Chanukka oder Weihnachten?

Diese Frage sollten sich jetzt die Geschwister stellen: „Was feiere ich in diesem Jahr, Weihnachten oder Chanukka?

Auszug meiner Jüdischen Bibel: Johannes 10 Vers 22 – 23….Dann fand in Jeruschalajim das Chanukkahfest statt. Es war Winter, und Jeschua ging drinnen im Tempelbereich umher, in der Säulenhalle Schlomos.

Schlachter Übersetzung: Johannes 10,22 Es fand aber in Jerusalem das Fest der Tempelweihe statt; und es war Winter. 23 Und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos umher.

Das Chanukkafest geht 8 Tage und an jedem Tag macht man seinen Liebsten kleine Geschenke. Leider verwerfen sehr viele Christen die Wahrheit, dass Weihnachten ein Götzenfest ist und laufen lieber einer falschen Lehre hinterher.

Die gekauften Geschenke sind nicht umsonst!
Zur Erleichterung an die Christen, die Weihnachtsgeschenke gekauft haben, sie sind nicht umsonst, denn in den 8 Tagen von Chanukka, da macht man sich auch jeden Tag kleine Geschenke. Es muss nur eines zu den Geschenken weggeworfen werden, dies ist das Weihnachts-Papier / Einschlagpapier.

Aber gehen wir doch einmal in die Tiefe, denn das Chanukkafest entstand dadurch, dass mutige Männer aufstanden, die sich gegen den Götzendienst und das Frevel-Opfer (Schwein) wehrten. Männer die sich nicht von den Heiden zur Sünde verleiten lassen wollten, viele treuen Juden starben dabei, sie gingen lieber in den Tod, als die Rechtsbestimmung von Jahwe zu verlassen.

Das erste Buch der Makkabäer

In dem ersten Buch der Makkabäer lesen wir folgendes!

Ein Reich – ein Volk – ein Glaube

Danach bestimmte König Antiochus durch einen Erlass, dass alle Völker seines Reiches ein einziges Volk sein sollten. Jedes Volk musste seine besonderen Gebräuche aufgeben. Alle anderen Völker fügten sich diesem Befehl und führten den Götzendienst ein, den der König angeordnet hatte. Auch in Israel opferten viele vor den Götzenbildern und entweihten den Sabbat.
Der König hatte seine Beauftragten nach Jerusalem und in die anderen Städte Judäas geschickt. Sie überbrachten Briefe, in denen der König befahl, die neuen Gebräuche einzuführen. Die gewohnten Brand-, Mahl- und Trankopfer sollten eingestellt, die Sabbate und Festtage durch Arbeit entweiht und das Heiligtum und seine Priester durch Einführung abscheulicher Bräuche geschändet werden.

Der König schrieb vor, dass Opferstätten und Tempel für die fremden Götzen errichtet werden sollten. Dort mussten Schweine und andere unreine Tiere geopfert werden. Die Israeliten durften ihre neugeborenen Söhne nicht mehr beschneiden und mussten alles mögliche tun, was unrein macht und GOTT verhasst ist. Auf diese Weise sollte das Gesetz des HERRN außer Kraft gesetzt werden; niemand durfte mehr seine Vorschriften befolgen. Der König drohte jedem, der seinem Befehl nicht gehorchte, mit der Todesstrafe.

Entsprechende Verfügungen erließ Antiochus für sein ganzes Reich. Er ordnete auch an, dass der Reihe nach in allen Städten Judäas die neuen Opfergötzendienste veranstaltet werden sollten, und setzte Beamte ein, die darüber wachen mussten, dass seine Anordnungen im ganzen Land befolgt wurden. Viele aus dem Volk Israel schlossen sich den Verrätern an; sie sagten sich vom Gesetz des HERRN los und taten, was dem HERRN ein Greuel ist. Die treuen Israeliten mussten sich vor ihnen verstecken und in allen möglichen Schlupfwinkeln Zuflucht suchen…….

Etwas weiter heißt es: Am fünfundzwanzigsten Tag des Monats Kislev brachten sie dann auf dem Altar, den man oben auf dem Brandopferaltar errichtet hatte, das erste Opfer dar. Frauen, die ihre Kinder beschneiden ließen, wurden nach der Anordnung des Königs hingerichtet; die Säuglinge hängte man ihnen dabei an den Hals. Auch alle ihre Angehörigen und der Mann, der die Beschneidung vorgenommen hatte, wurden umgebracht. Trotzdem blieben viele Israeliten standhaft und aßen nichts, was nach dem Gesetz GOTTES als unrein gilt. Sie nahmen lieber den Tod auf sich, als verbotene Speisen zu essen und den Bund mit dem HERRN lag schwer auf Israel.

Am 12th Dezember 2017 beginnt nach Sonnenuntergang das Chanukka-Fest!

 

Die Trauer der Frommen
Damals lebte ein Priester namens Mattatias, ein Sohn Johanans und Enkel Simeons. Er gehörte zur Priestergruppe Jojarib und stammte aus Jerusalem, war dann aber nach Modein gezogen. Er hatte fünf Söhne: Johanan, den man auch Gaddi nannte, Simeon mit dem Beinamen Tassi, Judas, der als der Makkabäer bekannt wurde, Eleasar, der auch Awaran hieß, und Jonathan mit dem Beinamen Aphus.

Als Mattatias hörte, wie in Jerusalem und in ganz Judäa GOTT verhöhnt wurde, rief er seine Söhne zusammen und klagte laut über das, was im Land geschah. Er sagte:
Warum nur wurde ich geboren? Warum muss ich es miterleben, wie mein eigenes Volk zugrunde gerichtet und die Heilige Stadt geschändet wird? Ohnmächtig sitze ich und sehe zu, wie sie den Feinden ausgeliefert ist, wie Fremde im Tempel schalten und walten. Das Heiligtum ist verächtlich geworden, wie ein Mann, der seine Ehre verlor: Seine prachtvollen Schätze wurden geraubt und als Beute der Feinde fortgeschleppt. Die kleinen Kinder wurden hingemordet auf den Straßen und Plätzen unserer Stadt, die jungen Männer tötete das Schwert. Jedes Volk hat sich an ihr bereichert und ein Stück der Herrschaft an sich gerissen.

Die Stadt, einst frei, ist jetzt wie eine Sklavin, man hat ihr allen Schmuck genommen. Seht doch den Tempel, unseren ganzen Stolz: die Feinde haben ihn verwüstet, die Fremden haben ihn entweiht! Was nützt uns dann das Leben noch?
Mattatias und seine Söhne zerrissen ihre Kleider, zogen Trauerkleider an und klagten laut wie bei einem Todesfall.

Ein Mann greift zum Schwert
Die königlichen Beauftragten, die die Juden zum Abfall von ihrem Glauben zwingen sollten, kamen auch nach Modein. Sie ordneten einen Gottesdienst an, bei dem Opfer für Götzen dargebracht werden sollten. Viele Israeliten versammelten sich dazu. Auch Mattatias und seine Söhne mussten erscheinen.
Die Beauftragten des Königs wandten sich an Mattatias und sagten: Du hast in dieser Stadt großen Einfluß; du bist angesehen und die Familien deiner Brüder stehen geschlossen hinter dir. Darum komm als erster nach vorn und tu, was der König angeordnet hat! Alle anderen Völker haben den Befehl des Königs befolgt, und ebenso die Männer Judäas und alle, die in Jerusalem übriggeblieben sind. Wenn du vorangehst, zählt der König dich und deine Söhne zu seinen Freunden, und ihr bekommt Silber und Gold in Menge und viele andere Geschenke dazu.

Mattatias antwortete so laut, daß alle es hören konnten: Auch wenn alle Völker im Reich des Königs seinem Befehl gehorchen und anstelle ihrer eigenen Religion den neuen Glauben annehmen, den der König angeordnet hat – ich, meine Söhne und meine Brüder bleiben dem Bund treu, den GOTT mit unseren Vorfahren geschlossen hat. Nie und nimmer gehen wir vom Gesetz des HERRN ab; wir werden keine einzige seiner Vorschriften aufgeben. Wenn der König das von uns verlangt, werden wir seinem Befehl nicht gehorchen.

Kaum hatte Mattatias das gesagt, da trat ein Jude aus der Menge vor und wollte auf dem Altar das Opfer darbringen, wie der König es angeordnet hatte. Als Mattatias das sah, ließ ihn die Leidenschaft für das Gesetz des HERRN alle Rücksicht vergessen. Bebend vor Entrüstung und von gerechtem Zorn erfüllt, sprang er vor und erstach den Verräter auf dem Altar. Auch den königlichen Beamten, der die Juden zum Opfer zwingen wollte, erschlug er und zerstörte den Altar. In seinem leidenschaftlichen Eifer für das Gesetz des HERRN handelte er genauso wie einst Pinehas, als er Simri, den Sohn Salus, niederstach.

Danach ging Mattatias durch die Stadt und rief: Wer ist bereit, für das Gesetz zu kämpfen? Wer steht treu zum Bund des HERRN? Er soll mit mir kommen! Dann flüchtete er mit seinen Söhnen in die Berge. Ihren ganzen Besitz ließen sie in der Stadt zurück………
Soweit der erste Ausschnitt!

Damals eiferten diese Männer für den Tempel Gottes, heute steht kein Tempel mehr in Israel, erst mit Beginn der Trübsal wird der dritte Tempel errichtet. Wir sind der Tempel des Heiligen Geistes:

1 Korinther 6,19 Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des in euch wohnenden Heiligen Geistes ist, den ihr von Gott empfangen habt, und dass ihr nicht euch selbst gehört? 20 Denn ihr seid teuer erkauft; darum verherrlicht Gott in eurem Leib und in eurem Geist, die Gott gehören!

Wenn wir der Tempel des Heiligen Geistes sind, dann müssen wir genauso eifern, wie es damals die Makkabäer taten. Wenn sich die Christen doch endlich entscheiden würden, sich über das Weihnachts-Götzenfest zu informieren. Pastor Jim sagte: „Es ist vollkommen egal was wir denken, ob wir dieses Fest aufrichtig für Jesus (Jeschua) feiern, es ist wichtig was Jahwe / Jeschua denkt, denn ER ist derjenige der angebetet wird, nicht wir.“

Ich erinnere mich an eine Vision, die ich vor vielen Jahren hatte!

 

Tägliche Reinigung!

Ich sah Jeschua, wie ER hinter einem Diaprojektor stand, ich stand neben Ihm und ER gab mir einen goldenen Stift in die Hand. Dann sah ich eine große weiße Tür, die einen wunderschönen goldenen Türgriff hatte.

Johannes 10,7 Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe.

Dann sah ich plötzlich ein Bild auf dieser Tür, dieses Bild sollte ich mit meinem goldenem Stift nachzeichnen. Leider war ich nicht so schnell mit dem Zeichnen, daher musste ich Jeschua noch zwei oder dreimal bitten mir dieses Bild zu zeigen. Ich sah ein wunderschönes Waschbecken aus Marmor, dieses Waschbecken hatte einen Wasserhahn aus puren Gold, dahinter sah ich ein Fenster, ein Fenster was noch geschlossen war.

Erklärung: Wie wir anhand der Bibel wissen, ist Jeschua die Tür, dass Waschbecken symbolisiert die Reinigung. Wenn wir uns durch das Blut Jeschua reinigen lassen, dann öffnet ER uns die Fenster der Geistigen Segnungen. Wie großartig ist es doch, dann wenn wir mit dem Licht der Erkenntnis gefüllt werden, diese Segnung ist weitaus größer als es jede Materielle-Segnung jemals sein kann.

Jetzt zum Chanukkafest, da beginnt wieder die Reinigung, eine Reinigung von allem Unrat in unserem Tempel, dem Tempel des Heiligen Geistes. Aber lasst uns doch noch etwas in dem Buch der Makkabäer lesen.

 

Das Vermächtnis des alten Mattatias

Als Mattatias spürte, dass er sterben musste, sandte er zu seinen Söhnen:

Schlimme Zeiten sind über uns gekommen! Verbrecher schalten und walten im Land; der HERR ist zornig auf uns und straft uns hart. Darum, meine Söhne kämpft für das Gesetz, und setzt euer Leben ein für den Bund, den GOTT mit unseren Vorfahren geschlossen hat. Nehmt euch ein Vorbild an den Taten, die unsere Vorfahren in der großen alten Zeit vollbrachten! Dann werdet auch ihr berühmt werden, und euer Name wird nie in Vergessenheit geraten.

Denkt an Abraham: Er wurde auf die Probe gestellt, aber er gehorchte GOTT; deshalb fand er bei GOTT Anerkennung.

Denkt an Josef: Er ließ sich nicht verführen, sondern befolgte GOTTES Gebot, darum wurde er Herrscher über Ägypten.

Denkt an unsern Vorfahren Pinehas: Er kämpfte leidenschaftlich für die Sache GOTTES, darum versprach GOTT ihm, dass seine Nachkommen für alle Zeiten Priester sein sollten.

Denkt an Josua: Er erfüllte den Auftrag den Mose ihm gab, darum wurde er Richter in Israel.

Denkt an Kaleb: Vor dem ganzen Volk bezeugte er die Wahrheit, darum bekam er einen Anteil an Israels Land.

Denkt an David: Er war GOTT treu, darum versprach ihm GOTT, dass sein Königtum für alle Zeiten bestehen werde.

Denkt an Elia: Er kämpfte mit Leidenschaft für das Gesetz des HERRN, darum fuhr er lebendig zum Himmel auf.

Denkt an Jananja, Asarja und Mischael: Sie vertrauten fest auf den HERRN, darum rettete er sie aus dem glühenden Ofen.

Denkt an Daniel: Weil GOTT keine Schuld an ihm fand, rettete er ihn vor den Löwen.

Durchforscht die ganze Vergangenheit Israels, und ihr werdet sehen: GOTT lässt keinen im Stich, der ihm vertraut. Habt also keine Angst, wenn euch dieser abscheuliche Verbrecher droht! Er mag noch so großspurig auftreten, bald fressen die Würmer sein faulendes Fleisch. Heute noch steht er mächtig da, aber morgen schon ist es mit ihm vorbei. Er muss zu Staub werden, und mit seinen Plänen ist es aus. Seid also mutig und standhaft, meine Söhne, und kämpft für das Gesetz des HERRN; denn das wird euch Ehre bringen.

Dann fuhr Mattatias fort: Wenn ich tot bin, sollt ihr euren Bruder Simeon wie euren Vater achten. Ich weiß, dass er ein sicheres Urteil hat. Hört deshalb immer auf seinen Rat! Judas, der Makkabäer, soll die Kriegführung übernehmen und unser Heer befehligen. Von Jugend auf hat er sich im Kampf ausgezeichnet. Sammelt alle um euch, die treu zum Gesetz halten. Zahlt den Fremden heim, was sie unserem Volk angetan haben! Befolgt alles, was das Gesetz des HERRN vorschreibt!

Mattatias segnete seine Söhne, dann starb er im hundertsechsundvierzigsten Jahr der griechischen Herrschaft. Man setzte ihn im Familiengrab in Modein bei, und alle Israeliten trauerten sehr um ihn………… Soweit dieser Ausschnitt!

Durchweg in der Bibel lesen wir, an welcher Stelle des Ärgernisses, der Götzendienst und das nicht einhalten des Schabbat für unseren Himmlischen Vater steht, es steht an der „Ersten Stelle“ bei unserem himmlischen-Vater, noch wichtiger als jede andere Sünde.

Die Entdeckung von Zola Levit!

Der Verlauf einer Schwangerschaft, im Blickpunkt dieser Entdeckung.

Ein Gynäkologe zeigte eine Reihe von Bildern, er wies auf das erste Bild (ein Ei und ein Spermium) und sagte: „Am vierzehnten Tag des ersten Monats, entsteht das Ei.“

Die Aussage schlug einen Akkord in seinem jüdischen Geist, denn das war der Tag von Pessach. sie erinnerte sich an das gebratene Ei, dass auf dem Tisch ihrer Familie, an jedem Passah aufgetischt wurde.

Jetzt, zum ersten Mal wusste Zola, was es bedeutete!

Der Gynäkologe sagte weiter: „Das Ei muss innerhalb von 24 Stunden befruchtet werden, oder es wird absterben.“ Dies erinnerte Zola an das Festes der ungesäuerten Brote und die Samen oder Korn, welches auf den Boden „fiel und starb“, um eine Ernte zu produzieren.

Als nächstes sagte die Gynäkologin: „Innerhalb von zwei bis sechs Tagen legt das befruchtete Ei sich an die Wand der Gebärmutter und beginnt zu wachsen.“ Und tatsächlich, die jüdische Evangelisten dachte: „Das Fest der Erstlinge wird überall von zwei bis sechs Tage nach dem Passah gefeiert!“

Als nächstes wurde ihr ein Foto eines Embryos gezeigt, Arme, Hände, Finger, Beine, Füße, Zehen, Kopf, Augen, etc. Die Beschriftung des Bildes zeigte „Fünfzig Tage.“ Die Gynäkologin weiter: „Rund um den 50. Tag nimmt der Embryo die Form eines menschlichen Wesens an.

Bis dahin wissen wir nicht, was daraus wird, denn es hat bis zu diesem Zeitpunkt nur die Ähnlichkeit einer Kaulquappe.“ Zola dachte: „Das ist Schawuot (Pfingsten)!“

Das nächste Bild zeigte den Embryo in sieben Monat. Die Gynäkologin sagte: „Am ersten Tag des siebten Monats ist das Gehör des Babys entwickelt.

Zum ersten Mal kann es hören und unterscheidet die Klänge außerhalb der Gebärmutter.“ Zola wusste, dass war der Termin für das jüdische Fest der Trompeten. Yom Teruah!

Die Gynäkologin sagte weiter: „Am zehnten Tag des siebenten Monats, wird das Hämoglobin des Blutes verändert, um dem Baby zu ermöglichen, dass es ohne die Versorgung der Mutter überleben kann.“ Zola dachte: „Das ist der Tag der Buße, als das Blut ins Allerheiligste gebracht wurde!“ Yom Kippur!

Als nächstes sagte die Gynäkologin: „Am fünfzehnten Tag des siebenten Monats, werden die Lungen voll entwickelt sein. Wenn das Baby vorher geboren wird, wird das Baby eine harte Zeit zum Atmen haben.“

Und Zola dachte: „Das ist das Fest der Laubhütten, eine Zeit des Feierns, den Tempel, der Heimat der Schechina-Herrlichkeit oder Geist Gottes.“ Im Neuen Testament, der griechische Begriff Pneuma, normalerweise übersetzt als „Atem“, ist das angelegten des „Heiligen Geistes.“

Die Geburt findet am zehnten Tag des neunten Monats statt.

Acht Tage nach der Geburt, wird in den jüdischen Familien, wenn es dann ein Sohn ist, beschnitten.

Zola wird darauf hingewiesen, dass die acht Tage von Chanukka genau im Zeitplan, neun Monaten und 10 Tage nach Pessach gefeiert wird.

Kein Mensch konnte es in den Generationen vor 3.500 Jahren verstanden haben. Die Gründung der jüdischen Festtage wurde von Moses, durch Jehova, persönlich gegeben.

Die Korrelation mit der menschlichen Tragzeit ist nicht nur bemerkenswert, sondern beweist „Intelligenz des Designers“. Es beweist die Existenz einer Intelligenz jenseits dieser Welt. Es beweist, dass es einen Schöpfergott gibt, der die Menschen in seiner Hand hat.

 

ESTHER MADE QUEEN ON THE 7TH DAY OF HANUKKAH  Link

 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich meine Vision vom Schrebergarten einfügen, denn sie ist ein klarer Hinweis wie sehr unser Schöpfer Weihnachten verachtet.

Sie verwerfen die Torah!

(19th Dezember 2013) Ich sah mich mit anderen Christen in einem großen Schrebergarten, wir waren dort bei Geschwistern zu Besuch. Der Hausherr sagte, seine Söhne hätten sehr gute und schöne Kleidung im ganzen Garten verteilt, sie hätten alles wahllos herum geschmissen.

Weiter sagte er, einiges sei auch auf das Dach gefallen, leider ist dieses Haus zu hoch, so dass man die Kleidung erreichen könnte. Außerdem sagte er, es kämen viele Juden hier vorbei, die denken was sie hier im Garten sehen, dies seinen Blumen. Diese Personen sammeln dann die Kleidung ein, weil sie wirklich im Glauben sind, dass die verstreute Kleidung Blumen sind, daher müssen wir die Kleidung unbedingt einsammeln.

Kurze Erklärung: „In dieser Vision handelt es sich nur um wiedergeborene Jeschua (Jesus) Gläubige, einige von ihnen haben achtlos die Geschenkte Gottes weggeworfen (Die Torah). Das Volk Gottes (Die Juden) haben die Schönheit der Geschenke erkannt, daher betrachteten sie die Kleidung als Blumen. Jeschua hat diese Personen angesprochen, sie sollen DEMÜTIG sein, was viele von ihnen offensichtlich nicht sind. Bei dieser Aussage mögen einige aufstoßen, aber wer es nicht nötig hat sich über seine falschen Wege überführen zulassen, der ist Stolz.“

Ende der Vision!

 

Wie sieht es gegenwärtig aus, könnte unsere Abreise an Chanukka sein? Ja könnte sie, aber ob es auch so wein wird, dies werden wir ja bald wissen. Wenn es nicht so sein sollte, dann heißt es weiter ausharren und vertrauen!

Schalom

Ulrike Veronika Barthel

 

Hier ist ein Artikel von Jerry Golden! Link zum Original Artikel

Hanukkah

Kislev 24th until Tevet 2nd.
The first day of Hanukkah falls on Dec. 13th this Year,

The Feast of Dedication” or Hanukkah, — you will not find this Holiday in Lev. 23 with the seven Feasts of the Lord. But we find it in John 10:22 and other places as well. I think it may be necessary to do a little history here before going on; this will not be a history lesson, just a little background.

The time was around 167 BC or, if you’re Jewish–BCE. Prior to this date a young ruler named Alexander the Great, ruled the entire ancient world. This period of time is referred to as “the Hellenistic period” (Greeks). His untimely death caused a power struggle and four of his generals split up the kingdom. The one that ended up with Israel was Antiochus IV. This new Ruler of Israel commanded everyone to convert to Hellenism (Greek Mythology) and the Greek values that he held. Many did, even many of the Jews of the land because they found it to be a very civilized way of life.

But, there were those Jews who held close to the Torah and God’s way of worship and refused to embrace Hellenism. In fact, Antiochus gave the Jews an ultimatum, to either give up their distinctive customs, such as worshipping on the Sabbath (Saturday), Circumcision, and Kosher Laws, or die.

One of the first things Antiochus did was to desecrate the Holy Temple. He ordered the utensils, such as the Menorah, Altar, and Table to be defiled and torn down. Then to be certain that he had accomplished his job, he ordered a pig to be sacrificed on the holy altar. After doing all of that, he order that a Greek god Zeus be worshiped in the Temple.

When Antiochus heard that the people were murmuring and talking about revolt against him, he marched his troops to a town in the foothills called Modi’in. His plan was to erect a false god in the city and force the people to worship it. Modi’in was the home of a priest named Mattathias who had five sons. He and his sons revolted and killed the soldiers and began the revolt against this evil ruler. One of Mattathias’s sons was Judah, and he became the new leader and was quickly nicknamed “Maccabee” (the Hammer in Hebrew). To bring this piece of history to a close we will just report that Maccabee and his men defeated the Greek armies and got rid of Antiochus.

The Maccabees now faced the task of restoring the Temple for Jewish worship to their Holy God. They cleansed the Temple and restored the furnishings. There was special attention given to the Menorah, for it symbolized the Light of God. They restored it and when they went to light it, they found there was a problem. This Menorah could only be used with special oil, and it took eight days to prepare such oil. They found enough of this special oil to burn only one day. To celebrate the victory of the battle fought for their religious liberty, they decided to light the Menorah anyway and allow the light of God to shine forth with its glory, even if but for a day. But God gave them a miracle, and the oil lasted eight days, until the new oil was made ready. So today we have the eight days of the Feast of Dedication “Hanukkah.” It is also why you will see a nine branch Menorah instead of seven in most Jewish homes. It represents the miracle of the eight days the oil burned; the ninth branch (in the center) is the Shamash (Servant Lamp), which represents the Messiah.

There are many customs and traditions that brings one closer to God and understanding of His greatness associated with this holiday, but I want to keep this as short as possible. Each night for eight nights a candle is lighted. The Shamash (the center) is always lit first, for it is from the Messiah that all light flows. It is then used to light each candle for the eight nights. Blessing is said and songs about Hanukkah sung. Gifts are given to the children each of the eight nights. During the lighting of the Shamash and the other candles are lit with the Shamash, the following blessings are said. I will try to write the Hebrew in English letters for you, I hope I do it correctly.

A little advice in lighting the candles, you place them in the Menorah from right to left, but you light them with the Shamash from left to right.

BARUKH ATAH ADONAI ELOHENU MELEKH HA-OLAM, ASHER KIDSHANU B’MITZVOHTAV L’HADLEEK NER, SHEL HANUKKAH.

Blessed are you, O Lord our God, King of the universe, who has set us apart by your commandments and commanded us to kindle the light of Hanukkah.

So after lighting the candles and singing the Hanukkah songs, you set down for a festive meal, each night for eight nights.

So I will conclude with one Jewish recipe for “Latkes” or to put it more simply “Potato Pancakes.”

Ingredients:
2 Eggs
3 Cups grated, drained potatoes
4 Tbls. Grated onion
¼ tsp. Pepper
2 Tbls. Cracker or matzah meal
½ cup oil or butter

Directions:

Beat the eggs and add the potatoes, onions, salt (to taste), pepper, and meal. Heat half the oil or butter in a frying pan and drop the potato mixture into it by tablespoon. Fry until browned on both sides. Keep pancakes hot until all are fried and add more oil or butter as required. Serve with Applesauce or sour cream. Serves 8.

Shalom, and Hag Same’ach, (Happy Holiday) Jerry & Connie Golden