Die dreiwöchige Trauerzeit!

 

Wikipedia schreibt (Link zur Webseite) 

Schiwa Assar beTammus bzw. der 17. Tammus (hebräisch שבעה עשר בתמוז) ist ein jüdischer Fastentag, an dem des Durchbruchs durch die Jerusalemer Stadtmauer, der der Zerstörung des Ersten und Zweiten Tempels vorausging, gedacht wird. Er wird am 17. Tag des jüdischen Monats Tammus begangen. Mit dem 17. Tammus beginnt 40 Tage nach dem jüdischen Wochenfest Schawuot die Trauerzeit der drei Wochen.

Der jüdischen Tradition zufolge verbrachte Moses die 40 Tage nach Schawuot auf dem Berg Sinai, wo ihm die Tafeln mit den Zehn Geboten übergeben wurden. Die Israeliten erschufen sich während dieser 40 Tage jedoch das Goldene Kalb. Aus Zorn darüber zerschlug Moses die Gesetzestafeln. Dieses Ereignisse wird ebenfalls am 17. Tammus gedacht.

Der Fasttag Schiwa Assar beTammus (wörtlich: „17. Tammus“), der bei der Morgenröte beginnt, ist der erste der in der Bibel aufgezählten Fasttage:

Sacharja 8,19 So spricht der Herr der Heerscharen: Das Fasten im vierten und das Fasten im fünften und das Fasten im siebten und das Fasten im zehnten Monat wird dem Haus Juda zur Freude und Wonne werden und zu fröhlichen Festtagen. Liebt ihr nur die Wahrheit und den Frieden!

Fasten des 17. Tammus (Durchbruch der Mauer Jerusalems unter Titus): Zur Erinnerung an die Erstürmung Jerusalems 586 v.d.Z. durch babylonische Belagerer und an die erste in die Stadtmauer Jerusalems geschlagene Bresche, mit der die physische Zerstörung begann. Juda wurde besetzt, die Juden nach Babylonien verschleppt und das Tempelgerät gestohlen. In der Geschichte des jüdischen Volkes ist der 17. Tammus ein Tag der Heimsuchung. Nach jüdischer Lehre passierten u. a. folgende Ereignisse an diesem Tag: Zerbrechen der Gesetzestafeln durch Mosche, Einstellung des ständigen Opfers während der Belagerung Jerusalems, Einschließen der Stadt, Verbrennen der Tora durch den griechischen Heerführer Apostemos, Aufstellen des Götzenbilds im Tempel durch König Menasse.

Die Fastenzeit beginnt in der Morgendämmerung. Die „drei Wochen“, die mit dem 17. Tammus beginnen und dem 9. Aw enden, sind die so genannten „Tage inmitten der Bedrängnis“, während der man um die Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels trauert. Während dieser Tage mehren sich die Zeichen der Trauer immer mehr und gipfeln in den 9. Aw.

U.a. rasiert man sich nicht, lässt sich nicht die Haare schneiden, geht nicht aus, um sich zu vergnügen oder zu unterhalten; keine Hochzeiten, kein Fleisch- oder Weingenuss. In der Woche des 9. Aw zusätzlich kein Baden aus Vergnügen, man zieht in keine neue Wohnung ein und kauft auch keine neue Kleidung. Den Hawdala-Wein (bzw. Traubensaft), der den Erwachsenen an diesem Tag verboten ist, trinkt ein kleines Kind.

 

 

Um diesen Fastentag genau zu bestimmen, müssen wir daran denken wann für JAHUWAH (laut Seiner Anweisung den Jahresbeginn und die Festtage zu berechnen) in diesem Jahr Schawuot gewesen ist. Schawuot war auf dem Heidnischen-Kalender am 27th Mai 2018…. demzufolge lande ich auf dem 7th Juli 2018 “dann ist für unseren Vater im Himmel erst der 1 Fastentag, welcher uns in Sacharja 8,19 als erstes genannt wird.

In dem Video, welches ich euch als erstes gepostet habe, hört ihr den Rabbi sagen, dass wenn der Messias vor dem Fastentag kommt, dieser Fastentag beendet sein wird.

 

Die Jüdische-Info schreibt: Link zur Webseite

Am Fasttag 17. Tammus enthält man sich der Nahrungsaufnahme (Speisen und Getränke) von Tagesanbruch bis Einbruch der Nacht.

 

Was geschah am 17.Tammus?

Während der Belagerung Jerusalems gelang es den römischen Truppen am 17. Tammus, eine Bresche in die Mauern der Stadt zu schlagen. Dies läutete den Fall Jerusalems ein – drei Wochen später, am 9. Aw, fiel die Stadt endgültig in feindliche Hände und wurde samt des nationalen Heiligtums, des Tempels, zerstört.

In der Geschichte des jüdischen Volkes ist der 17. Tammus ein Tag der Heimsuchung, der Talmud berichtet insbesondere von fünf Katastrophen:

Angesichts des Tanzes der Israeliten um das Goldene Kalb zerbricht Moses die Gesetzestafeln am 17. Tammus.

Während der Belagerung Jerusalems zur Zeit des Ersten Tempels gelingt es ab diesem Tag nicht mehr, die beiden Lämmer für den Opferdienst im Tempel aufzutreiben – der G-ttesdienst wird eingestellt, Zeichen des nahenden Endes.

Der Überlieferung zufolge wird an diesem Tag eine Torarolle auf Befehl des griechischen Königs Antiochus verbrannt. Er will damit seine Absicht kundtun, das jüdische Volk nicht nur physisch, sondern auch geistig zu unterjochen und zu vernichten.

An diesem Tag wird im Tempel ein Götzenbild aufgestellt – als Zeichen des vermeintlichen Triumphes des hellenistischen Götzenkultes über das monotheistische Judentum und seine Werte.

Die Stadtmauern Jerusalems beginnen unter der erbarmungslosen römischen Belagerung nachzugeben – bis zur Zerstörung des Zweiten Tempels verbleiben nur noch drei Wochen.

 

Fasttag – wozu?

Wahrer Zweck der Fasttage ist ein kurzes Innehalten, die Rückbesinnung auf Werte und Ideen, die im Alltag manchmal unterzugehen drohen. Das Fasten ist dabei lediglich als Vorbereitung gedacht, es darf jedoch nicht das Darben an sich als Selbstzweck angesehen werden. Wie einmal ein berühmter Rabbiner bemerkte: „Nicht essen ist noch kein Fasten.” Jeder einzelne ist angehalten, seine eigenen Taten kritisch zu überdenken und bei Bedarf zu verbessern.

 

Fasttag überstanden – was nun?

Im Anschluss an den 17. Tammus beginnen die sogenannten „drei Wochen”, eine Zeit der nationalen Trauer im Gedenken an die Zerstörung des Tempels. Während dieser Periode ist es üblich:

  • die Haare nicht zu schneiden
  • keine Hochzeiten zu veranstalten
  • vom 1.-9. Aw weder Fleisch noch Wein zu geniessen, mit Ausnahme des Schabbat
  • über den Tempel zu lernen.

Wenn der Tempel in den Tagen Maschiachs wiederauferbaut wird, werden sich diese Trauertage zu Tagen der überschwenglichen Freude wandeln und – „Wer über die Zerstörung der Stadt Jerusalem trauert, der wird sich einst an ihrem Wiederaufbau erfreuen können.

 

Der Beginn dieser Trauerzeit!

Wie wir jetzt gelernt haben, begann der Kampf am 17th Tammuz und steigerte sich bis zum 9th AV…

Für mich persönlich haben diese beiden Tage etwas ganz besonderes, denn am Vortag der dreiwöchigen Trauerzeit, sprach Jeschua in der Nacht ungefähr 2 Stunden akustisch zu mir, nachdem ER mich in der Nacht geweckt hatte.

Vor 17 Jahren (2001) sagte ER jeden Satz drei mal, ich kann mich leider nur noch an den Satz erinnern, den ER über die Entrückung und den Zorn des Himmlischen Vaters sagte.

Sinngemäß sagte Jeschua: „Ich komme bald um meine Braut in den Himmel zu entrücken, danach wird Gott der Vater seinen ganzen Zorn über diese Erde ausgießen.“

Vier Jahre später, es war der 9th AV, genau am Höhepunkt der Trauerzeit wurde ich zum Wächter berufen.

Diese beiden Tage müssen etwas ganz besonderes bedeuten, sonst hätte Jeschua nicht genau an den Tagen, über meinen Dienst mit mir geredet.

Bitte hört euch diese Zusammenfassung an, die vor 7 Jahren hochgeladen wurde. Michael Rood rechnete damals schon, dass die Weissagung aus Jesaja 17 (die Zerstörung von Damaskus) auch in dieser dreiwöchigen Trauerzeit geschehen könnte.

Offiziell ist es am Samstag wieder soweit, obwohl der Fastentag auf den Sonntag verschoben wird. Wie ich in den Update  heute schon schrieb, ist am kommenden Samstag wieder ein 27. Tage / Lebensrhythmus für mich. Vor einigen Jahren führte Jeschua mich darauf, kurze Zeit später entdeckte ich in der Akte vom Jugendamt, was 18 Jahre mein Vormund war, dass seit meiner Geburt diese Zahl mich begleitet. In meinem Zeugnis könnt ihr mehr darüber lesen: Lebenszeugnis von Ulrike Barthel

Mir lässt es keine Ruhe, irgendetwas müssen diese Abstände bedeuten, ich weiß nur noch nicht was sie bedeuten sollen. Erlebnisse rund um die Zahl 27 habe ich hier zusammengefasst:  JAHUWAHS Reden, die Zahl 27!

Beim betrachten des Weltgeschehen, da dürfte es jedem von euch klar geworden sein, wie nahe wir am Ende der Gnaden-Zeit angekommen sind. Das befürchtete mega Beben in der USA ….. alle US Soldaten werden möglicherweise in die USA beordert, was eine Wende auf dem Kriegs-Schachbrett mit sich bringt. Die Zerstörung von Damaskus könnte auch der Auslöser für den Moslem Angriff in Europa sein.

Eines weiß ich genau, wenn wir entrückt werden, dann fallen gleichzeitig auch die Atombomben. Es wird keine Zeit der Vorbereitung sein, von jetzt auf gleich wird die Hölle auf Erden sein. Weil dem so ist, darum habe ich euch immer wieder vorgeschlagen, für diese zeit Vorbereitungen zu treffen.

Warum Vorbereitung für die Trübsal?

Keiner von uns kann sagen, was wir alles noch erleben werden. Im Grunde wäre es notwendig, dass vor der Entrückung schon große Bedrängnis kommt, damit noch mehr Christen Buße tun und von ihren bösen Werken umkehren.

Solange die Katastrophen nur im Fernsehen zu sehen sind, aber nicht vor der eigenen Haustür, berührt es kaum jemand wenn andere Menschen in größter Not sind. Bei einem Glas Bier, oder einem Glas Wein, dazu eine Tüte Chips, sehen sich viele Leute die Nachrichten an. Es ist nur eine Kenntnisnahme, aber nicht meh! Nun, es wird  sich sofort ändern, wenn die ersten Toten vor der eigen Haustür liegen.

Ich habe mich vor Jahren oft gefragt, warum ich folgenden Vers aus Psalm 37 bekommen habe, wenn die braut Christ vor den Katastrophen entrückt werden sollte.

Psalm 37,19 Sie sollen nicht zuschanden werden zur bösen Zeit, sondern genug haben auch in den Tagen der Hungersnot.

Wie viele Tage dazwischen sind, keiner kann es sagen. Eines ist klar, es muss einen Weckruf geben, sonst hätte Jeschua uns das Gleichnis aus Matthäus 25 „von den klugen und törichten Jungefrauen“ nicht gegeben. Link zur Bibel

 

Jüdische-Info schreibt: Was geschah am Neunten Aw?

Am 9. Aw (Tischa beAw) gedenken wir einer ganzen Liste so schlimmer Katastrophen die diesen Tag offensichtlich als verwünscht gelten lassen.

Chronologisch gestalten sich dies Katastrophen so: Im Jahre 1313 vor dem Anfang der Zählung des bürgerlichen Kalenders: Die Israeliten sind in der Wüste, unmittelbar, nachdem sie den wundersamen Ausgang aus Ägypten erlebt haben und nun bereit sind, ins Versprochene Land hineinzugehen. Doch vorerst senden sie eine Kundschafterdelegation, die ihnen bei der Planung einer sorgfältige Kampfstrategie helfen soll. Doch die Spione kehren am 8. Aw zurück mit der Meldung, dass das Land uneinnehmbar ist. In dieser Nacht des 9. Aw klagen die Israeliten, dass sie eher nach Ägypten zurückkehren als sich von den Kanaanitern abschlachten lassen würden. G-tt ist über diese öffentliche Misstrauensäußerung gegenüber Seiner Macht sehr unzufrieden und lässt infolgedessen jene Generation nie ins Land Israel hineingehen. Nur ihren Nachkommen wird dieses Privileg nach weiteren 38 Jahren Wüstenwanderung gewährt.

Im Jahre 423 vor Beginn des bürgerlichen Kalenders wurde am 9. Aw der Erste Tempel zerstört. Fünf Jahrhunderte später, im Jahre 69 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders, näherten sich die Römer dem Zweiten Tempel und setzten ihn in Brand, – zum Entsetzen der Juden, als diese bemerkten, dass ihr Zweiter Heiliger Tempel am selben Tag wie der Erste Tempel zerstört worden war.

Als die Juden sich gegen das Römische Regime auflehnten, erhofften sie in ihrem Anführer, Simon bar Kochba, die Erfüllung ihrer messianischen Erwartungen. Doch ihre Hoffnungen zerschlugen sich im Jahre 133 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders, als die Jüdischen Rebellen in der Schlacht von Bejtar grausam niedergemetzelt wurden. Das Datum dieses Massakers war natürlich der 9. Aw.

Ein Jahr nach dem Niedergang Bejtars pflügten die Römer das Gebiet, auf dem der Tempel – unsere Heilige Stätte – stand, einfach um. Bis zum heutigen Tag soll keiner, dem sein Leben lieb ist, diese Erde betreten, ohne durch den speziellen Läuterungsprozess zu gehen.

Im Jahre 1290 nach Beginn des bürgerlichen Kalenders wurden die Juden aus England ausgewiesen, – und das war wieder an einem 9. Aw.

Im Jahre 1492, endete das Goldene Zeitalter Spaniens, als Königin Isabella und König Ferdinand anordneten, alle Juden aus ihrem Land zu vertreiben. Die Verordnung zur Ausweisung der Juden wurde am 31. März 1492 unterschrieben. Das viermonatige Ultimatum, an dem sich keine Juden mehr in dem Land, in dem sie bis dahin erwünscht waren und Wohlstand genossen wie nie zuvor, aufhalten durften, fällt aufs hebräische Datum 9. Aw.

Der Zweite Weltkrieg und der Holocaust sind nach Meinung der Historiker nur die lang hinausgeschobene Fortsetzung des Ersten Weltkrieges, der im Jahre 1914 begann. Und auch der Erste Weltkrieg begann, gemäss dem jüdischen Kalender, am 9. Aw.

Was können wir aus all dem lernen? Als Juden sollten wir darin eine weitere Bestätigung der Tatsache sehen, dass Geschichte nicht das Resultat von Zufällen ist. Alle Ereignisse, selbst die unerfreulichen, entsprechen dem G-ttlichen Plan und haben spirituelle Bedeutung. Die Botschaft der Zeit beweist, dass alles einen tieferen Sinn hat und auf ein bestimmtes Ziel zusteuert, selbst wenn wir es nicht verstehen……………

 

Wie wahr die Worten des Autoren doch sind, denn alles hat wirklich einen göttlichen Plan. Selbst Judas, der Jeschua verriet, auch er war dazu bestimmt dies zu tun.

Welche Gnade es doch ist, wenn wir nicht für einen negativen Part der Weltgeschichte bestimmt werden. Alles dient unserem Vater im Himmel, selbst das Böse, zur Prüfung, zur Züchtigung und so weiter. Einiges lässt der Vater zu, warum dies so ist, die tiefe Wahrheit werden wir erst im Himmel erfahren.

Eines ist lebenswichtig für uns alle, die Gottesfurcht und die Demut!