Wichtiger Hinweis für den Geistigen Kampf!

Liebe Geschwister, ich hatte am 11th Januar 2018 meinen Wächterdienst an Jeschua / JAHUSCHUAH abgetreten, seitdem passiert sehr viel bei mir. Im Grunde fing alles am 9th Januar 2018 an, als ich eine Mail eines Glaubensbruders bekam, der von Jeschua / JAHUSCHUAH den Auftrag bekam mir zu sagen, dass ich anfangen soll zu kämpfen, was ich getan habe.

Erneut konnte ich sehen wo der Kampf beginnt, er beginnt in den Gedanken. Wie oft bin ich in all den Jahren davon abgehalten worden richtig zu kämpfen, was durchweg in den Gedanken begonnen hatte, die ich dummerweise annahm. Jeschua erinnert mich erneut an eine Vision die meine Tochter 2009 hatte, diese Vision bestätigt mir selbst, wie wichtig der Geistiger Kampf ist, aber auch wie wichtig es ist die Kampfgebete selbst zu beten.

Unser Erlebnis und die Vision!

Ich rief meine Tochter an, die sich gerade bei ihrer Schulfreundin befunden hatte. Mir ging es am Herzen so schlecht, was durch Aufregung eines Briefes vom Finanzamt ausgelöst wurde. Ich bat meine Tochter zu kommen, aber sie sagte mir sie kommt nicht, sondern sie wird für mich beten, dann legte sie den Hörer auf.

Ich hörte tief in mir: „Kämpfe Ulrike, kämpfe und gib nicht auf.“ Ich nahm die ausgedruckten Kampfgebete in die Hand, je mehr Gebete ich betete, desto besser ging es mir. Parallel dazu bete meine Tochter für mich, sie ging ins Badezimmer der Schulfreundin um ungestört beten zu können. Augenblicklich gab Jeschua ihr eine Vision. Meine Tochter sah wie ich an einer Klippe gehangen hatte und wie Jeschua oberhalb der Klippe gestanden hatte. Jeschua fasste mich an meine Hand, aber ich fasste nicht richtig zu, daher war ich dabei langsam aus Seiner Hand zu rutschen, in letzten Sekunde fasste ich zu und Jeschua konnte mich hochziehen. Dann hörte meine Tochter Jeschua akustisch folgende Worte sagen: „Deine Mama wird nie mehr meine Hand loslassen. Deine Mama wird kämpfen und einen unerschütterliches Vertrauen bekommen.“ (Die Worte kann ich natürlich nur sinngemäß wiedergeben, dafür ist dieses Erlebnis viel zu lange her.)

Das Vertrauen in Jeschua ist der Schlüssel, aber dieses Vertrauen muss Handeinhand mit Demut und Gottesfurcht gehen, sonst bekommt man diesen Schlüssel nicht ausgeliefert.

In den Jahren habe ich viele Glaubensprüfungen durchlaufen müssen, besonders die Prüfungen der Verleumdungen im Internet.

Es ist unvorstellbar welche Geschütze Satan gegen mich aufgefahren hatte, wen er besonders alles gegen mich aufbrachte, es waren nicht nur fremde Leute, sondern auch enge Freunde gehörten dazu.

Alle Lügen, Kämpfe und öffentliche Schmähungen musste ich über Jahre ertragen, wobei die Kämpfe mich oftmals an den Rande des Todes brachten. Eines ist mir so bewusst, wenn ich den Kampf der Gedanken verliere, dann habe ich schon verloren. Wenn ich einen Rückblick meines Lebensweges mache, dann kann ich klar und deutlich sagen was meine Unwissenheit des Kampfes meiner Gedanken bewirkte. Meine Unwissenheit bewirkte unnötiges Leid für mich und meine Kinder, was letztendlich jetzt zu Segen dient.

Alle Erkenntnis kommt erst dann, wenn unser Vater JAHUWAH uns den Schleier wegnimmt, kein Mensch kann sich für sein Wissen und seine Erkenntnis rühmen. Alle Guten Gaben kommen vom Himmel, wenn wir dies einmal richtig begriffen haben, dann kommen wir alle von unserem hohen Ross herunter.

Reichtum in allen Bereichen (wobei Reichtum dort anfängt, wenn man nicht jeden Pfennig herumdrehen muss) Schönheit, Intelligenz, eine schöne Stimme, gutes Aussehen, einen guten Beruf / Stellung usw…. Gesundheit und eine glückliche Familie… die Liste könnte ich ins unendliche weiterführen, aber alle Talente die wir bekommen haben ist nur Gnade. Irgendwann wird Jeschua von uns Rechenschaft verlangen, was wir mit den Talenten getan haben.

Matth. 25 Vers 14-30 Link zur Bibel

Diese Verse sind besonders wichtig: 24 Da trat auch der hinzu, der das eine Talent empfangen hatte, und sprach: Herr, ich kannte dich, daß du ein harter Mann bist. Du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; 25 und ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent in der Erde. Siehe, da hast du das Deine! 26 Aber sein Herr antwortete und sprach zu ihm: Du böser und fauler Knecht! Wußtest du, daß ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe? 27 Dann hättest du mein Geld den Wechslern bringen sollen, so hätte ich bei meinem Kommen das Meine mit Zinsen zurückerhalten. 28 Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat!

29 Denn wer hat, dem wird gegeben werden, damit er Überfluß hat; von dem aber, der nicht hat, wird auch das genommen werden, was er hat. 30 Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird das Heulen und Zähneknirschen sein.

 

Meine Talente wurden in diesen Wächterdienst eingesetzt, sowie im Bereich der Wohltätigkeiten (Link zum Archiv)…. die ich vorher durch Aktionen tun durfte.

Mein Leben ist ein Zeugnis, wobei es mir bestimmt keine Freude bereitet mich freiwillig zum Gespött zu machen, denn spotten tun viele Menschen, Christen und besonders Nichtchristen.

Seitdem ich den Dienst auch in die Hände von Jeschua gegeben hatte, passiert immer mehr in meinem geistigen Leben.

Wie auch immer,  was mir gerade passierte war eigentlich der Auslöser dieser Worte. Ich bete die Kampfgebete und folgendes sagte: Ich sende alle Pfeile, Flüche, Dämonen mit dem Blut Jesus an den Ort, wo Jeschua sie sehen will….. da passierte etwas.

Warfare Prayers and Decrees

In den original Gebeten werden die Flüche an den Absender zurückgesendet, da wir aber nicht fluchen sollen, aus diesem Grund  hatte ich die Gebete etwas umgeändert, ich sagte: „Die Dämonen sollen dahin gehen, wo Jeschua sie sehen will.“ Bei diesen Flüchen wird der Tod, Krankheit und alles möglich schlimme ausgesendet, aber wenn ich die Flüche zurücksende (dann auch noch mit dem Blut von Jeschua), dann werde ich ja zum Täter.

Gerade hörte ich was passiert, was ich tun muss: „Dämonen müssen klare Anweisungen bekommen, ohne diese Anweisungen schwirren sie in der Luft herum, danach gehen sie doch wieder zu der Person, wohin sie ausgesendet wurden.“

Also kam mir folgendes in meine Gedanken: „Die Dämonen und die Flüche in die Tiefe des Meeres zu senden. So haben sie eine klare Anweisung bekommen, danach verbiete ich dass sie nicht auf eines meiner Kinder übergehen dürfen.“

Wenn ein Christ nicht auf seine Worte achtgibt, dann sendet er ganz schnell Flüche aus, die sich in der Realität manifestieren. Wir werden für alles gerichtet, für jedes Wort was wir ausgesprochen haben. Wer jetzt auf eine billige Gnade schaut, der ist aber schlecht beraten. Denn wir wurden teuer erkauft, mit dem kostbaren Blut von Jeschua. Dieses Opfer gibt uns aber keinen Freifahrtschein weiter zu sündigen, indem wir weiterhin in den Werken des Fleisches wandeln. Wohin dieser Weg führt zeigt uns Paulus in Galater 5 deutlich auf, er führt nicht ins Himmelreich, sondern in die ewige Verdammnis. Link zur Bibel

Unwissenheit schützt vor der Strafe nicht, denn die Ungläubigen sind auch unwissend und werden gerichtet. Wer als Christ unwissend ist und eine Sünde tut die zur Verdammnis führt, der muss viel mehr Schläge ertragen, als ein Ungläubiger.

Besonders die Unvergebenheit ist eine Fahrkarte zur Verdammnis, denn wenn wir dem Anderen nicht vergeben, dann wird uns auch nicht vom Himmlischen Vater vergeben.

Seht selbst wie viele Zeugnisse es bei YouTube darüber gibt: Link zu YouTube

Wenn Verleumdung schon eine große Strafe bei den weltlichen Gerichten mit sich zieht, um wie viel mehr beim Vater im Himmel!?

Am Ende kann keiner sagen: „Aber Vater, dieser oder jene Christ, Prophet oder was auch immer, der hat dieses und jenes gesagt und ich habe es geglaubt. Vater aus diesem Grund habe ich so gehandelt….“

Im Paradies zählte es bei Adam und Eva auch nicht, die die Schuld auf den anderen geschoben haben. Sie waren einfach Ungehorsam JAHUWAH gegenüber, was die Verbannung aus dem Paradies bedeutete. Der Vater sagte es Adam und Eva vorher: „Wenn ihr von dieser Frucht esst, dann werdet ihr sterben.“

 

Auf welche Stimme wollen wir hören?

Wollen wir auf Jeschua hören, oder auf andere Menschen? Ich ziehe es vor auf Jeschua zu hören, denn ER ist derjenige, der die Macht hat mich in die Hölle zu schicken, oder Einlass in den Himmel zu gewähren.

Matthäus 7,3 Was siehst du aber den Splitter im Auge deines Bruders, und den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? ,4 Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Halt, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen! – und siehe, der Balken ist in deinem Auge? ,5 Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, und dann wirst du klar sehen, um den Splitter aus dem Auge deines Bruders zu ziehen!

 

Schalom,

Ulrike Veronika Barthel

Jakobus 4,6 um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«.