Wann wird die Reformation revidiert?

Wir haben letztes Jahr 500 Jahre Reformation gefeiert, wer hat sich aber Gedanken darüber gemacht, dass die Reformation in kürze revidiert werden könnte? Es wird genau dann geschehen, wenn die eine (Weltreligion) zum Gesetzt wird. Dieses Ereignis, es ist nicht mehr sehr weit von uns entfernt.

Vor hunderten von Jahren, da war es verboten eine Bibel zu besitzen, dieses Verbrechen wurde mit dem Tod bestraft. In der Trübsal wird die Bibel ebenfalls illegal sein, dann wird keiner frei von Jeschua / JAHUSCHUAH und dem Vater JAHUWAH reden dürfen. Als erstes poste ich drei Videos, damit ihr erkennt wie weit die Kirchenleitungen (auch der freien Gemeinden) schon gegangen sind.

 

 

Video: Terror, Migration und die aufsteigende Macht des kleinen Horns – Zeichen der Zeit #1

Video: Die Heilung der Wunde Zeichen der Zeit Nicola Taubert #2

 

Wofür die wahren Gläubigen starben, auf bestialische weise von der katholischen Kirche gefoltert wurden, dies wird vergessen und man läuft dem Feind mit offenen Armen entgegen.

Inquisition – Die grausamen Foltermethoden der Kirche – Die Inquisition und die Frauen

 

Die Wasserfolter

Da gab es z. B. die Wasserfolter: Der Körper des Angeklagten wurde auf einer schräg liegenden Tischplatte festgebunden oder an straff gezogenen Seilen frei in der Luft schwebend nur von einem Schemel in der Körpermitte gestützt. Dann musste das Opfer Unmengen von Flüssigkeit schlucken: 6 Liter bei der kleinen, 12 bei der großen Wasserfolter. Wer die Zähne zusammen presste, dessen Mund wurde vom Henker mit einer eisernen Zange aufgerissen. Der goss dann weiteres Wasser aus einer Literkanne in den Mund des Gequälten. Viele der Opfer erstickten daran, oder sie platzten regelrecht, da After und Harnröhre verstopft oder zugebunden worden waren.

 

Körperliche Verstümmelung

Eine andere Tortur war das Schrauben und Ausbrennen der Zunge. Eine weitere die Zertrümmerung der Hände auf einem Amboss bzw. das Abschlagen der Hände und Füße mit einem Beil. „Hexen“ bzw. der Unsittlichkeit angeklagten Frauen wurden bevorzugt Nasen und Ohren abgeschnitten; Juden, die einen Diebstahl begangen haben sollten, wurden an den Füßen zwischen zwei ausgehungerten Hunden oder Wölfen aufgehängt. Eine ganz besondere Grausamkeit stellte das Ausweiden der Opfer dar. Ihr Bauch wurde aufgeschlitzt, ein Teil des Darms herausgenommen, an einer Rolle befestigt und aufgewickelt.

 

Die „Eiserne Jungfrau“ *

Ein „Meisterwerk“ der Schmiedekunst im Dienst der Reinerhaltung des Glaubens war die so genannte „Eiserne Jungfrau“: ein züchtiger, bis zur Erde reichender Umhang, allerdings nicht aus Stoff, sondern aus Eisen. Das Kopfteil über dem Umhang stellte ein Frauengesicht dar. In Wirklichkeit war der Umhang ein Kasten, aus Eisen gefertigt und mit Türen versehen. Auf der Innenseite der Türen sowie auf der Rückseite des Kastens waren eiserne Dornen angebracht. Das Opfer der Inquisition wurde in das Innere des Kastens gestellt, dann schlossen sich langsam die Türen, so dass „die scharfen Dornen seine Arme durchstachen, und an etlichen Stellen seine Beine, und seinen Bauch und seine Brust, und seine Blase und die Wurzel seines Glieds, und seine Augen und seine Schultern, und seinen Hintern, ihn aber nicht töteten“, zumindest nicht gleich. Das geschah meist erst nach ein paar Tagen der unmenschlichsten Schmerzen und Schreie.

 

Die „Judaswiege“

Auch die so genannte „Judaswiege“ hatte es in sich. Das Inquisitionsopfer wurde mithilfe einer Seilwinde nach oben gezogen und auf die Spitze einer hölzernen Pyramide gesetzt. Sein ganzes Gewicht ruhte nun nur noch auf der Scheide oder dem After, dem Hodensack oder dem Steißbein. Die Qual wurde noch dadurch vergrößert, dass der Folterer das Opfer hochzog oder herabließ, es schaukelte oder immer wieder auf die Spitze fallen ließ.

 

Die „Ketzergabel“

„Religiös“ im Sinne eines Mittels zur Verteidigung des wahren Glaubens war auch die sog. „Ketzergabel“. Dabei wurden dem Opfer vier scharfe Spitzen in das Fleisch unter dem Kinn und in das Brustbein gebohrt, so dass es nicht mehr den Kopf bewegen und kaum mehr verständlich reden konnte. Aber das lag auch nicht in der Absicht der Inquisitoren. Es genügte, dass das Opfer noch das Wort „abiuro“ (ich schwöre ab) stammeln konnte, das es nur abzulesen brauchte, da es in die Ketzergabel eingeritzt war………….Hier weiterlesen

 

Ewige Hölle für alle?

100 Verdammungen im Original: Ein Manifest des Grauens der römisch-katholischen Kirche.

Nachfolgend eine Zusammenstellung von einigen der vielen Hundert Verfluchungen der römisch-katholischen Kirche aus der Antike bis zum 20. Jahrhundert. Die einzelne Verfluchung soll für den davon Betroffenen ewige, nie endende Höllenqual im späteren Jenseits bedeuten.

Die Zitate stammen aus den beiden offiziellen Lehrwerken und Dogmensammlungen der römisch-katholischen Kirche.
– Josef Neuner, Heinrich Roos, Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung, neubearbeitet von Karl Rahner und Karl-Heinz Weger, Regensburg 1971, 13. Auflage 1992, abgekürzt mit N/R.
– Heinrich Denzinger, Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen, Enchiridion smybolorium definitionum et declarationum de rebus fidei et morum, herausgegeben von Peter Hünermann, 43. Auflage, Freiburg 2011, abgekürzt mit D.

Diesen beiden Werken, die also anhand der Original-Quellen über den römisch-katholischen Glauben informieren, können Sie auch detaillierte Angaben zu Urheberschaft und Umständen bei der Entstehung eines Dogmas oder Lehrsatzes entnehmen. Die lateinischen bzw. griechischen Original-Formulierungen „anathema sit“ bzw. „anathema esto“ heißen übersetzt jeweils: „der sei verflucht“. *…….Hier weiterlesen

 

Unsere Vorväter haben so gelitten unter der katholischen Kirche, dies wollen viele Evangelikalen vergessen und Überbord werfen?

Wenn ich dies gesehen habt, werdet ihr dieses Lossage-Gebet noch besser verstehen.

 

Babylonische Wurzeln von Konstantin

Quelle: Kanaan Ministries

Lieber Vater JAHUWAH, ich komme zu Dir im Namen von Jeschua / JAHUSCHUAH, Deinem Sohn. Ich bekenne, dass ich in falsche Lehren verwickelt war und bitte um Deine Vergebung. Ich danke Dir für Dein Blut, das mich reinigt und heiligt. Danke für Dein Wort, dass die Wahrheit ist
und dass die Wahrheit mich frei macht.
Im Glauben nehme ich den Brief des Jerusalemer Rates (Apg. 15, 23-29) an und mache den Briefen von Rom, Europa und dem Westen, bis über Afrika hinaus, ein Ende.

Mit diesem Schritt tue ich vor Dir Elohim, darüber Buße dass ich die biblischen Wurzeln und die Nation Israel verlassen habe und kehre um.
Ich empfange auch von Jerusalem den goldenen Stab, das hebräische Wort Gottes, anstelle des hölzernen Stabes. Ich ordne mich besonders der Verordnung des Briefes aus Jerusalem unter, in der
den Nationen befohlen wurde, sich „von den durch Götzen verschmutzten Dingen, von sexueller Unmoral, von Ersticktem und von Blut“, fernzuhalten.“(Apg. 15, 20+29).
1)  Ich entsage dem Sakrament der Kindstaufe und dem Glauben, dass dies einer der sieben Kanäle der Gnade ist, durch den ich hoffen kann, errettet zu werden.

2) Ich entsage der Austreibung von bösen Geistern durch den Priester, durch Salbung mit Öl und dem Streuen von Salz in den Mund, das mir Schutz vor bösen Geistern bieten soll.

3) Ich entsage dem Glauben, dass die Taufe mich von aller ursprünglichen Sünde gereinigt hat und ich dadurch ein Kind Gottes wurde und ewiges Leben empfing.

4) Ich entsage dem Glauben, dass ich durch die Kindstaufe wiedergeboren bin. Ich entsage auch der Mitgliedschaft der römisch-katholischen Institution und meine Loyalität gegenüber den Gesetzen der römisch-katholischen Kirche.

5) Ich entsage meiner Loyalität gegenüber dem Vatikan und dem Joch der Knechtschaft, das durch die römisch-katholische Kirche auf mich gelegt wurde.

6)  Ich entsage dem Sakrament der Beichte gegenüber dem Priester/ Pater und jedem Akt des Gehorsams bezüglich seiner Instruktionen, um meine Vergebung zu verdienen (Heil/Ave Marias) und dem Glauben, dass es nicht Gnade ist, sondern Werke, die mich erretten. Ich schneide mich los von den Wurzeln dieses Brauchs, nämlich der Anbetung von Baal, des Sonnengottes Babylons.

7) Ich entsage der unbiblischen Kirchenstruktur: Dem Papst, Kardinälen, Bischöfen, Mönchen, Nonnen, auch jeder Statue, Kerzen, Weihwasser und religiösen Trachten, die benutzt werden.

8) Ich entsage dem Brauch des Abendmahls, bekannt als das „Sakrament der heiligen Eucharistie“.
9)Ich entsage dem Glauben, dass die Oblate wirklich zum Leib, zum Blut und zur Göttlichkeit Christi wird und ich es als Gott selbst anbeten soll.
10) Ich entsage der Wurzel dieses Brauchs, die in der Baalsanbetung in Babylon gegründet ist. (Später wurde der Sonnengott Osiris, in Ägypten, auch auf diese Art angebetet.) (Runde Kuchen, aus ungesäuertem Brot gemacht, wurden vom Priester gesegnet und dann übernatürlich in das Fleisch und das Blut ihres Gottes verwandelt.)

11) Ich entsage jeder Messe, der ich beiwohnte. Ich entsage dem Glauben an die Macht des Priesters, Jesus vom Himmel holen zu können, um ihn während der Messe erneut kreuzigen zu können. Ich habe damit einen falschen Jesus angebetet und bitte um Vergebung für diese Sünde.
12)Ich entsage der Inschrift der Oblate- I.H.S. (die sich auf die drei Götter Ägyptens: Isis, Horus, Seth bezieht.)

13)Ich entsage der Anbetung und der Verbeugung vor der Oblate, als wäre sie Gott.

14) Ich entsage dem Gesetz, das durch den Rat von Trient erlassen wurde, dass eine Todesstrafe auf denjenigen ruht die nicht glauben, dass die Oblate die Inkarnation Gottes sei. Ich schneide mich selbst los von diesem Fluch, im Namen von Jeschua. Ich bekenne, dass dieses Element des Mahls nur symbolisch ist.

15)Ich entsage dem Glauben, während des Mahls den Schöpfer des Universums konsumiert zu haben. Ich entsage der falschen Lehre, auf diesem Weg Jesus / Jeschua empfangen zu haben.

16)Ich entsage dem Glauben des fortwährenden Opfers von Jesus / Jeschua am Kreuz während des Abendmahls und bekenne, dass er EIN FÜR ALLE MAL geopfert wurde, als ein perfektes und vollständiges Opfer.

17)Ich bekenne, dass ich durch diesen Akt Jesus zum Lügner machte und bitte dafür um Vergebung.

18) Ich entsage dem Sakrament der Firmung, das lehrt, dass ich hierdurch die Taufe im Heiligen Geist empfangen habe.

19)Ich entsage dem Namen des Heiligen, den ich an meiner Firmung wählte bzw. der mir gegeben wurde.

20) Ich entsage der Versiegelung und Beauftragung, die stattfand, als man mir einen Klaps auf die Backe gab, was bedeutet, dass ich bereit bin, für Jesus Zeugnis zu geben und zu leiden.

21)Ich entsage der Mitgliedschaft in dieser Kirche und breche jeden anderen Treueid.

22)Ich entsage der Regel/Lehre des Rates von Trient, die einen Fluch auf jeden legt, der bekennt, die Sicherheit der Errettung zu haben.

23)Ich breche diesen Fluch im Namen von Jesus / Jeschua .

24) Ich entsage dem Glauben an die Existenz eines Ortes genannt Fegefeuer, wo die Seele eine Weile zu leiden hat, bevor sie in den Himmel zurückkehrt. Ich bekenne, dass ich an die Lüge geglaubt habe, ich könnte Geld bezahlen, um eine Person vor dem Fegefeuer zu bewahren. Ich bitte um Vergebung im Namen von Jesus / Jeschua. Ich bekenne, dass das Gebet für die Toten und zu den Toten eine Sünde ist.

25) Ich entsage dem Glauben an Maria (ursprünglich Semiramis, später auch Isis und Venus genannt). Ich widerrufe alle Gebete, die ich an sie gerichtet habe. (Achtung!!! Dies ist nicht die Maria der Bibel).

26) Ich bekenne jede Entehrung des Blutes von Jesus als Sünde.

27) Ich bekenne den Gebrauch von sich ständig wiederholenden Worten, Gebete mit dem Rosenkranz, Gebete zu Heiligen, Knien vor Statuen, Anzünden von Kerzen, sich bekreuzigen, mit oder ohne Weihwasser, die Beträufelung mit Weihwasser und sich beugen vor dem Altar, als Sünde.

28) Ich entsage dem Brauch des Priesters, während der Messe Weihrauch zu benutzen.

29) Ich entsage dem Heiligen, der über mir als Bewacher (Schutzengel) abgestellt wurde. Ich schneide mich von ihm los, im Namen von Jesus. Ich bekenne, dass es nur einen Mittler gibt und sein Name ist Jesus Christus (Jeschua) von Nazareth. Ich bekenne, dass Er der EINZIGE WEG zum Vater ist (Joh.14:6).

30)Ich entsage dem Glauben, der Papst besitze die Schlüssel zum Leben und zum Tod. Ich bekenne, dass nur Jesus (Jeschua) Christus allein diese Macht hat.
31) Ich entsage meinem Glauben an den Papst als Oberhaupt des Königreichs Gottes auf Erden und dass er unfehlbar sei.

32)Ich entsage meinem Glauben, Petrus sei der Fels, auf dem die Kirche gebaut ist. Ich bekenne, dass Jesus Christus (Jeschua) der Fels ist.

33) Ich entsage den zwei Säulen, auf denen die Kirche ruht, der apostolischen Erbfolge (mit Petrus beginnend) und der weltlichen Macht (dass der Papst Autorität über Könige/Präsidenten der Erde hat.) (Er grüßt mit zwei erhobenen Fingern).

34) Ich entsage der Anbetung von Frauen, (Semiramis -„ Maria“) wodurch die Ordnung Satans auf Erden aufgerichtet werden soll (Babylonisches Vorbild).

35) Ich schneide mich selbst los vom ganzen System der römisch-katholischen Kirche, einschließlich: Kontrolle der Weltwirtschaft, der Jesuiten, den Illuminaten, der Mafia, dem römischen Club, den Freimaurern, den internationalen Bankiers, dem falschen Christus und dem Antichrist. Ich bitte um Vergebung im Namen von Jesus (Jeschua) , dass ich daran beteiligt war. Das Wort lehrt, nicht die Toten zu befragen; 5.Mo18:10-12.

36) Ich widerrufe meine Teilnahme an den Stationen des Kreuzes und den Glauben, dass ich irgendwie, durch das erneute Durchleben der Leiden Christi mit Ihm, näher zu Ihm hingezogen werde.
1. Jesus ist verurteilt, zu sterben.
2. Jesus nimmt sein Kreuz (Widerrufe falsche Lasten).
3. Jesus fällt das erste Mal.
4. Jesus begegnet seiner trauernden Mutter.
5. Simon hilft Jesus, das Kreuz zu tragen.
6. Veronica wischt das Gesicht Von Jesus ab.
7. Jesus fällt das zweite Mal.
8. Jesus spricht mit der Frau.
9. Jesus fällt das dritte Mal.
10. Jesus werden die Kleider vom Leib gerissen.
11. Jesus wird ans Kreuz genagelt.
12. Jesus stirbt am Kreuz.
13. Jesus wird vom Kreuz genommen.
14. Jesus wird ins Grab gelegt.
15. Jesus ist von den Toten auferstanden.

37)  Ich weise alle ungöttlichen Lasten/ Joche ab, die nicht von Gott, sondern von Satan auf mich gelegt wurden.

38) Ich widerrufe jedes Gebet, das ich im Namen des Rosenkranzes gebetet habe.

39) Ich entsage dem Beten von verschiedenen „Geheimnissen/Mysterien“ an jedem Tag der Woche.

40)Ich entsage dem Glauben, dass wenn der Priester den Rosenkranz segnet, jede Perle einen Ablass in sich trägt. (Dieser Ablass sei eine Verkürzung der vorübergehenden Strafe die wir für unsere Sünden zu erleiden hätten, entweder hier auf dieser Erde oder im Fegefeuer.)

41) Ich entsage den drei unterschiedlichen Segnungen:
– Der Dominikanischen (vom Heiligen Dominik).
– Der Apostolischen (vom Papst).
– Der Bischöflichen (Orden des Heiligen Kreuzes) (Man denkt dabei an das Kreuz am Rosenkranz).

42) Ich entsage dem Glauben, dass mich die Identifizierung mit Marias Leiden und Freude auf Erden, näher zur Dreieinigkeit oder zu ihr bringen kann.

43) Ich entsage dem Weg, in dem die folgenden Geheimnisse/Mysterien in Verbindung mit dem Gebet des Rosenkranzes gebraucht werden.

FREUDIGE MYSTERIEN
1. Die Verkündigung (Der Engel Gabriel erscheint).
2. Maria Heimsuchung (Maria besucht Elisabeth).
3. Christi Geburt
4. Die Darbietung (Maria bringt Jesus dar).
5. Das Finden von Jesus im Tempel.
Kanaan Ministries: Lossagegebete (01/2003) 50

TRAURIGE MYSTERIEN
1. Die Todesangst im Garten (Jesus schwitzt Blut).
2. Die Geißelung. (Jesus wird festgebunden an einer Säule geschlagen).
3 Die Krönung mit der Dornenkrone.
Das Tragen des Kreuzes.
Die Kreuzigung.

HERRLICHE MYSTERIEN
1. Christi Auferstehung.
2. Christi Himmelfahrt.
3. Die Ausgießung des Heiligen Geistes.
4. Maria Himmelfahrt (Marias Körper wurde in den Himmel gebracht).
5. Die Krönung (Maria sei gekrönte Königin des Himmels).

44) Ich entsage jeder Anbetung oder Ehrung, die Maria durch die Stationen des Kreuzes empfängt

45) Ich lehne jede Anbetung der Mutter Maria und ihre Identifizierung/Gleichsetzung mit Gott ab und sage mich davon los.

46) Ich entsage jedem Treueid oder Bindung, die ich mit der Königin des Himmels habe. Ich erkenne nur die Autorität und Position der Heiligen Dreieinigkeit an, nämlich: Gott der Vater, Gott der Sohn und Gott der Heilige Geist.

47) Ich entsage der Enthaltsamkeit zur Fastenzeit, um die Gunst des Herrn durch Werke zu erlangen.

48) Ich entsage dem Glauben, dass ungetaufte Kinder in die Vorhölle kommen, bis genug für sie gebetet wurde.

49) Ich entsage dem Glauben, dass man durch körperliche Leiden Seelen für Christus gewinnen kann.

50) Ich entsage jeder Novene, die je gemacht wurde. Ich bekenne, dass ich durch meinen Glauben an Jesus Christus (Jeschua) die volle Gewissheit der Errettung habe (1. Joh. 5,11-13). Ich bekenne, dass die Elemente des Abendmahls nur symbolisch für den Leib und das Blut von Jesus Christus sind.

Danke Herr, dass Du mich jetzt frei machst.
Danke, dass das Blut von Jesus mich jetzt reinwäscht.
Danke, dass das Schwert des Geistes mich jetzt los schneidet von der römisch katholischen Kirche.
Ich preise Deinen Namen für die Wahrheit, die mich frei macht.
AMEN

Wenn der Papst ein Jesuit ist, dann sollten alle dies hier lesen: Der Schwur der Jesuiten Diesen Schwur hat der Papst sicher auch gemacht!

 

 

Das etwas andere Management-Modell des Papstes: Die neue Weltordnung

Hier die Übersetzung eines interessanten Dokumentes von Metropolitan Gebiet von Sao Paulo

Konferenz vom 26. Juni 1985, durch Papst Johannes Paul II.

•Art. 1: Niemand wird von nun an Zugang zum Postdienst haben, ohne die Nummer.

•Art. 2: Niemand soll in irgendeinem Unternehmen oder einer einer Schule angestellt werden, außer er habe diese Nummer.

•Art. 3: Kein Student soll in irgendeiner Schule registriert werden, ohne daß Student oder Eltern eine Nummer haben.

•Art. 4: Jede Seele, die sich nicht nach diesem Sozialvertrag richtet, kann ohne diese Nummer weder kaufen oder verkaufen.

•Art. 5: Niemand soll Nahrung verkaufen oder kaufen können, noch sollten sie Nahrung anpflanzen können, ohne dieser Nummer.

•Art. 6: Niemand kann Geld anlegen noch Geld abheben, ohne dieser Nummer.

•Art. 7: Wer die Artikel dieser Union nicht anerkennt oder ablehnt, soll streng mit dem Tod bestraft werden.

•Art. 8: Wer die Nummer nicht hat, soll das Reisen untersagt werden.

•Art. 9: Die ökumenischen Vereinigungen sollen entscheiden über die Genehmigung der Nummer.

•Art.10: Import und Export soll gemäß der Nummer durchgeführt werden.

•Art.11: Es soll ein internationales Geldsystem geben mit der Genehmigung dieser Nummer.

•Art.12: Die Gemeinden sollen sich an einem Tag versammeln, dem Sonntag, gemäß der Nummer. Daran sehen wir doch, dass der Sonntag nicht der Shabbat ist, den Jahwe für seine Kinder haben möchte.

•Art.13: Für Armut soll für ein besseres Leben in allen Ländern gesorgt werden, nach der Nummer.

•Art.14: Niemandem soll erlaubt sein, zu jagen oder zu fischen ohne dieser Nummer.

•Art.15: In allen Transportsystemen der Welt soll in Übereinstimmung mit dieser Nummer umgegangen werden.

•Art.16: Niemandem soll erlaubt werden, ohne dieser Nummer ins Krankenhaus aufgenommen zu werden.

Dieser Plan wurde durch Papst Johannes Paul II. anläßlich der Konferenz vom 26.6.1985 in Kenia vorgelegt. Dieses Projekt wird wieder im September 1993 präsentiert werden.