Am 9. Aw (Tischa beAw) gedenken wir einer ganzen Liste so schlimmer Katastrophen die diesen Tag offensichtlich als verwünscht gelten lassen.
Chronologisch gestalten sich dies Katastrophen so: Im Jahre 1313 vor dem Anfang der Zählung des bürgerlichen Kalenders: Die Israeliten sind in der Wüste, unmittelbar, nachdem sie den wundersamen Ausgang aus Ägypten erlebt haben und nun bereit sind, ins Versprochene Land hineinzugehen. Doch vorerst senden sie eine Kundschafterdelegation, die ihnen bei der Planung einer sorgfältige Kampfstrategie helfen soll. Doch die Spione kehren am 8. Aw zurück mit der Meldung, dass das Land uneinnehmbar ist. In dieser Nacht des 9. Aw klagen die Israeliten, dass sie eher nach Ägypten zurückkehren als sich von den Kanaanitern abschlachten lassen würden. G-tt ist über diese öffentliche Misstrauensäußerung gegenüber Seiner Macht sehr unzufrieden und lässt infolgedessen jene Generation nie ins Land Israel hineingehen. Nur ihren Nachkommen wird dieses Privileg nach weiteren 38 Jahren Wüstenwanderung gewährt.
Im Jahre 423 vor Beginn des bürgerlichen Kalenders wurde am 9. Aw der Erste Tempel zerstört. Fünf Jahrhunderte später, im Jahre 69 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders, näherten sich die Römer dem Zweiten Tempel und setzten ihn in Brand, - zum Entsetzen der Juden, als diese bemerkten, dass ihr Zweiter Heiliger Tempel am selben Tag wie der Erste Tempel zerstört worden war. Als die Juden sich gegen das Römische Regime auflehnten, erhofften sie in ihrem Anführer, Simon bar Kochba, die Erfüllung ihrer messianischen Erwartungen. Doch ihre Hoffnungen zerschlugen sich im Jahre 133 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders, als die Jüdischen Rebellen in der Schlacht von Bejtar grausam niedergemetzelt wurden. Das Datum dieses Massakers war natürlich der 9. Aw.
Ein Jahr nach dem Niedergang Bejtars pflügten die Römer das Gebiet, auf dem der Tempel – unsere Heilige Stätte - stand, einfach um. Bis zum heutigen Tag soll keiner, dem sein Leben lieb ist, diese Erde betreten, ohne durch den speziellen Läuterungsprozess zu gehen. Im Jahre 1290 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders wurden die Juden aus England ausgewiesen, - und das war wieder an einem 9. Aw. Im Jahre 1492, endete das Goldene Zeitalter Spaniens, als Königin Isabella und König Ferdinand anordneten, alle Juden aus ihrem Land zu vertreiben. Die Verordnung zur Ausweisung der Juden wurde am 31. März 1492 unterschrieben. Das viermonatige Ultimatum, an dem sich keine Juden mehr in dem Land, in dem sie bis dahin erwünscht waren und Wohlstand genossen wie nie zuvor, aufhalten durften, fällt aufs hebräische Datum 9. Aw.
Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust sind nach Meinung der Historiker nur die lang hinausgeschobene Fortsetzung des Ersten Weltkrieges, der im Jahre 1914 begann. Und auch der Erste Weltkrieg begann, gemäss dem jüdischen Kalender, am 9. Aw. Was können wir aus all dem lernen? Als Juden sollten wir darin eine weitere Bestätigung der Tatsache sehen, dass Geschichte nicht das Resultat von Zufällen ist. Alle Ereignisse, selbst die unerfreulichen, entsprechen dem G-ttlichen Plan und haben spirituelle Bedeutung. Die Botschaft der Zeit beweist, dass alles einen tieferen Sinn hat und auf ein bestimmtes Ziel zusteuert, selbst wenn wir es nicht verstehen....... (Soweit die Erklärung von diesem Tag)
Der 9. AV war der Tag, an dem Israel 2005 Gaza verlassen musste, es war auch der Tag, an dem ich zum Wächter berufen wurde. Mittlerweile liegt dies 21 Jahre hinter mir, Jahre die mir noch größeren Kummer bescherten, als ich ohnehin schon hatte. Ich wurde berufen um Zeugnis von meinem Nahtoderlebnis zu geben, welches sich am 1 4.6.1981 ereignet hatte. Der jüdische Kalender zeigte damals den 12. Sivan 5741 ............ genau der Tag, den wir heute auch haben. Nun, heute ist der 12. Sivan 5789 ... wo ich diese neue Rubrik beginne, also 44 Jahre, 11 Monate, 2 Wochen nachdem ich vom Blitz getroffen wurde. Bis heute habe ich noch keine Antwort von Jeschua bekommen, warum ich vor 11 Jahren einen Countdown bis zu dem Tag machen sollte, wo ich vom Blitz getroffen wurde.
Heute der 28. Mai 2026 ist ein perfekter Tag, um mit der neuen Rubrik zu beginnen. Der Tag auf dem Jüdisch - Göttlichen - Kalender, warum ich diesen Dienst tue, um Zeugnis zu geben. Trotzdem muss ich um Gebet bitten, mir geht es nicht gut! Mein Herz und Kreislauf!
Update
Jeremia 17 Vers 14 Heile du mich, Herr, so werde ich heil! Hilf du mir, so ist mir geholfen;[5]denn du bist mein Ruhm!15 Siehe, jene sprechen zu mir: »Wo ist das Wort des Herrn? Es soll doch eintreffen!«16 Ich aber habe mich nicht geweigert, als Hirte zu dienen und dir nachzufolgen, und ich habe den Tag des Unheils niemals herbeigewünscht; das weißt du wohl! Was über meine Lippen gekommen ist, liegt offen vor deinem Angesicht.17 So werde mir nun nicht zum Schrecken, denn du bist meine Zuflucht am Tag des Unheils!18 Laß meine Verfolger zuschanden werden, mich aber laß nicht zuschanden werden; laß sie verzagt werden, mich aber laß nicht verzagt werden; bringe über sie den Tag des Unheils, ja, zerstöre sie mit zweifacher Zerstörung!
7. Juli 2026 / 22. Tammuz 5786
Heute poste ich den letzten, aber auch größten Teil des Artikels, über das Trompetenfest.
Eigentlich hatte ich noch mehr gepostet, aber das System sagte, mehr passt nicht in diese Rubrik! Na dann. In 66. Tagen ist Yom Teruah
Eine Zeit des Beobachtens
Nun, Rosch HaSchanah wird zwei Tage lang gefeiert. Es fällt auf
den ersten und zweiten Tag des hebräischen Monats Tischri
(gewöhnlich im September/Oktober), welcher der erste Monat des
biblisch zivilen Kalenders ist.g) Der Monat Tischri ist der
siebte Monat des biblisch religiösen Kalenders, welcher mit dem
Monat Nissan im Frühjahr beginnt. Der Grund, dass Rosch
HaSchana im siebten Monat des biblisch religiösen Kalenders
ist, liegt darin, dass YHWH den Monat Nissan als Erinnerung an
Israels göttliche Befreiung aus Ägypten zum ersten Monat des
Jahres erklärte387. Der Tradition nach jedoch wurde die Welt im
Monat Tischri erschaffen. Oder genauer: Adam und Eva wurden am
ersten Tischri erschaffen, und 386 Talmud, Rosh Hashanah 11a
387 2. Mose (Schemot) 12, 2; 13, 4 von Tischri her begann der
jährliche Zyklus. Deshalb wird Rosch HaSchana zu diesem
Zeitpunkt gefeiert.h)
Warum dauert Rosch HaSchanah zwei Tage?
Anders als andere Feste, die in der Diaspora (Zerstreuung, die
Juden betreffend, die außerhalb des Heiligen Landes Israel
leben) gefeiert werden, wird Rosch HaSchana auch in Israel
selbst zwei Tage lang gefeiert. Der Grund liegt darin, dass es
am ersten Tag des Monats, Rosch Chodesch, gefeiert wird, der
mit der Sichtung des Neumonds beginnt. Weil nun ein Mond-Monat
29 ½ Tage dauert, ist selbst in Jerusalem nie exakt
vorhersehbar, an welchem Abend der Neumond erscheint Ist es am
29. oder aber am 30. des Monats? In alten Zeiten musste dieser
Neumond vom hohen Rat gesichtet sein, welcher dann den neuen
Monat ausrief.
Somit wird Rosch HaSchana als einziges Fest auch in Israel zwei
Tage lang gefeiert. Die Schaffung des Zwei-Tage-Rosch HaSchana
beabsichtigte auch die Beachtung jedes Tages; aus rabbinischer
Sicht werden die beiden Tage als Joma Arikhta, ein langer Tag,
betrachtet.i)
Jom Terua: Der Tag des Wachrufens
In Psalm (Tehillim) 98, 6 steht: „Mit Drommeten und Posaunen
(Schofars) jauchzet vor YHWH, dem König!‚ Der Segen, den wir
erlangen, wenn wir die Bedeutung von Rosch HaSchana und dem
Blasen des Schofars verstehen, ist beschrieben in Psalm
(Tehillim) 89, 15:
„Wohl dem Volk, das jauchzen kann! (das den Klang des Schofars
kennt) YHWH, sie werden im Licht deines Antlitzes wandeln;‚ In
der Torah ist Rosch HaSchana bezogen auf Jom Terua, den Tag des
Klanges des Schofarsj) (Tag des Wachrufens), an dem es für jede
Person zwingend geboten ist, das Schofar zu hören (shema).k)
Die Mitzvah oder das biblische Gebot 388 lautet, dass das
Schofar zu hören ist (shema). Es ist nicht selbst zu blasen.
Daher liegt der Segen darauf dem Hören des Klangs des
Schofars..l)
Terua exakt übersetzt heißt: „Erwachensknall‚. „Erwachen‚ ist
ein Thema, das mit Rosch HaSchana eng in Verbindung steht.
Terua wird jedoch auch als „Ruf‚ übersetzt. Jesaja (Yesh‘jahu)
setzt „das Rufen‚ in Kapitel 12 mit der tausendjährigen
Herrschaft des Messias, der Athid Lavo, in Verbindung. Das
messianische Zeitalter und der Ruf finden in der Schrift
mehrfach Erwähung389.
Das erste Kommen Yeshuas ist verbunden mit dem Ruf in Sacharja
9 Vers 9, der abschließende Ruf ist die Entrückung (Natzal) in
1. Thessalonicher 4, 16 17.m)
Ob durch den Klang des Schofars oder der Kraft eines
übernatürlichen Rufes, YHWHs Absicht ist es, uns aufzuwecken!
Denn es steht geschrieben 388 Johannes (Jochanan) 14, 15 389
Jesaja (Jesha‘jahu) 42,, 11; 44, 23; Jeremia (Jirmejahu) 31, 7,
und Zephania (Zefanja) 3, 14
Epheser 5, 14: "Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von
den Toten, so wird dich der Messias erleuch-
ten." Der Epheserbrief enthält viele Bezüge zu Rosch HaSchana
und den „ehrfruchtsvollen Tagen‚. Erwähnt sei hier Epheser 4,
30: „Und betrübt nicht den heiligen Geist YHWHs, mit dem ihr
versiegelt seid für den Tag der Erlösung390.‚
Dieses Versiegelt-Sein für den Tag der Erlösung bezieht sich eindeutig auf Jom Kippur, den Versöhnungstag. YHWH gab dieses Fest, um uns zu lehren, dass wir an Rosch HaSchana gerichtet und versiegelt werden bis zum Schließen der Tore (Neilah) an Jom Kippur. Eine weitere Verbindung gibt es mit dem Begriff „Erwachen‚ und der Auferstehung in Jesaja (Jescha‘jahu) 26, 19: „Aber deine ,Toten werden leben, meine Leichname werden auferstehen. Wachet auf und rühmet, die ihr liegt unter der Erde! Denn dein Tau ist ein Tau des grünen Feldes; aber das Land der Toten wirst du stürzen.‚ Das Thema „Vom Schlaf erwachen‚ zieht sich durch die gesamte Schrift391. So auch in Jesaja (Jescha’jahu) 51, 9: „Wohlauf, wohlauf (erwache, erwache), ziehe Macht an, du Arm des YHWHs! Wohlauf, (erwache) wie vorzeiten, von alters her!... "
Der Arm des Herrn wird in Jesaja 53, 1 als ein Ausdruck für den
Messias benutzt. Das hebräische Wort für Arm ist „zeroah‚.
Während Passah (Pessach) wird ein Schenkelknochen, zeroah, auf
den Sederteller gelegt. Also ist „Erwachen‚ ein Ausdruck oder
eine Bezeichnung für Rosch HaSchanah. In der vorgenannten
Stelle aus Jesaja 51, 9 wird das Erwachen mit dem Kommen des
Messias verknüpft.n)
Das Schofar ist ein physisches Instrument, das uns YHWH zu hören (shema) angewiesen hat. Der Ton des Schofars lehrt uns, vom geistlichen Schlaf zu erwachen392. In früherer Zeit wurde das Schofar bei sehr feierlichen Anlässen benutzt. Wir finden die erste Erwähnung des Schofars in Verbindung mit der Offenbarung am Berg Sinai.
Hier war der Schall des Schofars so unvorstellbar laut, dass alle Menschen im Lager vor Ehrfurcht, ja Angst, zitterten393. Daher soll uns das Schofar, das wir an Rosch HaSchanah hören, an unsere Anerkennung der Torah (Bibel) und an unsere Verpflichtung ihr gegenüber erinnern. Das Widderhorn wurde weiterhin geblasen, wenn ein Krieg mit einem gefährlichen Feind bevorstand. So ist das Schofar an Rosch HaSchanah gleichzeitig ein Schlachtruf. Zum einen sollen wir uns des Feindes in uns
390 Kursiv durch Herausgeber
391 Johannes (Jochanan) 11, 11; Römer 13, 11; Daniel 12, 1-2;
und Psalm (Tehillim) 78, 65.
392 1. Korinther 15, 46
393 2. Mose (Schemot) 19, 16b
bewusst werden – unseren schlechten Neigungen und
Leidenschaften. Es ist aber auch ein Ruf in den Kampf gegen den
Teufel, HaSatan, selbst. Das Schofar wurde dann auch beim
Ausrufen des Jubeljahrs geblasen. Hier verkündet es die von
YHWH gebotene Befreiung aus der Sklaverei 394 – und ist so
Anlass gewaltiger Freude.o)
Geistlich (Halacha) bezieht sich dies auf die Sklaverei der
Sünde, die Begierden dieser Welt, und das dem Teufel-Dienen395.
Ein weiterer Grund, an Rosch HaSchanah das Schofar zu blasen,
ist die Feier der Geburt der Schöpfung. An diesem Tag begann
YHWH, über die Welt zu regieren. Wenn ein König seine
Herrschaft beginnt, wird dies mit Trompeten verkündet. Deshalb
stellt Psalm 47 das Blasen des Schofars voran.Es ist ein Ruf an
die Nationen.
Psalm (Tehillim) 47, 7-8: „Lobsinget, lobsinget YHWH;
lobsinget, lobsinget unserm König! Denn YHWH ist König auf dem
ganzen Erdboden; lobsinget ihm klüglich! ‚ Der Bezug zum Blasen
des Schofars aus diesem Anlass geht unmittelbar Vers 7 voran:
Psalm (Tehillim) 47, 6: „YHWH fährt auf mit Jauchzen und YHWH
mit heller Posaune (Schofar).‚p)
In der jüdischen Tradition gibt es so viele Anlässe, das
Schofar zu blasen. Das Widderhorn ist ursprünglich verbunden
mit dem Widder, der als Ersatz für Isaak (Yitzchak) in 1. Mose
(Bereschit)396 geopfert wurde. Als später am Berg Sinai die
Torah gegeben wurde, wurde das begleitet mit dem Klang des
Schofars397. Die Ausrufung des Jubeljahres wurde verkündet mit
dem Blasen des Schofars398; und der Beginn des messianischen
Zeitalters wird mit dem Blasen des großen Schofars angekündigt
werden399.
Im Buch „Pforten der Umkehr‚ zeichnet Maimonides den Ruf, aus
dem geistlichen Schlaf aufzuwachen: „Erwacht, ihr Schläfer, vom
Schlaf! Erhebt euch, ihr Schläfer, aus eurem Schlummer! Prüft
eure Taten, und wendet euch in Buße zu YHWH. Erinnert euch an
euren Schöpfer, ihr, die ihr gefangen seid in eurem täglichen
Allerlei, und dabei den Blick für die ewige Wahrheit verloren
habt; ihr vergeudet eure Jahre umsonst, jagt dem nach, das sich
weder lohnt noch Sicherheit gibt. Schaut genau auf euch selbst;
bessert eure Wege und eure Taten. Verlasst eure bösen Wege,
eure unwürdigen Machenschaften, ein jeder von euch!‚400q)
Wenn Rabbis den Satz „Erwache, o Israel‚ gelesen haben, haben
sie diese Verse mit etwas, das Rosch HaSchanah betrifft, in
Verbindung gebracht. Das Schofar wurde an Rosch HaSchanah im
Tempel (Beit HaMikdash) geblasen401 r).
394 3. Mose (Wajjikra) 25, 9-10
395 Römer 6, 12-13; Jakobus 4, 4
396 1. Mose (Bereschit) 22, 1-19
397 2. Mose (Schemot)19, 19)
398 3. Mose (Wajjikra) 25, 9-11
399 Jesaja *(Jescha’jahu) 27, 13
400 Yad Hichot Teshuva 3.4
401 Nehemia 8, 1-3
Das Schofar wurde auch jede Woche zum Beginn jeden Schabbats im Tempel geblasen. In der Bibel werden zwei Arten von Trompeten gebraucht:
1. Die Silbertrompete und
2. das Schofar oder Widderhorn. Am Schabbat war im Tempel (Beit
HaMikdash) ein Zeichen an der Wand das sagte, „Zum Haus des
Trompetenblasens (Schofar)." Jeden Schabbat bliesen zwei Männer
mit Silbertrompeten und ein Mann mit einem Schofar drei
Blastöne zweimal während des Tages. An Rosh
HaSchanah ist das anders. Das Schofar ist die Haupttrompete.
Hier gibt der Schofar den ersten Blaston, die Silbertrompete
den zweiten, und der Schofar den dritten. Die Silbertrompeten
und die Versammlungen im Tempel sind beschrieben im 4. Buch
Mose (Bemidbar), Kapitel 10 s).
Rosch HaSchanah ist der Tag des Trompetenblasens 402.
Entsprechend der Mischna403 sind die zu diesem Zweck
verwendeten Trompeten Widderhörner, nicht Trompeten aus Metall
wie in 4. Mose (Bemidbar) Kapitel 10.t)
Der Gebrauch des Schofars in der Schrift
In der Bibel hat das Schofar in der Geschichte des Volkes von
YHWH immer eine bedeutende Rolle gespielt: 1. Die Torah wurde
Israel beim Klang des Schofars gegeben404. 2. Israel eroberte
Jericho durch das Blasen von Schofarhörnern405. 3. Israel wird
die Ankunft des Messias durch den Klang von Schofarhörnern
angekündigt werden406. 4. Das Schofar wird geblasen werden zur
Zeit der Sammlung der Verstreuten Israels in ihr Land407. 5.
Das Schofar wurde als Signal zur Sammlung der Israeliten
während des Krieges geblasen408. 6. Die Wächter, die auf den
Mauern Jerusalems standen, bliesen das Schofar409. 7. Das
Schofar wurde zum Beginn des Jubeljahres geblasen410. 8. Das
Schofarist eine Erinnerung, dass YHWH der Herrscher ist411. 9.
Das Widderhorn, das Schofar, ist eine Erinnerung an Abrahams
Opferung von Isaak und YHWHs Vorsorge für einen Widder als
Ersatz412.
402 3. Mose (Wajjikra) 23, 24 und 4. Mose (Bamidbar) 29,
1
403 Rosch HaSchanah 16a; Rosch HaSchanah 3, 3
404 2. Mose (Schemot) 19, 19
405 Joshua 6, 20
406 Sacharia (Secharja) 9, 14, 16
407 Jesaja (Jescha’jahu) 27, 13
408 Richter (Schofetim) 3, 27; 2 Samuel (Schemuel II) 20,
1
409 Hesekiel (Jeheskel) 33, 3-6
410 3. Mose [(Wajjikra) 25, 9
411 Psalm (Tehillim) 47, 5
412 1. Mose (Bereschit) 22, 13
10. Das Schofar wurde geblasen, um den Beginn der Feste anzukündigen413. Das Schofar wurde geblasen, um den Neumond an Rosch HaSchanah zu feiern414. 11. Das Blasen des Schofars ist ein Signal für den Ruf zur Umkehr415. 12. Das Blasen des Schofars führt in den Tag des HERRN ein (Joel 2, 1). 13. Das Blasen des Schofars ertönt bei der Entrückung der Gläubigen und der Auferstehung der Toten (1 Thessalonicher 4, 16). 14. Johannes wurde beim Klang des Schofars in den Himmel geholt im Buch der Offenbarung (Offenbarung 4, 1). 15. Sieben Schofarot werden geblasen, wenn YHWH die Erde während der Trübsal richtet (Offenbarung 8-9). 16. Das Schofar wurde benutzt zur Krönung der Könige416.u)
Jom HaDin: Der Tag des Gerichts
Ein weiterer Name für Rosch HaSchanah ist „Jom HaDin‚, der Tag
des Gerichts. Man sah, dass YHWH an diesem Tag auf Seinem
Richterstuhl sitzen würde und alle Menschen vor Ihm erscheinen,
um gerichtet zu werden. Drei große Bücher werden geöffnet.
Jeder Mensch wird geprüft, bilanziert und in eine von drei
Kategorien eingeteilt417. Der Schule des Shanmmai nach gibt es
bei diesem Endgericht drei Klassen: Eine für die völlig
Gerechten, eine für die völlig Verdorbenen und eine für die
restlichen Menschen. Die völlig Gerechten werden sofort
eingeschrieben und zum Leben versiegelt für die kommende Welt;
die völlig Verdorbenen werden sofort eingeschrieben und
versiegelt zum Verderben418.
Während der Trübsalzeit werden die Gerechten beschützt. Die Verdorbenen wird während der Trübsalzeit der Zorn YHWHes treffen (Yamim Nora'im), in Hebräisch als Chevlai shel Mashiach bekannt, und doch werden sie nie bereuen. Der Durchschnittsmensch hat Frist bis zum Jom Kippur, bis sein Schicksal endgültig besiegelt ist.
In anderen Worten kann er bis zum Ende der sieben Jahre dauernden Trübsal bereuen und zu YHWH umkehren und wird an Rosch HaSchanah von YHWH gerichtet. Er wird weder ins Buch des Lebens noch ins Buch des Verderbens eingeschrieben - sein Schicksal muss noch entschieden werden.
Beide, der Durchschnittsmensch und der Verdorbene müssen durch
die „Schrecklichen Tage‚, die Trübsal, gehen, bis sie Jom
Kippur erreichen (das Ende der Trübsal, wenn ihr Geschick für
immer besiegelt wird). Wenn man jedoch einmal ins Buch des
Verderbens geschrieben wurde, kann man nicht mehr ausgetragen
werden. Der Eintrag ist endgültig419. Zu finden sind hier die
Menschen, die den Messias Yeshua niemals anerkennen
werden.v)
Es gibt zwölf Monate im Jahr und zwölf Stämme in Israel. Jeder
Monat des jüdischen Jahres hat seinen repräsentativen Stamm.
Der Monat Tischri ist der Monat des Stammes Dan. Das
413 4. Mose (Bemidbar])10, 10
414 Psalm (Tehillim) 81, 1-3
415 Jesaja (Jescha’jahu) 58, 1
416 1 Könige [Melachim I)1, 34,39
417 Talmud, Rosch HaSchanah 6b
418 Talmud, Rosh HaSchanah 16b-17a
419 Offenbarung 17, 8
ist von symbolischer Bedeutung, denn als Dan von Rachels Magd
Bilha geboren wurde, sagte sie:
1. Mose (Bereschit) 30, 6: „YHWH hat mich gerichtet (dannani),
und hat auch meine Stimme gehört...‚
Dan und din (wie in Jom HaDin, Tag des Gerichts), werden beide
aus der gleichen Wortwurzel abgeleitet, aus der hervorgeht,
dass Tischri die Zeit des göttlichen Gerichts und der Vergebung
ist. Ebenso hat jeder Monat des jüdischen Kalenders ein
Tierkreiszeichen (hebräisch Mazal). Das Tierkreiszeichen für
Tischri ist die Waage, das Symbol für den Tag des
Gerichts.w)
HaMelech: Die Krönung des Königs
Die Anerkennung YHWHs als König ist in der jüdischen Sicht über
das Verständnis Adams über Seinen göttlichen Schöpfer sehr
lebendig geschildert: Sein göttlicher Schöpfer ist der König
des gesamten Universums. So sagt man, dass es spät am sechsten
Tag der Schöpfung war, als Adam seine Augenaufschlug und die
wunderschöne Welt um sich herum sah. Ihm war sofort bewusst,
dass YHWH die Welt erschaffen hatte und auch ihn selbst. Adams
erste Worte waren:
„YHWH ist König für immer und ewig!‚ Und das Echo Seiner Stimme
erklang durch die ganze Welt. „Nun wird die ganze Welt wissen,
dass ich König bin.‚ sagte YHWH und war sehr erfreut. Das war
das erste Rosch HaSchanah, das erste Neujahr! Es war der
Geburtstag des Menschen, und der Krönungstag des Königs der
Könige!x)
Messianisches Verständnis
Ein Motiv und ein Ausdruck in Verbindung mit Rosch HaSchanah im
Hebräischen ist HaMelech (der König). Wie früher in diesem
Kapitel erwähnt, ist das Schofar-Blasen an Rosch HaSchanah
bekannt als die letzte Posaune, wie Rav Sha-ul (der Apostel
Paulus) in seinem ersten Brief an die Thessalonicher 4, 16-17
erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt werden die an den Messias
Glaubenden, die Gerechten (Tzaddikim), nach dem Jom HaDin (Tag
des Gerichts) in der Entrückung (Natzal) gemeinsam mit den
Gerechten, die vor diesem Tag gestorben sind, in den Himmel
aufgenommen werden. An Rosch HaSchanah wird Yeshua im Himmel
als König gekrönt werden (Offenbarung 5). Yeshua erschien bei
seinem ersten Kommen auf die Erde in der Rolle des leidenden
Messias, Messias Ben Josef. Bei seinem zweiten Kommen wird er
als König Messias ben David auftreten, um als König über die
ganze Erde gekrönt zu regieren, während des messianischen
Zeitalters, oder in hebräischer Eschatologie, dem Athid
Lavo420. Hiervon ist berichtet in
Daniel 7, 9-14:
420 Offenbarung 19, 16; 20, 4 „Solches sah ich, bis dass Stühle
gesetzt wurden; und der Alte setzte sich. Des Kleid war
schneeweiß, und das Haar auf seinem Haupt wie reine Wolle; sein
Stuhl war eitel Feuerflammen, und dessen Räder brannten mit
Feuer.10 Und von ihm her ging ein langer feuriger Strahl.
Tausend mal tausend dienten ihm, und zehntausend mal
zehntausend standen vor ihm. Das Gericht ward gehalten, und die
Bücher wurden aufgetan. (Das ist Rosch HaSchanah, Yom HaDin,
der Tag des Gerichts. Die Bücher sind das Buch der Gerechten,
das Buch der Verdorbenen und das Buch der Erinnerung) < Ich
sah in diesem Gesicht des Nachts, und siehe, es kam einer in
des Himmels Wolken (die Wolken sind die an den Messias
Gläubigen421)wie eines Menschen Sohn (dies wird so verstanden,
dass das Yeshua der Messias ist422) bis zu dem Alten und ward
vor ihn gebracht. 14 Der gab ihm Gewalt, Ehre und Reich, dass
ihm alle Völker, Leute und Zungen dienen sollten. Seine Gewalt
ist ewig, die nicht vergeht, und sein Königreich hat kein
Ende.‚ Johannes (Jochanan) sieht dasselbe im Buch der
Offenbarung.
Offb 4, 1-2: „Darnach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan
im Himmel (die Tore des Himmel werden an Rosch HaSchanah
geöffnet423) und die erste Stimme, die ich gehört hatte mit mir
reden wie eine Posaune (Rosch HaSchanah ist bekannt als die
letzte Posaune), die sprach (Rosch HaSchanah ist bekannt als
Jom Terua, der Tag des Wachblasens oder lauten Rufens424):
Steig her, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll.
2 Und alsobald war ich im Geist. Und siehe, ein Stuhl war
gesetzt im Himmel, und auf dem Stuhl saß einer; (das ist
HaMelech, die Krönung des Messias; die Krönungszeremonie ist
beschrieben in Offenbarung).‚
Die Krönungszeremonie eines Königs
Zur Krönungszeremonie eines jüdischen Königs gehören vier
Teile.
1. Das Geben des Erlasses.
Damit verbunden ist eine Deklaration, ersichtlich aus Psalm
(Tehillim) 2, 6-7: "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf
meinem heiligen Berg Zion." „Ich will von der Weisheit
predigen, dass der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn,
heute habe ich dich gezeuget" Als nächstes wird ihm ein
Stab/Zepter gegeben, der das Zeichen der königlichen Autorität
darstellt. Es gibt diverse Schriftstellen, die sich auf das
Zepter beziehen,425 und auch Aussagen
421 Hebräer 12, 1; Offenbarung 1, 7
422 Matthäus 24, 30; 26, 64
423 Jesaja (Jescha’jahu) 26, 2 und Psalm (Tehillim) 118,
19-20
424 1 Thessalonicher 4, 16-17
425 1. Mose (Bereschit) 49, 17; 4. Mose (Bemidbar) 24, 17;
Esther 4, 11; 5, 2; 8, 4; Psalm (Tehillim) 45, 6; und
Hebräer 1, 8
über den Stab426. Das Zepter ist ein Merkmal für einen König
oder ein königliches Amt und ein Stab gilt für den König, der
in jeder Hinsicht gerecht regiert und herrscht427.
2. Die Zeremonie der Throneinnahme (Offenbarung 5)
Der König sitzt nun auf seinem Thron und wird als König gesalbt. Das Wort „Christ‚ im Deutschen kommt vom griechischen Wort Christos und auf Hebräisch ist es Maschiach, das bedeutet „der Gesalbte‚. Allerdings besteht hier ein kleiner, aber feiner Unterschied: Während Christos im Griechischen einfach „Gesalbter‚ bedeutet, ist im hebräischen Begriff des „Messias‚ gleichzeitig die Bestimmung der Salbung enthalten. Gesalbt wurden zahlreiche Menschen, Priester, Propheten usw.
Der Messias ist aber der zum König Gesalbte. Somit ist nicht
jeder Gesalbte der Messias. Während Seines ersten Kommens
erschien der Messias noch als Prophet428, und wurde auferweckt
als Priester429. Er wird das zweite Mal in Seiner eigentlichen,
messianischen Bestimmung auf die Erde wiederkommen, und zwar
als König. In Israel wurden Könige
gesalbt430.
3. Die Einsetzung
Während der Einsetzung ruft das ganze Volk: „Lang lebe der
König!‚431. Dann klatscht das ganze Volk432. Psalm 47 ist ein
Krönungspsalm. Vers 5 schildert dann den Ruf und das Schofar
von Rosch HaSchanah. Vers 6 ist das Rufen und Preisen des
Königs. Vers 8 ist die Thronzeremonie. In Vers 9 werden die an
den Messias Yeshua Gläubigen in Seiner Gegenwart
versammelt.
4. Aufwartung durch das Volk
Jeder Untertan kommt vor den König, nachdem er den Thron
eingenommen hat. Dadurch zeigen sie ihm ihre Ergebenheit und
empfangen von ihm ihre Ernennung für ihre Aufgabe im
Königreich433.y)
Jom HaZikkaron: Der Tag des Gedenkens
Rosch HaSchanah ist auch bekannt als Jom HaZikkaron, der Tag
des Gedenkens. 3. Mose (Wajjikra) 434 nennt diesen Tag „ein
Gedenken‚ (Zikkaron). Gedenken ist ebenfalls ein großes Thema
in der Bibel. Wenn wir die folgenden Schriftstellen
untersuchen, können wir erkennen, dass YHWH an uns denkt und
wir an YHWH auf allen unseren Wegen denken sollen.
Es gibt zwei Arten von Gedenken:
426 Psalm (Tehillim) 2, 9; Jesaja (Jescha‘jahu) 11, 1,4; und
Offenbarung 2, 27; 12, 5; 19, 16
427 Jesaja (Jescha’jahu) 11, 1,4-5. Yeshua ist der König
Messias: Jesaja (Jescha’jahu) 11, 1,4-5); Jeremia (Jirmejahu)
23, 5-6; Sacharja (Secharja) 9, 9; Lukas 1, 32-33; Johannes
(Jochanan) 1, 47-49
428 5. Mose (Debarim) 18, 15
429 Johannes (Jochanan) 20, 9, 17
430 2 Samuel 5, 3-4; 1. Könige (Melachim I) 1, 39-40, 45-46; 2.
Könige (Melachim II) 9, 1-6
431 1. Könige (Melachim I) 1, 28-31
432 Psalm (Tehillim) 47, 1-2
433 Jesaja *Jescha’jahu) 66, 22-23; Sacharja (Secharja) 14,
16-17; Matthäus (Matit’jahu) 2, 2 434 3. Mose (Wajjikra) 23, 24
a) YHWH denkt an uns435. Ja, Er hat tatsächlich ein Buch des Gedenkens436.
b) Wir müssen an YHWH denken437. In Daniel 7, 9-10 steht: „Solches sah ich, bis daß Stühle gesetzt wurden; und der Alte setzte sich. Des Kleid war schneeweiß, und das Haar auf seinem Haupt wie reine Wolle; sein Stuhl war eitel Feuerflammen, und dessen Räder brannten mit Feuer. Und von ihm her ging ein langer feuriger Strahl. Tausend mal tausend dienten ihm, und zehntausend mal zehntausend standen vor ihm. Das Gericht ward gehalten, und die Bücher wurden aufgetan...
Als Rosch HaSchanah wird verstanden, wenn sich das Gericht
setzte und die Bücher geöffnet wurden. Die Bücher sind das Buch
der Gerechten, das Buch der Verdorbenen und das Buch des
Gedenkens. Das dritte Buch, das geöffnet wird, ist das Buch des
Gedenkens (Zikkaron).
Deshalb ist der übliche Gruß an Rosch HaSchanah, "Mögest du im
Buch des Lebens eingeschrieben sein."z)
Geistliche Anwendung (Halacha). In Römer 14, 10 steht: "Du
aber, was richtest du deinen Bruder? Oder, du anderer, was
verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor den Richtstuhl
Christi dargestellt werden".
Ferner 2. Korinther 5, 10: "Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richtstuhl Christi, auf dass ein jeglicher empfange, nach dem er gehandelt hat bei Leibesleben, es sei gut oder böse."
Dies wird auch in 1. Korinther 3, 9-15 erörtert. Die Werke
eines jeden an den Messias Gläubigen werden hier von YHWH
gerichtet, jedoch nicht die Tatsache ihrer Erlösung! Dieses
Gericht betrifft ausschließlich die an Yeshua Glaubenden. Alle
Menschen in diesem Gericht werden gerettet. Es ist kein
Richtung mit Frage ob Errettung oder Verdammnis, sondern
vielmehr ein Gericht zu deiner Belohnung basierend auf deinen
Taten. An diesem Tag wird YHWH das Buch des Lebens öffnen und
einen Prozess führen438. Das ist bekannt als das Bema
Gericht.aa)
Die Zeit Jakobs Drangsal: Die Geburtswehen des Messias
Der deutsche Ausdruck Geburtswehen des Messias oder das
hebräische Chevlai shel Mashiach ist ein Hauptthema der Bibel,
allgemein bekannt als eine Sieben-Jahres-Trübsalszeit. In
Matthäus (Matit’jahu) 24, beschreibt Yeshua die Zeichen des
Endes.
Matthäus (Matit’jahu) 24, 3:
435 1. Mose (Bereschit) 8, 1; 9, 1, 5-16; 19, 29; 30, 22; 2.
Mose (Schemot) 2, 24-25; 3, 1; 6, 2,5; 32, 1-3,7, 11, 13-
14; 3. Mose (Wajjikra) 26, 14,31-33,38-45; 4. Mose (Bemidbar)
10, 1-2,9; Psalm (Tehillim) 105, 7-8,42-43;
112, 6)
436 2. Mose (Schemot) 32, 32-33; Maleachi (Mal’achi) 3, 16-18;
Offenbarung 3, 5; 20, 11-15; 21, 1, 27
437 2. Mose (Schemot) 13, 3; 20, 8; 5. Mose (Debarim) 7, 17-19;
8, 18; 16, 3; 4. Mose (Bemidbar) 15, 37-41)
438 (Talmud, Rosh HaShanah 16b)
"Und als er auf dem Ölberge saß, traten zu ihm seine Jünger
besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles
geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und
des Endes der Welt? (Olam Hazeh)?'‚ Yeshua sagt hier, dass
diese Tage der Anfang der Wehen sind (Matthäus (Matit’jahu) 24,
8.
Das griechische Wort hier ist odin, "Geburtswehen." Von den
Geburtswehen des Messias wird auch in Jeremia (Jirmejahu) 30,
4-7 gesprochen: „Dies sind aber die Worte, welche der HERR
redet von Israel und Juda: So spricht der HERR: Wir hören ein
Geschrei des Schreckens; es ist eitel Furcht da und kein
Friede. Forschet doch und sehet, ob ein Mann gebären könne? Wie
geht es denn zu, dass ich alle Männer sehe ihre Hände auf ihren
Hüften haben wie Weiber in Kindsnöten und alle Angesichter sind
bleich? Es ist ja ein großer Tag, und seinesgleichen ist nicht
gewesen, und ist eine Zeit der Angst in Jakob; doch soll ihm
daraus geholfen werden."
Geburtswehen werden auch in 1. Thessalonicher 5, 1-3 erwähnt: „Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not euch zu schreiben; denn ihr selbst wisset gewiß, daß der Tag des HERRN wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. Denn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz (din) ein schwangeres Weib, und werden nicht entfliehen.
Weiterhin in Offenbarung 12, 1-2: „Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen (das ist Israel)
(1. Mose [Bereschit] 37, 9) Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual (odin) zur Geburt.‚
Die Schrift offenbart zwei Synonyme:
1. Die Geburtswehen = die Zeit von Jakobs (Ya-akovs) Drangsal.
2. Die Zeit von Jakobs (Ya-akovs) Drangsal = die
Sieben-Jahres-Trübsalszeit. Jakob (Ya-akov) ist Israel. Diese
Zeit der Drangsal wird Israels schwerste Zeit überhaupt sein,
seit es die Völker gibt439. Es wird auch die Zeit sein, wenn
YHWH letztendlich die Sünde und alle Nationen der Welt richten
wird. Dadurch wird Israel physisch von YHWH gerettet, vor der
totalen Vernichtung durch Sein Eingreifen bewahrt und wird als
Nation Yeshua als Messias annehmen.
Jeremiah (Jirmejahu) 30, 7: "...Aber er wird aus ihr errettet
werden" In Hosea (Hoschea) 5, 15 steht: "Ich will wiederum an
meinen Ort gehen, bis sie ihre Schuld erkennen und mein
Angesicht suchen; wenn's ihnen übel geht (Chevlai shel Mashiach
/Trübsal), so werden sie mich suchen‚.
439 Daniel 12, 1
Israel wird während dieser Zeit in eine so ernsthafte Krise
geraten, dass zwei von drei Einwohnern Israel während dieser
Drangsal umkommen werden. Nur ein Rest von einem Drittel der
Bevölkerung wird gerettet werden440.
Jesaja (Jescha‘jahu) 13, 6-8: „Heulet, denn des HERRN Tag ist
nahe; er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen. Darum
werden alle Hände schlaff, und aller Menschen Herz wird feige
sein. Schrecken, Angst und Schmerzen wird sie ankommen, es wird
ihnen bange sein wie einer Gebärenden.
Einer wird sich vor dem andern entsetzen, feuerrot werden ihre Angesichter sein.‚
Jesaja (Jescha’jahu) 13, 10 entspricht Matthäus (Matit‘jahu) 24, 29; Markus 13, 24; und Offenbarung 6, 12, neben weiteren Passagen, die von den Geburtswehen sprechen441. Jesaja berichtet über die Geburt des Messias durch Israel: Zum einen: Jesaja (Jescha’jahu) 66, 7: "Bevor sie (Israel) Wehen empfand (den Messias annimmt (Maschiach)), hat sie hervorgebracht; bevor die Kindsnot sie ankam, wurde sie von einem Knaben entbunden.‚
Jesaja (Jescha’jahu) 66, 7 beschreibt eine Geburt vor den Wehen. Das geschah während des ersten Kommens von Yeshua, dem Messias. Die Geburtswehen, die Israel erfuhr während Yeshuas erstem Kommen, kamen nach Seinem Tod mit der Zerstörung des Tempels und der Vertreibung des jüdischen Volkes aus Israel durch die Römer im Jahr 70 n. Chr.
Und dann: Jesaja (Jescha’jahu) 66, 8:„ kaum in Wehen, hat Zion schon ihre Kinder geboren.‚ Dieses wird geschehen bevor Yeshua auf die Erde zurückkehrt, um seine Füße auf den Ölberg zu setzen442. Zu diesem Zeitpunkt durchleidet Israel seine schwerste Zeit, die es je erfahren hat, seit es eine Nation wurde443.
Die Drangsal (Trübsal) und die Geburtswehen des Messias beschreiben dieselbe Zeit.
Was wir in diesen Tagen sehen ist, dass die Frau (Israel)
dicker und dicker wird, und sich immer weiter dem Zeitpunkt der
Geburt nähert.bb)
Das Öffnen der Tore
Die Tore des Himmels werden an Rosch HaSchanah geöffnet, so
dass die gerechte Nation eintreten kann444. Dieses ist ein
weiterer Hinweis, dass die Entrückung (Natzal) der an den
Messias Yeshua Gläubigen an Rosch HaSchana sein wird.cc)
440 Sacharja (Secharja) 13, 8-9
441 1. Mose (Bereschit) 3, 16; 35, 16-20; 38, 27-28; Jesaja
(Jescha’jahu) 26, 16-21; 54, 1; 66, 7-9; Jeremia
(Jirmejahu) 4, 31; 6, 24; 13, 21; 22, 23; Micha 4, 9-10; und
Johannes (Jochanan) 16, 21-22.
442 Sacharja (Secharja) 14, 4
443 Daniel 12, 1
444 Jesaja (Jescha’jahu) 26, 2; Psalm (Tehillim) 118, 19-20
Rosch Haschanah: Die Hochzeit des Messias
Die Bibel ist das Dokument eines Ehebundes. Beide Teile, die
Tenach (Altes Testament) und die Brit Hadaschach (Neues
Testament) beschreiben, wie YHWH durch den Maschiach (Messias),
den Bräutigam, dabei ist, Seine Braut zu heiraten. Die Braut
besteht aus den Menschen, die an Ihn glauben, die mit Ihm leben
– und dann für immer bei Ihm wohnen werden.
YHWH schuf und etablierte die Ehe in ihrer göttlichen Heiligkeit in der Torah im allerersten Buch der Bibel, dem ersten Buch Mose (Bereschit), als Er Adam und Eva zusammenführte, um ein Fleisch zu werden445. Dadurch bekommen wir eine lebendige Vorstellung davon, wie der Messias diejenigen heiraten wird, die an Ihn glauben. Lasst uns dies nun näher untersuchen.
Adam ist ein Modell des Messias, Yeshua, und wurde als Abbild
Yeshuas 446 geschaffen.
Yeshua wurde zum Abbild Adams447 und wird auch der letzte Adam
genannt448. In 1. Mose 2, 21, ließ YHWH Adam in einen tiefen
Schlaf fallen, wobei dies ein Synonym für Tod ist449.
Der tiefe Schlaf, den YHWH auf Adam fallen ließ, ist ein Bild
für die Kreuzigung und Auferstehung von Yeshua, als Messiah ben
Joseph. Während Adam nun tief schlief, nahm Er ein Teil aus der
Seite seines Fleisches. Damit fließt Blut. Dies entspricht
Yeshua, der in der Seite Seines Fleisches durchbohrt wurde und
so Sein Blut vergoss, als Er am Holz hing450. YHWH machte Eva
aus der Seite Adams. Gleichermaßen rief YHWH durch den Tod von
Yeshua und den Glauben an Ihn (Emunah) die Versammlung der
Glaubenden ins Leben, im Hebräischen Kehilat. Die an den
Messias Gläubigen, Seine Braut, werden durch Glauben, wörtlich
Vertrauen, (Emunah), mit Ihm verheiratet. Diese Hochzeit wird
beschrieben in
Jeremia (Jirmejahu) 23, 5-6: „Siehe, es kommt die Zeit, spricht
der HERR, dass ich dem David einen gerechten Sproß erwecken
will. Der soll ein König sein, der wohl regieren und Recht und
Gerechtigkeit im Lande üben wird. Zu seiner Zeit soll Juda
geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein
Name sein, mit dem man ihn nennen wird: »Der HERR unsere
Gerechtigkeit‚.
In Jeremia (Jirmejahu) 33, 15-16 steht: „Zu derselben Zeit soll Juda geholfen werden und Jerusalem sicher wohnen, und man wird es nennen »Der HERR unsere Gerechtigkeit<‚ Aus diesen Passagen können wir erkennen, dass eine Hochzeit stattfindet. Folglich wird die Braut des Messias, Seine Nachfolger, durch Annehmen, Vertrauen und Glauben an Ihn eins mit Ihm.
Diese Braut besteht sowohl aus Juden wie Nichtjuden seit Adam
und schließt Noah, Abraham, Isaak, Jakob, Mose, David, Salomo
wie auch die Propheten mit ein.
445 1. Mose (Bereschit) 2, 21-24
446 Römer 5, 14
447 Philippians 2, 8
448 1 Korinther 15, 45-47
449 Daniel 12, 2; Johannes (Jochanan) 11, 11-14; 1. Korinther
15, 51-54; Epheser 5, 14
450 Johannes (Jochanan) 19, 34
YHWH gab dem jüdischen Volk die Hochzeitsbräuche, die Versammlungen vor Ihm und Zeremonien451, um uns über den Messias Yeshua zu lehren452.
Lasst uns mit diesem Wissen die biblische Hochzeitszeremonie, die YHWH dem jüdischen Volk gab, genauer untersuchen.
Die uralte jüdische Hochzeitszeremonie, die YHWH dem jüdischen Volk gab, um uns über die Hochzeit des Messias zu lehren, besteht aus zwölf Schritten.
1. Die Auswahl der Braut. Üblicherweise wurde die Braut vom Vater des Bräutigams ausgewählt. Der Vater würde einen Diener seines Vertrauens senden, bekannt als Vertreter des Vaters, um die Braut auszusuchen. Ein hervorragendes Beispiel hierfür findet man in 1. Mose 24. In diesem Kapitel möchte Abraham (ein Modell für YHWH, den Vater) für seinen Sohn Isaak eine Braut herbeiführen.
So schickt er seinen Diener Elieser, ein Abbild für den Heiligen Geist (Ruach Ha Kodesch) um diesen Auftrag zu erfüllen453. Es ist die Aufgabe des Heiligen Geistes (Ruach HaKodesch) die Welt von der Sünde zu überführen und sie zu YHWH zu führen454. Genau wie die Braut üblicherweise vom Vater des Bräutigams ausgewählt wurde, werden die an den Messias Gläubigen von YHWH ausgewählt455. Der Bräutigam entschied sich für die Braut und überschüttete die Braut mit seiner Liebe. Diese erwidert seine Liebe, wie in Epheser 5, 25 beschrieben wird: "Ihr Ehemänner, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Messias die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat." In 1. Mose (Bereschit) 24 gab Rebekka (Rivkah) ihr Einverständnis zur Vermählung mit Isaak, sogar ohne ihn je gesehen zu haben. Genauso sind Heute die an den Messias Yeshua Gläubigen damit einverstanden, Seine Braut zu werden, obwohl sie Ihn noch nie gesehen haben.
Dazu 1. Petrus (Kefa) 1, 8: „Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude.‚ 2. Ein Brautpreis wurde festgelegt. Für die Braut musste ein Preis bezahlt werden. Die Übereinkunft über den Preis wurde auf Hebräisch Mohar genannt.
Yeshua, unser Bräutigam, gab einen sehr hohen Preis für Seine
Braut. Er bezahlte mit Seinem Leben. Mit dem Preis für Seine
Braut war er vor SeinemTod einverstanden. Als der Messias in
den Garten Gethsemane ging, um zu beten, berichtet Matthäus
(Matit’jahu) 26, 39: „Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder
auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's
möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie
ich will, sondern wie du willst!‚
451 Römer 3, 2; 9, 4
452 Kolosser 2, 16-17
453 1. Mose (Bereschit) 24, 2-4; 15, 2
454 Johannes (Jochanan) 16, 7-8
455 Johannes (Jochanan) 15, 16
Im Wesentlichen sagte Yeshua, "Vater, Du hast diese Braut
ausgesucht und ich habe den Bedingungen zugestimmt, aber ist
Dir klar, was für ein hoher Preis für sie gefordert
wird?"
Unser Mohar, unser Brautpreis, war Sein Leben. 1. Petrus (Kefa)
1, 18-19: „ sondern mit dem teuren Blut Christi als eines
unschuldigen und unbefleckten Lammes.‚
Dazu auch 1. Korinther 6, 20: „Denn ihr seid teuer erkauft; darum preist YHWH mit eurem Leibe.‚ 3. Braut und Bräutigam werden miteinander verlobt. Das ist der erste Schritt der Ehe, bekannt als „Kiddushin‚ oder „Erusin‚. Darüber habe ich in KapiteI 6 ausführlich gesprochen betreffend Schawuot. Die Verlobung ist der erste von zwei Schritten des Hochzeitsprozesses. Die Verlobung verbindet die Braut und den Bräutigam rechtsgültig in einem Ehevertrag. Hiermit wird rechtlich der Status einer Ehe hergestellt, nur dass die beiden noch nicht physisch zusammen leben.
Geschichtlich hat YHWH Sich mit Israel am Berg Sinai verlobt456. Wann immer wir den Messias in unser Herz und Leben aufnehmen, werden wir mit Ihm verlobt so lange wir hier auf Erden leben.
4. Ein schriftliches Dokument wird aufgesetzt, bekannt als Ketuba.
Dieser Verlobungsvertrag wird im Hebräischen „Shitre Erusin‚ genannt. Diese Ketuba ist der Ehevertrag, der den Brautpreis sowie die Versprechen des Bräutigams und die Rechte der Braut festhält. Das Wort Ketuba bedeutet "das was geschrieben ist." Der Bräutigam verspricht für seine Frau zu arbeiten, sie zu ehren, zu unterstützen und in Wahrheit zu versorgen. Er wird für Essen, Kleidung und alles Nötige sorgen und mit ihr als Ehemann und Ehefrau zusammenleben. Die Ketuba ist das unveräußerliche Recht der Braut. Die Ketuba muss vor der Hochzeitszeremonie ausgeführt und unterzeichnet werden.
Die Bibel ist die Ketuba YHWHs für Seine Glaubenden.
Alle Versprechen, die YHWH uns gegeben hat, sind im Messias rechtmäßig unser. So zeugt es 2. Korinther 1, 20: "Denn alle Verheißungen YHWHs sind Ja in ihm und sind Amen in ihm...." 5. Die Braut muss ihre Zustimmung geben. Wie wir in Kapitel 6 über Schawuot gesehen haben, hat YHWH Sich am Berg Sinai mit Israel verlobt, wie es auch in Jeremia 2, 2 bestätigt wird. Israel war mit diesem Eheantrag, Seiner Ketuba, einverstanden und sagte in vollem Bewußtsein der Tragweite dieser Entscheidung „Ich will457‚.
Gleicherweise ist die persönliche Anwendung (Halacha) für die,
die danach verlangen, dass der Messias in ihr Herz und in ihr
Leben kommt, Seine Einladung anzunehmen und im Glauben so zu
handeln (Emunah), wie es in Römer 10, 8-10 geschrieben steht:
Was sagt die Braut dann? Eben Römer 10, 8-10:
456 Jeremja (Jirmejahu) 2, 2; Hosea (Hoschea) 2, 19-20
457 2. Mose (Schemot) 24, 3
" Das Wort ist dir nahe, in deinem Munde und in deinem Herzen" – das heißt, das Wort über das Vertrauen (Emunah), das wir verkündigen, nämlich dass du, wenn du öffentlich mit deinem Mund bekennst, dass Yeshua Herr ist, und in deinem Herzen darauf vertraust, dass YHWH ihn von den Toten auferweckt hat, erlöst wirst. Denn mit dem Herzen vertraut man und gelangt so zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund bekennt man öffentlich und gelangt so Erlösung.‚
(Das jüdische Neue Testament). So müssen wir auch heute, wenn wir die Braut des Messias werden wollen, zu Ihm sagen „Ich will‚. 6. Geschenke und der Becher des Bundes Der Braut werden jetzt Geschenke überreicht. Ferner wird ihr ein Becher gereicht, genannt der Becher des Bundes, der dann zwischen Braut und Bräutigam geteilt wird.
Der Ritus der Verlobung (Erusin) ist abgeschlossen, wenn der Bräutigam der Braut etwas Wertvolles gegeben und sie es angenommen hat. Heute ist das am häufigsten gegebene Geschenk ein Ring. Wenn der Bräutigam nun der Braut den Ring an den Finger steckt, ist der Ritus der Verlobung vollzogen, genannt Kiddushin, was „Heiligung‚ bedeutet. Die Geschenke für die Braut sind Symbole der Liebe, der Hingabe und der Loyalität.
Das Geschenk, das YHWH denen gibt, die den Messias annehmen, ist der Heilige Geist (Ruach HaKodesch)458.
Als Yeshua in den Himmel auffuhr, gab Er den Menschen Geschenke459. Diese Geschenke umfassten Rechtfertigung460, ewiges Leben461, Gnade462, Glauben463, und andere geistliche Gaben464. Diese umfassen Weisheit, Erkenntnis, Heilung, das Wirken von Wundern, Prophetie, Unterscheidung der Geister, Sprachenrede, und Auslegung der Sprachenrede465, wie auch die Gabe des Helfens und des Leitens466. Zusätzlich wird zu diesem Zeitpunkt der Kelch des Bundes geteilt und besiegelt zwischen Braut und Bräutigam, indem beide aus demselben Kelch den Wein trinken. Zuerst wird er dem Bräutigam zum Nippen gegeben, danach der Braut gereicht.
Von diesem Kelch, bekannt als der Kelch des Bundes, wird in Jeremia 31 gesprochen:
Der Bund der Verlobung Jeremia (Jirmejahu) 31, 31-33: „Siehe,
es kommt die Zeit, spricht YHWH, da will ich mit dem Hause
Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund machen; nicht
wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern machte, da
ich sie bei der Hand nahm, daß ich sie aus Ägyptenland führte,
welchen Bund sie nicht gehalten haben, und ich sie zwingen
mußte, spricht YHWH; sondern das soll der Bund sein, den ich
mit dem Hause Israel machen will nach dieser Zeit, spricht
YHWH:
Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn
schreiben; und sie sollen mein Volk sein, so will ich ihr YHWH
sein;‚ Yeshua sprach vom Kelch des Neuen Bundes (Brit
Hadaschah) in Lukas 22, 20.
458 Johannes (Jochanan) 14, 26; 15, 26-27; Apostelgschichte
(Taten) 2, 38; 2. Korinther 1, 21-22
459 Epheser 4, 7-8
460 Römer 5, 17-18
461 Römer 6, 23
462 Römer 5, 12, 14-15
463 Epheser 2, 8-9
464 1. Korinther 12, 1,4
465 1. Korinther 12, 8-11
466 1. Korinther 12, 28
7. Das Reinigunsbad (Mikvah) der Braut
Die Braut vollzieht eine Mikvah (Wassertaufe durch Untertauchen), ein rituelles Reinigungsbad. Das Wort Mikvah bedeutet „Becken‚ oder „Körper aus Wasser‚. Es ist eine zeremonielle Handlung zur Reinigung durch das Untertauchen in Wasser. Es kennzeichnet die Trennung von einem früheren Weg zu einem neuen Weg.
Im Fall der Hochzeit steht es für das Verlassen des alten Lebens und dem Beginn eines Neuen mit dem Gemahl467. Das Untertauchen in der Mikvah wird als geistliche Wiedergeburt betrachtet. Der Grund dafür ist, dass eine Mikvah die Macht hat, eine Person komplett verändern zu können. Die Hochzeit Israels am Berg Sinais betreffend sagt YHWH in Hesekiel (Jeheskel) 16, 8-9: "...Und ich gelobte dir's und begab mich mit dir in einen Bund,< daß du solltest mein sein. Und ich badete dich im Wasser.…"
Das Waschen oder Untertauchen hier bezieht sich darauf, dass Israel, bevor es die Torah am Berg Sinai erhielt, mit YHWH verlobt wurde468. Yeshua sprach zu dem Pharisäer Nikodemus (Nakdimon), dass er von neuem geboren werden muss (eingetaucht) um in dass Königreich YHWHs einzugehen469.
Die an den Messias Gläubigen müssen im Namen Yeshua untergetaucht werden470. Der Heilige Geist (Ruach HaKodesch) ist der Täufer YHWHs471. 8. Vorbereiten der Brautkammer Der Bräutigam geht nun in sein Elternhaus, um die Brautkammer vorzubereiten. Man versteht es als die Pflicht des Mannes, zu seinem Vater zu gehen, um ein Haus zu bauen und die Hochzeit vorzubereiten. Jedoch bevor er geht, gibt er seiner Braut eine Erklärung. "Ich gehe, um einen Platz für dich vorzubereiten; wenn ich gehe, werde ich wieder zu dir zurückkehren.‚
Das sind exakt die gleichen Worte, die Yeshua in Johannes (Jochanan) 14, 1-3 seinen Jüngern sagte, bevor Er zum Vaterhaus im Himmel ging. Ankündigung der Vorbereitung der Brautkammer durch den Bräutigam Johannes (Jochanan) 14, 1-3: „Und er sprach zu seinen Jüngern: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubet an YHWH und glaubet an mich! In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe euch die Stätte zu bereiten, so will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf daß ihr seid, wo ich bin<‚ 9.
Das Warten der Braut.
Die Braut ist gesegnet und abgesondert für einen Zeitraum,
während der Bräutigam die Brautkammer bereitet.
467 1. Mose (Bereschit) 2, 23-24; Epheser 5, 31
468 2. Mose (Schemot) 19, 14-15
469 Johannes (Jochanan) 3, 1-7
470 Apostelgeschichte (Taten) 19, 4
471 Lukas 3, 16; Apostelgeschichte (Taten) 1, 5; 11, 15-16
Bevor der Bräutigam nun zurückkommen und seine Braut holen kann, muss der Vater des Bräutigams mit jeder Vorbereitung seines Sohnes zufrieden sein. Erst dann kann er seinem Sohn die Erlaubnis geben zu gehen, seine Braut zu holen. In anderen Worten, während der Sohn an der Brautkammer arbeitet, ist es der Vater, der diese Vorbereitungen für gut heißen musste.
Der Bräutigam nun aber weiß nicht, wann sein Vater die
Brautkammer für fertig erklären wird – und der Bräutigam nun
endlich seine Braut holen darf. Das ist es genau, worauf sich
Yeshua in Markus 13, 32-37 bezieht:
„ Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel
im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.
Seht euch vor, wachet! Denn ihr wißt nicht, wann die Zeit da
ist. Wie bei einem Menschen, der über Land zog und verließ sein
Haus und gab seinen Knechten Vollmacht, einem jeden seine
Arbeit, und gebot dem Türhüter, er solle wachen: so wacht nun;
denn ihr wißt nicht, wann der Herr des Hauses kommt, ob am
Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder am
Morgen, damit er euch nicht schlafend finde, wenn er plötzlich
kommt. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Wachet!‚
Unterdessen bliebt der Braut nicht anders übrig, als gespannt auf die Rückkehr ihres Bräutigams zu warten. Im Verständnis der Braut konnte der Bräutigam jederzeit kommen, sogar mitten in der Nacht, auch um Mitternacht. Deshalb musste sie jederzeit bereit sein.
Yeshua bezog sich darauf472. Während sie auf die Rückkehr des Bräutigams wartete, musste die Braut bei sich selbst gedacht haben: "Wird er wirklich zu mir zurückkommen? Wird er wirklich sein Wort halten?"
Auf diesen Gedanken antwortete Petrus (Kefa) in 2. Petrus 3, 1-13. 10. Dir Rückkehr des Bräutigams Der Geliebte wird mit einem Ruf zurückkehren, „Siehe, der Bräutigam kommt‚ und das Widderhorn (Schofar) wird geblasen. Die Zeit der Rückkehr des Bräutigams war üblicherweise um Mitternacht. Wenn der Bräutigam kam, kam er mit einem Rufen473 und mit dem Blasen eines Schofars (Trompete)474.
Die Hochzeit von Braut und Bräutigam wird unter der Chuppa, Hochzeitsbaldachin, stattfinden. Da der Himmel das Vorbild der Chuppa ist, können wir sehen, dass wenn Yeshua den Ruf für seine Braut gibt, die Hochzeit zwischen Yeshua und seiner Braut im Himmel stattfinden wird.
Die Hochzeitszeremonie wird einen heiligen Ablauf haben. Aus diesem Grund wird der Bräutigam (Yeshua) zuerst zur Chuppa geführt werden. Wenn sich der Bräutigam der Chuppa nähert, singt der Kantor, "Gelobt ist der, der kommt." "Gelobt ist der, der kommt" ist eine Redensart die bedeutet „willkommen‚. Yeshua sagte, dass Er nicht zu Seiner Braut zurückkehren würde, bis diese Worte gesprochen werden475.
Der Bräutigam wird unter der Chuappa wie ein König begrüßt.
Während dieser Zeit wird Yeshua, der Bräutigam, als König unter
der Chuppa gekrönt, die der Himmel ist.
472 Mark 13, 32-37 und Matthäus (Matit’jahu) 25, 1-13
473 Matthäus (Matit’jahu) 25, 6
474 1. Thessalonicher 4, 16-17; Offenbarung 4, 1
475 Matthäus (Matit’jahu) 23, 39
11. Der Vollzug der Hochzeit
Der Bräutigam wird seine Braut entführen, üblicherweise mitten in der Nacht, um mit ihr in die Brautkammer zu gehen. Dort vollziehen die beiden dann die Hochzeit. Das ist die volle Hochzeit, im Hebräischen bekannt als Nesu'in. In dieser Brautkammer werden sie sieben Tage bleiben. Am Ende der sieben Tage werden Braut und Bräutigam die Hochzeitskammer wieder verlassen476.
Das hebräische Wort für Woche ist Shavuah. Es bedeutet eine "Sieben." Es kann sieben Tage oder sieben Jahre meinen. Ein Beispiel, in dem das hebräische Wort für Woche (Shavuah) sieben Jahre bedeutet, ist Daniel 9, 24: "Siebzig Wochen (Shavuah, 490 Jahre) sind bestimmt über dein Volk..." und in Daniel 9, 27: "Er (der falsche Messias bekannt als der Antichrist) wird aber vielen den Bund stärken eine Woche lang.
(Shavuah, sieben Jahre)...." Die Woche, auf die sich Daniel 9, 27 bezieht, ist allgemein als die Trübsalszeit bekannt. Das jüdische Volk versteht diese Zeit als Geburtswehen des Messias, in der hebräischen Eschatologie bekannt als Chevlai shel Mashiach, abgeleitet aus Jeremia 30, 5-7. 12. Das Hochzeitsmahl Abschließend gibt es ein Hochzeitsmahl für alle Gäste, die der Vater der Braut eingeladen hat.
Braut und Bräutigam würden für sieben Tage in der Brautkammer sein. Wenn die beiden die Brautkammer betreten, steht der Freund des Bräutigams vor der Tür.
Alle versammelten Hochzeitsgäste warteten draußen, bis der
Freund den Vollzug der Hochzeit verkündet, was ihm vom
Bräutigam ausgerichtet wird. Johannes (Jochanan) der Täufer
bezog sich darauf in Johannes 3, 29. Auf dieses Signal hin
brach ein großer Jubel aus477. Die Hochzeit wurde in der ersten
Nacht vollzogen478. Das blutbefleckte Leinentuch dieser Nacht
wurde aufbewahrt. Es war der Beweis für die Jungfräulichkeit
der Braut479. Am Hochzeitstag werden der Bräutigam als König
und die Braut als Königin betrachtet.
Während des Vollzuges der Hochzeit wird der Bräutigam (Yeshua)
als König über die ganze Erde gekrönt und die Braut (die an
Yeshua, den Messias Gläubigen) werden für immer mit Ihm leben
und mit Ihm regieren. Die Krönung des Königs und die Hochzeit
werden in Jesaja480 beschrieben.
Am Ende dieser Woche (Sieben-Jahre Trübsal oder Geburtswehen
des Messias), wird das Hochzeitsmahl stattfinden – jedoch nicht
im Himmel. Nach der Hochzeit werden Braut und Bräutigam auf die
Erde zurückkehren. Das große Hochzeitsmahl wird hier auf der
Erde stattfinden, jedoch nur für die vom Vater des Bräutigams
geladenen Gäste (YHWH ist der Vater)481. Yeshuas Bankett wird
in Lukas 12, 35-38 und Matthäus 8, 11 erwähnt.
476 Joel 2, 16
477 Johannes 3, 29
478 1. Mose (Bereschit) 29, 23
479 5. Mose (Debarim) 22, 13-21
480 Jesaja (Jescha’jahu) 62, 3-7
481 Offenbarung 19, 7-16 und 20, 4
Das Hochzeitsmahl ist ein Thema des Festes Sukkot, worüber wir in einem späteren Kapitel reden werden. Während Sukkot waren die Menschen von YHWH angewiesen, eine provisorische Unterkunft zu bauen. Dort, so gebot ihnen YHWH, sollten sie essen, wobei sie eine Tafel für sieben verschiedene Leute zu decken haben. Unter denen, für die diese Tafel gedeckt ist, sind Abraham (Avraham), Isaak (Yitzchak), und Jakob (Ya'akov). Darauf bezog sich Yeshua sich in Matthäus 8, 11. Die nicht an den Messias Gläubigen werden an einem anderen Bankett teilhaben, wo die Vögel der Luft ihr Fleisch essen werden482. Das Zuhause der Braut war Jerusalem, und es war der Bräutigam, der zu der Braut kam, um mit ihr zu wohnen. Von Jerusalem aus werden die an den Messias Gläubigen während des Messianischen Zeitalters oder Millenium mit dem Messias regieren483.dd)
Um diesen Teil der Hochzeit abzuschließen: Wann immer jemand diese Botschaft (basar =Evangelium) hört, es ist ein Heiratsantrag YHWHs. Es ist unsere ureigenste Entscheidung, ihn anzunehmen und Teil Seiner Braut zu werden.
YHWH sehnt sich danach, dass wir Seiner Einladung folgen und
Ihm antworten „Ich will‚. Offenbarung 22, 20 ist explizit ein
Heiratsantrag von Yeshua selbst, Ihn anzunehmen und Teil Seiner
Braut zu sein. Seine Botschaft in diesem Vers ist „Komm‚.
Werden Sie auf den Heiratsantrag des Messias antworten „Ich
will‚?
Die Auferstehung der Toten
Ein weiterer Grund, das Schofar zu blasen ist, die Auferstehung
der Toten zu verkünden. Der dreizehnte Bestandteil des
jüdischen Glaubens ist der Glaube an die Auferstehung der
Toten. Sie wird an Rosch HaSchanah 484 sein. In 1. Korinther
15, 52 sagt uns der Apostel Paulus (Rav Sha-ul), dass die
Auferstehung der Toten bei der "letzten Posaune" geschehen
wird. Zuvor schreibt er in 1. Korinther 15, 14, dass ohne die
Auferstehung des Messias unser Glaube vergebens ist.
Wir können nicht einfach zum Buch der Offenbarung gehen und sagen, dass die Stimme des siebten Engels485 die letzte Posaune ist. Im ersten Jahrhundert kennzeichnete die letzte Posaune (Schofar) einen besonderen Tag im Jahr. Im Judentum haben drei Posaunen (Schofarim) einen Namen.
Es sind die erste Posaune, die letzte Posaune und die große
Posaune. Jede dieser Posaunen bezeichnet einen spezifischen Tag
des jüdischen Jahres. Die erste Posaune wird an Schawuot
(Pfingsten) geblasen486. Sie verkündet, dass YHWH sich mit
Israel verlobt hat.
Die letzte Posaune ist gleichbedeutend mit Rosch HaSchanah,
nach Theodore Gaster in seinem Buch „Feste des Jüdischen
Jahres‚, in seinem Kapitel über Rosch HaSchanah. Auch Herman
Kieval bestätigt dies in seinem Buch, „Die Hochheiligen
Tage‚487, im Kapitel über das „Shofar‚. An Jom Kippur wird die
Große Posaune geblasen, die die Rückkehr des Messias Yeshua auf
die Erde verkündet488.
482 Offenbarung 19, 17-18
483 Offenbarung 21, 1-3; Hesekiel (Jeheskel) 43, 1-2,7; Jesaja
(Jescha’jahu) 2, 2-4; Micha 4, 1-5; und Sacharja
(Secharja) 2:l0-12
484 Talmud, Rosh HaShanah l6b
485 Offenbarung 11, 15
486 2. Mose (Schemot) 19, 19
487 Volume I, Rosh HaShanah, Kapitel 5, Fußnote 11
488 Matthäus (Matit’jahu) 24, 31
Die erste und letzte Trompete entsprechen den beiden Hörnern des Bockes, der gemäß jüdischer Tradition sich im Dickicht verfangen hatte, als Abraham (Avraham) bereit war, seinen Sohn Isaak (Yitzchak) auf dem Berg Moria als Brandopfer (Olah) zu schlachten. Dieser Bock wurde zum Ersatz für Isaak (Yitzchak) - so wie Yeshua zum Ersatz für uns wurde und uns durch Seinen Tod Leben gab.
In Pirkei Avot (den Reden der Väter), sagt uns Rabbi Eliezer, dass das linke Horn (entspricht der ersten Posaune) auf dem Berg Sinai geblasen wurde. Das rechte Horn (die letzte Posaune) wird geblasen, um das Kommen des Messias zu verkünden. Jesaja (Jescha‘jahu) 18, 3 und 1. Thessalonicher 4, 13-18 sprechen von der Auferstehung der Toten. 1. Thessalonicher Kapitel 5 fährt fort mit dem Tag des HERRN und den Geburtswehen des Messias. 1. Thessalonicher 4, 16-17 besagt, dass die Toten im Messias zuerst auferstehen werden, und das Wegholen der Gläubigen unmittelbar folgen wird. Der Begriff Entrückung kommt vom griechischen Wort harpazo, was bedeutet "packen, wegfangen, nachholen, pflücken, ziehen, gewaltsam nehmen"489. Die hebräische Entsprechung ist das Wort Natzal. Jesaja spricht deutlich von der Auferstehung der Toten490.
Daniel 12, 1-2 berichtet ebenfalls von der Auferstehung der
Toten, der Trübsal, und der Errettung Israels durch die
Trübsal. Zefania491 erzählt von den schrecklichen Zeiten
während des Tages des HERRN, den Geburtswehen, und ruft
dringlich zur Buße auf, vor diesem Tag zu bereuen und zu YHWH
umzukehren, um in dieser Zeit verborgen zu werden. Psalm
(Tehillim) 27, 5 sagt, dass der Gerechte in der Zeit des
Unheils verborgen wird. Dieser Psalm wird jeden Tag während der
„Vierzig Tage von Teschuwa‚ gelesen.
2. Thessalonicher 2, 1: "Aber der Zukunft halben unsers HERRN
Jesu Christi und unsrer Versammlung zu ihm bitten wir euch,
liebe Brüder," Der Ausdruck "Versammelt-Werden" kommt vom
griechischen Wort episunagoge, was "eine Versammlung" bedeutet.
Das Schofar wird geblasen, um das Volk
zuversammeln492,493.ee)
Jom HaKeseh: Der verborgene Tag
In Psalm (Tehillim) 27, 5 ist geschrieben: "Denn er deckt mich
in seiner Hütte zur bösen Zeit, er verbirgt mich heimlich in
seinem Zelt und erhöht mich auf einem Felsen." Ein weiterer
Name für Rosch HaSchanah ist Jom HaKeseh, "Der Tag des
Verbergens" oder "der verborgene Tag." Der Begriff keseh oder
keceh wird hergeleitet von der hebräischen Wurzel kacah, was
bedeutet "verbergen, bedecken oder verstecken."
Jeden Tag während des Monats Elul wird ein Schofar geblasen, um
Volk zu warnen und aufzufordern, zu YHWH umzukehren – mit
Ausnahme des 29. Elul, dem Tag vor Rosch HaSchanah. An diesem
Tag wird das Schofar nicht geblasen. Deshalb ist Stille, weil
vieles bezüglich Rosch HaSchanah verborgen
489 1. Thessalonicher 4, 17
490 Jesaja (Jescha’jahu) 26, 2-3, 19-20 und 57, 1-2
491 Zefanja1, 14-18 und 2, 2-3
492 4. Mose (Bemidbar) 10, 2-3
493 1. Thessalonicher 4, 16-17 und 1. Korinther 15, 51-53
und geheimnisvoll bedeckt ist. Die mystische Seite von Rosch
HaSchanah ist in der Schrift angedeutet in Psalm (Tehillim) 81,
4: "Blaset im Neumond die Posaune, in unserm Fest der
Laubhütten!"ff)
Satan, der Ankläger, soll keine Ankündigung der Ankunft von
Rosch HaSchanah, dem Tag des Gerichts, erhalten.gg)
Rosch HaSchanah wird auch Jom HaKeseh genannt, weil er vor
Satan (HaSatan) verborgen ist. Die Schrift sagt, dass Satan
kommt, um zu rauben, zu stehlen494, und zu verwirren495. Weil
es der Tag des Gerichtes ist, ist er zeichenhaft verborgen vor
Satan, welcher auch den Plan des Kreuzes (Baumes) nach 1.
Korinther 2, 7-8 nicht verstand. Dies war genauso vor ihm
verborgen.
Gläubige sagten nie, wann der Rosch HaSchanah war; sie sagten einfach, "Von diesem Tag und dieser Stunde weiß niemand, nur der Vater."hh) Einer der am häufigsten angegebenen Gründe abzustreiten, dass die Auferstehung der Toten und die Entrückung der Gläubigen an Rosch HaSchanah ist, ist die Aussage von Yeshua in Matthäus (Matit’jahu) 24, 36: "Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater."
Weil Rosch HaSchanah als der verborgene Tag gilt, meint Yeshua
hier tatsächlich Rosch HaSchanah - eben der Tag, von dem
niemand weiß.
Geistliche Anwendung (Halacha)
Rosch HaSchanah findet an Neumond statt. Der Neumond wird über
den Messias lehren496.
Die jüdischen (biblischen) Monate basieren auf Mondzyklen. Der
Mond kann kaum gesehen werden, wenn der Zyklus beginnt, der
jüdische Monat beginnt also mit dem Sichten des Neumonds. Aber
dann wendet sich der Mond der Sonne zu und beginnt, ihr Licht
zu reflektieren.
Die Sonne am Himmel ist ein Bild für Yeshua497, und der Mond ist ein Bild für die an den Messias Glaubenden. Die Sonne gibt selbst Licht, aber das Licht des Mondes ist „nur‚ eine Reflektion des Sonnenlichtes.
Am Anfang, wenn wir an Yeshua glauben, können wir geistlich
kaum gesehen werden. Wir wissen noch sehr wenig von YHWH. Aber
dann beginnt sich unser Leben um den Messias zu drehen, wie der
Mond um die Sonne kreist. Wenn wir uns mehr und mehr auf das
Zentrum der Schöpfung ausrichten und zubewegen, beginnen wir,
das Licht (Yeshua) mehr und mehr zu reflektieren, wie der Mond
das Licht vom Zentrum des Sonnensystems reflektiert.
494 Johannes (Jochanan) 10, 10
495 1. Korinther 14, 33
496 Kolosser 2, 16-17
497 Malachi (Mal’achi) 4, 2
.
6. Juli 2026 / 21. Tammuz 5786
Über den letzten geistigen Check-Up habe ich vor vielen Jahren geschrieben, nachdem ich vor einigen Tagen begonnen hatte, meine Artikel zu optimieren, was bedeutet alles aufmerksam zu lesen, dabei hat mich dieser Artikel besonders angesprochen. Wir müssen uns ernsthaft vor Augen halten, dass in 67 Tagen Yom Teruah ist, der Tag, an dem die letzte Posaune geblasen wird. Ist dieses Jahr während dem Fest unsere Heimreise, oder gibt es eine Verspätung bis Chanukka, oder müssen wir schlimmstenfalls bis zum nächsten Sabbatjahr im Jahr 2029 warten? Diese Frage kann uns kein Mensch beantworten, aber sollte es dieses Jahr zum Posaunenfest sein, haben wir wirklich nur noch 67 Tage Zeit.
Darum halte ich es für mich persönlich ratsamer, mich mit dem letzten geistigen Check-Up zu befassen, anstatt was ich in den News lese. Dies ist nur ein Ausschnitt aus dem Artikel:
Mit diesem Artikel will ich beim letzten geistigen Check-Up einsteigen, danach gebe ich weiter, was der Ruach Ha Kodesch (Heilige Geist) mir zeigt. Der Vergebungs-Test: Ist der Groll wirklich begraben? Link
Die Grundlage für diesen Check-Up ist die Bergpredigt von Jeschua, die eindeutig aufzeigt, wer im Himmelreich Eintritt erhält. Zum Check-Up gehört natürlich auch die Warnung von Paulus, die er uns gebündelt in Galater 5 gibt.
Die Seligpreisung von Jeschua, das würde ich persönlich als Ermutigung bezeichnen, wobei die Worte von Paulus eine eindeutige Ermahnung sind.
Matthäus 5 und die Seligpreisungen
3 Glückselig sind die geistlich Armen[2], denn ihrer ist das Reich der Himmel! 4 Glückselig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden! 5 Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben! 6 Glückselig sind, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden! 7 Glückselig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen! 8 Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! 9 Glückselig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne Gottes heißen! 10 Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel! 11 Glückselig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch jegliches böse Wort gegen euch reden um meinetwillen! 12 Freut euch und jubelt, denn euer Lohn ist groß im Himmel; denn ebenso haben sie die Propheten verfolgt, die vor euch gewesen sind.
Galater 5 und die Ermahnung zum Wandel im Geist
16 Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen. 17 Denn das Fleisch gelüstet gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; und diese widerstreben einander, so daß ihr nicht das tut, was ihr wollt. 18 Wenn ihr aber vom Geist geleitet werdet, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. 19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; 21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.
22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue[5], Sanftmut, Selbstbeherrschung. 23 Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.
Zur Grundlage des Falls gehören auch Egoismus, Neid und Eifersucht!
Paulus führt als erstes den Ehebruch auf, der eindeutig mit Egoismus gespickt ist. Jeschua geht einen Schritt weiter, denn ER sagt, der Ehebruch beginnt schon im Herzen.
Matthäus 5,28 Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.
Hierbei haben sogar viele Christen ein Problem, daher ist es dringend notwendig, Jeschua zu bitten, diese üble Wurzel aus dem Herzen zu reißen, damit man nicht ins Verderben gerissen wird.
Martin Luther sagte: „Wir können es nicht verhindern, dass eine Taube über unserem Kopf fliegt, aber wir können es verhindern, sie ein Nest dort bauen zu lassen.“ Kein Christ ist davor gefeit, plötzlich einen anderen Menschen begehrenswert zu finden, es liegt allerdings alleine an ihm, ob er diese Gedanken annimmt. Wer sich nicht dagegen wehrt, der ist schon im Falle Satans.
Der beste Weg, um einen Anfang des Check-Ups zu machen, ist: „Indem ich selbst meine Motivationen betrachte. "Ich muss ehrlich zu mir selbst sein und fragen, warum ich dieses und jenes tue.“ Wer nicht damit beginnt, seine eigenen Motivationen zu durchleuchten, der findet keinen Weg aus der Falle Satans.
Wir wollen jetzt nicht die Werke des Fleisches einzeln ansprechen, sondern zum Hauptproblem der meisten Christen schreiten: „Groll und Bitterkeit.“ Diese beiden üblen Samen bewirken Handlungen in uns, die uns ins Verderben ziehen. Wer nicht zugibt, Groll und Bitterkeit im Herzen zu haben, der erkennt auch nicht, was er falsch macht. Sehr viele Christen werden sich jetzt auf den Fuß getreten fühlen, wer dabei Zorn empfindet, der sollte gut aufpassen. Emotionen, bewirkt durch die Mächte der Finsternis, die aufbegehren, weil sie nicht entlarvt werden wollen.
Der Egoismus bei vielen Christen!
Ich habe vor Jahren einen Artikel geschrieben: Du musst glauben was ich glaube Diesen Artikel könnte man auch mit folgenden Worten untermauern: „Du musst handeln, wie ich es wünsche, dabei ist es mir egal, wie es dir geht. "Meine Wünsche müssen befriedigt werden, sonst tue ich dieses oder jenes nicht mehr, dann wirst du schon sehen, was du davon hast, wenn du meine Wünsche nicht mehr befriedigst.“
Diese Zusammenfassung hat den Nagel auf den Kopf getroffen! Wir dürfen etwas nicht vergessen: „Jeschua blickt bis in die kleinste Ecke unseres Herzens." Nun, daher ist ein ehrlicher Check-Up dringend notwendig, wenn man nicht die Trübsal durchlaufen will, schlimmstenfalls in der Hölle landen will. Um diesen Check-Up überhaupt zu machen, muss man sich wiederum demütigen und eingestehen, selbst Fehler gemacht zu haben, was diese oder jene Situation hervorgerufen hat, worüber wir verärgert sind und andere Menschen angreifen.
Manipulativ beten!
Christen die manipulativ beten, sind immer egoistisch, weil sie wollen, dass dies und jenes passiert. Wer fragt sich nach den Wünschen Jahwes, oder fragt sich, ob es Jahwes Willen ist, was ich bete? Es geht immer um (mich, ich will, ich brauche) … daher wird dieser Egoismus für alle, die ihn praktizieren, ein Fallstrick sein. Wir dürfen nicht vergessen, was dabei passiert, denn wir öffnen mit unserem Egoismus die Tür für Satan. Satan ist nicht nur der Vater der Lüge, er ist auch der Vater des Egoismus. Klar und deutlich: „Jeschua / Jesus, ER hat nicht die Eigenschaft des Egoismus!“ Diese Eigenschaft ist der Türöffner für Groll und Bitterkeit, die eine Fahrkarte zur Hölle ist. Groll und Bitterkeit öffnet die Tür zum Lästern, ein Schritt weiter nach unten zur Verdammnis.
Lästern öffnet die nächste Tür, die Tür des Hochmuts. Eindeutig ist es eine Spirale des Bösen, wer dies nicht erkennt, der ist im Falle Satans und in großer Gefahr.
Wenn ich meinen Egoismus befriedigen will, dann bete ich manipulativ!
Manipulatives Beten ist Hexerei!
Dies ist ein älterer Artikel von mir, den ich vor 1 1/2 Jahren schrie:Link (Bedenke bitte, ich übernehme einen Artikel von mir, der über 5 Jahre alt ist)
Heute wird es mir einfach gemacht, ich habe einen Artikel gefunden der dieses Thema auf den Punkt bringt!
Original Artikel: Manipulation bzw. Zauberei – Gedanken und Predigten Link
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Frage von Manipulation unter Christen und was sie bewirken kann. Schon vor vielen Jahren hat Gott angefangen, mich über das Thema zu lehren. Ich habe damals von meinem Vater ein kleines Buch bekommen. Das Buch ist von Rick Joyner und heißt „Hexerei überwinden“. Durch das Buch hat Gott mir die Augen über Manipulation geöffnet. Sowohl für Rick Joyner als auch Derek Prince ist Manipulation und Zauberei das Gleiche bzw. Manipulation ist eine Facette von Zauberei.
Als ich dann in die SMD gekommen bin und angefangen habe mich zu engagieren und meine Ideen einzubringen wurde meine Erkenntnis über Zauberei zum ersten Mal auf die Probe gestellt. Ich merkte schnell, dass es auch unter Christen zwei Wege gibt seine Ideen durchzubringen. Ein Weg ist, dass man stets die Wahrheit sagt und nichts auslässt und der andere Weg mit seiner Idee zu überzeugen ist, wenn man einen Teil der Wahrheit unter den Tisch fallen lässt. Oft ist der Teil der Wahrheit, den man ausführt, der explosive Teil, durch den Widerstand und Zweifel bei den Zuhörern verursacht werden könnten. Und um dies zu vermeiden erwähnt man nicht alles, um das „gute Endprodukt” nicht zu gefährden und das ist Manipulation!!!
Meine Feuerprobe kam auch bald, als es darum ging, eine große Evangelisation an der Uni zu planen, die für die Gruppe – auch ein finanzielles – Wagnis darstellt. Hätte ich die riskanten Finanzen verschwiegen, wären wahrscheinlich die meisten gleich begeistert mitgezogen, aber als ich einbrachte, dass die ganze Geschichte eine Stange Geld kosten wird, gab es eine Menge Diskussionen und es hat mehrere Wochen gebraucht bis die Gruppe hinter den Hochschultagen stand. Ich hätte die Gruppe auch manipulieren können, wenn ich als alles entschieden war mit den Risiken herausgerückt wäre. Doch Gott sei Danke, hatte Er mir vorher gezeigt: Zauberei ist, wenn ich durch mein Handeln (Sprechen, Denken, Reden usw.) andere dazu bringe etwas zu tun, was sie vielleicht bei vollkommenem Wissen über eine meine Ziele nicht tun würden. Durch diese Lektion lernte ich, dass Zauberei nur bedingt was mit Hokuspokus zu tun hat, sondern einfach ein anderes Wort für Manipulation ist.
Gerade während ich diesen Artikel schreibe, ist auf Spiegel Online ein Artikel über die „Vernünftige Zauberei“ erschienen. Der Artikel behandelt die Rede des Präsidentschaftskandidaten Barack Obama in Berlin. Barack Obama setzte in seiner Rede Versprechen und seine hohen Ideen bewusst ein, um Menschen von sich zu überzeugen; wie jeder von uns weiß, wird er trotz seines Versprechens nicht der Retter der Welt sein können. Trotzdem nutzt er die manipulative Sprache, um dem Gefühl zu geben, dass er das Potential zum Retter hat. Anscheinend hat sogar die Welt es geschnallt, dass Manipulation Zauberei ist. Krass, oder?
Wir müssen sehr vorsichtig sein , wie wir mit Erwartungen, Behauptungen, Wünschen usw. gegenüber anderen Menschen begegnen. Wir sind uns oft gar nicht bewusst, wie haarscharf wir uns am Rande von Zauberei befinden und sogar schon zu Hexern und Hexen geworden sind. Galater 5,20 bestätigt, dass Zauberei ein Werk des Fleisches, also aus der menschlichen Natur, ausgeht und dafür kein Hokuspokus und Geisterbeschwörung nötig ist.
Soweit der Ausschnitt!
Derek Prince: Was ist Zauberei ? - von Derek Prince -Link zu YouTube
Es ist Boshaftigkeit!
Ist euch eigentlich bewusst, was Egoismus noch ist? Zu Beginn habe ich einen alten Artikel von mir erwähnt: Du musst glauben, was ich glaube......... Ich beschrieb, wie man dieses Thema noch bewerten kann: „Du musst handeln, wie ich es wünsche, dabei ist es mir egal, wie es dir geht. "Meine Wünsche müssen befriedigt werden, sonst tue ich dieses oder jenes nicht mehr, dann wirst du schon sehen, was du davon hast, wenn du meine Wünsche nicht mehr befriedigst.“
Ist euch eigentlich bewusst, was hinter diesem Handeln steckt? Bosheit! Denn nur wer versteckte Bosheit in sich schlummern hat, der kann so handeln. Dieses Thema geht so tief, es ist regelrecht erschreckend. Jetzt ist es kein Wunder mehr, warum mehr Christen in die Hölle kommen, als in den Himmel. Jeschua will aber nicht, dass nur eine Menschenseele verloren geht, in die Hölle geht jeder freiwillig, durch Ungehorsamkeit der Bibel gegenüber.
Denn wenn wir in den Werken der Liebe wandeln, dann finde ich es unmöglich, egoistisch zu sein und diese Gedanken zu haben („Du musst handeln, wie ich es wünsche, dabei ist es mir egal, wie es dir geht. Meine Wünsche müssen befriedigt werden, sonst tue ich dieses oder jenes nicht mehr, dann wirst du schon sehen was du davon hast, wenn du meine Wünsche nicht mehr befriedigst.“)
Im Grunde können wir diese Haltung als Endresultat betrachten, die sicherlich keine Freude bei Jesus / Jeschua weckt!
Galater 5,22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Diese Früchte werden niemals ein Verhalten vieler Christen haben, wie ich es hier beschrieben habe ( „Du musst handeln, wie ich es wünsche, dabei ist es mir egal, wie es dir geht. Meine Wünsche müssen befriedigt werden, sonst tue ich dieses oder jenes nicht mehr, dann wirst du schon sehen was du davon hast, wenn du meine Wünsche nicht mehr befriedigst.“)
Macht noch heute den Check-Up, morgen könnte es zu spät sein.
Religiosität bringt uns nicht in den Himmel, nur ein lebendiger Glaube und lebendiger Lebensweg mit Jesus / Jeschua! (Soweit der Ausschnitt aus dem Artikel)
Eines kann ich offen und ehrlich sagen, ich spüre so sehr die geistigen Angriffe auf mich, sie sind körperlich und beängstigend. Denkt bitte auch heute im Gebet an mich.
5. Juli 2026 / 20. Tammuz 5786
Vor einigen Tagen habe ich damit begonnen, alle Artikel zu optimieren, was eine aufwändige Überarbeitung benötigt. Vielleicht auch mehrere Artikel zusammenfassen, zu einem Artikel.
Als ich mein Zeugnis überarbeitet hatte, fiel mir dieser Ausschnitt ganz besonders ins Auge: “In dem Traum durchlebte ich erneut die Angst, die ich damals erlebte." Dann sah ich mich zu meinen Web Besuchern reden, was ich nur sinngemäß wiedergeben kann: „Geschwister, ich kann keine Kämpfe mehr ertragen, meine Seele ist so verletzt, jetzt geht nichts mehr.“ Dann erinnere ich mich, wie ich den Artikel erwähnte, welchen ich am 10th Februar 2018 erneut mit Update online stellte.
Im Traum erwähnte ich auch das Zeugnis eines EX Satanisten , welches ich seit Jahren immer wieder zu eurer Erinnerung poste. An noch etwas erinnere ich mich, an meinen schlechten Gesundheitszustand und wie ich euch eindringlich um Fürbitte gebeten hatte. Ich flehte die Christen regelrecht an, die Christen gegen mich zu kämpfen, damit aufzuhören, weil ich am Ende bin. Sobald ich wach wurde, konnte ich mich nur noch an diese Passagen aus dem Traum erinnern, die besonders schlimmen Dinge habe ich wieder vergessen………”
Ja, jetzt wird es so bewusst, warum der Feind mir 2014 begegnete, und im Traum sagte, bewusst den Christen als Engel des Lichtes zu begegnen, die mich im Namen Jeschua angreifen, weil diejenigen mir mehr Schaden zufügen können, als diejenigen, die ihm bewusst diesen. Es war wirklich eine schwere Zeit, diese fast 21 Jahre als Wächter, die sich am 23. Juli / 9. AV erfüllen. Wie habe ich mit vielen anderen Christen gehofft, die Entrückung ist 2022, als wir damals das 826 Sabbatjahr hatten. Pastor Mark Biltz und viele andere Messianische Lehrer sagen, die Trübsal kann nur während dem Sabbatjahr beginnen. Wir alle wissen, dass die Trübsal mit dem Friedensvertrag des Antichristen beginnt. Keiner kann sagen, wie viel Zeit zwischen der Entrückung und dem Friedensvertrag verstreichen wird. Im Jahr 2029 ist das 827 Sabbatjahr, seitdem die Welt besteht, oder seit Adam und Eva.
Natürlich denke ich automatisch an die Zahl 27 und 827 in meinem Leben! denn im Jahr 2029 werde ich am 26. Dezember 71 Jahre alt. Wenn ich bedenke, der Name Jahuwah steht genau 6827 Mal in der Hebräischen Bibel, dann hoffe ich sehr, diese Anzeichen sind kein Hinweis, dass wir noch bis Yom Teruah 2029 hier sind. Diese 21 Jahre waren eine sehr schwere Zeit, daher hoffe ich sehr.
Besonders die Rubrik, die ich überarbeitet habe, wo ich über große Wunder schrieb, brachte mir eine wichtige Passage in Erinnerung, die vermuten lässt, wir werden noch Krieg und Zerstörung erleben.
Eine Autofahrt ohne Benzin zu verbrauchen!
Wir stehen nicht nur vor einer großen Katastrophe, sondern wir können auch in Deutschland damit rechnen, kalte Wohnungen zu bekommen, da Russland kein Gas mehr an Deutschland liefert. Euch sind die extremen Benzinpreise sicher auch aufgefallen, die weiter steigen werden. Ich glaube ganz fest, wir können mit dem Wunder rechnen, eine warme Wohnung zu bekommen, auch wenn alle Nachbarn um uns herum eine kalte Wohnung haben und keinen Strom haben. Ich glaube fest an solche Wunder, besonders nach dem, was ich zweimal in meinem Leben erlebte.
Das erste Mal liegt schon viele Jahre zurück, ich war gerade einmal 23. Jahre alt, als ich in der Nähe von Büdingen wohnte und dort arbeitete. Ab und zu bin ich am Wochenende nach Großalmerode zu meiner Oma gefahren. Mein Wunder passierte an einem schönen Frühlingstag, an diesem bewussten Freitag hatte ich nur so viel Benzin im Tank, um zu Oma fahren zu können, tanken wollte ich erst in Großalmerode. Während der Autofahrt war ich am beten, ich weiß sogar noch, was ich mit Jesus gesprochen habe. Ich dachte über uns Menschen nach, wie sie die Welt zerstören und eines Tages unsere schöne Welt durch einen schlimmen Krieg kaputt gemacht wird.
Über viele Jahre bekam ich oft denselben Traum, ich sah Krieg und Zerstörung, aber immer da wo ich mich aufhielt, da war ich beschützt. An diese Träume musste ich denken, ich war so versunken in meinem Gespräch mit Jesus / Jeschua, dass ich die Autobahnausfahrt von Kassel voll verpasste, erst viel später ist mir dieses Drama aufgefallen, denn mein Benzin reichte nicht für diesen großen Umweg aus, denn ich musste bis Göttingen fahren und dann Überland nach Großalmerode.
Zu Jeschua sagte ich, jetzt ein Wunder zu benötigen, sonst hätte ich ein großes Problem. Von diesem Moment an verbrauchte ich keinen Tropfen Benzin mehr, wobei ich einen Umweg von mehr als 150 km fuhr, zumal ich mich in Göttingen noch einige Male verfahren hatte. Der VW Käfer, den ich fuhr, hatte in der Regel auch ganz schön Benzin geschluckt, aber trotzdem kam ich bei Oma an und hatte immer noch so viel Benzin im Auto wie seit dem Moment, als ich Jeschua um Hilfe bat.
Für mich ist dieses Erlebnis etwas ganz besonderes, denn vor 40 Jahren machte ich mir Gedanken um unsere friedliche, schöne Welt, die durch einen katastrophalen Krieg zerstört wird. Jetzt, genau 40 Jahre später, stehen wir vor dem Ereignis, das mir Jeschua so oft in Träumen zeigte, um es in Erfüllung gehen zu sehen…. Soweit der Ausschnitt.
(Diese Rubrik ist schon einige Jahre online, daher ist dieses Erlebnis schon fast 45 Jahre her.)
Was wird noch geschehen, welche Prüfungen werden wir noch durchlaufen, bis die Posaune zur Entrückung ertönt? Es gibt einen bestimmten Grund, warum ich diesen Ausschnitt gepostet habe, die Träume, die ich in jungen Jahren immer wieder vom Krieg bekam.
Wir müssen Demütig, Gottesfürchtig und Weise sein, sowie in Nächstenliebe wandeln, damit wir alle vor uns stehenden Prüfungen noch bestehen. Natürlich hoffe ich heiß und innig, die Entrückung ist dieses Jahr an Yom Teruah oder spätestens an Chanukka, aber ich ziehe auch in Betracht, die Entrückung könnte erst während dem nächsten Sabbatjahr sein, dem 827 seit Beginn der Welt.
Jetzt zur Energieversorgung, die EU will ja keine Abhängigkeit von Russlan, es muss die USA sein. Aber halt, dazu muss man etwas wissen, was ich hier aufzeigen kann: Don't Fall For It! Cheap Gas Is a Lie… Here’s What They’re Draining Hier die Deutsche Zusammenfassung: In dem Gespräch wird die These vertreten, dass die Vereinigten Staaten ihre strategischen Erdölreserven in einem besorgniserregenden Ausmaß abbauen und dadurch lediglich den Eindruck einer stabilen Energieversorgung erzeugen. Der Analyst Chris Martenson argumentiert, dass die strategische Ölreserve der USA inzwischen auf den niedrigsten Stand seit Anfang der 1980er Jahre gefallen sei. Seiner Ansicht nach werde die tatsächliche Gefahr von Politik, Medien und Märkten unterschätzt. Zu Beginn erklärt Martenson die Entstehung der strategischen Ölreserve. Diese wurde nach der Ölkrise und dem arabischen Ölembargo der 1970er Jahre aufgebaut, um die Vereinigten Staaten gegen zukünftige Versorgungsengpässe abzusichern. Das Öl wird hauptsächlich in großen Salzkavernen an der Golfküste gelagert. Diese unterirdischen Hohlräume wurden ursprünglich durch Salzabbau geschaffen und später mit Rohöl gefüllt.
Laut Martenson seien die Reserven bis kurz vor 2022 weitgehend gefüllt gewesen. Anschließend seien jedoch erhebliche Mengen entnommen worden. Er kritisiert insbesondere die Freigaben unter Präsident Biden, die seiner Meinung nach teilweise dazu dienten, die Energiepreise während einer politisch sensiblen Phase zu senken. Gleichzeitig stellt er fest, dass die Entnahmen auch unter Präsident Trump fortgesetzt worden seien. Dadurch befinde sich die Reserve heute auf einem Niveau, das zuletzt während ihrer ursprünglichen Aufbauphase erreicht wurde. Ein zentraler Punkt seiner Analyse betrifft die tatsächlich verfügbare Menge an Öl. Er erläutert, dass nicht das gesamte eingelagerte Öl genutzt werden könne. Es existiere eine gesetzlich festgelegte Mindestmenge von rund 243 Millionen Barrel, die aus Sicherheitsgründen nicht unterschritten werden solle. Das Verteidigungsministerium habe dabei Vorrang auf diese Reserven. Nach seinen Berechnungen verbleibe oberhalb dieser Grenze nur noch ein vergleichsweise kleiner Teil der Vorräte, der bei anhaltenden Entnahmen innerhalb weniger Wochen erschöpft sein könnte.
Die Gesprächsteilnehmer diskutieren anschließend die aktuellen Kraftstoffpreise. Obwohl die Rohölpreise auf den internationalen Märkten relativ niedrig seien, würden Verbraucher weiterhin vergleichsweise hohe Preise an den Tankstellen zahlen. Martenson erklärt dies mit der komplexen Struktur des Energiemarktes. Zwischen Rohöl und dem Endverbraucher stünden Raffinerien, Großhändler, Transporteure und Tankstellen. Besonders wichtig seien die Lagerbestände von Benzin, Diesel und anderen Raffinerieprodukten. Diese Bestände seien derzeit außergewöhnlich niedrig, während die Raffinerien bereits nahezu an ihrer Kapazitätsgrenze arbeiteten. Nach seiner Auffassung zeigen die physischen Lagerbestände eine deutlich angespanntere Situation als die Rohölpreise an den Finanzmärkten. Er bezeichnet die Diskrepanz zwischen niedrigen Rohölpreisen und knappen Kraftstoffvorräten als ungewöhnlich. Wenn er zwischen Marktpreisen und realen Beständen wählen müsse, vertraue er den physischen Beständen mehr als den Finanzmärkten.
Ein weiterer Diskussionspunkt ist die Frage, warum die Regierung gleichzeitig niedrige Energiepreise und einen hohen Verbrauch fördere. Martenson argumentiert, dass niedrige Preise zwangsläufig zu einer höheren Nachfrage führen. Tatsächlich sei der amerikanische Kraftstoffverbrauch gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Langfristig könne dies jedoch problematisch werden, da die Vorräte weiter sinken würden. Sollte es zu einer neuen internationalen Krise kommen, könnten die USA dann mit hohen Verbrauchswerten und äußerst geringen Reserven konfrontiert sein. Besonders kritisch sieht er mögliche geopolitische Risiken. Er verweist auf Spannungen im Nahen Osten und die Bedeutung wichtiger Transportwege für den weltweiten Ölhandel. Sollte sich die Lage dort verschlechtern, würden die Vereinigten Staaten seiner Meinung nach mit deutlich geringeren Sicherheitsreserven in eine neue Krise gehen als in früheren Jahrzehnten.
Im weiteren Verlauf wird die Behauptung diskutiert, hohe Kraftstoffpreise seien hauptsächlich auf Preisabsprachen oder „Preiswucher“ großer Ölunternehmen zurückzuführen. Martenson weist diese Erklärung weitgehend zurück. Er betont, dass Angebot und Nachfrage weiterhin die entscheidenden Faktoren seien. Als Beispiel nennt er Kalifornien, wo aufgrund spezieller Vorschriften, begrenzter Infrastruktur und geringerer Lagerbestände deutlich höhere Preise als in anderen Bundesstaaten entstehen. Für ihn sind die regionalen Unterschiede vor allem das Ergebnis unterschiedlicher Marktbedingungen und nicht primär Ausdruck von Preismanipulation. Außerdem erläutert er die aktuelle Praxis bei der Freigabe von Ölreserven. Während frühere Freigaben meist als direkte Verkäufe erfolgten, würden die jüngsten Entnahmen teilweise wie eine Art Darlehen behandelt. Unternehmen erhielten Öl aus der Reserve und müssten später größere Mengen zurückgeben. Dadurch werde zwar kurzfristig das Angebot erhöht, langfristig entstehe jedoch zusätzlicher Nachfragedruck, wenn die entnommenen Mengen wieder ersetzt werden müssten.
Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft die technische Seite der Lagerung. Martenson erklärt, dass einige der älteren Salzkavernen nach einer vollständigen Entleerung nicht erneut genutzt werden könnten, da sie einstürzen würden. Ein Teil der gesamten Lagerkapazität könnte somit dauerhaft verloren gehen. Andere Kavernen seien zwar für mehrere Nutzungszyklen ausgelegt, hätten jedoch ebenfalls technische Grenzen. Daher sei die strategische Reserve nicht einfach beliebig oft auf- und abfüllbar. Zusätzlich beschreibt er Probleme bei oberirdischen Lagern und Pipelines. Tanks könnten nicht vollständig geleert werden, da sich am Boden Ablagerungen und Rückstände ansammelten. Deshalb gebe es sogenannte technische Mindestbestände. Auch wenn theoretisch noch Öl vorhanden sei, könne dessen Nutzung zunehmend kompliziert und teuer werden.
Abschließend kritisieren die Gesprächsteilnehmer die öffentliche Darstellung der Situation. Sie vertreten die Ansicht, dass sinkende Benzinpreise von vielen Menschen als Zeichen einer gesunden Energieversorgung interpretiert würden, während die tatsächliche Entwicklung der strategischen Reserven kaum beachtet werde. Martenson warnt davor, dass die USA durch die fortgesetzte Nutzung ihrer Notfallreserven kurzfristig niedrigere Preise erzielen könnten, langfristig jedoch einen wichtigen Schutzmechanismus gegen zukünftige Energiekrisen schwächen würden. Seine zentrale Botschaft lautet, dass die niedrigen Preise möglicherweise ein trügerisches Gefühl von Sicherheit vermitteln, während die strategischen Reserven immer weiter schrumpfen.
3. Juli 2026 / 18. Tammuz 5786
Da wir mit sehr großen Schritten auf die schlimmste Zeit zulaufen und viele Christen immer noch unversöhnlich, arrogant und selbstgerecht sind, was alle fleischlichen Handlungen, wovor die Bibel warnt, mit einschließt, hat Jeschua mir aufs Herz gelegt, diesen alten Artikel offen in den Update zu posten. Jeschua möchte, dass wir uns alle mit diesem Thema beschäftigen. Hier geht es nicht nur um diejenigen, die ich gerade beschrieb, auch um diejenigen, die ihr Handeln mit Träumen, Visionen und Erscheinungen rechtfertigen, oder was XY erzählt von anderen Christen.
Wer dies tut, wandelt auf sehr dünnem Eis!
Jetzt zum Artikel: Du musst glauben was ich glaube
Diesen Artikel schrieb ich im September / Oktober 2010 und 5 Jahre später schrieb ich ein Update dazu. (Also ist dieser Artikel insgesamt 11 Jahr alt.) (Aktuell schreiben wir das Jahr 2026, demzufolge ist dieser Artikel 16 Jahre alt)
Ich beginne mit einer Geschichte!
Gehen wir einmal davon aus, dass ihr in einem Konferenzraum sitzt, dort haben sich Kinder Jahwes eingefunden. Alle diese lieben heiß und innig Seinen Sohn Jeschua (Jesus Christus)......... aber jeder hat eine unterschiedliche Erkenntnis.
Eines jedoch verbindet sie alle, sie wollen Seelen für das Reich Jahwes fangen, alle sind Menschenfischer!
Jeder denkt anders!
Der eine feiert Weihnachten und Ostern, der andere die Feste Jahwes. Wieder eine andere Gruppe spricht in neuen Zungen und solchen, die es nicht tun. Der eine befolgt Jeschuas Anweisung aus Matthäus 10 Vers 8 >> Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es! << Einige Seiner Kinder haben davor Angst und wollen das Wort Dämon nicht einmal in den Mund nehmen! Eine Gruppe heiligt den Sonntag, andere den Schabbat.
Haben wir das Recht, die Geschwister anzuklagen, nur weil sie anderes denken? Sind wir die Richter, oder ist Jeschua der Richter? Was besonders schlimm ist, wenn Christen manipulativ beten, in dem sie im Namen Jesus (Jeschua) gebrauchen, so wie es bei mir der Fall ist und wie folgt gebetet wird: „Es soll uns keiner mehr etwas spenden, es soll keiner mehr diese Webseite besuchen, es soll und dieses und jenes übles passieren.....“ Denn so wird gegen uns gebetet, dies erzielt zwar Wirkung, sehr große Wirkung sogar, aber nicht dieWirkung, die der Feind sich wünscht.
Oft genug habe ich in den letzten Monaten darüber berichtet, wie Satan am 17. Oktober 2014 bei mir war und sagte, dass er anderen Christen als Engel des Lichtes begegnet und sie benutzt, gegen mich zu arbeiten. Satan gab selbst zu, seine Diener haben nicht die Erfolge wie Christen, die im Namen seines Feindes (Jeschua) Jesus, gegen mich beten. Satan sagte zu mir, nun wird meine endgültige Vernichtung von ihm geplant.
Ich werde gehorsam meinen Weg gehen, wenn ich etwas als Falsch erkennen darf, dann wende ich mich von dem ab, was falsch ist. Eines werde ich niemals tun, ich werde nicht manipulativ, vernichtend, böse gegen andere Christen beten, denn wer so etwas tut, der begeht Hexerei. Was demjenigen der Hexerei verübt, dies sagt uns klar und deutlich Gottes Wort!
Eines tue ich, ich bitte Jeschua, mich zu beschützen und ich bitte IHN diejenigen zu Strafen, die mir nur übles wollen. Die Strafe kommt von Jeschua, aber ich hüte mich, irgendetwas böses über andere zu verbreiten, ihnen Böses zu wünschen, nur weil sie böse zu mir sind. Ich werde niemanden fluchen, ich hasse niemanden, mir tun diejenigen, die mich hassen und mir übles wünschen, einfach nur LEID, richtig leid. Ich war in der Hölle, ich bekam die Gnade zu entrinnen, ich weiß wie schmal der Weg ist.
3 Mose 19,26 Ihr sollt nichts mit Blut essen. Ihr sollt weder Wahrsagerei noch Zauberei treiben.
Da Jeschua mir vor vielen Jahren folgendes sagte, habe ich die Hoffnung und den Mut nicht, denn ER sagte diese Worte zu mir: „Alle Verheißungen aus meinem Wort, sie gehören auch dir mein Kind.“ Ich war wach, ich schlief nicht, daher ist dieses Erlebnis so markant für mich. Jeschua sagte diesen Satz nicht einmal, nein, der ER sagte diesen Satz über mehrere Stunden immer wieder. Akustisch hörte ich Seine liebevolle Stimme immer wieder sagen: „Alle Verheißungen aus meinem Wort, sie gehören auch dir mein Kind.“
Daher stütze ich mich auf diese Verheißung und proklamiere sie für Solli und mich, wie für unsere Kinder.....
4 Mose 23,23 So hilft denn keine Zauberei gegen Jakob und keine Wahrsagerei gegen Israel. Zu seiner Zeit wird man von Jakob sagen und von Israel: Was hat Gott [Großes] getan!
Gegensätze
Nun will ich aber bei meiner Illustration fortfahren! Da die Versammlung so unterschiedlich ist, befinden sich auch solche dort, die Visionen und andere übernatürliche Erfahrungen mit Jeschua haben. Natürlich kann auch Satan solche Erfahrungen geben, daher ist es wichtig, alles zu prüfen. Aber im Vorfeld diese Erfahrungen dem Satan unterzujubeln ist sehr gefährlich.
Joel 3 Vers 1-4 Und nach diesem wird es geschehen, dass ich meinen Geist ausgieße über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Ältesten werden Träume haben, eure jungen Männer werden Gesichte sehen; 2 und auch über die Knechte und über die Mägde will ich in jenen Tagen meinen Geist ausgießen; 3 und ich werde Zeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut und Feuer und Rauchsäulen; 4 die Sonne soll verwandelt werden in Finsternis und der Mond in Blut, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt.
Du musst glauben, was ich glaube!
Nun, es ist eine gegensätzliche Gruppierung, alle wollen dem anderen ihre Erkenntnis überstülpen. Dabei geht es heiß her, einer spricht dem anderen die Errettung ab, obwohl jeder aus diesem Kreis eine tiefe Liebe für den Schöpfer empfindet. Hat sich jemand Gedanken darüber gemacht, dass wir unseren Weg mit dem HERRN von einer Ebene in die Andere durchlaufen?
Matthäus 7 Vers 1-2 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! 2 Denn mit demselben Gericht, mit dem ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit demselben Maß, mit dem ihr [anderen] zumesst, wird auch euch zugemessen werden.
Da es in Wirklichkeit sehr schwer vorstellbar ist, diese unterschiedliche Gruppierung in eine Versammlung zu bekommen, gehen sich diese Kinder Jahwes lieber aus dem Weg. Die Spaltung wird immer größer, keiner merkt wirklich, dass so der Feind immer mehr Land gewinnt. Lernen wir aber einmal jemanden kennen, der anders tickt als wir und wir mögen den Bruder oder die Schwester von ganzem Herzen, dann wollen wir ihn gleich knebeln, damit er nicht widersprechen kann. Ein besonders gefährliches Unternehmen ist ein solches Verhalten bei einem NEU Bekehrten, dieses könnte man so vom HERRN weg treiben. Alles was wir tun, in allem was wir sagen, dürfen wir nicht aus dem Fleisch handeln.
In Galater 5 lesen wir was die Früchte des Fleisches sind: 19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; 21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.
Diese Früchte müssen wir haben: 22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung. 23 Gegen solche Dinge gibt es kein Gesetz.
Alle müssen sich demütigen!
Da wir alle Charakterzüge haben, die gefeilt werden müssen, haben wir es alle bitter nötig, uns unter der starken Hand Jeschuas zu demütigen! Haben wir IHM einmal die Erlaubnis gegeben, uns als Töpfer zu einem wunderbaren Gefäß zu formen, dann wird das ohne Schmerzen und Schwierigkeiten nicht bewältigt werden. Eine Veränderung in das Bild Jeschuas benötigt eine große Portion Geduld und Gehorsam. Wie schön ist es, wenn wir den Anderen mit den Augen Jeschuas betrachten, so ist der Sieg für das Reich Jahwes vorprogrammiert.
Meine Erlebnisse!
Ich persönlich habe unter allen aufgeführten Beispielen schon negative Erfahrungen sammeln müssen, die einen langen Heilungsprozess benötigt haben. Es kommen regelmäßig neue Erlebnisse dazu, wo einst Christen .... die einmal Freunde waren, plötzlich zu Feinden werden. Jeschua hat alles in seiner Hand, wenn es auch immer enger wird, wenn die Zahl der verblendeten Christen auch immer größer wird, ich gehe gehorsam meinen Weg weiter. Ich werde weiterhin Ulrike bleiben, die, die ich bin, einfach und ehrlich!
Die Vision!
Einmal sah ich wie eine Person einen schwarzen Sack übergestülpt bekam, damit sie das tut was der Andere will. Die Person die den Sack bekam wehrte sich und das Gegenteil traf ein, sie wollte das ihr gegebene nicht annehmen.
Dann sah ich eine Person die lächelnd mit einer Schale auf die andere Person zuging. Ihr Anliegen überreichte sie in dieser Schale, die andere Person nahm die Schale lächelnd entgegen. Sobald sie die Schale in den Händen hielt, stieg eine Wolke empor und umhüllte die Person. Alles was aus dem Geist geboren ist, alles was von Jeschua kommt, alles das wird gute Frucht bringen!!!
Jeschua erwartet, dass wir einander achten!
Nachdem die Vision zu Ende war, konnte ich verstehen, was Jeschua mir sagen wollte. Er will, dass wir über alles reden, aber dass niemand dem anderen etwas überstülpt. ER wird wirken, wenn wir IHM nicht in das Handwerk pfuschen! Wenn wir dies erkennen, dann können wir über alles reden und der Feind kann uns nicht mehr als Werkzeug benutzen.
Wandeln in Demut!
Viel schöner ist es, in Demut vor den Thron zu gehen und Jeschua in sein Herz zu lassen, damit ER jede Kammer im Herzen durchleuchten kann. Auf einmal werden wir erkennen.......... Wir hatten jahrelang falsche Ansichten und die hätten wir den Anderen fast aufgezwungen. Wir alle sind nicht perfekt, wir alle benötigen Korrektur in unserem Charakter.
In allem zählt die Liebe!
1 Kor. 13 Vers 1 Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so dass ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts! 4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; 5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; 6 sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Wir werden uns wundern, wer alles im Himmel ist, oder wer es nicht ist.
Nehmen wir Prediger 12 Vers 9-14 zu Herzen, denn die Summe der Weisheit ist Gottesfurcht und Gehorsam!
9 Und über das hinaus, daß der Prediger weise war, lehrte er auch das Volk Erkenntnis und erwog und erforschte und verfaßte viele Sprüche. 10 Der Prediger suchte gefällige Worte zu finden und die Worte der Wahrheit richtig aufzuzeichnen. 11 Die Worte der Weisen sind wie Treiberstacheln, und wie eingeschlagene Nägel die gesammelten [Aussprüche]; sie sind von einem einzigen Hirten gegeben. 12 Und über diese hinaus, laß dich warnen, mein Sohn! Des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren ermüdet den Leib.
13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus. 14 Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen, samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.
Eine predigt von Perry Stone!
Interessanterweise fing er damit an, wie geistige Leiter sich gegenseitig beschuldigen, Irrlehrer zu sein. Er beginnt damit, wie er Sprüche aufzeigt, die Christen anderen Christen überstülpen, wobei er auch durchleuchtet, woher diese Sprüche kommen. Entweder haben sie nichts mit der Bibel zu tun, sondern sind nur ein Statement von einer anderen Person, oder es ist eine Bibelstelle, die vollkommen aus dem Kontext gerissen wurde. Er sagt auch, dass einige Leute darüber predigen, was andere Prediger sagen, als dies zu predigen, was uns Gottes Wort eigentlich lehrt.
Hier ein Beispiel über Adam und Eva!
Was er sagt ist so wahr, wie kommen wir dazu zu behaupten, Adam und Eva hätten einen Apfel gegessen, wobei die Bibel nur von einer Frucht redet? Danach gibt es noch mehr Beispiele, wie man in das Wort Gottes etwas hinein interpretiert und letztendlich alles verdreht.
Was Perry besonders traurig macht, ist, dass das Wort Gottes / Bibelstellen als Waffe gegen andere Gläubige benutzt wird, anstatt das Wort Gottes gegen den Feind einzusetzen. Weiter sagt er, das Wort Gottes muss gelesen werden, damit es ins Herz fallen kann. Das Wort Gottes muss ausgesprochen werden, nicht nur gelesen, dann erst dringt es in die Seele ein. Außerdem sagt Perry, dass das Wort Gottes auch gesungen werden sollte, so drang es richtig in den Geist ein. (Ich denke damit meint er die Psalmen und die Lieder von Salomo) … wie er sagt, wird dies heute noch in den Synagogen so praktiziert.
Was mich sehr beeindruckte, war seine Erklärung über das zweischneidige Schwert ab der 24:45 Minute. Er sagte, die eine Seite ist das Wort Gottes, die andere Seite ist, wenn wir das Wort Gottes aussprechen und proklamieren. Im Jahr 2007 bekam ich von einer Glaubensschwester erstmals eine DVD von Perry Stone geschenkt: Manna Fest 420 Rapture Revelation - Ancient Jewish Wedding - Part 1 …. Es geht um die jüdische Hochzeit und die Entrückung. Dieser Teil ist besonders interessant: Manna Fest 421 Rapture Revelation - Ancient Jewish Wedding - Part 2 ...Wie auch immer, ich musste mich an das schnelle Reden von Perry erst gewöhnen, am Anfang war es sehr anstrengend für mich ihn zu verstehen.
Wir müssen die ganze Bibel glauben!
Um das Wort Gottes richtig anzuwenden, muss man es nicht nur verstehen, sondern auch glauben. Wer allerdings Gottes Wort anzweifelt und selbst die Apostel als Irrlehrer bezeichnet, kann leicht vom Feind belogen werden. Ich frage mich, wie Leute auf die Idee kommen an die Entrückung zu glauben, wenn sie doch die Bibel an sich anzweifeln, immerhin war es Paulus, der über die Entrückung predigte. Soweit meine Gedanken, aber zurück zu Perry.
Folgendes ging mir sehr nahe:
„Man könnte sagen:... "Wir lehren dieses und jenes, daher sind wir der Meinung bei der und der Person ist ein Fehler unterlaufen....“ Perry sagt, er hat persönliche Freunde, oder Leute, die er einfach nur kennt, die wirklich Gottesfürchtige-Geschwister sind. Nun, über diese Personen sagen einige Prediger direkt in die Kamera, sie seien ein Feind vom Kreuz.
Perry sagt auch, er möchte nicht wissen, wie Gott sich fühlt, wenn ein Prediger einen anderen Gläubigen fertig macht und ihn als Irrlehrer dahin stellt, nur weil er nicht so denkt (lehrt) wie er denkt (lehrt).... Perry sagt, er spürt es im Geist, jemand muss dies wissen / hören, dass er die Waffe Gottes (das Wort Gottes) auf dem falschen Weg einsetzt, aber auch im falschen Krieg. Dein Feind ist kein Glaubensbruder, sondern dein Feind ist der Teufel. Dein Feind ist nicht die Person, die unterschiedlicher Meinung mit dir ist, wann das Kommen des HERRN zb. ist.
Die Angriffe auf mich!
Die wenigsten Christen haben Licht darüber, was Hass, Flüche und manipulatives Beten wirklich bewirken. Was im Gesistbereich passiert, manifestiert sich auch im Sichtbaren. Gewisslich habe ich es nicht nötig zu betteln, man soll mir doch glauben, oder mich gar zu rechtfertigen. Es ist meine Aufgabe, Zeugnis zu geben, damit andere Leute über Bereiche / Möglichkeiten / Begebenheiten und so weiter informiert werden, womit sie bislang noch nicht zu kämpfen hatten. Gewisslich macht es mir keine Freude, im Geistbereich so viel zu sehen / erleben / spüren und so weiter, was viele andere Christen nicht müssen.
Gottes Wort lügt nicht!
Ich nehme das Wort Gottes sehr ernst, ich war in der Hölle, wenn es auch Leute gibt, die mir nicht glauben, traurigerweise musste ich diesen Ort im Jahr 1981 sehen. Dank der großen Gnade Jeschuas, durfte ich der Hölle entrinnen. Leider gibt es Christen in der Hölle, die aus unterschiedlichen Gründen dort gelandet sind.
Christen die in der Hölle enden!........Jeschua will es nicht, ER will keinen in die Hölle schicken müssen, die IHN als Herrn und Heiland angenommen haben, getauft sind und an seinem Leib Anteil haben. Christen sind durch das Blut Jeschuas erkauft, wenn sie sündigen, ihre Sünde anschließend bereuen und Jeschua bitten, dass ER sie mit Seinem Blut reinigt, dann werden ihnen alle Missetaten vergeben.
1 Johannes 1,9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit ............
Was passiert mit einem Lügner?
Offenbarung 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.
Ich kann es nicht verstehen, wie man Träume, Visionen und Erscheinungen höher bewerten kann, als die Bibel, wobei jedes Wort in der Bibel stimmt. Jedes Wort in der Bibel ist nicht nur die reine Wahrheit, sondern die Bibel ist auch lebendig! Wenn ich nicht schon seit fast 30 Jahren wissen würde, wie nahe die Wölfe am Ende der Zeit kommen werden, aber auch wie gefährlich es für mich wird, wäre ich längst verzweifelt!!!! Jedoch bekomme ich immer wieder die Gnade vom Himmel, mit neuem Mut gefüllt zu werden, aber auch das Bewusstsein geschenkt zu bekommen, zu wissen, was wichtiger ist. Es ist wichtiger, was Jesus (Jeschua) von mir denkt, als was die Menschen von mir denken!
Matthäus 10,28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle!
Ich muss dem Feind wirklich ein Dorn im Auge sein, warum er mich so angreift. Wenn es bei meiner Person bleiben würde, aber meine Kinder und mein kleiner Hund sind ebenfalls in seiner Schusslinie. Besonders hat es meine Tochter getroffen, denn alles, was auf mich abgeschossen wird, trifft sie ebenso. Schon im Kleinkindalter war meine Tochter gefüllt mit der Liebe zu Jesus, sie sah IHN real, sie sah in die unsichtbare Welt, sie kämpfte im Gebet sogar für ihre Mutter, wenn sie dem Tod nahe war. Traurigerweise hat sich meine Tochter vom Glauben abgewendet, weil unsere größte Bedrängnis von Christen kam & immer noch kommt.
Wie will ein Christ dieses Verhalten vor dem Thron rechtfertigen?
Will er Jesus (Jeschua) sagen: „Höre Jesus, ich habe der und der Person geglaubt, weil sie dieses und jenes gesagt hat. "Ich glaubte wirklich Ulrike ist eine Lügnerin, daher habe ich gegen sie gekämpft und sie gehasst.“
Was sagt uns die Bibel?
Johannes 13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.
Wie kann man es rechtfertigen, mich als Lügnerin zu betiteln, nur weil eine Person sagt, mein Zeugnis aus der Hölle ist eine Lüge? Weil Personen mich verleumden, aus diesem Grund hassen mich viele Christen, wobei sie mich auf ihrer Webseite ebenfalls verleumden. Öffentlicher Hass wird gestreut, auf Grund von Visionen und Erscheinungen anderer Leute. Sind Visionen und Erscheinungen wichtiger als Gottes Wort? In der Bibel lesen wir klar und deutlich, was Gott uns betrachtet, wenn wir unseren Bruder und unsere Schwester hassen. Er sieht diese Leute als Mörder an.
1 Johannes 2,9 Wer sagt, dass er im Licht ist, und doch seinen Bruder hasst, der ist noch immer in der Finsternis.
1 Johannes 2,11 wer aber seinen Bruder hasst, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
1 Johannes 3,15 Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder; und ihr wisst, dass kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat.
1 Johannes 4,20 Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«, und hasst doch seinen Bruder, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht?
Ich kann nur hoffen, viele Glaubensgeschwister wachen noch rechtzeitig auf, denn wie Perry Stone sagt, ist es wohl Gang und Gebe bei vielen Christen, andere Gläubige zu Verleumden und sie schlecht zu machen, nur weil sie eine andere Sichtweise haben.
Mir macht es keine Freude darüber zu schreiben, zumal sich einige Leute auf die Füße getreten fühlen und wütend über mich sein könnten. Was ich im Geistbereich spüre, kann ich nicht in Worte fassen. Ohne diese Kämpfe, die mir schon seit vielen Jahren begegnen, hätte ich nie die Kampfgebete übersetzen und von anderen übersetzen lassen. Es ist kein Wunder, warum der Feind ausgerechnet den Geistigen-Kampf so angreift, weil er nicht besiegt werden will.
Wenn selbst die Apostel um Gebet baten, große Männer Gottes, die eine ganz andere und eine unbeschreiblich wichtigere Berufung hatten als ich, super kleines Licht, dann kann ich euch auch um Gebet bitten. Bitte betet für unseren Schutz, aber auch dafür, damit alle Pläne des Teufels zerschlagen werden, die er gegen uns ausgeheckt hat.
Was immer gegen uns geplant ist, Gottes Wort lügt nicht!
Psalm 7,17 Das Unheil, das er angerichtet hat, kehrt auf sein eigenes Haupt zurück, und die Gewalttat, die er begangen hat, fällt auf seinen Scheitel.
Nehemia 3,36 Höre, unser Gott, wie verachtet wir sind, und laß ihre Schmähungen auf ihren Kopf zurückfallen und gib sie der Plünderung preis in einem Land der Gefangenschaft!
1 Könige 2 Vers 44 Und der König sprach zu Simei: Du weißt um all das Böse, das du meinem Vater David zugefügt hast; dein Herz ist sich dessen bewußt. So wird nun der Herr deine Bosheit auf deinen eigenen Kopf kommen lassen!
Psalm 54 Vers 7 Er wird meinen Feinden ihre Bosheit vergelten; vertilge sie nach deiner Treue!
Sprüche 24 Vers 12 Wenn du sagen wolltest: »Siehe, wir haben das nicht gewußt!« – wird nicht der, welcher die Herzen prüft, es erkennen, und der auf deine Seele achthat, es wahrnehmen und dem Menschen vergelten nach seinem Tun?
Schalom,
Ulrike Veronika Barthel
2. Juli 2026 / 17. Tammuz 5786
Bedeutung vom 17. Tammuz: Die drei Wochen – Warum fasten wir am 17. Tammuz und am 9. Aw?
1. Juli 2026 / 16. Tammuz 5786
Jeremia 10,23 Ich weiß, Herr, daß der Weg des Menschen nicht in seiner Macht steht, daß der Mann, wenn er geht, seine Schritte nicht lenken kann.
Über dieses Thema will ich heute berichten, da ich heute ein Erlebnis hatte, was mich so glücklich machte und mir wieder neuen Mut gab. Ich muss etwas ausholen, indem ich meinen Blick auf das Jahr 2001 richte, als Jeschua am 7. Juli 2001, damals den 16. Tammuz 5761 zu mir sprach. Ich hörte IHN fast zwei Stunden akustisch reden in der Nacht, am Ende erinnerte ich mich nur noch an einen Satz, dass ER bald kommt und die Braut Christi entrückt und danach wird Gott der Vater, SEINEN ganzen Zorn über diese Erde ausgießen. Link zum Kalender
Vor einem Jahr schrieb ich diesen Artikel: Wunder mit dem Auto und ein ausstehendes Wunder. Seitdem ich diesen Artikel schrieb, ist viel passiert, niemals hätte ich gedacht, alles zieht so lange hin. Mittlerweile sieht es in der Wohnung chaotisch aus, denn alles ist in Kisten gepackt und ich lebe auf der absoluten Sparflamme. Da Jeschua immer alles wichtige in meinem Leben an einem Jüdischen Feiertag machte, dachte ich gestern an den bewussten 16. Tammuz (oder 7. Juli 2001) Dies ist der Vortag der dreiwöchigen Trauerzeit bis zum 9. AV, der Tag, an dem beide Tempel in Jerusalem zerstört wurden. Insgeheim hoffte ich, Jeschua würde mir in der Nacht im Traum begegnen und sagen, ich soll aufstehen, mit dem Auto Richtung NRW fahren und in der Zeit würde ER den Umzug regeln.
Okay, dies passierte nicht, aber etwas anderes passierte. Vor einigen Wochen hatte ich einen Traum, als ein Polizeiauto bei uns im Hof parkte und ich total glücklich die Polizisten in den Arm nahm. Mit diesem Hinweis konnte ich null anfangen, bis heute zum 16. Tammuz 5786
Ich fahre in der Regel immer in ein Dorf weiter, um vormittags mit Lilly dort Gassi zu gehen. Heute war ich etwas spät dran, Lilly war noch friedlich, darum bin ich auch erst später gefahren. Plötzlich sehe ich in der 30 Zone, wie von der Polizei Blitzer aufgestellt wurden. Ohne lange nachzudenken hielt ich an und ging zu den super freundlichen Polizisten, ich sagte ihnen, glücklich zu sein, dass wieder geblitzt wird, weil die Leute hier wie die gesengte Sau fahren. Mir ist es schon oft passiert, als ich sogar in der 30 Zone überholt wurde. Während unserem Gespräch erinnerte ich mich plötzlich, dass mein Cousin vor einigen Jahren eine sehr hohe Stellung bei der Polizei in Frankfurt hatte. Nachdem ich den Namen nannte, sagte die Polizistin, in jungen Jahren mit ihm zusammengearbeitet zu haben. Die Welt ist nicht nur sehr klein, sondern mir wurde wieder bewusst, wie Jeschua unsere Schritte leitet, zumal die Polizistin sagte, es sei nur Zufall, dass sie heute dabei ist. Natürlich hatte ich ihr meine Webseite genannt und erzählte von meinem Nahtoderlebnis. Mich hatte dies alles so glücklich gemacht, dass ich am Ende die Polizistin herzlich in die Arme nahm. Erst als ich freudig wieder zurück war und über die Zeit mit der Polizei nachdachte, erinnerte ich mich an den Traum, mit dem Polizeiauto vor unserer Tür.
Dies alles war vom Himmel geplant, jeder Schritt, jedes Treffen, jedes Ereignis, nichts ist Zufall! Mir gab es wieder so viel Mut, dass Jeschua mich wirklich wieder zurückbringt, gewiss zur richtigen Zeit.
Wisst ihr, was enorm ist? Genau mit dem Beginn der Trauerzeit, sagte Jeschua mir vieles über meinen Dienst, obwohl ich mich am Ende nur an einen Satz erinnern konnte. Ganze 4 Jahre später, am Ende der dreiwöchigen Trauerzeit, den 9. AV 5765 hatte Jeschua mir den Auftrag gegeben, die Christen zu warnen. Heute, in drei Wochen, ist der Vortag des 9. AV und mein 21. Jahrestag als Wächter.
28. Juni 2026 / 13. Tammuz 5786
Gestern habe ich mich mit der Hitze beschäftigt, heute sehe ich dieses Video: Europa erreicht Rekordtemperaturen: Ist das die große Hitze aus Offenbarung 16 Meine Meinung dazu: "Offenbarung 16 kann nicht vor Offenbarung 6 und den vier Reitern kommen, allerdings glaube ich ganz fest, dies sind Vorboten dessen, was kommen wird."
Da in 75 Tagen der letzte Tag des Elul ist, der Tag an dem die Letzte Posaune vor Yom Teruah geblasen wird, werde ich heute wieder einen Ausschnitt aus diesem Artikel posten:
Für die Zeit von Rosch HaSchanah existieren folgende Namen, Themen, und idiomatische Redewendungen:)
1. Teschuwa (Buße)
2. Rosch HaSchanah (Kopf des Jahres, Geburtstag der Welt,
Neujahrstag)
3. Jom Terua (Tag des Blasens zum Erwachen [Fest der
Trompeten])
4. Jom HaDin (Tag des Gerichts) 385 Hesekiel (Jeheskel) 18,
21-23,30-32; Zephania (Zefanja) 2, 1-3; 33, 1-7; 2 Petrus
(Kefa) 3, 9
5. HaMelech (Krönung des Messias)
6. Jom HaZikkaron (Tag der Erinnerung oder des Gedenkens)
7. Zeit der Trübsal Jakobs (Ya-akov oder auch Geburtsschmerzen
des Messias, Chevlai shel Mashiach)
8. Das Öffnen der Tore
9. Kiddushin/Nesu'in (Hochzeitszeremonie)
10. Die Auferstehung der Toten (Entrückung, Natza1)
11. Das letzte Schofar (Shofar)
12. Jom Hakeseh (Der verborgene Tag)
Rosch HaSchanah: Das Haupt des Jahres (Geburtstag der
Welt)
Rosch HaSchanah markiert das jüdische Neujahr und ist Zeit der
Umkehr. Rosch bedeutet im Hebräischen Kopf oder Chef, und
Schanah bedeutet Jahr. Rosch HaSchanah ist das Haupt des Jahres
im zivilen Kalender, und ist auch bekannt als der Geburtstag
der Welt, da die Welt an diesem Tag geschaffen wurde386. Nach
der jüdischen Tradition wurde Adam an diesem Tag geschaffen
(Mishnah, San Hedrin 38b).
Wie stellten sie fest, dass dies der Tag des Jahres war, als
die Welt erschaffen wurde?
Weil die ersten Worte des ersten Buches Mose (Bereishit), "im
Anfang", anders herum gele-sen, „Aleph b'Tishrei‚, oder "am
ersten Tag des Tischri." ergeben. Deshalb ist Rosch HaSchanah
bekannt als Geburtstag der Welt, weil dieTradition überliefert,
dass die Welt an eben diesem Tag erschaffen wurde.e)
Im jüdischen Kalender gibt es vier Neujahrestage:
Der erste Nissan ist der Neujahrstag der Könige. Dieser Tag war
bei der Bestimmung von Regierungszeiten der Könige relevant.
Entsprechende Monats- und Jahresangaben beziehen sich jeweils
auf den ersten Nissan. Dieser Monat ist der erste Monat im
jüdischen Jahr, welches damals mit dem ersten Neumond nach
Reifung der Gerste ausgerufen wurde. Die biblische Grundlage
für das Neujahr am ersten Nissan geht auf den Auszug des Volkes
der Israeliten aus Ägypten zurück.
Der erste Elul ist das Neujahr für den Zehnten der Tiere.
Der 15. Shevat (Tu Bishvat) ist das Neujahr für die Bäume,
und
Der erste Tischri ist das Neujahr der Jahre. Es markiert auch
den Jahrestag der Erschaffung der Welt.f)
Eine Zeit des Beobachtens
Nun, Rosch HaSchanah wird zwei Tage lang gefeiert. Es fällt auf
den ersten und zweiten Tag des hebräischen Monats Tischri
(gewöhnlich im September/Oktober), welcher der erste Monat des
biblisch zivilen Kalenders ist.g) Der Monat Tischri ist der
siebte Monat des biblisch religiösen Kalenders, welcher mit dem
Monat Nissan im Frühjahr beginnt. Der Grund, dass Rosch
HaSchana im siebten Monat des biblisch religiösen Kalenders
ist, liegt darin, dass YHWH den Monat Nissan als Erinnerung an
Israels göttliche Befreiung aus Ägypten zum ersten Monat des
Jahres erklärte387. Der Tradition nach jedoch wurde die Welt im
Monat Tischri erschaffen. Oder genauer: Adam und Eva wurden am
ersten Tischri erschaffen, und 386 Talmud, Rosh Hashanah 11a
387 2. Mose (Schemot) 12, 2; 13, 4 von Tischri her begann der
jährliche Zyklus. Deshalb wird Rosch HaSchana zu diesem
Zeitpunkt gefeiert.h)
Warum dauert Rosch HaSchanah zwei Tage?
Anders als andere Feste, die in der Diaspora (Zerstreuung, die
Juden betreffend, die außerhalb des Heiligen Landes Israel
leben) gefeiert werden, wird Rosch HaSchana auch in Israel
selbst zwei Tage lang gefeiert. Der Grund liegt darin, dass es
am ersten Tag des Monats, Rosch Chodesch, gefeiert wird, der
mit der Sichtung des Neumonds beginnt. Weil nun ein Mond-Monat
29 ½ Tage dauert, ist selbst in Jerusalem nie exakt
vorhersehbar, an welchem Abend der Neumond erscheint Ist es am
29. oder aber am 30. des Monats? In alten Zeiten musste dieser
Neumond vom hohen Rat gesichtet sein, welcher dann den neuen
Monat ausrief.
Somit wird Rosch HaSchana als einziges Fest auch in Israel zwei
Tage lang gefeiert. Die Schaffung des Zwei-Tage-Rosch HaSchana
beabsichtigte auch die Beachtung jedes Tages; aus rabbinischer
Sicht werden die beiden Tage als Joma Arikhta, ein langer Tag,
betrachtet.i)
Jom Terua: Der Tag des Wachrufens
In Psalm (Tehillim) 98, 6 steht: „Mit Drommeten und Posaunen
(Schofars) jauchzet vor YHWH, dem König!‚ Der Segen, den wir
erlangen, wenn wir die Bedeutung von Rosch HaSchana und dem
Blasen des Schofars verstehen, ist beschrieben in Psalm
(Tehillim) 89, 15:
„Wohl dem Volk, das jauchzen kann! (das den Klang des Schofars
kennt) YHWH, sie werden im Licht deines Antlitzes wandeln;‚ In
der Torah ist Rosch HaSchana bezogen auf Jom Terua, den Tag des
Klanges des Schofarsj) (Tag des Wachrufens), an dem es für jede
Person zwingend geboten ist, das Schofar zu hören (shema).k)
Die Mitzvah oder das biblische Gebot 388 lautet, dass das
Schofar zu hören ist (shema). Es ist nicht selbst zu blasen.
Daher liegt der Segen darauf dem Hören des Klangs des
Schofars..l)
Terua exakt übersetzt heißt: „Erwachensknall‚. „Erwachen‚ ist
ein Thema, das mit Rosch HaSchana eng in Verbindung steht.
Terua wird jedoch auch als „Ruf‚ übersetzt. Jesaja (Yesh‘jahu)
setzt „das Rufen‚ in Kapitel 12 mit der tausendjährigen
Herrschaft des Messias, der Athid Lavo, in Verbindung. Das
messianische Zeitalter und der Ruf finden in der Schrift
mehrfach Erwähung389.
Das erste Kommen Yeshuas ist verbunden mit dem Ruf in Sacharja
9 Vers 9, der abschließende Ruf ist die Entrückung (Natzal) in
1. Thessalonicher 4, 16 17.m)
Ob durch den Klang des Schofars oder der Kraft eines
übernatürlichen Rufes, YHWHs Absicht ist es, uns aufzuwecken!
Denn es steht geschrieben 388 Johannes (Jochanan) 14, 15 389
Jesaja (Jesha‘jahu) 42,, 11; 44, 23; Jeremia (Jirmejahu) 31, 7,
und Zephania (Zefanja) 3, 14
Epheser 5, 14: "Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von
den Toten, so wird dich der Messias erleuch-
ten." Der Epheserbrief enthält viele Bezüge zu Rosch HaSchana
und den „ehrfruchtsvollen Tagen‚. Erwähnt sei hier Epheser 4,
30: „Und betrübt nicht den heiligen Geist YHWHs, mit dem ihr
versiegelt seid für den Tag der Erlösung390.‚
Dieses Versiegelt-Sein für den Tag der Erlösung bezieht sich eindeutig auf Jom Kippur, den Versöhnungstag. YHWH gab dieses Fest, um uns zu lehren, dass wir an Rosch HaSchana gerichtet und versiegelt werden bis zum Schließen der Tore (Neilah) an Jom Kippur. Eine weitere Verbindung gibt es mit dem Begriff „Erwachen‚ und der Auferstehung in Jesaja (Jescha‘jahu) 26, 19: „Aber deine ,Toten werden leben, meine Leichname werden auferstehen. Wachet auf und rühmet, die ihr liegt unter der Erde! Denn dein Tau ist ein Tau des grünen Feldes; aber das Land der Toten wirst du stürzen.‚ Das Thema „Vom Schlaf erwachen‚ zieht sich durch die gesamte Schrift391. So auch in Jesaja (Jescha’jahu) 51, 9: „Wohlauf, wohlauf (erwache, erwache), ziehe Macht an, du Arm des YHWHs! Wohlauf, (erwache) wie vorzeiten, von alters her!... "
Der Arm des Herrn wird in Jesaja 53, 1 als ein Ausdruck für den Messias benutzt. Das hebräische Wort für Arm ist „zeroah‚. Während Passah (Pessach) wird ein Schenkelknochen, zeroah, auf den Sederteller gelegt. Also ist „Erwachen‚ ein Ausdruck oder eine Bezeichnung für Rosch HaSchanah. In der vorgenannten Stelle aus Jesaja 51, 9 wird das Erwachen mit dem Kommen des Messias verknüpft.) (Morgen poste ich den nächsten Teil)
Meine Gedanken dazu, damit meine ich den Zeitpunkt: "Diese ganzen Erklärungen und die aktuelle Weltsituation, die unmöglich noch bis nächstes Jahr Yom Teruah dahin rutschen kann, bis sich die Prophezeiung des Festes erfüllt, lässt mich innerlich annehmen, wir haben wirklich nur noch 75 Tage zeit, bis wir unserem Schöpfer gegenüberstehen. Es sei denn, eine Verzögerung wird da sein, die alle wieder richtig einschlafen lassen. Anhand der weitvorangeschrittenen, dramatischen Situation in der Welt, besonders der Krieg im Nahen Osten, oder der Krieg Russland / Ukraine = Nato.... dies lässt mich annehmen unsere Wartezeit ist vorbei. Ich weiß dies denke ich schon viele Jahre, aber in all den Jahren zuvor war es niemals so prekär, wie es aktuell der Fall ist. Ich kann mir vorstellen, es könnte Verlängerung bis maximal Chanukka geben, dieses Fest beginnt in diesem Jahr am 6. Dezember 2026..... Damit gebe ich nur einen Hinweis, was ich mir vorstellen kann. Bei einem Punkt bin ich mir so sicher, die Entrückung kann nur an einem jüdischen Feiertag sein, nicht an einem XY Tag. Bevor ich allerdings auf Chanukka blicke, richte ich meinen Blick erst auf Yom Teruah, also noch 75 Tage." Denkt bitte auch heute im Gebet an mich, bitte.
27. Juni 2026 / 12. Tammuz 5786
Schabbat Schalom
Wenn dieses Jahr unsere Heimreise sein sollte, , die die Trübsal einleiten würde, bezeichnet als Jakobs Ärger, dann wird unser Schöpfer seinem auserwählten Volk gewiss die Möglichkeit zur Buße geben. Genau an meinem 21. Jahrestag als Wächter, den 14. August 2026 (auf dem weltlichen Kalender) wird diese Bußzeit beginnen, am 1. Elul.
Ausschnitt von diesem Artikel: Die Zeit der Umkehr
- Teschuwa
Mit dem Monat Elul beginnt eine besondere Zeit. Sie ist bekannt
als Teschuwa, was auf Hebräisch „umkehren‚ oder „bereuen‚
bedeutet. Ihre Dauer beträgt vierzig Tage und endet an Jom
Kippur, dem Großen Versöhnungstag. Nach dreißig Tagen Teschuwa,
am ersten Tag des Monats Tischri, wird Rosch HaSchanah
gefeiert. Hiermit beginnt eine zehn Tage dauernde Schlussphase,
die mit Jom Kippur endet. Diese Tage sind als die Hochheiligen,
aber auch als die schrecklichen Tage (Yamim Nora'im, die Tage
der Ehrfurcht) bekannt. Der Schabbat, der in diese Tage fällt,
heißt Shabbat Shuvah, der Schabbat der Umkehr. Fünf Tage nach
Jom Kippur beginnt dann Sukkot, das Laubhüttenfest. Jeden
Morgen während der dreißig Tage des Monats Elul wird das
Schofar (Widderhorn) geblasen, um die Menschen zu warnen und
zur Umkehr zu YHWH zu rufen.a)
Teschuwa (Buße) richtet sich an alle Menschen. Diejenigen, die
an den Messias glauben, sind aufgerufen, ihr Leben zu prüfen
und zu sehen, wo sie sich von YHWH entfernt haben. Es ist ein
Ruf, die Schrift zu erforschen und die Beweise zu prüfen, dass
der Messias der ist, der Er sagt, dass Er ist. YHWH hatte es zu
allen Zeiten auf dem Herzen, die Menschen auf das bevorstehende
Gericht hinzuweisen.
Er warnte sie vor der Flut, und Er warnte, bevor Ninive zerstört werden sollte. Es ist Ihm ein großes Herzensanliegen, dass nicht einer den Zorn Seines Gerichtes empfängt.
Der ganze Monat Elul ist ein 30-Tage-Prozess der Vorbereitung durch persönliche Prüfung und Buße für die kommenden Hohen und Heiligen Tage. Nach jedem Morgen Gottesdienst wird das Schofar geblasen. Ebenso wird am Ende der Morgen- und Abendliturgie der Psalm 27 gesprochen.)
Er beginnt mit „Der HERR ist mein Licht und meine Errettung‚. Die Botschaft vom 1. Elul bis Rosch HaSchanah ist klar: Kehre vor Rosch HaSchana um! Warte nicht bis nach Rosch HaSchana, - oder du wirst dich in den schrecklichen Tagen finden. Es gibt Redensarten oder Ausdrücke, die uns helfen, die Tage der Zeit Teschuwa (Umkehr) zu beschreiben. So wie unbekannte Fremde verwirrt sein mögen, wenn sie hören, dass Amerikaner den Erntedanktag „Truthahntag‚ oder „Pilgertag‚ nennen, können nichtjüdische Nachfolger Yeshuas durch die verschiedenen Bezeichnungen für die wichtigsten Feste YHWHs verwirrt sein.....
Es sind jetzt noch 76 Tage bis zum Tag der letzten Posaune.
Ich weise heute aus einem bestimmten Grund auf das Wetter hin, denn jeder, der in der Trübsal landet, muss diese Warnung auch vor Augen halten, wenn er über die Hitze klagt: Offenbarung 16 Vers 8 Und der vierte Engel goß seine Schale aus auf die Sonne; und ihr wurde gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen.9 Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und sie taten nicht Buße, um ihm die Ehre zu geben.
Der Sprecher berichtet zunächst, dass er erst sehr spät in der Nacht von einer Tour in den Bergen zurückgekehrt ist. Dort herrschten trotz der sommerlichen Wetterlage auf über 3.300 Metern Höhe deutlich kühlere Bedingungen, sodass sogar Mütze und Handschuhe notwendig waren. Er nutzt dieses Beispiel, um zu verdeutlichen, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, der extremen Hitze im Flachland zu entkommen – etwa in die Berge, ins Freibad oder in kühle Gebäude. Anschließend geht er auf die außergewöhnliche Hitzewelle in Deutschland ein. Am Vortag wurden zahlreiche neue Temperaturrekorde aufgestellt. Besonders im Westen des Landes wurden verbreitet Temperaturen um 40 Grad gemessen, wobei der höchste Wert bei 41,3 Grad lag. Gleichzeitig traten regional schwere Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen auf, insbesondere in Nordrhein-Westfalen. Der Sprecher erklärt, dass die eingeflossene Luftmasse außergewöhnlich heiß sei und sich die Hitze am aktuellen Tag noch weiter ausbreiten werde. Für den aktuellen Tag erwartet er eine weitere Verschärfung der Hitzewelle. Nach den Wettermodellen seien entlang des Rheins und später auch im Nordosten Deutschlands Temperaturen von bis zu 41 Grad möglich. Für den darauffolgenden Tag werden im Raum Berlin, Brandenburg, Sachsen und Teilen Sachsen-Anhalts sogar bis zu 42 Grad berechnet. Erst danach soll eine deutliche Wetterumstellung einsetzen. Kühlere Luft wird von Nordwesten her einströmen und die Temperaturen innerhalb weniger Tage erheblich sinken lassen. Gleichzeitig wird der Wind zunehmen, und Regen sowie Gewitter sorgen für eine allmähliche Abkühlung des aufgeheizten Bodens.
Im weiteren Verlauf stellt der Sprecher verschiedene Wettermodelle vor und erläutert deren Prognosen für Städte wie Saarbrücken und Dresden. Beide Modelle stimmen darin überein, dass nach den extrem heißen Tagen eine längere Phase mit Temperaturen unter 30 Grad folgt. Anfangs wird diese Wetterphase von Regen begleitet, später soll sich eher trockenes Wetter einstellen. Gegen Ende der ersten beziehungsweise Anfang der zweiten Julidekade zeigen einige Modellläufe erneut einen Anstieg der Temperaturen und die Rückkehr hochsommerlicher Verhältnisse an. Danach erklärt der Meteorologe die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit anhand der Taupunkte. Während aktuell vielerorts eine hohe Schwüle herrscht, weil die Taupunkte deutlich über 16 Grad liegen, werden diese Werte mit der einströmenden Atlantikluft deutlich sinken. Dadurch werde sich das Wetter wesentlich angenehmer anfühlen. Die neue Luftmasse sei kühler, trockener und oft auch windiger. Gleichzeitig werde es in den kommenden Tagen immer wieder Schauer und Gewitter geben, wobei deren genaue Verteilung noch unsicher sei.
Der Sprecher weist außerdem darauf hin, dass die Hitzewelle nicht nur bei den Höchsttemperaturen außergewöhnlich ist, sondern auch bei den nächtlichen Tiefstwerten. Mehrere Wetterstationen verzeichneten neue Rekorde für die höchsten jemals gemessenen Nachttemperaturen. Auch die Zahl der Hitzetage im Juni werde neue Maßstäbe setzen und voraussichtlich frühere Rekordjahre wie 1947 oder 2019 übertreffen. Im Anschluss beschreibt er die großräumige Wetterlage. Deutschland befindet sich derzeit unter einer sogenannten Hitzeglocke mit sehr heißer Luft. Von Westen nähert sich jedoch ein Tiefdruckgebiet, das nach und nach feuchtere und kühlere Luft heranführt. Bis Mitte der kommenden Woche setzt sich diese Luftmasse durch. Für die Zeit danach zeichnet sich eine Wetterlage mit dem Azorenhoch ab, wodurch der Süden Deutschlands sonniger und wärmer bleibt, während der Norden windiger und kühler ausfällt.
Zwischendurch äußert der Sprecher eine persönliche Meinung. Er erklärt, dass jeder unterschiedlich mit der Hitze umgehe und dies völlig normal sei. Gleichzeitig kritisiert er die vielen Menschen, die sich in sozialen Medien plötzlich als Wetter- oder Klimaexperten präsentieren und anderen vorschreiben wollten, wie sie zu leben hätten. Er hoffe, dass diese Diskussionen nach dem Ende der Hitzewelle wieder nachlassen. Anschließend erläutert er die konkrete Wetterentwicklung für die nächsten Tage. Zunächst bleibt es überwiegend sonnig und sehr heiß. Einzelne kräftige Gewitter treten vor allem im Nordwesten, in den Mittelgebirgen, den Alpen sowie später auch in weiteren Regionen auf. Danach folgt eine markante Abkühlung. Während im Nordwesten die Temperaturen bereits deutlich zurückgehen, bleibt es im Osten Deutschlands und in Österreich noch einmal extrem heiß. Ab Montag und Dienstag breiten sich Schauer und Gewitter über große Teile Deutschlands aus. Regen wird häufiger, die Temperaturen sinken vielerorts auf Werte zwischen etwa 17 und 27 Grad. Im weiteren Verlauf bleibt es im Norden wechselhaft und windig, während sich im Süden wieder freundlicheres und wärmeres Sommerwetter einstellt.
Zum Abschluss zeigt der Sprecher nochmals die neuesten Modellberechnungen. Diese bestätigen die außergewöhnlichen Höchsttemperaturen der nächsten beiden Tage sowie den anschließenden markanten Temperaturrückgang. Auch die ungewöhnlich hohen Frühwerte der vergangenen Nacht hebt er hervor, da sie ebenfalls neue Rekorde bedeuten könnten. Abschließend wünscht er den Zuschauern, gut durch den heißen Tag zu kommen, und betont noch einmal, dass die extreme Hitzewelle zwar außergewöhnlich sei, aber nach wenigen Tagen beendet werde. Danach könnten Wohnungen wieder gelüftet werden, die Natur erhalte dringend benötigten Regen und die Wetterlage normalisiere sich deutlich.
(Ich bitte auch heute demütig um Gebet, denn für Herzkranke Menschen ist dies kein guter Tag heute)
26. Juni 2026 / 11. Tammuz 5786
Ich habe Update unter diesem Artikel:
25. Juni 2026 / 10. Tammuz 5786
Es sind noch 79 Tage bis Yom Teruah und 1 Tag vorher ist der Tag der letzten Posaune. Was wird bis dahin geschehen? Die aktuellen News zeigen, wie unser aller Schicksal bald eine Wende nehmen wird. Hier ist ein Video: Scott Ritter’s Shocking Report From Inside Russia / Scott Ritters schockierender Bericht aus dem Inneren Russlands
Moderator:
Also gut. Nun, Europa scheint völlig den Verstand zu verlieren.
Die Personen, die derzeit die europäischen Länder und die EU
führen, haben den Verstand verloren und sind geradezu besessen
davon, einen direkten Krieg mit Russland herbeizuführen. Die
Mobilisierung läuft bereits auf Hochtouren. Ein großes
Liebesgeschenk an Russland, könnte man sagen: Kurz bevor Keir
Starmer sein Amt verlässt, testet er Langstreckenraketen, damit
die Ukraine Moskau direkt mit diesen neuen experimentellen
Systemen bombardieren kann, einschließlich Sprengköpfen mit 250
Kilogramm Gewicht. Das ist also wohl eine Art Abschiedsgeschenk
von Keir Starmer an die Ukrainer.
So können sie all diese Dinge auf ukrainischem Boden testen, denn wen interessiert das schon, richtig? Die Ukraine ist inzwischen einfach ein Testgelände für Waffen. Ihre Zukunft wurde ohnehin vollständig an den IWF und die Weltbank verpfändet. Ihr Land wurde aufgegeben. Millionen ihrer Kinder sind infolge dessen gestorben. Also, was kümmert das Großbritannien? Und ehrlich gesagt: Was kümmert es Deutschland? Berichten zufolge hat Deutschland heute 6.000 neue Drohnen mittlerer Reichweite an die Ukraine geliefert, damit sie weiterhin Drohnen auf zivile Infrastruktur in Moskau einsetzen können – ähnlich wie die rund 194 Drohnen, die sie erst letzte Woche gestartet haben. Präsident Putin erklärte heute auf einer Pressekonferenz, dass man nun offen sage, dass man sich auf einen Krieg gegen Russland vorbereite.
Ich zitiere ihn:
Moderator (Zitat von Putin):
„Jetzt sagen sie offen, dass sie sich auf einen Krieg gegen uns
vorbereiten.“
Moderator:
Damit meint er den Westen und die europäischen Länder.
Er sagte weiter:
Moderator (Zitat von Putin):
„Sie erhöhen kontinuierlich ihre Militärausgaben.“
Moderator:
Außerdem sagte er:
Moderator (Zitat von Putin):
„Zuerst schaffen sie Bedrohungen für unser Land, zwingen uns
dazu, Maßnahmen zur Selbstverteidigung zu ergreifen, und
beschuldigen uns dann sofort aller möglichen Sünden, um die
Fortsetzung ihrer aggressiven Politik zu rechtfertigen.“
Moderator:
Das sagte er auf dieser Pressekonferenz. Als er konkret nach
diesen westlichen Provokationen gefragt wurde, antwortete er,
dass Russland auf den Krieg konzentriert sei, überall vorrücke
und der Westen weiterhin versuche, Russland zu provozieren. Das
war seine Antwort. Schauen wir es uns an.
Putin (eingespieltes Zitat):
Sie haben durch einen Staatsstreich ein verrücktes
antirussisches Regime in der Ukraine an die Macht gebracht.
Dann begannen sie den Krieg im Donbass, setzten Flugzeuge,
Artillerie und Panzer gegen ihre eigenen Zivilisten ein. Wir
haben acht Jahre lang versucht, vernünftig mit ihnen zu reden,
aber sie wollten das nicht. Letztendlich waren wir gezwungen,
den Menschen zu Hilfe zu kommen, die sich als Teil der
russischen Welt fühlten, für die Russisch ihre Muttersprache
ist. Deshalb waren wir letztlich gezwungen, das zu tun, was wir
getan haben. Und jetzt rücken wir an jedem Abschnitt der Front
vor. Diejenigen, die zurückgekehrt sind, wissen, wie es dort
aussieht. Wir machen überall stetige Fortschritte. Jetzt
versuchen sie, unsere zivile Infrastruktur anzugreifen, um die
Bevölkerung zu verunsichern. Natürlich liefert der Westen jede
Unterstützung, die er kann, und sie starten große Mengen an
Drohnen. Aber alles, was sie damit erreichen wollen, ist die
Schaffung eines bestimmten Bildes und eines Gefühls von
Unsicherheit.
Moderator:
Also dieses Gefühl der Unsicherheit – man hört ständig von den
Neokonservativen bei Fox News und anderswo, dass die Ukraine
diesen Krieg gewinnt. Das haben wir letzte Woche gehört,
richtig? Die Ukraine gewinnt diesen Krieg, Putin steht mit dem
Rücken zur Wand, Russland hat so viele Männer verloren, dass er
nicht weitermachen kann. Er kann das alles nicht mehr
fortsetzen. Was ist also die Wahrheit? Wo stehen die Dinge
derzeit angesichts dieser massiven Aufrüstung des Westens und
der Lieferung zusätzlicher Waffen und Langstreckenmunition? Hat
Putin recht? Hat er unrecht? Jemand, der gerade aus Russland
zurückgekehrt ist, ist der ehemalige UN-Waffeninspektor Scott
Ritter. Er war gerade in Moskau und hat diese Angriffe in und
um Moskau mit eigenen Augen gesehen. Scott, schön, Sie wieder
in der Sendung zu haben. Willkommen zurück.
Scott Ritter:
Vielen Dank für die Einladung.
Moderator:
Wenn Sie das alles hören – Sie haben ja die zunehmende
Militarisierung durch Deutschland, andere westliche Länder,
europäische Staaten und Großbritannien gesehen. Wie ist die
Stimmung in Russland? Glauben die Menschen dort tatsächlich,
dass die EU sich für eine direkte Konfrontation mit Russland
bewaffnet?
Scott Ritter:
Nun, wissen Sie, ich habe zwei Seiten Russlands besucht. Ich
war in St. Petersburg und Moskau. Außerdem war ich im Donbass,
in Lugansk, Donezk und Saporischschja, also direkt an der
Front. Es gibt, würde ich sagen, zwei unterschiedliche
Denkweisen in St. Petersburg und Moskau. Was wir derzeit
erleben, ist eine große Informationskriegsoperation, die vom
Westen geführt wird und bei der die Ukraine als Stellvertreter
dient. Diese Drohnenangriffe auf Moskau, St. Petersburg,
Brjansk und andere Einrichtungen sind Belästigungsangriffe. Die
Vorstellung, dass diese Angriffe Russland lähmen, die russische
Wirtschaft zerstören oder die russische Bevölkerung
demoralisieren würden, ist völlig absurd.
Ich war in Moskau an dem Tag, als 500 Drohnen auf die Stadt zuflogen. Man sieht dramatische Explosionen und Ereignisse am Himmel – und die russischen Menschen machen einfach mit ihrem Alltag weiter. Es gibt buchstäblich keine größeren Auswirkungen auf ihr Leben. Die Moral ist sehr hoch. Es gibt einige Menschen auf der linken Seite des politischen Spektrums in Russland, die meinen, Putins Unfähigkeit, entschlossen zu reagieren, sei ein Zeichen von Schwäche. Sie glauben, Russland müsse diesen Krieg beenden, selbst wenn das bedeuten würde, dass nicht das gesamte Gebiet von Donezk unter russischer Kontrolle stünde. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die Putins Pragmatismus ebenfalls als Schwäche ansehen und der Meinung sind, Russland müsse noch entschlossener vorgehen und einen vollständigen Sieg anstreben.
Mit allem Respekt gegenüber den Menschen in St. Petersburg und Moskau: Ihr zählt nicht. Ihr seid Akademiker, Angehörige der Elite. Und ich glaube nicht, dass Wladimir Putin auf euch hört. Die Menschen, auf die Putin hört, sind die Menschen an der Front. Die Soldaten, die tatsächlich kämpfen. Und übrigens: Sie gewinnen. Sie gewinnen eindeutig. Sie bedrohen mittlerweile die Kontrolle über Slawjansk. Sie werden Kramatorsk noch vor Ende des Sommers einnehmen. Sie haben bereits eine weitere Stadt in diesem urbanen Verteidigungsgürtel eingenommen. Wenn das geschieht, fällt Donezk vollständig, und das gesamte Gebiet wird unter russische Kontrolle gelangen. Wenn Donezk fällt, wird die gesamte Front zusammenbrechen. Die Russen gewinnen also an der Front. Es ist ein harter Kampf. Die Ukrainer überschwemmen das Gebiet mit Drohnen.
Diese Drohnen haben nicht nur 21 unschuldige Jugendliche und Studenten am Starbell College getötet, sondern greifen weiterhin zivile Infrastruktur und Fahrzeuge an. Besonders betroffen ist die strategisch wichtige Fernstraße, die Mariupol mit der Krim verbindet. Es ist sehr gefährlich, dort zu reisen. Ich selbst bin auf diesen Straßen unterwegs gewesen und wurde von Drohnen angegriffen. Man kann nicht kleinreden, was dort geschieht. Man kann nicht so tun, als würde es nicht passieren. Tankstellen sind geschlossen. Es gibt Treibstoffmangel. Melitopol war zeitweise ohne Strom und Wasser. Man könnte denken, dass so etwas den Willen der dort lebenden Menschen brechen würde.
Aber die Antwort lautet: absolut nicht. Sie sind entschlossener denn je weiterzukämpfen. Sie werden kämpfen. Sie verstehen, dass der Sieg ihnen gehört. Sie sehen diese ukrainischen Drohnenangriffe lediglich als psychologische Kriegsführung. Es ist sehr blutig. Viele Zivilisten werden getötet. Natürlich werden auch militärische Einrichtungen zerstört. Dadurch werden die Logistik und die Versorgung erschwert. Aber die Russen werden dadurch nicht aufgehalten. Sie rücken weiterhin entschlossen vor. Sie haben andere Möglichkeiten gefunden, die Front mit Nachschub zu versorgen. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass nicht nur deutsche und britische Unterstützung in die Ukraine gelangt. Es ist auch amerikanische Unterstützung.
Die Drohnen, die mich angegriffen haben, waren amerikanische Hornet-Drohnen oder Drohnen eines Unternehmens, das von Eric Schmidt finanziert wird – dem ehemaligen CEO und Mitgründer von Google. Eric Schmidt, falls ich Ihnen jemals begegne, werde ich Ihnen einen Schlag verpassen. Sie haben versucht, mich zu töten. Sie tragen Verantwortung für den Anschlag auf mein Leben und auf das Leben aller anderen. Sie begehen Terrorismus. Soweit ich weiß, verstößt das gegen nationales und internationales Recht. Sie leisten materielle Unterstützung für Terroristen. Sie wissen, dass Ihre Drohnen gegen zivile Ziele eingesetzt werden. Sie wissen das, weil die KI-Chips in diesen Drohnen zunächst etwa 80 Prozent ihrer Batterieleistung dafür verwenden, nach vorprogrammierten militärischen Zielen zu suchen. Wenn nur noch etwa 20 Prozent der Energie übrig sind und kein Ziel gefunden wurde, wechseln sie in einen Modus, den man als „Freies Töten“ bezeichnen kann.
Das bedeutet: Alles angreifen. Alles töten. Die Strategie besteht darin, den zivilen Verkehr von den Straßen zu verdrängen, sodass dort letztlich nur noch Militärfahrzeuge unterwegs wären, die dann angegriffen werden könnten. Aber das Kriegsrecht erlaubt ein solches Vorgehen nicht. Deshalb ist Eric Schmidt ein Kriegsverbrecher. Diese Hornet-Drohnen und andere Systeme werden über Starlink-Terminals gesteuert. Deshalb ist Elon Musk ein Mörder. Sie töten Kinder. Sie töten unschuldige Zivilisten. Sie begehen in diesem Moment Kriegsverbrechen.
Aber trotz all dessen: Die Entschlossenheit der Menschen in diesen Regionen ist unglaublich. In meinem ganzen Leben habe ich noch nie eine Bevölkerung erlebt, die mich so beeindruckt hat. Diese Menschen befinden sich nicht erst seit vier Jahren im Krieg. Sie leben seit mehr als zwölf Jahren im Krieg, seit 2014. Für sie ist das nichts Neues. Sie sind stolz darauf, Russen zu sein. Und sie sind fest entschlossen, Teil eines russischen Sieges zu werden. Das bedeutet für sie, dass ihre gesamte Heimat Teil von Mutter Russland wird. Eingefügter
Moderator:
Eine Sache, die ich weder aus den Nachrichten noch aus den
sozialen Medien wirklich herauslesen kann, ist die Frage, wie
es für diese Städte aussieht, wenn Russland die Frontlinie
weiter verschiebt. Wir alle leben in einer Stadt. Stellen wir
uns vor, plötzlich lebt man nicht mehr in der Ukraine, sondern
in Russland. Wie groß ist dort die Unterstützung oder die
Ablehnung? Wir wissen, dass in diesen Regionen bei den
Referenden angeblich über 90 Prozent für einen Anschluss an
Russland gestimmt haben. Gibt es in diesen neu kontrollierten
Städten Widerstand? Oder Akzeptanz? Konnten Sie das beobachten,
als Sie dort waren? Oder zumindest ein Gefühl für die Stimmung
bekommen?
Scott Ritter:
Ja. Zunächst muss ich sagen, dass ich zwar mehrmals nahe an die
Front gekommen bin, die Russen jedoch darauf bestanden haben,
dass ich die Gebiete lebend wieder verlasse. Die Front ist
extrem gefährlich. Dort gibt es kein Herumfahren und keinen
Kriegstourismus. Sobald man sich der sogenannten Grauzone
nähert, sind die Drohnen überall. Wenn man nicht die richtigen
Vorsichtsmaßnahmen trifft, stirbt man. Ich bin nach Gorlowka
gereist, einer ehemaligen Frontstadt, die noch immer schweren
Angriffen ausgesetzt ist. Außerdem habe ich Flüchtlingslager
besucht. Dorthin werden Menschen gebracht, die aus den Dörfern
gerettet werden, die von russischen Truppen eingenommen werden.
Die Ukrainer bezeichnen diese Menschen mit einem abwertenden Ausdruck, der sinngemäß „die Wartenden“ bedeutet. Das sind Menschen, die sagen: „Wir sind Russen.“ Wenn sich die Ukrainer zurückziehen, sagen diese Menschen: „Nein, wir bleiben hier. Wir werden nicht evakuiert.“ Deshalb werden sie von den Ukrainern ins Visier genommen. Sie werden als menschliche Schutzschilde benutzt. Man hält sie in ihren Häusern fest. Das erschwert den russischen Vormarsch. Viele fragen, warum die Russen so langsam vorrücken. Nun, erstens hat sich die Kriegsführung verändert. Drohnen sind überall. Man kann Krieg nicht mehr so führen wie früher. Es ist ein anderer Krieg. Ein langsamerer Krieg. Aber ein weiterer Grund ist, dass die Russen bei der Einnahme dieser Dörfer jedes einzelne Gebäude durchsuchen müssen. Denn sie müssen immer davon ausgehen, dass sich Zivilisten in Kellern verstecken.
Andernfalls könnten sie einfach so vorgehen, wie es die USA in Mossul, Raqqa und anderen Städten getan haben und die ganze Stadt dem Erdboden gleichmachen. Es ist natürlich einfacher, wenn man einfach alle tötet. Aber die Russen handeln nicht so. Sie gehen hinein und finden diese alten Menschen. Ich war selbst in einem solchen Flüchtlingslager. Es ist tragisch. Die Menschen werden dort zwar gut versorgt, aber alle erzählten ähnliche Geschichten. Sie hatten 20 oder 30 Tage lang in Kellern ausgeharrt. Die Ukrainer hätten über sie gelacht. Sie hätten ihnen weder Nahrung noch Wasser gegeben. Wenn Menschen versuchten, ihre Verstecke zu verlassen, um Wasser oder Lebensmittel zu holen, seien sie von Ukrainern getötet worden.
Die Leichen seien einfach liegen gelassen worden. Nachts hätten die Bewohner die Toten heimlich begraben müssen. Als schließlich russische Soldaten eintrafen, begannen diese sofort mit der Evakuierung. Doch währenddessen griffen die Ukrainer mit Drohnen, Artillerie und Mörsern an. Diese älteren Menschen – viele in ihren Sechzigern, Siebzigern oder sogar Achtzigern – brachen in Tränen aus, als sie erzählten, wie russische Soldaten ihre Körper mit den eigenen geschützt hätten. Viele russische Soldaten seien dabei verwundet worden. Sie hätten Splitter abgefangen, die eigentlich die alten Menschen treffen sollten. Einige russische Soldaten seien sogar gestorben. Russische Soldaten hätten buchstäblich ihr Leben geopfert, um diese Menschen zu retten. Menschen, die sagten, dass sie Teil Russlands sein wollten. Dass sie in Russland leben wollten.
Leider gibt es immer noch viele Menschen in den Frontgebieten, die dort festsitzen. Darunter auch zahlreiche Kinder. Wegen der Drohnen ist die Lage äußerst schwierig. Oft ist es einfacher, diese Menschen vor Ort zu versorgen, als sie zu evakuieren. Aber ja, die Situation ist sehr schwierig. Die Ukrainer benutzen diese Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Sie befestigen und verteidigen diese Städte. Ihr Ziel besteht darin, die Russen um jeden Zentimeter Boden kämpfen zu lassen. Und sie wollen die Russen dazu bringen, Zivilisten zu töten, damit sie anschließend Russland dafür verantwortlich machen können. Aber die Realität ist, dass die Ukrainer diese Zivilisten zu Hunderten und Tausenden töten. Das ist schlicht ein Kriegsverbrechen. An der Art und Weise, wie die Ukrainer diesen Konflikt führen, ist nichts Ehrenhaftes. Eingefügter Text.txt
Moderator:
Wie sieht es mit den Verlusten auf russischer Seite aus? Es
kursieren viele unterschiedliche Zahlen. Man hört
beispielsweise David Petraeus sagen, dass Russland so nicht
mehr lange weitermachen könne. Hören wir uns einmal an, was
General David Petraeus heute gesagt hat.
David Petraeus (eingespieltes Zitat):
Das ist außergewöhnlich. Die Ukraine ist personell im
Verhältnis von fünf zu eins unterlegen. Wirtschaftlich sogar im
Verhältnis von zwölf zu eins. Und dennoch trägt sie den Kampf
bis nach Russland hinein. An die Front. Ins Schwarze Meer. Tief
in das Schlachtfeld hinein. Und sogar auf das Territorium der
Russischen Föderation. Mit der Zeit wird Wladimir Putin
irgendwann in den Spiegel schauen und sagen: „Ich erreiche
nicht nur meine ursprünglichen Ziele nicht – also die Kontrolle
über Donezk, Lugansk und andere Regionen – sondern ich verliere
sogar an Boden.“ Und die Verluste seien inzwischen so hoch,
dass Russland diesen Krieg nicht mehr durchhalten könne.
Russland habe mehr Tote und Verwundete erlitten als die
Vereinigten Staaten im gesamten Zweiten Weltkrieg.
Moderator:
Gut, da gibt es einiges zu besprechen. Petraeus glaubt also
offenbar, dass Putin eines Morgens in den Spiegel schauen und
sagen wird: „Ich kann nicht mehr weitermachen.“ Offenbar kennt
er Putin sehr gut. Außerdem behauptet er, Russland habe mehr
Tote und Verwundete erlitten als die USA im Zweiten Weltkrieg.
Und obwohl die Ukraine zahlenmäßig deutlich unterlegen sei,
füge sie Russland schwere Schäden zu. Das klingt nach einer
ganzen Menge Behauptungen. Was sagen Sie dazu?
Scott Ritter:
Petraeus erzählt Unsinn. Und ebenso alle anderen, die diese
Darstellung übernehmen. Zunächst einmal verfügen die Ukrainer
in diesem Krieg tatsächlich über mehr Soldaten als die Russen.
Russland hat ungefähr 700.000 Soldaten. Die Ukraine verfügt
über etwa 800.000 bis 900.000 Soldaten. Viele ukrainische
Soldaten sind allerdings schlecht ausgebildet. Und sie werden
in großer Zahl getötet. Die Behauptung, Russland sei
zahlenmäßig weit überlegen, stimmt also nicht. Zwar können die
Russen lokal mehr Infanterie in bestimmte Gebiete verlegen.
Aber die Ukrainer setzen aufgrund ihrer Verluste inzwischen
stark auf Drohneneinheiten. Sie schaffen mit riesigen
Drohnenschwärmen ganze Sperrzonen. Es gibt etwa 80.000
Drohnenoperatoren. Diese Zahl sinkt jedoch ständig, weil die
Russen sie aufspüren und töten. Insgesamt herrscht zahlenmäßig
ungefähr Gleichstand. Die Russen können ihre Infanterie besser
konzentrieren. Aber wenn ich von konzentrierter Infanterie
spreche, dann meine ich keine Menschenwellenangriffe.
Drohnenkriegsführung macht solche Taktiken heute unmöglich. Die
Russen greifen in Gruppen von drei, sechs oder neun Soldaten
an. Kleine Angriffsgruppen.
Unterstützt von Drohnen. Unterstützt von präziser Artillerie. So wird entlang der gesamten Front gekämpft. Die Russen haben schwere Verluste erlitten. Daran gibt es keinen Zweifel. Aber diese Verluste sind schwer zu berechnen. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Zwischen einem Viertel und einem Drittel der gesamten russischen Todeszahlen entfallen auf die Wagner-Truppen. Diese setzten Gefangene ein und führten in den Jahren 2022 und 2023 tatsächlich Angriffe durch, die man als Menschenwellenangriffe bezeichnen könnte. In vier großen Schlachten verlor Wagner zwischen 50.000 und 60.000 Männer pro Schlacht. Das ergibt insgesamt etwa 200.000 bis 300.000 Menschen.
Die russische Armee zählt diese Zahlen jedoch nicht zu ihren offiziellen Verlusten. Wagner war ein privates Militärunternehmen. Deshalb werden die gefallenen Wagner-Kämpfer nicht in die offiziellen russischen Verlustzahlen einbezogen. Das bedeutet nicht unbedingt, dass Russland lügt. Diese Verluste werden einfach separat geführt. Dasselbe gilt für die Verluste der Volksrepublik Lugansk und der Volksrepublik Donezk. Auch diese Menschen standen in sehr schweren Kämpfen. Sie erlitten hohe Verluste, die ebenfalls nicht vollständig in den offiziellen russischen Zahlen erscheinen.
Was wir heute sehen, ist folgende Situation: Obwohl Russland derzeit sehr günstige Abschussverhältnisse erzielt, insbesondere wegen der großen Zahl ukrainischer Drohnen auf dem Schlachtfeld, erleidet Russland weiterhin Verluste. Aber diese liegen bei weitem nicht in den Größenordnungen, von denen Petraeus spricht. Früher lag das Verhältnis ungefähr bei zwölf zu eins. Das bedeutet: Für jeden getöteten Russen wurden zwölf Ukrainer getötet. Heute bewegen wir uns eher bei zwei oder drei zu eins. Für jeden getöteten Russen sterben also zwei oder drei Ukrainer. Trotzdem töten die Russen täglich ungefähr 2.000 Ukrainer. An einem besonders guten Tag aus russischer Sicht. An einem schlechten Tag vielleicht etwa 1.000. Wenn das Verhältnis zwei zu eins beträgt, bedeutet das aber auch, dass an einem solchen Tag etwa 500 Russen sterben. Das ist eine große Zahl. Die Russen rekrutieren derzeit etwa 30.000 bis 40.000 neue Soldaten pro Monat.
Ihre Streitkräfte werden also stärker. Aber sie erleiden dennoch Verluste. Daran gibt es keinen Zweifel. Außerdem sprechen wir über eine völlig neue Art der Kriegsführung. Eine Erkenntnis, die ich gewinnen konnte, ist, dass die Entwicklung der Drohnenkriegsführung inzwischen schneller voranschreitet als die Ausbildung vieler russischer Einheiten. Viele Offiziere verwenden weiterhin alte Taktiken. Deshalb schicken sie noch immer größere Infanterieangriffe in Gebiete, in denen FPV-Drohnen überall unterwegs sind. Gute Kommandeure wissen jedoch, dass das nicht mehr funktioniert. Man muss die Taktik ändern. Man muss Gegenmaßnahmen gegen Drohnen einsetzen. Man muss neue Faktoren berücksichtigen, die früher keine Rolle gespielt haben. Eingefügter
Nehmen wir beispielsweise Apti Alaudinow, den Kommandeur der
Achmat-Spezialkräfte. Das ist ein Mann, der moderne
Kriegsführung versteht. Seine Einheiten erzielen beeindruckende
Fortschritte. Sie leisten gute Arbeit. Und ihre Verluste sind
vergleichsweise gering. Denn er kümmert sich um das Leben
seiner Soldaten. Und er versteht, wie wichtig die richtige
Taktik für deren Überleben ist. Es gibt aber auch andere
Kommandeure. Kommandeure ganzer Divisionen. Und ihre Soldaten
verachten sie. Denn diese Kommandeure befehlen ihren Männern,
weiter vorzurücken, obwohl überall FPV-Drohnen unterwegs sind.
Damit schicken sie ihre Soldaten praktisch in den Tod. Wenn man
sich in einem Gebiet befindet und keine Möglichkeit hat, diese
Drohnen abzuschießen oder zurückzuschlagen, dann ist das ein
Selbstmordmarsch. Die Russen erleiden deshalb hohe Verluste.
Einige Kommandeure haben ihre Taktik einfach noch nicht angepasst. Wir befinden uns momentan in einer seltsamen Übergangsphase. Die Russen lernen dazu. Aber noch haben nicht alle die neuen Lektionen verstanden. Gleichzeitig entwickeln die Russen neue Fähigkeiten zur Drohnenabwehr. Ich habe beispielsweise Zentren in Saporischschja besucht. Dort unterstützt man die Fronttruppen direkt mit neuen Technologien und neuen Taktiken. Man entwickelt Abfangdrohnen, die sehr effektiv sind. Aber man muss sie in großer Stückzahl produzieren. Und das kostet Zeit. Und Geld. Deshalb haben die Ukrainer momentan im Bereich der Drohnen einen gewissen Vorteil. Daran besteht kein Zweifel. Aber wenn ich sage, sie haben einen Vorteil, dann bedeutet das nicht, dass sie den Krieg gewinnen.
Russland rückt weiter vor. Russland gewinnt. Russland tötet mehr Ukrainer, als die Ukrainer Russen töten. Aber die Ukrainer leisten einen beeindruckenden Widerstand. Sie machen den Kampf für Russland äußerst schwierig. Doch bald wird sich die Situation verändern. Denn die Russen kennen inzwischen die ukrainischen Taktiken. Sie kennen deren Vorgehensweisen. Und sie entwickeln eigene Waffen und eigene Taktiken als Gegenmaßnahmen. Wenn Russland diese neuen Methoden, Taktiken und Werkzeuge einsetzt, werden die bisherigen Vorteile der Ukrainer ausgeglichen. Dann werden die Russen wieder größere Vorteile haben. Sie werden weiter vorrücken. Bis die Ukrainer wiederum neue Technologien entwickeln und sich anpassen. Dann wird es für die Russen erneut schwieriger. Es ist ein fortlaufender Kreislauf der Gewalt. Ein Kreislauf drohnenbasierter Gewalt. Und er geht immer weiter. Betrachtet man die Gesamtlage, steht Russland aus meiner Sicht gut da. Es macht bedeutende Fortschritte. Und fügt der Ukraine schwere Verluste zu. Aber dieser Erfolg hat auch für Russland einen hohen Preis.
David Petraeus liegt jedoch in einem Punkt nicht falsch: Russland hat in diesem Krieg gegen die Ukraine mehr Tote und Verwundete erlitten als die Vereinigten Staaten im gesamten Zweiten Weltkrieg.
Moderator:
Also war immerhin eine seiner drei Aussagen richtig. Scott
Ritter, frisch zurück von einer großen Reise nach St.
Petersburg und an die Front im Donbass: Vielen Dank für Ihre
eindrucksvollen Einblicke. Vielen Dank, dass Sie heute bei uns
waren.
Scott Ritter:
Vielen Dank für die Einladung. Ich weiß das sehr zu schätzen.
Moderator:
Vielen Dank. Und vielen Dank an alle Zuschauer von Redacted.
Wir würden uns freuen, wenn Sie den Kanal abonnieren. Das
ist völlig kostenlos. Wenn unsere Inhalte für Sie irgendeinen
Mehrwert hatten, teilen Sie dieses Video bitte mit Freunden
oder Angehörigen in den sozialen Medien. Vielen Dank fürs
Zuschauen. Bis zum nächsten Mal.
Bevor ich den PC herunterfahre, möchte ich zum Abschluss noch meine beiden Visionen aus dem Jahr 2008 posten: Russland wird in Deutschland einmarschieren!
Mir wurden die Länder Russland, Polen und Deutschland gezeigt. Ich sah wie Russland durch Polen durchmarschierte, keine Gegenwehr der Polen, nichts. Mir war das unheimlich, denn in der Regel verteidigt sich jedes Land, hier war es nicht so. Nun erkannte ich, dass Polen nicht das eigentliche Ziel war, sondern es war Deutschland. Die Überraschung in Deutschland war so groß, auch hier hatte Keiner damit gerechnet. Danach wurde mir ein Bild gezeigt, es sah aus wie ein Riesenschaufenster. Hinter diesem Schaufenster sah ich lauter Christen, viele derer waren in ihrem Glaubensleben sehr locker drauf. Mir war klar, diese Christen kannten keine wirkliche Ehrfurcht vor unserem Schöpfer. In dieser hier erwähnten Situation waren alle still, in jedem Gesicht konnte ich Angst und Panik erkennen.
Dann sah ich, wie die russischen Panzer mit ihren Zielfernrohren jede Person hinter diesem Schaufenster beobachteten. Es wurde auf keine Person geschossen, die Personen wurden nur beobachtet. Die Gesichter der russischen Soldaten waren finster und regungslos, alleine der Anblick dieser Soldaten lies mich schon erschauern. Plötzlich wurde mir klar, dass waren Christen die Jahwes Ruf zur Buße nicht folgten. Wer sich nicht freiwillig unter der starken Hand Gottes demütigt, der wird am Ende gedemütigt werden.
Zweite Vision
Kurz danach bekam ich wieder eine Vision, in der ich sah wie Russland uns überfallen wird: „Ich sah wie ein Russischer Soldat mitten in der Nacht an mein Fenster klopfte. Er stand mit einem großem Maschinengewehr vor mir, ich hatte keine Angst vor ihm. Ich ging hin, öffnete das Fenster und fragte ihn ob er Englisch könnte, nachdem er dies verneinte fragte ich ob er Deutsch kann….. dies konnte er ein wenig. Dann sagte ich zu diesem Soldaten, es tut mir alles so Leid, ich schäme mich regelrecht eine Deutsche zu sein. Soweit ich mich erinnere kam er in unsere Wohnung und unterhielt sich mit mir, aber an der Wortlaut der Unterhaltung daran kann ich mich nicht mehr erinnern.“ (Soweit was Jeschua mir zeigte)
Also, wenn Russland einfach ohne jeden Kampf durch Polen kommt, sind die Amis entweder platt, oder haben mit sich selbst zu tun. Was auch bedeutet, die Ukraine wurde besiegt! Wir müssen uns immer wieder vor Augen halten, die ist kein Krieg alleine zwischen Russland und der Ukraine, die Nato spielt eine große Rolle in dem Krieg. Eigentlich ist es ein Krieg zwischen Russland und der Nato, auf dem Boden der Ukraine und deren Soldaten als Kanonenfutter für die Nato. Laut der Bibel wird sich dies bald ändern.
Offenbarung 6 Vers 3 Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm und sieh!4 Und es zog ein anderes Pferd aus, das war feuerrot, und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.
Geschwister, bitte denkt auch heute im Gebet an mich, denn gesundheitlich habe ich weiterhin große Kämpfe. (Ich wollte eigentlich den PC nicht hochfahren, aber vielen von euch wissen, dass ich Herzkrank bin. Mir geht es schlecht, dieses Wetter ist sehr schlecht für mich. Bitte, betet für mich. In Dankbarkeit, Ulrike)
24. Juni 2026 / 9. Tammuz 5786
Lasst uns heute damit beschäftigen, was unvermeidlich immer näher rückt: "Der Krieg zwischen Russland / Ukraine = Nato, der wird unausweichlich auf uns überschwappen." Was dies betrifft, hat Jeschua mir vor einigen Jahren zeigt, wie es kommen wird. Als ich damals die Visionen bekam, dachte ich, die Erfüllung steht unmittelbar bevor. Allerdings habe ich aus dem Blickwinkel verloren, dass es ein Politisches Vorspiel geben muss, bis sich die mir gezeigten Szenarien erfüllen können. Oft erwähnte ich eine Vision der Entrückung, wo mir die Explosion einer Atombombe zeigte und wie wir gleichzeitig, mit dem Heiligen Geist entrückt wurden. Ich erinnere mich gerade an eine Doku über den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Es wurden Bilder von Menschen in Berlin gezeigt, die bei schönem Wetter im Wannsee baden waren, ein Tag später hatte der Krieg begonnen und alles Leben was in Ordnung schien, ist am nächsten Tag zu einem Albtraum geworden.
Heute werde ich nach längerem mal wieder ein Video vom Richard posten: DAS VERÄNDERT ALLES! UND GAB ES IN DIESEM KRIEG NOCH NIE!
Der Sprecher beschreibt die aktuelle Lage im Ukrainekrieg als äußerst gefährlich und behauptet, dass Russland sich in einer zunehmend schwierigen strategischen Situation befinde. Ausgangspunkt seiner Analyse ist eine Videobotschaft von Wladimir Putin an russische Regierungs- und Militärvertreter. Laut dem Sprecher habe Putin darin angeordnet, die Auswirkungen ukrainischer Angriffe auf russische Zivilisten und Infrastruktur auf ein Minimum zu reduzieren und den Sicherheitsbehörden weitreichende Handlungsfreiheit eingeräumt. Dies wird als Hinweis auf mögliche bevorstehende russische Gegenmaßnahmen interpretiert. Ein zentrales Thema des Videos ist die Rolle des US-Technologieunternehmens Palantir. Der Sprecher vertritt die Auffassung, dass moderne Kriege nicht mehr allein durch die Anzahl von Soldaten, Panzern oder Raketen entschieden werden, sondern zunehmend durch die Fähigkeit, Informationen schnell auszuwerten und militärisch nutzbar zu machen. Palantir wird als Unternehmen dargestellt, das enorme Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen – darunter Satellitenbilder, Drohnenaufnahmen, Geheimdienstinformationen und Logistikdaten – zusammenführen und analysieren kann. Dadurch entstünden in Echtzeit umfassende Lagebilder, die militärische Entscheidungen erleichtern.
Nach Ansicht des Sprechers verschafft diese Technologie der Ukraine erhebliche Vorteile. Er argumentiert, dass künstliche Intelligenz und moderne Datenanalyse die Kriegsführung grundlegend verändern würden. Während Russland weiterhin über große militärische Kapazitäten verfüge, habe die Ukraine durch westliche Unterstützung und technologische Systeme einen Informationsvorsprung erlangt. Der Sprecher bezeichnet Palantir als einen der wichtigsten Akteure dieser Entwicklung und stellt das Unternehmen als eine Art digitalen Rüstungskonzern dar, der zwar keine Waffen produziere, aber entscheidende Technologien für moderne militärische Operationen bereitstelle. Im weiteren Verlauf wird ausgeführt, dass Russland diese Entwicklung als ernste Bedrohung wahrnehme. Der Sprecher vertritt die Ansicht, dass Putin erkannt habe, wie stark moderne westliche Technologien die ukrainischen Streitkräfte unterstützen. Deshalb werde Russland versuchen, die Ukraine militärisch zur Kapitulation zu zwingen, bevor sich die technologischen Vorteile des Westens noch stärker auswirkten.
Anschließend geht der Sprecher auf Berichte aus russischen Medien ein. Dabei wird Putins Darstellung wiedergegeben, wonach ukrainische Angriffe auf russische Infrastruktur und zivile Ziele Teil einer Strategie seien, die russische Gesellschaft zu destabilisieren. Putin wird mit der Aussage zitiert, dass die Sicherheitsbehörden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen müssten, um weitere Angriffe zu verhindern und deren Auswirkungen zu minimieren. Die Verantwortung für die Abwehr dieser Bedrohungen liege demnach bei Militär, Geheimdiensten und anderen Sicherheitsorganen. Ein weiterer Schwerpunkt des Videos ist die Behauptung, die Vereinigten Staaten würden die Ukraine nicht nur politisch und militärisch unterstützen, sondern auch durch amerikanische Technologieunternehmen. Der Sprecher verweist auf Aussagen eines österreichischen Militäranalysten, der vermutet, dass US-Technologiekonzerne indirekt an der Unterstützung ukrainischer Drohnenangriffe beteiligt sein könnten. Als Beispiel werden Technologien genannt, die bei der Auswertung von Daten und der Identifizierung militärischer Ziele helfen sollen.
Der Sprecher interpretiert diese Entwicklungen als Teil einer größeren Eskalation zwischen Russland und dem Westen. Er vertritt die Auffassung, dass Russland niemals freiwillig nachgeben werde und daher gezwungen sei, seine militärischen Aktivitäten auszuweiten. In diesem Zusammenhang berichtet er über angebliche russische Angriffe auf verschiedene Regionen der Ukraine. Dabei werden zahlreiche Raketen- und Drohnenangriffe auf militärische Infrastruktur, Logistikzentren, Waffenlager und andere Ziele beschrieben. Der Sprecher schildert diese Angriffe als Teil einer umfassenden russischen Reaktion auf die zunehmenden ukrainischen Operationen. Trotz dieser militärischen Maßnahmen bezweifelt der Sprecher, dass Russland damit seine strategischen Probleme lösen kann. Er prognostiziert vielmehr eine weitere Verschärfung des Konflikts und erwartet spätestens im Herbst eine massive Eskalation. Nach seiner Einschätzung wächst innerhalb Russlands der Druck auf Putin, entschlossener und offensiver vorzugehen.
Zum Ende des Videos wechselt das Thema kurz in den Nahen Osten. Dort werden verstärkte militärische Aktivitäten und Vorbereitungen des Iran beschrieben. Insbesondere wird erwähnt, dass iranische Streitkräfte bestimmte strategische Gebiete verstärkt hätten, um sich auf mögliche militärische Auseinandersetzungen vorzubereiten. Abschließend kritisiert der Sprecher die Politik westlicher Staaten, insbesondere Deutschlands. Er wirft europäischen Regierungen vor, Russland durch ihre Unterstützung der Ukraine weiter zu provozieren und damit das Risiko einer größeren militärischen Konfrontation zu erhöhen. Außerdem äußert er Zweifel an der militärischen Handlungsfähigkeit Europas ohne die Unterstützung der Vereinigten Staaten. Zum Schluss verweist er auf Berichte, wonach Teile der amerikanischen Industrie ihre Produktion zunehmend auf militärische Güter ausrichten würden. Dies wertet er als Zeichen dafür, wie stark die weltweiten Rüstungsanstrengungen inzwischen zugenommen hätten.
Kernaussage des Videos:
Der Sprecher vertritt die These, dass moderne Daten- und
KI-Technologien, insbesondere Systeme wie die von Palantir, den
Ukrainekrieg grundlegend verändern. Er sieht Russland durch die
Kombination aus westlicher Militärhilfe, technologischer
Unterstützung und ukrainischen Angriffen zunehmend unter Druck
gesetzt und warnt vor einer bevorstehenden erheblichen
Eskalation des Konflikts mit möglichen Auswirkungen weit über
die Ukraine hinaus. (Soweit die Zusammenfassung)
Bitte denkt an die Vision der alten Norwegerin, welche ich oft erwähnt habe, denn sie sagte etwas ganz wichtiges, was wir heute, bei der aktuellen Weltsituation, unbedingt nicht vergessen dürfen. Hier was sie sah: "Ich sah die Zeit, kurz bevor Jesus kommt und der 3. Weltkrieg bricht aus . Ich sah die Ereignisse mit meinen natürlichen Augen. Ich sah die Welt wie eine Art Globus. Ich sah Europa, ein Land nach dem anderen. Ich sah Skandinavien. Ich sah Norwegen. Ich sah gewisse Szenen, die stattfinden werden, unmittelbar bevor Jesus wiederkommt, kurz bevor das letzte Unglück stattfindet. Ein Unglück, wie wir es noch nie zuvor erlebt haben!" >>Lest alles hier<<
Geschwister, die USA muss vorher geschwächt werden, dies wird durch dieses Ereignis passieren, an der Westküste mit dem schrecklichen Erdbeben, welches Jeschua nicht nur mir, sondern vielen anderen Christen auch zeigte.
Diese Vision von Bill habe ich oft erwähnt, die er am 3. Mai 2012 bekommen hat, und ich kann sie einfach nicht vergessen: Vision of Tsunami In East Coast Florida -New Jersey underwater (Bill Larkin)
Hier ist die vollständige Übersetzung: Leute, das ist eine Vision, die ich am 3. Mai 2012 vom Herrn erhalten habe.
Die Vision begann damit, dass der Herr zu meiner linken Seite stand und wir gemeinsam ein großes Gewässer überquerten. Ich blickte nach unten und sah das Wasser unter uns. Wir bewegten uns sehr schnell, und ich wusste, dass es sich um den Atlantischen Ozean handelte. Plötzlich standen wir vor einem Berg. Wir betrachteten den Berg, die Bäume und die gesamte Umgebung. Wir befanden uns etwa zwölf Meter über den Baumwipfeln. Während wir den Berg betrachteten, hörte ich dreimal denselben Ausdruck:
„Kanarische Inseln. Kanarische Inseln. Kanarische Inseln.“
Kurz nachdem diese Worte zum dritten Mal ausgesprochen worden waren, brach der Berg direkt vor meinen Augen auseinander. Ich blickte genau auf die Stelle, an der er sich löste. Der Berg trennte sich vollständig und stürzte mit unglaublicher Geschwindigkeit nach unten. Die Bäume, die ich eben noch betrachtet hatte, wurden durch die Gewalt und Geschwindigkeit des Einsturzes nach hinten gebogen. Nachdem der Berg abgestürzt war, fielen nur noch kleinere Steine und Geröll hinterher. Der Bruch war außergewöhnlich sauber, als hätte man mit einem Messer schräg durch ein Stück Butter geschnitten. So glatt löste sich der Berg und stürzte direkt ins Meer.
Ich beobachtete, wie die gesamte Bergmasse ins Wasser fiel und alles mit sich riss. Noch bevor der Berg vollständig im Meer versunken war, entstand augenblicklich eine riesige Welle. Ich sah, wie diese Welle auf etwa 90 Meter Höhe anwuchs. In diesem Moment brachte mich der Herr wieder über den Atlantik zurück. Ich sah den Ozean erneut unter uns. Danach führte er mich zur Ostküste der Vereinigten Staaten. Dort wussten die Menschen bereits, dass ein Tsunami unterwegs war. Sie waren gewarnt worden und versuchten verzweifelt, ihre Städte zu verlassen. Ich sah chaotische Szenen. Menschen gingen der Treibstoff aus. Einige zwangen sich in die Fahrzeuge anderer Leute, um fliehen zu können. Andere zerrten Menschen aus ihren Autos und stahlen deren Fahrzeuge.
Es herrschte völliges Chaos. Jeder kämpfte nur noch für sich selbst. Tankstellen waren leer. Die Menschen handelten nur noch aus Instinkt. Sie versuchten verzweifelt zu entkommen, konnten aber kaum irgendwohin gelangen. In vielen Küstenstädten gab es nur wenige Hauptstraßen, die ins Landesinnere führten. Diese waren sofort völlig überfüllt. Der Verkehr stand still. Es gab Unfälle, Menschen fuhren über Grünflächen und Felder. Niemand hatte die Situation unter Kontrolle. Die Menschen liefen und fuhren in alle Richtungen, doch kaum jemand kam tatsächlich voran. Es gab keine Ordnung mehr, nur noch Panik. Nachdem ich dieses Chaos gesehen hatte, brachte mich der Herr hoch über Nordamerika. Wir betrachteten den gesamten Kontinent von oben. Als ich nach Osten blickte, sah ich die Ostküste der Vereinigten Staaten. Sie war nicht mehr so, wie wir sie kennen. Sie war von gewaltigen Wassermassen überflutet worden. Die Küstenregionen waren praktisch verschwunden.
Besonders New Jersey fiel mir auf. New Jersey war vollständig verschwunden. Es existierte nicht mehr. Das Meer reichte bis nach Pennsylvania hinein. Auch diese Gebiete waren überflutet. Als ich weiter entlang der Küste nach Süden blickte, sah ich, dass viele Bundesstaaten teilweise oder sogar größtenteils unter Wasser standen. Das Wasser war weit ins Landesinnere vorgedrungen. Dann betrachtete ich Florida. Florida war vollständig verschwunden. Es war nicht mehr zu sehen. Ich war schockiert über das Ausmaß der Verwüstung. Anschließend schaute ich zur Westküste. Auch dort war Wasser ins Land eingedrungen. In Oregon und Washington schien die Überflutung nicht so weit vorzudringen wie an der Ostküste. Doch weiter südlich, in Kalifornien, war die Situation dramatisch. Kalifornien war an einer Stelle vom Rest der Vereinigten Staaten getrennt worden. Das Gebiet war in Richtung Ozean verschoben worden. Durch die entstandene Öffnung drang Wasser ins Landesinnere und überschwemmte Teile Nevadas. Kalifornien war teilweise vom Festland abgerissen und ins Meer hinausgedrängt worden.
Danach betrachtete ich den Süden der Vereinigten Staaten, vom ehemaligen Gebiet Floridas bis hin zum Golf von Mexiko. Auch diese Regionen waren von den Überschwemmungen schwer betroffen. Ich erinnere mich besonders an Louisiana. Es war nahezu vollständig unter Wasser. Auch Mississippi und andere südliche Bundesstaaten waren entweder zur Hälfte oder fast vollständig überflutet. Was mir in den Südstaaten besonders auffiel, waren gewaltige Brände. Überall brannten Feuer.
Während der gesamten Vision hatte ich das Gefühl, dass der Herr mir diese Dinge zeigte und sagte: „Sieh hin. Das ist es, was geschieht. Sieh dir das an.“ Die Regionen, die in der Vision weitgehend sicher erschienen, waren Montana, Nebraska, South Dakota, North Dakota und Colorado. Diese Gebiete schienen von der Katastrophe kaum betroffen zu sein. In der Vision wusste ich außerdem, dass sich diese Ereignisse gegen Ende August ereignen würden.
Der Zeitraum lag zwischen dem 20. und dem 31. August. Innerhalb dieser elf Tage würde dieses Ereignis stattfinden. Ich weiß nicht, in welchem Jahr es geschehen soll, aber ich wusste, dass der Tsunami in diesem Zeitraum auftreten würde.
Das Ausmaß der Zerstörung, das ich sah, übersteigt jede Vorstellungskraft. Wir haben keinen Vergleich dafür, weil wir so etwas noch nie erlebt haben. Es gibt nichts in unserer Geschichte, das als Maßstab für eine solche Verwüstung dienen könnte. Das ist die Vision, die ich am 3. Mai erhalten habe.
Die einzigen Bundesstaaten, die ich eindeutig vollständig unter Wasser sah, waren New Jersey und Florida. Über die übrigen Staaten kann ich nur sagen, dass viele von ihnen schwer betroffen waren. Ich möchte euch sagen: Ihr müsst Jesus Christus kennen. Ihr müsst ihn persönlich kennen. Niemand weiß, wann sein letzter Tag auf dieser Erde kommt. Niemand weiß, wann er vor den Herrn treten muss. Seid ihr bereit, vor Jesus zu treten? Kennt ihr ihn persönlich? Habt ihr eine Beziehung zu ihm? Sucht ihr Gott? Spricht er zu euch? Ihr müsst Jesus Christus persönlich kennenlernen. Er ist eure einzige Hoffnung. Es wird einen Verlust an Menschenleben geben, den man sich kaum vorstellen kann. Die Menschen werden versuchen zu fliehen, aber viele werden nicht entkommen können. Ganze Bundesstaaten werden verloren gehen. Das Ausmaß der Verwüstung wird unvorstellbar sein.
Das ist es, was mir gezeigt wurde, und deshalb gebe ich es an euch weiter. Gott segne euch.
(Denkt bitte auch heute im Gebet an mich und meine Kinder)
Lukas 21 Vers 25 Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen,26 da die Menschen in Ohnmacht sinken werden vor Furcht und Erwartung dessen, was über den Erdkreis kommen soll; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.27 Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.
Genau, ein Tsunami. 200 Meter hohe Wellen werden über die Insel hereinbrechen. Der Atlantik wird mit der Geschwindigkeit eines Flugzeugs über die Ostküste der Vereinigten Staaten fegen. New York wird in einer apokalyptischen Flut verschwinden und die selbsternannten Herrscher der Welt mit sich reißen, die sich derzeit in blinder Inkompetenz im UN-Hauptquartier streiten. Das entstehende Machtvakuum wird von unseren Anhängern gefüllt werden. Einige von ihnen haben seit Jahrzehnten in Schlüsselpositionen auf ihre Chance gewartet. Sie werden die Kontrolle übernehmen und die Menschheit in eine neue Zukunft führen. (Soweit dieser Ausschnitt von dem Videospiel)
Da ich nicht nur die Vision von Bill kenne, sondern auch dieses Videogame, nehme ich diese Vision noch ernster. Anhand der aktuellen Weltsituation. Mir fällt etwas ein, die Vision von Bill wurde auf einigen YouTube Kanälen gepostet, ich erinnere mich an einen Kommentar, der vor ungefähr 4 oder 5 Jahren gepostet wurde. Dies war ein Hinweis auf die Entrückung an Yom Teruah. Lasst mich suchen, dann poste ich es.
Ich habe das Video gefunden von Bill, wo der Kommentar gepostet wurde, es waren sogar erst 3 Jahre, nicht vier oder fünf, wie ich gerade dachte. Hier ist das Originale Posting:
Meine Vision vom Weltfrieden erhalten am 27. Okt. 2009 Als erstes wurde mir eine Zeitung gezeigt >> Der Tagesspiegel << Danach sah ich ein Glas das war so hauchdünn, dass es beim anfassen schon zerbrechen könnte. Dann füllte eine Person kochend heißes Wasser in das Glas. Das Glas explodierte richtig. Mir lies dieser Tagesspiegel keine Ruhe und so suchte ich unter dem Begriff ‚Tagesspiegel‘ im Internet. Was ich fand, war genau die Zeitung die ich in der Vision sah. Bemerkenswert für mich ist, dass der Tagesspiegel in Berlin, der Führungsstadt Deutschlands erscheint. Ende!
Ich konnte den Arm dieser Person genau erkennen, denn es war ein schwarzer Anzugärmel, aus dem ein weises Hemd herausschaute. Außerdem konnte ich ganz deutlich einen goldenen Manschettenknopf erkennen. Dies deutet doch ganz darauf hin, dass die Elite in Berlin eine große Schweinerei veranstalten wird, was zum dritten Weltkrieg führen wird (könnte). (Soweit meine Vision)
Hmmmm, ich bin überzeugt, Deutschland wird im kommenden Krieg richtig eine auf die Mütze bekommen. Wir haben zwei Weltkriege jetzt angezettelt, wenn diese Vision sagen soll, Deutschland wird auch den kommenden dritten Weltkrieg anzetteln, dann Gute Nacht Deutschland! Egal was es für Differenzen gibt, wir alle sollten jetzt alles loslassen und uns auf die Heimreise vorbereiten, die nicht mehr weit entfernt sein kann. Mit dem was Richard im Video zeigt, sieht es nicht gut aus.
So nebenbei, wird es im kommenden Winter kalt und dunkel werden. Es sieht nicht so aus, als könnten unsere Gasspeicher gefüllt werden. Da rollt eine richtige Katastrophe auf uns zu.
11:10 Uhrzeit Heute gibt es einiges zu lesen bei mir. Ein neues Video und davon die Zusammenfassung: JETZT KOMMT DIE ENTSCHEIDENDE PHASE!
In dem Video wird die aktuelle geopolitische Lage im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg, den Beziehungen zwischen Russland, den USA und Europa sowie den Spannungen im Nahen Osten behandelt. Der Sprecher zeichnet dabei ein Bild einer sich zunehmend zuspitzenden internationalen Sicherheitslage. Zunächst steht ein ukrainischer Angriff auf ein russisches Weltraumkommunikationszentrum in der Nähe von Moskau im Mittelpunkt. Der Sprecher beschreibt diese Anlage als einen wichtigen Knotenpunkt für die russische Satellitenkommunikation und militärische Infrastruktur. Nach seiner Darstellung könnte die Beschädigung dieser Einrichtung erhebliche Auswirkungen auf die russische Kommunikations- und Aufklärungsfähigkeit haben. Moderne Streitkräfte seien stark auf digitale Netzwerke, Satellitendaten und schnelle Informationsübermittlung angewiesen. Deshalb könne der Angriff die Koordination militärischer Operationen erschweren und Russland dazu zwingen, zusätzliche Ressourcen zum Schutz seiner kritischen Infrastruktur einzusetzen.
Anschließend wird auf die wirtschaftliche Lage Russlands eingegangen. Der Sprecher berichtet von einer angeblich zunehmenden Treibstoffknappheit im Land. Es wird behauptet, dass die Benzinpreise stark gestiegen seien und in einigen Regionen Engpässe bei der Versorgung auftreten würden. Die russische Regierung habe deshalb Maßnahmen ergriffen, um die Versorgung des Binnenmarktes sicherzustellen und Spekulationen einzudämmen. Diese Entwicklungen werden als Zeichen eines wachsenden Drucks auf die russische Führung interpretiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, warum Russland bisher keine direkten Angriffe auf das Regierungsviertel in Kiew durchgeführt hat. Laut den im Video zitierten russischen Experten würde ein solcher Angriff den politischen Interessen der Ukraine und ihrer westlichen Unterstützer dienen. Die Argumentation lautet, dass die Ukraine Russland zu einer Eskalation provozieren wolle, um dadurch weitere internationale Unterstützung zu erhalten. Der Sprecher verweist auf Aussagen russischer Kommentatoren und Politiker, wonach die russische Führung bewusst auf solche Angriffe verzichte.
Im weiteren Verlauf wird die Rolle von Belarus und dessen Präsident Alexander Lukaschenko erwähnt. Dieser habe bereits früher vorgeschlagen, russische Raketen gegen das Regierungszentrum in Kiew einzusetzen. Nach den Angaben des Videos habe Präsident Putin dies jedoch abgelehnt. Trotzdem wird der Eindruck vermittelt, dass der Druck auf die russische Führung wachse und sich die Lage weiter verschärfen könne. Danach richtet sich der Blick auf die Region Kaliningrad. Der Sprecher beschreibt das russische Gebiet zwischen Polen und Litauen als besonders verwundbar. Es wird argumentiert, dass westliche Staaten Maßnahmen ergreifen könnten, um die Region zunehmend vom russischen Kernland zu isolieren. Dazu werden Grenzmaßnahmen Polens, Einschränkungen des Güterverkehrs durch Litauen und der Ausbau von Verteidigungsanlagen entlang der Grenzen genannt. Aus Sicht des Sprechers könnte dies langfristig zu einer gefährlichen Eskalation zwischen Russland und der NATO führen.
Ein weiterer Themenblock beschäftigt sich mit der politischen und wirtschaftlichen Situation in Großbritannien und Europa. Der Sprecher vertritt die Ansicht, dass einige westliche Regierungen von innenpolitischen Problemen ablenken wollten. Dabei werden wirtschaftliche Schwierigkeiten, gesellschaftliche Spannungen und politische Instabilität in Großbritannien hervorgehoben. Zudem wird die These vertreten, dass westliche Staaten von einer Verschärfung internationaler Konflikte profitieren könnten, um von eigenen Problemen abzulenken. Im Zusammenhang mit den internationalen Beziehungen wird auch die Rolle der USA kritisch dargestellt. Der Sprecher verweist auf Aussagen des russischen Außenministers Sergej Lawrow. Nach dessen Darstellung hätten die USA ihre Position im Ukraine-Konflikt verändert und frühere Bemühungen um eine friedliche Lösung nicht konsequent verfolgt. Lawrow wird mit der Einschätzung wiedergegeben, dass frühere Gespräche und diplomatische Initiativen letztlich vor allem dazu gedient hätten, der Ukraine Zeit für eine militärische Stärkung zu verschaffen.
Im letzten Teil des Videos richtet sich der Fokus auf den Nahen Osten. Besonders behandelt werden die Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Der Sprecher schildert einen Streit über mögliche Inspektionen iranischer Atomanlagen durch die Internationale Atomenergiebehörde. Während amerikanische Vertreter von einer Zusammenarbeit mit dem Iran sprechen würden, bestreite die iranische Seite entsprechende Vereinbarungen. Der Sprecher sieht darin Anzeichen dafür, dass eine diplomatische Lösung schwierig werde und neue Konflikte drohen könnten. Außerdem wird auf die strategisch wichtige Schifffahrtsroute in der Straße von Hormus eingegangen. Nach Darstellung des Videos gebe es dort unterschiedliche Vorstellungen über die Kontrolle und Sicherheit der Wasserstraße. Der Sprecher kritisiert insbesondere die amerikanische Position und bezeichnet die Forderungen der USA als unrealistisch. Zum Abschluss wird auf die weiterhin angespannte Lage zwischen dem Iran und Israel verwiesen. Es wird über mögliche iranische Vergeltungsmaßnahmen spekuliert und angedeutet, dass weitere Entwicklungen in diesem Konflikt bevorstehen könnten. Der Sprecher beendet das Video mit dem Hinweis, dass die internationale Lage sowohl in Europa als auch im Nahen Osten zunehmend instabil werde und weitere Eskalationen nicht ausgeschlossen seien.
Das Video vermittelt die Einschätzung, dass sich mehrere internationale Krisen gleichzeitig verschärfen. Der Sprecher sieht sowohl im Ukraine-Krieg als auch im Nahen Osten eine zunehmende Eskalationsgefahr. Gleichzeitig vertritt er die Ansicht, dass politische Entscheidungen westlicher Staaten die Spannungen weiter erhöhen und dass sich Europa sowie Russland auf eine gefährlichere Phase der Konfrontation zubewegen. (Soweit die Zusammenfassung)
Alles im Allen wird uns hiermit gezeigt, die Apokalypse ist nicht mehr aufzuhalten. Die Rufe nach Frieden und Sicherheit werden gewiss noch kommen, weil die Bibel es vorhersagt, aber danach knallt es richtig. Offensichtlich wird sich dies erfüllen, was die Messianischen Bibellehrer sagen: Die Entrückung ist an Yom Teruah
Es sind von heute ab gerechnet, noch 80 Tage bis Yom Teruah!
23. Juni 2026 / 8. Tammuz 5786
22. Juni 2026 / 7. Tammuz 5786
21. Juni 2026 / 6. Tammuz 5786
Zuerst beginne ich mit meiner neuen Reihe der Prophetischen Update: Prophetische Update vom 21. Juni 2026
Jetzt möchte ich euch vor Augen halten, wie sich die Zeit so verändert hat: "Gestern sah bei YouTube plötzlich ein Video von den Cats The Cats - One Way Wind (1971-Top Sound).MP4 Ich dachte an meine Jugend, die Disco und das Tanzen. Dann las ich einige Kommentare, 7000 sind es 😎 ich sah einige davon, wie alles Leute in meinem Alter von der Zeit damals schwärmten, friedlich, kein Vergleich zu heute, sogar einen Kommentar von einem Mann der 91 Jahre alt war, zu dem Zeitpunkt wo er den Kommentar schrieb. Ich weiß, es ist keine Musik die ich hier posten sollte, es geht mir nur um die Vergangenheit. Ich postete dieses Video in meiner Kinder / Mama Gruppe bei WhatsApp. Meinen Kindern sagte ich, wie die Zeit sich von damals so verändert hat, wie wir aussahen und so weiter. Ich sagte ihnen, bei uns in der Gegend von Nordhessen, kaum einen Bus genutzt zu haben, der eh nur 4 mal am Tag fuhr, nein, wir sind immer per Anhalter getrampt, bevor wir noch kein Auto hatten. Man hat an jeder Ecke Tramper gesehen, nach der Berufsschule sah ich am Ortsausgang teilweise 20 oder ehr Tramper, die Autofahrer hielten, immer bei den ersten aus der Warteschlange. So etwas kann man sich heute nicht mehr vorstellen.
Gerade sah ich noch ein Lied von den Cats: The Cats - Let's Dance Auch hier sind Kommentare, die mich nur zum lächeln bringen. Aber wir leben jetzt in einer zeit, da kommt es einem vor, als wären seitdem 100 Jahre vergangen. Wie wird es erst in der Trübsal werden, die nahe vor uns steht?
Denkt auch heute im Gebet an mich, die Angriffe sind sehr groß. Alles Liebe euch allen für den Tag heute. Denkt immer daran, kein Hochmut, nie herablassend zu sein, oder sonst welche Tugenden, die Fleischlich sind und vor den die Bibel warnt. Nun, dies sind keine Eigenschaften die unser Heiland an uns sehen will.
Ach ja, noch etwas wollte ich sagen. Da ich jetzt mit der Prophetischen Reihe begonnen habe, werde ich keine Update Rubrik mehr speichern, wenn ich einen neuen Countdown beginne, ich will die Webseite nur mit den wichtigen Aussagen speichern. Aus diesem Grund habe ich heute alle letzten Rubriken der alten Update Countdowns gelöscht. Ich will mich mit den Speichern auf das Elementare Wichtige konzentrieren.
17:44 Uhrzeit: Nach 4 Wochen keine Reserven mehr? Ist der Friedensplan schon gescheitert? Hier ist die ausführliche Zusammenfassung.
In dem Video vertritt der Sprecher die Ansicht, dass der Konflikt zwischen den USA, Iran und Israel keineswegs vor einer dauerhaften Lösung steht. Er hält die laufenden Gespräche und einen möglichen Rahmenvertrag lediglich für eine vorübergehende Pause in einem Konflikt, der aus seiner Sicht von tiefgreifenden geopolitischen und geostrategischen Interessen geprägt ist. Nach seiner Einschätzung unterschätzen viele Beobachter die Tragweite der Situation und glauben fälschlicherweise, dass Friedensgespräche bereits den Weg zu einer dauerhaften Entspannung ebnen könnten.
Der Sprecher argumentiert, dass sich die USA in eine schwierige Lage manövriert hätten. Seiner Meinung nach seien sie inzwischen gezwungen, diplomatische Lösungen anzustreben, da die wirtschaftlichen und politischen Kosten einer weiteren Eskalation immer größer würden. Gleichzeitig habe der Iran erkannt, über ein äußerst wirksames Druckmittel zu verfügen: die Kontrolle beziehungsweise die Beeinflussung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus. Da ein erheblicher Teil der weltweiten Öltransporte über diese Route abgewickelt werde, könne der Iran durch eine Blockade oder Einschränkung des Verkehrs erheblichen Einfluss auf die Weltwirtschaft ausüben.
Der Sprecher stellt die Frage, ob die USA überhaupt noch die Möglichkeit hätten, den Konflikt militärisch weiterzuführen, ohne dabei ihre wirtschaftliche und politische Position weiter zu verschlechtern. Gleichzeitig fragt er, ob die Vereinigten Staaten möglicherweise zu einer weiteren Eskalation gezwungen sein könnten, um ihre geostrategischen Ziele zu erreichen und einen Gesichtsverlust zu vermeiden.
Nach seiner Einschätzung wird der Konflikt zusätzlich dadurch erschwert, dass Israel derzeit kein Interesse an einer schnellen Beendigung der Auseinandersetzungen habe. Israel verfolge eigene militärische Ziele, insbesondere im Libanon. Dort werde der Kampf gegen die Hisbollah fortgesetzt. Der Iran wiederum habe einen Waffenstillstand im Libanon zur Voraussetzung für weiterführende Friedensgespräche gemacht. Da diese Bedingung aus Sicht des Sprechers nicht erfüllt werde, sehe er derzeit keine realistische Grundlage für einen umfassenden Friedensprozess.
Darüber hinaus vertritt er die Auffassung, dass die Zeit eher für den Iran arbeite. Während die USA versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen, würden China und Russland den Iran indirekt unterstützen. Diese Unterstützung erfolge nach seiner Darstellung vor allem durch Luftabwehrsysteme und militärisches Material. Auch wenn dies nicht offen kommuniziert werde, gehe er davon aus, dass im Hintergrund Vorbereitungen für eine mögliche weitere Eskalation getroffen würden.
Im weiteren Verlauf des Videos unterbricht der Sprecher seine Analyse für eine Werbeeinblendung. Er stellt ein Kamerasystem des Unternehmens Reolink vor und erläutert dessen Funktionen. Besonders hebt er hervor, dass die Kamera sowohl eine Panoramaansicht als auch eine bewegliche Detailkamera kombiniert. Dadurch könne ein großes Gebiet überwacht werden, während gleichzeitig einzelne Personen, Fahrzeuge oder Tiere automatisch verfolgt würden. Er betont die Bedeutung solcher Überwachungssysteme im Rahmen der Krisenvorsorge und verweist auf lokale Datenspeicherung, KI-gestützte Objekterkennung und verschiedene Sicherheitsfunktionen. Außerdem weist er auf Rabattaktionen und einen Gutscheincode hin.
Nach der Werbung kehrt der Sprecher zum geopolitischen Thema zurück. Er erklärt, dass derzeit zwar Gespräche zwischen den USA und Iran stattfänden, gleichzeitig aber die militärischen Auseinandersetzungen im Libanon weitergingen. Israel setze seine Operationen fort, insbesondere gegen die Hisbollah. Dies wertet er als deutlichen Hinweis darauf, dass von einem echten Friedensprozess noch keine Rede sein könne.
Der Sprecher kritisiert zudem die Rolle von Donald Trump und den US-Verantwortlichen. Er wirft Trump vor, häufig Aussagen zu treffen, die eher Marktbewegungen beeinflussen würden, als tatsächlich Klarheit über die Situation zu schaffen. Gleichzeitig räumt er ein, dass Trump aufgrund seines Zugangs zu geheimdienstlichen und militärischen Informationen möglicherweise über Kenntnisse verfüge, die der Öffentlichkeit nicht bekannt seien. Daher könnten bestimmte Äußerungen durchaus von größerer Bedeutung sein, als sie auf den ersten Blick erscheinen.
Ein zentrales Thema seiner Analyse ist die globale Energiesituation. Er verweist darauf, dass die Internationale Energieagentur sowie die OECD-Staaten nationale Ölreserven freigegeben hätten, um die Auswirkungen steigender Ölpreise abzufedern. Diese Reserven seien inzwischen weitgehend aufgebraucht. Auch Deutschland habe Teile seiner strategischen Ölreserven freigegeben. Nach Darstellung des Sprechers hätten diese Maßnahmen dazu beigetragen, den Ölpreis deutlich niedriger zu halten, als er ohne diese Eingriffe gewesen wäre.
Besonders besorgt zeigt er sich darüber, dass die strategischen Reserven in vielen Ländern auf historisch niedrige Niveaus gefallen seien. In den USA seien die Lagerbestände seiner Darstellung zufolge auf den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten gesunken. Dies interpretiert er als Zeichen dafür, wie schwerwiegend die Energiekrise inzwischen geworden sei.
Der Sprecher ist überzeugt, dass der Iran im Konflikt den stärkeren Hebel besitzt. Er verweist darauf, dass iranische Stellen erneut eine Sperrung der Straße von Hormus angekündigt hätten. Gleichzeitig würden die USA behaupten, dass der Schiffsverkehr weiterhin möglich sei. Der Sprecher sieht hierin widersprüchliche Informationen und weist darauf hin, dass die USA ein Interesse daran hätten, Panik an den Märkten zu vermeiden.
Anschließend beschäftigt er sich mit der Frage einer möglichen weiteren militärischen Eskalation. Er erinnert daran, dass sich weiterhin bedeutende US-Militärkräfte in der Region befänden. Dazu zählt er Flugzeugträgerverbände, Marines sowie zehntausende Soldaten, die zu Beginn des Jahres in die Region verlegt worden seien. Daher sei die militärische Infrastruktur für weitere Operationen grundsätzlich noch vorhanden.
Gleichzeitig betont er jedoch, dass Zeit ein entscheidender Faktor sei. Die USA müssten ihre Bestände an Waffen und Munition wieder auffüllen. Der Iran könne dieselbe Zeit nutzen, um seine Verteidigungssysteme auszubauen und weitere Unterstützung von China und Russland zu erhalten. Dadurch verschlechtere sich die strategische Position der USA seiner Ansicht nach mit jedem weiteren Monat.
Der Sprecher geht außerdem auf europäische Reaktionen ein. Er berichtet von Überlegungen Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands, eine Sicherungsmission für die Straße von Hormus zu unterstützen. Dies bewertet er als potenziell gefährliche Entwicklung, weil dadurch weitere Staaten direkt in den Konflikt hineingezogen werden könnten. Gerade Europa sei wegen seiner Abhängigkeit von Energieimporten besonders verwundbar.
Im Anschluss verknüpft er die geopolitische Lage mit wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Europa. Er beschreibt die wirtschaftliche Situation als äußerst angespannt. Die Inflation sei wieder deutlich gestiegen, und die Europäische Zentralbank habe die Leitzinsen erhöht, um den Preisauftrieb einzudämmen. Aus seiner Sicht verschärfen höhere Zinsen jedoch die Probleme der Wirtschaft zusätzlich.
Besonders pessimistisch äußert er sich über die deutsche Wirtschaft. Er sieht keine politischen Reformen, keine Entlastungen für Unternehmen und Bürger sowie keine Anzeichen für eine grundlegende Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Stattdessen beobachte er eine zunehmende Abwanderung von Industrieunternehmen, Stellenabbau und Standortschließungen.
Ein weiterer Schwerpunkt seiner Analyse betrifft die Landwirtschaft. Der Sprecher erklärt, dass die Krise rund um den Iran auch Auswirkungen auf Lieferketten für Düngemittel habe. Die Preise für Dünger seien erheblich gestiegen, was viele Landwirte unter Druck setze. Manche könnten sich notwendige Düngemittel kaum noch leisten oder müssten ihren Einsatz reduzieren. Dies könne die Ernteerträge beeinträchtigen und langfristig zu steigenden Lebensmittelpreisen führen.
Zusätzlich verweist er auf mögliche Wetterrisiken durch das Klimaphänomen El Niño. Sollte es zu längeren Dürreperioden kommen, könnten die landwirtschaftlichen Erträge zusätzlich belastet werden. In Kombination mit den bereits bestehenden Problemen bei Energie, Transport und Düngemitteln sieht er erhebliche Risiken für die Versorgungslage.
Weiterhin kritisiert er das Auslaufen des Tankrabatts. Dadurch würden Kraftstoffpreise erneut steigen, was seiner Meinung nach die Inflation zusätzlich anheizen werde. Da Energiepreise zahlreiche Wirtschaftsbereiche beeinflussen, erwartet er weitreichende Folgen für Logistik, Produktion und Konsum.
Der Sprecher betont mehrfach, dass die Auswirkungen des Konflikts nicht sofort, sondern schrittweise sichtbar würden. Viele wirtschaftliche Folgen würden sich erst in den kommenden Monaten entfalten. Deshalb fordert er die Zuschauer auf, ihre persönliche Resilienz zu stärken, unabhängiger zu werden und sich auf längere Phasen steigender Preise vorzubereiten.
Zum Abschluss fasst er seine Sichtweise zusammen. Er ist überzeugt, dass der Konflikt noch lange nicht beendet ist. Die USA hätten derzeit keinen überzeugenden Ausweg, Israel verfolge weiterhin eigene Ziele, und der Iran verfüge über erhebliche Druckmittel. Insgesamt habe der Konflikt seiner Meinung nach enorme wirtschaftliche Kosten verursacht, die geopolitische Lage verschlechtert und die Welt näher an eine Energiekrise sowie eine mögliche wirtschaftliche Rezession gebracht.
Abschließend spekuliert der Sprecher darüber, dass während großer Ereignisse wie einer Fußball-Weltmeisterschaft politische Entscheidungen oder wichtige Entwicklungen weniger Aufmerksamkeit erhalten könnten, weil die Öffentlichkeit durch andere Themen abgelenkt sei. Zudem streift er kurz Themen wie UFO-Berichte und Verschwörungstheorien, macht dabei jedoch deutlich, dass dies eher spekulative Gedanken seien.
Zum Ende des Videos fordert er die Zuschauer auf, ihre Meinung zum Konflikt und den angesprochenen Entwicklungen in den Kommentaren zu teilen. Danach verweist er nochmals auf die beworbenen Sicherheitskameras und deren Nutzen im Rahmen der Krisenvorsorge, bevor er das Video verabschiedet.
19. Juni 2026 / 4. Tammuz 5786
Die Update habe ich vorgezogen, obwohl in zwei Stunden erst der 19. Juni 2026 ist.
Ich habe den aktuellen Newsletter von Amir, unter die gestrigen Prophetischen Update gepostet. Sowie die vollständige Übersetzung von diesem Artikel: Rabbi Tovia Singer: The war with Iran is Ezekiel’s “War of Gog,” unfolding in real time / Rabbi Tovia Singer: Der Krieg mit dem Iran ist Hesekiels „Krieg des Gog“, der sich in Echtzeit abspielt. Darum checkt auch heute die Prophetische Update vom 18. Juni 2026 Die Update findet ihr unter der Übersetzung des Videos!
Offensichtlich wird die USA bald die Konsequenzen vom Himmel bekommen 🤷
Info bezüglich meiner Übersetzung der Videos von Amir und dessen Newsletter. Ich hatte für 2 oder 3 Wochen keinen Newsletter bekommen, darum schrieb ich an Amir. Einer seiner Mitarbeiter hatte mir heute geantwortet und mitgeteilt, dass es einen deutschen YouTube Kanal gibt und auf der Webseite die Newsletter zu sehen sind. Es wurde mir untersagt, dies weiter auf meiner Webseite selbst zu übersetzen und online zu stellen. Darum wird es in Zukunft keine News in der Richtung zu lesen geben, tut mir leid. Wer dies aber lesen möchte, informiere sich nur hier: Link zu Amir sein Telegram Kanal / YouTube: Behold Israel with Amir Tsarfati
Bitte betet für mich und meine Kinder, ich kann die Kämpfe nicht mehr ertragen
18. Juni 2026 / 3. Tammuz 5786
Ich habe ein Video geschickt bekommen, wo eine Iranierin aufklärt. Dieses Video habe ich hier hochgeladen: Link Dass ist so grausam, was die Dame sagt!
16. Juni 2026 / 1. Tammuz 5786
15. Juni 2026 / 30. Sivan 5789
Eilmeldung von Amir aus Israel: ISRAEL IRAN WAR - Special Update with Amir Tsarfati
Schalom und guten Abend aus Israel.
Ich bin Amir Tsarfati, und dies ist eine Eilmeldung sowie eine Live-Übertragung aus der südlichsten Stadt Israels. Ich besuche meine Mutter. Sie ist fast 80 Jahre alt und ihre Gesundheit hat sich etwas verschlechtert. Bevor ich zu einer langen Reise in die USA, nach Neuseeland und Australien aufbreche, wollte ich sie besuchen. Wie ihr wahrscheinlich gehört habt, gibt es eine Vereinbarung – ich kann mir kaum vorstellen, dass irgendjemand das überhaupt eine Vereinbarung nennt. Darüber werden wir gleich sprechen.
Zunächst solltet ihr verstehen, dass Israel sich auf einen weiteren Raketenangriff aus dem Iran vorbereitet. Und damit ihr das versteht: Wir haben dem Iran nichts getan. Wir haben ein Ziel im Libanon angegriffen, weil die Hisbollah uns Tag und Nacht angreift. Der Iran möchte nun darauf reagieren, genau wie vor einer Woche. Darüber werden wir sprechen, aber zuerst möchte ich beten.
Herr, wir danken Dir. Du hast die volle Kontrolle. Du kennst das Ende von Anfang an. Du kennst seit alten Zeiten die Dinge, die noch nicht geschehen sind. Dein Ratschluss, Dein Plan wird bestehen bleiben, und Du wirst alles tun, was Deinem Willen entspricht. Wir ruhen in dieser Wahrheit. Deshalb wissen wir, dass wir in den bestmöglichen Händen sind. Wir danken Dir erneut im Namen Jeschuas. Amen.
Für diejenigen von euch, die dachten, dass ich euch keine Nachrichten mehr liefern werde: Das werde ich weiterhin tun. Aber auf eine andere Art. Bevor wir zu den Nachrichten kommen, möchte ich erklären, warum ich die sehr schwierige Entscheidung getroffen habe, mich von meinem 24-Stunden-Nachrichtendienst auf Telegram zurückzuziehen. Lasst mich etwas erklären, das viele von euch vielleicht nicht wissen. Vor dem Telegram-Kanal hatten wir bereits eine App, die wir immer noch besitzen. Damals liefen die meisten Aktualisierungen über diese App. Die Idee war, Nachrichten aus Israel ungefiltert und möglichst unparteiisch weiterzugeben. Ich hielt es für wichtig, dass ihr Nachrichten auch aus der Perspektive eines Gläubigen erhaltet.
Seit Beginn des Krieges kamen die Nachrichten aus Israel jedoch nicht mehr ein- oder zweimal täglich. Es war plötzlich alle zehn Minuten etwas Neues. Ihr müsst verstehen, dass ich mich dem sehr verpflichtet gefühlt habe. Manchmal schrieb ich zehn Beiträge pro Minute. Manchmal nur einen pro Stunde. Aber ich versuchte stets, so präzise und so genau wie möglich zu sein. Mein Hintergrund, die Sprachen, die ich spreche, und meine Kontakte haben mir Zugang zu Quellen verschafft. Gleichzeitig gaben sie mir die Möglichkeit zu entscheiden, was ich auf Telegram veröffentliche und was lediglich billige Propaganda ist, die ich von euch fernhalten wollte.
Viele der Beiträge, die ich auf Telegram veröffentlichte, entstanden erst nach langem Nachdenken darüber, ob ich sie überhaupt posten sollte. Nachrichtenberichterstattung in Israel ist sehr anspruchsvoll. Man muss Informationen vergleichen, überprüfen und verifizieren. Man darf nicht unbedingt der Erste sein, der eine Nachricht veröffentlicht, denn das kann unverantwortlich sein, wenn es sich um Informationen handelt, die vielleicht noch niemand sehen oder wissen sollte. Es gibt viele Variablen und viele Faktoren, die bei der Nachrichtenvermittlung berücksichtigt werden müssen.
In letzter Zeit habe ich außerdem festgestellt, dass ich schlecht schlafe. Ich habe bemerkt, dass ich Dinge emotional sehr stark an mich heranlasse. Und mir wurde klar, dass unabsichtlich vieles von dem, was ich empfinde, in die Art und Weise einfließt, wie ich die Nachrichten vermittle. Diese Gefühle wurden dadurch an Hunderttausende, vielleicht sogar Millionen Menschen weitergegeben, die meine Berichterstattung verfolgen. Außerdem wurde mir bewusst, dass etwas, das ursprünglich wichtig und gut war, für mich persönlich sehr toxisch geworden ist. Dadurch klang auch ich zunehmend toxisch, und es begann, sich ebenfalls negativ auf andere auszuwirken.
Ich spürte die schwere Last der Verantwortung und fragte mich: „Ist das wirklich das, wozu Gott mich berufen hat? Oder ist meine Berufung größer und auf ein höheres Ziel ausgerichtet?“ Mir wurde klar, dass ich Menschen eigentlich zum Wort Gottes führen möchte. Ich möchte Menschen das Wort Gottes lehren. Ich möchte durch das Wort Gottes für Israel eintreten. Die Nachrichten waren niemals das Wichtigste. Sie sollten immer nur das unterstützen, was eigentlich meine Hauptaufgabe ist. Doch ich stellte fest, dass ich immer mehr Zeit, Energie und Emotionen in die Nachrichten investierte. Dadurch blieb immer weniger Zeit für alles andere. Natürlich reise ich viel. Ich schreibe viel. Ich spreche viel. Es gibt unglaublich viele Dinge, die ich tue. Und 99 Prozent der Nachrichten, die ihr gesehen habt, wurden tatsächlich von mir persönlich geschrieben und veröffentlicht.
Viele von euch fragen: „Amir, warum stellst du nicht jemanden ein, der das übernimmt?“ So funktioniert das nicht. Seit mindestens einem Jahr suche ich nach jemandem, der bereit wäre, diese Last von meinen Schultern zu nehmen. Aber niemand möchte diese Aufgabe übernehmen. Niemand möchte das, weil es so anspruchsvoll ist. Außerdem möchte ich diese Verantwortung nicht jemandem übertragen, der nicht fähig genug ist, die richtigen Informationen zur richtigen Zeit, auf die richtige Weise und aus den richtigen Quellen weiterzugeben. Das ist kein Spiel. Wir füttern euch nicht einfach mit irgendeinem beliebigen Inhalt. Mir wurde klar, dass entweder ich es selbst richtig mache – oder ich lasse es ganz sein. Also entschied ich mich, die Nachrichten künftig auf Formate wie diese Eilmeldungen sowie auf „MidEast & Beyond“ zu beschränken.
Außerdem haben wir unseren Newsletter, in dem wir die wichtigsten Nachrichten jeder Woche zusammenfassen. Mir wurde ebenfalls bewusst – und vielleicht stimmt ihr mir darin nicht zu –, dass ich durch all das emotional sehr verletzt wurde. Und ich weiß, dass ich dadurch wahrscheinlich ungewollt ähnliche Gefühle bei anderen ausgelöst habe. So funktioniert nun einmal das Leben im Nachrichtenkreislauf. Ich bin ein leidenschaftlicher Mensch. Ich nehme Dinge sehr persönlich, weil ich nicht weiß, wie ich meine Emotionen abschalten soll, wenn es um Nachrichten geht. Hinzu kommt, dass ich die Sache unseres Landes unterstütze. Ich verabscheue Ungerechtigkeit und Heuchelei in der Art und Weise, wie die Dinge um uns herum gehandhabt werden. Deshalb konntet ihr meinen Schmerz, meinen Stress und all diese Gefühle regelrecht spüren.
Und ich weiß, dass sich solche Emotionen leicht auf andere Menschen übertragen können. Genau das ist mein Problem. Das ist wirklich mein Problem. Übrigens, das ist meine Mutter. Jedenfalls habe ich beschlossen, dass es wahrscheinlich besser ist, mich aus dem täglichen Rund-um-die-Uhr-Nachrichtengeschäft zurückzuziehen. Ihr müsst verstehen: Ich schlief buchstäblich mit meinem Telefon in der Hand. Ich nahm es mit ins Badezimmer. Ich nahm es mit unter die Dusche. Ich nahm es mit auf Flüge. Es gab kaum einen Moment, in dem das Telefon irgendwo unberührt lag. Und das alles, weil ständig so viel geschieht. Versteht ihr? Ich hoffe, ihr könnt mir verzeihen, dass meine größere Leidenschaft darin besteht, Gottes Wort weiterzugeben, Gottes Wort zu lehren und den Menschen die Zusammenhänge zu erklären. Ich werde niemals aufhören, über das zu berichten, was hier geschieht. Aber ich werde es auf eine Weise tun, die mich gesünder hält. Und ich denke, dass es auch für alle anderen besser sein wird. Vielleicht werdet ihr mich dadurch sogar häufiger sehen. Nachdem ich das erklärt habe, versteht ihr nun hoffentlich, worum es dabei geht.
Wenn etwas wirklich Großes passiert, werdet ihr selbstverständlich weiterhin etwas auf Telegram sehen. Und damit kommen wir jetzt zu genau so einem großen Ereignis. Ihr wisst, dass der Iran seit langer Zeit versucht, den Libanon fest an seine eigenen Interessen zu binden. Wir hatten gehofft, dass der amerikanische Präsident klug genug sein würde, den Iranern zu sagen: „Wir verhandeln mit euch über das, was ihr tut. Ihr habt kein Mitspracherecht bei dem, was andere Länder miteinander tun.“ Leider hat der Iran Druck auf die amerikanische Regierung ausgeübt und es geschafft, eine Verbindung zwischen den Themen Iran und Libanon in die Verhandlungen einzubauen. Das ist sehr merkwürdig. Amerika versucht eigentlich, Frieden zwischen Israel und dem Libanon zu schaffen. Die libanesische Regierung möchte den iranischen Einfluss loswerden. Und nun ist genau diese Verbindung zum Iran Teil der Vereinbarung geworden.
Die Iraner sagen: „Wenn Israel Beirut angreift, werden wir aus dem Iran heraus Israel angreifen.“ Entschuldigt bitte – aber das ist absurd. Genau das geschah letzten Sonntag. Wie ihr wisst, wurden israelische Städte letzten Sonntag mit Raketen und Drohnen angegriffen. Israel griff daraufhin ein Ziel im Dahiya-Viertel von Beirut an. Der Iran startete anschließend vier Wellen von Raketenangriffen. Ich selbst rannte mit meinem Sohn in den Luftschutzbunker. Das geschah am vergangenen Sonntag. In der Nacht von Sonntag auf Montag reagierte Israel mit Angriffen gegen den Iran. Danach gab es am Morgen noch eine weitere Angriffswelle – und dann war zunächst Ruhe. Nun, eine Woche später, erleben wir dasselbe noch einmal. Es ist wie ein Déjà-vu. Man sollte sich fragen: Warum treiben die Iraner die Hisbollah gerade jetzt dazu an, noch mehr Drohnen und Raketen auf Nordisrael abzufeuern? Vor allem wenige Minuten oder Stunden vor dieser schrecklichen Vereinbarung zwischen Amerika und dem Iran? Sie wissen doch genau, dass Israel dann Beirut angreifen wird. Und sie wissen auch, dass sie daraufhin Israel angreifen werden und dass Israel wiederum zurückschlagen wird. Warum tun sie das also?
Weil sie sicherstellen wollen, dass Amerika noch mehr Druck auf Israel ausübt. Sie wollen einen Keil zwischen Israel und Amerika treiben. Aber jetzt kommt der wirklich große Punkt. Hört genau zu: Nach den Informationen, die ich erhalte, ist Amerika bereit, dem Iran mehr Geld anzubieten, damit dieser Israel nicht angreift. Amerika hat den Iranern also offenbar mehr Geld angeboten mit der Bitte: „Greift Israel einfach nicht an.“ Und nach dem, was ich gerade gelesen habe, hat der Iran geantwortet: „Wir lehnen Trumps Angebot ab.“ Das bedeutet, dass man ihnen Geld freigeben wollte, damit sie Israel nicht angreifen. Doch stattdessen wollen sie trotzdem angreifen. Genau so verhandelt man im Nahen Osten. Man setzt sich nicht einfach hin und redet. Man handelt. Die Iraner wissen, dass es so aussehen würde, als hätte Israel gewonnen, wenn sie nicht reagieren würden.
Die Vereinbarung selbst interessiert sie nicht besonders. Sie kümmern sich um die Wahrnehmung. Sie wollen nicht als Verlierer erscheinen. Sie wollen nicht schwach wirken. Und sie wollen nicht den Eindruck erwecken, als hätten sie die Hisbollah im Stich gelassen. Das zeigt euch den eigentlichen Zweck dieser Vereinbarung: Sie wollen Geld bekommen, um den Libanon weiterhin als Geisel ihrer Interessen halten zu können. Übrigens unterstützen die meisten Libanesen uns.
Kommen wir nun zur Vereinbarung selbst.
Ich habe Respekt vor dem amerikanischen Präsidenten. Übrigens: Alles Gute zum Geburtstag, Präsident Trump. Heute werden Sie 80 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch. Aber ich respektiere nicht die Tatsache, dass Sie sich entschieden haben, mit den Forderungen der IRGC zu verhandeln und ihnen nachzugeben. Ihr müsst etwas wissen: Und ich sage das schon seit Jahren. Vielleicht klang ich auf Telegram wütend. Ich hoffe, vor der Kamera klinge ich weniger wütend. Die Iraner werden niemals auf ihr angereichertes Uran verzichten. Sie werden es niemals außer Landes schaffen. Sie werden ihr Urananreicherungsprogramm niemals beenden. Und sie werden niemals aufhören, ihre Stellvertreterorganisationen wie die Hisbollah zu unterstützen. Der ganze Grund, warum man Israel auffordert, die Angriffe auf die Hisbollah einzustellen, liegt darin, dass die Hisbollah ein Stellvertreter des Iran ist.
Deshalb soll sich niemand täuschen lassen: Wenn es tatsächlich eine Vereinbarung zwischen Amerika und dem Iran gibt, dann ist nicht der Iran die Seite, die nachgegeben hat. Der Grund, warum ich das sage, ist einfach: Ich kenne die iranische Ideologie. Ich kenne ihre Denkweise. Ich weiß, wie sie wahrgenommen werden wollen. Sie wären eher bereit, sich selbst und andere mit in den Untergang zu reißen, als sich sagen zu lassen: „Ihr habt euer Atomprogramm aufgegeben.“ Oder: „Ihr habt euer Uran den Zionisten oder den Amerikanern übergeben.“ Oder: „Ihr habt euch selbst gedemütigt, indem ihr eure Raketenprogramme und eure Urananreicherung eingestellt habt.“ Das wird niemals passieren.
Jeder, der euch erzählt, dass der Iran zugestimmt habe, keine Atomwaffen zu besitzen, lügt euch an. Jeder, der euch erzählt, dass der Iran zugestimmt habe, keine Urananreicherung mehr durchzuführen, lügt euch an. Jeder, der euch erzählt, dass der Iran zugestimmt habe, kein Geld mehr anzunehmen, lügt euch ebenfalls an. Das muss ausgesprochen werden. Denn hier geht es um Geld und Macht. Und die Iraner kennen das Spiel sehr genau. Der Präsident selbst sagte am 3. Januar 2020: „Der Iran hat niemals einen Krieg gewonnen, aber niemals eine Verhandlung verloren.“ Warum also beendet man einen Krieg und geht zu Verhandlungen über, wenn man weiß, dass man militärisch gewinnt, aber am Verhandlungstisch verliert? Warum stoppt man genau dort, wo der Gegner verliert, und wechselt zu dem Bereich, in dem er erfahrungsgemäß gewinnt?
Genau dort befinden wir uns jetzt. Seht, ich kenne die gesamte Strategie nicht. Aber ich kenne das Problem. Unser Problem ist nicht in erster Linie das, was Amerika mit dem Iran macht. Unser Problem ist, wie sich das auf uns auswirkt. Wenn Amerika zu uns sagt: „Ihr dürft Beirut nicht angreifen.“ Wenn eine Drohne keine Israelis tötet, dann sei alles in Ordnung? Entschuldigt bitte! Ganze zivile Gemeinden in Israel leben jeden Tag in Angst vor Raketen und Drohnen. Sollen wir warten, bis es ein Massaker gibt, bevor wir reagieren dürfen?
Und übrigens: Die beiden Hubschrauberpiloten, deren Helikopter abgeschossen wurde, leben. Sie sind nicht tot. Warum hat Amerika dennoch reagiert? Wenn die Regel lautet, dass man nur reagiert, wenn jemand stirbt, warum reagiert Amerika dann in diesem Fall? Warum reagiert Amerika, während Israel angeblich nicht reagieren darf? Israel zieht derzeit die roten Linien. Israel legt die Regeln fest, nach denen zukünftige Auseinandersetzungen geführt werden. Und ich möchte das ganz deutlich sagen: Das wird in Amerika nicht gut ankommen.
Denn dadurch wird das Bild eines angeblich großartigen historischen Abkommens zerstört. Wie auch immer man dieses Abkommen beschreiben möchte – es wird nicht funktionieren. Wenn ihr Frieden schließen und irgendein Papier mit einem Ayatollah unterschreiben wollt, dann tut das. Aber wir werden nicht einfach danebenstehen. Wir werden alles tun, was notwendig ist, um uns selbst zu verteidigen. Und wenn wir eine entstehende Gefahr erkennen, werden wir handeln. Vielleicht zerstört das eure Pläne, heute ein Abkommen zu unterzeichnen. Aber es tut mir leid: Wir werden dieses Spiel nicht mitspielen.
Seht, ich behaupte nicht, dass ich jedes Detail der Zukunft kenne. Aber ich bin ein Schüler der biblischen Prophetie. Und ich weiß, dass der Iran weiterhin eine aggressive Führung haben wird, die sich gegen uns stellen wird. Das weiß ich. Und ich weiß auch, dass die Türkei, Russland und andere Länder, die eigentlich keinerlei territoriale Streitigkeiten mit Israel haben, sich ebenfalls gegen uns stellen werden. Interessanterweise sind es im Krieg aus dem Buch Hesekiel gerade nicht die direkten Nachbarn mit territorialen Ansprüchen, die im Mittelpunkt stehen. Das ist bemerkenswert. Jedenfalls ist die wichtigste Erkenntnis folgende: Israel zieht eine klare Linie. Und ein Bruch zwischen Amerika und Israel wird sehr bald eintreten. Sehr bald. Die beiden Länder werden sich voneinander entfernen. Was soll ich sagen? Es wird passieren. Für die Gläubigen unter euch muss das jedoch kein Grund zur Verzweiflung sein.
Wo in der Bibel steht denn, dass Amerika Israel für immer unterstützen wird? Das wird nicht geschehen. Schon immer wussten wir, dass Amerika uns irgendwann nicht mehr unterstützen würde. Wir wissen, dass Israel im Krieg aus Hesekiel letztlich allein stehen wird. Natürlich wird Gott dann selbst für uns kämpfen. Deshalb überrascht es mich nicht, wenn ich solche Entwicklungen sehe. Traurig macht es mich dennoch. Und ich denke, ich darf traurig sein. Man ist traurig, wenn man schlechte Dinge sieht. Man ist traurig, wenn man sieht, wie das Böse triumphiert. Man ist traurig, wenn Übeltäter ungestraft davonkommen. Man ist traurig, wenn man sieht, wie ein großes Land nicht einmal weiß, wie man eine Aufgabe zu Ende bringt – und gleichzeitig andere daran hindert, sie zu Ende zu bringen. Man ist traurig, wenn man das Gefühl hat: „Wir hatten sie fast – und plötzlich ist alles vorbei.“Ja, das macht traurig. Ist es unvermeidlich? Ja.
Genauso wie niemand glücklich sein wird, wenn der Krieg aus Hesekiel beginnt. Aber wir wissen, dass er kommen wird. Der Antichrist ist keine gute Nachricht für die Welt. Trotzdem wird er auftreten. Und niemand wird ihn aufhalten können. Ich weiß, dass die Trübsalszeit kommen wird. Sie wird eintreten. Und niemand kann das verhindern. Aber ich weiß auch, dass wir, solange wir hier sind, in einer Spannung leben. Wir hassen das Böse. Wir mögen es nicht. Wir sind frustriert darüber. Und gleichzeitig beten wir, beten wir, beten wir immer wieder, dass der Herr uns trägt, uns erhält und uns Kraft gibt. Mitten in all dieser Täuschung und all den Lügen – denn sie lügen euch an. Die Politiker lügen euch Tag und Nacht an. Aber mitten in all dem sollte unser Gebet sein, dass Menschen den Herrn finden.
Und genau deshalb glaube ich, dass ich mit meiner begrenzten Energie sorgfältig umgehen muss. Wenn ich entscheiden muss, wofür ich meine Kraft einsetze, dann möchte ich sie nicht vollständig für all diese politischen und militärischen Entwicklungen verbrauchen. Ich möchte deutlich mehr Energie in die Vorbereitung von Botschaften, in Lehre, in das Schreiben und in die Verkündigung der Guten Nachricht investieren. Nicht nur in die schlechten Nachrichten der täglichen Berichterstattung. Viele Menschen fragen mich: „Wo können wir jetzt die Nachrichten finden?“ Nun, Nachrichten findet man an vielen Orten. Aber ich bleibe dabei: Wenn es wichtige Eilmeldungen gibt, werde ich online kommen. Das ist ganz einfach. Ich brauche nur meinen Laptop. Es muss nicht perfekt aussehen. Ich brauche keine perfekte Beleuchtung oder ein professionelles Studio. Wen interessiert das schon? Ich kann euch die Nachrichten trotzdem geben.
Jede Woche werden wir weiterhin „MidEast & Beyond“ veröffentlichen. Bitte abonniert unseren Newsletter. Und übrigens: Telegram wird weiterhin eine wunderbare Plattform bleiben, auf der ich viele andere Inhalte mit euch teilen kann. Außerdem ist es die beste Möglichkeit, mit euch in Kontakt zu bleiben.
Deshalb bitte ich euch: Betet dafür, dass unser Ministerpräsident und unsere Führung stark bleiben. Betet dafür, dass sie standhaft bleiben. Betet auch dafür, dass etwas geschieht, das die amerikanische Führung in ihren Grundfesten erschüttert und sie erkennen lässt, dass sie buchstäblich mit dem Feuer spielen. Dass sie sich mit dem Feind ins Bett legen. Wenn man mit Hunden ins Bett geht, wacht man mit Flöhen auf.
Ich sage euch: Das ist nicht gut. Und nein, die IRGC (die iranischen Revolutionsgarden) werden sich an keine dieser Vereinbarungen halten. Falls ihr das noch nicht wisst: Der Grund, warum die Iraner ständig das Gegenteil von dem behaupten, was die Amerikaner sagen, ist ganz einfach: Sie wollen nicht tun, was Amerika von ihnen verlangt. Ich weiß nicht, wer genau was unterschreibt und worüber genau unterschrieben wird. Aber ich halte das alles für töricht. Eine Sache kann ich euch jedoch sagen: Wir müssen nach oben schauen, denn unsere Erlösung rückt näher. Wir müssen die Zeit auskaufen und sinnvoll nutzen, denn die Tage sind böse. Wir müssen uns daran erinnern, was wir am vergangenen Samstag in der Gemeinde studiert haben. Wir kamen zum sechsten Kapitel des Buches Micha. Micha war ein Prophet, der Israel gegenüber sehr deutliche Worte des Gerichts sprach. Er schonte niemanden. Doch trotz all dieser Gerichtsankündigungen ist etwas sehr Interessantes zu beobachten.
Micha sagte im sechsten Kapitel, in den Versen 6 bis 8: „Womit
soll ich vor den Herrn treten? Womit soll ich mich vor dem
höchsten Gott beugen? Soll ich mit Brandopfern kommen?
Mit einjährigen Kälbern? Wird der Herr Gefallen haben an
Tausenden von Widdern,
an Zehntausenden Strömen von Öl? Soll ich meinen Erstgeborenen
für meine Übertretung geben, die Frucht meines Leibes für die
Sünde meiner Seele?“
Und dann sagt Micha: „Er hat dir gesagt, Mensch, was gut ist.
Und was fordert der Herr von dir? Nichts anderes, als Recht zu
üben,
Barmherzigkeit zu lieben und demütig mit deinem Gott zu gehen.“
Drei Dinge. Gott möchte, dass wir gerecht handeln. Dass wir Barmherzigkeit lieben. Und dass wir demütig mit Ihm gehen. Ich will keinen Ruhm. Ich will keine Berühmtheit. Ich möchte gerecht handeln. Ich möchte Barmherzigkeit lieben. Und ich möchte demütig mit dem Herrn gehen. Und letztlich wünsche ich mir nur eines: Dass die Menschen Ihn kennenlernen. Das ist alles. Das ist unser Ziel. Wenn man nur 100 Prozent seiner Zeit zur Verfügung hat und entscheiden muss, wie man sie aufteilt, dann wurde mir klar: Ich hatte weit mehr Zeit in die Nachrichten investiert, als ich eigentlich konnte. Vielleicht sogar mehr, als ich hätte investieren sollen. Irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man erkennt: „Das ist nicht gut.“ Und weil es nicht gut ist, kommt es auch nicht gut heraus. Dann beginnt man manchmal sogar unabsichtlich, andere Menschen negativ zu beeinflussen oder zu vergiften. Deshalb habe ich diese Entscheidung getroffen.
Also, meine Freunde: Ich verschwinde nicht. Aber die Dinge werden künftig anders gemacht werden. Und ich hoffe, ihr könnt das verstehen. Israel könnte sehr bald eine weitere Welle iranischer Raketenangriffe erleben. Es gibt keine Möglichkeit, dass wir darauf nicht reagieren. Wenn ein Land von einem anderen Land mit großen ballistischen Raketen angegriffen wird, kann niemand auf der Welt verlangen, dass es nicht zurückschlägt. Das ergibt keinen Sinn. Wenn Raketen auf uns abgefeuert werden, wird Israel reagieren. Wir haben bereits deutlich gemacht, welche Ziele wir treffen werden, falls der Iran auch nur daran denkt, erneut Raketen abzuschießen. Seht: Zwischen uns und der Hisbollah gibt es einen Konflikt. Sie schießen auf uns, wir schießen zurück. Wenn sie kämpfen wollen, nehmen wir Gebiet ein und kämpfen dort. Wenn wir ein Ziel sehen, das wir ausschalten können, dann tun wir das. Der Iran hat in dieser Angelegenheit eigentlich nichts zu suchen. Der libanesische Präsident hat das den Iranern gesagt. Wir sagen das den Iranern. Und meiner Meinung nach hätte Amerika den Iranern ebenfalls genau das sagen sollen. Amerika hätte den Libanon niemals in diese Absichtserklärung einbeziehen dürfen. Das ist ein großer Fehler.
Und wir wissen, dass genau das immer wieder Spannungen zwischen Israel und den USA verursachen wird. Denn wenn man uns angreift und wir zurückschlagen, und dann greift der Iran ebenfalls an, dann werden wir reagieren müssen. Niemand kann von uns verlangen, nicht auf diejenigen zu antworten, die auf uns schießen. Egal ob die Angriffe aus dem Libanon oder aus dem Iran kommen. Das kann niemand von uns verlangen. Also, meine Freunde: Bleibt sicher. Ich werde euch weiterhin auf dem Laufenden halten. Nicht mehr rund um die Uhr, aber glaubt mir: Ihr werdet die Informationen bekommen, die ihr wirklich wissen müsst. Vielen Dank. (Soweit die vollständige Übersetzung von diesem wichtigen Video)
Eine Übersetzung ist für diejenigen wichtig, die kein Englisch können, oder weil sie keine Zeit haben ein Video zu sehen. Allerdings gibt es immer wieder die Möglichkeit, einen Text zu lesen, darum sind meine Übersetzungen von vielen Videos wichtig. Bei einigen Video poste ich nur eine Zusammenfassung, aber alles was sich um Israel dreht, versuche ich vollständig übersetzt online zu stellen. Die Herausforderungen werden immer größer, die mein Vertrauen und meine Geduld auf eine harte Probe stellen. Jeschua verlässt die Seinen nicht, dies muss ich mir immer wieder sagen, obwohl der innere Kampf gegen den Zweifel immer größer wird. Umso dankbarer bin ich, wenn viele von euch mich im Gebet begleiten. Betet nicht nur für meinen / unseren Schutz, sondern auch für Weisheit. Danke an alle Geschwister, die mir treu zur Seite stehen. LG Ulrike
14. Juni 2026 / 29. Sivan 5789
Heute vor 45 Jahren hat sich mein ganzes Denken und Sein verändert, als ich mit 22 Jahren vom Blitz getroffen wurde. Mir geht so viel durch den Kopf, was ich alles nicht richtig in Worte kleiden kann. Dieses Erlebnis war der Grund, warum ich genau 8827 Tage später, am 9. AV =14.August 2005.... zum Wächter berufen wurde.
Jeder Tag wurde vom Himmel geplant, dies zeigt mein Artikel über die Zahl 27 & 827 aus meinem Leben. Eigentlich war gestern ein wirklich schöner Tag für mich, ich habe eine Spazierfahrt durch die schöne Rhön gemacht, bis zur Wasserkuppe, dem höchsten Berg hier in Hessen. Auch vor 45 Jahren war der 13. Juni ein wirklich schöner Tag, es war die Geburtstagsparty einer Freundin, mein außergewöhnliches Erlebnis war mitten in der Nacht, vom 13. auf den 14. Juni 1981. Die genaue Uhrzeit kann ich nicht sagen, ich habe ungefähr 2 Uhr in der Nacht im Kopf.
Gestern dachte ich, ich würde sicherlich eine gute Nacht haben. Abends schaute ich mir noch zwei Geschichten auf YouTube an, bis ich nach einem Gebet auf dem Sofa einschlief. In der Nacht, so gegen halb drei wurde ich war, nachdem ich auf der Toilette war, bekam ich plötzlich solche starken Herzprobleme, es fühlte sich so an, als würde ich jeden Moment einen Herzinfarkt bekommen. Die langjährige Herzkrankheit hat mich gelehrt was es heißt auf Jesus / Jeschua zu vertrauen, darum proklamierte ich die Biblischen Verheißungen, wie ich es immer tat, in all den Jahren. Obwohl ich dazu sagen muss, mit dem Gedanken gespielt zu haben, meinen Nachbarn aus dem Haus zu rufen, was ich am Ende nicht getan habe. Die letzte Nacht sitzt mir immer noch in den Knochen, wie es in der Vergangenheit immer der Fall nach großen Herzproblemen gewesen ist.
Leute, der Weg zum Himmel ist wirklich ein so schmaler Weg und weil es viele Christen gibt, die nach ihrem Tod nicht in den Himmel kamen, weil sie in den fleischlichen Wegen gewandelt sind, vor denen uns die Bibel warnt, muss ich Zeugnis geben. Ich selbst mach täglich Fehler, sei es mit meinen Gedanken, oder meiner großen impulsiven Klappe. Würde Jeschua mich nicht immer wieder züchtigen, oder der Heilige Geist mir es zeigen, damit ich Buße tun kann, wäre trotz meiner Liebe zu Jeschua, meine Fahrkarte zur Hölle gebucht. Diesen Ort will ich nie wieder sehen, nicht einmal für 1 Sekunde, geschweige für die Ewigkeit.
Offenbarung 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.
Ein Feigling will ich nicht sein, indem ich schweige, nur weil es Leute gibt, die denken mich verleumden zu müssen, oder Lästern was das Zeug hält. Würde ich lügen mit dem was ich schreibe, würde ich auch in die Hölle kommen, also nehme ich die öffentlichen Bosheiten weiter in Kauf, die mir andere Personen antun.
Denkt bitte im Gebet an mich, es ist gerade richtig schwer für mich hier.
11. Juni 2026 / 26. Sivan 5789
Heute ist Donnerstag und in der Nacht von Samstag auf Sonntag, jährt sich mein Nahtoderlebnis zum 45 mal, an exakt den selben Wochentagen, wie damals. Heute, 45 Jahre später, blickt die Welt auf eine bevorstehende Apokalypse, die die wenigsten Christen realisieren, dass sie droht. Wenn es losgeht, werden viele sterben, wer von denjenigen, die heute noch so selbstsicher sind, werden beschützt und wenn ihr Leben hier auf der Erde endet, wer wird im Himmel ankommen? Wer wird entrückt und wer bleibt hier?
Wie ist es mit Strom und Gas, sowie dem Benzin, aus Russland kommt ja nichts mehr. Wir beziehen ja von den Amis. Aber halt, was sagt denn dieser Artikel aus? A Historic Energy Squeeze Is Locked In: U.S. Oil Inventories Have Fallen For 7 Weeks In A Row, And Global Oil Inventories Will Soon Hit The Lowest Level Ever Recorded
Der Artikel vertritt die These, dass sich die Welt auf eine bedeutende Energiekrise zubewegt. Nach Ansicht des Autors sind die aktuellen Spannungen im Nahen Osten ein entscheidender Faktor für die Entwicklung auf den internationalen Energiemärkten. Besonders die Ölversorgung stehe unter Druck, während die vorhandenen Lagerbestände zunehmend abschmelzen. Der Autor argumentiert, dass die Weltwirtschaft bisher von bestehenden Ölreserven profitiert habe. Diese Reserven hätten dazu beigetragen, kurzfristige Versorgungsengpässe auszugleichen. Da die Lagerbestände jedoch kontinuierlich sinken, werde diese Pufferfunktion immer schwächer.
Ein Schwerpunkt des Artikels liegt auf den Rohölvorräten der Vereinigten Staaten. Demnach seien die US-Ölbestände sieben Wochen hintereinander zurückgegangen. Dies wird als Zeichen dafür interpretiert, dass mehr Öl verbraucht wird als neu in die Lager gelangt. Nach Auffassung des Autors ist ein solcher fortgesetzter Rückgang ungewöhnlich und deutet darauf hin, dass sich die Versorgungslage verschlechtert. Sinkende Bestände könnten den Markt anfälliger für weitere Störungen machen und die Preise zusätzlich nach oben treiben.
Der Artikel verweist auf Prognosen, wonach die Ölreserven der Industrieländer bald den niedrigsten Stand seit Beginn der entsprechenden Aufzeichnungen erreichen könnten. Besonders die Lagerbestände der OECD-Staaten werden dabei hervorgehoben. Nach den dargestellten Prognosen könnten die Vorräte schneller sinken als bislang erwartet. Sollte dies eintreten, stünde dem Weltmarkt deutlich weniger Reserveöl zur Verfügung, das in Krisenzeiten eingesetzt werden könnte.
Der Autor sieht die militärischen und politischen Spannungen im Nahen Osten als zentrale Ursache für die aktuelle Entwicklung. Die Region zählt zu den wichtigsten Fördergebieten der Welt, weshalb jede Störung dort unmittelbare Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte haben kann. Besondere Aufmerksamkeit wird auf die Möglichkeit weiterer Produktionsausfälle oder Transportprobleme gelenkt. Bereits kleinere Einschränkungen könnten erhebliche Auswirkungen auf Angebot und Preise haben, da die Lagerbestände ohnehin rückläufig sind.
Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels sind die möglichen Preisfolgen. Wenn die Nachfrage nach Öl hoch bleibt und gleichzeitig die verfügbaren Reserven sinken, könnte dies nach Ansicht des Autors zu deutlich höheren Energiepreisen führen. Steigende Ölpreise würden sich nicht nur auf Kraftstoffe auswirken. Auch Heizkosten, Transportkosten und Produktionskosten vieler Unternehmen könnten zunehmen. Da nahezu alle Wirtschaftsbereiche direkt oder indirekt von Energie abhängig sind, wären die Auswirkungen breit gefächert.
Der Artikel betont, dass Energiepreise einen erheblichen Einfluss auf globale Lieferketten haben. Höhere Treibstoffkosten verteuern den Transport von Waren auf Schiffen, Lastwagen und Flugzeugen. Dadurch könnten zahlreiche Produkte teurer werden. Unternehmen müssten steigende Kosten an Verbraucher weitergeben oder ihre Gewinnmargen reduzieren. Besonders betroffen wären Branchen mit langen Transportwegen und hohem Energieverbrauch.
Der Autor weist darauf hin, dass steigende Energiekosten auch die Landwirtschaft treffen können. Moderne Landwirtschaft ist in hohem Maße auf Treibstoffe, Maschinen, Düngemittel und Transport angewiesen. Wenn diese Kosten steigen, könnten Lebensmittelpreise weltweit unter Druck geraten. Vor allem ärmere Länder wären davon betroffen, da dort ein größerer Anteil des Einkommens für Nahrung ausgegeben wird.
Im Artikel werden zudem Berichte über mögliche Lieferengpässe bei bestimmten Medikamenten erwähnt. Gestörte Handelswege und höhere Produktionskosten könnten die Verfügbarkeit wichtiger Arzneimittel beeinträchtigen. Dies wird als Beispiel dafür angeführt, dass eine Energiekrise weit über den Ölmarkt hinausreichen kann. Zahlreiche Wirtschafts- und Versorgungsbereiche hängen von funktionierenden globalen Lieferketten ab.
Selbst wenn sich die geopolitische Lage kurzfristig entspannen sollte, erwartet der Autor keine sofortige Normalisierung. Märkte und Lieferketten benötigen Zeit, um sich an neue Bedingungen anzupassen. Nach seiner Einschätzung könnten die wirtschaftlichen Folgen daher noch über Monate oder sogar länger spürbar bleiben. Unternehmen, Verbraucher und Regierungen müssten sich auf anhaltende Unsicherheiten einstellen.
Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Welt vor einer möglicherweise historischen Verknappung der Energieversorgung steht. Sinkende Ölreserven, geopolitische Spannungen und die Gefahr weiterer Produktions- oder Transportstörungen könnten gemeinsam zu höheren Energiepreisen und wirtschaftlichen Belastungen führen. Besonders besorgniserregend sei aus seiner Sicht, dass die verfügbaren Lagerbestände als Sicherheitsreserve immer kleiner werden. Dadurch werde das globale Energiesystem anfälliger für Krisen. Die möglichen Folgen reichen laut dem Artikel von steigenden Lebenshaltungs- und Transportkosten bis hin zu Problemen bei der Versorgung mit Lebensmitteln und wichtigen Gütern. (Soweit die Zusammenfassung)
Leute, es wird ungemütlich, ohne wenn und aber, es wird.
Ich habe schon lange kein Video von Ca. Prepper gepostet: ALARM: MASSIVE EXPLOSIONS, SHIPS IN FLAMES, SEA ROAD CLOSED, TOTAL CHAOS! Hier die Zusammenfassung: In dem Video analysiert der Sprecher die aktuelle Eskalation zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran und vertritt die Auffassung, dass sich der Konflikt in eine neue Phase entwickelt hat. Nach seiner Einschätzung handelt es sich nicht nur um eine Fortsetzung bisheriger Spannungen, sondern um den Beginn eines deutlich größeren militärischen Konflikts. Besonders auffällig sei für ihn, dass die US-Regierung ihre Absichten inzwischen wesentlich offener kommuniziere als zuvor. Sowohl Donald Trump als auch führende Vertreter des Verteidigungsapparates hätten öffentlich angekündigt, welche Schritte geplant seien und welche Bedingungen der Iran erfüllen müsse, um weitere Angriffe zu vermeiden. Der Sprecher hält diese ungewöhnliche Offenheit für bemerkenswert, da militärische Operationen normalerweise nicht in dieser Form öffentlich angekündigt würden. Er vermutet, dass dies mit rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen innerhalb der USA zusammenhängen könnte. Möglicherweise versuche die Regierung, ihre Handlungen als Verteidigungsmaßnahmen darzustellen, um bestimmte gesetzliche Hürden zu umgehen oder politische Kritik zu entschärfen.
Nach seiner Darstellung habe Donald Trump dem Iran erneut ein Ultimatum gestellt und weitere militärische Maßnahmen angedroht, falls keine Einigung erzielt werde. Gleichzeitig würden iranische Vertreter die amerikanischen Darstellungen zurückweisen und bestreiten, um eine Einstellung der Angriffe gebeten zu haben. Der Sprecher sieht darin ein Zeichen dafür, dass beide Seiten weiterhin auf Konfrontation setzen und keine Bereitschaft zeigen, grundlegend nachzugeben. Ein weiterer Schwerpunkt des Videos liegt auf den Auswirkungen des Konflikts auf die internationalen Energiemärkte. Der Sprecher behauptet, militärische Aktionen würden häufig in Zeitfenstern stattfinden, in denen die Ölmärkte geschlossen seien. Dadurch könnten unmittelbare Marktreaktionen begrenzt werden. Gleichzeitig werde öffentlich immer wieder der Eindruck vermittelt, dass diplomatische Fortschritte möglich seien, während militärische Operationen parallel fortgesetzt würden.
Besondere Bedeutung misst er der Straße von Hormus bei, einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten für den weltweiten Ölhandel. Nach seinen Angaben habe der Iran die Meerenge erneut geschlossen oder stark eingeschränkt und auf Angriffe mit eigenen Raketen reagiert. Darüber hinaus seien iranische Energieanlagen und andere strategische Ziele angegriffen worden. Der Sprecher beschreibt die Lage als zunehmend instabil und gefährlich. Im weiteren Verlauf äußert er die Ansicht, dass viele politische Analysten und Kommentatoren die Entwicklung des Konflikts über Monate hinweg falsch eingeschätzt hätten. Er wirft ihnen vor, zu optimistisch gewesen zu sein und die Gefahr einer größeren militärischen Eskalation unterschätzt zu haben. Aus seiner Sicht seien die aktuellen Ereignisse keine Überraschung, sondern die logische Folge einer Entwicklung, die bereits seit Jahren erkennbar gewesen sei.
Der Sprecher vertritt die Überzeugung, dass sich der Konflikt langfristig zu einem umfassenden Krieg entwickeln könnte. Dabei spekuliert er sogar über die Möglichkeit einer Wehrpflicht, eines Ausnahmezustands und weitreichender staatlicher Notstandsmaßnahmen. Diese Einschätzungen stellt er als persönliche Prognosen dar, ohne konkrete Belege für einen unmittelbar bevorstehenden Eintritt solcher Szenarien vorzulegen. Besonders kritisch äußert er sich über die seiner Meinung nach mangelnde Skepsis vieler Beobachter. Er argumentiert, dass Regierungen und Medien häufig beschwichtigende Botschaften verbreiteten, um die Bevölkerung zu beruhigen und wirtschaftliche Stabilität zu erhalten. Dadurch würden die tatsächlichen Risiken seiner Ansicht nach unterschätzt. Ein großer Teil des Videos beschäftigt sich mit widersprüchlichen Meldungen über militärische Ereignisse in der Region. Der Sprecher weist darauf hin, dass sowohl amerikanische als auch iranische Quellen unterschiedliche Darstellungen veröffentlichen. Iranische Stellen behaupteten beispielsweise, amerikanische Kriegsschiffe oder andere Ziele erfolgreich angegriffen zu haben, während US-Stellen dies bestreiten würden. Dadurch sei es schwierig festzustellen, welche Informationen zutreffend seien.
Er äußert außerdem Misstrauen gegenüber internationalen Institutionen und Organisationen, die normalerweise Vorfälle auf See dokumentieren. Nach seiner Auffassung werde nicht jede Beschädigung oder jeder Angriff auf Schiffe öffentlich bekannt gemacht. Deshalb vermutet er, dass sich möglicherweise deutlich mehr Zwischenfälle ereignen, als offiziell bestätigt werden. Der Sprecher geht davon aus, dass die Welt künftig regelmäßig ähnliche Eskalationen erleben werde. Er erwartet einen wiederkehrenden Kreislauf aus diplomatischen Ankündigungen am Tag und militärischen Angriffen in den Nachtstunden. Diese Entwicklung interpretiert er als Hinweis darauf, dass die beteiligten Staaten ihre Strategie verändert haben. Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die große Zahl von Handelsschiffen im Persischen Golf. Nach Darstellung des Sprechers befinden sich dort Vermögenswerte im Wert von mehreren hundert Milliarden Dollar. Er vermutet, dass wirtschaftliche Interessen eine wichtige Rolle bei den militärischen Entscheidungen spielen. Seiner Meinung nach könnten politische und wirtschaftliche Eliten versuchen, zunächst möglichst viele dieser Schiffe in Sicherheit zu bringen, bevor der Konflikt weiter eskaliert.
Im Zusammenhang mit den Ölpreisen spricht der Sprecher über angebliche Bemühungen der USA, die Auswirkungen auf die Energiemärkte zu begrenzen. Er zeigt sich jedoch skeptisch gegenüber offiziellen Angaben über die Menge an Öl, die transportiert oder freigegeben wurde. Wiederholt deutet er an, dass politische Entscheidungsträger die tatsächliche Situation beschönigen könnten. Gegen Ende des Videos beschäftigt er sich mit der militärischen Lage. Er verweist auf den Einsatz von Tomahawk-Marschflugkörpern und interpretiert dies als Hinweis darauf, dass die iranische Luftverteidigung weiterhin eine ernstzunehmende Bedrohung darstelle. Nach seiner Einschätzung sei deshalb eine groß angelegte Bodenoffensive derzeit noch schwierig umzusetzen. Außerdem erwähnt er Angriffe auf Ziele in kurdischen Gebieten und spekuliert darüber, welche Rolle kurdische Kräfte in einem möglichen zukünftigen Konflikt spielen könnten. Auch hier betont er die Unsicherheit der Lage und weist darauf hin, dass viele Entwicklungen noch offen seien. Abschließend beschreibt der Sprecher die Situation als äußerst dynamisch und schwer vorhersehbar. Er geht davon aus, dass politische Entscheidungen, militärische Aktionen und Entwicklungen auf den Energiemärkten eng miteinander verknüpft sind. Seine grundsätzliche Einschätzung lautet, dass der Konflikt noch lange nicht beendet ist und sich jederzeit weiter verschärfen könnte. Deshalb empfiehlt er seinen Zuschauern, die Lage aufmerksam zu verfolgen und sich auf mögliche wirtschaftliche und geopolitische Folgen vorzubereiten.
10. Juni 2026 / 24. Sivan 5789
Heute muss ein Tag sein, wo etwas besonders passiert, etwas, was der Feind entweder weiß oder ahnt. Ich hatte einen Artikel zusammengestellt, und irgendwie bin ich im System wo drauf gekommen und habe ein totales durcheinander gemacht. Ich muss warten bis die Experten im Haus sind, bis alles wiederhergestellt werden kann. So ein Mist. Denkt im Gebet an mich
8:52 Uhrzeit Ich habe versucht, mein Durcheinander, was ich durch einen Mausklick, aus versehen selbst angerichtet habe, wiederherzustellen. Hier ist der Artikel, den ich aus zwei Videos zusammenstellte: Der Tag des Herrn in Zephanja
9. Juni 2026 / 23. Sivan 5789
As Missiles Fly In The Middle East, Most People Still Have No Idea That We Are Literally Watching World War III Play Out Right In Front Of Our Eyes Zusammenfassung durch ChatGPT die nicht so richtig damit einverstanden ist, was unser Glaubensbruder schreibt, aber die Hilfe von ChatGPT erleichtert die Arbeit.: Der Autor Michael Snyder vertritt die Ansicht, dass die Welt bereits in einen faktischen Dritten Weltkrieg eingetreten sei, auch wenn dies von vielen Menschen noch nicht erkannt werde. Er argumentiert, dass mehrere regionale Konflikte zunehmend miteinander verflochten seien und gemeinsam eine globale Eskalation darstellen würden. Im Mittelpunkt des Artikels stehen die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten. Snyder beschreibt, dass die israelische Armee nach fortgesetzten Raketen- und Drohnenangriffen der Hisbollah Luftangriffe auf Ziele in den südlichen Vororten von Beirut durchgeführt habe. Dabei seien Gebäude beschädigt und Menschen getötet beziehungsweise verletzt worden. Nach diesen Angriffen habe der Iran eine Vergeltung angekündigt.
Anschließend seien mehrere Wellen iranischer Raketen auf Israel abgefeuert worden. In Nordisrael hätten Luftalarmsirenen geheult, und die israelischen Streitkräfte hätten versucht, die anfliegenden Raketen abzufangen. Berichten zufolge seien mehrere Einschläge oder Explosionen zu hören gewesen. Der Autor betont, dass dies die ersten iranischen ballistischen Raketenangriffe auf Israel seit dem Frühjahr gewesen seien. Snyder geht davon aus, dass die militärische Auseinandersetzung damit nicht beendet ist. Er verweist auf Berichte, wonach israelische Verantwortliche eine Reaktion auf die iranischen Angriffe vorbereiten. Gleichzeitig habe das israelische Militär erklärt, seine Operationen gegen die Hisbollah im Libanon fortzusetzen und gegebenenfalls sogar zu intensivieren. Nach Ansicht des Autors steigt dadurch die Gefahr einer weiteren Eskalation erheblich.
Der Artikel erwähnt außerdem die Rolle der Vereinigten Staaten. Präsident Donald Trump wird mit der Aussage zitiert, dass er zwar weiterhin auf eine diplomatische Lösung mit dem Iran hoffe, gleichzeitig aber militärische Maßnahmen nicht ausschließe, falls Verhandlungen scheitern sollten. Snyder wertet dies als Zeichen dafür, dass auch die USA tiefer in den Konflikt hineingezogen werden könnten. Über den Nahen Osten hinaus betrachtet der Autor weitere internationale Krisenherde. Er verweist auf den seit Jahren andauernden Krieg zwischen Russland und der Ukraine sowie auf jüngste chinesische Aktivitäten in der Nähe Taiwans. China habe eine besondere maritime Durchsetzungsoperation angekündigt, was nach Ansicht des Autors zusätzliche Spannungen im asiatisch-pazifischen Raum schaffe.
Aus diesen Entwicklungen zieht Snyder den Schluss, dass die Welt gleichzeitig mit mehreren großen geopolitischen Konflikten konfrontiert sei. Er sieht darin nicht voneinander getrennte Krisen, sondern Bestandteile eines umfassenden globalen Machtkampfes. Deshalb bezeichnet er die aktuelle Lage als eine Form von „Weltkrieg“, auch wenn keine offizielle Kriegserklärung zwischen den großen Mächten vorliege. Im letzten Teil des Artikels warnt der Autor vor einer möglichen weiteren Eskalation. Besonders besorgt zeigt er sich über die Gefahr, dass eine der beteiligten Seiten zu ungewöhnlichen oder besonders zerstörerischen Waffen greifen könnte. Ein solcher Schritt könnte seiner Meinung nach katastrophale Folgen haben. Daher fordert er die Leser auf, die weltpolitische Lage ernst zu nehmen und sich auf mögliche Krisen vorzubereiten.
Einordnung: Der Artikel ist ein meinungsstarker Kommentar und keine neutrale Nachrichtenanalyse. Die zentrale Behauptung, dass bereits ein Dritter Weltkrieg stattfinde, stellt die persönliche Interpretation des Autors dar und nicht einen allgemein anerkannten Konsens von Historikern, Politikwissenschaftlern oder Regierungen.
An Absolutely Massive Bombing Campaign That Could Have Sparked All-Out War In The Middle East Was Called Off At Literally The Last Minute Der Autor Michael Snyder beschreibt in diesem Beitrag ein Ereignis, das seiner Ansicht nach beinahe zu einem umfassenden Krieg im Nahen Osten geführt hätte. Im Mittelpunkt steht die Behauptung, dass die Vereinigten Staaten kurz davor gewesen seien, eine sehr groß angelegte Bombenkampagne gegen iranische Ziele durchzuführen. Diese Operation sei jedoch im letzten Moment abgesagt oder verschoben worden. Der Autor betrachtet dies als einen äußerst kritischen Augenblick, der die Region an den Rand eines offenen Krieges gebracht habe.
Snyder berichtet, dass die geplanten Angriffe deutlich umfangreicher gewesen seien als gewöhnliche militärische Vergeltungsmaßnahmen. Nach seiner Darstellung hätten zahlreiche Ziele im Iran gleichzeitig angegriffen werden sollen. Ziel der Operation wäre es gewesen, die militärischen Fähigkeiten und die strategische Infrastruktur des Landes erheblich zu schwächen. Die Entscheidungsträger in Washington hätten letztlich jedoch die Risiken einer solchen Eskalation erkannt und sich kurzfristig gegen die Durchführung entschieden. Der Artikel betont mehrfach, dass ein Angriff dieser Größenordnung mit hoher Wahrscheinlichkeit eine unmittelbare iranische Reaktion ausgelöst hätte. Der Iran hätte nach Ansicht des Autors amerikanische Stützpunkte, Verbündete der USA oder israelische Ziele angreifen können. Dadurch hätte sich der Konflikt rasch auf weitere Staaten der Region ausweiten können.
Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels ist die Rolle Israels. Snyder argumentiert, dass die Spannungen zwischen Israel und dem Iran bereits seit längerer Zeit zunehmen und dass beide Seiten zunehmend bereit seien, militärische Risiken einzugehen. In einem solchen Umfeld könne bereits eine einzelne Fehlentscheidung oder Fehleinschätzung ausreichen, um eine Kettenreaktion auszulösen, die nicht mehr kontrollierbar sei. Der Autor sieht die Situation nicht als isoliertes Ereignis, sondern als Teil einer größeren geopolitischen Entwicklung. Er verweist darauf, dass neben dem Nahen Osten auch andere Konfliktherde bestehen, insbesondere der Krieg zwischen Russland und der Ukraine sowie die Spannungen zwischen China und Taiwan. Nach seiner Auffassung erhöhen diese parallelen Krisen die Gefahr eines umfassenderen internationalen Konflikts.
Besonders hervor hebt Snyder, dass die breite Öffentlichkeit die Ernsthaftigkeit der Lage unterschätze. Viele Menschen gingen ihrem Alltag nach und nähmen die geopolitischen Risiken kaum wahr, obwohl sich die Welt seiner Meinung nach in einer äußerst gefährlichen Phase befinde. Er vertritt die Ansicht, dass mehrere Großmächte und regionale Akteure mittlerweile in einem Zustand ständiger Konfrontation leben. Im weiteren Verlauf des Artikels warnt er vor möglichen Fehlkalkulationen. Wenn eine Seite die Absichten der anderen falsch interpretiere oder eine militärische Reaktion stärker ausfalle als erwartet, könne dies schnell zu einer Eskalationsspirale führen. Besonders problematisch sei dabei, dass moderne Raketen-, Drohnen- und Luftwaffensysteme sehr schnelle Entscheidungen erzwingen und dadurch die Zeit für diplomatische Lösungen verkürzen. Zum Schluss zieht Snyder das Fazit, dass die Absage der geplanten Bombenkampagne zwar vorerst eine unmittelbare Katastrophe verhindert habe, die grundlegenden Konflikte jedoch weiterhin ungelöst seien. Daher bleibe die Gefahr eines größeren Krieges bestehen. Der Autor fordert die Leser auf, die internationalen Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen und sich bewusst zu machen, wie schnell regionale Konflikte globale Auswirkungen haben könnten.
Einordnung: Wie beim ersten Artikel handelt es sich auch hier um einen stark meinungsorientierten Beitrag. Der Autor verwendet eine dramatische Sprache und betont vor allem mögliche Worst-Case-Szenarien. Seine Einschätzung, dass die Welt kurz vor einem großflächigen Krieg stehe, ist eine persönliche Interpretation und nicht die allgemein akzeptierte Bewertung der internationalen Lage.
8. Juni 2026 / 22. Sivan 5789
Es wird nicht mehr lange dauern, bis die USA von unserem Schöpfer richtig Ärger bekommt. Hier ein aktuelle Video von Eric, welches ich euch vollständig übersetzt zeigen werden.
1. Mose 27,29 Völker sollen dir dienen und Geschlechter sich vor dir beugen; sei ein Herr über deine Brüder, und die Söhne deiner Mutter sollen sich vor dir beugen. Verflucht sei, wer dir flucht, und gesegnet sei, wer dich segnet!
Iranian Missiles POUND Israel; Trump Demands Israel NOT Respond | Watchman Newscast LIVE Ich möchte lieber etwas von einem wiedergeborenen Christen zeigen, was er über die aktuelle Situation berichtet, als von all den Israel Hassern und Medien! Hier die Übersetzung: Hallo zusammen, hier ist Eric Stackelbeck.
Willkommen zu einer besonderen Sonntagsausgabe des Watchman Newscast Livestreams. Ich musste mich heute melden, weil es wichtige Eilmeldungen gibt. Das iranische Regime macht erneut ernst. Iran hat vor etwa anderthalb Stunden zehn ballistische Raketen auf Nordisrael abgefeuert. Manche werden jetzt sagen: „Moment, sollte nicht eigentlich eine Waffenruhe gelten?“ Ich sage schon seit mindestens drei Wochen, dass diese Waffenruhe meiner Ansicht nach faktisch nicht existiert. Besonders seit dem Memorial Day in den USA hat das iranische Regime nahezu täglich Angriffe gegen seine arabischen Nachbarn durchgeführt – gegen Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate – und außerdem versucht, amerikanische Militärstützpunkte in der Region anzugreifen.
Für mich bedeutet das eindeutig: Es gibt keine echte Waffenruhe. Und heute, während die USA Israel zurückhalten, worauf ich gleich noch eingehen werde, feuert Iran zehn ballistische Raketen auf Nordisrael. Zum Glück gibt es bislang keine Berichte über Verletzte oder Sachschäden. Aber ich frage euch: Wir haben hier ein sehr gut informiertes Publikum. Wirkt das auf euch wie ein Regime, das wirklich an Frieden interessiert ist? Wirkt das wie ein Regime, das man hinsichtlich einer Waffenruhe ernsthaft vertrauen kann? Glaubt irgendjemand, dass dieses Regime freiwillig sein Atomwaffenprogramm aufgibt? Oder sein Raketenprogramm? Natürlich nicht. Das Raketenprogramm läuft offensichtlich weiterhin auf Hochtouren. Dasselbe gilt für seine Unterstützung terroristischer Gruppen wie Hamas und Hisbollah.
Der heutige Angriff erfolgte wegen Hisbollah, dazu gleich mehr. Glaubt irgendjemand, dass dieses Regime den Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ungestört passieren lassen würde? Natürlich nicht. Deshalb frage ich aus amerikanischer Sicht: Warum reden wir überhaupt noch? Wir verzögern lediglich das Unvermeidliche. Und das Unvermeidliche ist meiner Meinung nach, dass die USA und Israel die Angelegenheit zu Ende bringen und das iranische Regime beseitigen müssen. Das muss nicht zwangsläufig so kommen, aber ich halte es für notwendig. Ich sage das nicht, weil ich Krieg liebe. Ganz im Gegenteil. Ich sage es, weil ich gesunden Menschenverstand habe und weil ich die wichtigste Regel des Krieges kenne: Man muss seinen Feind verstehen.
Ich verstehe die Ideologie des iranischen Regimes. Diese Ideologie wird niemals einen dauerhaften Frieden mit den „Ungläubigen“ zulassen – also mit den Vereinigten Staaten, dem „großen Satan“, und Israel, dem „kleinen Satan“. Was tun wir hier also? Jeder weiß doch tief im Inneren, dass selbst ein Abkommen mit Iran nur Zeit gewinnen würde, bis Präsident Trump nicht mehr im Amt ist. Schauen wir uns an, was in den letzten 24 Stunden passiert ist. Hisbollah verletzt die Waffenruhe praktisch täglich. Es soll angeblich eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran geben. Gleichzeitig soll es eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon geben, wo sich die wichtigste und gefährlichste iranische Stellvertreterorganisation befindet: die Hisbollah. Doch Hisbollah bricht diese Vereinbarungen ständig. Fast jeden Tag werden Raketen und Drohnen auf Nordisrael sowie auf israelische Soldaten im Südlibanon abgefeuert.
Heute wurden erneut zwei israelische Soldaten bei Gefechten mit Hisbollah getötet. Israel erklärte deshalb verständlicherweise, dass dies nicht länger hinnehmbar sei. Es ist schon schlimm genug, wenn Iran aus tausend Meilen Entfernung Raketen auf Israel schießt. Aber es ist etwas völlig anderes, wenn eine Terrororganisation direkt an der Grenze täglich Raketen und Drohnen startet. Stellt euch vor, ihr würdet in Minnesota leben und an der kanadischen Grenze befände sich eine Terrorgruppe, die täglich Angriffe durchführt. Oder ihr lebt in Südtexas und eine Terrorgruppe in Mexiko feuert Raketen auf euch. Würden die Vereinigten Staaten das akzeptieren? Sicher nicht. Israel wird jedoch von den USA praktisch aufgefordert, sich nicht gegen Hisbollah zu wehren. Das sendet das völlig falsche Signal. Man verlangt von Israel, auf Vergeltung zu verzichten, weil man auf ein großes Abkommen mit Iran hofft.
Israel reagierte deshalb vergangene Nacht mit Luftangriffen auf die südlichen Vororte von Beirut, eine Hochburg der Hisbollah. Meiner Meinung nach war das richtig. Vielleicht sendet das eine klare Botschaft. Israel hat in den vergangenen zwei Jahren zahlreiche Einrichtungen, Kommandostrukturen und Führungsfiguren der Hisbollah ausgeschaltet. Dennoch gibt es offenbar weiterhin wichtige Einrichtungen in den südlichen Vororten von Beirut. Israel griff diese Ziele an. Und das ist richtig. Kein souveräner Staat kann zulassen, dass seine Bevölkerung täglich von einer Terrororganisation beschossen wird, die direkt jenseits seiner Grenze operiert. Die aktuelle Situation erinnert mich stark an die Zeit vor der sogenannten „Operation Exploding Pager“ im September 2024. Damals gelang Israel eine außergewöhnliche Geheimdienstoperation gegen die Hisbollah. Hunderte Mitglieder wurden ausgeschaltet. Danach folgte ein Dominoeffekt.
Der Hisbollah-Führer Nasrallah wurde getötet. Die Radwan-Elitetruppe verlor ihre Führung. Israel marschierte im Südlibanon ein, drängte Hisbollah zurück und beseitigte viele ihrer Terrorstrukturen. Vor diesen Ereignissen gab es bereits tägliche Angriffe und Gegenangriffe zwischen Israel und Hisbollah. Genau dorthin scheinen wir nun zurückzukehren, und das ist keine gute Entwicklung. Warum spreche ich so viel über Hisbollah und den Libanon? Weil viele Menschen die Entwicklungen dort direkt mit Iran verknüpfen. Und genau deshalb feuerte Iran heute Raketen auf Israel ab. Nachdem Israel wegen der ständigen Angriffe Hisbollah-Stellungen in Beirut angegriffen hatte, kündigte Iran Vergeltung an und setzte diese Drohung um. Zehn ballistische Raketen wurden auf Israel abgefeuert, um Hisbollah zu verteidigen und deutlich zu machen, dass diese Organisation für Iran tabu ist. Ich habe es bereits am Freitag gesagt und wiederhole es heute: Iran hat noch nie einen Krieg gewonnen, aber auch noch nie eine Verhandlung verloren. Genau das erleben wir momentan.
Iran sagt zu Präsident Trump: „Wir wollen Frieden, aber Israel muss aufhören, Hisbollah anzugreifen.“ Trump wiederum sagt zu Israel: „Hört auf, Hisbollah anzugreifen, dann kann ich mit Iran ein großes Abkommen schließen.“ Israel antwortet darauf: „Wie sollen wir aufhören, wenn Hisbollah uns zuerst angreift? Wir müssen unser Land verteidigen.“ Iran handelt dabei äußerst geschickt und berechnend. Die Führung in Teheran scheint zu glauben, dass die USA unbedingt ein Abkommen wollen. Deshalb fühlt sie sich zunehmend selbstbewusst. Ich unterstütze Präsident Trump grundsätzlich. Jeder, der mich regelmäßig verfolgt, weiß das. Er hat sich im Umgang mit Iran viel Vertrauen verdient. In seiner ersten Amtszeit und auch bisher in seiner zweiten Amtszeit hat er meiner Ansicht nach viele richtige Entscheidungen getroffen. Ohne Trump wären wir heute gar nicht in dieser Situation. Er war der erste Präsident seit Jahrzehnten, der Iran militärisch direkt konfrontiert hat. Dafür verdient er Anerkennung.
Trotzdem habe ich den Eindruck, dass wir kurz davor stehen, einen Sieg noch aus der Hand zu geben. Die Waffenruhe dauert inzwischen fast zwei Monate, und immer wieder hören wir, dass ein Abkommen kurz bevorstehe. Gleichzeitig führt Iran weiterhin täglich Angriffe durch. Heute wurden wieder ballistische Raketen auf Israel abgefeuert. Es wirkt fast so, als würde Iran die USA und Israel herausfordern und darauf wetten, dass Trump Israel zurückhält, weil er ein Abkommen erreichen möchte. Meiner Ansicht nach unterschätzt das iranische Regime Trump jedoch. Es glaubt, er werde wegen politischer Überlegungen oder steigender Energiepreise unbedingt einen Deal wollen. Ich halte das für eine Fehleinschätzung. Trotzdem frage ich mich, warum wir weiterhin auf Verhandlungen setzen, obwohl das Regime geschwächt ist und jeder weiß, dass die Probleme lediglich auf den nächsten Präsidenten verschoben würden.
Wenn das Regime bis 2029 noch an der Macht ist und erneut Unruhe stiftet, wird die Geschichte darauf nicht freundlich zurückblicken. Wir haben mit den militärischen Operationen gegen Iran große Erfolge erzielt. Warum bringen wir die Sache nicht zu Ende? Warum sind wir so sehr auf ein Abkommen fixiert mit Menschen, denen man nicht vertrauen kann? Wenn man ein solches Übel nicht besiegt, kehrt es immer wieder zurück. Das liegt in seiner Natur. Heute soll Trump nach den iranischen Angriffen mit Premierminister Netanyahu telefoniert und ihn aufgefordert haben, nicht zurückzuschlagen. Aber würde Amerika stillhalten, wenn zehn ballistische Raketen auf das eigene Staatsgebiet abgefeuert würden? Natürlich nicht. Israel soll jedoch Zurückhaltung üben – für ein Abkommen, das ständig zum Greifen nah erscheint und dann doch wieder scheitert. Ich verstehe das nicht.
Vor einem Monat konnte man noch sagen: Geben wir den Verhandlungen eine Chance. Inzwischen sind zwei Monate vergangen. Währenddessen fliegen weiterhin Raketen, Drohnen und Geschosse. Das Regime wird immer mutiger. Irgendwann muss Schluss sein. Vierzig Jahre und mehr erleben wir dieses Verhalten bereits. Und wenn man ehrlich ist: Trotz all seiner Drohungen erwies sich Iran militärisch letztlich oft als Papiertiger. Im Krieg erlitt das Regime schwere Rückschläge. Marine, Luftwaffe, Luftverteidigung und große Teile des Atomprogramms wurden zerstört oder stark geschwächt. Zwar verfügt Iran weiterhin über Raketen und Drohnen, doch insgesamt wurde seine militärische Stärke massiv reduziert. Iran hat sich wiederholt verschätzt und seine Gegner unterschätzt. Vielleicht erleben wir gerade erneut eine Situation, in der Trump und Netanyahu öffentlich unterschiedliche Signale senden, hinter den Kulissen aber eng zusammenarbeiten. Ich hoffe, dass das der Fall ist. Denn die Friedensstrategie scheint bislang nicht zu funktionieren.
Iran kann aufgrund seiner Ideologie kaum einem echten Frieden zustimmen. Gleichzeitig setzt das Regime auf Zeit. Es wird endlos verhandeln, wenn man es lässt. Ich würde es bedauern, wenn eine Regierung, die außenpolitisch so viel erreicht hat, in einem endlosen Kreislauf iranischer Verhandlungen gefangen würde. Präsident Trump ist ein hervorragender Verhandler. Doch selbst der beste Verhandler hat es schwer, wenn sein Gegenüber ein ideologisch geprägtes Regime ist, das nicht ehrlich verhandeln will. Deshalb frage ich mich inzwischen, wohin das alles führen soll. Zum Schluss möchte ich noch über das iranische Volk sprechen. Es wäre schön, wenn die Menschen im Iran endlich eine echte Chance auf Freiheit bekämen. Vor einiger Zeit wurden Tausende Menschen vom Regime getötet. Damals hieß es, Hilfe sei unterwegs und die Bevölkerung solle ihre Institutionen zurückerobern. Was ist daraus geworden? Wenn das Regime die Waffen besitzt und das Volk nicht, ist ein Aufstand äußerst schwierig.
Mein schlimmstes Szenario wäre folgendes: Die USA schließen ein halbherziges Abkommen. Das Regime bleibt an der Macht. Das Abkommen behandelt lediglich das Atomprogramm und die Straße von Hormus, aber nicht die Raketenprogramme oder die Unterstützung von Stellvertretergruppen. Die iranische Bevölkerung verliert die Hoffnung, und Israel muss sich fragen, ob es sich künftig noch verteidigen darf oder erneut zurückgehalten wird. Das wäre ein Albtraum. Deshalb sollten wir für Weisheit, Klarheit und gute Entscheidungen bei Präsident Trump, seiner Regierung, Premierminister Netanyahu und seiner Regierung beten. Und wir sollten dafür beten, dass das iranische Volk eines Tages Freiheit erlebt. Betet für die Menschen im Iran und für die verfolgten Christen dort. Wir leben in gefährlichen Zeiten, aber auch in Zeiten, die viele Menschen als biblisch bedeutsam ansehen. Danke, dass ihr heute dabei wart. Bis zum nächsten Mal. Gott segne euch. Und denkt daran: Schweigt niemals, wenn es um die Wahrheit geht.
6/07/2026 -- Very Large M8.2 (M7.8) Earthquake and Tsunami Threat in West Pacific Philippines Ich hätte einen deutschen Artikel posten können, aber die Wahrheit ist wichtiger, als Beschönigungen. Hier die Zusammenfassung: In dem Beitrag berichtet der Sprecher über ein sehr starkes Erdbeben im Westen des Pazifiks nahe den Philippinen. Zu Beginn wird die Stärke des Bebens unterschiedlich angegeben. Während einige Quellen zunächst von einer Magnitude von 8,2 sprechen, stuft der US Geological Survey (USGS) das Ereignis zunächst mit 7,8 ein. Der Sprecher betont, dass es sich unabhängig von der genauen Zahl um eines der stärksten Erdbeben der letzten Jahre in der Region handelt. Das Epizentrum befindet sich im Süden der Philippinen in der Nähe der Grenze zu Indonesien. Der Sprecher erklärt die geologische Lage des Gebiets und weist darauf hin, dass sich das Beben an einer aktiven Plattengrenze ereignet hat. Dort treffen tektonische Platten aufeinander, wodurch starke Spannungen entstehen können, die sich schließlich in Form großer Erdbeben entladen.
Ein zentraler Schwerpunkt der Berichterstattung ist die Gefahr eines Tsunamis. Der Sprecher verfolgt die Meldungen von Tsunami-Warnzentren und erklärt die verschiedenen Warnstufen. Zunächst wird eine allgemeine Bedrohungslage festgestellt. Später werden konkrete Warnungen für Teile der Philippinen veröffentlicht. Dabei wird von möglichen Tsunamiwellen zwischen einem und drei Metern Höhe ausgegangen. Für weiter entfernte Regionen wie Guam wird die Gefahreneinschätzung später teilweise herabgestuft. Zur Beobachtung möglicher Tsunamiwellen werden auch Messbojen im Pazifik herangezogen. Der Sprecher erläutert, dass diese Bojen zunächst auf die seismischen Erschütterungen reagieren und dadurch nicht sofort erkennen lassen, ob bereits eine tatsächliche Flutwelle entstanden ist. Daher seien offizielle Meldungen der zuständigen Behörden besonders wichtig. Mehrfach weist der Sprecher darauf hin, dass Küstenbewohner die Warnungen ernst nehmen und sich gegebenenfalls in höher gelegene Gebiete begeben sollten. Er erinnert daran, dass sich Tsunamis häufig zunächst durch ein plötzliches Zurückweichen des Wassers ankündigen können. Viele Menschen unterschätzten diese Gefahr, obwohl sie ein bekanntes Warnsignal sei.
Darüber hinaus geht der Sprecher auf mögliche Folgen des Erdbebens ein. Aufgrund der hohen Magnitude und der relativ geringen Herdtiefe erwartet er erhebliche Schäden im Umfeld des Epizentrums. Er verweist darauf, dass flache Erdbeben häufiger starke Bodenbewegungen an der Oberfläche verursachen und damit sowohl Gebäude als auch Infrastruktur stark beschädigen können. Anhand von Karten- und Satellitenaufnahmen untersucht er die Umgebung des Epizentrums und betrachtet insbesondere die Stadt General Santos City. Dort analysiert er die Bauweise vieler Gebäude und weist darauf hin, dass zahlreiche Konstruktionen aus Betonblöcken oder Mauerwerk bestehen. Solche Bauweisen gelten bei sehr starken Erdbeben oft als besonders gefährdet, da Mauern und tragende Elemente einstürzen können. Später findet der Sprecher in sozialen Medien erste Berichte und Aufnahmen, die offenbar schwere Gebäudeschäden zeigen. Insbesondere werden Bilder von eingestürzten Betonbauten erwähnt. Daraus schließt er, dass es wahrscheinlich zahlreiche Verletzte geben wird. Gleichzeitig äußert er die Hoffnung, dass die Zahl der Todesopfer möglichst gering bleibt. Neben den unmittelbaren Folgen des Hauptbebens spricht der Sprecher auch über mögliche weitere seismische Entwicklungen. Er erklärt, dass sehr große Erdbeben Spannungen entlang einer Plattengrenze verändern können. Deshalb beobachtet er aufmerksam andere Regionen entlang derselben tektonischen Struktur, insbesondere Gebiete bei Taiwan, Japan und Guam. Dort könnten in den folgenden Tagen weitere stärkere Erdbeben auftreten.
Im weiteren Verlauf werden die verschiedenen Magnitudenangaben erneut diskutiert. Während internationale Medien und einige Behörden weiterhin von einer Stärke von 8,2 berichten, hält der USGS an einer Magnitude von 7,8 fest. Der Sprecher geht davon aus, dass die endgültige Bewertung möglicherweise erst nach weiteren Analysen feststehen wird. Abschließend fasst er die Situation zusammen: Es handelt sich um ein außergewöhnlich starkes Erdbeben mit erheblichem Schadenspotenzial. Neben den direkten Erschütterungen besteht die Gefahr eines Tsunamis, insbesondere für die Philippinen. Erste Berichte deuten auf schwere Gebäudeschäden hin, und die tatsächlichen Auswirkungen werden vermutlich erst in den folgenden Stunden und Tagen vollständig bekannt werden. Der Sprecher appelliert an die Bevölkerung, offizielle Warnungen zu beachten, vorbereitet zu sein und die Situation aufmerksam zu verfolgen. Außerdem betont er die Bedeutung von Notfallplänen und geeigneten Schutzmaßnahmen bei Erdbeben, um Verletzungen und Schäden möglichst zu reduzieren. Soweit die Zusammenfassung
Eine Bitte, denkt auch heute im Gebet an mich, sobald die ersten Update online waren, kamen gleich die Angriffe. Es ist sehr Mühsam.
7. Juni 2026 / 21. Sivan 5789
Guten Morgen. Die Schlagzeilen und Spekulationen bezüglich des Nahen Osten überschlagen sich, die muss ich euch heute nicht zeigen. Darum habe ich mich entschieden mitzuteilen, was ein Messianischer Lehrer darüber sagt. Die Prophetie soll für uns wichtiger sein, als Spekulationen.
Shalom zusammen. Rabi Shapira hier. Link zum Video
Es ist schon eine Weile her, seit ich euch ein prophetisches Update darüber gegeben habe, was gerade im prophetischen Bereich geschieht. Das liegt nicht daran, dass ich nichts zu sagen hätte. Im Gegenteil, ich bin gerade dabei, „Milhem Haimuna“ zu vollenden. Während ich dieses Werk abschließe, möchte ich euch heute einen Einblick in eine erschütternde und erschreckende Prophezeiung geben, die eine göttliche Warnung enthält – insbesondere an die Nationen und an die Vereinigten Staaten von Amerika. Ich hoffe wirklich, dass ihr dieses Video teilt und ihm ein „Gefällt mir“ gebt. Ich bin mir sicher, dass viele von euch sich fragen: Warum verhandelt Donald Trump mit einem Terrorregime? Warum sieht es so aus, als würden sich die Vereinigten Staaten von Amerika gerade vor dem Iran beugen? Und wohin führt das alles?
Freunde, der Prophet Jesaja hat in seinen Schriften über diese Tage prophezeit. Heute möchte ich mit euch eine erschütternde Prophezeiung teilen. Falls ihr „Der Fall von Edom“ noch nicht gelesen habt, empfehle ich euch, dies zu tun und euch auf „Milhem Haimuna“ vorzubereiten, das jetzt vorbestellt werden kann. Ich möchte euch in diesem kurzen Video zum Buch Jesaja, Kapitel 21, mitnehmen. Der Prophet ruft aus: „Verkündigung über Duma. Ein Ruf erreicht mich aus Seir: Wächter, wie weit ist es in der Nacht? Wächter, wie weit ist es in der Nacht?“ Diese besondere Prophezeiung beginnt mit dem Wort „Duma“, einer Verkündigung über Duma. Wahrscheinlich wisst ihr nicht, wer Duma ist. In meinem kommenden Buch werde ich ausführlich über Duma sprechen. Duma ist der Name des obersten Dämons, der die Schlüssel zur Hölle besitzt. Ihr habt richtig gehört.
Es handelt sich um eine Ankündigung, und diese Ankündigung kommt von Duma, dem Obersten aller Dämonen. Sie erreicht mich aus Seir. Ihr fragt euch vielleicht: Wo ist Seir? Was stellt Seir dar? Seir ist ein anderer Name für Esau oder Edom in den Schriften. Der Malbim sagt uns etwas Schockierendes über Seir, den Nahen Osten und die Verbindung zu Ismael. Hört, was der Malbim sagt. Ich zitiere: „Duma bezieht sich auf Edom. Wenn man die Buchstaben vertauscht, erhält man das Wort Edom. Gemäß der Überlieferung unserer Weisen wird dies auch durch das Wort Seir in diesem Vers angedeutet. Darüber hinaus gilt: Selbst wenn wir wie Radak und Ibn Esra sagen, dass dies ein Teil des Landes der Araber ist, in dem sich die Kinder Ismaels niederließen, so ist doch bekannt, dass das Land Seir Teil Arabiens ist. Deshalb kann man sagen, dass diejenigen in der Nähe, die Nachbarn, eine prophetische Last in Bezug auf Edom tragen.“
Freunde, dies ist eine Prophezeiung über die Söhne Ismaels. Duma steht in Verbindung mit dem Wort Edom. Das eine wird mit einem He geschrieben, das andere mit einem Alef, doch wir erkennen die sprachliche Verbindung. Worum geht es in dieser Prophezeiung? Laut dem Malbim handelt es sich um eine Prophezeiung über den Untergang Edoms. Ich zitiere: "Meiner Meinung nach basiert diese prophetische Last auf den Worten des Propheten Obadja. Dort heißt es: Wenn Diebe zu dir kommen …“
In Obadja 1,5 heißt es weiter: „Alle Männer deines Bündnisses haben dich bis an die Grenze gebracht.“ Das ist wichtig und bedeutsam. Jesaja 21 beschreibt eine Prophezeiung über Duma. Es handelt sich um eine Prophezeiung über den Fall Edoms durch eine Verbindung zur arabischen Welt, möglicherweise zu Saudi-Arabien. Der Prophet spricht ausdrücklich davon. Die Prophezeiung steht in Zusammenhang mit den Söhnen Ismaels. Es gibt eine Macht, die Edom genannt wird und durch das Wirken der Söhne Ismaels fallen wird. Die Verbindung ist schockierend.
Der Malbim erklärt unter Bezugnahme auf Ibn Esra weiter: „Ich habe bereits in meinem Kommentar erklärt, dass Edom seine eigenen Landesgrenzen verlassen und sie Dieben und nächtlichen Räubern überlassen hat.“ Hört ihr das? Ein Land verlässt seine eigenen Grenzen, um Krieg gegen die Söhne Ismaels zu führen. Dadurch werden seine eigenen Grenzen offengelegt. Freunde, ich versuche heute nicht, etwas zu dramatisieren. Aber ich sage euch, dass die Vereinigten Staaten von Amerika den Krieg gegen den Iran nicht beenden und diese Aufgabe nicht vollenden werden. Dadurch werden die Grenzen Amerikas sowohl physisch als auch geistlich offen bleiben. Das ist eine bemerkenswerte Prophezeiung, und sie wird während der Nacht geschehen. Die Wächter werden in der Nacht schlafen.
Hört euch noch einmal an, was der Malbim sagt: „Ich habe bereits erklärt, dass Edom die Grenzen seines Landes für Diebe und nächtliche Räuber geöffnet hat, die heimlich und verborgen eindringen. Der Krieg mit dem Feind wird nicht erkannt, weil Ratgeber Edom täuschen und Pläne gegen es schmieden. Während Edom außerhalb seiner eigenen Grenzen beschäftigt war, drangen seine Feinde in sein Gebiet ein, töteten Frauen und Kinder und plünderten seinen gesamten Reichtum.“
Brüder und Schwestern, was glaubt ihr, geschieht gerade?
Im Moment führen die Vereinigten Staaten Krieg gegen den Iran, während gleichzeitig über dessen Beendigung verhandelt wird. Ein großer Teil des Drucks innerhalb Amerikas fordert ein Ende des Krieges. Doch viele verstehen nicht, welches Unheil nach dieser Sichtweise auf Amerika zukommen wird. Dies ist heute eine Warnung an Amerika. Der Fall Edoms wird durch die Söhne Ismaels kommen. Die Vereinigten Staaten werden durch die Söhne Ismaels fallen. Schaut auf das, was im Kongress geschieht. Schaut auf die progressive Bewegung. All dies sei Teil eines Komplotts und einer Heimlichkeit, die sich direkt vor unseren Augen abspiele. Ich fordere euch deshalb auf, in diesen Dingen nicht naiv zu sein.
Der Malbim schließt mit den Worten: „Deshalb vergleicht der Prophet sie mit Dieben. Doch sie plünderten noch mehr als gewöhnliche Diebe, die nur das nehmen, was offen sichtbar ist. Diese Feinde suchen sogar nach verborgenen Vorratskammern und versteckten Schätzen. Sie plündern bei Tag und bei Nacht.“ Darauf bezieht sich auch die Aussage: „Wie ist Esau durchforscht worden? Wie sind seine verborgenen Schätze aufgespürt worden?“ Was glaubt ihr, geschieht gerade? Es sind die Söhne Ismaels, die die Söhne Esaus durchforschen. Macht keinen Fehler. Der Iran spielt mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Der Iran spielt mit dem amerikanischen Volk durch Intrigen und Heimlichkeit.
Auch wenn es so aussieht, als würde der Kampf im Nahen Osten stattfinden, sage ich euch: Der eigentliche Kampf findet hier in den Vereinigten Staaten von Amerika statt. Ein Komplott gegen die Vereinigten Staaten von Amerika, ein Komplott gegen Edom, wird nach dieser Auslegung im Buch Jesaja, Kapitel 21, prophezeit. Ihr könnt mich darauf festnageln. Macht euch bereit. Verriegelt eure Tore und schließt eure Türen. Gott segne euch. Der Messias ruft.
Hier ist noch ein Video: Was denkst DU? Täuschung wäre fatal! Matthäus 22, Teil 2
Shalom und herzlich willkommen bei Liebe Israel.
Unser Bibellehrer Dr. Baruch Korman ist leitender Dozent am Sera Abraham Institut in Israel und beleuchtet insbesondere den jüdischen Hintergrund der Heiligen Schriften. Obwohl an seinem Institut die Lehre in hebräischer Sprache vermittelt wird, stellt Baruch seine Auslegungen gerne auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Wenn ihr mehr über unsere Arbeit erfahren möchtet, besucht gerne unsere Webseite. Dort findet ihr auch Links zu weiteren Videos in anderen Sprachen. Wir, das deutsche Team von Liebe Israel, wünschen euch Gottes reichen Segen und ein gewinnbringendes Bibelstudium mit Baruch.
Wenn du ein Diener oder eine Dienerin Gottes bist – oder anders gesagt: Wenn du das Wort Gottes ernst nimmst –, dann sollte dir klar sein, was deine Berufung auf dieser Erde ist. Deine Berufung besteht darin, ein Segen für andere Menschen zu sein. Deshalb wollen wir einen gottgefälligen Einfluss auf das Leben anderer Menschen ausüben. Wenn sie leiden, wollen wir helfen. Wenn sie niedergeschlagen sind, wollen wir sie ermutigen, indem wir Gottes Wort und seine Wahrheit nutzen, um ihnen zu dienen. Weißt du, was ein wahrer Gläubiger niemals tut? Er setzt andere Menschen nicht herab, stellt sie nicht öffentlich bloß und beschämt sie nicht. Doch in dieser Bibelstelle werden wir sehen, dass es eine Gruppe von Führern gab – die Pharisäer –, die vor den Sohn Gottes traten, nicht um zu lernen, nicht um sich unterweisen zu lassen und nicht um einen gottgefälligen Einfluss auszuüben. Sie kamen mit einer ganz anderen Absicht.
Bevor wir uns die Schriftstelle ansehen, stelle dir selbst eine Frage: Wenn ich andere Menschen betrachte, welche Gedanken habe ich über sie? Überlege ich, wie ich einen gottgefälligen Einfluss auf ihr Leben ausüben und ihnen zum Segen werden kann? Genau so sollte ein wahrer Nachfolger des Messias denken. Wir schlagen Matthäus Kapitel 22 auf und beginnen bei Vers 15.
Wir haben bereits mehrfach gesehen, dass Jeschua besonders mit einer bestimmten religiösen Gruppe in Konflikt stand: den Pharisäern. Eines ihrer Hauptprobleme bestand darin, dass sie sich nicht den Geboten Gottes unterordneten. Stattdessen schufen sie eigene Regeln und Vorschriften darüber, wie Menschen nach ihrer Auffassung leben sollten. Oft benutzten sie zwar die Schrift, aber sie verdrehten ihre Bedeutung. Sie nahmen nicht die offensichtliche Aussage des Textes, sondern legten ihn so aus, dass ihre eigenen Ziele und Wünsche unterstützt wurden. Genauso reagierten sie auch auf das lebendige Wort Gottes, auf den Messias Jeschua. In Matthäus 22, Vers 15 lesen wir: „Da gingen die Pharisäer hin und hielten Rat, wie sie ihn durch seine eigenen Worte in eine Falle locken könnten.“
Was bedeutet das? Sie wollten ihm eine Frage stellen, um ihn öffentlich bloßzustellen und zu diskreditieren, damit andere Menschen nicht mehr auf ihn hören oder ihm folgen würden. Von wem sprechen wir hier? Vom Retter, vom Erlöser, vom Messias. Er war gekommen, um Leben zu schenken und zwar Leben in Fülle. Er war gekommen, um einen göttlichen Einfluss auf die Menschen auszuüben – einen Einfluss mit ewiger Bedeutung. Doch die Pharisäer wollten ihn öffentlich bloßstellen. Warum? Weil er nicht so handelte, sich nicht so verhielt und nicht so lehrte, wie sie es sich wünschten. Solange wir unsere Ansichten nicht auf Gottes Wort gründen, wird immer ein Unterschied zwischen unseren Wünschen und Gottes Willen bestehen. Erst wenn wir uns seinem Wort unterordnen, werden wir Menschen, die Gott gehorchen und seinen Willen suchen wollen.
Deshalb kamen die Pharisäer, um ihn mit seinen Worten in eine Falle zu locken. In Vers 16 lesen wir, dass sie ihre Jünger zu ihm sandten, vermutlich ihre besten Schüler, gemeinsam mit den Herodianern. Wer waren diese Herodianer? Der Name verrät bereits viel. Es handelte sich um Menschen, die Herodes und damit dem Römischen Reich treu ergeben waren. Sie unterstützten unter der Führung des Herodes die römische Herrschaft über das jüdische Volk. Hier sehen wir etwas Bemerkenswertes: Die Pharisäer gingen eine Zusammenarbeit mit ihnen ein, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Viele Menschen sagen: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“ Die Heilige Schrift lehrt jedoch etwas anderes. Sie fragt: Welche Gemeinschaft hat das Licht mit der Finsternis? Welche Verbindung hat das Gute mit dem Bösen? Keine.
Wir brauchen keine Unterstützung von Menschen, die das Böse vertreten oder Dinge glauben, die Gottes Wahrheit widersprechen. Daran erkennen wir, dass die Pharisäer keine Menschen von Integrität waren. Sie arbeiteten mit den Herodianern zusammen. Diese traten an Jeschua heran und sprachen ihn an: „Meister ...“ Achtet darauf, wie sie ihn zunächst schmeicheln. Dazu möchte ich euch einen Rat geben: Wenn euch jemand schmeichelt, seid vorsichtig. Häufig dienen schmeichelhafte Worte der Manipulation. Sie sollen euch dazu bringen, etwas zu tun, was ihr eigentlich nicht tun wollt, oder sie sollen euch in eine Falle locken.
Dann sagen sie etwas Wahres – allerdings etwas, das sie selbst nicht wirklich glaubten. Hätten sie es geglaubt, hätten sie anders gehandelt. Sie sagen: „Meister, wir wissen, dass du wahrhaftig bist.“ Das bedeutet: Sie erkennen an, dass der Messias in Gottes Wahrheit lebt, lehrt und handelt. Sie sagen weiter: „Du lehrst den Weg Gottes in Wahrheit und nimmst auf niemanden Rücksicht.“ Das bedeutet, dass der Messias keine Lieblinge hat. Er beurteilt Menschen nicht nach Sympathie, Freundschaft, Einfluss oder Nutzen. Er handelt nicht wie die Pharisäer oder Herodianer, die ihre Entscheidungen davon abhängig machten, welchen Vorteil sie daraus ziehen konnten. Sie selbst kümmerten sich nicht um die Wahrheit. Aber sie wussten, dass die Wahrheit für Jeschua von zentraler Bedeutung war.
Darum sollten wir uns selbst fragen: Ist Gottes Wahrheit auch für uns entscheidend? Treffen wir unsere Entscheidungen auf Grundlage dessen, was richtig, gerecht und gottgefällig ist? Oder richten wir uns danach, was unseren eigenen Plänen und Wünschen dient? In Vers 17 kommen sie schließlich zu ihrer eigentlichen Frage: „Sag uns also: Was meinst du? Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuern zu zahlen oder nicht?“ Damit sprechen sie ein äußerst sensibles Thema an. Das Römische Reich verlangte vor allem eines: Loyalität. Wer seine Steuern zahlte und nicht rebellierte, durfte seine Sprache sprechen, seine Kultur pflegen und seinen Glauben ausüben. Die Steuerfrage war deshalb politisch hochbrisant. Hätte Jeschua gesagt: „Zahlt keine Steuern“, hätte Rom ihn als Aufrührer betrachtet. Hätte er gesagt: „Zahlt die Steuern“, hätten viele Juden ihn als Unterstützer der Besatzungsmacht angesehen.
Genau deshalb glaubten sie, ihn in eine ausweglose Situation gebracht zu haben. Doch Jeschua wusste genau, was sie beabsichtigten. Er kannte ihre Motive. Er wusste, dass ihre schmeichelnden Worte lediglich der Manipulation dienten. Deshalb lesen wir in Vers 18: „Jeschua erkannte ihre Bosheit.“ Warum wird hier das Wort „Bosheit“ verwendet? Weil ihre Absichten dem Willen Gottes widersprachen. Daraus lernen wir einen wichtigen biblischen Grundsatz: Jedes Mal, wenn ein Mensch sich bewusst gegen den Willen Gottes entscheidet, entscheidet er sich für das Böse. Wer sich für das Böse entscheidet, wird auch böse Früchte hervorbringen und schließlich Gottes Urteil darüber erfahren. Das Wesen des Bösen besteht darin, dem Willen Gottes entgegenzustehen.
Da Jeschua ihre Bosheit erkannte, sagte er zu ihnen: „Warum versucht ihr mich?“ Damit beklagt er sich nicht. Er fragt nicht: „Warum geschieht mir das?“ Vielmehr macht er deutlich: Wenn ihr wirklich glaubt, dass ich ein Lehrer der Wahrheit bin und von Gott gesandt wurde, warum versteht ihr dann nicht, dass ich eure Absichten durchschaue? Das Wort „versuchen“ bedeutet hier, jemanden auf die Probe zu stellen, um ihn bloßzustellen, zu beschämen oder zu diskreditieren. Darum fügt er hinzu: „Ihr Heuchler!“ Dieses Wort ist von großer Bedeutung. Es beschreibt Menschen, die die Wahrheit kennen, ihr aber nicht gehorchen wollen. Das ist die biblische Definition eines Heuchlers: Man weiß, was richtig ist, handelt aber nicht danach. Man sagt anderen, was sie tun sollen, ist jedoch selbst nicht bereit, das Richtige zu tun. Die Pharisäer waren Männer der Täuschung. Sie dienten nicht Gott, sondern handelten nach den Prinzipien dessen, den die Schrift den Vater der Lüge nennt.
Daraufhin sagte Jeschua: „Zeigt mir die Steuermünze.“ Sie brachten ihm einen Denar, die römische Münze, die ungefähr dem Lohn eines Arbeitstages entsprach. Dann fragte er: „Wessen Bild und Inschrift ist darauf?“ Sie antworteten: „Die des Kaisers.“ Darauf sprach er die bekannten Worte: „So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ Welch erstaunliche Weisheit! Die Pharisäer glaubten, ihn in eine ausweglose Lage gebracht zu haben. Egal, wie er antwortete, meinten sie, würden sie einen Vorteil daraus ziehen. Hätte er gesagt, man solle die Steuer zahlen, hätte ihn ein Teil des jüdischen Volkes abgelehnt. Hätte er gesagt, man solle sie nicht zahlen, hätte Rom ihn als Staatsfeind behandeln können.
Doch Jeschua antwortete auf eine Weise, die sowohl seine Weisheit als auch seine geistliche Überlegenheit offenbarte. Deshalb lesen wir: „Als sie das hörten, staunten sie.“ Sie wussten nicht mehr, was sie sagen sollten. Ihre Falle war gescheitert. Doch sie gaben nicht auf. In Vers 23 treten die Sadduzäer auf den Plan. Die Sadduzäer unterschieden sich in vielen Punkten von den Pharisäern. Besonders wichtig ist, dass sie die Auferstehung der Toten leugneten. Das ist bedeutsam, denn wer die Auferstehung ablehnt, lehnt letztlich auch das Reich Gottes ab. Diese beiden Wahrheiten sind untrennbar miteinander verbunden. Die Sadduzäer kamen zu Jeschua und sagten: „Meister, Mose hat gesagt: Wenn ein Mann stirbt, ohne Kinder zu hinterlassen, soll sein Bruder die Witwe heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen.“ Tatsächlich steht dieses Gebot im fünften Buch Mose, Kapitel 25. Im Hebräischen wird dieses Gebot „Jibbum“ genannt. Es beschreibt die Verpflichtung eines nahen Verwandten, die Witwe zu heiraten, damit der Name des Verstorbenen durch Nachkommen erhalten bleibt.
Dieses Gebot weist letztlich auf Gottes zukünftige Verheißungen hin und besitzt eine Ausrichtung auf das kommende Reich Gottes. Die Sadduzäer führten nun ein Beispiel an: Es gab sieben Brüder. Der erste heiratete und starb kinderlos. Darauf heiratete sein Bruder die Witwe, starb ebenfalls kinderlos, und so geschah es nacheinander mit allen sieben Brüdern. Jeder von ihnen heiratete die Frau, doch keiner hinterließ Nachkommen. Schließlich starb auch die Frau. Mit dieser Geschichte wollten die Sadduzäer die Lehre von der Auferstehung lächerlich machen. Deshalb fragten sie: „Wem von den sieben wird sie bei der Auferstehung als Frau gehören? Schließlich waren alle mit ihr verheiratet.“ Wieder zeigt sich die Weisheit des Messias. Er antwortete: „Ihr irrt.“ Warum? „Weil ihr die Schriften nicht kennt.“ Das ist ein weiterer grundlegender biblischer Lehrsatz: Wer die Heilige Schrift nicht kennt, wird zwangsläufig in Irrtum geraten. Immer wieder sehen wir, dass der Messias seine Antworten auf Gottes Wort gründet. Er verweist ständig auf die Schrift. Damals bedeutete das vor allem das Alte Testament. Je besser wir das Alte Testament verstehen, desto besser verstehen wir auch die Lehre des Messias. Darum ist es ein schwerer Fehler, das Neue Testament vom Alten Testament zu trennen.
Weder Jeschua noch die Apostel oder die Verfasser des Neuen Testaments haben das getan. Jeschua sagt: „Ihr irrt, weil ihr weder die Schrift kennt noch die Kraft Gottes.“ Auch darin liegt eine wichtige Wahrheit. Wer Gottes Wort nicht kennt, wird die Kraft Gottes nicht verstehen und ihre Wirkung nicht erfahren können. Darum verbindet Jeschua beides miteinander: die Kenntnis der Schrift und die Kraft Gottes. Dann erklärt er: „In der Auferstehung werden sie weder heiraten noch verheiratet werden, sondern sie werden sein wie die Engel Gottes im Himmel.“ Damit meint er nicht, dass Menschen zu Engeln werden. Er erklärt vielmehr, dass die Ehe im kommenden Reich Gottes nicht mehr dieselbe Rolle spielt wie in dieser Welt. Die Engel leben vollkommen auf Gott ausgerichtet. Ihr Dienst besteht darin, ihn anzubeten, zu verherrlichen und ihm zu dienen. Ebenso wird das Leben im Reich Gottes vollkommen auf die Gegenwart Gottes ausgerichtet sein.
Danach führt Jeschua die Sadduzäer noch tiefer in die Wahrheit hinein. Er sagt: "Was aber die Auferstehung der Toten betrifft – habt ihr nicht gelesen, was Gott zu euch gesprochen hat?“ Zweimal macht er deutlich, wo ihr Problem liegt: Sie verstehen Gottes Wahrheit nicht, weil sie Gottes Wort nicht kennen. Dann zitiert er Gottes Worte: „Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ Diese Aussage ist von großer Bedeutung. Wann immer die Patriarchen Abraham, Isaak und Jakob erwähnt werden, sollten wir an die Verheißungen Gottes denken. Diese Männer waren Männer des Glaubens. Ihr Glaube richtete sich auf die Zusagen Gottes. Sie lebten in Erwartung dessen, was Gott versprochen hatte. Deshalb sollten wir uns selbst fragen: Welchen Glauben besitzen wir? Ist unser Herz auf Gottes Verheißungen ausgerichtet oder lediglich auf die vergänglichen Dinge dieser Welt?
Jeschua fährt fort: „Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.“ Damit macht er deutlich, dass Abraham, Isaak und Jakob vor Gott leben. Gottes Beziehung zu ihnen wurde durch ihren körperlichen Tod nicht beendet. Er ist der Gott der Lebenden. Deshalb bestätigt der Messias die Realität eines bewussten Lebens vor Gott und die Wahrheit der Auferstehung. Als die Menschenmenge diese Worte hörte, staunte sie erneut über seine Lehre.
Und damit möchte ich abschließen. Wenn du Gottes Wort wirklich studierst, wenn du verstehst, was im Alten Testament gesagt wird und wie dieses Licht auf die Lehre des Messias wirft, dann wirst du nicht nur von der Weisheit dieses Buches beeindruckt sein. Du wirst auch erleben, wie mächtig Gott in deinem Leben wirkt, wenn du seine Wahrheit anwendest. Dein Leben wird dadurch reichhaltiger, bedeutungsvoller und erfüllter werden. Möge Gott euch segnen. (Soweit dieses Video)
Wenn ihr auch die Augen verdreht bei dem was ich jetzt sage, tue ich es trotzdem, weil nicht alle dies tun, denn einige wenige, die wirkliche gottesfürchte Geschwister sind, werden die Augen nicht verdrehen, sondern beten. Ich bin unter den größten geistigen Angriffen, die ihr euch nicht ansatzweise vorstellen könnt. Bitte betet für mich und meine Kinder, ganz besonders für meine Tochter und ihre beiden kleinen Kinder. Ich brauche ein Wunder, ein Wunder, was die Welt noch nicht gesehen hat, damit ich hier von Fulda wieder wegkommen, zurück nach NRW und in die Nähe meiner Tochter. Ich kann unmöglich alleine etwas für einen Umzug unternehmen, auch wenn ich die Mittel dazu hätte, dies wird mir von jeden Tag aufs neue bewusst. Ich kann unmöglich in eine weitere Falle laufen, was ein Zuhause betrifft. Außerdem ist es fast unmöglich einen Wohnraum zu finden, seitdem wir über 10 Jahre Millionen von Flüchtlingen bekommen haben. Ich komme nur durch ein Wunder hier weg. Bitte denkt an uns im Gebet, dies kostet kein Geld, nur wenige Minuten eurer Zeit.
Sprüche 15,8 Das Opfer der Gottlosen ist dem Herrn ein Greuel, das Gebet der Aufrichtigen aber ist ihm wohlgefällig.
6. Juni 2026/ 21. Sivan 5789
1. Korinther Vers 26 Seht doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme; 27 sondern das Törichte der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen; 28 und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, 29 damit sich vor ihm kein Fleisch rühme.
5. Juni 2026/ 20. Sivan 5789
Heute vor 59 Jahren, hat auf dem weltlichen Kalender der Sechstagekrieg begonnen. Oh meine Güte, meine letzten Prophetischen Update der letzten Tage, sie sehen so aus, als würde der gesamte Nahe Osten jetzt jeden Tag in Flammen stehen. Denkt dabei aber nicht, dies sei weit weg von uns, dies ist großer quatsch. Was jetzt kommt, ist für die Moslems ein heiliger Krieg, in den die in Europa lebenden Moslems einsteigen werden. In den letzten Jahren habe ich erwähnt, was mir zwei unterschiedliche Glaubensschwestern, die sich nicht kannten und in einem anderen Bundesland wohnten, erzählt haben. Beide erzählten folgendes, was irgendwie Identisch war: "Sie leben in einer ruhigen Siedlung in einem Einfamilienhaus, unmittelbare Nachbarn waren Moslems in dritter Generation in Deutschland. Irgendwann sagte ein Junge, der im Grundschulalter war zu jeder dieser Glaubensschwester, wenn der heilige Krieg kommt, muss er sie töten.
Ich war schockiert, ich fragte mich, wie können Christinnen mir so etwas berichten, die sich nicht kennen und trotzdem ist deren Erzählung fast Gleich, ich war schockiert. Mit absoluter Gewissheit sage ich euch heute, wenn wir unsere Überheblichkeit, Selbstgerechtigkeit, die alle anderen Fleischlichen Handlungen einschließt, nicht ablegen, werden wir hier kein Schutz haben, bevor die Entrückung kommt!
Hier ist ein Video: EX-KSK WARNT: BLACKOUT, BANKENRUN & KRIEG in wenigen MONATEN?! Hier sind die ersten Worte, die mich zum Nachdenken brachten: Ich ich bin vielen Kriegsgebieten unterwegs und das was ich immer höre ist, oh, wir hatten die Hoffnung, dass uns nicht trifft. Oh, wir hatten die Hoffnung, dass nur den Nachbar trifft, oder das andere Dorf oder dass irgendwas sich abfindet oder Hoffnung, dass eine Partei kommt oder Hoffnung, keine Ahnung, irgendwie Jesus kommt von Himmel und versucht uns zu helfen. Ja, also als Soldat hoffst du natürlich auch, aber du bereitest das dich aufs Schlimmste vor, weil wenn sozusagen wenn du auf andere vertraust, da bist du einfach verlassen.
Das Gespräch dreht sich um die Einschätzung eines ehemaligen KSK-Angehörigen zu möglichen Krisen-, Kriegs- und Zusammenbruchsszenarien in Europa. Er betont mehrfach, dass seine Sichtweise auf eigenen Erfahrungen, Kontakten und Analysen beruhe. Zu Beginn erklärt er, dass Menschen in Krisengebieten oft denselben Fehler machten: Sie hofften, dass die Gefahr sie persönlich nicht treffen werde. Viele glaubten, dass sich Probleme von selbst lösen würden oder andere stärker betroffen seien. Aus seiner Sicht sei Hoffnung allein jedoch keine Strategie. Wer Verantwortung übernehmen wolle, müsse sich auch auf ungünstige Entwicklungen vorbereiten.
Anschließend beschreibt er seine Vorstellung möglicher gesellschaftlicher Entwicklungen im Falle eines größeren Konflikts. Besonders Ballungsräume betrachtet er als verwundbar. Große Städte könnten seiner Meinung nach innerhalb kurzer Zeit erhebliche Versorgungs- und Sicherheitsprobleme entwickeln. Menschen auf dem Land hätten zwar einen gewissen zeitlichen Vorteil, seien aber nicht automatisch geschützt, da sich die Folgen einer Krise schnell ausbreiten würden. Im weiteren Verlauf spricht er über mögliche finanzielle Auswirkungen. Er äußert die Befürchtung, dass schwere politische oder militärische Krisen zu Bankenproblemen, Kapitalverkehrskontrollen und erheblichen Einschränkungen im Finanzsystem führen könnten. Dabei stellt er die Belastbarkeit bestehender Sicherungsmechanismen infrage und geht davon aus, dass staatliche Eingriffe in Vermögenswerte zunehmen würden.
Ein großes Thema des Gesprächs ist der Vermögensschutz. Er verweist auf historische Beispiele staatlicher Goldverbote und hält es für denkbar, dass Regierungen in schweren Krisenzeiten erneut auf ähnliche Maßnahmen zurückgreifen könnten. Seiner Einschätzung nach würden solche Eingriffe mit dem Ziel der wirtschaftlichen Stabilisierung begründet werden. Er erläutert verschiedene Möglichkeiten, die wohlhabende Familien seiner Erfahrung nach nutzen, um Vermögen international zu strukturieren. Dazu gehörten unter anderem Stiftungen, internationale Rechtskonstruktionen und geografische Streuung von Vermögenswerten. Dabei warnt er davor, sich ausschließlich auf Bankschließfächer oder institutionelle Verwahrung zu verlassen, da der Zugriff darauf in Krisenzeiten erschwert oder verhindert werden könnte. Im Gespräch wird auch die Rolle von Diamanten und Edelsteinen diskutiert. Er schildert, dass einige vermögende Familien solche Sachwerte als zusätzliche Form der Vermögenssicherung betrachten. Als Gründe nennt er die hohe Wertdichte und die leichte Transportierbarkeit.
Gleichzeitig macht er deutlich, dass materieller Reichtum allein keinen Schutz garantiere. In einer schweren Krise seien vielmehr persönliche Fähigkeiten, soziale Netzwerke, körperliche Fitness und lokale Unterstützung entscheidend. Selbst sehr vermögende Personen seien auf funktionierende Gemeinschaften angewiesen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastruktur. Der ehemalige Soldat kritisiert, dass viele Systeme nach seiner Ansicht nur unzureichend auf größere Störungen vorbereitet seien. Besonders wichtig sei dabei die Frage, wie Beschäftigte kritischer Einrichtungen ihre Arbeit fortsetzen könnten, wenn ihre eigenen Familien betroffen seien.
Er verweist darauf, dass frühere Generationen deutlich stärker auf Vorratshaltung und Eigenversorgung gesetzt hätten. Das heutige „Just-in-time“-Denken halte er für problematisch, weil dadurch viele Haushalte kaum Reserven hätten. Beim Thema Kryptowährungen nimmt er eine differenzierte Position ein. Er sieht digitale Vermögenswerte grundsätzlich als mögliche Ergänzung zur Vermögenssicherung, unterscheidet aber zwischen Vermögenserhalt und praktischer Nutzbarkeit während einer akuten Krise. Für den unmittelbaren Alltag seien nach seiner Auffassung Dinge wie Lebensmittel, Energieversorgung, Wasser und andere notwendige Güter wichtiger. Danach spricht er ausführlich über die seiner Meinung nach hohe Verschuldung vieler westlicher Staaten. Er argumentiert, dass zahlreiche finanzielle Verpflichtungen langfristig schwer tragbar seien und dass politische Entscheidungsträger die eigentlichen Probleme häufig nur verschieben würden. (Soweit die Zusammenfassung)
Wow, hier ist ein 12 Minuten Video, was ein Unwetter zeigt, welches erst diese Woche passierte: +++ SCHWERES UNWETTER | SUPERZELLE + HEFTIGE SHELF-CLOUD +++ TORNADO DECKT DÄCHER AB | FEUERWEHR Bei solchen Berichterstattungen muss ich sofort an mein Erlebnis denken, als ich in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni 1981 vom Blitz getroffen wurde.
Passend dazu passt das Wetter Video von Kai Zorn: Ein Blick zum Hochsommer! Entwicklung der Wetterlage im Juni. Siebenschläfer & Trend für den Juli. Hier die Zusammenfassung: Der Sprecher nutzt die aktuelle Wetterberuhigung, um einen Blick auf die mittelfristige und langfristige Wetterentwicklung bis in den Hochsommer zu werfen. Dabei betont er gleich zu Beginn, dass langfristige Wetterprognosen keine konkreten Vorhersagen für einzelne Tage liefern können. Stattdessen gehe es darum, allgemeine Tendenzen und typische Wetterlagen für die kommenden Wochen und Monate zu erkennen. Ein zentrales Thema des Videos ist die Diskussion um die häufig in Medien prognostizierte Sommerdürre. Der Sprecher verweist auf Berichte, die aufgrund des trockenen Frühjahrs einen extrem heißen und trockenen Sommer erwarten. Er hält dagegen, dass solche Entwicklungen nur dann eintreten würden, wenn über längere Zeit stabile Hochdrucklagen vorherrschten. Nach seiner Einschätzung deuten die aktuellen Wettermodelle jedoch eher auf eine wechselhafte Entwicklung hin. Gerade nach besonders sonnigen und trockenen Frühjahren komme es häufig vor, dass der Sommer deutlich unbeständiger ausfällt.
Anschließend betrachtet er die Temperaturentwicklung im Vergleich zu früheren Jahrzehnten. Dabei zeigt er, dass die Durchschnittstemperaturen heute deutlich höher liegen als im Klimamittel der Jahre 1961 bis 1990. Selbst die aktuellen Durchschnittswerte eines normalen Junis wären damals außergewöhnlich warm gewesen. Dies verdeutliche den langfristigen Erwärmungstrend, der seit den 1990er Jahren nahezu ununterbrochen anhält. Der Sprecher weist jedoch darauf hin, dass vorübergehend kühlere oder wechselhaftere Wetterphasen nicht als Zeichen einer grundlegenden Trendwende missverstanden werden sollten. Sie stellten eher eine normale Schwankung innerhalb eines insgesamt wärmeren Klimas dar. Für die kommenden Wochen erwarten die Wettermodelle zunächst eine leichte Stabilisierung der Wetterlage durch Hochdruckeinfluss. Gleichzeitig bleibt aber der Einfluss von Tiefdruckgebieten auf dem Atlantik bestehen. Dadurch könnten immer wieder kühlere und feuchtere Luftmassen nach Mitteleuropa gelangen. Die Folge wären zwar zeitweise freundlichere Abschnitte, aber keine längere Phase mit beständigem Sommerwetter.
Besonders auffällig ist nach Ansicht des Sprechers, dass die Modelle bis Ende Juni und sogar bis Anfang Juli keine deutliche Aufwärtsbewegung der Temperaturen zeigen. Sowohl für Norddeutschland als auch für Süddeutschland deuten die Berechnungen eher auf eine Seitwärtsbewegung hin. Die Temperaturen bewegen sich zwar auf sommerlichem Niveau, steigen aber nicht dauerhaft in Bereiche, die für längere Hitzeperioden typisch wären. Gleichzeitig bleiben die Niederschlagssignale in den Modellen erhalten, was auf eine weiterhin wechselhafte Witterung mit regelmäßigen Regenfällen hindeutet. Der Sprecher erklärt, dass Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad im Sommer keineswegs ungewöhnlich oder kühl seien. Viele Menschen hätten durch die heißen Sommer der vergangenen Jahre möglicherweise eine andere Wahrnehmung entwickelt. Historisch betrachtet lagen die durchschnittlichen Höchsttemperaturen im Juli häufig sogar niedriger als heute.
Im weiteren Verlauf analysiert er verschiedene Langfristmodelle bis in den Juli hinein. Dabei fällt ihm auf, dass viele Berechnungen ähnliche Muster zeigen. Immer wieder bildet sich ein kräftiges Hochdruckgebiet über dem Atlantik, während Mitteleuropa am Rand dieser Hochdruckzone liegt. Dadurch können regelmäßig Tiefdruckgebiete mit feuchterer und etwas kühlerer Luft nach Mitteleuropa gelangen. Diese Wetterlage begünstigt Schauer, Gewitter und wechselhafte Abschnitte, verhindert aber längere Hitzeperioden. Einige Modellläufe zeigen sogar Szenarien, die an die Sommer der 1970er- und 1980er-Jahre erinnern würden. In solchen Fällen könnte relativ kühle Luft aus nordwestlichen Richtungen nach Mitteleuropa gelangen. Dann wären nicht nur kühlere Temperaturen möglich, sondern in höheren Alpenlagen sogar Schneefälle. Der Sprecher betont, dass solche Wetterlagen früher durchaus typisch gewesen seien und die besonders heißen Sommer der vergangenen Jahrzehnte historisch eher Ausnahmen darstellen. Für die zweite Julihälfte zeigen die Modelle weiterhin ein ähnliches Bild. Zwar sind gelegentliche warme Phasen möglich, doch diese würden immer wieder von kühleren und feuchteren Abschnitten unterbrochen werden. Dauerhafte Hitzewellen erscheinen nach den aktuellen Berechnungen eher unwahrscheinlich. Stattdessen rechnet der Sprecher mit einer Mischung aus kurzen sommerlichen Hochdruckphasen, häufigen Schauern und Gewittern sowie gelegentlichen Regenfronten.
Sein Gesamtfazit lautet daher, dass sich der Sommer 2025 nach aktuellem Stand wahrscheinlich deutlich wechselhafter präsentieren wird, als manche Dürre- und Hitzeszenarien vermuten lassen. Zwar bleibt das Temperaturniveau insgesamt erhöht und liegt weiterhin über früheren Durchschnittswerten, doch längere stabile Hitzephasen scheinen momentan nicht die wahrscheinlichste Entwicklung zu sein. Zum Schluss geht der Sprecher noch auf die kurzfristige Wetterentwicklung ein. In den nächsten Tagen werden vor allem im Osten Deutschlands und in Teilen Österreichs noch Temperaturen um die 25 bis 26 Grad erreicht. Im Westen sorgen dagegen Regen und kräftiger Wind für deutlich kühlere Bedingungen. Insgesamt bleibt das Wetter bis zum Wochenende wechselhaft und mäßig warm. Besonders hebt er eine bevorstehende Windlage im Westen hervor, bei der über viele Stunden hinweg starke Böen von über 60 bis teilweise 80 km/h auftreten können. Deshalb empfiehlt er, lose Gegenstände im Freien zu sichern und Waldgebiete möglichst zu meiden.
Der Meteorologe erwartet derzeit keinen extrem heißen und trockenen Sommer. Stattdessen deuten die Wettermodelle auf einen insgesamt wechselhaften Sommerverlauf mit regelmäßigen Niederschlägen, häufigen Schauern und Gewittern sowie nur kurzen Wärme- und Hitzephasen hin. Trotz der langfristigen Klimaerwärmung sieht er aktuell keine Anzeichen für eine dauerhaft stabile Hochdrucklage, die eine ausgeprägte Dürre oder langanhaltende Hitzewellen verursachen würde.
Dies dürfte jeden von uns interessieren: ES GEHT LOS: Regierung zündet "NOTFALLPLAN GAS"! So verdoppeln sich deine Heizkosten! Zusammenfassung: In dem Video warnt der Sprecher vor einer sich verschärfenden Energiekrise in Deutschland und Europa. Er vertritt die Ansicht, dass bereits konkrete Notfallmaßnahmen vorbereitet seien und dass Bürger in den kommenden Jahren mit deutlich höheren Kosten für Energie rechnen müssten. Nach seiner Darstellung würden die Entwicklungen nicht mehr nur theoretisch diskutiert, sondern bereits Schritt für Schritt umgesetzt. Zu Beginn verweist er auf geopolitische Spannungen rund um die Straße von Hormus. Seiner Darstellung nach beeinträchtigen diese Ereignisse weiterhin den weltweiten Energiehandel. Er argumentiert, dass dadurch ein erheblicher Teil der globalen Öl- und Gasversorgung unter Druck geraten sei. Gleichzeitig kritisiert er politische Entscheidungen Europas, die seiner Meinung nach alternative Bezugsquellen zusätzlich einschränken würden. Dadurch entstehe eine Situation, in der Energie künstlich verknappt werde.
Der Sprecher verweist auf Aussagen aus der Energiebranche, die seiner Ansicht nach auf eine zunehmende physische Knappheit von Energieträgern hindeuten. Er argumentiert, dass bestehende Reserven und Lieferungen nur noch begrenzte Zeit ausreichen könnten und dass neue Lieferungen nicht in ausreichendem Umfang nachkommen würden. Daraus leitet er die Prognose ab, dass Deutschland und andere europäische Staaten vor erheblichen Versorgungsproblemen stehen könnten. Ein zentraler Teil des Videos beschäftigt sich mit dem deutschen Notfallplan Gas. Der Sprecher erläutert, dass dieser Plan aus drei Stufen besteht. Die erste Stufe sei die Frühwarnstufe, bei der erste Anzeichen von Versorgungsproblemen auftreten, während die Märkte grundsätzlich noch funktionieren. Nach seiner Einschätzung befindet sich Europa bereits auf dem Weg in diese Phase.
Die zweite Stufe beschreibt er als Alarmstufe. In diesem Szenario würden Versorgungsprobleme offiziell festgestellt, staatliche Stellen stärker koordinierend eingreifen und Unternehmen aufgefordert werden, ihren Energieverbrauch zu senken. Die dritte und schwerste Stufe sei schließlich der eigentliche Notfall. Dann würden die üblichen Marktmechanismen nicht mehr ausreichen, sodass der Staat unmittelbar über die Verteilung von Gas entscheiden müsse. Besonders ausführlich geht er auf die Priorisierung im Krisenfall ein. Haushalte und soziale Einrichtungen würden zuerst versorgt, gefolgt von kritischer Infrastruktur wie Krankenhäusern oder Wasserwerken. Erst danach käme die Industrie. Aus Sicht des Sprechers hätte dies jedoch erhebliche wirtschaftliche Folgen. Wenn Unternehmen ihre Produktion einstellen müssten, könnten Arbeitsplätze verloren gehen, Lieferketten unterbrochen werden und ganze Branchen in Schwierigkeiten geraten. Dadurch entstünden indirekte Auswirkungen auch für private Haushalte.
Der Sprecher argumentiert, dass die eigentliche Gefahr nicht nur in einer möglichen Energieknappheit liege, sondern in den wirtschaftlichen Kettenreaktionen, die daraus entstehen könnten. Selbst wenn Haushalte offiziell bevorzugt versorgt würden, könnten steigende Preise, Arbeitsplatzverluste und wirtschaftliche Probleme dazu führen, dass viele Menschen dennoch unter der Situation leiden. Außerdem verweist er auf bereits angekündigte oder diskutierte Maßnahmen zur Verbrauchssteuerung. Als Beispiele nennt er Einschränkungen bei bestimmten Stromverbrauchern sowie erste Formen von Rationierung oder Steuerung des Energieverbrauchs. Diese Entwicklungen betrachtet er als Vorzeichen einer umfassenderen staatlichen Regulierung im Krisenfall. Ein weiterer Schwerpunkt des Videos sind die möglichen finanziellen Folgen für Verbraucher. Der Sprecher geht davon aus, dass die Energiepreise weiter steigen werden, solange die zugrunde liegenden Probleme nicht gelöst werden. Er beschreibt verschiedene Szenarien, in denen sich Gaspreise deutlich erhöhen könnten. Dadurch würden sich nach seiner Einschätzung die jährlichen Energiekosten vieler Haushalte erheblich verteuern.
Er verknüpft die Energiepreise zudem mit anderen Bereichen der Wirtschaft. Höhere Energiekosten würden seiner Meinung nach Produktionskosten steigen lassen, Transport verteuern und letztlich die Preise zahlreicher Waren erhöhen. Besonders hebt er die Landwirtschaft hervor. Teurere Düngemittel und höhere Energiekosten könnten seiner Ansicht nach auch Lebensmittel verteuern. Der Sprecher beschreibt daraus resultierende Kettenreaktionen: steigende Lebenshaltungskosten, sinkende Kaufkraft, zunehmender wirtschaftlicher Druck auf Unternehmen und letztlich mehr Insolvenzen. Er verweist auf aktuelle Insolvenzstatistiken und interpretiert diese als Hinweis darauf, dass sich die wirtschaftliche Lage bereits verschlechtere. Im weiteren Verlauf vergleicht er Deutschland und die Europäische Union mit anderen Ländern. Er nennt verschiedene Staaten außerhalb des engeren europäischen Energiesystems und argumentiert, dass diese aufgrund anderer Energiequellen oder politischer Entscheidungen stabilere und günstigere Versorgungsbedingungen hätten. Daraus leitet er die These ab, dass die Probleme Europas nicht ausschließlich globale Ursachen hätten, sondern teilweise auch durch politische Entscheidungen beeinflusst würden.
Der Sprecher kritisiert außerdem die Darstellung der Situation in Politik und Medien. Nach seiner Auffassung würden die tatsächlichen Risiken häufig verharmlost oder nicht ausreichend dargestellt. Er fordert die Zuschauer dazu auf, sich selbst ein Bild von internationalen Entwicklungen zu machen und verschiedene Informationsquellen zu nutzen. Zum Ende des Videos verbindet er diese Analyse mit einem Angebot für ein Webinar. Dort stellt er Konzepte wie Auswanderung, ortsunabhängiges Einkommen, Vermögensschutz und sogenannte Exit-Strategien vor. Seine Grundbotschaft lautet, dass Menschen sich nicht ausschließlich auf staatliche Lösungen verlassen sollten, sondern eigene Alternativen entwickeln müssten, um unabhängiger von politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen zu werden. Zusammenfassend vermittelt das Video die Einschätzung, dass Europa vor einer ernsten Energie- und Wirtschaftskrise stehen könnte. Der Sprecher sieht steigende Energiepreise, mögliche staatliche Eingriffe, wirtschaftliche Belastungen und langfristige Strukturprobleme als zentrale Herausforderungen. Als Reaktion empfiehlt er den Zuschauern, sich frühzeitig mit persönlicher Vorsorge, finanzieller Unabhängigkeit und möglichen Alternativen zum derzeitigen Lebens- und Wirtschaftssystem auseinanderzusetzen.
4. Juni 2026/ 19. Sivan 5789
We Are Being Warned That A “Godzilla El Niño” Could Absolutely Devastate Global Food Production Deutsche Zusammenfassung: Der Artikel warnt vor der möglichen Entstehung eines außergewöhnlich starken El-Niño-Ereignisses, das von einigen Beobachtern bereits als „Godzilla El Niño“ bezeichnet wird. Nach Ansicht des Autors könnte ein solches Wetterphänomen erhebliche Auswirkungen auf die weltweite Lebensmittelproduktion haben und eine bereits angespannte globale Versorgungslage weiter verschärfen. Die zentrale These lautet, dass die Weltwirtschaft und insbesondere das globale Ernährungssystem derzeit deutlich anfälliger seien als in früheren Jahrzehnten, sodass ein extremer El Niño weitreichende Folgen haben könnte.
Zunächst erklärt der Artikel die grundlegenden Eigenschaften von El Niño. Dabei handelt es sich um ein natürliches Klimaphänomen, bei dem sich die Oberflächentemperaturen im tropischen Pazifik ungewöhnlich stark erwärmen. Diese Veränderungen beeinflussen Wetter- und Niederschlagsmuster auf der ganzen Welt. In einigen Regionen führt El Niño zu langanhaltenden Dürren und Hitzewellen, während andere Gebiete mit Starkregen, Überschwemmungen oder Stürmen konfrontiert werden. Wissenschaftler erwarten, dass ein besonders starkes Ereignis erhebliche Störungen der landwirtschaftlichen Produktion verursachen könnte. Der Artikel hebt hervor, dass die weltweite Nahrungsmittelversorgung heute stark von einigen wenigen Hauptanbaugebieten und wenigen zentralen Nutzpflanzen abhängig ist. Weizen, Reis, Mais und Sojabohnen liefern einen Großteil der weltweit konsumierten Kalorien. Wenn mehrere wichtige Anbauregionen gleichzeitig unter extremen Wetterbedingungen leiden, könnten Ernteausfälle nicht mehr durch Überschüsse anderer Regionen ausgeglichen werden. Dadurch würde das Risiko eines globalen Angebotsengpasses deutlich steigen.
Besondere Sorgen bereiten mögliche Auswirkungen auf Australien, Südostasien, Indien und Teile Afrikas. In vielen dieser Regionen werden während eines starken El Niño trockenere und heißere Bedingungen erwartet. Das könnte die Produktion von Weizen, Reis, Palmöl und anderen wichtigen Agrarprodukten erheblich beeinträchtigen. Gleichzeitig könnten Dürren die Wasserversorgung verschlechtern und die Viehwirtschaft belasten. Tiere reagieren empfindlich auf extreme Hitze, was zu geringerer Milchproduktion, schlechterem Wachstum und höheren Sterblichkeitsraten führen kann. Ein weiterer Schwerpunkt des Artikels ist die Gefahr steigender Lebensmittelpreise. Bereits geringe Produktionsrückgänge können starke Preissteigerungen auslösen, da die Nachfrage nach Grundnahrungsmitteln kaum sinkt. Menschen müssen weiterhin essen, unabhängig davon, wie teuer Lebensmittel werden. Experten halten deshalb deutliche Preissprünge bei Reis, Zucker, Kaffee und anderen Agrarrohstoffen für möglich. Zusätzliche Marktpanik, Spekulationen oder Exportverbote großer Produzentenländer könnten die Situation weiter verschärfen.
Der Autor argumentiert außerdem, dass die Welt heute mit mehreren Krisen gleichzeitig konfrontiert sei. Neben den Risiken durch El Niño verweist er auf geopolitische Konflikte, steigende Energiekosten, Probleme bei der Düngemittelversorgung und die langfristigen Folgen des Klimawandels. Diese Faktoren würden die Widerstandsfähigkeit des globalen Ernährungssystems schwächen. Ein extremes Wetterereignis könne daher auf ein bereits belastetes System treffen und die Auswirkungen erheblich verstärken. Der Artikel zeichnet insgesamt ein sehr alarmierendes Szenario. Er warnt davor, dass ein außergewöhnlich starker El Niño zu einer Kombination aus Ernteausfällen, steigenden Lebensmittelpreisen, Versorgungsknappheit und zunehmender Unsicherheit auf den Weltmärkten führen könnte. Besonders betroffen wären ärmere Länder und Bevölkerungsgruppen, die bereits heute einen großen Teil ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben. Nach Ansicht des Autors könnte die Welt vor einer der größten Belastungsproben für das globale Ernährungssystem seit vielen Jahren stehen.
Gleichzeitig ist wichtig zu beachten, dass solche Szenarien Prognosen darstellen und mit Unsicherheiten verbunden sind. Fachleute sind sich zwar einig, dass ein starker El Niño erhebliche Risiken für die Landwirtschaft mit sich bringen kann, einige Experten weisen jedoch darauf hin, dass die tatsächlichen Auswirkungen stark von regionalen Wetterverläufen, politischen Entscheidungen und der Anpassungsfähigkeit der Agrarsysteme abhängen. Nicht jeder prognostizierte Extremfall tritt zwangsläufig ein.
Are They Covering Up The True Magnitude Of The New Ebola Outbreak? Deutsche Zusammenfassung: Der Artikel beschäftigt sich mit dem neuen Ebola-Ausbruch in Zentralafrika und stellt die Frage, ob die tatsächliche Größenordnung der Epidemie möglicherweise größer ist als die offiziell veröffentlichten Zahlen vermuten lassen. Der Autor vertritt die Auffassung, dass die bekannten Fallzahlen möglicherweise nur einen Teil des tatsächlichen Ausmaßes widerspiegeln und verweist dabei auf Warnungen von Gesundheitsbehörden und internationalen Organisationen. Im Mittelpunkt steht der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo, der durch den seltenen Bundibugyo-Stamm des Ebola-Virus verursacht wird. Dieser Virustyp unterscheidet sich von anderen Ebola-Varianten dadurch, dass bislang weder ein zugelassener Impfstoff noch eine speziell zugelassene Therapie verfügbar ist. Die Gesundheitsbehörden stehen daher vor besonderen Herausforderungen bei der Eindämmung der Krankheit.
Der Artikel hebt hervor, dass die ersten offiziell bestätigten Fälle möglicherweise erst entdeckt wurden, nachdem sich das Virus bereits über einen längeren Zeitraum verbreitet hatte. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erklärt, dass der Ausbruch wahrscheinlich mehrere Monate unentdeckt geblieben sein könnte, bevor er offiziell erkannt wurde. Dadurch erhielt das Virus einen erheblichen zeitlichen Vorsprung bei der Ausbreitung. Besonders betont wird die Unsicherheit über die tatsächliche Zahl der Infizierten. Bereits bei der Ausrufung des internationalen Gesundheitsnotstands erklärte die WHO, dass erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich der realen Anzahl der Erkrankten und der geografischen Ausbreitung bestehen. Die hohe Positivrate der ersten getesteten Proben, Berichte über ungewöhnliche Häufungen von Todesfällen und die schwierige Sicherheitslage in den betroffenen Regionen deuteten auf einen möglicherweise größeren Ausbruch hin als zunächst erfasst werden konnte.
Der Autor verweist außerdem auf strukturelle Probleme in den betroffenen Gebieten. Viele Regionen im Osten des Kongos sind von bewaffneten Konflikten, Vertreibungen und schlechter Infrastruktur geprägt. Medizinische Einrichtungen sind schwer erreichbar, die Bevölkerung ist häufig mobil, und zahlreiche Erkrankte suchen zunächst traditionelle Heiler oder informelle Gesundheitsdienste auf. Dies erschwert die Erfassung von Fällen und die Nachverfolgung von Kontaktpersonen erheblich. Ein weiteres Problem ist die Kontaktverfolgung. Gesundheitsbehörden versuchen normalerweise, alle Personen zu überwachen, die Kontakt mit Infizierten hatten. Laut WHO konnten jedoch zeitweise nur etwa 45 Prozent der bekannten Kontakte konsequent überwacht werden. Für eine wirksame Eindämmung wären deutlich höhere Werte erforderlich. Dadurch steigt das Risiko, dass Infektionsketten unbemerkt weiterlaufen.
Der Artikel beschreibt auch die grenzüberschreitende Ausbreitung. Fälle wurden nicht nur im Kongo, sondern auch im Nachbarland Uganda festgestellt. Die hohe Mobilität der Bevölkerung sowie zahlreiche informelle Grenzübergänge erschweren die Kontrolle der Krankheit zusätzlich. Internationale Gesundheitsorganisationen warnen deshalb vor einer weiteren regionalen Ausbreitung. Gleichzeitig ist wichtig festzuhalten, dass einige der frühen Schätzungen später nach unten korrigiert wurden. Hunderte zunächst als Verdachtsfälle eingestufte Erkrankungen erwiesen sich nach Untersuchungen als andere Krankheiten oder als nicht bestätigte Ebola-Fälle. Die offiziellen Zahlen wurden daher mehrfach angepasst. Das bedeutet, dass hohe anfängliche Verdachtszahlen nicht automatisch tatsächliche Ebola-Fälle darstellen.
Insgesamt zeichnet der Artikel ein sehr besorgniserregendes Bild und argumentiert, dass die Öffentlichkeit möglicherweise nicht das vollständige Ausmaß des Ausbruchs kennt. Die verfügbaren Informationen von WHO, CDC und anderen Gesundheitsbehörden bestätigen zwar, dass es erhebliche Unsicherheiten über die tatsächliche Verbreitung gab und dass der Ausbruch wahrscheinlich längere Zeit unerkannt blieb. Allerdings gibt es derzeit keine eindeutigen Belege dafür, dass Behörden bewusst Daten verheimlichen. Die offiziellen Organisationen selbst weisen vielmehr offen darauf hin, dass die tatsächliche Zahl der Fälle zeitweise schwer zu bestimmen war und dass die Lage aufgrund der Sicherheits- und Infrastrukturprobleme besonders komplex ist. Die Kernaussage des Artikels lautet daher: Der Ebola-Ausbruch könnte deutlich größer gewesen sein, als die ersten offiziellen Zahlen vermuten ließen, weil viele Fälle zunächst unerkannt blieben. Ob jedoch eine gezielte „Vertuschung“ stattfindet, bleibt eine Spekulation des Autors und wird durch die öffentlich verfügbaren Informationen nicht belegt.
3. Juni 2026/ 18. Sivan 5789
Hier ist meine neue Rubrik, die ich gestern erwähnt habe. Heute konnte ich erst wieder daran arbeiten. Denkt bitte heute auch im Gebet an mich.
2. Juni 2026 / 17. Sivan 5789
Ich habe gestern ein Video über Prophetische Update gesehen, dies hatte mich motiviert es euch vollständig zu übersetzen, aus diesem Grund habe ich folgenden Artikel daraus gemach: Link
Heute habe ich angefangen an einer neuen Rubrik bezüglich Prophetischer Update zu arbeiten, die ich noch nicht veröffentlicht habe, wie ich schon sagte, ich arbeite noch daran. Die geistigen Angriffe auf mich sind aber so extrem seit genau Mitternacht, die sich in dem Moment (körperlich / bedrohlich) hochschaukeln, dass ich erst ins Kampfgebet gehen muss. Ich brauche eure Unterstützung im Gebet, alleine schaffe ich es nicht. Diese Kämpfe sind kaum zu ertragen, aber ich werde nicht aufgeben, weil Jeschua der Sieger ist, ich muss mich nur öfters demütigen, und euch um Gebet bitten.
1. Juni 2026 / 16. Sivan 5789
Video: "Europe is about to go to war with Russia" US Army Captain Living in Moscow Warns The World „Europa steht kurz vor einem Krieg mit Russland“ – US-Army-Captain mit Wohnsitz in Moskau warnt die Welt
Ich habe den Kanal von Natali and Clayton Morris schon lange abonniert und es ist mir wichtig, euch dieses Video zu zeigen. Es geht um unser aller Leben, was ich gestern euch schon eindringlich übermittelt habe. Jetzt ist die Zeit die Selbstgerechtigkeit abzuschütteln, eine Tugend die keine Fahrkarte in den Himmel ist. Nun, es ist wichtig eine Berichterstattung aus einer anderen Perspektive zu sehen, nicht was die Medien uns berichten, sondern wie es wirklich aussieht. Ich hatte vor Jahren eine Vision einer Glaubensschwester im US Rita Forum gelesen. Sie berichtete über einen Traum, wie ihr gezeigt wurde, dass Putin durch die eigenen Leute vergiftet wurde. Nach Ihm kam jemand, der ein richtiger Hartliner war. Heute, nach so vielen Jahren kann ich mir den Grund denken, weil Putin so zögerlich ist, nicht hart genug vorgeht, besonders gegen den Westen, der in Wahrheit auf den Rücken der Ukrainer gegen Russland kämpft.
Geschwister, uns bleibt nicht mehr viel Zeit, nicht nur der Nato = Ukraine / Russland Krieg, sondern auch was der Krieg zwischen dem Iran und der USA / Israel bedeutet. Dies kann und wird sich nicht Jahrelang hinauszögern. Innerlich stelle ich mich auf große Herausforderungen hier in Deutschland ein und ich hoffen wir schaffen es bis Yom Teruah, um am 11. oder 12. September diesen Jahres die Posaune zu hören.
Bitte denkt weiter im Gebet an mich und die Kinder. Besonders mein Herz, der Kreislauf und damit der Hautkrebs nicht wieder aufflammt und ich rechtzeitig in Hagen wieder zum Arzt zu gehen, hier werde ich nicht weiter behandelt. Die Ärztin wollte vor weit über einen Jahr schon, dass ich eine große OP bekomme. Aber es ist für mich unmöglich in die Klink nach Frankfurt, Kassel oder Gießen zu gehen. Bitte denkt an mich. Ich brauche ein Wunder für ein neues Zuhause in NRW... aus eigener Kraft ist es mir unmöglich, ich brauche ein Wunder.
Hier kommt die Zusammenfassung: In diesem Interview spricht der ehemalige US-Armeeoffizier Stanislav „Stas“ Krapivnik über seine Biografie, seine Erfahrungen als in der Sowjetunion geborener und später in die USA ausgewanderter Mensch sowie über seine heutige Sicht auf Russland, die Ukraine und die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen. Das Gespräch wird aus einer deutlich russlandfreundlichen und westkritischen Perspektive geführt. Zu Beginn kritisiert der Moderator die westliche Berichterstattung über Russland. Er behauptet, die meisten Amerikaner würden Russland nur durch die Darstellung westlicher Medien kennenlernen und daher ein verzerrtes Bild erhalten. Stattdessen wolle er erfahren, wie das Leben in Russland tatsächlich aussehe, wie die Menschen dort den Krieg wahrnehmen und wie sich das Land seit Beginn des Konflikts verändert habe.
Stas erklärt, dass er in der damaligen Sowjetunion geboren wurde, in einer Stadt, die heute zu Lugansk gehört. Seine Familie wanderte Ende der 1970er Jahre in die Vereinigten Staaten aus. Dort wuchs er auf, studierte an der North Carolina State University und trat anschließend in die US-Armee ein. Insgesamt diente er elf Jahre als Offizier. Nach seinem Ausscheiden aus dem Militär arbeitete er in leitenden Positionen im Bereich Lieferkettenmanagement sowie in der Öl- und Gasindustrie. Im Jahr 2010 zog er mit seiner Familie nach Russland zurück. Seitdem habe er die wirtschaftliche Entwicklung des Landes aus nächster Nähe beobachtet. Besonders beeindruckt habe ihn die Modernisierung großer Industrieanlagen. Viele Fabriken und Produktionsstätten seien in einem schlechten Zustand gewesen, hätten jedoch durch Investitionen umfangreiche Modernisierungen erfahren. Nach seiner Ansicht habe diese industrielle Entwicklung auch die Grundlage für die heutige Leistungsfähigkeit der russischen Wirtschaft und Rüstungsindustrie geschaffen.
Auf die Frage nach seinen Erinnerungen an die Sowjetunion schildert er Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen seiner Kindheit dort und seinem späteren Leben in den USA. Er erinnert sich an eine stärker familienorientierte Gesellschaft, da viele Verwandte in unmittelbarer Nähe lebten. Gleichzeitig berichtet er von den wirtschaftlichen Problemen der Sowjetunion, insbesondere von Versorgungsengpässen und Korruption im Alltag. Als Beispiel nennt er seinen Vater, der einem Metzger zusätzliches Geld zahlen musste, um hochwertiges Fleisch zu erhalten, das offiziell nicht verfügbar war. Anschließend spricht er über seine Zeit in den Vereinigten Staaten. Die Familie lebte zunächst in Ohio und später in North Carolina. Dort machte er Erfahrungen mit den Vorurteilen, die viele Amerikaner gegenüber Menschen aus der Sowjetunion hatten.
Während seiner Militärlaufbahn sei seine russische Herkunft immer wieder ein Hindernis gewesen. Er berichtet, dass ihm bereits als Jugendlicher gesagt worden sei, er werde aufgrund seiner Herkunft niemals Panzerfahrer werden können. Später wurde er dennoch Offizier der Panzertruppe. Als Kadett habe er versucht, in den Bereich Militärnachrichtendienst zu wechseln, sei dort jedoch nach eigener Darstellung wegen seiner Herkunft abgelehnt worden. Ähnliche Erfahrungen habe er später bei einer Bewerbung für die US-Spezialkräfte gemacht. Er vertritt die Ansicht, dass ethnische Russen in bestimmten sicherheitsrelevanten Bereichen des US-Militärs besonders kritisch betrachtet worden seien. Im weiteren Verlauf des Gesprächs geht es um die antirussische Stimmung in den Vereinigten Staaten während des Kalten Krieges. Stas beschreibt die 1980er Jahre als eine Zeit intensiver Propaganda gegen die Sowjetunion. Er erinnert sich an Filme wie „Red Dawn“ oder „Rocky IV“, die Russland als Feindbild darstellten. Aufgrund seiner Herkunft sei er häufig Ziel von Vorurteilen gewesen.
Er schildert mehrere Beispiele, die aus seiner Sicht die Unwissenheit vieler Amerikaner über Russland verdeutlichen. So erzählt er von einer älteren Frau, die seine Mutter gefragt habe, wie sie Russin sein könne, obwohl ihre Hautfarbe nicht rot sei. Außerdem erwähnt er Berichte amerikanischer Touristen, die erstaunt gewesen seien, dass in der Sowjetunion andere Sprachen gesprochen würden oder dass es dort keine McDonald's-Filialen gab. Solche Erfahrungen hätten ihm gezeigt, wie wenig die Menschen über Russland wussten. Nach seiner Ansicht habe sich die Wahrnehmung Russlands im Westen während des Ukraine-Krieges teilweise verändert. Er glaubt, dass manche Menschen begonnen hätten, die offiziellen Darstellungen westlicher Regierungen und Medien kritischer zu hinterfragen. Danach berichtet er ausführlich über seine beruflichen Erfahrungen in Russland. Nach seiner Rückkehr arbeitete er zunächst in Jekaterinburg und später in Moskau. Er war daran beteiligt, russische Zulieferer für internationale Unternehmen aufzubauen. Dabei habe er festgestellt, dass russische Industrieprodukte oft qualitativ hochwertig und gleichzeitig preislich konkurrenzfähig gewesen seien. Ein wichtiger Teil des Gesprächs beschäftigt sich mit der Ukraine vor dem Krieg. Stas beschreibt die Ukraine als ein Land, das nach dem Zerfall der Sowjetunion über bedeutende industrielle und wissenschaftliche Kapazitäten verfügt habe. Seiner Ansicht nach seien diese Potenziale jedoch durch jahrzehntelange Korruption weitgehend zerstört worden. Er behauptet, die politischen Eliten aller Regionen des Landes hätten sich vor allem bereichert und kaum Interesse an langfristiger wirtschaftlicher Entwicklung gezeigt.
Er argumentiert, dass die Ukraine trotz guter Ausgangsbedingungen wirtschaftlich immer weiter zurückgefallen sei. Dabei verweist er auf Probleme in Industrie, Gesundheitswesen, Bildungssystem und Verwaltung. Nach seiner Darstellung sei die Korruption zum zentralen Merkmal des ukrainischen Staates geworden. Anschließend geht er auf die historische Entwicklung der Ukraine ein. Hier vertritt er eine stark russisch-national geprägte Interpretation der Geschichte. Er beschreibt die Ukraine als ein künstlich geschaffenes Staatsgebilde, das seiner Ansicht nach erst durch Entscheidungen Lenins und später Stalins in seiner heutigen Form entstanden sei. Er argumentiert, dass verschiedene historisch und ethnisch unterschiedliche Regionen zu einem einzigen Staat zusammengeführt worden seien, was langfristig zu Spannungen geführt habe. Außerdem behauptet er, die sowjetische Führung habe bewusst eine eigenständige ukrainische Identität gefördert, um die russische Bevölkerung aufzuteilen und besser kontrollieren zu können. Diese Sichtweise ist politisch umstritten und wird von vielen Historikern nicht geteilt.
Zum Ende dieses Abschnitts beschreibt Stas seine Einschätzung der Ereignisse von 2013 und 2014 in der Ukraine. Bereits Ende 2013 habe er erwartet, dass die politischen Spannungen in einen blutigen Bürgerkrieg münden würden. Er begründet dies mit den tiefen kulturellen und sprachlichen Unterschieden zwischen verschiedenen Regionen des Landes sowie mit den politischen Kräften, die seiner Meinung nach hinter den Ereignissen standen.
Der Interviewpartner erklärt zunächst, dass die Unterstützung für Wladimir Putin in Russland zwar etwas zurückgegangen sei, aber seiner Einschätzung nach weiterhin bei etwa 70 Prozent liege. Er beschreibt, dass selbst Menschen, die Putin früher kritisch gegenüberstanden, nach Beginn des Krieges aus Sorge um die Stabilität des Landes hinter ihm gestanden hätten. Dies deutet er als einen klassischen „Rally-around-the-flag“-Effekt, bei dem sich die Bevölkerung in Krisenzeiten hinter die politische Führung stellt. Anschließend schildert er persönliche Erfahrungen aus den von Russland kontrollierten Gebieten der Ostukraine. Er berichtet, dass er dort Verwandte habe, die seit vielen Jahren unter Beschuss lebten. Als Beispiel nennt er seine Tante und seinen inzwischen verstorbenen Onkel, die in einem Gebiet gelebt hätten, das regelmäßig von Artillerie getroffen worden sei. Er beschreibt, wie die Bewohner solcher Regionen gelernt hätten, mit der ständigen Gefahr zu leben und alltägliche Aktivitäten trotz des Beschusses fortzusetzen.
Ein großer Teil seiner Darstellung beschäftigt sich mit der zunehmenden Bedeutung von Drohnen im Krieg. Er berichtet von Besuchen in Frontgebieten, in denen Drohnenangriffe zum Alltag gehörten. Dabei schildert er Szenen zerstörter Märkte und Wohnhäuser sowie Angriffe auf zivile Infrastruktur. Nach seiner Darstellung würden ukrainische Drohnen nicht nur militärische Ziele angreifen, sondern auch zivile Fahrzeuge und Personen treffen. Besonders ausführlich spricht er über ein angebliches Punktesystem für ukrainische Drohneneinheiten. Er behauptet, dass verschiedene Ziele nach einem Bewertungssystem unterschiedlich viele Punkte einbringen würden. Hochwertige militärische Ziele würden demnach die höchste Bewertung erhalten, während auch Angriffe auf zivile Fahrzeuge und sogar Zivilisten in dieses System einbezogen seien. Die gesammelten Punkte könnten seiner Darstellung zufolge gegen bessere Ausrüstung, Prämien oder andere Vorteile eingetauscht werden. Er bezeichnet dieses System als „Gamification des Krieges“, also als eine Art spielerische Belohnungsstruktur für Kampfeinsätze.
Der Interviewer zeigt sich von diesen Aussagen überrascht und fragt mehrfach nach. Der Gesprächspartner bekräftigt seine Behauptungen und argumentiert, dass ein solches System dazu führe, dass Drohnenoperatoren zunehmend jeden verfügbaren Gegner oder jedes Ziel angreifen würden. Dabei beschreibt er verschiedene Beispiele aus den Grenzregionen zwischen Russland und der Ukraine, in denen angeblich zivile Fahrzeuge oder Tankstellen durch Drohnen getroffen worden seien. Anschließend geht er auf die psychologischen Auswirkungen des modernen Drohnenkrieges ein. Er schildert, dass es an der Front praktisch keinen sicheren Ort mehr gebe. Selbst Tätigkeiten wie das Verlassen eines Gebäudes oder der Gang zur Toilette könnten gefährlich sein, weil jederzeit eine Drohne auftauchen könne. Nach seiner Darstellung habe dies die Kriegsführung grundlegend verändert, da Soldaten und Zivilisten dauerhaft unter Beobachtung stünden und jederzeit angegriffen werden könnten.
Im weiteren Verlauf spricht er über die Entwicklung der Front seit Beginn des Krieges. Er erklärt, dass die Situation in den Jahren 2022 und 2023 sehr unübersichtlich gewesen sei. Frontlinien hätten sich häufig verschoben, und oft sei unklar gewesen, welche Seite bestimmte Ortschaften kontrolliere. Später hätten sich die Fronten zunehmend stabilisiert und befestigt. Danach wendet sich das Gespräch den Ursachen des Konflikts zu. Der Interviewpartner vertritt die Auffassung, dass die russische Führung ursprünglich nicht die Absicht gehabt habe, die Ukraine dauerhaft zu besetzen. Stattdessen beschreibt er die russische Politik vor 2022 als den Versuch, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen. Seiner Darstellung nach hätten die ostukrainischen Gebiete vor allem mehr Autonomie und föderale Strukturen gefordert. Er wirft der ukrainischen Regierung vor, auf diese Forderungen mit Repressionen reagiert zu haben. Dabei behauptet er, dass politische Aktivisten verfolgt, verhaftet oder sogar getötet worden seien. Diese Entwicklung habe seiner Ansicht nach wesentlich zur Eskalation des Konflikts beigetragen.
Besonders emotional berichtet er von seinen Eindrücken aus dem Jahr 2014. Damals habe er gemeinsam mit Freunden Hilfsgüter gesammelt und in die russischen Grenzgebiete gebracht. Dort seien zahlreiche Flüchtlinge aus der Ostukraine angekommen. Er beschreibt Familien, die nachts aus ihren Dörfern geflohen seien, nachdem diese beschossen worden seien. Viele hätten nur die Kleidung bei sich gehabt, die sie im Moment ihrer Flucht getragen hätten. Diese Erfahrungen hätten ihn persönlich stark geprägt. Der Gesprächspartner betont mehrfach, dass viele Menschen in den betroffenen Regionen ihrer Ansicht nach nicht aus ihrer Heimat hätten fliehen wollen. Stattdessen hätten sie sich entschieden, zu bleiben und ihre Heimat zu verteidigen. Er sieht darin eine zentrale Motivation vieler Menschen, die sich auf russischer Seite engagierten.
Später richtet sich seine Kritik zunehmend gegen die ukrainische Führung. Er wirft Präsident Selenskyj und anderen Politikern Korruption vor und behauptet, dass Teile der politischen Elite vom Fortbestand des Krieges profitierten. Seiner Meinung nach würden westliche Finanzhilfen und militärische Unterstützung nicht vollständig den eigentlichen Kriegsanstrengungen zugutekommen, sondern teilweise in private Vermögen fließen. Konkrete Belege für diese Vorwürfe werden im Gespräch allerdings nicht genannt. Gegen Ende dieses Abschnitts erklärt der Interviewpartner, dass ein erheblicher Teil der russischen Bevölkerung inzwischen nicht mehr nur Frieden wolle, sondern einen vollständigen militärischen Sieg über die Ukraine. Die anhaltenden Kämpfe, Drohnenangriffe und Terroranschläge hätten nach seiner Einschätzung zu einer starken Verhärtung der öffentlichen Meinung geführt. Viele Menschen würden daher nicht verstehen, warum Russland den Krieg weiterhin relativ langsam führe und nicht mit größerer militärischer Härte vorgehe.
31. Mai 2026 / 15. Sivan 5789
Diesen Artikel will ich euch zeigen: «Der friedliche Schlaf ist vorbei»: Medwedew sendet Warnung an Europa und wirft der EU direkte Kriegsteilnahme gegen Russland vor Hier kommt die Zusammenfassung: Der Artikel auf Weltwoche Daily beschäftigt sich mit Äußerungen von Dmitri Medwedew zur Rolle Europas im Ukraine-Krieg. Inhaltlich schildert der Beitrag, dass Medwedew der Europäischen Union vorwirft, sich nicht mehr auf diplomatische oder wirtschaftliche Unterstützung der Ukraine zu beschränken, sondern faktisch bereits direkt am Krieg gegen Russland beteiligt zu sein. Nach seiner Darstellung würden Waffenlieferungen, militärische Unterstützung, Ausbildungsprogramme für ukrainische Soldaten sowie politische Entscheidungen europäischer Staaten dazu führen, dass die EU zu einer aktiven Konfliktpartei geworden sei.
Der Artikel hebt hervor, dass Medwedew Europa vor den Folgen dieser Entwicklung warnt. Er erklärt sinngemäß, dass die Zeit eines sicheren und friedlichen Lebens für viele Europäer vorbei sei. Nach seiner Auffassung erhöhe die europäische Politik das Risiko einer direkten militärischen Konfrontation mit Russland erheblich. Dabei verwendet er eine für ihn typische scharfe und konfrontative Rhetorik, die in den vergangenen Jahren mehrfach bei Stellungnahmen zum Westen und zur NATO zu beobachten war. Weiter wird dargestellt, dass Medwedew die Verantwortung für die zunehmenden Spannungen nicht bei Russland, sondern bei den europäischen Regierungen sieht. Er argumentiert, dass europäische Politiker den Konflikt bewusst verschärften und dadurch die Sicherheit ihrer eigenen Bevölkerung gefährdeten. Aus russischer Sicht werde die Unterstützung der Ukraine als Einmischung in einen Krieg betrachtet, der nach Auffassung Moskaus zentrale russische Sicherheitsinteressen berühre.
Der Beitrag ordnet diese Aussagen in den größeren geopolitischen Konflikt zwischen Russland und dem Westen ein. Die Warnungen Medwedews stehen demnach im Zusammenhang mit der fortgesetzten militärischen Hilfe für die Ukraine und der Diskussion über eine noch stärkere europäische Unterstützung. Ähnliche Drohungen und Vorwürfe gegenüber Europa und der NATO hat Medwedew in der Vergangenheit wiederholt geäußert. Er bezeichnete westliche Maßnahmen mehrfach als Schritte in Richtung einer direkten Konfrontation mit Russland. Zusammenfassend vermittelt der Artikel die Botschaft, dass Russland – vertreten durch Medwedew – die europäische Unterstützung der Ukraine als direkte Beteiligung am Krieg bewertet. Medwedew warnt vor einer weiteren Eskalation und zeichnet das Bild eines Europas, das sich seiner Ansicht nach zunehmend in einen offenen Konflikt mit Russland hineinbewegt. Der Titel „Der friedliche Schlaf ist vorbei“ soll verdeutlichen, dass die bisherige Sicherheit Europas nach dieser Sichtweise nicht mehr selbstverständlich sei. (Soweit die Zusammenfassung)
Ich möchte daran erinnern was Jeschua mir vor einiger Zeit zeigte & sagte. Er zeigte mir eine zerbombte Stadt, da war wirklich kein Stein auf dem anderen mehr. Dann hörte ich Jeschua akustisch sagen: "Dies wird euch jetzt passieren." Was ich sah und hörte, war nicht während dem Schlaf, ich wach wach.
Jetzt hört mir gut zu, ich war Tot, ich war in der Hölle und diesen Ort will ich nie wieder sehen. Diesen Ort soll auch keiner meiner Leser sehen, aber wer weder Gottesfürchtig ist, keine Demut kennt und genauso wenig Nächstenliebe, der wird die Ewigkeit dort verbringen. Euer Bekenntnis an Jesus / Jeschua zu glauben, dies rettet euch nicht alleine, was der Mund proklamiert, muss mit der Handlung übereinstimmen. Ich erinnerte euch öfters in den letzten Jahren daran, wie Jeschua mich 2015 Countdown Update bis zu meinem Jahrestag machen lies. Dies ist jetzt 11 Jahre vorbei, niemals hätte ich gedacht, so lange noch hier zu sein, bis die Welt wirklich kurz vor der Apokalypse steht. Offensichtlich stehen wir davor und es sieht nicht so aus, als würde die Nato einen Rückzug machen. Darum warne ich eindringlich, macht euch in allem bereit, dazu gehört im eigenen Leben aufzuräumen und der Selbstgerechtigkeit den Rücken zu kehren. Alles was Jeschua mir zeigte, was die Wende meines Schicksals betrifft, deutete immer darauf hin, dass das eine Zeit sein wird, die für uns alle extrem gefährlich wird.
Für mich ist es nicht einfach, weil es wirklich so ist wie Jeschua es mir bildlich zeigte, die Wölfe sind bedrohlich nahe und die Kraft ist am Ende. Aber Jeschua ist der Sieger, weder Verleumdungen und Hass anderer Christen, noch die Hexerei die gegen mich gemacht wird, kann mich vernichten! Für mich bedeuten dies Kämpfe immer wieder mich neu zu Demütigen. Danke an alle Geschwister, die regelmäßig im Gebet an mich und die Kinder denken. Bitte denkt auch heute an mich!
30 Mai 2026 / 14. Sivan 5789
Ich möchte euch etwas zeigen von Pastor Jack Hibs: The Coming Demonic Invasion Jetzt poste ich die Übersetzung: Die Dämonen sind zurück.
„Die Dämonen sind zurück. Sie sagten: ‚Wir haben die Kirche angerufen, weil wir morgens aufwachen und alle Bilder in unserem Haus mit dem Gesicht nach unten liegen – außer den Bildern von ihr und dem Baby.‘ Wir dachten, dass wir inzwischen genug Informationen hatten, um anzunehmen, dass hier etwas Übernatürliches vor sich ging. Der Pastor und ich gingen in das Zimmer des Babys und begannen zu beten. Wir baten Gott, uns zu zeigen, was hier eigentlich los war. Dann begann das Babybett zu wackeln. Habt ihr jemals eine Giraffe berührt? Wir wurden von einer Wand aus eiskalter Luft getroffen. Der Pastor sagte: ‚Wir müssen auf den Dachboden. Wir befinden uns direkt über dem Kinderzimmer.‘
Wisst ihr, was sich über dem Zimmer des Babys befand? Ein großer schwarzer Müllsack. Und wir fragten: ‚Was ist das?‘“ Hallo zusammen. Heute sprechen wir über die offensichtliche Rückkehr der Götter, die wir in der heutigen Welt beobachten können. Was meine ich mit der Rückkehr der Götter? Natürlich meine ich Götter mit kleinem „g“. Ich spreche von den Göttern, die schon immer existiert haben – den Göttern des Dämonischen, den Mächten der dämonischen Welt. In der westlichen Welt haben wir durch das Licht des Christentums die Freude, den Frieden, den Trost und den Nutzen erlebt, die das Evangelium mit sich bringt. Das Evangelium wirkt wie ein Hammer gegen die Götter der Unterwelt, gegen die dämonischen und verführerischen Kräfte, vor denen Jesus und die Bibel gewarnt haben.
Das Licht Gottes, die Gegenwart des Herrn, das Wort Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes in einem Christen vertreiben die Dunkelheit. Doch während dieses Licht in der westlichen Welt schwindet – in Amerika und besonders in Europa –, wird es einen Anstieg dämonischer Aktivität geben. Während ihr mir zuhört, möchte ich, dass ihr darüber nachdenkt, ohne in Sensationslust zu verfallen. Ich werde einige erstaunliche Dinge erzählen, aber ich verspreche euch, dass sie auf Wahrheit beruhen.
Die Götter sind zurück.
Die Götter der alten babylonischen Welt sind zurück. Die Beweise dafür sind überwältigend. Es scheint, als hätten sich in den tiefen Regionen Osteuropas über die letzten Jahrhunderte Entwicklungen vollzogen, die zu dieser Situation geführt haben. Es gab die Zeit der Reformation – ein Funke, ein Ausbruch von Licht. Dieses Licht ging von Europa aus. Doch als es sich ausbreitete, wurde es schnell vom Feind angegriffen. Setzt euren geistlichen Helm auf, Freunde. Die Regionen, die einst durch die Verbreitung des Evangeliums hell erleuchtet wurden – Wien, Edinburgh, England und viele andere Orte –, wurden vom Licht der Reformation erfasst.
Dieses Licht breitete sich aus, aber direkt hinter dem Licht folgte die Dunkelheit. Diese Dinge zeigen sich in geistlicher Aktivität. Warum spreche ich von der Rückkehr der Götter? Weil sie Realität ist. Die Dämonen sind zurück. Es sind keine neuen Dämonen. Sie wurden nicht erschaffen. Es sind die alten Götter der heidnischen Welt, denn das christliche Licht ist heute weitgehend erloschen. Es gibt noch einzelne Inseln des Lichts. Doch das Zeugnis der christlichen Kirche ist geschwächt worden, während das Böse, dämonische Aktivitäten und dämonische Lehren immer stärker werden. Wir sehen das deutlich in Amerika: verführerische Lehren und irreführende Geister. Und in Gegenden, in denen das Evangelium keine Kraft mehr besitzt, gibt es auffällige Erscheinungen wie Besessenheit und dämonische Manifestationen. Solche Dinge treten manchmal sogar in Zeiten großer geistlicher Erleuchtung auf.
Denkt an Jesus selbst. Man kann sich kein größeres Licht vorstellen als die Gegenwart Jesu auf der Erde. Und dennoch: Was geschah, wenn Jesus in ein Dorf kam? Die Dämonen, die Menschen besetzt hielten, gerieten in Aufruhr. Ich möchte etwas vorlesen, aber währenddessen solltet ihr weiter darüber nachdenken. Wir leben jetzt in einer Zeit der Rückkehr der Götter. Die Dämonen sind zurück. Vor Kurzem hat jemand einen Kommentar zu unserem dreistündigen Podcast über das Buch der Offenbarung hinterlassen. Darin wurde eine Frage gestellt. Als ich über das Bild des Tieres sprach und erwähnte, dass es möglicherweise von einem dämonischen Geist besessen sein könnte, fragte jemand: „Gibt es in der Bibel irgendeinen Hinweis darauf, dass ein lebloser Gegenstand von einem Geist besessen werden kann?“
Lassen wir die Bibel selbst antworten. In 1. Korinther 10, Verse 19 bis 21, sagt Paulus: „Was will ich damit sagen? Dass ein Götzenbild etwas ist? Oder dass das, was den Götzen geopfert wird, etwas Besonderes ist? Nein. Die Opfer der Heiden werden den Dämonen dargebracht und nicht Gott. Und ich möchte nicht, dass ihr Gemeinschaft mit Dämonen habt. Ihr könnt nicht zugleich aus dem Kelch des Herrn und aus dem Kelch der Dämonen trinken. Ihr könnt nicht zugleich am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen teilnehmen.“ Paulus setzt Götzenbilder mit dämonischer Aktivität und dämonischem Einfluss in Verbindung. Wenn Menschen zu Götzen beten oder ihnen Opfer bringen, warnt Paulus davor, weil solche Dinge zu einem Zugangspunkt dämonischer Aktivität werden können. Für uns klingt das vielleicht seltsam. Aber Menschen, die weiße oder schwarze Magie praktizieren oder sich mit Hexerei beschäftigen, nehmen solche Aussagen sehr ernst. Sie lachen nicht darüber. Wenn Paulus sagt, dass die Verehrung eines Götzen in Wirklichkeit die Verehrung eines Dämons ist, glauben sie das. Viele Christen wollen das nicht glauben, weil ihnen dabei die Nackenhaare zu Berge stehen. Doch nach ihrer Auffassung ist es Realität. (Soweit die vollständige Übersetzung)
Leute, ich habe so viele Berichte über dieses Thema online, wie auch eigene Erfahrungen. Dies ist noch ein Grund, warum ich so angegriffen werde. Traurigerweise sind dadurch auch meine eigene Kinder im Schussfeld.
Jesaja 41 Vers 11 Siehe, beschämt und zuschanden werden alle, die gegen dich erzürnt sind; es werden zunichte und kommen um die Männer, die gegen dich kämpfen.12 Du wirst sie suchen, aber nicht finden, die Leute, die mit dir streiten; wie nichts und gar nichts werden die Männer, die gegen dich Krieg führen.13 Denn ich, der Herr, dein Gott, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht; ich helfe dir!
Jesaja 54,17 Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und alle Zungen, die sich gegen dich vor Gericht erheben, sollst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des Herrn und ihre Gerechtigkeit, die ihnen von mir zuteil wird, spricht der Herr.
Diesen Psalm bekam meine Tochter mit 10 Jahren für mich! Sie sagte, Jesus hätte ihr gesagt, dieser Psalm ist für mich und ich soll es nicht vergessen! Darum poste ich ihn heute! Es ist so schwer für mich, alleine zu kämpfen, immer wieder den Tod vor Augen zu haben, weil es dem Herzen schlecht geht. Ich bin so erschöpft, als würde alles zu Ende gehen. 🙏
Psalm 112 Vers 1 Wohl
dem, der den Herrn fürchtet, der große Freude hat an seinen
Geboten![1]
2 Sein Same[2]wird gewaltig sein auf Erden; das
Geschlecht der Aufrichtigen wird gesegnet sein.
3 Reichtum und Fülle ist in seinem Haus, und seine
Gerechtigkeit bleibt ewiglich bestehen.
4 Den Aufrichtigen geht ein Licht auf in der Finsternis:
der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.[3]
5 Wohl dem, der barmherzig ist und leiht; er wird sein
Recht behaupten im Gericht,
6 denn er wird ewiglich nicht wanken; an den Gerechten
wird ewiglich gedacht.
7 Vor der Unglücksbotschaft fürchtet er sich nicht; sein
Herz vertraut fest auf denHerrn.
8 Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nicht, bis er
seine Lust an seinen Feinden sieht.
9 Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine
Gerechtigkeit besteht in Ewigkeit, sein Horn wird emporragen in
Ehren.
10 Der Gottlose wird es sehen und sich ärgern; er wird mit
den Zähnen knirschen und vergehen; das Verlangen der Gottlosen
bleibt unerfüllt.
28. Mai 2026 / 12. Sivan 5789