Christen, die in der Hölle enden!

Jeschua will es nicht, ER will keinen in die Hölle schicken müssen, die IHN als Herrn und Heiland angenommen haben, getauft sind und an seinem Leib Anteil haben. Christen sind durch das Blut Jeschuas erkauft, wenn sie sündigen, ihre Sünde anschließend bereuen und Jeschua bitten, dass ER sie mit Seinem Blut reinigt, dann werden ihnen alle Missetaten vergeben.

1 Johannes 1,9 Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit

 

 

Es gibt keinen Freibrief zur Sünde!

Wir haben als Christen keinen Freibrief für die Sünde bekommen, unser Leben muss sich von den Menschen aus der Welt unterscheiden, wenn wir aber mit der Welt Freundschaft schließen, außer der sonntägliche Kirchgang uns nicht von der Welt unterscheidet, dann sind wir Kandidaten für die Hölle. Irgendwie bekam ich gestern den Impuls, mal wieder auf diese Internetseite zugehen, um zuschauen, ob es dort neue Zeugnisse gibt.

Das Problem vieler Christen ist, sie glauben diese Zeugnisse nicht……. daher wird es für diese Christen besonders bitter werden. Ich war selbst in der Hölle, nur der übergroßen Gnade Jeschua habe ich es zu verdanken, diesen Ort wieder verlassen zu dürfen: Mein Lebenszeugnis aus der Hölle!

 

Ich saß im Auto und wurde vom Blitz getroffen.

Im Jahr 1981 fuhr ich einen alten VW Käfer, der noch die erste Generation der Sicherheitsgurte hatte. Diese Gurte mussten beim aussteigen eingehängt werden, es waren keine Rollgurte wie man sie heutzutage kennt. Meine Freundin hatte es vergessen den Sicherheitsgurt einzuhängen, so konnte es geschehen, warum dieser Grund aus dem Auto hing und auf der Straße entlang schleifte.

Jeder der sich mit dieser Materie auskennt, der weiß, dass ich aus diesem Grund keinen Schutz hatte. In der Nacht vom 13th Juni auf den 14th Juni 1981 war es soweit, denn plötzlich war es in meinem Auto taghell, ich dachte zu kochen, so heiß war es plötzlich in meinem Auto. Es waren nur Sekunden danach, als ich auf der Schwelle zum Tod stand, ich schrie aus Leibeskräften: „Jesus, helfe mir, ich will noch nicht sterben.“ Nachdem ich diese Worte aussprach befand ich plötzlich in einem Tunnel, in einer unbeschreiblich großen Geschwindigkeit ging die Reise nach unten, in der Hölle endete letztendlich meine Reise.

Mein Zeugnis: Link

Es ist unmöglich dieses Erlebnis zu vergessen, ganz besonders die große Gnade, der Hölle wieder entrinnen zu können, wogegen all die vielen Seelen die sich dort befinden, keine Rückreise ins Leben bekamen.

Dieses Erlebnis, die vielen nachfolgenden Nahtoderlebnisse (wo der Tod vor mir stand) haben mich in eine sehr große Ehrfurcht versetzt, ungeachtet dessen was Christen von mir denken, auch wenn sie mich als Lügnerin betiteln, es bleibt jedem selbst überlassen was er glaubt und wie er handelt, Jesus (Jeschua) schickt kein Christ in die Hölle, da gehen viele Christen freiwillig hin.

 

Warum schreibe ich wohl freiwillig?

Weil sie den Anordnungen Gottes keine Folge leisten, indem sie keine Nächstenliebe praktizieren. Nun, dann wenn ihr Verhalten sich von den Menschen aus der Welt nicht unterscheidet, obwohl

Menschen aus der Welt oftmals eher die Geistigen Früchte aufweisen, von denen Paulus hier redet: Galater 5,22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.……… es fehlt ihnen nur Jeschua!

Wir wissen allerdings, dass wir ohne Jeschua nicht in den Himmel kommen, denn ER ist die Tür zum Himmel, aber um diese Tür zu durchschreiten, dazu bedarf es einer täglichen Reinigung.

Vor ungefähr 13 oder 14 Jahren, da bekam ich diese Traumvision:

Ich sah wie Jesus (Jeschua) vor mir stand und mir einen goldenen Stift in die Hand gab, dann sagte ER: „Zeichne nach was ich dir jetzt zeige mein Kind.“ Dann sah ich eine wunderschöne weiße Tür, die einen reichlich verzierten goldenen Türgriff hatte. Jesus (Jeschua) stand hinter einem Tisch, auf diesem Tisch stand ein Diaprojektor, mit dem warf ER ein Bild an diese Tür, welches ich abzeichnen sollte.

Ich sah ein wunderschönes Waschbecken aus Marmor, dieses Waschbecken hatte einen herrlichen goldenen Wasserkran, oberhalb des Bildes mit dem Waschbecken sah ich ein Fenster, ich kann nicht zu 100% sagen ob dieses Fenster geöffnet oder geschlossen war. Eines weiß ich, dieses Fenster symbolisierte die geistigen Segnungen, die wir vom Himmel erhalten. Bevor ich dieses Bild zu ende zeichnen konnte, da war es auch schon nicht mehr sichtbar für mich, daher musste ich Jeschua noch zweimal bitten mir dieses Bild zu zeigen, damit ich es zu ende abzeichnen konnte…. Ende der Vision!

Wie eindeutig diese Vision doch ist, denn Jeschua ist die Tür zum Vater, aber um durch diese Tür eintreten zu können, bedarf es eine tägliche Reinigung / Buße! Wer keine Buße nötig hat, der ist Stolz und stolze Christen kommen nicht in den Himmel.

 

Ohne dieses Zeugnis…….

Wenn ich dieses Zeugnis gestern nicht gelesen hätte, dann hätte ich diesen Artikel jetzt auch nicht geschrieben. Ich bekam in den letzten Tagen mehrmals gezeigt, wie überraschend die Gerichte kommen werden, es wird keine Zeit zur Buße und Vorbereitung sein, alle Christen werden in diesen Minuten wissen, dass es soweit ist, aber wer seine Lampe nicht gefüllt hat, der wird keine Zeit mehr haben.

Wie eindeutig ist das Gleichnis der Zehn Jungfrauen doch, daher ist es jetzt wichtig Buße zu tun, wenn die Gerichte kommen ist es zu spät. Es gibt so viele Zeugnisse von Christen, die für kurze Zeit tot waren und von ähnlichen Erlebnissen berichten. Auch Christen sind in der Hölle, diejenigen die andere schlecht behandelt haben, die Menschen in Not nicht halfen, obwohl sie dazu in der Lage waren, hassen, nicht vergeben, die Liste ist ellenlang. Trotzdem wollen sich nur die wenigsten Christen ermahnen lassen, sie hassen ihre Geschwister und behaupten Gott zu lieben.

1 Johannes 2,9 Wer sagt, dass er im Licht ist, und doch seinen Bruder hasst, der ist noch immer in der Finsternis.

1 Johannes 2,11 wer aber seinen Bruder hasst, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.

1 Johannes 3,15 Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder; und ihr wisst, dass kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat.

1 Johannes 4,20 Wenn jemand sagt: »Ich liebe Gott«, und hasst doch seinen Bruder, so ist er ein Lügner; denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann der Gott lieben, den er nicht sieht?

Klar und unmissverständlich redet Gottes Wort, trotzdem hassen Christen andere Geschwister, sie lassen sich vom Feind verführen, der ihnen als Engel des Lichtes erscheint, so wie ich es am 17. Oktober 2014 gezeigt bekam, wie Satan mich durch Christen angreift.

Mein Erlebnis könnt ihr in dieser Rubrik lesen: Link

Es werden die Christen vom Feind angegriffen, die ihm ein Ärgernis sind und diejenigen, die Jeschua nachfolgen und IHM gehorsam sein wollen, die anderen Christen die zu der Gruppierung gehören, die in diesem Zeugnis erwähnt werden, die braucht der Feind nicht anzugreifen, die hat er ohnehin in der Tasche.

Ungeachtet dessen wie sehr sich jetzt einige Christen ärgern, so schreibe ich diesen Artikel nur im Gehorsam Gott JAHUWAH gegenüber, denn wenn der Heilige Geist redet, wie könnte ich als Wächter schweigen? Denken wir doch alleine an Jona, er wollte die Menschen aus Ninive nicht warnen, von seinem dreitägigen Aufenthalt im Wal habt ihr sicherlich gehört. Noch einmal, wenn der Ruach Ha Kodesch (Heilige Geist) mich drängt, wie kann ich da schweigen???

Jeschua möchte das alle Christen in den Himmel kommen, aber mit dem Verhalten, was uns in diesem Zeugnis berichtet wird, damit kommt kein Christ in den Himmel. Das Hohelied der Liebe zeigt uns unmissverständlich wie wir als Christen sein sollen!

1 Korinther 13

1 Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. 2 Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, so dass ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts!

4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf; 5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu; 6 sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.

8 Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. 9 Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise; 10 wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan.

11 Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört. 12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe……

So lasst uns in der Liebe wandeln, denn wer in Liebe wandelt, der wird niemals hassen und schon gar nicht tatenlos zusehen, dann wenn sein Nächster Not leidet! Wer wirklich liebt, der eilt seinem Nächsten zur Seite, wer allerdings hasst, der ist nicht errettet, wissen wir doch, dass solche Personen als Mörder bezeichnet werden. Mögen jetzt sehr viele Geschwister ins Nachdenken gekommen sein, denn keiner weiß wann er sterben muss, jede Sekunde kann das Herz aufhören zuschlagen, was ist dann?

Blickt nicht auf die Entrückung, denn der Tod könnte Euch noch vorher holen. Die außerordentliche große Gnade die ich bekam, kein Mensch bete für mich, kein Arzt reanimierte mich, es war alleine Gottes Plan, dass ich die Hölle wieder verlasse, um Zeugnis zugeben, damit Du, der dies jetzt liest, niemals an diesem Ort landen muss.

Schalom,

Ulrike Veronika Barthel