Wenn kein Arzt helfen kann!

Da wo kein weltlicher Arzt helfen kann, beginnt Verweiflung und Ratlosigkeit! Ich frage mich wie viele Grenzwertige Situationen ich noch erleben muss, um Zeugnis zugeben, damit Glaubensgeschwister die Ernsthaftigkeit des geistigen Kampfes erkennen?

Ich versuche Schritt für Schritt zugehen, damit ihr endlich aufwacht und die Ernsthaftigkeit der Hexerei erkennt. Oft habe ich auf das Zeugnis eines ehemaligen EX Satanisten hingewiesen, welchen einen nie dagewesenen Einblick ins Reich der Finsternis gibt. Danach gebe ich Zeugnis was ich am 17th Oktober 2014 mit Satan erlebte, aber was auch was mir danach schlimmes im geistbereich passierte und reale körperliche Auswirkungen hatte.

 

Gewaltiges Zeugnis eines EX Satanisten

Ich habe den Teufel 25 Jahre lang gedient, ich war der Vertreter dritten Grades im Mysterium der Luft. Und ich habe begonnen, den Teufel zu dienen als ich zwei Monate alt war. Wenn man von zwei Monaten spricht, haben Sie es wohl mit einem Baby zu tun. Damit möchte ich Ihnen sagen, dass ich es nicht aus freiem Willen getan hatte, ich hatte mich also nicht selber entschieden satans Diener zu werden. Aber es sind bösgläubige Leute, die mir in die mystische Welt hineingehen ließen. Ich habe mit der Hexerei begonnen, ich habe mich in der Hexerei so entwickelt, dass mir die Erlaubnis erteilt wurde, an allen Sitzungen aller Zauberer von Afrika teilzunehmen. Wir trafen uns in der Kalahari-Wüste.

Und dort gab es einen hochrangigen Dämon, hindou sankara, der beauftragt wurde, die Berichte aller Sitzungen zu nehmen und die an Luzifer satan weiterzuleiten. Nach der Hexereiphase, habe ich mit dem Catchen eingefangen, und dort hatte ich die Macht von tarzan Motor. Nach dem Catchen bin ich in die indische Magie eingetreten, die man „Magie K“ nennt. Sie ist die Verschmelzung von zwei Magien, die ägyptische Magie und die alte indische Magie, die man “ hinduistische Magie“ nennt….. Hier weiterlesen

 

Wir müssen auf unsere Worte achten!

Ob ihr dieses Zeugnis gleich lest, oder mein Zeugnis hier, irgendwann solltet ihr dieses Zeugnis des EX Satanisten lesen! In sehr kurzer Zeit werden wir alle vor dem Richterstuhl stehen, dann müssen wir Rechenschaft ablegen was wir wir hier auf Erden getan haben. Den wenigsten Christen ist wirklich bewusst, was Hass und böse Worte in der Geistwelt auslösen. Wenn wir glauben durch Gebet geheilt zu werden, glauben wir auch an ein übernatürliches Wirken. Dieses übernatürliche Wirken wird durch Hass und böse Worte ins Gegenteil umgesetzt, besonders wenn man den Namen Jesus benutzt. Mir ist vor 1 ½ Jahren durch Wut ein Dämon gesendet worden, der mir ernstlichen Schaden zufügte. Bevor dieser Dämon kam, kam am 17th Oktober Satan zu mir, hier ist was mir passierte:

 

Satan und die Traumvision!

Ich sah Satan und seine Diener im Traum und was ich erlebte war so real. Ich werde den Ablauf in einer kurzen Zusammenfassung schildern. Er sage mir, ich hätte große Ernte für meinen Gott eingefahren, er sagte nicht für Jesus oder Jeschua, er sagte für meinen Gott. Dann sah ich Solli in diesem Traum, danach hörte ich ihn etwas über Solli reden, denn zu ihr sagte er, dass er sie so schwächen wird, damit ihre Gebete keine Macht und Wirkung mehr zeigten. (Solli ist meine Fürbitterin)

In dieser Traumvision sah Solli wirklich sehr erschöpft aus, als wäre sie kurz vor dem Zusammenbrechen. Satan sagte weiter, jetzt so kurz vor der Entrückung hätte mein Gott mich verlassen und ich sei ihm Schutzlos ausgeliefert. Weiter sagte er, dass er bewusst Christen benutzt die mir nahe stehen, denen begegnet er als mein Gott. Diese Personen benutzt er auch um mich anzugreifen, denn die können mir weitaus mehr Schaden zufügen als diejenigen, die ihm bewusst dienen und am Ende werden diese Christen ihm gehören.

Die Sabotage an meinem PC, dies ist auch sein Werk, damit ich in den letzten Tagen ihm nicht mehr soviel Ärger bereite……..

Danach wachte ich auf, zu mindestens ich kann mich an keine markante Begebenheit mehr erinnern. Um 3 Uhr saß ich hellwach und senkrecht in meinem Bett.

Oh nein, etwas ganz wichtiges sagte er: „Jetzt in diesem Augenblick wird deine endgültige Vernichtung geplant.“

Sofort rief ich Solli um diese Uhrzeit an, aber vorher lies ich eine gesalbte CD laufen und stellte mein Licht an.

Solli und ich gingen sofort ins Gebet, im Gebet musste ich sehen wer von meinen engsten Freunden sich jetzt von Satan benutzen lässt und die Gefahr, die von dieser Person aus geht, die ist besonders groß…..

 

Vergewaltigt von einem Homosexuellen-Dämon!

Wenige Tage später überwältigte mich im Schlaf ein Homosexueller-Dämon. Was im Traum begann, das endete in Wachstadium für mich. Der Dämon kam von hinten und vergewaltigte mich, von den Schmerzen die ich im Traum hatte, davon wachte ich auf. Der Dämon war immer noch da, ich sah ihn, ich spürte ihn und ich hatte unbeschreiblich große Angst. Plötzlich sah ich wie mir ein Stopfen in den After und die Vagina gesteckt wurde und der Dämon verschwand.

Da ich vor vielen Jahren von Afrikanischen Glaubensgeschwistern viel lernte, widerrief ich sofort was der Teufel plante. Ich wusste wenn ich jetzt nicht große Gebetsunterstützung bekomme, dann werde ich in wenigen Tagen sterben. Denn ich hätte kein Wasser mehr lassen können und kein Stuhlgang, aber auch kein Arzt hätte mir jemals helfen können. Solli riet mir ab darüber Zeugnis zugeben, sie meine so etwas kann man doch nicht veröffentlichen, aber ich wusste tief in mir drin, ich muss es tun.

So ober-peinlich es auch war, ich gab sofort Zeugnis, denn von dem Moment an wo dieser Dämon da war, konnte ich kein Wasser mehr lassen. Ein oder zwei kurze Toilettengänge, dann war es vorbei. Mir blieb nichts anderes übrig als mich zu demütigen und darüber Zeugnis zugeben. Erst als Geschwister für mich beten konnte ich eingeschränkt Wasser lassen, was bis zum heutigen Tag der Fall ist. Alles läuft nur noch auf Sparflamme und es geht mir zusehendes schlechter, wenn mein Blick nicht auf Jesus (Jeschua) gerichtet wäre, dann wäre ich längst untergegangen.

Jeschua lässt es zu, damit ich Zeugnis geben kann. Geschwister in Jeschua, es ist so eine bittere Tatsache, die Hexerei ist real und wenn wir hassen werden wir zu einem Mörder. Ich bitte euch demütig um Gebet, ich kann nicht richtig Wasser lassen und schwämme zusehends auf, mit dem Stuhlgang sieht es nicht viel besser aus. Mir kann kein Arzt helfen, nur Gebet. Geistige Angriffe, können nur geistig bekämpft werden.

 

Das Meer ist sehr stürmisch!

Vor einigen Tagen hatte ich diese Artikel geschrieben: „Mit Jeschua übers Wasser wandeln und Wenn kein Arzt helfen kann, oder Wenn der Finanzcrash kommt!“

Dieses Zeugnis gehört praktisch zu allen Artikeln, daher füge ich es auch bei Allen ein.

Seit meiner Kindheit habe ich Probleme mit dem Herzen, ich konnte schon als Kind nie so rennen und mich anstrengen wie andere Kinder es konnten. Je älter ich wurde, desto schlimmer wurde es. Die schlimmen seelischen Kämpfe gaben dem ganzen Dilemma noch den Rest, ohne die überaus große Gnade aus dem Himmel wäre ich längst Tot.

Im September 2002 weckte mich Jeschua und ER sprach akustisch über 2 Stunden zu mir, wiederholend sagte ER nur diesen einen Satz: „Alle Verheißungen aus Meinem Wort, sie gehören auch dir Mein Kind!“ Leise und zärtlich war die Stimme, ein Erlebnis was ich niemals vergessen werde.

Wenige Wochen später passierte es, ich kam mit Blaulicht ins Krankenhaus, Verdacht auf Herzinfarkt. Bei den Untersuchungen sagte der Herzspezialist zu mir, dass es schlecht um mich aussieht, der nächste Infarkt könnte tödlich sein. Aus Angst sträubte ich mich vor der Herzkatheteruntersuchung, außerdem sagten andere Christen zu mir, nicht ausreichenden Glauben zu haben. Ich weigerte mich und lies mich wieder entlassen, wobei ich wenige Tage später ins nächste Krankenhaus kam, wo ich erst einmal stabilisiert werden musste damit man diese Untersuchung überhaupt machen kann.

Im Oktober war es soweit, ich bekam diese Herzkatheteruntersuchung und sofort stellte der Arzt die Diagnose, Spastische Angina Pectoris! Während der Untersuchung verkrampfte sich das Herz bei mir, der Arzt sagte mir, den Rest meines Lebens Medikamente nehmen zu müssen und welche Einschränkungen ich habe. Weiter sagte der Arzt noch, einen Spasmus erkennt man nicht soll schnell, außerdem ist es sehr selten eine Verkrampfung während der Untersuchung zuhaben.

In dieser Zeit hatte ich viele Todeskämpfe und im Glauben sagte ich immer wieder dieses Wort: Psalm 118,17 Ich werde nicht sterben, sondern leben und die Taten des Herrn verkünden. Auch heute proklamiere ich dieses Wort, denn es sind wieder Großangriffe auf mich abgefahren, Christen, die im Namen Jeschua gegen mich beten.

Es fing schon gleich nach dem Aufstehen heute an. Damals flehte ich Jeschua an mir zu sagen, was mit meinem Herzen los ist, als Antwort bekam ich nur dieses Wort: „Hexerei!“ Vor 14 Jahren konnte ich keine Christen (Gemeinde) finden, die mir helfen konnte, durch Geschwister aus der USA bekam ich die erste Hilfe durch Befreiungsgebet. So kam der Start für mich auch Zeugnis über den geistigen Kampf zugeben.

Jeschua hatte einen weiteren Grund gehabt warum ich aus dem Glauben leben sollte: „Damit ich vor der Willkür der Ämter geschützt bin. Menschen die sagten, ich kann dieses und jenes, was aber nicht stimmt. So wurde ich geschützt vor weiterem Stress, der mir ernstlich geschadet hätte. Jeschua wollte es so, damit ich nur IHM diene, und voll und ganz meine Kraft für IHN einsetze.“ Für mich war es ein großer Glaubensschritt, keine Sozialhilfe, oder Rente zubekommen, sondern mich ganz und gar nur auf Jesus zu verlassen.

 

Keine Medikamente mehr!

Im Jahr 2009 wurde der Wirkstoff meines Herzmedikamentes verändert, die plötzlich auftreten Nebenwirkungen brachten mich in große Gefahr. Von den alten Tabletten hatte ich noch einige da, aber die hatte Jeschua nicht vervielfältigt wie damals die Brote und die Fische für die 5000 Personen. Die Geschwister aus der USA beten in der Nacht mit mir, die ganze Gemeinde traf sich und ging für mich ins Kampfgebet. Das Telefon wurde an den Lautsprecher gehalten, damit mich alle verstehen konnten. Plötzlich bekam jemand eine offene Vision, diese Person sah ein Bild von mir, welches auf eine Art Scheiterhaufen gelegt wurde. Alle Geschwister machten sich im Geist EINS und kämpften für mich, bis mein Bild nicht mehr zu sehen war.

 

Nur auf Jeschua blicken!

Dann sagten sie mir, ich darf nur meinen Blick auf Jesus richten und ich muss Widerrufen was der Arzt damals sagte , ich sagte: „Jesus ist mein Arzt und ich widerrufe, dass ich den Rest meines Lebens diese Medikamente nehmen muss. Jesus wird mich auch ohne diese Medikamente am Leben erhalten.“ Danach zeigte Jeschua mir, die wenigen Tabletten die ich noch hatte, sollte ich aus-schleichen lassen.

Ich sagte Jeschua: „Vater, jetzt bin ich nur nur mit den Finanzen und allem in Deiner Hand, sondern auch mit dem Überleben.“ Seit fast 7 Jahren nehme ich jetzt diese Medikamente nicht mehr, mir ging es oft so schlecht, wo jeder andere Mensch auf die Intensivstation gekommen wäre, ich vertraute auf die Gnade Jeschuas und das Gebet. Oftmals hatte ich nur noch wenig Kraft, ich konnte gerade einmal einen Hilferuf zum Gebet starten, dann musste ich mich hinlegen und vertrauen. Wenn es mir so geht, dann bin ich nicht in der Lage zu reden / beten, ich kann nur in den Gedanken Jeschua um Hilfe anflehen.

 

Das Meer tobt!

Jetzt ist das Meer wieder sehr aufgewühlt, meine Kinder können mit alledem nicht umgehen, sie verlangen von mir zum Arzt zugehen, weil sie es nicht nachvollziehen können, warum ich in dem Alter gesundheitlich so schlecht dran bin. Sie vergleichen andere Leute, die 20 Jahre älter sind als ich und denen es 1000 mal besser geht als mir. Außerdem leben sie noch in der Zukunft und erkennen die derzeitige Weltsituation nicht, als ob sie Blind für die Realität wären. Meine Tochter möchte nächstes Jahr ausziehen und meine Kinder wollen mich in eine kleine Wohnung verfrachten. Weltlich gesehen sind ihre Ansichten logisch und richtig, aber nicht geistig gesehen.

Ich erinnere mich noch daran wie oft ich Zeugnis über die schlechte Situation in diesem Haus gab, ich wäre sogar noch eine Woche vor der Entrückung ausgezogen, nur weg von hier. Aber Jesus lies es nicht zu: „Ich lebte wie heute auch, aus dem Glauben, also ohne Nachweis eines Einkommen und ich hätte die Finanzen für einen Umzug nie gehabt, abgesehen von meiner körperlichen Verfassung.“ Jeschua zeigte mir in einer Vision wie es mir ergehen würde, wenn ich ohne Seinen Willen ausziehen würde. Was ER mir zeigte lies mich Demütig den Kopf senken und sagen: „Vater vergib mir, ich werde mit Deiner Hilfe hier ausharren, weil Du mir diese Wohnung gegeben hast.“ Seitdem ist mir bewusst, niemals einen Schritt ohne die Erlaubnis von Jesus machen zu dürfen. Ich glaube kaum jemand von euch kann es nachvollziehen welche Kämpfe ich habe, der Feind versucht es auf allen Wegen mich zu vernichten. Jetzt benutzt er meine drei Kinder, um Unglauben zuzulassen und dem Feind so eine Tür zu öffnen.

Wenn ich in dem einen Zeugnis sagte, ich würde mit Jeschua über dem Wasser wandeln, beutet es nicht ich hätte keine Kämpfe die mir weh tun. Es bedeutet einzig und allein nur, in unmöglichen Situationen nicht zu verzweifeln, sondern fest auf Jesus zu vertrauen. ER sorgt dafür, dass wir auch morgen noch genug Geld für alles nötige haben und das ich morgen noch lebe. Weiter gebe ich gehorsam Zeugnis, demütige mich und gebe Dinge preis, die ich lieber für mich behalten würde.

 

Ich war sehr verzweifelt!

Letzte Nacht war ich verzweifelt, mir ging es wegen dem Druck und dem Unglauben meiner Kinder schlecht. Ich flehte Jeschua an zu mir zureden, als ich die Bibel öffnete sprang mir Psalm 112 entgegen.

1 Wohl dem, der den Herrn fürchtet, der große Freude hat an seinen Geboten!

2 Sein Same wird gewaltig sein auf Erden; das Geschlecht der Aufrichtigen wird gesegnet sein.

3 Reichtum und Fülle ist in seinem Haus, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich bestehen.

4 Den Aufrichtigen geht ein Licht auf in der Finsternis: der Gnädige, Barmherzige und Gerechte.

5 Wohl dem, der barmherzig ist und leiht; er wird sein Recht behaupten im Gericht,

6 denn er wird ewiglich nicht wanken; an den Gerechten wird ewiglich gedacht.

7 Vor der Unglücksbotschaft fürchtet er sich nicht; sein Herz vertraut fest auf den Herrn.

8 Sein Herz ist getrost, er fürchtet sich nicht, bis er seine Lust an seinen Feinden sieht.

9 Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit besteht in Ewigkeit, sein Horn wird emporragen in Ehren.

10 Der Gottlose wird es sehen und sich ärgern; er wird mit den Zähnen knirschen und vergehen; das Verlangen der Gottlosen bleibt unerfüllt.

Obwohl ich diesem Psalm sooft schon las, war es mir so als würde Jesus gerade zu mir reden. Dann sah ich die Zahl 112 und mir wurde bewusst, diese Zahl ist in Deutschland als Notruf bekannt. Also rufe ich zu Jeschua: „Rette mich vor den Menschen, rette mich vor dem Unglauben meiner Kinder. Rette mich vor den Mächten der Finsternis, RETTE mich!!!“

 

Die Busfahrt vom 27th November 2018

Bevor ich mit dem Weltgeschehen beginne, möchte ich kurz mein gestriges Erlebnis berichten.

Leider muss ich mich dafür wieder demütigen, weil in dem Zusammenhang meines Erlebnisses, ich auch Gebet benötige. Vor vier Jahren schrieb ich diesen Artikel, den ich vor einem Jahr auf die neue Webseite übertragen hatte. In diesem Artikel berichtete ich, was ich in einer Nacht real (im Wachzustand) mit einem Dämon erlebte, hätte ich damals mich nicht gedemütigt und euch alles erzählt, wäre ich qualvoll gestorben. Denn ich konnte nach diesem Erlebnis weder Stuhlgang machen, noch Wasserlassen, was für mich sehr qualvoll gewesen ist.

Natürlich hatte ich selbst gebetet, Jeschua um Hilfe angefleht, als Antwort bekam ich, mich demütigen zu müssen, mein Erlebnis erzählen, damit für mich gebetet wird. Meine damalige Fürbitterin riet mir davon ab, weil sie meinte so etwas kann man doch nicht ins Internet stellen. Aber weder ihre Kampfgebete, noch die meinen Gebete halfen, ich hörte nur immer wieder in mir, dass ich darüber schreiben soll.

Also schrieb ich einige Tage nach meinem Erlebnis diesen Artikel, wie Jeschua mir es vorher zeigte, so ist es auch gekommen. Erst nachdem ich mich demütigte, erst danach ging es mir besser.

 

Verstopfung bei Missbrauchskindern!

Es ist bewiesen, dass Missbrauchskinder große Probleme mit der Verdauung haben, was bei mir (als Missbrauchskind) von klein auf auch der Fall gewesen ist. Alles ist geistig, wie auch mein Erlebnis von vor 4 Jahren, daher kann geistiges, auch nur geistig (mit Gebet) bekämpft werden.

Obwohl nach den Gebeten Linderung eintrat, war es für mich immer noch schlimm (Mangel an Vertrauen gehört wohl auch dazu) daher hatte ich wieder angefangen, regelmäßig Abführmittel zu nehmen. Durch die Nebenwirkungen der Lebensmittelvergiftung, welche ich mir am Dienstag den 20th November 2018 eingefangen hatte, musste ich natürlich sofort die Abführmittel weglassen.

 

Wieder musste ich mich demütigen!

Ich wusste, wenn ich mich nicht demütige, dann habe ich ein großes Problem. Offensichtlich steckte da etwas größeres  dahinter, denn ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt wurde meine Webseite gehackt, die ich zweimal stilllegen musste. Satan wollte im Vorfeld einen Gebetsaufruf verhindern, denn hinter alledem steckt viel mehr. Meine Verzweiflung war so groß, ich rief beim Provider an, wo ein sehr hilfsbereiter Mann am Telefon war, in der Vergangenheit waren nicht alle Mitarbeiter (annähernd) so hilfsbereit, wie dieser junge Mann. Mehrmals (an unterschiedlichen Tagen) musste ich ihn anrufen, wobei er mir geduldig zuhörte und mir erste Hilfe leistete, bis ich den Cousin meines Nachbarn erreichen konnte, der diese neue Webseite vor einem Jahr für mich erstellte. Dank meines (wenigen) Ersparten, konnte ich ihn für seine Tätigkeit auch bezahlen.

Da der Mitarbeiter des Providers so hilfsbereit und geduldig war, erzählte ich ihm von mir. Für seine Hilfsbereitschaft wollte ich ihm eine Anerkennung zukommen lassen, die ich von den Dingen nahm, die ich zuhause hatte. Für seine Frau nahm ich eine schöne Kerze von mir, für die keine Tochter ein Buch und eine gebrannte CD von dem Hörspiel (Nicht wie bei Räubers) ….. Ihm legte ich das Buch (Jenseits der Todeslinie bei, Jesus unser Schicksal von Wilhelm Busch und eine kleine Bibel) … Am gestrigen 27th November 2018 bekam ich eine Mail von dem jungen Mann, wo er sich bedankte und mir mitteilte, dass das Päckchen angekommen ist.

 

Linderung dank der Gebete!

Da der Durchfall gestern schlagartig aufhörte, wollte ich nicht wieder mit den Abführmitteln anfangen, also entschloss ich mich mit dem Bus nach Hagen zufahren, um mir in der Drogerie Nahrungsergänzungsmittel zu holen. Meine Tochter fuhr gestern mit dem Auto (meines Sohnes) zur Arbeit, also war ich auf den Bus angewiesen.

Im Bus hatte ich mein Portmonee verloren, was ich aber erst in Hagen bemerkte, als ich gerade aus dem Bus gestiegen bin. Normalerweise vergewisserte ich mich nicht, ob mein Portmonee da ist, aber gestern tat ich es. So konnte ich sofort zurück in den Bus gehen und dem Busfahrer sagen, er möchte bitte mit dem weiterfahren warten, weil ich mein Portmonee verloren hatte.

Der Busfahrer sagte mir, gerade hätte ihm jemand ein Portmonee gegeben, dabei hielt er das meinige in der Hand.

Ihr könnt euch nicht vorstellen wie dankbar ich war, denn so wäre mein ganzes Geld weg gewesen, sowie meine Papiere und ich hätte nicht gewusst wie ich wieder nach Hohenlimburg kommen sollte. Ich konnte Jeschua die ganze Zeit nur loben und preisen. Zwei Stunden später fuhr ich mit der selben Buslinie zurück, sogar der selbe Busfahrer saß am Steuer, der sich sofort an mich erinnerte. Er sagte: „Da hatten sie aber großes Glück mit ihrem Portmonee.“ Ich sagte ihm: „Die Hand Gottes war über mir, wie schon so oft in meinem Leben. Merken sie sich meine Webseite www.lebenszeugnis.de sie werden automatisch zu meiner Hauptseite weitergeleitet, dort können sie mein Lebenszeugnis lesen, denn Jesus hatte mich vor der ewigen Hölle gerettet.“

 

Der Bus war ziemlich leer!

Da der Bus ziemlich leer war, konnten alle Mitfahrer hören was ich sagte, wie auch die Dame, zu der ich mich setzte.

Hier will ich nicht unser Gespräch mitteilen, sondern nur eine kurze Zusammenfassung, worum es ging. Die Dame war ungläubig, aber durch ihre Erzählungen hörte ich, dass sie ein sehr netten und hilfsbereiter Mensch ist, was bei vielen Christen leider selten der Fall ist. Im Gespräch erfuhr ich, sie ist 2 Jahre älter als ich, auch erzählte sie wie sie aus eine ungläubigen Familie kommt, aber als Kind hätte sie heimlich gebetet. Ihr Vater war schwer krank, darum betete sie heimlich zu Jesus, weil der Vater aber nicht gesund wurde, hackte sie das Thema Glauben wieder ab.

Nun sitze ich im Bus, erzähle ihr mein Erlebnis aus der Hölle, wie real der Himmel ist und Jesus lebt, sowie ein Leben ohne Jesus, die ewige Verdammnis bedeutet. Auch ihr nannte ich meine Webseite, in solchen Fällen bin ich dankbar (Lebenszeugnis.de) behalten zu haben, denn diese Webseite kann man sich leichter merken, als ein englischer Name.

Wir hatten ca. 25 Minuten Zeit, bis ich aussteigen musste, in dieser Zeit konnten wir sehr viel miteinander reden.

 

Der Feind war wütend über mein Zeugnis!

Wie wütend er war, dies zeigten mir zwei Erlebnisse, eines meiner Tochter, ein anderes von mir. Meine Tochter berichtete mir von einem Erlebnis, welches sie auf der Autobahn hatte, interessanterweise zur selben Zeit, wo ich im Bus saß und Zeugnis gab. Sie sagte mir: „Mami, heute erlebte ich eine gefährliche Situation. Ein Mann wollte vor mir auf die Autobahn Richtung Frankfurt abbiegen, als wir auf selber Höhe waren entschloss er sich wieder herüberzuziehen, ich hatte nur eine Möglichkeit, ich musste auf die Überholspur ausweichen. Oh Mami, wie gut, dass da kein Auto war.“

Bevor sie mir dies erzählen konnte, hatte ich ebenfalls ein Erlebnis. Mein Hund musste Gassi gehen, währenddessen rief ich Pastor Otto an. Im Nachbarhaus ist ein altes Ehepaar mit einem Schäferhund-Mischling eingezogen, der kam gerade aus der Haustür, als ich mit dem Hund vorbei ging. Dieser Hund rastete richtig aus, weil er meinen Hund sah, was sofort bedrohliche Symptome an meinem Herzen hervorrief. Der neue Nachbar hat zusätzlich den Hund auch nicht richtig im Griff, dieser Mann scheint altersbedingt nicht so gut drauf zu sein. Vor einiger zeit beobachte ich, wie dieser Hund bei uns im Garten frei herumlief, nicht auf sein Herrchen hörte, der nur herumschrie, sich aber nicht bewegte. Wenn also dieser Hund sich losgerissen hätte, dann Gute Nacht Marie!

Pastor Otto und ich gingen sofort ins Sprachengeget, und ich konnte schnell mit meinem Hund weggehen, damit wir außer Sichtweite des bösartigen Hundes waren.

 

Sofort wusste ich, hier war Satan am Werk.

Wieder zeigte sich, wie wahrhaftig Gottes Wort ist: Römer 8,28 Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

Satan plante Böses, aber Jeschua beschützte mich vor schlimmeren und ich konnte Zeugnis geben. So weiß ist doch, dass kein Wort ohne Frucht zu Boden fällt, sei es Gut oder Böse, daher bin ich überzeugt, der Busfahrer, wie auch der Frau aus dem Bus, der ich Zeugnis gab, nicht zu vergessen der Mitarbeiter meines Providers, werden jemals vergessen was ich ihnen gesagt habe.

 

Abends musste ich mit mir selbst kämpfen!

Ich musste mit mir kämpfen, keine Abführmittel zu nehmen, immerhin nahm ich (täglich) fast 4 Jahre Abführmittel, irgendwie musste ich mit dem Vertrauen kämpfen, ich konnte mir nicht vorstellen am nächsten Tag auf die Toilette zu können. Im Gebet sagte ich Jeschua, die eine Nacht abzuwarten, wenn ER dann nicht eingreifen würde, wollte ich am nächsten Tag wieder Abführmittel nehmen. Dann musste ich über die Situation nachsinnen, ich dachte: „Jeschua würde doch diese Situation nicht zulassen, wenn ER nicht geplant hätte, mir zu helfen. Nun, immerhin bin ich wegen der Nahrungsergänzungsmittel mit dem Bus nach Hagen gefahren, um keine Abführmittel mehr nehmen zu müssen.“

Nach diesen Gedanken entschloss ich mich nichts einzunehmen, was auch belohnt wurde, während ich an diesem Artikel schrieb konnte ich Stuhlgang machen, ohne Abführmittel. Wie seltsam ist es, vor genau 4 Jahren (zur selben Zeit) hatte ich das Erlebnis mit dem Dämon, wie ich schon schrieb, war dieses Erlebnis der Grund von diesem Artikel. Jetzt hat sich nach vier Jahren alles zum Guten gewendet, dank der großen Gnade von Jeschua und Dank eurer Gebete liebste Geschwister.

 

Eine kurze Pause mit meinen Erzählungen!

In der Zwischenzeit war ich mit dem Hund Gassi, in dieser Zeit wartete wieder etwas auf mich. Ich bin grade unglücklich die Treppe heruntergefallen. Mit Mühe sitze ich hier am PC, es ist mir wichtig dieses Ereignis noch online zustellen, damit ich Gebet bekommen kann. Wie ich schon sagte komme ich gerade mit dem Hund zurück, als ich die Außentreppe herunter bin, fiel ich unglücklich die Treppe herunter, was mir vollkommen unerklärlich ist, wie dies passieren konnte. Während dem Fall rief ich nach Jeschua, den Fuß verknacksen, mit voller Wucht knallte ich mit dem Rücken auf die Steintreppenkante. Erst war es mir unmöglich aufzustehen, unter Schmerzen schaffte ich es etwas später, damit mein Hund sein Häufchen machen kann.

Dieser Gassigang war allerdings nur sehr kurz, was bedeutet, er läuft weinend durch die Wohnung. Jetzt habe ich Prellungen am Arm, am Bein und am Rücken, Gott sei es gedankt, ist nichts gebrochen, sonst wären es viel schlimmere Schmerzen. Demnach muss ich in der Hölle ziemlichen Unfrieden angestiftet haben, sonst würden nicht so viele böse Zwischenfälle passieren. Ich wollte kochen, für den Geburtstag meiner Tochter Kuchen backen, dafür müssen die Schmerzen aber schnell verschwinden. Offensichtlich sind wir unter Dauerbeschuss!

Liebe Geschwister, ich berichtete euch sehr oft was Jeschua mir zeigte, die Wölfe kommen bedrohlich nahe, kurz bevor die Entrückung ist. Ich bin so glücklich, dass ich mein letztes Geld zum ausgeben, nicht verloren hatte. Jeschua wird für uns sorgen, wie ER es in all den Jahren zuvor auch getan hatte. Wenn Menschen (Christen) untreu werden, Jeschua niemals. Denkt bitte weiterhin im Gebet an uns.

Dankbarkeit, Ulrike