Ulrike Veronika Barthel – Meine Lebenszeugnis

 

Lebenszeugnis von Ulrike Barthel

 

 

Mein Zeugnis in Italien August 2006

Diese Audioaufnahme ist das Zeugnis, welches ihr hier lesen könnt!

 

 

Ich wurde vom Blitz getroffen!

Mit 22 Jahren wurde ich während der Autofahrt von einem Blitz getroffen und ich war für ungefähr 15 Minuten in der Hölle. In dieser Zeit hatte ein Engel Gottes mein Auto gefahren!

Lange Zeit hatte ich wegen des Traumas einen großen Teil meiner Reise zur Hölle vergessen. Jedoch in der Zeit meines Aufenthaltes in Italiens kam die Erinnerung Stück für Stück zurück.  Zeugnis Italien

 

Kleiner Ausschnitt meiner Kindheit!

Nicht nur die Zeit aus der Hölle, auch andere Ereignisse aus der Kindheit kamen in mein Gedächtnis zurück. Seitdem kann ich mich erinnern, dass ich schon als kleines Kind Jesus und Engel an meinem Bett gesehen habe.

Meine Mutter war 18 Jahre alt, als ich 1958 geboren wurde. Bald bekam ich einen Stiefvater, der mich ablehnte und durch den ich schlimme Dinge erlebte. Mit 5 Jahren ging ich jeden Sonntag in den Kindergottesdienst. Hier wurde Jesus (Jeschua)  lebendig für mich und immer wenn ich mich nicht beobachtet fühlte, betete ich zu ihm. Sehr oft habe ich in meinem Bett geweint, denn vor meinem Stiefvater durfte ich nicht weinen. Der Versuch zu weinen, hätte mir nur erneute Schläge beschert.

 

Meine Kindheitserlebnisse!

Ich war 5 1/2 Jahre alt, als ich bei Oma wohnte und meine Mutter mit meiner 6 Jahre alten Freundin besuchen sollte. Oma brachte uns zum Bus und meine Mutter holte uns vom Bus in Velmeden ab. Mein kleiner Bruder Thomas war kurz vorher geboren, der leider körperlich und geistig behindert war. Aus Erzählungen weiß ich, dass mein Stiefvater meine Mutter während der Schwangerschaft in den Bauch trat und das Thomas mit 6 Wochen eine schwere Lungenentzündung bekam, dieses könnte die Ursache für die Behinderung von Thomas sein. Thomas verstarb 2012 während Jom Kippur, ihn werde ich bald wiedersehen.

Wie auch immer, an diesem Tag sollte ich den Haferschleim für meinen Bruder am Kohleofen rühren. Meine Mutter zankte sich mit ihrem Mann und meine Freundin Annette saß mit am Tisch und wir beide bekamen große Angst. Plötzlich stand mein Stiefvater auf und schlug mich ohne jeden Grund ins Gesicht, so dass ich mit dem Kopf gegen den Ofen fiel.

Meine Freundin kam schnell zu mir, half mir beim aufstehen und danach rannten wir aus der Wohnung. In der Nähe war ein Bauernhof, da ich die Bäuerin kannte suchten wir Schutz bei ihr. Meine Freundin und ich konnten die kurze Zeit dort warten, bis der Bus kam, der nach Großalmerode fuhr.

Als Kind war es für mich unerklärlich, warum ich Monate später zu meiner Mutter ziehen musste, obwohl mein Stiefvater mich hasste und meine Mutter tatenlos zuschaute wenn ihr Mann mich schlug. Als ich älter war erzählte mir Oma den Grund warum ich immer wieder bei meiner Mutter wohnen musste, denn es war die Halbwaisenrente, die ich durch meinen verstorbenen Vater bekam. Meine Mutter und ihr Mann hatten wenig Geld, sie benötigten meine Halbwaisenrente und das Kindergeld.

Einmal in der Woche, Samstags, da bekam ich ein Salamibrötchen zum essen, für mich war der Samstag immer etwas besonderes, ansonsten bekam ich Brot mit Marmelade oder nur Butter mit Salz oder Zucker zu essen. Zu trinken bekam ich Essigwasser mit Zucker.

Wie habe ich mich damals über eine Tafel Schokolade gefreut, oder wenn ich meine Puppe von Oma zum Geburtstag neu bestrickt wiederbekam. Mein Leben hat mich Dankbarkeit gelehrt, etwas was den meisten Christen heutzutage leider fehlt.

Die Einschulung!

Am 21th April 1965 wurde ich in Velmeden eingeschult, wenige Monate nach meiner Einschulung durfte ich für kurze Zeit bei Oma wohnen, bis ich erneut die Schule wechseln und zurück zu meiner Mutter musste. Bis zur 4. Klasse musste ich fünfmal die Schule wechseln, 2 Kurzschuljahre, und die dritte Schulklasse musste ich auf Wunsch meiner Mutter wiederholen.

Mit 8 Jahren bin ich erstmals von zu Hause weggelaufen und habe bei meiner Oma Zuflucht gesucht.

Die meiste Zeit meiner Kindheit durfte ich bei meiner Großmutter wohnen, die wenigen Jahre bei meiner Mutter und meinem Stiefvater waren grausam für mich. Mit 8 Jahren plante ich von meiner Mutter wegzulaufen. Wir wohnten in Velmeden und in Rommerode ging ich zur Schule. Eines Tages plante ich wegzulaufen, noch im Bett überlegte ich wie ich es anstellen soll.

Nach der Schule versteckte ich mich hinter einem Schulbus, ich wartete bis der Bus außer Sichtweite war, dann lief ich los. So schnell mich meine kleinen Beine trugen lief ich mit meinem Tornister auf dem Rücken. Während ich auf der Landstraße lief hatte ich große Angst, Angst davor mein Stiefvater könnte kommen und mich in sein Auto ziehen und grün und blau schlagen.

Weinend und betend lief ich nach Großalmerode. Ich flehte Jesus an, ER möge mir den Weg zu Oma zeigen, da sie umgezogen war wusste ich nicht genau wo sie wohnte. Als ob mein Engel mich an die Hand nahm, lief ich schnurstracks zu Oma, obwohl ich den Weg zu Fuß noch nie vorher alleine gegangen war, geschweige einige Kilometer auf der Landstraße. Jesus erhörte mein Flehen, ich fand Oma ihr neues Zuhause und sie war auch da, so musste ich nicht vor verschlossen Tür warten, denn davor hatte ich auch große Angst.

Ich flehte sie an mich zu verstecken, ich wollte nie wieder von ihr weggehen. Am Nachmittag kam meine Mutter mit ihrem Mann, als sie an der Haustür schellten klopfte mein kleines Kinderherz bis zum Hals. Meine Oma versteckte mich unter dem Bett, obwohl die Schlafzimmertür verschlossen war, konnte ich alles verstehen. Mein Stiefvater schrie wieder nach dem Bastard. Seine laute Stimme, die bösen Worte jagten mir noch mehr Angst ein, doch dank der Gnade unseres HERRN Jesus musste ich nicht mitfahren. Ich durfte einige Monate bei meiner Oma wohnen, bis ich erneut zu meiner Mutter musste.

 

Die Schule und die Hausaufgaben!

Es muss so mit 9 Jahren gewesen sein, als ich erneut bei meiner Mutter wohnen musste. Viel Zeit zum spielen blieb mir nie, nach der Schule musste ich helfen, es blieb sogar kaum Zeit für die Hausaufgaben. Da mein Stiefvater um 17 Uhr von der Arbeit kam, durfte ich keine Hausaufgaben mehr machen, aus diesem Grund weckte mich meine Mutter am nächsten Tag kurz nach fünf, damit ich die restlichen Hausaufgaben machen konnte. Was ich in der kurzen Zeit nicht wusste machte meine Mutter für mich „war es zu stressig für sie“ dann bekam ich auch eine Backpfeife. In der Schule bekam ich auch wieder Ärger, dann wenn Hausaufgaben fehlten.

Am 11th Februar 2018 bekam ich erneut dramatische Ereignisse aus meiner Kindheit gezeigt, an die ich mich nicht mehr erinnern kann, ich hatte einen Traum im Traum, dort sah ich Passagen aus meiner Kindheit. Die halbe Nacht war für mich nur ein Halbschlaf, wobei ich (JAHUWAH sei es gedankt)  vieles aus der Nacht auch schon wieder vergessen habe. Die Erlebnisse waren emotional sehr schlimm für mich, so bin ich sehr froh die Geschehnisse nur bruchstückhaft abrufen zu können.

Etwas muss ich vorweg sagen, es war ein Traum und ich kann mich an die Erlebnisse nicht erinnern. In einer Passage sah ich mich mit einem breiten grauen Klebstreifen über dem Mund, ob ich auch an den Händen gefesselt war weiß ich nicht. Ich kann mich nur an die unbeschreiblich große Angst erinnern, sowie meinen betrunkenen Stiefvater gesehen zu haben.

Dann sah ich eine weitere Passage, wie ich bei meiner Mutter Schutz suchte und sie am Arm anfasste. Plötzlich schrie mein Stiefvater: „Du Bastard, lasse deine dreckigen Griffel von Margret.“ Plötzlich erinnerte ich mich im Traum an ein Erlebnis, welches ähnlicher Art war, woran ich mich im Traum (wie auch in der Realität) noch sehr gut erinnern konnte.

Ich wohnte bei meiner Großmutter und muss 12 Jahre alt gewesen sein, meine Mutter besuchte uns mit meiner kleinen Schwester, die erst wenige Wochen alt war. Ich begleitete meine Mutter zum Bus, dabei fasste ich den Kinderwagen mit an. Kurz vor der Bushaltestelle erschien mein Stiefvater mit dem Auto, er hielt neben uns an und schrie aus dem Fenster: „Du dreckiger Bastard, lasse sofort deine Griffel von dem Kinderwagen.“ Eine unsagbare große Angst durchflutete mich, ich lies den Kinderwagen sofort los und so schnell mich meine Beine tragen konnten rannte ich weg.

In dem Traum durchlebte ich erneut die Angst, die ich damals erlebte. Dann sah ich mich zu meinen Webbesuchern reden, was ich nur sinngemäß weitergeben kann: „Geschwister, ich kann keine Kämpfe mehr ertragen, meine Seele ist so verletzt, jetzt geht nichts mehr.“ Dann erinnere ich mich, wie ich den Artikel erwähnte, welchen ich am 10th Februar 2018 erneut mit Update online stellte.Link zum Beitrag

Im Traum erwähnte ich auch das Zeugnis des EX Satanisten, welches ich seit Jahren immer wieder zu eurer Erinnerung poste. Zeugnis eines EX Satanisten

An noch etwas erinnere ich mich, an meinen schlechten Gesundheitszustand und wie ich euch eindringlich um Fürbitte gebeten hatte.

Ich flehte die Christen regelrecht an, die Christen gegen mich kämpfen, damit aufzuhören, weil ich am Ende bin.

Sobald ich wach wurde, konnte ich mich nur noch an diese Passagen aus dem Traum erinnern, die besonders schlimmen Dinge habe ich wieder vergessen.

 

Ich durfte selten mit Kindern spielen!

War es mir gegönnt zuspielen, dann wurde ich gleich von meinem Stiefvater rein gerufen, wenn er von der Arbeit kam. Er hasste es, der Bastard konnte laufen, aber sein Kind war Behindert und konnte nicht laufen und mit anderen Kindern spielen. So rief er aus dem Fenster……… „Ulrigge, aus diesem einem Wort war all sein Hass zu hören“ Ulrigge, denn so sprach er meinen Namen Ulrike aus, „komm sofort rein.“ Drinnen musste ich mich auf den Stuhl neben den Kohleofen setzen und durfte kein Wort sagen, ich saß dort bis es ins Bett ging. Ihr müsst nicht glauben ich durfte einfach aufstehen, dann wenn ich auf Toilette musste. Wie in der Schule musst ich die Hand heben, wenn mein Stiefvater es erlaubte, danach konnte ich auch aufs Klo gehen. Außerdem durfte ich mir nicht einfach etwas zu essen machen, auch wenn ich Hunger hatte musste ich mich wie in der Schule melden und danach fragen. Wenn ich die Erlaubnis bekam, dann durfte ich etwas außerhalb der Mahlzeiten essen, wenn nicht, dann nicht!

Ich erinnere mich gerade an meinen sechsten Geburtstag, an dem ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Nach einer Mandeloperation wurde ich am 26th Dezember 1964 aus dem Krankenhaus entlassen. Überall war es schöner als bei meiner Mutter und ihrem Mann, selbst im Krankenhaus waren die Schwestern lieb zu mir.

Meine Mutter backte einen Kuchen für meinen Geburtstag, Oma kam auch zu Besuch und brachte mir neue Kleidung mit. Mein Stiefvater kam betrunken von seinem Kneipenbesuch wieder, er nahm die Torte und schmiss sie in der Speisekammer an die Wand.

Er sagte: „Dieser Bastard braucht keinen Kuchen!“ Erlebnisse wie diese, die habe ich niemals vergessen. Meine Oma kaufte mir einen neuen Wintermantel, den sie mir zum Geburtstag schenken wollte. Mein Stiefvater hatte Oma verboten mir den Mantel zugeben, er sagte: „Dieser Bastard braucht keine neue Kleidung, der Bastard kann alte abgelegte Kleidung tragen!“ So musste Oma den Mantel wieder mitnehmen. Für mich war es grausam, wenn Oma wieder wegfuhr, dann weinte ich lange hinter ihr her, es tat so weh sie wieder wegfahren zusehen. Jedes mal flehte ich sie an und sagte: „Oma, lasse mich doch nicht hier, ich will wieder bei dir wohnen.“

Jeschua gibt mir noch mehr in die Erinnerung zurück. Es war an einem Sonntag, mein Stiefvater wollte zum Sportplatz, danach ging er gewöhnlich zur Kneipe und kam betrunken wieder. Kein Wunder, warum meine Mutter nie Geld hatte, denn das meiste Geld brachte er in die Kneipe und versoff es mit anderen Leuten. Meine Mutter klopfte an die Wohnungstür, bis die Scheiben raus fielen. Mein Stiefvater kam zurück, schubste Mutter an die Seite und verprügelte mich, so dass ich ohnmächtig vor dem Schrank liegen blieb. Kurze Zeit danach wachte ich wieder auf.

Alleine wenn ich darüber schreibe, kommen mir die Tränen, ich kann diese schreckliche Welt und die korrupten lieblosen Menschen nicht mehr ertragen. Man sollte annehmen das Christen sich von der korrupten Weltbevölkerung unterscheiden, leider ist es nur bei sehr wenigen Christen der Fall, überwiegend sind die meisten Christen genauso lieblos wie alle anderen auch. Daher ist es auch kein Wunder, warum so viele Christen die Entrückung verpassen werden.

 

Das Jugendamt schaute tatenlos zu!

Ich konnte nie verstehen warum das Jugendamt mir nie half, immerhin war das Jugendamt mein Vormund und ich hörte selbst wie mein Stiefvater der Dame vom Jugendamt sagte, dass ich der Blitzableiter für ihn sei.

Als ich vor ca. 25 Jahren das Jugendamt aus Hohenlimburg bat, die Akte aus Witzenhausen kommen zulassen, weil ich mehr über meinen verstorbenen Vater erfahren wollte, bekam ich nur einigen Schriftverkehr von meinem Vater kopiert. Der Einblick in die super dicke Akte wurde mir verwehrt. Zu diesem Zeitpunkt sprach ich erstmals mit einer fremden Person darüber, dass ich als Kind auch sexuell missbraucht wurde, darauf antworte die Dame vom Jugendamt: „Man habe bei meinem Verhalten damals diesen Verdacht schon gehabt und heute beweist mein Verhalten es ebenfalls, dass ich in der Kindheit missbraucht worden bin.“

Ich weiß nicht ob Ihr es nachvollziehen könnt, aber ich weiß nur das ich sexuell missbraucht wurde, die Abläufe sind aus meinem Gedächtnis verschwunden. Gott sei es gedankt, die restlichen Erlebnisse waren schlimm genug, so bin ich froh den sexuellen Missbrauch nicht mehr bildlich abrufen zu können.

Mit der Begründung, die Eintragungen seelisch nicht zu verkraften, aus diesem Grund bekam ich die Akte aus meiner Kinderzeit nicht ausgehändigt.

Später war es für mich unerklärlich, wie das Jungendamt drauf sein kann: „Kinder die gefährdet sind, denen wird nicht geholfen, aber sind die Eltern überzeugte Christen, leben nach der Bibel, dann laufen sie in Gefahr, dass das Jugendamt ihnen die Kinder wegnimmt. Wer allerdings lebt wie ich, der läuft noch schneller in Gefahr, dass das Jugendamt die Kinder weg nimmt.“

 

Am 27th Nisan 5725 / 29th April 1965 verunglückte mein Vater schwer, drei Tage später am 2. Mai 1965 verstarb er. Jeschua sagte mir, dass mein Vater noch auf dem Sterbebett zu IHM gefunden hat. Der 27th Nisan = immer der Holocaust Gedenktag!

Drei Tage lag er im sterben, in dieser Zeit bekam Mama ein Telekram aus der Klinik wo mein Papa lag. Papa wollte Mama und mich vor seinem Tod noch sehen, er wollte uns um Vergebung bitten, aber mein Stiefvater hatte uns nicht erlaubt zu Papa ins Krankenhaus zufahren.

 

Die Zahl 27 in meinem Leben!

In der Akte vom Jugendamt entdeckte ich sie zum ersten mal, die Zahl 27. Es ist lange her, über 20 Jahre hatte ich diese Akte nicht mehr gelesen und plötzlich fiel mir dieses Aktenzeichen auf.

AV 2727

Da ich im Monat AV zum Wächter berufen wurde, um genau zu sein, am 9th AV 5765 (14th August 2005) und weil die Zahl 27 mich seit vielen Jahren verfolgte, war es schon gewaltig dieses Aktenzeichen zusehen.

Im Sommer 2015 sagte Jesus (Jeschua) mir, ich möge 5 mal 27 rechnen und dieses Ergebnis vom 27th Geburtstag meines Sohnes Tim zurück zählen. Tim hat am 6th Dezember Geburtstag, seine Geburt fiel damals direkt auf den 27th Kislev 5749 Chanukka dem Lichterfest (6th Dezember 1988) Meine Tochter wurde am 29th November 1994 geboren, dieser Termin zeigt gleich zwei besondere Ereignisse auf. Zum Ersten war es der 47. Jahrestag der Proklamation, um den Juden in ihrer alten Heimat nach 2000 Jahren Verbannung, wieder eine Heimat zu geben, zum Zweiten fiel auch der Geburtstag meiner Tochter auf Chanukka dem 26th Kislev 5755

Wie auch immer, ich zählte 5 mal 27 Tage zurück und voller erstaunen blickte ich auf das jüdische Datum, denn ich landete auf 9th AV……. den Tag als ich zum Wächter berufen wurde. Irgendwann führte Jeschua mich auf 27 Tages Abstände in meinem Leben, an denen größtenteils etwas ganz besonderes passierte. Es war der 1. AV 5775 / 17th Juli 2015 als ich begann mich mit meinem Aktenzeichen 2727 zu beschäftigen. Eine Woche später war ich dem Tod nahe, ich schrieb mit großen Buchstaben (Bitte betet für mich, ich bin dem Tod nahe) Von diesem Tag an war ich viele Monate nicht öffentlich online, erst ein Tag vor dem 27th Gebertag meines Sohnes sollte ich den Dienst wieder aufnehmen. Augenblicklich fiel es mir wie Schuppen von den Augen, denn diese 5 mal 27 Tage waren genau der Zeitabstand, an dem ich nicht öffentlich online sein sollte.

 

Alles ist so perfekt!

„Wollt ihr wissen wann mein 27. Lebensrhythmus auf 777 mal 27 Tage fiel?“ Es war der 3. Juni 2016 / 26th Iyyar, nach Sonnenuntergang begann der 27th Iyyar…. und der darauffolgende Tag war der Jerusalemtag!

Auf meiner alten Webseite berichtete ich über meine Erlebnisse mit der Zahl 827 …. als ich mich 1 ½ Jahre später mit dem Wahren Namen unseres himmlischen Vaters beschäftigte, erfuhr ich durch Michalel Rood, dass der Name unseres Vaters 6.827 mal in der jüdischen Bibel zu lesen ist. JAHUWAH

Video: The name of God discovered in over 227 manuscripts! (Episode 2 of 5)

As of today, we have over 227 early Hebrew manuscripts with the full vowels for the name of God – YeHoVaH (YHVH). The name of God is mentioned 6,827 times in the Hebrew Bible. It is mentioned more than Lord, God, or El Shaddai. But why is His name now revealed? Why has access to these manuscripts now available? And, what does that mean for the end times and this generation? (Episode 3)

Michael Rood zeigt uns hier auf, dass der Name von JAHUWAH 6.827 in der Bibel zu finden ist. Für mich ist diese Tatsache so genial, da ich fast 2 Jahre auf die Zahl 827 geführt wurde. Hier ist der Beitrag Mathematische Genialität im Webarchiv zu sehen. Mathematische Genialität

Für mich konnte es keinen größeren und Sichtbaren Liebesbeweis geben, der mir und dem Rest der Welt aufzeigt, wer mein Leben plant! Es ist der Vater im Himmel JAHUWAH…… und es bereitet mir die größte Freude IHN bei Seinem richtigen Namen anzurufen.

 

Der Liebesbeweis!

Mein Erlebnis vom 29th November 2017 und der Geburtstag meiner Tochter. Der 29th November war in diesem Jahrestag auch der 70. Jahrestag für Israel und die Erfüllung des Propheten Daniel: Kapitel 9 Vers 25 So wisse und verstehe: Vom Erlaß des Befehls zur Wiederherstellung und zum Aufbau Jerusalems bis zu dem Gesalbten, dem Fürsten, vergehen 7 Wochen und 62 Wochen; Straßen und Gräben werden wieder gebaut, und zwar in bedrängter Zeit.

Diese Weissagung hat eine Doppelbedeutung, sie erfüllte sich zur Zeit von Jeschua, sowie am 29th November 1947 (47 Jahre später kam meine Tochter zur Welt) …..

 

 

Genau an diesem Tag den 29th November 2017 parkte schräg neben mir ein Auto aus einer anderen Kreisstadt, welches dieses Nummernschild hatte. Mir war es als würde Jeschua sagen: „Schau auf dieses Auto mein Kind……..“ Ich bin vor Freude fast ausgeflippt, aus diesem Grund nahm ich sofort mein Handy und photographierte dieses Nummernschild. Für mich war es so als würde unser Himmlischer Vater zu mir sagen: „Mein Kind, ich bin bei dir.“ Die Wahrscheinlichkeit ein Auto mit der Nummer 27 zu sehen ist hoch, wobei die Zahl 827 schon ein Volltreffer ist, aber die Zahl 6.827 zu sehen, dies ist ein Wunder und ein himmlischer Liebesbeweis für mich.

 

Das Web-Archiv!

Zum Schluss noch ein kurzer Hinweis bezüglich der Zahl 27 und was ich mit ihr erlebte. Am 27th November 2005 wurde meine Webseite zum ersten mal vom Webarchiv gespeichert, genau 12 Jahre auf den Tag genau musste ich meine Webseite persönlich sperren, weil es Personen gelang Zugriff zu meiner Seite zubekommen. Diese Personen erklärten mir auf meiner Webseite den Krieg, sie schrieben es nicht nur, sie veränderten die Texte in einem Boshaften Wortlaut. Da ich unzählige Erlebnisse mit den Mächten der Finsternis hatte, spürte ich augenblicklich wie auch Dämonen auf meiner Seite platziert wurden. Erst nach intensiven Gebetskampf und proklamieren der Göttlichen-Verheißungen, ging es mir wieder besser.

Am heutigen 4th Dezember 2017 bekam ich gezeigt was ich tun soll! Eine ganz neue Webseite und ein ganz neuer Schwerpunkt: „Die Demut!“ The Road Of Humblenes

 

Zurück zu meiner Kindheit!

Irgendwann verlor ich den Glauben an Jesus! Meine Kindheitserlebnisse haben dazu beigetragen, dass ich meinen Glauben an Jesus verlor mit der Begründung: „Wenn es Jesus gäbe, hätte er all dies in meinem Leben nicht zugelassen.“ In meiner Jugendzeit versucht ich mir drei Mal das Leben zu nehmen, mit 15, 17 und 19 Jahren!

 

Der letzte Selbstmordversuch!

Mit 19 Jahren betrank ich mich in der Wohnung meiner Großmutter. Oma war bei einer Freundin zu Besuch, ursprünglich sollte sie viel später wieder kommen, aber eine innere Unruhe veranlasste sie viel früher als geplant zu gehen.

All die Ablehnungen, die mir in meinem Leben begegneten, alle Erlebnisse konnte ich nicht verkraften. Aus diesem Grund nahm ich leicht angetrunken eine Überdosis Beruhigungs-Tabletten. Oma ging zu einer Nachbarin und rief von ihrem Telefon aus den Arzt an, danach kam der Notarzt und der Krankenwagen. Eigentlich sollte ich nach Göttingen in die Uni Klinik gebracht werden, aber eine Fahrt bis dorthin hätte ich nicht überlebt, aus diesem Grund kam ich nach Witzenhausen ins Krankenhaus.

Die Schwester meiner Mutter war dort Stationsschwester. Als ich wieder aus der Ohnmacht erwachte stand sie neben mir und unterhielt sich gerade mit einem Arzt, dabei konnte ich folgende Worte von ihr hören, die ich niemals vergessen habe: „Reisende soll man nicht aufhalten!“ Meine Tante hasste mich, sie war eifersüchtig auf mich, weil ich bei Oma wohnte und Oma sich mehr um mich kümmerte als um ihre Kinder. Keiner meiner Geschwister, keiner meiner Cousinen will mit mir heute etwas zu tun haben, obwohl eine Cousine mit einem Evangelischen Pfarrer verheiratet und eine gläubige Frau ist.

 

Mein schlechtes Verhalten!

Mein Verhalten in der Jugendzeit war fürchterlich, ich schäme mich heute noch für mein Verhalten. Die Ursachen von alledem waren meine schrecklichen Kindheitserlebnisse, sie ließen mich so werden wie ich war.

 

Vom Blitz getroffen!

Zurück zu meinem eingangs erwähnten Unfall, als mich der Blitz getroffen hatte. Dieses Erlebnis machte mir deutlich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Allein die Vorstellung, dass es Freunde und Familienangehörige geben wird, die in der Hölle sein werden, macht mich sehr traurig.

 

Es war im Sommer, am 13/14 Juni 1981, als ich von einer Party Nachts um 2 Uhr während eines Gewitters nach Hause fuhr. Der Sicherheitsgurt meines VW Käfer hing an der Beifahrerseite aus meinem Auto. Somit war ich geerdet.

Plötzlich war es ganz hell in meinem Auto. Ein Blitz hatte eingeschlagen und sofort wusste ich: „Das ist das Ende, ich werde sterben.“ In dieser Sekunde schrie ich: „Jesus hilf mir, ich will noch nicht sterben!“

 

Danach verließ ich meinen Körper und ich sah mich mit verkohlten Händen am Steuer sitzen. Mit einer enormen Geschwindigkeit ging die Reise durch einen Tunnel, der wie ein enger Schlund war. Ich berührte ihn aber kein bisschen. Die kurze Zeit dort unten war so schlimm, dass ich kaum Worte dafür finden kann.

Am Ende des Tunnels stand ich vor einem großen schwarzen Tor mit der Aufschrift: „Willkommen in der Hölle“.

Von Dämonen empfangen wurde ich in eine große Wartehalle gebracht. Mich erschreckten ganz besonders die Schreie der Menschen nach Jesus. Sie haben nie richtig die Bibel gelesen um zuerkennen, dass es nicht ausreichend ist, einmal ja zu Jesus zu sagen, um in den Himmel zu kommen. Genau das ist eine Lüge, die auch in vielen Gemeinden verbreitet wird.

 

Danach sah ich dunkle Gänge, in denen ich einfach nur große Angst spüren konnte. Die Gestalten, die ich dort sah, waren schlimmer als die eines Horrorfilms. Heute weiß ich, dass es Dämonen waren.

Wie Soldaten marschierten sie an mir vorbei, in ihrer Mitte hatten sie Menschen, die vor lauter Angst und Schmerzen nur so schrien.

Der Gestank war fürchterlich, dass Atmen bereitete mir große Mühe.

Ich sah einen See, der aussah wie das Innere eines Vulkans. Dort sah ich Menschen vor Schmerzen fluchen und hörte sie nach Jesus rufen. Das Geschehen im Feuersee konnte ich – Gott sei Dank – aus der Ferne beobachten.

 

Schmerzt es Dich nicht schon bei der Vorstellung, dass Du Dich an Herdplatte, am Bügeleisen oder einem Feuerzeug verbrennst? Wie groß müssen erst die Schmerzen an dem Ort sein, den ich gerade beschrieben habe!

 

Menschen wurden zum Teil in eine Grube geworfen, aus der es kein Entrinnen gab. Die Dämonen standen am Rande der Grube und warfen Speere nach diesen Menschen. Durchbohrt von diesen Pfeilen schrien diese Personen grell und fluchend vor Schmerzen auf. Auch ich machte mit diesen Pfeilen Bekanntschaft.

Schmerzen wie ich sie noch nie in meinem Leben hatte, spürte ich an jeder Stelle meines Körpers. Schlangen über Schlangen krochen dort herum und ängstigten die Menschen. Mir wird es heute bei der Erinnerung daran noch übel.

 

Es muss keiner glauben, dass in der Hölle Gespräche miteinander möglich sind. Jeder ist mit seinen eigenen Qualen beschäftigt. Qualen, die kein Ende nehmen.

Auf der Erde völlig unbekannte Ängste begegnen einem in der Hölle. Es macht mich sehr traurig, dass ich an diesem Ort so viele schlafende, unvergebende Christen gesehen habe. Es ist die letzte Stunde! Wir müssen aufwachen!

Welche Gnade, dass mir Jesus an diesem Ort begegnet ist. Jesus hat die liebste Stimme, die schönsten Augen und ein ganz besonderes Lächeln, dass man sich nur vorstellen kann. Sein Gewand strahlte in einem unvorstellbaren Licht. Er ist mehr als verkörperte Liebe, selbst dafür finde ich keine Worte. Er sandte mich zurück in meinen Körper, mit dem Auftrag darüber zu berichten. In der Zwischenzeit führte ein Engel mein Auto vor das Haus meiner Großmutter.

 

Meine alte Heimat/ Großalmerode!

Dort fand ich mich plötzlich in meinem Körper wieder. Als ich wieder zu mir kam, begann ich zu schreien.

Ich schrie immer wieder: „Ich bin vom Blitz getroffen worden, ich war tot und in der Hölle!“

Bald standen einige Nachbarn im Schlafanzug um mich herum. Sie wollten mir erst nicht glauben, bis einer von ihnen erkannte, dass einige Plastikteile im Auto zerschmolzen waren und der Sicherheitsgurt hing immer noch aus der Beifahrertür.

 

Eine kurze Zeit der Reue!

Leider war meine Umkehr zu Jesus (Jeschua) nur von kurzer Zeit, bis ich wieder in mein altes sündiges Leben zurück verfiel. Von einer sehr gläubigen Großtante bekam ich zur Konformation ein Neues Testament geschenkt, worin ich bis zu diesem Zeitpunkt nie gelesen hatte. Ich las die Bibel von Anfang an, wobei ich mich damals sehr wunderte warum sich die Erlebnisse in den unterschiedlichen Evangelien wiederholten. Ich suchte Kontakt zum Missionswerk Frohe Botschaft in Großalmerode, wo ich dann Anschluss zu anderen Gläubigen meines Alters gefunden hatte. Für ein Jahr besuchte ich keine Disco und der Kontakt zu meinen alten Freunden war in dieser Zeit auch sehr spärlich. Seit diesem Zeitpunkt ging ich jeden Sonntag in die Evangelische Kirche, in der Woche regelmäßig zum Hauskreis. Traurigerweise bin ich später wieder in mein altes sündiges Leben zurück. Aber Jesus (Jeschua) hat mich in Seiner Treue zurückgebracht, zurück zu IHM. Was ich in den Jahren dazwischen erlebte, alles dass habe ich in unterschiedlichen Zeugnissen niedergeschrieben.

 

Die Demut!

Wie wichtig Jesus (Jeschua) die Demut ist, dies zeigte ER mir in einer Vision.

Ich sah einen Raum der vollkommen dunkel war. Die Wände waren aus schwarzer Tapete und es gab kein Licht dort. Die Menschen in diesem Raum (ich bin mir sicher, dass Jesus mir da Christen zeigte), waren orientierungslos und hilflos.

Direkt neben diesem Raum gab es einen weiteren Raum, den man durch eine offene Tür betreten konnte. Ein Raum mit kostbarer Tapete bunt und leuchtend, dieser Raum war so hell, dass man selbst in dem dunklem Raum geblendet wurde, wenn man dorthin schaute.

Eines hatte diese Tür jedoch, sie war so niedrig das man nur kriechend diesen schönen Raum betreten konnte. Leider sah ich, das niemand bereit war wie ein Kind krabbelnd ( kriechend ) diesen Raum zu betreten.

Genau das ist der Punkt, viele Christen stehen im dunklem haben das Licht direkt vor sich, sind aber nicht bereit sich vor Jesus (Jeschua) zu demütigen und bleiben so in der Dunkelheit.

Was wieder Gottesferne bedeutet und jedem den Weg zum Himmel verbaut, der nicht bereit ist, sich zu demütigen. Jesus (Jeschua) ruft zur Buße und sehnt sich um so mehr nach unserer Liebe!

Weist sein letztes Werben nicht ab, denn dadurch zeigt uns Jesus, dass er nicht nur LIEBT, nein ER ist die LIEBE! ER warnt durch so viele seiner Kinder auf der ganzen Welt. Die Zeit ist nah und Gott wird seinen ganzen Zorn über diese Erde ausgießen.

 

Die Entrückung!

Am 14th August 2005 hatte ich ein Erlebnis, welches meine ganze Lebensweise veränderte. Dieses Erlebnis war für mich eine Vorbereitung, um mich auf die Entrückung vorbereiten zu können. Um sich auf die Entrückung vorzubereiten, bedeutet nichts anderes als von einem Arzt den bevorstehenden Tod diagnostiziert zu bekommen. Man muss Gedanklich Abschied von dieser Welt nehmen, indem man sich für die Ewigkeit zubereiten lässt.

 

Mein Erlebnis!

Ich sah wie viele Menschen in den Himmel entrückt wurden, ich selbst spürte wie mich jemand um die Taille fasste und augenblicklich bin ich mit einer großen Geschwindigkeit durch die Decke unseres Hauses in den Himmel gekommen.

Meine Gedanken waren in dem Augenblick der Entrückung „einfach unglaublich“ ich habe kein bisschen die Decke unseres Haus gespürt.

Im Himmel angekommen, sagte mir Jesus (Jeschua), dass ich jetzt die Gnade bekomme für drei Tage noch einmal auf die Erde zu gehen, damit ich die Christen warne. Denn es werden sehr viele Christen die Entrückung verpassen, weil viele Christen Stolz sind und keine Gottesfurcht haben.

Kurz danach war ich wieder auf der Erde, lasst mich euch berichten was ich gesehen habe.

Ich durfte die Posaune hören, die das Kommen des Heilands ankündigte, um seine Braut endlich HEIM zu holen. Mit Bestürzung musste ich sehen, wie viele Christen bei der Entrückung nicht dabei sein werden, selbst solche, die man als Prediger aus dem Fernsehen kennt.

 

Es war dunkel draußen, obwohl es Tag gewesen ist. Stellt euch vor, ihr geht in der Dämmerung durch einen Park, ihr seid alleine und hört schaurige Stimmen aus allen Ecken, genauso hatte ich diese Situation empfunden. Mir war sofort klar, dass die Situation auf der Erde so war durch das Fehlen des Heiligen Geistes. Jeder Mensch konnte nun die Dämonen real sehen. Die Menschen schrien vor Angst. Nach diesem Erlebnis spürte ich eine große Traurigkeit, dass so viele zurückbleiben werden. Alleine bei dem Gedanken, dass mir viele nicht glauben werden, könnte ich weinen. Aus Mangel an Erkenntnis, wegen Lauheit, Unzucht, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Neid, Streit, Rivalität, Intrigen, Uneinigkeit, Spaltung, Ehebruch, Trunk- Fresssucht, Ablehnung von anderen Geschwistern, Mangel an Liebe ……. bleiben viele Christen zurück. (siehe Paulus im Galater, 5, 16-21). Paulus spricht hier von Christen.

Geschwister glaubt mir, die Hölle ist ein sehr realer Ort und wenn wir alle diese Eigenschaften nicht ablegen und uns von Jesus (Jeschua) reinigen lassen, damit wir mit weißen Kleiden vor IHM stehen, werden wir mit SICHERHEIT an diesem Ort landen! Jeder Christ, der nicht in Demut wandelt, der wird die Entrückung verpassen.

 

Wo wirst Du sein?

Komme heute zum Herrn und betrübe den Heiligen Geist nicht weiter, morgen kann es schon zu spät sein. Nicht nur der Himmel ist REAL, ich weiß durch eigenen Erfahrungen, dass die Hölle kein Märchen ist, auch sie ist REAL! Wenn du heute sterben müsstest und wärst dir nicht sicher, ob du zu ihm in den Himmel kommst, dann übergebe ihm jetzt dein Leben und sprich folgendes Gebet………..

 

Gebet

Herr Jesus (Jeschua), ich öffne dir allein die Tür meines Lebens und nehme dich als meinen Herrn und Heiland an.

Ich glaube daran, dass du der Sohn des lebendigen Gottes JAHUWAH bist und dass du für meine Sünden gestorben bist. Ich stimme dir zu, dass ich ein Sünder bin und deine Vergebung brauche. Danke, dass du mir meine Sünden vergibst. Danke, dass du mich wissen lässt, wie wichtig ich dir bin.

Übernimm du alleine das Ruder meines Lebens und mache mich zu einem solchen Menschen, wie du ihn haben willst.

Ich übergebe dir allein mein weiteres Leben.

Amen.

 

Schalom

Ulrike Veronika Barthel

Kindesmissbrauch und die Spätfolgen!