Was die Welt von Christen sagt!

 

Hat sich überhaupt jemand einmal Gedanken darüber gemacht, wie die Ungläubigen uns betrachten und was sie über uns denken?

In meiner Zeit der Humanitären-Hilfe konnte ich dies deutlich erfahren, in einem Presseartikel (vor über 21 Jahren) schrieb der Reporter folgende Sätze, die mich sehr zum Nachdenken brachten: „…...Was die Hohenlimburgerin binnen zwei Wochen vollbracht hat, ist allerdings erstaunlich. Nach einer ersten spontanen Idee („Ich wollte einfach etwas tun“) sammelte die Mutter von drei Kindern für ein Breslauer Kinderheim……………… Obwohl Ulrike Barthel engagiert und couragiert an die Arbeit ging, möchte die gottesfürchtige Frau nicht im Vordergrund stehen: „Christen sollen nicht nur labern, sie sollen auch etwas tun. Dabei hat Gott mir die Kraft gegeben.“  Soweit der kurze Ausschnitt von diesem Artikel

Die wenigsten Leute haben Erfahrung mit der Presse, daher möchte ich etwas ganz deutlich sagen: „Die Reporter werden immer ihren eigenen Wortlaut schreiben, sie werden nie alles so wiedergeben, wie man es ihnen sagte.“ Ich hatte diese Wortwahl so niemals benutzt, sondern sie war genau die, was der Chef-Reporter mir im Gespräch sagte, wie er über Christen denkt.

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Hier ist ein Artikel meiner zweiten Aktion!

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Im Archiv kann man es deutlicher lesen: Link zum Archiv

Aus Lüdenscheid war ein Bundestagsabgeordneter dabei, sowie unser Stellvertretender Bürgermeister, der folgende Worte am Rednerpult sagte: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ Viele Christen könnten Notleiteden Menschen auch praktisch helfen, aber größtenteils sagen sie nur: „Ich werde für dich beten.“ Damit will ich die Gebete nicht schmälern, sie sind lebenswichtig, immerhin durfte ich dies unzählige male am eigenen Leide erfahren, aber praktische Hilfe ist genauso wichtig. Wie ist es mit dem Wort aus Matthäus 25 Vers 31-46 … wo Jeschua über das Gericht der Heiden redet? Was Jeschua hier sagt, ist nicht alleine auf Israel gemünzt, sondern wie wir mit unseren Glaubensgeschwistern umgehen in ihrer Not, dies können wir ebenfalls dazu zählen. Link zur Bibel

 

Mein gestriges Erlebnis!

Nun verstehe ich warum ich gestern ausgerechnet meine Neue Brille von Fielmann abholen sollte, warum mir welche Uhrzeit genannt wurde und warum Jeschua mir auf das Herz legte noch beim Reformhaus ein Brot zu holen.

Sprüche 16,9 Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg aus, aber JAHUWAH lenkt seine Schritte.

Ich sah eine junge Frau (bettelnd) auf der Erde sitzen, die leichte Überdachung schützte sie nur sehr wenig vor dem gestrigen Dauerregen.

Jeder musste es erkennen, diese junge Frau war keine typische Bettlerin, sie war eine junge Frau die wirklich in Not ist. Erst wollte ich ihr nur Geld geben und dann weitergehen, dies lies Jeschua aber nicht zu.

Etwas vorneweg, ich würde einen Bettler niemals 10 Euro geben, in der Regel kaufe ich diesen Menschen etwas zu Essen und zu Trinken, in diesem Fall war es ganz anderes.

Eine ordentlich gekleidete junge Frau saß dort, die sich so demütigen musste um zu betteln, da gibt man nicht nur etwas zu essen, dies macht man zusätzlich. Als ich sie fragte: „Sage mir, warum musst du betteln, für was benötigst du Geld?“ Sie sagte mir: „Ich muss bis Montag, meine Miete zahlen.“ Nachdem ich ihr die 10 Euro in die Hand drückte sagte ich ihr, ich würde gleich wiederkommen.

Ich hinterließ ihr auch meinen Regenschirm.

Wenige Meter weiter war das Reformhaus, dort wollte ich nicht nur Brot für mich holen, sondern auch noch ein Müsli Brötchen für mich und die junge Frau. Leider meldete sich die Unterzuckerung wieder an, daher musste ich schnell etwas essen. Im Reformhaus lies ich mir 2 Brötchen geben, die ich jeweils in eine separate Tüte packen lies. Der Verkäuferin sagte ich den Grund dazu, die sich über mein Vorhaben freute.

Nachdem ich zurück kam, hockte eine andere Frau neben ihr, die ebenfalls großen Anteil an ihrem Schicksal nahm. Wir kamen ins Gespräch, was ich hier nicht wiederholen will. Nun, es reicht wenn ich schreibe, Zeugnis gegeben zu haben und meine Webseite nannte, sowie von der baldigen Wiederkehr unseres Herrn (Jeschua) Jesus.

Der heilige Geist sagte mir, dass ich ihr beide Brötchen geben soll, ich soll einen Müsliriegel essen, der zum Notfall immer in meinem Rucksack ist, dies tat ich natürlich auch.

Die junge Frau packte sofort ein Brötchen aus, um es zu essen. Wir konnten deutlich auch ihren Hunger sehen, um so mehr berührte mich dieses Schicksal. Diese junge Frau war eine Rumänin, 25 Jahre mit 2 Kindern, selbst gläubig an Jesus. Als ich dies hörte wusste ich noch deutlicher, wer meine Schritte lenkte, unser Vater im Himmel. Spontan betete ich für die junge Frau und die dabeistehende Dame bekam Tränen in ihre Augen.

Auf der gegenüberliegenden Seite, standen einige Krankenwagen, die Patienten zur Dialyse brachten, die Fahrer kamen zu uns und gaben der jungen Frau auch Geld. Nun hatte ich eine richtig gute Gelegenheit um Zeugnis zu geben, auf diesem Weg erfuhren noch mehr Leute von meiner Webseite und meinem Dienst. Ich sagte allen wie ich leben muss, aus dem vollen Glauben, einfach vertrauend auf Jesus.

Vor einigen Tagen stellte ich diese kurze Audio online, wo ich um persönliche Hilfe bei der Flohplage gebeten hatte.

Außer zwei mir bekannten Geschwistern, bekam ich von niemanden (nach dieser Audio) etwas gespendet. In Hagen hoffte ich eine größere Summe bekommen zu haben, daher ging ich sofort zur Bank um Auszüge zu holen, aber nichts kam auf das Konto meiner Tochter. Tief in mir wusste ich, ich soll dieser jungen Frau alles benötigte Geld geben, 400 Euro. Leider waren es nur 60 Euro, dies ich selbst von meinem Mangel abgeben konnte.

Traurig musste ich zum Auto meines Sohnes gehen, weil  ich dieses Geld leider nicht geben konnte. Plötzlich kamen mir sonderbare Gedanken, als ich aus der Tiefgarage fuhr: „Ich dachte plötzlich, dass diese Frau ein Engel war und JAHUWAH diese Situation herbeiführte, damit ich Zeugnis geben kann und um selbst getestet zu werden.“ Wenn dies ein Test war, dann habe ich ihn bestanden! Als Retoure-Kutsche ging wenige Minuten, lasst es 2 oder 3 Minuten sein, der CD Player im Auto meines Sohnes kaputt. Während ich zu dem Loblied mitsang, war es vorbei mit dem CD Player, sofort wusste ich wer hier mal wieder die Finger im Spiel hatte. Mir war es so als würde Satan sagen: „Dir wird das Loben noch vergehen.“

In der Nacht hatte ich im Traum dann wieder Besuch, diesmal war es ein Hexer, der selbiges mit nur machte, was ich hier vor einigen Jahren mit einem Dämon beschrieb:  Wenn kein Arzt helfen kann!

Aus diesem Grund brauche ich verstärkt wieder Gebet.

Es ist besser Satan ärgert sich über mich, und alle Christen würden mich beklatschen, wenn dem so wäre, hätte ich ein ernstes Problem mit dem himmlischen Vater.

Lukas 6,26 Wehe euch, wenn alle Leute gut von euch reden! Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.

 

Gut von mir reden?

Nein, dies tun die Christen nicht, ich werde überwiegend verleumdet und bekämpft. Wer am Ende siegt und ein wahrhaftiger Diener des allerhöchsten Gottes JAHUWAH und Seinem Sohn Jeschua / JAHUSCHUAH ist, wird sich sehr bald zeigen. Ob Pastor Sandy recht behält und die Entrückung bis zum biblischen Neujahr geschieht oder nicht, dies spielt keine Rolle!

Fakt ist, die Welt steht eindeutig vor der Apokalypse, dies können sogar die Ungläubigen erkennen. Jeden Tag den wir hier länger sind, ist ein Tag zur Umkehr und Buße, denn meine Bibel sagt, nur dem Demütigen gibt unser Schöpfer Gnade.

Jakobus 4,6 um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.

 

Bis zum letzten Tag meines Erdenlebens möchte ich einfach nur die Ulrike sein, die ich wirklich bin, nicht geheuchelt, sondern ehrlich & einfach nur ich selbst.

1. Kor. 1 Vers 26 Seht doch eure Berufung an, ihr Brüder! Da sind nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme; 27 sondern das Törichte der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen; 28 und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, und das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, 29 damit sich vor ihm kein Fleisch rühme.

Mir kommt der Satz in Erinnerung, den Prof. Dr. Helmut Merkel von mir sagte, als er noch der oberste Chef vom Karstadt Konzern war: „Sie bekommen alles die Dinge nur aus einem Grund von mir, weil sie sind wie sie sind.“ Diesen Satz werde ich niemals vergessen, ich will niemals jemand sein, der ich überhaupt nicht bin. Aus diesem Grund bekam ich damals diese Visionen, die mein Wesen widerspiegelten und die Lieblosigkeit und den Mangel an Hilfsbereitschaft vieler Christen zeigte.

 

 

Traurigerweise nehmen die meisten Christen ihre Bibel nicht wirklich ernst, denn die Bibel sagt doch deutlich wie wir sein sollen und wie nicht. Die Bibel beschreibt auch alle Konsequenzen auf, wenn wir dem Wort vom Vater JAHUWAH ungehorsam sind. Leider ist der Solz und die Selbstgerechtigkeit ein großer Fallstrick bei vielen Christen. So ihr Lieben, jetzt muss ich mich fertig machen, es ist kurz vor 9 Uhr und ich bin immer noch im Schlafzeug.

Euch alles Liebe

Ulrike Veronika Barthel

Wisst ihr was ich gerade gezeigt bekomme? Dass diese Frau „wie ich auch“ 400 Euro benötigte und wenn ich das Geld gehabt hätte, ihr die ganze Summe gegeben hätte.

Die Floh Aktion kann ich auch dann nicht tun, wenn ich das Geld hätte, weil ich die Kraft für die vor und Nach-Arbeit nicht habe! Hier zeigt Jeschua ein Spiegelbild über die Hilfsbereitschaft der Christen!!!