Pessach liegt hinter uns, allerdings liegt am heutigen 19. April 2026, wo ich diese Rubrik beginne, dass kleine Pessach, Pessach Scheni noch vor uns. Pfingsten / Schawout hat zwar eine tiefe Bedeutung, die uns Jeschua Nachfolger auf unsere Heimreise hoffen lassen, aber innerlich stelle ich mich auf eine noch etwas längere, turbulente Zeit hier ein. In den Jahren meines Wächterdienstes habe ich viel gelernt. Meine Vorstellung von Zeit entspricht nicht der Vorstellung unseres Schöpfers. Als Jeschua mir 2007 die Entrückung in Verbindung der Explosion einer Atombombe zeigte, konnte ich mir im Geringsten nicht vorstellen was alles passieren muss, bis es soweit ist, dass wirklich eine Atombombe Deutschland treffen wird.
Da Jeschua mir die Vision mit dem Dark Winter zeigte, wir offensichtlich nicht mehr im Winter, sondern im Frühling sind, kann ich mir vorstellen, wir sind noch etwas länger hier. Solche Worte von mir zu hören, wäre vor Jahren unmöglich gewesen, da ich aber viel gelernt habe, denke ich heute anderes. Was nicht bedeutet ich schließe aus, wir können nicht doch Pfingsten / Schawuot geholt werden, ich will nur die Option offen lassen, noch etwas länger hier zu sein. Oftmals bin ich eine Plaudertasche gewesen, eine schlechte Tugend die ich versuche abzustellen, was mir leider, zu meinem Schaden, nicht immer gelingt. Jeschua zeigte mir vor zwei Jahren etwas aus meinem Leben, was sich noch erfüllen muss, bis dies soweit ist, muss ich noch ganz viel Vertrauen zeigen.

Was bedeutet Vertrauen?
Diese Frage ist schnell zu beantworten. Vertrauen bedeutet in dunklen / schwierigen Zeiten auszuharren, auch wenn man nichts von Jeschua hört. Vertrauen, wenn Jeschua schweigt, daran festzuhalten, was ER einmal versprochen hat. Was Vertrauen bedeutet, lesen wir im Hebräer 11 sehr deutlich. Schaut was König David einst in Psalm 13 sagte: 1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. 2 Wie lange, o Herr, willst du mich ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Angesicht vor mir? 3 Wie lange soll ich Sorgen hegen in meiner Seele, Kummer in meinem Herzen tragen Tag für Tag? Wie lange soll mein Feind sich über mich erheben? 4 Schau her und erhöre mich, o Herr, mein Gott! Erleuchte meine Augen, daß ich nicht in den Todesschlaf versinke, 5 daß mein Feind nicht sagen kann: »Ich habe ihn überwältigt«, und meine Widersacher nicht frohlocken, weil ich wanke! 6 Ich aber vertraue auf deine Gnade; mein Herz soll frohlocken in deinem Heil. Ich will dem Herrn singen, weil er mir wohlgetan hat!
König David hat auch nicht ständig die Stimme von unserem Schöpfer Jahuwah gehört, auch er durchlief eine Zeit des Schweigens aus dem Himmel. Obwohl David sich verlassen fühlte, lobte er am Ende Jahuwah immer für Seine Rettung, auf die David vertraute. Letztes Jahr schrieb ich diesen Artikel: Wunder mit dem Auto und ein ausstehendes Wunder Niemals hätte ich gedacht, solange noch hier sein zu müssen, besonders nachdem, was mir meine Tochter gestern erst per WhatsApp Video sagte. Als ich nach Fulda zog, war ihr Sohn gerade einmal ein halbes Jahr alt, seitdem hat der kleine Mann mich nur zweimal kurz gesehen, also keine wirkliche Erinnerung für ein fast 3 1/2 jähriges Kind, obwohl er mich regelmäßig per Video sieht. Meine Tochter sagte mir am Freitag bei ihrer Schwiegermutter gewesen zu sein, wo eine Freundin von ihr war, die mir etwas ähnlich sah. Der Sohn meiner Tochter lief auf diese fremde Frau zu und umarmte sie und sagte, Oma, spielst du mit mir? Wie tief dies alles geht, ja, Jeschua wird ein Wunder tun, denn nur durch ein Wunder komme ich hier weg. Meinen Teil habe ich getan, indem ich im Vertrauen alles packte, mittlerweile sieht es bei mir so chaotisch aus, selbst auf dem Bett stehen Kisten, darum kann ich nur noch auf dem Sofa schlafen.
Jeschua wird ein Wunder tun, zu Seiner Zeit. Wenn auch ihr auf ein Wunder hofft, vertraut, gebt dem Zweifel keinen Raum, haltet fest an den biblischen Verheißungen, hört nicht auf die Stimmen die euch runter ziehen. Jeschua ist der Sieger, in unser aller Leben. Jeschua kommt nie zu spät, auch wenn es oftmals in letzter Minute ist! So liebe Geschwister, jetzt wenden wir uns zu den Updates! Wenn ihr etwas Zeit habt, wäre ich glücklich über eure Fürbitte.
Mir hatte dieses Video sehr geholfen. Vertrau auf Gott – alles kommt zur rechten Zeit.
Psalm 133
1Ein Wallfahrtslied.
Von David.
1 Siehe, wie
fein[1]und wie lieblich ist's, wenn Brüder in
Eintracht beisammen sind![2]
2 Wie das feine Öl
auf dem Haupt, das herabfließt in den Bart, den Bart Aarons,
das herabfließt bis zum Saum seiner
Kleider;
3 wie der Tau des Hermon,
der herabfließt auf die Berge Zions; denn dort hat der Herr
Jahuwah den Segen verheißen[3], Leben bis in
Ewigkeit.
Update
9.Mai 2026 / 22. Ijjar 5786
Hier ist das letzte Video von Aaron, betet darüber: Link
Hier die vollständige Übersetzung: Hey zusammen, hier ist Bruder Aaron von „Got a Minute“. Hier ist Felipe. Er steigt die Entrückungsleiter hinauf bis hin zu Pfingsten. Heute ist Tag 34 von 50. Kommt Christus näher. Schauen wir uns eine Zeitleiste bis zum tausendjährigen Königreich an. Also gut. Acht Gründe, warum das tausendjährige Königreich möglicherweise im Jahr 2034 beginnt, die Wiederkunft vielleicht 2033 stattfindet und die Entrückung möglicherweise 2026 geschieht.
Aber wir konzentrieren uns heute auf das tausendjährige Königreich im Jahr 2034. Warum? Weil heute der 34. Tag der 50-Tage-Zählung ist. Deshalb schauen wir uns heute die Zahl 34 und dieses Thema an. Also acht Punkte dazu, warum das tausendjährige Königreich vielleicht 2034 beginnt und die Entrückung möglicherweise 2026 stattfindet.
Mein erster Punkt ist das Wort „Elohim“ direkt gleich zu Beginn in Genesis 1:1. Elohim ist das Wort, das wir als „Gott“ sehen. Hier ist meine Interlinearbibel. Das ist meine Ausgabe – die Hebrew-English Interlinear ESV Old Testament. Sie enthält Hebräisch und Englisch. „Am Anfang schuf Gott…“ Elohim.
Nun, das ergibt 1 + 30 + 5 + 10 + 40. Insgesamt also 86. Israel wird im Jahr 2034 also 86 Jahre alt sein. Wird das tausendjährige Königreich im Jahr 2034 vollständig etabliert sein, nachdem Jesus physisch im Herbstfest von 2033 zurückkehrt? Elohim – 86. Das ist also mein erster Gedanke. Und nur zur Erinnerung: Schofar – shin vav pay rash – das ist jeder 26. Buchstabe vom Wort „Himmel“ aus gezählt. Schofar ist das Wort für Trompete.
Und die erste Erwähnung der Trompete findet sich in Exodus 19. Aber das gehört nicht direkt zu diesem Video, das ist nur ein Bonusgedanke. Punkt Nummer eins ist: Elohim hat den Zahlenwert 86 und bedeutet Gott. Wird also Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist – im tausendjährigen Königreich herrschen, insbesondere Jesus, wenn Israel im Jahr 2034 86 Jahre alt ist? Das ist Punkt Nummer eins.
Punkt Nummer zwei: Salomo ist die 34. Person von Adam aus gerechnet. Das ist ziemlich interessant. Salomo ist also Nummer 34. Sein Name ist dem hebräischen Wort für Frieden sehr ähnlich. Das Wort für Frieden ist „Shalom“. Sein hebräischer Name ähnelt diesem Wort stark. Und in Jesaja 9:6 steht: „Denn uns ist ein Kind geboren, uns ist ein Sohn gegeben. Die Herrschaft ruht auf seiner Schulter. Und sein Name wird genannt: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, ewiger Vater, Fürst des Friedens.“ Mit anderen Worten: Fürst des Shalom – also gewissermaßen wie Salomo. Hier gibt es also eine Verbindung zu Salomo in Jesaja 9:6, wo über Jesus gesprochen wird. Jesus wird auf dem Thron Davids sitzen. Denkt daran: David ist die 33. Person von Adam aus gerechnet. Und Salomo war Davids Sohn. Ebenso ist Jesus der messianische Sohn Davids, wie die Bibel prophezeit hat – und es ist eingetroffen. Also: Salomo ist die 34. Person von Adam aus gerechnet. Wird der Friedefürst also im Jahr 2034 herrschen?
Dritter Punkt: Die letzte Erwähnung Salomos findet sich in Apostelgeschichte 7. Ich nenne Apostelgeschichte 7 das „Mutterlode-Kapitel“, weil dort zuerst Abraham hervorgehoben wird, dann Mose – Mose, Mose, Mose –, dann wird Aaron erwähnt, danach Josua, dann David und schließlich endet das Kapitel mit Salomo. Apostelgeschichte 7 zeigt also im Grunde alle Patriarchen, was scheinbar auf eine Zeitlinie hindeutet: Abraham als der 20., Mose als der 26., dann Josua, der nach dem Tod von Mose und Aaron die Führung übernimmt und das Volk ins verheißene Land bringt. Dann wird David erwähnt und schließlich Salomo. Hat Gott, Elohim, die Zeitlinie in Apostelgeschichte 7 entworfen? Ist das die große Mutterader? Vielleicht. Nummer 34 steht außerdem für die Grenzen und Aufteilung des Landes. Als sie den Jordan überquerten – das war in Kalebs 78. Lebensjahr – gab Numeri 34 die Anweisungen, wie das Land unter den Stämmen aufgeteilt werden sollte. Wird Israel seine Landaufteilung erhalten, wenn der wahre König, der Friedefürst, kommt? Wird das nach der Wiederkunft Christi im Jahr 2033 beim Herbstfest geschehen? Wird die Landaufteilung tatsächlich 2034 stattfinden? Numeri 34. Die Zahl 34.
Punkt Nummer fünf: Exodus 34 ist die Stelle, an der Mose mit den neuen Steintafeln vom Berg herabkommt, nachdem das Volk einige Kapitel zuvor das goldene Kalb angebetet hatte. Mose kommt also in Exodus 34 mit neuen Tafeln herunter. Wird es 2034 einen Neuanfang geben?
Punkt Nummer sechs: Die Strong-Nummer für Abraham ist H85. Das fand ich einfach sehr interessant. Israel wird 2033 im 85. Jahr seines Bestehens sein. Und denkt daran: Jesus ist laut Matthäus 1:1 der Sohn Abrahams und der Sohn Davids. Wie interessant ist das? 2033 also: Abraham ist der 20., David der 33., und im Jahr 2033 wird Israel 85 Jahre alt sein. Und erinnert euch: Ich habe euch gesagt, dass G2033 das Wort für „sieben“ ist. In Apostelgeschichte 13 Vers 19 heißt es: „Und nachdem er die sieben Nationen vernichtet hatte…“ Das Wort für „sieben“ dort ist G2033. Das ist wirklich erstaunlich. Also: Abraham ist der 20., David der 33., Abrahams Strong-Referenz ist H85 und „sieben“ oder „sieben Jahre“ ist G2033. Vielleicht habt ihr sieben Jahre, was euch bis 2026 bringt. Ich finde das ziemlich faszinierend.
Punkt Nummer sieben: H86 ist der Begriff „das Knie beugen“. Ich glaube, das findet sich in Exodus, als der Pharao die Menschen auffordert, vor Josef das Knie zu beugen. Aber laut Philipperbrief wird jede Zunge bekennen. Philipper 2:10 sagt: „Damit sich im Namen Jesu jedes Knie beuge – im Himmel, auf Erden und unter der Erde – und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist zur Ehre Gottes des Vaters.“ Das wird definitiv bei der Wiederkunft geschehen, oder? Jedes Knie wird sich beugen und jede Zunge wird bekennen. H86 ist die Strong-Nummer, die mit diesem Ausdruck „das Knie beugen“ verbunden ist, der meines Wissens nur einmal in der Bibel vorkommt. Wird dieses Beugen der Knie 2034 geschehen, wenn der Friedefürst hier ist?
Und der achte und letzte Punkt in diesem Video: Das Wochenfest, also Pfingsten, am Sonntag, dem 24. Mai – wenn man dazu 2.700 Tage addiert, also siebeneinhalb prophetische Jahre –, kommt man zum Laubhüttenfest am 14. Oktober 2033. Wie wäre das? Der 8. Oktober ist der letzte Blutmond dieses letzten Tetrads, und das ist zugleich der Beginn des Laubhüttenfestes. Ist das nicht interessant? Wenn man 1. Könige 6 bis 8 und 2. Chronik 5 bis 7 betrachtet, sieht man, dass Salomo den Tempel am Laubhüttenfest eingeweiht hat.
Es dauerte siebeneinhalb Jahre, den Tempel zu bauen. Jesus sammelt am Tag der Entrückung seine Tempelartefakte – die Leuchter, die Schaubrote und das Ephod. Ein Teil der Entrückung besteht darin zu verstehen, dass Jesus als unser Hohepriester seine Gegenstände sammelt und seinen himmlischen Tempel baut. So wie Salomo siebeneinhalb Jahre brauchte, um seinen Tempel zu bauen, ergibt es Sinn, dass Jesus seinen himmlischen Tempel mit dem Leib Christi errichtet und seine Priesterschaft ebenfalls in den Himmel gebracht wird. In 2. Chronik heißt es, dass dort 120 Priester waren. Wie viele Menschen waren an Pfingsten versammelt? 120. In Apostelgeschichte 1:15 steht, dass dort ungefähr 120 Menschen waren.
Und in 2. Chronik 7 weiht Salomo den Tempel ein. Dort waren 120.000 Schafe. Und wie viele Priester waren in Kapitel 5 dort? 120 Priester. Hier also die allgemeine Zusammenfassung dieses Videos: Wenn Jesus im Jahr 2034 als Friedefürst herrschen wird – wenn das das erste Jahr wirklichen Friedens ist –, dann müsste er 2033 zurückkehren, um am Versöhnungstag Gericht zu halten und die Sünden Israels sowie derjenigen zu sühnen, die Buße tun. Der Versöhnungstag ist etwas sehr Besonderes. Ich glaube deshalb, dass Jesus und die Gemeinde gemeinsam zurückkehren – oder besser gesagt: dass die Gemeinde mit Jesus beim Posaunenfest zurückkehrt. Ich halte es für sehr plausibel, dass wir 2033 beim Posaunenfest zurückkehren könnten.
Es ist ebenfalls möglich, dass die Entrückung sieben Jahre zuvor, also 2026, stattfindet. Jesus wird 2034 als Friedefürst kommen – als Fürst des Shalom, als eine Art Salomo-Figur. Er wird aber 2033 wie David mit dem Schwert zurückkehren, um die Gottlosen zu richten. David war die 33. Person von Adam aus gerechnet. Die letzte Erwähnung Salomos findet sich in Apostelgeschichte 7, was wie eine große Zeitlinie wirkt, weil dort Abraham, Mose, Aaron, Josua, David und schließlich Salomo erwähnt werden.
Numeri 34 handelt von den Grenzen und der Aufteilung des Landes. Exodus 34 handelt von den neuen Tafeln, als Mose beim Herbstfest vom Berg herabkommt. Abrahams Referenznummer ist H85. David ist die 33. Person von Adam aus gerechnet. Die Strong-Nummer für „sieben“ ist G2033. „Das Knie beugen“ – H86.
Philipper 2:10: Jedes Knie wird sich beugen und jede Zunge wird bekennen, dass Jesus Herr ist. Und das wird mit Sicherheit bei der Wiederkunft geschehen. Siebeneinhalb Jahre nach dem Wochenfest gelangen wir zum Laubhüttenfest. In dieser Geschichte tauchen viele 120er-Zahlen auf. Wir wissen, dass die Stiftshütte beziehungsweise der Tempel beim Laubhüttenfest eingeweiht wurde. Ich glaube, das steht in Kapitel 7 von 2. Chronik.
Zur Erinnerung: Das alles ist Spekulation. Niemand weiß es mit Sicherheit. Ich weiß es nicht, ihr wisst es nicht, niemand weiß es. Man kann nichts garantieren. Aber er könnte kommen.
8.Mai 2026 / 21. Ijjar 5786
Wenn Aaron auf seinem Kanal Recht haben sollte, dass die Entrückung dieses Jahr an Pfingsten / Schawuot sein sollte, dann bleibt nicht mehr viel Zeit. Heute vor 81 Jahren: Kriegsende des Zweiten Weltkrieges. Tag der Befreiung am 8. Mai 1945,
Die Elite will es zu diesem Zeitpunkt richtig krachen lassen, so kann man es aus dem letzten Video vom Richard entnehmen: Schockierende Nachrichten aus Teheran und Moskau!
Der Sprecher beginnt mit der Aussage, dass sich die Bedrohungslage im Nahen Osten sowie in Moskau von Stunde zu Stunde verschärfe und mittlerweile ein unerträgliches Ausmaß erreicht habe. Er kündigt an, Informationen aus dem Iran zu präsentieren, die seiner Meinung nach im starken Widerspruch zur westlichen Berichterstattung stehen. Gleichzeitig behauptet er, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plane möglicherweise einen schwerwiegenden Angriff auf Moskau mithilfe moderner KI-gesteuerter Drohnen rund um den 9. Mai, den russischen „Tag des Sieges“. Die Situation sei laut ihm inzwischen so gefährlich geworden, dass angeblich sogar Evakuierungsmaßnahmen in Kiew vorbereitet würden. Diese beträfen jedoch nicht die Zivilbevölkerung, sondern Diplomaten und Politiker, die die ukrainische Hauptstadt verlassen sollten.
Anschließend wendet sich der Sprecher den angeblichen Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran zu. Er schildert zunächst die Darstellung westlicher Medien, insbesondere von Reuters. Dort werde berichtet, dass die USA und der Iran an einem vorläufigen Abkommen arbeiten würden, das den Konflikt beenden solle. Laut diesen Berichten solle ein Memorandum ausgearbeitet werden, das eine Rückkehr zu militärischen Auseinandersetzungen verhindern und gleichzeitig die Sicherheit des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus wiederherstellen solle. Dieses Abkommen würde den Krieg formal beenden und ein Zeitfenster für weitere Gespräche über ein umfassenderes Friedensabkommen schaffen. Zudem wird erwähnt, dass pakistanische Vermittler eine Rolle spielen würden und dass die Verhandlungen von Personen aus dem Umfeld Donald Trumps geführt worden seien, darunter Steve Witkoff und Jared Kushner.
Der Sprecher zeigt sich jedoch äußerst skeptisch gegenüber diesen westlichen Meldungen. Er stellt die Glaubwürdigkeit der genannten Quellen infrage und erklärt, die Aussagen aus dem Iran würden ein völlig anderes Bild zeichnen. Er zitiert den iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf, der die Berichte über eine bevorstehende Einigung als gezielte Desinformation und psychologische Kriegsführung der USA bezeichnet habe. Laut Ghalibaf seien diese Meldungen Teil einer amerikanischen Medienstrategie, mit der militärische Misserfolge der USA kaschiert werden sollten. Besonders das Nachrichtenportal Axios wird von ihm als Verbreiter angeblicher Falschinformationen dargestellt. Der Sprecher interpretiert dies als Beweis dafür, dass die USA und große Medienkonzerne bewusst mit Angst und Unsicherheit arbeiten würden.
Im weiteren Verlauf geht er auf Aussagen von Mohsen Rezaei ein, einem ehemaligen Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden und heutigen Berater der iranischen Führung. Dieser habe erklärt, dass sämtliche ausländischen Streitkräfte die Region verlassen müssten. Laut Rezaei seien die Länder des Nahen Ostens selbst in der Lage, ihre Sicherheit zu gewährleisten. Er habe vorgeschlagen, einen regionalen Sicherheitsrat unter Beteiligung von Staaten wie Irak, Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien aufzubauen. Außerdem habe er betont, dass der Iran den USA nicht erlauben werde, sich ohne Konsequenzen aus dem Konflikt zurückzuziehen. Die Vereinigten Staaten müssten laut ihm Wiedergutmachung für jahrzehntelange Schäden leisten. Der Iran werde weiterhin Widerstand leisten und selbst dann auf Reparationen bestehen, wenn sich amerikanische Truppen aus der Region zurückziehen würden.
Der Sprecher hebt hervor, dass die Aussagen aus Teheran aus seiner Sicht grundsätzlich nicht mit der westlichen Darstellung übereinstimmen würden. Er kündigt an, weitere Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen und neue Informationen in späteren Videos aufzugreifen.
Danach richtet sich der Fokus auf den Krieg in der Ukraine. Der Sprecher beschreibt die aktuelle Lage dort als die gefährlichste Phase seit Beginn des Krieges. Er berichtet von massiven ukrainischen Drohnenangriffen auf russisches Gebiet, insbesondere auf Moskau. Laut russischen Angaben seien Hunderte Drohnen abgefangen worden. Der Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin habe erklärt, dass allein an einem Tag mehr als 50 Drohnen über der Region Moskau abgeschossen worden seien. Insgesamt habe Russland innerhalb kurzer Zeit mehrere hundert ukrainische Drohnen abgewehrt.
Der Sprecher behauptet, die Ukraine suche gezielt nach Schwachstellen in der russischen Luftverteidigung und bereite möglicherweise einen großen Angriff auf Moskau rund um den 9. Mai vor. Dieser Tag besitzt in Russland große symbolische Bedeutung, da dort traditionell die Siegesparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs stattfindet. Er vermutet, dass Selenskyj einen Angriff auf diese Feierlichkeiten plane und dabei moderne westliche Technologien sowie weitreichende Drohnensysteme einsetzen könnte. Europa arbeite seiner Meinung nach aktiv für Kiew und unterstütze die Ukraine mit immer leistungsfähigeren Waffen.
Besondere Aufmerksamkeit widmet der Sprecher angeblichen Warnungen des russischen Außenministeriums. Dieses habe ausländische Diplomaten und internationale Organisationen aufgefordert, Kiew vor dem 9. Mai zu verlassen. Der Sprecher interpretiert dies als indirekte Warnung vor einer möglichen russischen Reaktion auf ukrainische Angriffe gegen Moskau. Laut den zitierten Aussagen habe Russland angekündigt, im Falle eines Angriffs auf die Siegesparade militärisch gegen sogenannte „Entscheidungszentren“ in Kiew vorzugehen. Der Sprecher spekuliert dabei, dass nicht nur militärische Ziele gemeint sein könnten, sondern auch diplomatische Einrichtungen betroffen sein könnten. Dadurch könne es versehentlich zu Treffern auf westliche Vertretungen kommen, was eine massive Eskalation des Konflikts zur Folge haben könnte.
Er erklärt weiter, dass sich westliche Staaten nun in einer schwierigen Lage befänden. Würden sie die Warnungen ignorieren und ihre Diplomaten in Kiew belassen, könnten sie im Falle eines Angriffs hohe Risiken eingehen. Würden sie hingegen ihre Botschaften evakuieren, würde dies indirekt bestätigen, dass sie selbst mit einer Eskalation rechnen. Der Sprecher sieht darin einen strategischen Schachzug Russlands, um Druck auf den Westen auszuüben und mögliche ukrainische Angriffe auf Moskau zu verhindern.
Abschließend betont der Sprecher erneut, dass die ukrainischen Angriffe auf Russland immer intensiver würden und die Zahl der eingesetzten Drohnen stetig steige. Er ist überzeugt, dass es keinen Waffenstillstand geben werde und dass die Entwicklungen rund um den 8. und 9. Mai entscheidend sein könnten. Besonders aufmerksam wolle er beobachten, ob westliche Diplomaten Kiew tatsächlich verlassen. Für ihn wäre dies ein Zeichen dafür, dass hinter den Kulissen bereits mit einem größeren Angriff auf Moskau gerechnet werde.
Also Leute, noch 14 Tage bis Schawuot! Nicht nur für unserem Schöpfer ist die Zahl 27 wichtig, die Zahl die unter anderen auch Geheimnis bedeutet und einer der Namen unseres Schöpfers ist Geheimnis. Auch dem Feind ist diese Zahl wichtig, darum dachte ich mal die Tage zählen zulassen, bis es einen 27 Tagesabstand von Kriegsende, bis zum aktuellen Zeitpunkt gibt.
7.Mai 2026 / 20. Ijjar 5786
Dieses Video sah ich heute, zufällig: Du bist näher an der Ernte, als du denkst – halte fest an deinem Glauben. Mir hat es gut getan, denn ich war schon solange nicht mehr im Geistigen Keller, wie es jetzt der Fall ist.
Hier ist der Newsletter von Amir, den ich euch übersetze:
Shalom aus dem wunderschönen Jesreel-Tal in Israel!
Was für eine Freude, wieder zu Hause bei meiner Familie in meinem geliebten Land zu sein! Eine Zeit lang sah es etwas unsicher aus, ob ich es schaffen würde. Doch dank der vielen Gebete von euch in der großen Behold Israel-Familie hat der Herr den Weg geebnet, und ich bin am Dienstag auf dem Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv gelandet. Nach so vielen Wochen der Abwesenheit war es ein gesegnetes Wiedersehen.
Meine letzten anderthalb Wochen der Tour waren vollgepackt. Sie begannen am 25. April in Reno mit der Israel-Dekret-Konferenz in der Calvary Chapel Reno-Sparks. Pastor Barry Stagner und ich hielten drei Predigten über die Wahrheiten dieses kurzen, wunderbaren Buches, das sich auf Gottes Plan und seine Verheißungen für das Volk Israel gemäß seinem Wort konzentriert. Es war eine ganz besondere Zeit, und mein Dank gilt Pastor Phil McKay und seinem gesamten Team aus Mitarbeitern und Freiwilligen.
Am darauffolgenden Mittwoch vertrat ich meinen Freund, Pastor Jack Hibbs, in der Calvary Chapel Chino Hills. Meine Predigt trug den Titel „Der unveränderliche Gott“ und konzentrierte sich darauf, wie unser unveränderlicher Gott unser festes Fundament ist und stets das tut, was er versprochen hat. Mein Dank gilt Pastor Jack, der mir die Zeit mit meinen lieben Freunden in der CCCH ermöglicht hat.
Am vergangenen Samstag, dem 2. Mai, hatte ich dann die Freude, Pastor Barry bei der jährlichen Proximity Conference seiner Gemeinde zu begleiten. Erneut stand das Israel-Dekret im Mittelpunkt und die Wahrheit, dass das heutige Israel mit dem biblischen Israel identisch ist. Es war eine unvergessliche Zeit voller Wahrheit, Gemeinschaft und Anbetung. Vielen Dank an alle, die gekommen sind, an alle, die so hart für die Organisation der Konferenz gearbeitet haben, und an die Calvary Chapel East Anaheim für die Ausrichtung. Bevor ich schließlich die Heimreise antrat, verbrachte ich den Sonntagmorgen in Barrys Gemeinde, der Calvary Central OC, und predigte dort die neue Predigt „Demnächst“. Es war der perfekte Abschluss dieser langen Tour, die am 26. März begann und mich durch Japan, Kalifornien und Nevada führte.
Während ich auf dem Heimflug war, erschien endlich mein nächster Thriller, „Der nächste Krieg“! Ich hatte diesen Moment monatelang herbeigesehnt. Ich bin allen, die ihr Exemplar vorbestellt haben, unendlich dankbar. Die Buchhändler haben es definitiv bemerkt. In diesem rasanten, actiongeladenen Buch haben Steve Yohn und ich ein plausibles, biblisch fundiertes Szenario des bald kommenden Krieges nach Hesekiel entworfen und euch, die Leser, mitten ins Geschehen versetzt. Während meines Aufenthalts in Kalifornien verbrachten Steve und ich eine Woche in Santa Monica, um den nächsten Teil dieser packenden Nir-Tavor-Tribulation-Thriller-Reihe zu planen. Als wir am Ende unserer Zeit die riesigen Post-it-Zettel betrachteten, die nun die Wände meines Hotelzimmers bedeckten, konnten wir es kaum erwarten, die Reise durch Gottes Endzeitpläne fortzusetzen. Sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar von „Der nächste Krieg“ und besorgen Sie sich gleich ein zweites für einen ungläubigen Freund oder ein Familienmitglied, der sehen muss, wie die Welt nach der Entrückung und dem tragischen Untergang Amerikas aussehen könnte.
Hesekiel
38,21–23
„Ich werde das Schwert
gegen Gog rufen auf all meinen Bergen“, spricht Gott der HERR.
„Jedermanns Schwert wird gegen seinen Bruder gerichtet sein.
Und ich werde ihn ins Gericht bringen mit Pest und
Blutvergießen; ich werde auf ihn, auf sein Heer und auf die
vielen Völker, die mit ihm sind, sintflutartigen Regen, große
Hagelkörner, Feuer und Schwefel herabregnen lassen. So werde
ich mich verherrlichen und mich heiligen, und ich werde vor den
Augen vieler Nationen erkannt werden. Dann werden sie erkennen,
dass ich der HERR bin.“
Aktuelle Nachrichten
Zwei Wochen sind vergangen, und ich schreibe erneut, dass die USA angeben, kurz vor einer Einigung mit dem Iran zu stehen. Und ich wiederhole es noch einmal: Das ist sehr unwahrscheinlich. Bin ich zu pessimistisch? Womöglich. Aber ich versuche auch, hinter die Fassade beider Seiten zu blicken, um zu verstehen, was wirklich vor sich geht. Einerseits hat Präsident Trump erklärt, die beiden Seiten stünden kurz vor einer Einigung. Im Rahmen des Abkommens habe der Iran zugestimmt, sein angereichertes Uran an die USA zu liefern und seine unterirdischen Atomanlagen nicht zu nutzen, sagte er gegenüber PBS. Andererseits warf Ebrahim Rezaei, Sprecher des Nationalen Sicherheits- und Außenpolitischen Ausschusses des iranischen Parlaments, den USA vor, ein besiegter Feind zu sein, der sich wie ein Sieger aufspielt. Sollten die USA ihre Niederlage nicht eingestehen und kapitulieren, wie es sich gebührt, sagte er, „werden wir hart reagieren, und zwar so, dass sie es bereuen werden.“ Es ist schwer zu glauben, dass Trump oder Rezaei ihre Worte wirklich ernst meinen. Das wirft die Frage auf: „Was geht in den jeweiligen Ländern wirklich hinter den Kulissen vor?“
Mir scheint, dass in Iran eine tiefe Kluft zwischen dem
militärischen und dem politischen Flügel besteht. Das Militär
ist sich seiner geschwächten Lage bewusst und wäre bereit, ein
Abkommen einzugehen, das sein Überleben sichert und die
Möglichkeit zum Wiederaufbau und zur Wiederbewaffnung bietet.
Der politische Flügel hingegen wird von religiösen Ideologen
kontrolliert, die einen Sieg des Islam selbst in einem solchen
Fall sehen.
Sollte dieser Konflikt zu einem massiven Blutvergießen führen, sagte Mohammad-Bagher Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments: „Wir schließen einen Militärschlag nicht aus. Ich bin überrascht, dass unsere Feinde immer noch nicht begriffen haben, dass wir eher bereit sind zu sterben, als aufzugeben.“
Was wird geschehen? Manche behaupten, der Konflikt sei endgültig beendet. Sie sagen: „Senator Marco Rubio hat die Operation Epic Fury für beendet erklärt, damit ist die Sache erledigt.“ Wahrscheinlich wurde diese Phase des Krieges jedoch nur deshalb für beendet erklärt, damit Präsident Trump im Falle eines Beginns einer neuen Phase 60 Tage Zeit hat, bevor er die Zustimmung des Kongresses einholen muss. Der Präsident fordert von Iran eine Antwort auf sein Abkommen, bevor er in einer Woche zu einem Gipfeltreffen mit Präsident Xi Jinping nach China reist. Ich halte Sie über meinen Telegram-Kanal auf dem Laufenden.
Eilmeldung: CNN berichtet, dass Iran seine Antwort auf den amerikanischen Vorschlag voraussichtlich heute einreichen wird. Sie werden Trumps Forderungen niemals zustimmen. Laut dem Wall Street Journal haben sich diese Forderungen jedoch möglicherweise etwas abgeschwächt. Anstatt eines dauerhaften Verbots der Urananreicherung bietet die USA nun lediglich ein zwanzigjähriges Verbot an. Dies käme einer Kapitulation der USA gleich, da sie das iranische Atomproblem – ähnlich wie Obama mit dem JCPOA – erneut hinauszögert. Bleiben Sie dran, um zu erfahren, welche Nachrichten stimmen und welche Falschmeldungen sind, und um zu sehen, wie sich die Lage in den nächsten Tagen entwickelt.
Unterdessen setzt Israel in der wohl schwächsten Waffenruhe aller Zeiten seine Angriffe im Libanon fort, während die Hisbollah versucht, sich neu zu bewaffnen und ihre schwindende Macht im Land wiederherzustellen. Erst gestern feuerte ein israelisches Kriegsschiff in einem mit den USA koordinierten Marineangriff drei Präzisionsraketen ab, die in Beirut Ahmed Ali Balout, den Kommandeur der Radwan-Einheit der Hisbollah, sowie weitere hochrangige Terroristenführer töteten.
Wie bereits erwähnt, finden Sie auf meinem Telegram-Kanal detailliertere Informationen zum aktuellen Stand des Krieges. Ich aktualisiere die Seite regelmäßig mit den neuesten Nachrichten aus Israel, dem Nahen Osten und der Welt. Falls Sie die Telegram-App nicht nutzen möchten, finden Sie alle meine Beiträge auf unserer Telegram-Seite hier. Wenn Sie außerdem verstehen möchten, wie die aktuellen Ereignisse mit der Bibel zusammenhängen, schauen Sie sich die „Sonder-Fragerunde – Krieg mit dem Iran & biblische Prophetie“ an, die Pastor Barry Stagner und ich am 2. Mai live aufgezeichnet haben. Zudem finden Sie Neuigkeiten und Informationen zu meinem Dienst auch auf meinem Instagram-Kanal. Es lohnt sich, ihm zu folgen.
Dieses Video wurde mir zugesendet: Entrückung 2026–2033: Die Mutterader-Zeitleiste in Apostelgeschichte 7! Es wird sich zeigen, ob die Entrückung wirklich dieses Jahr an Schawuot ist, oder erst zum Trompetenfest!
6.Mai 2026 / 19. Ijjar 5786
Eigentlich wollte ich nicht online kommen, weil die geistigen Angriffe mich so geschwächt haben, dass ich kaum auf den Beinen stehen kann. Als ich aber dieses Video sah, wusste ich, es euch zeigen zu müssen. Als Joseph den Teil sagte, wir können unser Vertrauen nur zeigen, wenn er hat getestet wird, wusste ich, mich zusammenzureißen, vom Sofa aufzustehen und an den PC gehen. God Showed Me MAY - 2026.
Ich will nicht aufgeben, wie stark die Kämpfe auch sind, darum werde ich euch dieses Video auch übersetzt online stellen:
Gott hat mir etwas über diesen Monat Mai gezeigt, das seine Kinder und Gläubigen wissen müssen. Und heute ist zufällig der 5. Mai. Ich habe das eigentlich schon vor Mai empfangen, aber aus irgendeinem Grund konnte ich mich nicht vor die Kamera setzen und aufnehmen, weil es persönliche Gründe gibt und ich einige Herausforderungen durchgemacht habe, die ich nicht online teilen kann. Aber wo auch immer du bist: Wenn du das Gefühl hast, für mich beten zu sollen, wäre ich sehr dankbar dafür, dein Gebet zu erhalten. Denn es ist nicht einfach, dieses Werk Gottes zu tun, und es wird immer Herausforderungen geben, Angriffe und persönliche Probleme. Aber ich glaube, dass der Herr mich durch eure Gebete stärken wird.
Jetzt ist es sehr wichtig für mich, das zu teilen, was der Herr mir über den Monat Mai gezeigt hat. Ich konnte das nicht ignorieren, ich musste es weitergeben. Und ich danke Gott, dass er mir die Kraft gegeben hat, das zu tun. Es ist der 5. Mai, aber es ist nicht zu spät. Es ist wirklich nicht zu spät. Es sind noch Tage im Mai übrig, und wir müssen wissen, was kommt.
Ich sah Feuer im Monat Mai kommen. Das ist es, was der Herr mir gezeigt hat. Feuer. Aber nicht irgendein gewöhnliches Feuer. Nicht ein Feuer, das Orte verbrennt. Das meine ich nicht. Es ist ein läuterndes Feuer. Ein reinigendes Feuer. Die Menschen, die ich sah, waren Gläubige, die in dieses Feuer hineingestellt wurden. Einige kamen aus dem Feuer heraus und leuchteten. Andere nicht.
Und der Herr sagte etwas, das mich überraschte:
Das Feuer wird sie nicht verändern, sondern offenbaren.
Das Feuer wird sie nicht verändern, sondern offenbaren.
Mein Name ist Joseph. Ich bin kein Prophet, kein Pastor. Ich bin einfach ein Wächter, dem der Herr bestimmte Informationen gegeben hat, die seine Kinder wissen müssen. In diesem Monat Mai kommt ein Feuer, das seine Kinder läutern wird. Es wird Dinge im Leben der Gläubigen offenlegen, mit denen der Herr umgehen möchte – wenn du bereit bist, dich ihm hinzugeben. In einer Vision sah ich mich vor einem riesigen Ofen stehen. Ein sehr intensives Feuer, das nichts aufhalten konnte. Es war nicht wie ein physisches Feuer, sondern man konnte die Kraft Gottes darin spüren.
Ich sah Gestalten, die wie Engel aussahen. Sie hielten Gold und legten es ins Feuer. Zuerst sah alles normal und rein aus. Doch dann wurde das Feuer stärker. Einige Goldstücke begannen heller zu leuchten. Man konnte Reinheit und Stärke sehen. Andere jedoch begannen zu reißen, wurden dunkel und verwandelten sich schließlich in Asche.
Und ich hörte die Stimme des Herrn sagen:
„Nicht alles, was wie Gold aussieht, ist Gold.“
Die Bibel sagt, dass die Echtheit deines Glaubens wertvoller ist als Gold, auch wenn es durch Feuer geprüft wird. Glaube muss geprüft werden. Denn erst wenn er geprüft wird, zeigt sich, ob er echt ist. Viele sagen, sie vertrauen Gott – aber waren nie in einer Situation, in der Vertrauen die einzige Option war. Viele sagen, sie glauben – aber wurden nie unter Druck gesetzt, der ihren Glauben wirklich herausfordert. Im Monat Mai wird genau das geschehen. Der Glaube der Gläubigen wird geprüft.
Dieses Feuer ist nicht physisch. Es wird sich anders zeigen:
Wenn diese Dinge passieren, denke nicht, dass du verflucht oder bestraft bist. Es ist das läuternde Feuer Gottes.
Manche werden standhaft bleiben und sagen:
„Auch wenn ich es nicht verstehe, vertraue ich dir, Gott.“
Diese werden wie Gold hervorgehen – rein, stark und leuchtend.
Andere jedoch:
Diese sind wie das Gold, das zerbricht und zu Asche wird. In einer weiteren Vision sah ich zwei Häuser. Beide sahen gleich aus. Doch ein Sturm kam – Wind, Regen, Flut. Ein Haus brach zusammen. Das andere blieb stehen.
Und der Herr sagte:
„Worauf sie gebaut haben, spricht jetzt für sie.“
Das eine war auf Fels gebaut, das andere auf Sand.
So ist es auch mit Gläubigen:
Es geht nicht darum, wie du aussiehst oder was du sagst –
sondern auf welchem Fundament dein Glaube steht. Nur wer auf
Wahrheit, Gehorsam und täglichem Leben mit Gott aufgebaut ist,
wird standhalten. Nur das Wort Gottes zu hören reicht nicht –
man muss es auch leben. Der Sturm kommt. Im Mai. Und er wird
nur eines prüfen: Dein Fundament.
Am Ende sagt er: Der Monat Mai ist nicht da, um dich zu zerstören oder zu bestrafen – sondern um dich zu offenbaren. Also bete: „Herr, mach mich echt. Hilf mir tiefer zu gehen. Hilf mir, auf deinem Wort zu bauen.“ Denn am Ende zählt nur eine Frage: Bist du echt vor Gott? (Soweit meine Übersetzung)
Mich hat dies geschüttelt, ich will nicht aufgeben, wie stark die Prüfung auch ist. Denkt bitte im Gebet an uns, mich und meine Kinder. Dankeschön.
5.Mai 2026 / 18. Ijjar 5786
Heute ist Lag BarOmer: Lag baOmer ist ein freudiger jüdischer Feiertag am 33. Tag des Omer-Zählens (18. Ijar), der eine Pause in der Trauerzeit zwischen Pessach und Schawuot markiert. Er erinnert an das Ende einer Plage unter Rabbi Akivas Schülern und den Todestag von Rabbi Schimon bar Jochai. Typische Bräuche sind Lagerfeuer, Picknicks, Haarschnitte und Hochzeiten. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
Sprüche 16,9Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der Herr lenkt seine Schritte.
Sprüche 20,24Vom Herrn hängen die Schritte des Mannes ab; was versteht der Mensch von seinem Weg?
Jeremia 10,23 Ich weiß, Herr, daß der Weg des Menschen nicht in seiner Macht steht, daß der Mann, wenn er geht, seine Schritte nicht lenken kann.
4.Mai 2026 / 17. Ijjar 5786
3. Mai 2026 / 16. Ijjar 5786
Ich habe in der letzten Zeit Null über News verfolgt, einfach um abzuschalten. Etwas möchte ich euch zeigen, ein Video von Dutch, der über Erdbeben in der USA berichtet, die deutlich machen, die USA haben Nuklear Test gemacht. Dutch fragt, was ist da los?! Seismische Unruhen in den USA: Area 51, Marinestützpunkte und Atomkraftwerke
Bevor ich die Zusammenfassung online stelle, denkt im Gebet an mich, bitte. Es ist schwer, diese Niedergeschlagenheit, wegen all der Kämpfe, die mir jahrelang begegnen, nur weil ich gehorsam sein will, was Jeschua von mir verlangte. Zeugnis geben und die Christen zu warnen. Letzte Woche kam ich auf die verrückte Idee Lotto zu spielen, die Endziffern waren auf dem Schein 82728 ich dachte wirklich mit so etwas verrücktes, könnte ich mein Schicksal wenden. Einen Jackpot und heute mit dem gepackten Auto zurück nach NRW fahren. Einen Makler beauftragen und ein kleines Haus kaufen, um keine unmittelbaren Nachbarn mehr zu haben, die mir auf irgendeine Art schaden. Eine wirklich verrückte Idee, die natürlich sich nicht erfüllte.
Stattdessen sitze ich weiter in einer gepackten Wohnung, selbst das Bett steht voll mit Kisten und einer gepackten Tasche, um von jetzt auf gleich die Zelte abzubrechen. Schlafen tue ich nur auf dem Sofa, alles steht hier voll in der Wohnung, es ist ungemütlich. Ich fühle mich mehr als unwohl, traurig darüber, warum ich die Entscheidung treffen musste, um nach Fulda zu ziehen. Nur weil Leute mich in Hohenlimburg hassten, ständig in der Wohnung und im Keller einbrachen, ich selbst von meinen Kindern mit einer Paranoia bezeichnet zu werden.
Ich bin immer ehrlich, authentisch, umso schlimmer ist es für mich, von anderen Christen so angegriffen zu werden. Es ist schwer über etwas Zeugnis zugeben, was andere nicht glauben. Christen, die denken, etwas besonderes zu sein, eine Figur aus der Bibel. Christen, die Visionen bekommen und diese als Rechtfertigung benutzen, mir auf alle möglichen Arten zu schaden, teilweise richtige Boshaftigkeiten. Ich kann nicht mehr, fast 21 Jahre tue ich diesen Dienst! Mir ist es egal, welche Lästerei nach diesen Worten jetzt im Internet losgetreten wird. Wo Lästerer enden, Leute die boshaft sind, hochmütig und lieblos, muss ich nicht sagen, wer die Bibel liest, wird es wissen!
Jetzt zum Video: Das Video beginnt mit einem der bedeutendsten Erdbeben der Geschichte. Am 27. März 1964 wurde der US-Bundesstaat Alaska von einem gewaltigen Erdbeben erschüttert, das eine Magnitude von etwa 9,2 erreichte und damit zu den stärksten jemals gemessenen Erdbeben gehört. Die Erschütterungen dauerten ungewöhnlich lange, nämlich mehr als vier Minuten, und führten zu massiven Veränderungen der Erdoberfläche. Ganze Landstriche wurden angehoben oder abgesenkt, und Küstenlinien verschoben sich um viele Meter. Dieses Ereignis war nicht nur wegen der Zerstörung bemerkenswert, sondern auch, weil es das wissenschaftliche Verständnis von Erdbeben grundlegend veränderte.
Vor diesem Ereignis hatten Wissenschaftler zwar bereits Vermutungen darüber, dass sich die Erdoberfläche bewegt, aber die zugrunde liegenden Mechanismen waren noch nicht vollständig verstanden. Das Alaska-Erdbeben lieferte entscheidende Hinweise darauf, dass die Erdkruste aus großen, starren Platten besteht, die sich langsam bewegen. Diese sogenannten tektonischen Platten gleiten auf dem darunterliegenden Erdmantel und interagieren an ihren Grenzen miteinander.
Im weiteren Verlauf erklärt das Video, wie Erdbeben entstehen. Die tektonischen Platten sind ständig in Bewegung, doch oft verhaken sie sich an ihren Grenzen. Dadurch bauen sich über lange Zeiträume enorme Spannungen im Gestein auf. Sobald diese Spannungen eine bestimmte Grenze überschreiten, kommt es zu einem plötzlichen Bruch oder einer ruckartigen Verschiebung entlang einer Verwerfung. Dabei wird die gespeicherte Energie schlagartig freigesetzt und breitet sich in Form von seismischen Wellen durch die Erde aus. Diese Wellen sind es, die wir als Erdbeben wahrnehmen.
Das Video beschreibt außerdem verschiedene Arten von Plattengrenzen. In manchen Regionen bewegen sich Platten voneinander weg, in anderen stoßen sie zusammen, und wieder in anderen gleiten sie seitlich aneinander vorbei. Jede dieser Bewegungsarten kann zur Entstehung von Erdbeben führen, da sie Spannungen im Gestein erzeugt. Ein besonderer Fokus liegt auf sogenannten Subduktionszonen. In diesen Bereichen wird eine tektonische Platte unter eine andere geschoben. Dieser Prozess verläuft oft nicht gleichmäßig, sondern die Platten können sich über lange Zeit verhaken. Dadurch bauen sich besonders große Spannungen auf. Wenn sich diese schließlich lösen, entstehen sogenannte Megathrust-Erdbeben, die zu den stärksten überhaupt zählen. Das Erdbeben in Alaska im Jahr 1964 war ein Beispiel für ein solches Ereignis.
Neben den direkten Erschütterungen können solche Erdbeben auch weitere Folgen haben. Durch die plötzliche Verschiebung des Meeresbodens können Tsunamis entstehen, also riesige Wellen, die sich über ganze Ozeane ausbreiten und weit entfernte Küsten treffen können. Außerdem können sich Landschaften dauerhaft verändern, indem Land angehoben oder abgesenkt wird. Ein weiterer wichtiger Punkt im Video ist, dass Erdbeben weltweit sehr häufig auftreten. Jedes Jahr gibt es Hunderttausende von Erdbeben, doch die meisten davon sind so schwach, dass sie von Menschen nicht wahrgenommen werden. Nur ein kleiner Teil ist stark genug, um Schäden zu verursachen.
Das Video geht dann auch auf ein anderes interessantes Thema ein, nämlich auf Nukleartests. Dabei wird erklärt, dass unterirdische Atomexplosionen ebenfalls seismische Wellen erzeugen können, die denen eines Erdbebens ähneln. Wenn eine solche Explosion stattfindet, wird in sehr kurzer Zeit eine große Energiemenge freigesetzt, die sich durch den Boden ausbreitet. Messgeräte registrieren diese Wellen ähnlich wie bei einem natürlichen Erdbeben.
Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen einem echten Erdbeben und einer Explosion. Ein natürliches Erdbeben entsteht durch das Verschieben von Gestein entlang einer Bruchlinie, während eine Explosion ihre Energie von einem zentralen Punkt aus gleichmäßig nach außen abgibt. Dadurch unterscheiden sich die Muster der seismischen Wellen. Wissenschaftler können diese Unterschiede analysieren und so feststellen, ob es sich um ein natürliches Erdbeben oder um eine künstliche Explosion handelt.
Diese Fähigkeit ist besonders wichtig für die Überwachung von Atomtests weltweit. Es existiert ein Netzwerk von Messstationen, das Erschütterungen auf der ganzen Erde registriert. Auf diese Weise kann überprüft werden, ob irgendwo heimlich Nuklearwaffen getestet werden.
Das Video spricht auch die Frage an, ob Nukleartests selbst Erdbeben auslösen können. In der Regel ist das nicht der Fall, zumindest nicht bei großen Erdbeben. Allerdings ist es theoretisch möglich, dass eine Explosion in einer bereits stark unter Spannung stehenden Region kleinere Erdbeben auslöst oder bestehende Spannungen beeinflusst. Abschließend wird betont, dass Wissenschaftler trotz aller Fortschritte bis heute nicht in der Lage sind, den genauen Zeitpunkt eines Erdbebens vorherzusagen. Sie können zwar gefährdete Regionen identifizieren und Spannungen messen, aber wann genau sich diese Spannungen entladen, bleibt ungewiss. Das macht Erdbeben weiterhin zu einer schwer kontrollierbaren Naturgefahr. Das Alaska-Erdbeben von 1964 bleibt deshalb ein Wendepunkt in der Geschichte der Geowissenschaften, da es entscheidend dazu beigetragen hat, die Theorie der Plattentektonik zu bestätigen und unser Verständnis der dynamischen Prozesse im Inneren der Erde zu verbessern.
2. Mai 2026 / 15. Ijjar 5786
27. April 2026 / 10. Iyyar 5786
Danke an alle, die für mich beten! Ich bin an einem Punkt angekommen, wo ich wirklich nichts mehr verkraften kann. Beim zurückblicken frage ich mich immer noch, wie ich diese Kämpfe bis jetzt überhaupt überstehen konnte.
Ich muss an diese Passage aus Hebräer 11 denken, diese Personen haben für ihren Glauben ganz anderes gelitten, anderes als ich es ansatzweise musste. Nur weil ich gehorsam versuchte dass zu tun, was Jeschua von mir vor über 20 Jahren verlangte, als ich den Dienst begonnen hatte.
24. April 2026 / 7. Iyyar 5786
Der 24. April hat noch nicht wirklich begonnen, es sind noch etwas über 2 Stunden bis Mitternacht, aber für den jüdischen Kalender hat der neue Tag mit Beginn des Sonnenuntergangs begonnen, also ist jetzt der 7. Iyyar! Der Tag war schlimm für mich, mit Angriffen auf meinen Körper, mein Herz und der Kreislauf spielen seitdem verrückt. Es ist so wie Satan im Traum sagte, dass diejenigen, die im Namen meines Gottes (er sagte nicht Jesus oder Jeschua) gegen mich beten, mir mehr Schaden zufügen können, als seine Leute.
Ich möchte etwas ganz deutlich sagen, warum ich was wie schrieb. Es zerreißt mich zu sehen, wie es meiner Tochter geht, so fern von Jeschua, nur wegen mir. Wegen mir, weil ich von Personen Grundlos gehasst werde, die gegen mich beten, die mich hassen, die täglich auf ihrem Block über mich schreiben und viele Anhänger haben. Es zerreißt mich, dass dadurch meine Tochter sich von Jeschua entfernt hat, was dies bedeutet schmerzt mich noch mehr. Ich weiß nicht was mit mir ist, ich möchte hinausschreien, nicht mehr zu können.
Psalm 9,14 Herr, sei mir gnädig! Sieh, wie ich unterdrückt werde von denen, die mich hassen! Befreie mich aus den Toren des Todes,
Psalm 25,19 Sieh an meine Feinde, denn es sind viele, und sie hassen mich grimmig.
Psalm 38,20 Meine Feinde aber gedeihen und sind mächtig, und zahlreich sind, die mich unter falschem Vorwand hassen.
Psalm 41,8 Alle, die mich hassen, flüstern miteinander über mich; sie haben mir Böses zugedacht:
Es ist so schwer, wenn man um sein Leben kämpft, kein Arzt helfen kann, weil die Auswirkungen geistiger Natur sind. Darum sagt die Bibel, wir sind Mörder, wenn wir hassen. Nie ist dies so bewusst geworden, wie in diesem Momenten, wenn ich weiß, durch manipulative Gebete angegriffen zu werden. Psalm 118,17 Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkünden. Diesen einen Satz habe ich sooft proklamiert in meinem Leben, auch heute will ich mich an dieser Verheißung festhalten. Warum schreibe ich dies? Weil ich tot war, in der Hölle und gerettet wurde, ich weiß wie schrecklich es dort ist, ich will nicht, dass meine Tochter dort landet, nur weil sie die Kämpfe nicht verkraften konnte, die andere gegen uns kämpften und sie sich aus diesem Grund von Jeschua abgewendet hatte. Wie Gewissenlos muss jemand sein, nur weil er nicht glaubt, wovon ich Zeugnis gebe, um mich darum anzugreifen?
Offenbarung 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.
Ich weiß wo Lügner, aber auch wo Feiglinge landen, an diesen Ort will ich gewiss nicht, warum sollte ich dann lügen? Kann mich überhaupt jemand verstehen? Glaubt ihr wirklich es macht mir Freude, diese Zeilen zu schreiben, obwohl ich vorher weiß, wie viele Leute danach lästern werden? Meine Söhne haben ein brennendes Herz für Jesus, auch deren Frauen und Kinder, da muss ich mir keine Sorgen machen. Aber meine Tochter, die in all den Jahren die volle Breitseite mit abbekommen hat.
Jeschua hat mich nicht berufen, um durch andere Personen vernichtet zu werden, nur weil sie mir nicht glauben, oder Träume und Visionen bekommen. Was ich schreibe, dies tut nur jemand wenn er wirklich verzweifelt ist. Bevor ich mich zurückziehe, will ich dieses Video noch posten.
23. April 2026 / 6. Iyyar 5786
Eigentlich hatte ich heute nicht vor etwas zu posten, aber aufgrund der aktuellen Angriffe, die seitdem ich vorgestern die Update machte, komme ich doch kurz online. Es sind wieder Angriffe auf meinen Körper, die nicht nur bedrohlich sind, sondern eindeutig durch manipulative Gebete von Leuten kommen, die mich hassen.
Ich hatte vorgestern nicht geplant diese Leute erneut zu erwähnen, die denken etwas besonderes aus der Bibel zu sein, sei es die Frau aus der Offenbarung 19 ....... wobei die Person auf ihrem Block berichtet, die Bibel ist eine gekonnte Falle, eine andere Person berichtet, der Apostel Paulus, sowie Petrus und ich Ulrike Veronika Barthel, sind falsche Propheten.
Oder gar die Person aus Holland, die behauptet einer der zwei Zeugen aus der Offenbarung zu sein, was ich über diese Person online stellte, war von einer holländischen Webseite, einer Person, die mit dieser bewussten Person einmal zusammenarbeitete, die mich und Mary K. Baxter, als faule Früchte bezeichnet. Ich habe nur übersetzt, mehr nicht und meine Not geschildert, über diese bewussten Personen, die einen Kleinkrieg gegen mich führen. Wenn es nur Verleumdung wäre, da könnte ich mit leben, ich weiß was die Wahrheit ist. Durch diese Angriffe war ich oft dem Tod nahe, darum postete ich mein Erlebnis mit Satan vorgestern, nocheinmal.
Es geht um meine Tochter, die durch diese Personen weg vom Evangelium ist, dadurch hat sie einen richtigen Hass bekommen. Sie hasst mein Zeugnis und meinen Dienst, dadurch kamen die Angriffe. Der Schmerz ist so groß, ich kann dafür keine Worte finden. Nachdem ich dieses Video von Amir übersetze, sprudelte es aus mir heraus. Ich hätte schreien können, irgendetwas an die Wand werfen, so zerrissen hatte mich dies. Darum poste ich was mir auf der Seele brannte. Ich möchte Worte gebrauchen, die sich nicht für ein Kind Gottes gehören, aber abgeschwächt sage ich sie trotzdem. Diese Bosheit ist zum kotzen, es waren 15 Jahre Martyrium, trotzdem habe ich weitergemacht und nicht aufgegeben! Jetzt habe ich die Nase gestrichen voll von all den Leuten, die sagen Christen zu sein, aber Werkzeuge der Hölle sind.
Hört euch dass Video von Amir noch einmal an, oder lest was ich übersetze. Dann macht euch Gedanken über euch selbst. Ich kann nicht mehr, es reicht mir voll und ganz!
Danke an all die treuen Geschwister, die mir zur Seite stehen und im Gebet an uns denken, und auch praktisch mit Unterstützung, danke. So konnte ich auch meiner Tochter& Melly vom Tierschutz immer wieder helfen. Jeschua wird mich zurückbringen, gewiss wird ER uns nicht im Stich lassen. Vertrauen & Ausharren wurde immer belohnt. Jetzt geht es mir Körperlich Scheiße, richtig Scheiße! Mokiert euch nicht über meine Wortwahl, am liebsten würde ich noch ein ganz anderes Vokabular benutzen, so aufgewühlt bin ich.
Es reicht jetzt. Kümmert euch um eure eigene Seele, so wie Amir es beschrieben hat, wenn ihr die Entrückung nicht verpassen wollt. An die anderen Geschwister, bitte betet für mich und meine Kinder.
22. April 2026 / 5. Iyyar 5786
Super wichtige Info, ein Video von Amir, welches vor etwas über eine Stunde online kam: Link zum Video. Ich poste euch die Zusammenfassung:
Ja. Shalom an alle und guten Morgen aus Südkalifornien. Ich bin Amir Tsarfati, und ihr könnt ihn zwar nicht sehen, er ist im Hintergrund verschwommen, aber genau dort drüben ist Steve Yohn. Steve, kannst du mal mit der Hand winken? Genau, da ist er. Wir sitzen hier und arbeiten an einem weiteren Buch. Es ist ein spannendes Projekt. Ich kann noch nicht viel darüber sagen, weil es noch in Arbeit ist, aber wir freuen uns riesig auf die Veröffentlichung von „The Next War“. Ich sage euch: Es wird das beste Buch sein, das wir je hatten. Wenn ihr es noch nicht vorbestellt habt, dann tut das.
Ich beginne mit einem Gebet und gehe dann auf aktuelle Nachrichten ein, was gerade im Nahen Osten passiert, denn viele Menschen sind verwirrt über Trumps Entscheidung – Waffenstillstand, kein Waffenstillstand, Fristen, keine Fristen, Ultimaten. Was ist da los? Es ist sehr interessant. Lasst uns beten.
Vater, wir danken dir für dein Wort. Wir danken dir, dass du das Alpha und das Omega bist, der Anfang und das Ende, das Alef und das Tav. Du hast alles unter Kontrolle, du beherrschst die gesamte Situation. Alles, was uns bleibt, ist zu versuchen, die Zeiten und Zeitabschnitte durch den Heiligen Geist zu verstehen und gleichzeitig deinem Wort treu zu bleiben und es richtig auszulegen. Wir danken dir, dass du uns Klarheit darüber gibst, was gerade geschieht. Unser Frieden kommt nicht durch Versprechen – oft leere Versprechen – von politischen Führern, sondern durch den Fürsten des Friedens, der gekommen ist und uns mit dir versöhnt hat. Dadurch haben wir Frieden mit dir. Und dieser Frieden ist stärker als jeder Frieden, den irgendein weltlicher Führer erreichen kann.
Herr, wir arbeiten gerade an einem Buch, in dem wir über einen falschen Friedensvertrag sprechen, der der Welt durch den Antichristen präsentiert werden wird. Es ist erstaunlich, wenn wir dein Wort lesen, wie wenig Frieden diese Welt während dieses sogenannten Friedens haben wird und wie viel Frieden wir jetzt schon haben können, selbst wenn es weltweit keinen Frieden gibt. Wir danken dir und preisen dich und bitten dich, dass du diese Sendung leitest und uns hilfst, sowohl die Ereignisse um uns herum zu erklären als auch dein Wort richtig zu verstehen. Wir bitten das im Namen Jeschuas. Amen.
Noch einmal: Shalom und willkommen zu diesen Eilmeldungen. Ich möchte kurz erklären, was gerade passiert. Viele Menschen sind verwirrt. Sie denken, Trump sei instabil, dass er ständig seine Meinung ändert. Mal sagt er dies, mal sagt er das. Ich möchte das ganz klarstellen. Iran ist ein riesiges Land, etwa so groß wie ein Großteil Westeuropas. Es hat eine große Bevölkerung, ein gewaltiges Militär und 47 Jahre lang eine umfassende ideologische Indoktrination erlebt. Diese Ideologie strebt die vollständige Zerstörung westlicher Werte an – alles, was mit Demokratie und nicht-islamischem Leben zu tun hat.
Wenn man zur Islamischen Revolution zurückgeht, sieht man, dass sie nie nur auf Iran beschränkt war. Der Ayatollah Chomeini kehrte 1979 nach Teheran zurück, nachdem der Schah geflohen war, und übernahm die Macht. Er wollte das System komplett umgestalten und brauchte dafür eine paramilitärische Organisation, die ihm loyal ist. So entstand neben Polizei und Armee die Revolutionsgarde mit eigener militärischer und polizeilicher Struktur. Im Iran gibt es also die religiöse Führung und ihre Machtstrukturen sowie den Staat mit seinen Institutionen. Im Laufe der Zeit wurden auch staatliche Strukturen ideologisch geprägt. Der oberste Führer gilt als Vertreter Gottes auf Erden, ähnlich wie der Papst im Katholizismus, zumindest in gewisser Weise vergleichbar.
Nach Chomeini kam Chamenei, der weniger ideologisch, sondern eher machtpolitisch agierte. Er sicherte das System, indem er loyale Personen mit Geld und Einfluss ausstattete. Jeder wusste, dass die wahre Macht nicht bei Präsidenten liegt, sondern bei den engen Kreisen um den Ayatollah. Die Revolutionsgarde dient nicht nur dem Schutz des Regimes, sondern auch dem Export der islamischen Revolution, etwa nach Irak, Jemen, Syrien oder Libanon, auch durch Unterstützung von Gruppen wie Hamas.Alle politischen Lager im Iran sind sich im Kern einig: Sie lehnen Amerika und Israel ab. Der Unterschied liegt darin, wer bereit ist, taktisch mit dem Westen zu verhandeln. Gleichzeitig arbeitete Iran an ballistischen Raketen und einem Atomprogramm. Langstreckenraketen zeigen, dass es nicht nur um Verteidigung geht, sondern um strategische Ambitionen.
Das Atomprogramm besteht aus der Anreicherung von Uran und der Entwicklung von Sprengköpfen. Israel hat über Jahrzehnte versucht, dieses Programm zu verlangsamen oder zu sabotieren. Laut der Darstellung im Video wurden diese Programme stark zurückgeworfen. Nun stellt sich die Frage, wie man verhindert, dass Iran sie wieder aufnimmt. Ein Regimewechsel wird als wünschenswert, aber schwer erreichbar dargestellt, da ein Land dieser Größe nicht einfach militärisch von außen verändert werden kann. Trump habe laut dieser Darstellung drei Optionen: einen schlechten Deal akzeptieren, den Krieg ausweiten oder Iran wirtschaftlich blockieren, bis es zu einem für den Westen akzeptablen Abkommen gezwungen wird. Aktuell befinde man sich in dieser dritten Phase.
Im Iran gebe es interne Spannungen zwischen Hardlinern und pragmatischeren Politikern. Die Macht liege aktuell stark bei militärischen Kräften. Deshalb wolle Trump keinen Deal abschließen, solange nicht klar ist, wer tatsächlich entscheidet. Der Sprecher verbindet diese Entwicklungen mit biblischen Prophezeiungen, insbesondere aus dem Buch Hesekiel, und vertritt die Ansicht, dass diese Ereignisse Teil eines größeren prophetischen Plans seien. Er schließt mit der Aufforderung zum Gebet, zur Unterstützung politischer Führung und mit Kritik an Medien, denen er Manipulation vorwirft. Außerdem wirbt er für sein Buch und weitere Angebote. Ende der Zusammenfassung
Ich denke es sind locker 15 Jahre her, als ich drei Artikel über den Iran und deren Mahdi übersetze, aber ich kann sie im Archiv gerade nicht finden. Wie auch immer, der geistliche Führer im Iran, ist das Gegenstück vom Katholischen Papst, nur für die Moslems. Der Iran wird es eskalieren lassen, denn nach deren Ideologie muss Israel zerstört werden, damit deren Mahdi kommen kann. Da Amir einen Hinweis auf Hesekiel 38 gibt, und alles so offensichtlich ist, sollten wir alle Gas geben, um unsere Beziehung zu Jeschua und unseren Gehorsam der Bibel gegenüber, festigen, damit wir nicht zurückbleiben.
Video: Trump wurde in letzter Sekunde durch ein Veto gestoppt! Der Sprecher beginnt das Video mit dem Hinweis, dass er sich bei der Recherche bewusst Zeit gelassen habe, weil die Informationen, die er präsentiert, seiner Meinung nach extrem erschreckend seien und kaum geglaubt werden würden. Er behauptet, dass sich im Nahen Osten eine sehr gefährliche Lage entwickle, die in den Mainstream-Medien sowohl in den USA als auch im Iran bewusst verschleiert werde. Er erklärt, dass hinter den Kulissen angeblich dramatische Entwicklungen stattfinden würden, die die Welt in große Gefahr bringen könnten. Besonders hebt er hervor, dass es angeblich einen Vorfall gegeben habe, bei dem Donald Trump versucht haben soll, den Einsatz von Atomwaffen gegen den Iran zu autorisieren, was jedoch durch einen hochrangigen Militärführer verhindert worden sei. Diese Darstellung wird als äußerst brisant und skandalös beschrieben, wobei er sich auf angebliche Berichte und Insiderquellen bezieht.
Weiter behauptet er, dass es im Zusammenhang mit dieser Situation Evakuierungen gebe, unter anderem von US-Bürgern im Nahen Osten sowie angeblich auch von einer großen Anzahl von Schiffen in einer strategisch wichtigen Meeresregion. Diese Maßnahmen interpretiert er als Hinweise auf eine bevorstehende militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran. Er führt aus, dass laut seiner Darstellung interne Streitigkeiten innerhalb der US-Regierung und des Militärs stattgefunden hätten, insbesondere bezüglich der Kontrolle über Atomwaffen und strategische Entscheidungen. Dabei wird behauptet, dass der US-Präsident in bestimmten Situationen eingeschränkt oder sogar von militärischen Entscheidungen ausgeschlossen worden sei, weil man seinen emotionalen Zustand als riskant eingeschätzt habe.
Anschließend kritisiert der Sprecher die offiziellen Darstellungen und behauptet, dass es widersprüchliche Aussagen über mögliche neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gebe. Während einige Medien über mögliche Friedensgespräche berichten, stellt er diese Informationen als unglaubwürdig oder als gezielte Desinformation dar. Er beschreibt die diplomatische Situation als instabil und widersprüchlich. Einerseits gebe es Berichte über mögliche neue Verhandlungen, andererseits lehne der Iran laut seinen Angaben jegliche Gespräche ab oder dementiere entsprechende Behauptungen. Daraufhin wechselt er zu wirtschaftlichen und globalen Auswirkungen der Situation. Er behauptet, dass der Konflikt bereits Auswirkungen auf die Luftfahrt und die europäische Wirtschaft habe, etwa durch Flugstreichungen und steigende Energiepreise. Dies wertet er als Zeichen einer bevorstehenden schweren Wirtschaftskrise.
Er verbindet diese Entwicklungen mit einer politischen Bewertung Deutschlands und Europas und spricht über eine angebliche Aufrüstung der Bundeswehr. Dabei kritisiert er Pläne, die Streitkräfte massiv zu vergrößern, und stellt dies in einen Zusammenhang mit einer generellen Militarisierung und Angst vor geopolitischen Konflikten. Im weiteren Verlauf zitiert er Aussagen von Politikern aus den USA und Russland, die jeweils unterschiedliche Positionen zum Iran-Konflikt und zur globalen Sicherheitslage vertreten. Besonders hebt er harte Positionen gegenüber dem Iran hervor, einschließlich der Forderung nach langfristigen wirtschaftlichen und politischen Druckmaßnahmen. Der Sprecher bewertet diese Entwicklungen sehr kritisch und bezeichnet sie als gefährlich. Er äußert die Vermutung, dass es in naher Zukunft zu einer militärischen Eskalation kommen könnte, möglicherweise sogar innerhalb weniger Tage.
Gegen Ende des Videos kritisiert er generell politische Eliten in den USA und beschreibt sie als inkompetent oder durch Netzwerke in Machtpositionen gelangt. Er stellt die politische Führung als unfähig dar und äußert Misstrauen gegenüber den Entscheidungsprozessen in Washington. Abschließend appelliert er an seine Zuschauer, seine Inhalte zu teilen, zu liken und zu abonnieren, da seiner Meinung nach die Öffentlichkeit nicht ausreichend über die angeblichen Hintergründe informiert werde. Er schließt mit einer persönlichen Verabschiedung und Dank an die Zuschauer.
21. April 2026 / 4. Iyyar 5786
Ein Video von Amir, welches ich vollständig übersetzt online stelle. Amir berichtet, warum sehr viele Christen, obwohl sie in die Kirche gehen, trotzdem die Entrückung verpassen. Bitte nehmt es euch zu Herzen, denn dies ist der Grund, warum auch ich zu einem Wächter, am 9. AV berufen wurde, an dem Tag, als Israel 2005 Gaza, für falschen Frieden verlassen musste. Warum war dies so? Weil die Welt Israel dazu drängte. Hier das Video, danach die Übersetzung : URGENT: WHY MOST CHRISTIANS WILL MISS THE RAPTURE? | AMIR TSARFATI'S SERMON
Es gibt eine gefährliche Wahrheit, die die meisten Christen
nicht bereit sind zu hören.
Du kannst an Jesus glauben, jeden Sonntag in die Kirche gehen,
deine Bibel lesen und Bibelstellen in den sozialen Medien
posten – und trotzdem die Entrückung verpassen. Jesus selbst
hat davor gewarnt. „Nicht
jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich
eingehen.“ Lies das noch einmal: Nicht jeder.
Das hier handelt nicht von der Welt. Das hier handelt von der
Gemeinde.
Schau dich um. Der 7. Oktober 2023: Die Hamas greift Israel an. Russland und die NATO bewegen sich näher auf einen direkten Konflikt zu. Künstliche Intelligenz schreibt inzwischen Theologie und erschafft falsche Propheten. Wahrheit ist verhandelbar geworden, genau wie es vorhergesagt wurde. Aber das beängstigendste Zeichen ist nicht das globale Chaos. Es ist die geistliche Stille. „Als der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.“ Nicht einige – alle. Eine schlafende Gemeinde in der letzten Stunde. Und dann plötzlich: „Um Mitternacht ertönte ein Ruf: Siehe, der Bräutigam kommt.“ Mitternacht – die Stunde, in der niemand es erwartet. Die Stunde, in der die meisten unvorbereitet sind. Was wäre, wenn wir bereits in diesem Moment leben? Was wäre, wenn das letzte Zeichen vor der Entrückung nicht das ist, was in Israel passiert, nicht das, was in der Politik oder Wirtschaft passiert, sondern das, was in dir passiert?
Bleib bei dieser Botschaft. Was du jetzt hörst, könnte zeigen, ob du wirklich bereit bist oder gefährlich unvorbereitet bist. Viele Gläubige stehen heute an einem gefährlichen Scheideweg. Und die Warnung aus der Schrift ist klar und unüberhörbar. Es gibt eine wachsende Illusion in den Herzen vieler Menschen, dass äußere Zugehörigkeit zum Christentum eine innere Veränderung garantiert. Dass es reicht, in die Kirche zu gehen, christlich zu sprechen und im Dienst aktiv zu sein, um ewiges Leben zu sichern.
Doch die Worte Jesu durchbrechen diese falsche Sicherheit: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, Dämonen ausgetrieben und viele Wunder getan? Und dann werde ich ihnen erklären: Ich habe euch nie gekannt. Geht weg von mir.“
Lies das noch einmal: Ich habe euch nie gekannt. Das sind keine Atheisten oder Ungläubigen. Das sind Menschen, die in seinem Namen gehandelt haben – und trotzdem sagt Jesus, dass er sie nie gekannt hat. Das zeigt eine tiefe Wahrheit: Geistliche Bereitschaft wird nicht daran gemessen, was andere sehen, sondern daran, was vor Gott echt ist. Wir leben in einer Zeit, in der Täuschung nicht mehr subtil ist, sondern überall. Wahrheit wird verwässert und durch Komfort ersetzt. Überzeugung wird gegen Bequemlichkeit eingetauscht. Es wurde vorausgesagt, dass Menschen eine Form von Frömmigkeit haben, aber deren Kraft verleugnen.
Das ist die Generation, die wir sehen: Zugang zu unendlich vielen Predigten und biblischen Inhalten – und trotzdem geistlich oberflächlich. Das Wort war noch nie so verfügbar, aber Gehorsam war noch nie so selten. Viele kennen die Bibel, aber wenige lassen sich von ihr verändern. Viele hören die Wahrheit, aber wenige leben sie. Das ist die große Täuschung der Endzeit: nicht die völlige Ablehnung Gottes, sondern eine falsche Definition davon, was es bedeutet, ihm zu folgen.
Wann hast du zuletzt so gebetet, dass es dich innerlich wirklich verändert hat? Wann hast du zuletzt etwas aufgegeben, weil du gespürt hast, dass es nicht richtig ist? Wann hast du Gott gehorcht, obwohl es dich etwas gekostet hat? Wenn du darauf keine Antwort hast, könntest du in einer Illusion leben. „Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid.“ Das ist kein Vorschlag, sondern eine klare Anweisung. Es zeigt, dass man denken kann, man sei gerettet, ohne wirklich eine Beziehung zu Christus zu haben. Selbsttäuschung ist die gefährlichste Täuschung. Sie macht blind für den eigenen Zustand. Menschen können Gott mit ihren Worten ehren, während ihr Herz weit von ihm entfernt ist. Gott sieht das Herz – und viele Herzen sind weit weg, auch wenn die Worte laut sind.
Wenn man sich die Welt anschaut, sieht man, dass sich vieles genau so entwickelt, wie es vorhergesagt wurde: moralische Verwirrung, zunehmende Gesetzlosigkeit, erkaltende Liebe. Auch innerhalb der Gemeinde. Der geistliche Hunger nimmt ab. Das Gebet wird weniger. Kompromisse werden akzeptiert. Unterhaltung ersetzt Ehrfurcht. Beliebtheit ersetzt Wahrheit. Emotion ersetzt echte Veränderung. Und trotzdem glauben viele, sie seien bereit. „Seid Täter des Wortes und nicht nur Hörer – sonst betrügt ihr euch selbst.“ Das Problem ist nicht, dass andere dich täuschen – du täuschst dich selbst, wenn du glaubst, dass es reicht, Wahrheit zu hören, ohne sie zu leben. Viele hören jede Woche Predigten, konsumieren täglich christliche Inhalte – aber ihr Leben verändert sich nicht. Sünde wird toleriert, Umkehr wird verschoben, Heiligkeit wird vernachlässigt – und trotzdem glauben sie, bereit zu sein.
Jesus spricht davon, dass viele versuchen hineinzukommen, aber es nicht schaffen, draußen stehen und an eine geschlossene Tür klopfen – und hören: „Ich kenne euch nicht.“ Das Tragische ist nicht nur die Ablehnung, sondern die Überraschung darüber. Während viele auf äußere Zeichen achten – Konflikte, Krisen, Unsicherheit – liegt das wichtigste Zeichen im Inneren: im Zustand des Herzens. Die Welt wird dunkler. Aber noch besorgniserregender ist, dass das Licht in vielen schwächer wird. „Wach auf, der du schläfst.“ Das ist ein Aufruf, geistliche Gleichgültigkeit abzulegen und zu echter Hingabe zurückzukehren.
„Wenn ihr mich liebt, haltet meine Gebote.“ Liebe zu Christus zeigt sich nicht in Worten, sondern im Gehorsam. Wer sagt, er kennt Gott, aber nicht nach seinen Geboten lebt, lebt nicht in der Wahrheit. Gott trennt jetzt – zwischen denen, die wirklich zu ihm gehören, und denen, die nur so aussehen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Echtheit. Nicht darum, nie zu fallen, sondern darum, ihn wirklich zu suchen. „Ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht.“
Alles wird offenbar – Motive, Lebensweise, Glaube. Gott bereitet Menschen vor, die wirklich bereit sind. Denn am Ende zählt nicht Zugehörigkeit oder Aktivität, sondern Beziehung. Die Frage wird nicht sein, ob du von ihm wusstest, sondern ob er dich kannte. Die größte Gefahr ist geistlicher Schlaf. Er kommt schleichend: wenn Gebet weniger wird, wenn das Wort gehört, aber nicht gelebt wird, wenn Kompromisse normal werden. So wird das Herz unempfindlich gegenüber Gott. „Lasst uns nicht schlafen, sondern wachsam sein.“ Denn der natürliche Zustand des Menschen ist es, träge zu werden. Die Welt ist voller Ablenkung – Nachrichten, soziale Medien, Stress. Menschen lehnen Gott nicht unbedingt ab – sie werden einfach von allem anderen eingenommen. So wird das Herz schwer und unaufmerksam.
Wie in den Tagen Noahs: Die Menschen lebten ihr Leben, ohne zu merken, was kommt. Das Problem war nicht ihr Alltag – sondern ihre Unaufmerksamkeit. So ist es heute: Man lebt, plant, macht weiter – als gäbe es immer noch Zeit. Das ist geistlicher Schlaf: zu denken, man kann später noch reagieren. Doch die Zeit bewegt sich vorwärts. Jeder Moment bringt uns näher. Und trotzdem werden viele weniger wachsam statt mehr. Geistlicher Schlaf zerstört auch Unterscheidungsvermögen. Man beginnt, falsche Lehren zu akzeptieren und Wahrheit anzupassen. Menschen suchen sich Lehrer, die das sagen, was sie hören wollen. Selbst die Jünger schliefen, als es entscheidend war. Auch heute wollen viele treu sein – aber es fehlt die Disziplin. Langsam rutschen sie in geistliche Passivität.
Der Aufruf ist klar: Wach auf. Stärke, was übrig ist. Kehre zurück. Die Welt verändert sich – und viele spüren, dass etwas kommt. Für die, die die Bibel kennen, ist das kein Zufall. Doch die Tragödie wäre, die Zeichen zu erkennen, aber nicht bereit zu sein. „Siehe, der Bräutigam kommt.“ Ein Moment, in dem alles plötzlich real wird. Dann gibt es keine Zeit mehr. Geistlicher Schlaf ist gefährlich, weil er falsche Sicherheit gibt. Doch die Botschaft ist nicht Angst – sondern Aufwachen. Kehre zum Gebet zurück. Suche Gott ernsthaft. Lebe bewusst. Denn am Ende zählt nicht, wie beschäftigt oder informiert du warst – sondern ob dein Herz wach war.
Die Zeit wird weniger. Die Zeichen nehmen zu. Der Ruf ist klar: Wach auf. Diese Warnung soll nicht Angst machen, sondern Glauben wecken und zur Umkehr führen. „Der Herr tut nichts, ohne es vorher zu offenbaren.“ Das ist eine Einladung, dein Leben zu prüfen und dich vorzubereiten. Die Frage ist nicht mehr, ob Jesus wiederkommt – sondern ob du bereit bist. „Der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht“ – unerwartet für viele, aber nicht für die, die wachsam sind. Das ist dein Moment zur Entscheidung. Jetzt, nicht später.
Kehre zurück zu deiner ersten Liebe. Erneuere dein Gebet. Öffne dein Herz. Wende dich von Kompromissen ab. „Ihr werdet mich finden, wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht.“ Jetzt ist die Zeit, es ernst zu meinen. Denn die Entrückung ist nicht nur ein Ereignis – sondern ein festgelegter Zeitpunkt. Und bereit sind nicht die, die nur davon wussten, sondern die, die wirklich mit ihm gelebt haben. Bleib wachsam. Bleib treu. Denn der Moment wird kommen – und dann wird sich alles für immer verändern. Möge Gott dich stärken, deine Augen öffnen und dein Herz mit Hoffnung und Ernst erfüllen. Mögest du zu denen gehören, die bereit sind. (Ende meiner Übersetzung)
Heute um Morgen ist in Israel ein Feiertag: 4. Iyyar
Yom HaZikaron Lechalalei Ma'arachot Yisrael - Israel
Defense Forces Memorial Day.
5. Iyyar Yom ha-Azma'ut - Independence Day
4. Iyyar Yom HaZikaron Lechalalei Ma'arachot Yisrael –
Gedenktag der israelischen Streitkräfte.
5. Iyyar Yom ha-Azma'ut – Unabhängigkeitstag
Alles was Amir sagte, sage ich euch schon soooo lange. Trotzdem gibt es so viele Christen, die mich hasst, weil sie eine andere Meinung haben. Sagt die Bibel wir soll jemanden hassen, oder sollen wir sogar die Feinde lieben und für sie beten?
1. Johannes 2,9 Wer sagt, daß er im Licht ist, und doch seinen Bruder haßt, der ist noch immer in der Finsternis.
1. Johannes 2,11 wer aber seinen Bruder haßt, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
1. Johannes 3,15 Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder; und ihr wißt, daß kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat.
1. Johannes 4,20 Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«, und haßt doch seinen Bruder, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht?
Die Bibel sagt eindeutig, wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder! Da steht nicht, wenn ihr Visionen bekommt, dürft ihr den Bruder hassen und in meinem Namen gegen ihn beten. Diejenigen, die mich hassen, dies sind genau diejenigen, von denen mir Satan selbst berichtet hatte, als ich ihn 2014 im Traum sah. Ihr habt mir das Leben so schwer gemacht, meine Tochter zerstört damit, wie wollt ihr das vor Jeschua rechtfertigen? Meine Tochter hat sich genau aus diesem Grund von Jeschua abgewendet, ein Kind damals, heute eine Frau und Mutter von zwei Kindern. Meine Tochter hatte so eine enge Beziehung zu Jeschua, sie erlebte mehr mit IHM, als die meisten von Euch zusammen. Ich zeige es euch noch einmal, was ich erlebte, egal ob ich es schon unzählige Male tat.
Am 17th Oktober 2014 begegnete mir Satan! Ich sah Satan und seine Diener im Traum und was ich erlebte war so real. Ich werde den Ablauf in einer kurzen Zusammenfassung schildern. Er sage mir, ich hätte große Ernte für meinen Gott eingefahren, er sagte nicht für Jesus oder Jeschua, er sagte für meinen Gott. Satan sagte weiter, jetzt so kurz vor der Entrückung hätte mein Gott mich verlassen und ich sei ihm Schutzlos ausgeliefert. Weiter sagte er, dass er bewusst Christen benutzt die mir nahe stehen, denen begegnet er als mein Gott. Diese Personen benutzt er auch um mich anzugreifen, denn die können mir weitaus mehr Schaden zufügen als diejenigen, die ihm bewusst dienen und am Ende werden diese Christen ihm gehören. Die Sabotage an meinem PC, dies ist auch sein Werk, damit ich in den letzten Tagen ihm nicht mehr soviel Ärger bereite…….. Etwas ganz wichtiges sagte Satan zum Schluss: „Jetzt in diesem Augenblick wird deine endgültige Vernichtung geplant.“
Danach wachte ich auf, zu mindestens ich kann mich an keine markante Begebenheit mehr erinnern. Um 3 Uhr früh saß ich hellwach und senkrecht in meinem Bett.
In diesen Jahren habe ich so gelitten, war dem Tod so oft nahe, weil Christen gegen mich gebetet hatten. Dank der Gnade von Jeschua lebe ich immer noch. Ich habe zwei Artikel online, wo ich aufdeckte, wer besonders gegen mich kämpft. Artikel 1 Artikel 2 In dieser Droh Mail wurde mir gesagt, dass gegen mich gekämpft wird, damit ich keine Unterstützung für meinen Vollzeitdienst mehr bekommen soll, damit meine Kinder und ich Not leiden sollen. Es war zwar schwer, aber Jeschua hatte uns niemals im Stich gelassen, bis heute nicht. Niemals hätte ich heute darüber geschrieben, wenn Jeschua mir dieses Video von Amir nicht zeigte, damit ich es online stelle. Wacht auf Geschwister, die Zeichen sind da, viele bereiten sich vor und warten auf die Entrückung, aber wenn sie hassen, egal wie viel Träume und Visionen sie bekommen, sind sie nicht dabei, so einfach ist dass! Jeschua sagte mir etwas, darum muss ich mich jetzt praktisch kümmern 💪, darum bin ich jetzt für heute weg vom PC und dem Handy. Wer mich nicht hasst, den bitte ich heute für mich zu beten. Schalom zusammen!
20. April 2026 / 3. Iyyar 5786
Everyone thinks America's military is invincible. It's a lie. We only have WEEKS left. To avoid Iran's hellfire revenge, Trump must admit defeat... or do the unthinkable: LT COL DAN DAVIS Jetzt die deutsche Zusammenfassung: Der Meinungsartikel von Daniel Davis beschäftigt sich mit der wachsenden Gefahr eines militärischen Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten und Iran und warnt eindringlich davor, dass viele politische und mediale Darstellungen die tatsächlichen Risiken massiv unterschätzen. Der Autor argumentiert, dass ein möglicher Krieg nicht nur wahrscheinlich katastrophale Folgen hätte, sondern auch sehr schnell außer Kontrolle geraten könnte. Zu Beginn kritisiert Davis die verbreitete Annahme, dass die USA militärisch klar überlegen seien und daher jeden Konflikt kontrollieren könnten. Er stellt diese Sichtweise infrage und verweist auf aktuelle Entwicklungen, die zeigen würden, dass moderne Kriegsführung deutlich komplexer und unberechenbarer ist, als oft dargestellt. Besonders betont er, dass sich viele Entscheidungsträger auf theoretische militärische Überlegenheit verlassen, ohne die praktischen Grenzen dieser Macht ausreichend zu berücksichtigen.
Ein zentraler Punkt seiner Argumentation ist die Wirksamkeit von Raketenabwehrsystemen. Davis erklärt, dass westliche Verteidigungssysteme zwar technisch fortgeschritten seien, aber keineswegs eine hundertprozentige Sicherheit bieten. Selbst hochentwickelte Systeme könnten nicht alle ankommenden Raketen abfangen. Er führt an, dass der Iran über ein wachsendes Arsenal an Raketen und Drohnen verfüge, die in der Lage seien, solche Abwehrsysteme zumindest teilweise zu überwinden. Daraus ergibt sich laut ihm eine gefährliche Fehleinschätzung: Die Öffentlichkeit und politische Führung könnten glauben, man sei ausreichend geschützt, obwohl dies in der Realität nicht zutrifft. Darüber hinaus beschreibt der Autor, wie schnell ein zunächst begrenzter militärischer Schlag in einen großflächigen Krieg eskalieren könnte. Ein Angriff – beispielsweise auf iranische Nuklearanlagen – würde mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Gegenreaktion provozieren. Diese könnte nicht nur US-Ziele betreffen, sondern auch Verbündete in der Region einbeziehen. Dadurch würde sich der Konflikt geografisch ausweiten und zunehmend schwerer kontrollierbar werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt des Artikels ist die Gefahr einer nuklearen Eskalation. Davis macht deutlich, dass ein Krieg zwar nicht zwangsläufig mit Atomwaffen beginnen würde, dass aber das Risiko steigt, je länger und intensiver der Konflikt andauert. In einer Situation, in der beide Seiten unter Druck stehen und hohe Verluste erleiden, könnten drastische Entscheidungen getroffen werden. Diese Möglichkeit wird laut ihm in der öffentlichen Debatte oft nicht ausreichend berücksichtigt. Der Autor kritisiert außerdem politische Narrative und die Art und Weise, wie Informationen über militärische Fähigkeiten kommuniziert werden. Er deutet an, dass Regierungen dazu neigen könnten, Bedrohungen entweder zu überzeichnen oder zu vereinfachen, um politische Ziele zu erreichen oder Unterstützung in der Bevölkerung zu sichern. Dadurch entstehe ein verzerrtes Bild der Realität, das gefährliche Fehlentscheidungen begünstigen könne.
Ein weiterer Punkt ist die Einschätzung, dass militärische Lösungen oft als schneller und effektiver dargestellt werden, als sie tatsächlich sind. Davis widerspricht dieser Darstellung und argumentiert, dass militärische Eingriffe häufig unbeabsichtigte Konsequenzen nach sich ziehen. Statt Konflikte zu lösen, könnten sie diese verschärfen und neue Spannungen erzeugen. Im weiteren Verlauf betont der Artikel die strukturellen Risiken moderner Kriege. Dazu gehört, dass mehrere Akteure involviert sein können, darunter regionale Verbündete und andere Großmächte. Dadurch wird ein Konflikt nicht nur komplexer, sondern auch schwerer vorhersehbar. Eine ursprünglich begrenzte Auseinandersetzung könnte sich so zu einem größeren regionalen oder sogar globalen Konflikt entwickeln.
Zusammenfassend vermittelt der Artikel eine klare Warnung: Die Vorstellung, ein Krieg gegen den Iran sei kontrollierbar oder sogar leicht zu gewinnen, sei eine gefährliche Illusion. Stattdessen müsse man die realen militärischen Grenzen, die Eskalationsgefahr und die potenziell verheerenden Folgen ernst nehmen. Davis fordert indirekt eine vorsichtigere und realistischere Außenpolitik, die die Risiken eines solchen Konflikts stärker berücksichtigt und militärische Optionen nicht leichtfertig in Betracht zieht.
INSIDERS JUST STARTED MASSIVELY DUMPING EVERYTHING EXCEPT OIL RIGHT AHEAD OF THE U.S. MARKET OPEN ON MONDAY! EVERY SINGLE INSIDER IS SELLING BILLIONS NONSTOP: 0 BUYS. 1,382 SELLS. .58 BILLION IN VOLUME. THIS IS REALLY BAD... Der Beitrag auf X behauptet, dass ein angeblicher Friedensdeal zwischen den Vereinigten Staaten und Iran offiziell gescheitert sei und der Iran sämtliche Verhandlungen abgelehnt habe. Die Aussage wird dabei sehr dramatisch formuliert und als „Breaking News“ dargestellt, was typisch für viele Beiträge auf sozialen Medien ist. Allerdings gibt es keine verlässlichen Bestätigungen aus großen, seriösen Nachrichtenquellen, die genau diese Behauptung so bestätigen. Zwar sind die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran seit Jahren angespannt und Verhandlungen verlaufen oft schwierig oder ohne klare Ergebnisse, doch ein vollständiger und eindeutig erklärter Abbruch aller Gespräche wird in der Regel nicht so pauschal verkündet.
Der Beitrag wirkt daher wie eine stark vereinfachte oder möglicherweise übertriebene Darstellung der tatsächlichen politischen Lage. Solche Posts greifen oft reale Spannungen auf, formulieren sie aber deutlich zugespitzter, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Deshalb sollte man die Aussage mit Vorsicht betrachten und nicht als gesicherte Tatsache ansehen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Post eher eine unbestätigte oder übertriebene Darstellung der Situation ist und keine klare, verlässliche Information über einen endgültigen Abbruch der Verhandlungen liefert.
This Is An End Times War, And Donald Trump Just Threatened To Blow Up The Entire Country Of Iran Der Artikel von der Website End of the American Dream behauptet, dass sich die aktuelle Situation zwischen den Vereinigten Staaten und Iran zu einem möglichen apokalyptischen oder „Endzeit“-Krieg entwickeln könnte. Der Text ist stark alarmistisch formuliert und stellt die Lage als extrem gefährlich und nahezu außer Kontrolle dar. Ein zentraler Punkt des Artikels ist die Behauptung, dass der ehemalige bzw. aktuelle US-Präsident Donald Trump den Iran massiv bedroht habe, unter anderem mit der Zerstörung des gesamten Landes im Falle eines Konflikts oder wenn keine politischen Abkommen zustande kommen. Diese Aussagen werden im Artikel als Beweis dafür genutzt, dass die Spannungen zwischen beiden Staaten auf einem extrem hohen Niveau seien.
Der Artikel interpretiert diese Drohungen als Hinweis darauf, dass sich die Welt möglicherweise auf einen großen Krieg zubewegt. Dabei wird stark betont, dass solche Aussagen nicht nur politische Rhetorik seien, sondern reale Gefahr für eine militärische Eskalation darstellen könnten. Insbesondere wird die Möglichkeit eines großflächigen Krieges mit schweren Zerstörungen hervorgehoben. Allerdings ist wichtig zu verstehen, dass der Artikel nicht neutral geschrieben ist, sondern stark wertend und dramatisch formuliert wird. Er nutzt Begriffe wie „End Times War“ (Endzeitkrieg), um die Situation möglichst bedrohlich erscheinen zu lassen. Solche Darstellungen sind typisch für bestimmte meinungsbasierte oder ideologisch geprägte Websites, die aktuelle politische Ereignisse bewusst zuspitzen.
Im weiteren Verlauf wird die internationale Lage als zunehmend instabil beschrieben. Der Artikel stellt dar, dass diplomatische Lösungen kaum noch möglich seien und militärische Konfrontationen immer wahrscheinlicher würden. Dabei wird die Rolle der USA besonders stark betont, während andere politische Faktoren weniger differenziert dargestellt werden. Zusammenfassend vermittelt der Artikel die Botschaft, dass die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran kurz vor einer extrem gefährlichen Eskalation stehen könnten und dass Aussagen von politischen Führungspersonen diese Gefahr zusätzlich verstärken. Gleichzeitig handelt es sich um eine stark zugespitzte und meinungsbasierte Darstellung, die nicht neutral oder ausgewogen berichtet, sondern bewusst dramatisiert.
19. April 2026 / 2. Iyyar 5786
What In The World Is Happening On The Bottom Of The Pacific Ocean? Der Artikel beschreibt, dass im Pazifik aktuell ungewöhnlich hohe Wassertemperaturen gemessen werden, die teilweise deutlich über dem Normalwert liegen. Diese sogenannte marine Hitzewelle könnte laut Autor große Auswirkungen auf das globale Wetter haben und sogar ein besonders starkes El-Niño-Ereignis auslösen. Der Autor spekuliert, dass die Ursache dieser Erwärmung nicht nur an der Oberfläche liegt, sondern möglicherweise vom Meeresboden ausgeht. Er vermutet, dass dort Prozesse stattfinden, die zusätzliche Wärme freisetzen. Für diese These liefert der Artikel jedoch keine wissenschaftlich gesicherten Belege.
Zwar ist es tatsächlich so, dass Wissenschaftler aktuell erhöhte Temperaturen im Pazifik beobachten, doch werden diese in der Forschung meist durch Faktoren wie Klimawandel, natürliche Klimaschwankungen und Veränderungen von Meeresströmungen erklärt. Die Idee, dass der Meeresboden die Hauptursache ist, gilt daher als spekulativ. Insgesamt kombiniert der Artikel reale Beobachtungen mit nicht belegten Vermutungen, weshalb man seine Schlussfolgerungen kritisch betrachten sollte.
Those That Are Crying Out “Peace, Peace” When There Is No Peace Are Going To Be Deeply Disappointed Der Artikel beschreibt eine sehr pessimistische Sicht auf die aktuelle Weltlage. Der Autor argumentiert, dass viele Menschen und Medien fälschlicherweise glauben, dass sich internationale Konflikte bald beruhigen und echte „Friedenserfolge“ bevorstehen. Er widerspricht dieser Sichtweise und behauptet, dass die Welt weiterhin von zahlreichen Krisen und Konflikten geprägt ist, insbesondere im Nahen Osten und in anderen geopolitischen Spannungsgebieten. Seiner Meinung nach kann man nicht ernsthaft von Frieden sprechen, solange diese Konflikte andauern.
Der Autor warnt außerdem davor, dass politische Führer und Medien eine Art „falschen Frieden“ verkünden, also den Eindruck erwecken, die Lage sei stabil, obwohl die Spannungen weiterhin bestehen oder sich sogar verschärfen. Diese Haltung beschreibt er als gefährlich, weil sie die Menschen in falscher Sicherheit wiegen könnte. Er geht davon aus, dass sich die globale Lage in Zukunft eher weiter verschlechtern könnte und größere Konflikte nicht ausgeschlossen sind. Daher sieht er die Hoffnung auf einen baldigen umfassenden Weltfrieden sehr kritisch. Am Ende betont der Artikel, dass die Vorstellung von „Frieden, obwohl kein echter Frieden existiert“ trügerisch sei und Menschen dadurch enttäuscht werden könnten, wenn sich die Realität anders entwickelt als erwartet.
Relations Between Israel And Turkey Have Never Been Worse – Could That Lead To War? Der Artikel beschreibt eine Verschärfung der Beziehungen zwischen Israel und der Türkei und stellt die Frage, ob diese Spannungen im schlimmsten Fall zu einem Krieg führen könnten. Es wird erklärt, dass sich die diplomatischen und politischen Beziehungen zwischen beiden Ländern in letzter Zeit deutlich verschlechtert haben. Beide Seiten werfen sich gegenseitig aggressive Politik vor und äußern starke Kritik, insbesondere im Zusammenhang mit den Konflikten im Nahen Osten, vor allem dem Krieg in Gaza und der Lage in Syrien.
Der Autor betont, dass die Spannungen nicht nur rhetorischer Natur sind, sondern sich auch in konkreten politischen Maßnahmen zeigen, etwa in wirtschaftlichen Einschränkungen oder militärischen Aktivitäten in der Region. Dadurch sei das gegenseitige Misstrauen stark gewachsen. Gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen, dass ein direkter Krieg zwischen Israel und der Türkei trotz der angespannten Lage eher unwahrscheinlich ist. Dafür sprechen mehrere Gründe: Beide Länder hätten viel zu verlieren, die wirtschaftlichen und politischen Kosten wären enorm, und die Türkei ist zudem NATO-Mitglied, was eine direkte militärische Eskalation zusätzlich kompliziert machen würde.
Der Artikel kommt daher zu dem Schluss, dass die Situation zwar ernst ist und die Beziehungen sich auf einem sehr schlechten Niveau befinden, aber eine direkte militärische Konfrontation eher vermieden wird. Wahrscheinlicher seien weitere politische Spannungen, indirekte Konflikte oder Stellvertreterkonflikte in der Region, insbesondere in Syrien.
Prices For Physical Oil And Fertilizer Go Absolutely Nuts As A “Summer Of Shortages” Looms On The Horizon Der Artikel beschreibt eine alarmistische Darstellung der aktuellen Lage auf den globalen Rohstoffmärkten, insbesondere bei Rohöl und Düngemitteln. Der Autor behauptet, dass die Preise für physisches Öl und Dünger stark ansteigen und sich eine schwere Versorgungskrise für den Sommer abzeichnet. Er erklärt, dass geopolitische Spannungen – vor allem Konflikte im Nahen Osten und mögliche Störungen wichtiger Handelsrouten wie der Straße von Hormus – dazu führen könnten, dass große Mengen an Öl, Gas und Düngemitteln nur eingeschränkt auf den Weltmarkt gelangen. Dadurch würden die Preise stark steigen.
Besonders betont der Artikel die Bedeutung von Düngemitteln für die Landwirtschaft. Ohne ausreichende Mengen an Stickstoffdünger könnten wichtige Nutzpflanzen wie Weizen, Mais und Reis nicht ausreichend versorgt werden, was zu geringeren Ernten führen könnte. Der Autor warnt deshalb vor möglichen Ernteausfällen und steigenden Lebensmittelpreisen. Außerdem wird behauptet, dass sich eine Kettenreaktion entwickeln könnte: höhere Energiepreise würden Transport und Produktion verteuern, was wiederum die Lebensmittelversorgung zusätzlich belasten würde. Daraus könne sich eine breitere Versorgungskrise entwickeln. Der Artikel zeichnet insgesamt ein Szenario, in dem sich mehrere Probleme gleichzeitig verstärken: Energieknappheit, steigende Düngerpreise und mögliche Engpässe bei Lebensmitteln. Daraus leitet der Autor die Warnung ab, dass ein „Sommer der Knappheit“ bevorstehen könnte.
One Of The Largest Food Producing Nations On The Entire Planet May Soon Be Forced To Ration Fuel Der Artikel beschreibt die mögliche Situation eines großen, weltweit bedeutenden Agrarlandes, das in Zukunft gezwungen sein könnte, den Verbrauch von Kraftstoff zu rationieren. Diese Entwicklung wird als potenziell sehr ernst für die globale Lebensmittelversorgung dargestellt. Der Autor erklärt zunächst, dass moderne Landwirtschaft stark von Energie abhängig ist. Besonders Diesel wird benötigt, um Traktoren, Erntemaschinen und Bewässerungssysteme zu betreiben. Außerdem wird Kraftstoff für den Transport von Lebensmitteln zu Verarbeitungsanlagen und Exporthäfen gebraucht. Ohne ausreichende Energieversorgung könnte die gesamte landwirtschaftliche Produktionskette ins Stocken geraten.
Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass mehrere Faktoren gleichzeitig zu einer angespannten Lage führen könnten. Dazu gehören steigende Energiepreise auf dem Weltmarkt, geopolitische Konflikte, mögliche Lieferkettenstörungen sowie wirtschaftliche Probleme innerhalb einzelner Länder. Diese Kombination könnte dazu führen, dass die Verfügbarkeit von Kraftstoff eingeschränkt wird oder dass Regierungen gezwungen sind, den Verbrauch zu regulieren. Der Autor warnt, dass eine solche Rationierung besonders schwerwiegende Folgen für die Landwirtschaft hätte. Landwirte könnten weniger Felder bewirtschaften, Maschinen müssten eingeschränkt genutzt werden und die Ernteerträge könnten sinken. Dies würde sich direkt auf die Menge der verfügbaren Lebensmittel auswirken.
Zusätzlich wird beschrieben, dass sich diese Probleme gegenseitig verstärken könnten. Wenn weniger produziert wird, steigen die Lebensmittelpreise. Gleichzeitig könnten auch Transport- und Verarbeitungskosten steigen, was die Versorgungsketten weiter belastet. Dadurch könnte sich eine breitere wirtschaftliche Krise entwickeln, die nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch Verbraucher weltweit betrifft. Der Artikel endet mit der Warnung, dass eine solche Entwicklung nicht nur theoretisch sei, sondern in einer zunehmend unsicheren globalen Lage durchaus möglich sein könnte. Besonders kritisch sieht der Autor die Abhängigkeit moderner Gesellschaften von stabilen Energie- und Lieferketten.