Am 9. Aw (Tischa beAw) gedenken wir einer ganzen Liste so schlimmer Katastrophen die diesen Tag offensichtlich als verwünscht gelten lassen.
Chronologisch gestalten sich dies Katastrophen so: Im Jahre 1313 vor dem Anfang der Zählung des bürgerlichen Kalenders: Die Israeliten sind in der Wüste, unmittelbar, nachdem sie den wundersamen Ausgang aus Ägypten erlebt haben und nun bereit sind, ins Versprochene Land hineinzugehen. Doch vorerst senden sie eine Kundschafterdelegation, die ihnen bei der Planung einer sorgfältige Kampfstrategie helfen soll. Doch die Spione kehren am 8. Aw zurück mit der Meldung, dass das Land uneinnehmbar ist. In dieser Nacht des 9. Aw klagen die Israeliten, dass sie eher nach Ägypten zurückkehren als sich von den Kanaanitern abschlachten lassen würden. G-tt ist über diese öffentliche Misstrauensäußerung gegenüber Seiner Macht sehr unzufrieden und lässt infolgedessen jene Generation nie ins Land Israel hineingehen. Nur ihren Nachkommen wird dieses Privileg nach weiteren 38 Jahren Wüstenwanderung gewährt.
Im Jahre 423 vor Beginn des bürgerlichen Kalenders wurde am 9. Aw der Erste Tempel zerstört. Fünf Jahrhunderte später, im Jahre 69 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders, näherten sich die Römer dem Zweiten Tempel und setzten ihn in Brand, - zum Entsetzen der Juden, als diese bemerkten, dass ihr Zweiter Heiliger Tempel am selben Tag wie der Erste Tempel zerstört worden war. Als die Juden sich gegen das Römische Regime auflehnten, erhofften sie in ihrem Anführer, Simon bar Kochba, die Erfüllung ihrer messianischen Erwartungen. Doch ihre Hoffnungen zerschlugen sich im Jahre 133 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders, als die Jüdischen Rebellen in der Schlacht von Bejtar grausam niedergemetzelt wurden. Das Datum dieses Massakers war natürlich der 9. Aw.
Ein Jahr nach dem Niedergang Bejtars pflügten die Römer das Gebiet, auf dem der Tempel – unsere Heilige Stätte - stand, einfach um. Bis zum heutigen Tag soll keiner, dem sein Leben lieb ist, diese Erde betreten, ohne durch den speziellen Läuterungsprozess zu gehen. Im Jahre 1290 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders wurden die Juden aus England ausgewiesen, - und das war wieder an einem 9. Aw. Im Jahre 1492, endete das Goldene Zeitalter Spaniens, als Königin Isabella und König Ferdinand anordneten, alle Juden aus ihrem Land zu vertreiben. Die Verordnung zur Ausweisung der Juden wurde am 31. März 1492 unterschrieben. Das viermonatige Ultimatum, an dem sich keine Juden mehr in dem Land, in dem sie bis dahin erwünscht waren und Wohlstand genossen wie nie zuvor, aufhalten durften, fällt aufs hebräische Datum 9. Aw.
Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust sind nach Meinung der Historiker nur die lang hinausgeschobene Fortsetzung des Ersten Weltkrieges, der im Jahre 1914 begann. Und auch der Erste Weltkrieg begann, gemäss dem jüdischen Kalender, am 9. Aw. Was können wir aus all dem lernen? Als Juden sollten wir darin eine weitere Bestätigung der Tatsache sehen, dass Geschichte nicht das Resultat von Zufällen ist. Alle Ereignisse, selbst die unerfreulichen, entsprechen dem G-ttlichen Plan und haben spirituelle Bedeutung. Die Botschaft der Zeit beweist, dass alles einen tieferen Sinn hat und auf ein bestimmtes Ziel zusteuert, selbst wenn wir es nicht verstehen....... (Soweit die Erklärung von diesem Tag)
Der 9. AV war der Tag, an dem Israel 2005 Gaza verlassen musste, es war auch der Tag, an dem ich zum Wächter berufen wurde. Mittlerweile liegt dies 21 Jahre hinter mir, Jahre die mir noch größeren Kummer bescherten, als ich ohnehin schon hatte. Ich wurde berufen um Zeugnis von meinem Nahtoderlebnis zu geben, welches sich am 1 4.6.1981 ereignet hatte. Der jüdische Kalender zeigte damals den 12. Sivan 5741 ............ genau der Tag, den wir heute auch haben. Nun, heute ist der 12. Sivan 5789 ... wo ich diese neue Rubrik beginne, also 44 Jahre, 11 Monate, 2 Wochen nachdem ich vom Blitz getroffen wurde. Bis heute habe ich noch keine Antwort von Jeschua bekommen, warum ich vor 11 Jahren einen Countdown bis zu dem Tag machen sollte, wo ich vom Blitz getroffen wurde.
Heute der 28. Mai 2026 ist ein perfekter Tag, um mit der neuen Rubrik zu beginnen. Der Tag auf dem Jüdisch - Göttlichen - Kalender, warum ich diesen Dienst tue, um Zeugnis zu geben. Trotzdem muss ich um Gebet bitten, mir geht es nicht gut! Mein Herz und Kreislauf!
Update
Jeremia 17 Vers 14 Heile du mich, Herr, so werde ich heil! Hilf du mir, so ist mir geholfen;[5]denn du bist mein Ruhm!15 Siehe, jene sprechen zu mir: »Wo ist das Wort des Herrn? Es soll doch eintreffen!«16 Ich aber habe mich nicht geweigert, als Hirte zu dienen und dir nachzufolgen, und ich habe den Tag des Unheils niemals herbeigewünscht; das weißt du wohl! Was über meine Lippen gekommen ist, liegt offen vor deinem Angesicht.17 So werde mir nun nicht zum Schrecken, denn du bist meine Zuflucht am Tag des Unheils!18 Laß meine Verfolger zuschanden werden, mich aber laß nicht zuschanden werden; laß sie verzagt werden, mich aber laß nicht verzagt werden; bringe über sie den Tag des Unheils, ja, zerstöre sie mit zweifacher Zerstörung!
16. Juni 2026 / 1. Tammuz 5786
15. Juni 2026 / 30. Sivan 5789
Eilmeldung von Amir aus Israel: ISRAEL IRAN WAR - Special Update with Amir Tsarfati
Schalom und guten Abend aus Israel.
Ich bin Amir Tsarfati, und dies ist eine Eilmeldung sowie eine Live-Übertragung aus der südlichsten Stadt Israels. Ich besuche meine Mutter. Sie ist fast 80 Jahre alt und ihre Gesundheit hat sich etwas verschlechtert. Bevor ich zu einer langen Reise in die USA, nach Neuseeland und Australien aufbreche, wollte ich sie besuchen. Wie ihr wahrscheinlich gehört habt, gibt es eine Vereinbarung – ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendjemand das überhaupt eine Vereinbarung nennt. Darüber werden wir gleich sprechen.
Zunächst solltet ihr verstehen, dass Israel sich auf einen weiteren Raketenangriff aus dem Iran vorbereitet. Und damit ihr das versteht: Wir haben dem Iran nichts getan. Wir haben ein Ziel im Libanon angegriffen, weil die Hisbollah uns Tag und Nacht angreift. Der Iran möchte nun darauf reagieren, genau wie vor einer Woche. Darüber werden wir sprechen, aber zuerst möchte ich beten.
Herr, wir danken Dir. Du hast die volle Kontrolle. Du kennst das Ende von Anfang an. Du kennst seit alten Zeiten die Dinge, die noch nicht geschehen sind. Dein Ratschluss, Dein Plan wird bestehen bleiben, und Du wirst alles tun, was Deinem Willen entspricht. Wir ruhen in dieser Wahrheit. Deshalb wissen wir, dass wir in den bestmöglichen Händen sind. Wir danken Dir erneut im Namen Jeschuas. Amen.
Für diejenigen von euch, die dachten, dass ich euch keine Nachrichten mehr liefern werde: Das werde ich weiterhin tun. Aber auf eine andere Art. Bevor wir zu den Nachrichten kommen, möchte ich erklären, warum ich die sehr schwierige Entscheidung getroffen habe, mich von meinem 24-Stunden-Nachrichtendienst auf Telegram zurückzuziehen. Lasst mich etwas erklären, das viele von euch vielleicht nicht wissen. Vor dem Telegram-Kanal hatten wir bereits eine App, die wir immer noch besitzen. Damals liefen die meisten Aktualisierungen über diese App. Die Idee war, Nachrichten aus Israel ungefiltert und möglichst unparteiisch weiterzugeben. Ich hielt es für wichtig, dass ihr Nachrichten auch aus der Perspektive eines Gläubigen erhaltet.
Seit Beginn des Krieges kamen die Nachrichten aus Israel jedoch nicht mehr ein- oder zweimal täglich. Es war plötzlich alle zehn Minuten etwas Neues. Ihr müsst verstehen, dass ich mich dem sehr verpflichtet gefühlt habe. Manchmal schrieb ich zehn Beiträge pro Minute. Manchmal nur einen pro Stunde. Aber ich versuchte stets, so präzise und so genau wie möglich zu sein. Mein Hintergrund, die Sprachen, die ich spreche, und meine Kontakte haben mir Zugang zu Quellen verschafft. Gleichzeitig gaben sie mir die Möglichkeit zu entscheiden, was ich auf Telegram veröffentliche und was lediglich billige Propaganda ist, die ich von euch fernhalten wollte.
Viele der Beiträge, die ich auf Telegram veröffentlichte, entstanden erst nach langem Nachdenken darüber, ob ich sie überhaupt posten sollte. Nachrichtenberichterstattung in Israel ist sehr anspruchsvoll. Man muss Informationen vergleichen, überprüfen und verifizieren. Man darf nicht unbedingt der Erste sein, der eine Nachricht veröffentlicht, denn das kann unverantwortlich sein, wenn es sich um Informationen handelt, die vielleicht noch niemand sehen oder wissen sollte. Es gibt viele Variablen und viele Faktoren, die bei der Nachrichtenvermittlung berücksichtigt werden müssen.
In letzter Zeit habe ich außerdem festgestellt, dass ich schlecht schlafe. Ich habe bemerkt, dass ich Dinge emotional sehr stark an mich heranlasse. Und mir wurde klar, dass unabsichtlich vieles von dem, was ich empfinde, in die Art und Weise einfließt, wie ich die Nachrichten vermittle. Diese Gefühle wurden dadurch an Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen Menschen weitergegeben, die meine Berichterstattung verfolgen. Außerdem wurde mir bewusst, dass etwas, das ursprünglich wichtig und gut war, für mich persönlich sehr toxisch geworden ist. Dadurch klang auch ich zunehmend toxisch, und es begann, sich ebenfalls negativ auf andere auszuwirken.
Ich spürte die schwere Last der Verantwortung und fragte mich: „Ist das wirklich das, wozu Gott mich berufen hat? Oder ist meine Berufung größer und auf ein höheres Ziel ausgerichtet?“ Mir wurde klar, dass ich Menschen eigentlich zum Wort Gottes führen möchte. Ich möchte Menschen das Wort Gottes lehren. Ich möchte durch das Wort Gottes für Israel eintreten. Die Nachrichten waren niemals das Wichtigste. Sie sollten immer nur das unterstützen, was eigentlich meine Hauptaufgabe ist. Doch ich stellte fest, dass ich immer mehr Zeit, Energie und Emotionen in die Nachrichten investierte. Dadurch blieb immer weniger Zeit für alles andere. Natürlich reise ich viel. Ich schreibe viel. Ich spreche viel. Es gibt unglaublich viele Dinge, die ich tue. Und 99 Prozent der Nachrichten, die ihr gesehen habt, wurden tatsächlich von mir persönlich geschrieben und veröffentlicht.
Viele von euch fragen: „Amir, warum stellst du nicht jemanden ein, der das übernimmt?“ So funktioniert das nicht. Seit mindestens einem Jahr suche ich nach jemandem, der bereit wäre, diese Last von meinen Schultern zu nehmen. Aber niemand möchte diese Aufgabe übernehmen. Niemand möchte das, weil es so anspruchsvoll ist. Außerdem möchte ich diese Verantwortung nicht jemandem übertragen, der nicht fähig genug ist, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit, auf die richtige Weise und aus den richtigen Quellen weiterzugeben. Das ist kein Spiel. Wir füttern euch nicht einfach mit irgendeinem beliebigen Inhalt. Mir wurde klar, dass entweder ich es selbst richtig mache – oder ich lasse es ganz sein. Also entschied ich mich, die Nachrichten künftig auf Formate wie diese Eilmeldungen sowie auf „MidEast & Beyond“ zu beschränken.
Außerdem haben wir unseren Newsletter, in dem wir die wichtigsten Nachrichten jeder Woche zusammenfassen. Mir wurde ebenfalls bewusst – und vielleicht stimmt ihr mir darin nicht zu –, dass ich durch all das emotional sehr verletzt wurde. Und ich weiß, dass ich dadurch wahrscheinlich ungewollt ähnliche Gefühle bei anderen ausgelöst habe. So funktioniert nun einmal das Leben im Nachrichtenkreislauf. Ich bin ein leidenschaftlicher Mensch. Ich nehme Dinge sehr persönlich, weil ich nicht weiß, wie ich meine Emotionen abschalten soll, wenn es um Nachrichten geht. Hinzu kommt, dass ich die Sache unseres Landes unterstütze. Ich verabscheue Ungerechtigkeit und Heuchelei in der Art und Weise, wie die Dinge um uns herum gehandhabt werden. Deshalb konntet ihr meinen Schmerz, meinen Stress und all diese Gefühle regelrecht spüren.
Und ich weiß, dass sich solche Emotionen leicht auf andere Menschen übertragen können. Genau das ist mein Problem. Das ist wirklich mein Problem. Übrigens, das ist meine Mutter. Jedenfalls habe ich beschlossen, dass es wahrscheinlich besser ist, mich aus dem täglichen Rund-um-die-Uhr-Nachrichtengeschäft zurückzuziehen. Ihr müsst verstehen: Ich schlief buchstäblich mit meinem Telefon in der Hand. Ich nahm es mit ins Badezimmer. Ich nahm es mit unter die Dusche. Ich nahm es mit auf Flüge. Es gab kaum einen Moment, in dem das Telefon irgendwo unberührt lag. Und das alles, weil ständig so viel geschieht. Versteht ihr? Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen, dass meine größere Leidenschaft darin besteht, Gottes Wort weiterzugeben, Gottes Wort zu lehren und den Menschen die Zusammenhänge zu erklären. Ich werde niemals aufhören, über das zu berichten, was hier geschieht. Aber ich werde es auf eine Weise tun, die mich gesünder hält. Und ich denke, dass es auch für alle anderen besser sein wird. Vielleicht werdet ihr mich dadurch sogar häufiger sehen. Nachdem ich das erklärt habe, versteht ihr nun hoffentlich, worum es dabei geht.
Wenn etwas wirklich Großes passiert, werdet ihr selbstverständlich weiterhin etwas auf Telegram sehen. Und damit kommen wir jetzt zu genau so einem großen Ereignis. Ihr wisst, dass der Iran seit langer Zeit versucht, den Libanon fest an seine eigenen Interessen zu binden. Wir hatten gehofft, dass der amerikanische Präsident klug genug sein würde, den Iranern zu sagen: „Wir verhandeln mit euch über das, was ihr tut. Ihr habt kein Mitspracherecht bei dem, was andere Länder miteinander tun.“ Leider hat der Iran Druck auf die amerikanische Regierung ausgeübt und es geschafft, eine Verbindung zwischen den Themen Iran und Libanon in die Verhandlungen einzubauen. Das ist sehr merkwürdig. Amerika versucht eigentlich, Frieden zwischen Israel und dem Libanon zu schaffen. Die libanesische Regierung möchte den iranischen Einfluss loswerden. Und nun ist genau diese Verbindung zum Iran Teil der Vereinbarung geworden.
Die Iraner sagen: „Wenn Israel Beirut angreift, werden wir aus dem Iran heraus Israel angreifen.“ Entschuldigt bitte – aber das ist absurd. Genau das geschah letzten Sonntag. Wie ihr wisst, wurden israelische Städte letzten Sonntag mit Raketen und Drohnen angegriffen. Israel griff daraufhin ein Ziel im Dahiya-Viertel von Beirut an. Der Iran startete anschließend vier Wellen von Raketenangriffen. Ich selbst rannte mit meinem Sohn in den Luftschutzbunker. Das geschah am vergangenen Sonntag. In der Nacht von Sonntag auf Montag reagierte Israel mit Angriffen gegen den Iran. Danach gab es am Morgen noch eine weitere Angriffswelle – und dann war zunächst Ruhe. Nun, eine Woche später, erleben wir dasselbe noch einmal. Es ist wie ein Déjà-vu. Man sollte sich fragen: Warum treiben die Iraner die Hisbollah gerade jetzt dazu an, noch mehr Drohnen und Raketen auf Nordisrael abzufeuern? Vor allem wenige Minuten oder Stunden vor dieser schrecklichen Vereinbarung zwischen Amerika und dem Iran? Sie wissen doch genau, dass Israel dann Beirut angreifen wird. Und sie wissen auch, dass sie daraufhin Israel angreifen werden und dass Israel wiederum zurückschlagen wird. Warum tun sie das also?
Weil sie sicherstellen wollen, dass Amerika noch mehr Druck auf Israel ausübt. Sie wollen einen Keil zwischen Israel und Amerika treiben. Aber jetzt kommt der wirklich große Punkt. Hört genau zu: Nach den Informationen, die ich erhalte, ist Amerika bereit, dem Iran mehr Geld anzubieten, damit dieser Israel nicht angreift. Amerika hat den Iranern also offenbar mehr Geld angeboten mit der Bitte: „Greift Israel einfach nicht an.“ Und nach dem, was ich gerade gelesen habe, hat der Iran geantwortet: „Wir lehnen Trumps Angebot ab.“ Das bedeutet, dass man ihnen Geld freigeben wollte, damit sie Israel nicht angreifen. Doch stattdessen wollen sie trotzdem angreifen. Genau so verhandelt man im Nahen Osten. Man setzt sich nicht einfach hin und redet. Man handelt. Die Iraner wissen, dass es so aussehen würde, als hätte Israel gewonnen, wenn sie nicht reagieren würden.
Die Vereinbarung selbst interessiert sie nicht besonders. Sie kümmern sich um die Wahrnehmung. Sie wollen nicht als Verlierer erscheinen. Sie wollen nicht schwach wirken. Und sie wollen nicht den Eindruck erwecken, als hätten sie die Hisbollah im Stich gelassen. Das zeigt euch den eigentlichen Zweck dieser Vereinbarung: Sie wollen Geld bekommen, um den Libanon weiterhin als Geisel ihrer Interessen halten zu können. Übrigens unterstützen die meisten Libanesen uns.
Kommen wir nun zur Vereinbarung selbst.
Ich habe Respekt vor dem amerikanischen Präsidenten. Übrigens: Alles Gute zum Geburtstag, Präsident Trump. Heute werden Sie 80 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch. Aber ich respektiere nicht die Tatsache, dass Sie sich entschieden haben, mit den Forderungen der IRGC zu verhandeln und ihnen nachzugeben. Ihr müsst etwas wissen: Und ich sage das schon seit Jahren. Vielleicht klang ich auf Telegram wütend. Ich hoffe, vor der Kamera klinge ich weniger wütend. Die Iraner werden niemals auf ihr angereichertes Uran verzichten. Sie werden es niemals außer Landes schaffen. Sie werden ihr Urananreicherungsprogramm niemals beenden. Und sie werden niemals aufhören, ihre Stellvertreterorganisationen wie die Hisbollah zu unterstützen. Der ganze Grund, warum man Israel auffordert, die Angriffe auf die Hisbollah einzustellen, liegt darin, dass die Hisbollah ein Stellvertreter des Iran ist.
Deshalb soll sich niemand täuschen lassen: Wenn es tatsächlich eine Vereinbarung zwischen Amerika und dem Iran gibt, dann ist nicht der Iran die Seite, die nachgegeben hat. Der Grund, warum ich das sage, ist einfach: Ich kenne die iranische Ideologie. Ich kenne ihre Denkweise. Ich weiß, wie sie wahrgenommen werden wollen. Sie wären eher bereit, sich selbst und andere mit in den Untergang zu reißen, als sich sagen zu lassen: „Ihr habt euer Atomprogramm aufgegeben.“ Oder: „Ihr habt euer Uran den Zionisten oder den Amerikanern übergeben.“ Oder: „Ihr habt euch selbst gedemütigt, indem ihr eure Raketenprogramme und eure Urananreicherung eingestellt habt.“ Das wird niemals passieren.
Jeder, der euch erzählt, dass der Iran zugestimmt habe, keine Atomwaffen zu besitzen, lügt euch an. Jeder, der euch erzählt, dass der Iran zugestimmt habe, keine Urananreicherung mehr durchzuführen, lügt euch an. Jeder, der euch erzählt, dass der Iran zugestimmt habe, kein Geld mehr anzunehmen, lügt euch ebenfalls an. Das muss ausgesprochen werden. Denn hier geht es um Geld und Macht. Und die Iraner kennen das Spiel sehr genau. Der Präsident selbst sagte am 3. Januar 2020: „Der Iran hat niemals einen Krieg gewonnen, aber niemals eine Verhandlung verloren.“ Warum also beendet man einen Krieg und geht zu Verhandlungen über, wenn man weiß, dass man militärisch gewinnt, aber am Verhandlungstisch verliert? Warum stoppt man genau dort, wo der Gegner verliert, und wechselt zu dem Bereich, in dem er erfahrungsgemäß gewinnt?
Genau dort befinden wir uns jetzt. Seht, ich kenne die gesamte Strategie nicht. Aber ich kenne das Problem. Unser Problem ist nicht in erster Linie das, was Amerika mit dem Iran macht. Unser Problem ist, wie sich das auf uns auswirkt. Wenn Amerika zu uns sagt: „Ihr dürft Beirut nicht angreifen.“ Wenn eine Drohne keine Israelis tötet, dann sei alles in Ordnung? Entschuldigt bitte! Ganze zivile Gemeinden in Israel leben jeden Tag in Angst vor Raketen und Drohnen. Sollen wir warten, bis es ein Massaker gibt, bevor wir reagieren dürfen?
Und übrigens: Die beiden Hubschrauberpiloten, deren Helikopter abgeschossen wurde, leben. Sie sind nicht tot. Warum hat Amerika dennoch reagiert? Wenn die Regel lautet, dass man nur reagiert, wenn jemand stirbt, warum reagiert Amerika dann in diesem Fall? Warum reagiert Amerika, während Israel angeblich nicht reagieren darf? Israel zieht derzeit die roten Linien. Israel legt die Regeln fest, nach denen zukünftige Auseinandersetzungen geführt werden. Und ich möchte das ganz deutlich sagen: Das wird in Amerika nicht gut ankommen.
Denn dadurch wird das Bild eines angeblich großartigen historischen Abkommens zerstört. Wie auch immer man dieses Abkommen beschreiben möchte – es wird nicht funktionieren. Wenn ihr Frieden schließen und irgendein Papier mit einem Ayatollah unterschreiben wollt, dann tut das. Aber wir werden nicht einfach danebenstehen. Wir werden alles tun, was notwendig ist, um uns selbst zu verteidigen. Und wenn wir eine entstehende Gefahr erkennen, werden wir handeln. Vielleicht zerstört das eure Pläne, heute ein Abkommen zu unterzeichnen. Aber es tut mir leid: Wir werden dieses Spiel nicht mitspielen.
Seht, ich behaupte nicht, dass ich jedes Detail der Zukunft kenne. Aber ich bin ein Schüler der biblischen Prophetie. Und ich weiß, dass der Iran weiterhin eine aggressive Führung haben wird, die sich gegen uns stellen wird. Das weiß ich. Und ich weiß auch, dass die Türkei, Russland und andere Länder, die eigentlich keinerlei territoriale Streitigkeiten mit Israel haben, sich ebenfalls gegen uns stellen werden. Interessanterweise sind es im Krieg aus dem Buch Hesekiel gerade nicht die direkten Nachbarn mit territorialen Ansprüchen, die im Mittelpunkt stehen. Das ist bemerkenswert. Jedenfalls ist die wichtigste Erkenntnis folgende: Israel zieht eine klare Linie. Und ein Bruch zwischen Amerika und Israel wird sehr bald eintreten. Sehr bald. Die beiden Länder werden sich voneinander entfernen. Was soll ich sagen? Es wird passieren. Für die Gläubigen unter euch muss das jedoch kein Grund zur Verzweiflung sein.
Wo in der Bibel steht denn, dass Amerika Israel für immer unterstützen wird? Das wird nicht geschehen. Schon immer wussten wir, dass Amerika uns irgendwann nicht mehr unterstützen würde. Wir wissen, dass Israel im Krieg aus Hesekiel letztlich allein stehen wird. Natürlich wird Gott dann selbst für uns kämpfen. Deshalb überrascht es mich nicht, wenn ich solche Entwicklungen sehe. Traurig macht es mich dennoch. Und ich denke, ich darf traurig sein. Man ist traurig, wenn man schlechte Dinge sieht. Man ist traurig, wenn man sieht, wie das Böse triumphiert. Man ist traurig, wenn Übeltäter ungestraft davonkommen. Man ist traurig, wenn man sieht, wie ein großes Land nicht einmal weiß, wie man eine Aufgabe zu Ende bringt – und gleichzeitig andere daran hindert, sie zu Ende zu bringen. Man ist traurig, wenn man das Gefühl hat: „Wir hatten sie fast – und plötzlich ist alles vorbei.“Ja, das macht traurig. Ist es unvermeidlich? Ja.
Genauso wie niemand glücklich sein wird, wenn der Krieg aus Hesekiel beginnt. Aber wir wissen, dass er kommen wird. Der Antichrist ist keine gute Nachricht für die Welt. Trotzdem wird er auftreten. Und niemand wird ihn aufhalten können. Ich weiß, dass die Trübsalszeit kommen wird. Sie wird eintreten. Und niemand kann das verhindern. Aber ich weiß auch, dass wir, solange wir hier sind, in einer Spannung leben. Wir hassen das Böse. Wir mögen es nicht. Wir sind frustriert darüber. Und gleichzeitig beten wir, beten wir, beten wir immer wieder, dass der Herr uns trägt, uns erhält und uns Kraft gibt. Mitten in all dieser Täuschung und all den Lügen – denn sie lügen euch an. Die Politiker lügen euch Tag und Nacht an. Aber mitten in all dem sollte unser Gebet sein, dass Menschen den Herrn finden.
Und genau deshalb glaube ich, dass ich mit meiner begrenzten Energie sorgfältig umgehen muss. Wenn ich entscheiden muss, wofür ich meine Kraft einsetze, dann möchte ich sie nicht vollständig für all diese politischen und militärischen Entwicklungen verbrauchen. Ich möchte deutlich mehr Energie in die Vorbereitung von Botschaften, in Lehre, in das Schreiben und in die Verkündigung der Guten Nachricht investieren. Nicht nur in die schlechten Nachrichten der täglichen Berichterstattung. Viele Menschen fragen mich: „Wo können wir jetzt die Nachrichten finden?“ Nun, Nachrichten findet man an vielen Orten. Aber ich bleibe dabei: Wenn es wichtige Eilmeldungen gibt, werde ich online kommen. Das ist ganz einfach. Ich brauche nur meinen Laptop. Es muss nicht perfekt aussehen. Ich brauche keine perfekte Beleuchtung oder ein professionelles Studio. Wen interessiert das schon? Ich kann euch die Nachrichten trotzdem geben.
Jede Woche werden wir weiterhin „MidEast & Beyond“ veröffentlichen. Bitte abonniert unseren Newsletter. Und übrigens: Telegram wird weiterhin eine wunderbare Plattform bleiben, auf der ich viele andere Inhalte mit euch teilen kann. Außerdem ist es die beste Möglichkeit, mit euch in Kontakt zu bleiben.
Deshalb bitte ich euch: Betet dafür, dass unser Ministerpräsident und unsere Führung stark bleiben. Betet dafür, dass sie standhaft bleiben. Betet auch dafür, dass etwas geschieht, das die amerikanische Führung in ihren Grundfesten erschüttert und sie erkennen lässt, dass sie buchstäblich mit dem Feuer spielen. Dass sie sich mit dem Feind ins Bett legen. Wenn man mit Hunden ins Bett geht, wacht man mit Flöhen auf.
Ich sage euch: Das ist nicht gut. Und nein, die IRGC (die iranischen Revolutionsgarden) werden sich an keine dieser Vereinbarungen halten. Falls ihr das noch nicht wisst: Der Grund, warum die Iraner ständig das Gegenteil von dem behaupten, was die Amerikaner sagen, ist ganz einfach: Sie wollen nicht tun, was Amerika von ihnen verlangt. Ich weiß nicht, wer genau was unterschreibt und worüber genau unterschrieben wird. Aber ich halte das alles für töricht. Eine Sache kann ich euch jedoch sagen: Wir müssen nach oben schauen, denn unsere Erlösung rückt näher. Wir müssen die Zeit auskaufen und sinnvoll nutzen, denn die Tage sind böse. Wir müssen uns daran erinnern, was wir am vergangenen Samstag in der Gemeinde studiert haben. Wir kamen zum sechsten Kapitel des Buches Micha. Micha war ein Prophet, der Israel gegenüber sehr deutliche Worte des Gerichts sprach. Er schonte niemanden. Doch trotz all dieser Gerichtsankündigungen ist etwas sehr Interessantes zu beobachten.
Micha sagte im sechsten Kapitel, in den Versen 6 bis 8: „Womit
soll ich vor den Herrn treten? Womit soll ich mich vor dem
höchsten Gott beugen? Soll ich mit Brandopfern kommen?
Mit einjährigen Kälbern? Wird der Herr Gefallen haben an
Tausenden von Widdern,
an Zehntausenden Strömen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen
für meine Übertretung geben, die Frucht meines Leibes für die
Sünde meiner Seele?“
Und dann sagt Micha: „Er hat dir gesagt, Mensch, was gut ist.
Und was fordert der Herr von dir? Nichts anderes, als Recht zu
üben,
Barmherzigkeit zu lieben und demütig mit deinem Gott zu gehen.“
Drei Dinge. Gott möchte, dass wir gerecht handeln. Dass wir Barmherzigkeit lieben. Und dass wir demütig mit Ihm gehen. Ich will keinen Ruhm. Ich will keine Berühmtheit. Ich möchte gerecht handeln. Ich möchte Barmherzigkeit lieben. Und ich möchte demütig mit dem Herrn gehen. Und letztlich wünsche ich mir nur eines: Dass die Menschen Ihn kennenlernen. Das ist alles. Das ist unser Ziel. Wenn man nur 100 Prozent seiner Zeit zur Verfügung hat und entscheiden muss, wie man sie aufteilt, dann wurde mir klar: Ich hatte weit mehr Zeit in die Nachrichten investiert, als ich eigentlich konnte. Vielleicht sogar mehr, als ich hätte investieren sollen. Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man erkennt: „Das ist nicht gut.“ Und weil es nicht gut ist, kommt es auch nicht gut heraus. Dann beginnt man manchmal sogar unabsichtlich, andere Menschen negativ zu beeinflussen oder zu vergiften. Deshalb habe ich diese Entscheidung getroffen.
Also, meine Freunde: Ich verschwinde nicht. Aber die Dinge werden künftig anders gemacht werden. Und ich hoffe, ihr könnt das verstehen. Israel könnte sehr bald eine weitere Welle iranischer Raketenangriffe erleben. Es gibt keine Möglichkeit, dass wir darauf nicht reagieren. Wenn ein Land von einem anderen Land mit großen ballistischen Raketen angegriffen wird, kann niemand auf der Welt verlangen, dass es nicht zurückschlägt. Das ergibt keinen Sinn. Wenn Raketen auf uns abgefeuert werden, wird Israel reagieren. Wir haben bereits deutlich gemacht, welche Ziele wir treffen werden, falls der Iran auch nur daran denkt, erneut Raketen abzuschießen. Seht: Zwischen uns und der Hisbollah gibt es einen Konflikt. Sie schießen auf uns, wir schießen zurück. Wenn sie kämpfen wollen, nehmen wir Gebiet ein und kämpfen dort. Wenn wir ein Ziel sehen, das wir ausschalten können, dann tun wir das. Der Iran hat in dieser Angelegenheit eigentlich nichts zu suchen. Der libanesische Präsident hat das den Iranern gesagt. Wir sagen das den Iranern. Und meiner Meinung nach hätte Amerika den Iranern ebenfalls genau das sagen sollen. Amerika hätte den Libanon niemals in diese Absichtserklärung einbeziehen dürfen. Das ist ein großer Fehler.
Und wir wissen, dass genau das immer wieder Spannungen zwischen Israel und den USA verursachen wird. Denn wenn man uns angreift und wir zurückschlagen, und dann greift der Iran ebenfalls an, dann werden wir reagieren müssen. Niemand kann von uns verlangen, nicht auf diejenigen zu antworten, die auf uns schießen. Egal ob die Angriffe aus dem Libanon oder aus dem Iran kommen. Das kann niemand von uns verlangen. Also, meine Freunde: Bleibt sicher. Ich werde euch weiterhin auf dem Laufenden halten. Nicht mehr rund um die Uhr, aber glaubt mir: Ihr werdet die Informationen bekommen, die ihr wirklich wissen müsst. Vielen Dank. (Soweit die vollständige Übersetzung von diesem wichtigen Video)
Eine Übersetzung ist für diejenigen wichtig, die kein Englisch können, oder weil sie keine Zeit haben ein Video zu sehen. Allerdings gibt es immer wieder die Möglichkeit, einen Text zu lesen, darum sind meine Übersetzungen von vielen Videos wichtig. Bei einigen Video poste ich nur eine Zusammenfassung, aber alles was sich um Israel dreht, versuche ich vollständig übersetzt online zu stellen. Die Herausforderungen werden immer größer, die mein Vertrauen und meine Geduld auf eine harte Probe stellen. Jeschua verlässt die Seinen nicht, dies muss ich mir immer wieder sagen, obwohl der innere Kampf gegen den Zweifel immer größer wird. Umso dankbarer bin ich, wenn viele von euch mich im Gebet begleiten. Betet nicht nur für meinen / unseren Schutz, sondern auch für Weisheit. Danke an alle Geschwister, die mir treu zur Seite stehen. LG Ulrike
14. Juni 2026 / 29. Sivan 5789
Heute vor 45 Jahren hat sich mein ganzes Denken und Sein verändert, als ich mit 22 Jahren vom Blitz getroffen wurde. Mir geht so viel durch den Kopf, was ich alles nicht richtig in Worte kleiden kann. Dieses Erlebnis war der Grund, warum ich genau 8827 Tage später, am 9. AV =14.August 2005.... zum Wächter berufen wurde.
Jeder Tag wurde vom Himmel geplant, dies zeigt mein Artikel über die Zahl 27 & 827 aus meinem Leben. Eigentlich war gestern ein wirklich schöner Tag für mich, ich habe eine Spazierfahrt durch die schöne Rhön gemacht, bis zur Wasserkuppe, dem höchsten Berg hier in Hessen. Auch vor 45 Jahren war der 13. Juni ein wirklich schöner Tag, es war die Geburtstagsparty einer Freundin, mein außergewöhnliches Erlebnis war mitten in der Nacht, vom 13. auf den 14. Juni 1981. Die genaue Uhrzeit kann ich nicht sagen, ich habe ungefähr 2 Uhr in der Nacht im Kopf.
Gestern dachte ich, ich würde sicherlich eine gute Nacht haben. Abends schaute ich mir noch zwei Geschichten auf YouTube an, bis ich nach einem Gebet auf dem Sofa einschlief. In der Nacht, so gegen halb drei wurde ich war, nachdem ich auf der Toilette war, bekam ich plötzlich solche starken Herzprobleme, es fühlte sich so an, als würde ich jeden Moment einen Herzinfarkt bekommen. Die langjährige Herzkrankheit hat mich gelehrt was es heißt auf Jesus / Jeschua zu vertrauen, darum proklamierte ich die Biblischen Verheißungen, wie ich es immer tat, in all den Jahren. Obwohl ich dazu sagen muss, mit dem Gedanken gespielt zu haben, meinen Nachbarn aus dem Haus zu rufen, was ich am Ende nicht getan habe. Die letzte Nacht sitzt mir immer noch in den Knochen, wie es in der Vergangenheit immer der Fall nach großen Herzproblemen gewesen ist.
Leute, der Weg zum Himmel ist wirklich ein so schmaler Weg und weil es viele Christen gibt, die nach ihrem Tod nicht in den Himmel kamen, weil sie in den fleischlichen Wegen gewandelt sind, vor denen uns die Bibel warnt, muss ich Zeugnis geben. Ich selbst mach täglich Fehler, sei es mit meinen Gedanken, oder meiner großen impulsiven Klappe. Würde Jeschua mich nicht immer wieder züchtigen, oder der Heilige Geist mir es zeigen, damit ich Buße tun kann, wäre trotz meiner Liebe zu Jeschua, meine Fahrkarte zur Hölle gebucht. Diesen Ort will ich nie wieder sehen, nicht einmal für 1 Sekunde, geschweige für die Ewigkeit.
Offenbarung 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.
Ein Feigling will ich nicht sein, indem ich schweige, nur weil es Leute gibt, die denken mich verleumden zu müssen, oder Lästern was das Zeug hält. Würde ich lügen mit dem was ich schreibe, würde ich auch in die Hölle kommen, also nehme ich die öffentlichen Bosheiten weiter in Kauf, die mir andere Personen antun.
Denkt bitte im Gebet an mich, es ist gerade richtig schwer für mich hier.
11. Juni 2026 / 26. Sivan 5789
Heute ist Donnerstag und in der Nacht von Samstag auf Sonntag, jährt sich mein Nahtoderlebnis zum 45 mal, an exakt den selben Wochentagen, wie damals. Heute, 45 Jahre später, blickt die Welt auf eine bevorstehende Apokalypse, die die wenigsten Christen realisieren, dass sie droht. Wenn es losgeht, werden viele sterben, wer von denjenigen, die heute noch so selbstsicher sind, werden beschützt und wenn ihr Leben hier auf der Erde endet, wer wird im Himmel ankommen? Wer wird entrückt und wer bleibt hier?
Wie ist es mit Strom und Gas, sowie dem Benzin, aus Russland kommt ja nichts mehr. Wir beziehen ja von den Amis. Aber halt, was sagt denn dieser Artikel aus? A Historic Energy Squeeze Is Locked In: U.S. Oil Inventories Have Fallen For 7 Weeks In A Row, And Global Oil Inventories Will Soon Hit The Lowest Level Ever Recorded
Der Artikel vertritt die These, dass sich die Welt auf eine bedeutende Energiekrise zubewegt. Nach Ansicht des Autors sind die aktuellen Spannungen im Nahen Osten ein entscheidender Faktor für die Entwicklung auf den internationalen Energiemärkten. Besonders die Ölversorgung stehe unter Druck, während die vorhandenen Lagerbestände zunehmend abschmelzen. Der Autor argumentiert, dass die Weltwirtschaft bisher von bestehenden Ölreserven profitiert habe. Diese Reserven hätten dazu beigetragen, kurzfristige Versorgungsengpässe auszugleichen. Da die Lagerbestände jedoch kontinuierlich sinken, werde diese Pufferfunktion immer schwächer.
Ein Schwerpunkt des Artikels liegt auf den Rohölvorräten der Vereinigten Staaten. Demnach seien die US-Ölbestände sieben Wochen hintereinander zurückgegangen. Dies wird als Zeichen dafür interpretiert, dass mehr Öl verbraucht wird als neu in die Lager gelangt. Nach Auffassung des Autors ist ein solcher fortgesetzter Rückgang ungewöhnlich und deutet darauf hin, dass sich die Versorgungslage verschlechtert. Sinkende Bestände könnten den Markt anfälliger für weitere Störungen machen und die Preise zusätzlich nach oben treiben.
Der Artikel verweist auf Prognosen, wonach die Ölreserven der Industrieländer bald den niedrigsten Stand seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen erreichen könnten. Besonders die Lagerbestände der OECD-Staaten werden dabei hervorgehoben. Nach den dargestellten Prognosen könnten die Vorräte schneller sinken als bislang erwartet. Sollte dies eintreten, stünde dem Weltmarkt deutlich weniger Reserveöl zur Verfügung, das in Krisenzeiten eingesetzt werden könnte.
Der Autor sieht die militärischen und politischen Spannungen im Nahen Osten als zentrale Ursache für die aktuelle Entwicklung. Die Region zählt zu den wichtigsten Fördergebieten der Welt, weshalb jede Störung dort unmittelbare Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte haben kann. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Möglichkeit weiterer Produktionsausfälle oder Transportprobleme gelenkt. Bereits kleinere Einschränkungen könnten erhebliche Auswirkungen auf Angebot und Preise haben, da die Lagerbestände ohnehin rückläufig sind.
Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels sind die möglichen Preisfolgen. Wenn die Nachfrage nach Öl hoch bleibt und gleichzeitig die verfügbaren Reserven sinken, könnte dies nach Ansicht des Autors zu deutlich höheren Energiepreisen führen. Steigende Ölpreise würden sich nicht nur auf Kraftstoffe auswirken. Auch Heizkosten, Transportkosten und Produktionskosten vieler Unternehmen könnten zunehmen. Da nahezu alle Wirtschaftsbereiche direkt oder indirekt von Energie abhängig sind, wären die Auswirkungen breit gefächert.
Der Artikel betont, dass Energiepreise einen erheblichen Einfluss auf globale Lieferketten haben. Höhere Treibstoffkosten verteuern den Transport von Waren auf Schiffen, Lastwagen und Flugzeugen. Dadurch könnten zahlreiche Produkte teurer werden. Unternehmen müssten steigende Kosten an Verbraucher weitergeben oder ihre Gewinnmargen reduzieren. Besonders betroffen wären Branchen mit langen Transportwegen und hohem Energieverbrauch.
Der Autor weist darauf hin, dass steigende Energiekosten auch die Landwirtschaft treffen können. Moderne Landwirtschaft ist in hohem Maße auf Treibstoffe, Maschinen, Düngemittel und Transport angewiesen. Wenn diese Kosten steigen, könnten Lebensmittelpreise weltweit unter Druck geraten. Vor allem ärmere Länder wären davon betroffen, da dort ein größerer Anteil des Einkommens für Nahrung ausgegeben wird.
Im Artikel werden zudem Berichte über mögliche Lieferengpässe bei bestimmten Medikamenten erwähnt. Gestörte Handelswege und höhere Produktionskosten könnten die Verfügbarkeit wichtiger Arzneimittel beeinträchtigen. Dies wird als Beispiel dafür angeführt, dass eine Energiekrise weit über den Ölmarkt hinausreichen kann. Zahlreiche Wirtschafts- und Versorgungsbereiche hängen von funktionierenden globalen Lieferketten ab.
Selbst wenn sich die geopolitische Lage kurzfristig entspannen sollte, erwartet der Autor keine sofortige Normalisierung. Märkte und Lieferketten benötigen Zeit, um sich an neue Bedingungen anzupassen. Nach seiner Einschätzung könnten die wirtschaftlichen Folgen daher noch über Monate oder sogar länger spürbar bleiben. Unternehmen, Verbraucher und Regierungen müssten sich auf anhaltende Unsicherheiten einstellen.
Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Welt vor einer möglicherweise historischen Verknappung der Energieversorgung steht. Sinkende Ölreserven, geopolitische Spannungen und die Gefahr weiterer Produktions- oder Transportstörungen könnten gemeinsam zu höheren Energiepreisen und wirtschaftlichen Belastungen führen. Besonders besorgniserregend sei aus seiner Sicht, dass die verfügbaren Lagerbestände als Sicherheitsreserve immer kleiner werden. Dadurch werde das globale Energiesystem anfälliger für Krisen. Die möglichen Folgen reichen laut dem Artikel von steigenden Lebenshaltungs- und Transportkosten bis hin zu Problemen bei der Versorgung mit Lebensmitteln und wichtigen Gütern. (Soweit die Zusammenfassung)
Leute, es wird ungemütlich, ohne wenn und aber, es wird.
Ich habe schon lange kein Video von Ca. Prepper gepostet: ALARM: MASSIVE EXPLOSIONS, SHIPS IN FLAMES, SEA ROAD CLOSED, TOTAL CHAOS! Hier die Zusammenfassung: In dem Video analysiert der Sprecher die aktuelle Eskalation zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran und vertritt die Auffassung, dass sich der Konflikt in eine neue Phase entwickelt hat. Nach seiner Einschätzung handelt es sich nicht nur um eine Fortsetzung bisheriger Spannungen, sondern um den Beginn eines deutlich größeren militärischen Konflikts. Besonders auffällig sei für ihn, dass die US-Regierung ihre Absichten inzwischen wesentlich offener kommuniziere als zuvor. Sowohl Donald Trump als auch führende Vertreter des Verteidigungsapparates hätten öffentlich angekündigt, welche Schritte geplant seien und welche Bedingungen der Iran erfüllen müsse, um weitere Angriffe zu vermeiden. Der Sprecher hält diese ungewöhnliche Offenheit für bemerkenswert, da militärische Operationen normalerweise nicht in dieser Form öffentlich angekündigt würden. Er vermutet, dass dies mit rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen innerhalb der USA zusammenhängen könnte. Möglicherweise versuche die Regierung, ihre Handlungen als Verteidigungsmaßnahmen darzustellen, um bestimmte gesetzliche Hürden zu umgehen oder politische Kritik zu entschärfen.
Nach seiner Darstellung habe Donald Trump dem Iran erneut ein Ultimatum gestellt und weitere militärische Maßnahmen angedroht, falls keine Einigung erzielt werde. Gleichzeitig würden iranische Vertreter die amerikanischen Darstellungen zurückweisen und bestreiten, um eine Einstellung der Angriffe gebeten zu haben. Der Sprecher sieht darin ein Zeichen dafür, dass beide Seiten weiterhin auf Konfrontation setzen und keine Bereitschaft zeigen, grundlegend nachzugeben. Ein weiterer Schwerpunkt des Videos liegt auf den Auswirkungen des Konflikts auf die internationalen Energiemärkte. Der Sprecher behauptet, militärische Aktionen würden häufig in Zeitfenstern stattfinden, in denen die Ölmärkte geschlossen seien. Dadurch könnten unmittelbare Marktreaktionen begrenzt werden. Gleichzeitig werde öffentlich immer wieder der Eindruck vermittelt, dass diplomatische Fortschritte möglich seien, während militärische Operationen parallel fortgesetzt würden.
Besondere Bedeutung misst er der Straße von Hormus bei, einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Ölhandel. Nach seinen Angaben habe der Iran die Meerenge erneut geschlossen oder stark eingeschränkt und auf Angriffe mit eigenen Raketen reagiert. Darüber hinaus seien iranische Energieanlagen und andere strategische Ziele angegriffen worden. Der Sprecher beschreibt die Lage als zunehmend instabil und gefährlich. Im weiteren Verlauf äußert er die Ansicht, dass viele politische Analysten und Kommentatoren die Entwicklung des Konflikts über Monate hinweg falsch eingeschätzt hätten. Er wirft ihnen vor, zu optimistisch gewesen zu sein und die Gefahr einer größeren militärischen Eskalation unterschätzt zu haben. Aus seiner Sicht seien die aktuellen Ereignisse keine Überraschung, sondern die logische Folge einer Entwicklung, die bereits seit Jahren erkennbar gewesen sei.
Der Sprecher vertritt die Überzeugung, dass sich der Konflikt langfristig zu einem umfassenden Krieg entwickeln könnte. Dabei spekuliert er sogar über die Möglichkeit einer Wehrpflicht, eines Ausnahmezustands und weitreichender staatlicher Notstandsmaßnahmen. Diese Einschätzungen stellt er als persönliche Prognosen dar, ohne konkrete Belege für einen unmittelbar bevorstehenden Eintritt solcher Szenarien vorzulegen. Besonders kritisch äußert er sich über die seiner Meinung nach mangelnde Skepsis vieler Beobachter. Er argumentiert, dass Regierungen und Medien häufig beschwichtigende Botschaften verbreiteten, um die Bevölkerung zu beruhigen und wirtschaftliche Stabilität zu erhalten. Dadurch würden die tatsächlichen Risiken seiner Ansicht nach unterschätzt. Ein großer Teil des Videos beschäftigt sich mit widersprüchlichen Meldungen über militärische Ereignisse in der Region. Der Sprecher weist darauf hin, dass sowohl amerikanische als auch iranische Quellen unterschiedliche Darstellungen veröffentlichen. Iranische Stellen behaupteten beispielsweise, amerikanische Kriegsschiffe oder andere Ziele erfolgreich angegriffen zu haben, während US-Stellen dies bestreiten würden. Dadurch sei es schwierig festzustellen, welche Informationen zutreffend seien.
Er äußert außerdem Misstrauen gegenüber internationalen Institutionen und Organisationen, die normalerweise Vorfälle auf See dokumentieren. Nach seiner Auffassung werde nicht jede Beschädigung oder jeder Angriff auf Schiffe öffentlich bekannt gemacht. Deshalb vermutet er, dass sich möglicherweise deutlich mehr Zwischenfälle ereignen, als offiziell bestätigt werden. Der Sprecher geht davon aus, dass die Welt künftig regelmäßig ähnliche Eskalationen erleben werde. Er erwartet einen wiederkehrenden Kreislauf aus diplomatischen Ankündigungen am Tag und militärischen Angriffen in den Nachtstunden. Diese Entwicklung interpretiert er als Hinweis darauf, dass die beteiligten Staaten ihre Strategie verändert haben. Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die große Zahl von Handelsschiffen im Persischen Golf. Nach Darstellung des Sprechers befinden sich dort Vermögenswerte im Wert von mehreren hundert Milliarden Dollar. Er vermutet, dass wirtschaftliche Interessen eine wichtige Rolle bei den militärischen Entscheidungen spielen. Seiner Meinung nach könnten politische und wirtschaftliche Eliten versuchen, zunächst möglichst viele dieser Schiffe in Sicherheit zu bringen, bevor der Konflikt weiter eskaliert.
Im Zusammenhang mit den Ölpreisen spricht der Sprecher über angebliche Bemühungen der USA, die Auswirkungen auf die Energiemärkte zu begrenzen. Er zeigt sich jedoch skeptisch gegenüber offiziellen Angaben über die Menge an Öl, die transportiert oder freigegeben wurde. Wiederholt deutet er an, dass politische Entscheidungsträger die tatsächliche Situation beschönigen könnten. Gegen Ende des Videos beschäftigt er sich mit der militärischen Lage. Er verweist auf den Einsatz von Tomahawk-Marschflugkörpern und interpretiert dies als Hinweis darauf, dass die iranische Luftverteidigung weiterhin eine ernstzunehmende Bedrohung darstelle. Nach seiner Einschätzung sei deshalb eine groß angelegte Bodenoffensive derzeit noch schwierig umzusetzen. Außerdem erwähnt er Angriffe auf Ziele in kurdischen Gebieten und spekuliert darüber, welche Rolle kurdische Kräfte in einem möglichen zukünftigen Konflikt spielen könnten. Auch hier betont er die Unsicherheit der Lage und weist darauf hin, dass viele Entwicklungen noch offen seien. Abschließend beschreibt der Sprecher die Situation als äußerst dynamisch und schwer vorhersehbar. Er geht davon aus, dass politische Entscheidungen, militärische Aktionen und Entwicklungen auf den Energiemärkten eng miteinander verknüpft sind. Seine grundsätzliche Einschätzung lautet, dass der Konflikt noch lange nicht beendet ist und sich jederzeit weiter verschärfen könnte. Deshalb empfiehlt er seinen Zuschauern, die Lage aufmerksam zu verfolgen und sich auf mögliche wirtschaftliche und geopolitische Folgen vorzubereiten.
10. Juni 2026 / 24. Sivan 5789
Heute muss ein Tag sein, wo etwas besonders passiert, etwas, was der Feind entweder weiß oder ahnt. Ich hatte einen Artikel zusammengestellt, und irgendwie bin ich im System wo drauf gekommen und habe ein totales durcheinander gemacht. Ich muss warten bis die Experten im Haus sind, bis alles wiederhergestellt werden kann. So ein Mist. Denkt im Gebet an mich
8:52 Uhrzeit Ich habe versucht, mein Durcheinander, was ich durch einen Mausklick, aus versehen selbst angerichtet habe, wiederherzustellen. Hier ist der Artikel, den ich aus zwei Videos zusammenstellte: Der Tag des Herrn in Zephanja
9. Juni 2026 / 23. Sivan 5789
As Missiles Fly In The Middle East, Most People Still Have No Idea That We Are Literally Watching World War III Play Out Right In Front Of Our Eyes Zusammenfassung durch ChatGPT die nicht so richtig damit einverstanden ist, was unser Glaubensbruder schreibt, aber die Hilfe von ChatGPT erleichtert die Arbeit.: Der Autor Michael Snyder vertritt die Ansicht, dass die Welt bereits in einen faktischen Dritten Weltkrieg eingetreten sei, auch wenn dies von vielen Menschen noch nicht erkannt werde. Er argumentiert, dass mehrere regionale Konflikte zunehmend miteinander verflochten seien und gemeinsam eine globale Eskalation darstellen würden. Im Mittelpunkt des Artikels stehen die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten. Snyder beschreibt, dass die israelische Armee nach fortgesetzten Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah Luftangriffe auf Ziele in den südlichen Vororten von Beirut durchgeführt habe. Dabei seien Gebäude beschädigt und Menschen getötet beziehungsweise verletzt worden. Nach diesen Angriffen habe der Iran eine Vergeltung angekündigt.
Anschließend seien mehrere Wellen iranischer Raketen auf Israel abgefeuert worden. In Nordisrael hätten Luftalarmsirenen geheult, und die israelischen Streitkräfte hätten versucht, die anfliegenden Raketen abzufangen. Berichten zufolge seien mehrere Einschläge oder Explosionen zu hören gewesen. Der Autor betont, dass dies die ersten iranischen ballistischen Raketenangriffe auf Israel seit dem Frühjahr gewesen seien. Snyder geht davon aus, dass die militärische Auseinandersetzung damit nicht beendet ist. Er verweist auf Berichte, wonach israelische Verantwortliche eine Reaktion auf die iranischen Angriffe vorbereiten. Gleichzeitig habe das israelische Militär erklärt, seine Operationen gegen die Hisbollah im Libanon fortzusetzen und gegebenenfalls sogar zu intensivieren. Nach Ansicht des Autors steigt dadurch die Gefahr einer weiteren Eskalation erheblich.
Der Artikel erwähnt außerdem die Rolle der Vereinigten Staaten. Präsident Donald Trump wird mit der Aussage zitiert, dass er zwar weiterhin auf eine diplomatische Lösung mit dem Iran hoffe, gleichzeitig aber militärische Maßnahmen nicht ausschließe, falls Verhandlungen scheitern sollten. Snyder wertet dies als Zeichen dafür, dass auch die USA tiefer in den Konflikt hineingezogen werden könnten. Über den Nahen Osten hinaus betrachtet der Autor weitere internationale Krisenherde. Er verweist auf den seit Jahren andauernden Krieg zwischen Russland und der Ukraine sowie auf jüngste chinesische Aktivitäten in der Nähe Taiwans. China habe eine besondere maritime Durchsetzungsoperation angekündigt, was nach Ansicht des Autors zusätzliche Spannungen im asiatisch-pazifischen Raum schaffe.
Aus diesen Entwicklungen zieht Snyder den Schluss, dass die Welt gleichzeitig mit mehreren großen geopolitischen Konflikten konfrontiert sei. Er sieht darin nicht voneinander getrennte Krisen, sondern Bestandteile eines umfassenden globalen Machtkampfes. Deshalb bezeichnet er die aktuelle Lage als eine Form von „Weltkrieg“, auch wenn keine offizielle Kriegserklärung zwischen den großen Mächten vorliege. Im letzten Teil des Artikels warnt der Autor vor einer möglichen weiteren Eskalation. Besonders besorgt zeigt er sich über die Gefahr, dass eine der beteiligten Seiten zu ungewöhnlichen oder besonders zerstörerischen Waffen greifen könnte. Ein solcher Schritt könnte seiner Meinung nach katastrophale Folgen haben. Daher fordert er die Leser auf, die weltpolitische Lage ernst zu nehmen und sich auf mögliche Krisen vorzubereiten.
Einordnung: Der Artikel ist ein meinungsstarker Kommentar und keine neutrale Nachrichtenanalyse. Die zentrale Behauptung, dass bereits ein Dritter Weltkrieg stattfinde, stellt die persönliche Interpretation des Autors dar und nicht einen allgemein anerkannten Konsens von Historikern, Politikwissenschaftlern oder Regierungen.
An Absolutely Massive Bombing Campaign That Could Have Sparked All-Out War In The Middle East Was Called Off At Literally The Last Minute Der Autor Michael Snyder beschreibt in diesem Beitrag ein Ereignis, das seiner Ansicht nach beinahe zu einem umfassenden Krieg im Nahen Osten geführt hätte. Im Mittelpunkt steht die Behauptung, dass die Vereinigten Staaten kurz davor gewesen seien, eine sehr groß angelegte Bombenkampagne gegen iranische Ziele durchzuführen. Diese Operation sei jedoch im letzten Moment abgesagt oder verschoben worden. Der Autor betrachtet dies als einen äußerst kritischen Augenblick, der die Region an den Rand eines offenen Krieges gebracht habe.
Snyder berichtet, dass die geplanten Angriffe deutlich umfangreicher gewesen seien als gewöhnliche militärische Vergeltungsmaßnahmen. Nach seiner Darstellung hätten zahlreiche Ziele im Iran gleichzeitig angegriffen werden sollen. Ziel der Operation wäre es gewesen, die militärischen Fähigkeiten und die strategische Infrastruktur des Landes erheblich zu schwächen. Die Entscheidungsträger in Washington hätten letztlich jedoch die Risiken einer solchen Eskalation erkannt und sich kurzfristig gegen die Durchführung entschieden. Der Artikel betont mehrfach, dass ein Angriff dieser Größenordnung mit hoher Wahrscheinlichkeit eine unmittelbare iranische Reaktion ausgelöst hätte. Der Iran hätte nach Ansicht des Autors amerikanische Stützpunkte, Verbündete der USA oder israelische Ziele angreifen können. Dadurch hätte sich der Konflikt rasch auf weitere Staaten der Region ausweiten können.
Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels ist die Rolle Israels. Snyder argumentiert, dass die Spannungen zwischen Israel und dem Iran bereits seit längerer Zeit zunehmen und dass beide Seiten zunehmend bereit seien, militärische Risiken einzugehen. In einem solchen Umfeld könne bereits eine einzelne Fehlentscheidung oder Fehleinschätzung ausreichen, um eine Kettenreaktion auszulösen, die nicht mehr kontrollierbar sei. Der Autor sieht die Situation nicht als isoliertes Ereignis, sondern als Teil einer größeren geopolitischen Entwicklung. Er verweist darauf, dass neben dem Nahen Osten auch andere Konfliktherde bestehen, insbesondere der Krieg zwischen Russland und der Ukraine sowie die Spannungen zwischen China und Taiwan. Nach seiner Auffassung erhöhen diese parallelen Krisen die Gefahr eines umfassenderen internationalen Konflikts.
Besonders hervor hebt Snyder, dass die breite Öffentlichkeit die Ernsthaftigkeit der Lage unterschätze. Viele Menschen gingen ihrem Alltag nach und nähmen die geopolitischen Risiken kaum wahr, obwohl sich die Welt seiner Meinung nach in einer äußerst gefährlichen Phase befinde. Er vertritt die Ansicht, dass mehrere Großmächte und regionale Akteure mittlerweile in einem Zustand ständiger Konfrontation leben. Im weiteren Verlauf des Artikels warnt er vor möglichen Fehlkalkulationen. Wenn eine Seite die Absichten der anderen falsch interpretiere oder eine militärische Reaktion stärker ausfalle als erwartet, könne dies schnell zu einer Eskalationsspirale führen. Besonders problematisch sei dabei, dass moderne Raketen-, Drohnen- und Luftwaffensysteme sehr schnelle Entscheidungen erzwingen und dadurch die Zeit für diplomatische Lösungen verkürzen. Zum Schluss zieht Snyder das Fazit, dass die Absage der geplanten Bombenkampagne zwar vorerst eine unmittelbare Katastrophe verhindert habe, die grundlegenden Konflikte jedoch weiterhin ungelöst seien. Daher bleibe die Gefahr eines größeren Krieges bestehen. Der Autor fordert die Leser auf, die internationalen Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen und sich bewusst zu machen, wie schnell regionale Konflikte globale Auswirkungen haben könnten.
Einordnung: Wie beim ersten Artikel handelt es sich auch hier um einen stark meinungsorientierten Beitrag. Der Autor verwendet eine dramatische Sprache und betont vor allem mögliche Worst-Case-Szenarien. Seine Einschätzung, dass die Welt kurz vor einem großflächigen Krieg stehe, ist eine persönliche Interpretation und nicht die allgemein akzeptierte Bewertung der internationalen Lage.
8. Juni 2026 / 22. Sivan 5789
Es wird nicht mehr lange dauern, bis die USA von unserem Schöpfer richtig Ärger bekommt. Hier ein aktuelle Video von Eric, welches ich euch vollständig übersetzt zeigen werden.
1. Mose 27,29 Völker sollen dir dienen und Geschlechter sich vor dir beugen; sei ein Herr über deine Brüder, und die Söhne deiner Mutter sollen sich vor dir beugen. Verflucht sei, wer dir flucht, und gesegnet sei, wer dich segnet!
Iranian Missiles POUND Israel; Trump Demands Israel NOT Respond | Watchman Newscast LIVE Ich möchte lieber etwas von einem wiedergeborenen Christen zeigen, was er über die aktuelle Situation berichtet, als von all den Israel Hassern und Medien! Hier die Übersetzung: Hallo zusammen, hier ist Eric Stackelbeck.
Willkommen zu einer besonderen Sonntagsausgabe des Watchman Newscast Livestreams. Ich musste mich heute melden, weil es wichtige Eilmeldungen gibt. Das iranische Regime macht erneut ernst. Iran hat vor etwa anderthalb Stunden zehn ballistische Raketen auf Nordisrael abgefeuert. Manche werden jetzt sagen: „Moment, sollte nicht eigentlich eine Waffenruhe gelten?“ Ich sage schon seit mindestens drei Wochen, dass diese Waffenruhe meiner Ansicht nach faktisch nicht existiert. Besonders seit dem Memorial Day in den USA hat das iranische Regime nahezu täglich Angriffe gegen seine arabischen Nachbarn durchgeführt – gegen Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate – und außerdem versucht, amerikanische Militärstützpunkte in der Region anzugreifen.
Für mich bedeutet das eindeutig: Es gibt keine echte Waffenruhe. Und heute, während die USA Israel zurückhalten, worauf ich gleich noch eingehen werde, feuert Iran zehn ballistische Raketen auf Nordisrael. Zum Glück gibt es bislang keine Berichte über Verletzte oder Sachschäden. Aber ich frage euch: Wir haben hier ein sehr gut informiertes Publikum. Wirkt das auf euch wie ein Regime, das wirklich an Frieden interessiert ist? Wirkt das wie ein Regime, das man hinsichtlich einer Waffenruhe ernsthaft vertrauen kann? Glaubt irgendjemand, dass dieses Regime freiwillig sein Atomwaffenprogramm aufgibt? Oder sein Raketenprogramm? Natürlich nicht. Das Raketenprogramm läuft offensichtlich weiterhin auf Hochtouren. Dasselbe gilt für seine Unterstützung terroristischer Gruppen wie Hamas und Hisbollah.
Der heutige Angriff erfolgte wegen Hisbollah, dazu gleich mehr. Glaubt irgendjemand, dass dieses Regime den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ungestört passieren lassen würde? Natürlich nicht. Deshalb frage ich aus amerikanischer Sicht: Warum reden wir überhaupt noch? Wir verzögern lediglich das Unvermeidliche. Und das Unvermeidliche ist meiner Meinung nach, dass die USA und Israel die Angelegenheit zu Ende bringen und das iranische Regime beseitigen müssen. Das muss nicht zwangsläufig so kommen, aber ich halte es für notwendig. Ich sage das nicht, weil ich Krieg liebe. Ganz im Gegenteil. Ich sage es, weil ich gesunden Menschenverstand habe und weil ich die wichtigste Regel des Krieges kenne: Man muss seinen Feind verstehen.
Ich verstehe die Ideologie des iranischen Regimes. Diese Ideologie wird niemals einen dauerhaften Frieden mit den „Ungläubigen“ zulassen – also mit den Vereinigten Staaten, dem „großen Satan“, und Israel, dem „kleinen Satan“. Was tun wir hier also? Jeder weiß doch tief im Inneren, dass selbst ein Abkommen mit Iran nur Zeit gewinnen würde, bis Präsident Trump nicht mehr im Amt ist. Schauen wir uns an, was in den letzten 24 Stunden passiert ist. Hisbollah verletzt die Waffenruhe praktisch täglich. Es soll angeblich eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran geben. Gleichzeitig soll es eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon geben, wo sich die wichtigste und gefährlichste iranische Stellvertreterorganisation befindet: die Hisbollah. Doch Hisbollah bricht diese Vereinbarungen ständig. Fast jeden Tag werden Raketen und Drohnen auf Nordisrael sowie auf israelische Soldaten im Südlibanon abgefeuert.
Heute wurden erneut zwei israelische Soldaten bei Gefechten mit Hisbollah getötet. Israel erklärte deshalb verständlicherweise, dass dies nicht länger hinnehmbar sei. Es ist schon schlimm genug, wenn Iran aus tausend Meilen Entfernung Raketen auf Israel schießt. Aber es ist etwas völlig anderes, wenn eine Terrororganisation direkt an der Grenze täglich Raketen und Drohnen startet. Stellt euch vor, ihr würdet in Minnesota leben und an der kanadischen Grenze befände sich eine Terrorgruppe, die täglich Angriffe durchführt. Oder ihr lebt in Südtexas und eine Terrorgruppe in Mexiko feuert Raketen auf euch. Würden die Vereinigten Staaten das akzeptieren? Sicher nicht. Israel wird jedoch von den USA praktisch aufgefordert, sich nicht gegen Hisbollah zu wehren. Das sendet das völlig falsche Signal. Man verlangt von Israel, auf Vergeltung zu verzichten, weil man auf ein großes Abkommen mit Iran hofft.
Israel reagierte deshalb vergangene Nacht mit Luftangriffen auf die südlichen Vororte von Beirut, eine Hochburg der Hisbollah. Meiner Meinung nach war das richtig. Vielleicht sendet das eine klare Botschaft. Israel hat in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Einrichtungen, Kommandostrukturen und Führungsfiguren der Hisbollah ausgeschaltet. Dennoch gibt es offenbar weiterhin wichtige Einrichtungen in den südlichen Vororten von Beirut. Israel griff diese Ziele an. Und das ist richtig. Kein souveräner Staat kann zulassen, dass seine Bevölkerung täglich von einer Terrororganisation beschossen wird, die direkt jenseits seiner Grenze operiert. Die aktuelle Situation erinnert mich stark an die Zeit vor der sogenannten „Operation Exploding Pager“ im September 2024. Damals gelang Israel eine außergewöhnliche Geheimdienstoperation gegen die Hisbollah. Hunderte Mitglieder wurden ausgeschaltet. Danach folgte ein Dominoeffekt.
Der Hisbollah-Führer Nasrallah wurde getötet. Die Radwan-Elitetruppe verlor ihre Führung. Israel marschierte im Südlibanon ein, drängte Hisbollah zurück und beseitigte viele ihrer Terrorstrukturen. Vor diesen Ereignissen gab es bereits tägliche Angriffe und Gegenangriffe zwischen Israel und Hisbollah. Genau dorthin scheinen wir nun zurückzukehren, und das ist keine gute Entwicklung. Warum spreche ich so viel über Hisbollah und den Libanon? Weil viele Menschen die Entwicklungen dort direkt mit Iran verknüpfen. Und genau deshalb feuerte Iran heute Raketen auf Israel ab. Nachdem Israel wegen der ständigen Angriffe Hisbollah-Stellungen in Beirut angegriffen hatte, kündigte Iran Vergeltung an und setzte diese Drohung um. Zehn ballistische Raketen wurden auf Israel abgefeuert, um Hisbollah zu verteidigen und deutlich zu machen, dass diese Organisation für Iran tabu ist. Ich habe es bereits am Freitag gesagt und wiederhole es heute: Iran hat noch nie einen Krieg gewonnen, aber auch noch nie eine Verhandlung verloren. Genau das erleben wir momentan.
Iran sagt zu Präsident Trump: „Wir wollen Frieden, aber Israel muss aufhören, Hisbollah anzugreifen.“ Trump wiederum sagt zu Israel: „Hört auf, Hisbollah anzugreifen, dann kann ich mit Iran ein großes Abkommen schließen.“ Israel antwortet darauf: „Wie sollen wir aufhören, wenn Hisbollah uns zuerst angreift? Wir müssen unser Land verteidigen.“ Iran handelt dabei äußerst geschickt und berechnend. Die Führung in Teheran scheint zu glauben, dass die USA unbedingt ein Abkommen wollen. Deshalb fühlt sie sich zunehmend selbstbewusst. Ich unterstütze Präsident Trump grundsätzlich. Jeder, der mich regelmäßig verfolgt, weiß das. Er hat sich im Umgang mit Iran viel Vertrauen verdient. In seiner ersten Amtszeit und auch bisher in seiner zweiten Amtszeit hat er meiner Ansicht nach viele richtige Entscheidungen getroffen. Ohne Trump wären wir heute gar nicht in dieser Situation. Er war der erste Präsident seit Jahrzehnten, der Iran militärisch direkt konfrontiert hat. Dafür verdient er Anerkennung.
Trotzdem habe ich den Eindruck, dass wir kurz davor stehen, einen Sieg noch aus der Hand zu geben. Die Waffenruhe dauert inzwischen fast zwei Monate, und immer wieder hören wir, dass ein Abkommen kurz bevorstehe. Gleichzeitig führt Iran weiterhin täglich Angriffe durch. Heute wurden wieder ballistische Raketen auf Israel abgefeuert. Es wirkt fast so, als würde Iran die USA und Israel herausfordern und darauf wetten, dass Trump Israel zurückhält, weil er ein Abkommen erreichen möchte. Meiner Ansicht nach unterschätzt das iranische Regime Trump jedoch. Es glaubt, er werde wegen politischer Überlegungen oder steigender Energiepreise unbedingt einen Deal wollen. Ich halte das für eine Fehleinschätzung. Trotzdem frage ich mich, warum wir weiterhin auf Verhandlungen setzen, obwohl das Regime geschwächt ist und jeder weiß, dass die Probleme lediglich auf den nächsten Präsidenten verschoben würden.
Wenn das Regime bis 2029 noch an der Macht ist und erneut Unruhe stiftet, wird die Geschichte darauf nicht freundlich zurückblicken. Wir haben mit den militärischen Operationen gegen Iran große Erfolge erzielt. Warum bringen wir die Sache nicht zu Ende? Warum sind wir so sehr auf ein Abkommen fixiert mit Menschen, denen man nicht vertrauen kann? Wenn man ein solches Übel nicht besiegt, kehrt es immer wieder zurück. Das liegt in seiner Natur. Heute soll Trump nach den iranischen Angriffen mit Premierminister Netanyahu telefoniert und ihn aufgefordert haben, nicht zurückzuschlagen. Aber würde Amerika stillhalten, wenn zehn ballistische Raketen auf das eigene Staatsgebiet abgefeuert würden? Natürlich nicht. Israel soll jedoch Zurückhaltung üben – für ein Abkommen, das ständig zum Greifen nah erscheint und dann doch wieder scheitert. Ich verstehe das nicht.
Vor einem Monat konnte man noch sagen: Geben wir den Verhandlungen eine Chance. Inzwischen sind zwei Monate vergangen. Währenddessen fliegen weiterhin Raketen, Drohnen und Geschosse. Das Regime wird immer mutiger. Irgendwann muss Schluss sein. Vierzig Jahre und mehr erleben wir dieses Verhalten bereits. Und wenn man ehrlich ist: Trotz all seiner Drohungen erwies sich Iran militärisch letztlich oft als Papiertiger. Im Krieg erlitt das Regime schwere Rückschläge. Marine, Luftwaffe, Luftverteidigung und große Teile des Atomprogramms wurden zerstört oder stark geschwächt. Zwar verfügt Iran weiterhin über Raketen und Drohnen, doch insgesamt wurde seine militärische Stärke massiv reduziert. Iran hat sich wiederholt verschätzt und seine Gegner unterschätzt. Vielleicht erleben wir gerade erneut eine Situation, in der Trump und Netanyahu öffentlich unterschiedliche Signale senden, hinter den Kulissen aber eng zusammenarbeiten. Ich hoffe, dass das der Fall ist. Denn die Friedensstrategie scheint bislang nicht zu funktionieren.
Iran kann aufgrund seiner Ideologie kaum einem echten Frieden zustimmen. Gleichzeitig setzt das Regime auf Zeit. Es wird endlos verhandeln, wenn man es lässt. Ich würde es bedauern, wenn eine Regierung, die außenpolitisch so viel erreicht hat, in einem endlosen Kreislauf iranischer Verhandlungen gefangen würde. Präsident Trump ist ein hervorragender Verhandler. Doch selbst der beste Verhandler hat es schwer, wenn sein Gegenüber ein ideologisch geprägtes Regime ist, das nicht ehrlich verhandeln will. Deshalb frage ich mich inzwischen, wohin das alles führen soll. Zum Schluss möchte ich noch über das iranische Volk sprechen. Es wäre schön, wenn die Menschen im Iran endlich eine echte Chance auf Freiheit bekämen. Vor einiger Zeit wurden Tausende Menschen vom Regime getötet. Damals hieß es, Hilfe sei unterwegs und die Bevölkerung solle ihre Institutionen zurückerobern. Was ist daraus geworden? Wenn das Regime die Waffen besitzt und das Volk nicht, ist ein Aufstand äußerst schwierig.
Mein schlimmstes Szenario wäre folgendes: Die USA schließen ein halbherziges Abkommen. Das Regime bleibt an der Macht. Das Abkommen behandelt lediglich das Atomprogramm und die Straße von Hormus, aber nicht die Raketenprogramme oder die Unterstützung von Stellvertretergruppen. Die iranische Bevölkerung verliert die Hoffnung, und Israel muss sich fragen, ob es sich künftig noch verteidigen darf oder erneut zurückgehalten wird. Das wäre ein Albtraum. Deshalb sollten wir für Weisheit, Klarheit und gute Entscheidungen bei Präsident Trump, seiner Regierung, Premierminister Netanyahu und seiner Regierung beten. Und wir sollten dafür beten, dass das iranische Volk eines Tages Freiheit erlebt. Betet für die Menschen im Iran und für die verfolgten Christen dort. Wir leben in gefährlichen Zeiten, aber auch in Zeiten, die viele Menschen als biblisch bedeutsam ansehen. Danke, dass ihr heute dabei wart. Bis zum nächsten Mal. Gott segne euch. Und denkt daran: Schweigt niemals, wenn es um die Wahrheit geht.
6/07/2026 -- Very Large M8.2 (M7.8) Earthquake and Tsunami Threat in West Pacific Philippines Ich hätte einen deutschen Artikel posten können, aber die Wahrheit ist wichtiger, als Beschönigungen. Hier die Zusammenfassung: In dem Beitrag berichtet der Sprecher über ein sehr starkes Erdbeben im Westen des Pazifiks nahe den Philippinen. Zu Beginn wird die Stärke des Bebens unterschiedlich angegeben. Während einige Quellen zunächst von einer Magnitude von 8,2 sprechen, stuft der US Geological Survey (USGS) das Ereignis zunächst mit 7,8 ein. Der Sprecher betont, dass es sich unabhängig von der genauen Zahl um eines der stärksten Erdbeben der letzten Jahre in der Region handelt. Das Epizentrum befindet sich im Süden der Philippinen in der Nähe der Grenze zu Indonesien. Der Sprecher erklärt die geologische Lage des Gebiets und weist darauf hin, dass sich das Beben an einer aktiven Plattengrenze ereignet hat. Dort treffen tektonische Platten aufeinander, wodurch starke Spannungen entstehen können, die sich schließlich in Form großer Erdbeben entladen.
Ein zentraler Schwerpunkt der Berichterstattung ist die Gefahr eines Tsunamis. Der Sprecher verfolgt die Meldungen von Tsunami-Warnzentren und erklärt die verschiedenen Warnstufen. Zunächst wird eine allgemeine Bedrohungslage festgestellt. Später werden konkrete Warnungen für Teile der Philippinen veröffentlicht. Dabei wird von möglichen Tsunamiwellen zwischen einem und drei Metern Höhe ausgegangen. Für weiter entfernte Regionen wie Guam wird die Gefahreneinschätzung später teilweise herabgestuft. Zur Beobachtung möglicher Tsunamiwellen werden auch Messbojen im Pazifik herangezogen. Der Sprecher erläutert, dass diese Bojen zunächst auf die seismischen Erschütterungen reagieren und dadurch nicht sofort erkennen lassen, ob bereits eine tatsächliche Flutwelle entstanden ist. Daher seien offizielle Meldungen der zuständigen Behörden besonders wichtig. Mehrfach weist der Sprecher darauf hin, dass Küstenbewohner die Warnungen ernst nehmen und sich gegebenenfalls in höher gelegene Gebiete begeben sollten. Er erinnert daran, dass sich Tsunamis häufig zunächst durch ein plötzliches Zurückweichen des Wassers ankündigen können. Viele Menschen unterschätzten diese Gefahr, obwohl sie ein bekanntes Warnsignal sei.
Darüber hinaus geht der Sprecher auf mögliche Folgen des Erdbebens ein. Aufgrund der hohen Magnitude und der relativ geringen Herdtiefe erwartet er erhebliche Schäden im Umfeld des Epizentrums. Er verweist darauf, dass flache Erdbeben häufiger starke Bodenbewegungen an der Oberfläche verursachen und damit sowohl Gebäude als auch Infrastruktur stark beschädigen können. Anhand von Karten- und Satellitenaufnahmen untersucht er die Umgebung des Epizentrums und betrachtet insbesondere die Stadt General Santos City. Dort analysiert er die Bauweise vieler Gebäude und weist darauf hin, dass zahlreiche Konstruktionen aus Betonblöcken oder Mauerwerk bestehen. Solche Bauweisen gelten bei sehr starken Erdbeben oft als besonders gefährdet, da Mauern und tragende Elemente einstürzen können. Später findet der Sprecher in sozialen Medien erste Berichte und Aufnahmen, die offenbar schwere Gebäudeschäden zeigen. Insbesondere werden Bilder von eingestürzten Betonbauten erwähnt. Daraus schließt er, dass es wahrscheinlich zahlreiche Verletzte geben wird. Gleichzeitig äußert er die Hoffnung, dass die Zahl der Todesopfer möglichst gering bleibt. Neben den unmittelbaren Folgen des Hauptbebens spricht der Sprecher auch über mögliche weitere seismische Entwicklungen. Er erklärt, dass sehr große Erdbeben Spannungen entlang einer Plattengrenze verändern können. Deshalb beobachtet er aufmerksam andere Regionen entlang derselben tektonischen Struktur, insbesondere Gebiete bei Taiwan, Japan und Guam. Dort könnten in den folgenden Tagen weitere stärkere Erdbeben auftreten.
Im weiteren Verlauf werden die verschiedenen Magnitudenangaben erneut diskutiert. Während internationale Medien und einige Behörden weiterhin von einer Stärke von 8,2 berichten, hält der USGS an einer Magnitude von 7,8 fest. Der Sprecher geht davon aus, dass die endgültige Bewertung möglicherweise erst nach weiteren Analysen feststehen wird. Abschließend fasst er die Situation zusammen: Es handelt sich um ein außergewöhnlich starkes Erdbeben mit erheblichem Schadenspotenzial. Neben den direkten Erschütterungen besteht die Gefahr eines Tsunamis, insbesondere für die Philippinen. Erste Berichte deuten auf schwere Gebäudeschäden hin, und die tatsächlichen Auswirkungen werden vermutlich erst in den folgenden Stunden und Tagen vollständig bekannt werden. Der Sprecher appelliert an die Bevölkerung, offizielle Warnungen zu beachten, vorbereitet zu sein und die Situation aufmerksam zu verfolgen. Außerdem betont er die Bedeutung von Notfallplänen und geeigneten Schutzmaßnahmen bei Erdbeben, um Verletzungen und Schäden möglichst zu reduzieren. Soweit die Zusammenfassung
Eine Bitte, denkt auch heute im Gebet an mich, sobald die ersten Update online waren, kamen gleich die Angriffe. Es ist sehr Mühsam.
7. Juni 2026 / 21. Sivan 5789
Guten Morgen. Die Schlagzeilen und Spekulationen bezüglich des Nahen Osten überschlagen sich, die muss ich euch heute nicht zeigen. Darum habe ich mich entschieden mitzuteilen, was ein Messianischer Lehrer darüber sagt. Die Prophetie soll für uns wichtiger sein, als Spekulationen.
Shalom zusammen. Rabi Shapira hier. Link zum Video
Es ist schon eine Weile her, seit ich euch ein prophetisches Update darüber gegeben habe, was gerade im prophetischen Bereich geschieht. Das liegt nicht daran, dass ich nichts zu sagen hätte. Im Gegenteil, ich bin gerade dabei, „Milhem Haimuna“ zu vollenden. Während ich dieses Werk abschließe, möchte ich euch heute einen Einblick in eine erschütternde und erschreckende Prophezeiung geben, die eine göttliche Warnung enthält – insbesondere an die Nationen und an die Vereinigten Staaten von Amerika. Ich hoffe wirklich, dass ihr dieses Video teilt und ihm ein „Gefällt mir“ gebt. Ich bin mir sicher, dass viele von euch sich fragen: Warum verhandelt Donald Trump mit einem Terrorregime? Warum sieht es so aus, als würden sich die Vereinigten Staaten von Amerika gerade vor dem Iran beugen? Und wohin führt das alles?
Freunde, der Prophet Jesaja hat in seinen Schriften über diese Tage prophezeit. Heute möchte ich mit euch eine erschütternde Prophezeiung teilen. Falls ihr „Der Fall von Edom“ noch nicht gelesen habt, empfehle ich euch, dies zu tun und euch auf „Milhem Haimuna“ vorzubereiten, das jetzt vorbestellt werden kann. Ich möchte euch in diesem kurzen Video zum Buch Jesaja, Kapitel 21, mitnehmen. Der Prophet ruft aus: „Verkündigung über Duma. Ein Ruf erreicht mich aus Seir: Wächter, wie weit ist es in der Nacht? Wächter, wie weit ist es in der Nacht?“ Diese besondere Prophezeiung beginnt mit dem Wort „Duma“, einer Verkündigung über Duma. Wahrscheinlich wisst ihr nicht, wer Duma ist. In meinem kommenden Buch werde ich ausführlich über Duma sprechen. Duma ist der Name des obersten Dämons, der die Schlüssel zur Hölle besitzt. Ihr habt richtig gehört.
Es handelt sich um eine Ankündigung, und diese Ankündigung kommt von Duma, dem Obersten aller Dämonen. Sie erreicht mich aus Seir. Ihr fragt euch vielleicht: Wo ist Seir? Was stellt Seir dar? Seir ist ein anderer Name für Esau oder Edom in den Schriften. Der Malbim sagt uns etwas Schockierendes über Seir, den Nahen Osten und die Verbindung zu Ismael. Hört, was der Malbim sagt. Ich zitiere: „Duma bezieht sich auf Edom. Wenn man die Buchstaben vertauscht, erhält man das Wort Edom. Gemäß der Überlieferung unserer Weisen wird dies auch durch das Wort Seir in diesem Vers angedeutet. Darüber hinaus gilt: Selbst wenn wir wie Radak und Ibn Esra sagen, dass dies ein Teil des Landes der Araber ist, in dem sich die Kinder Ismaels niederließen, so ist doch bekannt, dass das Land Seir Teil Arabiens ist. Deshalb kann man sagen, dass diejenigen in der Nähe, die Nachbarn, eine prophetische Last in Bezug auf Edom tragen.“
Freunde, dies ist eine Prophezeiung über die Söhne Ismaels. Duma steht in Verbindung mit dem Wort Edom. Das eine wird mit einem He geschrieben, das andere mit einem Alef, doch wir erkennen die sprachliche Verbindung. Worum geht es in dieser Prophezeiung? Laut dem Malbim handelt es sich um eine Prophezeiung über den Untergang Edoms. Ich zitiere: "Meiner Meinung nach basiert diese prophetische Last auf den Worten des Propheten Obadja. Dort heißt es: Wenn Diebe zu dir kommen …“
In Obadja 1,5 heißt es weiter: „Alle Männer deines Bündnisses haben dich bis an die Grenze gebracht.“ Das ist wichtig und bedeutsam. Jesaja 21 beschreibt eine Prophezeiung über Duma. Es handelt sich um eine Prophezeiung über den Fall Edoms durch eine Verbindung zur arabischen Welt, möglicherweise zu Saudi-Arabien. Der Prophet spricht ausdrücklich davon. Die Prophezeiung steht in Zusammenhang mit den Söhnen Ismaels. Es gibt eine Macht, die Edom genannt wird und durch das Wirken der Söhne Ismaels fallen wird. Die Verbindung ist schockierend.
Der Malbim erklärt unter Bezugnahme auf Ibn Esra weiter: „Ich habe bereits in meinem Kommentar erklärt, dass Edom seine eigenen Landesgrenzen verlassen und sie Dieben und nächtlichen Räubern überlassen hat.“ Hört ihr das? Ein Land verlässt seine eigenen Grenzen, um Krieg gegen die Söhne Ismaels zu führen. Dadurch werden seine eigenen Grenzen offengelegt. Freunde, ich versuche heute nicht, etwas zu dramatisieren. Aber ich sage euch, dass die Vereinigten Staaten von Amerika den Krieg gegen den Iran nicht beenden und diese Aufgabe nicht vollenden werden. Dadurch werden die Grenzen Amerikas sowohl physisch als auch geistlich offen bleiben. Das ist eine bemerkenswerte Prophezeiung, und sie wird während der Nacht geschehen. Die Wächter werden in der Nacht schlafen.
Hört euch noch einmal an, was der Malbim sagt: „Ich habe bereits erklärt, dass Edom die Grenzen seines Landes für Diebe und nächtliche Räuber geöffnet hat, die heimlich und verborgen eindringen. Der Krieg mit dem Feind wird nicht erkannt, weil Ratgeber Edom täuschen und Pläne gegen es schmieden. Während Edom außerhalb seiner eigenen Grenzen beschäftigt war, drangen seine Feinde in sein Gebiet ein, töteten Frauen und Kinder und plünderten seinen gesamten Reichtum.“
Brüder und Schwestern, was glaubt ihr, geschieht gerade?
Im Moment führen die Vereinigten Staaten Krieg gegen den Iran, während gleichzeitig über dessen Beendigung verhandelt wird. Ein großer Teil des Drucks innerhalb Amerikas fordert ein Ende des Krieges. Doch viele verstehen nicht, welches Unheil nach dieser Sichtweise auf Amerika zukommen wird. Dies ist heute eine Warnung an Amerika. Der Fall Edoms wird durch die Söhne Ismaels kommen. Die Vereinigten Staaten werden durch die Söhne Ismaels fallen. Schaut auf das, was im Kongress geschieht. Schaut auf die progressive Bewegung. All dies sei Teil eines Komplotts und einer Heimlichkeit, die sich direkt vor unseren Augen abspiele. Ich fordere euch deshalb auf, in diesen Dingen nicht naiv zu sein.
Der Malbim schließt mit den Worten: „Deshalb vergleicht der Prophet sie mit Dieben. Doch sie plünderten noch mehr als gewöhnliche Diebe, die nur das nehmen, was offen sichtbar ist. Diese Feinde suchen sogar nach verborgenen Vorratskammern und versteckten Schätzen. Sie plündern bei Tag und bei Nacht.“ Darauf bezieht sich auch die Aussage: „Wie ist Esau durchforscht worden? Wie sind seine verborgenen Schätze aufgespürt worden?“ Was glaubt ihr, geschieht gerade? Es sind die Söhne Ismaels, die die Söhne Esaus durchforschen. Macht keinen Fehler. Der Iran spielt mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Iran spielt mit dem amerikanischen Volk durch Intrigen und Heimlichkeit.
Auch wenn es so aussieht, als würde der Kampf im Nahen Osten stattfinden, sage ich euch: Der eigentliche Kampf findet hier in den Vereinigten Staaten von Amerika statt. Ein Komplott gegen die Vereinigten Staaten von Amerika, ein Komplott gegen Edom, wird nach dieser Auslegung im Buch Jesaja, Kapitel 21, prophezeit. Ihr könnt mich darauf festnageln. Macht euch bereit. Verriegelt eure Tore und schließt eure Türen. Gott segne euch. Der Messias ruft.
Hier ist noch ein Video: Was denkst DU? Täuschung wäre fatal! Matthäus 22, Teil 2
Shalom und herzlich willkommen bei Liebe Israel.
Unser Bibellehrer Dr. Baruch Korman ist leitender Dozent am Sera Abraham Institut in Israel und beleuchtet insbesondere den jüdischen Hintergrund der Heiligen Schriften. Obwohl an seinem Institut die Lehre in hebräischer Sprache vermittelt wird, stellt Baruch seine Auslegungen gerne auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Wenn ihr mehr über unsere Arbeit erfahren möchtet, besucht gerne unsere Webseite. Dort findet ihr auch Links zu weiteren Videos in anderen Sprachen. Wir, das deutsche Team von Liebe Israel, wünschen euch Gottes reichen Segen und ein gewinnbringendes Bibelstudium mit Baruch.
Wenn du ein Diener oder eine Dienerin Gottes bist – oder anders gesagt: Wenn du das Wort Gottes ernst nimmst –, dann sollte dir klar sein, was deine Berufung auf dieser Erde ist. Deine Berufung besteht darin, ein Segen für andere Menschen zu sein. Deshalb wollen wir einen gottgefälligen Einfluss auf das Leben anderer Menschen ausüben. Wenn sie leiden, wollen wir helfen. Wenn sie niedergeschlagen sind, wollen wir sie ermutigen, indem wir Gottes Wort und seine Wahrheit nutzen, um ihnen zu dienen. Weißt du, was ein wahrer Gläubiger niemals tut? Er setzt andere Menschen nicht herab, stellt sie nicht öffentlich bloß und beschämt sie nicht. Doch in dieser Bibelstelle werden wir sehen, dass es eine Gruppe von Führern gab – die Pharisäer –, die vor den Sohn Gottes traten, nicht um zu lernen, nicht um sich unterweisen zu lassen und nicht um einen gottgefälligen Einfluss auszuüben. Sie kamen mit einer ganz anderen Absicht.
Bevor wir uns die Schriftstelle ansehen, stelle dir selbst eine Frage: Wenn ich andere Menschen betrachte, welche Gedanken habe ich über sie? Überlege ich, wie ich einen gottgefälligen Einfluss auf ihr Leben ausüben und ihnen zum Segen werden kann? Genau so sollte ein wahrer Nachfolger des Messias denken. Wir schlagen Matthäus Kapitel 22 auf und beginnen bei Vers 15.
Wir haben bereits mehrfach gesehen, dass Jeschua besonders mit einer bestimmten religiösen Gruppe in Konflikt stand: den Pharisäern. Eines ihrer Hauptprobleme bestand darin, dass sie sich nicht den Geboten Gottes unterordneten. Stattdessen schufen sie eigene Regeln und Vorschriften darüber, wie Menschen nach ihrer Auffassung leben sollten. Oft benutzten sie zwar die Schrift, aber sie verdrehten ihre Bedeutung. Sie nahmen nicht die offensichtliche Aussage des Textes, sondern legten ihn so aus, dass ihre eigenen Ziele und Wünsche unterstützt wurden. Genauso reagierten sie auch auf das lebendige Wort Gottes, auf den Messias Jeschua. In Matthäus 22, Vers 15 lesen wir: „Da gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, wie sie ihn durch seine eigenen Worte in eine Falle locken könnten.“
Was bedeutet das? Sie wollten ihm eine Frage stellen, um ihn öffentlich bloßzustellen und zu diskreditieren, damit andere Menschen nicht mehr auf ihn hören oder ihm folgen würden. Von wem sprechen wir hier? Vom Retter, vom Erlöser, vom Messias. Er war gekommen, um Leben zu schenken und zwar Leben in Fülle. Er war gekommen, um einen göttlichen Einfluss auf die Menschen auszuüben – einen Einfluss mit ewiger Bedeutung. Doch die Pharisäer wollten ihn öffentlich bloßstellen. Warum? Weil er nicht so handelte, sich nicht so verhielt und nicht so lehrte, wie sie es sich wünschten. Solange wir unsere Ansichten nicht auf Gottes Wort gründen, wird immer ein Unterschied zwischen unseren Wünschen und Gottes Willen bestehen. Erst wenn wir uns seinem Wort unterordnen, werden wir Menschen, die Gott gehorchen und seinen Willen suchen wollen.
Deshalb kamen die Pharisäer, um ihn mit seinen Worten in eine Falle zu locken. In Vers 16 lesen wir, dass sie ihre Jünger zu ihm sandten, vermutlich ihre besten Schüler, gemeinsam mit den Herodianern. Wer waren diese Herodianer? Der Name verrät bereits viel. Es handelte sich um Menschen, die Herodes und damit dem Römischen Reich treu ergeben waren. Sie unterstützten unter der Führung des Herodes die römische Herrschaft über das jüdische Volk. Hier sehen wir etwas Bemerkenswertes: Die Pharisäer gingen eine Zusammenarbeit mit ihnen ein, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Viele Menschen sagen: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“ Die Heilige Schrift lehrt jedoch etwas anderes. Sie fragt: Welche Gemeinschaft hat das Licht mit der Finsternis? Welche Verbindung hat das Gute mit dem Bösen? Keine.
Wir brauchen keine Unterstützung von Menschen, die das Böse vertreten oder Dinge glauben, die Gottes Wahrheit widersprechen. Daran erkennen wir, dass die Pharisäer keine Menschen von Integrität waren. Sie arbeiteten mit den Herodianern zusammen. Diese traten an Jeschua heran und sprachen ihn an: „Meister ...“ Achtet darauf, wie sie ihn zunächst schmeicheln. Dazu möchte ich euch einen Rat geben: Wenn euch jemand schmeichelt, seid vorsichtig. Häufig dienen schmeichelhafte Worte der Manipulation. Sie sollen euch dazu bringen, etwas zu tun, was ihr eigentlich nicht tun wollt, oder sie sollen euch in eine Falle locken.
Dann sagen sie etwas Wahres – allerdings etwas, das sie selbst nicht wirklich glaubten. Hätten sie es geglaubt, hätten sie anders gehandelt. Sie sagen: „Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist.“ Das bedeutet: Sie erkennen an, dass der Messias in Gottes Wahrheit lebt, lehrt und handelt. Sie sagen weiter: „Du lehrst den Weg Gottes in Wahrheit und nimmst auf niemanden Rücksicht.“ Das bedeutet, dass der Messias keine Lieblinge hat. Er beurteilt Menschen nicht nach Sympathie, Freundschaft, Einfluss oder Nutzen. Er handelt nicht wie die Pharisäer oder Herodianer, die ihre Entscheidungen davon abhängig machten, welchen Vorteil sie daraus ziehen konnten. Sie selbst kümmerten sich nicht um die Wahrheit. Aber sie wussten, dass die Wahrheit für Jeschua von zentraler Bedeutung war.
Darum sollten wir uns selbst fragen: Ist Gottes Wahrheit auch für uns entscheidend? Treffen wir unsere Entscheidungen auf Grundlage dessen, was richtig, gerecht und gottgefällig ist? Oder richten wir uns danach, was unseren eigenen Plänen und Wünschen dient? In Vers 17 kommen sie schließlich zu ihrer eigentlichen Frage: „Sag uns also: Was meinst du? Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuern zu zahlen oder nicht?“ Damit sprechen sie ein äußerst sensibles Thema an. Das Römische Reich verlangte vor allem eines: Loyalität. Wer seine Steuern zahlte und nicht rebellierte, durfte seine Sprache sprechen, seine Kultur pflegen und seinen Glauben ausüben. Die Steuerfrage war deshalb politisch hochbrisant. Hätte Jeschua gesagt: „Zahlt keine Steuern“, hätte Rom ihn als Aufrührer betrachtet. Hätte er gesagt: „Zahlt die Steuern“, hätten viele Juden ihn als Unterstützer der Besatzungsmacht angesehen.
Genau deshalb glaubten sie, ihn in eine ausweglose Situation gebracht zu haben. Doch Jeschua wusste genau, was sie beabsichtigten. Er kannte ihre Motive. Er wusste, dass ihre schmeichelnden Worte lediglich der Manipulation dienten. Deshalb lesen wir in Vers 18: „Jeschua erkannte ihre Bosheit.“ Warum wird hier das Wort „Bosheit“ verwendet? Weil ihre Absichten dem Willen Gottes widersprachen. Daraus lernen wir einen wichtigen biblischen Grundsatz: Jedes Mal, wenn ein Mensch sich bewusst gegen den Willen Gottes entscheidet, entscheidet er sich für das Böse. Wer sich für das Böse entscheidet, wird auch böse Früchte hervorbringen und schließlich Gottes Urteil darüber erfahren. Das Wesen des Bösen besteht darin, dem Willen Gottes entgegenzustehen.
Da Jeschua ihre Bosheit erkannte, sagte er zu ihnen: „Warum versucht ihr mich?“ Damit beklagt er sich nicht. Er fragt nicht: „Warum geschieht mir das?“ Vielmehr macht er deutlich: Wenn ihr wirklich glaubt, dass ich ein Lehrer der Wahrheit bin und von Gott gesandt wurde, warum versteht ihr dann nicht, dass ich eure Absichten durchschaue? Das Wort „versuchen“ bedeutet hier, jemanden auf die Probe zu stellen, um ihn bloßzustellen, zu beschämen oder zu diskreditieren. Darum fügt er hinzu: „Ihr Heuchler!“ Dieses Wort ist von großer Bedeutung. Es beschreibt Menschen, die die Wahrheit kennen, ihr aber nicht gehorchen wollen. Das ist die biblische Definition eines Heuchlers: Man weiß, was richtig ist, handelt aber nicht danach. Man sagt anderen, was sie tun sollen, ist jedoch selbst nicht bereit, das Richtige zu tun. Die Pharisäer waren Männer der Täuschung. Sie dienten nicht Gott, sondern handelten nach den Prinzipien dessen, den die Schrift den Vater der Lüge nennt.
Daraufhin sagte Jeschua: „Zeigt mir die Steuermünze.“ Sie brachten ihm einen Denar, die römische Münze, die ungefähr dem Lohn eines Arbeitstages entsprach. Dann fragte er: „Wessen Bild und Inschrift ist darauf?“ Sie antworteten: „Die des Kaisers.“ Darauf sprach er die bekannten Worte: „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ Welch erstaunliche Weisheit! Die Pharisäer glaubten, ihn in eine ausweglose Lage gebracht zu haben. Egal, wie er antwortete, meinten sie, würden sie einen Vorteil daraus ziehen. Hätte er gesagt, man solle die Steuer zahlen, hätte ihn ein Teil des jüdischen Volkes abgelehnt. Hätte er gesagt, man solle sie nicht zahlen, hätte Rom ihn als Staatsfeind behandeln können.
Doch Jeschua antwortete auf eine Weise, die sowohl seine Weisheit als auch seine geistliche Überlegenheit offenbarte. Deshalb lesen wir: „Als sie das hörten, staunten sie.“ Sie wussten nicht mehr, was sie sagen sollten. Ihre Falle war gescheitert. Doch sie gaben nicht auf. In Vers 23 treten die Sadduzäer auf den Plan. Die Sadduzäer unterschieden sich in vielen Punkten von den Pharisäern. Besonders wichtig ist, dass sie die Auferstehung der Toten leugneten. Das ist bedeutsam, denn wer die Auferstehung ablehnt, lehnt letztlich auch das Reich Gottes ab. Diese beiden Wahrheiten sind untrennbar miteinander verbunden. Die Sadduzäer kamen zu Jeschua und sagten: „Meister, Mose hat gesagt: Wenn ein Mann stirbt, ohne Kinder zu hinterlassen, soll sein Bruder die Witwe heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.“ Tatsächlich steht dieses Gebot im fünften Buch Mose, Kapitel 25. Im Hebräischen wird dieses Gebot „Jibbum“ genannt. Es beschreibt die Verpflichtung eines nahen Verwandten, die Witwe zu heiraten, damit der Name des Verstorbenen durch Nachkommen erhalten bleibt.
Dieses Gebot weist letztlich auf Gottes zukünftige Verheißungen hin und besitzt eine Ausrichtung auf das kommende Reich Gottes. Die Sadduzäer führten nun ein Beispiel an: Es gab sieben Brüder. Der erste heiratete und starb kinderlos. Darauf heiratete sein Bruder die Witwe, starb ebenfalls kinderlos, und so geschah es nacheinander mit allen sieben Brüdern. Jeder von ihnen heiratete die Frau, doch keiner hinterließ Nachkommen. Schließlich starb auch die Frau. Mit dieser Geschichte wollten die Sadduzäer die Lehre von der Auferstehung lächerlich machen. Deshalb fragten sie: „Wem von den sieben wird sie bei der Auferstehung als Frau gehören? Schließlich waren alle mit ihr verheiratet.“ Wieder zeigt sich die Weisheit des Messias. Er antwortete: „Ihr irrt.“ Warum? „Weil ihr die Schriften nicht kennt.“ Das ist ein weiterer grundlegender biblischer Lehrsatz: Wer die Heilige Schrift nicht kennt, wird zwangsläufig in Irrtum geraten. Immer wieder sehen wir, dass der Messias seine Antworten auf Gottes Wort gründet. Er verweist ständig auf die Schrift. Damals bedeutete das vor allem das Alte Testament. Je besser wir das Alte Testament verstehen, desto besser verstehen wir auch die Lehre des Messias. Darum ist es ein schwerer Fehler, das Neue Testament vom Alten Testament zu trennen.
Weder Jeschua noch die Apostel oder die Verfasser des Neuen Testaments haben das getan. Jeschua sagt: „Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes.“ Auch darin liegt eine wichtige Wahrheit. Wer Gottes Wort nicht kennt, wird die Kraft Gottes nicht verstehen und ihre Wirkung nicht erfahren können. Darum verbindet Jeschua beides miteinander: die Kenntnis der Schrift und die Kraft Gottes. Dann erklärt er: „In der Auferstehung werden sie weder heiraten noch verheiratet werden, sondern sie werden sein wie die Engel Gottes im Himmel.“ Damit meint er nicht, dass Menschen zu Engeln werden. Er erklärt vielmehr, dass die Ehe im kommenden Reich Gottes nicht mehr dieselbe Rolle spielt wie in dieser Welt. Die Engel leben vollkommen auf Gott ausgerichtet. Ihr Dienst besteht darin, ihn anzubeten, zu verherrlichen und ihm zu dienen. Ebenso wird das Leben im Reich Gottes vollkommen auf die Gegenwart Gottes ausgerichtet sein.
Danach führt Jeschua die Sadduzäer noch tiefer in die Wahrheit hinein. Er sagt: "Was aber die Auferstehung der Toten betrifft – habt ihr nicht gelesen, was Gott zu euch gesprochen hat?“ Zweimal macht er deutlich, wo ihr Problem liegt: Sie verstehen Gottes Wahrheit nicht, weil sie Gottes Wort nicht kennen. Dann zitiert er Gottes Worte: „Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Diese Aussage ist von großer Bedeutung. Wann immer die Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob erwähnt werden, sollten wir an die Verheißungen Gottes denken. Diese Männer waren Männer des Glaubens. Ihr Glaube richtete sich auf die Zusagen Gottes. Sie lebten in Erwartung dessen, was Gott versprochen hatte. Deshalb sollten wir uns selbst fragen: Welchen Glauben besitzen wir? Ist unser Herz auf Gottes Verheißungen ausgerichtet oder lediglich auf die vergänglichen Dinge dieser Welt?
Jeschua fährt fort: „Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.“ Damit macht er deutlich, dass Abraham, Isaak und Jakob vor Gott leben. Gottes Beziehung zu ihnen wurde durch ihren körperlichen Tod nicht beendet. Er ist der Gott der Lebenden. Deshalb bestätigt der Messias die Realität eines bewussten Lebens vor Gott und die Wahrheit der Auferstehung. Als die Menschenmenge diese Worte hörte, staunte sie erneut über seine Lehre.
Und damit möchte ich abschließen. Wenn du Gottes Wort wirklich studierst, wenn du verstehst, was im Alten Testament gesagt wird und wie dieses Licht auf die Lehre des Messias wirft, dann wirst du nicht nur von der Weisheit dieses Buches beeindruckt sein. Du wirst auch erleben, wie mächtig Gott in deinem Leben wirkt, wenn du seine Wahrheit anwendest. Dein Leben wird dadurch reichhaltiger, bedeutungsvoller und erfüllter werden. Möge Gott euch segnen. (Soweit dieses Video)
Wenn ihr auch die Augen verdreht bei dem was ich jetzt sage, tue ich es trotzdem, weil nicht alle dies tun, denn einige wenige, die wirkliche gottesfürchte Geschwister sind, werden die Augen nicht verdrehen, sondern beten. Ich bin unter den größten geistigen Angriffen, die ihr euch nicht ansatzweise vorstellen könnt. Bitte betet für mich und meine Kinder, ganz besonders für meine Tochter und ihre beiden kleinen Kinder. Ich brauche ein Wunder, ein Wunder, was die Welt noch nicht gesehen hat, damit ich hier von Fulda wieder wegkommen, zurück nach NRW und in die Nähe meiner Tochter. Ich kann unmöglich alleine etwas für einen Umzug unternehmen, auch wenn ich die Mittel dazu hätte, dies wird mir von jeden Tag aufs neue bewusst. Ich kann unmöglich in eine weitere Falle laufen, was ein Zuhause betrifft. Außerdem ist es fast unmöglich einen Wohnraum zu finden, seitdem wir über 10 Jahre Millionen von Flüchtlingen bekommen haben. Ich komme nur durch ein Wunder hier weg. Bitte denkt an uns im Gebet, dies kostet kein Geld, nur wenige Minuten eurer Zeit.
Sprüche 15,8 Das Opfer der Gottlosen ist dem Herrn ein Greuel, das Gebet der Aufrichtigen aber ist ihm wohlgefällig.
6. Juni 2026/ 21. Sivan 5789
1. Korinther Vers 26 Seht doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme; 27 sondern das Törichte der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen; 28 und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, 29 damit sich vor ihm kein Fleisch rühme.
5. Juni 2026/ 20. Sivan 5789
Heute vor 59 Jahren, hat auf dem weltlichen Kalender der Sechstagekrieg begonnen. Oh meine Güte, meine letzten Prophetischen Update der letzten Tage, sie sehen so aus, als würde der gesamte Nahe Osten jetzt jeden Tag in Flammen stehen. Denkt dabei aber nicht, dies sei weit weg von uns, dies ist großer quatsch. Was jetzt kommt, ist für die Moslems ein heiliger Krieg, in den die in Europa lebenden Moslems einsteigen werden. In den letzten Jahren habe ich erwähnt, was mir zwei unterschiedliche Glaubensschwestern, die sich nicht kannten und in einem anderen Bundesland wohnten, erzählt haben. Beide erzählten folgendes, was irgendwie Identisch war: "Sie leben in einer ruhigen Siedlung in einem Einfamilienhaus, unmittelbare Nachbarn waren Moslems in dritter Generation in Deutschland. Irgendwann sagte ein Junge, der im Grundschulalter war zu jeder dieser Glaubensschwester, wenn der heilige Krieg kommt, muss er sie töten.
Ich war schockiert, ich fragte mich, wie können Christinnen mir so etwas berichten, die sich nicht kennen und trotzdem ist deren Erzählung fast Gleich, ich war schockiert. Mit absoluter Gewissheit sage ich euch heute, wenn wir unsere Überheblichkeit, Selbstgerechtigkeit, die alle anderen Fleischlichen Handlungen einschließt, nicht ablegen, werden wir hier kein Schutz haben, bevor die Entrückung kommt!
Hier ist ein Video: EX-KSK WARNT: BLACKOUT, BANKENRUN & KRIEG in wenigen MONATEN?! Hier sind die ersten Worte, die mich zum Nachdenken brachten: Ich ich bin vielen Kriegsgebieten unterwegs und das was ich immer höre ist, oh, wir hatten die Hoffnung, dass uns nicht trifft. Oh, wir hatten die Hoffnung, dass nur den Nachbar trifft, oder das andere Dorf oder dass irgendwas sich abfindet oder Hoffnung, dass eine Partei kommt oder Hoffnung, keine Ahnung, irgendwie Jesus kommt von Himmel und versucht uns zu helfen. Ja, also als Soldat hoffst du natürlich auch, aber du bereitest das dich aufs Schlimmste vor, weil wenn sozusagen wenn du auf andere vertraust, da bist du einfach verlassen.
Das Gespräch dreht sich um die Einschätzung eines ehemaligen KSK-Angehörigen zu möglichen Krisen-, Kriegs- und Zusammenbruchsszenarien in Europa. Er betont mehrfach, dass seine Sichtweise auf eigenen Erfahrungen, Kontakten und Analysen beruhe. Zu Beginn erklärt er, dass Menschen in Krisengebieten oft denselben Fehler machten: Sie hofften, dass die Gefahr sie persönlich nicht treffen werde. Viele glaubten, dass sich Probleme von selbst lösen würden oder andere stärker betroffen seien. Aus seiner Sicht sei Hoffnung allein jedoch keine Strategie. Wer Verantwortung übernehmen wolle, müsse sich auch auf ungünstige Entwicklungen vorbereiten.
Anschließend beschreibt er seine Vorstellung möglicher gesellschaftlicher Entwicklungen im Falle eines größeren Konflikts. Besonders Ballungsräume betrachtet er als verwundbar. Große Städte könnten seiner Meinung nach innerhalb kurzer Zeit erhebliche Versorgungs- und Sicherheitsprobleme entwickeln. Menschen auf dem Land hätten zwar einen gewissen zeitlichen Vorteil, seien aber nicht automatisch geschützt, da sich die Folgen einer Krise schnell ausbreiten würden. Im weiteren Verlauf spricht er über mögliche finanzielle Auswirkungen. Er äußert die Befürchtung, dass schwere politische oder militärische Krisen zu Bankenproblemen, Kapitalverkehrskontrollen und erheblichen Einschränkungen im Finanzsystem führen könnten. Dabei stellt er die Belastbarkeit bestehender Sicherungsmechanismen infrage und geht davon aus, dass staatliche Eingriffe in Vermögenswerte zunehmen würden.
Ein großes Thema des Gesprächs ist der Vermögensschutz. Er verweist auf historische Beispiele staatlicher Goldverbote und hält es für denkbar, dass Regierungen in schweren Krisenzeiten erneut auf ähnliche Maßnahmen zurückgreifen könnten. Seiner Einschätzung nach würden solche Eingriffe mit dem Ziel der wirtschaftlichen Stabilisierung begründet werden. Er erläutert verschiedene Möglichkeiten, die wohlhabende Familien seiner Erfahrung nach nutzen, um Vermögen international zu strukturieren. Dazu gehörten unter anderem Stiftungen, internationale Rechtskonstruktionen und geografische Streuung von Vermögenswerten. Dabei warnt er davor, sich ausschließlich auf Bankschließfächer oder institutionelle Verwahrung zu verlassen, da der Zugriff darauf in Krisenzeiten erschwert oder verhindert werden könnte. Im Gespräch wird auch die Rolle von Diamanten und Edelsteinen diskutiert. Er schildert, dass einige vermögende Familien solche Sachwerte als zusätzliche Form der Vermögenssicherung betrachten. Als Gründe nennt er die hohe Wertdichte und die leichte Transportierbarkeit.
Gleichzeitig macht er deutlich, dass materieller Reichtum allein keinen Schutz garantiere. In einer schweren Krise seien vielmehr persönliche Fähigkeiten, soziale Netzwerke, körperliche Fitness und lokale Unterstützung entscheidend. Selbst sehr vermögende Personen seien auf funktionierende Gemeinschaften angewiesen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastruktur. Der ehemalige Soldat kritisiert, dass viele Systeme nach seiner Ansicht nur unzureichend auf größere Störungen vorbereitet seien. Besonders wichtig sei dabei die Frage, wie Beschäftigte kritischer Einrichtungen ihre Arbeit fortsetzen könnten, wenn ihre eigenen Familien betroffen seien.
Er verweist darauf, dass frühere Generationen deutlich stärker auf Vorratshaltung und Eigenversorgung gesetzt hätten. Das heutige „Just-in-time“-Denken halte er für problematisch, weil dadurch viele Haushalte kaum Reserven hätten. Beim Thema Kryptowährungen nimmt er eine differenzierte Position ein. Er sieht digitale Vermögenswerte grundsätzlich als mögliche Ergänzung zur Vermögenssicherung, unterscheidet aber zwischen Vermögenserhalt und praktischer Nutzbarkeit während einer akuten Krise. Für den unmittelbaren Alltag seien nach seiner Auffassung Dinge wie Lebensmittel, Energieversorgung, Wasser und andere notwendige Güter wichtiger. Danach spricht er ausführlich über die seiner Meinung nach hohe Verschuldung vieler westlicher Staaten. Er argumentiert, dass zahlreiche finanzielle Verpflichtungen langfristig schwer tragbar seien und dass politische Entscheidungsträger die eigentlichen Probleme häufig nur verschieben würden. (Soweit die Zusammenfassung)
Wow, hier ist ein 12 Minuten Video, was ein Unwetter zeigt, welches erst diese Woche passierte: +++ SCHWERES UNWETTER | SUPERZELLE + HEFTIGE SHELF-CLOUD +++ TORNADO DECKT DÄCHER AB | FEUERWEHR Bei solchen Berichterstattungen muss ich sofort an mein Erlebnis denken, als ich in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni 1981 vom Blitz getroffen wurde.
Passend dazu passt das Wetter Video von Kai Zorn: Ein Blick zum Hochsommer! Entwicklung der Wetterlage im Juni. Siebenschläfer & Trend für den Juli. Hier die Zusammenfassung: Der Sprecher nutzt die aktuelle Wetterberuhigung, um einen Blick auf die mittelfristige und langfristige Wetterentwicklung bis in den Hochsommer zu werfen. Dabei betont er gleich zu Beginn, dass langfristige Wetterprognosen keine konkreten Vorhersagen für einzelne Tage liefern können. Stattdessen gehe es darum, allgemeine Tendenzen und typische Wetterlagen für die kommenden Wochen und Monate zu erkennen. Ein zentrales Thema des Videos ist die Diskussion um die häufig in Medien prognostizierte Sommerdürre. Der Sprecher verweist auf Berichte, die aufgrund des trockenen Frühjahrs einen extrem heißen und trockenen Sommer erwarten. Er hält dagegen, dass solche Entwicklungen nur dann eintreten würden, wenn über längere Zeit stabile Hochdrucklagen vorherrschten. Nach seiner Einschätzung deuten die aktuellen Wettermodelle jedoch eher auf eine wechselhafte Entwicklung hin. Gerade nach besonders sonnigen und trockenen Frühjahren komme es häufig vor, dass der Sommer deutlich unbeständiger ausfällt.
Anschließend betrachtet er die Temperaturentwicklung im Vergleich zu früheren Jahrzehnten. Dabei zeigt er, dass die Durchschnittstemperaturen heute deutlich höher liegen als im Klimamittel der Jahre 1961 bis 1990. Selbst die aktuellen Durchschnittswerte eines normalen Junis wären damals außergewöhnlich warm gewesen. Dies verdeutliche den langfristigen Erwärmungstrend, der seit den 1990er Jahren nahezu ununterbrochen anhält. Der Sprecher weist jedoch darauf hin, dass vorübergehend kühlere oder wechselhaftere Wetterphasen nicht als Zeichen einer grundlegenden Trendwende missverstanden werden sollten. Sie stellten eher eine normale Schwankung innerhalb eines insgesamt wärmeren Klimas dar. Für die kommenden Wochen erwarten die Wettermodelle zunächst eine leichte Stabilisierung der Wetterlage durch Hochdruckeinfluss. Gleichzeitig bleibt aber der Einfluss von Tiefdruckgebieten auf dem Atlantik bestehen. Dadurch könnten immer wieder kühlere und feuchtere Luftmassen nach Mitteleuropa gelangen. Die Folge wären zwar zeitweise freundlichere Abschnitte, aber keine längere Phase mit beständigem Sommerwetter.
Besonders auffällig ist nach Ansicht des Sprechers, dass die Modelle bis Ende Juni und sogar bis Anfang Juli keine deutliche Aufwärtsbewegung der Temperaturen zeigen. Sowohl für Norddeutschland als auch für Süddeutschland deuten die Berechnungen eher auf eine Seitwärtsbewegung hin. Die Temperaturen bewegen sich zwar auf sommerlichem Niveau, steigen aber nicht dauerhaft in Bereiche, die für längere Hitzeperioden typisch wären. Gleichzeitig bleiben die Niederschlagssignale in den Modellen erhalten, was auf eine weiterhin wechselhafte Witterung mit regelmäßigen Regenfällen hindeutet. Der Sprecher erklärt, dass Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad im Sommer keineswegs ungewöhnlich oder kühl seien. Viele Menschen hätten durch die heißen Sommer der vergangenen Jahre möglicherweise eine andere Wahrnehmung entwickelt. Historisch betrachtet lagen die durchschnittlichen Höchsttemperaturen im Juli häufig sogar niedriger als heute.
Im weiteren Verlauf analysiert er verschiedene Langfristmodelle bis in den Juli hinein. Dabei fällt ihm auf, dass viele Berechnungen ähnliche Muster zeigen. Immer wieder bildet sich ein kräftiges Hochdruckgebiet über dem Atlantik, während Mitteleuropa am Rand dieser Hochdruckzone liegt. Dadurch können regelmäßig Tiefdruckgebiete mit feuchterer und etwas kühlerer Luft nach Mitteleuropa gelangen. Diese Wetterlage begünstigt Schauer, Gewitter und wechselhafte Abschnitte, verhindert aber längere Hitzeperioden. Einige Modellläufe zeigen sogar Szenarien, die an die Sommer der 1970er- und 1980er-Jahre erinnern würden. In solchen Fällen könnte relativ kühle Luft aus nordwestlichen Richtungen nach Mitteleuropa gelangen. Dann wären nicht nur kühlere Temperaturen möglich, sondern in höheren Alpenlagen sogar Schneefälle. Der Sprecher betont, dass solche Wetterlagen früher durchaus typisch gewesen seien und die besonders heißen Sommer der vergangenen Jahrzehnte historisch eher Ausnahmen darstellen. Für die zweite Julihälfte zeigen die Modelle weiterhin ein ähnliches Bild. Zwar sind gelegentliche warme Phasen möglich, doch diese würden immer wieder von kühleren und feuchteren Abschnitten unterbrochen werden. Dauerhafte Hitzewellen erscheinen nach den aktuellen Berechnungen eher unwahrscheinlich. Stattdessen rechnet der Sprecher mit einer Mischung aus kurzen sommerlichen Hochdruckphasen, häufigen Schauern und Gewittern sowie gelegentlichen Regenfronten.
Sein Gesamtfazit lautet daher, dass sich der Sommer 2025 nach aktuellem Stand wahrscheinlich deutlich wechselhafter präsentieren wird, als manche Dürre- und Hitzeszenarien vermuten lassen. Zwar bleibt das Temperaturniveau insgesamt erhöht und liegt weiterhin über früheren Durchschnittswerten, doch längere stabile Hitzephasen scheinen momentan nicht die wahrscheinlichste Entwicklung zu sein. Zum Schluss geht der Sprecher noch auf die kurzfristige Wetterentwicklung ein. In den nächsten Tagen werden vor allem im Osten Deutschlands und in Teilen Österreichs noch Temperaturen um die 25 bis 26 Grad erreicht. Im Westen sorgen dagegen Regen und kräftiger Wind für deutlich kühlere Bedingungen. Insgesamt bleibt das Wetter bis zum Wochenende wechselhaft und mäßig warm. Besonders hebt er eine bevorstehende Windlage im Westen hervor, bei der über viele Stunden hinweg starke Böen von über 60 bis teilweise 80 km/h auftreten können. Deshalb empfiehlt er, lose Gegenstände im Freien zu sichern und Waldgebiete möglichst zu meiden.
Der Meteorologe erwartet derzeit keinen extrem heißen und trockenen Sommer. Stattdessen deuten die Wettermodelle auf einen insgesamt wechselhaften Sommerverlauf mit regelmäßigen Niederschlägen, häufigen Schauern und Gewittern sowie nur kurzen Wärme- und Hitzephasen hin. Trotz der langfristigen Klimaerwärmung sieht er aktuell keine Anzeichen für eine dauerhaft stabile Hochdrucklage, die eine ausgeprägte Dürre oder langanhaltende Hitzewellen verursachen würde.
Dies dürfte jeden von uns interessieren: ES GEHT LOS: Regierung zündet "NOTFALLPLAN GAS"! So verdoppeln sich deine Heizkosten! Zusammenfassung: In dem Video warnt der Sprecher vor einer sich verschärfenden Energiekrise in Deutschland und Europa. Er vertritt die Ansicht, dass bereits konkrete Notfallmaßnahmen vorbereitet seien und dass Bürger in den kommenden Jahren mit deutlich höheren Kosten für Energie rechnen müssten. Nach seiner Darstellung würden die Entwicklungen nicht mehr nur theoretisch diskutiert, sondern bereits Schritt für Schritt umgesetzt. Zu Beginn verweist er auf geopolitische Spannungen rund um die Straße von Hormus. Seiner Darstellung nach beeinträchtigen diese Ereignisse weiterhin den weltweiten Energiehandel. Er argumentiert, dass dadurch ein erheblicher Teil der globalen Öl- und Gasversorgung unter Druck geraten sei. Gleichzeitig kritisiert er politische Entscheidungen Europas, die seiner Meinung nach alternative Bezugsquellen zusätzlich einschränken würden. Dadurch entstehe eine Situation, in der Energie künstlich verknappt werde.
Der Sprecher verweist auf Aussagen aus der Energiebranche, die seiner Ansicht nach auf eine zunehmende physische Knappheit von Energieträgern hindeuten. Er argumentiert, dass bestehende Reserven und Lieferungen nur noch begrenzte Zeit ausreichen könnten und dass neue Lieferungen nicht in ausreichendem Umfang nachkommen würden. Daraus leitet er die Prognose ab, dass Deutschland und andere europäische Staaten vor erheblichen Versorgungsproblemen stehen könnten. Ein zentraler Teil des Videos beschäftigt sich mit dem deutschen Notfallplan Gas. Der Sprecher erläutert, dass dieser Plan aus drei Stufen besteht. Die erste Stufe sei die Frühwarnstufe, bei der erste Anzeichen von Versorgungsproblemen auftreten, während die Märkte grundsätzlich noch funktionieren. Nach seiner Einschätzung befindet sich Europa bereits auf dem Weg in diese Phase.
Die zweite Stufe beschreibt er als Alarmstufe. In diesem Szenario würden Versorgungsprobleme offiziell festgestellt, staatliche Stellen stärker koordinierend eingreifen und Unternehmen aufgefordert werden, ihren Energieverbrauch zu senken. Die dritte und schwerste Stufe sei schließlich der eigentliche Notfall. Dann würden die üblichen Marktmechanismen nicht mehr ausreichen, sodass der Staat unmittelbar über die Verteilung von Gas entscheiden müsse. Besonders ausführlich geht er auf die Priorisierung im Krisenfall ein. Haushalte und soziale Einrichtungen würden zuerst versorgt, gefolgt von kritischer Infrastruktur wie Krankenhäusern oder Wasserwerken. Erst danach käme die Industrie. Aus Sicht des Sprechers hätte dies jedoch erhebliche wirtschaftliche Folgen. Wenn Unternehmen ihre Produktion einstellen müssten, könnten Arbeitsplätze verloren gehen, Lieferketten unterbrochen werden und ganze Branchen in Schwierigkeiten geraten. Dadurch entstünden indirekte Auswirkungen auch für private Haushalte.
Der Sprecher argumentiert, dass die eigentliche Gefahr nicht nur in einer möglichen Energieknappheit liege, sondern in den wirtschaftlichen Kettenreaktionen, die daraus entstehen könnten. Selbst wenn Haushalte offiziell bevorzugt versorgt würden, könnten steigende Preise, Arbeitsplatzverluste und wirtschaftliche Probleme dazu führen, dass viele Menschen dennoch unter der Situation leiden. Außerdem verweist er auf bereits angekündigte oder diskutierte Maßnahmen zur Verbrauchssteuerung. Als Beispiele nennt er Einschränkungen bei bestimmten Stromverbrauchern sowie erste Formen von Rationierung oder Steuerung des Energieverbrauchs. Diese Entwicklungen betrachtet er als Vorzeichen einer umfassenderen staatlichen Regulierung im Krisenfall. Ein weiterer Schwerpunkt des Videos sind die möglichen finanziellen Folgen für Verbraucher. Der Sprecher geht davon aus, dass die Energiepreise weiter steigen werden, solange die zugrunde liegenden Probleme nicht gelöst werden. Er beschreibt verschiedene Szenarien, in denen sich Gaspreise deutlich erhöhen könnten. Dadurch würden sich nach seiner Einschätzung die jährlichen Energiekosten vieler Haushalte erheblich verteuern.
Er verknüpft die Energiepreise zudem mit anderen Bereichen der Wirtschaft. Höhere Energiekosten würden seiner Meinung nach Produktionskosten steigen lassen, Transport verteuern und letztlich die Preise zahlreicher Waren erhöhen. Besonders hebt er die Landwirtschaft hervor. Teurere Düngemittel und höhere Energiekosten könnten seiner Ansicht nach auch Lebensmittel verteuern. Der Sprecher beschreibt daraus resultierende Kettenreaktionen: steigende Lebenshaltungskosten, sinkende Kaufkraft, zunehmender wirtschaftlicher Druck auf Unternehmen und letztlich mehr Insolvenzen. Er verweist auf aktuelle Insolvenzstatistiken und interpretiert diese als Hinweis darauf, dass sich die wirtschaftliche Lage bereits verschlechtere. Im weiteren Verlauf vergleicht er Deutschland und die Europäische Union mit anderen Ländern. Er nennt verschiedene Staaten außerhalb des engeren europäischen Energiesystems und argumentiert, dass diese aufgrund anderer Energiequellen oder politischer Entscheidungen stabilere und günstigere Versorgungsbedingungen hätten. Daraus leitet er die These ab, dass die Probleme Europas nicht ausschließlich globale Ursachen hätten, sondern teilweise auch durch politische Entscheidungen beeinflusst würden.
Der Sprecher kritisiert außerdem die Darstellung der Situation in Politik und Medien. Nach seiner Auffassung würden die tatsächlichen Risiken häufig verharmlost oder nicht ausreichend dargestellt. Er fordert die Zuschauer dazu auf, sich selbst ein Bild von internationalen Entwicklungen zu machen und verschiedene Informationsquellen zu nutzen. Zum Ende des Videos verbindet er diese Analyse mit einem Angebot für ein Webinar. Dort stellt er Konzepte wie Auswanderung, ortsunabhängiges Einkommen, Vermögensschutz und sogenannte Exit-Strategien vor. Seine Grundbotschaft lautet, dass Menschen sich nicht ausschließlich auf staatliche Lösungen verlassen sollten, sondern eigene Alternativen entwickeln müssten, um unabhängiger von politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen zu werden. Zusammenfassend vermittelt das Video die Einschätzung, dass Europa vor einer ernsten Energie- und Wirtschaftskrise stehen könnte. Der Sprecher sieht steigende Energiepreise, mögliche staatliche Eingriffe, wirtschaftliche Belastungen und langfristige Strukturprobleme als zentrale Herausforderungen. Als Reaktion empfiehlt er den Zuschauern, sich frühzeitig mit persönlicher Vorsorge, finanzieller Unabhängigkeit und möglichen Alternativen zum derzeitigen Lebens- und Wirtschaftssystem auseinanderzusetzen.
4. Juni 2026/ 19. Sivan 5789
We Are Being Warned That A “Godzilla El Niño” Could Absolutely Devastate Global Food Production Deutsche Zusammenfassung: Der Artikel warnt vor der möglichen Entstehung eines außergewöhnlich starken El-Niño-Ereignisses, das von einigen Beobachtern bereits als „Godzilla El Niño“ bezeichnet wird. Nach Ansicht des Autors könnte ein solches Wetterphänomen erhebliche Auswirkungen auf die weltweite Lebensmittelproduktion haben und eine bereits angespannte globale Versorgungslage weiter verschärfen. Die zentrale These lautet, dass die Weltwirtschaft und insbesondere das globale Ernährungssystem derzeit deutlich anfälliger seien als in früheren Jahrzehnten, sodass ein extremer El Niño weitreichende Folgen haben könnte.
Zunächst erklärt der Artikel die grundlegenden Eigenschaften von El Niño. Dabei handelt es sich um ein natürliches Klimaphänomen, bei dem sich die Oberflächentemperaturen im tropischen Pazifik ungewöhnlich stark erwärmen. Diese Veränderungen beeinflussen Wetter- und Niederschlagsmuster auf der ganzen Welt. In einigen Regionen führt El Niño zu langanhaltenden Dürren und Hitzewellen, während andere Gebiete mit Starkregen, Überschwemmungen oder Stürmen konfrontiert werden. Wissenschaftler erwarten, dass ein besonders starkes Ereignis erhebliche Störungen der landwirtschaftlichen Produktion verursachen könnte. Der Artikel hebt hervor, dass die weltweite Nahrungsmittelversorgung heute stark von einigen wenigen Hauptanbaugebieten und wenigen zentralen Nutzpflanzen abhängig ist. Weizen, Reis, Mais und Sojabohnen liefern einen Großteil der weltweit konsumierten Kalorien. Wenn mehrere wichtige Anbauregionen gleichzeitig unter extremen Wetterbedingungen leiden, könnten Ernteausfälle nicht mehr durch Überschüsse anderer Regionen ausgeglichen werden. Dadurch würde das Risiko eines globalen Angebotsengpasses deutlich steigen.
Besondere Sorgen bereiten mögliche Auswirkungen auf Australien, Südostasien, Indien und Teile Afrikas. In vielen dieser Regionen werden während eines starken El Niño trockenere und heißere Bedingungen erwartet. Das könnte die Produktion von Weizen, Reis, Palmöl und anderen wichtigen Agrarprodukten erheblich beeinträchtigen. Gleichzeitig könnten Dürren die Wasserversorgung verschlechtern und die Viehwirtschaft belasten. Tiere reagieren empfindlich auf extreme Hitze, was zu geringerer Milchproduktion, schlechterem Wachstum und höheren Sterblichkeitsraten führen kann. Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels ist die Gefahr steigender Lebensmittelpreise. Bereits geringe Produktionsrückgänge können starke Preissteigerungen auslösen, da die Nachfrage nach Grundnahrungsmitteln kaum sinkt. Menschen müssen weiterhin essen, unabhängig davon, wie teuer Lebensmittel werden. Experten halten deshalb deutliche Preissprünge bei Reis, Zucker, Kaffee und anderen Agrarrohstoffen für möglich. Zusätzliche Marktpanik, Spekulationen oder Exportverbote großer Produzentenländer könnten die Situation weiter verschärfen.
Der Autor argumentiert außerdem, dass die Welt heute mit mehreren Krisen gleichzeitig konfrontiert sei. Neben den Risiken durch El Niño verweist er auf geopolitische Konflikte, steigende Energiekosten, Probleme bei der Düngemittelversorgung und die langfristigen Folgen des Klimawandels. Diese Faktoren würden die Widerstandsfähigkeit des globalen Ernährungssystems schwächen. Ein extremes Wetterereignis könne daher auf ein bereits belastetes System treffen und die Auswirkungen erheblich verstärken. Der Artikel zeichnet insgesamt ein sehr alarmierendes Szenario. Er warnt davor, dass ein außergewöhnlich starker El Niño zu einer Kombination aus Ernteausfällen, steigenden Lebensmittelpreisen, Versorgungsknappheit und zunehmender Unsicherheit auf den Weltmärkten führen könnte. Besonders betroffen wären ärmere Länder und Bevölkerungsgruppen, die bereits heute einen großen Teil ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben. Nach Ansicht des Autors könnte die Welt vor einer der größten Belastungsproben für das globale Ernährungssystem seit vielen Jahren stehen.
Gleichzeitig ist wichtig zu beachten, dass solche Szenarien Prognosen darstellen und mit Unsicherheiten verbunden sind. Fachleute sind sich zwar einig, dass ein starker El Niño erhebliche Risiken für die Landwirtschaft mit sich bringen kann, einige Experten weisen jedoch darauf hin, dass die tatsächlichen Auswirkungen stark von regionalen Wetterverläufen, politischen Entscheidungen und der Anpassungsfähigkeit der Agrarsysteme abhängen. Nicht jeder prognostizierte Extremfall tritt zwangsläufig ein.
Are They Covering Up The True Magnitude Of The New Ebola Outbreak? Deutsche Zusammenfassung: Der Artikel beschäftigt sich mit dem neuen Ebola-Ausbruch in Zentralafrika und stellt die Frage, ob die tatsächliche Größenordnung der Epidemie möglicherweise größer ist als die offiziell veröffentlichten Zahlen vermuten lassen. Der Autor vertritt die Auffassung, dass die bekannten Fallzahlen möglicherweise nur einen Teil des tatsächlichen Ausmaßes widerspiegeln und verweist dabei auf Warnungen von Gesundheitsbehörden und internationalen Organisationen. Im Mittelpunkt steht der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, der durch den seltenen Bundibugyo-Stamm des Ebola-Virus verursacht wird. Dieser Virustyp unterscheidet sich von anderen Ebola-Varianten dadurch, dass bislang weder ein zugelassener Impfstoff noch eine speziell zugelassene Therapie verfügbar ist. Die Gesundheitsbehörden stehen daher vor besonderen Herausforderungen bei der Eindämmung der Krankheit.
Der Artikel hebt hervor, dass die ersten offiziell bestätigten Fälle möglicherweise erst entdeckt wurden, nachdem sich das Virus bereits über einen längeren Zeitraum verbreitet hatte. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erklärt, dass der Ausbruch wahrscheinlich mehrere Monate unentdeckt geblieben sein könnte, bevor er offiziell erkannt wurde. Dadurch erhielt das Virus einen erheblichen zeitlichen Vorsprung bei der Ausbreitung. Besonders betont wird die Unsicherheit über die tatsächliche Zahl der Infizierten. Bereits bei der Ausrufung des internationalen Gesundheitsnotstands erklärte die WHO, dass erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich der realen Anzahl der Erkrankten und der geografischen Ausbreitung bestehen. Die hohe Positivrate der ersten getesteten Proben, Berichte über ungewöhnliche Häufungen von Todesfällen und die schwierige Sicherheitslage in den betroffenen Regionen deuteten auf einen möglicherweise größeren Ausbruch hin als zunächst erfasst werden konnte.
Der Autor verweist außerdem auf strukturelle Probleme in den betroffenen Gebieten. Viele Regionen im Osten des Kongos sind von bewaffneten Konflikten, Vertreibungen und schlechter Infrastruktur geprägt. Medizinische Einrichtungen sind schwer erreichbar, die Bevölkerung ist häufig mobil, und zahlreiche Erkrankte suchen zunächst traditionelle Heiler oder informelle Gesundheitsdienste auf. Dies erschwert die Erfassung von Fällen und die Nachverfolgung von Kontaktpersonen erheblich. Ein weiteres Problem ist die Kontaktverfolgung. Gesundheitsbehörden versuchen normalerweise, alle Personen zu überwachen, die Kontakt mit Infizierten hatten. Laut WHO konnten jedoch zeitweise nur etwa 45 Prozent der bekannten Kontakte konsequent überwacht werden. Für eine wirksame Eindämmung wären deutlich höhere Werte erforderlich. Dadurch steigt das Risiko, dass Infektionsketten unbemerkt weiterlaufen.
Der Artikel beschreibt auch die grenzüberschreitende Ausbreitung. Fälle wurden nicht nur im Kongo, sondern auch im Nachbarland Uganda festgestellt. Die hohe Mobilität der Bevölkerung sowie zahlreiche informelle Grenzübergänge erschweren die Kontrolle der Krankheit zusätzlich. Internationale Gesundheitsorganisationen warnen deshalb vor einer weiteren regionalen Ausbreitung. Gleichzeitig ist wichtig festzuhalten, dass einige der frühen Schätzungen später nach unten korrigiert wurden. Hunderte zunächst als Verdachtsfälle eingestufte Erkrankungen erwiesen sich nach Untersuchungen als andere Krankheiten oder als nicht bestätigte Ebola-Fälle. Die offiziellen Zahlen wurden daher mehrfach angepasst. Das bedeutet, dass hohe anfängliche Verdachtszahlen nicht automatisch tatsächliche Ebola-Fälle darstellen.
Insgesamt zeichnet der Artikel ein sehr besorgniserregendes Bild und argumentiert, dass die Öffentlichkeit möglicherweise nicht das vollständige Ausmaß des Ausbruchs kennt. Die verfügbaren Informationen von WHO, CDC und anderen Gesundheitsbehörden bestätigen zwar, dass es erhebliche Unsicherheiten über die tatsächliche Verbreitung gab und dass der Ausbruch wahrscheinlich längere Zeit unerkannt blieb. Allerdings gibt es derzeit keine eindeutigen Belege dafür, dass Behörden bewusst Daten verheimlichen. Die offiziellen Organisationen selbst weisen vielmehr offen darauf hin, dass die tatsächliche Zahl der Fälle zeitweise schwer zu bestimmen war und dass die Lage aufgrund der Sicherheits- und Infrastrukturprobleme besonders komplex ist. Die Kernaussage des Artikels lautet daher: Der Ebola-Ausbruch könnte deutlich größer gewesen sein, als die ersten offiziellen Zahlen vermuten ließen, weil viele Fälle zunächst unerkannt blieben. Ob jedoch eine gezielte „Vertuschung“ stattfindet, bleibt eine Spekulation des Autors und wird durch die öffentlich verfügbaren Informationen nicht belegt.
3. Juni 2026/ 18. Sivan 5789
Hier ist meine neue Rubrik, die ich gestern erwähnt habe. Heute konnte ich erst wieder daran arbeiten. Denkt bitte heute auch im Gebet an mich.
2. Juni 2026 / 17. Sivan 5789
Ich habe gestern ein Video über Prophetische Update gesehen, dies hatte mich motiviert es euch vollständig zu übersetzen, aus diesem Grund habe ich folgenden Artikel daraus gemach: Link
Heute habe ich angefangen an einer neuen Rubrik bezüglich Prophetischer Update zu arbeiten, die ich noch nicht veröffentlicht habe, wie ich schon sagte, ich arbeite noch daran. Die geistigen Angriffe auf mich sind aber so extrem seit genau Mitternacht, die sich in dem Moment (körperlich / bedrohlich) hochschaukeln, dass ich erst ins Kampfgebet gehen muss. Ich brauche eure Unterstützung im Gebet, alleine schaffe ich es nicht. Diese Kämpfe sind kaum zu ertragen, aber ich werde nicht aufgeben, weil Jeschua der Sieger ist, ich muss mich nur öfters demütigen, und euch um Gebet bitten.
1. Juni 2026 / 16. Sivan 5789
Video: "Europe is about to go to war with Russia" US Army Captain Living in Moscow Warns The World „Europa steht kurz vor einem Krieg mit Russland“ – US-Army-Captain mit Wohnsitz in Moskau warnt die Welt
Ich habe den Kanal von Natali and Clayton Morris schon lange abonniert und es ist mir wichtig, euch dieses Video zu zeigen. Es geht um unser aller Leben, was ich gestern euch schon eindringlich übermittelt habe. Jetzt ist die Zeit die Selbstgerechtigkeit abzuschütteln, eine Tugend die keine Fahrkarte in den Himmel ist. Nun, es ist wichtig eine Berichterstattung aus einer anderen Perspektive zu sehen, nicht was die Medien uns berichten, sondern wie es wirklich aussieht. Ich hatte vor Jahren eine Vision einer Glaubensschwester im US Rita Forum gelesen. Sie berichtete über einen Traum, wie ihr gezeigt wurde, dass Putin durch die eigenen Leute vergiftet wurde. Nach Ihm kam jemand, der ein richtiger Hartliner war. Heute, nach so vielen Jahren kann ich mir den Grund denken, weil Putin so zögerlich ist, nicht hart genug vorgeht, besonders gegen den Westen, der in Wahrheit auf den Rücken der Ukrainer gegen Russland kämpft.
Geschwister, uns bleibt nicht mehr viel Zeit, nicht nur der Nato = Ukraine / Russland Krieg, sondern auch was der Krieg zwischen dem Iran und der USA / Israel bedeutet. Dies kann und wird sich nicht Jahrelang hinauszögern. Innerlich stelle ich mich auf große Herausforderungen hier in Deutschland ein und ich hoffen wir schaffen es bis Yom Teruah, um am 11. oder 12. September diesen Jahres die Posaune zu hören.
Bitte denkt weiter im Gebet an mich und die Kinder. Besonders mein Herz, der Kreislauf und damit der Hautkrebs nicht wieder aufflammt und ich rechtzeitig in Hagen wieder zum Arzt zu gehen, hier werde ich nicht weiter behandelt. Die Ärztin wollte vor weit über einen Jahr schon, dass ich eine große OP bekomme. Aber es ist für mich unmöglich in die Klink nach Frankfurt, Kassel oder Gießen zu gehen. Bitte denkt an mich. Ich brauche ein Wunder für ein neues Zuhause in NRW... aus eigener Kraft ist es mir unmöglich, ich brauche ein Wunder.
Hier kommt die Zusammenfassung: In diesem Interview spricht der ehemalige US-Armeeoffizier Stanislav „Stas“ Krapivnik über seine Biografie, seine Erfahrungen als in der Sowjetunion geborener und später in die USA ausgewanderter Mensch sowie über seine heutige Sicht auf Russland, die Ukraine und die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen. Das Gespräch wird aus einer deutlich russlandfreundlichen und westkritischen Perspektive geführt. Zu Beginn kritisiert der Moderator die westliche Berichterstattung über Russland. Er behauptet, die meisten Amerikaner würden Russland nur durch die Darstellung westlicher Medien kennenlernen und daher ein verzerrtes Bild erhalten. Stattdessen wolle er erfahren, wie das Leben in Russland tatsächlich aussehe, wie die Menschen dort den Krieg wahrnehmen und wie sich das Land seit Beginn des Konflikts verändert habe.
Stas erklärt, dass er in der damaligen Sowjetunion geboren wurde, in einer Stadt, die heute zu Lugansk gehört. Seine Familie wanderte Ende der 1970er Jahre in die Vereinigten Staaten aus. Dort wuchs er auf, studierte an der North Carolina State University und trat anschließend in die US-Armee ein. Insgesamt diente er elf Jahre als Offizier. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär arbeitete er in leitenden Positionen im Bereich Lieferkettenmanagement sowie in der Öl- und Gasindustrie. Im Jahr 2010 zog er mit seiner Familie nach Russland zurück. Seitdem habe er die wirtschaftliche Entwicklung des Landes aus nächster Nähe beobachtet. Besonders beeindruckt habe ihn die Modernisierung großer Industrieanlagen. Viele Fabriken und Produktionsstätten seien in einem schlechten Zustand gewesen, hätten jedoch durch Investitionen umfangreiche Modernisierungen erfahren. Nach seiner Ansicht habe diese industrielle Entwicklung auch die Grundlage für die heutige Leistungsfähigkeit der russischen Wirtschaft und Rüstungsindustrie geschaffen.
Auf die Frage nach seinen Erinnerungen an die Sowjetunion schildert er Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen seiner Kindheit dort und seinem späteren Leben in den USA. Er erinnert sich an eine stärker familienorientierte Gesellschaft, da viele Verwandte in unmittelbarer Nähe lebten. Gleichzeitig berichtet er von den wirtschaftlichen Problemen der Sowjetunion, insbesondere von Versorgungsengpässen und Korruption im Alltag. Als Beispiel nennt er seinen Vater, der einem Metzger zusätzliches Geld zahlen musste, um hochwertiges Fleisch zu erhalten, das offiziell nicht verfügbar war. Anschließend spricht er über seine Zeit in den Vereinigten Staaten. Die Familie lebte zunächst in Ohio und später in North Carolina. Dort machte er Erfahrungen mit den Vorurteilen, die viele Amerikaner gegenüber Menschen aus der Sowjetunion hatten.
Während seiner Militärlaufbahn sei seine russische Herkunft immer wieder ein Hindernis gewesen. Er berichtet, dass ihm bereits als Jugendlicher gesagt worden sei, er werde aufgrund seiner Herkunft niemals Panzerfahrer werden können. Später wurde er dennoch Offizier der Panzertruppe. Als Kadett habe er versucht, in den Bereich Militärnachrichtendienst zu wechseln, sei dort jedoch nach eigener Darstellung wegen seiner Herkunft abgelehnt worden. Ähnliche Erfahrungen habe er später bei einer Bewerbung für die US-Spezialkräfte gemacht. Er vertritt die Ansicht, dass ethnische Russen in bestimmten sicherheitsrelevanten Bereichen des US-Militärs besonders kritisch betrachtet worden seien. Im weiteren Verlauf des Gesprächs geht es um die antirussische Stimmung in den Vereinigten Staaten während des Kalten Krieges. Stas beschreibt die 1980er Jahre als eine Zeit intensiver Propaganda gegen die Sowjetunion. Er erinnert sich an Filme wie „Red Dawn“ oder „Rocky IV“, die Russland als Feindbild darstellten. Aufgrund seiner Herkunft sei er häufig Ziel von Vorurteilen gewesen.
Er schildert mehrere Beispiele, die aus seiner Sicht die Unwissenheit vieler Amerikaner über Russland verdeutlichen. So erzählt er von einer älteren Frau, die seine Mutter gefragt habe, wie sie Russin sein könne, obwohl ihre Hautfarbe nicht rot sei. Außerdem erwähnt er Berichte amerikanischer Touristen, die erstaunt gewesen seien, dass in der Sowjetunion andere Sprachen gesprochen würden oder dass es dort keine McDonald's-Filialen gab. Solche Erfahrungen hätten ihm gezeigt, wie wenig die Menschen über Russland wussten. Nach seiner Ansicht habe sich die Wahrnehmung Russlands im Westen während des Ukraine-Krieges teilweise verändert. Er glaubt, dass manche Menschen begonnen hätten, die offiziellen Darstellungen westlicher Regierungen und Medien kritischer zu hinterfragen. Danach berichtet er ausführlich über seine beruflichen Erfahrungen in Russland. Nach seiner Rückkehr arbeitete er zunächst in Jekaterinburg und später in Moskau. Er war daran beteiligt, russische Zulieferer für internationale Unternehmen aufzubauen. Dabei habe er festgestellt, dass russische Industrieprodukte oft qualitativ hochwertig und gleichzeitig preislich konkurrenzfähig gewesen seien. Ein wichtiger Teil des Gesprächs beschäftigt sich mit der Ukraine vor dem Krieg. Stas beschreibt die Ukraine als ein Land, das nach dem Zerfall der Sowjetunion über bedeutende industrielle und wissenschaftliche Kapazitäten verfügt habe. Seiner Ansicht nach seien diese Potenziale jedoch durch jahrzehntelange Korruption weitgehend zerstört worden. Er behauptet, die politischen Eliten aller Regionen des Landes hätten sich vor allem bereichert und kaum Interesse an langfristiger wirtschaftlicher Entwicklung gezeigt.
Er argumentiert, dass die Ukraine trotz guter Ausgangsbedingungen wirtschaftlich immer weiter zurückgefallen sei. Dabei verweist er auf Probleme in Industrie, Gesundheitswesen, Bildungssystem und Verwaltung. Nach seiner Darstellung sei die Korruption zum zentralen Merkmal des ukrainischen Staates geworden. Anschließend geht er auf die historische Entwicklung der Ukraine ein. Hier vertritt er eine stark russisch-national geprägte Interpretation der Geschichte. Er beschreibt die Ukraine als ein künstlich geschaffenes Staatsgebilde, das seiner Ansicht nach erst durch Entscheidungen Lenins und später Stalins in seiner heutigen Form entstanden sei. Er argumentiert, dass verschiedene historisch und ethnisch unterschiedliche Regionen zu einem einzigen Staat zusammengeführt worden seien, was langfristig zu Spannungen geführt habe. Außerdem behauptet er, die sowjetische Führung habe bewusst eine eigenständige ukrainische Identität gefördert, um die russische Bevölkerung aufzuteilen und besser kontrollieren zu können. Diese Sichtweise ist politisch umstritten und wird von vielen Historikern nicht geteilt.
Zum Ende dieses Abschnitts beschreibt Stas seine Einschätzung der Ereignisse von 2013 und 2014 in der Ukraine. Bereits Ende 2013 habe er erwartet, dass die politischen Spannungen in einen blutigen Bürgerkrieg münden würden. Er begründet dies mit den tiefen kulturellen und sprachlichen Unterschieden zwischen verschiedenen Regionen des Landes sowie mit den politischen Kräften, die seiner Meinung nach hinter den Ereignissen standen.
Der Interviewpartner erklärt zunächst, dass die Unterstützung für Wladimir Putin in Russland zwar etwas zurückgegangen sei, aber seiner Einschätzung nach weiterhin bei etwa 70 Prozent liege. Er beschreibt, dass selbst Menschen, die Putin früher kritisch gegenüberstanden, nach Beginn des Krieges aus Sorge um die Stabilität des Landes hinter ihm gestanden hätten. Dies deutet er als einen klassischen „Rally-around-the-flag“-Effekt, bei dem sich die Bevölkerung in Krisenzeiten hinter die politische Führung stellt. Anschließend schildert er persönliche Erfahrungen aus den von Russland kontrollierten Gebieten der Ostukraine. Er berichtet, dass er dort Verwandte habe, die seit vielen Jahren unter Beschuss lebten. Als Beispiel nennt er seine Tante und seinen inzwischen verstorbenen Onkel, die in einem Gebiet gelebt hätten, das regelmäßig von Artillerie getroffen worden sei. Er beschreibt, wie die Bewohner solcher Regionen gelernt hätten, mit der ständigen Gefahr zu leben und alltägliche Aktivitäten trotz des Beschusses fortzusetzen.
Ein großer Teil seiner Darstellung beschäftigt sich mit der zunehmenden Bedeutung von Drohnen im Krieg. Er berichtet von Besuchen in Frontgebieten, in denen Drohnenangriffe zum Alltag gehörten. Dabei schildert er Szenen zerstörter Märkte und Wohnhäuser sowie Angriffe auf zivile Infrastruktur. Nach seiner Darstellung würden ukrainische Drohnen nicht nur militärische Ziele angreifen, sondern auch zivile Fahrzeuge und Personen treffen. Besonders ausführlich spricht er über ein angebliches Punktesystem für ukrainische Drohneneinheiten. Er behauptet, dass verschiedene Ziele nach einem Bewertungssystem unterschiedlich viele Punkte einbringen würden. Hochwertige militärische Ziele würden demnach die höchste Bewertung erhalten, während auch Angriffe auf zivile Fahrzeuge und sogar Zivilisten in dieses System einbezogen seien. Die gesammelten Punkte könnten seiner Darstellung zufolge gegen bessere Ausrüstung, Prämien oder andere Vorteile eingetauscht werden. Er bezeichnet dieses System als „Gamification des Krieges“, also als eine Art spielerische Belohnungsstruktur für Kampfeinsätze.
Der Interviewer zeigt sich von diesen Aussagen überrascht und fragt mehrfach nach. Der Gesprächspartner bekräftigt seine Behauptungen und argumentiert, dass ein solches System dazu führe, dass Drohnenoperatoren zunehmend jeden verfügbaren Gegner oder jedes Ziel angreifen würden. Dabei beschreibt er verschiedene Beispiele aus den Grenzregionen zwischen Russland und der Ukraine, in denen angeblich zivile Fahrzeuge oder Tankstellen durch Drohnen getroffen worden seien. Anschließend geht er auf die psychologischen Auswirkungen des modernen Drohnenkrieges ein. Er schildert, dass es an der Front praktisch keinen sicheren Ort mehr gebe. Selbst Tätigkeiten wie das Verlassen eines Gebäudes oder der Gang zur Toilette könnten gefährlich sein, weil jederzeit eine Drohne auftauchen könne. Nach seiner Darstellung habe dies die Kriegsführung grundlegend verändert, da Soldaten und Zivilisten dauerhaft unter Beobachtung stünden und jederzeit angegriffen werden könnten.
Im weiteren Verlauf spricht er über die Entwicklung der Front seit Beginn des Krieges. Er erklärt, dass die Situation in den Jahren 2022 und 2023 sehr unübersichtlich gewesen sei. Frontlinien hätten sich häufig verschoben, und oft sei unklar gewesen, welche Seite bestimmte Ortschaften kontrolliere. Später hätten sich die Fronten zunehmend stabilisiert und befestigt. Danach wendet sich das Gespräch den Ursachen des Konflikts zu. Der Interviewpartner vertritt die Auffassung, dass die russische Führung ursprünglich nicht die Absicht gehabt habe, die Ukraine dauerhaft zu besetzen. Stattdessen beschreibt er die russische Politik vor 2022 als den Versuch, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen. Seiner Darstellung nach hätten die ostukrainischen Gebiete vor allem mehr Autonomie und föderale Strukturen gefordert. Er wirft der ukrainischen Regierung vor, auf diese Forderungen mit Repressionen reagiert zu haben. Dabei behauptet er, dass politische Aktivisten verfolgt, verhaftet oder sogar getötet worden seien. Diese Entwicklung habe seiner Ansicht nach wesentlich zur Eskalation des Konflikts beigetragen.
Besonders emotional berichtet er von seinen Eindrücken aus dem Jahr 2014. Damals habe er gemeinsam mit Freunden Hilfsgüter gesammelt und in die russischen Grenzgebiete gebracht. Dort seien zahlreiche Flüchtlinge aus der Ostukraine angekommen. Er beschreibt Familien, die nachts aus ihren Dörfern geflohen seien, nachdem diese beschossen worden seien. Viele hätten nur die Kleidung bei sich gehabt, die sie im Moment ihrer Flucht getragen hätten. Diese Erfahrungen hätten ihn persönlich stark geprägt. Der Gesprächspartner betont mehrfach, dass viele Menschen in den betroffenen Regionen ihrer Ansicht nach nicht aus ihrer Heimat hätten fliehen wollen. Stattdessen hätten sie sich entschieden, zu bleiben und ihre Heimat zu verteidigen. Er sieht darin eine zentrale Motivation vieler Menschen, die sich auf russischer Seite engagierten.
Später richtet sich seine Kritik zunehmend gegen die ukrainische Führung. Er wirft Präsident Selenskyj und anderen Politikern Korruption vor und behauptet, dass Teile der politischen Elite vom Fortbestand des Krieges profitierten. Seiner Meinung nach würden westliche Finanzhilfen und militärische Unterstützung nicht vollständig den eigentlichen Kriegsanstrengungen zugutekommen, sondern teilweise in private Vermögen fließen. Konkrete Belege für diese Vorwürfe werden im Gespräch allerdings nicht genannt. Gegen Ende dieses Abschnitts erklärt der Interviewpartner, dass ein erheblicher Teil der russischen Bevölkerung inzwischen nicht mehr nur Frieden wolle, sondern einen vollständigen militärischen Sieg über die Ukraine. Die anhaltenden Kämpfe, Drohnenangriffe und Terroranschläge hätten nach seiner Einschätzung zu einer starken Verhärtung der öffentlichen Meinung geführt. Viele Menschen würden daher nicht verstehen, warum Russland den Krieg weiterhin relativ langsam führe und nicht mit größerer militärischer Härte vorgehe.
31. Mai 2026 / 15. Sivan 5789
Diesen Artikel will ich euch zeigen: «Der friedliche Schlaf ist vorbei»: Medwedew sendet Warnung an Europa und wirft der EU direkte Kriegsteilnahme gegen Russland vor Hier kommt die Zusammenfassung: Der Artikel auf Weltwoche Daily beschäftigt sich mit Äußerungen von Dmitri Medwedew zur Rolle Europas im Ukraine-Krieg. Inhaltlich schildert der Beitrag, dass Medwedew der Europäischen Union vorwirft, sich nicht mehr auf diplomatische oder wirtschaftliche Unterstützung der Ukraine zu beschränken, sondern faktisch bereits direkt am Krieg gegen Russland beteiligt zu sein. Nach seiner Darstellung würden Waffenlieferungen, militärische Unterstützung, Ausbildungsprogramme für ukrainische Soldaten sowie politische Entscheidungen europäischer Staaten dazu führen, dass die EU zu einer aktiven Konfliktpartei geworden sei.
Der Artikel hebt hervor, dass Medwedew Europa vor den Folgen dieser Entwicklung warnt. Er erklärt sinngemäß, dass die Zeit eines sicheren und friedlichen Lebens für viele Europäer vorbei sei. Nach seiner Auffassung erhöhe die europäische Politik das Risiko einer direkten militärischen Konfrontation mit Russland erheblich. Dabei verwendet er eine für ihn typische scharfe und konfrontative Rhetorik, die in den vergangenen Jahren mehrfach bei Stellungnahmen zum Westen und zur NATO zu beobachten war. Weiter wird dargestellt, dass Medwedew die Verantwortung für die zunehmenden Spannungen nicht bei Russland, sondern bei den europäischen Regierungen sieht. Er argumentiert, dass europäische Politiker den Konflikt bewusst verschärften und dadurch die Sicherheit ihrer eigenen Bevölkerung gefährdeten. Aus russischer Sicht werde die Unterstützung der Ukraine als Einmischung in einen Krieg betrachtet, der nach Auffassung Moskaus zentrale russische Sicherheitsinteressen berühre.
Der Beitrag ordnet diese Aussagen in den größeren geopolitischen Konflikt zwischen Russland und dem Westen ein. Die Warnungen Medwedews stehen demnach im Zusammenhang mit der fortgesetzten militärischen Hilfe für die Ukraine und der Diskussion über eine noch stärkere europäische Unterstützung. Ähnliche Drohungen und Vorwürfe gegenüber Europa und der NATO hat Medwedew in der Vergangenheit wiederholt geäußert. Er bezeichnete westliche Maßnahmen mehrfach als Schritte in Richtung einer direkten Konfrontation mit Russland. Zusammenfassend vermittelt der Artikel die Botschaft, dass Russland – vertreten durch Medwedew – die europäische Unterstützung der Ukraine als direkte Beteiligung am Krieg bewertet. Medwedew warnt vor einer weiteren Eskalation und zeichnet das Bild eines Europas, das sich seiner Ansicht nach zunehmend in einen offenen Konflikt mit Russland hineinbewegt. Der Titel „Der friedliche Schlaf ist vorbei“ soll verdeutlichen, dass die bisherige Sicherheit Europas nach dieser Sichtweise nicht mehr selbstverständlich sei. (Soweit die Zusammenfassung)
Ich möchte daran erinnern was Jeschua mir vor einiger Zeit zeigte & sagte. Er zeigte mir eine zerbombte Stadt, da war wirklich kein Stein auf dem anderen mehr. Dann hörte ich Jeschua akustisch sagen: "Dies wird euch jetzt passieren." Was ich sah und hörte, war nicht während dem Schlaf, ich wach wach.
Jetzt hört mir gut zu, ich war Tot, ich war in der Hölle und diesen Ort will ich nie wieder sehen. Diesen Ort soll auch keiner meiner Leser sehen, aber wer weder Gottesfürchtig ist, keine Demut kennt und genauso wenig Nächstenliebe, der wird die Ewigkeit dort verbringen. Euer Bekenntnis an Jesus / Jeschua zu glauben, dies rettet euch nicht alleine, was der Mund proklamiert, muss mit der Handlung übereinstimmen. Ich erinnerte euch öfters in den letzten Jahren daran, wie Jeschua mich 2015 Countdown Update bis zu meinem Jahrestag machen lies. Dies ist jetzt 11 Jahre vorbei, niemals hätte ich gedacht, so lange noch hier zu sein, bis die Welt wirklich kurz vor der Apokalypse steht. Offensichtlich stehen wir davor und es sieht nicht so aus, als würde die Nato einen Rückzug machen. Darum warne ich eindringlich, macht euch in allem bereit, dazu gehört im eigenen Leben aufzuräumen und der Selbstgerechtigkeit den Rücken zu kehren. Alles was Jeschua mir zeigte, was die Wende meines Schicksals betrifft, deutete immer darauf hin, dass das eine Zeit sein wird, die für uns alle extrem gefährlich wird.
Für mich ist es nicht einfach, weil es wirklich so ist wie Jeschua es mir bildlich zeigte, die Wölfe sind bedrohlich nahe und die Kraft ist am Ende. Aber Jeschua ist der Sieger, weder Verleumdungen und Hass anderer Christen, noch die Hexerei die gegen mich gemacht wird, kann mich vernichten! Für mich bedeuten dies Kämpfe immer wieder mich neu zu Demütigen. Danke an alle Geschwister, die regelmäßig im Gebet an mich und die Kinder denken. Bitte denkt auch heute an mich!
30 Mai 2026 / 14. Sivan 5789
Ich möchte euch etwas zeigen von Pastor Jack Hibs: The Coming Demonic Invasion Jetzt poste ich die Übersetzung: Die Dämonen sind zurück.
„Die Dämonen sind zurück. Sie sagten: ‚Wir haben die Kirche angerufen, weil wir morgens aufwachen und alle Bilder in unserem Haus mit dem Gesicht nach unten liegen – außer den Bildern von ihr und dem Baby.‘ Wir dachten, dass wir inzwischen genug Informationen hatten, um anzunehmen, dass hier etwas Übernatürliches vor sich ging. Der Pastor und ich gingen in das Zimmer des Babys und begannen zu beten. Wir baten Gott, uns zu zeigen, was hier eigentlich los war. Dann begann das Babybett zu wackeln. Habt ihr jemals eine Giraffe berührt? Wir wurden von einer Wand aus eiskalter Luft getroffen. Der Pastor sagte: ‚Wir müssen auf den Dachboden. Wir befinden uns direkt über dem Kinderzimmer.‘
Wisst ihr, was sich über dem Zimmer des Babys befand? Ein großer schwarzer Müllsack. Und wir fragten: ‚Was ist das?‘“ Hallo zusammen. Heute sprechen wir über die offensichtliche Rückkehr der Götter, die wir in der heutigen Welt beobachten können. Was meine ich mit der Rückkehr der Götter? Natürlich meine ich Götter mit kleinem „g“. Ich spreche von den Göttern, die schon immer existiert haben – den Göttern des Dämonischen, den Mächten der dämonischen Welt. In der westlichen Welt haben wir durch das Licht des Christentums die Freude, den Frieden, den Trost und den Nutzen erlebt, die das Evangelium mit sich bringt. Das Evangelium wirkt wie ein Hammer gegen die Götter der Unterwelt, gegen die dämonischen und verführerischen Kräfte, vor denen Jesus und die Bibel gewarnt haben.
Das Licht Gottes, die Gegenwart des Herrn, das Wort Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes in einem Christen vertreiben die Dunkelheit. Doch während dieses Licht in der westlichen Welt schwindet – in Amerika und besonders in Europa –, wird es einen Anstieg dämonischer Aktivität geben. Während ihr mir zuhört, möchte ich, dass ihr darüber nachdenkt, ohne in Sensationslust zu verfallen. Ich werde einige erstaunliche Dinge erzählen, aber ich verspreche euch, dass sie auf Wahrheit beruhen.
Die Götter sind zurück.
Die Götter der alten babylonischen Welt sind zurück. Die Beweise dafür sind überwältigend. Es scheint, als hätten sich in den tiefen Regionen Osteuropas über die letzten Jahrhunderte Entwicklungen vollzogen, die zu dieser Situation geführt haben. Es gab die Zeit der Reformation – ein Funke, ein Ausbruch von Licht. Dieses Licht ging von Europa aus. Doch als es sich ausbreitete, wurde es schnell vom Feind angegriffen. Setzt euren geistlichen Helm auf, Freunde. Die Regionen, die einst durch die Verbreitung des Evangeliums hell erleuchtet wurden – Wien, Edinburgh, England und viele andere Orte –, wurden vom Licht der Reformation erfasst.
Dieses Licht breitete sich aus, aber direkt hinter dem Licht folgte die Dunkelheit. Diese Dinge zeigen sich in geistlicher Aktivität. Warum spreche ich von der Rückkehr der Götter? Weil sie Realität ist. Die Dämonen sind zurück. Es sind keine neuen Dämonen. Sie wurden nicht erschaffen. Es sind die alten Götter der heidnischen Welt, denn das christliche Licht ist heute weitgehend erloschen. Es gibt noch einzelne Inseln des Lichts. Doch das Zeugnis der christlichen Kirche ist geschwächt worden, während das Böse, dämonische Aktivitäten und dämonische Lehren immer stärker werden. Wir sehen das deutlich in Amerika: verführerische Lehren und irreführende Geister. Und in Gegenden, in denen das Evangelium keine Kraft mehr besitzt, gibt es auffällige Erscheinungen wie Besessenheit und dämonische Manifestationen. Solche Dinge treten manchmal sogar in Zeiten großer geistlicher Erleuchtung auf.
Denkt an Jesus selbst. Man kann sich kein größeres Licht vorstellen als die Gegenwart Jesu auf der Erde. Und dennoch: Was geschah, wenn Jesus in ein Dorf kam? Die Dämonen, die Menschen besetzt hielten, gerieten in Aufruhr. Ich möchte etwas vorlesen, aber währenddessen solltet ihr weiter darüber nachdenken. Wir leben jetzt in einer Zeit der Rückkehr der Götter. Die Dämonen sind zurück. Vor Kurzem hat jemand einen Kommentar zu unserem dreistündigen Podcast über das Buch der Offenbarung hinterlassen. Darin wurde eine Frage gestellt. Als ich über das Bild des Tieres sprach und erwähnte, dass es möglicherweise von einem dämonischen Geist besessen sein könnte, fragte jemand: „Gibt es in der Bibel irgendeinen Hinweis darauf, dass ein lebloser Gegenstand von einem Geist besessen werden kann?“
Lassen wir die Bibel selbst antworten. In 1. Korinther 10, Verse 19 bis 21, sagt Paulus: „Was will ich damit sagen? Dass ein Götzenbild etwas ist? Oder dass das, was den Götzen geopfert wird, etwas Besonderes ist? Nein. Die Opfer der Heiden werden den Dämonen dargebracht und nicht Gott. Und ich möchte nicht, dass ihr Gemeinschaft mit Dämonen habt. Ihr könnt nicht zugleich aus dem Kelch des Herrn und aus dem Kelch der Dämonen trinken. Ihr könnt nicht zugleich am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen teilnehmen.“ Paulus setzt Götzenbilder mit dämonischer Aktivität und dämonischem Einfluss in Verbindung. Wenn Menschen zu Götzen beten oder ihnen Opfer bringen, warnt Paulus davor, weil solche Dinge zu einem Zugangspunkt dämonischer Aktivität werden können. Für uns klingt das vielleicht seltsam. Aber Menschen, die weiße oder schwarze Magie praktizieren oder sich mit Hexerei beschäftigen, nehmen solche Aussagen sehr ernst. Sie lachen nicht darüber. Wenn Paulus sagt, dass die Verehrung eines Götzen in Wirklichkeit die Verehrung eines Dämons ist, glauben sie das. Viele Christen wollen das nicht glauben, weil ihnen dabei die Nackenhaare zu Berge stehen. Doch nach ihrer Auffassung ist es Realität. (Soweit die vollständige Übersetzung)
Leute, ich habe so viele Berichte über dieses Thema online, wie auch eigene Erfahrungen. Dies ist noch ein Grund, warum ich so angegriffen werde. Traurigerweise sind dadurch auch meine eigene Kinder im Schussfeld.
Jesaja 41 Vers 11 Siehe, beschämt und zuschanden werden alle, die gegen dich erzürnt sind; es werden zunichte und kommen um die Männer, die gegen dich kämpfen.12 Du wirst sie suchen, aber nicht finden, die Leute, die mit dir streiten; wie nichts und gar nichts werden die Männer, die gegen dich Krieg führen.13 Denn ich, der Herr, dein Gott, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht; ich helfe dir!
Jesaja 54,17 Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und alle Zungen, die sich gegen dich vor Gericht erheben, sollst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn und ihre Gerechtigkeit, die ihnen von mir zuteil wird, spricht der Herr.
Diesen Psalm bekam meine Tochter mit 10 Jahren für mich! Sie sagte, Jesus hätte ihr gesagt, dieser Psalm ist für mich und ich soll es nicht vergessen! Darum poste ich ihn heute! Es ist so schwer für mich, alleine zu kämpfen, immer wieder den Tod vor Augen zu haben, weil es dem Herzen schlecht geht. Ich bin so erschöpft, als würde alles zu Ende gehen. 🙏
Psalm 112 Vers 1 Wohl
dem, der den Herrn fürchtet, der große Freude hat an seinen
Geboten![1]
2 Sein Same[2]wird gewaltig sein auf Erden; das
Geschlecht der Aufrichtigen wird gesegnet sein.
3 Reichtum und Fülle ist in seinem Haus, und seine
Gerechtigkeit bleibt ewiglich bestehen.
4 Den Aufrichtigen geht ein Licht auf in der Finsternis:
der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.[3]
5 Wohl dem, der barmherzig ist und leiht; er wird sein
Recht behaupten im Gericht,
6 denn er wird ewiglich nicht wanken; an den Gerechten
wird ewiglich gedacht.
7 Vor der Unglücksbotschaft fürchtet er sich nicht; sein
Herz vertraut fest auf denHerrn.
8 Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nicht, bis er
seine Lust an seinen Feinden sieht.
9 Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine
Gerechtigkeit besteht in Ewigkeit, sein Horn wird emporragen in
Ehren.
10 Der Gottlose wird es sehen und sich ärgern; er wird mit
den Zähnen knirschen und vergehen; das Verlangen der Gottlosen
bleibt unerfüllt.
28. Mai 2026 / 12. Sivan 5789
Ich poste diese Predigten weil ich mich mit dem Thema Ausharren & Vertrauen & Bedrängnis beschäftigen möchte. Zeugnis darüber geben, was andere in Bewunderung und Faszination versetzt ist cool, wenn man aber Zeugnis geben muss, um sich zu demütigen und die Leser in den Läster-Modus versetzt werden, ist es alles andere als cool. Ich tue es trotzdem, wenn es auch eine Runde mehr Lästern bedeutet, die ich über mich ergehen lassen muss.
Vertrauen kann man erst dann beweisen, wenn man durch richtige Bedrängnis geht, eine Bedrängnis wo man aus eigener Kraft nicht entfliehen kann. Wirkliches Vertrauen beinhaltet Ausharren, auch wenn der Lebensweg so aussieht, als würde er im Abgrund enden. Die Christen in den verfolgten Ländern müssen schlimmeres durchlaufen, als ich es jemals musste, obwohl ich zurückblicken sagen kann, ohne die Gnade von Jeschua hätte ich es bis zum heutigen Tag nie geschafft. Obwohl ich einige gute Artikel schrieb, wie zb: Alles hat einen Sinn in unserem Leben oder Die letzten Schritte zum Sieg, durchlaufe ich Zweifel und extreme Niedergeschlagenheit, dies passt überhaupt nicht zu dem, was ich schrieb. Wenn ich in den Spiel sehe, erschrecke ich darüber, wie vergrämt und alt ich aussehe.
Jetzt verstehe ich nur zu gut, warum ich 1999 diese Vision bekam: Ich sah mich im Meer schwimmen. Erst waren die Schwimmzüge sehr kräftig, dann wurde meine Kraft immer weniger, bis ich am Ende keine Kraft mehr hatte. Ich ging unter und plötzlich sah ich mich an einem wunderschönen Strand stehen. Jesus kam mir entgegen und ich lief in seine Arme. Nun wusste ich, dass ich mit meinem Liebsten vereint bin bis in alle Ewigkeit..........
Ich weiß nicht was noch kommt, aber offensichtlich geht der Krieg im Nahen Osten weiter, wie auch zwischen Russland und der Nato, auf dem Rücken der Ukraine, deren Soldaten als Kanonenfutter für die Nato benutzt werden. Möglicherweise dauert es nicht mehr lange, bis wir auch in Deutschland Zerstörung sehen, so wie Jeschua es mir vor einiger Zeit in einer Vision zeigte. Video: Der Krieg im Iran geht weiter.
Demut, Gottesfurcht und Nächstenliebe ist wichtig, aber dazu gehört auch Ausharren unter Bedrängnis. Was wirkliche Bedrängnis bedeutet, werden werden wir anscheinet auch in Deutschland bald erfahren. Wer sagt, er sei vorbereitet, der möge dieses Video sehen: Diese 7 FEHLER machen dich in der KRISE zum OPFER! Prepper aufgepasst!
Das Video beschäftigt sich ausführlich mit der Frage, wie Menschen in Krisensituationen – insbesondere während schwerer gesellschaftlicher Zusammenbrüche, Blackouts oder extremer wirtschaftlicher Krisen – unbeabsichtigt Aufmerksamkeit auf sich ziehen und dadurch zum Ziel von Plünderern oder gewaltbereiten Personen werden können. Der Sprecher erklärt, dass nicht nur offensichtlicher Wohlstand gefährlich sein kann, sondern auch viele kleine Details des Alltags verraten, dass jemand vorbereitet ist, über Ressourcen verfügt oder sich in einer besseren Lage befindet als andere Menschen in der Umgebung.
Zu Beginn stellt der Sprecher seinen Kanal vor, der sich mit den Themen Krisenvorsorge, Survival und Prepping beschäftigt. Er beschreibt die aktuelle Weltlage als zunehmend instabil und verweist auf wirtschaftliche Probleme, steigende Frustration in der Bevölkerung und wachsende Gewaltkriminalität. Dadurch entstehe aus seiner Sicht die Gefahr, dass vorbereitete Menschen in schweren Krisen zum Ziel werden könnten. Er betont, dass Krisenvorsorge nicht nur bedeute, Vorräte anzulegen oder Ausrüstung zu besitzen, sondern auch darüber nachzudenken, wie man diese Vorbereitungen schützt und unauffällig bleibt.
Ein zentrales Thema des Videos ist die sogenannte „Lichtdisziplin“. Der Sprecher erklärt, dass Licht in einer dunklen Umgebung sofort Aufmerksamkeit erzeugt. Besonders bei einem langanhaltenden Stromausfall könne ein einziges beleuchtetes Haus in einer komplett dunklen Nachbarschaft ein starkes Signal senden. Menschen würden automatisch davon ausgehen, dass dort Strom, Wärme, Kochmöglichkeiten und möglicherweise Nahrung vorhanden seien. Dadurch könnten zuerst harmlose Bitten entstehen, etwa das Aufladen eines Handys oder die Nachfrage nach Essen. In einer eskalierenden Krise könne daraus jedoch Neid oder sogar Gewalt entstehen.
Er beschreibt verschiedene Lichtquellen, die problematisch sein könnten. Dazu gehören Kerzen, Taschenlampen, Handylichter oder Anzeigen von Akkus und Powerbanks. Selbst kleine Lichtquellen könnten in völliger Dunkelheit weithin sichtbar sein. Besonders eindringlich erklärt er, dass sogar die Glut einer Zigarette in dunkler Umgebung auf große Entfernung erkennbar sei. Daraus leitet er die Empfehlung ab, Licht nur für wirklich notwendige Tätigkeiten zu verwenden und es möglichst stark abzuschirmen. Er empfiehlt minimale Helligkeitsstufen bei Taschenlampen, verdeckte Kerzen und zusätzliche Maßnahmen wie heruntergelassene Rollos oder Verdunklungsvorhänge. Außerdem rät er dazu, nachts selbst zu überprüfen, an welchen Stellen Licht nach außen dringt, etwa durch Türspalten oder die Seiten von Rollos.
Danach geht er ausführlich auf Geräusche ein. In Krisensituationen könne eine ungewöhnliche Stille entstehen, wodurch selbst kleine Geräusche über große Entfernungen hörbar würden. Er erklärt, dass man in ruhigen Gegenden oft kilometerweit Tierlaute oder Stimmen wahrnehmen könne. Deshalb könnten auch harmlose Alltagsgeräusche Menschen verraten. Dazu zählt er klapperndes Kochgeschirr, Gespräche, Generatoren, Hundegebell, Werkzeuge, Autos oder schreiende Kinder. Besonders Generatoren seien problematisch, weil sie nicht nur hörbar machen, dass jemand Strom besitzt, sondern auch indirekt verraten, dass dort möglicherweise weitere Ressourcen vorhanden sind.
Der Sprecher empfiehlt deshalb eine möglichst konsequente Geräuschdisziplin. Beim Kochen solle man Metallgeräusche vermeiden und Besteck oder Kochutensilien mit Stoff abdämpfen. Generatoren sollten in schallgedämmten Gehäusen betrieben werden. Er weist darauf hin, dass es dafür bereits viele technische Lösungen gebe. Ziel sei es immer, möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Videos ist die sogenannte „Geruchsdisziplin“. Der Sprecher erklärt, dass Gerüche Menschen stark anziehen können, insbesondere wenn Nahrung knapp wird. Der Geruch von Kaffee, frischem Brot, gekochtem Essen oder Grillfleisch könne anderen signalisieren, dass dort Lebensmittel, Energie und Komfort vorhanden seien. Auch Dieselgeruch oder Parfüm könnten auf Ressourcen hinweisen. Deshalb empfiehlt er, möglichst mit geschlossenen Fenstern zu kochen und starke Gerüche zu vermeiden.
Interessant ist dabei seine Idee der Geruchsverschleierung. Er erwähnt, dass verdorbene Lebensmittel oder andere unangenehme Gerüche dabei helfen könnten, Kochgerüche zu überdecken. Dabei verweist er auf reale Krisensituationen in verschiedenen Ländern, in denen genau solche Probleme aufgetreten seien. Er nennt Konflikte in Südosteuropa in den 1990er Jahren sowie Krisengebiete in Afrika oder Asien als Beispiele dafür, dass Menschen in extremen Mangellagen auf Hinweise nach Nahrung oder Ressourcen achten.
Anschließend spricht er über sichtbare Vorräte und Ausrüstung. Er erklärt, dass alles, was auf Ressourcen hinweist, potenziell gefährlich sein könne. Dazu zählen Benzinkanister, Holzvorräte, Regentonnen, Solarpaneele, Gasflaschen oder Konservendosen. Bereits das sichtbare Umlagern von Vorräten könne Aufmerksamkeit erzeugen. Deshalb empfiehlt er, Transporte möglichst unauffällig und verdeckt durchzuführen.
Besonders ausführlich geht er auf Kommunikationsausrüstung ein. Große Funkantennen oder Satellitenschüsseln wie Starlink könnten verraten, dass jemand noch Zugriff auf Informationen oder Kommunikation besitzt. In einer Krise könne das Menschen anziehen, weil Informationen dann extrem wertvoll seien. Andere könnten hoffen, dort Nachrichten über Hilfe, Versorgung oder Angehörige zu erhalten. Der Sprecher erklärt deshalb verschiedene Möglichkeiten, technische Ausrüstung möglichst unauffällig zu installieren oder zu tarnen.
Danach widmet er sich dem Thema Gerüchte und sozialer Kommunikation. Er erklärt, dass nicht nur sichtbare Zeichen gefährlich seien, sondern auch Gespräche und Informationen, die man irgendwann einmal weitergegeben hat. Wer offen über Vorräte, Gold, Silber oder andere Wertgegenstände spricht, könne später zum Ziel werden. Besonders problematisch seien Kinder, die versehentlich Informationen weitererzählen. Auch Gerüchte in der Nachbarschaft könnten dazu führen, dass fremde Menschen erfahren, wo sich möglicherweise wertvolle Dinge befinden.
Er betont mehrfach, dass man möglichst wenig über eigene Vorbereitungen sprechen sollte. Das gelte selbst dann, wenn man sich mit anderen Preppern oder Nachbarn austauscht. Informationen sollten seiner Meinung nach immer sparsam weitergegeben werden. Er erklärt außerdem, dass Menschen in Krisenzeiten plötzlich beginnen könnten, sich an frühere Aussagen zu erinnern. Selbst Personen, die das Thema vorher lächerlich gemacht hätten, könnten dann gezielt nach Hilfe oder Ressourcen suchen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema sichtbare Schutzmaßnahmen. Der Sprecher erklärt, dass starke Sicherungen wie verbarrikadierte Fenster, Stacheldraht, Kameras oder Bewegungsmelder zwar Schutz bieten können, gleichzeitig aber signalisieren, dass sich dahinter etwas Wertvolles befindet. Dadurch könnten sie ebenfalls Aufmerksamkeit erzeugen.
Er beschreibt deshalb den Unterschied zwischen offen sichtbarer und verdeckter Sicherung. Fenster sollten eher von innen verstärkt werden, damit die Schutzmaßnahmen von außen nicht direkt sichtbar sind. Auch Kameras könnten versteckt montiert werden. Gleichzeitig betont er, dass Frühwarnsysteme wichtig seien, weil wenige Sekunden Vorwarnzeit entscheidend sein könnten. Bewegungsmelder, Kameras oder Beleuchtung könnten sowohl abschreckend wirken als auch Informationen über vorhandene Ressourcen verraten. Deshalb müsse man immer situationsabhängig abwägen.
Danach beschäftigt sich das Video mit dem Thema „Normalität als Luxus“. Der Sprecher erklärt, dass in schweren Krisen bereits ein gepflegtes Erscheinungsbild auffallen könne. Saubere Kleidung, angenehme Gerüche, warme Wohnungen oder ein ruhiger Alltag könnten anderen signalisieren, dass jemand ausreichend Ressourcen besitzt. Besonders wenn andere Menschen auf Hilfseinrichtungen angewiesen seien und bestimmte Personen dort nie auftauchen würden, könne das Verdacht wecken.
In diesem Zusammenhang spricht er über das sogenannte „Gray-Man“-Prinzip. Damit meint er, dass man möglichst unauffällig wirken und sich optisch sowie im Verhalten an die allgemeine Lage anpassen sollte. Wer sich zu deutlich von der Umgebung abhebt, könne Aufmerksamkeit erzeugen. Deshalb solle man sich in Krisensituationen äußerlich möglichst unauffällig verhalten und keine Hinweise auf besondere Vorbereitung geben.
Zum Ende des Videos fasst der Sprecher seine wichtigsten Empfehlungen zusammen. Er betont erneut die Bedeutung von Disziplin bei Licht, Geräuschen, Gerüchen und Informationen. Der wichtigste Punkt sei jedoch der Aufbau einer Gemeinschaft. Er argumentiert, dass Einzelkämpfer langfristig kaum Überlebenschancen hätten und dass Menschen historisch immer in Gruppen überlebt hätten. Gemeinschaften würden Schutz, Arbeitsteilung, Wissen und gegenseitige Hilfe ermöglichen.
Er erklärt, dass Nachbarschaften, Familien und kleine Gruppen in Krisenzeiten entscheidend seien. Besonders wichtig seien gegenseitige Unterstützung, gemeinsame Wachen und Zusammenarbeit bei Versorgung oder Sicherheit. Gleichzeitig räumt er ein, dass der Aufbau solcher Gemeinschaften schwierig sei, vor allem in Großstädten oder anonymen Wohnanlagen. Trotzdem hält er soziale Zusammenarbeit für unverzichtbar.
Abschließend beschreibt er, dass echter Zusammenhalt oft erst in Krisen entstehe. Viele Menschen würden erst dann erkennen, wie wichtig Gemeinschaft sei. Er warnt davor zu glauben, dass man alleine dauerhaft sicher bleiben könne. Das Video endet mit dem Hinweis auf weitere Inhalte seines Kanals zu Krisenvorsorge, Vorratshaltung und Verhalten in Notlagen.