road of humbleness

Wichtig für unser aller Gesundheit

Jeschua hat mich vor einiger Zeit auf Videos geführt, die mir zeigten, was in dem Brot und anderen Nahrungsmitteln drin ist, die ich mir kaufe, nicht nur ich, auch meine Kinder. Es wird uns Bio Ware angeboten, aber oftmals ist es alles andere als Bio für unseren Körper. Als ich gestern den 15. Januar 2026 einen neuen Artikel online stellte, was Geschwistern weltweit gezeigt wurde, was 2026 auf uns zu kommt, habe ich zu Beginn auch ein Brotrezept online gestellt. Den YouTube Kanal Ratgeber Gesundheit habe ich schon länger abonniert, da ich heute dieses aktuelle Video angezeigt bekam, habe ich mich spontan entschlossen, eine Rubrik aus dem Thema der Gesundheit zu machen. WARNUNG! Insekten in Ihrem Essen – diese 7 Produkte nicht mehr kaufen

Ich werde euch eine Zusammenfassung von diesem Video und weiteren Videos online stellen. Beginnen werde ich mit diesem Video über die 7 Produkte, die ihr nicht mehr kaufen solltet. Danach werde ich mich mit dem Thema Brot beschäftigen. 

Der Beitrag beginnt mit der Aussage, dass jährlich schätzungsweise Milliarden von Insekten in der Lebensmittelproduktion landen. Diese würden nicht als solche erkennbar sein, sondern zerquetscht, extrahiert oder verarbeitet und anschließend hinter E-Nummern wie E120 und E904 verborgen. Verbraucher nähmen diese Stoffe in alltäglichen Produkten zu sich, etwa in Süßigkeiten, auf glänzendem Obst oder in beschichteten Kaffeebohnen, ohne sich dessen bewusst zu sein. Der Autor stellt dies als ein systematisches Verschleierungssystem der Lebensmittelindustrie dar, bei dem insektenbasierte Substanzen als natürliche Aromen oder Überzugsmittel deklariert würden. Besonders problematisch sei dies aus seiner Sicht für Allergiker, die dadurch ungewollt gesundheitliche Risiken eingehen könnten. Als Motiv der Industrie wird Profitmaximierung genannt, während Transparenz gegenüber den Konsumenten vernachlässigt werde.

Im ersten inhaltlichen Teil wird der Zusatzstoff E120 behandelt, auch bekannt als Karmin oder echtes Cochenille. Dieser rote Farbstoff werde aus den getrockneten, trächtigen Weibchen der Koschenilleschildlaus gewonnen. Die Tiere würden gesammelt, getrocknet, gekocht und zermahlen, um die enthaltene Karminsäure zu extrahieren. Für die Herstellung eines Kilogramms Farbstoff seien sehr große Mengen an Insekten erforderlich. Der Stoff werde in zahlreichen Süßwaren und anderen Lebensmitteln eingesetzt, weil er besonders farbstabil, lichtbeständig und kostengünstig sei. Pflanzliche Alternativen wie Rote-Bete- oder Karottenextrakte existierten zwar, seien aus Sicht der Industrie jedoch weniger attraktiv, da sie teurer oder weniger stabil seien. Der Autor kritisiert, dass viele Verbraucher diesen Farbstoff nicht kaufen würden, wenn sie wüssten, dass er aus Insekten gewonnen wird, und dass die Kennzeichnung über E-Nummern diese Information verschleiere.

Anschließend widmet sich der Beitrag dem Zusatzstoff E904, Schellack. Dabei handelt es sich um ein Ausscheidungsprodukt der Lackschildlaus, das von den Tieren zum Schutz ihrer Eier auf Bäumen abgesondert wird. Dieses Sekret werde geerntet, gereinigt und als Überzugsmittel für Lebensmittel verwendet. Schellack finde sich unter anderem auf Süßwaren, Pralinen, Kaffeebohnen und auf Importäpfeln. Dort diene er dazu, den Feuchtigkeitsverlust zu reduzieren, die Haltbarkeit zu verlängern und einen besonders glänzenden Eindruck zu erzeugen. Für die Herstellung eines Kilogramms Schellack seien die Ausscheidungen von Hunderttausenden Insekten notwendig. Der Autor kritisiert, dass Verbraucher durch den optischen Glanz über die tatsächliche Behandlung der Produkte getäuscht würden. Besonders problematisch sei aus seiner Sicht die Kombination von E120 für die Farbe und E904 für den Glanz in bestimmten Süßwaren, wodurch sowohl Insektenbestandteile als auch deren Ausscheidungen gemeinsam konsumiert würden.

Im nächsten Abschnitt wird der Fokus von Ekel- und Transparenzfragen auf gesundheitliche Aspekte verlagert. Der Beitrag weist darauf hin, dass viele Menschen an Hausstaubmilbenallergien leiden und dass Insekten Proteine wie Tropomyosin enthalten, die beim Immunsystem Kreuzreaktionen auslösen können. Das Immunsystem könne nicht unterscheiden, ob dieses Protein aus Milben, Krebstieren oder Insekten stammt. Dadurch könnten bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auftreten, die von Hautsymptomen bis hin zu schweren Reaktionen reichen können. Der Autor verweist auf Studien, die zeigen, dass Menschen mit bestimmten Allergien auch auf Insekten reagieren können. Kritisiert wird außerdem die rechtliche Situation: Während neu zugelassene Insekten als Lebensmittel klar gekennzeichnet und mit Warnhinweisen versehen werden müssen, dürften Zusatzstoffe wie E120 und E904 ohne explizite Allergikerhinweise verwendet werden, da sie rechtlich als Zusatzstoffe gelten und nicht als neuartige Lebensmittel.

Zum Abschluss gibt der Beitrag praktische Empfehlungen für Verbraucher. Als wichtigste Maßnahme wird genannt, auf vegane Kennzeichnungen zu achten, da vegane Produkte per Definition keine tierischen Bestandteile enthalten und somit weder Karmin noch Schellack enthalten dürfen. Vegetarische Kennzeichnungen seien dafür nicht ausreichend. Zudem wird geraten, beim Obstkauf auf Hinweise wie „gewachst“ zu achten und bevorzugt regionale oder Bio-Produkte zu wählen, da Bio-Obst nicht mit Schellack behandelt werden darf. Schließlich wird empfohlen, Zutatenlisten bewusst zu lesen und die Bedeutung von E-Nummern und deren ausgeschriebenen Namen zu kennen, um informierte Kaufentscheidungen treffen zu können.

Der Beitrag endet mit einem Appell, kritisch zu bleiben, Informationen weiterzugeben – insbesondere an Allergiker – und sich nicht blind auf die Lebensmittelindustrie zu verlassen. Er versteht sich als journalistische Aufklärung auf Basis öffentlich zugänglicher Informationen und betont, dass die Inhalte keine medizinische Beratung ersetzen. 

So Geschwister, ich kann euch nur anraten dieses Video zu sehen, damit ihr genau wisst, was ihr nicht mehr kaufen solltet. 

Aufgedeckt. Frisches Brot aus günstigen Supermärkten und die Risiken für Ihre Gesundheit   Jetzt komme ich zum Thema Brot, was mich fast umgehauen hätte. 

Atme tief ein. Dieser herrliche Duft von frischem Brot in deiner Küche. Du nennst es Geborgenheit. Ich nenne es den Moment, in dem die Falle zuschnappt. Was du jetzt hörst, ist kein Small Talk. Es ist eine Überlebenswarnung. Hinter der goldgelben Fassade deines Discounterbrots lauert eine Wahrheit, welche die Milliardenindustrie unter einem Grab des Schweigens vergräbt. Dein frisches Brot wurde vielleicht schon vor Monaten produziert. In seelenlosen Fabriken rollen zehntausende Laibe wie leblose Maschinenteile vom Band. Das ist kein Essen. Es ist ein industrielles Konstrukt, zusammengeschraubt aus anonymen Fertigmischungen, oft importiert aus China, wo Pestizide und giftige Chemikalien der Standard sind.

Diese Industrie betreibt gnadenlosen Raubbau an deinem Körper. Mit biologisch modifizierter Turbohefe wird der Teig künstlich aufgepumpt. Natürliche Fermentation wird eliminiert. Was du schluckst, ist ein Chemiecocktail aus versteckten Enzymen und Konservierungsstoffen. Sie ruinieren dein Verdauungssystem und vergiften deine Zellen von innen. Heute demaskieren wir die fünf widerwärtigsten Lügen der Discounter. Und bleib dran für Platz 1: das namenlose Enzym, das dein Frühstück in eine biologische Zeitbombe verwandelt.

Es ist Zeit, der Realität ins Auge zu blicken. Denn das meiste Brot, das du im Discounter kaufst, wurde bereits vor Wochen oder sogar Monaten hergestellt. Der Prozess in diesen Fabriken beginnt nicht mit Liebe zum Handwerk, sondern mit anonymen Fertigmischungen, die oft aus Ländern wie China stammen. Dort sind die Qualitätsstandards oft deutlich niedriger als das, was wir in Deutschland erwarten würden. Doch die Industrie nutzt diese billigen Quellen, um die Gewinnmargen zu maximieren. Diese Mischungen sind vollgestopft mit einer Vielzahl von chemischen Zusätzen, Konservierungsstoffen und künstlichen Enzymen, die nur ein Ziel haben: den Produktionsprozess massiv zu beschleunigen und die Haltbarkeit künstlich auszudehnen.

Was viele nicht verstehen, ist der biologische Raubbau, der hier stattfindet. Denn die verwendete Industriehefe ist eine hochgezüchtete Variante, die in Rekordzeit maximale Triebkraft entwickelt. Das bedeutet: Das Brot geht zwar schnell auf, aber die natürlichen Fermentationsprozesse, die für die Bekömmlichkeit und den echten Geschmack entscheidend sind, werden komplett übersprungen. Stattdessen werden chemische Hilfsmittel eingesetzt, um Textur und Aroma lediglich zu imitieren. Das führt dazu, dass du ein Produkt isst, das zwar wie Brot aussieht, aber deinem Körper kaum noch echten Nutzen bietet. Das ist keine Nahrung. Das ist ein industrielles Konstrukt. Und das hat schwerwiegende Folgen für dein Wohlbefinden.

Um zu verstehen, wie tief dieser Mechanismus reicht, müssen wir uns die fünf größten Mythen ansehen, die dir täglich im Supermarkt verkauft werden. An Stelle fünf steht das Alter deines Brotes. Denn während du denkst, es sei frisch, ist es oft schon seit Monaten in der Tiefkühlkette gefangen. An Stelle vier finden wir die fragwürdige Herkunft der Rohstoffe aus China, wo Pestizidrückstände und niedrige Standards die Norm sind. Den dritten Platz belegt der Mythos des Vollkornbrotes, bei dem gesetzliche Schlupflöcher genutzt werden, um dir ein gesundes Image zu verkaufen, das biologisch oft gar nicht haltbar ist. An Stelle zwei steht der künstlich erzeugte Duft, der oft aus der Sprühdose oder durch spezielle Backhilfsmittel kommt, um deine Sinne zu manipulieren und einen Kaufreiz auszulösen. Und an der absoluten Spitze dieses Systems, auf Platz eins, stehen die unsichtbaren Enzyme. Diese Stoffe verändern die Struktur des Teigs auf molekularer Ebene, damit er maschinell besser verarbeitbar ist und das Brot länger weich bleibt.

Perfide daran ist, dass diese Enzyme nicht einmal auf der Zutatenliste stehen müssen, da sie als Verarbeitungshilfsstoffe gelten und auf dem Papier während des Backprozesses verschwinden. Doch ihre Abbauprodukte bleiben im Brot zurück und wandern direkt in deinen Verdauungstrakt. Bisher wurde kaum erforscht, was diese technisch modifizierten Rückstände langfristig in deinem Körper anrichten. Die Konsequenzen dieser industriellen Broterstellung sind weitreichend und betreffen direkt deine Gesundheit. Immer mehr Menschen klagen über Verdauungsprobleme und Unverträglichkeiten. Dein Körper ist schlichtweg nicht darauf ausgelegt, diese Vielzahl an chemischen Verbindungen zu verarbeiten, die in modernen Fabrikbroten stecken.

Besonders Menschen mit einer Glutensensitivität leiden unter diesem Zeitmangel in der Produktion. Denn bei einer traditionellen Sauerteigführung werden schwer verdauliche Bestandteile des Getreides bereits vorfermentiert. In der industriellen Produktion fehlt dafür schlicht die Zeit. Das Getreide wird in deinem Magen zur Belastung, anstatt dich zu nähren. Du musst verstehen, dass du durch diese minderwertigen Mehle oft ein Produkt isst, das dich zwar kurzfristig sättigt, deinem Körper aber keine wertvollen Nährstoffe mehr liefert. Das Ergebnis ist ein Teufelskreis. Du isst mehr, wirst aber schlechter versorgt, während die Industrie mit der „Einheitsration für alle“-Mentalität weitermacht und Symptome dämpft, statt Ursachen zu lösen. Echtes Brot besteht eigentlich nur aus Mehl, Wasser, Salz und Zeit. Doch diese Zeit ist der Industrie zu teuer. Wenn du ein Brot für weniger als zwei Euro kaufst, musst du dich fragen, an welcher Stelle gespart wurde. Denn hochwertige Rohstoffe und faire Löhne lassen sich zu diesem Preis biologisch und ökonomisch nicht realisieren.

Mal ehrlich: Glaubst du wirklich, dass ein Brot für 1,29 Euro deiner Gesundheit dient? Oder bezahlst du am Ende den wahren Preis mit deiner Vitalität? Was ist ein ehrlicher Laib Brot für dich wert? Es ist wichtig, dass du die Zeichen erkennst. Ein echtes, qualitativ hochwertiges Brot hat eine kräftige, knusprige Kruste und eine elastische Krume, die nach dem Eindrücken wieder in ihre Form zurückkehrt. Echtes Brot riecht charakteristisch und hält sich bei richtiger Lagerung mehrere Tage – ganz ohne Konservierungsstoffe. Je kürzer die Zutatenliste ist, desto besser ist das Produkt für dich. Bei langen Listen chemischer Begriffe solltest du sofort skeptisch werden. Es ist ein Marketingtrick, wenn vorproduzierte, tiefgefrorene Teiglinge in den Filialen nur noch aufgewärmt werden, während der Duft aus der Sprühdose kommt.

Wir müssen kurz innehalten. Denn das, was du jetzt erfährst, könnte dein Leben verändern. Deine Ernährung macht dich oft unbemerkt krank. Die Wahrheit wird dir selten erklärt, weil die Industrie Milliarden an diesen billigen Produktionsmethoden verdient. Doch mit unserem neuen Ratgeber decken wir die schockierenden Mythen auf, die dich schwach halten. Lerne, wie du mit einfachen Änderungen deine Gesundheit revolutionieren kannst – ganz ohne fragwürdige Medikamente – indem du die Kontrolle darüber zurückgewinnst, was auf deinem Teller landet. Klicke auf den Link in der Beschreibung, bevor wir diesen Zugang vielleicht bald wieder löschen müssen, und nimm deine Gesundheit selbst in die Hand.

Die wirtschaftliche Realität hinter dem Billigbrot ist brutal. Die Zentralisierung der Produktion führt zum Sterben echter Handwerksbetriebe und zum Verlust von Wissen, das über Generationen weitergegeben wurde. Mit jedem Bäcker, der aufgeben muss, verlieren wir ein Stück unserer Kulturgeschichte und belasten gleichzeitig die Umwelt durch endlose Transportwege und energieintensive Tiefkühlketten. Ein regionaler Bäcker hingegen produziert vor Ort, kann flexibel auf die Nachfrage reagieren und bietet dir ein Produkt, das deinem Körper wirklich dient. Wenn du dich entscheidest, bei einem echten Handwerksbäcker zu kaufen, investierst du nicht nur in deine Gesundheit, sondern auch in den Erhalt von Traditionen und echter Qualität.

Kennst du überhaupt noch einen echten Bäcker in deiner Nähe, der den Teig mit den eigenen Händen knetet? Oder ist deine Stadt bereits eine Wüste aus Aufbackstationen? Nenne uns deinen Traditionsbäcker unten, um das Handwerk zu unterstützen. Die gute Nachricht ist: Du kannst dieser Falle jederzeit entkommen. Sieh dich nach echten Bäckereien in deiner Region um oder werde selbst aktiv. Selbstbacken ist kein bloßes Hobby, sondern eine Bewegung hin zu mehr Ernährungssouveränität, bei der du die volle Kontrolle über die Zutaten behältst. Ein guter Sauerteig, hochwertiges Mehl und etwas Geduld sind alles, was du brauchst, um ein Brot zu erschaffen, das du wirklich verträgst. Nichts ist befriedigender, als ein duftendes Brot aus dem eigenen Ofen zu holen und genau zu wissen, dass keine Chemie darin enthalten ist.

Jeder Einkauf von dir ist eine Stimme – für oder gegen industrielle Massenware und für oder gegen deine eigene Vitalität. Es ist an der Zeit, zu echtem Brot zurückzukehren und dieses wertvolle Kulturgut nicht zu einem chemischen Industrieprodukt verkommen zu lassen. Die Fakten liegen nun offen vor dir auf dem Tisch. Die Entscheidung, die du beim nächsten Mal vor dem Brotregal triffst, ist mehr als nur eine Frage des Preises. Sie ist eine Entscheidung für dein Verdauungssystem, für die Umwelt und für Ehrlichkeit in unserer Ernährung. Teile deine Gedanken und Erfahrungen mit uns in den Kommentaren. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass echtes Handwerk wieder den Stellenwert bekommt, den es verdient. Hast du bereits den Unterschied zwischen echtem Sauerteig und Discounterware gespürt? Oder kennst du noch eine Bäckerei, die ohne versteckte Enzyme arbeitet? Dein Feedback hilft anderen, die Augen zu öffnen und den Weg zurück zu natürlicher Nahrung zu finden.

Soweit der wichtige Teil, den ich euch zeigen möchte. Mir sagte jemand, dass aus  dessen Familie vor vielen Jahren, jemand eine kleine Bäckerei hatte. Wie euch bestimmt bewusst ist, wurden die meisten kleinen Bäcker kaputt gemacht, durch den Supermarkt und die großen Brotketten. Wie auch immer, mir wurde gesagt, nicht jeder Brotteig wurde selbst hergestellt, sondern der Brotteig wurde vom Großhandel geliefert. Danach verlor ich das Vertrauen auch in die kleinen Bäcker, muss ja nicht bei jedem Bäcker so sein, ich kann nur wiedergeben, was mir mein Nachbar persönlich sagte. 

Aus diesem Grund habe ich mir bei Amazon noch eine Hand Kornmühle gekauft, obwohl ich eine teure elektrische habe, die ich 2009 von einem lieben Glaubensbruder geschenkt bekam. Zassenhaus Kornmühle Buche natur, Beige  Diese Kornmühle kostet 94 Euro und ist auch bei Stromausfall ratsam zu kaufen. Haltet im Hinterkopf diesen Artikel über die drohende Gas und Stromkrise. Wenn kein Strom mehr da ist, sind auch die Supermärkte geschossen, bzw. kurz danach geplündert.

Der aktuelle Wetterbricht verheißt nichts gutes:  "Schräglage" des Polarwirbels & der Nuller toppt sie alle mit Kälte! Wetterbericht 16.-23.01.2026.  Hier die kurze Beschreibung: Die Sendung hatte ich an sich schon fertig, da kamen die weiteren Karten des 0er Laufes herein. Dieser Lauf toppt in Sachen Luftmassen-Temperatur alles! Es dürfte sich zwar um einen Ausreißer handeln, doch ein solcher Trend wäre einfach nur krass! Der Polarwirbel unterstützt das übrigens längerfristig!

Jetzt denkt an all die Warnungen, die von Christen weltweit kommen. Krieg, Erdbeben und Hungersnot um es kurz zusammenzufassen. Jetzt, solange mach sich noch verbreiten kann, sollte man handeln. Ich habe bis jetzt nur im Backofen mein Brot gebacken, aber es gibt auch Möglichkeiten es in einer Pfanne zu machen und auf Teelichter. Macht euch selbst bei YouTube schlau und sucht nach diesem Thema: Brot in der Pfanne

Hier habe ich ein Video gefunden, was ich sicherlich versuche auch so zu machen:  Blackout Brot backen mit Teelichtern? DER TEST!   Hier ist das vollständige Transkript von dem Video: Momentan kursieren Videos darüber, wie man mit Teelichtern ein Brot backen kann. Ob das funktioniert oder nicht, das möchte ich heute testen und herausfinden, ob diese Videos der Wahrheit entsprechen oder ob das Fakes sind.

Was ich hier verwende, ist ein ganz normaler Edelstahltopf, das ist ein Schnellkochtopf, und den möchte ich heute mal umfunktionieren als Backofen. Hier habe ich die Teelichter und hier habe ich schon mal Teig vorbereitet. Das Rezept für den Brotteig findest du dann übrigens noch in der Videobeschreibung, da werde ich noch mal genau aufführen, wie ich das gemacht habe. Also machen wir jetzt erstmal den Aufbau. Ja, also ich habe ja zehn Teelichter, die habe ich platziert auf einer Anrichte aus Granit. Also hier besteht keine Brandgefahr. Wenn du das zu Hause probieren möchtest, dann überprüfe zuerst, aus welchem Material deine Anrichte ist. Diese sollte auf jeden Fall nicht brennbar sein und auch der Aufbau sollte einigermaßen stabil sein, also nicht zu wackelig.

Jetzt haben wir den Teig, und der Teig ist gleich schon etwas aufgegangen. Ein ganz normaler Teig mit Dinkelmehl, Dinkelvollkornmehl. Den Topf hier werde ich dann etwas mit Olivenöl einreiben. Ich hole das Olivenöl ja immer von einer Kooperative, eine Kooperative, wo Bauern hier aus der Gegend ihre Oliven hinschaffen und dann das Olivenöl dort pressen lassen. So etwas eingeben, damit das hier nicht festmachen kann. Schöner fluffiger Teig übrigens, ist gut aufgegangen, und den Teig, den hatte ich circa 30 Minuten noch mal stehen lassen. Jetzt möchte ich noch so lange warten, bis der Boden sich etwas erhitzt.

Der Boden wird jetzt langsam heiß, und ich habe mir schon mal eine Armbanduhr reingemacht. Es ist 12 Uhr 22. Ich stelle jetzt den Teig hier hinein und verschließe den Topf mit einem Deckel. Es sind nur wenige Minuten vergangen, und an den Seiten ist der Topf schon ordentlich heiß. Ich kann mir vorstellen, dass da jetzt über die Dauer der nächsten ein, zwei Stunden eine gute Hitze entwickelt im Inneren. Der Abstand ist etwa anderthalb Zentimeter unter dem Topfboden, und die Hitzeentwicklung ist natürlich über den Flammen noch höher als direkt in der Flamme. So lassen wir es jetzt mal stehen, in einer Stunde sehen wir noch mal nach. Wir haben es jetzt 13:20 Uhr, eine Stunde ist vergangen, seitdem ich das Brot hier im Topf platziert habe. Der Topf ist an den Seiten und auch oben richtig heiß, aber ich werde den Deckel drauf lassen und nicht den Fehler machen und ihn abnehmen, denn dann würde natürlich die ganze Hitze entweichen. Hätte ich das Brot im Backofen gebacken, dann könnte ich es jetzt bereits rausnehmen, aber hier im Topf werde ich es für weitere zwei Stunden drin lassen, um auf Nummer sicher zu gehen. Der Deckel übrigens, den habe ich nicht draufgeschraubt, der ist nur draufgelegt. Und man riecht hier an den Seiten, also was hier so rauskommt an Geruch, das riecht schon nach gebackenem Brot tatsächlich. Mich würde wirklich interessieren, wie das innen aussieht, aber ich getraue mich das nicht, hier den Deckel abzunehmen, denn dadurch würde natürlich die ganze Hitze entweichen.

Kurzes Update nach anderthalb Stunden: Hier oben kommt Dampf raus und es kommen auch Wassertropfen heraus. Das ist das kondensierte Wasser von dem Teig. Ich werde das Brot trotzdem noch ein Stück drin lassen. Ich lasse mal noch eine halbe Stunde und dann mache ich mal auf. Vielleicht, es ist 14:11 Uhr, es sind noch keine zwei Stunden vergangen, aber hier kommt krass der Dampf raus, deswegen werde ich jetzt mal aufmachen und nachsehen. Der Topf an sich, auch von außen, ist sehr heiß, und ich denke, es könnte sogar schon fertig gebacken sein. Es ist auf jeden Fall aufgegangen und hat den ganzen Topf jetzt ausgefüllt. Ich nehme es mal schnell raus, mache noch mal zu, dass die Hitze sich weiter hält. Ich stelle es noch mal rein. So sieht’s aus nach zwei Stunden. Ist aber scheinbar nicht ganz durch. Ich werde mal umdrehen. Ja, das sieht doch schon mal toll aus. Hat auch schon eine richtig große Kruste.

Ja, das Brot wird noch mal umgedreht, rein in den Topf, und damit das auch von unten noch eine schöne Kruste bekommt. Wir haben ja den Nachteil hier, das Brot bekommt keine Oberhitze im Topf, sondern nur von unten, aber von oben sieht das schon mal richtig gut aus. Noch einmal schnell den Deckel wieder zu. Viertel drei. Ich lasse es mal mindestens noch eine halbe Stunde drinnen, und dann sehen wir noch mal nach. Es sind jetzt über zweieinhalb Stunden vergangen, und ich werde jetzt mal nachsehen, ob das Brot schon fertig ist.

Sieht schon mal sehr gut aus. Vorsichtshalber trotzdem noch mal zu, falls wir es noch mal reinstellen müssen. Von oben eine richtig schöne Kruste. Wir haben gedreht. Hört sich auch schon gut an, riecht auch richtig lecker. Und jetzt kommt der große Moment. Wow, richtig gut geworden. Richtig gut geworden, hätte ich echt nicht gedacht. Und vor allen Dingen, so kurze Zeit, relativ kurze Zeit, richtig schön durchgebacken, komplett. Backzeit etwas über zweieinhalb Stunden. Ich hätte es sogar schon eher rausnehmen können, war mir aber nicht sicher. Man hört das auch. Wunderbarer Geruch. Noch mal kurze Zusammenfassung: Das Brot ist richtig gut geworden. Ich hätte es so nicht erwartet, dass es so gut funktioniert, nur mit Teelichtern ein Brot zu backen. Für den Teig habe ich ganz einfach Dinkelmehl genommen, also 100 Prozent Dinkelvollkornmehl, dazu ein halbes Paket Trockenhefe und eine Prise Salz und natürlich etwas Wasser. Anstelle von Dinkelmehl kannst du natürlich auch ganz normales Weizenmehl nehmen. Die Teigmenge war etwas gering. Also ich habe hier für dieses Brot nur 250 Gramm Mehl verwendet, denn wenn das Brot kleiner ist, dann backt das natürlich auch besser.

Der Topf, den ich verwendet habe, der hat sich als ideal herausgestellt. Das ist einfach nur ein Schnellkochtopf und hat so einen dicken Boden. Auch wenn der sich erhitzt durch die Teelichter, dann verteilt sich die Wärme, schlägt nach oben im Topf. Wenn man den Deckel oben drauf macht, dann entsteht hier drin auch so ein richtiger Backofen-Effekt.  Was ich hier noch gemacht habe: Der Topf, in dem ich das Brot gebacken habe, den habe ich nicht direkt auf den Boden von dem großen Topf gestellt, sondern hier im Topf habe ich noch zwei Inbusschlüssel reingelegt, und darauf habe ich den Topf platziert, damit dieser Topf, also was meine Backform war, nicht direkt auf dem Boden aufsetzt, weil sonst hätte die Gefahr bestanden, dass es dann anbrennt. Zum Schluss noch ein Geschmackstest. Sehr gut. Und noch besser mit etwas Olivenöl. Richtig gut also. Danke fürs Zusehen, wir sehen uns im nächsten Video. Bis dann, ciao.

Hier die Zutaten von dem kleinem Brot:  

  • 250 g Dinkelmehl (Vollkorn)
  • Ein halbes Päckchen Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • Ein Glas warmes Wasser

Dauer der Zubereitung:

  • Etwa 2 h und 40 min. Teelichter nicht so nah zusammen stellen, kann sonst zu einem Wachsbrand kommen, das ist gefährlich. Ich werde mir heute noch Teelichter kaufen!

Schaut euch das Video an, solange es noch Strom gibt. Diese Rubrik ist hiermit noch nicht beendet, ich werde sicherlich noch mehr Update machen.