Bund mit Jeschua geschlossen

Einleitung

Meine Tochter Ann-Kathrin, 14 Jahre alt, fragte mich vor einem Jahr, als es uns besonders schlecht ging, ob wir schon einen Bund mit Jeschua geschlossen hätten.

Meine Antwort dazu und eine Reihe von Begebenheiten will ich im Auftrag Jeschuas hier weiter geben.

Diesen Bericht hatte ich im Oktober 2008 in ähnlicher Form schon einmal im Internet. Auf Grund der vielen Angriffe hatte ich diesen wieder aus dem Netz genommen.

Bis vor 2 Wochen, den 11. Sep. 2009, an diesem Tag lies der Herr mich etwas besonderes erleben. Ansatzweise hatte ich dieses Erlebnis schon in einer meiner letzten Berichte erwähnt, jedoch bin ich nicht näher darauf eingegangen, was ich hiermit nachholen will.

 

Ich war mit meinem Geistkörper im Himmel

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde ich geweckt, ob es mein persönlicher Schutzengel war, ich weiß es nicht. Mir wurde gesagt das jetzt der Tod kommt, dass ich mich nicht fürchten soll, denn mir muss etwas besonders gezeigt werden.

Da ich auf Grund von Angriffen auf mein Herz sehr oft Situationen kamen, Situationen die mir zeigten, wie schnell das Leben vorbei sein kann, die insbesondere vom Feind sehr oft ausgenützt wurden mir Ängste zu bringen, kam Furcht über mich.

Eine Welle der Furcht kam, ich dachte: >>Wenn ich jetzt sterbe komme ich für immer in die Hölle<<

Dieses Erlebnis, was ich vor nunmehr 28 Jahren hatte, war so schrecklich, dass ich es einfach nur ausblenden möchte.

Besonders als ich das Zeugnis eines Scheintoten las….. was weitere Erinnerungen zurück brachte, sind diese erwähnten Angriffe sehr mies.

Ich bin ein Kind Jahwes und werde in den Himmel kommen!

Aber ich bekenne hier, im Namen Jeschua, ich bin ein Kind des aller Höchsten und ich werde die Ewigkeit beim Herrn verbringen.

 

Mein Erlebnis im Weltraum!

Zurück aber zu dem Erlebnis vom 11. Sep. 2009: „ Mein Engel nahm mich in die Arme und ich spürte keine Angst mehr, danach verließ ich meinen Körper und mein Geistkörper umklammerte den meines Engels.

Als wir den zweiten Himmel passierten, genau dort wo die Himmlischen Kämpfe stattfinden, wurde ich auf einmal gekitzelt. Ich wusste wenn ich den Engel jetzt los lasse, dann bin ich verloren. Ich fragte ihn was das ist, als Antwort bekam ich, dass der Feind versucht mir die Schuhe der Breitschaft auszuziehen. So klammerte ich mich noch fester an ihn und sagte zu mir selber das ich ohne Furcht weiter Zeugnis geben werde, egal was andere denken.

Mit dieser festen Entschlossenheit hörte das Kitzeln auf.

Als wir die Atmosphäre des dritten Himmels passierten, konnte ich dort schon die Liebe Gottes körperlich spüren.

Die Liebe, der Geruch und der Gesang des Himmels, die wunderschöne Farbenpracht der Blumen sind mir in fester Erinnerung geblieben. Als ich mich wieder in meinem Körper befand hatte ich eine Freundensalbung die mit Worten nicht zu beschreiben ist.

 

Die Traumvision

Zu erwähnen ist weiter wichtig, dass ich in der selben Nacht direkt davor eine Traumvision hatte.

Hier sah ich mich am Flughafen, wie ich mein Ticket in der Handtasche suchte, daher konnte ich in letzter Minute erst das Flugzeug erreichen. Der Steward stoppte mich und fragte, wo denn mein Ticket sei.

Danach entschuldigte ich mich und sagte das es in meiner Handtasche ist, ich bin auf dem Weg Zeugnis zu geben und dies wäre ein wichtiger Einsatz.

Wie aus der Pistole geschossen fragte ich ihn ob er Jesus Christus kennt. Auf eine Antwort hatte ich erst gar nicht gewartet, sondern ich fing gleich an zu erzählen das ich vor 28 Jahren für ca. 15 Minuten tot war und diese Zeit in der Hölle war.

Es sprudelte aus mir nur so heraus, ich sagte ihm wenn sie heute ohne Jesus sterben, dann wird das der Ort sein wo sie landen, wollen sie das?

Danach sagte er mir ein Teil seiner Lebensgeschichte, erinnern kann ich mich nur noch das er mir von seiner schlimmen Krankheit berichtete.

Als Antwort bekam er nur von mir zuhören: „Die Schmerzen in der Hölle sind mit keinen Worten zu beschreiben, daher sind ihre Schmerzen die sie hier haben, nicht einmal nennenswert!

Noch ist Zeit, kommen sie zu Jesus, morgen kann es schon zu spät sein.“ Er gab dem Herrn sein Leben und eine weitere Person die gerettet wurde, welch eine Gnade!

 

War es nur ein Traum?

Ihr werdet sagen, es war doch nur ein Traum. Dann sage ich ja, aber ich hörte wie der Geist Gottes mir sagte, dass nur noch eine Person errettet werden muss, dann kommt die Entrückung.

Diese Erlebnisse waren beide in der selben Nacht, daher glaube ich nicht, das ich das für mich behalten soll.

Wenn der Geist Gottes mir sagt eine Person, dann werde ich dies nicht wörtlich nehmen, sondern als Hinweis wie nahe die Entrückung ist.

Daraufhin glaubte ich ganz fest, wie viele andere Christen der ganzen Welt, die Entrückung ist Rosch Haschana 2009.

Wie alle wissen, dieser Zeitpunkt ist vorbei, um ihn wieder erreichen zu wollen müssten wir bis Ende Sep. 2010 warten.

Bei all den angekündigten Dingen, wie Schweinegrippe, Zwangsimpfung, Lissabon – Vertrag für Europa, RFID Chip und vieles mehr, kann ich mir sehr schlecht vorstellen das der Vater noch ein Jahr wartet, bis Er seinen Sohn sendet.

Nun aber zurück zu dem Bund den ich mit Jeschua geschlossen hatte.

Meine Tochter und ich lebten für drei Jahre in Lingen, meine Söhne sind für diese Zeit zu meinen Ex Mann gezogen.

Für meine Berufung als Evangelist wurde ich 4 Jahre von einem der größten Konzerne Deutschlands (Karstadt) unterstützt.

Wir wissen, dass Jeschua nichts tut, außer es vorher seinen Propheten mitzuteilen, so wurde mir durch einen Propheten, auf den Tag genau, 7 Monate vorher gesagt das ich die Kontrolle ganz an Jeschua abgeben muss.

Daher war ich in keiner Weise überrascht, als mir am 27. Mai 2008 das Ende der Unterstützung mitgeteilt wurde.

Mir war klar, ohne ein großes Wunder werde ich mit meiner Tochter auf der Straße landen.

Auf Grund dieser Prophetie hatte ich keine Angst, die kam erst als ein Bruder mir sagte das ich zum Amt gehen muss, sonst habe ich das Jugendamt noch am Hals. Auf einmal kam eine Welle Angst über mich.

Daraufhin bin ich zum Amt, was mich erst recht in Schwierigkeiten brachte. Hier wurde mir gesagt das auf Grund meiner Selbständigkeit nur ein Teil meiner Kosten zusteht, wie ich die Miete und weitere Kosten in voller Höhe tragen soll, dies ist mein Problem.

Darauf hatte ich einige Christen angeschrieben sie möchten bitte für mich beten.

Einen Tag später hatte ich eine Mail bekommen die nicht für mich bestimmt war, aber es ging hier um mich. Es wurde gesagt das ich doch Harz IV bekomme, was ich wohl wolle, ich bettle. So hatte Jeschua dafür gesorgt das ich erfahre wie man über mich denkt, Er hat die Mail einfach an mich umgeleitet.

Drei Tage später bekam ich Besuch, was dort sehr selten war. Es standen 3 Personen vor mir, sie waren vom Jugendamt. Dem Amt ist bekannt geworden, dass ich, sage ich mal so, anders bin als andere, sie dachten ich bin verrückt.

Wenn Jeschua nicht spürbar da gewesen wäre, dann hätte es ein böses Ende mit mir und meiner Tochter gegeben.

Man erkannte das ich nicht verrückt bin, aber behielt mich in Beobachtung, die Schule wurde informiert und für mich sah es so aus als würde man nur etwas finden wollen, um die geplanten Dinge in die Tatsache umzusetzen.

 

Mein Sohn Tim kam für einige Tage

In den Herbstferien war mein Sohn Tim mit seiner Freundin bei uns zu Besuch, meine Tochter war mit Freunden unterwegs, so saßen wir nur zu dritt im Wohnzimmer, als auf einmal die Polizei klingelte.

Mir kam gleich der Gedanke, dass etwas mit meiner Tochter passiert sein könnte, diese Angst wurde mir sofort genommen. Stadtessen sagte man mir, dass ich den Weltuntergang predige, man befürchtete wir würden hier einen Massenselbstmord begehen wollen. Mir war schon schlecht dabei, aber es war auch lustig, denn der Herr sorgte so dafür das wir Zeugnis über die Entrückung geben konnten.

Am Ende gab ich den Männern Material zum lesen

Die Männer sagten das sie mir nicht versprechen werden das Buch zu lesen, wenn aber das eintrifft was ich gesagt habe, alle kleinen Kinder sind weg, viele Menschen weltweit, dann werden sie das Buch bestimmt lesen.

Nun komme ich zu meinem Bund den ich mit Jeschua geschlossen habe.

Meine Tochter las, wie auch ich, alle Bücher von Rebecca Brown und Daniel Yoder, so war es für mich nicht überraschend als sie mich fragte ob ich auch schon einmal einen Bund mit Jeschua geschlossen hätte.

Sie sagte, dass ich doch weiß, Jeschua steht immer zu seinem / unseren Bund und hilft uns wenn wir einen Bund mit IHM schließen.

Danach lief ein Film vor meinen Augen ab, der Herr erinnerte mich so, dass ich wirklich schon ein Bund mit Jeschua geschlossen hatte.

 

Mein Leben mit 20 Jahren!

Einen kurzen Abschnitt aus meinem Leben mit 20 Jahren will aber kurz anschneiden, weil er zu meinem Bündnis mit Jeschua gehört.

Mit diesem Alter wollte ich nie Kinder haben, denn ich dachte, dass es unverantwortlich ist Kinder in diese Gesellschaft hinein zu gebären. Es gab da ein kurzes Verhältnis und ich war sehr erschrocken als meine Menstruation nicht pünktlich kam.

Bekomme ich ein Kind? Meine Befürchtung Schwanger zu sein, veranlasste mich sofort zu einem Arzt zu gehen. Mir wurde gesagt, dass es unmöglich ist nach einem Tag der Verspätung festzustellen ob eine Frau Schwanger ist. Da ich protestierte, gab der Arzt mir eine Spritze damit die Blutungen einsetzen. Ebenso klärte er mich auf, falls es nicht helfen würde, müsste ein Eingriff im Krankenhaus gemacht werden.

Nun, ich bekam diese Spritze, und meine Blutungen 3 Wochen später, so stark wie noch nie. Was mich aber zu diesem Zeitpunkt das alles nicht mehr vergessen lies war, dass ich den Einstich der Nadel 2 Jahre permanent fühlte.

Nachdem Erlebnis des Blitzschlages und meiner Bekehrung war der Schmerz weg.

So wusste ich mit Sicherheit, dass ich Schwanger war. Lange Zeit habe ich mich gefragt, wie mein Kind heute aussehen würde, hätte ich diese Abscheulichkeit nicht getan. Erst im Frühjahr 2008 bekam ich vom Herrn eine Antwort. Das ich eine Tochter habe und das sie einen Namen hat, den ER ihr selber gab, Esther!

 

Mein Lebenszeugnis

In meinem  Lebenszeugnis habe ich geschrieben das ich nach 7 jähriger Ehe geschieden wurde, mit zwei Jungs, Dennis damals 6 Jahre und Tim 3 Jahre alleine stand.

Eigentlich hatte ich genug von einem Mann, jedoch da die Kinder so klein waren und sie sich einen Vater wünschten, hatte ich den Rat meines zweiten Stiefvaters angenommen und auf Partneranzeigen geantwortet.

 

Nicht der richtige Weg!

Auf 7 Anzeigen hatte ich geantwortet, als ich beim erneuten lesen der Anzeigen die Stimme des Herrn real sagen hört >> diese Anzeige bringt dir großen Ärger << Dachte ich trotzig, ach den Mann werde ich bestimmt nie kennen lernen.

Aber wenn Jeschua etwas sagt, dann trifft es auch ein. Dieser Mann wurde der Vater meiner Tochter.

In diesem Abschnitt komme ich zu dem Bund, den ich mit Jeschua getroffen habe. ER zeigte mir 3 Tage nach der Empfängnis in einer Vision, dass ich Schwanger bin! Nach dieser Vision kam Satan auf die Bildfläche, ich hatte das Befinden, dass er persönlich in meinem Schlafzimmer war. Denn ich hörte wie mir jemand sagte >> Du willst doch kein Kind haben, alle werden dich auslachen, lasse es abtreiben, keiner wird etwas davon erfahren. <<

Dieser Moment brachte mir eine vollkommene Taubheit an meinem Körper, außer denken war ich zu nichts in der Lage. In meinen Gedanken rief ich sehr laut nach Jesus, bis mir Sein Name endlich über die Lippen kam. Als wieder Kraft in meine Glieder kam, sprang ich aus meinem Bett und kniete nieder.

Dem Herrn Jeschua versprach unter Tränen das ich keine Sünde begehen werde um eine andere zu vertuschen. Einmal habe ich ein Kind abgetrieben, nie wieder würde ich so etwas machen. Danach bat ich auch für die Abscheulichkeit noch einmal um Vergebung, versprach dem Herrn das Kind zu bekommen, egal was andere denken. Aber ich flehte den Herrn an, immer für uns zu sorgen, egal was kommt.

Mit diesem Kind wurde ich belohnt, denn so wurde mir noch einmal eine Tochter geschenkt. Heute sehe ich, dass mit dem Kind im Himmel, Esther…. alles anfing und mit Ann-Kathrin alles endete, was ich in Puncto Kinder lernen sollte.

Nicht nur für mich, sondern für viele andere auch, denn Jeschua hasst Abtreibung!!! Wenn wir uns die Sünde nach einer Skala 1- 1000 000 000 vorstellen würden, käme die Abtreibung für Jeschua an die ERSTE Stelle.

Abtreibung ist der abscheulichste, grausamste, gemeinste, hinterhältigste Mord, den es gibt.

Es kam so wie ich es erbeten hatte, der König sorgte immer für uns, nur die Ernte der Sünde wurde mir nicht erspart.

Ein langer seelischer Leidensweg lag vor mir und meinen Kindern, denn was wir sähen müssen wir auch ernten.

In dieser Zeit ist meine Liebe und Beziehung zum Herrn sehr gewachsen. Heute kann ich sagen, ER ist alles für mich!!!

Wie schon erwähnt, haben Angst, Sorge und Panik, oft an meine Herzens-Tür geklopft und ich habe die Tür geöffnet.

 

Oft vergaß ich Wunder wie diese hier.

Als meine Tochter 1 Jahr alt war, erkrankte ich an meiner Schilddrüse und bekam einen Knoten wie eine Überfunktion.

Der Puls war in der Ruhephase nicht unter 120 Schläge, bei einer nur kleinen Anstrengung konnte ich ihn nicht mehr zählen.

In einer Nacht dachte ich, den nächsten Morgen wirst du nicht erleben, sagte so zum Herrn, Er möge doch Gnade haben, denn die Kinder sind doch noch so klein. Als Antwort sandte der Herr einen Engel, der zu mir hörbar sagte: „Ulrike, vertraue auf Jesus.“

Die Bedeutung Vertrauen, wie man es praktiziert, dauerte lange bis ich sie einigermaßen in die Tat umsetzen konnte. Immer wieder bin ich Tests durchgelaufen, als ich im Vertrauen neu geprüft werden musste.

Es wurde zwar besser von mal zu mal, aber Angst und Unglaube war immer noch da. Heute ist mir klar, dass die Prüfungen erst beendet ist, bis ich sie bestanden habe.

Nun kann ich sagen, dass ich mehr als dankbar bin, mit Jeschua einen Bund geschlossen zu haben. Denn selbst meine Tochter erkannte, dass wir schon in vielen schwierigen Situationen waren, aber wir hatten nie Mangel.

Egal wo wir stehen, der Herr ist mit uns. Hat ER nicht gesagt das, dass Gericht erst am Hause Gottes anfängt?

 

Keiner kennt seine Zukunft!

Keiner von uns weiß, was müssen wir alles noch erleben, wann kommt der Herr und holt und endlich HEIM. Denn diesen Wunsch haben zum großen Teil nur die Christen, die unter großen Prüfungen laufen. Mir tun die Christen leid, denen es gut geht, kein Mangel da ist, die sich keine Gedanken machen was kommt, wer kommt.

Besonders tun mir die Pastoren leid, diejenigen die ein Wohlstands Evangelium predigen. All die Pastoren die ihre Gemeinde in den Schlaf wiegt, die sagen, auch das dauert ja nach lange bis der Herr kommt, diese Pastoren werden ein Grausames Erwachen haben.

Ihr Pastoren auf der ganzen Welt, seht ihr die Zeichen der Zeit nicht?

Ihr betet für Erweckung, Erweckung bedeutet das etwas aufwacht was eingeschlafen ist. Wenn ein Pastor in einer Gemeinde voller Freude und Hingabe dem Herrn dient, wenn dieser Pastor eine Freude am Kommen des Herrn hat, dann wird er seine Gemeinde mitreisen.

Fürchtet euch doch nicht davor das Leute von der Gemeinde weg gehen, wenn sie etwas hören was sie nicht möchten. Könnte es sein, dass ihr Angst habt nicht mehr genug Zehnten zubekommen?

Wenn der Gemeinde die Wahrheit gepredigt wird, dass volle Evangelium, wird es immer Menschen geben, denen das nicht passt. Diese Menschen werden gehen, dann sollen sie gehen. Was ist denn besser, dem Herrn zugefallen, oder den Menschen?

Wenn der Herr sagt, dass Er die Spreu vom Weizen trennen wird, dann wächst beides auf einem Feld!

Wir sollen das volle Evangelium predigen, dazu gehört auch Dämonen austreiben. Wo ist die Predigt der Buße geblieben? Es ist vieler Ortes nur von dem Lamm Gottes die Rede, vergesst nicht, Jeschua ist der Löwe von Juda!

Es gibt ein Video im Internet, wo ein Pastor mit der Bibel in der Hand über das Kommen Jeschuas predigt, auf einmal ist dieser Pastor und ein sehr großer Teil der Gemeinde fort. Aber in einigen Gemeinden, auf der ganzen Welt wird es sich umgedreht verhalten. Eine Handvoll Gemeindemitglieder sind fort, aber der Rest ist noch da.

In den Siebziger und Achziger Jahren wurde viel über die Entrückung gepredigt, heute ist es verpönt, nur wenige tun es. Alle die sich aufregen, denen habe ich auf die Füße getreten. Wie heißt es so schön, betroffene Hunde bellen!

Mit Sicherheit gibt es aber auch einen großen Teil die sagen, Schwester Barthel du hast recht.

Mit Lukas 21 Vers 34-36 will ich hier schließen.

Habt aber acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Trunkenheit und Sorgen des Lebens, und jener Tag un-versehen über euch kommt! 35. Denn wie ein Fallstrick wird er über alle kommen, die auf dem ganzen Erdboden wohnen. 36. Darum wacht jederzeit und bittet, dass ihr gewürdigt werdet, diesem allem zu entfliehen, was geschehen soll, und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!

Maranatha

Ulrike Veronika Barthel