Zeugnis von Sabrina!

 

Kurzes Vorwort: „Da im November 2017 ein Boshafter Mensch Zugriff zu meiner Webseite bekam, ging dieses Zeugnis leider verloren. Dank Jeschua, hatte Sabrina dieses Zeugnis auf ihrem PC gespeichert, somit kann ich es erneut online stellen.

In der Zwischenzeit hatten wir lange keinen Kontakt, weil ich mit den eigenen Kämpfen total überfordert war. Mittlerweile führt Jeschua es aber so, dass ich Sabrina oft beim Gassigehen begegne. Sie freut sich sehr mich zu sehen und hat in der kurzen Zeit viele Fragen, die ich ihr, soweit ich in der Lage bin, gerne beantworte.

Sabrina ist im Glauben sehr gewachsen, daher konnte sie dieses Zeugnis auch erweitern, was im Grunde beschämend für viele gestandenen Christen ist, die in den Götzen-Traditionen verharren und die Wahrheit als Irrlehre bezeichnen. Dazu muss ich noch sagen, Sabrina wusste nicht was mein Hauptthema als Wächter ist, im letzten Teil ihres Zeugnisses spricht sie den Kampf unter den Christen an, der besser nicht formuliert werden konnte.

Wie auch immer, möge dieses Zeugnis jeden Leser segnen.“

Schalom,

Ulrike Veronika Barthel

Mein Name ist Sabrina. Ich bin 19 Jahre alt und wohne seit ich 15 Jahre alt bin in einer Jugendhilfeeinrichtung. Als ich 18 war zog ich von Saarbrücken wegen einem Burn Out in eine andere Einrichtung nach Hagen .

Bevor ich mehr mit Jesus zu tun hatte, habe ich mich leider sehr viel mir Esoterik und Naturheilung beschäftigt. Zu Jesus bin ich erst durch einen Betreuer gekommen, der mir viel über ihn und die Endzeit erzählt hat.

Seitdem habe ich mich nur noch mit Ihm und der Endzeit beschäftigt, in der wir uns eindeutig befinden. Ich hatte eine sehr lange Zeit große Angst, dass der Herr mich vielleicht nicht mit in sein Reich nimmt. Ich fand auch immer Gründe dafür, warum es so sein könnte. Jetzt weiß ich, dass das einfach Angriffe vom Teufel waren, dem es überhaupt nicht gefallen hat, dass ich aus der Esoterik-Szene raus bin und mich mit der Wahrheit befasse.

Wie auch immer, jedenfalls bin ich an einem Morgen noch etwas spazieren gegangen, bevor die Maßnahme losging. Ich hatte wie sonst auch große Angst davor, vielleicht in die Hölle zu kommen, also bat ich Jesus darum, mir ein Zeichen zu geben, falls er mich zu sich nehmen möchte.

Ich ging weiter und traf eine Frau mit einem total niedlichen Hund. Ich stand zuerst einfach da und lächelte den Hund an, dann fragte mich die Frau, ob ich ihn streicheln darf. So kamen wir zum ersten Mal ins Gespräch.

Erst sprachen wir einfach über Hunde, bis wir eigentlich wieder unterschiedliche Wege gehen wollten. Doch der Hund bestand richtig darauf, weiter in meine Richtung zu gehen, sodass wir wieder ins Gespräch kamen und irgendwann über Jesus redeten.

An dem Tag kam ich sie zweimal besuchen und war erstmals ausgestattet (Neue Schuhe und Bibel). In der Nacht hatte ich dann einen Traum, In dem mich der Feind verwirren wollte (Steht auf ihrer Seite). Wir unterhielten uns wieder und mir wurde immer mehr klar, wie sehr mich der Herr liebt und dass ich wohl schon bei der ersten Entrückung dabei sein werde, die schon sehr bald stattfinden wird.

In der letzten Nacht bat ich Jeschua (So heißt Jesus in Wirklichkeit) erneut um ein Zeichen. Da mich diese Angst einfach nicht in Ruhe ließ, bat ich ihm, mir in einem Traum zu zeigen, was mich wirklich erwarten wird. Ich bat ihm mir Demut und Buße beizubringen und mich von meinen Sünden reinzuwaschen (Aus dieser Angst, irgendwas nicht richtig zu machen, bitte ich ihn fast jeden Tag darum) und er zeigte mir diesen Traum:

Ich traf im Traum einen Mann, er sagte, dass in neun Tagen die Entrückung stattfinden wird und ich mich gut vorbereiten soll. Er sagte er möchte mir zeigen, wie es sich anfühlt zu sterben und fügte meinem Körper portionsweise eine Flüssigkeit zu, die der Körper produzieren soll, wenn du stirbst (Ich denke mal nur im Traum). Bei jedem Mal, wo wieder Flüssigkeit in meinen Körper kam, spürte ich ganz komische Schmerzen.

Dieser Prozess ging so lange, bis ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Ich wurde ganz schwach und schläfrig, doch ich schlief nicht ein. Ich weinte vor Angst und konnte nicht schlafen. Dann hat die Szene gewechselt und ich war irgendwo mit Eva (Betreuerin) und Mai (Ehemalige Mitbewohnerin). Eva sagte zu mir, sie würden mich jetzt zum Himmel begleiten, sie würden mich nur hinbringen, aber ich würde dableiben.

Wir gingen in Ein Lokal und Eva öffnete einen Geheimgang neben den Toiletten. Dort befanden wir uns wie in einer Kugel, die uns wie ein Aufzug transportierte. Die Szene wechselte wieder und wir befanden uns auf einem schönen, mit saftigem Gras überdeckten Hügel. Ich wusste, es war der Himmel. Dort war ich ein Baby und lag in einem weißem Kinderwagen mit so einem gewölbten Tuch über der Haube. Ich war die ganze Zeit am lachen. Ich war so voller Freude, dass ich gar nicht mehr aufhörte. Dann kam eine Frau auf mich zu und hob mich liebevoll aus dem Wagen. (Ich konnte mir nach dem Aufwachen gut vorstellen, dass die Besitzerin dieser Seite genau so aussah, als sie jünger war. Einige Tage später zeigte Ulrike mir alte Bilder von sich, die mit der Frau aus meinem Traum identisch waren.) Mai und Eva gingen wieder und ich blieb mit der Frau im Himmel.

Das war’s. 🙂

„Kleiner“ Anhang:

Es ist jetzt etwa ein Jahr vergangen und ich bin im Glauben viel gewachsen. Ich hatte einige Angriffe hinter mir und war auch lange in einem richtigen Tief in meiner Beziehung zu Gott. Das ist natürlich kein Hindernis für unseren König. Der konnte mich locker aufrichten und zu sich führen. 🙂

Jedenfalls gehe ich jetzt in zwei Gemeinden, eine morgens und eine afrikanisch-französische Gemeinde nachmittags. Ich glaube, dass vor allem die zweite ein enormer Segen für mich ist. Vor ein paar Wochen hat Gott mir auch die Gabe des Zungenredens geschenkt, wofür ich unglaublich dankbar bin. Das Zungenreden ist nämlich echt stark und stärkt den Glauben sehr.

„Frohe“ Sonnenanbetung: Mir geht das Thema Weihnachten sehr nahe, da viele Christen dieses Fest feiern, obwohl einige genau den wahren Ursprung von Weihnachten kennen und dabei noch sagen, sie lieben Jesus.

Ich hab mal Geschwister gefragt, ob sie Weihnachten feiern. Ihre Antwort war in etwa:“ Ja, aber wir gedenken an diesem Tag Jesus und wir tun es ja Gott zu Ehren.“ Diese Aussage ist völliger Schwachsinn. An die, die so was tun, überlegt und prüft mal bitte diese Aussage. Wie wollt ihr Gott mit Götzendienst ehren? Wie ehrt ihr Gott, indem ihr tut, was er nie geboten hat?

Das Gesetz, die Sabbate und Feiertage Gottes sind nicht nur für Juden, sondern für alle Menschen. Außerdem haben Juden und Christen den selben Gott und der richtet alle Menschen nach seinen Geboten. Bitte macht euch nicht über IHN lustig. Er ist so gut zu uns und denkt daran, dass ER SEIN Leben für uns hergegeben hat. Damit gibt er uns jeden Tag eine neue Chance, umzukehren und zu tun, was er mag.

Krieg zwischen Christen und Gemeinden: Ich bekomme oft mit, wie sich Christen gegenseitig als Irrlehrer und was weiß ich noch bezeichnen, wie sie sich gegenseitig zu richten versuchen und anderen sogar mit der Hölle drohen. Doch wir sollten daran denken, dass Jesus sagte, wir sollen nicht richten, damit wir nicht nach den selben Maßstäben gerichtet werden.

Dann gibt es noch einige, die meinen, gegen ihre Geschwister und Gemeinden zu beten. Diese Gebete sind vielleicht in nette Worte verpackt und schön formuliert, sind aber zerstörerisch und manipulativ. Wir Christen sind doch alle eine Gemeinde.

Wir bilden zusammen einen Leib, also einen Körper. Und der kann nicht richtig funktionieren, wenn eine Hand versucht, ein Bein abzuhacken. Bitte betet füreinander und nicht gegeneinander. Unser Kampf richtet sich nicht gegen andere Christen, sondern gegen die Mächte der Finsternis. Wir sollten unseren König ehren. Und zwar nicht mit schönen Worten, sondern mit Taten, die IHM gefallen.

Ehrt man Gott etwa, indem man sagt:“ Gott, alle Ehre gebührt dir.“ und zieht sich kurz danach einen Teil Harry Potter und dazu noch ein fettes Schweineschnitzel rein, während man sich mental schon auf die Sonnenanbetung vorbereitet?

Wir sollten IHN ehren, indem wir tun und halten, was ER geboten hat. Ich weiß, ich bin auch nicht perfekt, im Gegenteil. Ich bin noch weit davon entfernt. Ich mache selbst noch viele Fehler und muss noch viel lernen. Ich möchte niemanden damit verurteilen, sondern zum Nachdenken anregen. Diese Themen sind mir ans Herz gelegt worden und das musste mal wieder gesagt werden.

So, das war noch mein „kleiner“ Anhang und ich hoffe, dass ihr alle mit ins Reich Gottes kommt. Alles Gute. 🙂

Sabrina