Diese Spezialen Update, sollen nicht untergehen, darum mache ich einen Artikel daraus. Wir alle, ohne Ausnahme wie Reich, wie Arm, mit oder ohne Einfluss, geliebt oder gehasst, egal wo wir uns befinden, wir werden alle große Herausforderungen durchleben müssen. Spätestens Mitte Februar wird es soweit sein. Warum Mitte Februar, dies zeige ich am Ende des Artikels.
Als erstes möchte ich euch zwei Predigten zeigen, auf die Jeschua mich geleitet hatte. Jeschua gab mir ins Herz, nach Predigten über Bedrängnis zu suchen.
1) Predigt mit Zusammenfassung: Warum Verfolgung und Bedrängnis? - Teil I | Christian Wegert | Arche TV
Thema: Leid und Verfolgung als Zeichen der Erlösung (2. Thessalonicher 1,3–10)
Diese Predigt setzt sich intensiv mit der Frage auseinander, warum Christen Leid, Bedrängnis und Verfolgung erfahren und was dies aus biblischer Perspektive bedeutet. Grundlage ist 2. Thessalonicher 1,3–10, wo der Apostel Paulus den bedrängten Christen in Thessalonich schreibt und ihr Leiden in einen größeren heilsgeschichtlichen Zusammenhang stellt.
Paulus beginnt mit Dankbarkeit gegenüber Gott, weil der Glaube der Thessalonicher wächst und ihre Liebe zueinander zunimmt – und das trotz massiver Verfolgung. Gerade ihr standhaftes Ausharren und ihre Glaubenstreue unter Bedrängnis werden von Paulus als etwas Hervorzuhebendes beschrieben. Er rühmt sich ihrer sogar vor anderen Gemeinden, weil ihr Leiden nicht zum Abfall vom Glauben geführt hat, sondern ihre Echtheit sichtbar macht.
Ein zentraler Gedanke der Predigt ist:
Leid um Jesu willen ist kein Zeichen von Gottes
Abwesenheit, sondern ein Zeichen der Zugehörigkeit zum Reich
Gottes.
Paulus bezeichnet die Bedrängnisse der Christen als „Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes“, durch das sie als würdig für das Reich Gottes erachtet werden. Dabei wird klar betont:
Christen werden nicht durch ihr Leiden gerettet,
sondern allein durch das vollkommene Werk Jesu Christi.
Das Leiden ist also nicht der Weg in das Reich Gottes, sondern ein Hinweis darauf, dass man bereits dazugehört. Verfolgung zeigt, dass ein Mensch wirklich zu Christus gehört und sich mit ihm identifiziert.
Die Predigt verdeutlicht diese Wahrheit eindrücklich anhand des Martyriums von Polykarp, einem der frühen Kirchenväter und Bischof von Smyrna. Trotz Folterdrohungen, wilder Tiere und Feuertod weigerte er sich, Christus zu verleugnen. Seine berühmten Worte zeigen eine Haltung, die Leid nicht als Unglück, sondern als Würde verstand:
„86 Jahre diene ich ihm, und er hat mir nie ein Leid getan. Wie könnte ich meinen König und Erlöser lästern?“
Polykarp betrachtete sein Leiden als ein Privileg, an der Gemeinschaft der Märtyrer teilzuhaben – ganz im Einklang mit der Lehre des Paulus.
Paulus macht deutlich, dass Verfolgung zwei unterschiedliche Bedeutungen hat:
Für die Gläubigen: ein Zeichen der Errettung, der Erwählung und der zukünftigen Herrlichkeit
Für die Verfolger: ein Hinweis auf das kommende gerechte Gericht Gottes
Gott bleibt nicht untätig angesichts von Ungerechtigkeit. Er wird bei der Wiederkunft Jesu Christus denen Ruhe schenken, die jetzt leiden, und denen Vergeltung zukommen lassen, die Gott ablehnen und sein Evangelium verwerfen.
Die Predigt stellt klar:
Der christliche Glaube verspricht kein sorgenfreies
Leben. Jesus selbst hat angekündigt, dass seine
Nachfolger Ablehnung erfahren werden. Wer zu Christus gehört,
gehört nicht mehr zur Welt – und genau das ruft Widerstand
hervor.
Mehrfach wird dies durch Bibelstellen bekräftigt (u. a. Johannes 15, Philipper 1, Apostelgeschichte 5, 1. Petrus 4, Römer 5). Die frühe Gemeinde verstand Leiden nicht als Niederlage, sondern als Teil der Nachfolge und sogar als Ausdruck göttlicher Gnade.
Zum Schluss richtet die Predigt eine ehrliche und
herausfordernde Frage an die heutige Gemeinde:
Wie gehen wir mit Bedrängnissen um, die wir um Jesu
willen erleben?
Klagen wir Gott an und fragen „Warum ich?“
Oder erkennen wir darin – wie die ersten Christen – ein Zeichen unserer Zugehörigkeit zu Christus?
Die Predigt lädt dazu ein, Leid nicht vorschnell als Strafe oder Sinnlosigkeit zu deuten, sondern als Teil der Nachfolge Jesu und als Hinweis auf die kommende Herrlichkeit.
Diese Predigt macht deutlich:
Niemand sucht Leid – aber Gott kann es
gebrauchen.
Verfolgung und Bedrängnis um Christi willen sind kein
Widerspruch zur Erlösung, sondern ein Zeichen ihrer Realität.
Christen dürfen wissen: Gott sieht ihr Leiden, er lässt es
nicht unbeachtet, und er wird am Ende gerecht handeln.
2) Predigt und Zusammenfassung: Warum Verfolgung und Bedrängnis? - Teil II | Christian Wegert | Arche TV
Thema: Gottes gerechtes Gericht, Leid der Gläubigen und
der Ruf zum Gehorsam gegenüber dem Evangelium
(2. Thessalonicher 1,3–10)
Diese Predigt vertieft den Abschnitt aus 2. Thessalonicher 1,3–10 und richtet den Blick besonders auf Gottes Gerechtigkeit, das kommende Gericht und die entscheidende Frage, wie der Mensch auf das Evangelium Jesu Christi reagiert.
Der Apostel Paulus beschreibt die Christen in Thessalonich als
eine Gemeinde, deren Glaube wächst und deren Liebe zunimmt –
und das mitten in Verfolgung und Bedrängnis. Ihr standhaftes
Ausharren ist nicht nur ein Zeichen echter Nachfolge, sondern
verweist auf eine größere geistliche Realität:
Gott ist gerecht, und er sieht alles Leid, das seinen
Kindern widerfährt.
Paulus macht deutlich, dass Bedrängnisse zwei Bedeutungen haben:
Für die Gläubigen sind sie ein Zeichen ihrer Erlösung und Zugehörigkeit zum Reich Gottes.
Gleichzeitig zeigen sie, dass ein gerechtes Gericht Gottes notwendig und berechtigt ist.
Ein wichtiger Akzent der Predigt liegt auf der Haltung von
Christen gegenüber ihren Verfolgern. Paulus betont
ausdrücklich:
Nicht der Christ übt Vergeltung, sondern Gott
allein.
Nachfolger Jesu greifen nicht zur Gewalt und suchen keine eigene Rache. Sie vertrauen darauf, dass Gott der Richter über jede Tat ist. Gerade das erduldete Unrecht der Gläubigen macht deutlich, dass das Böse nicht das letzte Wort behalten kann und dass Gottes Endgericht gerecht und notwendig ist.
Die Predigt spricht offen über das Thema des Endgerichts Gottes
– ein Thema, das heute oft als unangenehm oder unzeitgemäß
empfunden wird. Doch Paulus macht klar:
Ein Gott, der alles Unrecht einfach übersieht, wäre kein
gerechter Gott.
Für die Opfer von Unterdrückung, Verfolgung und Gewalt wäre es eine furchtbare Vorstellung, wenn es keine letzte Gerechtigkeit gäbe. Gottes Gericht ist daher kein Ausdruck von Willkür, sondern von vollkommener Gerechtigkeit. Wenn Gott richtet, wird niemand sein Urteil als ungerecht empfinden.
Paulus nennt zwei entscheidende Gründe, warum Menschen vor Gott zur Rechenschaft gezogen werden:
Ihre bösen Taten, insbesondere die ungerechte Verfolgung anderer.
Ihre bewusste Ablehnung Gottes und des Evangeliums Jesu Christi.
Nicht nur das Handeln wird beurteilt, sondern auch die Haltung des Herzens. Wer Gott nicht anerkennt und dem Evangelium nicht gehorcht, stellt sich selbst unter Gottes Gericht.
Im Zentrum der Predigt steht die persönliche Frage:
Gehorchst du dem Gebot des Evangeliums?
Dieses Gebot ist klar und einfach formuliert:
„Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden.“ (Apostelgeschichte 16,31)
Rettung geschieht nicht durch Leistung, Moral oder religiöse Anstrengung, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus, der für die Schuld der Menschen gestorben ist. Wer dieses Evangelium annimmt, findet Vergebung, Hoffnung und ewiges Leben. Wer es ablehnt, bleibt unter dem gerechten Urteil Gottes.
Paulus zeichnet ein eindrückliches Bild der Wiederkunft Jesu:
Für die Gläubigen: Ruhe, Trost und Herrlichkeit in der Gemeinschaft mit Christus.
Für die Ungläubigen: Gericht, Trennung von Gott und ewiges Verderben.
Dieses Gericht ist endgültig und ernst. Die Predigt erinnert an die Worte des Märtyrers Polykarp, der vor seinem Tod auf das ewige Feuer des göttlichen Gerichts hinwies – im Gegensatz zu jedem zeitlich begrenzten Leid auf dieser Welt.
Trotz der Ernsthaftigkeit endet die Predigt nicht ohne
Hoffnung. Sie macht deutlich:
Es gibt einen Ausweg. Es gibt Gnade. Es gibt
Rettung.
Jeder Mensch ist eingeladen, sich Jesus Christus anzuvertrauen, seine Schuld zu bekennen und Vergebung zu empfangen. Wer glaubt, darf wissen: Gott ist nicht nur Richter, sondern auch Retter.
Diese Predigt verbindet Trost und Warnung:
Trost für alle, die um Jesu willen leiden – Gott sieht ihr Leid und wird gerecht handeln.
Warnung an alle, die Gott und sein Evangelium ablehnen – niemand entzieht sich Gottes Urteil.
Zugleich ist sie ein eindringlicher Ruf zum Glauben, zur Umkehr und zum Vertrauen auf Jesus Christus, den einzigen Weg zur Rettung. (Soweit diese beiden Predigten, über die Bedrängnis.)
Weil ich über meine eigene Situation nachsann, wann ich endlich von Jeschua zurück nach NRW gebracht werde, lies Jeschua mich nach einer Predigt über die festgesetzte Zeit suchen.
Leid, Erlösung und Gottes gerechtes Gericht
(2. Thessalonicher 1,3–10)
Diese Predigt entfaltet die ernste und zugleich tröstliche Botschaft des Apostels Paulus an die bedrängte Gemeinde in Thessalonich. Die Christen dort lebten unter massivem Druck: Verfolgung, Spott, gesellschaftliche Ausgrenzung und konkrete Bedrängnis gehörten zu ihrem Alltag. Paulus schreibt ihnen nicht, um ihr Leid kleinzureden, sondern um es theologisch richtig einzuordnen.
Zu Beginn dankt Paulus Gott für den wachsenden Glauben und die zunehmende Liebe der Thessalonicher. Gerade ihre Standhaftigkeit unter Verfolgung wird hervorgehoben. Für Paulus ist ihr Ausharren kein Zufall, sondern ein sichtbares Zeichen echter Bekehrung. Er rühmt sich ihrer vor anderen Gemeinden, weil ihr Glaube im Leiden bewährt wird.
Im Zentrum der Predigt steht eine für viele herausfordernde
Aussage:
Leid um Jesu willen ist ein Zeichen der
Erlösung.
Paulus sagt ausdrücklich, dass die Bedrängnisse der Christen
ein „Anzeichen des gerechten Gerichtes Gottes“ sind, durch das
sie als würdig für das Reich Gottes erachtet werden. Dabei wird
sorgfältig klargestellt: Nicht das Leiden macht den Menschen
würdig, sondern allein das vollbrachte Werk Jesu Christi. Das
Leiden ist kein Mittel zur Rettung, sondern ein
Kennzeichen der Zugehörigkeit.
Diese Perspektive stellt menschliches Denken auf den Kopf. Aus irdischer Sicht ist Leid etwas Negatives, das vermieden werden soll. Doch die Bibel zeigt, dass Gott Bedrängnis gebrauchen kann, um seinen Kindern ihre Hoffnung, ihre Identität und ihre zukünftige Herrlichkeit vor Augen zu stellen. Paulus macht deutlich: Christen leiden nicht, weil Gott sie verlassen hätte, sondern weil sie zu Christus gehören.
Ein historisches Beispiel verstärkt diese Wahrheit: der Märtyrer Polykarp. Er sah sein Leiden nicht als Niederlage, sondern als Würde. Seine Standhaftigkeit bis in den Tod hinein spiegelt die Haltung wider, zu der Paulus die Thessalonicher ermutigt. Leiden wird hier nicht verherrlicht, aber es wird sinnhaft gedeutet.
Ein weiterer Schwerpunkt der Predigt ist die Frage nach Gottes Gerechtigkeit. Paulus betont, dass Gott gerecht ist, wenn er denen, die bedrängen, mit Bedrängnis vergilt. Christen üben keine Rache. Sie überlassen das Urteil Gott. Das Leid der Gerechten zeigt, dass das Böse real ist – und dass es am Ende gerichtet werden muss.
Paulus richtet den Blick auf die Wiederkunft Jesu Christi. Für die Gläubigen bedeutet sie Ruhe, Trost und Herrlichkeit. Für diejenigen jedoch, die Gott nicht anerkennen und dem Evangelium nicht gehorchen, bedeutet sie Gericht. Dieses Gericht ist kein Ausdruck göttlicher Willkür, sondern die notwendige Konsequenz von Schuld, Ablehnung und Rebellion gegen Gott.
Die Predigt endet mit einer persönlichen Herausforderung:
Wie reagieren wir auf Bedrängnis um Jesu willen?
Sehen wir sie nur als Störung – oder erkennen wir sie als
Hinweis darauf, dass wir zu Christus gehören?
Fazit:
Diese Predigt tröstet bedrängte Christen, korrigiert falsche
Erwartungen an ein leidfreies Christ sein und richtet den Blick
auf Gottes kommende Gerechtigkeit. Sie macht deutlich: Niemand
sucht Leid – aber Gott gebraucht es, um die Hoffnung seiner
Kinder auf das ewige Reich auszurichten.
Gottes gerechtes Gericht und der Ruf zum Gehorsam
gegenüber dem Evangelium
(2. Thessalonicher 1,3–10)
Diese Predigt knüpft thematisch an die vorherige an, vertieft jedoch besonders die Aspekte von Gottes Gericht, seiner vollkommenen Gerechtigkeit und der entscheidenden Bedeutung des Evangeliums für jeden Menschen.
Paulus beschreibt erneut die Situation der Thessalonicher: Ihr wachsender Glaube steht im scharfen Kontrast zu der wachsenden Feindseligkeit, die ihnen entgegenschlägt. Ihr Leiden ist ungerecht – und gerade deshalb macht Paulus deutlich, dass Gott als Richter notwendig ist. Ohne ein letztes Gericht würde Unrecht letztlich triumphieren.
Ein zentraler Gedanke der Predigt lautet:
Christen rächen sich nicht selbst.
Die Nachfolge Jesu unterscheidet sich grundlegend von
religiösen oder ideologischen Systemen, die Gewalt
legitimieren. Paulus überträgt die Vergeltung ausdrücklich
Gott. Gott allein ist Richter über jede Tat, jedes Wort und
jede Haltung des Herzens.
Das Thema des Endgerichts wird offen und unverkürzt angesprochen. Auch wenn diese Lehre heute oft Unbehagen auslöst, macht die Predigt klar: Ein liebender Gott ist zugleich ein gerechter Gott. Ein Gott, der alles Unrecht einfach ignoriert, wäre nicht gut, sondern gleichgültig. Gerade für die Opfer von Unterdrückung und Verfolgung ist Gottes Gericht eine Quelle der Hoffnung.
Paulus nennt zwei Hauptgründe für das Gericht über die Gottlosen:
Ungerechte und böse Taten, insbesondere die Verfolgung anderer.
Die bewusste Ablehnung Gottes und des Evangeliums Jesu Christi.
Dabei wird deutlich, dass nicht nur äußeres Verhalten, sondern auch die innere Haltung entscheidend ist. Wer Gott nicht anerkennt und dem Evangelium nicht gehorcht, stellt sich selbst außerhalb der Rettung.
Der Begriff „Gehorsam des Evangeliums“ wird zentral ausgelegt. Dieser Gehorsam besteht nicht in Werken, sondern im Glauben an Jesus Christus. Das Evangelium fordert eine Antwort: Vertrauen oder Ablehnung. Neutralität gibt es nicht.
Die Predigt spannt den Bogen bis in unsere heutige Zeit. Auch wir stehen vor derselben Entscheidung. Von Natur aus neigt der Mensch dazu, Gott nicht zu ehren, sondern sich selbst zum Maßstab zu machen. Genau darin liegt unsere Schuld. Doch Gott bietet Rettung an – allein durch Jesus Christus.
Paulus beschreibt schließlich die Wiederkunft Christi in machtvollen Bildern: Jesus kommt mit den Engeln seiner Macht, in flammendem Feuer. Für die Gläubigen bedeutet das Ruhe und Erlösung, für die Ungläubigen Gericht und Trennung von Gott. Die Worte des Märtyrers Polykarp unterstreichen die Ernsthaftigkeit dieser Realität.
Doch trotz der Schwere der Botschaft endet die Predigt nicht
hoffnungslos. Sie lädt eindringlich ein:
Es gibt Rettung. Es gibt Vergebung. Es gibt neues
Leben.
Wer Jesus Christus glaubt, ihm vertraut und seine Schuld bekennt, findet Gnade statt Gericht.
Fazit:
Diese Predigt verbindet Trost für bedrängte Christen mit einer
klaren Warnung an alle, die das Evangelium ablehnen. Sie zeigt
Gott als gerechten Richter und zugleich als gnädigen Retter.
Das Evangelium verlangt eine Antwort – und diese Entscheidung
hat ewige Konsequenzen. Soweit die Zusammenfassung. Ich kann
euch nur ernsthaft ans Herz legen, diese Predigten zu sehen,
von Anfang bis Ende.
Ich habe viele Predigen über diese Themen gesehen, über Ausharren, Vertrauen, Wunder, Erwählung / Vorherbestimmung, Bedrängnis und über die festgesetzte Zeit. Dies alles hat mir geholfen, mein Leben besser zu verstehen, warum und wieso. Es war alles eine große Bestätigung auf meine Weissagung wo Jeschua sagte: Siehe Ich habe Dich empfindsam gemacht. Und so sollst Du lernen wie Du Dich bewegen musst damit Du durch das Blut Jesu mit welchem Du erkauft bist, und das Wort Deines Zeugnisses überwindest. Dein Zeugnis bedeutet sehr viel mehr als Du es Dir jetzt vorstellst.
Wann kann ich Zeugnis geben? Dann wenn ich real etwas erlebt habe, darauf basieren meine Artikel und Rubriken, auch wenn ich aus diesem Grund angegriffen werde.
Hier kommt noch einmal eine Zusammenfassung von einem Video, welches ich vor 2 Tagen schon online stellte. Danach poste ich ein weiteres Video, welches ich heute gesehen habe. Spätestens Mitte Februar wird sich zeigen, wer unter dem Schutz von Jeschua / Jesus Christus steht.
SOS Warnung, jetzt schnallt euch an, denn hier kommen die Beweise, dass wir spätestens Mitte Februar einen Dunklen und kalten Winter, in unseren Räumen erleben: INES Gasspeicherupdate - Gasmangellage kommt
Das mit Spannung erwartete neue Gasupdate der
Gasspeicherbetreiber (INES – Initiative Energien
Speichern)sorgt aktuell für große Unruhe. Die zentrale
Frage lautet: Reicht das Gas für den Winter – oder
nicht?
Die im Video vorgestellte Analyse kommt zu einem alarmierenden
Ergebnis und widerspricht in wesentlichen Punkten den
offiziellen, eher beruhigenden Aussagen.
Zum19. Januarliegt der Füllstand der deutschen
Gasspeicher bei41,8 %. Zum Vergleich:
Im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es63,85
%– also rund22 Prozentpunkte mehr.
Im letzten Winter lag der Tiefstand bei etwa28 %. Kritisch wird die Situation jedoch bereits ab 20 %, da unterhalb dieser Marke:
der Druck in den Speichern sinkt,
Gas technisch nicht mehr in gewohnter Menge ausgespeichert werden kann,
eine offizielle Gasmangellage droht.
INES erklärt die Lage mit dem Hinweis: „Mildere Witterung
entschärft die Situation.“
Doch genau hier setzt die Kritik des Videos an.
Ein Blick auf die Wetterprognosen (u. a. wetter.de) zeigt:
Der aktuelle Winter ist alles andere als mild.
Der Januar könnte der kälteste seit bis zu 15 Jahren werden.
Auch der Übergang in den Februar wird voraussichtlich sehr kalt ausfallen.
Kaltes Wetter bedeutet automatisch: höherer Gasverbrauch– sowohl für Heizung als auch für Stromerzeugung.
In besonders kalten Phasen wurden zuletzt:
bis zu1,3 % der Gasspeicher pro Tagverbraucht,
aktuell rund0,5–0,6 % täglich.
Zusätzlich steigt der Gasbedarf für die Stromerzeugung:
Aktuell werden rund21.000 Megawatt Strom aus Gas erzeugt.
Das entspricht etwa42.000 Megawattstunden Gas pro Stunde.
Hochgerechnet auf 24 Stunden sind das fast1.000 Gigawattstunden Gas pro Tag.
Zum Vergleich:
Über LNG kommen derzeit nur300–400 Gigawattstunden pro Tag nach Deutschland.
Zwar ist die LNG-Infrastruktur in Europa technisch vorhanden, jedoch:
sind rund50 % der LNG-Terminals ungenutzt,
es fehlen schlichtausreichend LNG-Schiffe.
Aktuelle Durchschnittswerte (31 Tage):
LNG-Importe: ca.408 GWh/Tag
Gesamte Gasimporte: ca.3.152 GWh/Tag
Davon werden etwa771 GWh/Tag exportiert
Netto verbleiben rund 2.300 GWh/Tag in Deutschland
Der tägliche Verbrauch liegt jedoch bei rund4.000 GWh– die Differenz wird aus den Speichern entnommen.
INES rechnet für Ende Januar mit einem Speicherstand
von41 %.
Tatsächlich liegt Deutschland bereits jetzt unter
dieser Marke, obwohl der Januar noch nicht vorbei ist.
Das bedeutet:
Die Prognose unterschätzt den realen Verbrauch deutlich.
Laut Berechnung müssten die nächsten 10 Tage praktisch keine Entnahmestattfinden – was nur bei Temperaturen von +5 bis +8 °C realistisch wäre.
Die aktuellen Wetterprognosen sprechen jedoch klar dagegen.
Ein Blick auf frühere INES-Vorhersagen zeigt:
Ab Februar lagen Prognosen teils bis zu 20 % daneben.
Auch in diesem Winter liegt der tatsächliche Speicherstand bereits deutlichunter den Modellrechnungen.
Je nach Berechnungsgrundlage ergeben sich folgende Szenarien:
Optimistisches INES-Szenario: ca. 18 % Restfüllstand
Realistisches Szenario laut Video:12 % oder weniger
Ein Speicherstand von12 %würde bedeuten:
massive Einschnitte für die Industrie,
Produktionsdrosselungen oder Stillstände,
Schließungen von Schwimmbädern, Skiliften, öffentlichen Einrichtungen,
stark steigende Gaspreise,
erneute politische Appelle zum Energiesparen.
Wohnungen würden zwar nicht sofort kalt, aber die wirtschaftlichen Folgen wären erheblich.
Sollten Temperaturen wie im Referenzjahr2010auftreten:
könnten die Gasspeicher bis Mitte Februar vollständig entleert sein,
der Gasbedarf wäre nicht mehr vollständig deckbar,
es müsste aktiv entschieden werden, wer noch Gas erhält und wer nicht.
Auch die Hoffnung auf Unterstützung aus Europa ist begrenzt:
Europäische Speicher liegen insgesamt rund10 % unter Vorjahr.
Länder wie Österreich, Belgien oder Kroatien haben selbst deutlich geringere Reserven.
Spanien und Portugal verfügen zwar über LNG, haben aber nur begrenzte Speicherkapazitäten.
Die Ukraine liegt bei etwa30 %, wäre aber im Krisenfall ebenfalls auf Hilfe angewiesen.
Zusätzliche Unsicherheiten entstehen durch:
geopolitische Spannungen,
mögliche Ausfälle von Infrastruktur,
politische Entscheidungen internationaler Partner.
Ein Lieferstopp oder größere Störung hätte massive Auswirkungen.
Zum Schluss gibt es eine positive Nachricht:
Aserbaidschan liefert erstmals Gas nach Deutschland
Umfang: ca.1,5 Milliarden Kubikmeter
Das entspricht rund15 Terawattstunden, also etwa41 GWh pro Tag
Das reicht nicht, um die Lage zu entspannen – ist aber zumindest ein kleiner Beitrag.
Nach der im Video dargestellten Analyse ist eine Gasmangellage kaum noch abzuwenden, sofern nicht:
außergewöhnlich milde Temperaturen eintreten,
oder kurzfristig massive zusätzliche Gaslieferungen erfolgen.
Der Winter bleibt damit energiepolitisch extrem spannend – mit potenziell weitreichenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen.
Aktuelles Video: Verband der Gasspeicher sieht schwarz!
Schaut das Video, weil der Berichterstatter, geschlagen wurde, geschlagen wegen seiner beiden letzten Videos.
Thema: Drohende Gasmangellage, Winter 2025/26, Energiepolitik und wirtschaftliche Folgen
In dem Video warnt der Sprecher eindringlich vor einer akuten und sich zuspitzenden Gasversorgungskrise in Deutschland, insbesondere im Verlauf der Wintermonate. Er knüpft dabei an frühere Videos an, in denen er bereits vor Wochen und sogar Jahren auf diese Entwicklung hingewiesen habe. Damals seien seine Aussagen teilweise als übertrieben oder verschwörungstheoretisch abgetan worden, inzwischen sehe er sich jedoch durch aktuelle Daten bestätigt.
Der Sprecher bezieht sich auf Statistiken des Verbandes der Gasspeicherbetreiber, also jener Institutionen, die für die Befüllung und Nutzung der unterirdischen Gaskavernen verantwortlich sind. Diese Daten zeigen aus seiner Sicht eine problematische Entwicklung:
Bei durchschnittlichem Winterwetter wären die aktuellen Füllstände grundsätzlich noch beherrschbar.
In einem solchen Szenario lägen die Speicherstände im Februar/März noch bei etwa 30 %, was als akzeptabel gilt.
Kritisch werde es jedoch ab etwa 18 %, da bei niedrigem Füllstand der Druck in den Speichern abnimmt und Gas nicht mehr ausreichend entnommen werden kann.
Bei noch niedrigeren Werten (10–14 %) sei eine zuverlässige Versorgung praktisch nicht mehr möglich.
Der Sprecher betont, dass nicht von einem milden Winter auszugehen sei. Er verweist auf langfristige Wetterprognosen, die für Deutschland – insbesondere für Süddeutschland und Bayern – anhaltende Minusgrade bis in den späten Winter hinein erwarten lassen. Teilweise seien Temperaturen von bis zu –24 Grad in höheren Lagen prognostiziert.
Da der Gasverbrauch stark temperaturabhängig ist, führe ein kalter Winter zu:
schnellerem Entleeren der Gasspeicher,
erhöhtem Heizbedarf,
zusätzlichem Gasverbrauch für die Stromerzeugung.
Ausgehend von den aktuellen Entnahmeraten (nach Angaben des Sprechers ca. 1,3 % pro Tag) prognostiziert er:
Ende Januar: Füllstände um 30 %
Mitte Februar: kritische Schwelle von 18–20 %
Ende Februar: faktische Erschöpfung der nutzbaren Gasreserven
Die eigentliche Krise beginne dabei nicht erst bei 0 %, sondern bereits deutlich früher, da ab einem gewissen Punkt technisch kein Gas mehr ausreichend gefördert werden könne.
Der Sprecher unterscheidet klar zwischen zwei möglichen Szenarien:
Gas bleibt für Haushalte verfügbar,
wird aber für die Industrie stark gedrosselt
→ massive Produktionsausfälle
→ Schließung energieintensiver Betriebe
→ Verlust von Arbeitsplätzen
→ Abwanderung von Unternehmen ins Ausland
Gas- und Stromausfälle auch für private
Haushalte
→ stark eingeschränkte Heizmöglichkeiten
→ erhebliche Belastung für Bevölkerung und
Infrastruktur
In beiden Fällen sieht er eine schwere wirtschaftliche und soziale Krise auf Deutschland zukommen.
Der Sprecher macht nicht äußere Faktoren, sondern primär politische Entscheidungen der Bundesregierung für die Situation verantwortlich. Dazu zählt er insbesondere:
den Ausstieg aus russischen Gaslieferungen,
die Abschaltung bzw. Zerstörung von Nord-Stream,
den Abriss moderner Kohlekraftwerke,
den Ausstieg aus der Kernenergie.
Er argumentiert, dass dadurch keine ausreichenden Reservekapazitäten mehr vorhanden seien, um wetterbedingte Schwankungen oder geopolitische Krisen abzufedern.
Auch ein Rückgriff auf das europäische Gasnetz sei seiner Ansicht nach keine Lösung, da bei großflächiger Kälte ganz Europa gleichzeitig einen erhöhten Bedarf habe.
Der Sprecher betont mehrfach, dass er keine Panik verbreiten, sondern vorbereiten wolle. Er verweist darauf, dass frühere Prognosen von ihm eingetroffen seien und er selbst lieber falsch gelegen hätte.
Er geht davon aus, dass:
die Lage im Februar und März besonders kritisch wird,
viele Menschen von der Entwicklung überrascht sein werden,
politische Verantwortung aus seiner Sicht nicht übernommen werde.
Zum Abschluss ruft der Sprecher dazu auf, sich praktisch auf mögliche Versorgungsengpässe vorzubereiten, unter anderem durch:
alternative Kochmöglichkeiten (z. B. Gaskocher),
kleine Stromaggregate,
generelle Notfallvorsorge für mehrere Wochen.
Er rät dazu, die langfristigen Wetterprognosen ernst zu nehmen und sich nicht auf optimistische politische Aussagen zu verlassen.
Das Video zeichnet das Bild einer nahenden Energiekrise, die nach Ansicht des Sprechers weitgehend hausgemacht ist. Die Kombination aus kaltem Winter, niedrigen Gasreserven und fehlenden alternativen Energiequellen könne zu erheblichen Einschränkungen für Wirtschaft und Bevölkerung führen. Der Appell lautet: nicht überrascht sein, sondern vorbereitet. (Soweit diese Zusammenfassung)
Liebe Leute, es wird Deutschland hart treffen, viele Betriebe werden diese Zeit nicht überstehen, Menschen werden Arbeitslos und können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Die Supermärkte werden ganz schnell leergekauft sein, dann geht es nur noch ums nackte überleben. Unsere vielen Neubürger, die seit 2015 nach Deutschland kamen, auch sie werden um ihr Überleben kämpfen, aber diese Leute haben eine andere Mentalität, um es vorsichtig zu beschreiben. Jetzt bekommt Deutschland die Rechnung, was Hitler und seine Anhänger, der Volk Gottes im zweiten Weltkrieg angetan haben.
Auch Krieg steht vor der Tür, dies dürfen wir nicht ausblenden. Alles in allem ist nicht mehr viel Zeit, sich geistig vorzubereiten. Buße tun, dann wer auf dem Weg Geht, den Paulus uns anratet, nicht zu wandeln, wird sehr, sehr bald vergeblich um Hilfe rufen.
Galater 5 Vers 19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit;20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen;21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.
1. Korinther 5,11 Jetzt aber habe ich euch geschrieben, daß ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen läßt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.
1. Korinther 6,10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.
Geschwister, lasst uns in Demut und Vergebung wandeln, alles andere sind keine Früchte der Gottesfurcht. Und ohne Gottesfurcht ist der Weg zum Himmel verschlossen. Wir dürfen uns nicht durch Träume, Visionen und was XY über wen auch immer, erzählt, hinreißen lassen, die Anweisungen der Bibel zu missachten.
Johannes 13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt.
Jakobus 4,6 um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.
So liebe Geschwister, ich brauche keine weiteren Infos, ich entscheide mich in den Lobpreis zu gehen und hören, was Jeschua will und auf Seine Rettung vertrauen. Denkt bitte im Gebet an mich und meine Kinder.
14:11 Uhr Die Warnungen werden immer lauter, darum kommen noch ein paar Update.
Die Füllstände der deutschen Gasspeicher befinden sich aktuell auf einem außergewöhnlich niedrigen Niveau und sorgen zunehmend für Besorgnis bei Energieexperten, Wirtschaft und Bevölkerung. Medienberichte sprechen von einem Rekordtief, und Fachleute warnen davor, dass eine Gasmangellage in den kommenden Wochen oder Monaten nicht mehr auszuschließen ist.
Nach Angaben der Europäischen Gasspeicherdatenbank (GIE/AGSI) lagen die Speicherstände am 21. Januar bei rund 40,7 %. Zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr betrugen sie noch etwa 63 %. Dieser deutliche Rückgang verdeutlicht die angespannte Situation. Zum Vergleich: Am Ende der Heizperiode 2024/2025 lag der Speicherstand bei rund 28 %. Setzt sich der aktuelle Verbrauch fort, könnten die Speicher im kommenden Frühjahr auf unter 20 % sinken.
Ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung der Speicherstände ist das Wetter. Der aktuelle Winter verläuft kälter als der des Vorjahres, mit regionalen Temperaturen von bis zu –7 °C. Dadurch steigt der Heizbedarf deutlich, was den Gasverbrauch zusätzlich erhöht. Ein länger anhaltender, kalter Winter könnte die Situation weiter verschärfen.
Der Vorstandsvorsitzende des Energieversorgers EWE weist darauf hin, dass die derzeitigen politischen Mechanismen zur Sicherung der Gasversorgung nicht ausreichend greifen. Insbesondere habe es im vergangenen Sommer keine wirksamen Preissignale gegeben, um die Gasspeicher rechtzeitig zu füllen. Dies werfe Fragen zur Wirksamkeit der aktuellen Energiepolitik und zur strategischen Vorsorge auf.
Mehrere Experten halten eine Gasmangellage mittlerweile für wahrscheinlich. Diese würde nicht zwangsläufig bedeuten, dass private Haushalte sofort ohne Heizung auskommen müssen. Kritisch wäre jedoch vor allem die Situation für Industriebetriebe, insbesondere für energieintensive Branchen. Bereits während der Energiekrise 2022 mussten viele Unternehmen ihre Produktion drosseln, um Gas einzusparen. Entsprechende Daten zeigen, dass der Gasverbrauch damals vor allem durch reduzierte industrielle Produktion gesenkt wurde – mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen.
Eine erneute Reduzierung der Produktionsleistung wäre insbesondere für die deutsche Industrie problematisch und würde die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts weiter schwächen.
Offizielle Stellen betonen zwar, dass die Gasversorgung derzeit noch gewährleistet sei, weisen jedoch darauf hin, dass sie nicht garantiert werden könne. Ein langer, kalter Winter oder geopolitische Störungen könnten bei niedrigen Speicherständen schnell zu Engpässen führen.
Zusätzlich zur angespannten Versorgungslage bleiben die Gaspreise hoch. Trotz eines Rückgangs gegenüber den Spitzenwerten der vergangenen Jahre liegen sie weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau. Ein weiterer Kostentreiber ist die steigende CO₂-Bepreisung, die in den kommenden Jahren zusätzliche Belastungen für Verbraucher und Unternehmen mit sich bringen wird.
Die aktuelle Situation der Gasspeicher zeigt deutlich, wie verwundbar die deutsche Energieversorgung weiterhin ist. Niedrige Speicherstände, steigender Verbrauch, hohe Preise und fehlende strategische Reserven erhöhen das Risiko einer Gasmangellage erheblich. Experten fordern daher frühzeitige Vorsorgemaßnahmen, verlässliche Marktanreize und klare politische Instrumente, um sowohl die Versorgungssicherheit als auch die wirtschaftliche Stabilität langfristig zu gewährleisten.
Jetzt sucht bei Google nach diesem Begriff: Gasspeicher Die Warnungen der normalen Meiden, selbst die überschlagen sich gerade.
Schalom
Ulrike Veronika Barthel