Lügner und Mörder!

Hat sich überhaupt jemand Gedanken darüber gemacht, wie schnell er zum Lügner werden kann?

Sprüche 17 Vers 4 Ein Boshafter horcht auf falsche Mäuler, ein Lügner leiht verderblichen Zungen sein Ohr.

Wer denkt immer aufrichtig zu sein, der muss aufpassen was er über andere Menschen verbreitet, besonders wenn er es nur aus 3 oder 4 Hand erfahren hat. Wie schnell sind wir dabei über andere Menschen zu tratschen, dabei offenbart sich unsere eigene böse Natur. Wenn wir über andere Menschen reden, besonders wenn sich am Ende herausstellt die Unwahrheit verbreitet zu haben, dann ist es Rufmord.

Wo morden beginnt, ist exzellent in diesem Artikel beschrieben: STOLZ: Die Wurzel der Sünde – Das Heilmittel: DEMUT

 INHALT

Ich haben ein Kapitel ausgesucht, welches ich euch speziell vor Augen halten möchte: Töte nicht (6.Gebot)

„Du sollst nicht töten!“ (2. Mose 20,13)

Dieses Gebot erinnert uns daran, dass JAHUWAH die Quelle des Lebens ist und keiner das Leben eines anderen Menschen nehmen darf. Dieses Gebot bedeutet jedoch weit mehr, als jemanden das physische Leben zu nehmen. Es bedeutet auch, keinen Ärger oder Hass gegenüber unseren Nächsten in uns zu hegen, was JAHUSCHUAH deutlich aufzeigt:

„Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist: »Du sollst nicht töten!«, wer aber tötet, der wird dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder ohne Ursache zürnt, wird dem Gericht verfallen sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: Raka!, der wird dem Hohen Rat verfallen sein. Wer aber sagt: Du Narr!, der wird dem höllischen Feuer verfallen sein.“ (Matthäus 5,21-22)

„Raka“ ist ein aramäischer Ausdruck, der Verachtung zeigt. Das ins Deutsche übersetzte Wort „Narr“ muss ein bei weitem schlimmeres Schimpfwort gewesen sein, als Raka. Dieses Wort wurde wohl für jemanden angewandt, den man für besonders bösartig hielt. Auch Johannes macht deutlich, dass „töten“ viel früher beginnt, als tatsächlich jemanden umzubringen.

„Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder; und ihr wisst, dass kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat.“ (1. Johannes 3,15)

Während der Mensch auf das Äußere schaut, sieht unser Himmlischer Vater in unser Herz (Sprüche 15,11; 1. Samuel 16,7; Apostelgeschichte 1,24). So kann es sein, dass ein Mann einen starken Hass in seinem Herzen gegen seinen Nachbarn empfindet. Aus Gründen des sozialen Drucks, von Gesetzen oder seiner Selbstbeherrschung, gibt er dieser inneren Haltung jedoch keinen äußeren Ausdruck. Ein anderer Mensch hat denselben Hass im Herzen, dem es jedoch an Selbstbeherrschung fehlt und sein innerer Hass kehrt sich nach außen und er mordet. Für Menschen ist hier ein sehr großer Unterschied. Für JAHUWAH jedoch, der ins Herz sieht, ist es dasselbe. Beide bedürfen die vollständige Herzensumwandlung, welche nur durch Reue, Reinigung und neuschaffende Macht des Heiligen Geistes JAHUWAHs durch Seinen Sohn möglich ist.

Unser Schöpfer möchte, dass wir auch mit denjenigen die uns hassen, in Frieden und Harmonie leben. Mord beginnt wie jede andere Sünde bereits in Gedanken (Matthäus 15,19; Markus 7,21-22). Es beginnt mit den schlechten Gedanken über eine andere Person, die in Hass ausarten, und schließlich zum Mord führen können.

„Niemand sage, wenn er versucht wird: Ich werde von Gott [JAHUWAH] versucht. Denn Gott [JAHUWAH] kann nicht versucht werden zum Bösen, und Er selbst versucht auch niemand; sondern jeder Einzelne wird versucht, wenn er von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt wird. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.“ (Jakobus 1,13-15)

Hass gegen eine andere Person und damit verbunden der Wunsch, dass es ihr schlecht gehen möge, ist emotionale Kriegsführung. Mit unserer Zunge und dem Schreibstift attackieren wir unsere Mitmenschen und verletzen sie emotional oft schwer und zerstören ihren Ruf. Wenn wir jedoch wahre Demut in uns haben, werden wir nicht Rache üben wollen.

„Woher kommen die Kämpfe und die Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den Lüsten, die in euren Gliedern streiten. Ihr seid begehrlich und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr nicht bittet. Ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr in böser Absicht bittet, um es in euren Lüsten zu vergeuden.“ (Jakobus 4,1-3)

Das Gegenteil von Hass ist Liebe. Wir werden aufgefordert, selbst unsere Feinde zu lieben (Matthäus 5,43-48). Die Liebe wird nie nach Rache sinnen, sondern vielmehr versuchen selbst den Feinden zu helfen.

„Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist. Ist es möglich, soviel an euch liegt, so haltet mit allen Menschen Frieden. Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn … [JAHUWAHs]; denn es steht geschrieben: »Mein ist die Rache; Ich will vergelten, spricht … [JAHUWAH]«. [2. Mose 32,35] »Wenn nun dein Feind Hunger hat, so gib ihm zu essen; wenn er Durst hat, dann gib ihm zu trinken! Wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln.« [Sprüche 25,21-22] Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute!“ (Römer 12,17-21)

Viele Christen argumentieren, dass man zwar nicht morden darf, aber töten unter gewissen Umständen oder für einen höheren Zweck durchaus erlaubt sei. Man verweist auf die Schriften des Alten Bundes, wo dies vom Allmächtigen sogar angeordnet wurde. Hier weiterlesen

 

Hier ein Ausschnitt von diesem Teil: Lüge nicht (9.Gebot)

„Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen Nächsten!“ (2. Mose 20,16)

Während das Achte Gebot den Besitz und Eigentum der Menschen schützt, so schützt das Neunte Gebot den Leumund und das Ansehen einer Person, was noch viel wertvoller ist. Im Gegensatz zu materiellen Dingen kann der gute Ruf kaum ersetzt bzw. wieder hergestellt werden. Auch wenn die menschliche Zunge nur ein kleines Organ ist, so kann sie eine ungeheuerliche Macht entfalten. Jakobus vergleicht die Zunge mit dem kleinen Ruder eines großen Schiffes, das gemäß dem Willen des Steuermannes gelenkt werden kann. Obwohl es eines der kleinsten Teile des riesigen Schiffes ist, so kann es dieses doch beherrschen:

„So ist auch die Zunge ein kleines Glied und rühmt sich doch großer Dinge. Siehe, ein kleines Feuer — welch großen Wald zündet es an! Und die Zunge ist ein Feuer, eine Welt der Ungerechtigkeit. So nimmt die Zunge ihren Platz ein unter unseren Gliedern; sie befleckt den ganzen Leib und steckt den Umkreis des Lebens in Brand und wird selbst von der Hölle in Brand gesteckt.“ (Jakobus 3,4-6)

Jakobus sieht in der Zunge des Menschen einen viel schlimmeren Feind als alle wilden Tiere zusammen:

„Denn jede Art der wilden Tiere und Vögel, der Reptilien und Meerestiere wird bezwungen und ist bezwungen worden von der menschlichen Natur; die Zunge aber kann kein Mensch bezwingen, das unbändige Übel voll tödlichen Giftes!“ (Jakobus 3,7-8)

Jeder von uns sündigt mit der Zunge. Wir tratschen, verleumden und lügen zum Schaden unserer Mitmenschen. Und solange JAHUWAH durch Sein Wort der Wahrheit (Johannes 17,17) und Seinen heiligenden Geist durch Seinen Sohn uns nicht vollständig führt und leitet, können wir unsere Zunge nicht im Zaum halten. Wir müssen täglich kämpfen und Seinen Geist in uns Wirken lassen, damit wir unsere Zunge nicht zum Schaden, sondern zum Nutzen für andere und uns selbst gebrauchen können.

Wir können ein falsches Zeugnis gegen unseren Nächsten reden, indem wir Worte verwenden, die ihn ungerechterweise in ein falsches Licht rückt und ihm Schaden zufügt. Hinter dem Rücken einer anderen Person tratschen wir und verbreiten Unwahrheiten oder Halbwahrheiten. Es ist immer leichter mit einer dritten Person über einen Menschen zu reden, als mit ihm direkt die Dinge zu besprechen bzw. nachzufragen, ob es sich tatsächlich so verhält, wie es getratscht wird. Dabei werden Dinge ausgeplaudert, die man im Vertrauen erzählt bekommen hat und die nicht für andere bestimmt sind.

„Ein umhergehender Verleumder plaudert Geheimnisse aus; darum, weil er den Mund nicht halten kann, lass dich gar nicht mit ihm ein!“ (Sprüche 20,19)

„Wer Hass verbirgt, hat Lügenlippen, und wer Verleumdungen austrägt, ist ein Tor. Wo viele Worte sind, da geht es ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen im Zaum hält, der ist klug.“ (Sprüche 10,18-19)

Auch Schmeichelei ist eine Art des Lügens. Es hat nichts mit einem aufrechten Kompliment zu tun, sondern hat egoistische Hintergründe.

„Die Worte des Verleumders sind wie Leckerbissen; sie dringen ins Innerste des Leibes. Silberglasur über ein irdenes Gefäß gezogen, so sind feurige Lippen und ein böses Herz. Mit seinen Lippen verstellt sich der Hasser, und in seinem Herzen nimmt er sich Betrügereien vor. Wenn er schöne Worte macht, so traue ihm nicht, denn es sind sieben Gräuel in seinem Herzen. Hüllt sich der Hass in Täuschung, so wird seine Bosheit doch offenbar in der Gemeinde. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein; und wer einen Stein auf andere wälzt, zu dem kehrt er zurück. Eine Lügenzunge hasst die von ihr Zermalmten, und ein glatter Mund richtet Verderben an.“ (Sprüche 26,22-28)

Der Schaden, der durch Klatsch und Tratsch angerichtet wird, fällt auch auf den Verursacher selbst zurück. Denn wer wird einen Lügner und Verleumder noch vertrauen? Denn „Tod und Leben steht in der Gewalt der Zunge, und wer sie liebt, der wird ihre Frucht essen.“ (Sprüche 18,21). Lügen haben für alle Beteiligten negative Folgen.

„Eine falsche Zunge hasst den, der sie straft; und ein Heuchelmaul richtet Verderben an.“ (Sprüche 26,28)

Meist ist die Ursache für die Lüge bzw. das falsche Zeugnis gegen einen Mitmenschen Neid und Selbstsucht. Indem über eine dritte Person negativ geredet wird, und damit sein Ansehen herabgesetzt wird, versucht man sein eigenes Ego aufzupolieren und sich dadurch in einem besseren Licht zu präsentieren als den anderen.

„Wenn ihr aber bitteren Neid und Selbstsucht in eurem Herzen habt, so rühmt euch nicht und lügt nicht gegen die Wahrheit! Das ist nicht die Weisheit, die von oben kommt, sondern eine irdische, seelische, dämonische. Denn wo Neid und Selbstsucht ist, da ist Unordnung und jede böse Tat.“ (Jakobus 3,14-16)

Leider ist das Lügen zu einer akzeptierten Handlung in allen Bereichen des Lebens geworden. In zwischenmenschlichen Beziehungen und in der Ehe wird gelogen. Es herrscht auch wie selbstverständlich in allen Regierungsebenen, Wirtschaftsbereichen und Religionseinrichtungen vor. Ja, man kann salopp sagen, es wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Selbst im Gericht wird noch gelogen und Menschen werden unschuldig verurteilt (vgl. Jesaja 5,23; 29,21). Auch vor der Hinrichtung des Messias legten die Menschen gegen Ihn ein falsches Zeugnis ab und selbst sein Jünger Petrus log, indem er Ihn verleugnete (Markus 14,56-72).

Der Mangel an Aufrichtigkeit ist so weit verbreitet und akzeptiert, dass in der Gesellschaft das Lügen nicht mehr als etwas nicht Nachahmenswertes angesehen wird, sondern wird eher als ein Mittel des Erfolgs verkauft. Deshalb werden auch Eide geschworen, weil man beim gewöhnlich gesprochenen Wort sich sowieso nicht sicher sein kann, ob es wahr ist. Der Brauch des Schwörens ist ein Zeichen für die Vorherrschaft der Lüge.

„Vor allem aber, meine Brüder, schwört nicht, weder bei dem Himmel noch bei der Erde noch mit irgendeinem anderen Eid; euer Ja soll ein Ja sein, und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht unter ein Gericht fallt.“ (Jakobus 5,12)

Wenn wir etwas sagen, sollte es immer die Wahrheit sein. Dies bedeutet allerdings nicht, dass wir immer alles ausplaudern sollen, was wir wissen. Ein Sprichwort besagt: „Die Wahrheit bedarf nicht vieler Worte, die Lüge kann nie genug haben.“ In Wahrheit reden bedeutet auch mit Weisheit sprechen. Die Wahrheit sollte immer mit Taktgefühl und in Liebe gesprochen werden. Im Moment mag die Wahrheit schmerzen, aber auf lange Sicht ist sie ein großer Segen.

Bevor wir zu oder über eine andere Person sprechen, sollten wir uns immer fragen, ob das was wir sagen, tatsächlich wahr ist.  Wenn Zweifel bestehen, dann sag es nicht. Denn wie ein weiteres Sprichwort sagt, ist das Gerücht immer größer als die Wahrheit. Wenn es jedoch wahr ist, dann überleg sehr genau, ob es klug ist, es weiterzugeben. Es ist nicht immer nötig und würde nur Schaden anrichten, aber keinen Nutzen bringen. Bevor wir zu oder über eine andere Person sprechen, sollten wir auch immer versuchen, unsere eigenen Motive zu ergründen, warum wir etwas sagen oder über eine andere Person etwas erzählen. Dient es in irgendeiner Weise der Person, über die gesprochen wird bzw. der Person, zu der gesprochen wird? Wenn nicht, dann sollten wir unser Wissen lieber für uns behalten.

„Wenn jemand unter euch meint, fromm zu sein, seine Zunge aber nicht im Zaum hält, sondern sein Herz betrügt, dessen Frömmigkeit ist wertlos.“ (Jakobus 1,26)

Wir tun uns leider oft auch so schwer, Fehler zuzugeben oder unseren Unzulänglichkeiten ins Auge zu sehen. Da lügen wir lieber; wir belügen nicht nur andere, sondern auch uns selbst. Und selbst wenn wir erkennen, dass wir tatsächlich etwas Falsches geglaubt oder gelehrt haben, so fangen wir lieber an zu lügen, als zugeben zu müssen, dass wir uns getäuscht haben. Hier weiterlesen

 

Der geistige Aspekt!

Jetzt möchte ich den geistigen Aspekt noch ansprechen, der den Christen aber erst bewusst wird wenn sie wissen was sich im geistigen Bereich abspielt. Ich kann nur eindringlich auf dieses Zeugnis hinweisen: Zeugnis eines EX Satanisten

Wenn alle Christen doch nur wissen würden, was sich im Geistbereich abspielt wenn sie eine Person hassen,oder auf sie wütend ist und negative Worte aussendet, dann würde es keinen Streit unter den Gläubigen mehr geben. Traurigerweise musste ich sehr oft die Auswirkungen spüren, wenn ein Christ manipulativ gebetet hatte, Zorn auf mich hatte und so weiter. Die Auswirkungen waren dramatisch, oftmals war ich dadurch dem Tode nahe. Dank der Gnade von Jeschua & der vielen Gebeten von aufrichtigen Geschwistern lebe ich noch.

Mir wird immer bewusster warum ich einfach nur ich sein soll, indem was ich öffentlich poste. Kein Christ würde für eine Person (regelmäßig) beten, deren Webseite nur Informationen liefert. Weil ich bin wie ich bin, hat jeder Leser Anteil an meinem Leben. Dies alleine bringt mir die vielen treuen Fürbitter, worüber ich unendlich dankbar bin. Mein Ziel ist es, immer aufrichtig zu sein, wenn ich einen Fehler erkenne, dann tue ich auch öffentlich Buße darüber. Ich war tot und in der Hölle, auch wenn es Personen gibt die mein Zeugnis als Lüge bezeichnen, ich war in der Hölle und diesen Ort will ich nie wieder sehen, geschweige alle Ewigkeit dort verbringen. Lebenszeugnis von Ulrike Barthel

Offenbarung 21,8 Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner – ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod.

Auf der Demütigen-Straße ist man bedacht was man über andere sagte, rutscht ein böses Wort aus dem Mund, kommt eine unüberlegte böse Handlung, dann folgt stehenden Fußes die Züchtigung aus dem Himmel. Ich fragte Jeschua einmal, warum ich bei Kleinigkeiten auch richtig gezüchtigt werde, wobei es viele andere Christen gibt deren Verhalten einfach nur böse ist, aber augenscheinlich geht es den Personen gut. Die Antwort kam augenblicklich nachdem ich meine Frage stellte, Jeschua sagte zu mir: „Weil du meine Tochter bist!“

Wenn ich in meinem Leben zurückblicke, dann habe ich auch viel gelästert, gerichtet und so weiter. Auch wenn sich jetzt vieles geändert hat in meinem Leben, so ist mir bewusst geworden wie wichtig es für mich ist hier eine Privat-Audienz beim Vater im Himmel zu haben, damit diese Schuld mir auch vergeben werden kann. Ich kann jedem von euch nur ernsthaft ans Herz legen, genau aufzupassen was ihr über andere Menschen verbreitet.

Schalom,

Ulrike Veronika Barthel

YouTube: Many Christian going to hell