road of humbleness

Unterstützung für meinen Dienst

1 Korinther 9 Vers 7 Wer zieht je auf eigene Kosten in den Krieg? Wer pflanzt einen Weinberg und isst nicht von dessen Frucht? Oder wer weidet eine Herde und nährt sich nicht von der Milch der Herde? 8 Sage ich das nur aus menschlicher Sicht? Oder sagt dies nicht auch das Gesetz (die Torah)? 9 Ja, im Gesetz (Torah) Moses steht geschrieben: »Du sollst dem Ochsen nicht das Maul verbinden, wenn er drischt«. Kümmert sich Gott etwa um die Ochsen? 10 Oder sagt er das nicht vielmehr um unsertwillen? Denn es ist ja um unsertwillen geschrieben worden: Der, welcher pflügt, soll auf Hoffnung hin pflügen, und der, welcher drischt, soll auf Hoffnung hin [dreschen], dass er an seiner Hoffnung [auch] Anteil bekommt.

Mein Charity & Wächter Dienst, sie laufen / liefen Hand in Hand!

Mein Ruf zur Charity Arbeit, hatte vor knapp 25 Jahren begonnen. Nun möchte ich euch erzählen wie alles in meinem Dienst für Jesus / Jeschua begonnen hat. Für mich war die wichtigste Aufgabe in diesen 25 Jahren, mein Dienst als Wächter.

Für einige von euch sind sie nicht neu, aber in dieser komplexen Zusammenfassung hat sie noch keiner gelesen.

Ein Wächter zu sein, dies war es nicht wonach ich mich ausstreckte. Als ich am 14th August 2005 / 9th AV 5765 zum Wächter berufen wurde, war ich alles anderes als begeistert darüber. Ich steckte mitten in den größten Schwierigkeiten, kaum war ich mit meinen drei Kindern in eine größere Wohnung gezogen, musste ich erkennen von der Vermieterin betrogen worden zu sein. Abgesehen von meinem gesundheitlichen Zustand an meinem Herzen zu schweigen, der fortwährend lebensbedrohlich war, in dieser Situation wurde ich zum Wächter berufen.

Dies sagte ich Jeschua und Er antwortete mir nur mit diesen Worten: „Trachte erst nach meinem Reich, dann wird dir zufallen was du benötigst.“

Wenn die Schwierigkeiten als alleinerziehende-herzkranke Mutter nicht schon groß genug wären, kamen durch Anfeindungen anderer Christen und die Attacken Satans, noch mehr Probleme / Kämpfe oben drauf.

Matthäus 6,33 Trachtet vielmehr zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!

Dies sagte ich Jeschua und Er antwortete mir nur mit diesen Worten: „Trachte erst nach meinem Reich, dann wird dir zufallen was du benötigst.“

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Wenn die Schwierigkeiten als alleinerziehende-herzkranke Mutter nicht schon groß genug wären, kamen durch Anfeindungen anderer Christen und die Attacken Satans, noch mehr Probleme / Kämpfe oben drauf.

So hatte alles vor 25 Jahren begonnen!

Das Oderhochwasser betraf uns alle, die Betroffenen und die Mitfühlenden. Ich gehörte zu den Mitfühlenden, denn in mir wuchs ein unbeschreibliches Drängen diesen Menschen helfen zu müssen. Aber wie sollte ich es tun? Nun, eine alleinerziehende Mutter mit drei kleinen Kindern, die konnte diese Not niemals lindern, zumal wir nur von Sozialhilfe lebten. Das Drängen wurde immer größer, ganz deutlich hörte ich Jesus (Jeschua) zu mir reden, dass ER mich erwählt hat den Menschen zu helfen. Damals ging ich noch in die Gemeinde, dort hatte man mir von meinem Vorhaben abgeraten. Es ist aber wichtiger auf Jesus zu hören, als auf Menschen, viel zu oft sagten mir andere Christen, Jesus hätte ihnen dieses und jenes gesagt was ich tun soll. Für mich war es immer ein Anliegen Jesus gehorsam zu sein, daher hörte ich darauf was diese Christen sagten, leider war es nicht von Jesus und durch diese Leute erhielt ich Schiffbruch. Hätte ich damals auf die Leute der Gemeinde gehört, dann wäre ich in die offenen Arme Satans gelaufen, denn dort wurde nach meiner ersten Aktion gesagt, ich soll diese Aktivitäten wieder beenden!

Meine Berufung für Notleitende!

Wie auch immer, meine Tochter war gerade einmal 2 Jahre alt, Timmy 8 Jahre und Dennis 11 Jahre, wobei ich als Mutter, durch die private Belastung schon angegriffen war, dass ich alle 1 bis 3 Wochen eine Langzeit-Beruhigungsspritze benötigte.

Es waren nicht nur die Nerven, auch meine Gesundheit litt sehr, trotzdem erwählte Jesus (Jeschua) mich, ich sollte anderen Menschen helfen.

1 Korinther 1 Vers 26 Seht doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme; 27 sondern das Törichte der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen; 28 und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, 29 damit sich vor ihm kein Fleisch rühme.

Ich dachte: "Wenn Jesus (Jeschua) einen Auftrag gibt zu helfen, dann muss ER auch sagen wie ich es anpacken soll, dies tat ER auch. Ich sollte bei der Hohenlimburger Rundschau anrufen und den Reporten sagen, dass ich helfen will."

Für den darauf folgenden Tag bekam ich auch einen Termin, dem Reporter teilte ich mit wie ich plante zu helfen. In meinen Händen hielt ich zwei Jacken, ich sagte wer zwei Jacken und mehr hat, der kann dem geben der nichts hat. Was sich aus allem entwickelte, dies kann jeder unter den Zeitungsartikeln und Danksagungen nachlesen.  Es ist nicht bei dieser einen Aktion geblieben, danach kamen im Umkreis von 40 km noch viele Aktivitäten dazu, bis Jeschua mir mitteilte, mich in eine höhere Postion zu stellen. 

Zu diesem Zeitpunkt trat die dramatische Verschlechterung mit meinem  Herzen ein, viele Krankenhausaufenthalte, Notarzt und Intensivstation.  Meine Kinder durchlebten eine dramatische Zeit, besonders die Angst ihre  Mutter zu verlieren und ins Waisenhaus zu kommen.

Aus Sozialhilfe verwandelte sich in Harz IV ………. von nun an wurde  alles noch schwieriger. Da ich gesundheitlich überhaupt nicht in der  Lage war zu arbeiten, was sich bis zum heutigen Tag nicht geändert hat,  kam ich in noch größere Bedrängnis.

Der Gesundheitsamt-Arzt verlangte trotzdem von mir eine Arbeit  anzutreten, obwohl es von den Ärzten bescheinigt wurde, wie dramatisch  es um mich aussieht.

Jeschua mein Arbeitgeber!

Zu dieser Zeit sprach Jesus (Jeschua) ER würde mein Arbeitgeber sein,  damit ich auf den Staat nicht mehr angewiesen bin. Kontakte zu den  größten Konzernen hatte ich längst, übernatürlich gingen mir Türen auf  wo kein Hilfewerk Einlass fand. Plötzlich war ich für die christlichen  Hilfewerke interessant, aber es ging nicht um mich als Mensch, sondern  nur um meine Kontakte. Als die Bedrängnis am größten war, da sagte  Jeschua mir, dass der Karstadt Konzern mich unterstützen wird.

Ich sagte Jeschua: „Vater, wenn ich mich nicht verhört habe, dann  musst du mir die Türen öffnen.“ Mit meinen vielen Zeitungsartikeln,  sowie Referenzschreiben anderer Firmen, bewarb ich mich bei Karstadt.  Zur damaligen Zeit war Prof. Dr. Helmut Merkel der Chef dieses  Konzernes. Als ich damals bei Karstadt anrief und mit der Chef  Sekretärin telefonierte sagte sie, ich kann die Unterlagen gerne  zusenden, aber sie kann mir keine großen Hoffnungen machen, da Karstadt  nie spendet. Karstadt finanziert ein Waisenhaus, aber keine  Organisationen und Privatleute schon überhaupt nicht.

Nachdem mein Schreiben Prof. Dr. Helmut Merkel vorgelegt wurde, war  selbst die Chef Sekretärin verblüfft, denn ich bekam sogar eine  persönliche Einladung in die Chef Etage.  Um nicht alleine dorthin zufahren, schickte mir ein Missionswerk  extra einen Mitarbeiter aus der Schweiz, der aus diesem Grund eine Nacht  in Hohenlimburg im Hotel übernachten musste.

Vorher bekam ich Instruktionen wie man sich verhält, dabei wurde ich  noch nervöser. Im Büro von Prof. Dr. Helmut Merkel war meine Nervosität  vollkommen weg, denn dieser Mann strahlte eine so große Herzlichkeit  aus, die mir jede Befangenheit und Angst wegnahm. Er wollte von mir  wissen warum ich mich so für Menschen in Not einsetzte, denn diese Art  von Hilfebreitschaft erstaunte ihn sehr.

Ich berichtete von der Liebe Jesus, was ER für mich tat im Leben und  was ER von mir erwartet. Als dann die Person aus der Schweiz gefragt  wurde, sank ich immer tiefe in den Sessel, so sehr schämte ich mich. Ich  empfand sein Verhalten als arrogant und respektlos.

Nachdem wir von Karstadt wieder weg fuhren war ich sehr traurig, denn  ich spürte wie die Tür sich wieder schließen würde, wegen diesem  Verhalten des Mannes aus der Schweiz.

Kurze Zeit später schrieb ich erneut einen Brief an Prof. Dr. Helmut  Merkel, indem ich ihm mitteilte wie sehr ich mich schäme und es mir  unsagbar leid tut, welches Verhalten der Schweizer ihm gegenüber hatte. 

Wenige Tage später bekam ich eine Rückmeldung, indem ich eine erneute  Einladung bekam, aber mir wurde gesagt, ich darf nie wieder eine fremde  Person mitbringen. Eine damalige Freundin fuhr mich nach Essen zur  Hauptverwaltung, da meine Tochter an diesem Tag daheim war, musste ich  sie mitnehmen. Nun saßen wir beide vor Prof. Dr. Helmut Merkel, wir  spürten einen guten Freund vor uns zu haben, aber nicht eine so  hochgestellte Persönlichkeit, wie er war und es immer noch ist.

Etwas möchte ich zu Prof. Dr. Helmut Merkel im Vergleich zu anderen Christen sagen!

Dieser Mann hatte eine so hohe Stellung, trotzdem spiegelte er die Wesensart wieder, die die Bibel von einem Jeschua / Jesus Nachfolger erwartet. Nächstenliebe, Güte und Mitgefühl. Jakobus 4,17 Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde.

Ein sehr großer Teil der Christen, kommt mit Bibelsprüchen und predigt Liebe und Mitgefühl, aber ihr Handeln ist genau das Gegenteil. Wir lesen es doch im Gleichnis vom barmherzigen Samariter, die Religiösen gingen vorüber und hatten kein Mitgefühl gezeigt. Die Bibel lügt nicht: Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.

Im laufe des Gespräches sagte Prof. Dr. Helmut Merkel zu mir, ich soll ihn Bitten und er wird es erfüllen. Darauf sagte ich ihm, ich wünsche eine Einstellung, damit ich meine Mission weiterführen kann und nicht weiter vom Amt bedrängt werde.

In kürzester Zeit erfüllte sich mein Wunsch, ich bekam zwar keine Anstellung, aber mir wurden 2800 Euro zugesichert, die ich Monatlich erhalten sollte. Für meine Bemühungen die Spenden von Karstadt Karitativen Zwecken weiterzuleiten, musste ich eine Rechnung ausstellen.

Von der Sozialhilfe zur Selbständigkeit!

Als Hilfsgüter Akquisiteurin machte ich mich selbständig. Zweimal im Jahr bekam ich diese versprochene Summe, denn monatlich war anfangs zu schwer für mich, daher bat ich Prof. Dr. Helmut Merkel mir das Geld für ein halbes Jahr zu geben.

Meine großen Söhne erwarteten nun jeder ein eigenes Zimmer, was ein Umzug in einer größere Wohnung zufolge hatte.

Kaum waren wir in dieser Wohnung und die Schwierigkeiten überschlugen sich, denn die angemieteten Räumlichkeiten für meine Spenden waren feucht und aus diesem Grund musste ich alle Spenden an ein Missionswerk weitergeben.

Vorher war etwas ganz anderes angedacht, denn ich wollte den Bedürftigen unserer Stadt helfen. Es wird für jede Not im Ausland gesammelt, was ist aber mit den Notleiteden vor unserer Haustür? An die wollte ich denken.

Als ich einen Rechtsanwalt einschaltete, bekam ich die Kündigung. In Hohenlimburg fand ich keine Wohnung, irgendwie ergab es sich dann, dass ich durch den Kontakt eines Pastors aus Lingen, ein Reihenhaus in Lingen mieten konnte. Zwei Jahre vorher hatte meine Tochter eine Traumvision, sie sah wie wir mit einem roten Auto an die holländische Grenze zogen. Ich sagte damals, dies wird niemals passieren, eher ziehen wir an die Schweizer Grenzen, um unseren Freunden aus der Schweiz näher zu sein. Außerdem war zu dieser Zeit undenkbar überhaupt ein Auto zu haben, da wir doch von Sozialhilfe lebten.

Was meine Tochter gezeigt bekam, dies erfüllte sich auch punktuell. Wir zogen mit unseren Hund an die holländische Grenze und meine Söhne zogen zum Vater. In Lingen konnten wir ein Haus anmieten, was in den Gesamtkosten nicht höher war, als die Altbauwohnung 1927 in der wir derzeit wohnen.

Kaum wohnten wir dort, da mussten wir bemerken in ein Poldergeist Haus gezogen zu sein. Dieses Haus wurde in ein Zweifamilienhaus umgebaut, wo wir die ersten Mieter waren. Selbst unsere Nachbarin hatte Angst in dem Haus, denn die Geister waren nicht nur für uns sichtbar, auch sie konnte sie sehen. Sogar eine Glaubensschwester, mit der ich heute noch Kontakt habe, selbst sie sah die Geister als sie auf der Toilette war.

Aus diesem Grund war es unmöglich dort wohnen zubleiben, zumal ich sogar auch von diesem Vermieter betrogen wurde. Die erneuten Schwierigkeiten veranlassten mich innerhalb von Lingen umzuziehen. Jesus stellte uns ein Reihenmittelhaus in der besten Gegend von Lingen zur Verfügung, in diesem Haus fühlten wir uns sehr wohl. Das zwischenmenschliche war für meine Tochter eine Katastrophe, viele Schüler machten ihr das Leben so schwer, dass sie irgendwann nicht mehr in die Schule gehen wollte.

Als nächstes kamen plötzlich die Existenz Ängste, denn Prof. Merkel führte nun eine andere Tätigkeit für Karstadt aus, die ihn veranlasste mit der ganzen Familie nach China zu übersiedeln. Der neue Vorstandsvorsitzende Herr Wolf beendete die Unterstützung, ohne jede Vorwarnung bekam ich eine Mail, dass die Unterstützung eingestellt wurde.

Ich hatte Mitte Mai 2008 meine Rechnung nach Essen gesendet, anstatt die Überweisung zu erhalten bekam ich am 27th Mai 2008 die Mitteilung, die Unterstützung wurde eingestellt.

Plötzlich standen wir vor dem Nichts, nicht zu wissen wie es weitergehen sollte. Irgendwann konnte meine Tochter nichts mehr verkraften, sie war mit den Nerven am Ende. Seit diesem Zeitpunkt ist sie mit nichts mehr belastbar, trotzdem prasselt es auf sie weiter ein.

Stefan Dreier!

Wie kam ich mit ihm in Kontakt? Im Jahr 2006 wurde mein Lebenszeugnis durch Gospel Chick Traktate weitergeleitet, alle Kunden bekamen mein Zeugnis als Monatsbotschaft zugesendet. Damals war es sogar angedacht, dass von Gospel Chick ein Traktat von meinem Erlebnis aus der Hölle gemacht wird.

Da in diesem Rundschreiben auch meine Hausadresse bekanntgemacht wurde, erfuhr Stefan Dreier von meiner Person.

Sein Brief lag noch viele Wochen auf meinem Schreibtisch, bis ich ihm dann endlich antworte. Später fügte es sich so, dass wir gute Freunde wurden, selbst seine Mama wurde mir eine sehr gute Freundin. Im August 2007 besuchte mich Stefan sogar mit seiner Mama in Lingen, für eine Woche verbrachten wir vier eine wunderschöne Zeit zusammen.

Das Sozialamt!

Irgendwie musste es ja weitergehen, also ging ich zum Sozialamt. Auch hier wollte man mich arbeiten schicken, wobei alles noch viel schlimmer für mich wurde. Als die Personen vom Sozialamt dann noch von meiner Webseite erfuhren, schickte man mir das Jugendamt. Drei Personen kamen, zwei Frauen und ein Mann, sie kamen mit dem Vorhaben mich in die Geschlossene Anstalt zuschicken. Direkt ins Gesicht sagte man mir, ich sei verrückt und gehöre eingesperrt. Ich sagte den Leuten: „Ich kann sie so gut verstehen, auch ich würde an ihrer Stelle so denken, denn was ich erlebt habe ist einfach ungewöhnlich. Wenn es selbst Christen gibt die so denken, dann ist es kein Wunder, wenn auch sie so denken.“ Es war nicht der genaue Wortlaut, aber so sagte ich es sinngemäß.

Da ich für eine Verrückte untypisch regierte, aus diesem Grund wurde deren Vorhaben nicht umgesetzt. Allerdings wurde die Schule informiert, damit sie meine Tochter ganz genau beobachten. Abends rief ich Stefan Dreier an, ich erzählte ihm genau was passierte. Stefan sagte sofort, dass ab sofort er uns monatlich mit 1200 Euro helfen wird, damit ich dem Amt sagen kann, dass sie ihr Geld behalten können.

Da die damaligen Kosten höher waren, als nur 1200 Euro, weil ich auch noch ein Auto finanzieren musste, schlossen sich noch andere Geschwister an, die mir und meiner Tochter weiterhalfen. Im Januar 2009 begann ich im Glauben zu packen, zu packen für einen Umzug nach Hohenlimburg. Ich fastete drei Monate, ich aß morgens nur mein Müsli und den restlichen Tag aß ich nur Brot, Butter mit Salz. Am 12th Februar 2009 kam Jeschua persönlich zu mir, ER holte mich aus meinen Körper und flog mit mir ins Universum, nachzulesen unter meinen Visionen und Erlebnissen. Eine Woche später kam Jeschua zu meiner Tochter!

Jeschua weckte sie mitten in der Nacht, ER setzte sich an ihr Bett und sprach ihr Mut zu. Meine Tochter konnte IHN genauso klar sehen, als würde ich vor ihr sitzen. Nachdem ER ungefähr eine halbe Stunde bei ihr war und ihr zum Schluss sagte, ER würde sich um Hohenlimburg kümmern, ging ER durch die Wand in mein Zimmer. Meine Tochter kann sich nur daran erinnern, dass ER weiter zu ihr sagte: „Das Verhältnis zu ihrer Mutter (mir Ulrike) wird ein sehr GUTES werden, da bis zu diesem Zeitpunkt die normalen Teenager Probleme uns oft aneinander geraten ließen.“

Außerdem war diese Zeit eine besonders große Belastung für meine Tochter, denn die Angriffe und die Ängste um ihre Mutter, wird sie sterben………. dies brachte sie zu einer großen Verzweiflung!

Ja es ist so, seitdem ist meine Tochter mit nichts mehr belastbar, daher waren es nicht nur für mich viele Jahre eine große Trübsal, sondern für meine Tochter war es ebenfalls ein große Trübsal.

Nach meiner dreimonatigen Fastenzeit hatten mir Glaubensgeschwister geraten, für einen Umzug nach Hohenlimburg, dass Sozialamt um Hilfe zu bitten, da wegen einer Familienzusammenführung ein Umzug finanziert wird. Dies ging natürlich nur dann, wenn Stefan die Unterstützung einstellt, daher schrieb er erneut einen Brief an das Amt in dem er mitteilte, die Unterstützung zum Monat Mai 2009 einzustellen. Am 27th April 2009 bekam ich letztmals eine Überweisung von 1200 Euro von ihm, danach übernahm er für eine kurze Zeit die Kosten für das Auto und die Versicherung, ich habe mir natürlich nicht alles so genau aufgeschrieben, wie er es tat und jetzt im Internet verbreitet.

Innerhalb weniger Tage bekamen wir diese Wohnung hier, wo wir seitdem 27th Mai 2009 wohnen. Die Maschinerie mit dem Amt ging weiter, es hieß arbeiten für mich. Arbeiten ist gut, denn die Bibel sagt, wer nicht arbeitet der soll auch nichts essen. Wer arbeiten will, der muss allerdings gesund sein, dies bin ich offensichtlich nicht. Eine „Spastische Angina Pectoris“ macht es mir unmöglich, wie ein gesunder Mensch arbeiten zu können.

Dann kam es, dass Jeschua mir sagte, es ist endgültig die Zeit angekommen, voll auf IHN zu vertrauen und aus dem vollen Glauben zu leben.

Daher ging ich im Glauben zum Amt und sagte denen, sie könnten die Zahlungen einstellen, es werden mich Christen unterstützen. Zu diesem Zeitpunkt sagte Stefan, er werde die Kosten der Miete an den Bauverein bezahlen, ein anderer Bruder wollte die Kosten für das Auto übernehmen, wobei er sein Versprechen nicht einhielt, was Jeschua mir kurz vorher im Traum zeigte. Ich war daher in keinster weise überrascht was geschah und das ich mein Auto abgeben musste. In der Zeit meiner Aktionen, hatte ich mit meinem Auto viele Spenden verteilen können.

Wie lernte Stefan Anneliese kennen?

Stefan verschickte an viele Haushalte in der Schweiz Briefe, in denen er schrieb was auf die Welt in kurzer Zeit zu kommt. Auch Anneliese erhielt so ein Brief. Damals diente sie Satan, nachdem Brief von Stefan wollte sie Jesus gehören. Was sie alles erlebte war schauerlich, darum sagte ich Stefan, sie benötigt professionelle Hilfe. Aber diese Ermahnung wurde abgeschmettert, da Anneliese Visionen erhielt, wie die Dämonen abgeführt wurden. Zuerst glaubte ich ihre Visionen, aber nachdem ich von vielen Geschwistern ermahnt wurde, ging ich ins Gebet und bat Jesus um Hilfe. Nun wurde es mir klar, dass ihre Visionen nicht von Jesus sind, darum war auch auch nicht mehr gewillt sie zu posten.

Zwischenzeitlich kam es zu immer mehr Auseinandersetzungen wegen der Visionen von Anneliese, die sich jetzt „Denkensweise“ im Internet nennt und fleißig satanischen Müll verbreitet. Seitdem diese BEIDEN meinen Namen öffentlich durch den Dreck ziehen und vor der angeblichen Irrlehre von www.hands-for-charity.de warnen, bekommen sie fleißig Leser, was sie vorher nicht hatten. Wer allerdings ein Lügner ist, dies wird sich ja bald offenbaren! Wo Lügner enden, dies dürfte ja allen Christen bekannt sein.

Offenbarung 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Ich bekam die Pistole auf die Brust gesetzt, wenn ich die Visionen nicht online stelle, dann wird er die Unterstützung eingestellt. Mein Sohn Tim, der damals noch bei mir wohnte, er bekam von Stefan ein Brief mit der Post…(wobei ich den selben Brief auch erhalten hatte.) Timmy sagte mir, ich dürfe den Brief auf keinen Fall lesen, denn er ist voller Bosheit und Drohungen.

Wir mussten uns entscheiden!

Für mich und meine Kinder gab es da keine Frage, wir entschieden uns auf Jesus (Jeschua) zu vertrauen. Nur wenige Stunden später, nachdem wir diese Entscheidung trafen, hörte ich Jeschua akustisch zu mir sagen: „Hättest du das getan Tochter, dann hättest du einen Bund mit dem Tod geschlossen!“ Für uns war dieses REDEN sehr erschreckend, denn ohne dieses Vertrauen, hätte ich meine Kinder ins Verderben gestürzt und mich in die Hölle katapultiert.

Seit diesem Tag wurde es immer spannender und die Angriffe nahmen an Intensität immer mehr zu. Die Angriffe kamen nicht nur von Satan und seinen Dienern, sondern er benutzte immer mehr Christen die gegen mich schossen. Was wir alles erlebten, dies kann man in den Zeugnissen nachlesen.

Satan hetzte immer mehr Christen auf mich, die auf Visionen, Träume, Erscheinungen und Eindrücke blicken. Mit dem was Satan ihnen zeigt, rechtfertigen sie ihren Kampf und Hass gegen mich.

Seitdem sind die Angriffe kaum noch auszuhalten!

Irgendwann danach kam der falsche Prophet aus Holland dazu, der ebenfalls öffentlich gegen mich schoss. Dieser Mann bekommt angeblich Besuche von einem Engelsfürsten, der ihm sagte, was für ein Lügner ich bin, die Erlebnisse aus der Hölle sind falsch und so weiter……. im gleichen Atemzug wird auch das Zeugnis von Mary K. Baxter als Lüge bezeichnet. Irgendwie ist es auch eine Ehre für mich, mit Mary gleichzeitig als Lügnerin bezeichnet zu werden, denn ich persönlich zweifele nicht an der Echtheit ihrer Erlebnissen mit Jeschua aus der Hölle.

Seitdem dieser Holländer gegen mich schießt, seitdem sind die Angriffe der vielen Christen fast unerträglich geworden.

Unzählige male musste ich um Gebet bitten, nicht weil ich irgendein Zipperlein hatte, nein weil ich dem Tod nahe war. Ich habe vor vielen Jahren einen Bund mit Jeschua geschlossen, ich habe mein Versprechen eingehalten, dann wird auch ER sein Versprechen einhalten. ER wird uns beschützen und versorgen!

Der Angriff auf meine Webseite!

Es passiert NICHTS was Jeschua nicht zulässt, so auch der neuste Angriff auf meine Webseite. Böse Menschen hatten meine Seite durchbrochen und viel Böses angerichtet, daher war ich gezwungen die Seite persönlich zu sperren. Am 27th November 2005 wurde www.hands-for-charity.de erstmals vom Webarchiv gespeichert, auf den Tag genau 12 Jahre später musste ich die Seite sperren.

Am 4th Dezember 2017 zeigte Jeschua mir was ich tun soll, ich soll eine neue Webseite gestalten, die mit ihrem Namen auf die Demut hinweist.  Die Webbesucherzahl von Mai 2010 bis September 2017

Jeschua sagte mir mein Ende voraus!

Auch diese Seite wurde gehackt, und genau am Pessachfest 2021 hatte ich erneut eine ganz neue Seite hochgeladen.  Am 7. Mai 2022 habe ich den Dienst ganz beendet. Nun habe ich die Gewissheit, der König Jeschua kommt. Hier ein alter Artikel von mir, denn eine der Kronen wartet jetzt auch auf mich.  Die Siegeskronen!

Genau zu dem Zeitpunkt, als ich vor 25 Jahren mit dem Charity Dienst begonnen hatte, zeigte Jeschua mir mein Ende voraus. Dies alles habe ich vor einiger Zeit in diesem Artikel zusammengefasst: Was Jeschua über unser Ende zeigte! Jeschua sagte mir, die Wölfe werden bedrohlich nahe kommen und ich werde keine Kraft zum Schwimmen mehr haben. Genau dies hat sich erfüllt, jetzt durchlaufe ich meine letzte Glaubensprüfung!

Ohne PayPal Unterstützung kann es halt nicht weitergehen!

Die Vision von vor 25 Jahren erfüllt sich gerade: Ich sah mich vor einer Gemeinde, ich wollte dort Schutz vor den Wölfen suchen, aber es gab keine Tür zu diesem Gebäude. Meine Hilferufe wurden nicht gehört, obwohl ich die Leute aus dem Gebäude hören konnte. Sie sagen Loblieder, sie beten und der Pastor predigte, alles konnte ich klar und deutlich hören, nur mich hörten sie nicht.

Draußen war es dunkel und angst einflößend, in dem Gebäude sah ich Lampenlicht. Irgendwann hörte ich auf nach diesen Christen zu rufen, ganz schwach rief ich nach unserem Heiland. ER kam bevor die Wölfe mich ergreifen konnten und trug mich auf seiner Hand durch die Luft und setzte mich auf einer friedlichen Aue ab, dort wo Rehe, Hasen und wunderschöne Blumen waren.

Wenn ich nur Lampenlicht sah und keine Tür, dann wollte Jeschua damit sagen, dass ER in vielen Gemeinden nicht mehr wohnt.

Am 11th September 2011 war ich real an diesem Platz im Himmel, der Ort, den ich vor vielen Jahren gezeigt bekam. Hasen und Rehe sind Fluchttieren, hier auf der Erde laufen sie vor den Menschen weg, aber im Himmel kamen sie zu mir.

Wenn Jeschua mir diese Gemeinde ohne Tür zeigte, dann wohnte Er auch nicht dort, denn ER selbst sagt: Johannes 10,7 Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe……….. Wenn mir auch nur Lampenlicht gezeigt wurde, ER wegen der fehlenden Tür dort nicht wohnt, dann erklärt sich dieses Bild ganz schnell. Johannes 8,12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben…….

Drei Jahre später: Das Meer! Vision aus dem Jahr 1999

Ich sah mich im Meer schwimmen. Erst waren die Schwimmzüge sehr kräftig, dann wurde meine Kraft immer weniger, bis ich am Ende keine Kraft mehr hatte. Ich ging unter und plötzlich sah ich mich an einem wunderschönen Strand stehen. Jesus kam mir entgegen und ich lief in seine Arme. Nun wusste ich, dass ich mit meinem Liebsten vereint bin bis in alle Ewigkeit.

Im Jahr 2012 zeigte Jeschua Tatjana folgendes!

Mein Traum von deiner Tochter: Sie hatte sehr alte Schuhe mit großen Absätzen an. Sie hatte in diesen Schuhen überhaupt keinen Halt. Es war ihr nicht möglich, aufrecht zu gehen. Die Straße war nass und rutschig. Alleine hätte sie sich unmöglich fortbewegen können. Ich habe sie im Traum gestützt bzw. gehalten und so sind wir beide zu einer Bahnhaltestelle gegangen, wo Du auf uns gewartet hast. Als wir Dich gefunden haben war dieser Traum vorbei.

Mein Traum von Dir: Auch Du warst sehr wackelig auf den Beinen. Du hast mir erzählt dass Du vom Arzt zurückgekommen bist. Du konntest auch nicht aufrecht gehen. Du warst so wackelig auf den Beinen dass ich Dich auch stützen musste. Du sahst ziemlich erschöpft und fertig aus.

Während wir gegangen sind haben wir uns unterhalten. Ich habe etwas belangloses gesagt und Du bist sofort auf die Knie gegangen und hast darüber gebetet. Dein Gebet wurde sehr schnell erhört und Du hast direkt Antwort bekommen, was mich sehr erstaunt hatte.  

Das Gespräch war wirklich belanglos. Wir haben über Immobilien als eine gute Möglichkeit der Altersvorsorge gesprochen. Ich habe irgendwie gesagt, dass man ja in Jerusalem sich eine Wohnung kaufen könnte um diese dort vermieten, so wäre die Finanzierung doch selbst tragend. Aber wie gesagt, Du hast darüber gebetet und hast sehr schnell Antwort bekommen, dass das nicht richtig ist.

Danach sind dann in eine Bahn gestiegen. Du warst am Taumeln und konntest gar nicht laufen. Ich habe Dich gehalten und so sind wir beide in eine Bahn gestiegen. Die Bahn um uns herum war voll, aber die Menschen haben uns nicht beachtet, bzw. sie haben nicht gesehen, wie schlecht es Dir geht. Wenn ich Dich losgelassen hätte bzw. wenn ich Dich nicht gehalten hätte, wärst auch Du hingefallen, so wie deine Tochter auch. Ende

So liebe Geschwister und liebe Webbesucher, so ist es zu 100% gekommen, daher wollte ich am 7. Mai 2022 auch erst aufgeben, aber dank eurer Gebete und natürlich der Gnade von Jeschua, habe ich mich wieder aufgerappelt.

Jesaja 56,10 Seine Wächter sind blind; sie wissen alle nichts; stumme Hunde sind sie, die nicht bellen können; sie liegen träumend da, schlafen gern.

Warum ich überhaupt wieder online bin, dies steht auf meiner Startseite und wird auch dort stehen bleiben. Ich bin so erschüttert darüber, was diesem Mann passieren musste, damit ich mich an die Gnade erinnere, die mir selbst geschenkt wurde.

Schalom

Ulrike