road of humbleness

Countdown bis Schawuot 2026

Pessach liegt hinter uns, allerdings liegt am heutigen 19. April 2026, wo ich diese Rubrik beginne, dass kleine Pessach, Pessach Scheni noch vor uns. Pfingsten / Schawout hat zwar eine tiefe Bedeutung, die uns Jeschua Nachfolger auf unsere Heimreise hoffen lassen, aber innerlich stelle ich mich auf eine noch etwas längere, turbulente Zeit hier ein. In den Jahren meines Wächterdienstes habe ich viel gelernt. Meine Vorstellung von Zeit entspricht nicht der Vorstellung unseres Schöpfers. Als Jeschua mir 2007 die Entrückung in Verbindung der Explosion einer Atombombe zeigte, konnte ich mir im Geringsten nicht vorstellen was alles passieren muss, bis es soweit ist, dass wirklich eine Atombombe  Deutschland treffen wird. 

Da Jeschua mir die Vision mit dem Dark Winter zeigte, wir offensichtlich nicht mehr im Winter, sondern im Frühling sind, kann ich mir vorstellen, wir sind noch etwas länger hier. Solche Worte von mir zu hören, wäre vor Jahren unmöglich gewesen, da ich aber viel gelernt habe, denke ich heute anderes. Was nicht bedeutet ich schließe aus, wir können nicht doch Pfingsten / Schawout   geholt werden, ich will nur die Option offen lassen, noch etwas länger hier zu sein. Oftmals bin ich eine Plaudertasche gewesen, eine schlechte Tugend die ich versuche abzustellen, was mir leider, zu meinem Schaden,  nicht immer gelingt. Jeschua zeigte mir vor zwei Jahren etwas aus meinem Leben, was sich noch erfüllen muss, bis dies soweit ist, muss ich noch ganz viel Vertrauen zeigen. 

Was bedeutet Vertrauen? 

Diese Frage ist schnell zu beantworten. Vertrauen bedeutet in dunklen / schwierigen  Zeiten auszuharren, auch wenn man nichts von Jeschua hört. Vertrauen, wenn Jeschua schweigt, daran festzuhalten, was ER einmal versprochen hat. Was Vertrauen bedeutet, lesen wir im Hebräer 11 sehr deutlich. Schaut was König David einst in Psalm 13 sagte: 1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. 2 Wie lange, o Herr, willst du mich ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Angesicht vor mir? 3 Wie lange soll ich Sorgen hegen in meiner Seele, Kummer in meinem Herzen tragen Tag für Tag? Wie lange soll mein Feind sich über mich erheben? 4 Schau her und erhöre mich, o Herr, mein Gott! Erleuchte meine Augen, daß ich nicht in den Todesschlaf versinke, 5 daß mein Feind nicht sagen kann: »Ich habe ihn überwältigt«, und meine Widersacher nicht frohlocken, weil ich wanke! 6 Ich aber vertraue auf deine Gnade; mein Herz soll frohlocken in deinem Heil. Ich will dem Herrn singen, weil er mir wohlgetan hat!

König David hat auch nicht ständig die Stimme von unserem Schöpfer Jahuwah gehört, auch er durchlief eine Zeit des Schweigens aus dem Himmel. Obwohl David sich verlassen fühlte, lobte er am Ende Jahuwah immer für Seine Rettung, auf die David vertraute. Letztes Jahr schrieb ich diesen Artikel:  Wunder mit dem Auto und ein ausstehendes Wunder Niemals hätte ich gedacht, solange noch hier sein zu müssen, besonders nachdem, was mir meine Tochter gestern erst per WhatsApp Video sagte. Als ich nach Fulda zog, war ihr Sohn gerade einmal ein halbes Jahr alt, seitdem hat der kleine Mann mich nur zweimal kurz gesehen, also keine wirkliche Erinnerung für ein fast 3 1/2 jähriges Kind, obwohl er mich regelmäßig per Video sieht. Meine Tochter sagte mir am Freitag bei ihrer Schwiegermutter gewesen zu sein, wo eine Freundin von ihr war, die mir etwas ähnlich sah. Der Sohn meiner Tochter lief auf diese fremde Frau zu und umarmte sie und sagte, Oma, spielst du mit mir? Wie tief dies alles geht, ja, Jeschua wird ein Wunder tun, denn nur durch ein Wunder komme ich hier weg. Meinen Teil habe ich getan, indem ich im Vertrauen alles packte, mittlerweile sieht es bei mir so chaotisch aus, selbst auf dem Bett stehen Kisten, darum kann ich nur noch auf dem Sofa schlafen. 

Jeschua wird ein Wunder tun, zu Seiner Zeit. Wenn auch ihr auf ein Wunder hofft, vertraut, gebt dem Zweifel keinen Raum, haltet fest an den biblischen Verheißungen, hört nicht auf die Stimmen die euch runter ziehen. Jeschua ist der Sieger, in unser aller Leben. Jeschua kommt nie zu spät, auch wenn es oftmals in letzter Minute ist! So liebe Geschwister, jetzt wenden wir uns zu den Updates! Wenn ihr etwas Zeit habt, wäre ich glücklich über eure Fürbitte. 

Mir hatte dieses Video sehr geholfen. Vertrau auf Gott – alles kommt zur rechten Zeit.

Psalm 133

1Ein Wallfahrtslied. Von David.
1 Siehe, wie fein[1]und wie lieblich ist's, wenn Brüder in Eintracht beisammen sind![2]
2 Wie das feine Öl auf dem Haupt, das herabfließt in den Bart, den Bart Aarons, das herabfließt bis zum Saum seiner Kleider;
3 wie der Tau des Hermon, der herabfließt auf die Berge Zions; denn dort hat der Herr Jahuwah den Segen verheißen[3], Leben bis in Ewigkeit.

               Updates

19. April 2026 / 2. Iyyar 5786

What In The World Is Happening On The Bottom Of The Pacific Ocean?  Der Artikel beschreibt, dass im Pazifik aktuell ungewöhnlich hohe Wassertemperaturen gemessen werden, die teilweise deutlich über dem Normalwert liegen. Diese sogenannte marine Hitzewelle könnte laut Autor große Auswirkungen auf das globale Wetter haben und sogar ein besonders starkes El-Niño-Ereignis auslösen. Der Autor spekuliert, dass die Ursache dieser Erwärmung nicht nur an der Oberfläche liegt, sondern möglicherweise vom Meeresboden ausgeht. Er vermutet, dass dort Prozesse stattfinden, die zusätzliche Wärme freisetzen. Für diese These liefert der Artikel jedoch keine wissenschaftlich gesicherten Belege.

Zwar ist es tatsächlich so, dass Wissenschaftler aktuell erhöhte Temperaturen im Pazifik beobachten, doch werden diese in der Forschung meist durch Faktoren wie Klimawandel, natürliche Klimaschwankungen und Veränderungen von Meeresströmungen erklärt. Die Idee, dass der Meeresboden die Hauptursache ist, gilt daher als spekulativ. Insgesamt kombiniert der Artikel reale Beobachtungen mit nicht belegten Vermutungen, weshalb man seine Schlussfolgerungen kritisch betrachten sollte.

Those That Are Crying Out “Peace, Peace” When There Is No Peace Are Going To Be Deeply Disappointed  Der Artikel beschreibt eine sehr pessimistische Sicht auf die aktuelle Weltlage. Der Autor argumentiert, dass viele Menschen und Medien fälschlicherweise glauben, dass sich internationale Konflikte bald beruhigen und echte „Friedenserfolge“ bevorstehen.  Er widerspricht dieser Sichtweise und behauptet, dass die Welt weiterhin von zahlreichen Krisen und Konflikten geprägt ist, insbesondere im Nahen Osten und in anderen geopolitischen Spannungsgebieten. Seiner Meinung nach kann man nicht ernsthaft von Frieden sprechen, solange diese Konflikte andauern.

Der Autor warnt außerdem davor, dass politische Führer und Medien eine Art „falschen Frieden“ verkünden, also den Eindruck erwecken, die Lage sei stabil, obwohl die Spannungen weiterhin bestehen oder sich sogar verschärfen. Diese Haltung beschreibt er als gefährlich, weil sie die Menschen in falscher Sicherheit wiegen könnte. Er geht davon aus, dass sich die globale Lage in Zukunft eher weiter verschlechtern könnte und größere Konflikte nicht ausgeschlossen sind. Daher sieht er die Hoffnung auf einen baldigen umfassenden Weltfrieden sehr kritisch. Am Ende betont der Artikel, dass die Vorstellung von „Frieden, obwohl kein echter Frieden existiert“ trügerisch sei und Menschen dadurch enttäuscht werden könnten, wenn sich die Realität anders entwickelt als erwartet.

Relations Between Israel And Turkey Have Never Been Worse – Could That Lead To War?  Der Artikel beschreibt eine Verschärfung der Beziehungen zwischen Israel und der Türkei und stellt die Frage, ob diese Spannungen im schlimmsten Fall zu einem Krieg führen könnten. Es wird erklärt, dass sich die diplomatischen und politischen Beziehungen zwischen beiden Ländern in letzter Zeit deutlich verschlechtert haben. Beide Seiten werfen sich gegenseitig aggressive Politik vor und äußern starke Kritik, insbesondere im Zusammenhang mit den Konflikten im Nahen Osten, vor allem dem Krieg in Gaza und der Lage in Syrien.

Der Autor betont, dass die Spannungen nicht nur rhetorischer Natur sind, sondern sich auch in konkreten politischen Maßnahmen zeigen, etwa in wirtschaftlichen Einschränkungen oder militärischen Aktivitäten in der Region. Dadurch sei das gegenseitige Misstrauen stark gewachsen. Gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen, dass ein direkter Krieg zwischen Israel und der Türkei trotz der angespannten Lage eher unwahrscheinlich ist. Dafür sprechen mehrere Gründe: Beide Länder hätten viel zu verlieren, die wirtschaftlichen und politischen Kosten wären enorm, und die Türkei ist zudem NATO-Mitglied, was eine direkte militärische Eskalation zusätzlich kompliziert machen würde.

Der Artikel kommt daher zu dem Schluss, dass die Situation zwar ernst ist und die Beziehungen sich auf einem sehr schlechten Niveau befinden, aber eine direkte militärische Konfrontation eher vermieden wird. Wahrscheinlicher seien weitere politische Spannungen, indirekte Konflikte oder Stellvertreterkonflikte in der Region, insbesondere in Syrien.

Prices For Physical Oil And Fertilizer Go Absolutely Nuts As A “Summer Of Shortages” Looms On The Horizon Der Artikel beschreibt eine alarmistische Darstellung der aktuellen Lage auf den globalen Rohstoffmärkten, insbesondere bei Rohöl und Düngemitteln. Der Autor behauptet, dass die Preise für physisches Öl und Dünger stark ansteigen und sich eine schwere Versorgungskrise für den Sommer abzeichnet. Er erklärt, dass geopolitische Spannungen – vor allem Konflikte im Nahen Osten und mögliche Störungen wichtiger Handelsrouten wie der Straße von Hormus – dazu führen könnten, dass große Mengen an Öl, Gas und Düngemitteln nur eingeschränkt auf den Weltmarkt gelangen. Dadurch würden die Preise stark steigen.

Besonders betont der Artikel die Bedeutung von Düngemitteln für die Landwirtschaft. Ohne ausreichende Mengen an Stickstoffdünger könnten wichtige Nutzpflanzen wie Weizen, Mais und Reis nicht ausreichend versorgt werden, was zu geringeren Ernten führen könnte. Der Autor warnt deshalb vor möglichen Ernteausfällen und steigenden Lebensmittelpreisen. Außerdem wird behauptet, dass sich eine Kettenreaktion entwickeln könnte: höhere Energiepreise würden Transport und Produktion verteuern, was wiederum die Lebensmittelversorgung zusätzlich belasten würde. Daraus könne sich eine breitere Versorgungskrise entwickeln. Der Artikel zeichnet insgesamt ein Szenario, in dem sich mehrere Probleme gleichzeitig verstärken: Energieknappheit, steigende Düngerpreise und mögliche Engpässe bei Lebensmitteln. Daraus leitet der Autor die Warnung ab, dass ein „Sommer der Knappheit“ bevorstehen könnte.

One Of The Largest Food Producing Nations On The Entire Planet May Soon Be Forced To Ration Fuel  Der Artikel beschreibt die mögliche Situation eines großen, weltweit bedeutenden Agrarlandes, das in Zukunft gezwungen sein könnte, den Verbrauch von Kraftstoff zu rationieren. Diese Entwicklung wird als potenziell sehr ernst für die globale Lebensmittelversorgung dargestellt. Der Autor erklärt zunächst, dass moderne Landwirtschaft stark von Energie abhängig ist. Besonders Diesel wird benötigt, um Traktoren, Erntemaschinen und Bewässerungssysteme zu betreiben. Außerdem wird Kraftstoff für den Transport von Lebensmitteln zu Verarbeitungsanlagen und Exporthäfen gebraucht. Ohne ausreichende Energieversorgung könnte die gesamte landwirtschaftliche Produktionskette ins Stocken geraten.

Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass mehrere Faktoren gleichzeitig zu einer angespannten Lage führen könnten. Dazu gehören steigende Energiepreise auf dem Weltmarkt, geopolitische Konflikte, mögliche Lieferkettenstörungen sowie wirtschaftliche Probleme innerhalb einzelner Länder. Diese Kombination könnte dazu führen, dass die Verfügbarkeit von Kraftstoff eingeschränkt wird oder dass Regierungen gezwungen sind, den Verbrauch zu regulieren. Der Autor warnt, dass eine solche Rationierung besonders schwerwiegende Folgen für die Landwirtschaft hätte. Landwirte könnten weniger Felder bewirtschaften, Maschinen müssten eingeschränkt genutzt werden und die Ernteerträge könnten sinken. Dies würde sich direkt auf die Menge der verfügbaren Lebensmittel auswirken.

Zusätzlich wird beschrieben, dass sich diese Probleme gegenseitig verstärken könnten. Wenn weniger produziert wird, steigen die Lebensmittelpreise. Gleichzeitig könnten auch Transport- und Verarbeitungskosten steigen, was die Versorgungsketten weiter belastet. Dadurch könnte sich eine breitere wirtschaftliche Krise entwickeln, die nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch Verbraucher weltweit betrifft.  Der Artikel endet mit der Warnung, dass eine solche Entwicklung nicht nur theoretisch sei, sondern in einer zunehmend unsicheren globalen Lage durchaus möglich sein könnte. Besonders kritisch sieht der Autor die Abhängigkeit moderner Gesellschaften von stabilen Energie- und Lieferketten.