Wichtige Info an meine Webbesucher!

 

Wichtige Info an meine Webbesucher!

Das neue Datenschutzgesetz!     Dieser Artikel von mir, er ist super wichtig für uns alle!

Für einige von euch sind sie nicht neu, aber in dieser komplexen Zusammenfassung hat sie noch keiner gelesen.

Ein Wächter zu sein, dies war es nicht wonach ich mich ausstreckte. Als ich am 14th August 2005 / 9th AV 5765 zum Wächter berufen wurde, war ich alles anderes als begeistert darüber. Ich steckte mitten in den größten Schwierigkeiten, kaum war ich mit meinen drei Kindern in eine größere Wohnung gezogen, musste ich erkennen von der Vermieterin betrogen worden zu sein. Abgesehen von meinem gesundheitlichen Zustand an meinem Herzen zu schweigen, der fortwährend lebensbedrohlich war, in dieser Situation wurde ich zum Wächter berufen.

Dies sagte ich Jeschua und Er antwortete mir nur mit diesen Worten: „Trachte erst nach meinem Reich, dann wird dir zufallen was du benötigst.“

Wenn die Schwierigkeiten als alleinerziehende-herzkranke Mutter nicht schon groß genug wären, kamen durch Anfeindungen anderer Christen und die Attacken Satans, noch mehr Probleme / Kämpfe oben drauf.

 

So hatte alles begonnen!

Das Oderhochwasser betraf uns alle, die Betroffenen und die Mitfühlenden. Ich gehörte zu den Mitfühlenden, denn in mir wuchs ein unbeschreibliches Drängen diesen Menschen helfen zu müssen. Aber wie sollte ich es tun? Nun, eine alleinerziehende Mutter mit drei kleinen Kindern, die konnte diese Not niemals lindern, zumal wir nur von Sozialhilfe lebten. Das Drängen wurde immer größer, ganz deutlich hörte ich Jesus (Jeschua) zu mir reden, dass ER mich erwählt hat den Menschen zu helfen. Damals ging ich noch in die Brüdergemeinde, dort hatte man mir von meinem Vorhaben abgeraten. Es ist aber wichtiger auf Jesus zu hören, als auf Menschen, viel zu oft sagten mir andere Christen, Jesus hätte ihnen dieses und jenes gesagt was ich tun soll. Für mich war es immer ein Anliegen Jesus gehorsam zu sein, daher hörte ich darauf was diese Christen sagten, leider war es nicht von Jesus und durch diese Leute erhielt ich Schiffbruch. Hätte ich damals auf die Leute der Brüdergemeinde gehört, dann wäre ich in die offenen Arme Satans gelaufen.

 

Meine Berufung für Notleitende!

Wie auch immer, meine Tochter war gerade einmal 2 Jahre alt, Timmy 8 Jahre und Dennis 11 Jahre, wobei die Mutter durch die private Belastung schon angegriffen war, dass sie alle 1 bis 3 Wochen eine Langzeit-Beruhigungsspritze benötigte.

Es waren nicht nur die Nerven, auch meine Gesundheit litt sehr, trotzdem erwählte Jesus (Jeschua) mich, ich sollte anderen Menschen helfen.

Wenn Jesus (Jeschua) einen Auftrag gibt zu helfen, dann muss ER auch sagen wie ich es anpacken soll, dies tat ER auch. Ich sollte bei der Hohenlimburger Rundschau anrufen und den Reporten sagen, dass ich helfen will. Für den darauffolgenden Tag bekam ich auch einen Termin, dem Reporter teilte ich mit wie ich plante zu helfen. In meinen Händen hielt ich zwei Jacken, ich sagte wer zwei Jacken und mehr hat, der kann dem geben der nichts hat. Was sich aus allem entwickelte, dies kann jeder unter den Zeitungsartikeln und Danksagungen nachlesen.

Es ist nicht bei dieser einen Aktion geblieben, danach kamen im Umkreis von 40 km noch viele Aktivitäten dazu, bis Jeschua mir mitteilte, mich in eine höhere Postion zu stellen.

 

Beispiele meiner Aktionen!

 

Zu diesem Zeitpunkt trat die dramatische Verschlechterung mit meinem Herzen ein, viele Krankenhausaufenthalte, Notarzt und Intensivstation. Meine Kinder durchlebten eine dramatische Zeit, besonders die Angst ihre Mutter zu verlieren und ins Waisenhaus zu kommen.

Die Sozialhilfe verwandelte sich in Harz IV ………. von nun an wurde alles noch schwieriger. Da ich gesundheitlich überhaupt nicht in der Lage war zu arbeiten, was sich bis zum heutigen Tag nicht geändert hat, kam ich in noch größere Bedrängnis.

Der Gesundheitsamt-Arzt verlangte trotzdem von mir eine Arbeit anzutreten, obwohl es von den Ärzten bescheinigt wurde, wie dramatisch es um mich aussieht.

 

Jeschua mein Arbeitgeber!

Zu dieser Zeit sprach Jesus (Jeschua) ER würde mein Arbeitgeber sein, damit ich auf den Staat nicht mehr angewiesen bin. Kontakte zu den größten Konzernen hatte ich längst, übernatürlich gingen mir Türen auf wo kein Hilfewerk Einlass fand. Plötzlich war ich für die christlichen Hilfewerke interessant, aber es ging nicht um mich als Mensch, sondern nur um meine Kontakte. Als die Bedrängnis am größten war, da sagte Jeschua mir, dass der Kar….. Konzern mich unterstützen wird.

Ich sagte Jeschua: „Vater, wenn ich mich nicht verhört habe, dann musst du mir die Türen öffnen.“ Mit meinen vielen Zeitungsartikeln, sowie Referenzschreiben anderer Firmen, bewarb ich mich bei Kar……. Zur damaligen Zeit war Prof. Dr. H. M. der Chef dieses Konzernes. Als ich damals bei Kar…… anrief und mit der Chef Sekretärin telefonierte sagte sie, ich kann die Unterlagen gerne zusenden, aber sie kann mir keine großen Hoffnungen machen, da Kar…… nie spendet. Kar…… finanziert ein Waisenhaus, aber keine Organisationen und Privatleute schon überhaupt nicht.

Nachdem mein Schreiben Prof. Dr. H. M. vorgelegt wurde, war selbst die Chef Sekretärin verblüfft, denn ich bekam sogar eine persönliche Einladung in die Chef Etage.

Um nicht alleine dorthin zufahren, schickte mir ein Missionswerk extra einen Mitarbeiter aus der Schweiz, der aus diesem Grund eine Nacht in Hohenlimburg im Hotel übernachten musste.

Vorher bekam ich Instruktionen wie man sich verhält, dabei wurde ich noch nervöser. Im Büro von Prof. Dr. H. M. war meine Nervosität vollkommen weg, denn dieser Mann strahlte eine so große Herzlichkeit aus, die mir jede Befangenheit und Angst wegnahm. Er wollte von mir wissen warum ich mich so für Menschen in Not einsetzte, denn diese Art von Hilfebreitschaft erstaunte ihn sehr.

Ich berichtete von der Liebe Jesus, was ER für mich tat im Leben und was ER von mir erwartet. Als dann die Person aus der Schweiz gefragt wurde, sank ich immer tiefe in den Sessel, so sehr schämte ich mich. Ich empfand sein Verhalten als arrogant und respektlos.

Nachdem wir von Kar….. wieder wegfuhren war ich sehr traurig, denn ich spürte wie die Tür sich wieder schließen würde, wegen diesem Verhalten des Mannes aus der Schweiz.

Kurze Zeit später schrieb ich erneut einen Brief an Prof. Dr. H. M…., indem ich ihm mitteilte wie sehr ich mich schäme und es mir unsagbar leid tut, welches Verhalten der Schweizer ihm gegenüber hatte.

Wenige Tage später bekam ich eine Rückmeldung, indem ich eine erneute Einladung bekam, aber mir wurde gesagt, ich darf nie wieder eine fremde Person mitbringen. Eine damalige Freundin fuhr mich nach Essen zur Hauptverwaltung, da meine Tochter an diesem Tag zuhause war, musste ich sie mitnehmen. Nun saßen wir beide vor Prof. Dr. H. M., wir spürten einen guten Freund vor uns zu haben, aber nicht eine so hochgestellte Persönlichkeit, wie er war und es immer noch ist.

 

Den wunderbaren Brief von Prof. Dr. H. M.an meine Tochter, den muss ich aus Datenschutzgründen wieder löschen!

 

Im laufe des Gespräches sagte Prof. Dr. H. M. zu mir, ich soll ihn Bitten und er wird es erfüllen. Darauf sagte ich ihm, ich wünsche eine Einstellung, damit ich meine Mission weiterführen kann und nicht weiter vom Amt bedrängt werde.

In kürzester Zeit erfüllte sich mein Wunsch, ich bekam zwar keine Anstellung, aber mir wurden 2800 Euro zugesichert, die ich Monatlich erhalten sollte. Für meine Bemühungen die Spenden von Kar….. Karitativen Zwecken weiterzuleiten, musste ich eine Rechnung ausstellen.

 

Von der Sozialhilfe zur Selbständigkeit!

Als Hilfsgüter Akquisiteurin machte ich mich selbständig. Zweimal im Jahr bekam ich diese versprochene Summe, denn monatlich war anfangs zu schwer für mich, daher bat ich Prof. Dr. H. M. mir das Geld für ein halbes Jahr zu geben.

Meine großen Söhne erwarteten nun jeder ein eigenes Zimmer, was ein Umzug in einer größere Wohnung zufolge hatte.

Kaum waren wir in dieser Wohnung und die Schwierigkeiten überschlugen sich, denn die angemieteten Räumlichkeiten für meine Spenden waren feucht und aus diesem Grund musste ich alle Spenden an ein Missionswerk weitergeben.

Vorher war etwas ganz anderes angedacht, denn ich wollte den Bedürftigen unserer Stadt helfen. Es wird für jede Not im Ausland gesammelt, was ist aber mit den Notleiteden vor unserer Haustür? An die wollte ich denken.

Als ich einen Rechtsanwalt einschaltete, bekam ich die Kündigung. In Hohenlimburg fand ich keine Wohnung, irgendwie ergab es sich dann, dass ich durch den Kontakt eines Pastors aus Lingen, auch nach Lingen zog. Zwei Jahre vorher hatte meine Tochter eine Traumvision, sie sah wie wir mit einem roten Auto an die holländische Grenze zogen. Ich sagte damals, dies wird niemals passieren, eher ziehen wir an die Schweizer Grenzen, um unseren Freunden aus der Schweiz näher zu sein. Außerdem war zu dieser Zeit undenkbar überhaupt ein Auto zu haben, da wir doch von Sozialhilfe lebten.

Was meine Tochter gezeigt bekam, dies erfüllte sich auch punktuell. Wir zogen mit unseren Hund an die holländische Grenze und meine Söhne zogen zum Vater. In Lingen konnten wir ein Haus anmieten, was in den Gesamtkosten nicht höher war, als die Altbauwohnung 1927 in der wir derzeit wohnen.

Kaum wohnten wir dort, da mussten wir bemerken in ein Poldergeist Haus gezogen zu sein. Dieses Haus wurde in ein Zweifamilienhaus umgebaut, wo wir die ersten Mieter waren. Selbst unsere Nachbarin hatte Angst in dem Haus, denn die Geister waren nicht nur für uns sichtbar, auch sie konnte sie sehen. Sogar eine Glaubensschwester, mit der ich heute noch Kontakt habe, selbst sie sah die Geister als sie auf der Toilette war.

Aus diesem Grund war es unmöglich dort wohnen zubleiben, zumal ich sogar auch von diesem Vermieter betrogen wurde. Die erneuten Schwierigkeiten veranlassten mich innerhalb von Lingen umzuziehen.

Jeschua  stellte uns ein Reihenmittelhaus in der besten Gegend von Lingen zur Verfügung, in diesem Haus fühlten wir uns sehr wohl.

Das zwischenmenschliche war für meine Tochter eine Katastrophe, viele Schüler machten ihr das Leben so schwer, dass sie irgendwann nicht mehr in die Schule gehen wollte.

Als nächstes kamen plötzlich die Existenz Ängste, denn Prof. M. führte nun eine andere Tätigkeit für Kar…. aus, die ihn veranlasste mit der ganzen Familie nach China zu übersiedeln. Der neue Vorstandsvorsitzende Herr W. beendete die Unterstützung, ohne jede Vorwarnung bekam ich am 27th Mai 2008 eine Mail, dass die Unterstützung eingestellt wurde.

Ich hatte Mitte Mai 2008 meine Rechnung nach Essen gesendet, anstatt die Überweisung zu erhalten bekam ich am 27th Mai 2008 die Mitteilung, die Unterstützung wurde eingestellt.

Plötzlich standen wir vor dem Nichts, nicht zu wissen wie es weitergehen sollte. Irgendwann konnte meine Tochter nichts mehr verkraften, sie war mit den Nerven am Ende. Seit diesem Zeitpunkt ist sie mit nichts mehr belastbar, trotzdem prasselt es auf sie weiter ein.

 

St…. D. aus der Schweiz!

Wie kam ich mit ihm in Kontakt? Im Jahr 2006 wurde mein Lebenszeugnis durch Gospel Chick Traktate weitergeleitet, alle Kunden bekamen mein Zeugnis als Monatsbotschaft zugesendet. Damals war es sogar angedacht, dass von Gospel Chick ein Traktat von meinem Erlebnis aus der Hölle gemacht wird.

Da in diesem Rundschreiben auch meine Hausadresse bekanntgemacht wurde, erfuhr St. D. von meiner Person.

Sein Brief lag noch viele Wochen auf meinem Schreibtisch, bis ich ihm dann endlich antworte. Später fügte es sich so, dass wir gute Freunde wurden, selbst seine Mama wurde mir eine sehr gute Freundin. Im August 2007 besuchte mich St. sogar mit seiner Mama in Lingen, für eine Woche verbrachten wir vier eine wunderschöne Zeit zusammen.

 

Das Sozialamt!

Irgendwie musste es ja weitergehen, also ging ich zum Sozialamt. Auch hier wollte man mich arbeiten schicken, wobei alles noch viel schlimmer für mich wurde. Als die Personen vom Sozialamt dann noch von meiner Webseite erfuhren, schickte man mir das Jugendamt. Drei Personen kamen, zwei Frauen und ein Mann, sie kamen mit dem Vorhaben mich in die Geschlossene Anstalt zuschicken. Direkt ins Gesicht sagte man mir, ich sei verrückt und gehöre eingesperrt. Ich sagte den Leuten: „Ich kann sie so gut verstehen, auch ich würde an ihrer Stelle so denken, denn was ich erlebt habe ist einfach ungewöhnlich. Wenn es selbst Christen gibt die so denken, dann ist es kein Wunder, wenn auch sie so denken.“ Es war nicht der genaue Wortlaut, aber so sagte ich es sinngemäß.

Da ich für eine Verrückte untypisch regierte, aus diesem Grund wurde deren Vorhaben nicht umgesetzt. Allerdings wurde die Schule informiert, damit sie meine Tochter ganz genau beobachten. Abends rief ich St. D. an, ich erzählte ihm genau was passierte. St. sagte sofort, dass ab sofort er uns monatlich mit 1200 Euro helfen wird, damit ich dem Amt sagen kann, dass sie ihr Geld behalten können.

Da die damaligen Kosten höher waren, als nur 1200 Euro, weil ich auch noch ein Auto finanzieren musste, schlossen sich noch andere Geschwister an, die mir und meiner Tochter weiterhalfen. Im Januar 2009 begann ich im Glauben zu packen, zu packen für einen Umzug nach Hohenlimburg. Ich fastete drei Monate, ich aß morgens nur mein Müsli und den restlichen Tag aß ich nur Brot, Butter mit Salz. Am 12th Februar 2009 kam Jeschua persönlich zu mir, ER holte mich aus meinen Körper und flog mit mir ins Universum, nachzulesen unter meinen Visionen und Erlebnissen. Eine Woche später kam Jeschua zu meiner Tochter!

Jeschua weckte sie mitten in der Nacht, ER setzte sich an ihr Bett und sprach ihr Mut zu. Meine Tochter konnte IHN genauso klar sehen, als würde ich vor ihr sitzen. Nachdem ER ungefähr eine halbe Stunde bei ihr war und ihr zum Schluss sagte, ER würde sich um Hohenlimburg kümmern, ging ER durch die Wand in mein Zimmer. Meine Tochter kann sich nur daran erinnern, dass ER weiter zu ihr sagte: „Das Verhältnis zu ihrer Mutter (mir Ulrike) wird ein sehr GUTES werden, da bis zu diesem Zeitpunkt die normalen Teenager Probleme uns oft aneinander geraten ließen.“

Außerdem war diese Zeit eine besonders große Belastung für meine Tochter, denn die Angriffe und die Ängste um ihre Mutter, wird sie sterben………. dies brachte sie zu einer großen Verzweiflung!

Ja es ist so, seitdem ist meine Tochter mit nichts mehr belastbar, daher waren es nicht nur für mich viele Jahre eine große Trübsal, sondern für meine Tochter war es ebenfalls ein große Trübsal.

Nach meiner dreimonatigen Fastenzeit hatten mir Glaubensgeschwister geraten, für einen Umzug nach Hohenlimburg, dass Sozialamt um Hilfe zu bitten, da wegen einer Familienzusammenführung ein Umzug finanziert wird. Dies ging natürlich nur dann, wenn Stefan die Unterstützung einstellt, daher schrieb er erneut einen Brief an das Amt in dem er mitteilte, die Unterstützung zum Monat Mai 2009 einzustellen. Am 27th  April 2009 bekam ich letztmals eine Überweisung von 1200 Euro von ihm, danach übernahm er für eine kurze Zeit die Kosten für das Auto und die Versicherung, ich habe mir natürlich nicht alles so genau aufgeschrieben, wie er es tat und jetzt im Internet verbreitet.

Innerhalb weniger Tage bekamen wir diese Wohnung hier, wo wir seitdem 27th Mai 2009 wohnen. Die Maschinerie mit dem Amt ging weiter, es hieß arbeiten für mich. Arbeiten ist gut, denn die Bibel sagt, wer nicht arbeitet der soll auch nichts essen. Wer arbeiten will, der muss allerdings gesund sein, dies bin ich offensichtlich nicht. Eine „Spastische Angina Pectoris“ macht es mir unmöglich, wie ein gesunder Mensch arbeiten zu können.

Dann kam es, dass Jeschua mir sagte, es ist endgültig die Zeit angekommen, voll auf IHN zu vertrauen und aus dem vollen Glauben zu leben.

Daher ging ich im Glauben zum Amt und sagte denen, sie könnten die Zahlungen einstellen, es werden mich Christen unterstützen. Zu diesem Zeitpunkt sagte St…, er werde die Kosten der Miete an den Vermieter bezahlen, ein anderer Bruder wollte die Kosten für das Auto übernehmen, wobei er sein Versprechen nicht einhielt, was Jeschua mir kurz vorher im Traum zeigte. Ich war daher in keinster weise überrascht was geschah und das ich mein Auto abgeben musste. In der Zeit meiner Aktionen, hatte ich mit meinem Auto viele Spenden verteilen können.

 

Wie lernte St. die A. M.-Z. kennen?

St. verschickte an viele Haushalte in der Schweiz Briefe, in denen er schrieb was auf die Welt in kurzer Zeit zu kommt. Auch A. erhielt so ein Brief. Damals diente sie Satan, nachdem Brief von Stefan wollte sie Jesus gehören. Was sie alles erlebte war schauerlich, darum sagte ich St…, sie benötigt professionelle Hilfe. Aber diese Ermahnung wurde abgeschmettert, da A… Visionen erhielt, wie die Dämonen abgeführt wurden. Zuerst glaubte ich ihre Visionen, aber nachdem ich von vielen Geschwistern ermahnt wurde, ging ich ins Gebet und bat Jesus um Hilfe. Nun wurde es mir klar, dass ihre Visionen nicht von Jesus sind, darum war auch auch nicht mehr gewillt sie zu posten.

Zwischenzeitlich kam es zu immer mehr Auseinandersetzungen wegen der Visionen von A…, die sich jetzt „Denkensweise“ im Internet nennt und fleißig satanischen Müll verbreitet. Seitdem diese BEIDEN meinen Namen öffentlich durch den Dreck ziehen und vor der angeblichen Irrlehre von www.hands-for-charity.de warnen, bekommen sie fleißig Leser, was sie vorher nicht hatten. Wer allerdings ein Lügner ist, dies wird sich ja bald offenbaren! Wo Lügner enden, dies dürfte ja allen Christen bekannt sein.

Offenbarung 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Ich bekam die Pistole auf die Brust gesetzt, wenn ich die Visionen nicht online stelle, dann wird er die Unterstützung eingestellt. Mein Sohn Tim, der damals noch bei mir wohnte, er bekam von St… ein Brief mit der Post…(wobei ich den selben Brief auch erhalten hatte.) Timmy sagte mir, ich dürfe den Brief auf keinen Fall lesen, denn er ist voller Bosheit und Drohungen.

 

Wir mussten uns entscheiden!

Für mich und meine Kinder gab es da keine Frage, wir entschieden uns auf Jesus (Jeschua) zu vertrauen. Nur wenige Stunden später, nachdem wir diese Entscheidung trafen, hörte ich Jeschua akustisch zu mir sagen: „Hättest du das getan Tochter, dann hättest du einen Bund mit dem Tod geschlossen!“ Für uns war dieses REDEN sehr erschreckend, denn ohne dieses Vertrauen, hätte ich meine Kinder ins Verderben gestürzt und mich in die Hölle katapultiert.

Seit diesem Tag wurde es immer spannender und die Angriffe nahmen an Intensität immer mehr zu. Die Angriffe kamen nicht nur von Satan und seinen Dienern, sondern er benutzte immer mehr Christen die gegen mich schossen. Was wir alles erlebten, dies kann man in den Zeugnissen nachlesen.

Satan hetzte immer mehr Christen auf mich, die auf Visionen, Träume, Erscheinungen und Eindrücke blicken. Mit dem was Satan ihnen zeigt, rechtfertigen sie ihren Kampf und Hass gegen mich.

 

Seitdem sind die Angriffe kaum noch auszuhalten!

Irgendwann danach kam der falsche Prophet aus Holland dazu, der ebenfalls öffentlich gegen mich schoss. Dieser Mann bekommt angeblich Besuche von einem Engelsfürsten, der ihm sagte, was für ein Lügner ich bin, die Erlebnisse aus der Hölle sind falsch und so weiter……. im gleichen Atemzug wird auch das Zeugnis von Mary K. Baxter als Lüge bezeichnet. Irgendwie ist es auch eine Ehre für mich, mit Mary gleichzeitig als Lügnerin bezeichnet zu werden, denn ich persönlich zweifele nicht an der Echtheit ihrer Erlebnissen mit Jeschua aus der Hölle.

Die Aufdeckung!

Seitdem dieser Holländer gegen mich schießt, seitdem sind die Angriffe der vielen Christen fast unerträglich geworden.

Unzählige male musste ich um Gebet bitten, nicht weil ich irgendein Zipperlein hatte, nein weil ich dem Tod nahe war. Ich habe vor vielen Jahren einen Bund mit Jeschua geschlossen, ich habe mein Versprechen eingehalten, dann wird auch ER sein Versprechen einhalten. ER wird uns beschützen und versorgen!

 

Der Angriff auf meine Webseite!

Es passiert NICHTS was Jeschua nicht zulässt, so auch der neuste Angriff auf meine Webseite. Böse Menschen hatten meine Seite durchbrochen und viel Böses angerichtet, daher war ich gezwungen die Seite persönlich zu sperren. Am 27th November 2005 wurde www.hands-for-charity.de erstmals vom Webarchiv gespeichert, auf den Tag genau 12 Jahre später musste ich die Seite sperren.

Am 4th Dezember 2017 zeigte Jeschua mir was ich tun soll, ich soll eine neue Webseite gestalten, die mit ihrem Namen auf die Demut hinweist.

Die Webbesucherzahl von Mai 2010 bis September 2017

Jetzt beginne ich von vorne!

 

Road of Humbleness!

So rief ich an diesem Tag noch beim Provider an um ihm zu sagen, er möge alle Inhalte von dieser Seite löschen. So kann ich auf die neue Webseite nur einen gewissen Teil übertragen, da vom Webarchiv nicht alles gespeichert wurde. Tage vor der Sperrung versuchte ich Artikel zu speichern, aber dabei bemerkte ich was Satan noch getan hatte, denn er hatte Dämonen auf die Seite platziert. Mir ging es plötzlich so schlecht, ich musste die Seite sofort schließen und ins Kampfgebet gehen. Erst nach meinem Gebet ging es mir besser. Am nächsten Tag dachte ich, die Mächte binden zu können, um dann die Speicherung vornehmen zu können. Wieder ging es mir so, nach kürzester Zeit ging es mir so schlecht, wieder musste ich ins Kampfgebet, ich musste sogar alle Speicherungen wieder löschen. Jeschua zeigte mir, nur die Dinge kopieren zu dürfen, die ich auf dem Webarchiv finde. Meine Webseite war so umfangreich, es würde Wochen dauern, bis ich alles übernommen hätte.

Jetzt gibt es nur eine abgespeckte Form, dafür verändert und wenn sie fertig ist gewisslich hilfreicher als vorher.

Die Verdeckten Artikel sollte ich vor einiger Zeit speichern, heute verstehe ich den Grund. Eine Webseite kann ich nicht persönlich gestalten, dafür benötige ich einen Wemaster, den ich sogar gefunden habe. Dieser freundliche Mann kommt aus Hohenlimburg und ist ein Familienmitglied meines Nachbarn, der mir schon oft an meinem PC geholfen hatte. Die Hilfe kann ich natürlich nicht umsonst in Anspruch nehmen, aber ich vertraue auf Jeschua, dass ER mir auch hier weiterhelfen wird. Als erstes wird dieser Artikel online gestellt, sowie mein Lebenszeugnis, welches ich überarbeiten musste.

Von ganzen Herzen hoffe ich weiterhin auf euer Gebet und Unterstützung, besonders die Fürbitte brauchen wir mehr denn je.

Sollte jemand von Jeschua den Impuls bekommen haben, uns zu helfen, hier ist die Kontonummer meiner Tochter A.K. Barthel:

A.K. Barthel

Sparkasse Hagen

IBAN: DE47 4505 0001 0229 1474 61

BIC: WELADE3HXXX

Ich danke euch allen für eure Hilfe.

In Dankbarkeit, Ulrike und Kinder