road of humbleness

Countdown Update bis zum 9. AV

Am 9. Aw (Tischa beAw) gedenken wir einer ganzen Liste so schlimmer Katastrophen die diesen Tag offensichtlich als verwünscht gelten lassen.

Chronologisch gestalten sich dies Katastrophen so: Im Jahre 1313 vor dem Anfang der Zählung des bürgerlichen Kalenders: Die Israeliten sind in der Wüste, unmittelbar, nachdem sie den wundersamen Ausgang aus Ägypten erlebt haben und nun bereit sind, ins Versprochene Land hineinzugehen. Doch vorerst senden sie eine Kundschafterdelegation, die ihnen bei der Planung einer sorgfältige Kampfstrategie helfen soll. Doch die Spione kehren am 8. Aw zurück mit der Meldung, dass das Land uneinnehmbar ist. In dieser Nacht des 9. Aw klagen die Israeliten, dass sie eher nach Ägypten zurückkehren als sich von den Kanaanitern abschlachten lassen würden. G-tt ist über diese öffentliche Misstrauensäußerung gegenüber Seiner Macht sehr unzufrieden und lässt infolgedessen jene Generation nie ins Land Israel hineingehen. Nur ihren Nachkommen wird dieses Privileg nach weiteren 38 Jahren Wüstenwanderung gewährt.

Im Jahre 423 vor Beginn des bürgerlichen Kalenders wurde am 9. Aw der Erste Tempel zerstört. Fünf Jahrhunderte später, im Jahre 69 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders, näherten sich die Römer dem Zweiten Tempel und setzten ihn in Brand, - zum Entsetzen der Juden, als diese bemerkten, dass ihr Zweiter Heiliger Tempel am selben Tag wie der Erste Tempel zerstört worden war. Als die Juden sich gegen das Römische Regime auflehnten, erhofften sie in ihrem Anführer, Simon bar Kochba, die Erfüllung ihrer messianischen Erwartungen. Doch ihre Hoffnungen zerschlugen sich im Jahre 133 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders, als die Jüdischen Rebellen in der Schlacht von Bejtar grausam niedergemetzelt wurden. Das Datum dieses Massakers war natürlich der 9. Aw.

Ein Jahr nach dem Niedergang Bejtars pflügten die Römer das Gebiet, auf dem der Tempel – unsere Heilige Stätte - stand, einfach um. Bis zum heutigen Tag soll keiner, dem sein Leben lieb ist, diese Erde betreten, ohne durch den speziellen Läuterungsprozess zu gehen. Im Jahre 1290 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders wurden die Juden aus England ausgewiesen, - und das war wieder an einem 9. Aw. Im Jahre 1492, endete das Goldene Zeitalter Spaniens, als Königin Isabella und König Ferdinand anordneten, alle Juden aus ihrem Land zu vertreiben. Die Verordnung zur Ausweisung der Juden wurde am 31. März 1492 unterschrieben. Das viermonatige Ultimatum, an dem sich keine Juden mehr in dem Land, in dem sie bis dahin erwünscht waren und Wohlstand genossen wie nie zuvor, aufhalten durften, fällt aufs hebräische Datum 9. Aw.

Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust sind nach Meinung der Historiker nur die lang hinausgeschobene Fortsetzung des Ersten Weltkrieges, der im Jahre 1914 begann. Und auch der Erste Weltkrieg begann, gemäss dem jüdischen Kalender, am 9. Aw. Was können wir aus all dem lernen? Als Juden sollten wir darin eine weitere Bestätigung der Tatsache sehen, dass Geschichte nicht das Resultat von Zufällen ist. Alle Ereignisse, selbst die unerfreulichen, entsprechen dem G-ttlichen Plan und haben spirituelle Bedeutung. Die Botschaft der Zeit beweist, dass alles einen tieferen Sinn hat und auf ein bestimmtes Ziel zusteuert, selbst wenn wir es nicht verstehen.......  (Soweit die Erklärung von diesem Tag) 

Der 9. AV war der Tag, an dem Israel 2005 Gaza verlassen musste, es war auch der Tag, an dem ich zum Wächter berufen wurde. Mittlerweile liegt dies 21 Jahre hinter mir, Jahre die mir noch größeren Kummer bescherten, als ich ohnehin schon hatte. Ich wurde berufen um Zeugnis von meinem Nahtoderlebnis zu geben, welches sich am 1 4.6.1981 ereignet hatte. Der jüdische Kalender zeigte damals den 12. Sivan 5741 ............ genau der Tag, den wir heute auch haben. Nun,  heute ist der 12. Sivan 5789 ... wo ich diese neue Rubrik beginne, also 44 Jahre, 11 Monate, 2 Wochen nachdem ich vom Blitz getroffen wurde. Bis heute habe ich noch keine Antwort von Jeschua bekommen, warum ich vor 11 Jahren einen Countdown bis zu dem Tag machen sollte, wo ich vom Blitz getroffen wurde. 

Heute der 28. Mai 2026 ist ein perfekter Tag, um mit der neuen Rubrik zu beginnen. Der Tag auf dem Jüdisch - Göttlichen - Kalender,  warum ich diesen Dienst tue, um Zeugnis zu geben. Trotzdem muss ich um Gebet bitten, mir geht es nicht gut! Mein Herz und Kreislauf!

                Update 

28. Mai 2026 / 12. Sivan 5789

Ich poste diese Predigten weil ich mich mit dem Thema Ausharren & Vertrauen & Bedrängnis beschäftigen möchte. Zeugnis darüber geben, was andere in Bewunderung und Faszination versetzt ist cool, wenn man aber Zeugnis geben muss, um sich zu demütigen und die Leser in den Läster-Modus versetzt werden, ist es alles andere als cool. Ich tue es trotzdem, wenn es auch eine Runde mehr Lästern bedeutet, die ich über mich ergehen lassen muss. 

Vertrauen kann man erst dann beweisen, wenn man durch richtige Bedrängnis geht, eine Bedrängnis wo man aus eigener Kraft nicht entfliehen kann. Wirkliches Vertrauen beinhaltet Ausharren, auch wenn der Lebensweg so aussieht, als würde er im Abgrund enden. Die Christen in den verfolgten Ländern müssen schlimmeres durchlaufen, als ich es jemals musste, obwohl ich zurückblicken sagen kann, ohne die Gnade von Jeschua hätte ich es bis zum heutigen Tag nie geschafft. Obwohl ich einige gute Artikel schrieb, wie zb: Alles hat einen Sinn in unserem Leben  oder Die letzten Schritte zum Sieg, durchlaufe ich Zweifel und extreme Niedergeschlagenheit, dies passt überhaupt nicht zu dem, was ich schrieb. Wenn ich in den Spiel sehe, erschrecke ich darüber, wie vergrämt und alt ich aussehe.

Jetzt verstehe ich nur zu gut, warum ich 1999 diese Vision bekam: Ich sah mich im Meer schwimmen. Erst waren die Schwimmzüge sehr kräftig, dann wurde meine Kraft immer weniger, bis ich am Ende keine Kraft mehr hatte. Ich ging unter und plötzlich sah ich mich an einem wunderschönen Strand stehen. Jesus kam mir entgegen und ich lief in seine Arme. Nun wusste ich, dass ich mit meinem Liebsten vereint bin bis in alle Ewigkeit..........

Ich weiß nicht was noch kommt, aber offensichtlich geht der Krieg im Nahen Osten weiter, wie auch zwischen Russland und der Nato, auf dem Rücken der Ukraine, deren Soldaten als Kanonenfutter für die Nato benutzt werden. Möglicherweise dauert es nicht mehr lange, bis wir auch in Deutschland Zerstörung sehen, so wie Jeschua es mir vor einiger Zeit in einer Vision zeigte. Video:  Der Krieg im Iran geht weiter.

  Demut, Gottesfurcht und Nächstenliebe ist wichtig, aber dazu gehört auch Ausharren unter Bedrängnis. Was wirkliche Bedrängnis bedeutet, werden werden wir anscheinet auch in Deutschland bald erfahren. Wer sagt, er sei vorbereitet, der möge dieses Video sehen:  Diese 7 FEHLER machen dich in der KRISE zum OPFER! Prepper aufgepasst!

Das Video beschäftigt sich ausführlich mit der Frage, wie Menschen in Krisensituationen – insbesondere während schwerer gesellschaftlicher Zusammenbrüche, Blackouts oder extremer wirtschaftlicher Krisen – unbeabsichtigt Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dadurch zum Ziel von Plünderern oder gewaltbereiten Personen werden können. Der Sprecher erklärt, dass nicht nur offensichtlicher Wohlstand gefährlich sein kann, sondern auch viele kleine Details des Alltags verraten, dass jemand vorbereitet ist, über Ressourcen verfügt oder sich in einer besseren Lage befindet als andere Menschen in der Umgebung.

Zu Beginn stellt der Sprecher seinen Kanal vor, der sich mit den Themen Krisenvorsorge, Survival und Prepping beschäftigt. Er beschreibt die aktuelle Weltlage als zunehmend instabil und verweist auf wirtschaftliche Probleme, steigende Frustration in der Bevölkerung und wachsende Gewaltkriminalität. Dadurch entstehe aus seiner Sicht die Gefahr, dass vorbereitete Menschen in schweren Krisen zum Ziel werden könnten. Er betont, dass Krisenvorsorge nicht nur bedeute, Vorräte anzulegen oder Ausrüstung zu besitzen, sondern auch darüber nachzudenken, wie man diese Vorbereitungen schützt und unauffällig bleibt.

Ein zentrales Thema des Videos ist die sogenannte „Lichtdisziplin“. Der Sprecher erklärt, dass Licht in einer dunklen Umgebung sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Besonders bei einem langanhaltenden Stromausfall könne ein einziges beleuchtetes Haus in einer komplett dunklen Nachbarschaft ein starkes Signal senden. Menschen würden automatisch davon ausgehen, dass dort Strom, Wärme, Kochmöglichkeiten und möglicherweise Nahrung vorhanden seien. Dadurch könnten zuerst harmlose Bitten entstehen, etwa das Aufladen eines Handys oder die Nachfrage nach Essen. In einer eskalierenden Krise könne daraus jedoch Neid oder sogar Gewalt entstehen.

Er beschreibt verschiedene Lichtquellen, die problematisch sein könnten. Dazu gehören Kerzen, Taschenlampen, Handylichter oder Anzeigen von Akkus und Powerbanks. Selbst kleine Lichtquellen könnten in völliger Dunkelheit weithin sichtbar sein. Besonders eindringlich erklärt er, dass sogar die Glut einer Zigarette in dunkler Umgebung auf große Entfernung erkennbar sei. Daraus leitet er die Empfehlung ab, Licht nur für wirklich notwendige Tätigkeiten zu verwenden und es möglichst stark abzuschirmen. Er empfiehlt minimale Helligkeitsstufen bei Taschenlampen, verdeckte Kerzen und zusätzliche Maßnahmen wie heruntergelassene Rollos oder Verdunklungsvorhänge. Außerdem rät er dazu, nachts selbst zu überprüfen, an welchen Stellen Licht nach außen dringt, etwa durch Türspalten oder die Seiten von Rollos.

Danach geht er ausführlich auf Geräusche ein. In Krisensituationen könne eine ungewöhnliche Stille entstehen, wodurch selbst kleine Geräusche über große Entfernungen hörbar würden. Er erklärt, dass man in ruhigen Gegenden oft kilometerweit Tierlaute oder Stimmen wahrnehmen könne. Deshalb könnten auch harmlose Alltagsgeräusche Menschen verraten. Dazu zählt er klapperndes Kochgeschirr, Gespräche, Generatoren, Hundegebell, Werkzeuge, Autos oder schreiende Kinder. Besonders Generatoren seien problematisch, weil sie nicht nur hörbar machen, dass jemand Strom besitzt, sondern auch indirekt verraten, dass dort möglicherweise weitere Ressourcen vorhanden sind.

Der Sprecher empfiehlt deshalb eine möglichst konsequente Geräuschdisziplin. Beim Kochen solle man Metallgeräusche vermeiden und Besteck oder Kochutensilien mit Stoff abdämpfen. Generatoren sollten in schallgedämmten Gehäusen betrieben werden. Er weist darauf hin, dass es dafür bereits viele technische Lösungen gebe. Ziel sei es immer, möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Videos ist die sogenannte „Geruchsdisziplin“. Der Sprecher erklärt, dass Gerüche Menschen stark anziehen können, insbesondere wenn Nahrung knapp wird. Der Geruch von Kaffee, frischem Brot, gekochtem Essen oder Grillfleisch könne anderen signalisieren, dass dort Lebensmittel, Energie und Komfort vorhanden seien. Auch Dieselgeruch oder Parfüm könnten auf Ressourcen hinweisen. Deshalb empfiehlt er, möglichst mit geschlossenen Fenstern zu kochen und starke Gerüche zu vermeiden.

Interessant ist dabei seine Idee der Geruchsverschleierung. Er erwähnt, dass verdorbene Lebensmittel oder andere unangenehme Gerüche dabei helfen könnten, Kochgerüche zu überdecken. Dabei verweist er auf reale Krisensituationen in verschiedenen Ländern, in denen genau solche Probleme aufgetreten seien. Er nennt Konflikte in Südosteuropa in den 1990er Jahren sowie Krisengebiete in Afrika oder Asien als Beispiele dafür, dass Menschen in extremen Mangellagen auf Hinweise nach Nahrung oder Ressourcen achten.

Anschließend spricht er über sichtbare Vorräte und Ausrüstung. Er erklärt, dass alles, was auf Ressourcen hinweist, potenziell gefährlich sein könne. Dazu zählen Benzinkanister, Holzvorräte, Regentonnen, Solarpaneele, Gasflaschen oder Konservendosen. Bereits das sichtbare Umlagern von Vorräten könne Aufmerksamkeit erzeugen. Deshalb empfiehlt er, Transporte möglichst unauffällig und verdeckt durchzuführen.

Besonders ausführlich geht er auf Kommunikationsausrüstung ein. Große Funkantennen oder Satellitenschüsseln wie Starlink könnten verraten, dass jemand noch Zugriff auf Informationen oder Kommunikation besitzt. In einer Krise könne das Menschen anziehen, weil Informationen dann extrem wertvoll seien. Andere könnten hoffen, dort Nachrichten über Hilfe, Versorgung oder Angehörige zu erhalten. Der Sprecher erklärt deshalb verschiedene Möglichkeiten, technische Ausrüstung möglichst unauffällig zu installieren oder zu tarnen.

Danach widmet er sich dem Thema Gerüchte und sozialer Kommunikation. Er erklärt, dass nicht nur sichtbare Zeichen gefährlich seien, sondern auch Gespräche und Informationen, die man irgendwann einmal weitergegeben hat. Wer offen über Vorräte, Gold, Silber oder andere Wertgegenstände spricht, könne später zum Ziel werden. Besonders problematisch seien Kinder, die versehentlich Informationen weitererzählen. Auch Gerüchte in der Nachbarschaft könnten dazu führen, dass fremde Menschen erfahren, wo sich möglicherweise wertvolle Dinge befinden.

Er betont mehrfach, dass man möglichst wenig über eigene Vorbereitungen sprechen sollte. Das gelte selbst dann, wenn man sich mit anderen Preppern oder Nachbarn austauscht. Informationen sollten seiner Meinung nach immer sparsam weitergegeben werden. Er erklärt außerdem, dass Menschen in Krisenzeiten plötzlich beginnen könnten, sich an frühere Aussagen zu erinnern. Selbst Personen, die das Thema vorher lächerlich gemacht hätten, könnten dann gezielt nach Hilfe oder Ressourcen suchen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema sichtbare Schutzmaßnahmen. Der Sprecher erklärt, dass starke Sicherungen wie verbarrikadierte Fenster, Stacheldraht, Kameras oder Bewegungsmelder zwar Schutz bieten können, gleichzeitig aber signalisieren, dass sich dahinter etwas Wertvolles befindet. Dadurch könnten sie ebenfalls Aufmerksamkeit erzeugen.

Er beschreibt deshalb den Unterschied zwischen offen sichtbarer und verdeckter Sicherung. Fenster sollten eher von innen verstärkt werden, damit die Schutzmaßnahmen von außen nicht direkt sichtbar sind. Auch Kameras könnten versteckt montiert werden. Gleichzeitig betont er, dass Frühwarnsysteme wichtig seien, weil wenige Sekunden Vorwarnzeit entscheidend sein könnten. Bewegungsmelder, Kameras oder Beleuchtung könnten sowohl abschreckend wirken als auch Informationen über vorhandene Ressourcen verraten. Deshalb müsse man immer situationsabhängig abwägen.

Danach beschäftigt sich das Video mit dem Thema „Normalität als Luxus“. Der Sprecher erklärt, dass in schweren Krisen bereits ein gepflegtes Erscheinungsbild auffallen könne. Saubere Kleidung, angenehme Gerüche, warme Wohnungen oder ein ruhiger Alltag könnten anderen signalisieren, dass jemand ausreichend Ressourcen besitzt. Besonders wenn andere Menschen auf Hilfseinrichtungen angewiesen seien und bestimmte Personen dort nie auftauchen würden, könne das Verdacht wecken.

In diesem Zusammenhang spricht er über das sogenannte „Gray-Man“-Prinzip. Damit meint er, dass man möglichst unauffällig wirken und sich optisch sowie im Verhalten an die allgemeine Lage anpassen sollte. Wer sich zu deutlich von der Umgebung abhebt, könne Aufmerksamkeit erzeugen. Deshalb solle man sich in Krisensituationen äußerlich möglichst unauffällig verhalten und keine Hinweise auf besondere Vorbereitung geben.

Zum Ende des Videos fasst der Sprecher seine wichtigsten Empfehlungen zusammen. Er betont erneut die Bedeutung von Disziplin bei Licht, Geräuschen, Gerüchen und Informationen. Der wichtigste Punkt sei jedoch der Aufbau einer Gemeinschaft. Er argumentiert, dass Einzelkämpfer langfristig kaum Überlebenschancen hätten und dass Menschen historisch immer in Gruppen überlebt hätten. Gemeinschaften würden Schutz, Arbeitsteilung, Wissen und gegenseitige Hilfe ermöglichen.

Er erklärt, dass Nachbarschaften, Familien und kleine Gruppen in Krisenzeiten entscheidend seien. Besonders wichtig seien gegenseitige Unterstützung, gemeinsame Wachen und Zusammenarbeit bei Versorgung oder Sicherheit. Gleichzeitig räumt er ein, dass der Aufbau solcher Gemeinschaften schwierig sei, vor allem in Großstädten oder anonymen Wohnanlagen. Trotzdem hält er soziale Zusammenarbeit für unverzichtbar.

Abschließend beschreibt er, dass echter Zusammenhalt oft erst in Krisen entstehe. Viele Menschen würden erst dann erkennen, wie wichtig Gemeinschaft sei. Er warnt davor zu glauben, dass man alleine dauerhaft sicher bleiben könne. Das Video endet mit dem Hinweis auf weitere Inhalte seines Kanals zu Krisenvorsorge, Vorratshaltung und Verhalten in Notlagen.