road of humbleness

Prophetie über Ukrainekrieg

Seit einiger Zeit kenne ich die Prophetie über Ukrainekrieg, von Pastor Philip Barnett. Er berichtet darüber, was Jesus ihm vor vielen Jahren zeigte. Genau jetzt beginnt sich zu erfüllen, was er sah. Zuerst hatte ich diese Weissagung abgelehnt, weil er prophezeite, der Dritte Weltkrieg würde (irgendwann an einem) 11. November beginnen. Da Jeschua mir aber die Entrückung in der Verbindung mit dem Fallen der Atombomben zeigte, und ich wusste dass die  Entrückung nur an Yom Teruah   sein kann, aber die Verspätung nicht in Betracht zog, hatte ich diese Weissagung verworfen.

Jetzt rückt der Atomkrieg immer näher, wie auch der 11. November 2022

Jetzt will ich öffentlich Buße darüber tun, weil sich gerade Dinge erfüllen, die mich erzittern lassen.

Pastor Barnett zeigt einen Landstrich der Ukraine auf, der von Russland kontrolliert werden wird. Auf diesen Landstrich der Ukraine, wird die USA 8 Atombomben werfen, danach zeigt er auf, welche Teile der USA zerstört werden. Alles was der Pastor sagte, beginnt sich zu erfüllen. Ihr wisst wie 4 Regionen aus der Ukraine, sich schon Russland angeschlossen haben, jetzt lese ich aktuell bei Hal Turner folgendes: BREAKING NEWS: FOUR **MORE** REGIONS IN UKRAINE TO HOLD SECESSION REFERENDUMS TO JOIN RUSSIA

Hal schreibt das vier weitere Oblaste (Staaten), die sich derzeit in der Ukraine befinden,  öffentliche Referenden über die Abspaltung von der Ukraine abhalten werden, um sich Russland anzuschließen! Wir sprechen über die Regionen Nikolaev, Odessa, Dnepropetrovsk und Charkiw.

Hier ist das Bild zu sehen.

Ich bin bei dem Video gerade in der 33. Minute wo der Pastor noch einmal sagt, die gesamte Ost-Ukraine wird durch die USA von 8 Atombomben zerstört. Davor sagte er, die Entrückung ist vor der Trübsal, was wir alle auch tief in unserem Herzen glauben.

Wenn Jeschua mir zeigte, die Entrückung und der Fall der Atombomben sind zur selben Zeit, dazu die Vision von dem Pastor Barnett, dann haben wir noch 18 / 19 Tage vor uns, bis zum 11. November, wie auch zum Jahrestag der Kristallnacht und dem Tag, als damals die Flut kam.

2. Petrus 3 Vers 5 Dabei übersehen sie aber absichtlich, daß es schon vorzeiten Himmel gab und eine Erde aus dem Wasser heraus [entstanden ist] und inmitten der Wasser bestanden hat durch das Wort Gottes; 6 und daß durch diese [Wasser] die damalige Erde infolge einer Wasserflut zugrundeging. 7 Die jetzigen Himmel aber und die Erde werden durch dasselbe Wort aufgespart und für das Feuer bewahrt bis zum Tag des Gerichts und des Verderbens der gottlosen Menschen.

Wie ihr sehen könnt sagt er im zweiten Teil seiner Predigt, dass der Dritte Weltkrieg am 11. November beginnt. Pastor Bernett sagt auch, die Entrückung muss an Yom Teruah sein. Yom Teruah ist vorbei, es sei denn, die Theorie einer Verspätung stimmt, so wie ich es am 12. Oktober 2022 in diesen Update schrieb: Timing der Entrückung   Laut dieser Theorie soll Yom Teruah erst am 27. Oktober diesen Jahres sein. Was ich von Pastor Barnett nicht annehmen kann, dies ist seine Theorie über die Wiederkunft Jeschua. Der zweiten Teil vom Video habe ich nur bis zur 12. Minute geschaut, danach habe ich das Video gestoppt, weil ich weiß was Pastor Mark Biltz über die Zeitlinie sagt. Ich blicke nur auf den Prophetischen Traum, den Pastor Barnett bekam, nicht auf seine Erklärung der Zeitlinie.

Pastor Mark Biltz hat einige kurze Videoausschnitte seiner Predigten gepostet, die ich euch unbedingt zeigen will. Vorher möchte ich aber noch einmal erwähnen, wie nahe wir dem Dritten Weltkrieg sind, der sich gewiss nicht weitere 7 Jahre hinausziehen wird. Wir wissen von den Bibellehrern, die Trübsal kann nur zu Beginn eines Shemitah Zyklus sein, wenn es dieses Jahr nicht ist, dann erst im Jahr 2029. Pastor Mark sagt es ganz deutlich, er bezieht sich auf Daniel 9 Vers 25-27 und diese Weissagung kann sich nur zum Beginn erfüllen. Der Beginn ist JETZT zu den Herbstfesten! Die Politische Lage alleine zeigt uns, wie unmöglich es wäre, nur ansatzweise anzunehmen, die gemeinde könnte alleine noch 1 Jahr hier sein.

 Mir kommt aber noch etwas wichtiges: Netanjahu im Bibelcode   Ich dachte immer, dieser Artikel gehört gelöscht, aber vor uns liegen wieder Wahlen in Israel und Netanjahu liegt in den Umfragen weit vorne. Die Wahlen in Israel sind dieses Jahr am 1. November 2022.

Jetzt ein Ausschnitt der letzten Update aus dieser Rubrik: Timing der Entrückung 

...... Sollte diese Zeit verstreichen, dann ist die nächste Etappe (Möglichkeit) am 17. Cheshvan .... der Zeitpunkt, als die Flut damals kam. Eines ist jetzt schon klar, die Braut Christi, besonders diejenigen Bibellehrer die bezüglich der  Entrückung nur auf Yom Teruah blicken, hatten zwar eine Verspätung in Betracht gezogen, aber jetzt blicken sie auf nächstes Jahr Yom Teruah.  In dieser Rubrik: Countdown zum Nuklearkrieg   sehen wir klar und deutlich, der Atomkrieg steht unmittelbar vor uns, mit diesem Krieg wird sich dieses Wort aus Offenbarung 6 erfüllen.

3 Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! 4 Und es zog ein anderes Pferd aus, das war feuerrot, und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, damit sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.

Wenn diese Weissagung sich erfüllt, sind wir nicht mehr hier. Es muss jetzt jeden Tag soweit sein, sonst werden wir alle im Atomkrieg verpulvert. Check das Video von Paul, hier bekommt ihr eine aktuelle Zusammenfassung gezeigt: URGENT !! RUSSIA AT DEFCON 2, ORDERS ALL BOMB SHELTERS IN MOSCOW OPEN, DOCTORS & NURSES NOW ON DUTY

Als Wächter habe ich euch sehr gute Information Quellen zeigen können, wie auch die Webseite aus Griechenland, die folgendes berichtet... DEFCON 2 in Russland: Auftrag zur Vorbereitung von Moskauer Notunterkünften – Sprengung des Kachowskaja-Staudamms & nukleare Explosion am Horizont…
Indien, Iran und Vietnam: Ukraine sofort verlassen!  

Glaubt ihr wirklich, wir sind noch 11 weitere Monate hier?  Wer dies glaubt, der schläft wirklich.

Ich spüre es, wie damals!

Ich brauche keinen weiteren Traum der Entrückung, um zu wissen, es ist jetzt soweit, ich spüre es im Oberbauch. In unserem Oberbauch befindet sich  (wohnt)  der Heilige Geist in uns. Um dies zu erklären, muss ich ein Erlebnis vom August 2006 wiederholen, als ich in Italien war und in dieser  Gemeinde Zeugnis gab..

Am Ende meines Zeugnisses sagte der Pastor zu mir, Jesus / Jeschua hätte ihm gesagt, dass ER in der Nacht Real zu mir kommen würde. Was der Pastor prophezeite, traf zu 100% ein. Jeschua war da und mich überfiel eine nie dagewesene Ehrfurcht, darum fasste ich nach der Hand meiner Tochter, die neben mir lag. Jeschua sprach kein Wort mit mir, aber ER schenkte mir Befreiung, so wie ich mich fühlte, muss man sich im Himmel fühlen. Ich bekam einen Hustenanfall nach dem anderen, als die finsteren Mächte mich verlassen mussten. Am nächsten Tag berichtete ich meiner Gastgeberin davon, die mir sagte, es innerlich gespürt zu haben, dass Jeschua bei mir war, sie war zu dem Zeitpunkt auch wach.

So wie ich mich damals fühlte, so empfinde ich auch zu diesem Zeitpunkt, wo ich diese Zeilen schreibe. Ich bin fest überzeugt, dass unsere Heimreise unmittelbar vor uns steht.

Da ich damals mit einen dummen (stolzen) Spruch, alles vermasselt hatte, worüber ich bitterlich weinte und danach sagte: "Jesus, lehre mich Demut." Meine Gastgeberin sagte mir, diese Bitte würde Jesus / Jeschua mir erfüllen, aber es wird sehr weh tun. Wie weh es tat und noch tut, habe ich im Bericht über die  Bedrängnis im Wächterdienst erklärt. Eines haben die Angriffe zu 100% bewirkt, ich habe gelernt was Demut bedeutet. Demut bedeutet nicht zu schweigen und alles über sich ergehen zu lassen, sondern den Weg weiter zugehen, auch wenn ein Hurrikan das weitergehen verhindern will. Demut bedeutet Fehler einzugestehen, auch wenn man wie ein Depp da steht.

Was ich damals spürte, dies spüre ich jetzt und ich weiß mit Sicherheit, unser König ist nahe und kommt zur richtigen Zeit, auch wenn wir noch etwas geschüttelt werden. Die Christen in der Ukraine werden seit Monaten geschüttelt! Sind wir besser als diese?

Der König kommt, schlaft nicht ein, auch wenn bis zum  10 oder 11 November zum 17. Cheshvan noch hier sein sollten.

Lukas 17 Vers   26 Und wie es in den Tagen Noahs zuging, so wird es auch sein in den Tagen des Menschensohnes: 27 Sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging; und die Sintflut kam und vernichtete alle.

Dies passierte damals zu selben Zeit:  Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch Reichskristallnacht oder Kristallnacht, Jahrzehnte später Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden in Deutschland und Österreich.

Dabei wurden zwischen dem 7. und 13. November im ganzen Reichsgebiet mehrere hundert Juden ermordet, mindestens 300 nahmen sich das Leben. Um die 1400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume jüdischer Menschen sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden gestürmt und zerstört. Ab dem 10. November folgten Deportationen jüdischer Menschen in Konzentrationslager. Mindestens 30.000 Menschen wurden dabei interniert, Hunderte starben an den Folgen der mörderischen Haftbedingungen oder wurden hingerichtet.

Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden ab 1933 hin zu ihrer systematischen Vertreibung und Unterdrückung. Inwieweit sie eine Vorstufe zu dem drei Jahre später beginnenden Holocaust, der Vernichtung allen jüdischen Lebens, darstellen, ist in der Geschichtswissenschaft umstritten.

Die lange im deutschsprachigen Raum verbreitete zynische und euphemistische Bezeichnung (Reichs-) Kristallnacht (benannt nach den Scherben zerstörter Fensterscheiben) wurde auch in andere Sprachen übernommen.  Link

An diese Update musste ich denken, sie passen zu dem, was Pastor Barnett über den Atomkrieg und das Datum des 11. November sagte. Vom 11. November sind es noch  38 Tage bis Chanukka. Vor uns liegen spannende Tage. Der 9. & 10. November sind auch ein Bild auf Hilfsbereitschaft für Menschen in Not. Denn nicht alle Deutsche waren gegen das Volk Gottes, sondern viele kamen ihnen auch zur Hilfe und versteckten sie vor dem Hitler Regime. 

Hilfsbereitschaft!

Wir alle kennen das Gleichnis des barmherzigen Samariter aus  Lukas 10  .... Wo Jeschua von einem Torah Lehrer gefragt wurde, wer sein Nächster ist?

Lukas 10 Vers 25 Und siehe, ein Gesetzesgelehrter trat auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muß ich tun, um das ewige Leben zu erben? 26 Und er sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liest du? 27 Er aber antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst! 28 Er sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tue dies, so wirst du leben! 29 Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Und wer ist mein Nächster?

Die Antwort von Jesus / Jeschua kennt ihr alle sehr GUT!

30 Da erwiderte Jesus und sprach: Es ging ein Mensch von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und liefen davon und ließen ihn halbtot liegen, so wie er war. 31 Es traf sich aber, daß ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er auf der anderen Seite vorüber. 32 Ebenso kam auch ein Levit, der in der Gegend war, sah ihn und ging auf der anderen Seite vorüber. 33 Ein Samariter aber kam auf seiner Reise in seine Nähe, und als er ihn sah, hatte er Erbarmen; 34 und er ging zu ihm hin, verband ihm die Wunden und goß Öl und Wein darauf, hob ihn auf sein eigenes Tier, führte ihn in eine Herberge und pflegte ihn. 35 Und am anderen Tag, als er fortzog, gab er dem Wirt zwei Denare und sprach zu ihm: Verpflege ihn! Und was du mehr aufwendest, will ich dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.

Die Religiösen gingen vorbei, sie machten sogar einen Bogen um den Menschen in Not. Für mich gibt es einen besonderen Grund, dieses Thema in einen Artikel zu packen.

Meine Traumvision!

Ich hatte mit dem Auto meines Sohnes an einem Straßenrand geparkt, weil ich auf irgend etwas gewartet hatte. Währenddessen beobachtete ich wie zwei Asiaten versuchten einen schweren und großen  Industrie Drucker zu tragen. Alle möglichen Versuche scheiterten, so schwer war der Drucker für eine Person. Dann kam eine ältere Person dazu, die ebenfalls versuchte den Drucker zu tragen, aber auch diese Person musste aufgegeben, so schwer war der Drucker. In meinem Auto sitzend beobachtete ich dies alles, ich wollte so gerne helfen, aber ich wusste aus gesundheitlichen Gründen, hätte ich niemals den Versuch machen dürfen, den Drucker tragen zu wollen, dies wäre für mein Herz katastrophal geendet.

Plötzlich hörte ich den Heiligen Geist zu mir reden, der sagte: „Du musst nicht selbst helfen, aber du kannst mit dem Auto helfen, indem du den Drucker transportierst.“ Danach endete die Vision.

Sofort wurde mir klar was Jeschua damit sagen wollte!

Die Asiaten bedeuten fremde Menschen, die aus eigener Kraft etwas nicht bewältigen können. Obwohl ich selbst die Kraft nicht hatte zu helfen, gab es eine Möglichkeit die mich keine Kraft,   sondern nur etwas Zeit kosten würde. Indem ich diesen drei Personen anbiete, den Drucker gemeinsam auf den Rücksitz des Autos zu  stellen, damit ich den Drucker an den Ort bringen kann, wo sie ihn haben wollen. Nächstenliebe bedeutet nicht wegschauen, sondern tätig werden, auch auf ganz einfache Art zu helfen.

Dieser Drucker ist ein Bild auf ein persönliches Erlebnis!

Wer hat nicht schon einmal diesen Spruch von Luther gehört? Luther sagte: „Wenn ich wüsste morgen geht die Welt unter, würde ich heute noch ein Bäumchen pflanzen.“

Seit April diesen Jahres werden mir die Augen für Begebenheiten geöffnet, die mich intensiv damit beschäftigen lassen, so schnell wie möglich eine kleine 2 1/2 Zimmerwohnung zu finden. Ich würde auch dann noch ausziehen, wenn ich wüsste in zwei Wochen geht die Welt unter. Was wird passieren, werde ich vorher noch umziehen, oder ist der Umzug die Entrückung? Die größte Katastrophe steht unmittelbar vor uns, aus der Jeschua uns retten will. Jetzt ist es umso wichtiger, die Augen vor der Not anderer Menschen nicht zu verschließen. So wie Jeschua mir es im Traum zeigte, bedeutet Nächstenliebe oftmals nur etwas Zeit, es benötigt nicht unbedingt etwas Materielles zu geben. Zeit und Hilfebreitschaft bedeuten Christliche Nächstenliebe.   Die Zeit ist nahe, die Traumvision von Pastor Barnett beginnt sich zu erfüllen. Ich bin sehr berührt zu sehen, wie alles ausstehende beginnt sich zu erfüllen, was Jeschua mir für die Endzeit zeigte.

Eine Vision von mir: Gleichgültigkeit unter Christen!

Alles fing so an, in der Vision war es gegen 10 Uhr morgens und ich sah mich mit einem Fahrrad fahren.

(In der Realität ist mir dies viele Jahre nicht mehr möglich, da ich durch die Verschlechterung meines Gesundheitszustandes an meinem Herzen, Anstrengungen wie Radfahren nicht mehr ertragen kann.)

Am Vorabend war irgendein spezielles Ereignis, denn Leute gingen von Haus zu Haus und bekamen Geschenke, ich würde spontan auf Halloween tippen. Auf der Straße lagen ungeöffnete Lebensmittel, ich sah Kuchen aller Art auf der Straße. Hinter den Fenstern bemerkte ich Menschen die großen Hunger hatten und diese Lebensmittel sich gerne geholt hätten, aber die Personen, die diese Köstlichkeit auf die Straße schmissen, sie standen an der Straßenecke und tranken Alkohol.

Ich bin Schnurstracks auf die Personen zugeeilt und hatte kräftig gemeckert, ich denke die jungen Leute waren in dem Alter meiner Kinder und mit dem Wissen ein Kind Jeschuas zu sein, hatte ich keine Furcht.

Ich hörte mich sagen: „Ich werde jetzt nach Hause fahren und eine Kamera holen, damit ich diese Schweinerei fotografieren kann, um an die Presse weiter zugeben. Ich sollt euch doch schämen, in den Häusern schauen die Leute aus den Fenstern, die großen Hunger haben und sich nichts kaufen können. Diesen Leuten sollt ihr die Köstlichkeit geben und sie nicht achtlos auf die Straße werfen“

Eine Kamera konnte ich nicht mehr holen, denn diese Personen kamen alle herbeigelaufen und lasen die Lebensmittel wieder auf.

Meinen Zorn kann ich nicht beschreiben, im Grunde verhielt ich mich genauso wie ich es im Alltag auch tue. Wenn Menschen in Not sind, dann muss ich helfen, habe ich die Mittel nicht dazu, dann motiviere ich andere Personen, die helfen könnten.

In der Vergangenheit war dies einfacher für mich, als ich noch mit der Presse zusammenarbeite (Link) und Spenden für Bedürftige von Ungläubigen bekam. Nur die Hilferufe für Menschen in Not, die ich auf meiner Internetseite gepostet hatte, die überwiegend von Christen gelesen wird, hatten nicht ein Prozent dessen gebracht, was ich von Ungläubigen bekam. Es ist leider traurig, viele Christen wollen nur profitieren, aus diesem Grund bekam ich diese Vision auch.

Aber zurück zur Vision, damit ich nicht ausschweife und mich über die mangelnde Hilfsbereitschaft vieler Christen ärgere.

Teil zwei der Vision!

Die Vision schwenkte plötzlich und ich sah mich in einer Dachgeschosswohnung. Ich hatte eine große Tüte mit schwarzen Pfeffer in meiner Hand, als ich diesen plötzlich auf den Tisch schüttete. Anstatt den Pfeffer in den Müll zuwerfen, warf ich ihn aus dem Fenster. Danach sagte ich zu mir selbst: „Jetzt muss ich schauen das ich den Pfeffer aus der Dachrinne bekomme, damit die Vögelchen ihn nicht fressen.“

Plötzlich dachte ich im falschem Film zu sein, denn es kletterte an der Hauswand ein großer Grislibär hoch. So etwas ungewöhnliches, ich dachte, die sieht man doch nur in Kanada, was machen der denn hier?

Die Angst überkam mich, da die Fenster offen waren, hätte dieser Bär in Windeseile in meiner Küche gestanden.

Was sah ich denn da? Der Bär schnupperte an dem Pfeffer, der immer noch in der Dachrinne war. Völlig vernebelt von dem Pfeffer, kletterte der Bär die Hauswand wieder herunter. In mir hörte ich augenblicklich folgendes: Römer 8 Vers 28:

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

Ich bedankte mich gleich bei Jeschua, dass dieser Pfeffer meine Rettung war. Okay, ich war gerettet, aber was war mit den Kindern? Denn als ich aus dem Fenster blickte, da sah ich einen großen Spielplatz, es tummelten sich sehr viele Kinder dort. Die Sonne schien, es war ein angenehmer Herbsttag. Augenblicklich war die friedliche Idylle vorbei, der Grislibär rannte hinter den Kindern her, die gerade einmal 5 Jahre aufwärts waren. Die Kinder rannten um ihr Leben und eines der Kinder wurde vor meinen Augen getötet.

Ich wusste, hier muss ich nach Hilfe suchen, ich nahm das Telefon in die Hand und wählte die Notrufnummer der Polizei. Der Polizist dachte ich würde ihn veräppeln, erst als ich ihn anschrie und sagte: „Wenn sie nicht augenblicklich ein Sonderkommando losschicken, dann werden sie in kürze in der Luft auseinander genommen werden. Erst danach wurde dieser Polizist tätig. Währenddessen lief ich aus meiner Wohnung raus, plötzlich befand ich mich in einer Art Wartehalle.

Dort befanden sich einige Männern, die dabei waren eine Fahrkarte zukaufen, denen sagte ich was passiert ist. Keiner dieser Personen machte irgendwelche Anstalten sich zubewegen um den Kindern zur Hilfe zueilen.

Alle Personen konnten die Hilfeschreie der Kinder hören, aber keiner bewegte sich um ihnen zu helfen.

Die Wut kochte in mir regelrecht hoch und ich sagte zu diesen Personen, sie seinen so etwas von Verabscheuungswürdig, vor ihnen könnte ich nur ausspucken. Als ich diese Worte sagte, da hörte ich plötzlich die Sirenen der Polizei und meine Vision war zu Ende.

Wie ihr sehen könnt, kommen wir dieser Zeit sehr nahe.

Schalom

Ulrike Veronika Barthel