Hier ist ein wichtiges Video, mit anschließender Zusammenfassung: I Saw A Terrible LOCKDOWN Is Coming!
In dem Video geht es um eine Botschaft von Jesus, die als Warnung verstanden werden soll. Zu Beginn spricht der Erzähler die Zuschauer als „Brüder und Schwestern im Herrn“ an und betont, dass alles, was gesagt wird, im Glauben an Jesus Christus steht. Er erklärt, dass eine Frau aus den USA, die angeblich schon öfter Visionen und Offenbarungen von Gott erhalten hat, eine neue Vision gehabt hat, die sich auf zukünftige Ereignisse bezieht. Laut ihm seien frühere Aussagen dieser Frau teilweise eingetroffen, weshalb ihre neue Botschaft ernst genommen werden solle.
Die zentrale Aussage der Vision ist, dass ein weltweiter Lockdown bevorsteht, der nicht nur einzelne Länder betrifft, sondern die gesamte Welt. Als Ursache werden globale Spannungen und Kriege zwischen Nationen genannt, die zu einer schweren Krise führen sollen. Diese Situation wird als deutlich schlimmer dargestellt als frühere Ereignisse, insbesondere im Vergleich zur Pandemie ab 2019, bei der viele Menschen unvorbereitet waren. Der Erzähler betont mehrfach, dass die Menschen diesmal gewarnt werden, damit sie sich besser vorbereiten können. Gleichzeitig fordert er die Zuhörer dazu auf, die Botschaft nicht einfach blind zu glauben, sondern sie im Gebet zu prüfen und Gott um Einsicht zu bitten.
Anschließend schildert die Frau ihre Vision in Form eines sehr real wirkenden Traums. In diesem Traum erlebt sie einen zunächst ganz normalen Morgen mit ihren Kindern, der sich jedoch allmählich in eine bedrohliche Situation verwandelt. Der Schulbus ihrer Kinder kommt nicht, und ihr Telefon funktioniert plötzlich nicht mehr, da kein Netz vorhanden ist. Dieses Detail verstärkt das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Als sie schließlich mit ihren Kindern das Haus verlässt, sieht sie, dass die Straßen von bewaffneten Soldaten kontrolliert werden. Ein Ausnahmezustand wurde ausgerufen, und die Menschen werden gezwungen, in ihre Häuser zurückzukehren. Die Situation eskaliert schnell, da Soldaten gewaltsam gegen Zivilisten vorgehen und sogar auf Menschen schießen, die sich nicht an die Anweisungen halten. Diese Szenen sollen die extreme Härte und Gefährlichkeit der Situation verdeutlichen.
Im weiteren Verlauf der Vision wird gezeigt, wie das Leben während des Lockdowns aussieht. Die Menschen dürfen ihre Häuser nicht mehr verlassen, und es kommt zu großen Versorgungsproblemen. Nahrung und Wasser werden knapp, und viele Menschen leiden, weil sie nicht vorbereitet sind. Auch die Frau selbst hat kaum noch Lebensmittel und muss zusehen, wie ihre Kinder hungrig werden. Diese Situation wird emotional dargestellt, um die Dringlichkeit der Warnung zu unterstreichen. Aus Verzweiflung entscheidet sie sich schließlich, trotz der Gefahr das Haus zu verlassen, um Essen zu besorgen. Dabei wird sie von einem Soldaten entdeckt und verfolgt, der sogar auf sie schießt. In diesem Moment endet der Traum abrupt, und sie wacht in großer Angst auf.
Nach dem Aufwachen beginnt sie zu beten und berichtet, dass sie dabei eine innere Erkenntnis erhalten hat. Sie interpretiert den Traum als göttliche Warnung vor kommenden Ereignissen. Dabei nennt sie mehrere konkrete Punkte: Es werde einen plötzlichen globalen Lockdown geben, eine schwere Energiekrise mit Mangel an Gas und Öl sowie daraus resultierende wirtschaftliche Probleme. Diese Entwicklungen würden zu Lebensmittelknappheit und möglicherweise sogar zu Hungersnöten führen. Die Botschaft enthält zwei Hauptaufforderungen. Erstens sollen sich die Menschen praktisch vorbereiten, indem sie Vorräte anlegen, insbesondere Lebensmittel und Wasser. Zweitens, und noch stärker betont, sollen sie sich geistlich vorbereiten. Das bedeutet, dass sie ihr Leben überdenken, von Sünden umkehren und ihre Beziehung zu Gott stärken sollen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Botschaft ist die Warnung vor spirituellen Konsequenzen. Es wird betont, dass Himmel und Hölle real seien und dass viele Menschen die Ernsthaftigkeit unterschätzen. Zudem wird die Nähe der Wiederkunft Jesu und die mögliche „Entrückung“ angesprochen, für die viele nicht bereit seien.

Jetzt die Info zu diesem Dienst:
Ein Wächter zu sein, dies war es nicht wonach ich mich ausstreckte. Als ich am 14th August 2005 / 9th AV 5765 zum Wächter berufen wurde, war ich alles anderes als begeistert darüber. Ich steckte mitten in den größten Schwierigkeiten, kaum war ich mit meinen drei Kindern in eine größere Wohnung gezogen, musste ich erkennen von der Vermieterin betrogen worden zu sein. Abgesehen von meinem gesundheitlichen Zustand an meinem Herzen zu schweigen, der fortwährend lebensbedrohlich war, in dieser Situation wurde ich zum Wächter berufen....
Dies sagte ich Jeschua und Er antwortete mir nur mit diesen Worten: „Trachte erst nach meinem Reich, dann wird dir zufallen was du benötigst.“
Wenn die Schwierigkeiten als alleinerziehende-herzkranke Mutter waren schon groß genug, seitdem ich den Ruf gehorsam folgte, kamen durch Anfeindungen anderer Christen und die Attacken Satans, noch mehr Probleme / Kämpfe oben drauf.
Meine Berufung ist noch ganz lebhaft vor meinen Augen, als Jeschua sagte, ich soll die Christen warnen und ihnen von meinem Erlebnis aus der Hölle berichten. Er zeigte mir die Entrückung und Ausschnitte aus der vor uns stehenden Trübsalzeit. Es ging Jeschua nicht alleine darum den Christen zu sagen, sie sollen für die Entrückung bereit sein, sondern vielmehr dass sie in Demut und Nächstenliebe wandeln. Leider haben viele Christen nicht auf dem Bildschirm, dass es nicht ausreichend ist Sonntags in die Gemeinde zu gehen, ja zu Jesus / Jeschua zu sagen und 100% in den Himmel zu kommen.
Wie es zu meiner Berufung kam, ich mit Jeschua diskutieren wollte, nicht die geeignete Person für diesen Auftrag zu sein, habe ich ausführlich in der Charity Rubrik berichtet.

Diese 20 Jahre als Wächter waren eine sehr schwere Zeit für mich, nur weil es Christen gab, die mein Zeugnis nicht glaubten, oder irgendwelche Träume und Visionen bekamen, wurde ich von Ihnen angegriffen. Oftmals war ich dem Tod nahe, zu diesem Zeitpunkt habe ich verstanden, was Johannes meinte, ein Christ könnte ein Mörder sein, wenn er den Bruder hasst. Weil in der geistigen Welt etwas ausgelöst wird, was der andere real spüren kann, und ihn sogar töten kann.
Für mich war dies eine sehr schwere Zeit, aber ich habe auch gelernt, was Demut, Vertrauen und Ausharren bedeutet. Ich persönlich bin noch weit weg von dem Punkt, wo Jeschua mich haben will, weil ich immer wieder Fehler mache und damit Jeschua sehr traurig.
Keiner kann sich vorstellen, warum ich oft Angst bekomme, wieder in der Hölle zu landen und diesmal für immer und ewig dort zu sein. Weil mein Erlebnis von damals noch so real vor meinen Augen ist, denke ich daran denke wie viele Christen sich in der Hölle befinden.
Seit nunmehr 10 Jahren, wird verbreitet, Mary Baxter und ich Ulrike, sind faule Früchte, weil unser Zeugnis angeblich nicht die Wahrheit ist. Was Mary erlebte, übersteigt alles, was ich damals erlebte, darum kann ich noch weniger verstehen, mit dieser großen Frau Gottes gemeinsam verleumdet zu werden. Für mich war dies alles so schwer, darum jammerte ich Anfang 2022 und klagte über diese Angriffe. Ich flehte Jeschua an, mir zu helfen und augenblicklich hörte ich akustisch Seine Stimme, wie ER sagte: "Wo du durchgehen musst, ist kein Vergleich zu DEM, woraus ICH dich gerettet habe."
Wenn ich das Weltgeschehen
betrachte, sehe ich deutlich, wie nahe wir dem Atomkrieg sind.
In der Rubrik meiner
Visionen, kann jeder nachlesen was Jeschua mir
über den Dritten Weltkrieg zeigte. Im November 2007 zeigte
Jeschua mir, wie bei der Entrückung der Heilige Geist mit uns
entrückt wird, augenblicklich ist der Schutz von der Erde
genommen, wie wir ihn heute kennen. Ich sah noch mehr, bzw. ich
hörte eine laute Explosion einer Atombombe. Im Jahr 2007 konnte
ich mir nicht verstehen was wir alles sehen werden, bis die
erste Atombombe explodiert.
Hier findet ihr Webseiten die ich verlinkt habe und gute Infos bringen: Link
Sollte jemand diese Seite lesen, wenn plötzlich Übermillionen Menschen verschwunden sind, dann lest in der Rubrik der Entrückung!
Du fragst dich, was vor sich geht. Wo sind sie alle hin? Nein, keiner ist von Aliens entführt worden und keine atomare Reaktion hat das Verschwinden verursacht. Denk mal an die, die verschwunden sind. Sind die Kinder weg? Sind die weg, die anscheinend versuchten, besonders gute Menschen zu sein?
Diejenigen, die weg sind, sind die, die eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus aufbauten. Sie liebten IHN so, dass sie versuchten, nach Seinen Geboten zu leben und sie versuchten, die besten Menschen zu sein, die sie werden konnten. Ich bin sicher, dass du dich an Zeiten und Vorfälle erinnerst, in denen sie nicht unbedingt gute Menschen waren. Sie versuchten es zwar, aber sie machten trotzdem viele Fehler und waren überhaupt nicht perfekt. Sie sahen aber auf zu dem Einen, der perfekt war und ist: Jesus.
Er war derjenige, der ihre Sünden weggewaschen hat. Er war derjenige, der sie immer noch liebte, auch, wenn sie falsch handelten. Sie entschieden sich, ihre niedrigen Begierden zurückzustellen, ihre menschlichen Schwächen zu bekennen und gegen den Zeitgeist aufzustehen. Als die Welt ihnen erklärte, sie seien verrückte und minderbegabte Spinner vertrauten sie auf Jesus und erwarteten seine Wiederkehr.
Er ist jetzt gekommen und leider hast du Ihn verpasst. Aber, es ist noch nicht zu spät! Du kannst IHM immer noch vertrauen. So wird es zwar schwieriger werden für dich, aber du kannst immer noch in den Himmel kommen.
Geh’ jetzt und suche nach einer Bibel so schnell du kannst. Lies’ den Propheten Daniel und die Offenbarung. Beginne zu beten und bete fester und länger als jemals in deinem Leben zuvor. Er wird dir Hoffnung geben und dich führen. Du musst ihm nur komplett vertrauen, Ihm dein Leben anvertrauen. Mache einfach diesen kleinen Schritt und du wirst für deinen Glauben gesegnet werden.
Hier ein Gebet: Herr Jesus (Jeschua), ich öffne dir allein die Tür meines Lebens und nehme dich als meinen Herrn und Heiland an.
Ich glaube daran, dass du der Sohn des lebendigen Gottes JAHUWAH bist und dass du für meine Sünden gestorben bist. Ich stimme dir zu, dass ich ein Sünder bin und deine Vergebung brauche. Danke, dass du mir meine Sünden vergibst. Danke, dass du mich wissen lässt, wie wichtig ich dir bin.
Übernimm du alleine das Ruder meines Lebens und mache mich zu einem solchen Menschen, wie du ihn haben willst.
Ich übergebe dir allein mein weiteres Leben.
Amen
(Zum Schluss bekenne alle deine Sünden! Es wird eine schwere Zeit, aber Jesus / Jeschua hat Gnade, für eine zweite Chance, auch wenn sie sehr schwer wird, dein Lohn wird groß sein! Halte durch!!!)
2. Petrus 3,9 Der Herr zögert nicht die Verheißung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, daß jemand verlorengehe, sondern daß jedermann Raum zur Buße habe.
1. Johannes 1,9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.
Offenbarung 6 Vers 9 Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar[2] die Seelen derer, die hingeschlachtet worden waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. 10 Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, o Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? 11 Und jedem von ihnen wurden weiße Kleider gegeben, und es wurde ihnen gesagt, daß sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet wären, die auch wie sie getötet werden sollten.

Schalom
Ulrike-Veronika
Barthel