Warum Vorbereitung für die Trübsal?

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Wer Angehörige hat, die die Trübsal durchlaufen müssen „es ist jetzt die letzte Möglichkeit“ um alle Vorbereitungen für sie zutreffen. Eines ist sicher, keiner wird sich lange in den Häusern verschanzen können, sie werden auf der Flucht sein. Dafür müssen wir sofort alles vorbereiten. Ich möchte noch einmal auf die Passagen hinweisen, die Jeschua mir zeigte, wie es in der Trübsal sein wird. Diese Filmausschnitte, welche ich bekam, sie unterstreichen die Wichtigkeit für die Trübsal-Vorbereitungen!

Die Trübsal wird Gottesfurcht lehren!
Ich bin immer noch sehr traurig darüber, dass viele Christen erst Demut und Gottesfurcht in der Trübsal erlernen werden. Denn wer Demütig und Gottesfürchtig ist, würde niemals jemanden hassen, am allerwenigsten Glaubensgeschwister.
Sprüche 15,33 Die Furcht des Herrn ist die Schule der Weisheit, und der Ehre geht Demut voraus.
1. Timotheus 6,11 Du aber, o Mensch Gottes, fliehe diese Dinge, jage aber nach Gerechtigkeit, Gottesfurcht, Glauben, Liebe, Geduld, Sanftmut!
Das Schlimme ist, die wenigsten Christen erkennen ihren wahren Wandel! Darum wurde mir in einer Nacht gezeigt welchen Zusammenhalt es unter (echten) Christen geben wird, besonders wie Demütig und Gottesfürchtig sie sein werden. Warum ist es so schwer, jetzt schon so zu wandeln, warum müssen viele Christen die Demut und Gottesfurcht erst in der Trübsal lernen?

Filmausschnitte der Trübsal!
Ich möchte euch ein paar Filmausschnitte erzählen, die ich sah: „Ich sah wie ein Zug voller Christen, mitten in der Pampa anhielt. Die Christen wurden aus dem Zug gejagt, wobei sie wussten jeden Moment den Tod vor Augen zuhaben. Mit den Händen hoch erhoben, priesen sie Jesus und wussten sterben zu müssen.
Ein anderer Ausschnitt zeigte mir Christen mitten im tiefen Wald, wo sie sich verstecken mussten. Mit dem wenigen was sie hatten, dies teilten sie sich. Kleine Zelte boten Unterschlupf vor dem Regen. Eine Person wollte in der Nacht Licht anmachen, sofort rief jemand es bloß nicht zu tun, damit die Armee des Antichristen sie nicht entdecken kann.
Ein weiterer Ausschnitt zeigte mir Christen in einem Heuschober. Draußen suchte die Armee des Antichristen das Grundstück ab, aber sie wurden daran gehindert diesen Heuschober zu durchsuchen. Bei alldem wird es große Wunder geben, die man heute noch nicht gehört hat. In allen Passagen die mir gezeigt wurden stach mir die Einigkeit und die Liebe unter den Christen ins Auge, etwas was man heute noch nicht wirklich kennt.“

Wer sich sicher ist entrückt zu werden, der darf jetzt nicht die Einstellung haben: „Nach mir die Sintflut!“ Jetzt, hier und heute müssen wir handeln. Ich poste euch Videos darüber, was in ein Trekkingrucksack gehört.

Nun möchte ich etwas einfügen, denn wir packen nicht für eine normale mehrtägige Wandertour, sondern hier sind Menschen auf der Flucht und müssen sich tarnen. Ein rote Regenjacke wäre ein Reinfall, die würde jede Person auf der Flucht schnell verraten. Ich habe letztes Jahr dummerweise eine rote Regenjacke bei Aldi gekauft, die man in Friedenszeiten gut tragen kann, aber im Wald und auf der Flucht ist Tarnkleidung / Bundeswehrkleidung wichtig. Ein Funkgerät und ein Tarnzelt ist ebenfalls wichtig. Was auf keinem Fall fehlen darf ist folgendes: „Eine Taschenbibel.“ Mit einer großen Studienbibel kann man auf der Flucht nicht viel anfangen, die nimmt Platz weg und ist viel zu schwer.

Mein Sohn hatte mich zum Kurzurlaub in meine alte Heimat eingeladen, auf dem Bild seht ihr mich auf dem Hohen Meißner ….. die rote Regenjacke ist unverkennbar. Bunte Kleidung ist auf der Flucht fatal.

 

Tarnkleidung und Weizenriegel sind wichtig!

Nahrung für unterwegs! Weizenriegel, BP-5 Notration ist ein Produkt welches sehr wertvoll / sinnvoll ist. weizenriegel bp-5 trekking mahlzeiten

 

Der Hunger wird groß sein!

Offenbarung 6 Vers 5 Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6 Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sprach: Ein Maß Weizen für einen Denar, und drei Maß Gerste für einen Denar; doch das Öl und den Wein schädige nicht!

Offenbarung 6,8 Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist »der Tod«; und das Totenreich folgt ihm nach. Und ihnen wurde Vollmacht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde.

 

Vorbereitung ist wichtig!

Wie wichtig diese Vorbereitung ist, zeigt mir eine Traumvision, die ich während meiner Zeit in Lingen bekam. Ich sah wie unser Haus plötzlich kippte, an genau Details kann ich mich leider nicht erinnern, weil ich dummerweise den Traum nicht aufgeschrieben habe. Ich erinnere mich aber an einen Part ganz genau, der hat sich regelrecht bei mir eingebrannt. Es kam eine Person die mir sagte, ich habe 5 Minuten um wichtige Gegenstände aus dem Haus zu holen, danach muss ich unbedingt dieses Haus verlassen, wenn ich nicht unter den Trümmern begraben werden will. Vollkommen orientierungslos stand ich da, ich wusste nicht was ich mitnehmen sollte, die Panik war so groß, wodurch ich keinen klaren Gedanken fassen konnte.

Der Familie wird es genauso ergehen!
Wie wird es mit unseren Angehörigen sein, wenn sie plötzlich fliehen müssen? Wenn sie uns auch jetzt keinen Glauben schenken, so werden sie uns in der Trübsal um so dankbarer sein. Was werdet ihr Jesus sagen wenn ER euch fragt: „Warum habt ihr nicht an eure Familie gedacht?“ Dann seht ihr vom Himmel aus noch auf die Erde und seht wie eure Kinder nass werden und keinen Regenschutz im Wald finden, nur weil ihr zu bequem gewesen seid Vorbereitungen zu treffen. Denkt mal darüber nach was für ein Bild ihr abgebt, war so eure Nächstenliebe, von der ihr zu euren Lebzeiten auf der Erde immer geredet habt?

 

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Als Anregung: Rucksack-Checkliste Mehrtagestour

Rucksack-Checkliste Waldläufer-Tour

Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen: lexikon des überlebens.

Man kann dieses Buch auch online lesen, aber es ist nicht so gut zu erkennen, darum schreibe ich diesen Teil ab.

Auf der Seite 437 gibt es folgendes Hinweis: In Endzeitprophezeiungen erwähnte Orte und Regionen……… Die besonders gefährdeten Gebiete dieser Erde… Da ich keinen Scanner habe, musste ich diese Seiten ablichten, ich hoffe ihr könnt ausreichend darauf erkennen.

Die Bilder sind nicht gut erkennbar, daher schreibe ich einfach nur die Orte auf, die durch Krieg und Katastrophen zerstört werden sollen, bez. stark gefährdet sind.

Deutschland
Arnsberger Wald, Augsburg, Berlin, Bodberg / Rhein, Bodenmais, Büderich, Cham-Stallwang-Straubing, Dortmund-Ost, Eifel, Ems-Lippe-Ruhr, vom Rhein bis zur Weser, Frankfurt, Freiburg, Gebiet um Unna, Hamm und Werl, Gegend von Landau/Isar, Greverstein, Hamburg, Hannover, Hellweg, Hühnerkobel-Falkenstein-Rachel, unteres Inntal, Karlsruhe, Koblenz, Köln, Landshut, Linz am Rhein, Main in der Haßfurter Enge, Mittelbayern, Münster, Naabtal/Oberpfalz, Nürnberg, Obereimer bis Arnsberg, Oberlauf der Donau, Osnabrück, Passau bis Regensburg, Plattling, Regensburg, Rheingraben, Rottenburg am Neckar, Ruhrgebiet, Schmerlecke am Lusebrinke, Siegburg, Soest, Straubing, Stuttgart, Ulm, Unkel, Unna, Vilshofen …

Diese Orte wurden von alten Sehern genannt, wobei wir annehmen können, durch die sogenannten Flüchtlinge wird es vielerorts blutig werden, spätestens wenn der Finanzzusammenbruch kommt und ihre Taschen nicht mehr mit unseren Steuergelder gefüllt werden können. Wenn es soweit ist, werden diese Leute sich holen was sie wollen. (Sie werden versuchen den Männer ihren Kopf abzuschneiden, Frauen und Kindern zu Sex-Sklaven sich zu nehmen.)

Deutschland wird es besonders heftig treffen, Österreich kommt auch nicht ungeschoren davon, Italien wird auch umkämpft sein, wobei es die Schweiz am besten treffen soll, die am wenigsten abbekommen.
Eines muss uns klar sein, mit der Entrückung beginnt das Inferno erst richtig, es liegt an uns jetzt zu handeln. Wir alle sollten jetzt unseren Heiland im Gebet suchen, jeder Gläubige sollte IHN jetzt fragen, was er vorbereiten soll. Auf dem Land kann man sich noch in einem Keller verschanzen, wer allerdings in der Großstadt wohnt, oder in einem Hochhaus, der wird gewisslich fliehen müssen. Kein Christ soll sagen, er liebe seine Angehörigen (Mann / Frau und Kinder) wenn er nicht gewillt ist das für ihn mögliche vorzubereiten. Was ein Jeder tun kann, dies wird der heilige Geist ihm sagen, es muss nur gefragt werden. Die Einstellung: „Nach mir die Sintflut.“…..sie ist egoistisch und sicherlich keine Frucht der Nächstenliebe.

Eines muss euch klar sein, es sind nicht nur die Gerichte und der Krieg, die vielen Moslems (IS Anhänger) werden auch ihr Unwesen treiben, welches sicherlich sehr grausam sein wird. Unsere Leute werden fliehen müssen, sich verteidigen und so weiter, solange es heute heißt / Frieden ist, solange können wir handeln.

 

Ende Dezember 2012 postete ich ein Erlebnis von Wesselin, welches ich 4 Jahre später noch einmal posten möchte.

Hier kommt der Ausschnitt!

Wesselin sah sich wie in einer Rückblende, als würde die Zukunft umgekehrt bis in unsere Gegenwart zurückgespult werden. Er sah so etwas schreckliches, wie man es nur aus Erzählungen kennt, nämlich wie es im Mittelalter auf dem Scheiterhaufen zuging.

Menschen (er sah Christen) wurden verbrannt, nur weil sie an Jesus Christus (Jeschua) festhielten. Die Tötungen der Menschen sah er, preis sei Jeschua, nicht direkt, er wusste nur was passierte. Dieses Wissen reicht schon, um zu erzittern vor dem, was Menschen in sehr kurzer Zeit erleben müssen.

Wesselin wusste ebenfalls, dass diese Dinge zu dem Zeitpunkt geschehen, wenn der Tod vor den Menschen fliehen wird.

Offenbarung 9,6 Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und ihn nicht finden; und sie werden begehren zu sterben, und der Tod wird von ihnen fliehen.

 

Wisst ihr was er sah?

Er sah Kinder, Kinder im alter von 8-10 Jahren, diese Kinder sollten getötet werden, aber sie konnten nicht sterben. Diese Kinder wurden an einen Baum gebunden und dort sollten sie auf ganz schlimme Art und Weise getötet werden!

Des weiteren sah er einen Mann, dieser stürzte sich von einer Klippe, aber er konnte nicht sterben. Die Menschen waren schwer verletzt, sie sahen wie Zombies aus, jedoch konnten sie zu diesem Zeitpunkt nicht sterben. Gottes Gericht traf sie mit voller Härte, nicht einmal der Tod konnte sie aus dieser Situation retten, denn er (der Tod) floh vor ihnen.

Nun kommt ein weiterer Abschnitt, der von der Menschheit schlimmsten Zeit berichtet. Wesselin befand sich in einer gewissen Entfernung von Frankfurt, von dort aus konnte er die Wolkenkratzer Frankfurts erblicken. Er sah sich mit Menschen zusammen, die er allerdings nicht kannte, mit diesen Menschen redete er, sie waren in einer Erwartung, sie wussten, gleich wird etwas passieren.

Vollkommen unerwartet wurden neuartige Waffen eingesetzt, die vom Himmel her auf die Stadt fielen.
Es war für Wesselin nicht erkennbar, was für Waffen es waren. Sind Bomben gefallen, oder brachten Raketen diese Zerstörung, er weiß es nicht.

Die komplette Frankfurter-Innenstadt, dass Bankenviertel, die Hauptwache, die Fußgängerzone, dass Bahnhofsviertel, die Messe, alles versank in Schutt und Asche.

Dieses Inferno konnte noch in weiter Ferne von den Menschen verfolgt werden, denn die Staubwolken waren mehre hundert Meter hoch. Man konnte nur sehen, wie es aus dieser Wolke blitzte und zuckte.

Es war ähnlich wie bei einem Atombombenangriff, eine riesige Druckwelle kam noch in dieser großen Entfernung auf Wesselin zugerast.

Danach brach das totale Chaos aus, die Menschen flohen zu Fuß, sie rannten so schnell sie konnten, andere versuchten mit ihrem Auto in Richtung Süden zufliehen, sie flohen in Richtung Baden-Württemberg.

Es waren hunderttausende, jeder wollte nur sein Leben retten! Die Familien wurden getrennt, es gab keine Zeit um sich mit dem anderen abzusprechen. Weder Telefon, noch dass Handy funktionierten, es war keine Kommunikation mehr möglich.

Niemand wusste einen Rat, sie wollten einfach alle nur weg! Wesselin konnte auf dem Weg nach Süden, kleine idyllische Städte und Dörfer sehen, sie waren voll mit den Menschen die sich auf der Fluch befanden.

Es hatte den Anschein, dass sich diese beschriebene Situation im Frühjahr oder Sommer abspielte. Mit einem schrecklichem Gefühl wachte Wesselin auf, er wollte dieses Erlebnis einfach nur ausblenden, aber es gelang ihm nicht. Er bekam einen Ausschnitt des vor uns liegenden Dritten Weltkrieges gezeigt, er erinnerte sich noch, dass bei diesem einen Angriff, 250 000 Menschen ihr Leben verloren. Danach rief er mich an und erzählte mir diesen Traum, den ich für euch niedergeschrieben habe…….. Soweit der Ausschnitt!

Mir wird immer deutlicher, wie wichtig es ist „heute Vorbereitungen“ zu treffen, indem wir einen Notfall-Rucksack vorbereiten.

 

Hier ist noch eine Traumvision von Wesselin vom 11. März 2012
Vorgestern Nacht (9 März 2012) hatte ich einen Traum. In diesem Traum befand ich mich in einer italienischen Stadt. Ich lebte dort anscheinend und verabschiedete mich von Freunden als urplötzlich ein Beben stattfand. Ich sah, wie ein altes antikes Gebäude vor meinen Augen in den Boden versank……der ganze Boden wurde auf einmal weich wie Butter.

Ich rannte voller Panik die Straße hinab,und ich konnte im Geist noch „phlegräische Felder“ erkennen in Buchstaben .Alles um mich herum versank in den Boden oder stürzte in sich zusammen.

Plötzlich sah ich wie unter mir die Erde ebenfalls wie flüssig wurde und ich versank bis zu den Hüften in Lavamasse, die aus der Erde drang.
Ich schrie nur noch voller Verzweiflung zu Gott und war geschockt, dass ich verbrennen musste und sah wie um mich herum ebenfalls viele Leute in dieser Lava feststeckten und voller Schmerzen schrien. Ich spürte aber eigenartigerweise keinerlei Schmerz im Traum, nur wusste ich was passierte. Ende

 

13 August 2011 schrieb mir Carmen:
Liebe Geschwister, ich möchte Euch heute eine dringende Botschaft unsres Herrn Jesus mitteilen. Unser Herr hat mir letzte Nacht (vom 11.08. auf den 12.08.2011) nach meinem Gebet aufs Herz gelegt Euch ganz dringend mitzuteilen, das es bald soweit ist. Es dauert nicht mehr lange, dann werden wir entrückt. Seine eindringlichen Worte lauteten: Sag es Ihnen..Sag es Ihnen…Sag es Ihnen..!

Er zeigte mir einen riesigen silbernen Hochzeitsring, der für uns alle bestimmt ist. Er erklärte mir das in der Schöpfungsgeschichte unser Vater den Menschen aus Lehm formte und ihm den Odem einblies, so das der Mensch Fleisch wurde. Unser Herr erklärte mir das es dieses mal anders ist, wir werden aus Fleisch, Geist, also unsere Körper werden verwandelt werden.

Er legte mir aufs Herz Euch mitzuteilen das wir unsere Herzen nicht mehr mit Kummer, Sorgen, Ängsten oder Probleme irgendeiner anderen Art belasten sollen.
Wir sollten jetzt noch, wo wir auf Erden sind alle unerledigten Dinge erledigen, dazu zählt auch Andere um Vergebung (Verzeihung) zu bitten und Anderen zu verzeihen und nichts mehr auf morgen verschieben, was wir nicht heute noch erledigen könnten!!

Laßt uns mit einem reinen Gewissen unserem Herrn entgegentreten!

Liebe Geschwister, wir sollen uns keine Sorgen mehr darüber machen, was wir morgen essen sollen, da der Herr für einen jeden von uns sorgen wird. Dies gilt besonders für Diejenigen, die nicht so viel Geld haben um sich Vorräte zuzulegen, oder die aus anderen Gründen nur immer das nötigste im Haus haben können und für Diejenigen die Vorräte haben ist auch gesorgt.
Wir sollten nicht mehr zurückblicken, so wie es die Frau von Lot getan hat, sondern nur noch auf den Herrn schauen!!!
Wie auch bei allem Anderen, möge ein Jeder diese Zeilen prüfen und für sich selber entscheiden, was da wohlgefällig ist dem Herrn. Danke Oh Herr für Deine Gnade und Barmherzigkeit die du uns zuteil werden läßt.
Der Herr möge Euch alle Segnen! In der Liebe und im Vertrauen auf Jesus, Eure Carmen

 

Am 7. November 2011 schrieb mir Carmen wieder:
Liebe Ulrike, Diesen Traum hatte ich letzte Woche. Die Vorwarnzeit war nur sehr kurz. Sie warnten uns in den Nachrichten das wir uns in Sicherheit bringen sollten.
Ich nahm meinen Hasen in den Arm, nahm meinen Hund und rief meinem Sohn zu, er solle sofort aus seinem Zimmer kommen und mit mir in unseren Flur (der mir am sichersten erschien, da er keine Fenster hat wo Scherben uns treffen könnten und noch eine dicke Wand zwischen den restlichen Zimmern hat).

Ich sah wie wir uns hinknieten und uns dicht an die Wand drückten. Meinen Hasen in dem einen Arm und meinen Hund in dem anderen Arm und mein Sohn dicht neben mir (der es nicht glauben wollte was da geschah ).
Ich fühlte mich erst noch sicher, weil ich dachte die Mauer im Flur würde uns etwas Schutz geben und betete noch zu unserem Herrn Jesus. Mein Sohn wollte gerade wieder aufstehen und in sein Zimmer zurück gehen, als alles ganz schnell ging. Ich sah wie alles auf einmal geschah, die Hauswand, mein Sohn, meine Tiere und ich, alles war in einem grellen und hellen Lichtblitz, ich sah unsere Skelette und die Hauswand im Rohbau.

Ich merkte weder Hitze noch Schmerzen, weil alles so schnell ging. Kurz darauf befand ich mich an einem orangefarbenen (so wie es aussieht nachdem man geblendet oder nachdem man in ein Feuer schaute)Ort. Ich hörte meinen Sohn noch rufen : Mama wo bist du?
Aber ich konnte ihn nicht sehen und meine Tiere waren auch nicht da. Ich wollte ihm gerade antworten, da war es als ob sich eine unsichtbare Wand zwischen uns stellte und jeder für sich war. Jetzt hörte ich seine Stimme auch nicht mehr und ich blickte mich um und sah nichts und hörte auch nichts mehr (man kann es evtl. vergleichen wie eine Wartehalle ohne Wände und ohne Dach ) alles schimmerte in diesem orange Ton und ich blieb stehen und wartete einfach und rief zum Herrn.

Es kamen so viele Fragen auf einmal, Wo ist mein Sohn ? Warum höre und sehe ich ihn nicht? Wo sind mein Hase und mein Hund? Warum stehe ich hier alleine? Ich dachte für einen Augenblick das ich verloren gegangen war oder ich nun immer da ganz alleine bleiben sollte. Eine kurze Zeit geschah gar nichts, doch dann mit einem Ruck war auch ich fort. Ich hörte nur wie jemand sagte : „ Selbst wenn jemand alleine ist, so geht er dennoch nicht verloren“. Liebe Grüße, Carmen

 

Dragi aus der Schweiz schickte mir ihren Traum, den sie im August 2016 hatte. Sie träumte das wir von den Flüchtlings Invasoren in unseren Häusern angegriffen werden.

Hier ihre Mail: Hallo Ulli

Der Traum vom 21.8. auf den 22.8. war während des normalen Nachtschlafes.

Er war kurz, aber prägnant: Eine Gruppe Menschen verschanzte sich in einem Gebäude (ev. auch ein altes Haus, das weiß ich nicht mehr genau). Einige gingen raus, um nachzusehen, was sich draußen tut. Und dann sahen sie, wie ganze Banden von Männern auf sie zu rannten. Das Ziel war klar, auch ohne Bilder im Traum..

Die Gruppe zog sich rasch zurück und verbarrikadierte sich so gut es halt ging. An den anderen Teil desselben Traumes kann ich mich leider nicht mehr erinnern.

Hier ist etwas, was ihr auch benötigt: Natron und diese Zutat sind der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie (Video)

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