road of humbleness

Countdown bis Schawuot 2026

Pessach liegt hinter uns, allerdings liegt am heutigen 19. April 2026, wo ich diese Rubrik beginne, dass kleine Pessach, Pessach Scheni noch vor uns. Pfingsten / Schawout hat zwar eine tiefe Bedeutung, die uns Jeschua Nachfolger auf unsere Heimreise hoffen lassen, aber innerlich stelle ich mich auf eine noch etwas längere, turbulente Zeit hier ein. In den Jahren meines Wächterdienstes habe ich viel gelernt. Meine Vorstellung von Zeit entspricht nicht der Vorstellung unseres Schöpfers. Als Jeschua mir 2007 die Entrückung in Verbindung der Explosion einer Atombombe zeigte, konnte ich mir im Geringsten nicht vorstellen was alles passieren muss, bis es soweit ist, dass wirklich eine Atombombe  Deutschland treffen wird. 

Da Jeschua mir die Vision mit dem Dark Winter zeigte, wir offensichtlich nicht mehr im Winter, sondern im Frühling sind, kann ich mir vorstellen, wir sind noch etwas länger hier. Solche Worte von mir zu hören, wäre vor Jahren unmöglich gewesen, da ich aber viel gelernt habe, denke ich heute anderes. Was nicht bedeutet ich schließe aus, wir können nicht doch Pfingsten / Schawuot   geholt werden, ich will nur die Option offen lassen, noch etwas länger hier zu sein. Oftmals bin ich eine Plaudertasche gewesen, eine schlechte Tugend die ich versuche abzustellen, was mir leider, zu meinem Schaden,  nicht immer gelingt. Jeschua zeigte mir vor zwei Jahren etwas aus meinem Leben, was sich noch erfüllen muss, bis dies soweit ist, muss ich noch ganz viel Vertrauen zeigen. 

Was bedeutet Vertrauen? 

Diese Frage ist schnell zu beantworten. Vertrauen bedeutet in dunklen / schwierigen  Zeiten auszuharren, auch wenn man nichts von Jeschua hört. Vertrauen, wenn Jeschua schweigt, daran festzuhalten, was ER einmal versprochen hat. Was Vertrauen bedeutet, lesen wir im Hebräer 11 sehr deutlich. Schaut was König David einst in Psalm 13 sagte: 1 Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. 2 Wie lange, o Herr, willst du mich ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Angesicht vor mir? 3 Wie lange soll ich Sorgen hegen in meiner Seele, Kummer in meinem Herzen tragen Tag für Tag? Wie lange soll mein Feind sich über mich erheben? 4 Schau her und erhöre mich, o Herr, mein Gott! Erleuchte meine Augen, daß ich nicht in den Todesschlaf versinke, 5 daß mein Feind nicht sagen kann: »Ich habe ihn überwältigt«, und meine Widersacher nicht frohlocken, weil ich wanke! 6 Ich aber vertraue auf deine Gnade; mein Herz soll frohlocken in deinem Heil. Ich will dem Herrn singen, weil er mir wohlgetan hat!

König David hat auch nicht ständig die Stimme von unserem Schöpfer Jahuwah gehört, auch er durchlief eine Zeit des Schweigens aus dem Himmel. Obwohl David sich verlassen fühlte, lobte er am Ende Jahuwah immer für Seine Rettung, auf die David vertraute. Letztes Jahr schrieb ich diesen Artikel:  Wunder mit dem Auto und ein ausstehendes Wunder Niemals hätte ich gedacht, solange noch hier sein zu müssen, besonders nachdem, was mir meine Tochter gestern erst per WhatsApp Video sagte. Als ich nach Fulda zog, war ihr Sohn gerade einmal ein halbes Jahr alt, seitdem hat der kleine Mann mich nur zweimal kurz gesehen, also keine wirkliche Erinnerung für ein fast 3 1/2 jähriges Kind, obwohl er mich regelmäßig per Video sieht. Meine Tochter sagte mir am Freitag bei ihrer Schwiegermutter gewesen zu sein, wo eine Freundin von ihr war, die mir etwas ähnlich sah. Der Sohn meiner Tochter lief auf diese fremde Frau zu und umarmte sie und sagte, Oma, spielst du mit mir? Wie tief dies alles geht, ja, Jeschua wird ein Wunder tun, denn nur durch ein Wunder komme ich hier weg. Meinen Teil habe ich getan, indem ich im Vertrauen alles packte, mittlerweile sieht es bei mir so chaotisch aus, selbst auf dem Bett stehen Kisten, darum kann ich nur noch auf dem Sofa schlafen. 

Jeschua wird ein Wunder tun, zu Seiner Zeit. Wenn auch ihr auf ein Wunder hofft, vertraut, gebt dem Zweifel keinen Raum, haltet fest an den biblischen Verheißungen, hört nicht auf die Stimmen die euch runter ziehen. Jeschua ist der Sieger, in unser aller Leben. Jeschua kommt nie zu spät, auch wenn es oftmals in letzter Minute ist! So liebe Geschwister, jetzt wenden wir uns zu den Updates! Wenn ihr etwas Zeit habt, wäre ich glücklich über eure Fürbitte. 

Mir hatte dieses Video sehr geholfen. Vertrau auf Gott – alles kommt zur rechten Zeit.

Psalm 133

1Ein Wallfahrtslied. Von David.
1 Siehe, wie fein[1]und wie lieblich ist's, wenn Brüder in Eintracht beisammen sind![2]
2 Wie das feine Öl auf dem Haupt, das herabfließt in den Bart, den Bart Aarons, das herabfließt bis zum Saum seiner Kleider;
3 wie der Tau des Hermon, der herabfließt auf die Berge Zions; denn dort hat der Herr Jahuwah den Segen verheißen[3], Leben bis in Ewigkeit.

             Update

Hier gehen die Update weiter: Link

25. Mai 2026 / 8. Sivan 5786

Ich kann gerade keinen klaren Gedanken fassen, solange muss ich mich etwas zurückziehen vom Internet. Bitte betet für meine Tochter, bitte. Betet dafür, damit ich schnellstens hier weg komme, sie braucht mich.

24. Mai 2026 / 8. Sivan 5786

Frohe Pfingsten

Ich sagte ja, an Pfingsten spätestens wird etwas passieren, dass es aber zu lesen bringt uns zu einer Äußerung aus der Bibel:  Einigung mit dem Iran laut Trump nah

Hier ist ein Bild was zeigt, was im Iran vom Regime verbreitet wird. 

1. Thessalonicher 5,3 Wenn sie nämlich sagen werden: »Friede und Sicherheit«, dann wird sie das Verderben plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen.

Noch etwas, was US-Senator Ted Cruz sagte: 

US-Senator Ted Cruz (R-TX):

"Ich bin zutiefst besorgt über das, was wir über einen Iran-'Deal' hören, der von einigen Stimmen in der Regierung vorangetrieben wird.

Präsident Trumps Entscheidung, den Iran anzugreifen, war die folgenreichste Entscheidung seiner zweiten Amtszeit. Er tat dies zu Recht, und wir erzielten außergewöhnliche militärische Ergebnisse - einschließlich der Zerstörung all ihrer Raketen und Drohnen und der Versenkung ihrer gesamten Marine.

Wenn das Ergebnis all dessen ein iranisches Regime sein soll - das immer noch von Islamisten geführt wird, die 'Tod für Amerika' skandieren -, das jetzt Milliarden von Dollar erhält, in der Lage ist, Uran anzureichern und Atomwaffen zu entwickeln, und eine effektive Kontrolle über die Straße von Hormuz hat, dann wäre dies ein katastrophaler Fehler.

Die Details kommen noch ans Licht - und ich bete, dass die ersten Berichte falsch sind - aber die Tatsache, dass Bidens Rob Malley den Deal lobt, ist nicht ermutigend.

Präsident Trump glaubt an Frieden durch Stärke, und seine starke Führung hat Amerika bereits viel sicherer gemacht. Er sollte weiterhin standhaft bleiben, Amerika verteidigen und die roten Linien, die er wiederholt gezogen hat, durchsetzen."

Mit meinem nächsten Posting, werde ich ab übermorgen eine Neue Rubrik beginnen, einen Countdown bis zum 9 AV

Nun wünsche ich euch allen ein gesegnetes Pfingstfest, möge dieses Lied, welches ich heute online stellte, euch ebenfalls so segnen, wie mich auch. Lasst uns auf Jeschua vertrauen, in Gottesfurcht und Demut wandeln 

Schalom

Ulrike Veronika 

23. Mai 2026 / 7. Sivan 5786

Morgen ist Pfingstsonntag, Schawuot ist gestern Abend zu ende  gegangen. Ich möchte an meine Visionen erinnern, die ein Hinweis auf ein Wallfahrt Fest, dann Erdbeben und dann Krieg waren. Bei Amir las ich gerade folgendes:  Der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses und Trumps Assistent, Dan Scavino, postete ein Video von B-2-Tarnbombern ohne jeglichen Kontext.

Dies hat Präsident Trump gepostet. Präsident Trump wurde eilig zurück ins Weiße Haus gebracht und stornierte seine Pläne, an der Hochzeit seines Sohnes teilzunehmen. Dies hat mit Sicherheit eine große Bedeutung. Zusammen mit dem was ihr bezüglich  dem Posting der B2 Bomber gelesen habt, ist dies alles besorgniserregend Vielleicht nicht für viele von euch, für mich jedoch, weil ich an die Vision denke die ich gerade erwähnte. Aber noch etwas, aus der Vergangenheit, was ich 38 Jahre verdrängt habe, aber Jeschua mir vor 3 Tagen erneut vor Augen hielt. 

Genau 1 Monat bevor ich mit meinem jüngsten Sohn schwanger wurde, hatte ich eine Eileiterschwangerschaft. Als der Arzt dies durch Ultraschall feststellte, sagte er, ich brauche keine Not OP, ich soll das Wochenende ruhig liegen und Montag in die Klinik kommen. Ich wusste, wenn der Eierstock mir entfernt wird, kann ich nie wieder Kinder bekommen, weil ich Jahre zuvor, den anderen Eierstock entfernt bekam. Ich bete mit Geschwistern und erinnerte Jeschua daran, dass ER mir zeigte, ich würde drei Kinder bekommen, ich sagte IHM, wenn ER kein Wunder tut, wird sich nicht erfüllen was ER mir versprochen hatte. . 

Montags kam ich dann in die Klink, der Doc machte noch einmal Ultraschall und Dienstag war die OP. Erst sollte eine Bauchspieglung gemacht werden, danach sollte entschieden werden, ob ich einen Bauchschnitt bekommen muss. Genau 1 Stunde vor dem OP bekam ich plötzlich starke Blutungen. Im Aufwachraum war ich überrascht, dass es mir so gut geht. Die Schwester sagte, der Eierstock musste nicht entfernt werden. Kurz danach kam der Arzt zu mir und sagte, er sei schockiert, weil er doch weiß, was er auf Ultraschall sah. So konnte ich Zeugnis geben und von meinem starken Glauben an Jeschua berichten. 

Dies alles habe ich all die Jahre ausgeblendet. Jeschua machte mir deutlich, im Himmel wartet nicht nur dass Kind, was ich durch eine Abtreibungsspritze verlor, sondern auch dass Kind der Eileiterschwangerschaft. Jeschua zeigte mir, wie ER bei mir kurz vor knapp eingegriffen hatte, was ER jetzt auch tun wird. Mir ist schon lange bewusst, von den der Vision über die Wölfe, die ich   bekam, wenn Jeschua mich rettet, damit meine ich einen Umzug, dann wird es gefährlich für uns alle. Dass Jeschua mich diese 38 Jahre zurückblicken lies, mir sagte, im Himmel warten zwei Kinder auf mich, habe ich große Hoffnung, ich werde bald von hier geholt, um zusammen mit den Kindern zu sein. Besonders wenn ich die aktuelle Entwicklung im Nahen Osten betrachte.  

Hier ist ein Artikel, der vor zwei Tagen online kam: People Keep Falling For False Rumors About A Peace Deal, But The Truth Is That All-Out War Is Coming   Ich lasse euch mal eine Zusammenfassung von KI machen: Der Artikel behauptet, dass viele Menschen immer wieder auf angebliche Meldungen über Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran hereinfallen würden, obwohl der Autor überzeugt ist, dass es letztlich zu einem großen Krieg kommen werde. Der Verfasser argumentiert, dass die Positionen der amerikanischen Regierung und des Iran so weit auseinanderlägen, dass echte Verhandlungen praktisch unmöglich seien. Besonders beim Thema Atomprogramm und der Kontrolle der Straße von Hormus gebe es laut ihm keinerlei Annäherung. Der Autor kritisiert Medienberichte und Gerüchte über angebliche Durchbrüche bei Friedensgesprächen. Er bezeichnet diese Meldungen als „Fake News“ und behauptet, dass der Iran seine Kernforderungen nicht aufgeben werde. Gleichzeitig werde auch die US-Regierung ihre wichtigsten Ziele nicht aufgeben, insbesondere die Verhinderung iranischer Atomwaffen. Deshalb sieht der Autor keine Grundlage für einen dauerhaften Frieden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels ist die militärische Vorbereitung des Iran. Der Autor verweist auf Berichte, wonach der Iran trotz Waffenruhe seine Drohnenproduktion und militärischen Kapazitäten schnell wiederaufbaue. Daraus schließt er, dass sich das Land bereits auf eine neue Eskalation vorbereite. Gleichzeitig warnt er davor, dass ein zukünftiger Krieg nicht nur den Nahen Osten betreffen könnte, sondern sich auf andere Regionen ausweiten würde. Danach wechselt der Artikel zum Krieg in der Ukraine. Dort behauptet der Autor, Russland setze Munition mit abgereichertem Uran ein und bereite seine nuklearen Streitkräfte auf größere Konflikte vor. Er beschreibt umfangreiche russische Militärübungen und deutet diese als Zeichen dafür, dass Russland sich auf einen möglichen globalen Krieg vorbereite. Gleichzeitig kritisiert er den Einsatz solcher Waffen wegen der gesundheitlichen und ökologischen Folgen.

Außerdem geht der Text auf die Beziehungen zwischen Russland, Kuba und den USA ein. Laut dem Autor unterstütze Russland Kuba zunehmend gegen den Druck der Vereinigten Staaten. Die Entsendung amerikanischer Kriegsschiffe in die Karibik interpretiert er als mögliches Zeichen einer zukünftigen Eskalation gegenüber Kuba – ähnlich wie frühere Aktionen gegen Venezuela. Er warnt davor, dass dies Russland und China zusätzlich provozieren könnte. Im letzten Teil zeichnet der Artikel ein sehr düsteres Zukunftsbild. Der Autor ist überzeugt, dass die Welt auf einen umfassenden internationalen Konflikt zusteuere und dass viele Menschen die Gefahr unterschätzten. Er beschreibt die aktuelle Lage als Beginn einer weltweiten Eskalation und erklärt, dass die Welt nach einem solchen Krieg nie wieder dieselbe sein werde. Der Text ist insgesamt stark meinungsorientiert, alarmistisch formuliert und enthält zahlreiche spekulative Aussagen über zukünftige Entwicklungen. ( Soweit die Zusammenfassung ) 

Dies alles was ich hier zusammen trug, deutet darauf hin, dass es bald, sehr bald, ungemütlich wird und wir hier in Deutschland richtig zittern werden. Dann wird sich zeigen, wer den Schutz aus dem Himmel bekommt. Die Bibel lügt nicht!  Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.

22. Mai 2026 / 6. Sivan 5786

              Happy Schawuot

Ich will damit zeigen, was mein Herz bewegt! Danke an alle Geschwister, die für mich und meine Kinder beten. Danke an alle Geschwister, die mich in den letzten 20 Jahren unterstützt haben, im Vollzeitdienst für Jeschua. Danke. 

Liedertext: 

Wir besaßen keine Villa,
nur Risse in diesen Wänden.
Doch jede Nacht hielten wir einander fest,
wenn die Welt zu kalt wurde.

Mama betete am Fenster,
während die Kinder auf dem Boden schliefen.
Und irgendwie klopfte der Himmel immer weiter
an unsere kleine zerbrochene Tür.

Es gab Nächte ohne richtiges Abendessen,
nur den Glauben, der unsere Hände füllte.
Doch die Liebe in unserer Familie
war stärker als jeder Schmerz.

Ich sah Barmherzigkeit in meinen Kindern,
jedes Lächeln wurde zu einem Licht.
Selbst in unserer tiefsten Trauer
trug Jesus uns durch die Nacht.

Als die Stürme begannen, uns zu erschüttern,
und die Tränen endlos flossen,
hörten wir ein sanftes Flüstern:
„Hier bei mir seid ihr sicher.“

Jesus saß mit uns an unserem Tisch,
durch das Lachen und durch die Narben.
Er war da, wenn Herzen zerbrachen,
und ließ uns niemals fallen.

Jedes Gebet wurde zu einer Kerze,
jede Träne wurde zu einem Lied.
Und die Liebe in unserer Familie bewies,
dass der Himmel uns nach Hause brachte.

Daddys Stimme begann zu zittern,
als er am Feuer sang.
Kleine Hände erhoben sich im Gebet,
während der Chor immer lauter wurde.

Die Nachbarn hörten den Klang der Heilung,
der sanft durch den Regen schwebte.
Und einer nach dem anderen
begannen verletzte Menschen seinen heiligen Namen zu singen.

Ich bewahre noch immer diese alten Fotos auf,
deren Ränder längst verblasst sind.
Doch das Licht in unseren Augen von damals
fühlt sich in meinen Gedanken noch immer heilig an.

Nicht weil unser Leben perfekt war.
Nicht weil wir niemals geweint hätten.
Sondern weil die Liebe Jesu
immer an unserer Seite blieb.

Jesus saß mit uns an unserem Tisch,
und nun singt die ganze Welt mit.
Jede zerbrochene Seele ist willkommen,
jedes verlorene Herz darf dazugehören.

Hebt eure Kerzen zum Himmel,
lasst seine Gnade die Luft erfüllen.
Denn der Gott, der unsere Familie heilte,
hört noch immer dein Gebet.

Jesus bleibt für immer in unserem Zuhause.

Amen.

Liedertext in Deutsch:  

Ich ging durch die Stille
und versuchte verzweifelt, den Schmerz zu verbergen.
Jedes Gebet fühlte sich kalt und leer an,
als würde mein Glaube langsam verschwinden.

Ich lächelte weiter durch die Dunkelheit,
während meine Seele innerlich zerbrach.

Dann hörte ich eine Stimme neben mir sagen:
„Mein Sohn, gib jetzt nicht auf.“

Ich erinnere mich an Nächte voller Trauer,
in denen die Tränen niemals enden wollten.
Doch irgendwie zog mich die Gnade
durch jeden Herzschmerz wieder hoch.

Und die Narben, die ich verbergen wollte,
wurden zu Geschichten des Himmels.
Jeder zerbrochene Weg hinter mir
führte mein Herz zurück zu dir.

Und selbst wenn wir unseren Weg verloren,
ging deine Liebe niemals fort.

Als der Himmel heute Nacht unsere Herzen berührte,
wurde jeder Schatten mit Licht erfüllt.
Zerbrochene Seelen begannen wieder zu glauben,
Hoffnung fiel wie Regen vom Himmel.

Und durch jede Angst in uns,
durch jede schmerzhafte Narbe,
spürten wir endlich deine Gegenwart
und erkannten, wer wir wirklich sind.

Der ganze Raum stand weinend da,
Hände erhoben in die Luft.
Niemand versuchte mehr, es zu verbergen.
Wir konnten deinen Geist dort spüren.

Und ich sah Menschen weinen,
als würden Ketten zerbrechen.
Ein einziges Lied wurde zu einer Erweckung
für jede Seele in Not.

Jetzt wissen wir,
dass du die ganze Zeit bei uns warst.

Als der Himmel heute Nacht unsere Herzen berührte,
hatte die Dunkelheit keinen Ort mehr zum Verstecken.
Jede Wunde begann zu heilen,
jede verlorene Seele erwachte wieder zum Leben.

Und die Tränen wurden zu einem Fluss,
der den Schmerz hinwegwusch wie Regen.
In dem Moment, als der Himmel uns berührte,
blieb nichts mehr wie zuvor.

Selbst als mein Glaube am Sterben war,
hast du mich irgendwie weitergetragen.
Und durch die Stille meiner Trauer
rief deine Liebe nach mir.

Als der Himmel herabkam,
spürte der ganze Raum deine Gnade.
Menschen weinten, Menschen beteten,
Tränen liefen über ihre Gesichter.

Niemand konnte dieses Gefühl aufhalten.
Hoffnung strömte wie Regen herab.
Und der Gott, den wir für fern hielten,
war die ganze Zeit bei uns.

Also, wenn dein Herz zerbrochen ist
und du nicht weißt, wo du anfangen sollst,
dann denk daran:
Der Himmel hört noch immer jedes verwundete Herz.

20. Mai 2026 / 4. Sivan 5786

Dieses Video gab mir Mut für mein eigenes Leben und es wird euch ebenfalls so ergehen!

Was auf die Welt jetzt zukommt, ist so schrecklich, darum müssen wir in Gottesfurcht, Demut und Nächstenliebe wandeln, Selbstgerechtigkeit ist der Weg in den Abgrund! Jeschua hat uns gewarnt, ER sagte, die Liebe wird in den Christen erkalten. Wenn wir uns jetzt nicht alle demütigen, wird unser Schöpfer unser Herz verhärten, wenn dies passiert wird dies katastrophal für jeden, der jetzt noch in Selbstgerechtigkeit wandelt. 

Hier ist eine  Zusammenfassung: Das Video präsentiert eine stark apokalyptische und prophetische Deutung der aktuellen geopolitischen Lage im Nahen Osten. Im Zentrum steht die Behauptung, dass die heutigen Spannungen rund um den Iran und die Straße von Hormus keine gewöhnlichen politischen Konflikte seien, sondern die direkte Erfüllung biblischer Prophezeiungen aus dem Buch Jeremia. Der Sprecher versucht dabei, aktuelle Nachrichtenereignisse mit endzeitlichen Vorstellungen aus der Bibel zu verbinden und daraus eine umfassende Warnung vor einer kommenden globalen Krise abzuleiten.

Zu Beginn beschreibt das Video die Straße von Hormus als einen der wichtigsten geopolitischen Brennpunkte der Welt. In den Medien werde ständig über Ölpreise, Lieferketten, Sanktionen gegen den Iran und mögliche militärische Eskalationen gesprochen. Laut dem Sprecher würden jedoch die meisten Analysten einen entscheidenden Aspekt übersehen: die geistliche beziehungsweise prophetische Dimension hinter diesen Ereignissen. Er behauptet, dass die moderne Politik nur die äußere Oberfläche sei, während die Bibel bereits vor tausenden Jahren vorausgesagt habe, was heute geschehe. Der zentrale Bezugspunkt ist dabei das Buch Jeremia, insbesondere Kapitel 49, das sich mit „Elam“ beschäftigt. Der Sprecher erklärt ausführlich, dass das antike Elam geografisch dem heutigen westlichen und südwestlichen Iran entspreche. Besonders wichtig sei dabei, dass diese Region in unmittelbarer Nähe zur Straße von Hormus liege. Für ihn ist das kein Zufall, sondern ein Hinweis darauf, dass die aktuellen Spannungen prophetisch vorherbestimmt seien.

Der Iran wird im Video nicht einfach als moderner Nationalstaat dargestellt, sondern als eine prophetische Macht im „endzeitlichen Plan Gottes“. Der Sprecher kritisiert sowohl politische Analysten als auch viele Christen dafür, diese angebliche Verbindung nicht zu erkennen. Er spricht von einem „spirituellen Schlaf“, in dem sich die Welt befinde, weil sie nur militärische und wirtschaftliche Entwicklungen sehe, nicht aber die geistlichen Zusammenhänge dahinter. Anschließend konzentriert sich das Video auf einen bestimmten Bibelvers aus Jeremia 49:35: „Ich zerbreche den Bogen Elams.“ Der Sprecher interpretiert den „Bogen“ als Symbol militärischer Stärke. In der Antike sei der Bogen die wichtigste Distanzwaffe gewesen und habe Macht und Dominanz repräsentiert. Übertragen auf die heutige Zeit bedeute dies seiner Ansicht nach, dass der „Bogen“ des modernen Iran dessen Raketenarsenal und militärische Kontrolle über die Straße von Hormus sei.

Das Video entwickelt daraus die Vorstellung, dass Gott selbst die militärische Macht des Iran zerstören werde. Diese Zerstörung wird als plötzliches, katastrophales Ereignis beschrieben, das die Weltwirtschaft erschüttern werde. Der Sprecher malt ein Szenario aus, in dem die Straße von Hormus blockiert wird und dadurch die globale Ölversorgung kollabiert. Da ein erheblicher Teil des weltweiten Öltransports durch diese Wasserstraße verläuft, würde dies laut seiner Darstellung zu explodierenden Ölpreisen, zusammenbrechenden Lieferketten, Hyperinflation und weltweiten wirtschaftlichen Krisen führen. Besonders ausführlich beschreibt das Video die Folgen für westliche Gesellschaften. Supermärkte würden leer werden, Transportkosten explodieren und Finanzmärkte abstürzen. Regierungen würden verzweifelt versuchen, Ordnung aufrechtzuerhalten. Der Sprecher behauptet, dass genau dieses Chaos von einer globalen Elite genutzt werde, um ein neues System totaler Kontrolle einzuführen.

Damit schlägt das Video die Brücke zur Offenbarung des Johannes und dem „Mahlzeichen des Tieres“. Der Sprecher interpretiert die biblische Vorstellung eines Zeichens, ohne das niemand mehr kaufen oder verkaufen könne, als zukünftiges digitales Kontrollsystem. Dieses werde laut ihm unter dem Vorwand von Sicherheit und wirtschaftlicher Stabilität eingeführt. Die Krise im Nahen Osten und insbesondere ein Zusammenbruch rund um Hormus würden den perfekten Anlass liefern, um Bargeld abzuschaffen und ein globales digitales Identifikations- und Zahlungssystem einzuführen. Das Video beschreibt dieses zukünftige System sehr detailliert. Es soll biometrische Identitäten, digitale Währungen und vollständige Kontrolle über wirtschaftliche Transaktionen umfassen. Die Bevölkerung werde aus Angst vor Hunger und Chaos freiwillig zustimmen, weil man ihnen einrede, dass nur totale Überwachung Stabilität garantieren könne. Das System werde nicht offen tyrannisch erscheinen, sondern vernünftig, modern und notwendig wirken.

Immer wieder betont der Sprecher, dass die größte Gefahr nicht offene Gewalt sei, sondern schleichende Normalisierung. Die Menschen würden Überwachung akzeptieren, weil sie Komfort und Sicherheit über Freiheit stellten. Wer sich diesem System verweigere, werde nicht sofort bestraft, sondern gesellschaftlich isoliert, wirtschaftlich ausgeschlossen und als Gefahr für die Allgemeinheit dargestellt. Ein weiterer zentraler Punkt des Videos ist die Warnung vor einem kommenden „Antichristen“. Dieser werde nicht als offensichtlicher Diktator auftreten, sondern als charismatischer Führer, der Frieden und wirtschaftliche Stabilität verspreche. Er werde die globale Krise lösen wollen und dadurch enorme Zustimmung erhalten. Seine eigentliche Rolle bestehe jedoch darin, die Menschheit in ein spirituelles System der Kontrolle zu führen.

Das Video verbindet diese politischen und wirtschaftlichen Szenarien permanent mit emotionalen und spirituellen Botschaften. Der Sprecher richtet sich direkt an die Zuschauer und versucht, ein Gefühl persönlicher Dringlichkeit zu erzeugen. Er spricht davon, dass viele Menschen bereits intuitiv spürten, dass „etwas nicht stimmt“. Diese innere Unruhe sei kein Zeichen von Paranoia, sondern ein geistliches Warnsignal. Besonders häufig wird die Vorstellung vermittelt, dass die Mehrheit der Gesellschaft blind sei, während nur wenige „Wachsame“ die Wahrheit erkennen würden. Der Sprecher bezeichnet die Zuschauer indirekt als Teil eines kleinen Überrests, der die Zeichen der Zeit verstehe. Gleichzeitig kritisiert er Kirchen und religiöse Leiter dafür, die Menschen nicht ausreichend zu warnen. Viele Prediger würden laut ihm lieber beruhigende Botschaften verbreiten, statt über Endzeitprophetie zu sprechen. Zwischendurch enthält das Video mehrfach direkte Aufrufe zum Handeln. Zuschauer sollen Kommentare schreiben, den Kanal abonnieren, das Video teilen und ein digitales Buch herunterladen, das sich mit dem „Mahlzeichen des Tieres“ beschäftigt. Diese Aufrufe werden emotional mit Warnungen verbunden, dass die Zeit knapp werde und die Menschen sich vorbereiten müssten.

Im späteren Teil verändert sich der Ton des Videos teilweise von düsterer Warnung zu hoffnungsvoller Ermutigung. Der Sprecher verweist erneut auf Jeremia 49, diesmal auf die Aussage, dass Gott „seinen Thron in Elam aufrichten“ werde. Daraus entwickelt er die Behauptung, dass im heutigen Iran trotz staatlicher Unterdrückung eine massive christliche Erweckung stattfinde. Er beschreibt eine geheime Untergrundkirche im Iran, deren Mitglieder unter Gefahr ihres Lebens an Jesus glaubten. Diese Entwicklung wird als Beweis dafür dargestellt, dass Gottes Wirken selbst in feindlichen Regionen nicht aufgehalten werden könne. Während das iranische Regime als repressiv und antichristlich beschrieben wird, entstehe gleichzeitig im Verborgenen eine wachsende Bewegung von Christen. Diese Darstellung dient dem Sprecher dazu, Hoffnung zu vermitteln. Wenn Gott selbst im Iran Menschen schützen und verändern könne, dann könne er auch Gläubige in den westlichen Ländern durch die kommende Krise führen. Das eigentliche Ziel sei daher nicht primär physisches Überleben, sondern geistliche Standhaftigkeit.

Im letzten Drittel des Videos geht es verstärkt um persönliche Vorbereitung. Der Sprecher warnt davor, sich ausschließlich materiell vorzubereiten, etwa durch das Horten von Lebensmitteln oder den Kauf von Gold. Solche Maßnahmen seien zwar nicht grundsätzlich falsch, würden aber nicht ausreichen. Die wahre Vorbereitung müsse spirituell sein. Er fordert die Zuschauer auf, ihre Loyalität zu Gott über alle weltlichen Sicherheiten zu stellen. Entscheidend sei nicht, ob man wirtschaftlich überlebe, sondern ob man dem kommenden System widerstehe und seinen Glauben bewahre. Wiederholt spricht er davon, dass die eigentliche Schlacht geistlicher Natur sei. Das Video endet mit einem Aufruf zu Mut, Glauben und Widerstand gegen Angst. Die Prophezeiungen seien nicht gegeben worden, um Menschen zu lähmen, sondern um sie vorzubereiten. Der Sprecher betont, dass Gott die Weltgeschichte kontrolliere und dass alle geopolitischen Entwicklungen letztlich Teil eines göttlichen Plans seien. Abschließend wird den Zuschauern vermittelt, dass sie Teil eines weltweiten unsichtbaren Netzwerks wahrer Gläubiger seien. Trotz der kommenden Dunkelheit werde der endgültige Sieg Gott gehören. Das Video endet mit erneuten Aufforderungen, den Kanal zu abonnieren, Kommentare zu schreiben und im Glauben standhaft zu bleiben. (Soweit die Zusammenfassung) 

Jetzt ist es wichtig sich auf die aktuelle Entwicklung im Nahen Osten zu richten, den Zeitpunkt, wo wir uns befinden. Morgen beginnt Schawuot nach Sonnenuntergang, denn laut der korrekten Kalenderberechnung, war die Gründung des Staates Israel, nach 2000 Jahren, nicht an einem nichtssagenden Tag, auf Jahuwah seinem Kalender, sondern an Schawuot. Bitte schaut diesen Artikel über Schawuot und Pfingsten genau an. Daher ist stark anzunehmen, ab morgen, bis Pfingstsonntag, könnte etwas gewaltige passieren. (Bitte beachten, ich sage könnte, nicht wird, es könnte) 

19. Mai 2026 / 3. Sivan 5786

Amir war gestern per Q&A online, davon will ich euch eine Deutsche Zusammenfassung geben: 

In dem Gespräch diskutieren Amir Tsarfati, Pastor Barry Stagner und Moderator Mike ausführlich über die aktuelle geopolitische Lage im Nahen Osten, insbesondere den Konflikt zwischen Israel, Iran, Hamas und Hisbollah, sowie über biblische Prophetie, christliche Theologie und gesellschaftliche Entwicklungen.

Zu Beginn beschreibt Amir die angespannte Situation in Israel. Die Menschen warten auf eine Entscheidung des amerikanischen Präsidenten hinsichtlich eines möglichen militärischen Vorgehens gegen Iran. Laut Amir sei offensichtlich, dass die US-Regierung einen direkten Angriff möglichst vermeiden wolle, weshalb Iran seine Positionen zunehmend verhärte. Gleichzeitig wolle jedoch auch niemand einen umfassenden Krieg riskieren, weil alle Beteiligten schwere Verluste befürchten müssten. Besonders die iranische Bevölkerung sowie Israel würden unter der aktuellen Situation leiden.

Amir erklärt, dass Israel derzeit militärisch eingeschränkt sei. Israel könne weder im Libanon gegen die Hisbollah noch im Gazastreifen mit voller Härte vorgehen, da die USA Rücksicht auf laufende Verhandlungen mit Iran nehmen würden. Obwohl es in Teilen der Region Waffenstillstände gebe, sei die Lage insgesamt weiterhin äußerst instabil. Amir erwähnt Angriffe auf Öl- und Nuklearanlagen in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten durch Drohnen aus dem Irak. Dahinter sieht er iranische Stellvertreterorganisationen, die im Auftrag der iranischen Revolutionsgarden agieren.

Pastor Barry eröffnet anschließend das eigentliche Frage-und-Antwort-Format mit einem Gebet. Darin dankt er Gott für die Möglichkeit, aktuelle Ereignisse mit biblischen Prophezeiungen vergleichen zu können. Er betont seine Überzeugung, dass die Entwicklungen in der Welt die Wahrheit der Bibel bestätigen würden und dass die Wiederkunft Jesu nahe sei.

Danach folgt eine Frage zur Situation im Gazastreifen und zur Zukunft der dort lebenden Bevölkerung, insbesondere jener Palästinenser, die Hamas nicht unterstützen. Amir antwortet sehr direkt. Er erklärt, dass die Mehrheit der Bevölkerung Gazas Hamas lange unterstützt habe. Gaza und Hamas seien faktisch eins gewesen. Zwar gebe es inzwischen erste Stimmen gegen Hamas, da viele Menschen erschöpft seien und das Leid des Krieges erkennen würden, doch nach wie vor sehe man bei Beerdigungen getöteter Terroristen weiterhin starke Unterstützung für den bewaffneten Kampf gegen Israel.

Amir beschreibt, dass sich innerhalb Gazas mittlerweile rivalisierende palästinensische Gruppen bekämpfen würden und Hamas nicht mehr die vollständige Kontrolle über das Gebiet habe. Gleichzeitig seien große Teile Gazas zerstört und unbewohnbar geworden. Er erklärt, Israel habe systematisch Terrorinfrastruktur wie Tunnel, Waffenlager und Kommandozentralen zerstört. Deshalb gebe es vielerorts „nichts mehr, zu dem man zurückkehren könne“.

Er vertritt die Ansicht, viele Bewohner Gazas würden inzwischen gerne auswandern. Amir spricht sich dafür aus, dass andere Staaten den Menschen eine Ausreise ermöglichen sollten, während Gaza langfristig von internationalen Mächten wieder aufgebaut werden könnte. Zugleich macht er deutlich, dass Israel nach dem 7. Oktober seine Sicherheitsdoktrin grundlegend verändert habe. Israelis würden Bedrohungen nun sehr viel ernster nehmen und seien entschlossen, potenzielle Angreifer frühzeitig auszuschalten. Er betont mehrfach, dass Israel niemals wieder zulassen werde, dass sich ein Massaker wie am 7. Oktober wiederholt.

Ein weiterer Themenblock beschäftigt sich mit der theologischen Frage, ob der Verbrecher am Kreuz unter dem alten oder neuen Bund gerettet wurde und ob die Taufe notwendig sei, um gerettet zu werden. Pastor Barry erklärt, dass die Erlösung allein durch Gottes Gnade und den Glauben an Jesus erfolge und nicht durch Werke wie die Taufe. Zwar sei die Taufe wichtig und von Jesus angeordnet worden, sie sei jedoch kein Mittel zur Erlösung. Er verweist auf Epheser 2 und betont, dass die rettende Kraft allein im Blut Jesu liege. Der Schächer am Kreuz sei ein Beispiel dafür, dass ein Mensch auch ohne Taufe gerettet werden könne, da Jesus ihm direkt das Paradies zugesprochen habe.

Anschließend wird eine Frage zu einer geplanten Pride-Veranstaltung in Israel gestellt, die angeblich in der Nähe von Sodom und Gomorra stattfinden solle. Amir relativiert die Bedeutung dieses Ereignisses und erklärt, solche Veranstaltungen seien inzwischen in vielen liberalen Gesellschaften weltweit normal geworden. Israel sei diesbezüglich nicht anders als westliche Staaten in Europa oder Amerika. Er betont ausdrücklich, dass Juden oder Israelis moralisch nicht besser seien als andere Menschen. Gott habe Israel zwar aus prophetischen Gründen erwählt, dies bedeute jedoch nicht, dass die Gesellschaft Israels moralisch überlegen sei.

Im weiteren Verlauf diskutieren die Teilnehmer ausführlich über gesellschaftlichen Werteverfall, Homosexualität und Endzeitentwicklungen. Dabei warnen sowohl Amir als auch Pastor Barry davor, bestimmte Sünden isoliert hervorzuheben und Menschen vorschnell zu verurteilen. Pastor Barry verweist auf Römer 1 und erklärt, dass gesellschaftliche Entwicklungen wie die zunehmende Akzeptanz homosexueller Lebensweisen Ausdruck einer allgemeinen Abkehr von Gott seien. Gleichzeitig mahnt er Christen, Menschen nicht endgültig zu verurteilen, sondern für sie zu beten und ihnen das Evangelium zu bringen.

Mike ergänzt, dass gerade in prophetisch orientierten christlichen Kreisen die Gefahr bestehe, selbstgerecht und pharisäerhaft zu werden. Amir unterstreicht, dass letztlich alle Menschen Sünder seien und Erlösung durch Jesus Christus benötigen würden.

Danach wechselt das Gespräch zur Politik in Israel und den USA. Eine Zuschauerfrage beschäftigt sich mit möglichen Regierungswechseln und deren Auswirkungen auf Iran und den Nahen Osten. Pastor Barry spricht zunächst über politische Veränderungen in Kalifornien und den Vereinigten Staaten. Er beobachtet eine zunehmende Mobilisierung konservativer Wähler und eine wachsende Unzufriedenheit mit liberaler Politik.

Amir beschreibt die politische Landschaft Israels. Er erklärt, dass Israels Politik traditionell zwischen rechten und linken Lagern aufgeteilt sei, wobei ultraorthodoxe Juden und arabische Parteien häufig als entscheidende Mehrheitsbeschaffer fungieren würden. Nach seiner Einschätzung habe sich die israelische Gesellschaft nach dem 7. Oktober insgesamt stärker nach rechts bewegt. Viele Menschen hätten den Glauben an eine friedliche Zweistaatenlösung verloren.

Er hält eine Wiederwahl Benjamin Netanjahus grundsätzlich für möglich, macht dies aber stark vom Verlauf des Krieges gegen Hamas, Hisbollah und Iran abhängig. Sollten die Konflikte bis zu den Wahlen ungelöst bleiben, könnten viele Israelis nach einer alternativen Führung suchen.

Im Zusammenhang mit amerikanischer Politik äußern Amir und Pastor Barry erhebliche Zweifel an der Integrität von Wahlen in den USA. Amir kritisiert insbesondere Briefwahlverfahren und mangelnde Identitätskontrollen. Beide sprechen offen über ihre Überzeugung, dass es in der Vergangenheit Wahlmanipulation gegeben habe. Pastor Barry erklärt jedoch, dass große Wahlsiege Manipulation erschweren würden, weil Unregelmäßigkeiten dann zu offensichtlich wären.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs betrifft Irans Strategie gegenüber den USA. Amir analysiert ausführlich, dass Iran versuche, die amerikanische Regierung durch wirtschaftlichen Druck und geopolitische Faktoren zu Zugeständnissen zu bewegen. Besonders Ölpreise, die Straße von Hormus, die Fußball-Weltmeisterschaft sowie innenpolitischer Druck in den USA würden dabei eine Rolle spielen. Iran hoffe offenbar, Zeit zu gewinnen und ein Abkommen zu erreichen, das dem Regime weiterhin Urananreicherung ermögliche.

Am Ende wird ein theologisches Thema über das Tausendjährige Reich, den neuen Himmel und die neue Erde behandelt. Pastor Barry erklärt, dass Gläubige nach der Auferstehung verherrlichte Körper erhalten würden. Er beschreibt die Neue Jerusalemer Stadt als einen realen Ort von gewaltiger Schönheit mit goldenen Straßen und perlenden Toren. Viele Details seien allerdings nicht vollständig offenbart, weshalb manches im Bereich geheiligter Vorstellungskraft bleibe.

Zum Schluss geht es um die Frage, was es praktisch bedeutet, Israel und das jüdische Volk gemäß Genesis 12,3 zu „segnen“. Amir erklärt zunächst, dass Christen Juden nicht verfluchen oder antisemitischen Verschwörungstheorien folgen sollten. Darüber hinaus betont er, dass Christen Juden durch ihr eigenes Leben eifersüchtig auf den Glauben machen sollten, wie Paulus es in Römer 11 beschreibt.

Besonders wichtig ist Amir dabei jedoch, dass Christen Juden liebevoll von Jesus als dem Messias erzählen. Er verweist auf Paulus in Apostelgeschichte 28, der trotz vieler Ablehnungen weiterhin den Juden das Evangelium verkündete. Amir sagt ausdrücklich, dass die größte Form des Segens darin bestehe, Juden den „Hoffnungsträger Israels“, also den Messias Jesus, nahezubringen.

Pastor Barry ergänzt, dass Genesis 12 nicht nur davon spreche, Israel zu segnen, sondern auch davor warne, Israel mit Verachtung zu behandeln. Er warnt insbesondere vor Ersatztheologie und davor, die heutige Nation Israel von Gottes Heilsplan auszuschließen.

Das Gespräch endet mit Pastor Barrys häufig zitierter Aussage: Wer den König der Juden liebe, könne die Juden des Königs nicht hassen. 

El Niño & der/die Hitzesommer 2026 & 2027? Was ist El Niño & welche Auswirkungen können folgen?   Kai Zorn, der beste Wetterexperte in Deutschland. Hier ist die Zusammenfassung seines Videos: Der Sprecher erklärt ausführlich das Klimaphänomen El Niño und versucht dabei, das Thema möglichst einfach und verständlich darzustellen. Er weist zu Beginn darauf hin, dass das Thema sehr komplex sei und er die Erklärung frei vorträgt. Deshalb bittet er um sachliche Korrekturen, falls ihm Fehler unterlaufen sollten. Anlass für das Video seien viele Nachfragen aus Kommentaren, E-Mails und persönlichen Gesprächen gewesen. Zunächst beschreibt er die grundsätzliche Wetter- und Luftzirkulation auf der Erde. Dafür konzentriert er sich vor allem auf den Pazifik, weil dort die Auswirkungen von El Niño besonders deutlich seien. Er erklärt, dass auf der Nordhalbkugel die Luft um Hochdruckgebiete im Uhrzeigersinn strömt, auf der Südhalbkugel dagegen gegen den Uhrzeigersinn. Dadurch entstehen die sogenannten Passatwinde. Auf der Nordhalbkugel spricht man vom Nordostpassat, auf der Südhalbkugel vom Südostpassat.

Diese Passatwinde beeinflussen wiederum die Meeresströmungen im Pazifik. Im Normalzustand wird warmes Oberflächenwasser durch die Winde vom amerikanischen Kontinent Richtung Australien und Asien geschoben. Das Wasser wird dabei immer wärmer und sammelt sich im westlichen Pazifikraum, insbesondere rund um Indonesien. Dort steigt die warme Luft auf und sorgt für starke Regenfälle und Monsunregen. Vor der Küste Südamerikas steigt dagegen kühleres Tiefenwasser auf. Deshalb herrscht dort im Normalfall eher trockenes und sonniges Wetter. Danach erklärt der Sprecher, was bei einem El-Niño-Ereignis passiert. Dieses trete etwa alle zwei bis sieben Jahre auf und könne unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Bei El Niño schwächen sich die Passatwinde ab oder verändern ihre Richtung. Dadurch dreht sich die Meeresströmung im Pazifik teilweise um. Das warme Wasser bewegt sich nun Richtung Südamerika statt Richtung Asien.

Dadurch verschiebt sich auch die Wetterverteilung. In Indonesien und Teilen Asiens wird es trockener, heißer und es kann zu Dürren und Hitzewellen kommen. Gleichzeitig gelangen große Wolken- und Regenmassen nach Südamerika. Dort führen die feuchten Luftmassen an den Gebirgen wie den Anden oder den Rocky Mountains zu starken Regenfällen, Überschwemmungen, Erdrutschen und teilweise auch Schneeereignissen. Hinter den Gebirgen entstehen dagegen trockene Regionen durch Föhneffekte. Anschließend erklärt der Sprecher, dass El Niño nicht nur direkte Auswirkungen rund um den Pazifik habe, sondern auch indirekte Folgen für Europa und Mitteleuropa. Dabei spielt der Jetstream eine wichtige Rolle. Der Jetstream ist ein Starkwindband in großer Höhe, das die Grenze zwischen kalten und warmen Luftmassen bildet und das Wetter auf der Nordhalbkugel stark beeinflusst.

Normalerweise verläuft der Jetstream mit unterschiedlich starken Wellen um die Erde. Sind die Wellen schwach, bleibt das Wetter stabiler. Sind die Wellen stark ausgeprägt, wird das Wetter wechselhafter. Laut dem Sprecher könne El Niño dazu führen, dass sich der Jetstream stärker nach Norden verlagert. Dadurch könne sich über Europa häufiger Hochdruck aufbauen. Dies wiederum könne Hitzeperioden und trockene Sommer begünstigen. Im nächsten Teil betrachtet er historische El-Niño-Jahre und deren mögliche Folgen für die Sommer in Mitteleuropa. Er nennt mehrere starke oder extreme El-Niño-Phasen, unter anderem 1982/83, die frühen 1990er Jahre, 1997/98, 2002/03, 2015/16 sowie 2023/24. Er stellt fest, dass auf viele dieser Ereignisse sehr warme oder heiße Sommer folgten.

Besonders hebt er die Sommer 1983, 1992, 1994 und 2003 hervor. Diese bezeichnet er als Hitzesommer. Der Sommer 2003 gilt dabei als besonders extremer Hitze- und Dürresommer in Europa. Auch 2015 sei von einer ähnlichen Wetterlage geprägt gewesen. Die Sommer 2023 und 2024 ordnet er ebenfalls in eine Reihe sehr warmer Sommer ein. Allerdings betont er auch, dass die Zusammenhänge nicht immer eindeutig seien. Beispielsweise habe das El-Niño-Ereignis 1997/98 nicht unmittelbar zu einem Hitzesommer geführt. Deshalb könne man keine festen Regeln ableiten. El Niño erhöhe lediglich die Wahrscheinlichkeit bestimmter Wetterlagen.

Danach schaut er weiter zurück in die Vergangenheit und nennt ältere El-Niño-Ereignisse aus den Jahren 1925/26, 1940 bis 1942, 1957/58, 1965/66 und 1972. Er erklärt, dass auf diese Ereignisse teilweise keine Hitzesommer folgten. Manche Jahre seien sogar vergleichsweise kühl gewesen. Dadurch wolle er zeigen, dass El Niño nicht automatisch extreme Sommer in Europa verursache. Der Sprecher zieht daraus das Fazit, dass die Auswirkungen von El Niño auf Mitteleuropa nur indirekt seien. Sie könnten auftreten, müssten es aber nicht. In einer allgemein wärmeren Klimaepoche – wie heute – sei die Wahrscheinlichkeit für heiße Sommer jedoch höher als früher. Deshalb könnten die Auswirkungen heute stärker spürbar sein als in früheren Jahrzehnten. Zum Schluss betrachtet er aktuelle NOAA-Prognosen zur Entwicklung von El Niño. Die Karten zeigen laut seiner Erklärung, dass sich das Ereignis über die kommenden Monate hinweg weiter verstärken werde. Besonders im Sommer, Herbst und Winter nehme die Stärke deutlich zu. Er spricht deshalb von einem sehr ausgeprägten El-Niño-Ereignis.

Trotzdem glaubt er persönlich nicht, dass der Sommer 2026 ein extremer Hitzesommer wird. Er erwartet eher einen etwas gedämpfteren Sommer im Vergleich zu den sehr heißen Jahren zuvor. Zwar werde es weiterhin Hitzewellen und warme Phasen geben, aber wahrscheinlich keine außergewöhnliche Dauerhitze wie in den vergangenen Jahren. Für 2027 sieht er dagegen eine höhere Wahrscheinlichkeit für einen deutlich heißeren Sommer. Nach seiner Einschätzung könnten die stärkeren Auswirkungen des aktuellen El-Niño-Ereignisses zeitverzögert auftreten und sich besonders im Jahr 2027 bemerkbar machen.

(Soweit die Zusammenfassung. Jetzt bin ich wirklich gespannt, wie lange wir noch hier sind und was wir noch erleben werden. Was die kommende Hitze betrifft, wird irgendwann in der Trübsal sehr unerträglich werden, so sagt es die Bibel: Offenbarung 16,8 Und der vierte Engel goß seine Schale aus auf die Sonne; und ihr wurde gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen............. Übermorgen, Donnerstag den 21. Mai 2026 beginnt Schawuot nach Sonnenuntergang) 

18. Mai 2026 / 2. Sivan 5786

In 3 Tagen beginnt nach Sonnenuntergang Schawuot und am Sonntag & Montag ist Pfingsten!

Ich habe schon lange nichts mehr von Hal Turner gebracht, dies will ich heute einmal ändern: JP Morgan: September Sees Physical Oil Infrastructure Failure on Global Scale --- Other Analysts: 3 weeks Until U.S. Petroleum EXPORT COLLAPSE /  JP Morgan: September erwartet globalen Zusammenbruch der physischen Ölinfrastruktur --- Andere Analysten: Noch 3 Wochen bis zum Zusammenbruch der US-Erdölexporte

Übersetzung:  Die anhaltende Blockade der Straße von Hormus im Nahen Osten hat verheerende Auswirkungen auf die weltweite Ölindustrie, da etwa 20 Prozent des globalen Tagesbedarfs nicht gedeckt werden können. Von zehn Barrel Öl, die für die Aufrechterhaltung der globalen Versorgung benötigt werden, fehlen zwei Barrel. Länder weltweit greifen auf ihre Reserven zurück, um die anhaltende Nachfrage zu decken, doch diese Reserven sind begrenzt. Analysen von JP Morgan zeigen, dass die USA im September ihre „operative Untergrenze“ erreichen werden.

Die „operative Untergrenze“ ist erreicht, wenn nicht mehr genügend Öl in den Lagertanks vorhanden ist, um das Bodenöl zu beschweren und es zu den Pumpen zu befördern, um es zu raffinieren. (Die Pumpen können das Öl nicht ansaugen, da es zu dickflüssig und schwer ist.) Reicht das Gewicht nicht aus, kann das dickflüssige Öl nicht gepumpt werden; Raffinerien müssen den Betrieb einstellen.

Hier ist die überarbeitete Grafik, wie sie von Bloomberg veröffentlicht wurde: Bild im Original sehen, ich werde es nicht kopieren

Die zweite Linie im obigen Diagramm markiert den Öl-Weltuntergang. Diesen September. Pünktlich zum Herbst und Winter. Stellen Sie sich vor: Kein Heizen mehr in Ihrem Haus.

Der Zeitplan laut JPMorgan:

Februar 2026 → Iran-Krieg unterbricht die Versorgung
Juni 2026 → Lagerbestände erreichen 7,6 Mrd. Barrel (Betriebliche Belastungsgrenze)
September 2026 → Lagerbestände erreichen 6,8 Mrd. Barrel (Betriebliche Untergrenze)
Diese letzte Zahl ist keine Warnung. Sie ist das Minimum, das erforderlich ist, um den Druck in den Pipelines aufrechtzuerhalten und die Raffinerien am Laufen zu halten.

Unter 6,8 Mrd. Barrel: Pipelines verlieren Druck. Raffinerien stellen den Betrieb ein. Der Treibstofftransport kommt zum Erliegen. Dies ist keine Frage des Ölpreises mehr. Dies ist ein Zusammenbruch der physischen Infrastruktur – globalen Ausmaßes. Die Märkte diskutieren immer noch über Rohölpreise von 90 $ vs. 110 $. Das ist die falsche Frage. Die entscheidende Frage: Wie hoch ist der Ölpreis, wenn das System ihn physisch nicht liefern kann?

Dafür gibt es kein Modell. Es gibt keinen historischen Präzedenzfall. Es gibt keine Patentlösung. Entweder findet sich eine Lösung – oder alle Märkte weltweit passen ihre Preise gleichzeitig an: Energie, Lebensmittel, Schifffahrt, Produktion. Alles verbunden durch eine Linie in einem Diagramm. US-Energieinformationsbehörde (EIA), 15. Mai (Druckausgabe):

Rohöl: -4,3 Mio. Barrel (erwartet: -2,5 Mio. Barrel)
Benzin: -4,1 Mio. Barrel (erwartet: -3,1 Mio. Barrel)
Cushing: -1,7 Mio. Barrel
SPR: -8,6 Mio. Barrel
Alle Zahlen lagen unter den pessimistischen Erwartungen – außer Destillate. Der Markt leert sich schneller als von den Modellen prognostiziert. Und die strategische Ölreserve (SPR) kann ihn diesmal nicht retten. Die gesamten US-Flüssigkeitsreserven inklusive SPR steuern auf ein Allzeittief zu. Seit die EIA 1990 mit der Veröffentlichung von Daten begann, ist so etwas noch nie vorgekommen.

Die Zahlen:

▸ ~213 Millionen Barrel werden bis Ende Juli abgezogen

▸ Bereits jetzt werden wöchentlich 16,3 Millionen Barrel abgezogen

▸ Die Produktlagerbestände liegen nur noch 13 Millionen Barrel unter dem Tiefstand der Krise von 2022

▸ In drei Wochen brechen die US-Erdölexporte ein

Lesen Sie das noch einmal. Die Erdölprodukte, von denen die Welt abhängig ist und die aus den USA kommen? In drei Wochen weg. Und das geschieht unabhängig davon, was Hormuz unternimmt. Es ist zu spät, es aufzuhalten. Aramco-CEO: 100 Millionen Barrel pro Woche gehen verloren, wenn Hormuz geschlossen bleibt. JPMorgan: Weltweiter Tiefpunkt bis September erreicht. EIA heute: Die Abzüge verdoppeln sich fast. SPR: -8,6 Millionen allein in dieser Woche.  Alle Datenpunkte deuten in dieselbe Richtung.  Dies ist keine Prognose mehr. Dies ist ein Countdown. Zur globalen Katastrophe. Keine Energie. Kein Treibstoff. OHNE TREIBSTOFF: Keine Lkw, die Lebensmittel von den Bauernhöfen zu den Verarbeitungszentren transportieren. Keine Lkw, die Lebensmittel von den Verarbeitungszentren zu den Verteilzentren bringen. Keine Lkw, die Lebensmittel von den Verteilzentren zu den Supermärkten bringen. DAS BESTEHT: Keine Lebensmittel in den Regalen und keine Möglichkeit, welche dorthin zu bekommen, weil kein Treibstoff da ist. Globale Hungersnot. (Soweit die Übersetzung)

Ich muss an etwas denken, was Jeschua mir vor vielen Jahren zeigte, und ein Hinweis auf ein Wallfahrt Fest war. Schawuot ist ein Wallfahrt Fest und dann erst wieder zum Laubhüttenfest. Wenn ich die aktuelle Weltsituation betrachte, ist dies sehr besorgniserregend.

Am 27thTag des Omer-Zählens hatte ich nach einer Fastenzeit drei Visionen in einer Nacht! (Ich glaube es war 2014 ich bin mir nicht ganz sicher) 

Erste Vision: Ich hörte mich mit einem Bruder in englisch reden, dieser sagte mir ich solle Deuteronomium lesen. Ich hörte mich sagen: „Ich weiß das du von einem der fünf Bücher Mose redest, aber sage mir bitte welches Buch du meinst?“ Er sagte zu mir: „Lies das fünfte Buch Mose, Kapitel 16, die Verse 1-17 es ist wichtig.“ Dann sah ich meinen Sohn in dieser Vision, er suchte im Internet nach der Bibelstelle. Ende

Danach war ich sehr aufgeregt, denn ich wusste nicht was ich in 5 Mose Kap. 16 lesen würde.

Zweite Vision: Ich sah eine Landkarte, die Landkarte hatte das Aussehen eines Querschnittes. Mir wurde ein Kontinent gezeigt, ich weiß nicht welcher es ist, ich weiß nur das es ein großer Kontinent war. Plötzlich sah ich wie auf der linken Seite des Kontinenten ein sehr großes Erdbeben geschah, ein Erdbeben wie es noch keiner miterlebt hatte. Als ich das Zentrum des Bebens sah dachte ich, es sieht aus wie auf einem Trampolin! Dieses Beben war so stark, so dass der gesamte Kontinent am beben war und ich glaube mich zu erinnern, wie stark das Beben am äußersten Ende auf der rechten Seite des Kontinenten war, ich glaube ich hörte 5.5 aber ich bin mir da nicht 100% sicher. Ende (Nach all den Jahren bin ich mir sicher, die war die Westküste der USA)

Dritte Vision: Ich sah wie in einem (Land???) der Krieg ausbrach und plötzlich war die gesamte Welt in diesen Krieg involviert. >>Dritte Weltkrieg<< (Heute, nach all den Jahren frage ich mich, ob dies der Krieg mit dem Iran ist?)

Hier ein aktuelles Video:  Was passiert hier nur im Hintergrund! Der Konflikt weitet sich aus! In dem Video wird ausführlich über die aktuelle geopolitische Lage rund um den Iran, die USA, Israel, Russland und die Ukraine gesprochen. Der Sprecher vertritt dabei eine stark meinungsbetonte und alarmistische Sichtweise und interpretiert viele Entwicklungen als Hinweise auf eine bevorstehende massive Eskalation internationaler Konflikte. Zu Beginn wird behauptet, dass der Iran den USA über WhatsApp einen neuen 14-Punkte-Plan übermittelt habe. Obwohl öffentlich weiterhin von diplomatischen Verhandlungen gesprochen werde, sieht der Sprecher darin keine echte Friedenschance. Er verweist auf angebliche Informationen über ein Telefonat zwischen Donald Trump und Benjamin Netanjahu, das seiner Meinung nach zeige, dass militärische Maßnahmen gegen den Iran weiterhin geplant seien. Die öffentlichen Signale aus Washington und Teheran würden zwar Verhandlungen andeuten, gleichzeitig aber auch verdeutlichen, dass beide Seiten ihre grundlegenden Positionen nicht aufgeben wollen.

Besonders hervorgehoben wird die Rolle Pakistans. Laut dem Sprecher habe Pakistan sich nicht nur als Vermittler zwischen den USA und dem Iran angeboten, sondern gleichzeitig militärische Unterstützung für Saudi-Arabien organisiert. Es sei von der Verlegung tausender Soldaten und schwerem Kriegsgerät die Rede. Dadurch entstehe aus Sicht des Sprechers der Eindruck, dass die Vermittlungsbemühungen möglicherweise nur ein Vorwand oder Teil einer strategischen Falle seien. Der Iran habe dies angeblich erkannt und bleibe deshalb äußerst misstrauisch. Im weiteren Verlauf werden Aussagen eines iranischen Sprechers wiedergegeben. Dieser betont, dass der Iran sein Recht auf Urananreicherung nicht aufgeben werde. Das Land sehe diese Rechte als durch internationale Verträge garantiert an und lehne jede ausländische Einmischung oder Einschränkung ab. Der Sprecher erklärt außerdem, dass der Iran keine Kompromisse bei seinen nuklearen Rechten eingehen werde. Zwar liefen diplomatische Gespräche weiter, doch grundlegende Fragen seien nicht verhandelbar. Gleichzeitig wird betont, dass der Iran auf jede militärische Bedrohung vorbereitet sei und im Falle eines Angriffs entschieden reagieren werde.

Der Sprecher des Videos interpretiert diese Aussagen dahingehend, dass Donald Trump in Wirklichkeit Angst vor einer direkten Wiederaufnahme des Krieges gegen den Iran habe. Er beschreibt Trump als widersprüchlich und unberechenbar. Einerseits wolle Trump Stärke demonstrieren, andererseits versuche er angeblich, sich aus dem Konflikt zurückzuziehen. Gleichzeitig würden jedoch Kräfte innerhalb Israels sowie die iranischen Revolutionsgarden eine weitere Eskalation vorantreiben.  Anschließend wird über die Haltung der USA und der NATO gesprochen. Dabei werden Aussagen zitiert, wonach die USA nach einem möglichen Ende des Iran-Konflikts ihre Beziehungen zu Europa und zur NATO grundsätzlich neu bewerten könnten. Es wird argumentiert, dass die USA Europa lange verteidigt hätten, europäische Staaten den USA jedoch nicht ausreichend geholfen hätten, etwa bei Überflugrechten oder militärischer Unterstützung im Nahen Osten. Daraus leitet der Sprecher die Möglichkeit ab, dass sich die USA teilweise aus der NATO zurückziehen könnten. Diese Entwicklung wird als Zeichen einer tiefen Krise innerhalb des westlichen Bündnisses dargestellt.

Darüber hinaus berichtet das Video über angebliche iranische Militäraktionen im Nordirak. Dort sollen iranische Revolutionsgarden Gruppen angegriffen haben, die vom Westen beziehungsweise von Israel unterstützt würden. Laut den Aussagen habe man Waffenlieferungen abgefangen, die angeblich in den Iran geschmuggelt werden sollten. Diese Ereignisse werden als weiteres Zeichen dafür dargestellt, dass sich der Konflikt regional immer weiter ausbreitet. Ein großer Teil des Videos beschäftigt sich anschließend mit dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Dabei wird behauptet, dass ukrainische Drohnenangriffe auf Moskau eine neue Eskalationsstufe erreicht hätten. Laut dem Sprecher fordere man in Russland mittlerweile offen massive Vergeltungsschläge gegen Kiew. Russische Militärkommentatoren würden verlangen, wichtige Infrastruktur, Regierungsgebäude und militärische Einrichtungen in der ukrainischen Hauptstadt gezielt zu zerstören.

Es wird beschrieben, dass die Ukraine angeblich hunderte oder sogar tausende Drohnen gegen russisches Gebiet eingesetzt habe. Russische Quellen behaupteten, die Angriffe hätten bewusst zivile Ziele in Moskau treffen sollen. Der Sprecher übernimmt diese Darstellung und schildert die ukrainischen Angriffe als gezielte Terrormaßnahmen gegen die russische Bevölkerung. Besonders ausführlich wird über Forderungen russischer Militärblogger und Experten berichtet. Diese verlangen laut dem Transkript deutlich härtere Maßnahmen gegen die Ukraine. Genannt werden Angriffe auf Bahnhöfe, Flughäfen, Regierungsgebäude und Entscheidungszentren in Kiew. Die bisherige russische Strategie werde als zu zurückhaltend kritisiert. Statt einer „militärischen Spezialoperation“ forderten manche Stimmen einen umfassenden Krieg mit maximalem Einsatz militärischer Mittel.

Der Sprecher interpretiert dies als Zeichen dafür, dass der Druck auf Wladimir Putin wachse. Russland müsse aus Sicht nationalistischer Kräfte entschlossener handeln, da die Ukraine durch westliche Unterstützung militärisch immer stärker werde. Gleichzeitig wird angedeutet, dass Russland über deutlich größere militärische Möglichkeiten verfüge, diese bisher aber nicht vollständig einsetze. Im letzten Teil des Videos wird erneut auf die Beziehungen zwischen den USA, Israel und dem Iran eingegangen. Es wird behauptet, Donald Trump habe mit Benjamin Netanjahu über eine mögliche Wiederaufnahme der Angriffe auf den Iran gesprochen. Nach dem Telefonat habe Netanjahu angeblich sofort eine Dringlichkeitssitzung seines Kabinetts einberufen. Laut dem Sprecher habe Israel darauf gedrängt, die Angriffe möglichst schnell wieder aufzunehmen.

Gleichzeitig wird behauptet, dass neue amerikanische Vorschläge an den Iran übermittelt worden seien, die Teheran jedoch zurückgewiesen habe. Der Iran halte weiterhin an seinen eigenen Bedingungen fest. Der Sprecher sieht deshalb praktisch keine Chance auf eine diplomatische Lösung. Stattdessen erwarte er neue militärische Angriffe in naher Zukunft. Zum Ende des Videos beschreibt der Sprecher Donald Trump erneut als völlig unberechenbar. Niemand wisse, wie er sich als Nächstes entscheiden werde. Deshalb müsse man die Entwicklungen genau beobachten, insbesondere die Ereignisse der kommenden Nacht. Insgesamt zeichnet das gesamte Transkript das Bild einer Weltlage, die kurz vor einer großflächigen militärischen Eskalation stehe, sowohl im Nahen Osten als auch in Osteuropa. (Soweit die Zusammenfassung)

Was den Krieg betrifft, habe ich euch oft erinnert, wie Russland in Deutschland einmarschieren wird. Offensichtlich bleibt uns nicht mehr viel Zeit. Und den kommenden Winter wird es bestimmt, kalt und dunkel werden, in den Wohnungen. Es ist schwer vorstellbar, dass die Gasspeicher gefüllt werden können. Atomkraftwerke haben wir ja in Deutschland nicht mehr. Dass wird bestimmt nicht lustig, besonders mit unseren Fachkräften, die seitdem Sommer 2015 nach Deutschland geströmt sind. 

16.Mai 2026 / 29. Ijjar 5786

Schabbat Schalom, ich hatte nicht vorgehabt, heute etwas zu posten. Nachdem ich aber plötzlich ein Video bei YouTube in der Vorschau gezeigt bekam, möchte ich dieses nicht nur  mit euch teilen, sondern auch einige Gedanken und Beweggründe. Wie ihr wisst, sehnt sich alles in mir, zurück nach NRW zukommen. Aus eigener Kraft ist dies unmöglich, auch wenn ich die Finanzen hätte, würde ich es jetzt nicht mehr in Eigenregie machen wollen, obwohl ich dies in der Vergangenheit gemacht hätte, wenn ich gekonnt hätte. Wenn ich aber zurückblicke, was ich die Jahre in Hohenlimburg erlebte, will ich keine falsche Entscheidung mehr treffen. Die Lieblosigkeit unter vielen Christen ist schon schlimm genug, aber noch schlimmer ist zu beobachten, wie viele Menschen dem Satan bewusst dienen. Umso schwerer ist es, ein neues Zuhause zu finden, wo keine Leute aus der Dunkelheit in der Nachbarschaft wohnen. Unerschütterliches Vertrauen ist oft nicht einfach, Zweifel schleichen sich oft ein, besonders wenn sich alles solange hinauszieht, bis Jeschua ein außergewöhnliches Wunder tut. Ich erinnere mich oft daran was Jeschua zeigte, wie Sein Eingreifen dann kommt, wenn die Wölfe bedrohlich nahe sind, was offensichtlich noch nicht der Fall ist. Damit meine ich, eine Bedrängnis auch hier in Deutschland, die alle Menschen erschaudern lassen wird. Dies wird kommen, plötzlich und wir müssen bereit sein. Wir alle müssen bereit sein.

Obwohl in nicht einmal einer Woche Pfingsten ist, glaube ich immer weniger, die Entrückung ist dieses Jahr an Pfingsten / Schawuot

Wir müssen  bereit sein,  bereit für große Herausforderungen, uns auch geistig vor, alles fleischliche abschütteln und in Gottesfurcht, Demut und Nächstenliebe wandeln. Leider dominiert die Selbstgerechtigkeit bei vielen Christen, die dadurch ihre Lieblosigkeit rechtfertigen.  Johannes 13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.

Hier das Video, betet darüber: MY GOD! MY FATHER LEFT A MESSAGE BEFORE HE DIED THAT MUST BE SHARED TODAY  Die junger Frau sagt, ihr Vater sein gestorben und habe eine Botschaft hinterlassen. Hier ist die Zusammenfassung: 

In dem Video erzählt eine Frau sehr emotional von ihrem verstorbenen Vater und einem Brief, den sie mehrere Monate nach seinem Tod unter seinem Bett gefunden hat. Sie erklärt gleich zu Beginn, dass sie normalerweise kein Mensch sei, der private Dinge im Internet teile. Deshalb falle es ihr unglaublich schwer, dieses Video aufzunehmen. Ihr Vater sei vor vier Monaten gestorben, und sie könne bis heute kaum darüber sprechen, ohne innerlich zusammenzubrechen. Der Schmerz sei nicht verschwunden, sondern etwas, das man ständig mit sich herumtrage.

Sie beschreibt ihren Vater als einen einfachen, tiefgläubigen Mann, der keinen Wert auf Aufmerksamkeit oder Ruhm gelegt habe. Er habe keine sozialen Medien verstanden und sich nie für moderne Technik interessiert, aber er habe jeden Tag stundenlang religiöse Videos auf YouTube angesehen. Besonders Predigten, Zeugnisse, Prophetien und Bibelstudien hätten ihn beschäftigt. Unter fast jedem Video habe er Kommentare hinterlassen – manchmal nur ein „Amen“, manchmal lange Gedanken. Für ihn sei das eine Art gewesen, trotz seines Alters und seiner gesundheitlichen Probleme weiterhin Teil einer geistlichen Gemeinschaft zu sein. In seiner Stadt sei er bekannt gewesen, nicht weil er berühmt war, sondern weil die Menschen ihm vertraut hätten. Er sei jemand gewesen, den jeder grüßte, der anderen half und dessen Worte Gewicht hatten. Seit ihrer Kindheit habe die Erzählerin beobachtet, wie ihr Vater nachts plötzlich aufwachte, sich mit einem Notizbuch in die Küche setzte und Dinge aufschrieb. Wenn sie fragte, was er tue, habe er gesagt, Gott zeige ihm nachts Dinge, die er sofort festhalten müsse, bevor er sie vergesse.

Nach seinem Tod sei sie zu dem Haus ihrer Eltern gefahren, um ihrer Mutter beim Aufräumen zu helfen. Während sie das Zimmer ihres Vaters ordnete, habe sie unter seinem Bett eine alte Schuhschachtel entdeckt. Darin seien keine Erinnerungsstücke gewesen, sondern zahlreiche handgeschriebene Notizen. Obenauf habe ein versiegelter Umschlag gelegen mit der Aufschrift: „Für meine Tochter. Öffne es erst, wenn ich nicht mehr da bin.“ Allein dieser Umschlag habe sie emotional überwältigt. Als sie den Brief schließlich las, sei ihr klar geworden, dass es sich nicht um einen Abschiedsbrief handelte, sondern um eine Warnung. Vier Monate lang habe sie den Inhalt für sich behalten, weil sie Angst gehabt habe, darüber zu sprechen. Sie habe immer wieder gebetet und versucht herauszufinden, ob sie schweigen oder den Inhalt öffentlich machen solle. Schließlich habe sie das Gefühl bekommen, sie müsse die Botschaft weitergeben, weil ihr Vater es selbst getan hätte, wenn er noch leben würde. Bevor sie den Inhalt des Briefes vorliest, versucht sie zu erklären, warum sie ihrem Vater glaubt. Er sei kein Prediger, Prophet oder religiöser Influencer gewesen. Er habe nie Aufmerksamkeit gesucht. Trotzdem habe er nach ihrer Aussage Dinge geträumt, die später tatsächlich eingetroffen seien. Als Beispiel nennt sie einen Traum aus dem Jahr 2019, also noch vor der Corona-Pandemie. Damals habe ihr Vater von leeren Straßen, geschlossenen Kirchen und Menschen erzählt, die Angst voreinander hätten. Einige Monate später sei genau das Realität geworden. Er habe daraus aber nie Ruhm oder Anerkennung ziehen wollen. Stattdessen sei er danach stiller und ernster geworden und habe immer mehr geschrieben.

Dann beginnt sie, den Brief ihres Vaters vorzulesen. Darin schreibt er zunächst, dass Gott ihm dieselbe Botschaft dreimal im Traum gezeigt habe. Beim ersten Mal habe er gedacht, es sei nur ein Albtraum gewesen. Beim zweiten Mal sei er erschrocken aufgewacht und habe gebetet. Beim dritten Mal habe er die ganze Nacht wach gesessen, weil er überzeugt gewesen sei, dass es sich um eine Warnung handelte. Er beschreibt eine Welt, die äußerlich normal funktioniere, innerlich aber zerfalle. Menschen würden weiter arbeiten, lachen und Pläne machen, während gleichzeitig etwas Geistliches verschwinde. Dieses Verschwinden vergleicht er mit einem Licht, das langsam dunkler wird, bis plötzlich alles finster ist und niemand mehr sagen kann, wann genau die Dunkelheit begonnen hat.

Die Tochter verbindet diese Worte mit dem Gefühl vieler Menschen in der Gegenwart. Sie erzählt von Kommentaren unter religiösen Videos, in denen Menschen von Leere, Angst und Sinnlosigkeit sprechen. Viele hätten das Gefühl, innerlich abgestorben zu sein, obwohl sie äußerlich alles besitzen. Ihr Vater bezeichnet dies als „erstes Zeichen“. Dieses Zeichen bestehe darin, dass Menschen ohne ersichtlichen Grund verzweifelt, leer und rastlos würden. Er interpretiert dies als ein langsames Zurückweichen des Heiligen Geistes aus der Welt, ähnlich wie das Meer sich vor einem Tsunami zurückzieht. Die Erzählerin sagt, sie habe nach dem Lesen recherchiert und festgestellt, dass psychische Probleme wie Angststörungen, Depressionen und existenzielle Leere weltweit tatsächlich massiv zunehmen. Für sie wirke das wie eine Bestätigung der Worte ihres Vaters.

Das zweite Zeichen beschreibt der Vater als einen eskalierenden Konflikt im Nahen Osten. Er spricht davon, dass die Welt ihn zunächst nur als regionalen Konflikt bezeichnen werde, dieser aber immer größere Nationen hineinziehen werde. Besonders erwähnt er Spannungen zwischen westlichen Mächten und dem Iran. Er schreibt von politischen Entscheidungen hinter verschlossenen Türen und davon, dass zwei Mächte zu unumkehrbaren Feinden würden. Die Tochter erklärt daraufhin, dass die aktuellen Nachrichten tatsächlich von zunehmenden Spannungen im Nahen Osten geprägt seien. In den Kommentaren religiöser Videos würden Menschen bereits über einen möglichen Weltkrieg sprechen. Manche zitierten Bibelstellen aus der Offenbarung und deuteten aktuelle Ereignisse als Zeichen der Endzeit.

Zusätzlich erwähnt der Brief eine geheimnisvolle politische Figur im Hintergrund der Macht. Der Vater beschreibt keinen konkreten Namen, sondern eher einen Typus von Mensch: jemand, der im Verborgenen Einfluss ausübt, politische Bündnisse schmiedet und im richtigen historischen Moment auftaucht. Die Tochter erklärt, dass viele Menschen in religiösen Kreisen aktuell genau über solche Figuren spekulierten und biblische Prophezeiungen damit in Verbindung brächten. Das dritte Zeichen bezeichnet der Vater als das gefährlichste, weil es innerhalb der Kirche selbst auftrete. Er schreibt, dass der eigentliche Verfall nicht zuerst außerhalb der Religion beginne, sondern mitten in ihr. Nach seiner Ansicht werde die Botschaft des Glaubens zunehmend durch Wohlstand, Selbsthilfe und Unterhaltung ersetzt. Reue werde als psychisches Problem umgedeutet, Sünde als persönliche Entwicklung dargestellt. Kirchen seien voller Menschen, die berühmte Prediger kennen, aber kaum noch die Bibel lesen.

Die Tochter erkennt sich in dieser Kritik teilweise selbst wieder. Sie sagt, sie habe oft Predigten gehört, die sich gut anfühlten, sie aber nie wirklich verändert hätten. Ihr Vater habe beobachtet, dass viele Menschen in religiösen Online-Räumen eher emotionale Bestätigung suchten als echte geistliche Tiefe. Laut dem Brief treten alle drei Zeichen gleichzeitig auf: die innere Leere der Menschen, die zunehmenden Kriegsgefahren und eine geistlich ausgehöhlte Kirche. Ihr Vater sieht darin den Beginn einer Zeit der „Tribulation“, also einer großen Drangsal oder Prüfung, wie sie in der Bibel beschrieben wird. Besonders erschütternd findet die Erzählerin eine Datumsangabe im Brief. Ihr Vater schreibt ausdrücklich, dass Ende Mai 2026 ein Wendepunkt beginne. Er betont zwar, dass niemand den genauen Tag oder die Stunde kenne, aber Gott habe ihm eine Zeitspanne gezeigt, in der sich etwas grundlegend verändern werde. Dieses Ereignis beschreibt er nicht als plötzliche Explosion, sondern als eine stille Tür, die sich öffnet, ohne dass die meisten Menschen es bemerken.

Nachdem die Tochter diese düsteren Vorhersagen vorgelesen hat, verändert sich der Ton des Briefes deutlich. Der Vater erklärt nun, dass seine Worte nicht dazu gedacht seien, Angst zu erzeugen. Angst lähme Menschen, während wahres geistliches Erwachen sie zum Handeln bewege. Entscheidend sei nicht, wann bestimmte Ereignisse eintreten, sondern wer ein Mensch innerlich geworden sei, wenn schwierige Zeiten kommen. Er schreibt, dass Krisen den Charakter eines Menschen nicht erschaffen, sondern nur sichtbar machen. Deshalb beginne die eigentliche Vorbereitung nicht mit Vorräten oder Schutzräumen, sondern im Alltag: in Ehrlichkeit, Mitgefühl, Demut und im Umgang mit anderen Menschen.

Die Tochter erzählt, dass sie in den Kommentarspalten vieler Videos vor allem Menschen gesehen habe, die nach materieller Vorbereitung suchen – Lebensmittelvorräte, Generatoren, Schutzräume. Ihr Vater dagegen betone, dass die wichtigste Vorbereitung geistlicher Natur sei. In seinen Träumen habe er Menschen gesehen, die äußerlich alles besaßen, innerlich aber leer waren. Gleichzeitig habe er Menschen gesehen, die materiell fast nichts hatten und trotzdem einen tiefen Frieden ausstrahlten. Später wird der Brief sehr persönlich. Der Vater schreibt über seine Frau, seine Tochter und seine Enkelkinder. Seine Handschrift werde an diesen Stellen zittrig und kaum lesbar, weil ihn die Gefühle überwältigten. Er erklärt, dass er sein ganzes Leben lang nachts aufgestanden sei, um das aufzuschreiben, was Gott ihm gezeigt habe. Nicht aus Ungehorsam gegenüber seiner Familie, sondern weil manche Dinge nicht bis zum Morgen warten könnten.

Besonders bewegt die Tochter eine Passage, in der ihr Vater schreibt, sie solle nicht wütend auf Gott sein, falls er bereits gestorben sei. Gott habe ihm genug Zeit gegeben, alles aufzuschreiben, was wichtig gewesen sei. Nun liege es an ihr, diese Botschaft weiterzugeben. Im letzten Abschnitt des Briefes wird die Stimmung hoffnungsvoller. Der Vater schreibt, dass Gott ihm am Ende nicht Zerstörung gezeigt habe, sondern eine „Ernte“. Er beschreibt Menschen, die gemeinsam beten, Familien ohne Ablenkung zusammenkommen und einen Frieden erleben, der nicht von äußeren Umständen abhängt. Er verwendet das griechische Wort „Irene“ für diesen Frieden – einen tiefen inneren Frieden, den die Welt nicht geben könne.

Zum Schluss erklärt er, dass ihn nicht die Endzeit selbst erschrecke, sondern die alltägliche Gleichgültigkeit und die langsame Verhärtung des menschlichen Herzens. Die eigentliche Gefahr bestehe darin, innerlich abzustumpfen und die eigene Seele zu vernachlässigen. Seine letzte Botschaft lautet sinngemäß: Es gehe nicht nur darum, kommende Krisen zu überleben, sondern darum, am Ende der Mensch geworden zu sein, der man eigentlich hätte sein sollen. Die letzten Worte des Briefes lauten: „Kümmere dich um deine Seele. Gott kümmert sich um den Rest.“

Die Erzählerin sagt, diese Worte hätten sie tief verändert. Früher habe sie beim Lesen des Briefes nur Angst empfunden, inzwischen fühle sie eher eine ruhige Dringlichkeit. Sie glaube, dass noch Zeit bleibe, wenn Menschen sich innerlich verändern wollten. Am Ende des Videos macht sie deutlich, dass sie sich selbst weder als Prophetin noch als religiöse Autorität sieht. Sie sei einfach eine Tochter, die ihren Vater verloren und einen Brief gefunden habe. Weil ihr Vater sie darum gebeten habe zu sprechen, habe sie dieses Video aufgenommen. Abschließend fordert sie die Zuschauer nicht zu Panik oder extremer Vorbereitung auf, sondern dazu, ehrlich über den Zustand ihrer eigenen Seele nachzudenken. Danach spricht sie ein Gebet für alle Menschen, die sich leer, überfordert oder verloren fühlen.

Ganz zum Schluss zitiert sie den Satz, den ihr Vater angeblich unter jeden YouTube-Kommentar geschrieben habe: Gott habe die Welt nicht verlassen. Die Welt habe Gott vergessen, aber Gott sei immer noch da und rufe die Menschen weiterhin zu sich.

14.Mai 2026 / 27. Ijjar 5786

Vor 6 Jahren hatte ich begonnen die Trommeln zuschlagen, aufzuklären wegen COVID und der Tödlichen Spritze, die wichtigsten Infos kann jeder auf dieser Webseite lesen. Jetzt kämpfe ich weiter, so wie Jeschua es mir am 9. AV / 14. 8. 2005 aufgetragen hatte, die Christen zu warnen. Jeschua ist dieser Sieger! Wir wissen nicht welche Herausforderungen uns noch begegnen, wir müssen unser Vertrauen fest auf Jeschua richten. 

Dies werde ich auch tun, ich werde ab heute keine Trauerweide mehr sein, nur weil ich hier immer noch in Fulda festsitze und es hasse hier zu sein. Ich werde vertrauen, dass Jeschua mich rechtzeitig rettet, damit ich mit meiner geliebten Tochter zusammen sein kann! Jetzt werde ich den Kopf heben und weitermachen! Möge Lästern wer will, möge Lügen und Verleumden wer will, ich weiß was mit Menschen passiert, die dies tun, weil ich die Bibel kenne!

Joseph hat ein weiteres Video online, welches ich euch zeigen werde: Link 

Zusammenfassung:  Es tauchen weiterhin alarmierende Berichte über die wachsende Besorgnis rund um das Hunter-Virus auf. Gesundheitsbehörden in verschiedenen Teilen der Welt beobachten die Situation sehr genau, weil manche Varianten des Virus äußerst gefährlich werden können. Dadurch geraten viele Menschen zunehmend in Panik.

Wir haben etwas Ähnliches bereits vor fünf oder sechs Jahren erlebt und wissen, wie tödlich und schwerwiegend es damals geworden ist. Deshalb breiten sich jetzt Angst und Unsicherheit unter vielen Menschen aus. In den sozialen Medien – auf YouTube, Facebook, X und anderen Plattformen – wird überall über dieses Virus gesprochen. Die Schlagzeilen in den Nachrichten werden von Tag zu Tag beunruhigender, und viele stellen sich dieselbe ernste Frage: Könnte sich das wie COVID-19 entwickeln? Wird sich das Virus weltweit verbreiten und erneut zu einer globalen Pandemie führen?

Gestern erhielt ich eine E-Mail von einer Schwester aus den Vereinigten Staaten, die ihre Sorgen und Ängste über dieses Virus mit mir teilte, das sich laut den Nachrichten offenbar rasch ausbreitet. Dazu möchte ich Folgendes sagen: Das Hunter-Virus ist nichts, worüber man scherzen sollte. Wir dürfen es nicht auf die leichte Schulter nehmen. Als COVID-19 im Jahr 2019 begann, schenkte zunächst kaum jemand der Sache Aufmerksamkeit. Erst später wurde uns bewusst, welche Folgen unsere Nachlässigkeit hatte. Aus diesem Fehler sollten wir lernen. Nach den Berichten und Analysen von Gesundheitsexperten gilt dieses Virus sogar als gefährlicher als COVID-19. Besonders beunruhigend ist, dass es durch Nagetiere übertragen wird. Infizierte Tiere verbreiten die Krankheit über Urin, Speichel und Kot. In manchen Fällen infizieren sich Menschen auch durch das Einatmen kontaminierter Luftpartikel. Wer verseuchte Luft einatmet, kann ebenfalls infiziert werden. Selbst wenn man keine Nagetiere im eigenen Zuhause hat, müsse man vorsichtig sein, denn die Luft könne verunreinigt werden. Sobald die Luftpartikel kontaminiert seien, könne man sich anstecken.

Gerade das mache dieses Virus so gefährlich. Wenn sich die Krankheit über die Atemluft verbreitet, könne niemand die Luft kontrollieren, die er einatmet. Bestimmte Varianten des Virus könnten die Lunge schwer schädigen und in manchen Fällen auch die Nieren und andere innere Organe angreifen. Diese Aussagen, so betont der Sprecher, basierten auf Berichten und Forschungen von Gesundheitsexperten.

Deshalb warnen Fachleute davor, unvorsichtig zu sein, und raten zu entsprechenden Schutzmaßnahmen.

An dieser Stelle verweist der Sprecher auf die Bibel und erklärt, dass Christen in den letzten Tagen geistlich wachsam und betend bleiben sollten. Er zitiert Lukas 21, wo Jesus von Erdbeben, Hungersnöten und Seuchen in verschiedenen Teilen der Welt spricht. Für ihn seien diese Entwicklungen ein Zeichen dafür, dass sich biblische Prophezeiungen erfüllen. Er erklärt weiter, dass „Seuchen“ tödliche Krankheiten, Pandemien und Plagen bedeuten. Schon lange bevor die moderne Wissenschaft existierte, habe die Bibel vor solchen Ereignissen gewarnt. Deshalb sollten gläubige Christen darüber nicht überrascht sein.

Der eigentliche Zweck seiner Botschaft sei jedoch nicht, Angst zu verbreiten. Zwar müsse man anerkennen, dass solche Dinge geschehen könnten, dennoch dürfe man sich nicht von Furcht beherrschen lassen. Er betont, dass die Warnungen in den Nachrichten ernst zu nehmen seien, gleichzeitig aber keine Panik entstehen dürfe. Menschen sollten vernünftig handeln, hygienisch leben und ihre Umgebung sauber halten. Außerdem müsse man gesundheitliche Probleme ernst nehmen und bei Beschwerden rechtzeitig medizinische Hilfe suchen. Christlicher Glaube bedeute nicht, auf ärztliche Versorgung zu verzichten. Vielmehr solle jeder verantwortungsvoll handeln und die Empfehlungen von Gesundheitsexperten beachten.

Gleichzeitig dürfe Angst nicht das Leben von Gläubigen bestimmen. Viele Menschen, auch Christen, seien durch die beängstigenden Schlagzeilen emotional überfordert. Manche setzten ihre ganze Hoffnung auf Regierungen oder die Wissenschaft. Der Sprecher meint jedoch, dass kein menschliches System die Menschheit vollständig schützen könne. Wenn Regierungen oder Wissenschaftler Lösungen finden würden, dann nur durch Gottes Gnade. Er erklärt, dass allein Jesus Christus die wahre Zuflucht sei. Dabei verweist er auf Psalm 91, wo davon gesprochen wird, dass Gott seine Gläubigen unter seinen Flügeln schützt und sie sich nicht vor der „Seuche, die im Dunkeln umgeht“, fürchten sollen. Dennoch bedeute dieser Schutz nicht, leichtsinnig zu handeln. Vielmehr solle die Botschaft vermitteln, dass Gläubige nicht in derselben Angst leben müssten wie Menschen ohne Glauben.

Der Sprecher beschreibt diese Zeit als einen Moment geistlicher Erweckung. Krankheiten und weltweite Krisen würden den Menschen vor Augen führen, wie zerbrechlich das Leben sei. Viele Menschen, die Gott lange ignoriert hätten, würden nun anfangen, nach Antworten zu suchen und ihren Glauben zu hinterfragen. Darum ruft er sowohl Gläubige als auch Nichtgläubige zur Umkehr auf. Wer bewusst in Sünde lebe, könne nicht gleichzeitig Gottes Schutz erwarten. Als Beispiel nennt er den verlorenen Sohn aus der Bibel: Solange dieser sich von seinem Vater entfernt hatte, stand er nicht unter dessen Schutz. Genauso entferne sich ein Mensch von Gott, wenn er in Sünde lebe.

Er fordert die Menschen auf, geheime Sünden aufzugeben, anderen zu vergeben und ihren Glauben ernst zu nehmen. Lauwarmer Glaube müsse durch echte Hingabe ersetzt werden. Jetzt sei die Zeit, sich Gott wieder zuzuwenden und wahre Erlösung durch Jesus Christus zu suchen. Außerdem betont er, dass kein Politiker, keine Regierung und kein Arzt einen Menschen auf die Ewigkeit vorbereiten könne. Nur Jesus Christus könne retten, vergeben und ewiges Leben schenken. Die aktuellen Ereignisse seien Zeichen dafür, dass die Welt sich dem Ende nähere und die letzten Tage angebrochen seien. Nach seiner Ansicht sollte die Kirche deshalb nicht länger hauptsächlich über Wohlstand, Erfolg oder Motivation sprechen, sondern über Sünde, Buße und Erlösung. Reichtum könne niemanden vor Krankheit schützen. Geld allein könne keine Rettung bringen.

Er erklärt weiter, dass jeder Christ Verantwortung dafür trage, das Evangelium weiterzugeben. Dieser Auftrag gelte nicht nur Pastoren oder Evangelisten, sondern allen Gläubigen. Viele Menschen lebten derzeit in Angst und Hoffnungslosigkeit, weshalb Christen ihnen Hoffnung und die Botschaft der Erlösung bringen sollten.

The Nuclear Missile That Vladimir Putin Just Tested Could Destroy An Area The Size Of The State Of Texas Der Artikel berichtet über angebliche neue Entwicklungen im russischen Nuklearwaffenprogramm und insbesondere über einen von Wladimir Putin getesteten Interkontinentalraketen-Typ, der laut Darstellung des Autors in der Lage sein soll, eine Zerstörungskraft zu entfalten, die theoretisch ein Gebiet in der Größe des US-Bundesstaates Texas vernichten könnte. Dabei wird betont, dass Russland mit dieser Waffe eine neue Generation extrem leistungsfähiger strategischer Nuklearwaffen demonstriere, die vor allem als Abschreckung gegenüber den USA und der NATO gedacht seien.

Im Mittelpunkt steht die Behauptung, Russland habe erfolgreich einen modernen Langstreckenraketentyp getestet, der mehrere nukleare Sprengköpfe tragen und gleichzeitig sehr große Reichweiten erreichen könne. Der Artikel beschreibt diese Entwicklung als Teil einer umfassenden Modernisierung der russischen Atomstreitkräfte unter Präsident Putin. Es wird außerdem hervorgehoben, dass solche Systeme angeblich in der Lage sein sollen, bestehende Raketenabwehrsysteme zu überwinden und mehrere Ziele gleichzeitig zu treffen.

Der Autor stellt die Waffe als extrem zerstörerisch dar und vergleicht ihre potenzielle Wirkung mit früheren historischen Atomwaffen, wobei besonders die Größe der möglichen Verwüstungszone betont wird. Gleichzeitig wird suggeriert, dass solche Tests die Gefahr eines globalen nuklearen Konflikts erhöhen könnten, da sie die militärischen Spannungen zwischen Russland und dem Westen weiter verschärfen. Darüber hinaus wird der Test in einen größeren geopolitischen Kontext eingeordnet. Der Artikel argumentiert, dass die russische Regierung solche Waffen nicht nur zur militärischen Nutzung entwickelt, sondern auch gezielt als politisches Signal einsetzt, um Stärke zu demonstrieren und potenzielle Gegner abzuschrecken. Die Eskalation zwischen Russland und westlichen Staaten wird dabei als zunehmend kritisch dargestellt.

Abschließend vermittelt der Artikel eine deutlich alarmierende Grundhaltung. Er warnt indirekt vor den möglichen Folgen eines neuen nuklearen Wettrüstens und stellt die Entwicklung solcher Waffen als potenziell destabilisierend für die globale Sicherheit dar.

Auch wenn Michael dies aus der Sicht der USA schreibt, sieht es für uns in Europa nicht besser aus. Hier die Zusammenfassung:  Der Artikel beschreibt die wirtschaftlichen Folgen des anhaltenden Krieges zwischen den USA und dem Iran und argumentiert, dass sich die Belastungen für amerikanische Unternehmen bereits deutlich bemerkbar machen und in Zukunft weiter zunehmen werden.

Zu Beginn wird erklärt, dass der Krieg zu einem starken Anstieg der Kosten für Energie, Transport und Rohstoffe geführt hat. Diese Preissteigerungen würden sich laut Autor direkt auf Unternehmen in den Vereinigten Staaten auswirken, da diese höhere Produktions- und Betriebskosten tragen müssen. Besonders betroffen seien Branchen, die stark von Energie abhängig sind oder internationale Lieferketten nutzen. Der Artikel betont, dass viele Unternehmen bereits jetzt gezwungen seien, ihre Preise zu erhöhen, um die gestiegenen Kosten auszugleichen. Dadurch würden Verbraucher in den USA zunehmend höhere Preise für alltägliche Güter zahlen. Der Autor stellt diese Entwicklung als Beginn einer längerfristigen Preissteigerungsphase dar und warnt davor, dass die bisherigen Preiserhöhungen nur ein erster Schritt seien.

Ein zentraler Punkt des Artikels ist die Rolle des globalen Energiemarktes. Durch den Konflikt und mögliche Störungen im Nahen Osten sei insbesondere die Ölversorgung unsicher geworden. Diese Unsicherheit habe zu Schwankungen und steigenden Preisen bei Benzin, Diesel und anderen energieabhängigen Produkten geführt. Da Energie als Grundlage für nahezu alle Wirtschaftsbereiche gilt, würden diese Kostensteigerungen laut Artikel auf die gesamte Wirtschaft durchschlagen. Weiter wird argumentiert, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen nicht nur kurzfristig seien, sondern sich langfristig verstärken könnten. Unternehmen müssten mit anhaltender Unsicherheit planen, was Investitionen erschwere und wirtschaftliches Wachstum bremsen könne. Der Autor deutet an, dass viele Firmen gezwungen sein könnten, ihre Geschäftsstrategien anzupassen, Produktion zu verlagern oder Kosten weiterzugeben.

Der Artikel stellt außerdem einen Zusammenhang zwischen geopolitischer Instabilität und Inflation her. Durch steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und höhere Transportkosten würde sich der allgemeine Preisdruck in der Wirtschaft verstärken. Dies könne dazu führen, dass die Inflation in den USA weiter ansteigt und die Kaufkraft der Bevölkerung sinkt. Abschließend zeichnet der Artikel ein eher pessimistisches Bild der wirtschaftlichen Zukunft. Er warnt davor, dass der Krieg mit Iran erst am Anfang einer längeren Phase wirtschaftlicher Belastungen stehen könnte und dass Unternehmen sowie Verbraucher sich auf weitere Preissteigerungen einstellen müssten. (Soweit diese Zusammenfassung) 

Ich sah gestern Amir live, als er darüber berichtet hatte, wie sich die Weissagung aus Hesekiel 38 vor unseren Augen formatiert. 1 1/2 Stunden kann ich nicht vollkommen übersetzt online stellen, darum habe ich KI gebeten, mir eine Zusammenfassung zu machen.

Der Transkript-Ausschnitt ist ein stark geopolitisch und religiös interpretierender Kommentar, der viele Konflikte im Nahen Osten, in Europa und in der globalen Politik miteinander verknüpft. Im Folgenden eine ausführliche, zusammenhängende Zusammenfassung in Sätzen: Der Sprecher beginnt mit einer Darstellung der Lage im Persischen Golf, insbesondere in der Straße von Hormus. Er beschreibt die Region als faktisch blockiert, weil sowohl Iran als auch die USA den Schiffsverkehr aus ihrer jeweiligen Perspektive einschränken würden. Dadurch entstehe nach seiner Darstellung ein massiver Stau internationaler Handelsschiffe, von dem er behauptet, dass rund 1.500 Schiffe und zehntausende Seeleute betroffen seien. Diese Situation wird als wirtschaftlich und strategisch extrem kritisch beschrieben. Anschließend wird behauptet, Iran wolle die vollständige Kontrolle über diese Wasserstraße erlangen und zusätzlich hohe Gebühren pro Schiff verlangen. Der Sprecher nennt dabei hypothetische Einnahmen in Höhe von Dutzenden Milliarden Dollar jährlich und stellt dies als Versuch dar, eine internationale Handelsroute zu „monopolisieren“. Er vergleicht die Situation mit dem Suezkanal, betont jedoch, dass der Vergleich aus seiner Sicht nicht gerechtfertigt sei, da es sich um internationale Gewässer handle.

Danach wechselt der Text zu politischen Forderungen Irans. Es wird dargestellt, dass Iran nur unter bestimmten Bedingungen zu weiteren Verhandlungen mit den USA bereit sei. Dazu gehörten aus iranischer Sicht das Ende aller militärischen Konflikte, insbesondere im Zusammenhang mit Israel und dem Libanon, die vollständige Aufhebung westlicher Sanktionen, die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte sowie Entschädigungszahlungen. Zusätzlich fordere Iran eine Anerkennung seiner Rechte über die Straße von Hormus. Der Sprecher interpretiert diese Forderungen als maximalistische Position, die darauf abzielt, politische und wirtschaftliche Vorteile aus der aktuellen Lage zu ziehen. Im weiteren Verlauf wird die militärische Situation im Gazastreifen thematisiert. Der Sprecher beschreibt eine Ausweitung der israelischen Kontrolle über Gebiete in Gaza und spricht von laufenden militärischen Operationen gegen Hamas-Strukturen, sowohl ober- als auch unterirdisch. Gleichzeitig wird eine kontroverse Darstellung der humanitären Lage gegeben: Während internationale Berichte oft von einer Krise sprechen, behauptet der Sprecher, die Realität vor Ort sei anders und verweist auf Bilder von Alltagssituationen, die seiner Ansicht nach nicht zu einer vollständigen humanitären Katastrophe passen würden. Diese Darstellung ist deutlich wertend und politisch umstritten.

Im Libanon liegt der Fokus auf der Hisbollah. Der Sprecher erklärt, dass es weiterhin Kämpfe gebe und Israel militärisch gegen Stellungen der Organisation vorgehe. Besonders hervorgehoben wird der Einsatz neuer Drohnentechnologie, insbesondere sogenannter faseroptisch gesteuerter Drohnen, die schwer zu stören seien und präzise Angriffe ermöglichen würden. Diese Technologie wird als bedeutende neue Bedrohung beschrieben, da sie auch gegen militärische Evakuierungen und Fahrzeuge eingesetzt werde und relativ kostengünstig, aber effektiv sei. Im Zusammenhang mit Syrien wird die Region als instabil und von verschiedenen Milizen geprägt beschrieben. Der Sprecher erwähnt Angriffe auf religiöse Minderheiten wie Drusen sowie die Bildung neuer bewaffneter Gruppen. Israel wird dabei als Akteur dargestellt, der Sicherheitsinteressen in der Region verfolgt und sich mit lokalen Gemeinschaften abstimmt, um deren Schutz zu gewährleisten. Gleichzeitig wird auf die geopolitische Bedeutung Syriens für mögliche zukünftige größere Konflikte hingewiesen.

Ein weiterer großer Themenblock betrifft internationale Machtverschiebungen. Der Sprecher beschreibt eine informelle Kooperation zwischen Russland, Iran und der Türkei, die wirtschaftliche und militärische Interessen miteinander verbinde. Besonders erwähnt werden Umgehungsstrategien von Sanktionen, etwa über den Einsatz von Kryptowährungen, Goldtransfers und Zwischenhandel über die Türkei. Diese Netzwerke werden als Teil eines größeren Systems dargestellt, das westliche Sanktionen unterläuft.  Parallel dazu wird Europa als zunehmend unsicher beschrieben, insbesondere im Hinblick auf Russland. Der Sprecher behauptet, dass Russland nach dem Krieg in der Ukraine seine Aufmerksamkeit stärker auf Europa richten könnte. Die NATO wird als geschwächt dargestellt, insbesondere durch Truppenverlagerungen und politische Spannungen innerhalb westlicher Staaten. Gleichzeitig wird auf Aufrüstungspläne europäischer Länder hingewiesen, die sich auf mögliche zukünftige Konflikte vorbereiten.

Der Ukraine-Krieg selbst wird im Text nur teilweise militärisch, aber stärker religiös und gesellschaftlich interpretiert. Es wird betont, dass trotz des Krieges viele Kirchen wachsen und religiöse Arbeit, etwa durch Militärseelsorge und Bibelverteilung, stark zunimmt. Dies wird als Zeichen geistlicher Entwicklung in Krisenzeiten dargestellt. Zum Schluss wird noch auf politische Entwicklungen in westlichen Ländern eingegangen, insbesondere auf einen Fall in den USA, bei dem eine Politikerin angeblich für China spioniert haben soll. Dies wird als Beispiel für zunehmende geopolitische Spannungen und „Verrat im Inneren“ interpretiert. Zusätzlich wird auf zunehmenden Antisemitismus in Europa, insbesondere in Italien, hingewiesen, den der Sprecher als wachsendes gesellschaftliches Problem beschreibt.

Insgesamt zeichnet der Text ein stark zugespitztes Weltbild, in dem zahlreiche regionale Konflikte – Iran, Israel, Gaza, Libanon, Syrien, Russland, Ukraine und Europa – miteinander verknüpft werden. Die Darstellung ist dabei deutlich interpretierend, teilweise apokalyptisch gefärbt und kombiniert politische Analyse mit religiös-prophetischen Deutungen globaler Entwicklungen. (Soweit die Zusammenfassung) 

Wenn ich sehe, was in der Welt aktuell passiert, kann ich mir vorstellen, dass wir hier in Deutschland nicht ungeschoren davonkommen, bevor die Entrückung ist. Ich denke immer mehr, wir sind bestimmt (möglicherweise) bis mindestens zum Trompetenfest hier, wenn es ganz schlimm kommt, bis Chanukka. Ich kann mir vorstellen, wir werden noch große Herausforderungen durchlaufen. Ob wir die überstehen, wird sich zeigen wie wir in Guten Zeiten mit unserem Nächsten umgegangen sind. Saat und Ernte nennt man so etwas. Wer jetzt stolz und boshaft ist, sich über andere erhebt, weil er denkt, die Bibel für sich alleine auslegen zu können, es besser wissen als alle anderen, wer auf Visionen vertraut, die den Stolz fördern, sich über andere erhebt, lieblos und geizig ist, wer verleumdet, wer lügt und vieles mehr, der hat am Ende (ich sage es krass) die Arschkarte!

13.Mai 2026 / 26. Ijjar 5786

Als ist gestern Früh die Update um kurz nach 5 Uhr begann, gab ich die Info nicht zu wissen, wann ich wieder online komme. Ich hatte das Auto für eine Abreise von ungefähr 2 Wochen gepackt, weil ich zu meiner Tochter nach Hagen wollte. Dies wäre mein erster besuch in Hagen nach genau 1000 Tagen gewesen, als ich am 16. August 2023 mich auf den Weg nach Fulda machte. Mein Sohn hat mich aber in letzter Sekunde zurückgepfiffen, darum bin ich noch hier. Mein Vertrauen wird weiterhin geprüft, aber auch meine Treue Jeschua gegenüber, IHM weiterhin gehorsam zu sein, diesen Dienst zu tun, obwohl es in den Sozialen Medien Leute gibt, die seit 16 Jahren Verleumdungen streuen und mir das Leben schwer machen. So schwer, dass in dieser Zeit meine Tochter so einen extremen, seelischen Schaden davon trug, der nicht in Worte zu kleiden ist. Dies  macht alles für sie noch schlimmer und es zerreißt mich. Wie es Menschen gibt, die sich Christen nennen, aber so getränkt voller Bosheit, ist mir unbegreiflich. Trotzdem komme ich online, weil Jesus sagt, wer sein Kreuz nicht auf sich nimmt, ist Seiner nicht würdig. Also nehme ich mein Kreuz auf mich, auch wenn die Situation kaum zu ertragen ist. 

Jetzt zu den Update, denn es wird bald vielen Leuten dass Herz in die Hose rutschen, beidem was jetzt auf uns zukommt. So wie es aussieht, wird möglicherweise nichts aus der Entrückung zu Pfingsten dieses Jahr, diese Möglichkeit müssen wir in Betracht ziehen. Ich habe gestern den Artikel über dass Neue Thema Virus online gestellt, damit will ich mich heute befassen. Nehmt es euch zu Herzen, alle diejenigen, die nicht auf diese Lügen der Elite hereinfallen wollen, wie es viele Menschen bei der COVID Lüge taten. Jeschua warnt uns und jetzt brauchen wir Weisheit und den Schutz aus dem Himmel, einen Schutz den wir nur bekommen, wenn wir in Gottesfurch, Demut und Nächstenliebe wandeln.

Gestern sah ich folgendes Video: ES GEHT LOS: Erste QUARANTÄNE verhängt! Beginnt HEUTE der LOCKDOWN PLAN?!  Zusammenfassung:  In dem Video geht es um die  zunehmende Gefahr durch ein sogenanntes „Huntervirus“ beziehungsweise das Andes-Virus und um die daraus resultierenden Maßnahmen in Deutschland. Der Sprecher beschreibt die Situation als Beginn einer neuen möglichen Pandemieentwicklung und zieht dabei immer wieder Vergleiche zur Corona-Zeit. Gleichzeitig verbindet er die gesundheitlichen Entwicklungen mit grundsätzlicher Kritik an Politik, Medien, staatlichen Institutionen und gesellschaftlichen Strukturen. Zudem nutzt er das Thema, um für ein eigenes Webinar zum „Ausstieg aus dem System“ zu werben.

Zu Beginn erklärt der Sprecher, dass das RKI neue Maßnahmen veröffentlicht habe. Dazu gehörten laut ihm Quarantäne-Regeln von bis zu sechs Wochen für Kontaktpersonen möglicher Virusfälle. Er betont, dass diese Maßnahmen nicht mehr nur theoretisch seien, sondern bereits praktisch umgesetzt würden. In Deutschland gebe es bereits erste Menschen, die sich in häuslicher Quarantäne befänden. Außerdem würden Isolationszentren vorbereitet, in denen Menschen im Ernstfall untergebracht werden könnten. Der Sprecher beschreibt die Situation als ernst und verweist darauf, dass sich die Ereignisse sehr schnell entwickelten. Er kündigt an, erklären zu wollen, welche Gefahren möglicherweise bevorstehen und wie man sich davor schützen könne. Schon früh im Video ruft er die Zuschauer dazu auf, sich seinem kostenlosen Webinar anzuschließen. Dort wolle er zeigen, wie man sich finanziell und persönlich aus dem bestehenden gesellschaftlichen System lösen könne, unter anderem durch Auswanderung und alternative Lebensmodelle.

Danach geht er auf konkrete Ereignisse ein. Laut seiner Darstellung seien mehrere deutsche Staatsangehörige über die Niederlande nach Deutschland gebracht worden. Dabei handle es sich um Kontaktpersonen oder möglicherweise Infizierte eines Virusausbruchs auf einem Schiff. Diese Personen befänden sich nun in häuslicher Quarantäne. Zuständig für die Details seien die jeweiligen Gesundheitsämter. Es würden tägliche Temperaturkontrollen durchgeführt, und die Behörden stünden regelmäßig mit den Betroffenen in Kontakt. Besonders hebt er Baden-Württemberg hervor. Dort seien angeblich erste Risikogebiete markiert worden, konkret die Landkreise Göppingen und Heidenheim. Er vergleicht diese Entwicklung mit den Risikokarten während der Corona-Pandemie und deutet an, dass erneut Angst aufgebaut werde. Gleichzeitig würden laut ihm Sonderisolationsstationen vorbereitet, um mögliche Erkrankte unter Hochsicherheitsbedingungen behandeln zu können.

Ein zentraler Punkt seiner Darstellung ist die angeblich lange Inkubationszeit des Andes-Virus. Diese könne laut seinen Aussagen bis zu sechs Wochen betragen. Dadurch könnten Menschen über einen sehr langen Zeitraum in Quarantäne bleiben, ohne zu wissen, ob sie tatsächlich infiziert seien. Der Sprecher stellt dies als massive Verschärfung im Vergleich zu Corona dar, wo Quarantänezeiten meist deutlich kürzer gewesen seien. Er argumentiert, dass dadurch viel stärker in das Leben der Menschen eingegriffen werden könne.

Anschließend beschäftigt er sich mit den Hantavirus-Fällen in Deutschland allgemein. Er erklärt, dass es bereits seit Jahren verschiedene Hantavirus-Arten in Deutschland gebe, insbesondere das Puumala-Virus und das Dobrava-Belgrad-Virus. Diese würden normalerweise nicht von Mensch zu Mensch übertragen, sondern über Nagetiere, insbesondere Rötelmäuse. Die Übertragung erfolge etwa durch Kontakt mit Ausscheidungen der Tiere oder durch das Einatmen belasteter Stäube in Kellern, Gartenhäusern oder ähnlichen Orten. Der Sprecher verweist darauf, dass es in Deutschland regelmäßig Hantavirusfälle gebe und dass diese meistens mild verliefen. Laut seiner Darstellung seien Todesfälle extrem selten und die Sterblichkeitsrate bei europäischen Varianten liege unter einem Prozent. Gleichzeitig behauptet er jedoch, dass das Andes-Virus aus Südamerika eine Sterblichkeitsrate von etwa 50 Prozent habe und von Mensch zu Mensch übertragbar sei.

Danach entwickelt er seine zentrale These. Er argumentiert, dass die Voraussetzungen für eine neue mediale Panik bereits vorhanden seien. Einerseits gebe es das gefährlich wirkende Andes-Virus mit medialer Aufmerksamkeit. Andererseits gebe es in Deutschland ohnehin steigende Hantaviruszahlen aufgrund natürlicher Entwicklungen bei der Mäusepopulation. Diese Entwicklung erklärt er ausführlich mit der sogenannten Buchenmast. Weil es im Vorjahr viele Bucheckern gegeben habe, hätten sich die Rötelmäuse stark vermehren können. Dadurch steige automatisch auch die Zahl der Hantavirusfälle. Er vermutet, dass diese steigenden Fallzahlen nun gemeinsam mit der medialen Aufmerksamkeit rund um das Andes-Virus genutzt werden könnten, um erneut Angst in der Bevölkerung zu erzeugen. Dabei betont er mehrfach, dass dies seine persönliche Einschätzung sei. Er spekuliert darüber, dass vermehrtes Testen automatisch zu steigenden Zahlen führen könnte, ähnlich wie aus seiner Sicht während der Corona-Pandemie. Außerdem kritisiert er Medien und Experten. Er behauptet, dass Epidemiologen und Gesundheitsfachleute sich nun wieder verstärkt öffentlich äußern würden und dadurch die Angst verstärken könnten. Die langen Inkubationszeiten und Quarantäneregeln würden seiner Meinung nach enorme Auswirkungen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Arbeitswelt haben. Menschen könnten wochenlang aus dem Berufsleben herausfallen, was wirtschaftliche Schäden verursache.

Der Sprecher entwirft anschließend drei mögliche Szenarien. Das erste Szenario wäre aus seiner Sicht harmlos: Die betroffenen Personen blieben symptomfrei und die mediale Aufmerksamkeit verschwinde schnell wieder. Dieses Szenario hält er jedoch für unwahrscheinlich. Das zweite Szenario hält er für am wahrscheinlichsten. Dabei würden einzelne Quarantänepersonen Symptome entwickeln, wodurch die Medienberichterstattung zunehme. Kontaktpersonen müssten verfolgt werden, Quarantänemaßnahmen würden ausgeweitet und möglicherweise kämen erneut digitale Überwachungs- oder Warnsysteme zum Einsatz. Gleichzeitig würden die ohnehin steigenden Hantaviruszahlen weiter zunehmen, was die Situation zusätzlich verschärfen könnte.

Das dritte Szenario beschreibt er als schlimmsten Fall. Dabei würde sich das Andes-Virus tatsächlich stark von Mensch zu Mensch verbreiten und aufgrund seiner hohen angeblichen Sterblichkeit zu einer gefährlichen Pandemie werden. Gleichzeitig sagt er selbst, dass es aktuell keine Hinweise darauf gebe, dass dieses Szenario eintreten werde. Immer wieder verbindet der Sprecher diese gesundheitlichen Themen mit einer generellen Kritik am politischen und wirtschaftlichen System. Er spricht davon, dass Menschen abhängig von Staat, Arbeitgebern und Behörden seien und dass Gesundheitsdaten sowie staatliche Kontrolle immer stärker würden. Er warnt davor, dass Menschen in einem solchen System ihre Freiheit verlieren könnten. (Soweit dieses Video)

Jetzt ein aktuelles Video, welches Joseph hochgeladen hat, wo jemand eine Vision bekam, was bezüglich diesem Virus von der Elite geplant ist. Wenn ich dies alles sehe, kann ich mir nicht vorstellen, wir werden an Pfingsten diesen Jahres entrückt. Ich werde euch eine Deutsche Zusammenfassung zeigen: 

In dem Video spricht Joseph über eine  prophetische Warnung, die einer Frau in Form eines Traumes gegeben worden ist. Der Sprecher erklärt, dass die Frau diese Offenbarung bereits im August des Vorjahres erhalten habe und dass sich die darin beschriebenen Ereignisse nun langsam zu erfüllen begännen. Er warnt die Zuschauer eindringlich davor, irgendeinen Teil der Botschaft zu ignorieren, da die kommenden Ereignisse viele Menschen überraschen würden. Laut seiner Darstellung stehe eine Zeit des Chaos bevor, die zahlreiche Menschen erschüttern, ihren Glauben zerstören und sogar viele Todesfälle verursachen könne. Der Sprecher betont mehrfach, dass Gott seine Kinder liebe und sie deshalb im Voraus warne. Besonders Christen sollten deshalb aufmerksam auf die Hinweise und Anweisungen achten, die die Frau in ihrer Vision erhalten habe. Er verweist auf die aktuelle weltweite Lage und erwähnt dabei einen neuen Virus namens „Huntervirus“, der sich seiner Meinung nach allmählich verbreite. Niemand wisse, wohin diese Entwicklung führen werde. Deshalb sei es wichtig, sich Gott anzunähern, damit man geistliche Führung bekomme und nicht in die Fallen des Teufels gerate.

Erst danach beginnt die eigentliche Erzählung des Traumes der Frau.

Die Frau berichtet, dass sie im August des Vorjahres einen sehr intensiven und beängstigenden Traum gehabt habe. Nach dem Aufwachen sei sie voller Angst gewesen und habe lange nicht gewusst, wie sie damit umgehen solle. Zunächst habe sie mit niemandem darüber gesprochen, weil sie die Bedeutung nicht verstanden habe. Doch angesichts der aktuellen Nachrichten über neue Krankheiten und Viren habe sie das Gefühl bekommen, dass der Traum eine Warnung Gottes gewesen sei und sich die Ereignisse nun näherten.

Im Traum begann alles wie ein gewöhnlicher Morgen. Sie bereitete ihre drei Kinder für die Schule vor, half ihnen beim Anziehen und wollte sie rechtzeitig zum Schulbus bringen. Zunächst wirkte alles normal. Das Licht in der Küche brannte, draußen hörte man alltägliche Geräusche und nichts schien ungewöhnlich. Doch sobald sie mit ihren Kindern das Haus verließ, veränderte sich die Atmosphäre schlagartig. Überall lag ein dichter, dunkler Nebel oder Rauch in der Luft. Die Luft wirkte schmutzig und unnatürlich. Die Frau hatte sofort Angst. Kurz darauf hörte sie laute Sirenen. Polizeiwagen und Krankenwagen fuhren hektisch durch die Straßen. Menschen liefen panisch umher.

Während sie versuchte, ihre Kinder zur Schule zu bringen, bemerkte sie immer mehr Menschen mit Atemmasken. Einige hielten sich die Brust und hatten Atemprobleme. Andere husteten stark. Menschen schrien, dass die Luft draußen verseucht und gefährlich sei und man nicht tief atmen dürfe. Dann sah die Frau Menschen am Straßenrand zusammenbrechen. Einige bewegten sich nicht mehr, andere wirkten schwach und hilflos. Besonders erschütternd war für sie, dass Menschen, die die Warnungen ignorierten und draußen blieben, plötzlich zusammenbrachen und starben. Die Angst breitete sich überall aus.

Die Kinder der Frau stellten Fragen, doch sie selbst wusste nicht, was sie antworten sollte, weil sie ebenfalls voller Angst war. Kurz darauf ertönten überall Notfalldurchsagen. Polizei und Soldaten fuhren durch die Straßen und befahlen allen Menschen, sofort nach Hause zu gehen. Es wurde ein Ausnahmezustand ausgerufen und jeder sollte bis auf Weiteres in seinem Haus bleiben. Die Menschen gerieten in Panik und eilten nach Hause. Die Frau entschied sich ebenfalls umzukehren und mit ihren Kindern zurückzufahren. Während der Fahrt begann sie jedoch darüber nachzudenken, wie lange ein möglicher Lockdown dauern könnte. Deshalb wollte sie Lebensmittel und Wasser kaufen.

Sie fuhr zu mehreren Geschäften, um Reis, Brot, Wasser und andere wichtige Dinge zu besorgen. Doch jedes Geschäft war bereits geschlossen. Überall standen verzweifelte Menschen vor verschlossenen Türen. Manche weinten, andere waren wütend. Viele beklagten sich darüber, dass die Regierung die Menschen nicht früher gewarnt habe, damit sie sich vorbereiten könnten. Die Frau erkannte im Traum, dass niemand vorbereitet gewesen war und alles plötzlich geschehen sei. Niemand wusste, wie lange man in den Häusern eingeschlossen bleiben würde oder wie man überleben sollte. Während sie noch unterwegs war, hörte sie plötzlich Schüsse. Menschen begannen zu schreien und in Panik davonzulaufen. Voller Angst fuhr sie so schnell wie möglich mit ihren Kindern nach Hause.

Als sie dort ankam, bemerkte sie, dass ihre Haustür bereits offenstand. Zuerst dachte sie, jemand sei eingebrochen. Doch im Haus saß eine alte Frau mit ihrem Enkelkind. Die alte Frau wirkte erschöpft und verängstigt und bat darum, bleiben zu dürfen, weil sie während des Lockdowns keinen sicheren Ort habe. Die Träumende bekam Mitleid und erlaubte beiden, bei ihnen zu bleiben. Mit Einbruch der Nacht wurde der Traum noch erschreckender. Die Frau blickte aus dem Fenster und sah seltsame Wesen oder Kreaturen auf den Straßen. Sie ähnelten Tieren, bewegten sich aber unnatürlich. Aus ihren Mäulern kam etwas Giftiges oder Gefährliches, das sich wie Rauch in der Luft ausbreitete. Menschen, die draußen blieben, brachen zusammen und starben. Die Atmosphäre im Traum fühlte sich für die Frau extrem böse und bedrückend an. Dann wurde plötzlich alles still und sie hörte einen lauten Trompetenton. Obwohl keine Worte gesprochen wurden, hatte sie das Gefühl, dass dieser Klang Menschen rufe.

Daraufhin kamen Menschen aus ihren Häusern heraus und plötzlich sah die Frau, wie Menschen in den Himmel aufstiegen. Kinder wurden mitgenommen, alte Menschen ebenfalls. Sie sah ihre eigenen Kinder in den Himmel aufsteigen. Auch die alte Frau und ihr Enkelkind wurden mitgenommen. Unter den Erwachsenen wurden jedoch nur wenige aufgenommen. Viele Menschen blieben zurück, weinten und verstanden nicht, was geschah. Besonders schmerzhaft war für die Frau die Erkenntnis, dass sie selbst zurückgelassen wurde, während ihre Kinder verschwanden.

An dieser Stelle erwachte sie voller Angst und konnte danach nicht mehr schlafen.

Die Frau erklärt anschließend, dass sie glaube, der Traum sei eine Warnung Gottes. Der Lockdown im Traum stehe ihrer Meinung nach für ein plötzliches Ereignis, das die Welt überraschen werde. Viele Menschen würden glauben, noch genügend Zeit für Umkehr, Gebet und Glauben zu haben. Doch plötzlich werde sich alles verändern und es werde zu spät sein. Sie fordert die Zuschauer eindringlich dazu auf, ihre Sünden zu bereuen, ein gottgefälliges Leben zu führen, anderen zu vergeben und Jesus ernsthaft zu suchen. Menschen sollten ihre Rettung nicht aufschieben, sondern jetzt handeln. Ihrer Meinung nach könnte die sogenannte Entrückung sehr bald stattfinden.

Im letzten Teil des Videos greift der Prediger die Inhalte des Traumes noch einmal auf und interpretiert sie. Er erklärt, dass die wichtigste Botschaft des Traumes Vorbereitung sei. Die Frau habe im Traum erst während des Lockdowns gemerkt, dass sie Vorräte brauche. Doch da seien die Geschäfte bereits geschlossen gewesen. Daraus leitet er ab, dass Menschen sich jetzt physisch vorbereiten sollten, indem sie Lebensmittel und andere notwendige Dinge lagerten. Noch wichtiger sei jedoch die geistliche Vorbereitung auf die Entrückung. Er erklärt, dass viele Menschen zwar einen Lockdown überleben könnten, aber nicht bereit für die Entrückung seien. Deshalb fordert er Nichtgläubige auf, Jesus anzunehmen, ihre Sünden zu bereuen und an die Erlösung durch Jesus Christus zu glauben.

Er betont mehrfach, dass Erlösung kostenlos sei und jeder Mensch Jesus jederzeit finden könne. Christen, die seiner Meinung nach vom Glauben abgefallen seien oder weiterhin in Sünde lebten, fordert er ebenfalls zur Umkehr auf. Er spricht über Themen wie Ehebruch, Unmoral und andere Sünden und erklärt, dass Gottes Gnade und Barmherzigkeit noch verfügbar seien, aber niemand wisse, wie lange noch Zeit bleibe. Zum Abschluss ruft der Prediger die Zuschauer dazu auf, die Botschaft weiterzuverbreiten. Jeder solle Freunde, Familie und Bekannte warnen. Die Menschen müssten sich sowohl körperlich auf mögliche Krisen oder Lockdowns vorbereiten als auch geistlich auf die bevorstehende Entrückung. Wer diese Botschaft teile, könne anderen helfen, gerettet zu werden. (Ende der Zusammenfassung)

Wir werden sehen was kommt. Allerdings erinnerte Jeschua mich gerade an die Vision, die ich am 10 März 2011 hatte. Ich sah Jeschua und unzählige Engel am Himmel, ich dachte jetzt ist die Entrückung. In dieser Vision erinnerte ich mich an alle Visionen der Entrückung, die ich jemals bekam, ich wurde während der Vision so aufgeregt. Dann sprach Jeschua zu mir: "Du musst noch 12 Tage warten mein Kind."

Damals, als ich diesen Traum hatte, was 1 Tag vor dem Japan Erdbeben war, dachte ich, 12 Tage später ist die Entrückung. Niemals hätte ich daran gedacht, dieser Traum könnte nur ein Metapher sein, für eine Zeit, die noch kommt. Wer weiß, vielleicht passiert ja jetzt etwas und wir gehen doch bald Heim zu Jesus? Bitte denkt auch heute im Gebet an uns.

12.Mai 2026 / 25. Ijjar 5786

Zusammenfassung: Die Gesprächsrunde beginnt mit einer Begrüßung aus Galiläa in Israel. Amir erklärt, dass er gerade aus den USA zurückgekehrt ist und noch unter dem Jetlag leidet. Er beschreibt die aktuelle weltpolitische Lage als äußerst angespannt, insbesondere wegen der Entwicklungen rund um Iran und der Frage, wie US-Präsident Donald Trump auf die Ablehnung eines amerikanischen Angebots durch den Iran reagieren wird. Pastor Barry Stagner konnte wegen technischer Probleme nicht teilnehmen, weshalb Pastor Mike Golay eingesprungen ist. Jason Klayman moderiert die Fragerunde.

Zu Beginn wird erklärt, dass die Fragerunde offen für Fragen zu aktuellen Ereignissen und biblischer Prophetie ist und sich nicht ausschließlich um den Konflikt mit Iran drehen soll. Pastor Mike spricht ein Gebet, in dem er Gott für die Möglichkeit dankt, über diese Themen öffentlich sprechen zu können. Er bittet darum, dass die Sendung den Zuschauern Hoffnung, Zuversicht und geistliche Stärkung gibt.

Anschließend stellt Jason das Projekt „GenZion“ vor. Dabei handelt es sich um den Jugend- und jungen Erwachsenenbereich des Dienstes „Behold Israel“. Jason erklärt, dass besonders die Generation Z heute stark durch soziale Medien, TikTok und kurze virale Inhalte geprägt werde. Viele dieser Inhalte seien manipulativ oder oberflächlich. Deshalb wolle GenZion jungen Menschen helfen, ein biblisches Verständnis von Israel zu entwickeln. Ziel sei es sowohl, Christen eine biblische Sicht auf Israel zu vermitteln als auch Nichtchristen mit historischen Fakten und biblischen Wahrheiten zu konfrontieren. Amir ergänzt, dass die Gemeinde selbst zuerst verstehen müsse, welche Rolle Israel im Plan Gottes spiele, bevor man erwarten könne, dass die Welt dies versteht.

Danach beginnt die eigentliche Fragerunde.

Die erste größere Diskussion dreht sich um die Frage, warum Amir glaubt, dass ein möglicher amerikanischer Militärschlag gegen Iran erst nach Trumps geplanter Reise Mitte Mai stattfinden würde. Amir erklärt ausführlich, dass ein Präsident während einer größeren militärischen Operation im Weißen Haus beziehungsweise im Krisenzentrum präsent sein müsse. Da Trump unmittelbar vor einer wichtigen Staatsreise stehe, sei es unwahrscheinlich, dass er gleichzeitig einen umfassenden Krieg gegen Iran beginnen werde. Außerdem wolle Trump bei seiner Reise versuchen, über China Druck auf Iran auszuüben, damit Iran Zugeständnisse beim Atomprogramm macht. Amir erklärt weiter, dass Trump nach seiner Rückkehr nur ein begrenztes Zeitfenster habe, bevor andere politische Ereignisse wie die Fußball-Weltmeisterschaft oder die Zwischenwahlen in den USA den Fokus bestimmen würden. Er betont mehrfach, dass dies keine Prophetie sei, sondern seine persönliche Einschätzung aufgrund politischer Abläufe und strategischer Überlegungen.

In diesem Zusammenhang wird gefragt, warum Trump scheinbar nicht sofort auf iranische Angriffe gegen amerikanische Streitkräfte reagiere. Amir widerspricht dem Eindruck, dass Trump untätig sei. Er erklärt, dass die USA derzeit wirtschaftlichen und finanziellen Druck auf Iran ausüben würden. Durch Sanktionen und Blockaden verliere Iran täglich enorme Geldsummen. Ein umfassender Krieg könne nicht einfach für wenige Tage begonnen und wieder gestoppt werden, sondern müsse strategisch vorbereitet werden.

Danach wechselt das Gespräch zu prophetischen Themen. Eine Frage beschäftigt sich mit den 144.000 aus dem Buch der Offenbarung und damit, ob sie mit natürlichen oder verherrlichten Körpern in das tausendjährige Reich eingehen würden. Zunächst kommt es zu einem kleinen Missverständnis, doch anschließend erklären Amir und Mike gemeinsam ihre Sichtweise. Sie sagen, dass diejenigen, die während der Trübsalszeit sterben und auferstehen, verherrlichte Körper erhalten würden. Menschen, die die Trübsal jedoch überleben, würden mit natürlichen Körpern in das tausendjährige Reich eingehen. Amir erklärt ausführlich, dass nur Menschen mit natürlichen Körpern in das Millennium eintreten können, die die Trübsalszeit tatsächlich überlebt haben. Er verbindet dies mit den Aussagen Jesu darüber, dass diejenigen, die Israel und den Juden während der Trübsal geholfen hätten, Zugang zum Reich erhalten würden.

Ein weiterer großer Themenblock behandelt die Frage, wann der Antichrist auftreten werde und wie dies mit dem Krieg aus Hesekiel 38 zusammenhängt. Amir erklärt seine Sicht, dass der Antichrist erst nach dem Krieg auftreten werde, weil zunächst eine Phase falschen Friedens entstehen müsse. Dieser falsche Frieden markiere den Beginn der siebenjährigen Trübsal. Er glaubt, dass der Hesekiel-Krieg Israel in eine Situation bringen werde, in der viele Juden nach Sicherheit, Frieden und einem Tempel streben würden. Der Antichrist werde dann als falscher Friedensbringer auftreten. Mike ergänzt, dass der Antichrist möglicherweise bereits heute am Leben sei und die Entwicklungen rund um Israel nutzen werde, um politische Macht zu gewinnen. Er beschreibt ihn als intelligenten Manipulator, der die Ängste der Menschen ausnutzen werde.

Ein besonders ausführlicher Teil des Gesprächs beschäftigt sich mit Römer 11 und der sogenannten „Verstockung Israels“. Die Frage lautet, was es bedeutet, dass Israel teilweise verblendet sei und ob Menschen dadurch daran gehindert würden, Gottes Rettung anzunehmen. Mike erklärt anhand des Pharaos aus dem Alten Testament, dass Gott Menschen nicht gegen ihren Willen verhärte. Vielmehr wisse Gott bereits im Voraus, wie Menschen sich entscheiden würden, und gebrauche diese Entscheidungen für seine Pläne. Die Verstockung Israels sei teilweise Folge eigener Entscheidungen und religiöser Traditionen. Dennoch könnten Juden jederzeit zum Glauben an Jesus kommen. Amir ergänzt mit längeren Bibelzitaten aus Römer 11, dass Paulus ausdrücklich sage, Israel sei nicht endgültig verworfen worden. Die zeitweise Verstockung Israels habe dazu geführt, dass das Evangelium zu den Heiden kam. Gleichzeitig werde Gott Israel am Ende wiederherstellen und retten. Beide betonen, dass Gottes Gnade sowohl Juden als auch Nichtjuden gilt.

Darauf aufbauend folgt eine ausführliche Diskussion über die sogenannte „Replacement Theology“ beziehungsweise „Ersetzungstheologie“. Jason erklärt, dass viele heute statt „Ersetzungstheologie“ lieber von „Erfüllungstheologie“ sprechen würden, obwohl sich inhaltlich kaum etwas ändere. Amir widerspricht dieser Sichtweise entschieden. Er erklärt, dass das Neue Testament nirgendwo lehre, dass die Gemeinde Israel ersetzt habe. Vielmehr bleibe Israel weiterhin Teil von Gottes Plan. Er bezeichnet die Vorstellung, Israel sei ersetzt worden, als unbiblisch und sogar antibiblisch. Mike ergänzt sehr scharf, dass Ersetzungstheologie historisch großen Schaden angerichtet habe. Er verweist auf den Holocaust und erklärt, dass Hitler solche theologischen Vorstellungen benutzt habe, um Antisemitismus zu fördern. Beide warnen davor, Israel abzulehnen, während man gleichzeitig behauptet, dem jüdischen Messias Jesus zu folgen.

Danach geht es um messianische Juden und die Frage, ob sie nach Israel einwandern dürfen. Amir erklärt, dass viele Israelis glauben würden, ein Jude höre auf, Jude zu sein, sobald er an Jesus glaube. Dies liege an einem Missverständnis, wonach der Glaube an Jesus automatisch den Übertritt in eine andere Religion bedeute. Er sagt, dass Israel bei der Einwanderung normalerweise nicht direkt frage, ob jemand an Jesus glaube. Probleme entstünden meist dann, wenn jemand öffentlich missionarisch auftrete und sich ausdrücklich als messianischer Jude präsentiere. Amir betont mehrfach, dass Christen in Israel grundsätzlich frei leben könnten und dass Israel oft unfair mit anderen Ländern verglichen werde, in denen Christen viel stärker verfolgt würden.

Anschließend folgt ein langer Abschnitt über UFOs und angebliche außerirdische Phänomene. Amir erklärt, dass Christen ohnehin an eine unsichtbare geistliche Welt glauben würden, also an Engel und Dämonen. Er sagt, dass alles, was nicht menschlich oder irdisch sei, entweder mit Engeln oder mit dämonischen Mächten zu tun haben müsse. Für ihn seien UFO-Phänomene deshalb dämonische Manifestationen. Er begründet dies damit, dass diese Erscheinungen Angst, Verwirrung, Täuschung und Hysterie hervorrufen würden. Mike ergänzt, dass viele UFO-Bewegungen eng mit Okkultismus und alternativer Spiritualität verbunden seien. Amir erzählt außerdem von einem amerikanischen Kongressabgeordneten, der nach einer geheimen Besprechung über UFOs zutiefst erschüttert gewesen sei. Amir betont jedoch, dass er nicht leugne, dass ungewöhnliche Dinge existieren könnten. Er glaubt lediglich, dass sie satanischen Ursprungs seien und Menschen von Gott wegführen sollen. Beide erklären, dass die Bibel bereits alles Wesentliche über die geistliche Welt offenbare und man keine zusätzlichen außerirdischen Erklärungen brauche.

Zum Ende hin wird noch eine prophetische Frage zu 2. Petrus 3 behandelt. Dort geht es um die Auflösung der Himmel und Erde durch Feuer und um den neuen Himmel und die neue Erde. Mike erklärt, dass Petrus hier den Gläubigen Hoffnung machen wolle. Die gegenwärtige Welt werde vergehen und Gott werde alles erneuern. Amir ergänzt, dass die Trübsalszeit zwar gewaltige Zerstörung bringen werde, die Erde aber danach noch tausend Jahre bestehen bleibe, bevor Gott endgültig einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen werde.

Abschließend werben Amir und die anderen noch für eine geplante Alaska-Kreuzfahrt, bei der biblische Prophetie gelehrt werden soll. Außerdem bitten sie um Unterstützung für ihren Dienst „Behold Israel“, für die Medienarbeit sowie für das Jugendprojekt GenZion. Amir betont, dass sie entschlossen seien, besonders die junge Generation mit ihrer Botschaft zu erreichen. Zum Schluss kündigen sie die nächste Sendung an, in der erneut über Iran, Gaza, Libanon und Syrien gesprochen werden soll. Soweit die Zusammenfassung

Hier ist noch ein Thema, mit dem wir uns beschäftigen müssen, denn bald wird die Elite uns COVID 2:0 Präsentieren. Bei Corona habe ich super viele Aufklärungen online, die viele Menschenleben gerettet hat, Leute, die dadurch sich die Spritze nicht haben geben lassen. Jetzt seid Weise, es wiederholt sich, nur etwas wird anderes sein, denn durch die vielen COVID gespritzten, sind diese jetzt besonders gefährdet. Warum? Weil deren Immunsystem kaputt ist. Hantavirus Panic Kicks Into High Gear As A Spaniard, A French Woman And An American All Test Positive

Zusammenfassung: Der Artikel beschäftigt sich mit der zunehmenden weltweiten Sorge über einen möglichen Ausbruch des Hantavirus, insbesondere einer Variante des sogenannten „Andes-Stamms“. Der Autor beschreibt die Situation als äußerst beunruhigend und warnt davor, dass eine globale Panik entstehen könnte, falls sich das Virus tatsächlich leichter von Mensch zu Mensch verbreiten sollte als bisher angenommen.

Im Mittelpunkt steht ein Kreuzfahrtschiff namens „MV Hondius“, auf dem mehrere Menschen offenbar mit dem Hantavirus infiziert wurden. Der Artikel erklärt, dass der Andes-Stamm bislang die einzige bekannte Variante des Hantavirus sei, bei der überhaupt eine Übertragung zwischen Menschen möglich ist. Allerdings galt diese Übertragung bisher als relativ schwierig und selten. Nun gebe es jedoch Hinweise darauf, dass sich die Virusvariante auf dem Schiff ungewöhnlich leicht verbreitet haben könnte. Der Autor spekuliert deshalb darüber, ob das Virus mutiert sein könnte oder ob möglicherweise sogar ein künstlich veränderter Stamm freigesetzt wurde. Für beide Möglichkeiten liefert der Artikel jedoch keine wissenschaftlichen Beweise, sondern stellt sie als Vermutungen dar.

Besonders problematisch sei laut dem Artikel die lange Inkubationszeit des Virus. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC gehe davon aus, dass die Inkubationszeit bis zu acht Wochen betragen könne, während manche Medien von etwa sechs Wochen sprechen. Dadurch könnten infizierte Personen das Virus über einen langen Zeitraum unbemerkt weitergeben, bevor überhaupt Symptome auftreten. Der Autor warnt deshalb davor, dass möglicherweise bereits viele Menschen angesteckt wurden, ohne es zu wissen.

Außerdem hebt der Artikel die hohe Sterblichkeitsrate hervor. Es wird berichtet, dass der Andes-Stamm in manchen Fällen eine Sterblichkeit von bis zu 40 Prozent haben könne. Bereits mehrere Menschen, die mit dem Ausbruch auf der „MV Hondius“ in Verbindung gebracht werden, seien gestorben. Genannt werden ein niederländisches Ehepaar sowie eine deutsche Frau.

Im weiteren Verlauf beschreibt der Artikel neue bestätigte Fälle in verschiedenen Ländern. Ein spanischer Passagier, der nach Madrid gebracht wurde, habe positiv auf Hantavirus getestet. Laut den Behörden sei er zwar symptomfrei und in stabilem Zustand, dennoch werde seine Situation überwacht. Gleichzeitig wird berichtet, dass eine französische Frau ebenfalls positiv getestet worden sei und sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert habe. Sie habe bereits während eines Fluges nach Paris Symptome entwickelt und sei anschließend isoliert worden. Die französischen Behörden hätten ihre Mitreisenden ebenfalls getestet.

Der Artikel schildert außerdem, dass die Frau zuvor versucht habe, die Ärzte an Bord des Kreuzfahrtschiffs auf ihre Symptome aufmerksam zu machen. Ihr sei jedoch gesagt worden, sie leide vermutlich nur unter Angstzuständen. Später habe die Weltgesundheitsorganisation ihren Zustand als „sehr kritisch“ beschrieben. Der Autor kritisiert damit indirekt den Umgang mit den ersten Warnzeichen des Ausbruchs.

Danach richtet sich der Fokus auf die Vereinigten Staaten. Mehrere amerikanische Passagiere seien aus dem betroffenen Gebiet evakuiert worden. Einer von ihnen habe bereits einen positiven PCR-Test auf den Andes-Stamm gezeigt, obwohl er noch keine Symptome habe. Eine weitere Person habe erste Symptome entwickelt. Die meisten Rückkehrer würden nun in einem medizinischen Zentrum in Nebraska überwacht, während zwei Personen nach Atlanta gebracht worden seien, wo sich die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC befindet.

Der Autor sieht jedoch nicht die offiziell überwachten Rückkehrer als größtes Problem, sondern andere Passagiere, die das Schiff bereits früher verlassen hätten. Besonders besorgt zeigt er sich über 32 Menschen, die bereits Ende April auf der Insel St. Helena ausgestiegen seien und anschließend normal weitergereist seien. Diese Personen könnten laut dem Artikel das Virus möglicherweise bereits unbemerkt verbreitet haben.

Als Beispiel wird der bekannte YouTuber Ruhi Çenet erwähnt, der ebenfalls Passagier des Schiffes gewesen sei. Er habe später an einer großen Hochzeit in Istanbul teilgenommen, auf der sich viele Menschen versammelt hätten. Nachdem dies bekannt geworden sei, habe es in sozialen Netzwerken heftige Kritik gegeben. Der Autor deutet an, dass einzelne solche Ereignisse ausreichen könnten, um eine Eindämmung unmöglich zu machen.

Trotz dieser Sorgen erklären amerikanische Behörden laut Artikel weiterhin, dass die Situation unter Kontrolle sei. Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. wird mit der Aussage zitiert, man habe alles im Griff und mache sich keine großen Sorgen. Auch Donald Trump äußert sich laut Artikel beruhigend und erklärt, dass Hantavirus schwer übertragbar sei und die USA gut vorbereitet seien.

Der Autor bleibt dennoch skeptisch. Er schreibt, dass die Situation harmlos bleiben könnte, falls es sich tatsächlich nur um den bekannten Andes-Stamm handelt. Sollte das Virus jedoch mutiert sein oder künstlich verändert worden sein, könne daraus eine ernsthafte globale Krise entstehen. Der Artikel endet mit einer warnenden und spekulativen Tonlage und verbindet die Entwicklungen teilweise mit allgemeinen Ängsten vor zukünftigen Katastrophen und weltweiten Krisen.

Da in zwei Wochen Pfingsten ist, viele Christen glauben, an dem Tag könnte die Entrückung sein und ich weiß, dass vor der Entrückung das große Erdbeben an der US Westküste kommt, möchte ich euch auch diesen Artikel zeigen:   Nearly 400 Earthquakes Rock Southern California – Will A Cataclysmic Seismic Event Soon Rip The San Andreas Fault Wide Open?

Zusammenfassung:  Der Artikel beschäftigt sich mit einer Serie von Erdbeben in Südkalifornien und warnt vor der Möglichkeit eines großen, möglicherweise katastrophalen Erdbebens entlang der San-Andreas-Verwerfung. Der Autor beschreibt, dass in der Region fast 400 kleinere Erdbeben registriert wurden, die als sogenannte „Erdbebenschwärme“ auftreten. Diese vielen kleinen Erschütterungen werden als ungewöhnlich dargestellt und als mögliches Warnsignal für ein größeres seismisches Ereignis interpretiert.

Im Mittelpunkt steht die Behauptung, dass sich unter Südkalifornien möglicherweise ein größerer tektonischer Spannungsaufbau befindet, der sich irgendwann abrupt entladen könnte. Der Artikel erklärt, dass die San-Andreas-Verwerfung eine der gefährlichsten geologischen Bruchzonen der Welt ist, da hier die pazifische und die nordamerikanische Erdplatte aneinander vorbeigleiten. Diese Bewegung führt regelmäßig zu Erdbeben, die in unterschiedlicher Stärke auftreten können.

Der Autor betont, dass die jüngsten Erdbeben möglicherweise ein Hinweis darauf sind, dass sich die Spannung im Untergrund zunehmend aufbaut. Dabei wird die Möglichkeit angesprochen, dass ein starkes Erdbeben – möglicherweise sogar ein „katastrophales Ereignis“ – bevorstehen könnte. Es wird spekuliert, dass sich die San-Andreas-Verwerfung in einem kritischen Spannungszustand befinden könnte, der jederzeit zu einem großen Bruch führen kann.

Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die Region historisch gesehen bereits mehrfach schwere Erdbeben erlebt hat. Die San-Andreas-Verwerfung ist bekannt dafür, in unregelmäßigen Abständen große Erdbeben zu erzeugen, wobei lange Ruhephasen nicht ungewöhnlich sind. Diese Ruhephasen können jedoch dazu führen, dass sich über Jahrzehnte oder Jahrhunderte hinweg enorme Spannungen aufbauen.

Der Artikel beschreibt außerdem, dass Erdbebenschwärme nicht automatisch bedeuten, dass ein großes Erdbeben unmittelbar bevorsteht. Dennoch werden sie als potenzielles Warnsignal betrachtet, insbesondere wenn sie in kurzer Zeit und in großer Anzahl auftreten. Der Autor stellt die Frage, ob die aktuelle Aktivität ein Vorbote eines größeren Ereignisses sein könnte.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unsicherheit der Vorhersage von Erdbeben. Es wird betont, dass Wissenschaftler zwar die allgemeinen Risiken der Region gut kennen, jedoch nicht in der Lage sind, genau vorherzusagen, wann und wo ein großes Erdbeben auftreten wird. Trotz moderner Überwachungssysteme bleibt die genaue Vorhersage von seismischen Ereignissen unmöglich.

Der Artikel verwendet insgesamt einen warnenden und teilweise spekulativen Ton. Er hebt die Gefahren der San-Andreas-Verwerfung hervor und suggeriert, dass die aktuelle seismische Aktivität Anlass zur Sorge geben könnte. Gleichzeitig bleibt jedoch offen, ob diese kleinen Erdbeben tatsächlich ein Vorzeichen für ein großes Ereignis sind oder lediglich Teil der normalen geologischen Aktivität in einer sehr aktiven Region.

Abschließend wird die Region als hochgefährdet beschrieben, da dort Millionen Menschen leben und ein starkes Erdbeben erhebliche Schäden verursachen könnte. Der Artikel endet mit der impliziten Warnung, dass die Bevölkerung auf mögliche zukünftige Katastrophen vorbereitet sein sollte, auch wenn der genaue Zeitpunkt eines solchen Ereignisses unbekannt bleibt.

Zum Schluss: "Ich weiß nicht wann ich wieder online komme, bitte betet für mich und meine Kinder, ganz besonders für meine Tochter, die eine richtige Gebetsarmee braucht. Geschwister, ich habe in den vielen Jahren so viel einstecken müssen, was besonders auf meine Tochter übergeschwappt ist. Bitte, betet, bitte. Hört nicht auf, bitte betet."

11.Mai 2026 / 24. Ijjar 5786

Aaron hat ein neues Video, ich zeige euch die Zusammenfassung:  Aaron versucht, die gesamte Bibel von Genesis bis Offenbarung als ein durchgehendes System von Zahlenmustern und verborgenen Codes zu deuten. Er behauptet, dass bestimmte Wörter und Begriffe in Genesis in festen Abständen, etwa alle 26 oder 50 Buchstaben, kodiert seien und dadurch auf zukünftige Ereignisse hinweisen würden. Besonders die Zahl 50 verbindet er mit Pfingsten, da Pfingsten im jüdischen Kalender 50 Tage nach dem Passahfest liegt.

Ein zentrales Thema seiner Auslegung ist die Zahl 78, die er aus verschiedenen Zusammenhängen ableitet, etwa aus dem Gottesnamen (26 × 3), und die er mit Brot, Salz, Träumen und der Sintflut verbindet. Er sieht diese Zahl als wiederkehrendes prophetisches Signal in der gesamten Bibel. Außerdem stellt er eine Verbindung zwischen dem Jahr 2026 und möglichen endzeitlichen Ereignissen her und spekuliert, dass Pfingsten in diesem Jahr eine besondere Bedeutung haben könnte. Auch das Jahr 2033 spielt in seiner Deutung eine Rolle, da er es mit dem Sabbatgedanken, der Wiederkunft Jesu und der Zahl 33 (David als 33. Generation von Adam) verknüpft. Er interpretiert Henoch als Typus für die Entrückung, da dieser laut Bibel vor der Sintflut von Gott „weggenommen“ wurde, und sieht darin ein Bild für die Gemeinde der Gläubigen.

Das Buch Ruth wird von ihm als prophetisches Bild für die „Braut Christi“ verstanden, wobei Boas als Erlöserfigur und Ruth als nicht-jüdische Braut gedeutet wird. Diese Geschichte verbindet er mit dem Pfingstfest und dem Konzept der Erlösung. Im Buch Exodus sieht er ebenfalls prophetische Muster, insbesondere in der Befreiung Israels aus Ägypten, die er als Bild für eine zukünftige geistliche Befreiung deutet. Mose spielt dabei eine zentrale Rolle als „26. Generation von Adam“, was er erneut mit der Zahl 26 verbindet.

Er interpretiert außerdem Wunderberichte aus den Evangelien, insbesondere die Speisungen der 5.000 und 4.000, als symbolische Hinweise auf Pfingsten und die Zahl 50. Brot wird dabei immer wieder als symbolisch bedeutend hervorgehoben und mit der Zahl 78 verbunden.  Die Apostelgeschichte 2 über Pfingsten sieht er als Schlüsseltext, der seiner Meinung nach ein Muster für eine zukünftige Entrückung enthält. Ebenso deutet er Aussagen aus den Paulusbriefen über die „Entrückung in einem Augenblick“ als Bestätigung dieses Gedankens. Im Buch der Offenbarung betont er die häufige Verwendung der Zahl Sieben und sieht darin ein Symbol für Vollständigkeit und göttliche Ordnung. Insgesamt kommt er zu dem Schluss, dass die Bibel seiner Ansicht nach ein großes codiertes System sei, das auf Pfingsten und mögliche endzeitliche Ereignisse hinweise.

Zum Schluss verbindet er diese Interpretationen mit einer evangelistischen Botschaft und ruft dazu auf, an Jesus zu glauben und sich auf seine Wiederkunft vorzubereiten.

10.Mai 2026 / 23. Ijjar 5786

Joseph hat auf seinem Kanal wieder ein Video veröffentlich, welches ich euch unbedingt zeigen möchte. Es ist eine Warnung, denn Jahuwah unser Schöpfer, wird diese Erde jetzt erschüttern.  

Eine Schwester aus Südafrika hat mir eine Sprachnachricht über WhatsApp geschickt. Das ist schon lange her, und falls meine Schwester Destiny zuschaut: Es tut mir leid, dass ich diese Botschaft bisher nicht veröffentlicht habe. Ich musste zuerst die Predigt vom Herrn empfangen, und jetzt ist die Zeit gekommen, in der der Herr möchte, dass ich diese Botschaft teile. Diese Schwester erhielt eine prophetische Botschaft vom Herrn über die Gemeinde – über uns Gläubige und auch über die Leiter der Kirche. Ihre Botschaft ist sehr ernst. Sie enthält eine prophetische Warnung, die direkt vom Herrn an uns gerichtet ist, sowie Anweisungen darüber, was wir tun sollen. Beim Zuhören dieser Botschaft fühlte ich mich tief getroffen, denn jeder Bereich unseres christlichen Lebens wurde darin angesprochen. Es geht nicht darum, dass wir Gottes Zorn empfangen, sondern seine Barmherzigkeit. Ein Gläubiger sollte niemals unter Gottes Zorn kommen. Deshalb hat Gott viele Dinge aufgezeigt, die wir nicht richtig tun. Genau das wird sie jetzt mit uns teilen.

Sie hat eine Audionachricht aufgenommen und darin konkret erklärt, wovon wir uns in diesen letzten Tagen fernhalten sollen, damit wir den Himmel nicht verpassen, damit wir die Entrückung nicht verpassen und nicht zur Hölle verurteilt werden. Gott war auch gnädig genug, uns genau zu sagen, was wir tun sollen. Ich möchte keine Zeit verschwenden und dieser Schwester die Möglichkeit geben zu sagen, was ihr gezeigt wurde oder was sie vom Herrn gehört hat. Vergesst nicht zu beten und um Unterscheidungsvermögen zu bitten. Vergesst nicht zu beten. Wir leben in der Endzeit. Das Reich Gottes ist nahe. Fangt an, das Richtige zu tun, und hört auf, Böses zu tun. Kehrt um von euren Sünden. Sucht Jesus. Bereut und erneuert eure Beziehung zu ihm, dann werdet ihr den Himmel erreichen können. Gott segne euch.

Geliebte Brüder und Schwestern,

mein Name ist Christine und ich grüße euch im wunderbaren, kostbaren und mächtigen Namen Yahushas, des Königs der Könige und Herrn der Herren. Ich möchte klarstellen, dass ich keinen Titel trage und keine Position innehabe. Ich bin niemand, der Diener Gottes hart angreifen möchte. Ich bin lediglich eine Dienerin in den Händen meines Herrn, und ich wurde damit gesegnet, seine Stimme zu hören und alles aufzuschreiben, was er uns in diesen letzten Tagen mitteilt. Heute, am 19. April um ein Uhr morgens, weckte mich der Herr auf und sagte zu mir: „Meine Tochter, fang an zu schreiben.“ Im Gehorsam setzte ich mich hin, hörte zu und schrieb alles auf, was er sagte. In aller Demut nehme ich dafür keine Ehre an, und ich sende dies auch nicht als Urteil. Ich bete durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr, die ihr zuhört, auf den Geist Gottes achtet, gehorsam seid und eure Augen geöffnet werden.

Dies ist das Wort des Herrn, das zu mir kam: „An die Diener meines Evangeliums und an diejenigen mit großen Tempeln: Es ist Zeit, eure Türen zu öffnen. Öffnet sie, sage ich euch. Denn ich brauche euren nutzlosen Gottesdienst, euren falschen Stolz und euer Ego nicht. Ich erfreue mich auch nicht an lauten Klängen und prunkvollen Symbolen. Alles, was ihr für wertvoll haltet – räumt es hinaus. Entfernt es aus meinem Tempel. Alles von Wert – leert es aus, damit das wahre Werk getan werden kann, zu dem ich euch berufen habe. Entfernt alles, was euch davon abhält, meine Menschen aufzunehmen – diejenigen, die kein Dach über dem Kopf haben.

Es ist Zeit, das wahre Werk meines Kreuzes zu tun: die Verlorenen zu suchen, die Kranken zu heilen, den Bedürftigen Unterkunft zu geben und Heilung für die Wunden zu bringen, die sogar durch mein eigenes Volk verursacht wurden. Es ist Zeit, euch selbst loszuwerden – euren Stolz, euer Ego und eure falsche Heiligkeit. Werdet demütig genug, an die schmutzigsten Orte zu gehen und meine Menschen aus dem Dreck herauszuholen. Es ist Zeit, sich den Geringsten zuzuwenden. Denn für sie bin ich gekommen. Für solche Menschen habe ich mein Leben gegeben und mein Blut vergossen. Wacht auf aus eurem Schlaf und eurer Trägheit und beginnt das zu tun, wozu ich euch berufen habe: die wahre Botschaft zu predigen.

Es ist Zeit, alles zu verkaufen, was euch lieb ist, und es den Armen zu geben. Alles, was euch wertvoll erscheint, wird zerstört werden. Doch bevor diese Zeit kommt, öffnet eure Augen. Sammelt keine Schätze auf der Erde. Verkauft diese Dinge lieber und gebt den Bedürftigen. Bringt mein Volk zurück zu mir. Das ist das Erste, was ich euch geboten habe. Glaubt ihr, ich hätte euch berufen, Tempel für Menschen zu bauen, denen es gut geht? Nein. Gesunde Menschen brauchen keinen Arzt. Menschen mit Häusern brauchen keine Unterkunft.

Und doch schlaft ihr nachts ruhig, während Tausende meiner Menschen Tag und Nacht auf den Straßen leiden. Macht eure Wege gerade, solange noch Zeit ist. Denn schon bald wird Zerstörung über die Erde kommen, und genau die Tempel, die ihr schützen wollt und heilig nennt, werden zu Staub zerfallen. Haltet euch nicht davon zurück, das zu tun, was ich euch heute gebiete. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist des Herrn sagt.

All diese falschen Werke und Versammlungen sind wertlos. Sie haben keinen Wert in meinen Augen und sichern euch keinen Platz in meinem Reich. Doch wenn ihr den Geringsten ohne Urteil und Vorwurf Gutes tut, dann tut ihr es mir. Dann werde ich Wohlgefallen daran haben und eure Anbetung annehmen. Macht euch keine Sorgen darüber, wie ihr für diejenigen sorgen sollt, die zu euch kommen. Denn ich bin Yahusha und ich werde alles geben, was nötig ist, um für mein Volk zu sorgen. Es bleibt nicht mehr viel Zeit dafür. Wer bereitwillig diesen Anweisungen gehorcht, auf den werde ich hören und mit ihm sein. Denn dies sind meine Anweisungen in diesen letzten Tagen. Wer Ohren hat, der höre, was der Geist des Herrn sagt, damit er und sein Haus vor großer Zerstörung und Katastrophe gerettet werden. Wie ich gesprochen habe, so wird es geschehen.

Versammelt euer Volk. Bringt diejenigen zusammen, die in eurer Gemeinde bereitwillig sind zuzuhören und gemeinsam zu arbeiten. Wie in den ersten Gemeinden, als die Menschen zusammenkamen und alles verkauften, um das Wachstum der Gemeinde zu fördern, so soll es auch jetzt sein. Diejenigen, die ein offenes Herz haben und auf diesen Ruf hören, denen werde ich einen Platz im Himmel sichern. Dies ist nicht die Zeit, ein Reich aufzubauen, das Tausende rebellischer Menschen aus bloßer Religiosität versammelt. Es ist die Zeit, Hoffnungslosen Hoffnung zu bringen und denen Liebe zu geben, die keine Liebe kennen. Solche Menschen verlange ich. Ich bin Yahusha und alles gehört mir.

Ich erfreue mich nicht an dem Reichtum, der gehortet und missbraucht wird. Stattdessen gießt ihn aus für mein Volk, das Tag und Nacht leidet – ohne Nahrung und ohne Unterkunft. Das ist die Tat der Agape-Liebe des Vaters. Das ist das wahre Evangelium meines Reiches – nicht das, was ihr jetzt tut. Dann werde ich mein Angesicht euch zuwenden. Dann werde ich euer Gott sein und ihr werdet mein Volk sein. Dann werde ich euren Ruf hören und eure Gebete erhören. Es ist Zeit, eure Komfortzone und euren Luxus zu verlassen und das zu tun, was ich euch gebiete. Denn meine Herrlichkeit hat die meisten eurer Gebäude verlassen. Ja, es sind nur noch Gebäude, denn es ist nicht länger mein Tempel. Ein Tempel ist heilig, und ich habe eine solche Heiligkeit kaum noch gefunden.

Dies ist eure letzte Chance vor dem großen Tag, an dem die Posaune erschallen wird und Zerstörung und Chaos über die Erde kommen. Wie ich gesprochen habe, so wird es geschehen, spricht der Herr.“

Wie ich schon sagte: Alle Ehre gehört dem König der Könige und Herrn der Herren, Yahusha.  Kinder Gottes, der Herr weint um sein Volk. Der Herr spricht und sagt, dass die Gemeinde schläft. Und bei all der Zerstörung, die über die Erde kommen wird – was ist mit denen, die kein Dach über dem Kopf haben? Was wird aus ihnen werden? Das Herz des Herrn schreit nach seinem Volk. Er ruft nach ihnen, weil sie statt mit Liebe gewonnen zu werden, verurteilt werden. Sie werden ausgestoßen und als wertlos angesehen. Man schaut auf sie herab wegen ihrer Schwächen, wegen Drogensucht oder Alkoholsucht.

Doch unter ihnen sind auch Menschen, die ihre Identität verloren haben. Menschen, die ihre Arbeit und ihren Lebensunterhalt verloren haben und gezwungen wurden, auf der Straße zu leben und um Essen zu betteln oder um ein paar Rand für eine Unterkunft in der Nacht. Wenn wir nur unsere Augen öffnen und uns umsehen würden, dann würden wir so viele Seelen sehen. Wenn wir über das äußere Erscheinungsbild hinausschauen, erkennen wir Menschen, für die das Herz des Herrn blutet. Es ist Zeit, unsere richtige Position einzunehmen und zu tun, was der Herr von uns verlangt. Es ist Zeit, dass die Gemeinde Gottes aufwacht, Fürbitte leistet, über die Endzeit predigt und die Menschen aus ihrem Schlaf weckt und die Gemeinde vorbereitet.

Es ist Zeit zu evangelisieren und so viele Menschen wie möglich zu erreichen. In einer meiner Visionen zeigte mir der Herr, dass die Felder reif zur Ernte waren. Sie leuchteten. Die Ernte war riesig, aber es gab nur wenige Arbeiter, um sie einzubringen. Jetzt ist die Zeit, sich bereit zu machen. Zerstörung wird über die Erde kommen. Ich hatte viele Visionen über drei Tage der Finsternis. Ich sah Katastrophen, Chaos, Tornados, Zerstörung und zerstörte Häuser. Der Herr hat viele Warnungen gegeben. Er zeigt mir dies bereits seit letztem Jahr. Er sagte mir, ich solle das Blut des Lammes anwenden – auf eure Fenster, auf eure Türen, auf euch selbst und auf alles, was euch gehört. Auf alles.

Denn wir wissen nicht, wann die Posaune ertönen wird. Wir kennen die Stunde nicht. Die Zerstörung kommt bald. Alles, was wir tun können, ist zum Herrn aufzublicken und gehorsam zu sein. Hört auf seinen Ruf. Spürt seinen Herzschlag. Sucht ihn. Nehmt diese Worte nicht einfach als meine Worte an. Ich bin nichts. Ich bin nur eine Stimme, die spricht, wie der Herr es mir aufgetragen hat.

Ich habe viel gebetet und den Herrn gefragt, was ich mit dieser Information tun soll und wie ich sie weitergeben soll, damit ihr sie hören könnt. Ich bete, dass der Herr eure Herzen weich macht und dass ihr diese Worte nicht nur als meine Worte betrachtet, sondern selbst vor ihn tretet, ihn sucht und ihn um Weisheit und Führung bittet, wie ihr leben und führen sollt. Denn jeder Hirte ist verantwortlich für seine Herde. Jeder Mensch unter eurem Dienst ist euch anvertraut. Ihr seid verantwortlich, sie zu leiten und sie vorzubereiten – nicht nur für das Werk, sondern auch für das Kommen unseres Yahusha.

Und ich bete durch die Barmherzigkeit Gottes, dass jeder, der meine Stimme hört, auf die Stimme des Herrn hört. Denn nur er zählt jetzt. Nur wenn wir ihm gehorsam sind und ihn suchen, werden wir gerettet werden. Wenn wir in Gehorsam leben, auf ihn schauen und tun, was er befiehlt, dann werden wir gerettet werden. Dann haben wir die Gewissheit, dass er uns bewahren wird – vor Katastrophen und Zerstörung –, wenn wir ihm gehorsam sind. Ich bete, dass die mächtige Hand Yahushas heute euren Geist berührt, während ihr dies hört und darauf achtet. Alle Ehre, alle Herrlichkeit und aller Lobpreis gehören unserem Gott, unserem Vater, dem Schöpfer des Himmels und der Erde. (Soweit die Übersetzung dieses Videos) 

Mich zerreißt es innerlich, wie nahe alles ist, und ich so weit von meinen Kindern und Enkelkindern entfernt. Zwei von ihnen, die älteste Tochter meines Sohns, ruft mich ganz oft an. Sie fragt wann ich komme um mit ihr etwas zu unternehmen? Der Sohn meiner Tochter, auch er fragt oft nach mir, warum ich nicht komme um mit ihm zu spielen. Ich sitze auf gepackten Kisten und warte auf ein Wunder. Bin erschöpft und kann mich kaum auf meinen Beinen halten, so aufgezehrt haben mich die ganzen Kämpfe. In den letzten 14 Jahren habe ich oft die beiden Träume von Tatjana erwähnt, heute werde ich es wieder tun. Weil sich alles genauso erfüllt hat, wie sie es gezeigt bekam. Ohne die Fürbitte der Geschwister, würde ich es nicht schaffen, aber auch meine Tochter nicht. Was auf mich geschleudert wird, kann kein Mensch ertragen, ohne daran zu zerbrechen. 

Mein Traum von deiner Tochter: Sie hatte sehr alte Schuhe mit großen Absätzen an. Sie hatte in diesen Schuhen überhaupt keinen Halt. Es war ihr nicht möglich, aufrecht zu gehen. Die Straße war nass und rutschig. Alleine hätte sie sich unmöglich fortbewegen können. Ich habe sie im Traum gestützt bzw. gehalten und so sind wir beide zu einer Bahnhaltestelle gegangen, wo Du auf uns gewartet hast. Als wir Dich gefunden haben war dieser Traum vorbei.

Mein Traum von Dir: Auch Du warst sehr wackelig auf den Beinen. Du hast mir erzählt dass Du vom Arzt zurückgekommen bist. Du konntest auch nicht aufrecht gehen. Du warst so wackelig auf den Beinen dass ich Dich auch stützen musste. Du sahst ziemlich erschöpft und fertig aus. Während wir gegangen sind haben wir uns unterhalten. Ich habe etwas belangloses gesagt und Du bist sofort auf die Knie gegangen und hast darüber gebetet. Dein Gebet wurde sehr schnell erhört und Du hast direkt Antwort bekommen, was mich sehr erstaunt hatte.

Das Gespräch war wirklich belanglos. Wir haben über Immobilien als eine gute Möglichkeit der Altersvorsorge gesprochen. Ich habe irgendwie gesagt, dass man ja in Jerusalem sich eine Wohnung kaufen könnte um diese dort vermieten, so wäre die Finanzierung doch selbsttragend. Aber wie gesagt, Du hast darüber gebetet und hast sehr schnell Antwort bekommen, dass das nicht richtig ist.

Danach sind dann in eine Bahn gestiegen. Du warst am Taumeln und konntest gar nicht laufen. Ich habe Dich gehalten und so sind wir beide in eine Bahn gestiegen. Die Bahn um uns herum war voll, aber die Menschen haben uns nicht beachtet, bzw. sie haben nicht gesehen, wie schlecht es Dir geht. Wenn ich Dich losgelassen hätte bzw. wenn ich Dich nicht gehalten hätte, wärst auch Du hingefallen, so wie deine Tochter auch.

9.Mai 2026 / 22. Ijjar 5786

Hier ist das letzte Video von Aaron, betet darüber: Link

Hier die vollständige Übersetzung: Hey zusammen, hier ist Bruder Aaron von „Got a Minute“. Hier ist Felipe. Er steigt die Entrückungsleiter hinauf bis hin zu Pfingsten. Heute ist Tag 34 von 50. Kommt Christus näher. Schauen wir uns eine Zeitleiste bis zum tausendjährigen Königreich an. Also gut. Acht Gründe, warum das tausendjährige Königreich möglicherweise im Jahr 2034 beginnt, die Wiederkunft vielleicht 2033 stattfindet und die Entrückung möglicherweise 2026 geschieht.

Aber wir konzentrieren uns heute auf das tausendjährige Königreich im Jahr 2034. Warum? Weil heute der 34. Tag der 50-Tage-Zählung ist. Deshalb schauen wir uns heute die Zahl 34 und dieses Thema an. Also acht Punkte dazu, warum das tausendjährige Königreich vielleicht 2034 beginnt und die Entrückung möglicherweise 2026 stattfindet.

Mein erster Punkt ist das Wort „Elohim“ direkt gleich zu Beginn in Genesis 1:1. Elohim ist das Wort, das wir als „Gott“ sehen. Hier ist meine Interlinearbibel. Das ist meine Ausgabe – die Hebrew-English Interlinear ESV Old Testament. Sie enthält Hebräisch und Englisch. „Am Anfang schuf Gott…“ Elohim.

Nun, das ergibt 1 + 30 + 5 + 10 + 40. Insgesamt also 86. Israel wird im Jahr 2034 also 86 Jahre alt sein. Wird das tausendjährige Königreich im Jahr 2034 vollständig etabliert sein, nachdem Jesus physisch im Herbstfest von 2033 zurückkehrt? Elohim – 86. Das ist also mein erster Gedanke. Und nur zur Erinnerung: Schofar – shin vav pay rash – das ist jeder 26. Buchstabe vom Wort „Himmel“ aus gezählt. Schofar ist das Wort für Trompete.

Und die erste Erwähnung der Trompete findet sich in Exodus 19. Aber das gehört nicht direkt zu diesem Video, das ist nur ein Bonusgedanke. Punkt Nummer eins ist: Elohim hat den Zahlenwert 86 und bedeutet Gott. Wird also Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist – im tausendjährigen Königreich herrschen, insbesondere Jesus, wenn Israel im Jahr 2034 86 Jahre alt ist? Das ist Punkt Nummer eins.

Punkt Nummer zwei: Salomo ist die 34. Person von Adam aus gerechnet. Das ist ziemlich interessant. Salomo ist also Nummer 34. Sein Name ist dem hebräischen Wort für Frieden sehr ähnlich. Das Wort für Frieden ist „Shalom“. Sein hebräischer Name ähnelt diesem Wort stark. Und in Jesaja 9:6 steht: „Denn uns ist ein Kind geboren, uns ist ein Sohn gegeben. Die Herrschaft ruht auf seiner Schulter. Und sein Name wird genannt: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, ewiger Vater, Fürst des Friedens.“ Mit anderen Worten: Fürst des Shalom – also gewissermaßen wie Salomo. Hier gibt es also eine Verbindung zu Salomo in Jesaja 9:6, wo über Jesus gesprochen wird. Jesus wird auf dem Thron Davids sitzen. Denkt daran: David ist die 33. Person von Adam aus gerechnet. Und Salomo war Davids Sohn. Ebenso ist Jesus der messianische Sohn Davids, wie die Bibel prophezeit hat – und es ist eingetroffen. Also: Salomo ist die 34. Person von Adam aus gerechnet. Wird der Friedefürst also im Jahr 2034 herrschen?

Dritter Punkt: Die letzte Erwähnung Salomos findet sich in Apostelgeschichte 7. Ich nenne Apostelgeschichte 7 das „Mutterlode-Kapitel“, weil dort zuerst Abraham hervorgehoben wird, dann Mose – Mose, Mose, Mose –, dann wird Aaron erwähnt, danach Josua, dann David und schließlich endet das Kapitel mit Salomo. Apostelgeschichte 7 zeigt also im Grunde alle Patriarchen, was scheinbar auf eine Zeitlinie hindeutet: Abraham als der 20., Mose als der 26., dann Josua, der nach dem Tod von Mose und Aaron die Führung übernimmt und das Volk ins verheißene Land bringt. Dann wird David erwähnt und schließlich Salomo. Hat Gott, Elohim, die Zeitlinie in Apostelgeschichte 7 entworfen? Ist das die große Mutterader? Vielleicht. Nummer 34 steht außerdem für die Grenzen und Aufteilung des Landes. Als sie den Jordan überquerten – das war in Kalebs 78. Lebensjahr – gab Numeri 34 die Anweisungen, wie das Land unter den Stämmen aufgeteilt werden sollte. Wird Israel seine Landaufteilung erhalten, wenn der wahre König, der Friedefürst, kommt? Wird das nach der Wiederkunft Christi im Jahr 2033 beim Herbstfest geschehen? Wird die Landaufteilung tatsächlich 2034 stattfinden? Numeri 34. Die Zahl 34.

Punkt Nummer fünf: Exodus 34 ist die Stelle, an der Mose mit den neuen Steintafeln vom Berg herabkommt, nachdem das Volk einige Kapitel zuvor das goldene Kalb angebetet hatte. Mose kommt also in Exodus 34 mit neuen Tafeln herunter. Wird es 2034 einen Neuanfang geben?

Punkt Nummer sechs: Die Strong-Nummer für Abraham ist H85. Das fand ich einfach sehr interessant. Israel wird 2033 im 85. Jahr seines Bestehens sein. Und denkt daran: Jesus ist laut Matthäus 1:1 der Sohn Abrahams und der Sohn Davids. Wie interessant ist das? 2033 also: Abraham ist der 20., David der 33., und im Jahr 2033 wird Israel 85 Jahre alt sein. Und erinnert euch: Ich habe euch gesagt, dass G2033 das Wort für „sieben“ ist. In Apostelgeschichte 13 Vers 19 heißt es: „Und nachdem er die sieben Nationen vernichtet hatte…“ Das Wort für „sieben“ dort ist G2033. Das ist wirklich erstaunlich. Also: Abraham ist der 20., David der 33., Abrahams Strong-Referenz ist H85 und „sieben“ oder „sieben Jahre“ ist G2033. Vielleicht habt ihr sieben Jahre, was euch bis 2026 bringt. Ich finde das ziemlich faszinierend.

Punkt Nummer sieben: H86 ist der Begriff „das Knie beugen“. Ich glaube, das findet sich in Exodus, als der Pharao die Menschen auffordert, vor Josef das Knie zu beugen. Aber laut Philipperbrief wird jede Zunge bekennen. Philipper 2:10 sagt: „Damit sich im Namen Jesu jedes Knie beuge – im Himmel, auf Erden und unter der Erde – und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist zur Ehre Gottes des Vaters.“ Das wird definitiv bei der Wiederkunft geschehen, oder? Jedes Knie wird sich beugen und jede Zunge wird bekennen. H86 ist die Strong-Nummer, die mit diesem Ausdruck „das Knie beugen“ verbunden ist, der meines Wissens nur einmal in der Bibel vorkommt. Wird dieses Beugen der Knie 2034 geschehen, wenn der Friedefürst hier ist?

Und der achte und letzte Punkt in diesem Video: Das Wochenfest, also Pfingsten, am Sonntag, dem 24. Mai – wenn man dazu 2.700 Tage addiert, also siebeneinhalb prophetische Jahre –, kommt man zum Laubhüttenfest am 14. Oktober 2033. Wie wäre das? Der 8. Oktober ist der letzte Blutmond dieses letzten Tetrads, und das ist zugleich der Beginn des Laubhüttenfestes. Ist das nicht interessant? Wenn man 1. Könige 6 bis 8 und 2. Chronik 5 bis 7 betrachtet, sieht man, dass Salomo den Tempel am Laubhüttenfest eingeweiht hat.

Es dauerte siebeneinhalb Jahre, den Tempel zu bauen. Jesus sammelt am Tag der Entrückung seine Tempelartefakte – die Leuchter, die Schaubrote und das Ephod. Ein Teil der Entrückung besteht darin zu verstehen, dass Jesus als unser Hohepriester seine Gegenstände sammelt und seinen himmlischen Tempel baut. So wie Salomo siebeneinhalb Jahre brauchte, um seinen Tempel zu bauen, ergibt es Sinn, dass Jesus seinen himmlischen Tempel mit dem Leib Christi errichtet und seine Priesterschaft ebenfalls in den Himmel gebracht wird. In 2. Chronik heißt es, dass dort 120 Priester waren. Wie viele Menschen waren an Pfingsten versammelt? 120. In Apostelgeschichte 1:15 steht, dass dort ungefähr 120 Menschen waren.

Und in 2. Chronik 7 weiht Salomo den Tempel ein. Dort waren 120.000 Schafe. Und wie viele Priester waren in Kapitel 5 dort? 120 Priester. Hier also die allgemeine Zusammenfassung dieses Videos: Wenn Jesus im Jahr 2034 als Friedefürst herrschen wird – wenn das das erste Jahr wirklichen Friedens ist –, dann müsste er 2033 zurückkehren, um am Versöhnungstag Gericht zu halten und die Sünden Israels sowie derjenigen zu sühnen, die Buße tun. Der Versöhnungstag ist etwas sehr Besonderes. Ich glaube deshalb, dass Jesus und die Gemeinde gemeinsam zurückkehren – oder besser gesagt: dass die Gemeinde mit Jesus beim Posaunenfest zurückkehrt. Ich halte es für sehr plausibel, dass wir 2033 beim Posaunenfest zurückkehren könnten.

Es ist ebenfalls möglich, dass die Entrückung sieben Jahre zuvor, also 2026, stattfindet. Jesus wird 2034 als Friedefürst kommen – als Fürst des Shalom, als eine Art Salomo-Figur. Er wird aber 2033 wie David mit dem Schwert zurückkehren, um die Gottlosen zu richten. David war die 33. Person von Adam aus gerechnet. Die letzte Erwähnung Salomos findet sich in Apostelgeschichte 7, was wie eine große Zeitlinie wirkt, weil dort Abraham, Mose, Aaron, Josua, David und schließlich Salomo erwähnt werden.

Numeri 34 handelt von den Grenzen und der Aufteilung des Landes. Exodus 34 handelt von den neuen Tafeln, als Mose beim Herbstfest vom Berg herabkommt. Abrahams Referenznummer ist H85. David ist die 33. Person von Adam aus gerechnet. Die Strong-Nummer für „sieben“ ist G2033. „Das Knie beugen“ – H86.

Philipper 2:10: Jedes Knie wird sich beugen und jede Zunge wird bekennen, dass Jesus Herr ist. Und das wird mit Sicherheit bei der Wiederkunft geschehen. Siebeneinhalb Jahre nach dem Wochenfest gelangen wir zum Laubhüttenfest. In dieser Geschichte tauchen viele 120er-Zahlen auf. Wir wissen, dass die Stiftshütte beziehungsweise der Tempel beim Laubhüttenfest eingeweiht wurde. Ich glaube, das steht in Kapitel 7 von 2. Chronik.

Zur Erinnerung: Das alles ist Spekulation. Niemand weiß es mit Sicherheit. Ich weiß es nicht, ihr wisst es nicht, niemand weiß es. Man kann nichts garantieren. Aber er könnte kommen.

8.Mai 2026 / 21. Ijjar 5786

Wenn Aaron auf seinem Kanal Recht haben sollte, dass die Entrückung dieses Jahr an Pfingsten / Schawuot sein sollte, dann bleibt nicht mehr viel Zeit. Heute vor 81 Jahren:     Kriegsende des Zweiten Weltkrieges. Tag der Befreiung am 8. Mai 1945,

Die Elite will es zu diesem Zeitpunkt richtig krachen lassen, so kann man es aus dem letzten Video vom Richard entnehmen:  Schockierende Nachrichten aus Teheran und Moskau!

Der Sprecher beginnt mit der Aussage, dass sich die Bedrohungslage im Nahen Osten sowie in Moskau von Stunde zu Stunde verschärfe und mittlerweile ein unerträgliches Ausmaß erreicht habe. Er kündigt an, Informationen aus dem Iran zu präsentieren, die seiner Meinung nach im starken Widerspruch zur westlichen Berichterstattung stehen. Gleichzeitig behauptet er, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj plane möglicherweise einen schwerwiegenden Angriff auf Moskau mithilfe moderner KI-gesteuerter Drohnen rund um den 9. Mai, den russischen „Tag des Sieges“. Die Situation sei laut ihm inzwischen so gefährlich geworden, dass angeblich sogar Evakuierungsmaßnahmen in Kiew vorbereitet würden. Diese beträfen jedoch nicht die Zivilbevölkerung, sondern Diplomaten und Politiker, die die ukrainische Hauptstadt verlassen sollten.

Anschließend wendet sich der Sprecher den angeblichen Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran zu. Er schildert zunächst die Darstellung westlicher Medien, insbesondere von Reuters. Dort werde berichtet, dass die USA und der Iran an einem vorläufigen Abkommen arbeiten würden, das den Konflikt beenden solle. Laut diesen Berichten solle ein Memorandum ausgearbeitet werden, das eine Rückkehr zu militärischen Auseinandersetzungen verhindern und gleichzeitig die Sicherheit des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus wiederherstellen solle. Dieses Abkommen würde den Krieg formal beenden und ein Zeitfenster für weitere Gespräche über ein umfassenderes Friedensabkommen schaffen. Zudem wird erwähnt, dass pakistanische Vermittler eine Rolle spielen würden und dass die Verhandlungen von Personen aus dem Umfeld Donald Trumps geführt worden seien, darunter Steve Witkoff und Jared Kushner.

Der Sprecher zeigt sich jedoch äußerst skeptisch gegenüber diesen westlichen Meldungen. Er stellt die Glaubwürdigkeit der genannten Quellen infrage und erklärt, die Aussagen aus dem Iran würden ein völlig anderes Bild zeichnen. Er zitiert den iranischen Parlamentspräsidenten Mohammed Bagher Ghalibaf, der die Berichte über eine bevorstehende Einigung als gezielte Desinformation und psychologische Kriegsführung der USA bezeichnet habe. Laut Ghalibaf seien diese Meldungen Teil einer amerikanischen Medienstrategie, mit der militärische Misserfolge der USA kaschiert werden sollten. Besonders das Nachrichtenportal Axios wird von ihm als Verbreiter angeblicher Falschinformationen dargestellt. Der Sprecher interpretiert dies als Beweis dafür, dass die USA und große Medienkonzerne bewusst mit Angst und Unsicherheit arbeiten würden.

Im weiteren Verlauf geht er auf Aussagen von Mohsen Rezaei ein, einem ehemaligen Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden und heutigen Berater der iranischen Führung. Dieser habe erklärt, dass sämtliche ausländischen Streitkräfte die Region verlassen müssten. Laut Rezaei seien die Länder des Nahen Ostens selbst in der Lage, ihre Sicherheit zu gewährleisten. Er habe vorgeschlagen, einen regionalen Sicherheitsrat unter Beteiligung von Staaten wie Irak, Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien aufzubauen. Außerdem habe er betont, dass der Iran den USA nicht erlauben werde, sich ohne Konsequenzen aus dem Konflikt zurückzuziehen. Die Vereinigten Staaten müssten laut ihm Wiedergutmachung für jahrzehntelange Schäden leisten. Der Iran werde weiterhin Widerstand leisten und selbst dann auf Reparationen bestehen, wenn sich amerikanische Truppen aus der Region zurückziehen würden.

Der Sprecher hebt hervor, dass die Aussagen aus Teheran aus seiner Sicht grundsätzlich nicht mit der westlichen Darstellung übereinstimmen würden. Er kündigt an, weitere Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen und neue Informationen in späteren Videos aufzugreifen.

Danach richtet sich der Fokus auf den Krieg in der Ukraine. Der Sprecher beschreibt die aktuelle Lage dort als die gefährlichste Phase seit Beginn des Krieges. Er berichtet von massiven ukrainischen Drohnenangriffen auf russisches Gebiet, insbesondere auf Moskau. Laut russischen Angaben seien Hunderte Drohnen abgefangen worden. Der Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin habe erklärt, dass allein an einem Tag mehr als 50 Drohnen über der Region Moskau abgeschossen worden seien. Insgesamt habe Russland innerhalb kurzer Zeit mehrere hundert ukrainische Drohnen abgewehrt.

Der Sprecher behauptet, die Ukraine suche gezielt nach Schwachstellen in der russischen Luftverteidigung und bereite möglicherweise einen großen Angriff auf Moskau rund um den 9. Mai vor. Dieser Tag besitzt in Russland große symbolische Bedeutung, da dort traditionell die Siegesparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs stattfindet. Er vermutet, dass Selenskyj einen Angriff auf diese Feierlichkeiten plane und dabei moderne westliche Technologien sowie weitreichende Drohnensysteme einsetzen könnte. Europa arbeite seiner Meinung nach aktiv für Kiew und unterstütze die Ukraine mit immer leistungsfähigeren Waffen.

Besondere Aufmerksamkeit widmet der Sprecher angeblichen Warnungen des russischen Außenministeriums. Dieses habe ausländische Diplomaten und internationale Organisationen aufgefordert, Kiew vor dem 9. Mai zu verlassen. Der Sprecher interpretiert dies als indirekte Warnung vor einer möglichen russischen Reaktion auf ukrainische Angriffe gegen Moskau. Laut den zitierten Aussagen habe Russland angekündigt, im Falle eines Angriffs auf die Siegesparade militärisch gegen sogenannte „Entscheidungszentren“ in Kiew vorzugehen. Der Sprecher spekuliert dabei, dass nicht nur militärische Ziele gemeint sein könnten, sondern auch diplomatische Einrichtungen betroffen sein könnten. Dadurch könne es versehentlich zu Treffern auf westliche Vertretungen kommen, was eine massive Eskalation des Konflikts zur Folge haben könnte.

Er erklärt weiter, dass sich westliche Staaten nun in einer schwierigen Lage befänden. Würden sie die Warnungen ignorieren und ihre Diplomaten in Kiew belassen, könnten sie im Falle eines Angriffs hohe Risiken eingehen. Würden sie hingegen ihre Botschaften evakuieren, würde dies indirekt bestätigen, dass sie selbst mit einer Eskalation rechnen. Der Sprecher sieht darin einen strategischen Schachzug Russlands, um Druck auf den Westen auszuüben und mögliche ukrainische Angriffe auf Moskau zu verhindern.

Abschließend betont der Sprecher erneut, dass die ukrainischen Angriffe auf Russland immer intensiver würden und die Zahl der eingesetzten Drohnen stetig steige. Er ist überzeugt, dass es keinen Waffenstillstand geben werde und dass die Entwicklungen rund um den 8. und 9. Mai entscheidend sein könnten. Besonders aufmerksam wolle er beobachten, ob westliche Diplomaten Kiew tatsächlich verlassen. Für ihn wäre dies ein Zeichen dafür, dass hinter den Kulissen bereits mit einem größeren Angriff auf Moskau gerechnet werde.

Also Leute, noch 14 Tage bis Schawuot!  Nicht nur für unserem Schöpfer ist die Zahl 27 wichtig, die Zahl die unter anderen auch Geheimnis bedeutet und einer der Namen unseres Schöpfers ist Geheimnis. Auch dem Feind ist diese Zahl wichtig, darum dachte ich mal die Tage zählen zulassen, bis es einen 27 Tagesabstand von Kriegsende, bis zum aktuellen Zeitpunkt gibt. 

Zeitraum Ende des Zweiten Weltkrieg: Di, 08.05.1945  -  Fr, 15.05.2026
Länge des Zeitraums:  81 Jahre, 1 Woche
Länge in Tagen:  29592 Tage : 27 = 1096
Länge in Wochen: 4.227 Wochen, 3 Tage
 
Okay, am 15 Mai 2026 ist dieses Jahr der Jerusalemtag! Vor genau 78 Jahren wurde in der Nacht vom 14 Mai auf den 15 Mai 1948 der Staat Israel geboren, nach 2000 Jahren. Am 14. Mai 2026 ist dieses Jahr Himmelfahrt, laut der jüdischen Kalenderberechnung ist Himmelfahrt zwei Tage früher. 
Na ja, wenn die Entrückung in zwei Wochen sein sollte, wäre vorher dass große Erdbeben in der USA und ich bräuchte ein mega Wunder vorher, ein richtiges großes Wunder, um zurück nach NRW zu kommen.
Wenn die Entrückung wirklich an Schawuot dieses Jahr sein sollte, bleibt nicht mehr viel Zeit, sein Leben mit Jesus / Jeschua ins Reine zubringen. Groll / Hass, Lästerei, Überheblichkeit und vieles mehr, wird für sehr viele Christen dann ein Fallstrick sein!

7.Mai 2026 / 20. Ijjar 5786

Dieses Video sah ich heute, zufällig: Du bist näher an der Ernte, als du denkst – halte fest an deinem Glauben. Mir hat es gut getan, denn ich war schon solange nicht mehr im Geistigen Keller, wie es jetzt der Fall ist. 

Hier ist der Newsletter von Amir, den ich euch übersetze: 

Shalom aus dem wunderschönen Jesreel-Tal in Israel!

Was für eine Freude, wieder zu Hause bei meiner Familie in meinem geliebten Land zu sein! Eine Zeit lang sah es etwas unsicher aus, ob ich es schaffen würde. Doch dank der vielen Gebete von euch in der großen Behold Israel-Familie hat der Herr den Weg geebnet, und ich bin am Dienstag auf dem Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv gelandet. Nach so vielen Wochen der Abwesenheit war es ein gesegnetes Wiedersehen.

Meine letzten anderthalb Wochen der Tour waren vollgepackt. Sie begannen am 25. April in Reno mit der Israel-Dekret-Konferenz in der Calvary Chapel Reno-Sparks. Pastor Barry Stagner und ich hielten drei Predigten über die Wahrheiten dieses kurzen, wunderbaren Buches, das sich auf Gottes Plan und seine Verheißungen für das Volk Israel gemäß seinem Wort konzentriert. Es war eine ganz besondere Zeit, und mein Dank gilt Pastor Phil McKay und seinem gesamten Team aus Mitarbeitern und Freiwilligen.

Am darauffolgenden Mittwoch vertrat ich meinen Freund, Pastor Jack Hibbs, in der Calvary Chapel Chino Hills. Meine Predigt trug den Titel „Der unveränderliche Gott“ und konzentrierte sich darauf, wie unser unveränderlicher Gott unser festes Fundament ist und stets das tut, was er versprochen hat. Mein Dank gilt Pastor Jack, der mir die Zeit mit meinen lieben Freunden in der CCCH ermöglicht hat.

Am vergangenen Samstag, dem 2. Mai, hatte ich dann die Freude, Pastor Barry bei der jährlichen Proximity Conference seiner Gemeinde zu begleiten. Erneut stand das Israel-Dekret im Mittelpunkt und die Wahrheit, dass das heutige Israel mit dem biblischen Israel identisch ist. Es war eine unvergessliche Zeit voller Wahrheit, Gemeinschaft und Anbetung. Vielen Dank an alle, die gekommen sind, an alle, die so hart für die Organisation der Konferenz gearbeitet haben, und an die Calvary Chapel East Anaheim für die Ausrichtung. Bevor ich schließlich die Heimreise antrat, verbrachte ich den Sonntagmorgen in Barrys Gemeinde, der Calvary Central OC, und predigte dort die neue Predigt „Demnächst“. Es war der perfekte Abschluss dieser langen Tour, die am 26. März begann und mich durch Japan, Kalifornien und Nevada führte.

Während ich auf dem Heimflug war, erschien endlich mein nächster Thriller, „Der nächste Krieg“! Ich hatte diesen Moment monatelang herbeigesehnt. Ich bin allen, die ihr Exemplar vorbestellt haben, unendlich dankbar. Die Buchhändler haben es definitiv bemerkt. In diesem rasanten, actiongeladenen Buch haben Steve Yohn und ich ein plausibles, biblisch fundiertes Szenario des bald kommenden Krieges nach Hesekiel entworfen und euch, die Leser, mitten ins Geschehen versetzt. Während meines Aufenthalts in Kalifornien verbrachten Steve und ich eine Woche in Santa Monica, um den nächsten Teil dieser packenden Nir-Tavor-Tribulation-Thriller-Reihe zu planen. Als wir am Ende unserer Zeit die riesigen Post-it-Zettel betrachteten, die nun die Wände meines Hotelzimmers bedeckten, konnten wir es kaum erwarten, die Reise durch Gottes Endzeitpläne fortzusetzen. Sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar von „Der nächste Krieg“ und besorgen Sie sich gleich ein zweites für einen ungläubigen Freund oder ein Familienmitglied, der sehen muss, wie die Welt nach der Entrückung und dem tragischen Untergang Amerikas aussehen könnte.

Hesekiel 38,21–23
„Ich werde das Schwert gegen Gog rufen auf all meinen Bergen“, spricht Gott der HERR. „Jedermanns Schwert wird gegen seinen Bruder gerichtet sein. Und ich werde ihn ins Gericht bringen mit Pest und Blutvergießen; ich werde auf ihn, auf sein Heer und auf die vielen Völker, die mit ihm sind, sintflutartigen Regen, große Hagelkörner, Feuer und Schwefel herabregnen lassen. So werde ich mich verherrlichen und mich heiligen, und ich werde vor den Augen vieler Nationen erkannt werden. Dann werden sie erkennen, dass ich der HERR bin.“

Aktuelle Nachrichten

Zwei Wochen sind vergangen, und ich schreibe erneut, dass die USA angeben, kurz vor einer Einigung mit dem Iran zu stehen. Und ich wiederhole es noch einmal: Das ist sehr unwahrscheinlich. Bin ich zu pessimistisch? Womöglich. Aber ich versuche auch, hinter die Fassade beider Seiten zu blicken, um zu verstehen, was wirklich vor sich geht. Einerseits hat Präsident Trump erklärt, die beiden Seiten stünden kurz vor einer Einigung. Im Rahmen des Abkommens habe der Iran zugestimmt, sein angereichertes Uran an die USA zu liefern und seine unterirdischen Atomanlagen nicht zu nutzen, sagte er gegenüber PBS. Andererseits warf Ebrahim Rezaei, Sprecher des Nationalen Sicherheits- und Außenpolitischen Ausschusses des iranischen Parlaments, den USA vor, ein besiegter Feind zu sein, der sich wie ein Sieger aufspielt. Sollten die USA ihre Niederlage nicht eingestehen und kapitulieren, wie es sich gebührt, sagte er, „werden wir hart reagieren, und zwar so, dass sie es bereuen werden.“ Es ist schwer zu glauben, dass Trump oder Rezaei ihre Worte wirklich ernst meinen. Das wirft die Frage auf: „Was geht in den jeweiligen Ländern wirklich hinter den Kulissen vor?“


Mir scheint, dass in Iran eine tiefe Kluft zwischen dem militärischen und dem politischen Flügel besteht. Das Militär ist sich seiner geschwächten Lage bewusst und wäre bereit, ein Abkommen einzugehen, das sein Überleben sichert und die Möglichkeit zum Wiederaufbau und zur Wiederbewaffnung bietet. Der politische Flügel hingegen wird von religiösen Ideologen kontrolliert, die einen Sieg des Islam selbst in einem solchen Fall sehen. 

Sollte dieser Konflikt zu einem massiven Blutvergießen führen, sagte Mohammad-Bagher Ghalibaf, der Sprecher des iranischen Parlaments: „Wir schließen einen Militärschlag nicht aus. Ich bin überrascht, dass unsere Feinde immer noch nicht begriffen haben, dass wir eher bereit sind zu sterben, als aufzugeben.“

Was wird geschehen? Manche behaupten, der Konflikt sei endgültig beendet. Sie sagen: „Senator Marco Rubio hat die Operation Epic Fury für beendet erklärt, damit ist die Sache erledigt.“ Wahrscheinlich wurde diese Phase des Krieges jedoch nur deshalb für beendet erklärt, damit Präsident Trump im Falle eines Beginns einer neuen Phase 60 Tage Zeit hat, bevor er die Zustimmung des Kongresses einholen muss. Der Präsident fordert von Iran eine Antwort auf sein Abkommen, bevor er in einer Woche zu einem Gipfeltreffen mit Präsident Xi Jinping nach China reist. Ich halte Sie über meinen Telegram-Kanal auf dem Laufenden.

Eilmeldung: CNN berichtet, dass Iran seine Antwort auf den amerikanischen Vorschlag voraussichtlich heute einreichen wird. Sie werden Trumps Forderungen niemals zustimmen. Laut dem Wall Street Journal haben sich diese Forderungen jedoch möglicherweise etwas abgeschwächt. Anstatt eines dauerhaften Verbots der Urananreicherung bietet die USA nun lediglich ein zwanzigjähriges Verbot an. Dies käme einer Kapitulation der USA gleich, da sie das iranische Atomproblem – ähnlich wie Obama mit dem JCPOA – erneut hinauszögert. Bleiben Sie dran, um zu erfahren, welche Nachrichten stimmen und welche Falschmeldungen sind, und um zu sehen, wie sich die Lage in den nächsten Tagen entwickelt.

Unterdessen setzt Israel in der wohl schwächsten Waffenruhe aller Zeiten seine Angriffe im Libanon fort, während die Hisbollah versucht, sich neu zu bewaffnen und ihre schwindende Macht im Land wiederherzustellen. Erst gestern feuerte ein israelisches Kriegsschiff in einem mit den USA koordinierten Marineangriff drei Präzisionsraketen ab, die in Beirut Ahmed Ali Balout, den Kommandeur der Radwan-Einheit der Hisbollah, sowie weitere hochrangige Terroristenführer töteten.

Wie bereits erwähnt, finden Sie auf meinem Telegram-Kanal detailliertere Informationen zum aktuellen Stand des Krieges. Ich aktualisiere die Seite regelmäßig mit den neuesten Nachrichten aus Israel, dem Nahen Osten und der Welt. Falls Sie die Telegram-App nicht nutzen möchten, finden Sie alle meine Beiträge auf unserer Telegram-Seite hier. Wenn Sie außerdem verstehen möchten, wie die aktuellen Ereignisse mit der Bibel zusammenhängen, schauen Sie sich die „Sonder-Fragerunde – Krieg mit dem Iran & biblische Prophetie“ an, die Pastor Barry Stagner und ich am 2. Mai live aufgezeichnet haben. Zudem finden Sie Neuigkeiten und Informationen zu meinem Dienst auch auf meinem Instagram-Kanal. Es lohnt sich, ihm zu folgen.

Dieses Video wurde mir zugesendet:  Entrückung 2026–2033: Die Mutterader-Zeitleiste in Apostelgeschichte 7!  Es wird sich zeigen, ob die Entrückung wirklich dieses Jahr an Schawuot ist, oder erst zum Trompetenfest! 

6.Mai 2026 / 19. Ijjar 5786

Eigentlich wollte ich nicht online kommen, weil die geistigen Angriffe mich so geschwächt haben, dass ich kaum auf den Beinen stehen kann. Als ich aber dieses Video sah, wusste ich, es euch zeigen zu müssen. Als Joseph den Teil sagte, wir können unser Vertrauen nur zeigen, wenn er hat getestet wird, wusste ich, mich zusammenzureißen, vom Sofa aufzustehen und  an den PC gehen.   God Showed Me MAY - 2026.

Ich will nicht aufgeben, wie stark die Kämpfe auch sind, darum werde ich euch dieses Video auch übersetzt online stellen: 

Gott hat mir etwas über diesen Monat Mai gezeigt, das seine Kinder und Gläubigen wissen müssen. Und heute ist zufällig der 5. Mai. Ich habe das eigentlich schon vor Mai empfangen, aber aus irgendeinem Grund konnte ich mich nicht vor die Kamera setzen und aufnehmen, weil es persönliche Gründe gibt und ich einige Herausforderungen durchgemacht habe, die ich nicht online teilen kann. Aber wo auch immer du bist: Wenn du das Gefühl hast, für mich beten zu sollen, wäre ich sehr dankbar dafür, dein Gebet zu erhalten. Denn es ist nicht einfach, dieses Werk Gottes zu tun, und es wird immer Herausforderungen geben, Angriffe und persönliche Probleme. Aber ich glaube, dass der Herr mich durch eure Gebete stärken wird.

Jetzt ist es sehr wichtig für mich, das zu teilen, was der Herr mir über den Monat Mai gezeigt hat. Ich konnte das nicht ignorieren, ich musste es weitergeben. Und ich danke Gott, dass er mir die Kraft gegeben hat, das zu tun. Es ist der 5. Mai, aber es ist nicht zu spät. Es ist wirklich nicht zu spät. Es sind noch Tage im Mai übrig, und wir müssen wissen, was kommt.

Ich sah Feuer im Monat Mai kommen. Das ist es, was der Herr mir gezeigt hat. Feuer. Aber nicht irgendein gewöhnliches Feuer. Nicht ein Feuer, das Orte verbrennt. Das meine ich nicht. Es ist ein läuterndes Feuer. Ein reinigendes Feuer. Die Menschen, die ich sah, waren Gläubige, die in dieses Feuer hineingestellt wurden. Einige kamen aus dem Feuer heraus und leuchteten. Andere nicht.

Und der Herr sagte etwas, das mich überraschte:
Das Feuer wird sie nicht verändern, sondern offenbaren.
Das Feuer wird sie nicht verändern, sondern offenbaren.

Mein Name ist Joseph. Ich bin kein Prophet, kein Pastor. Ich bin einfach ein Wächter, dem der Herr bestimmte Informationen gegeben hat, die seine Kinder wissen müssen. In diesem Monat Mai kommt ein Feuer, das seine Kinder läutern wird. Es wird Dinge im Leben der Gläubigen offenlegen, mit denen der Herr umgehen möchte – wenn du bereit bist, dich ihm hinzugeben. In einer Vision sah ich mich vor einem riesigen Ofen stehen. Ein sehr intensives Feuer, das nichts aufhalten konnte. Es war nicht wie ein physisches Feuer, sondern man konnte die Kraft Gottes darin spüren.

Ich sah Gestalten, die wie Engel aussahen. Sie hielten Gold und legten es ins Feuer. Zuerst sah alles normal und rein aus. Doch dann wurde das Feuer stärker. Einige Goldstücke begannen heller zu leuchten. Man konnte Reinheit und Stärke sehen. Andere jedoch begannen zu reißen, wurden dunkel und verwandelten sich schließlich in Asche.

Und ich hörte die Stimme des Herrn sagen:
„Nicht alles, was wie Gold aussieht, ist Gold.“

Die Bibel sagt, dass die Echtheit deines Glaubens wertvoller ist als Gold, auch wenn es durch Feuer geprüft wird. Glaube muss geprüft werden. Denn erst wenn er geprüft wird, zeigt sich, ob er echt ist. Viele sagen, sie vertrauen Gott – aber waren nie in einer Situation, in der Vertrauen die einzige Option war. Viele sagen, sie glauben – aber wurden nie unter Druck gesetzt, der ihren Glauben wirklich herausfordert. Im Monat Mai wird genau das geschehen. Der Glaube der Gläubigen wird geprüft.

Dieses Feuer ist nicht physisch. Es wird sich anders zeigen:

  • als Verzögerung
  • als geschlossene Türen (verpasste Chancen)
  • als finanzieller Druck
  • als Verrat durch Menschen
  • als Schweigen Gottes

Wenn diese Dinge passieren, denke nicht, dass du verflucht oder bestraft bist. Es ist das läuternde Feuer Gottes.

Manche werden standhaft bleiben und sagen:
„Auch wenn ich es nicht verstehe, vertraue ich dir, Gott.“

Diese werden wie Gold hervorgehen – rein, stark und leuchtend.

Andere jedoch:

  • werden aufgeben
  • zu alten Gewohnheiten zurückkehren
  • Gott die Schuld geben
  • ihren Glauben verlassen

Diese sind wie das Gold, das zerbricht und zu Asche wird. In einer weiteren Vision sah ich zwei Häuser. Beide sahen gleich aus. Doch ein Sturm kam – Wind, Regen, Flut. Ein Haus brach zusammen. Das andere blieb stehen.

Und der Herr sagte:
„Worauf sie gebaut haben, spricht jetzt für sie.“

Das eine war auf Fels gebaut, das andere auf Sand.

So ist es auch mit Gläubigen:
Es geht nicht darum, wie du aussiehst oder was du sagst – sondern auf welchem Fundament dein Glaube steht. Nur wer auf Wahrheit, Gehorsam und täglichem Leben mit Gott aufgebaut ist, wird standhalten. Nur das Wort Gottes zu hören reicht nicht – man muss es auch leben. Der Sturm kommt. Im Mai. Und er wird nur eines prüfen: Dein Fundament.

Am Ende sagt er: Der Monat Mai ist nicht da, um dich zu zerstören oder zu bestrafen – sondern um dich zu offenbaren. Also bete: „Herr, mach mich echt. Hilf mir tiefer zu gehen. Hilf mir, auf deinem Wort zu bauen.“ Denn am Ende zählt nur eine Frage: Bist du echt vor Gott? (Soweit meine Übersetzung)

Mich hat dies geschüttelt, ich will nicht aufgeben, wie stark die Prüfung auch ist. Denkt bitte im Gebet an uns, mich und meine Kinder. Dankeschön. 

5.Mai 2026 / 18. Ijjar 5786

Heute ist Lag BarOmer: Lag baOmer ist ein freudiger jüdischer Feiertag am 33. Tag des Omer-Zählens (18. Ijar), der eine Pause in der Trauerzeit zwischen Pessach und Schawuot markiert. Er erinnert an das Ende einer Plage unter Rabbi Akivas Schülern und den Todestag von Rabbi Schimon bar Jochai. Typische Bräuche sind Lagerfeuer, Picknicks, Haarschnitte und Hochzeiten. [1, 2, 3, 4, 5, 6]

Hintergrund und Bedeutung:
  • Lag baOmer (ל״ג בעומר): Der Name bedeutet „33. [Tag] im Omer“. Die hebräischen Buchstaben lamed (ל=30) und gimel (ג=3) ergeben 33.
  • Ende der Trauerzeit: Die Wochen zwischen Pessach und Schawuot sind eine Zeit der Halbtrauer, in der traditionell keine Hochzeiten oder Haarschnitte stattfinden. An Lag baOmer werden diese Beschränkungen aufgehoben.
  • Rabbi Schimon bar Jochai: Der Todestag dieses bedeutenden Tora-Gelehrten und Mystikers wird gefeiert. Er gilt als Autor des Sohar (Grundtext der Kabbala). Viele Menschen pilgern zu seinem Grab in Meron.
  • Historischer Kontext: Der Tag erinnert auch an die Zeit des Bar-Kochba-Aufstands gegen die Römer. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8]
Bräuche und Feierlichkeiten:
  • Lagerfeuer (Freudenfeuer): Sie symbolisieren das spirituelle Licht, das Rabbi Schimon bar Jochai in die Welt gebracht hat.
  • Haarschnitte: Viele drei-jährige Jungen erhalten in Meron oder bei Feuern ihre erste Frisur (Upsherin).
  • Pfeil und Bogen: Kinder spielen oft damit, was als Erinnerung an den Freiheitskampf interpretiert wird.
  • Hochzeiten: Da Feiern wieder erlaubt sind, ist dies ein sehr populäres Datum für Trauungen. [1, 2, 3, 4]
Der Feiertag wird in Israel und weltweit in jüdischen Gemeinden als Tag der Freude, Einheit und Naturverbundenheit begangen. [1]
 
Morgen ist der 6. Mai und am 6. Mai 1984 erlebte ich folgendes: Mein Flug ins Ungewisse  
Gestern Abend zeigte Jeschua mir etwas, darum hatte ich im Artikel einen Nachtrag geschrieben und ich aus diesem Grund den alten Artikel erneut online stelle. Mir ist so wieder deutlich geworden, wie jeder Schritt vorherbestimmt wird, nichts ist Zufall. 

Sprüche 16,9Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber der Herr lenkt seine Schritte.

Sprüche 20,24Vom Herrn hängen die Schritte des Mannes ab; was versteht der Mensch von seinem Weg?

Jeremia 10,23 Ich weiß, Herr, daß der Weg des Menschen nicht in seiner Macht steht, daß der Mann, wenn er geht, seine Schritte nicht lenken kann.

4.Mai 2026 / 17. Ijjar 5786

3. Mai 2026 / 16. Ijjar 5786

Ich habe in der letzten Zeit Null über News verfolgt, einfach um abzuschalten.  Etwas möchte ich euch zeigen, ein Video von Dutch, der über Erdbeben in der USA berichtet, die deutlich machen, die USA haben Nuklear Test gemacht. Dutch fragt, was ist da los?! Seismische Unruhen in den USA: Area 51, Marinestützpunkte und Atomkraftwerke

Bevor ich die Zusammenfassung online stelle, denkt im Gebet an mich, bitte. Es ist schwer, diese Niedergeschlagenheit, wegen all der Kämpfe, die mir jahrelang begegnen, nur weil ich gehorsam sein will, was Jeschua von mir verlangte. Zeugnis geben und die Christen zu warnen. Letzte Woche kam ich auf die verrückte Idee Lotto zu spielen, die Endziffern waren auf dem Schein 82728 ich dachte wirklich mit so etwas verrücktes, könnte ich mein Schicksal wenden. Einen Jackpot und heute mit dem gepackten Auto zurück nach NRW fahren. Einen Makler beauftragen und ein kleines Haus kaufen, um keine unmittelbaren Nachbarn mehr zu haben, die mir auf irgendeine Art schaden. Eine wirklich verrückte Idee, die natürlich  sich nicht erfüllte.

Stattdessen sitze ich weiter in einer gepackten Wohnung, selbst das Bett steht voll mit Kisten und einer gepackten Tasche, um von jetzt auf gleich die Zelte abzubrechen. Schlafen tue ich nur auf dem Sofa, alles steht hier voll in der Wohnung, es ist ungemütlich. Ich fühle mich mehr als unwohl, traurig darüber, warum ich die Entscheidung treffen musste, um nach Fulda zu ziehen. Nur weil Leute mich in Hohenlimburg hassten, ständig in der Wohnung und im Keller einbrachen, ich selbst von meinen Kindern mit einer  Paranoia bezeichnet zu werden. 

Ich bin immer ehrlich, authentisch, umso schlimmer ist es für mich, von anderen Christen so angegriffen zu werden. Es ist schwer über etwas Zeugnis zugeben, was andere nicht glauben. Christen, die denken, etwas besonderes zu sein, eine Figur aus der Bibel. Christen, die Visionen bekommen und diese als Rechtfertigung benutzen, mir auf alle möglichen Arten zu schaden, teilweise richtige Boshaftigkeiten.  Ich kann nicht mehr, fast 21 Jahre tue ich diesen Dienst! Mir ist es egal, welche Lästerei nach diesen Worten jetzt im Internet losgetreten wird. Wo Lästerer enden, Leute die boshaft sind, hochmütig und lieblos, muss ich nicht sagen, wer die Bibel liest, wird es wissen! 

Jetzt zum Video: Das Video beginnt mit einem der bedeutendsten Erdbeben der Geschichte. Am 27. März 1964 wurde der US-Bundesstaat Alaska von einem gewaltigen Erdbeben erschüttert, das eine Magnitude von etwa 9,2 erreichte und damit zu den stärksten jemals gemessenen Erdbeben gehört. Die Erschütterungen dauerten ungewöhnlich lange, nämlich mehr als vier Minuten, und führten zu massiven Veränderungen der Erdoberfläche. Ganze Landstriche wurden angehoben oder abgesenkt, und Küstenlinien verschoben sich um viele Meter. Dieses Ereignis war nicht nur wegen der Zerstörung bemerkenswert, sondern auch, weil es das wissenschaftliche Verständnis von Erdbeben grundlegend veränderte.

Vor diesem Ereignis hatten Wissenschaftler zwar bereits Vermutungen darüber, dass sich die Erdoberfläche bewegt, aber die zugrunde liegenden Mechanismen waren noch nicht vollständig verstanden. Das Alaska-Erdbeben lieferte entscheidende Hinweise darauf, dass die Erdkruste aus großen, starren Platten besteht, die sich langsam bewegen. Diese sogenannten tektonischen Platten gleiten auf dem darunterliegenden Erdmantel und interagieren an ihren Grenzen miteinander.

Im weiteren Verlauf erklärt das Video, wie Erdbeben entstehen. Die tektonischen Platten sind ständig in Bewegung, doch oft verhaken sie sich an ihren Grenzen. Dadurch bauen sich über lange Zeiträume enorme Spannungen im Gestein auf. Sobald diese Spannungen eine bestimmte Grenze überschreiten, kommt es zu einem plötzlichen Bruch oder einer ruckartigen Verschiebung entlang einer Verwerfung. Dabei wird die gespeicherte Energie schlagartig freigesetzt und breitet sich in Form von seismischen Wellen durch die Erde aus. Diese Wellen sind es, die wir als Erdbeben wahrnehmen.

Das Video beschreibt außerdem verschiedene Arten von Plattengrenzen. In manchen Regionen bewegen sich Platten voneinander weg, in anderen stoßen sie zusammen, und wieder in anderen gleiten sie seitlich aneinander vorbei. Jede dieser Bewegungsarten kann zur Entstehung von Erdbeben führen, da sie Spannungen im Gestein erzeugt. Ein besonderer Fokus liegt auf sogenannten Subduktionszonen. In diesen Bereichen wird eine tektonische Platte unter eine andere geschoben. Dieser Prozess verläuft oft nicht gleichmäßig, sondern die Platten können sich über lange Zeit verhaken. Dadurch bauen sich besonders große Spannungen auf. Wenn sich diese schließlich lösen, entstehen sogenannte Megathrust-Erdbeben, die zu den stärksten überhaupt zählen. Das Erdbeben in Alaska im Jahr 1964 war ein Beispiel für ein solches Ereignis.

Neben den direkten Erschütterungen können solche Erdbeben auch weitere Folgen haben. Durch die plötzliche Verschiebung des Meeresbodens können Tsunamis entstehen, also riesige Wellen, die sich über ganze Ozeane ausbreiten und weit entfernte Küsten treffen können. Außerdem können sich Landschaften dauerhaft verändern, indem Land angehoben oder abgesenkt wird. Ein weiterer wichtiger Punkt im Video ist, dass Erdbeben weltweit sehr häufig auftreten. Jedes Jahr gibt es Hunderttausende von Erdbeben, doch die meisten davon sind so schwach, dass sie von Menschen nicht wahrgenommen werden. Nur ein kleiner Teil ist stark genug, um Schäden zu verursachen.

Das Video geht dann auch auf ein anderes interessantes Thema ein, nämlich auf Nukleartests. Dabei wird erklärt, dass unterirdische Atomexplosionen ebenfalls seismische Wellen erzeugen können, die denen eines Erdbebens ähneln. Wenn eine solche Explosion stattfindet, wird in sehr kurzer Zeit eine große Energiemenge freigesetzt, die sich durch den Boden ausbreitet. Messgeräte registrieren diese Wellen ähnlich wie bei einem natürlichen Erdbeben.

Allerdings gibt es einen wichtigen Unterschied zwischen einem echten Erdbeben und einer Explosion. Ein natürliches Erdbeben entsteht durch das Verschieben von Gestein entlang einer Bruchlinie, während eine Explosion ihre Energie von einem zentralen Punkt aus gleichmäßig nach außen abgibt. Dadurch unterscheiden sich die Muster der seismischen Wellen. Wissenschaftler können diese Unterschiede analysieren und so feststellen, ob es sich um ein natürliches Erdbeben oder um eine künstliche Explosion handelt.

Diese Fähigkeit ist besonders wichtig für die Überwachung von Atomtests weltweit. Es existiert ein Netzwerk von Messstationen, das Erschütterungen auf der ganzen Erde registriert. Auf diese Weise kann überprüft werden, ob irgendwo heimlich Nuklearwaffen getestet werden.

Das Video spricht auch die Frage an, ob Nukleartests selbst Erdbeben auslösen können. In der Regel ist das nicht der Fall, zumindest nicht bei großen Erdbeben. Allerdings ist es theoretisch möglich, dass eine Explosion in einer bereits stark unter Spannung stehenden Region kleinere Erdbeben auslöst oder bestehende Spannungen beeinflusst. Abschließend wird betont, dass Wissenschaftler trotz aller Fortschritte bis heute nicht in der Lage sind, den genauen Zeitpunkt eines Erdbebens vorherzusagen. Sie können zwar gefährdete Regionen identifizieren und Spannungen messen, aber wann genau sich diese Spannungen entladen, bleibt ungewiss. Das macht Erdbeben weiterhin zu einer schwer kontrollierbaren Naturgefahr. Das Alaska-Erdbeben von 1964 bleibt deshalb ein Wendepunkt in der Geschichte der Geowissenschaften, da es entscheidend dazu beigetragen hat, die Theorie der Plattentektonik zu bestätigen und unser Verständnis der dynamischen Prozesse im Inneren der Erde zu verbessern.

2. Mai 2026 / 15. Ijjar 5786

27. April 2026 / 10. Iyyar 5786

Danke an alle, die für mich beten! Ich bin an einem Punkt angekommen, wo ich wirklich nichts mehr verkraften kann. Beim zurückblicken frage ich mich immer noch, wie ich diese Kämpfe bis jetzt überhaupt überstehen konnte.

Ich muss an diese Passage aus Hebräer 11 denken, diese Personen haben für ihren Glauben ganz anderes gelitten, anderes als ich es ansatzweise musste. Nur weil ich gehorsam versuchte dass zu tun, was Jeschua von mir vor über 20 Jahren verlangte, als ich den Dienst begonnen hatte. 

32 Und was soll ich noch sagen? Die Zeit würde mir ja fehlen, wenn ich erzählen wollte von Gideon und Barak und Simson und Jephta und David und Samuel und den Propheten,33 die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, die Rachen der Löwen verstopften;34 sie haben die Gewalt des Feuers ausgelöscht, sind der Schärfe des Schwertes entkommen, sie sind aus Schwachheit zu Kraft gekommen, sind stark geworden im Kampf, haben die Heere der Fremden in die Flucht gejagt.
35 Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung wieder; andere aber ließen sich martern und nahmen die Befreiung nicht an, um eine bessere Auferstehung zu erlangen;36 und andere erfuhren Spott und Geißelung, dazu Ketten und Gefängnis;37 sie wurden gesteinigt, zersägt, versucht, sie erlitten den Tod durchs Schwert, sie zogen umher in Schafspelzen und Ziegenfellen, erlitten Mangel, Bedrückung, Mißhandlung;38 sie, deren die Welt nicht wert war, irrten umher in Wüsten und Gebirgen, in Höhlen und Löchern der Erde.
39 Und diese alle, obgleich sie durch den Glauben ein gutes Zeugnis empfingen, haben das Verheißene nicht erlangt,40 weil Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat, damit sie nicht ohne uns vollendet würden.
 
Jahuwah hat dies zugelassen, also will ich die Anfeindungen auch ertragen, auch wenn es schwer ist. Ich brauche noch eine kurze Pause, bevor ich weitermache. Vor einiger Zeit habe ich erwähnt, bei YouTube Mafia-Liebesfilme (Beispiel) zu sehen. Ich weiß nicht wie ich dazugekommen bin, aber diese Filme lenkten mich ab, so dass ich alles um mich herum vergessen konnte. Die Situation (Kämpfe) wo ich mich befinde, ist gerade nicht leicht, es ist schwer zu wissen, welche Bosheiten / Lügen in den Sozialien Netzwerken über mich verbreitet werden, schon so lange. Vor 2 1/2 Wochen sah ich Jeschua real im Wohnzimmer, vielleicht 1 Minute, ich sah IHN auf dem Sessel sitzen, während ich betete. Die kurzweilige Zuversicht, der Mut der kam, verwandelte ich wieder in Hoffnungslosigkeit, wo ich gerade gegen ankämpfe. Ich will ehrlich sein, etwas, was ich immer war, trotzdem wurden so viele Lügen und Bosheiten über mich verbreitet, was mich regelrecht zerstört hat. Es ist aber kein Vergleich zu dem, was Paulus uns im Hebräer Brief sagt. 
Ich wollte mich nur kurz melden, weil viele von euch sich fragen wie es mir geht. 
Denkt an mich bitte weiter, Jeschua ist Sieger in unser aller Leben. 

24. April 2026 / 7. Iyyar 5786

Der 24. April hat noch nicht wirklich begonnen, es sind noch etwas über 2 Stunden bis Mitternacht, aber für den jüdischen Kalender hat der neue Tag mit Beginn des Sonnenuntergangs begonnen, also ist jetzt der 7. Iyyar! Der Tag war schlimm für mich, mit Angriffen auf meinen Körper, mein Herz und der Kreislauf spielen seitdem verrückt. Es ist so wie Satan im Traum sagte, dass diejenigen, die im Namen meines Gottes (er sagte nicht Jesus oder Jeschua) gegen mich beten, mir mehr Schaden zufügen können, als seine Leute. 

Ich möchte etwas ganz deutlich sagen, warum ich was wie schrieb. Es zerreißt mich zu sehen, wie es meiner Tochter geht, so fern von Jeschua, nur wegen mir. Wegen mir, weil ich von Personen Grundlos gehasst werde, die gegen mich beten, die mich hassen, die täglich auf ihrem Block über mich schreiben und viele Anhänger haben. Es zerreißt mich, dass dadurch meine Tochter sich von Jeschua entfernt hat, was dies bedeutet schmerzt mich noch mehr. Ich weiß nicht was mit mir ist, ich möchte hinausschreien, nicht mehr zu können.

Psalm 9,14 Herr, sei mir gnädig! Sieh, wie ich unterdrückt werde von denen, die mich hassen! Befreie mich aus den Toren des Todes,

Psalm 25,19 Sieh an meine Feinde, denn es sind viele, und sie hassen mich grimmig.

Psalm 38,20 Meine Feinde aber gedeihen und sind mächtig, und zahlreich sind, die mich unter falschem Vorwand hassen.

Psalm 41,8 Alle, die mich hassen, flüstern miteinander über mich; sie haben mir Böses zugedacht:

Es ist so schwer, wenn man um sein Leben kämpft, kein Arzt helfen kann, weil die Auswirkungen geistiger Natur sind. Darum sagt die Bibel, wir sind Mörder, wenn wir hassen. Nie ist dies so bewusst geworden, wie in diesem Momenten, wenn ich weiß, durch manipulative Gebete angegriffen zu werden.  Psalm 118,17 Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkünden. Diesen einen Satz habe ich sooft proklamiert in meinem Leben, auch heute will ich mich an dieser Verheißung festhalten. Warum schreibe ich dies? Weil ich tot war, in der Hölle und gerettet wurde, ich weiß wie schrecklich es dort ist, ich will nicht, dass meine Tochter dort landet, nur weil sie die Kämpfe nicht verkraften konnte, die andere gegen uns kämpften und sie sich aus diesem Grund von Jeschua abgewendet hatte. Wie Gewissenlos muss jemand sein, nur weil er nicht glaubt, wovon ich Zeugnis gebe, um mich darum anzugreifen? 

Offenbarung 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Ich weiß wo Lügner, aber auch wo Feiglinge landen, an diesen Ort will ich gewiss nicht, warum sollte ich dann lügen?  Kann mich überhaupt jemand verstehen? Glaubt ihr wirklich es macht mir Freude, diese Zeilen zu schreiben, obwohl ich vorher weiß, wie viele Leute danach lästern werden? Meine Söhne haben ein brennendes Herz für Jesus, auch deren Frauen und Kinder, da muss ich mir keine Sorgen machen. Aber meine Tochter, die in all den Jahren die volle Breitseite mit abbekommen hat.

Jeschua hat mich nicht berufen, um durch andere Personen vernichtet zu werden, nur weil sie mir nicht glauben, oder Träume und Visionen bekommen. Was ich schreibe, dies tut nur jemand wenn er wirklich verzweifelt ist. Bevor ich mich zurückziehe, will ich dieses Video noch posten.

23. April 2026 / 6. Iyyar 5786  

Eigentlich hatte ich heute nicht vor etwas zu posten, aber aufgrund der aktuellen Angriffe, die seitdem ich vorgestern die Update machte, komme ich doch kurz online. Es sind wieder Angriffe auf meinen Körper, die nicht nur bedrohlich sind, sondern eindeutig durch manipulative Gebete von Leuten kommen, die mich hassen. 

Ich hatte vorgestern nicht geplant diese Leute erneut zu erwähnen, die denken etwas besonderes aus der Bibel zu sein, sei es die Frau aus der Offenbarung 19 ....... wobei die Person auf ihrem Block berichtet, die Bibel ist eine gekonnte Falle, eine andere Person berichtet, der Apostel Paulus, sowie Petrus und ich Ulrike Veronika Barthel, sind falsche Propheten.

Oder gar die Person aus Holland, die behauptet einer der zwei Zeugen aus der Offenbarung zu sein, was ich über diese Person online stellte, war von einer holländischen Webseite, einer Person, die mit dieser bewussten Person einmal zusammenarbeitete, die mich und Mary K. Baxter, als faule Früchte bezeichnet. Ich habe nur übersetzt, mehr nicht und meine Not geschildert, über diese bewussten Personen, die einen Kleinkrieg gegen mich führen. Wenn es nur Verleumdung wäre, da könnte ich mit leben, ich weiß was die Wahrheit ist. Durch diese Angriffe war ich oft dem Tod nahe, darum postete ich mein Erlebnis mit Satan vorgestern, nocheinmal.

Es geht um meine Tochter, die durch diese Personen weg vom Evangelium ist, dadurch hat sie einen richtigen Hass bekommen. Sie hasst mein Zeugnis und meinen Dienst, dadurch kamen die Angriffe. Der Schmerz ist so groß, ich kann dafür keine Worte finden. Nachdem ich dieses Video von Amir übersetze, sprudelte es aus mir heraus. Ich hätte schreien können, irgendetwas an die Wand werfen, so zerrissen hatte mich dies. Darum poste ich was mir auf der Seele brannte. Ich möchte Worte gebrauchen, die sich nicht für ein Kind Gottes gehören, aber abgeschwächt sage ich sie trotzdem. Diese Bosheit ist zum kotzen, es waren 15 Jahre Martyrium, trotzdem habe ich weitergemacht und nicht aufgegeben! Jetzt habe ich die Nase gestrichen voll von all den Leuten, die sagen Christen zu sein, aber Werkzeuge der Hölle sind. 

Hört euch dass Video von Amir noch einmal an, oder lest was ich übersetze. Dann macht euch Gedanken über euch selbst. Ich kann nicht mehr, es reicht mir voll und ganz!

Danke an all die treuen Geschwister, die mir zur Seite stehen und im Gebet an uns denken, und auch praktisch mit Unterstützung, danke. So konnte ich auch meiner Tochter& Melly vom Tierschutz immer wieder helfen. Jeschua wird mich zurückbringen, gewiss wird ER uns nicht im Stich lassen. Vertrauen & Ausharren wurde immer belohnt. Jetzt geht es mir Körperlich Scheiße, richtig Scheiße! Mokiert euch nicht über meine Wortwahl, am liebsten würde ich noch ein ganz anderes Vokabular benutzen, so aufgewühlt bin ich. 

Es reicht jetzt. Kümmert euch um eure eigene Seele, so wie Amir es beschrieben hat, wenn ihr die Entrückung nicht verpassen wollt. An die anderen Geschwister, bitte betet für mich und meine Kinder. 

22. April 2026 / 5. Iyyar 5786  

Super wichtige Info, ein Video von Amir, welches vor etwas über eine Stunde online kam: Link zum Video. Ich poste euch die Zusammenfassung: 

Ja. Shalom an alle und guten Morgen aus Südkalifornien. Ich bin Amir Tsarfati, und ihr könnt ihn zwar nicht sehen, er ist im Hintergrund verschwommen, aber genau dort drüben ist Steve Yohn. Steve, kannst du mal mit der Hand winken? Genau, da ist er. Wir sitzen hier und arbeiten an einem weiteren Buch. Es ist ein spannendes Projekt. Ich kann noch nicht viel darüber sagen, weil es noch in Arbeit ist, aber wir freuen uns riesig auf die Veröffentlichung von „The Next War“. Ich sage euch: Es wird das beste Buch sein, das wir je hatten. Wenn ihr es noch nicht vorbestellt habt, dann tut das.

Ich beginne mit einem Gebet und gehe dann auf aktuelle Nachrichten ein, was gerade im Nahen Osten passiert, denn viele Menschen sind verwirrt über Trumps Entscheidung – Waffenstillstand, kein Waffenstillstand, Fristen, keine Fristen, Ultimaten. Was ist da los? Es ist sehr interessant. Lasst uns beten.

Vater, wir danken dir für dein Wort. Wir danken dir, dass du das Alpha und das Omega bist, der Anfang und das Ende, das Alef und das Tav. Du hast alles unter Kontrolle, du beherrschst die gesamte Situation. Alles, was uns bleibt, ist zu versuchen, die Zeiten und Zeitabschnitte durch den Heiligen Geist zu verstehen und gleichzeitig deinem Wort treu zu bleiben und es richtig auszulegen. Wir danken dir, dass du uns Klarheit darüber gibst, was gerade geschieht. Unser Frieden kommt nicht durch Versprechen – oft leere Versprechen – von politischen Führern, sondern durch den Fürsten des Friedens, der gekommen ist und uns mit dir versöhnt hat. Dadurch haben wir Frieden mit dir. Und dieser Frieden ist stärker als jeder Frieden, den irgendein weltlicher Führer erreichen kann.

Herr, wir arbeiten gerade an einem Buch, in dem wir über einen falschen Friedensvertrag sprechen, der der Welt durch den Antichristen präsentiert werden wird. Es ist erstaunlich, wenn wir dein Wort lesen, wie wenig Frieden diese Welt während dieses sogenannten Friedens haben wird und wie viel Frieden wir jetzt schon haben können, selbst wenn es weltweit keinen Frieden gibt. Wir danken dir und preisen dich und bitten dich, dass du diese Sendung leitest und uns hilfst, sowohl die Ereignisse um uns herum zu erklären als auch dein Wort richtig zu verstehen. Wir bitten das im Namen Jeschuas. Amen.

Noch einmal: Shalom und willkommen zu diesen Eilmeldungen. Ich möchte kurz erklären, was gerade passiert. Viele Menschen sind verwirrt. Sie denken, Trump sei instabil, dass er ständig seine Meinung ändert. Mal sagt er dies, mal sagt er das. Ich möchte das ganz klarstellen. Iran ist ein riesiges Land, etwa so groß wie ein Großteil Westeuropas. Es hat eine große Bevölkerung, ein gewaltiges Militär und 47 Jahre lang eine umfassende ideologische Indoktrination erlebt. Diese Ideologie strebt die vollständige Zerstörung westlicher Werte an – alles, was mit Demokratie und nicht-islamischem Leben zu tun hat.

Wenn man zur Islamischen Revolution zurückgeht, sieht man, dass sie nie nur auf Iran beschränkt war. Der Ayatollah Chomeini kehrte 1979 nach Teheran zurück, nachdem der Schah geflohen war, und übernahm die Macht. Er wollte das System komplett umgestalten und brauchte dafür eine paramilitärische Organisation, die ihm loyal ist. So entstand neben Polizei und Armee die Revolutionsgarde mit eigener militärischer und polizeilicher Struktur. Im Iran gibt es also die religiöse Führung und ihre Machtstrukturen sowie den Staat mit seinen Institutionen. Im Laufe der Zeit wurden auch staatliche Strukturen ideologisch geprägt. Der oberste Führer gilt als Vertreter Gottes auf Erden, ähnlich wie der Papst im Katholizismus, zumindest in gewisser Weise vergleichbar.

Nach Chomeini kam Chamenei, der weniger ideologisch, sondern eher machtpolitisch agierte. Er sicherte das System, indem er loyale Personen mit Geld und Einfluss ausstattete. Jeder wusste, dass die wahre Macht nicht bei Präsidenten liegt, sondern bei den engen Kreisen um den Ayatollah. Die Revolutionsgarde dient nicht nur dem Schutz des Regimes, sondern auch dem Export der islamischen Revolution, etwa nach Irak, Jemen, Syrien oder Libanon, auch durch Unterstützung von Gruppen wie Hamas.Alle politischen Lager im Iran sind sich im Kern einig: Sie lehnen Amerika und Israel ab. Der Unterschied liegt darin, wer bereit ist, taktisch mit dem Westen zu verhandeln. Gleichzeitig arbeitete Iran an ballistischen Raketen und einem Atomprogramm. Langstreckenraketen zeigen, dass es nicht nur um Verteidigung geht, sondern um strategische Ambitionen.

Das Atomprogramm besteht aus der Anreicherung von Uran und der Entwicklung von Sprengköpfen. Israel hat über Jahrzehnte versucht, dieses Programm zu verlangsamen oder zu sabotieren. Laut der Darstellung im Video wurden diese Programme stark zurückgeworfen. Nun stellt sich die Frage, wie man verhindert, dass Iran sie wieder aufnimmt. Ein Regimewechsel wird als wünschenswert, aber schwer erreichbar dargestellt, da ein Land dieser Größe nicht einfach militärisch von außen verändert werden kann. Trump habe laut dieser Darstellung drei Optionen: einen schlechten Deal akzeptieren, den Krieg ausweiten oder Iran wirtschaftlich blockieren, bis es zu einem für den Westen akzeptablen Abkommen gezwungen wird. Aktuell befinde man sich in dieser dritten Phase.

Im Iran gebe es interne Spannungen zwischen Hardlinern und pragmatischeren Politikern. Die Macht liege aktuell stark bei militärischen Kräften. Deshalb wolle Trump keinen Deal abschließen, solange nicht klar ist, wer tatsächlich entscheidet. Der Sprecher verbindet diese Entwicklungen mit biblischen Prophezeiungen, insbesondere aus dem Buch Hesekiel, und vertritt die Ansicht, dass diese Ereignisse Teil eines größeren prophetischen Plans seien. Er schließt mit der Aufforderung zum Gebet, zur Unterstützung politischer Führung und mit Kritik an Medien, denen er Manipulation vorwirft. Außerdem wirbt er für sein Buch und weitere Angebote. Ende der Zusammenfassung

Ich denke es sind locker 15 Jahre her, als ich drei Artikel über den Iran und deren Mahdi übersetze, aber ich kann sie im Archiv gerade nicht finden. Wie auch immer, der geistliche Führer im Iran, ist das Gegenstück vom Katholischen Papst, nur für die Moslems. Der Iran wird es eskalieren lassen, denn nach deren Ideologie muss Israel zerstört werden, damit deren Mahdi kommen kann. Da Amir einen Hinweis auf Hesekiel 38 gibt, und alles so offensichtlich ist, sollten wir alle Gas geben, um unsere Beziehung zu Jeschua und unseren Gehorsam der Bibel gegenüber, festigen, damit wir nicht zurückbleiben.    

Video:  Trump wurde in letzter Sekunde durch ein Veto gestoppt! Der Sprecher beginnt das Video mit dem Hinweis, dass er sich bei der Recherche bewusst Zeit gelassen habe, weil die Informationen, die er präsentiert, seiner Meinung nach extrem erschreckend seien und kaum geglaubt werden würden. Er behauptet, dass sich im Nahen Osten eine sehr gefährliche Lage entwickle, die in den Mainstream-Medien sowohl in den USA als auch im Iran bewusst verschleiert werde. Er erklärt, dass hinter den Kulissen angeblich dramatische Entwicklungen stattfinden würden, die die Welt in große Gefahr bringen könnten. Besonders hebt er hervor, dass es angeblich einen Vorfall gegeben habe, bei dem Donald Trump versucht haben soll, den Einsatz von Atomwaffen gegen den Iran zu autorisieren, was jedoch durch einen hochrangigen Militärführer verhindert worden sei. Diese Darstellung wird als äußerst brisant und skandalös beschrieben, wobei er sich auf angebliche Berichte und Insiderquellen bezieht.

Weiter behauptet er, dass es im Zusammenhang mit dieser Situation Evakuierungen gebe, unter anderem von US-Bürgern im Nahen Osten sowie angeblich auch von einer großen Anzahl von Schiffen in einer strategisch wichtigen Meeresregion. Diese Maßnahmen interpretiert er als Hinweise auf eine bevorstehende militärische Eskalation zwischen den USA, Israel und dem Iran. Er führt aus, dass laut seiner Darstellung interne Streitigkeiten innerhalb der US-Regierung und des Militärs stattgefunden hätten, insbesondere bezüglich der Kontrolle über Atomwaffen und strategische Entscheidungen. Dabei wird behauptet, dass der US-Präsident in bestimmten Situationen eingeschränkt oder sogar von militärischen Entscheidungen ausgeschlossen worden sei, weil man seinen emotionalen Zustand als riskant eingeschätzt habe.

Anschließend kritisiert der Sprecher die offiziellen Darstellungen und behauptet, dass es widersprüchliche Aussagen über mögliche neue Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran gebe. Während einige Medien über mögliche Friedensgespräche berichten, stellt er diese Informationen als unglaubwürdig oder als gezielte Desinformation dar. Er beschreibt die diplomatische Situation als instabil und widersprüchlich. Einerseits gebe es Berichte über mögliche neue Verhandlungen, andererseits lehne der Iran laut seinen Angaben jegliche Gespräche ab oder dementiere entsprechende Behauptungen. Daraufhin wechselt er zu wirtschaftlichen und globalen Auswirkungen der Situation. Er behauptet, dass der Konflikt bereits Auswirkungen auf die Luftfahrt und die europäische Wirtschaft habe, etwa durch Flugstreichungen und steigende Energiepreise. Dies wertet er als Zeichen einer bevorstehenden schweren Wirtschaftskrise.

Er verbindet diese Entwicklungen mit einer politischen Bewertung Deutschlands und Europas und spricht über eine angebliche Aufrüstung der Bundeswehr. Dabei kritisiert er Pläne, die Streitkräfte massiv zu vergrößern, und stellt dies in einen Zusammenhang mit einer generellen Militarisierung und Angst vor geopolitischen Konflikten. Im weiteren Verlauf zitiert er Aussagen von Politikern aus den USA und Russland, die jeweils unterschiedliche Positionen zum Iran-Konflikt und zur globalen Sicherheitslage vertreten. Besonders hebt er harte Positionen gegenüber dem Iran hervor, einschließlich der Forderung nach langfristigen wirtschaftlichen und politischen Druckmaßnahmen. Der Sprecher bewertet diese Entwicklungen sehr kritisch und bezeichnet sie als gefährlich. Er äußert die Vermutung, dass es in naher Zukunft zu einer militärischen Eskalation kommen könnte, möglicherweise sogar innerhalb weniger Tage.

Gegen Ende des Videos kritisiert er generell politische Eliten in den USA und beschreibt sie als inkompetent oder durch Netzwerke in Machtpositionen gelangt. Er stellt die politische Führung als unfähig dar und äußert Misstrauen gegenüber den Entscheidungsprozessen in Washington.  Abschließend appelliert er an seine Zuschauer, seine Inhalte zu teilen, zu liken und zu abonnieren, da seiner Meinung nach die Öffentlichkeit nicht ausreichend über die angeblichen Hintergründe informiert werde. Er schließt mit einer persönlichen Verabschiedung und Dank an die Zuschauer.

21. April 2026 / 4. Iyyar 5786  

Ein Video von Amir, welches ich vollständig übersetzt online stelle. Amir berichtet, warum sehr viele  Christen, obwohl sie in die Kirche gehen, trotzdem die Entrückung verpassen. Bitte nehmt es euch zu Herzen, denn dies ist der Grund, warum auch ich zu einem Wächter, am 9. AV berufen wurde, an dem Tag, als Israel 2005 Gaza, für falschen Frieden verlassen musste. Warum war dies so? Weil die Welt Israel dazu drängte. Hier das Video, danach die Übersetzung :  URGENT: WHY MOST CHRISTIANS WILL MISS THE RAPTURE? | AMIR TSARFATI'S SERMON

Es gibt eine gefährliche Wahrheit, die die meisten Christen nicht bereit sind zu hören.
Du kannst an Jesus glauben, jeden Sonntag in die Kirche gehen, deine Bibel lesen und Bibelstellen in den sozialen Medien posten – und trotzdem die Entrückung verpassen. Jesus selbst hat davor gewarnt. „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen.“ Lies das noch einmal: Nicht jeder. Das hier handelt nicht von der Welt. Das hier handelt von der Gemeinde.

Schau dich um. Der 7. Oktober 2023: Die Hamas greift Israel an. Russland und die NATO bewegen sich näher auf einen direkten Konflikt zu. Künstliche Intelligenz schreibt inzwischen Theologie und erschafft falsche Propheten. Wahrheit ist verhandelbar geworden, genau wie es vorhergesagt wurde. Aber das beängstigendste Zeichen ist nicht das globale Chaos. Es ist die geistliche Stille. „Als der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.“ Nicht einige – alle. Eine schlafende Gemeinde in der letzten Stunde. Und dann plötzlich: „Um Mitternacht ertönte ein Ruf: Siehe, der Bräutigam kommt.“ Mitternacht – die Stunde, in der niemand es erwartet. Die Stunde, in der die meisten unvorbereitet sind. Was wäre, wenn wir bereits in diesem Moment leben? Was wäre, wenn das letzte Zeichen vor der Entrückung nicht das ist, was in Israel passiert, nicht das, was in der Politik oder Wirtschaft passiert, sondern das, was in dir passiert?

Bleib bei dieser Botschaft. Was du jetzt hörst, könnte zeigen, ob du wirklich bereit bist oder gefährlich unvorbereitet bist. Viele Gläubige stehen heute an einem gefährlichen Scheideweg. Und die Warnung aus der Schrift ist klar und unüberhörbar. Es gibt eine wachsende Illusion in den Herzen vieler Menschen, dass äußere Zugehörigkeit zum Christentum eine innere Veränderung garantiert. Dass es reicht, in die Kirche zu gehen, christlich zu sprechen und im Dienst aktiv zu sein, um ewiges Leben zu sichern.

Doch die Worte Jesu durchbrechen diese falsche Sicherheit: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr, wird in das Himmelreich eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt, Dämonen ausgetrieben und viele Wunder getan? Und dann werde ich ihnen erklären: Ich habe euch nie gekannt. Geht weg von mir.“

Lies das noch einmal: Ich habe euch nie gekannt. Das sind keine Atheisten oder Ungläubigen. Das sind Menschen, die in seinem Namen gehandelt haben – und trotzdem sagt Jesus, dass er sie nie gekannt hat. Das zeigt eine tiefe Wahrheit: Geistliche Bereitschaft wird nicht daran gemessen, was andere sehen, sondern daran, was vor Gott echt ist. Wir leben in einer Zeit, in der Täuschung nicht mehr subtil ist, sondern überall. Wahrheit wird verwässert und durch Komfort ersetzt. Überzeugung wird gegen Bequemlichkeit eingetauscht. Es wurde vorausgesagt, dass Menschen eine Form von Frömmigkeit haben, aber deren Kraft verleugnen.

Das ist die Generation, die wir sehen: Zugang zu unendlich vielen Predigten und biblischen Inhalten – und trotzdem geistlich oberflächlich. Das Wort war noch nie so verfügbar, aber Gehorsam war noch nie so selten. Viele kennen die Bibel, aber wenige lassen sich von ihr verändern. Viele hören die Wahrheit, aber wenige leben sie. Das ist die große Täuschung der Endzeit: nicht die völlige Ablehnung Gottes, sondern eine falsche Definition davon, was es bedeutet, ihm zu folgen.

Wann hast du zuletzt so gebetet, dass es dich innerlich wirklich verändert hat? Wann hast du zuletzt etwas aufgegeben, weil du gespürt hast, dass es nicht richtig ist? Wann hast du Gott gehorcht, obwohl es dich etwas gekostet hat? Wenn du darauf keine Antwort hast, könntest du in einer Illusion leben. „Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid.“ Das ist kein Vorschlag, sondern eine klare Anweisung. Es zeigt, dass man denken kann, man sei gerettet, ohne wirklich eine Beziehung zu Christus zu haben. Selbsttäuschung ist die gefährlichste Täuschung. Sie macht blind für den eigenen Zustand. Menschen können Gott mit ihren Worten ehren, während ihr Herz weit von ihm entfernt ist. Gott sieht das Herz – und viele Herzen sind weit weg, auch wenn die Worte laut sind.

Wenn man sich die Welt anschaut, sieht man, dass sich vieles genau so entwickelt, wie es vorhergesagt wurde: moralische Verwirrung, zunehmende Gesetzlosigkeit, erkaltende Liebe. Auch innerhalb der Gemeinde. Der geistliche Hunger nimmt ab. Das Gebet wird weniger. Kompromisse werden akzeptiert. Unterhaltung ersetzt Ehrfurcht. Beliebtheit ersetzt Wahrheit. Emotion ersetzt echte Veränderung. Und trotzdem glauben viele, sie seien bereit. „Seid Täter des Wortes und nicht nur Hörer – sonst betrügt ihr euch selbst.“ Das Problem ist nicht, dass andere dich täuschen – du täuschst dich selbst, wenn du glaubst, dass es reicht, Wahrheit zu hören, ohne sie zu leben. Viele hören jede Woche Predigten, konsumieren täglich christliche Inhalte – aber ihr Leben verändert sich nicht. Sünde wird toleriert, Umkehr wird verschoben, Heiligkeit wird vernachlässigt – und trotzdem glauben sie, bereit zu sein.

Jesus spricht davon, dass viele versuchen hineinzukommen, aber es nicht schaffen, draußen stehen und an eine geschlossene Tür klopfen – und hören: „Ich kenne euch nicht.“ Das Tragische ist nicht nur die Ablehnung, sondern die Überraschung darüber. Während viele auf äußere Zeichen achten – Konflikte, Krisen, Unsicherheit – liegt das wichtigste Zeichen im Inneren: im Zustand des Herzens. Die Welt wird dunkler. Aber noch besorgniserregender ist, dass das Licht in vielen schwächer wird. „Wach auf, der du schläfst.“ Das ist ein Aufruf, geistliche Gleichgültigkeit abzulegen und zu echter Hingabe zurückzukehren.

„Wenn ihr mich liebt, haltet meine Gebote.“ Liebe zu Christus zeigt sich nicht in Worten, sondern im Gehorsam. Wer sagt, er kennt Gott, aber nicht nach seinen Geboten lebt, lebt nicht in der Wahrheit. Gott trennt jetzt – zwischen denen, die wirklich zu ihm gehören, und denen, die nur so aussehen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Echtheit. Nicht darum, nie zu fallen, sondern darum, ihn wirklich zu suchen. „Ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht.“

Alles wird offenbar – Motive, Lebensweise, Glaube. Gott bereitet Menschen vor, die wirklich bereit sind. Denn am Ende zählt nicht Zugehörigkeit oder Aktivität, sondern Beziehung. Die Frage wird nicht sein, ob du von ihm wusstest, sondern ob er dich kannte. Die größte Gefahr ist geistlicher Schlaf. Er kommt schleichend: wenn Gebet weniger wird, wenn das Wort gehört, aber nicht gelebt wird, wenn Kompromisse normal werden. So wird das Herz unempfindlich gegenüber Gott. „Lasst uns nicht schlafen, sondern wachsam sein.“ Denn der natürliche Zustand des Menschen ist es, träge zu werden. Die Welt ist voller Ablenkung – Nachrichten, soziale Medien, Stress. Menschen lehnen Gott nicht unbedingt ab – sie werden einfach von allem anderen eingenommen. So wird das Herz schwer und unaufmerksam.

Wie in den Tagen Noahs: Die Menschen lebten ihr Leben, ohne zu merken, was kommt. Das Problem war nicht ihr Alltag – sondern ihre Unaufmerksamkeit. So ist es heute: Man lebt, plant, macht weiter – als gäbe es immer noch Zeit. Das ist geistlicher Schlaf: zu denken, man kann später noch reagieren. Doch die Zeit bewegt sich vorwärts. Jeder Moment bringt uns näher. Und trotzdem werden viele weniger wachsam statt mehr. Geistlicher Schlaf zerstört auch Unterscheidungsvermögen. Man beginnt, falsche Lehren zu akzeptieren und Wahrheit anzupassen. Menschen suchen sich Lehrer, die das sagen, was sie hören wollen. Selbst die Jünger schliefen, als es entscheidend war. Auch heute wollen viele treu sein – aber es fehlt die Disziplin. Langsam rutschen sie in geistliche Passivität.

Der Aufruf ist klar: Wach auf. Stärke, was übrig ist. Kehre zurück. Die Welt verändert sich – und viele spüren, dass etwas kommt. Für die, die die Bibel kennen, ist das kein Zufall. Doch die Tragödie wäre, die Zeichen zu erkennen, aber nicht bereit zu sein. „Siehe, der Bräutigam kommt.“ Ein Moment, in dem alles plötzlich real wird. Dann gibt es keine Zeit mehr. Geistlicher Schlaf ist gefährlich, weil er falsche Sicherheit gibt. Doch die Botschaft ist nicht Angst – sondern Aufwachen. Kehre zum Gebet zurück. Suche Gott ernsthaft. Lebe bewusst. Denn am Ende zählt nicht, wie beschäftigt oder informiert du warst – sondern ob dein Herz wach war.

Die Zeit wird weniger. Die Zeichen nehmen zu. Der Ruf ist klar: Wach auf. Diese Warnung soll nicht Angst machen, sondern Glauben wecken und zur Umkehr führen. „Der Herr tut nichts, ohne es vorher zu offenbaren.“ Das ist eine Einladung, dein Leben zu prüfen und dich vorzubereiten. Die Frage ist nicht mehr, ob Jesus wiederkommt – sondern ob du bereit bist. „Der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht“ – unerwartet für viele, aber nicht für die, die wachsam sind. Das ist dein Moment zur Entscheidung. Jetzt, nicht später.

Kehre zurück zu deiner ersten Liebe. Erneuere dein Gebet. Öffne dein Herz. Wende dich von Kompromissen ab. „Ihr werdet mich finden, wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht.“ Jetzt ist die Zeit, es ernst zu meinen. Denn die Entrückung ist nicht nur ein Ereignis – sondern ein festgelegter Zeitpunkt. Und bereit sind nicht die, die nur davon wussten, sondern die, die wirklich mit ihm gelebt haben. Bleib wachsam. Bleib treu. Denn der Moment wird kommen – und dann wird sich alles für immer verändern. Möge Gott dich stärken, deine Augen öffnen und dein Herz mit Hoffnung und Ernst erfüllen. Mögest du zu denen gehören, die bereit sind. (Ende meiner Übersetzung) 

Heute um Morgen ist in Israel ein Feiertag: 4. Iyyar    Yom HaZikaron Lechalalei Ma'arachot Yisrael - Israel Defense Forces Memorial Day.
5. Iyyar    Yom ha-Azma'ut - Independence Day

4. Iyyar Yom HaZikaron Lechalalei Ma'arachot Yisrael – Gedenktag der israelischen Streitkräfte.
5. Iyyar Yom ha-Azma'ut – Unabhängigkeitstag

Alles was Amir sagte, sage ich euch schon soooo lange. Trotzdem gibt es so viele Christen, die mich hasst, weil sie eine andere Meinung haben. Sagt die Bibel wir soll jemanden hassen, oder sollen wir sogar die Feinde lieben und für sie beten? 

1. Johannes 2,9 Wer sagt, daß er im Licht ist, und doch seinen Bruder haßt, der ist noch immer in der Finsternis.

1. Johannes 2,11 wer aber seinen Bruder haßt, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.

1. Johannes 3,15 Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder; und ihr wißt, daß kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat.

1. Johannes 4,20 Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«, und haßt doch seinen Bruder, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht?

Die Bibel sagt eindeutig, wer seinen Bruder hasst, ist ein Mörder! Da steht nicht, wenn ihr Visionen bekommt, dürft ihr den Bruder hassen und in meinem Namen gegen ihn beten. Diejenigen, die mich hassen, dies sind genau diejenigen, von denen mir Satan selbst berichtet hatte, als ich ihn 2014 im Traum sah. Ihr habt mir das Leben so schwer gemacht, meine Tochter zerstört damit, wie wollt ihr das vor Jeschua rechtfertigen? Meine Tochter hat sich genau aus diesem Grund von Jeschua abgewendet, ein Kind damals, heute eine Frau und Mutter von zwei Kindern. Meine Tochter hatte so eine enge Beziehung zu Jeschua, sie erlebte mehr mit IHM, als die meisten von Euch zusammen. Ich zeige es euch noch einmal, was ich erlebte, egal ob ich es schon unzählige Male tat. 

Am 17th Oktober 2014 begegnete mir Satan! Ich sah Satan und seine Diener im Traum und was ich erlebte war so real. Ich werde den Ablauf in einer kurzen Zusammenfassung schildern. Er sage mir, ich hätte große Ernte für meinen Gott eingefahren, er sagte nicht für Jesus oder Jeschua, er sagte für meinen Gott.  Satan sagte weiter, jetzt so kurz vor der Entrückung hätte mein Gott mich verlassen und ich sei ihm Schutzlos ausgeliefert. Weiter sagte er, dass er bewusst Christen benutzt die mir nahe stehen, denen begegnet er als mein Gott. Diese Personen benutzt er auch um mich anzugreifen, denn die können mir weitaus mehr Schaden zufügen als diejenigen, die ihm bewusst dienen und am Ende werden diese Christen ihm gehören. Die Sabotage an meinem PC, dies ist auch sein Werk, damit ich in den letzten Tagen ihm nicht mehr soviel Ärger bereite…….. Etwas ganz wichtiges sagte Satan zum Schluss:  „Jetzt in diesem Augenblick wird deine endgültige Vernichtung geplant.“

Danach wachte ich auf, zu mindestens ich kann mich an keine markante Begebenheit mehr erinnern. Um 3 Uhr  früh saß ich hellwach und senkrecht in meinem Bett.

In diesen Jahren habe ich so gelitten, war dem Tod so oft nahe, weil Christen gegen mich gebetet hatten. Dank der Gnade von Jeschua lebe ich immer noch. Ich habe zwei Artikel online, wo ich aufdeckte, wer besonders gegen mich kämpft. Artikel 1    Artikel 2  In dieser Droh Mail wurde mir gesagt, dass gegen mich gekämpft wird, damit ich keine Unterstützung für meinen Vollzeitdienst mehr bekommen soll, damit meine Kinder und ich Not leiden sollen. Es war zwar schwer, aber Jeschua hatte uns niemals im Stich gelassen, bis heute nicht. Niemals hätte ich heute darüber geschrieben, wenn Jeschua mir dieses Video von Amir nicht zeigte, damit ich es online stelle. Wacht auf Geschwister, die Zeichen sind da, viele bereiten sich vor und warten auf die Entrückung, aber wenn sie hassen, egal wie viel Träume und Visionen sie bekommen, sind sie nicht dabei, so einfach ist dass! Jeschua sagte mir etwas, darum muss ich mich jetzt praktisch kümmern 💪, darum bin ich jetzt für heute weg vom PC und dem Handy. Wer mich nicht hasst, den bitte ich heute für mich zu beten. Schalom zusammen!

20. April 2026 / 3. Iyyar 5786  

Everyone thinks America's military is invincible. It's a lie. We only have WEEKS left. To avoid Iran's hellfire revenge, Trump must admit defeat... or do the unthinkable: LT COL DAN DAVIS  Jetzt die deutsche Zusammenfassung: Der Meinungsartikel von Daniel Davis beschäftigt sich mit der wachsenden Gefahr eines militärischen Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten und Iran und warnt eindringlich davor, dass viele politische und mediale Darstellungen die tatsächlichen Risiken massiv unterschätzen. Der Autor argumentiert, dass ein möglicher Krieg nicht nur wahrscheinlich katastrophale Folgen hätte, sondern auch sehr schnell außer Kontrolle geraten könnte. Zu Beginn kritisiert Davis die verbreitete Annahme, dass die USA militärisch klar überlegen seien und daher jeden Konflikt kontrollieren könnten. Er stellt diese Sichtweise infrage und verweist auf aktuelle Entwicklungen, die zeigen würden, dass moderne Kriegsführung deutlich komplexer und unberechenbarer ist, als oft dargestellt. Besonders betont er, dass sich viele Entscheidungsträger auf theoretische militärische Überlegenheit verlassen, ohne die praktischen Grenzen dieser Macht ausreichend zu berücksichtigen.

Ein zentraler Punkt seiner Argumentation ist die Wirksamkeit von Raketenabwehrsystemen. Davis erklärt, dass westliche Verteidigungssysteme zwar technisch fortgeschritten seien, aber keineswegs eine hundertprozentige Sicherheit bieten. Selbst hochentwickelte Systeme könnten nicht alle ankommenden Raketen abfangen. Er führt an, dass der Iran über ein wachsendes Arsenal an Raketen und Drohnen verfüge, die in der Lage seien, solche Abwehrsysteme zumindest teilweise zu überwinden. Daraus ergibt sich laut ihm eine gefährliche Fehleinschätzung: Die Öffentlichkeit und politische Führung könnten glauben, man sei ausreichend geschützt, obwohl dies in der Realität nicht zutrifft. Darüber hinaus beschreibt der Autor, wie schnell ein zunächst begrenzter militärischer Schlag in einen großflächigen Krieg eskalieren könnte. Ein Angriff – beispielsweise auf iranische Nuklearanlagen – würde mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Gegenreaktion provozieren. Diese könnte nicht nur US-Ziele betreffen, sondern auch Verbündete in der Region einbeziehen. Dadurch würde sich der Konflikt geografisch ausweiten und zunehmend schwerer kontrollierbar werden.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Artikels ist die Gefahr einer nuklearen Eskalation. Davis macht deutlich, dass ein Krieg zwar nicht zwangsläufig mit Atomwaffen beginnen würde, dass aber das Risiko steigt, je länger und intensiver der Konflikt andauert. In einer Situation, in der beide Seiten unter Druck stehen und hohe Verluste erleiden, könnten drastische Entscheidungen getroffen werden. Diese Möglichkeit wird laut ihm in der öffentlichen Debatte oft nicht ausreichend berücksichtigt. Der Autor kritisiert außerdem politische Narrative und die Art und Weise, wie Informationen über militärische Fähigkeiten kommuniziert werden. Er deutet an, dass Regierungen dazu neigen könnten, Bedrohungen entweder zu überzeichnen oder zu vereinfachen, um politische Ziele zu erreichen oder Unterstützung in der Bevölkerung zu sichern. Dadurch entstehe ein verzerrtes Bild der Realität, das gefährliche Fehlentscheidungen begünstigen könne.

Ein weiterer Punkt ist die Einschätzung, dass militärische Lösungen oft als schneller und effektiver dargestellt werden, als sie tatsächlich sind. Davis widerspricht dieser Darstellung und argumentiert, dass militärische Eingriffe häufig unbeabsichtigte Konsequenzen nach sich ziehen. Statt Konflikte zu lösen, könnten sie diese verschärfen und neue Spannungen erzeugen. Im weiteren Verlauf betont der Artikel die strukturellen Risiken moderner Kriege. Dazu gehört, dass mehrere Akteure involviert sein können, darunter regionale Verbündete und andere Großmächte. Dadurch wird ein Konflikt nicht nur komplexer, sondern auch schwerer vorhersehbar. Eine ursprünglich begrenzte Auseinandersetzung könnte sich so zu einem größeren regionalen oder sogar globalen Konflikt entwickeln.

Zusammenfassend vermittelt der Artikel eine klare Warnung: Die Vorstellung, ein Krieg gegen den Iran sei kontrollierbar oder sogar leicht zu gewinnen, sei eine gefährliche Illusion. Stattdessen müsse man die realen militärischen Grenzen, die Eskalationsgefahr und die potenziell verheerenden Folgen ernst nehmen. Davis fordert indirekt eine vorsichtigere und realistischere Außenpolitik, die die Risiken eines solchen Konflikts stärker berücksichtigt und militärische Optionen nicht leichtfertig in Betracht zieht.

INSIDERS JUST STARTED MASSIVELY DUMPING EVERYTHING EXCEPT OIL RIGHT AHEAD OF THE U.S. MARKET OPEN ON MONDAY! EVERY SINGLE INSIDER IS SELLING BILLIONS NONSTOP: 0 BUYS. 1,382 SELLS. .58 BILLION IN VOLUME. THIS IS REALLY BAD...  Der Beitrag auf X behauptet, dass ein angeblicher Friedensdeal zwischen den Vereinigten Staaten und Iran offiziell gescheitert sei und der Iran sämtliche Verhandlungen abgelehnt habe. Die Aussage wird dabei sehr dramatisch formuliert und als „Breaking News“ dargestellt, was typisch für viele Beiträge auf sozialen Medien ist. Allerdings gibt es keine verlässlichen Bestätigungen aus großen, seriösen Nachrichtenquellen, die genau diese Behauptung so bestätigen. Zwar sind die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran seit Jahren angespannt und Verhandlungen verlaufen oft schwierig oder ohne klare Ergebnisse, doch ein vollständiger und eindeutig erklärter Abbruch aller Gespräche wird in der Regel nicht so pauschal verkündet.

Der Beitrag wirkt daher wie eine stark vereinfachte oder möglicherweise übertriebene Darstellung der tatsächlichen politischen Lage. Solche Posts greifen oft reale Spannungen auf, formulieren sie aber deutlich zugespitzter, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Deshalb sollte man die Aussage mit Vorsicht betrachten und nicht als gesicherte Tatsache ansehen. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Post eher eine unbestätigte oder übertriebene Darstellung der Situation ist und keine klare, verlässliche Information über einen endgültigen Abbruch der Verhandlungen liefert.

This Is An End Times War, And Donald Trump Just Threatened To Blow Up The Entire Country Of Iran Der Artikel von der Website End of the American Dream behauptet, dass sich die aktuelle Situation zwischen den Vereinigten Staaten und Iran zu einem möglichen apokalyptischen oder „Endzeit“-Krieg entwickeln könnte. Der Text ist stark alarmistisch formuliert und stellt die Lage als extrem gefährlich und nahezu außer Kontrolle dar. Ein zentraler Punkt des Artikels ist die Behauptung, dass der ehemalige bzw. aktuelle US-Präsident Donald Trump den Iran massiv bedroht habe, unter anderem mit der Zerstörung des gesamten Landes im Falle eines Konflikts oder wenn keine politischen Abkommen zustande kommen. Diese Aussagen werden im Artikel als Beweis dafür genutzt, dass die Spannungen zwischen beiden Staaten auf einem extrem hohen Niveau seien.

Der Artikel interpretiert diese Drohungen als Hinweis darauf, dass sich die Welt möglicherweise auf einen großen Krieg zubewegt. Dabei wird stark betont, dass solche Aussagen nicht nur politische Rhetorik seien, sondern reale Gefahr für eine militärische Eskalation darstellen könnten. Insbesondere wird die Möglichkeit eines großflächigen Krieges mit schweren Zerstörungen hervorgehoben. Allerdings ist wichtig zu verstehen, dass der Artikel nicht neutral geschrieben ist, sondern stark wertend und dramatisch formuliert wird. Er nutzt Begriffe wie „End Times War“ (Endzeitkrieg), um die Situation möglichst bedrohlich erscheinen zu lassen. Solche Darstellungen sind typisch für bestimmte meinungsbasierte oder ideologisch geprägte Websites, die aktuelle politische Ereignisse bewusst zuspitzen.

Im weiteren Verlauf wird die internationale Lage als zunehmend instabil beschrieben. Der Artikel stellt dar, dass diplomatische Lösungen kaum noch möglich seien und militärische Konfrontationen immer wahrscheinlicher würden. Dabei wird die Rolle der USA besonders stark betont, während andere politische Faktoren weniger differenziert dargestellt werden. Zusammenfassend vermittelt der Artikel die Botschaft, dass die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran kurz vor einer extrem gefährlichen Eskalation stehen könnten und dass Aussagen von politischen Führungspersonen diese Gefahr zusätzlich verstärken. Gleichzeitig handelt es sich um eine stark zugespitzte und meinungsbasierte Darstellung, die nicht neutral oder ausgewogen berichtet, sondern bewusst dramatisiert.

19. April 2026 / 2. Iyyar 5786

What In The World Is Happening On The Bottom Of The Pacific Ocean?  Der Artikel beschreibt, dass im Pazifik aktuell ungewöhnlich hohe Wassertemperaturen gemessen werden, die teilweise deutlich über dem Normalwert liegen. Diese sogenannte marine Hitzewelle könnte laut Autor große Auswirkungen auf das globale Wetter haben und sogar ein besonders starkes El-Niño-Ereignis auslösen. Der Autor spekuliert, dass die Ursache dieser Erwärmung nicht nur an der Oberfläche liegt, sondern möglicherweise vom Meeresboden ausgeht. Er vermutet, dass dort Prozesse stattfinden, die zusätzliche Wärme freisetzen. Für diese These liefert der Artikel jedoch keine wissenschaftlich gesicherten Belege.

Zwar ist es tatsächlich so, dass Wissenschaftler aktuell erhöhte Temperaturen im Pazifik beobachten, doch werden diese in der Forschung meist durch Faktoren wie Klimawandel, natürliche Klimaschwankungen und Veränderungen von Meeresströmungen erklärt. Die Idee, dass der Meeresboden die Hauptursache ist, gilt daher als spekulativ. Insgesamt kombiniert der Artikel reale Beobachtungen mit nicht belegten Vermutungen, weshalb man seine Schlussfolgerungen kritisch betrachten sollte.

Those That Are Crying Out “Peace, Peace” When There Is No Peace Are Going To Be Deeply Disappointed  Der Artikel beschreibt eine sehr pessimistische Sicht auf die aktuelle Weltlage. Der Autor argumentiert, dass viele Menschen und Medien fälschlicherweise glauben, dass sich internationale Konflikte bald beruhigen und echte „Friedenserfolge“ bevorstehen.  Er widerspricht dieser Sichtweise und behauptet, dass die Welt weiterhin von zahlreichen Krisen und Konflikten geprägt ist, insbesondere im Nahen Osten und in anderen geopolitischen Spannungsgebieten. Seiner Meinung nach kann man nicht ernsthaft von Frieden sprechen, solange diese Konflikte andauern.

Der Autor warnt außerdem davor, dass politische Führer und Medien eine Art „falschen Frieden“ verkünden, also den Eindruck erwecken, die Lage sei stabil, obwohl die Spannungen weiterhin bestehen oder sich sogar verschärfen. Diese Haltung beschreibt er als gefährlich, weil sie die Menschen in falscher Sicherheit wiegen könnte. Er geht davon aus, dass sich die globale Lage in Zukunft eher weiter verschlechtern könnte und größere Konflikte nicht ausgeschlossen sind. Daher sieht er die Hoffnung auf einen baldigen umfassenden Weltfrieden sehr kritisch. Am Ende betont der Artikel, dass die Vorstellung von „Frieden, obwohl kein echter Frieden existiert“ trügerisch sei und Menschen dadurch enttäuscht werden könnten, wenn sich die Realität anders entwickelt als erwartet.

Relations Between Israel And Turkey Have Never Been Worse – Could That Lead To War?  Der Artikel beschreibt eine Verschärfung der Beziehungen zwischen Israel und der Türkei und stellt die Frage, ob diese Spannungen im schlimmsten Fall zu einem Krieg führen könnten. Es wird erklärt, dass sich die diplomatischen und politischen Beziehungen zwischen beiden Ländern in letzter Zeit deutlich verschlechtert haben. Beide Seiten werfen sich gegenseitig aggressive Politik vor und äußern starke Kritik, insbesondere im Zusammenhang mit den Konflikten im Nahen Osten, vor allem dem Krieg in Gaza und der Lage in Syrien.

Der Autor betont, dass die Spannungen nicht nur rhetorischer Natur sind, sondern sich auch in konkreten politischen Maßnahmen zeigen, etwa in wirtschaftlichen Einschränkungen oder militärischen Aktivitäten in der Region. Dadurch sei das gegenseitige Misstrauen stark gewachsen. Gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen, dass ein direkter Krieg zwischen Israel und der Türkei trotz der angespannten Lage eher unwahrscheinlich ist. Dafür sprechen mehrere Gründe: Beide Länder hätten viel zu verlieren, die wirtschaftlichen und politischen Kosten wären enorm, und die Türkei ist zudem NATO-Mitglied, was eine direkte militärische Eskalation zusätzlich kompliziert machen würde.

Der Artikel kommt daher zu dem Schluss, dass die Situation zwar ernst ist und die Beziehungen sich auf einem sehr schlechten Niveau befinden, aber eine direkte militärische Konfrontation eher vermieden wird. Wahrscheinlicher seien weitere politische Spannungen, indirekte Konflikte oder Stellvertreterkonflikte in der Region, insbesondere in Syrien.

Prices For Physical Oil And Fertilizer Go Absolutely Nuts As A “Summer Of Shortages” Looms On The Horizon Der Artikel beschreibt eine alarmistische Darstellung der aktuellen Lage auf den globalen Rohstoffmärkten, insbesondere bei Rohöl und Düngemitteln. Der Autor behauptet, dass die Preise für physisches Öl und Dünger stark ansteigen und sich eine schwere Versorgungskrise für den Sommer abzeichnet. Er erklärt, dass geopolitische Spannungen – vor allem Konflikte im Nahen Osten und mögliche Störungen wichtiger Handelsrouten wie der Straße von Hormus – dazu führen könnten, dass große Mengen an Öl, Gas und Düngemitteln nur eingeschränkt auf den Weltmarkt gelangen. Dadurch würden die Preise stark steigen.

Besonders betont der Artikel die Bedeutung von Düngemitteln für die Landwirtschaft. Ohne ausreichende Mengen an Stickstoffdünger könnten wichtige Nutzpflanzen wie Weizen, Mais und Reis nicht ausreichend versorgt werden, was zu geringeren Ernten führen könnte. Der Autor warnt deshalb vor möglichen Ernteausfällen und steigenden Lebensmittelpreisen. Außerdem wird behauptet, dass sich eine Kettenreaktion entwickeln könnte: höhere Energiepreise würden Transport und Produktion verteuern, was wiederum die Lebensmittelversorgung zusätzlich belasten würde. Daraus könne sich eine breitere Versorgungskrise entwickeln. Der Artikel zeichnet insgesamt ein Szenario, in dem sich mehrere Probleme gleichzeitig verstärken: Energieknappheit, steigende Düngerpreise und mögliche Engpässe bei Lebensmitteln. Daraus leitet der Autor die Warnung ab, dass ein „Sommer der Knappheit“ bevorstehen könnte.

One Of The Largest Food Producing Nations On The Entire Planet May Soon Be Forced To Ration Fuel  Der Artikel beschreibt die mögliche Situation eines großen, weltweit bedeutenden Agrarlandes, das in Zukunft gezwungen sein könnte, den Verbrauch von Kraftstoff zu rationieren. Diese Entwicklung wird als potenziell sehr ernst für die globale Lebensmittelversorgung dargestellt. Der Autor erklärt zunächst, dass moderne Landwirtschaft stark von Energie abhängig ist. Besonders Diesel wird benötigt, um Traktoren, Erntemaschinen und Bewässerungssysteme zu betreiben. Außerdem wird Kraftstoff für den Transport von Lebensmitteln zu Verarbeitungsanlagen und Exporthäfen gebraucht. Ohne ausreichende Energieversorgung könnte die gesamte landwirtschaftliche Produktionskette ins Stocken geraten.

Im Artikel wird darauf hingewiesen, dass mehrere Faktoren gleichzeitig zu einer angespannten Lage führen könnten. Dazu gehören steigende Energiepreise auf dem Weltmarkt, geopolitische Konflikte, mögliche Lieferkettenstörungen sowie wirtschaftliche Probleme innerhalb einzelner Länder. Diese Kombination könnte dazu führen, dass die Verfügbarkeit von Kraftstoff eingeschränkt wird oder dass Regierungen gezwungen sind, den Verbrauch zu regulieren. Der Autor warnt, dass eine solche Rationierung besonders schwerwiegende Folgen für die Landwirtschaft hätte. Landwirte könnten weniger Felder bewirtschaften, Maschinen müssten eingeschränkt genutzt werden und die Ernteerträge könnten sinken. Dies würde sich direkt auf die Menge der verfügbaren Lebensmittel auswirken.

Zusätzlich wird beschrieben, dass sich diese Probleme gegenseitig verstärken könnten. Wenn weniger produziert wird, steigen die Lebensmittelpreise. Gleichzeitig könnten auch Transport- und Verarbeitungskosten steigen, was die Versorgungsketten weiter belastet. Dadurch könnte sich eine breitere wirtschaftliche Krise entwickeln, die nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch Verbraucher weltweit betrifft.  Der Artikel endet mit der Warnung, dass eine solche Entwicklung nicht nur theoretisch sei, sondern in einer zunehmend unsicheren globalen Lage durchaus möglich sein könnte. Besonders kritisch sieht der Autor die Abhängigkeit moderner Gesellschaften von stabilen Energie- und Lieferketten.