Hassen bedeutet morden!

Wenn uns das Wort Jahwes schon darauf hinweist, wenn wir unseren Bruder hassen, dass wir dann Mörder sind, somit betrifft diese Aussage jede Person, gläubig oder nicht, wenn sie eine Person hasst, dann ist sie ein Mörder.

1 Joh. 3 Vers 14 Wir wissen, daß wir aus dem Tod zum Leben gelangt sind, denn wir lieben die Brüder. Wer den Bruder nicht liebt, bleibt im Tod. 15 Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder; und ihr wißt, daß kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat.

Oftmals musste ich Situationen wie diese erleben: „Menschen hassen mich, sie haben schlechte Gedanken und wünschen mir den Tod.“ Situationen wie diese haben mich schon oftmals in Lebensgefahr gebracht, so auch letzte Nacht. Mir ging es schon tagsüber sehr schlecht und das schreckliche Verhalten meiner Nachbarn über mir, dieses hatte mir schon sehr oft viel Kraft gekostet. Gestern war wiedereinmal so ein Tag, der Junge trampelte über dem Zimmer meiner Tochter und ich rief bei der Familienhilfe an, die diese Familie betreut. Mein Anliegen war, dass sie der Familie freundlich sagt, der Junge möge damit aufhören, weil es mir nicht gut geht und ich keine Aufregung mehr vertragen kann.

Offensichtlich wurde von der Familienhilfe nicht der Grund angegeben, man dachte ich würde wegen zu lauter Musik an rufen. Dieses Missverständnis hatte diese Familie dazu bewogen irgendwann die Musik wirklich laut aufzudrehen, was meine Herzprobleme noch weiter hochschaukeln lies.

Zu diesem Zeitpunkt war ich schon sehr schwach und ich rief erneut bei der Familienhilfe an, man leugnete die laute Musik, jedoch wurde die Musik nachdem Anruf ausgestellt.

Als ich mich zu Bett legte verschlechterte sich mein Gesundheitszustand dramatisch, so rief ich irgendwann nach Mitternacht eine liebe Schwester in Texas an, damit sie ein Gebetsaufruf im Forum für mich startet. Die drei Schritte zum Telefon breiteten mir schon große Mühe.

Preis sei Jeschua, ich konnte Marion erreichen und wir telefonierten dann noch bis gegen 1 Uhr 30 und währenddessen erhielt ich eine offene Vision:

„Ich sah mich auf dem Boden liegen, als plötzlich eine Glocke vom Himmel herunter kam und mich vollkommen bedeckte. Danach ging es mir schlagartig besser, dank sei unserem König Jeschua.“

Geliebte Geschwister, ich weiß es schon über 14 Jahren, kurz bevor Jeschua uns entrückt wird es mir nicht gut gehen und der Zustand meiner damaligen Vision wird immer deutlicher.

Ich weiß nicht wann Jeschua kommt, aber ich weiß eines, es ist sehr nahe.

Nun möchte ich keine Zeit verstreichen lassen, um Dinge zu bereinigen, damit ich mit unüberlegten Handeln keine Schuld auf mich lade.

Es ist niemals meine Absicht gewesen, irgendeiner Person zu schaden, indem ich etwas poste was einen Bruder, eine Schwester, oder sonst einer Person „Kummer und Trauer“ zufügt und somit ins straucheln kommt.

Habe ich einmal Fehler erkannt, dann habe ich mich nie gescheut sie zu bekennen und mich öffentlich zu entschuldigen. Trotz alledem will ich es nicht versäumen diese Worte zuschreiben: „Ich bitte alle Personen mir im Namen Jeschua zu vergeben, wenn ich die Ursache für Kummer in derer Leben geworden bin. Bitte vergebt mir im Namen unsere König (Jesus Christus) Jeschua!“

 

Wann alles im Internet begann!

Während einem Gespräch mit meinem Sohn wurde ich an etwas erinnert: „Ich besuchte im Jahr 2003 liebe Geschwister in der Schweiz. Nun, mit meiner kleinen Tochter fuhr ich über Ostern für zwei Wochen nach Baden in der Schweiz. Wir besuchten den Ostergottesdienst und die Pastorin erzählte von Nahtoderlebnissen. Ich wurde dermaßen unruhig, erinnerte ich mich doch an mein eigenes Erlebnis.

Während des Abendmahl zog der Geist Jahwes mich regelrecht am Kragen, damit ich dieser Pastorin mein Erlebnis berichte. Die Pastorin sagte zu mir, ich müsse mein Erlebnis unbedingt erzählen. Einer der Ältesten kam nachdem Gottesdienst auf mich zu und sagte, ich müsse mein Erlebnis niederschreiben, damit er es im Internet verbreiten kann.“

Was für ein Zeitpunkt, zum Osterfest (Pessach war damals am 17th April und Ostern am 20th April 2003)

So fing alles an, wieder steht vor uns ein Osterfest, wenn ich auch jetzt nur noch das Pessachfest feiern will, so ist es doch nach 10 Jahren etwas sehr bewegendes für mich. Wir dürfen nicht vergessen was noch vor uns steht, die Entrückung, die Begegnung mit Jeschua in den Wolken.

Ich gab zum ersten mal Zeugnis Ostern (Pessach) und am 9th AV wurde ich in den Dienst berufen, welch ein timing!

Ich bitte euch von ganzen Herzen, betet weiter für unseren Schutz, aber auch das mein Herz noch bis zu Entrückung schlägt. Es schon immer ein großes Dilemma wenn solche Todeskämpfe kommen und ich an meinen Trip zur Hölle erinnert werde, in Augenblicken wie diese ist die Angst so groß, ich werde sterben und in die Hölle kommen, diesmal für immer und ewig. Es lohnt sich nicht mir zusagen, dieses sind Lügen des Feindes, ich weiß es nur zu gut das es Lügen sind, was aber an der Tatsache nichts ändert, dass ich große Ängste habe. Bitte denkt an mich, diese Zeilen sind mir nicht leicht gefallen, ich werde mich wieder hinlegen und Jeschua im Gebet suchen. Mir geht es wirklich nicht gut!

Noch einmal will ich mich für eure Treue bedanken, denn ohne die vielen Gebete wäre ich schon lange vernichtet.

In Liebe und Dankbarkeit

Ulrike und Kinder

 

Update vom 17 März 2013

Liebe Geschwister, ich möchte mich für eure Treue bedanken, ohne die vielen Gebete hätte der Feind mich längst vernichtet. Am Freitag war es wieder schlimm, die Nachbarn hatten ihre satanische Musik so laut, so dass mein Herz, was nunmehr sehr schwach geworden ist, fast zum Stillstand gekommen wäre.

Ein lieber Bruder, der nichts wissen konnte was sich bei uns abspielte, er wurde von Jeschua ermahnt sofort für mich ins Kampfgebet zugehen. Nach einer halben Stunde hatte er siegen können und genau dann hörte die satanische Musik auch auf. Vor einem Jahr zeigte Jeschua unseren lieben Schwester Tatjana, dass ich ohne fremde Hilfe nicht mehr gehen kann:

Hier der Traum:

Mein Traum von deiner Tochter:

Sie hatte sehr alte Schuhe mit großen Absätzen an. Sie hatte in diesen Schuhen überhaupt keinen Halt. Es war ihr nicht möglich, aufrecht zu gehen. Die Straße war nass und rutschig. Alleine hätte sie sich unmöglich fortbewegen können. Ich habe sie im Traum gestützt bzw. gehalten und so sind wir beide zu einer Bahnhaltestelle gegangen, wo Du auf uns gewartet hast. Als wir Dich gefunden haben war dieser Traum vorbei.

Mein Traum von Dir:

Auch Du warst sehr wackelig auf den Beinen. Du hast mir erzählt dass Du vom Arzt zurückgekommen bist. Du konntest auch nicht aufrecht gehen. Du warst so wackelig auf den Beinen dass ich Dich auch stützen musste. Du sahst ziemlich erschöpft und fertig aus.

Während wir gegangen sind haben wir uns unterhalten. Ich habe etwas belangloses gesagt und Du bist sofort auf die Knie gegangen und hast darüber gebetet. Dein Gebet wurde sehr schnell erhört und Du hast direkt Antwort bekommen, was mich sehr erstaunt hatte.

Das Gespräch war wirklich belanglos. Wir haben über Immobilien als eine gute Möglichkeit der Altersvorsorge gesprochen. Ich habe irgendwie gesagt, dass man ja in Jerusalem sich eine Wohnung kaufen könnte um diese dort vermieten, so wäre die Finanzierung doch selbsttragend. Aber wie gesagt, Du hast darüber gebetet und hast sehr schnell Antwort bekommen, dass das nicht richtig ist.

Danach sind dann in eine Bahn gestiegen. Du warst am Taumeln und konntest gar nicht laufen. Ich habe Dich gehalten und so sind wir beide in eine Bahn gestiegen. Die Bahn um uns herum war voll, aber die Menschen haben uns nicht beachtet, bzw. sie haben nicht gesehen, wie schlecht es Dir geht. Wenn ich Dich losgelassen hätte bzw. wenn ich Dich nicht gehalten hätte, wärst auch Du hingefallen, so wie deine Tochter auch.

Bitte betet weiter für uns.

In Dankbarkeit

Ulrike und Kinder