Lasst uns gemeinsam nachsinnen!

Psalm 119,15 Ich will über deine Befehle nachsinnen und auf deine Pfade achten.

Hier redet der Psalm-Schreiber über das Wort von Elohim JAHUWAH, aber wie wäre es, wenn wir unser Verhalten miteinbeziehen würden?

Jeschua sagt in Matthäus 5,17 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen sei, um das Gesetz (die Torah) oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern um zu erfüllen!

Es hat sich nur etwas geändert, aber es ist nichts aufgehoben was im alten Testament steht. Wie soll man es verstehen, fragt ihr euch möglicherweise. Durch den Opfertod von Jeschua haben wir alle Zugang zum Heiligtum bekommen, weil der Vorhang zum Tempel von oben nach unten zerrissen wurde, ganz besonders aber, weil Jeschua für unsere Sünden gestorben ist.

Matthäus 27,51 Und siehe, der Vorhang im Tempel riß von oben bis unten entzwei, und die Erde erbebte, und die Felsen spalteten sich.

Jeschua wurde unser Opferlamm, es sind keine Tieropfer mehr notwendig, so wie es vor der Kreuzigung unseres Erlösers noch der Fall gewesen ist.

Das Nachsinnen geht aber noch tiefer, indem wir uns miteinbeziehen und hinterfragen, warum wir handeln wie wir handeln.

 

Die aufrichtige Liebe zu unserem Erlöser gibt die Antwort!

Wenn wir Jeschua (Jesus) mit ganzen Herzen lieben, dann wollen wir IHM gefallen und verharren nicht in den Traditionen, die wir von klein auf kennen. Ich liebe dieses Video von Pastor Jim, denn er erklärt hier eindeutig die Traditionen und sagt, dass unser Vater im Himmel angebetet wird, dann müssen wir es auch so tun, wie ER es will. Ich kann nur von mir ausgehen, warum ich so schnell aus der falschen (unwissenden) Anbetung ausbrechen konnte. Mit einem ehrlichen und aufrichtigen Herzen glaubte ich, der Geburtstag von Jeschua (Jesus) sei wirklich an Weihnachten, bis ich Anfang 2006 diesen aufklärenden Artikel las, den ich übernommen habe: Weihnachten was es ist, was es bringt und was es nimmt

 

Hier kann ich nur von meinen inneren Empfindungen erzählen, wie es mir erging als ich die Wahrheit über die Traditionen erfuhr. Mein Dienst ist es Zeugnis zu geben, nicht zu Lehren, also gebe ich Zeugnis darüber, wie ich aus den Traditionen und vom falschen Evangelium ausbrechen konnte.

Die tiefe Liebe zu Jeschua, sie lässt mich unsagbar traurig darüber werden, was ich IHM durch meine falsche Anbetung angetan hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nichts von den jüdischen Wurzeln und den sieben göttlichen Festen. In mir entstand ein Vakuum, ich wusste Weihnachten und Ostern ist falsch, sowie die Anbetung an den Sonntagen. Ein Vakuum muss gefüllt werden, dass hatte Jeschua auch umgehend durch ein wunderbares Buch getan: Voll Öl, voll Licht mit diesem Buch wurde mein Hunger nach der Wahrheit immer größer, irgendwann schrieb ich diesen Artikel über das andere Evangelium: Link zum Archiv

Der neue Artikel: Link zum Beitrag

Mir war es nach diesem Artikel (indem so viele aufklärende Videos waren) vollkommen unverständlich, warum der Gegenwind so groß war. Den Artikel lasen zwar sehr viele Personen, aber kaum jemand machte sich die Mühe, um diese Videos zu sehen. Da ich (wie vielen vor euch bekannt ist) seitdem 27th Mai 2008 aus dem vollen Glauben (Spenden) lebe, gingen Christen auch mit manipulativen Gebeten gegen unsere Versorgung an. Warum löst die Wahrheit so viel Ärger in vielen Gläubigen aus, warum macht man sich nicht die Mühe die Traditionen zu hinterfragen, oder warum verharren so viele Christen in der Tradition, obwohl sie die Wahrheit kennen???

Die Wahrheit ist, dass Rom über 300 Jahre nach Christus alles abschaffte, woran die ersten Christen glaubten. Durch Rom verfälscht

Man muss sich schon mit den biblischen Wahrheiten auseinandersetzen, auch wenn die Sonntag-Heiligung schon so lange praktiziert wird, am Ende zählt nur die Wahrheit aus der bibel und keine Tradition.

Es ist eindeutig widerlegbar, dass das heutige Christentum verfälscht ist, warum verharren trotzdem so viele Christen darin? Warum weigern sich so viele Christen, diese Wahrheiten zu studieren und darüber zu beten?

3 Mose 16,31 Darum soll es euch ein Schabbat der Ruhe sein, und ihr sollt eure Seelen demütigen; das soll eine ewige Ordnung sein.

Was bedeutet überhaupt Ewig? Niemals endend würde ich sagen, trotzdem wurde aus dem Schabbat ein Sonntag.

Unser Himmlischer Vater hat die Schabbat Heiligung als ewige Ordnung beschrieben, Rom hat diesen heiligen Tag auf den Sonntag gelegt. Ein alter Artikel von mir über die verdrehten Worte in der Bibel: Link zum Archiv

Am gestrigen Schabbat hörte ich viele Predigten von Pastor Busch, der den Sonntag heiligte und auch Weihnachten und Ostern feierte, aber damals war noch die Zeit der Unwissenheit, über die unser Vater im Himmel hinweggesehen hat. Jetzt, wo wir in den letzten Tagen leben, wo man durch das Internet die Wahrheit erfahren kann, sieht es anderes aus. Was ich jetzt schreibe ist meine persönliche Meinung, denn ich glaube Jeschua macht da noch Unterschiede, ob man Zugang zur Wahrheit hat oder nicht. Ich glaube tief und fest, je mehr Wissen man hat, umso strenger wird man beurteilt vom himmlischen Vater.

 

Was die Wahrheit in mir bewirkte!

Je tiefer ich in die jüdischen Wurzeln tauchte, war es beim sonntäglichen Gottesdienst so, als würde der Pastor von einer ganz anderen Person berichten, als die Person, die ich als meinen Erlöser erkannt habe. Irgendwann war es mir unmöglich, noch einmal in einen Sonntag Gottesdienst zu gehen, der letzte Versuch zu einem Weihnachts-Gottesdienst zu gehen war am  24th Dez. 2008 (27th Kislev 5769 = Chanukka) 2 Tage vor meinem 50 Geburtstag. Obwohl ich wusste wie falsch dieses Fest ist, wollte ich mit meiner Tochter und meinen jüngeren Sohn (mein älterer Sohn war nicht da) zum Gottesdienst gehen. An genau diesem Tag war Glatteis, ohne es zu wissen ging ich aus der Tür um mit unserem Hund im Wald die große Gassirunde zu gehen, aber ich konnte nur zwei Schritte aus dem Haus gehen und dann fiel der Länge nach auf den Rücken und knallte mit dem Kopf, in voller Wucht auf dem Boden auf. Mein Sohn hörte „JAHUWAH sei es gedankt“ mein Hilferuf sofort, er zog mich bis zum Haus und im Haus halfen mir beide Kinder auf die Beine.

In meinem Leben hatte ich schon drei schwere Kopfverletzungen (eine war sogar ein Schädeltrauma), jede war so schlimm, dass der Verdacht auf Gehirn-bluten bestand. Sofort wusste ich, dieser Fall war nicht gut, sofort legte ich mich hin und kühlte den Kopf. Mein Sohn ging dann mit dem Hund in unseren Garten, damit er überhaupt sein Geschäft machen konnte. Nachmittags war kein Glatteis mehr da, für meine Kinder war es mir wichtig zum Gottesdienst zu gehen, trotz der fast unerträglichen Schmerzen. Die Gemeinderäume waren von meinem Reihenhaus nur 2 Straßen (ca. 3 oder 4 min) entfernt, auf Grund der Schmerzen fuhr ich die kurze Strecke mit dem Auto. Wir waren keine 10 Minuten in der Gemeinde, da war es mir unmöglich weiter auf dem Stuhl sitzen zubleiben. Die Geschwister stellten mehrere Stühle nahe aneinander, damit ich mich hinlegen konnte.

Diesen letzten Weihnachtsgottesdienst werde ich niemals vergessen, besonders weil ich auch sehr traurig über mich selbst war, da ich seit 2006 die Wahrheit über dieses Fest kannte. Nun, nur aus Liebe zu meinen Kindern tat ich es und hier ist die biblische Antwort für mich gewesen:  Matthäus 10,37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.

 

Wie sich alles veränderte!

So richtig hatte sich alles erst im September 2009 verändert, nachdem ich mit meinem Engel im Himmel war. Rasant lernte ich immer mehr biblische Wahrheiten kennen, die ich nach meinem Erlebnis im Himmel auf meiner Webseite publizierte, zuzüglich der mir bekannten Inforationen über die Machenschaften der Elite.

Obwohl ich fundierte Wahrheiten online stellt, wurde ich massiv von vielen Christen angegriffen. Ich konnte es nicht verstehen, Jeschua sagte uns, wir sollen unsere Feinde lieben, aber da gab es Christen die sogar die Vernichtung meiner ganzen Familie wünschten, wie auch den Leuten die mir halfen.

Johannes 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen.

Was sind die Worte von Jeschua?

Johannes 13,34 Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander lieben sollt, damit, wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt. 35 Daran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

Ist es wirklich so schwer den Bruder und die Schwester auch dann zu lieben, wenn sie eine andere Erkenntnis haben? Stehen Visionen, Träume und Erscheinungen über der Bibel?

2 Mose 20,16 Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!

Durch dieses Verhalten wird das 9 Gebot gebrochen, welches genauso wichtig ist wie wie alle anderen Gebote auch, worunter auch das 6 Gebot fällt, du sollst nicht töten. Kaum jemand macht sich über die Ernsthaftigkeit Gedanken, wobei die Bibel uns folgendes sagt: Jesaja 66,5 Hört das Wort des Herrn, ihr, die ihr erzittert vor seinem Wort: Es sagen eure Brüder, die euch hassen und euch verstoßen um meines Namens willen: »Der Herr möge sich doch verherrlichen, damit wir eure Freude sehen können!« Aber sie werden sich schämen müssen!

Wer als gläubiger Mensch wirklich erzittert vor dem Wort der Bibel, der ist Gottesfürchtig und Demütig.

Sprüche 3,34 Wenn er auch spottet über die Spötter, so gibt er doch den Demütigen Gnade.

1 Petrus 5,5 Ebenso ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter; ihr alle sollt euch gegenseitig unterordnen und mit Demut bekleiden! Denn »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.

Es muss kein Christ, der diesen Artikel liest, seine Meinung ändern, es muss keiner die Informationen über Weihnachten & Co lesen oder hören, es bleibt jeden selbst überlassen was er tut. Am Ende steht jeder von uns alleine vor dem Thron von Jeschua, dort wo er Rechenschaft für alles ablegen muss, was er im Leben getan hat.

Vielleicht macht sich der Eine oder der Andere doch die Mühe, indem er diesen langen Bericht liest: Weihnachten was es ist, was es bringt und was es nimmt sich von Pastor Jim das Video ansieht, welches ich hier gepostet habe und last but not list die Videos aus diesem Artikel sich anschaut: Sie predigen ein anderes Evangelium!

Danach sollte man alles sacken lassen und dann darüber beten, der Versuch ist es wert, um ein besseres Verständnis über das neue Testament zu bekommen. Mir hatte es gewiss nicht gefallen darüber zu schreiben, weil ich im Vorfeld wusste, wie wieder einige Gemüter hochkochen werden.

Matthäus 10,28 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der Seele und Leib verderben kann in der Hölle!

Die Zeit ist nahe: 2. Korinther 5,10 Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder das empfängt, was er durch den Leib gewirkt hat, es sei gut oder böse.

Lasst uns einander lieben, so lieben wie wir sind. Mir macht es keine Freude unbequeme Dinge zu posten, weil ich im Vorfeld weiß was passiert, es werden sich viele Christen aufregen, einige werden lästernde Worte auf ihrer Webseite posten, andere werden mich im Geistbereich angreifen. Weil es so ist, bitte ich jetzt schon um Gebet für meinen Schutz.

Alles erdenklich liebe euch,

Ulrike

 

 

Jesaja, Jeremia & Co!

Jeschua hat mich erneut zu den alten Propheten geleitet, aber nicht nur zu ihnen, sondern in die beiden Bücher der Chroniken und zu den Büchern der Könige, dort sollte ich unbedingt lesen, wobei ER mich auf ganz bestimmte Punkte geleitet hatte: „Die Ungehorsamkeit & Sein erforschen der der Menschenherzen!“

Pastor Jim hat in seinem Video etwas ganz markantes gesagt, was mich sehr hat aufhorchen lassen. Er sagte in etwas dies: „Wir müssen nicht sagen, Jesus kenne unser Herz, weil wir die Anbetung, wie wir sie tun, aus reinen Herzen nur für Ihn tun. Dies würden die Menschen aus dem Islam, Buddhismus und so weiter auch tun, sie tun es für Gott mit ganzen Herzen und ganzer Liebe. Wenn unser Vater im Himmel danach gehen würde, müsste ER ja alle in den Himmel lassen. Aber dies tut ER nicht, wir müssen den Vater auf diese Art und Weise anbeten, wie ER es in der Torah angeordnet hatte.“

Alle messianischen Lehrer sagen, es ist falsch zu behaupten, wir sind nicht unter dem Gesetz (denn dies ist eine falsche Übersetzung) denn es muss Torah heißen und Torah bedeutet Anweisungen. Noch einmal mein Hinweis für diesen alten Artikel von mir über die verdrehten Worte in der Bibel: Link zum Archiv

Wie auch immer, ich sann darüber nach, wie bockig der Mensch doch ist, obwohl er die Wahrheit kennt, will er seine eigenen Wege gehen. Na ja, wohin das damals führte, dies können wir alle nachlesen, JAHUWAH sendete Sein Gericht und nur ein geringer Teil der Menschen überlebte.

Wenn man doch den Zeitunterschied betrachten würde, welchen Zugang zur Wahrheit wir heute haben, die vielen Annehmlichkeiten und so weiter, trotzdem sind die meisten gläubigen Menschen heute genauso störrisch, wie die Israeliten vor tausenden von Jahren.

JAHUWAH hat sich nicht geändert, ER hat Sein Volk immer geprüft und diese Prüfungen waren nicht einfach.

5 Mose 8,3 Und er demütigte dich und ließ dich hungern und speiste dich mit dem Manna, das weder du noch deine Väter gekannt hatten, um dich erkennen zu lassen, daß der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern daß er von all dem lebt, was aus dem Mund des Herrn hervorgeht.

Glaubt ihr es wäre heute anderes, denkt ihr die Gläubigen würden heute nicht mehr geprüft? Wir haben klare Anweisungen, wie wir nicht sein sollen, wir alle kennen diese Bibelstellen nur zu gut.

1. Korinther 5,11 Jetzt aber habe ich euch geschrieben, daß ihr keinen Umgang haben sollt mit jemand, der sich Bruder nennen läßt und dabei ein Unzüchtiger oder Habsüchtiger oder Götzendiener oder Lästerer oder Trunkenbold oder Räuber ist; mit einem solchen sollt ihr nicht einmal essen.

1. Korinther 6,10 weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben.

Galater 5 Vers 19 Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Zügellosigkeit; 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Selbstsucht, Zwietracht, Parteiungen; 21 Neid, Mord, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ich euch voraussage, wie ich schon zuvor gesagt habe, daß die, welche solche Dinge tun, das Reich Gottes nicht erben werden.

Obwohl wir gläubigen Christen,  diese Bibelstellen nur zu gut kennen, praktizieren wir die fleischlichen Werke nur zu gern. Jeder von uns hatte schon ganz oft eine lästernde Zunge, und er muss zugeben, wie schnell man in die Falle der fleischlichen Aktivitäten landen kann. Leider wird uns Menschen dies erst dann bewusst, wenn unser Stolz gebrochen wird, glaubt mir, dies sind große Schmerzen.

Es ist besonders schlimm, wenn gläubige Christen die Not von anderen Glaubensgeschwister, ohne mit der Wimper zuzucken betrachten können, ohne nur eine winzige Hilfeleistung zu geben. Wir müssen die Bibel ernst nehmen, denn eines Tages kommen diese Personen auch in eine Notsituation und dann wird unser Vater im Himmel deren Schreien auch nicht hören.

Sprüche 21,13 Wer sein Ohr verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird auch keine Antwort erhalten, wenn er ruft.

Dieser Tag wird kommen, wenn wir das Geschehen der Weltpolitik betrachten, ist dieser Tag sehr nahe.

Seit meiner Kindheit habe ich anderen geholfen, was ich geben konnte, dies gab ich und es hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert. Ich bin überzeugt, dass ich diese 10 Jahre aus dem Glauben leben, niemals bis hier her geschafft hätte, wenn ich nicht so wäre wie ich bin. Für mich bedeutete es immer wieder große Demütigungen, besonders wenn man weiß was im Internet über EINEN verbreitet wird, aber am Ende zählt nur was der Vater im Himmel von mir denkt, nicht was andere Christen von mir denken.

Alles diente mir zum Besten, obwohl es anfänglich sehr schwer war. Was kann ich anders tun, als Jeschua gegenüber gehorsam sein und meinen Weg als Wächter bis zum Ende gehen, wenn es auch sehr schwer für mich ist.

Nachdem Jeschua mir klar machte, wie es den Wächtern und Seinen Propheten aus der Bibel ging, sie wurden zum Teil auf bestialische Weise umgebracht, nur weil das Volk die Wahrheit nicht hören wollte. Jetzt verstehe ich eine offene Vision viel besser, die ich am 5th Dezember 2005 / 4th Kislev 5766 bekam.

Es war kurz bevor meine Kinder zur Schule mussten, als ich bedrohliche Symptome an meinem Herzen bekam, ich musste meine Notfall-Medikamente nehmen und musste im Bett liegen bleiben. Aus diesem Grund musste mein Sohn vor der Schule mit dem Hund gehen, während Timmy mit dem Hund war, bekam ich plötzlich eine offene Vision. Ich sah einen wunderschönen Turnschuh, der vom Aussehen eines Adidas Turnschuh glich. Die drei Streifen und die Kuppe von dem Schuh hatten ein strahlendes Weiß und die Grundfarbe kann ich mit einem Mix von Gold und Marineblau vergleichen.

Danach hörte ich die Stimme von Jeschua akustisch, am Ende konnte ich mich nur erinnern, dass ER in Verbindung zur Entrückung die Zahl 7 nannte. Interessanterweise fällt in diesem Jahr der 4th Kislev auf meinem 810 mal 27 Lebensabschnitt, was immer dies bedeuten soll.

Jeder von uns weiß was die Symbolik des Schuhs bedeutet, es bedeutet Evangelium verkündigen, etwas was jeder gläubige Christ tun soll.

Epheser 6,15 und die Füße gestiefelt mit der Bereitschaft [zum Zeugnis] für das Evangelium des Friedens.

Turnschuh ist etwas leichtes, obwohl mir die Zeit nicht wirklich leicht erschien.

Hebräer 11 und die gläubigen Israeliten

32 Und was soll ich noch sagen? Die Zeit würde mir ja fehlen, wenn ich erzählen wollte von Gideon und Barak und Simson und Jephta und David und Samuel und den Propheten, 33 die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, die Rachen der Löwen verstopften; 34 sie haben die Gewalt des Feuers ausgelöscht, sind der Schärfe des Schwertes entkommen, sie sind aus Schwachheit zu Kraft gekommen, sind stark geworden im Kampf, haben die Heere der Fremden in die Flucht gejagt.

35 Frauen erhielten ihre Toten durch Auferstehung wieder; andere aber ließen sich martern und nahmen die Befreiung nicht an, um eine bessere Auferstehung zu erlangen; 36 und andere erfuhren Spott und Geißelung, dazu Ketten und Gefängnis; 37 sie wurden gesteinigt, zersägt, versucht, sie erlitten den Tod durchs Schwert, sie zogen umher in Schafspelzen und Ziegenfellen, erlitten Mangel, Bedrückung, Mißhandlung; 38 sie, deren die Welt nicht wert war, irrten umher in Wüsten und Gebirgen, in Höhlen und Löchern der Erde.

39 Und diese alle, obgleich sie durch den Glauben ein gutes Zeugnis empfingen, haben das Verheißene nicht erlangt, 40 weil Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat, damit sie nicht ohne uns vollendet würden.

Demzufolge war mein Wächter-Weg einfach, obwohl ich es alles andere als einfach & leicht empfand. Liebste Geschwister, ist es wirklich so schwer, sich mit der Wahrheit auseinander zu setzen, wo man am Ende weg von den Traditionen kommt? Auf uns wartet die Ewigkeit, ein so wunderbares Ziel liegt vor uns, wollen wir es verwerfen, nur weil wir weiter in den Fleischlichen Wegen wandeln wollen? Wollen wir weiter Visionen, Träume und Erscheinungen höher achten, als die Bibel? Paulus würde jetzt sagen: „Das sei ferne!“

Seht selbst, in welchem Zusammenhang er es sagt. Link zur Bibel

Euch alles liebe, verhärtet euer Herz nicht weiter, denkt immer daran, nur dem Demütigen gibt der Vater im Himmel Gnade.

Ulrike Veronika Barthel

Ps. Diese Visioen soll ich noch einmal posten.

Sie verwerfen die Torah!

(19th Dezember 2013) Ich sah mich mit anderen Christen in einem großen Schrebergarten, wir waren dort bei Geschwistern zu Besuch. Der Hausherr sagte, seine Söhne hätten sehr gute und schöne Kleidung im ganzen Garten verteilt, sie hätten alles wahllos herum geschmissen.

Weiter sagte er, einiges sei auch auf das Dach gefallen, leider ist dieses Haus zu hoch, so dass man die Kleidung erreichen könnte. Außerdem sagte er, es kämen viele Juden hier vorbei, die denken was sie hier im Garten sehen, dies seinen Blumen. Diese Personen sammeln dann die Kleidung ein, weil sie wirklich im Glauben sind, dass die verstreute Kleidung Blumen sind, daher müssen wir die Kleidung unbedingt einsammeln.

Kurze Erklärung: „In dieser Vision handelt es sich nur um wiedergeborene Jeschua (Jesus) Gläubige, einige von ihnen haben achtlos die Geschenkte Gottes weggeworfen (Die Torah). Das Volk Gottes (Die Juden) haben die Schönheit der Geschenke erkannt, daher betrachteten sie die Kleidung als Blumen. Jeschua hat diese Personen angesprochen, sie sollen DEMÜTIG sein, was viele von ihnen offensichtlich nicht sind. Bei dieser Aussage mögen einige aufstoßen, aber wer es nicht nötig hat sich über seine falschen Wege überführen zulassen, der ist Stolz.“

Einer von uns hatte die Gabe des Fliegens bekommen….. (Kein Christ hat je diese Gabe bekommen, hier ist nur die Rede von einer außergewöhnlichen Gabe, die nur sehr wenige erhalten)

Für einen kurzen Part befand ich mich in diesem Körper, damit ich von dieser Perspektive ebenfalls berichten kann. Wie auch immer, durch Gebet konnte ich hoch in die Luft fliegen und so erreichte ich die Kleidung, die ich den Geschwistern zuwarf. Als die Kleidung von dem Dach eingesammelt war befand ich mich in einem anderen Körper, damit ich aus der Perspektive der anderen Geschwister alles erleben konnte.

Die Schwester, die in den Lüften flog, sie kam nicht wieder herunter, sie war schon richtig verzweifelt weil es sehr kalt war. Ein jeder von uns ging in eine stille Ecke, damit er im Gebet den HERRN suchen konnte. Ich sah mich mit einem kleinen Mädchen, dieses Kind war ca. 5 Jahre alt, wir beten gemeinsam für diese Schwester in Not. Zuerst hörte ich mich beten, dann sagte ich dem Kind, es solle auch beten, damit diese Schwester in Not Hilfe bekommt.

Ich war total schockiert, denn dieses Kind bete zum Weihnachtsmann. Sofort unterbrach ich dieses Kind und sagte, der Weihnachtsmann kann niemanden helfen, Hilfe bekommen wir nur von Jesus, zu IHM musst du beten.

Warum dieses Kind zum Weihnachtsmann gebetet hat, dies kann nur bedeuten, dass es sich um kurz vor Weihnachten handelte.

Nachdem wir alle gebetet hatten konnte ich unsere Schwester sehen, ich sah wie sie wieder sicher landete. Eine der Schwestern sagte zu mir, sie hätte in dieser Zeit mit ihr kommunizieren können und sie sagte, sie soll demütig den HERRN Jeschua um seine Hilfe bitten…………. denn bis dahin hat sie alles aus eigener Kraft versucht.

Erst durch ihr Gebet konnte sie wieder landen. Diese Schwester sagte uns, Jeschua habe ihr sofort geantwortet, ER sagte zu ihr: „Ich erhöre nur diejenigen, die wirklich demütig sind, auch nur diejenigen kommen zu mir in den Himmel.“

Nun war uns allen bewusst, unsere Abreise steht kurz bevor und wir müssen alle demütig auf unsere Knie gehen, damit wir nicht zurückbleiben.

Durch dieses Ereignis war uns allen klar, viele Diener Gottes werden die Entrückung nicht schaffen, weil sie einfach Stolz sind!

 

Ungläubige sind oftmals Liebevoller!

Menschen aus der Welt weisen oftmals mehr Nächstenliebe aus, als es Christen tun: Traumvision (6. Tag des Laubhüttenfestes am 24. September 2013)

In meinem Traum war ich bei sehr netten und wohlhabenden Leuten aus der Welt. Es ging um ein sehr, sehr, sehr nettes Paar die nicht verheiratet waren und die junge Frau hatte gerade erfahren das sie schwanger ist.

Mir wurde sehr viel Liebe für die Personen geschenkt und ich wusste plötzlich, Jesus Christus (Jeschua) will diese Personen kurz vor der Entrückung noch erretten.

Ich sagte zu diesen Personen, ich habe ihnen etwas sehr wichtiges, unter vier Augen mitzuteilen. Der Mann ging mit uns in die untere Etage seines riesigen Hauses, dort befanden wir uns plötzlich in einem Restaurant. In dieser Räumlichkeit befanden sich sehr viele fröhliche Personen, es wurde Musik gespielt und die Personen ließen sich das Essen schmecken.

Als der Hausherr sich setzen wollte sagte ich: „Wir müssen an einen sehr ruhigen Ort, denn was ich ihnen zusagen habe ist lebenswichtig für sie.“

Nachdem ich dies sagte gingen wir in deren Wohnzimmer und dieses Paar schaute mich erwartungsvoll an.

Ich sagte folgendes: „Sie sind beide sehr nett, liebenswürdig, großzügig und zuvorkommend, die Eigenschaft findet man nicht sehr oft bei Christen, eine Eigenschaft die wiedergeborene Christen haben sollten.

Die Bibel sagt uns jedoch, dass niemand in den Himmel kommt, außer durch Jesus Christus.“ Dann wandte ich mich speziell zu der Dame und sagte ihr: „Sie sind im zweiten Monat schwanger und freuen sich schon sehr auf ihr erstes Kind, aber lassen sie sich sagen, Jesus Christus wird in sehr kurzer Zeit die Gläubigen zu sich in den Himmel entrücken.

Er entrückt nicht nur die Gläubigen, sondern auch alle kleinen Kinder, auch die ungeborenen Kinder. Es spielt keine Rolle wie weit die Schwangerschaft vorangeschritten ist, ER wird auch die ungeborenen Kinder entrücken. Jesus ist sehr traurig über die vielen abgetriebenen Kinder und nun wird er alle ungeborenen mit zu sich nehmen.

Die Entrückung ist so nahe! Werden sie ihr Kind zur Welt bringen? Nun, denn noch weit vor ihrem Geburtstermin könnte die Entrückung stattfinden.

Für sie beide gibt es nur eine Möglichkeit, dass sie hier und jetzt Jesus in ihr Herz aufnehmen, dann werden sie mit ihrem Kind gemeinsam entrückt werden. Jesus liebt sie, denn nur wenige seiner Kinder haben die Liebenswürdigkeit, die sie beide haben.“

Ach ja, ich vergaß folgendes zu erzählen, denn ich sagte der Frau auch folgendes: „Sie leben beide in einer wilden Ehe zusammen und in Gottes Augen ist dies Hurerei. Sie müssen dafür ebenfalls Buße tun und diesen Zustand sofort beenden.“ Ende meiner Traumvision!

 

Gleichgültigkeit unter Christen!

Alles fing so an, in der Vision war es gegen 10 Uhr morgens und ich sah mich mit einem Fahrrad fahren.

(In der Realität ist mir dies weit über 14 Jahre nicht mehr möglich, da ich durch die Verschlechterung meines Gesundheitszustandes an meinem Herzen, Anstrengungen wie Radfahren nicht mehr ertragen kann.)

Am Vorabend war irgendein spezielles Ereignis, denn Leute gingen von Haus zu Haus und bekamen Geschenke, ich würde spontan auf Halloween tippen. Auf der Straße lagen ungeöffnete Lebensmittel, ich sah Kuchen aller Art auf der Straße. Hinter den Fenstern bemerkte ich Menschen die großen Hunger hatten und diese Lebensmittel sich gerne geholt hätten, aber die Personen, die diese Köstlichkeit auf die Straße schmissen, sie standen an der Straßenecke und tranken Alkohol.

Ich bin Schnurstracks auf die Personen zugeeilt und hatte kräftig gemeckert, ich denke die jungen Leute waren in dem Alter meiner Kinder und mit dem Wissen ein Kind Jeschuas zu sein, hatte ich keine Furcht.

Ich hörte mich sagen: „Ich werde jetzt nach Hause fahren und eine Kamera holen, damit ich diese Schweinerei fotografieren kann, um an die Presse weiter zugeben. Ich sollt euch doch schämen, in den Häusern schauen die Leute aus den Fenstern, die großen Hunger haben und sich nichts kaufen können. Diesen Leuten sollt ihr die Köstlichkeit geben und sie nicht achtlos auf die Straße werfen“

Eine Kamera konnte ich nicht mehr holen, denn diese Personen kamen alle herbeigelaufen und lasen die Lebensmittel wieder auf.

Meinen Zorn kann ich nicht beschreiben, im Grunde verhielt ich mich genauso wie ich es im Alltag auch tue. Wenn Menschen in Not sind, dann muss ich helfen, habe ich die Mittel nicht dazu, dann motiviere ich andere Personen, die helfen könnten.

In der Vergangenheit war dies einfacher für mich, als ich noch mit der Presse zusammenarbeite (Link) und Spenden für Bedürftige von Ungläubigen bekam. Nur die Hilferufe für Menschen in Not, die ich auf meiner Internetseite gepostet hatte, die überwiegend von Christen gelesen wird, hatten nicht ein Prozent dessen gebracht, was ich von Ungläubigen bekam. Es ist leider traurig, viele Christen wollen nur profitieren, aus diesem Grund bekam ich diese Vision auch.

Aber zurück zur Vision, damit ich nicht ausschweife und mich über die mangelnde Hilfsbereitschaft vieler Christen ärgere.

 

Teil zwei der Vision!

Die Vision schwenkte plötzlich und ich sah mich in einer Dachgeschosswohnung. Ich hatte eine große Tüte mit schwarzen Pfeffer in meiner Hand, als ich diesen plötzlich auf den Tisch schüttete. Anstatt den Pfeffer in den Müll zuwerfen, warf ich ihn aus dem Fenster. Danach sagte ich zu mir selbst: „Jetzt muss ich schauen das ich den Pfeffer aus der Dachrinne bekomme, damit die Vögelchen ihn nicht fressen.“

Plötzlich dachte ich im falschem Film zu sein, denn es kletterte an der Hauswand ein großer Grislibär hoch. So etwas ungewöhnliches, ich dachte, die sieht man doch nur in Kanada, was machen der denn hier?

Die Angst überkam mich, da die Fenster offen waren, hätte dieser Bär in Windeseile in meiner Küche gestanden.

Was sah ich denn da? Der Bär schnupperte an dem Pfeffer, der immer noch in der Dachrinne war. Völlig vernebelt von dem Pfeffer, kletterte der Bär die Hauswand wieder herunter. In mir hörte ich augenblicklich folgendes: Römer 8 Vers 28:

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

Ich bedankte mich gleich bei Jeschua, dass dieser Pfeffer meine Rettung war. Okay, ich war gerettet, aber was war mit den Kindern? Denn als ich aus dem Fenster blickte, da sah ich einen großen Spielplatz, es tummelten sich sehr viele Kinder dort. Die Sonne schien, es war ein angenehmer Herbsttag. Augenblicklich war die friedliche Idylle vorbei, der Grislibär rannte hinter den Kindern her, die gerade einmal 5 Jahre aufwärts waren. Die Kinder rannten um ihr Leben und eines der Kinder wurde vor meinen Augen getötet.

Ich wusste, hier muss ich nach Hilfe suchen, ich nahm das Telefon in die Hand und wählte die Notrufnummer der Polizei. Der Polizist dachte ich würde ihn veräppeln, erst als ich ihn anschrie und sagte: „Wenn sie nicht augenblicklich ein Sonderkommando losschicken, dann werden sie in kürze in der Luft auseinander genommen werden. Erst danach wurde dieser Polizist tätig. Währenddessen lief ich aus meiner Wohnung raus, plötzlich befand ich mich in einer Art Wartehalle.

Dort befanden sich einige Männern, die dabei waren eine Fahrkarte zukaufen, denen sagte ich was passiert ist. Keiner dieser Personen machte irgendwelche Anstalten sich zubewegen um den Kindern zur Hilfe zueilen.

Alle Personen konnten die Hilfeschreie der Kinder hören, aber keiner bewegte sich um ihnen zu helfen.

Die Wut kochte in mir regelrecht hoch und ich sagte zu diesen Personen, sie seinen so etwas von Verabscheuungswürdig, vor ihnen könnte ich nur ausspucken. Als ich diese Worte sagte, da hörte ich plötzlich die Sirenen der Polizei und meine Vision war zu Ende.