erklärt, dass ihre Wohnung extrem kalt sei und die Heizung nicht funktioniere. Sie habe eine sechsjährige Tochter und könne die Heizung nicht selbst reparieren, weil der Vermieter dafür verantwortlich sei. Sie habe wiederholt bei der zuständigen Stelle angerufen und sich darüber beschwert, dass nichts unternommen werde. Gleichzeitig müsse sie jeden Morgen in der kalten Wohnung aufwachen. Sie berichtet außerdem, dass sich die zuständigen Verfahren beziehungsweise ein Termin im Zusammenhang mit dem Gebäude bis März 2026 hinziehen würden. Ein anderer Haushalt erklärt, dass er zwar keine zentrale Heizung und Klimaanlage besitze, aber durchaus begrenzte Heizmöglichkeiten habe. In einem alten Farmhaus werde hauptsächlich ein Propangasheizer im Wohnzimmer verwendet. Zusätzlich gebe es einen kleinen elektrischen Heizlüfter im Badezimmer und einen weiteren im Schlafzimmer. Die Bewohner hielten das Haus im Winter normalerweise nur auf ungefähr 60 bis 65 Grad Fahrenheit, also etwa 16 bis 18 Grad Celsius. Propan werde ungefähr dreimal im Jahr nachgefüllt. Nach ihrer Darstellung belaufen sich die durchschnittlichen Heizkosten auf ungefähr 40 bis 50 Dollar im Monat.

Ein weiterer Bericht beschreibt die Schwierigkeiten beim Kauf von Heizöl. Das betreffende Unternehmen verlange vor einer Lieferung eine Vorautorisierung beziehungsweise einen Betrag von 825 Dollar auf der Zahlungskarte. Dieser Betrag müsse auf dem Konto verfügbar sein, damit überhaupt eine Lieferung geplant werden könne. Die tatsächliche Rechnung könne anschließend niedriger sein, weil nur die tatsächlich gelieferte Menge berechnet werde. Für die betroffene Person ist jedoch bereits die notwendige Verfügbarkeit von 825 Dollar auf dem Konto ein erhebliches Problem. Danach wird ein besonders extremer Fall beschrieben, bei dem die Temperatur in einem Haus nach Angaben der betroffenen Person nur ungefähr 20 Grad Fahrenheit, also etwa minus 7 Grad Celsius, beträgt. Die vorhandenen Fußleistenheizungen würden nicht funktionieren, und der Vermieter wolle sie nicht reparieren. Die Person berichtet, dass selbst alltägliche Tätigkeiten wie Kochen dadurch sehr schwierig würden. Die Hände seien so kalt, dass sie zwischendurch unter warmes Wasser gehalten werden müssten.

Eine andere Person erzählt, dass ihre Stromrechnung plötzlich extrem stark gestiegen sei. Deshalb habe sie die Raumtemperatur deutlich reduziert. Familienmitglieder hätten ihr empfohlen, stattdessen einen kleinen Heizlüfter einzusetzen. Sie habe einen solchen Heizlüfter aus einem Lagerraum geholt und wolle damit jeweils nur einzelne Räume für kurze Zeit erwärmen. Das Wohnzimmer solle beispielsweise eine Weile beheizt werden, bevor später das Schlafzimmer erwärmt werde. Dabei stellt die Person auch die Funktionsweise der Heizungsanlage in ihrem neuen Apartment infrage. Sie habe eine neue, sehr große zentrale Einheit bekommen, die nach Angaben ihres Bruders möglicherweise besonders viel Strom verbrauche. Die Person vermutet deshalb, dass eventuell ein technisches Problem mit der Anlage oder der elektrischen Versorgung bestehen könnte. Zusätzlich habe sie festgestellt, dass die tatsächliche Raumtemperatur manchmal von selbst über den eingestellten Wert steige, obwohl sie die Heizung niedriger eingestellt habe.

Ein weiterer Bericht zeigt, wie stark Menschen versuchen, ihre Heizkosten durch eine Änderung ihres Heizverhaltens zu reduzieren. Eine Person erklärt, dass sie ihr reguläres Heizsystem in diesem Winter möglichst überhaupt nicht mehr verwenden wolle. Stattdessen wolle sie in jedem Raum einen kleinen elektrischen Heizlüfter verwenden. Dieser solle jeweils nur zehn, fünfzehn oder zwanzig Minuten laufen, bis der Raum warm genug sei. Danach solle die Tür geschlossen werden, damit die Wärme möglichst lange im Raum bleibt. Auf diese Weise wolle die Person eine Stromrechnung von mehr als 200 Dollar vermeiden. Besonders hoch sind die Kosten in einem weiteren Bericht über Propangas. Eine Person erzählt, dass sie innerhalb von 136 Tagen eine Schuld von insgesamt 72.750 Dollar abbezahlen müsse. Gleichzeitig stehe eine Propanrechnung von ungefähr 20.000 Dollar bevor. Die Bestellung des Gases werde für Oktober oder November erwartet und falle normalerweise ungefähr in dieselbe Zeit wie die Grundsteuer. Die Person erklärt, dass sie keine realistische Möglichkeit sehe, innerhalb von drei Monaten zusätzlich 20.000 Dollar zu verdienen.

Danach berichtet eine Mutter von einem Problem mit der Propanversorgung. Der Propantank ihres Hauses sei leer geworden, nachdem aufgrund starker Schneefälle längere Zeit keine Lieferung möglich gewesen sei. Die Familie habe dadurch zwei Tage lang weder Heizung noch den Propanherd benutzen können. Schließlich sei eine Lieferung vereinbart worden. Während dieser Zeit seien die Kinder und die Mutter krank geworden und hätten Fieber, Schüttelfrost und starke Magenbeschwerden bekommen. Gerade deshalb sei der Ausfall der Heizung besonders schwierig gewesen. Die Mutter habe Decken in den Trockner gelegt, um sie anschließend warm verwenden zu können.

Als der Propanlieferant schließlich kam, habe er nach Angaben der Mutter jedoch niemanden erreicht und den Tank deshalb nach der Befüllung abgeschlossen. Obwohl die Mutter ausdrücklich darum gebeten hatte, vor der Lieferung angerufen zu werden, sei dies nach ihrer Darstellung nicht geschehen. Die Familie habe anschließend zwar einen vollständig gefüllten Propantank gehabt, konnte ihn aber nicht benutzen, weil er verschlossen worden war. Der Kundendienst habe sich anschließend als schwer erreichbar erwiesen. Die Mutter und ihr Ehemann hätten wiederholt versucht, das Unternehmen zu kontaktieren. Teilweise seien sie aus Gesprächen herausgeworfen oder wieder an das automatische Hauptmenü zurückgeleitet worden. Schließlich sei ihnen lediglich zugesagt worden, dass sich innerhalb von 48 Stunden ein Manager melden werde. Für die Familie bedeutete dies nach ihrer Darstellung, dass sie möglicherweise fast eine ganze Woche ohne Heizung und ohne funktionierenden Propanherd auskommen müsse.

Ein weiterer Erfahrungsbericht beschäftigt sich mit einer Person, die ihre Gasheizung kaum noch benutzt und stattdessen auf einen elektrischen Heizlüfter umgestiegen ist. Obwohl sie nach eigener Aussage überhaupt kein Gas verbraucht habe, sei weiterhin eine Gasrechnung eingegangen. Bei einem Anruf beim Versorgungsunternehmen habe die Mitarbeiterin zunächst erklärt, dass offenbar Gas verbraucht worden sei. Nachdem die Person dies verneint habe, sei erklärt worden, dass es sich bei dem berechneten Betrag um eine Liefer- beziehungsweise Grundgebühr handele. Die betroffene Person fand besonders problematisch, dass diese Gebühr offenbar nicht jeden Monat gleich hoch sei. Obwohl sie als Standardgebühr bezeichnet werde, verändere sich der Betrag nach ihrer Darstellung von Monat zu Monat.

Danach geht das Video auf die Lage bei Heizöl im Nordosten der USA ein. Es wird behauptet, dass die Vorräte an Heizöl und Diesel in Neuengland deutlich niedriger seien als gewöhnlich. Zusätzlich wird auf eine Raffinerie in New Brunswick, Kanada, hingewiesen, die für Wartungsarbeiten vorübergehend außer Betrieb gehen sollte. Nach Darstellung des Videos könnte dies die verfügbaren Reserven zusätzlich reduzieren. Eine Person berichtet, dass Heizöl in ihrer Region zu diesem Zeitpunkt 4,74 Dollar pro Gallone koste. Sie vergleicht dies mit früheren Rechnungen. Im November des Vorjahres habe der Preis ungefähr drei Dollar pro Gallone betragen, im Januar des laufenden Jahres etwa 2,81 Dollar. Eine aktuelle Lieferung habe sie ungefähr 700 Dollar gekostet, obwohl eine vergleichbare Menge früher etwa 400 bis 450 Dollar gekostet habe. Außerdem sei der Preis seit diesem Kauf bereits wieder um ungefähr zehn Cent gestiegen.

In diesem Zusammenhang wird auch auf El Niño und einen möglicherweise milderen Winter verwiesen. Gleichzeitig wird im Video erklärt, dass man sich nicht darauf verlassen solle, dass ein milder Winter die hohen Heizkosten ausgleicht. Neben den Kosten für Heizöl würden auch Gas, Strom und Lebensmittel teurer beziehungsweise als finanzielle Belastung wahrgenommen. Ein weiterer Bericht handelt von einer defekten Heizungsanlage in einem Haus. Eine Wartungsfirma habe festgestellt, dass die Anlage hohe Kohlenmonoxidwerte verursache und deshalb aus Sicherheitsgründen abgeschaltet werden müsse. Zusätzlich sei der Wärmetauscher beschädigt beziehungsweise gerissen. Nach Einschätzung der hinzugezogenen Firma müsse die gesamte Anlage ersetzt werden.

Die Hausbesitzerin habe daraufhin versucht, ihre Hausgarantie beziehungsweise ihre Home-Warranty-Versicherung einzuschalten. Dort habe man ihr jedoch erklärt, dass ohne einen entsprechenden Wartungsnachweis keine Übernahme erfolgen könne. Da die Reparatur beziehungsweise der Austausch der Heizung dringend erforderlich sei, rechne sie damit, ungefähr 7.000 Dollar für eine neue Anlage bezahlen zu müssen. Bis dahin müsse die Familie mit zwei Kindern mit einem einzigen Heizlüfter auskommen. Anschließend wird die Entwicklung der Heizölpreise anhand mehrerer Rechnungen aus Maine dargestellt. Eine Rechnung aus Dezember weist für 100 Gallonen einen Preis von ungefähr 314,90 Dollar aus. Im Februar wurden 151 Gallonen geliefert, wobei sich die Rechnung auf ungefähr 551 Dollar belief. Im April wurden erneut 151 Gallonen geliefert, wobei die Rechnung ungefähr 474,90 Dollar betrug. Die Person erklärt, dass dies nur drei Rechnungen seien und normalerweise ungefähr vier Lieferungen pro Jahr benötigt würden.

Die betroffene Person erklärt außerdem, dass sie in diesem Jahr keine übliche Budgetvereinbarung mit dem Heizöllieferanten abschließen konnte. Aufgrund der starken Marktvolatilität würden einige Unternehmen solche Budgetpläne möglicherweise überhaupt nicht mehr anbieten. Sie sei deshalb sehr besorgt darüber, wie stark die Heizkosten die eigenen finanziellen Möglichkeiten belasten könnten. Im weiteren Verlauf wird erneut darauf hingewiesen, dass im Nordosten der USA viele Haushalte mit Heizöl heizen. Eine Person äußert große Sorge darüber, dass Menschen aufgrund fehlender finanzieller Mittel ihre Wohnungen und Häuser nicht ausreichend beheizen könnten. Sie erwähnt außerdem die bevorstehende Wahl und bezeichnet die Situation als nicht länger tragbar. Dies wird im Video als persönliche politische Aussage der betreffenden Person dargestellt.

Danach geht es wieder um das Leben in einem Camper. Eine Person erklärt, dass es nachts bereits unter 60 Grad Fahrenheit, also unter etwa 16 Grad Celsius, gefallen sei. Sie benötige die Heizung hauptsächlich nachts und am frühen Morgen, wolle aber nicht ständig zwei Propangasflaschen mit jeweils 30 Pfund Inhalt nachfüllen müssen. Dies sei finanziell nicht in ihrem Budget vorgesehen. Eine weitere Person berichtet, dass ihr Propanheizgerät nach ungefähr einem Monat bereits Probleme mache. Sie müsse möglicherweise ein neues Gerät kaufen und dafür Geld verwenden, das eigentlich für eine geplante Operation zurückgelegt worden sei. Dadurch könne der gesamte für die Operation angesparte Betrag bis zum Ende des Winters aufgebraucht sein.

Anschließend wird betont, dass auch im Süden der USA Heizbedarf bestehe. Eine Person aus South Georgia erklärt, dass Menschen dort ebenfalls frieren können und teilweise keine ausreichenden Heizsysteme besitzen. Sie selbst habe noch keine fest installierte Heizungsanlage, weil die Installation ungefähr 22.000 Dollar kosten würde. Deshalb lebe sie derzeit mit einer einfacheren Lösung und beschreibt die Situation als besonders schwierig für Menschen mit wenig Geld. Ein anderer Haushalt berichtet von einer vollkommen anderen Strategie. Das Haus sei vollständig elektrisch ausgestattet und habe keinen Gasanschluss. Die Bewohner hätten jedoch kaum elektrische Heizungen benutzt, sondern würden ihr eigenes Brennholz auf dem eigenen Grundstück gewinnen. Dafür müssten sie zwar Bäume fällen, Holz sägen und spalten, hätten dafür aber einen eigenen Brennstoffvorrat.

Die Person beschreibt den Holzvorrat als eine Möglichkeit, weniger von einem Energieversorger abhängig zu sein. Während eine Strom- oder Gasrechnung regelmäßig bezahlt werden müsse, könne man den selbst gewonnenen Brennstoff lagern und später zum Heizen verwenden. Zum Schluss wird erneut ein defekter Heizofen beziehungsweise eine defekte Heizungsanlage beschrieben. Da der Ofen ausgefallen sei, müsse das Haus vorübergehend mit Holz beheizt werden. Das Haus verfüge zwar zusätzlich über eine Wärmepumpe, diese könne bei sehr niedrigen Außentemperaturen jedoch nicht genügend Wärme liefern, um das gesamte Haus ausreichend warmzuhalten.

Deshalb werde ein vorhandener Holzofen als Hauptheizung eingesetzt. Die betreffende Person habe bereits Holz auf dem Grundstück und könne damit das Haus tatsächlich beheizen. Das Holz müsse dafür geschnitten, in kleinere Stücke gespalten und anschließend getrocknet werden. Nach ihrer Erfahrung könne der Holzofen das gesamte Haus ausreichend erwärmen, sofern regelmäßig genügend Holz nachgelegt werde. Am Ende fasst das Video die verschiedenen Erfahrungsberichte sinngemäß unter dem Gedanken zusammen, dass ein Ausfall der zentralen Heizung besonders problematisch sein könne, wenn keine alternative Heizmöglichkeit vorhanden sei. Die gezeigten Menschen versuchen deshalb auf unterschiedliche Weise, mit den hohen Heizkosten oder technischen Problemen umzugehen. Einige reduzieren die Raumtemperatur drastisch, andere nutzen kleine elektrische Heizgeräte, Propanöfen oder Holzöfen. Andere versuchen, durch eigenes Brennholz unabhängiger von den Energieversorgern zu werden.

Das Video stellt damit anhand zahlreicher persönlicher Erfahrungsberichte dar, wie unterschiedlich amerikanische Haushalte mit steigenden Kosten für Gas, Strom, Heizöl und Propan sowie mit Ausfällen oder Reparaturproblemen ihrer Heizsysteme umgehen. Die Berichte reichen von Heizrechnungen von mehreren hundert bis über tausend Dollar über fehlende oder defekte Heizungen bis hin zu Haushalten, die ihre Räume nur noch sehr niedrig temperieren oder vollständig auf alternative Heizmethoden wie Holz und kleine Heizgeräte zurückgreifen.

Noch etwas, in der Vergangenheit gab es drei Crashs, sie während dem Laubhüttenfest waren. Der bekannteste war der Schwarze Freitag 1929. In drei Tagen beginnt wieder das Laubhüttenfest! 

Offensichtlich warten  große Prüfungen auf uns. Wer möchte, dass dieser Dienst weitergeht, kann ihn hier unterstützen. 

20. September 2026 / 9. Tishri 5787

Ich frage mich was wird aus den Wahlen in Israel, am 27. Oktober 2026?  Wie viele Israelis wählen wirklich Netanjahu? Der Krieg der Umfragen  Dieses Jahr  fällt der 27. Oktober auf den Vortag, wo zur Zeit von Noah die Flut kam. Ich kann unmöglich diesen Artikel vergessen, der Ausschnitte von einem Buch enthält, die ich damals abgeschrieben habe, Netanjahu im Bibelcode  Laut des Bibelcode wird Netanjahu während seiner Amtszeit ermordest. Sollte der Code stimmen, wird entweder Netanjahu wieder gewählt, oder wir erleben vorher eine Tragödie. 

Bei diesem Artikel ist von einem Lieferstoppt im Oktober die Rede, andere Quellen sagen, es sei Oktober und November: Bericht: Saudi-Arabien liefert im Oktober kein Öl nach Europa

Ich habe Ki einmal folgende Frage gestellt: Ergebnisse für sage mir was passieren würde, wenn Saudi Arabien in den nächsten Monaten überhaupt kein Öl mehr liefern könnte, weil es noch weitere Probleme geben würde? Hier die Antwort:  Ein vollständiger und mehrmonatiger Ausfall aller Ölexporte Saudi-Arabiens – etwa durch eine massive Eskalation des aktuellen Iran-Krieges und weitere verheerende Angriffe auf die Infrastruktur – würde den globalen Energiemarkt in eine historische Krise stürzen . Da Saudi-Arabien als das wichtigste „Schwungrad“ der weltweiten Ölversorgung gilt und rund 10 % des globalen Rohöls liefert, hätte ein solcher Totalausfall drastische Kettenreaktionen zur Folge. [1, 2, 3]

📊 Die unmittelbaren wirtschaftlichen Folgen
  • 📈 Explosion des Ölpreises
    Da Saudi-Arabien normalerweise rund 9 bis 10 Millionen Barrel Öl pro Tag fördert, würde das plötzliche Fehlen dieser Mengen eine gewaltige Versorgungslücke reißen. Rohölpreise (wie Brent) könnten in kürzester Zeit die Marke von 150 bis 200 US-Dollar pro Barrel durchbrechen. Tanken, Heizöl und Flugtickets würden sich drastisch verteuern. [1]
  • ⚠️ Weltweiter Inflationsschock
    Da Öl die Basis für den weltweiten Transport und unzählige Chemieprodukte ist, würden die Produktions- und Lieferkosten für fast alle Güter explodieren. Dies würde eine neue, heftige Welle der Inflation auslösen, die Zentralbanken weltweit zu Zinserhöhungen zwingt, was wiederum das Wirtschaftswachstum abwürgt.
  • 📉 Rezession und Börsencrashs
    Besonders energieintensive Industrien und Automobilwerte stünden unter massivem Druck. An den Finanzmärkten käme es zu massiven Kursverlusten, da eine globale Rezession (wirtschaftlicher Abschwung) unter diesen Bedingungen kaum abwendbar wäre. [1]

Bleibt abzuwarten, was in den nächsten Wochen auf uns zukommt. Eines ist klar, wenn wir die Früchte aufweisen, die ich zu Beginn der Rubrik gepostet habe, besteht keine Hoffnung auf Rettung aus dem Himmel, wenn wir in Not sein sollten, so einfach ist die Erklärung!!!

18:50 Uhrzeit: Video   Sie haben es getan   Zusammenfassung:  Alex Schreiner beginnt das Video mit der Aussage, dass Russland am 20. September angegriffen worden sei. Nach seiner Darstellung seien rund 150 ukrainische Kampfdrohnen direkt auf Moskau, also auf die russische Hauptstadt, geschickt worden. Zusätzlich spricht er von einem Angriff mit insgesamt mehr als 1.600 Drohnen in der gesamten Region Moskau. Er hebt besonders hervor, dass dieser Angriff am letzten Tag der russischen Parlamentswahlen stattgefunden habe, bei denen die Partei „Einiges Russland“ von Wladimir Putin angetreten sei. Für Schreiner macht gerade dieser Zeitpunkt den Angriff besonders bedeutsam.

Schreiner sieht in dem Angriff einen deutlichen Schritt in Richtung einer weiteren Eskalation des Krieges. Er argumentiert, dass der Einsatz einer großen Zahl von Kampfdrohnen gegen die Hauptstadt eines Staates nicht mehr lediglich als Verteidigungsmaßnahme betrachtet werden könne. Seiner Darstellung zufolge sei damit vielmehr der Übergang zu einem offensiveren Vorgehen erfolgt. Er geht außerdem davon aus, dass die Ukraine bei der Herstellung oder beim Einsatz dieser Drohnen westliche Unterstützung erhalten habe. Daraus leitet er seine Einschätzung ab, dass der Westen dadurch stärker und unmittelbarer in den Konflikt hineingezogen werde.

Als Hintergrund des Angriffs nennt Schreiner unter anderem den Zeitpunkt unmittelbar am Ende der russischen Parlamentswahlen. Er hält diesen Zeitpunkt für besonders symbolisch. Seiner Darstellung zufolge sei versucht worden, die russische Luftabwehr durch die große Zahl der eingesetzten Drohnen zu überwinden. Der Angriff habe aus seiner Sicht jedoch nicht den erwarteten Erfolg gehabt, da Russland relativ schnell mit einem eigenen großen Drohnenangriff auf Kiew reagiert habe.

Schreiner spricht von ungefähr 273 russischen Kampfdrohnen, die anschließend gegen Kiew eingesetzt worden seien. Auch auf dieser Seite habe es nach seiner Darstellung Tote und Schäden gegeben. Er erwähnt insbesondere den Angriff auf eine Ölraffinerie und berichtet von getöteten Zivilisten. Außerdem seien etwa 400 Menschen beziehungsweise mehrere Familien gezwungen gewesen, ihre Häuser zu verlassen und evakuiert zu werden. Schreiner stellt dies als eine Entwicklung dar, bei der nun auch auf russischem Gebiet Folgen sichtbar würden, die zuvor vor allem im Zusammenhang mit ukrainischen Angriffen beschrieben worden seien.

Anschließend beschäftigt sich Schreiner mit den politischen Folgen des Angriffs innerhalb Russlands. Er erklärt, dass Putins Partei seiner Einschätzung nach auf eine Zweidrittelmehrheit zusteuere und deshalb zunächst keine grundlegende politische Veränderung zu erwarten sei. Gleichzeitig äußert er die Einschätzung, dass andere politische Kräfte in Russland möglicherweise noch radikalere Positionen vertreten könnten.

Für Schreiner liegt eine wesentliche Bedeutung des Angriffs in seiner psychologischen Wirkung. Der Angriff am letzten Tag der Parlamentswahlen könne in Moskau einen Mechanismus auslösen, der zu weiteren Reaktionen führe. Er verweist dabei auf die bereits zunehmenden Spannungen zwischen Russland und westlichen Staaten. Als Beispiele nennt er die Schließung beziehungsweise Einschränkung diplomatischer Einrichtungen und die zunehmende Verschärfung der politischen Fronten innerhalb Europas.

In diesem Zusammenhang verweist Schreiner auf den slowakischen Präsidenten beziehungsweise Ministerpräsidenten Robert Fico. Dieser habe nach Schreiners Darstellung davor gewarnt, dass Europa auf einen großen Krieg zusteuere. Schreiner übernimmt diese Einschätzung als Hinweis auf die zunehmende Gefahr einer weiteren Eskalation. Er erklärt, dass Moskau nach einem solchen Angriff reagieren müsse, wenn Russland seine angekündigten beziehungsweise erwarteten Reaktionen glaubwürdig aufrechterhalten wolle. Die ersten russischen Vergeltungsangriffe auf Kiew seien nach seiner Darstellung bereits erfolgt.

Schreiner erwartet deshalb weitere mögliche russische Reaktionen. Er verweist auf Einschätzungen, nach denen gezielte russische Angriffe auf westliche Logistikzentren und NATO-Versorgungslinien möglich seien. Zunächst könnten Einrichtungen und Versorgungswege in der Nähe beziehungsweise westlich der ukrainischen Grenze betroffen sein. Sollte sich der Konflikt weiter ausweiten, sieht Schreiner Deutschland als besonders wichtiges logistisches Gebiet innerhalb der NATO.

In diesem Zusammenhang spricht er den sogenannten „Operationsplan Deutschland“ an. Schreiner beschreibt Deutschland als zentrale Versorgungsroute innerhalb der NATO. Er nennt insbesondere die Nordsee und Ostsee, Autobahn- und Bahnverbindungen, Flughäfen und weitere Infrastruktur. Diese Verkehrswege und Einrichtungen seien für die militärische Versorgung von großer Bedeutung. Sollte der Krieg weiter eskalieren, könnten solche Infrastrukturpunkte deshalb nach seiner Einschätzung zu möglichen Zielen werden.

Neben direkten militärischen Angriffen hält Schreiner auch Cyberangriffe für ein mögliches Mittel russischer Vergeltung. Er nennt insbesondere die europäische Finanz- und Energieinfrastruktur. Seiner Darstellung zufolge könnten solche Angriffe eine Art unsichtbare Reaktion darstellen, bei der nicht unmittelbar militärische Ziele angegriffen werden, sondern wichtige Systeme und Infrastrukturen beeinträchtigt werden.

Schreiner unterscheidet dabei zwischen früheren Behauptungen über sogenannte hybride Angriffe und der aktuellen Situation. Frühere Aussagen über russische Verantwortung für zahlreiche Vorfälle bezeichnet er teilweise als politisches Narrativ. Nach dem Angriff auf Moskau sieht er die Situation jedoch anders. Seiner Einschätzung nach sei nun eine konkrete Grundlage für russische Vergeltungsmaßnahmen entstanden.

Als historischen Vergleich führt Schreiner die Kubakrise von 1962 an. Er sieht eine Parallele darin, dass sich Großmächte unmittelbar gegenüberstehen und die Bedrohung des eigenen Staatsgebiets zu einer besonders hohen Alarmbereitschaft führen könne. Seiner Ansicht nach sei inzwischen eine Situation entstanden, in der sich Russland und westliche Staaten militärisch immer direkter gegenüberstehen.

In diesem Zusammenhang verweist Schreiner auf moderne Waffensysteme, die inzwischen in der Region stationiert seien. Er nennt die in Deutschland eingesetzten F-35-Kampfflugzeuge und erklärt, dass diese auch für den Einsatz von Atomwaffen geeignet seien. Auf der anderen Seite verweist er auf russische Oreschnik-Raketen beziehungsweise entsprechende Systeme im Umfeld von Belarus. Für Schreiner entsteht dadurch eine militärische Konfrontationssituation zwischen Russland und der NATO, die er mit der angespannten Lage während der Kubakrise vergleicht.

Danach richtet Schreiner den Blick auf die wirtschaftlichen Folgen einer weiteren Eskalation. Er erklärt, dass Angriffe auf russische Raffinerien und andere Energieanlagen die weltweiten Öl- und Gasmärkte beeinflussen könnten. Wenn durch Angriffe die Produktion oder Versorgung Schritt für Schritt eingeschränkt werde, könne dies seiner Ansicht nach zu einer deutlichen Verknappung führen. Eine solche Verknappung würde wiederum die globalen Energiepreise nach oben treiben.

Schreiner erwartet deshalb steigende Kosten für Energie und Transport. Diese zusätzlichen Kosten würden seiner Darstellung zufolge auch auf andere Bereiche übertragen. Besonders nennt er Lebensmittel. Wenn Heiz- und Transportkosten steigen, würden diese Kosten letztlich in die Preise für Waren und insbesondere für Lebensmittel einfließen. Dadurch könne die allgemeine Inflation weiter zunehmen. Er rechnet deshalb mit einer weiteren Verteuerung von Essen und anderen grundlegenden Gütern.

Parallel dazu erwartet Schreiner eine Veränderung der Sicherheitslage in Deutschland. Er geht davon aus, dass die Bundeswehr eine höhere Alarmbereitschaft erreichen werde und sich auch die Sicherheitsmaßnahmen im Inland verändern könnten. Eine neue Bedrohungslage könne seiner Ansicht nach dazu führen, dass zusätzliche staatliche Maßnahmen und entsprechende gesetzliche Regelungen eingeführt würden.

Ein weiterer Punkt seiner Darstellung betrifft die Finanzmärkte. Schreiner erwartet, dass eine weitere Eskalation erhebliche Auswirkungen auf die Börsen haben könnte. Sollten beispielsweise NATO-Logistikzentren oder wichtige Versorgungslinien angegriffen werden, könnten entsprechende Nachrichten nach seiner Einschätzung starke Kursbewegungen und möglicherweise Kursverluste auslösen. Gleichzeitig erwähnt er, dass bestimmte Unternehmen aus dem Rüstungsbereich von einer solchen Entwicklung profitieren könnten. Er bezeichnet diese Aussage ausdrücklich als seine eigene Einschätzung und nicht als Anlageberatung.

Auch die kritische Infrastruktur sieht Schreiner als möglichen Schwachpunkt. Er erinnert an einen Stromausfall in Berlin und erklärt, dass ein größerer oder länger andauernder Ausfall wesentlich gravierendere Folgen haben könnte. Wenn mehrere Bereiche gleichzeitig betroffen wären, etwa Energieversorgung, Verkehr, Kommunikation und andere Infrastruktur, könne sich daraus seiner Darstellung zufolge eine geopolitische Kettenreaktion entwickeln.

Schreiner fasst seine Einschätzung schließlich dahingehend zusammen, dass die Folgen einer weiteren Eskalation nicht auf das eigentliche Kriegsgebiet zwischen Russland und der Ukraine beschränkt bleiben müssten. Wenn westliche Logistik, Energieversorgung, Finanzsysteme oder andere Infrastrukturen betroffen würden, könnten auch Länder wie Deutschland die Auswirkungen direkt spüren.

Am Ende des Videos richtet Schreiner seinen Blick noch auf die politische Entwicklung in Deutschland. Er erwähnt die an diesem Tag stattfindenden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin und erklärt, dass die endgültigen Ergebnisse erst nach den Hochrechnungen und der vollständigen Auszählung, einschließlich der Briefwahl, feststehen würden. Er erwartet, dass die Wahlergebnisse zeigen würden, wie die politische Situation in Deutschland weitergeht.

Zum Schluss äußert Schreiner seine persönliche Einschätzung zu Friedrich Merz. Er sagt, dass er inzwischen nicht mehr glaube, Merz werde freiwillig zurücktreten. Gleichzeitig erklärt er, aus seiner Sicht wäre ein Rücktritt der richtige und logische Schritt, wenn Merz erkennen würde, dass die Bürger nicht mehr hinter ihm stünden. Darüber hinaus äußert Schreiner die Vermutung, dass möglicherweise andere Gründe oder Verpflichtungen dagegen sprechen könnten. Diese Vermutung wird von ihm selbst nicht mit konkreten Belegen im Video untermauert.

Die zentrale Aussage des Videos ist damit die Einschätzung Schreiners, dass der Angriff auf Moskau einen weiteren Eskalationsschritt im Russland-Ukraine-Krieg darstelle. Er erwartet als mögliche Folgen weitere russische Vergeltungsmaßnahmen, eine stärkere Konfrontation zwischen Russland und der NATO, mögliche Angriffe auf westliche Logistik- und Versorgungslinien, Cyberangriffe auf wichtige Infrastruktur sowie Auswirkungen auf Energiepreise, Inflation, Finanzmärkte und die Sicherheitslage in Deutschland. Er stellt die Entwicklung insgesamt als eine Situation dar, in der militärische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen zunehmend miteinander verbunden sein könnten. Ende der Zusammenfassung

 

In Israel ist es jetzt gleich 20 Uhr, was bedeutet, Yom Kippur hat begonnen

Happy Yom Kippur